Peta muss jedem Mainstream folgen, den es gibt, egal ob sie sich dabei der Lächerlichkeit preisgeben, oder dieses gegen ihre eigenen erfundenen ethischen Grundvoraussetzungen spricht.
Peta beteiligte sich wie sooft an einer Kampagne, die Forderungen aufstellt, die Peta selbst Tag für Tag verletzt. Bei der Kampagne #blackouttuesday beteiligten sich viele Prominente auch aus Deutschland und posteten ein schwarzes Bild in ihren sozialen Accounts. Ein nettes Zeichen, jedoch wäre es meiner Meinung nach besser gewesen, anstatt eines schwarzen Bildes den Grund beim Namen zu nennen.
Das Peta bei dieser Kampagne völlig fehl am Platze ist, beweisen Tag für Tag ihre Handlungen. Peta scheint gelebten Rassismus vorzuleben. So wird jeder Mensch, der nicht vegan lebt öffentlich bei Peta in den sozialen Medien als Tierquäler oder Leichenfresser betitelt. Damit grenzt Peta selbst andere Menschen aus!
Rassistische Äußerungen die Peta immer wieder nutzt
Dass man von Peta Seite, Menschen die Expertise abspricht, die sich seit Jahrzehnten mit Tieren beschäftigen und ihren Job gelernt haben, sei hier erst einmal am Rande erwähnt. Das Expertenwissen von Peta – Mitarbeiter habe ich ja hier auf GERATI bereits mehrfach in eindrucksvoller Art und Weise widerlegt.
Aber schauen wir uns doch einmal einige Aussagen von Peta an, die nach meiner persönlichen Meinung rassistisch sind!
Fleisch essen ist gesellschaftsfeindlich
Diese Aussage traf Peta am 27.07.2017 in einem Artikel auf den mittlerweile eingestellten Peta-Blog veganblog.de. Nach massiver Kritik und belegten Argumenten der Falschaussagen unter anderem auch durch GERATI, gab Peta diesen Blog ganz auf und löschte diesen sogar. Mittlerweile wird die Domain veganblog.de direkt auf peta.de weitergeleitet. Mehrere rassistische Beiträge wurden von Peta nach Artikeln von GERATI gelöscht. Das Sammelsurium findet man aber immer noch unter archive.org.
Den gesicherten Archive.org Artikel von Peta findet ihr hier.
GERATI, hat sich intensiv mit dem Artikel befasst und belegt, dass Fleisch essen in keiner Weise, als gesellschaftsfeindlich anzusehen ist. Denn nur die Gesellschaft und die gesetzlichen Bestimmungen geben vor, was richtig und falsch ist.
Und Fleisch gehört in Deutschland nun mal zu den Grundnahrungsmitteln, anders als Tofu und Tempeh.
Also stellt Peta hier eine rassistische Behauptung auf, um 99 Prozent der Menschen in Deutschland zu diffamieren und als Gesellschaftsfeindlich einzustufen.
Das die von Peta aufgeworfen ethischen Vorstellungen, die diese auf die Gesellschaft in Deutschland um münzen wollen, frei erfunden sind, braucht man wohl kaum näher erläutern. In keinem Gesetz steht, dass Fleisch essen eine Straftat ist. Dasselbe betrifft die Tierhaltung und die Nahrungsmittelproduktion.
Man kann also ehern davon ausgehen, dass die immer wieder vorgepredigten Aussagen von Peta Gesellschaftsfeindlich sind, da diese weder von Gesellschaft noch durch geltende Gesetze gestützt werden. Genauer gehe ich im links verlinkten Artikel dazu ein.
Mitglieder und Mitarbeiter müssen Vegan sein
Ein wichtiger Punkt der unter anderem auch die Gemeinnützigkeit anzweifeln lässt. Peta selbst lässt keine neuen Mitglieder zu. In diesem Zusammenhang kam auch im März ein Gericht in ihrer Urteilsbegründung zu der Erkenntnis, dass aufgrund der geringen offiziellen Mitgliederzahlen Peta’s Arbeitsweise infrage gestellt werden kann. Man hat egal ob oder ob nicht keinerlei Möglichkeiten bei Peta ein ordentliches Mitglied zu werden. Auch das ist gelebter Rassismus von Peta und das unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit für den Tierschutz!
Peta’s Hass gegen Religionen
Screenshot Facebook Peta-Deutschland
Als ich den Kommentar Verlauf und den zweiten Kommentar von Peta las, musste ich tatsächlich mit der Stirn runzeln. Peta scheint sehr vergesslich zu sein, was insbesondere Dr. Edmund Haferbeck in der neusten Klage gegen den Betreiber von GERATI Silvio Harnos aufzeigte.
Peta zeigt sich ja so Religionstoleranz! Auch diese Aussage lässt sich leicht widerlegen und nicht nur das man massiv gegen das Schächten eintritt.
Im Jahr 2014 spielte für Peta die Religionstoleranz keine Rolle! Man schickte halb nackte Frauen in Indien in eine Moschee. Und nicht das die Peta Damen sich an die religiösen Vorschriften hielten, so stürmten diese Halbnackt in den Männereingang der Moschee und verletzten dabei die muslimischen religiösen Grundrechte. Das Peta hier einen religiösen Volksaufstand anzettelte, hat man völlig vergessen! Dafür gab es von GERATI in einem Artikel eine Geschichtslehrstunde für Peta, worauf Peta ihren Artikel nach zwei Tagen wieder gelöscht wurde. Der Peta Artikel ist unter Archive.org hier abrufbar!
Das Löschen des Peta Artikels nach dem Veröffentlichen des Enthüllungsartikels von GERATI ist schon als Eingeständnis von Peta zu werten. Bei diesem Vorgang den Peta inszeniert hatte, ging es nur darum die muslimische Minderheit in Indien zu demütigen, in dem man halbnackte Frauen in den Männerbereich einer Moschee schickte.
Der Jubel von Peta wurde durch die Enthüllung der Wahrheit durch GERATI gestört und Peta sah sich letztendlich gezwungen den Jubel Artikel zu löschen. Die Wahrheit über Peta’s gelebten Rassismus!
Peta straft ganz Indonesien ab, da GERATI über Peta die Wahrheit schreibt. So blockiert Peta alle indonesischen und nur indonesische IP-Adressen und postet dennoch immer wieder verlogene Berichte über Indonesien.
Ein Rechtsverstoß der gegen die allgemeine geltende Informationsfreiheit verstößt. Hier darf sich Peta in naher Zukunft über ein Rechtsschreiben freuen.
Peta sperrt indonesische Nutzer aus
Auch das ist von Peta gelebter Rassismus und zeigt den lächerlichen Versuch die erfolgreiche Arbeit von GERATI zu verhindern. Durch eine simple VPN-Verbindung ist diese Sperre leicht zu umgehen.
Fazit: Peta zählt wohl zu den rassistischsten gemeinnützigen Vereinen in Deutschland. Peta schreckt weder davor zurück Hass gegen Religionen offen zu bekunden, noch bestimmte Berufszweige mit rassistischen Äußerungen zu überdecken. Das sich dann Peta an einer Aktion gegen Rassismus beteiligt, entwürdigt das Andenken an George Floyd!
Hier noch ein Video was ich zu diesem Thema aufgenommen habe.
Peta veröffentlichte den Wirtschaftsbericht für das Geschäftsjahr 2018/2019! GERATI analysiert insbesondere die Ausgaben und stellt fest, das Peta das Finanzamt massiv täuscht und somit Betrug begeht!
Es ist schon erschrecken wie Peta vorsätzlich das Finanzamt und alle ihre Spender täuscht und somit wahrscheinlich sogar Betrug begeht. Insbesondere gibt Peta ja an, speziell in Rumänien aktiv im Tierschutz tätig zu sein. Nun darf man sich Fragen wie die Peta – Mitarbeiter nach Rumänien kommen und in welchen Unterkünften sie übernachten.
Das wirft natürlich Fragen auf, wie die angebliche Tierschutzarbeit von Peta in Rumänien aussieht. Leider hat Corona, eine Zusammenarbeit zwischen einem rumänischen Fernsehsender und GERATI unterbrochen. Im März und April war eine Reise von mir nach Rumänien geplant, um gemeinsam mit dem rumänischen Fernsehsender, die Arbeit von Peta und dem rumänischen Tierschutzverein Eduxanima zu erkunden.
Weder Peta noch Eduxanima betreiben in Rumänien ein Tierheim
Peta ist in Rumänien als Tierschutz bzw. Tierrechtsorganisation nicht registriert. Die Registrierung von Eduxanima bei den rumänischen Behörden ist erschreckend. Als Erstes besitzt diese Tierrechtsorganisation nicht einmal eine eigene Webseite. Damit wird es schwierig diese Organisation bei Hilfsanfragen zu erreichen. Das einzige, was man nutzt, ist eine Facebook-Seite, die auch bei den Behörden hinterlegt ist. Aber auch dort ist nicht einmal, eine simple Telefonnummer hinterlegt worüber man diesen Verein erreichen kann!
Screenshot Facebook
EDUXANIMA Adresse: str. V.Milea nr. 2, bl. Mobilux, sc. C et al. 7, ap 26 Arges Pitesti Tel / Fax: 0744156133; 0348410623 E-Mail: cmarsene@yahoo.com Website: – www.facebook.com/Eduxanima- Ansprechpartner: Carmen Marina Arsene-Constantinescu, Präsidentin Art der Vereinsorganisation Gründungsjahr 2016 Der normative Akt, auf dessen Grundlage er funktioniert O.G. 26/2000 Zweck / Mission – Schutz und Verteidigung der Rechte aller Tiere und Schutz der Umwelt durch Durchführung konkreter und spezifischer Aktivitäten und Maßnahmen; Förderung der sozialen Verantwortung, harmonischer Beziehungen zwischen Menschen, Tieren und der Umwelt sowie einer ethischen und gesunden Lebensweise der Menschen durch Durchführung konkreter und spezifischer Bildungs- und Informationsaktivitäten und -maßnahmen.
Screenshot Registrierung Eduxanimal bei cdep.ro
– Entwicklung von Programmen und Veranstaltungen für Information, Kommunikation und soziale Verantwortung in Bezug auf das harmonische Verhältnis zwischen Mensch und Tier, für Kinder (in Schulen) und für Erwachsene Öffentliches Versorgungsunternehmen? Nein. und das Datum der Gewährung des öffentlichen Versorgungsunternehmens durch GD Nicht
Kurzpräsentation Ziel des Vereins Eduxanima ist es, soziale Verantwortung zu fördern, Kinder und Erwachsene zu erziehen und natürlich zu einer ethischen und gesunden Lebensweise zu führen. Um sie zu erfüllen, führt Eduxanima pädagogische und informative Programme und Aktivitäten durch, um die Beziehung zwischen Mensch und Tier harmonisch / korrekt zu entwickeln und die Verlassenheit und Tierquälerei zu stoppen. Für Bildungs- und Informationsaktivitäten unterhält Eduxanima Partnerschaften mit der Schulinspektion des Landkreises Argeş, dem Verwaltungsrat des Landkreises Arge und der Bezirksbibliothek „Dinicu Golescu“.
Eduxanima organisiert auch die kostenlose Sterilisation von Tieren mit Eigentümern, insbesondere in ländlichen Gebieten, um das Verlassen unerwünschter Tiere zu verhindern / zu verringern.
Gesetzliche Vertreterin Carmen Marina Arsene-Constantinescu Tätigkeitsbereiche der Organisation 1 – GESUNDHEIT
Hygiene und öffentliche Gesundheit
2 – UMWELTSCHUTZ
Verschmutzungskontrolle und -kontrolle
Erhaltung und Schutz der natürlichen Ressourcen
Hygiene / Verschönerung des öffentlichen Raums
Tierschutz und Pflege
Naturschutzgebiete
3 – BILDUNG, BILDUNG, FORSCHUNG
Grund- und Sekundarschulbildung
Alternative Bildung
Weiterbildung (für Erwachsene)
Projekte – Umsetzung und Entwicklung des Bildungsprogramms „Eduxanima“ in zehn Schulen im Landkreis Argeş in Zusammenarbeit mit der Schulinspektion des Landkreises Argeş.
– Durchführung von außerschulischen Bildungs- und Unterhaltungsaktivitäten für Kinder in Zusammenarbeit mit der Bezirksbibliothek „Dinicu Golescu“.
– Durchführung von zwei intensiven Kampagnen zur freien Sterilisation von Tieren (Hunden und Katzen). KOMMISSIONEN der Abgeordnetenkammer, mit denen die Organisation zusammenarbeiten möchte LANDWIRTSCHAFT
VERWALTUNG
Internationale Zugehörigkeit Anzahl der Filialen Weitere wichtige Daten Um die Partnerschaften auszubauen, spricht Eduxanima die Persönlichkeiten der rumänisch-ausländischen Gesellschaft und die weniger bekannten an, die durch ihre berufliche Tätigkeit oder ihre persönlichen Anliegen zum guten Zustand der Gemeinschaft beitragen und auch zur Förderung menschlicher Werte beitragen können. von höchster Qualität Bildung.
Vor Eduxanima war für Peta Animal Rahat in Indien Spendengarant
Erstaunt muss man feststellen, dass Peta sich von Animal Rahat in Indien abwendete und Rumänien als neue Spendeneinnahme Quelle präsentierte, nachdem GERATI 4. Januar 2018 recherchierte Fakten präsentierte, die nicht so ganz mit den Behauptungen von Peta übereinstimmten.
Auszug aus dem Artikel:
Profitable Spendenkampagne für Animal Rahat!
Seit zwei Jahren fordert PeTA in Deutschland immer wieder dazu, auf für das Projekt animal Rahat in Indien zu spenden. Dazu richtet PeTA Deutschland sogar eine eigene Subdomain animalrahat.peta.de ein. Laut archive.org tauchte diese Subdomain von PeTA erstmalig am 14. Juni 2016 auf!
Abfrage bei achive.org nach animalrahat.peta.de / Screnshot: archive.org
Damals startete PeTA eine massive Spendenkampagne für Animal Rahat! Dort soll es sich um einen Lebenshof in Indien handeln. Nun PeTA nahm im Jahr 2016 nach eigenen Angaben 5.709.841,55 € Spenden ein! Eine Position das Spendengelder nach Indien flossen, findet man jedoch nicht in dieser Auflistung! Dafür aber die enormen Ausgaben von 83,19 % der Spendeneinnahmen, für die Vereinsführung! Wirtschaftlich sieht wohl da ehern anders aus.
Aber schauen wir uns Animal Rahat genauer an!
Auf Facebook habe ich einige Freunde aus Indien, die mich regelmäßig mit Informationen von Aktionen der PeTA India informieren. Bei diesen fragte ich an, ob sie genauere Informationen zu Animal Rahat hätten. Vor allem interessieren mich, der Standort und der Tierbestand auf dem Grundstück. Alle versuche irgendeine nachvollziehbare Adresse herauszufinden, wo man den Tierbestand der Animal Rahat einsehen könnte, verliefen ins Nirwana.
Auf der Hauptwebseite von Animal Rahat www.animalrahat.com findet man nur ein Postschließfach angeben: Animal Rahat P.O. Box No 3 Sangli Maharashtra 416 415 India! Gleichzeitig wird aber auch ein Verwalter in New Delhi angegeben: Animal Rahat c/o Ravi Rajan & Co Pvt Ltd, 505A, 5th Floor, D-4, Rectangle 1, District Centre, Saket, New Delhi 110 017, India! Da stellt sich mir doch gleich die Frage, warum man die Verwaltung dieser Organisation über 1.600 Kilometer entfernt verlegt.
Sucht man dann nach Ravi Rajan & Co Pvt Ltd, landet man schnell auf der Webseite von www.ravirajan.co.in, ein Unternehmen, was sich auf Transaktionsmanagement spezialisiert hat! Man darf sich natürlich Fragen was für Transaktionen hier für die Animal Rahat gemanagt werden müssen.
PeTA India sitzt weder in Neu Delhi, noch in Sangli, sondern in Mumbai. Man gibt zwar von PeTA Deutschland an, das PeTA diese Organisation Animal Rahat nur mit unterstützt, jedoch ist es fraglich, warum dann hier eine Firma in Neu Delhi als Verwalter genannt wird. Wortwörtlich schreibt PeTA Deutschland: „Die Organisation Animal Rahat, die von PETA unterstützt wird, setzt sich dafür ein„!
Wo landen die deutschen Spendengelder für Animal Rahat?
PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de
An dem Spendenaufruf erkennt man die Zweckbindung, die PeTA hier selbst vornimmt. Nur landete im Jahr 2016 kein einziger Cent, der durch diese Spendenaktion generiert wurde in Indien. Dieses geht jedenfalls aus den von PeTA veröffentlichten Daten hervor! Für das Jahr 2017 liegen bisher keine veröffentlichten Daten vor. Da der Spendenaufruf im Juni 2016 gestartet wurde, kann man wohl hier von einer Unterschlagung, wenn nicht sogar von einem Betrug ausgehen. Sollte sich dieser Straftatbestand bestätigen, ist die die Gemeinnützigkeit die PeTA immer noch anerkannt wird mehr als fragwürdig.
Peta Deutschland hat für Animal Rahat im Jahr 2018/2019 meines wissend keine Spendenkampagne durchgeführt. Anders sah es bei Peta USA aus. Diese posteten am 10. März 2020 einen Artikel über dieses angebliche Projekt in Indien. Erstaunlich ist auch, dass Peta in Indien gegenüber Huffingtonpost einräumen musste, dass die Ochsen weder vom Schlachthof noch als Arbeitstiere gerettet werden. Man schaue sich die Spendenkampagne von Peta an die 1.800 € Spenden für 5 Jahre Futter verlangte, obwohl die Ochsen bereits beim Schlachter oder an andere Bauern abgegeben wurden!
Viele der Ochsen im Ruhestand werden zu weniger anstrengenden Arbeiten wie der Bodenbearbeitung gebracht, während einige der anderen von PETA selbst übernommen werden, wo sie gepflegt und gehalten werden, sagte Newkirk. Obwohl die Pensionierung dieser Ochsennicht unbedingt bedeutet, dass sie vor dem Schlachten gerettet werden, sterben weniger Bullen und leiden auf dem Weg.
Nachdem Peta im Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ veröffentlicht habe, wo ich nachgewiesen habe, das Peta Null Euro für den Tierschutz ausgibt passierte beim nächsten Wirtschaftsbericht folgendes. Im Petas Wirtschaftsbericht für das Geschäftsjahr 2017/2018 verschwand auf einmal die Position Reisekosten. Im Jahr davor hat Peta jeden Tag 151,79 € an Reisekosten verschwendet. Meine Anfrage für was Peta 365 Tage jeweils 151,79 € verbrauchte, blieb unbeantwortet.
Dafür tauchte auf einmal die Position karitativer Tierschutz auf! Es hat tatsächlich ehern den Anschein als ob Peta auf betrügerischer Art und Weise das Finanzamt und seine Spender betrügt, indem es vorsätzlich falsche Angaben macht. Ich glaube auch nicht, dass Peta Mitarbeiter sollten sie tatsächlich in Rumänien Tierschutzarbeit leisten da zu Fuß hingehen und im Freien Kampieren.
Fragwürdig ist auch, wie sich in drei Jahren die Mietzahlungen, von damals 193.315,67 € fast verdoppelt können. Welche Luxuswohnungen Peta hier noch finanziert bleibt genauso unbeantwortet wie die horrenden juristischen Kosten von 149.720,54 € in einem Geschäftsjahr entstehen können! Peta beschäftigt ja selbst Rechtsanwälte ist also auf Außenstehende nicht angewiesen. Besteht diese Summe aus Schadenersatzansprüchen, die Peta zu zahlen hat? Hier könnte doch Dr. Edmund Haferbeck mal Aufklärung leisten. Allein die Lohn und Werbekosten belaufen sich auf 66,72 % der Spendeneinnahmen! Damit arbeitet Peta nachweislich unwirtschaftlich was eine Gemeinnützlichkeit infrage stellt!
Also Herr Haferbeck. Als Leiter der Rechtsabteilung von Peta sind sie wohl der richtige Ansprechpartner. Welche Kosten sind in den juristischen Ausgaben enthalten, oder handelt es sich hierbei um ihre Gehaltszahlung? Wo sind die Reisekosten seit 2017 verblieben und warum hat sich die Mietzahlung fast verdoppelt. Ob ich auf diese Fragen eine Antwort erhalte, ist fraglich!
Immer wieder postet Peta niedliche Hundefotos und fordert ihre Unterstützer auf unter diesen Fotos Kommentare und Likes zu hinterlassen. Aber wie sieht die Tierliebe von Peta in Wahrheit aus?
Screenshot Facebook Peta
Man darf sich schon fragen, ob man bei Peta nicht etwas sadistisch angehaucht ist? Hier postet man ein Foto eines niedlichen kleinen Hundes, der so kann man Vermuten, jetzt nicht mehr am Leben ist.
Über 90 Prozent der Tiere, die an Peta übergeben, oder von Peta selbst „eingesammelt“, werden, verlieren ihr Leben.
Schaut man in die Augen, dieses kleinen Hundes, sieht man die pure Angst. Und nicht weil man von Pelz redet, sondern da der Hund weiß, was Peta für Wölfe im Schafspelz sind.
Zehntausende seiner Artgenossen starben durch die Hände dieser fanatischen Tierrechtler. Gern behauptet man ja von Peta Seite, dass die Tiere nicht Lebensfähig seien und deshalb vom Schmerz erlösst werden müssen.
Ein Blick in die Kadaver Tonne von Peta, belegt aber etwas anderes. Selbst Welpen und kleine Katzenkadis werden täglich von Peta regelrecht hingerichtet.
Reine Profitgier Grund des sinnlosen Tötens
Peta tötet nur aus reiner Profitgier. So kommt selbst von Peta Deutschland immer wieder die Aussage, man kann nicht jedem Tier helfen. Fraglich ist es schon welchem Tier Peta in Deutschland jemals geholfen hat. Selbst vor massiver Tierquälerei schreckt Peta für ihre Videoaufnahmen nicht zurück. Wenn ein Tier, nicht qualvoll genug aussieht, wird es mit einem Gegenstand drangsaliert bis es Qualvoll hin und her hüpft. Dann schneidet man einfach eine Ecke im Video weg, wo man erkennen könnte, das dieses Tier für diese Videoaufnahmen von Peta gequält wurde.
Selbst an gesetzliche Vorschriften hält man sich bei Peta nicht
Peta wurde wegen Diepstahl und Tötung des Hundes auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt
So schreckt man, wie der Fall Maya aufdeckt, nicht einmal davor zurück. einem kleinen Kind seinen Hund vom Grundstück der Eltern zu stehlen.
Zum Glück hatte die Familie eine Videoüberwachung die diese Straftat von Peta aufzeichnete. Aber es kommt noch krasser! Nach dem Gesetz hätte Peta den Hund als Fundtier 72 Stunden aufbewahren und somit verpflegen müssen. Als 4 Stunden später der Vater der Tochter, deren Hund von Peta gestohlen wurde, diesen zurückforderte, war Maja bereits von Peta getötet worden.
Ohne Videoüberwachung wäre diese Straftat von Peta wohl wie viele andere ungesühnt geblieben. Letztendlich zahlte Peta 50.000 USD aus Spendengelder für den Tierschutz an die Familie des Opfers. Dr. Edmund Haferbeck selbst wegen Gefährdung von Leib und Leben durch Schmeißen von Steinen auf einen Menschen zu einer Bannmeile verurteilt, behauptet, dass solche Straftaten ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sei.
In einem Interview auf seine Bannmeile angesprochen sagte Haferbeck …
„Da muss man auch mal Hingehen und zeigen was Sache ist – da muss man auch mal hingehen – das ist überhaupt kein Problem – Gut sie haben ein Gerichtsurteil erhalten einen Zivilbeschluss – na und das ist doch Peanuts.“
Werden Mitarbeiter von Peta zu Straftaten angestiftet?
Wenn man sich die öffentlichen Aussagen von Dr. Edmund Haferbeck, bei Peta Leiter der Rechtsabteilung, anschaut, muss man diese Frage faktisch mit Ja beantworten. Dass so ein Verein der Tiere selbst tötet und Straftaten als legitimes Mittel ansieht, die Gemeinnützigkeit in Deutschland besitzt, ist ein Schlag ins Gesicht der Demokratie.
Tierschutzarbeit findet in Deutschland überhaupt nicht statt. Wenn man sich den Tötungsgrund „Profitgier“ in den USA, bei Peta anschaut, so verwundert es dann auch nicht, dass Peta angeblich sich so für Tierschutz in Rumänien einsetzt. Hier zahlt der Staat für jeden getöteten Straßenhund, eine saftige Prämie. Peta berichtet zwar von nur positiven Arbeiten, jedoch lässt sich dies Anzweifeln. Weder Peta noch der angebliche Partnerverein „Eduxanima“ betreiben in Rumänien, nach GERATI Recherchen, ein Tierheim!
Was geschieht also mit den angeblich von der Straße geretteten Hunden?
Peta scheint immer mehr in die Verschwörungsszene abzugleiten. Ohne Fakten zu benennen, stellte man Verschwörungstheorien auf und hofft auf die Verblödung ihrer Mitläufer!
Die Dummheit von Peta und ihren Mitarbeitern scheint Grenzenlos zu sein. Ohne tatsächliche Fakten zu präsentieren, versucht Peta in der Corona-Krise die Behauptung zu beschwören, dass insbesondere von Tiermärkten eine Gefahr ausgehe.
Peta hat jetzt die Stadt Meitingen aufgefordert, den traditionellen „Meitinger Kleintiermarkt“ endgültig zu schließen, da von diesem Markt eine Coronagefahr ausgehe. Dazu präsentiert natürlich Peta wie immer keine Beweise. Ihr einziger Verweis ist immer in Richtung Wuhan, der auch gewaltig hinkt! Gleichzeitig scheinen immer mehr vegan lebende Menschen an den Verschwörungstheorien zu verdummen, wie man am Beispiel des veganen Hobby Kochs Attila Hildmann eindrucksvoll derzeit miterleben kann.
Keine nachgewiesenen Infektionen durch einen deutschen Tiermarkt
Den Meitinger Kleintiermark gibt es seit 65 Jahren und es gab keinen einzigen Verdachtsfall, das von diesem Markt eine gefährliche Infektion verbreitet wurde. Peta scheint dieses gänzlich anders zu sehen. Dabei besitzt nicht ein einziger der Peta Mitarbeiter einen bestätigten Sachkundenachweis in irgendeiner Tierhaltungsform. Dennoch gaukelt man vor Experte in jeder Tierhaltungsform zu sein.
Schaut man sich diese Experten verbunden mit ihrer Arbeit einmal genauer an, muss man schnell feststellen, dass diese von ihrer Arbeit überhaupt keine Ahnung besitzen!
Da gibt es einen Peter Höffken, der sich noch vor Jahren als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte betitelte. Nach einer Strafanzeige durch den Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, verschwand die Bezeichnung auf einmal Spurlos. Selbst Peta sah sich genötigt Herrn Höffken zum simplen Fachreferenten zu degradieren und das genau drei Tage nachdem die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft eingetroffen war.
Oder nehmen wir den Hobby-Juristen Dr. Edmund Haferbeck. Dieser übernahm die Verteidigung von Höffken, nachdem sein von ihm beauftragter Rechtsanwalt Akteneinsicht zu der Strafanzeige erhielt und sein Mandat niederlegte. Haferbeck beteuerte das Diplom von Höffken mit eigenen Augen gesehen zu haben wollen. Man könne es jedoch von Peta nicht vorlegen, dass man ja Angst haben müsste, dass GERATI zu einem Shitstorm gegen die Universität aufrief, die dieses Diplom ausgestellt habe.
Würde das Vorzeigen eines Diploms, nicht das Expertenwissen von Höffken bestätigen?
Es ist immer wieder amüsant wie insbesondere Haferbeck, der in einem Fernsehinterview mit seinen eigenen Verurteilungen konfrontiert wurde sich um Kopf und Kragen redet. Warum sollte man eine Universität mit einem Shitstorm bedenken nur, weil sie ein Diplom herausgegeben habe? Immerhin hätte Höffken dazu ja auch eine Diplomarbeit einreichen müssen.
Haferbeck, behauptet immer wieder, kein einziger Mitarbeiter von Peta wurde jemals rechtskräftig verurteilt. Leider scheint er sich selbst dabei zu vergessen wie das ZDF Magazin Zoom+ bestätigte. Haferbeck hat mit Steinen geworfen und Leib und Leben eines Menschen gefährdet. Dazu bekam er durch ein Gericht eine Bannmeile präsentiert. Er darf sich diesen Laborleiter nicht mehr als 200 Meter nähern.
Haferbeck selbst bezeichnete in diesem Interview, was hier auf GERATI als Videomitschnitt veröffentlicht ist, seine Straftaten als Peanuts. Auch trat er bereits in Interviews mit der Aussage auf, das Straftaten von Tierrechtlern ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit seien. Dazu zählen für ihn auch Brandstiftungen und Mordanschläge hinzu, wo Peta in der Vergangenheit auch bereits die Kosten der beschuldigten Straftäter übernahm.
Den Vogel schoss Haferbeck aber mit der Aussage ab in der er selbst die Gründung einer Terrororganisation vergleichbar Al Qaida für den Tierrechtskampf ankündigte. So ein Experte ist der Leiter der Rechtsabteilung von Peta Deutschland.
Aber es gibt noch mehr Peta Mitarbeiter wo man fragen muss, wo ihre Intelligenz geblieben ist?
Immer wieder präsentiert Peta in Pressemitteilungen eine gewisse Meeresbiologin Dr. Tanja Breinig. Diese Peta Mitarbeiterin ist nicht einmal in der Lage Plastikfische von lebendigen Fischen zu unterscheiden. So sorgte sie für einen Großeinsatz eines Veterinäramtes, um Fische aus einem Aquarium in einer Bar zu befreien. Als das Veterinäramt vor Ort eintraf, stellten diese fest, dass es sich um Plastikfische handele, die genüsslich ihre Runden in diesem Aquarium drehten.
Peta drückt sogar bei ihren Mitarbeitern, beide Augen zu, wenn diese wie Yvonne Würz während ihres Studiums nach Petas ethischen Vorstellungen Tiere gequält haben. Frau Würz ist zusätzlich noch am Tod einer in ihrer Obhut gegebenen Vögel verantwortlich. Jetzt darf sie bei Peta ihre Tiermordlust in Form von Hetze gegen ihre Mitmenschen ausleben.
Und solche „FACHKRÄFTE“ fordern die Schließung von Tiermärkten!
Die von Peta gestellten Forderungen sind nicht nur dumm und dämlich, sondern widersprechen jeder Erkenntnis. Im Fall des „Meitinger Kleintiermarkt“ bezieht sich Peta auf überholte Kenntnisse. So behauptet Peta immer noch, obwohl bereits dementiert, dass ein Tiermarkt die Erstinfektion verursachte. Schuld sei in Petas Augen ein Virus was angeblich von einer Fledermaus übertragen wurde. Dieser Virus wurde in einer einzigen Fledermausart nachgewiesen, die über ein Tausend Kilometer entfernt beheimatet ist.
Als Nächstes stellten Virologen fest, dass dieses Virus ehern von einem Gürteltier als Wirt abstammen sollte. Die letzten Erkenntnisse deuten ehern darauf hin, dass es sich bei dem Virus um eine Kreuzung des Federmausvirus mit dem das Gürteltier handelte. Ich will hier keine Verschwörungstheorien verbreiten, aber meine ganz persönliche Vermutung geht ehern in Richtung des immer wieder genannten Labors was sich mit Coronaviren beschäftigt und zufällig in der Nähe dieses Tiermarktes befindet.
Was Peta auch immer wieder unterschlägt ist die bewiesene Erkenntnis, die bereits bei Anfangsstudien den Ausgangspunkt vom Tiermarkt dementierten. So haben 14 der 41 festgestellten Erstinfizierten überhaupt keinen Kontakt zu den Tiermarkt in Wuhan gehabt! Wie sollen die sich dann angesteckt haben? Quelle: thelancet.com
Es gibt bis heute keinerlei Erkenntnisse, dass beide von der WHO als Ursprungswirtiere auf diesen Markt gehandelt wurden! Quelle: NTV.de
Peta tritt also mit unbewiesenen Vermutungen und Halbwissen auf, ohne sich umfangreich zu informieren, wie es heute möglich ist.
Es ist schon fragwürdig, das China sich seit der immer stärkeren Behauptung, dass das Virus aus einem Labor entwichen ist, so sträubt und abschirmt. Ein simpler Gentest. Die im Labor genutzten Vieren, verglichen mit den im Umlauf befindenden Viren, würde doch am leichtesten Beweisen wo die Wahrheit liegt. Aber wie schon gesagt China ist hier nicht bereit zur Kooperation!
Punkte die für mich, für ein künstlich erschaffenes Virus sprechen
Das genannte Labor existiert und es wird auch nicht von China bestritten, dass dieses sich mit Coronaviren beschäftigte. Eingerichtet wurde es nach der SARS Epidemie vor ein paar Jahren!
Das Virus soll ein Mix aus zwei von verschiedenen Wirtstieren entstammen. In einem Labor lässt sich ohne Probleme eine solche Kreuzung erzeugen!
Gefährlichkeit des Virus! Zwar gibt es bereits in der Vergangenheit diverse Epidemien. Die meisten wüteten jedoch mehr Lokal, wobei aufgrund der Globalisierung die Verbreitungsgefahr gestiegen ist.
Geheilte Patienten erkranken erneut! In der Regel weiß man, dass wenn man eine Erkältung hatte, dass der eigene Körper ausreichend Antikörper produziert hat, um ein erneutes Ausbrechen dieser Viruskrankheit zu verhindern. In diesem Fall gab es bereits mehrere bestätigte Fälle von erneuter Erkrankung!
Chinesischer Arzt der über diese neue Viruserkrankung berichtete wurde Mundtod gemacht und verstarb angeblich an Corona. Andere, die über diesen Virus bereits im Dezember berichteten wurden im Januar von der chinesischen Regierung rehabilitiert, nachdem das Ausmaß der Weltöffentlichkeit bekannt wurde.
Letzter Punkt lasche Sicherheitsvorkehrungen in chinesischen Labors. Natürlich weiß wohl kaum einer, welche Sicherheitsvorkehrungen es in diesem Labor gibt, doch Fehler sind menschlich und es wäre nicht das erste Mal das unerlaubt ein Stoff aus einer Anlage entweicht.
Ich will hier keine Verschwörungstheorien verbreiten. Das sind jedenfalls meine Gedanken zu der derzeitigen Lage. Ich habe mich mit verschiedenen Fakten befasst und daraus dann meine Erkenntnis abgeleitet. Peta hingegen postet längst überholtes Wissen und Halbwahrheiten heraus und versucht damit Angst zu schüren.
Die von Peta vorgelegten Beweise sind bereits veraltet, sodass man Peta vorwerfen muss, dass sie vorsätzlich hier falsche Tatsachenbehauptungen ausspricht und somit eine Gefahr für die Gesellschaft ist. Gern bin ich bereit mich mit Peta in einem Dialog auseinanderzusetzen. Doch Peta versucht mit allen Mitteln mich an der Informationsfreiheit zu hindern, in dem man nur indonesische IP-Adressen aussperrt. Zwar kann man dieses mit einem simplen Proxy umgehen, jedoch verletzt dieses meine Grundrechte auf Informationsfreiheit, die ich insbesondere auch bereit bin durch ein Gerichtsverfahren einzufordern. Es ist schon verwunderlich, das nur indonesische IP-Adressen von Peta ausgesperrt werden. Von jedem Land auf der Erde ist die Webseite abrufbar, nur eben nicht aus Indonesien. Da scheint die pure Angst und Verzweiflung beim Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck zu herrschen!
Screenshot: Peta sperrt GERATI vorsätzlich aus und verletzt die Informationsfreiheit!
Die Buschtrommel kündigten es ja bereits an, dass wieder einmal Strafanzeigen unterwegs seien. Nun kam gestern die 91 Seitige Klageschrift vom Landgericht Berlin bei mir an.
Diverse Tierrechtlerinnen kündigten es ja bereits in diversen Kommentaren an. Peta habe gegen mich eine Klage erhoben. Nun ist die 91 Seitige Klageschrift vom Landgericht Berlin, nach acht Wochen Laufzeit endlich bei mir angekommen.
Ja ihr hört richtig, Haferbeck geht anscheinend davon aus, dass ich mir keinen Anwalt in Deutschland besorgen kann. Vor dem Landgericht besteht Anwaltszwang. Die Zuständigkeit des Gerichtes regelt die Höhe des Streitwertes. Ist der Streitwert über 5.000 €, so ist ein Landgericht zuständig. Unter 5.000 € das Amtsgericht. An einem Amtsgericht kann man sich selbst verteidigen, man benötigt also nicht unbedingt einen Rechtsbeistand.
Auch die entstehenden Kosten im Vorfeld sind abhängig vom Streitwert. Also je höher der Streitwert, desto höher auch die Kosten für einen Anwalt. Ohne Vorkasse läuft hier in der Regel gar nichts, insbesondere wenn wie in meinem Fall der Mandant im Ausland lebt.
Haferbeck startete Diffamierungskampagne gegen Rechtsanwalt Walter Scheuerl
Edmund Haferbeck bezeichnete den Rechtsanwalt Walter Scheuerl als „Anwalt ohne Moral“. Dieser hatte erfolgreich für seine Mandanten, aus der Landwirtschaft, Unterhaltungsbranche und diverse Tierhalter rechtliche Erfolge erzielen können. Ein Dorn im Auge des fanatischen Edmund Haferbeck.
Es wurde unter dem Namen des Rechtsanwaltes eine Webseite eingerichtet und ein Diffamierungsvideo in Umlauf gebracht. Ziel der ganzen Kampagne aus dem Umfeld radikaler Tierrechtler war der Versuch die berufliche Existenz dieses Rechtsanwaltes zu beenden. Wie man sieht, hatte Haferbeck und alle anderen involvierten radikalen Tierrechtsgruppen, dabei keinen Erfolg!
Dennoch wird mir immer wieder von Rechtsanwälten vorgetragen, dass sie aus Angst gegenüber der Diffamierung von Peta und die damit verbundene Gefahr, Mandanten zu verlieren, eine Vertretung bei einer Klage gegen Peta oder die Verteidigung ablehnen. Damit ist in Deutschland ein fairer Prozess gegen Peta überhaupt nicht mehr möglich!
Haferbeck bettelt die deutsche Justiz um Hilfe an und bezeichnet diese in einem Buch als Rechtsbeugemafia und kriminelle Vereinigung
Screenshot Amazon
So sollte es dann doch schon einen verwundern, dass einer der die deutsche Justiz als „eine kriminelle Vereinigung“ und „Rechtsbeugemafia“ bezeichnet, deren Hilfe letztendlich sucht. Dass er dabei anscheinend aus purer Angst und Verzweiflung, den direkten gerichtlichen Schlagabtausch vor einem Amtsgericht scheut und den Streitwert auf 20.000 € vorläufig festlegt, sagt alles.
Screenshot Aussage Peta zum Thema GERATI
Ich hatte gestern noch mit einer Berliner Rechtsanwaltskanzlei und dem Berliner Landgericht gesprochen. Anders als Haferbeck und Peta immer behauptet verstecke ich mich nicht vor der deutschen Justiz. Mittlerweile hat Peta sogar einen Textbaustein für das Thema GERATI auf Facebook eingerichtet. Dort behauptet Peta immer wieder ich sei fälschlicherweise ein Tierquäler. Natürlich rein mit der Begründung das Peta ja gegen jede Tierhaltung sei. Weiterhin wird behauptet, dass ich mich in Indonesien ja vor der deutschen Justiz verstecken würde! Dumm, nur wenn gerade ich, dann massiv gegen eigenes mir zugefügte Unrecht durch Haferbeck so akribisch bei der deutschen Justiz vorgehe!
So wurden mehrere dutzende Strafanzeigen die Haferbeck gegen meine Person stellte eingestellt. Diese von Haferbeck gestellte Strafanzeigen führten bei der Einreise aus Abu Dhabi kommend in München zu einer vorübergehenden Festnahme verbunden mit der Verweigerung auf mein Recht auf rechtliches Gehör!
Verwundert war ich damals schon das Haferbeck und Peta mich bei der Staatsanwaltschaft Augsburg anzeigte. Peta hat ihren Sitz in Stuttgart und mein Webserver und somit Tatort steht in der Nähe von Görlitz! Haferbeck scheint einen persönlichen Duzfreund bei dieser Staatsanwaltschaft zu haben. Dieser war, nachdem ich massiv auf die Rechtsverletzungen bei der Festnahme reagiert auf einmal spurlos verschwunden. Aussage der Mitarbeiterin dieser Staatsanwaltschaft. Er wurde zu anderen Aufgaben abberufen. Zwei Tage vorher aber noch einen Haftbefehl beantragen und diesen nur an die Bundespolizei in München zu senden, das sollte doch mal die Frage der Vorteilsnahme in den Raum werfen.
Alle meine Beschwerden und Strafanzeigen wurden abgeschmettert. Der größte Clou ist, dass eine Strafanzeige wegen Amtsmissbrauch vom beschuldigten Staatsanwalt selbst eingestellt wurde. Die Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft München brachte auch nichts ein. Man sehe keinen Verstoß, dabei wenn ein Staatsanwalt eine gegen ihn gerichtete Strafanzeige selbst einstellt.
Ich will hier nicht zu ausschweifen sonst wird dieser Artikel noch länger. Wer sich die Story meiner vorläufigen Verhaftung aufgrund der Strafanzeigen genauer durchlesen möchte der Findet diese hier unter dem Suchergebnis Peta will Gerati verhaften lassen.
Es sei nur soviel gesagt, nachdem ich die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Augsburg angezweifelt hatte und durch die Görlitzer Staatsanwaltschaft endlich mein Recht auf Gehör erhielt wurden alle von Haferbeck gestellten Strafanzeigen unmittelbar eingestellt. Dazu war man über Jahre bei der Staatsanwaltschaft Augsburg nicht in der Lage.
Ich habe eine Nacht darüber geschlafen
Gestern hatte ich dann auch noch das Landgericht Berlin nach mehreren Stunden verbringen in der Warteschleife erreicht. Ich schilderte meine Probleme und nach kurzer Rücksprache der Justizangestellten, mit der zuständigen Richterin, sollte ich formlos meine Anträge zusenden.
Ob diese in irgendeiner Form berücksichtigt werden kann ich nicht sagen und wird wohl auch abhängig sein wie die Rechtsanwälte von Haferbeck darauf reagieren. Wie bereits gesagt müssen solche Anträge eigentlich Rechtsanwälte einreichen, da vor dem Landgericht Anwaltszwang besteht. Um einen Anwalt zu beauftragen, benötige ich aber erst einmal einen Beratungshilfeschein. Diesen bekommt man aber nur, wenn man Vorort erscheint und diesen beantragt. Keiner der gefragten konnte mir den Ablauf für einen im Ausland lebenden beschuldigten aufzeigen. Gleichzeitig ist die deutsche Justiz an die Europäische Menschenrechtskonvention gebunden. Hier insbesondere das Recht auf ein faires Verfahren Art. 6 EMK.
Also berief ich mich in erster Linie auf die Europäische Menschenrechtskonvention und bezweifelte durch Urteile belegt den vom Kläger festgelegten vorläufigen Streitwert von 20.000 € an. Mehrere Urteile wiesen darauf hin, dass im Verfahren auf Unterlassung der Streitwert auf maximal 5.000 € Festgesetz werden kann. Damit wäre ein Amtsgericht für das Verfahren zuständig und ich könnte mich selbst verteidigen!
Meine Anträge beim Landgericht Berlin
Antrag auf Fristverlängerung
Diesen Antrag mit einer Fristverlängerung auf unbestimmte Zeit habe ich mit der derzeitigen Corona-Krise begründet. In der Regel habe ich nach Zustellung der Klage 1 Monat Zeit, darauf durch einen Anwalt zu reagieren!
Abweisung Zuständigkeit des Landgerichts Berlin
Wie bereits gesagt berufe ich mich hier auf Art. 6 EMK und diverse Urteile, die ich im Antrag vorbringe, die in ähnlichen Fällen in letzter Zeit den Streitwert auf maximal 5.000 € in vielen Fällen sogar nur mit 1.000 € festlegten. Ich stelle den Antrag an Abweisung an ein Amtsgericht mit Senkung des Streitwertes auf unter 5.000 €
Antrag auf Beratungshilfeschein und Prozesskostenhilfe
Verbunden mit dem Aufzeigen wie ein Antrag für mich persönlich ohne direkt vor Ort zu kommen, ablaufen soll. In der Regel kann dieses auch ein Rechtsanwalt übernehmen, da ich aber im Ausland sitze kennt sich hier bisher jedenfalls keiner der Befragten aus.
Antrag Zusendung fehlender Beweisunterlagen
In der Anlage K 6 gibt der Kläger an das der Bundeszentralreguister-Auszug keinerlei Eintragungen enthält. Nur fehlt dieser Beweis gänzlich. Der Kläger hat bereits mehrfach nachweislich gelogen.
Mitteilung des deutschen Postbevollmächtigten mit Hinweis auf Nichtweitergabe an den Kläger
Dieses begründe ich unter anderem mit dem radikalen Vorgehen des Klägers. Dieser hält öffentlich Straftaten der radikalen Tierrechtsbewegung als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit und drohte mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar mit Al Qaida!
Diese formulierten Anträge an das Landgericht Berlin umfassten insgesamt 4 Seiten, die ich diesem gestern per Fax und einer direkten mir übermittelten E-Mail-Adresse zusendete.
Spreche ich offen über die Klage von Haferbeck oder nicht?
Ich habe eine Nacht darüber geschlafen und bin zu dem Entschluss gekommen, dass es wichtig ist aufzuzeigen, dass man sich gegen Peta wehren muss. Ab ducken und Kleinbeigeben wurde jahrelang fabriziert. Das selbst Rechtsanwälte aus Angst einer Peta Diffamierungswelle in Bezug ihrer Mandantschaft eine Verteidigung ablehnen zeigt, dass hier der Rechtsstaat gänzlich versagt. Meinungsfreiheit ist das eine. Hass und Angst zu schüren das andere.
Als ich gestern die erste geschwärzte Seite der Klage veröffentlicht wurde ich mehrmals darauf angesprochen warum ich mich nicht einfach in Indonesien zurücklehne.
Was ich immer nicht kapiere…. Du sitzt in indonesien….. Wieso benutzt du solche Briefe nicht als Grillanzünder…. Was machen indonesische Behörden wenn sie von deutschen Behörden wegen so einer Kinderkacke behelligt werden…. Gar nichts machen die, nehme ich mal an?
Facebook Kommentar
Und ja der Kommentator hat recht. Ich könnte mir so ein schönes Leben machen. Stundenlang am Pool liegen oder ans Meer fahren und einfach das Leben genießen. Aber nein ich beschäftige mich Stundenlang und das täglich mit den Machenschaften von Peta und Co! Und das ganze seit nunmehr sechs Jahren. Derzeit habe ich 950 Artikel veröffentlicht und wenn ich mich ran halte, schaffe ich zum 6. Geburtstag am 14. Juli den tausendsten Artikel hier auf GERATI.
Wer soll es machen wenn nicht ich?
So habe ich in meiner Laufzeit bereits mehrere Kontakte zu Medienvertretern und Journalisten gehabt. Die finden wie viele andere meine Arbeit wichtig und gut. Gleichzeitig haben sie aber bedenken negative Berichte über Peta zu veröffentlichen. So war ich mit Produktionsfirmen vom ZDF, RTL und Y-Kollektiv (öffentlich rechtlicher YouTube Kanal) im Kontakt. Bisher ist aus den erst Gesprächen nicht viel passiert. Telefonisch wurde mir das Bedenken zu dem Thema von seitens der Rechtsabteilung genannt.
Auch daran erkennt man das selbst Medien die umfangreich und unvoreingenommen Angst vor Peta’s Hass Diffamierungskampagnen haben. Sowas kommt üblicher weise nur in Diktaturen wie in der Türkei vor, das man Angst haben muss sich zu einem Verein der in Deutschland, als Gemeinnützig zählt, kritisch zu äußern!
Deutsche Blogger, die sich kritisch mit Peta befassen werden, durch Abmahnungen Mundtot gemacht. Für jeden der es nicht glaubt, der braucht nur bei Google einmal die Suche „Peta Abmahnung“ zu starten. Allein das Thema „Peta tötet Tiere“ hat Peta zu einer grandiosen Abmahnwelle in Deutschland hinziehen lassen. Viele Blogger geben verständlich auf.
Warum geben so viele Blogger auf beim Thema Peta und Tierrecht?
Blogger geben nicht auf, weil sie keine Lust haben sich mit diesem Thema zu beschäftigen, sondern weil sie massiv Angefeindet werden. Selbst vor verbalen übergriffen auf angehörige der Blogger schrecken Tierrechtler aus dem Umfeld der von Peta unterstützen Bewegung nicht zurück. Ein Beispiel ist hier charitywatch.de wo die Seite als Mahnung immer noch abrufbar ist.
Ein weiteres Problem ist das finanzielle Risiko, was ein Blogger trägt. Insbesondere Haferbeck und seine Rechtsabteilung verschicken regelmäßig illegale Massenabmahnungen. Dass es sich bei den Abmahnungen die von Haferbeck eingefädelt werden um einen puren Einschüchterungsversuch handelt, will ich an einem Beispiel aufzeigen.
Als Erstes muss, man wissen was eine Abmahnung ist. Eine Abmahnung ist nichts anderes als eine außergerichtliche Einigung eines Streitfalles. Dieses wurde in Deutschland geschaffen, um Gerichte eigentlich zu entlasten. Ziel war es den geschäftlichen Wettbewerb von Unternehmen vor ab außergerichtlich zu klären. Dieses Mittel wurde aber immer mehr missbraucht und kommt hier auch bei Peta zum Einsatz.
Jeder kann eine Abmahnung verfassen und seinem Kontrahenten zustellen. Dazu braucht man nicht einmal einen Rechtsanwalt. Der einzige Unterschied ist, dass nur ein Rechtsanwalt seine Auslagen der Rechnung in Rechnung stellen kann.
Abschreckend bei einer Abmahnung ist die Höhe der Vertragsstrafe bzw. Ordnungsstrafe. Diese kann zwischen 10.000 € und 250.000 € liegen. Haferbeck fordert in seiner Klage gegen mich, z. B. 250.000 € Ordnungsgeld, im Wiederholungsfall, wenn er das Verfahren gewinnt.
Eine Abmahnung muss rechtlich korrekt und nachvollziehbar zugestellt werden. Dieses ist bei mir nicht möglich. Deshalb funktionieren Abmahnungen auch nur in Deutschland. Haferbeck und seine Rechtsabteilung fordern in der Regel eine negative Aussage gegen Peta zu löschen und nicht zu wiederholen. Dabei spielt es bei Peta keine Rolle, ob die Aussage wie „Peta tötet Tiere“ der Wahrheit entspricht. Haferbecks Ziel ist es das Image von Peta sauber zu halten, damit die Lügen von Peta unbehelligt weiterverbreitet werden können!
Was tun, wenn man von Dr. Edmund Haferbeck oder seinen Handlangern unterzeichnet Abmahnung erhält?
Das wichtigste ist Ruhe bewahren. Auch nicht von der angegebenen Summe erschrecken lassen. Eine Abmahnung, ist kein Schuldanerkenntnis. Dieses wird es erst, wenn man die beigefügte Unterlassungserklärung unterzeichnet und an Haferbeck zurückschickt. Als Erstes ist es wichtig den Vorwurf zu prüfen. Vieles ist in Deutschland von der freien Meinungsäußerung gedeckt. Peta bezeichnet ja auch jeden Tierhalter oder der Produkte von Tieren verkauft oder verwendet als Tierquäler. Juristisch wäre das eine falsche Tatsachenbehauptung, die jedoch durch den Artikel 5 des Grundgesetzes „Meinungsfreiheit“ gedeckt ist.
Wichtig in der Aussage, die man trifft, ist auch, dass man allgemein bleibt. Die Behauptung „Peta tötet Tiere“ ist durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Anders sieht es aus, wenn man eine Person namentlich nennt und dieses trifft dann nicht zu. Also immer allgemein bleiben.
Ich weiß ich nenne auch immer wieder direkt Namen. Nur habe ich dann auch belege dazu. Als Beispiel sei hier Yvonne Würz Fachreferentin bei Peta genannt. Eine Recherche ergab, das in ihrer Obhut während des Studiums mehrere Tiere starben. Sie selbst experimentierte also an Tieren, was sie eigentlich bei Peta als Tierquälerin untragbar machen müsste. Dennoch wird diese weiter beschäftigt.
Anwalt, aufsuchen Ja oder Nein?
Bei den Abmahnungen die Haferbeck und seine Peta Rechtsabteilung hat sich gezeigt, das beim Einschalten eines Anwaltes die Abmahnung von Peta sofort zurückgezogen wird. So sicher ist sich Dr. Edmund Haferbeck bei seinen Vorwürfen. Das Problem ist, dass es in der Regel schwer ist die gezahlten Anwaltskosten von Peta dann zurückzufordern. Also man bleibt auf den Anwaltskosten sitzen. Anders verhält es sich, wenn man mit der Haferbeck Abmahnung an die Öffentlichkeit geht. Hier haben prominente Beispiele gezeigt, das Peta keine weiteren rechtlichen Schritte einleitet. Abmahnung an Bundestagsabgeordneten Gero Hocker, oder der Angler und Journalist Matze Koch. Auch bei der veröffentlichten Abmahnung auf GERATI, wegen eines Leserbriefes wurde Haferbeck letztendlich nicht gerichtlich aktiv!
Natürlich kann man auch versuchen es auszusetzen, jedoch hat Haferbeck in den letzten Wochen in jubel ausgebrochen und teilte in einer Pressemitteilung mit, dass er angeblich gegenüber einem Angler und einem Landwirt eine Unterlassungsverfügung besitzt. Man sollte spätestens, wenn vom Gericht ein Schreiben ankommt, reagieren. Wenn man nicht reagiert, erlässt das zuständige Gericht ein Versäumnisurteil. Spätestens hier sollte man einen Anwalt einschalten. Insbesondere da Haferbeck ja immer überhöhter Streitwert ansetzt. Wie gesagt, ab einem Streitwert von über 5.000 € ist das Landgericht zuständig und hier isst generell Anwaltszwang. Darunter kann selbst die Verteidigung beim Amtsgericht anzeigen.
Was wirft mir Dr. Edmund Haferbeck nun in seiner Klage vor?
In erster Linie fordert Haferbeck die Unterlassung von Aussagen, die ich auf GERATI getätigt habe. Verwundert muss ich feststellen, dass Herr Haferbeck Aussagen die er gegen mich geäußert hat, selbst für sich nicht akzeptiert. Aber gehen wir einmal der Reihe nach.
In 6 Punkten beschwert sich Dr. Edmund Haferbeck, das ich ihn als Straftäter bezeichnen. Seinem Rechtsanwalt scheint er sein Urteil vorenthaltenen. Fakt ist das Dr. Edmund Haferbeck in einem Interview, das Urteil gegen seine Person präsentiert bekam. Er selbst behauptet immer wieder kein Peta Mitarbeiter sei jemals verurteilt worden. Seine Person scheint er bei dieser Aussagen auszuschließen.
Allein schon die Aussage die Haferbeck in diesem Interview von sich gibt, beweist doch die Gefahr, die von seiner Person ausgeht. Damals schmiss er mit Steinen auf einen Laborchef und wurde zu einer Bannmeile verurteilt. So sagt er auf das Gerichtsurteil. „Da muss man auch mal Hingehen und zeigen was Sache ist – da muss man auch mal hingehen – das ist überhaupt kein Problem – Gut sie haben ein Gerichtsurteil erhalten einen Zivilbeschluss – na und das ist doch Peanuts.“
Gleichzeitig hat er in mehreren Interviews und auf Peta die Aussage getroffen, dass „Straftaten der Tierrechtsszene ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sind!“ Gleichzeitig drohte er mit der Gründung einer Terrororganisation der Tierrechtsbewegung.
Für mich persönlich ist ein Mensch ein Straftäter der mit Steinen auf Menschen schmeißt und damit Leib und Leben bedroht. Auch aus seinen Aussagen bei diesem gezeigten Interview kann man erkennen, dass er aus der Verurteilung nichts gelernt hat und selbst Straftaten der Tierrechtsbewegung, wie Brandstiftung, Sachbeschädigung Bedrohung, Körperverletzung Einbruch etc. für gut und notwendig hält und mit der Gründung einer Terrororganisation droht. Man darf sich schon Fragen wo für Herrn Haferbeck die Grenzen liegen, wenn man seine Aussagen hört.
Straftaten die Haferbeck mir in der Vergangenheit vorwarf
Wie üblich bei Peta wird man von diesen und ihren Mitläufern, sobald man sich Kritisch mit Peta und der Tierrechtsszene auseinandersetzt als Tierquäler betitelt. Keine einzige der Vorwürfe Beleidigung falsche Tatsachenbehauptung und verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz, konnte mir trotz intensiver Ermittelungen der Staatsanwaltschaft Augsburg und Görlitz nachgewiesen werden. Alle Strafanzeigen gegen meine Person die Haferbeck stellte wurden eingestellt.
Den Hammer schoss Haferbeck mit der Anzeige wegen Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz ab und brachte damit die Staatsanwaltschaft Augsburg selbst in Bredouille. Wie soll ich gegen das Deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben, wen ich von 2008 bis 2018 überhaupt nicht in Deutschland war? Dieses teilte Haferbeck in seiner Verzweiflung sogar in der Strafanzeige mit. Und der Staatsanwalt, der dieses bearbeitet, erkannte nicht die Dummheit die in dieser Anzeige steckte.
Zweiter Vorwurf! Ich würde falsch Behaupten Haferbeck sei als Rechtsanwalt aufgetreten
Mal ehrlich, wenn ich Beweismittel einem Gericht als Verteidiger vorlege, dann prüfe ich doch den Inhalt. Und was erkennt man auf dem Screenshot? Dr. Edmund Haferbeck ist in einem Gerichtsprozess nachweislich dokumentiert als Rechtsanwalt aufgetreten.
Also von solchen Rechtsanwälten denen solche Fehler unterlaufen würde ich mich nicht vertreten lassen.
Eine weitere Aussage die Haferbeck nicht gut findet ist folgende …
Da hat sich wohl Dr. Edmund Haferbeck bereits eingeschissen, als ihn meine E-Mail erreichte!
Natürlich wird wie üblich diese Aussage völlig aus dem Zusammenhang gerissen.
Dieses Vorgehen ist Üblich in der Tierrechtsszene. Diese Aussage wurde getroffen, nachdem Dr. Edmund Haferbeck an verschiedene Tierrechtsorganisationen eine Rundmail verschickte die Aus versehen auch an mich gesendet wurde, wo er nur kurz und lapidar schreibt „Nicht Antworten“! Ich hatte mir erlaubt eine gemeinsame Emnid Umfrage verschiedener Tierrechtsorganisationen zu hinterfragen. Wenn bei dieser express E-Mail die von Haferbeck keine Minute nach meiner Anfrage versendet wurde, nicht die pure Angst spricht!
Punkt 9 und 10 bemängelt Haferbeck, dass ich ihn als Spinner berzeichnen würde
Ganz vergessen scheint Haferbeck, das er mich als Erstes als „Spinner“ bezeichnet hat und dass in einer Antwort auf eine Pressemitteilung von Karin Burger die damals die Webseite Doggennetz betrieb.
Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.
(PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)
Nun ich sag es mal mit einem deutschen Sprichwort „Was du nicht willst was dir man tut, das füge auch keinem anderem zu„!
Als 11 und letzten Punkt findet Haferbeck einen deutlich als Satire gekennzeichneten Absatz als verletzend.
Sofort begann das Poltern des Herrn Dr. Edmund Haferbeck, der wohl gerade an einem Glas, „teuren Champagner“ [Satire], der wie üblich aus Spendengelder finanziert wurde, nippte und den Rest des Glases über seinen unvegan anmutenden Körpers, inkl. Schweinespeckhälfte im Vorderbereich, kippte.
Nun wie deutlich soll man noch Satire kennzeichnen. Man sieht wieder einmal das Herr Dr. Edmund Haferbeck für sich und Peta allein die Meinungsfreiheit gepachtet haben will. In unzähligen Kampagnen werden Unwahrheiten verbreitet unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit. Eine aktuelle Kampagne ist zum Beispiel gegen TUI. Peta konnte bisher nicht Nachweisen das TUI Tierquälerei betreibt. Dasselbe gilt für den Loro Park.
Seine Kampagnen Aussagen mit seiner selbsterfundenen ethischen Vorstellungen zu begründen, die nichts mit den geltenden gesellschaftlichen Grundvoraussetzungen zu tun hat, ist nicht nur stupid. Man darf sich also nicht wundern, wenn immer mehr Stimmen behaupten, dass Peta ein sektenartiger Verein ist.
Fazit zu der von Dr. Edmund Haferbeck eingereichten Klage
Wie man sieht, kann ich jeden Klagepunkt mit sachlichen Mitteln widerlegen. Ich werde erst einmal abwarten was das Landgericht zu meinen nicht ganz juristischen Anträgen sagt. Aber so wurde es erst einmal telefonisch besprochen. Auf den in der Klage, als Beweismittel aufgeführte Bundeszentralregister Auszug von Edmund Haferbeck bin ich jedenfalls gespannt.
Anders als wie Tierrechtler aus dem Umfeld von Soko Tierschutz die mit Kenntnisnahme von Adressen ihrer Gegenpartei, zu sogenannten Spaziergängen aufrufen, kann Haferbeck genüsslich weiter schlafen. Ich halte mich an die gesetzlichen Vorschriften und werde die Adresse anders als Peta im Fall des Berliner Großwildjägers nicht öffentlich breittreten!
Vielleicht kann man sich ja auch mal nach dem Streit wo wir doch jetzt unsere gegenseitigen Adressen schon ausgetauscht haben, auf einen Kaffee treffen. Ich benötige auch keine Milch! 😉
Vor einigen Wochen, forderte Peta auch von der Stadt Nürnberg, das Aussetzen des Tauben Fütterungsverbotes während der Corona-Krise und jetzt auf einmal sieht Peta bei Tauben eine Gefahr der Verbreitung einer Pandemie!
Peta selbst scheint es in der Corona-Krise nicht nur an Spendengeldern zu fehlen. Auch die Intelligenz einiger ihrer Mitarbeiter scheint einen weitreichenden Schwund zu unterliegen. Ein besonderes Peta Mitarbeiter Exemplar ist Agrarwissenschaftlerin Lisa Kainz, PETAs Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie. Diese Peta Mitarbeiterin scheint nicht mehr zu wissen, dass man von Peta Seite erst vor wenigen Wochen, auch die Stadt Nürnberg aufforderte, dass Fütterungsverbot für Tauben wären der Corona-Krise auszusetzen.
Jetzt preschte diese Peta Mitarbeiterin mit ihrer ganzen Intelligenz nach vorn und fordert in einer Pressemitteilung ein Verbot der Nürnberger Rassetaubenschau. Würde nicht gerade so eine Veranstaltung, das empfinden zu den Straßentauben stärken? Aber Lisa Kainz kommt auch noch mit harten Argumenten, warum sie diese Forderung des Verbotes stellt.
Lisa Kainz – Tauben bergen die Gefahr einer weiteren Pandemie
Wie kann man erst das Füttern in einer Stadt fordern, wenn man weiß, dass von diesen Tieren eine Gefahr durch Virenübertragung besteht? Lisa Kainz ist wohl zu keiner Stellungnahme bereit ihre Aussage zu erklären. Üblicherweise rennen Peta – Mitarbeiter dann zu Herrn Haferbeck. Siehe Titelmissbrauchsfall von Peter Höffken, der nach eine Strafanzeige von GERATI, durch Peta vom Diplomzoologen und Wildtierexperten zum Fachreferenten degradiert wurde.
Eigentlich sollte man erwarten, dass ein Mitarbeiter soviel Intelligenz besitzt, mit fachgerechten Argumenten seine Aussage zu bestätigen. Verweise auf angebliche Forschungsberichte, deren Inhalt dann nicht präsentiert werden kann, sind wohl keine glaubwürdigen Argumente.
Lisa Kainz – von Tieren geht immer eine Gefahr der Pandemie aus
Lisa Kainz zählt in ihrer Pressemitteilung mehrere Pandemien und Krankheiten auf, die vom Tier auf den Menschen übertragen wurde. Dazu zählt für sie auch Aids und Ebola. Wenn eine solche Gefahr von den Tieren ausgeht, sollte man dann diese nicht einfach vernichten? Tötet Peta deshalb jedes Tier was ihnen in den USA in die Hände kommt? Dort klaut man ja selbst kleine Haustiere nur, um diese sofort zu töten!
Wenn man einräumt, das Lisa Kainz doch noch einige funktionierende Gehirnzellen besitzt, darf man sich dann schon Frage was Peta denn nun tatsächlich will. Erst will man die Tauben füttern und jetzt sollen diese am besten sterben, da diese Tiere ja so gefährlich scheinen. Und tatsächlich ist der Ursprung des Fütterungsverbotes die Gefahr der Übertragung von Krankheitserregern der Tauben. Meistens von kleinen Parasiten die an den Tieren als Wirt leben. Im Fall der Tauben sind es Milben, die Krankheiten auf den Menschen übertragen können.
Diese Gefahr sollte aber bei Zuchttieren aufgrund ihrer Pflege und Hege nicht bestehen. Gern bin ich natürlich bereit in einem Dialog mit einem Peta Mitarbeiter diese Aussagen zu argumentieren. Leider werden Fragen und Argumente zu diesem Thema, in Peta betreuten sozialen Netzen immer gelöscht. Dafür lässt man dann den veganen Hass und Hetze stehen. So etwas nennt dann Peta Einhaltung der Netiquette.
Nach einer Strafanzeige von Peta gegen einen Betreiber einer Geflügelzuchtanlage in Kreba-Neudorf bei Görlitz erstattet GERATI Strafanzeige gegen den Strafanzeigensteller Peta.
Gegen die Mitarbeiter
Ingrid Newkirk, als 1. Vorsitzende
Harald Ullmann, als 2. Vorsitzende
Krishna Singh, als Mitarbeiter der Rechtsabteilung
Ra. Christian Arleth, als Mitarbeiter der Rechtsabteilung
Dr. Edmund Haferbeck, als Leiter der Rechtsabteilung
Lisa Kienzle, als Mittarbeiter der Presseabteilung
liegt der begründete Verdacht vor folgende Straftaten begangen zu haben.
GERATI hat heute bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen diese Peta-Mitarbeiter gestellt, wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB.
Gerade die Staatsanwaltschaft Görlitz sollte doch für Peta in eindrucksvoller Form in Erinnerung geblieben sein. Nicht nur das immer noch in diverse Strafanzeigen gegen Peta Mitarbeiter durch diese Staatsanwaltschaft ermittelt wird. So wurden auch 25 Strafanzeigen die Peta gegen den Betreiber von GERATI stellte, von dieser Staatsanwaltschaft abgewiesen und eingestellt. Peta hatte auf korrupter Art und Weise anscheinend einen direkten Kontakt zu einem Staatsanwalt in der Staatsanwaltschaft Augsburg. Diese versuchte den Betreiber von GERATI bei der Einreise in München kommend aus Abu Dhabi vorübergehend festzunehmen. Die Staatsanwaltschaft Augsburg ließ selbst das Recht auf Gehör, was man als Beschuldigter hat, nicht zu. Nach massiven Beschwerden und infrage Stellen der Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Augsburg, für die Strafanzeigen von Peta, wurden diese an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben.
Peta Mitarbeiter Dr. Edmund Haferbeck räumte bereits mehrfach ein, private Telefonnummern von Staatsanwälten zu besitzen. Ob eine Gegenleistung von Peta für diesen direkten Kontakt geleistet wurde, kann nicht nachgewiesen werden.
Erstaunlich ist jedoch, dass die Staatsanwaltschaft Görlitz alle Ermittlungsverfahren, nachdem mir mein Recht auf Gehör als Beschuldigter gewährt wurde, eingestellt hat. Die Staatsanwaltschaft Augsburg war in manchen Strafanzeigen die 4 Jahre alt waren und direkt von Haferbeck stammten, jahrelang dazu nicht in der Lage, eine Entscheidung zu treffen. Ob man die Dummheit von Haferbeck in seinen Anzeigen erkannte?
Peta gibt immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen gegen über von Staatsanwälten ab und macht sich der Üblen Nachrede Strafbar.
GERATI hat deshalb beschlossen, ab sofort bei jeder Strafanzeige, eine Gegenstrafanzeige gegen Peta zu stellen, da dieses Nachweislich keinerlei Beweise für eine Straftat besitzen und Peta selbst angibt, dass sie die Strafanzeigen nur aus folgenden Grund stelle.
Um diesen Missstand mehr in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit zu rücken, hat PETA nun bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet.
Peta Pressemitteilung
Es gibt also gar keine Straftat und Peta stellt nur die Strafanzeige, da sie mit den geltenden Gesetzen nicht zufrieden ist. Wenn das mal keine falsche Verdächtigung ist …
Strafanzeige gegen Peta im Wortlaut …
Strafanzeige gegen
Ingrid Newkirk, als 1. Vorsitzende
Harald Ullmann, als 2. Vorsitzende
Krishna Singh, als Mitarbeiter der Rechtsabteilung
Ra. Christian Arleth, als Mitarbeiter der Rechtsabteilung
Dr. Edmund Haferbeck, als Leiter der Rechtsabteilung
Lisa Kienzle, als Mittarbeiter der Presseabteilung
wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige gegen die Vereinsführung des Vereins PeTA Deutschland e.V. und den Mitarbeitern des Vereins Peta Deutschland Ingrid Newkirk, Harald Ullmann, Krishna Singh, Ra. Christian Arleth, Dr. Edmund Haferbeck und Lisa Kienzle, alle Vorladbar unter der Adresse: Friolzheimer Str. 3, 70499 Stuttgart, wegen Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.
Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:
Der radikale Tierrechtsverein Peta Deutschland e.V. hat nach eigenen Angaben, Strafanzeige gegen den Betreiber der Geflügelzuchtanlage in Kreba-Neudorf bei der Staatsanwaltschaft Görlitz gestellt.
Peta räumt in dieser Pressemitteilung selbst ein, keinerlei Kenntnisse zu besitzen, die auf eine Straftat hinweisen.
Peta Deutschland begründet die Strafanzeige wie folgt …
Zitat:
Um diesen Missstand mehr in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit zu rücken, hat PETA nun bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet.
Diese Aussage wird auch bei Google in den Fokus gestellt!
Screenshot Google alert Meldung zu der Pressemitteilung
Peta selbst erstattet nach eigenen Angaben mehrere hunderte Strafanzeigen bei Staatsanwaltschaften in Deutschland. Insbesondere bei Bränden wo Tiere getötet oder verletzt wurden, kann Peta weder eine Straftat noch einen Vorsatz belegen.
Peta reagiert ehern auf Pressemitteilungen, ohne grundsätzliche Beweise zu besitzen, die eine Strafanzeige begründen würden.
Kein einziger Mitarbeiter von Peta war wären des Brandes, davor oder danach Vorort.
Obwohl alle Strafanzeigen die Peta stellt von den Staatsanwaltschaften eingestellt werden, erstattet Peta fleißig weitere Strafanzeigen und diffamiert das Brandopfer in einer Pressemitteilung, wie im Fall des Brandes Kreba-Neundorf!
Obwohl Peta mehrere ausgebildete Juristen besitzt, können diese den jeweiligen Straftatbestand nicht juristisch belegen.
Es hat ehern den Anschein, dass die Strafanzeigen den Sinn einer reinen kostenlosem Werbe bzw. PR-Aktion von Peta haben, die letztendlich vom Steuerzahler getragen wird.
Zwar hat jeder das Recht Strafanzeigen zu stellen, jedoch nimmt dieses bei Peta einen perfiden Sachverhalt an. Insbesondere wenn Peta diese Strafanzeigen als Vorwand nimmt, geltende Gesetze infrage zu stellen.
Allein daraus erkenn man, dass Peta weiß das im Fall der gestellten Strafanzeige, weder ein Vorwand noch gesetzlicher Verstoß vorliege.
Wenn Peta dieses weiß, kann man davon ausgehen, dass man die Strafanzeigen vorsätzlich mit falschen Tatsachenbehauptungen stellt.
Da Peta diese Strafanzeigen als einzige Tierschutzarbeit ausgibt, kann man weiterhin von Betrug und Veruntreuung von Spendengelder ausgehen. Spender geben ihr Geld für den Tierschutz und nicht für Straftaten wie falsche Verdächtigungen und Üble Nachrede aus!
Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!
Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.
Dieses können sie gern per E-Mail: info@gerati.de oder per Fax: 03581 7921529 erledigen!
Weiterhin bitte ich sie mir den Eingang dieser Strafanzeige, in Verbindung mit dem Aktenzeichen, auf denselben Weg zu bestätigen.
Peta hat bei der Staatsanwaltschaft Würzburg Strafanzeige gegen einen Landwirt gestellt, der 400 tote Schweine in seinem Stall aufgefunden hat.
Wie üblich war niemand von Peta Vorort, um sich ein eigenes Bild von dem Vorfall zu machen. Peta beschäftigt über 60 Mitarbeiter die aus Spendengeldern für den Tierschutz finanziert werden. Diese Mitarbeiter suchen den ganzen Tag nichts anderes als Pressemitteilungen, wo Tieren angeblich ein Schaden entstanden sein soll, heraus.
Gefundenen Presseartikel werden dann an die Rechtsabteilung von Peta weitergegeben. Die Rechtsabteilung wird von Dr. Edmund Haferbeck geleitet, der selbst rechtskräftig verurteilt wurde, da er mit Steinen war und das Leben eines Laborleiters gefährdete. Jener Haferbeck stellt immer die Behauptung auf, das kein einziger Peta Mitarbeiter jemals Rechtskräftig verurteilt wurde. In einem Interview überrascht, mit seiner eigenen Verurteilung konfrontiert, sprach dieser von Peanuts. Des weitere bekräftigte er bereits mehrfach in der Vergangenheit in seinen Interviews, das Straftaten von Tierrechtlern ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit seien und drohte mit der Gründung einer Terrororganisation im Namen des Tierschutzes, vergleichbar der Al Qaida.
Haferbecks juristische Unfähigkeit führte zu Einstellungen von Rechtsanwälten
So tauchen immer wieder neue Köpfe in der Rechtsabteilung auf, die mit ihrer juristischen Unfähigkeit glänzten. Krishna Singh unterzeichnete verbotene Massenabmahnungen im Auftrag von Peta, um die im Grundgesetz festgelegte Meinungsfreiheit einzuschränken. Diese Abmahnungen richteten sich gegen Peta-Opfer, die öffentlich die Arbeit von Peta kritisierten. Nach unzähligen Beschwerden bei der Anwaltskammer, teilte diese mit, dass Krishna Singh nicht mehr als Rechtsanwalt tätig sei. In einem gegen GERATI geführten Rechtsstreit stellte sich heraus, dass Krishna Singh, kurz nach seinem Arbeitsbeginn bei Peta, freiwillig seinen Rechtsanwaltstitel abgab.
Ein weiterer Rechtsanwalt-Star bei Peta, der seine juristische Unfähigkeit immer wieder zum Besten gibt, ist Christian Arleth. Dieser tauchte in letzter Zeit immer wider bei Rechtsthemen von Peta auf. Konnte aber bisher auch keinen einzigen rechtlichen Erfolg verzeichnen.
Bei beiden Peta Juristen, darf man sich schon die Frage stellen, wie diese sich durch das Staatsexamen gemogelt haben? Denn selbst simple für den juristischen Laien klar nachvollziehbare juristische Fakten, werden von der Peta Rechtsabteilung nicht erkannt. Natürlich kann es sein, dass die Rechtsanwälte nur reine Marionetten des Dr. Edmund Haferbeck sind, der sich auch schon einmal vor einem Landgericht als Rechtsanwalt aufspielte, obwohl er keine nachweislich juristische Ausbildung besitzt.
Eigentlich sollte man doch als ausgebildeter Jurist, auch wenn es sich um seinen Arbeitgeber handelt diesen darauf hinweisen, dass er juristisch immer falsch liegt und hier doch mal eine Wende in Richtung Wahrheit notwendig wäre. Natürlich kann es auch sein, dass Rechtsanwälte die bei Peta eine Anstellung annehmen von dieser Abhängig sind. Sei es man sei wirtschaftlich oder politisch bereits in seinem Leben gescheitert.
Die Staatsanwaltschaft wies nun vorsorglich Peta darauf hin, dass für eine Strafbarkeit Vorsatz erforderlich sei
Dieses weiß eigentlich doch auch jeder juristische Laie. Warum ist dieses bei diesen Peta Rechtsanwälten nicht bekannt? Sie erstatten fast täglich in stupider und juristisch fragwürdige Art und Wiese Strafanzeigen, die allesamt aufgrund der fehlenden Strafbarkeit eingestellt werden.
In dem neuesten Fall, starben 400 Schweine, weil aufgrund eines technischen Defektes die Lüftungsanlage ausgefallen war. In der Vergangenheit stellten sich solche technischen Defekte, immer wieder als Manipulationen aus der Tierrechtsbewegung heraus.
Wie in diesem Artikel ja bereits aufgezeigt, befürwortet Peta ja solche Straftaten als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit und stellt die getöteten Tiere als notwendiges Opfer dar. Wie perfide muss dann ein Jurist sein, der wissentlich von dieser Straftat Kenntnis besitzt und dann das Opfer dieser Straftat, mit einer Strafanzeige bei einer Staatsanwaltschaft überzieht.
Gericht wies Peta Klage zurück
Peta klagte durch mehrere Instanzen, für die Anerkennung als Verbandsklageberechtigter Verein. Der Verwaltungsgerichtshof Mannheim kam in seiner Urteilsbegründung, für die Ablehnung zu der Erkenntnis, das bei Peta „Zweifel an der Gewähr der sachgerechten Aufgabenerfüllung“ bestehen! Wenn also selbst ein Gericht zu dieser Erkenntnis kommt, sollte man sich da nicht Fragen, ob Mitarbeiter dieses Vereins, dann auch in der Lage sind, die übertragenen Aufgaben sachgerecht erfüllen zu können?
Anstatt das Peta irrwitzige Strafanzeigen stellt, sollte siese ihre Mitarbeiter ehern zu den Landwirten schicken, um ihnen in der Not zu helfen. Aber, wenn es um die aktive Hilfe für Tiere geht, ist man bei Peta ehern abgeschreckt. So versteckt sich Peta in einer gefakten Hilfskampagne für Tiere in Rumänien, wofür außer einer Plakataktion „ProPeta“ keinerlei aktive nachweisliche Belege verfügbar sind. In den USA, werden in die Obhut übergebene Tiere, unverzüglich ohne Einhaltung der gesetzlichen Wartefrist, durch Peta getötet. Man gewährt lebensfähigen und vermittelbaren Tieren, nicht einmal die Change vermittelt zu werden. So ist Peta nicht einmal bereit, die Tiere wie gesetzlich vorgeschrieben, mindestens 72 Stunden zu versorgen, sondern richtet diese sofort, mit der Todesspritze hin. Und das nur, weil man ein paar Cent, an Futter sparen möchte.
Mit einer Betrugs-Petition, will Peta die WHO auffordern, dass diese sich dafür einsetzt, Tiermärkte zu schließen, da von diesen eine Gefahr der Verbreitung von Viren ausgehen soll.
Es klingt schon etwas lächerlich, wenn man die neue Kampagne von Peta sieht. In einer Betrugs-Petition fordert Peta, die WHO auf, Tiermärkte zu schließen. Dazu solle sich die WHO dafür einsetzen, dass Regierungen diese lebensnotwendigen Märkte schließen. Peta sieht es als erwiesen an, dass der Covid-19 (Corona) Virus, durch einen Tiermarkt in der chinesischen Stadt Wuhan, verbreitet wurde.
Mittlerweile verdichten sich die Vermutungen, dass der Virus nicht von einem Tiermarkt stammt. Bisher habe ich mich mit der Corona Pandemie ehern kritisch, für mich selbst, beschäftigt. Viel Spekulationen und Weltverschwörungstheorien verbreiteten sich rasend schnell, in den sozialen Medien. Bei manchen Aussagen musste ich tatsächlich mehr als den Kopf schütteln.
Stammte das Virus aus einem Labor?
Bereits Anfang März habe ich auf einer Verschwörungstheorie Webseite, von dieser Vermutung gelesen. In unmittelbarer Nähe des Tiermarktes, in Wuhan, soll ein chinesisches Labor, mit Coronaviren arbeiten. Dieses sollte nach dem Ausbruch von SARS vor einigen Jahren eingerichtet worden sein.
Diese Vermutung scheint sich immer weiter zu Bewahrheiten. Mittlerweile hat auch die US-Regierung, China vorgeworfen , den Covid-19 Virus in Umlauf gebracht zu haben. Das ganze klingt wie ein Thriller, lässt sich aber auch einfach erklären. Mittlerweile versucht sich China wie üblich abzuschotten, wenn ihnen etwas vorgeworfen wird.
Eine vorsätzliche Verbreitung des Virus, kann wohl ausgeschlossen werden. Aber wo Menschen Arbeiten gibt es auch unzählige Fehlerquellen. Auch wenn diese Labore wohl höchste Sicherheitsstandards erfüllen sollten, kann man wohl bezogen auf China, von vorhandenen Sicherheitsmängeln in solchen Labors ausgehen. Anstatt das China mit allen möglichen Wissenschaftlern weltweit zusammenarbeitet, duckt man sich weg und dementiert alles, ohne tatsächliche Beweise zu liefern.
Der chinesische Außenminister Wang Yi hat eigens deswegen mit seinem britischen Amtskollegen Dominic Raab telefoniert und ein Ende der „schädlichen“ Berichterstattung gefordert.
Vor wenigen Stunden hat US-Präsident Trump in einer Presseerklärung, China zur Aufklärung der Vorwürfe gefordert. Auch der US-Geheimdienst sei zu der Erkenntnis gelangt, dass der Virus nicht von Tier zu Mensch übersprang (ZOONOSEN), sondern aus einem Labor in Wuhan stammen sollte. Mittlerweile musste China auch die Todeszahlen für Wuhan deutlich nach oben korrigieren. Dieses wurde mit fehlenden Zahlen begründet.
In einer auf NTV von Wolfram Weimer veröffentlichte Kolumne wird die von Peta behauptete Ausgangsverbreitung des Coronavirus durch den Tiermarkt in Wuhan dementiert. Dort heißt es …
Anfänglich sind chinesische Forscher – und im Gefolge auch die Weltöffentlichkeit – davon ausgegangen, dass das Coronavirus Sars-CoV-2 auf dem Huanan-Fischmarkt in Wuhan (dort werden auch exotische Tiere verkauft) erstmals aufgetaucht ist. Die Behauptung stammt von Gao Fu, Direktor des Chinesischen Zentrums für Krankheitsbekämpfung und Prävention, der am 22. Januar auf einer Pressekonferenz mutmaßte, das neue Coronavirus sei wohl auf dem Markt von einem Tier auf den Menschen übergesprungen. Einige der Erstinfizierten hatten auf diesem Tiermarkt gearbeitet oder waren mit ihm in Kontakt. Als „Patientin 0“ wurde zeitweise die 57 Jahre alte Shrimps-Verkäuferin Wei Guixian angesehen, die sich am 10. Dezember mit dem neuen Coronavirus krankmeldete.
„Batwoman“ kroch landesweit in Fledermaus-Höhlen
Inzwischen hat allerdings das renommierte Wissenschaftsjournal „Science“ einen Artikel veröffentlicht, der sich auf die Studie chinesischer Wissenschaftler über die ersten 41 infizierten Patienten in Wuhan bezieht. Titel: „Clinical features of patients infected with 2019 novel coronavirus in Wuhan, China“. Demnach haben 13 der 41 Infizierten keinerlei Verbindung zum Tiermarkt. Die Schlussfolgerung: Der Tiermarkt könne nicht die einzige Quelle für das Virus gewesen sein.
Warum kommt Peta jetzt gerade mit einer Petition gegen die WHO?
Peta passt es natürlich nicht, wenn ihre Behauptungen widerlegt werden. Seit Ausbruch des Virus, behauptete Peta ohne tatsächliche Beweise auf den Tisch zu legen, das dieser Coronavirus, von einem Lebenstiermarkt stamme und von dort verbreitet wurde. Mit den neuen Erkenntnissen bricht die vegane Lebenswelt von Peta zusammen. Wenn der Virus tatsächlich nicht von einem Tiermarkt verbreitet wurde, muss Peta anscheinend die Lügen für sich selbst weiterverbreiten.
Die an die WHO gerichtete Petition ist wie bei Peta üblich eine Fake- und BETRUGS-Petition. Keine einzige Petition von Peta wurde bisher erfolgreich abgeschlossen. Für Peta zählen nur Zahlen, anstatt erfolgreich eine Petition abzuschließen. Dabei verstößt Peta selbst gegen das in Deutschland geltende Datenschutzgesetz.
So kann man diese Petition mit E-Mail-Adressen dritter zeichnen, ohne das diese die Petition unterstützen wollen. Das Zeichnen dieser Peta-Petition ist selbst mit nicht vorhandenen E-Mail-Adressen möglich. Selbst mit nicht vorhandenen Domains oder TDLs, lassen sich diese Petitionen, unterzeichen. In Vergangenheit nutzte Peta solche Petitionen für Straftaten aus, in dem man Mailbomben-Attacken startete, um den Mail-Server des ausgesuchten Opfers zu stören bzw. wirtschaftlichen Schaden anzurichten.
Man sollte die WHO auffordern, die Gehirntätigkeit bei einer veganen Ernährungsweise einmal zu untersuchen!
Schaut man sich die stupide Arbeitsweise von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen an, die eine vegane Lebensweise profilieren, so muss man tatsächlich fragen, ob Vegan schuld ist, am fehlenden Menschenverstand dieser Tierrechtler.
Es ist schon verwunderlich, dass Peta mit dieser BETRUGS-Petition erst kommt, als sich die Beweise verdichten, dass der Virus nicht vom Tiermarkt verbreitet wurde.
Vor Neid über die Spendenbereitschaft der Deutschen, für Zirkusse, scheint Peta kurz vor dem Platzen zu sein. Anders lässt sich die neue Diffamierungskampagne nicht deuten.
Zirkusse in Deutschland sind aufgrund des Coronavirus gestrandet. Dieses sorgt bei vielen Zirkussen für massive Einnahmeausfälle. Shows können nicht stattfinden und auch die Weiterreise ist für die Zirkusse nicht erlaubt. Die meisten Kommunen haben den Zirkus den weiteren Aufenthalt gestattet, oder diesem Platz, für einen längeren Aufenthalt zugewiesen.
Auch die Spendenbereitschaft der deutschen Bevölkerung, für gestrandete Zirkusse ist überwältigend. Dafür scheinen die Spenden für Tierrechtsorganisationen wie Peta gänzlich zusammenzubrechen. In der Krise wissen die Menschen, wer tatsächlich die Hilfe im Tierschutz benötigt.
Stehen Peta Mitarbeiter vor der Arbeitslosigkeit?
Bei Peta scheinen die Spenden seit der Corona-Krise zusammengebrochen zu sein. Gleichzeitig dürfte Peta aufgrund seines Vereinsstatus keine staatliche finanzielle Unterstützung erhalten. Demnach sollte man sich nicht wundern, wenn man Haferbeck, Höffken oder Singh beim Besuch des Arbeitsamtes trifft.
Die Angst vor dem Zusammenbruch scheint Peta hierzu animieren, um Zirkusse weiter zu verleumden und falsche Tatsachenbehauptungen aufzustellen. In einem Rundschreiben an Bürgermeister und Kommunen, in denen Zirkusse gestrandet sind, fordert Peta das den Zirkussen die Tiere weggenommen werden sollen. Laut Peta sollen diese angeblich nicht in der Lage sein, sich um ihre Tiere zu kümmern.
Die Stadt Offenbach hat auf Grundlage des Schreibens von Peta, ohne sich selbst ein Bild über die Tierhaltung zu machen, dem Circus Barus einen Räumungsbescheid zukommen lassen. Die Stadt Offenbach wurde durch diesen Bescheid mit einem Shitstorm bedacht, der selbst im ZDF thematisiert wurde. Erst jetzt schickte die Stadt ihr Veterinäramt los. Dieses konnte keinen einzigen Mangel, der von Peta in ihrem Schreiben aufgezeigt wurde, feststellen. Die Haltung der Tiere beim Circus Barus sei ausgezeichnet, so das Veterinäramt aus Offenbach. Die Stadt zog daraufhin ihren Räumungsbescheid zurück.
Peta lügt und betrügt!
Neben den falschen Tatsachenbehauptungen, die Peta über Zirkusse verbreitet, stellt Peta die Behauptung auf, das Roncalli sich aus Tierschutzgründen für einen Verzicht, auf Tiere im Zirkus entschieden habe. Dieses ist jedoch nicht der Fall. Roncalli sieht sich selbst nicht mehr als Zirkus, sondern als Theater. Gleichzeitig betitelte der Direktor von Roncalli Bernhard Paul „Peta ist die Stradivari unter den Arschgeigen“! Großkotzig wollte Peta rechtliche Schritte gegen den Zirkusdirektor einleiten, wie Bild bestätigte. Peta ging jedoch gegen diese Aussage zu keinem Zeitpunkt rechtlich vor.
Immer wieder stellt Peta auf betrügerische Art und Weise, falsche Tatsachenbehauptungen auf, um ihr ausgesuchtes Opfer zu diffamieren und wirtschaftlich zu schädigen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass kaum eine von Peta gestellte Strafanzeige, von Erfolg gekürt ist.