Wenn Peta – Rassisten einer Antirassismus-Kampagne folgen
Wenn Peta – Rassisten einer Antirassismus-Kampagne folgen

Peta muss jedem Mainstream folgen, den es gibt, egal ob sie sich dabei der Lächerlichkeit preisgeben, oder dieses gegen ihre eigenen erfundenen ethischen Grundvoraussetzungen spricht.

Peta beteiligte sich wie sooft an einer Kampagne, die Forderungen aufstellt, die Peta selbst Tag für Tag verletzt. Bei der Kampagne #blackouttuesday beteiligten sich viele Prominente auch aus Deutschland und posteten ein schwarzes Bild in ihren sozialen Accounts. Ein nettes Zeichen, jedoch wäre es meiner Meinung nach besser gewesen, anstatt eines schwarzen Bildes den Grund beim Namen zu nennen.

Das Peta bei dieser Kampagne völlig fehl am Platze ist, beweisen Tag für Tag ihre Handlungen. Peta scheint gelebten Rassismus vorzuleben. So wird jeder Mensch, der nicht vegan lebt öffentlich bei Peta in den sozialen Medien als Tierquäler oder Leichenfresser betitelt. Damit grenzt Peta selbst andere Menschen aus!

Rassistische Äußerungen die Peta immer wieder nutzt

Dass man von Peta Seite, Menschen die Expertise abspricht, die sich seit Jahrzehnten mit Tieren beschäftigen und ihren Job gelernt haben, sei hier erst einmal am Rande erwähnt. Das Expertenwissen von Peta – Mitarbeiter habe ich ja hier auf GERATI bereits mehrfach in eindrucksvoller Art und Weise widerlegt.

Aber schauen wir uns doch einmal einige Aussagen von Peta an, die nach meiner persönlichen Meinung rassistisch sind!

Fleisch essen ist gesellschaftsfeindlich

Diese Aussage traf Peta am 27.07.2017 in einem Artikel auf den mittlerweile eingestellten Peta-Blog veganblog.de. Nach massiver Kritik und belegten Argumenten der Falschaussagen unter anderem auch durch GERATI, gab Peta diesen Blog ganz auf und löschte diesen sogar. Mittlerweile wird die Domain veganblog.de direkt auf peta.de weitergeleitet. Mehrere rassistische Beiträge wurden von Peta nach Artikeln von GERATI gelöscht. Das Sammelsurium findet man aber immer noch unter archive.org.

Den gesicherten Archive.org Artikel von Peta findet ihr hier.

GERATI, hat sich intensiv mit dem Artikel befasst und belegt, dass Fleisch essen in keiner Weise, als gesellschaftsfeindlich anzusehen ist. Denn nur die Gesellschaft und die gesetzlichen Bestimmungen geben vor, was richtig und falsch ist.

Und Fleisch gehört in Deutschland nun mal zu den Grundnahrungsmitteln, anders als Tofu und Tempeh.

Also stellt Peta hier eine rassistische Behauptung auf, um 99 Prozent der Menschen in Deutschland zu diffamieren und als Gesellschaftsfeindlich einzustufen.

Das die von Peta aufgeworfen ethischen Vorstellungen, die diese auf die Gesellschaft in Deutschland um münzen wollen, frei erfunden sind, braucht man wohl kaum näher erläutern. In keinem Gesetz steht, dass Fleisch essen eine Straftat ist. Dasselbe betrifft die Tierhaltung und die Nahrungsmittelproduktion.

Man kann also ehern davon ausgehen, dass die immer wieder vorgepredigten Aussagen von Peta Gesellschaftsfeindlich sind, da diese weder von Gesellschaft noch durch geltende Gesetze gestützt werden. Genauer gehe ich im links verlinkten Artikel dazu ein.

Mitglieder und Mitarbeiter müssen Vegan sein

Ein wichtiger Punkt der unter anderem auch die Gemeinnützigkeit anzweifeln lässt. Peta selbst lässt keine neuen Mitglieder zu. In diesem Zusammenhang kam auch im März ein Gericht in ihrer Urteilsbegründung zu der Erkenntnis, dass aufgrund der geringen offiziellen Mitgliederzahlen Peta’s Arbeitsweise infrage gestellt werden kann. Man hat egal ob oder ob nicht keinerlei Möglichkeiten bei Peta ein ordentliches Mitglied zu werden. Auch das ist gelebter Rassismus von Peta und das unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit für den Tierschutz!

Peta’s Hass gegen Religionen

Screenshot Facebook Peta-Deutschland
Screenshot Facebook Peta-Deutschland

Als ich den Kommentar Verlauf und den zweiten Kommentar von Peta las, musste ich tatsächlich mit der Stirn runzeln. Peta scheint sehr vergesslich zu sein, was insbesondere Dr. Edmund Haferbeck in der neusten Klage gegen den Betreiber von GERATI Silvio Harnos aufzeigte.

Peta zeigt sich ja so Religionstoleranz! Auch diese Aussage lässt sich leicht widerlegen und nicht nur das man massiv gegen das Schächten eintritt.

Im Jahr 2014 spielte für Peta die Religionstoleranz keine Rolle! Man schickte halb nackte Frauen in Indien in eine Moschee. Und nicht das die Peta Damen sich an die religiösen Vorschriften hielten, so stürmten diese Halbnackt in den Männereingang der Moschee und verletzten dabei die muslimischen religiösen Grundrechte. Das Peta hier einen religiösen Volksaufstand anzettelte, hat man völlig vergessen! Dafür gab es von GERATI in einem Artikel eine Geschichtslehrstunde für Peta, worauf Peta ihren Artikel nach zwei Tagen wieder gelöscht wurde. Der Peta Artikel ist unter Archive.org hier abrufbar! 

Das Löschen des Peta Artikels nach dem Veröffentlichen des Enthüllungsartikels von GERATI ist schon als Eingeständnis von Peta zu werten. Bei diesem Vorgang den Peta inszeniert hatte, ging es nur darum die muslimische Minderheit in Indien zu demütigen, in dem man halbnackte Frauen in den Männerbereich einer Moschee schickte.

Der Jubel von Peta wurde durch die Enthüllung der Wahrheit durch GERATI gestört und Peta sah sich letztendlich gezwungen den Jubel Artikel zu löschen. Die Wahrheit über Peta’s gelebten Rassismus!

Peta’s Rassismus trotz geltender Informationsfreiheit

Peta straft ganz Indonesien ab, da GERATI über Peta die Wahrheit schreibt. So blockiert Peta alle indonesischen und nur indonesische IP-Adressen und postet dennoch immer wieder verlogene Berichte über Indonesien.

Ein Rechtsverstoß der gegen die allgemeine geltende Informationsfreiheit verstößt. Hier darf sich Peta in naher Zukunft über ein Rechtsschreiben freuen.

Peta sperrt indonesische Nutzer aus
Peta sperrt indonesische Nutzer aus

Auch das ist von Peta gelebter Rassismus und zeigt den lächerlichen Versuch die erfolgreiche Arbeit von GERATI zu verhindern. Durch eine simple VPN-Verbindung ist diese Sperre leicht zu umgehen.

Fazit: Peta zählt wohl zu den rassistischsten gemeinnützigen Vereinen in Deutschland. Peta schreckt weder davor zurück Hass gegen Religionen offen zu bekunden, noch bestimmte Berufszweige mit rassistischen Äußerungen zu überdecken. Das sich dann Peta an einer Aktion gegen Rassismus beteiligt, entwürdigt das Andenken an George Floyd!

Hier noch ein Video was ich zu diesem Thema aufgenommen habe.

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