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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Peta spricht von Ausgrenzung und Diskriminierung! Sind das nicht Taten von denen Peta lebt?

    Diese Aussage von Peta scheint wohl die größte Lächerlichkeit zu sein, die es gibt. Peta selbst blockiert jeden der Kritik äußert, oder nicht die Meinung von Peta vertritt.

    Peta behauptet die normalen Menschen die Kritik gegen Peta äußern, oder unliebsame Fragen aufwerfen, dass diese gegen die eigene aufgestellte Netiquette verstoßen hätten. Dass es dabei nicht um Beleidigungen geht, kann man immer wieder Live auf den sozialen Plattformen von Peta sehen. Dort dürfen Unterstützer von Peta selbst Morddrohungen äußern. Und Peta duldet dieses.

    Das Peta Mitarbeiter und Unterstützer vor Straftaten nicht zurückschrecken, stellte selbst ein Gericht fest. In einem Urteil kam der Richter zu der Erkenntnis, das Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung von Peta räumte in einem Interview gegen über Zoom + ein, selbst verurteilt worden zu sein. Er habe mit Steinen geworfen und das Leben eines Menschen gefährdet. Seine Stellungnahme dazu. „Das ist doch Peanuts, da muss man eben mal hingehen … das ist aber Peanuts!“ Demnach sind Mordanschläge für Haferbeck ein legitimes Mittel. Dieses bestätigte er auch in einem anderen Interview wo er „Straftaten der Tierrechtsbewegung, als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit ansieht!“ In einem weiteren Interview drohte Haferbeck mit der Gründung einer Terrororganisation im Namen des Tierrechts, vergleichbar der Al-Qaida!

    Wer durch eine selbsterstellte Netiquette, Kritik an seinen Handlungen als Verein löschen will, handelt strafbar. Nicht nur, das man vorsätzlich die Meinungsfreiheit anderen Menschen einschränkt, nein man versucht auf betrügerischer Art und Weise seine Handlungen in ein positives Licht zu rücken!

    Wer von anderen fordert, auf Ausgrenzung und Diskriminierung zu verzichten sollte erst einmal selbst dieses beenden!

    Peta wie wäre es denn einmal, wenn mal alle gesperrten Nutzer, die bei Peta in die Millionen gehen dürften freigibt und sich endlich einem Dialog öffnet. Denn nur wer bereit ist in einen Dialog zu treten, der grenzt niemanden aus, oder diskriminiert diesen.

    Peta hat aber vor der Wahrheit solche Angst, dass dieses wohl ehern Wunschdenken bleiben wird. Man darf hoffen, ob Haferbeck soviel Mumm besitzt, mir am 09.03.2021 in Berlin, direkt bei der Gerichtsverhandlung, unter die Augen zutreten, oder ob er sich nur von seiner Lieblings-Rechtsanwältin vertreten lässt. Ich habe jedenfalls vor Peta keine Angst!

  • Peta geht es nicht um Tierschutz in der Tierhaltung

    Peta selbst bestätigt in einem Interview, dass es ihnen nicht um den Tierschutz bei der Tierhaltung geht. Ziel ist es von Peta, die Menschen zu zwingen, nur noch von veganen Produkten sich zu ernähren. Peta selbst geht dazu bereits umfangreiche Kooperationen ein und zertifiziert selbst, vegane Produkte!

    Das neue Portal Kaufnekuh.de geht einen ganz neuen Weg. Weg vom Massen Ramschgeschäft der Supermärkte, hin zur kompletten Transparenz. Bei Kaufnekuh.de kann man Fleisch erwerben und die Kuh wird erst geschlachtet, wenn das Fleisch zu 100 Prozent verwertet werden kann. Gleichzeitig, werden die Biolandwirte vorgestellt und deren Haltungsformen. Tierschutz wird also bei Kaufnekuh.de großgeschrieben. 

    Fleisch von glücklichen Kühen. Da müsste doch selbst das Tierrechtsherz höher schlagen. Nein Tierrechtlern geht es doch nicht um Tierschutz! Dieses kann man aus der Interview-Aussage von Lisa Kainz eindeutig herauslesen. Diese sagt im Interview folgendes …

    Ist eine solche Art, Fleisch zu kaufen aber nun besser oder schlechter als herkömmliche Methoden? Diese Frage hat der Schwarzwälder Bote der Tierrechtsorganisation Peta (People for the Ethical Treatment of Animals) gestellt. „Ob das besser ist, möchte ich nicht beurteilen“, meint Lisa Kainz. Sie ist Agrarwissenschaftlerin und bei Peta Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie. „Das Tier ist am Ende tot“, stellt sie fest. Deshalb sei kaufnekuh.de und der Ansatz einer ganzheitlichen Verwertung von Tieren auch nur eine andere Art der Verkaufsstrategie. Tiere würden bei dem Shop zur Ware degradiert, meint sie. Kainz fordert, dass die Verbraucher nicht nach einem „besseren toten Tier suchen“ sollten, sondern sich mit komplett leidfreien Alternativen – also einer veganen Ernährung – auseinandersetzen sollten.

    schwarzwaelder-bote.de

    Diese Aussage widerspricht der Gemeinnützigkeit

    Ein neues Gutachten zeigt Grenzen der Gemeinnützigkeit bei Tierrechtsforderungen auf! Dieses Gutachten wurde von der FDP in Auftrag gegeben! Tierrecht ist nur in Verbindung mit Tierschutz als Gemeinnützig anzuerkennen! Die Forderung auf eine vegane Lebensweise, in Verbindung mit dem Verzicht von tierischer Nahrung, ist Gemeinschaftsschädlich!

    In einem zweistündigen Livestream habe ich auf GERATI TV auf das Gutachten und die Pressekonferenz der FDP reagiert!

    Die Forderungen von Peta auf tierische Nahrung zu verzichten ist Gesundheitsgefährdend! Immer wieder sterben Kleinkinder aufgrund von Mangelernährung, da ihre Eltern die Kinder zwingen sich rein Vegan zu ernähren! B12 Supplementierung kann Lungenkrebs fördern.

    Liza Kainz scheint massiv das Kindeswohl zu gefährden

    Nicht nur das Liza Kainz sich hochschwanger mitten auf der Straße auszog und ihren Bauch inklusive ihrer Milchbrüste präsentierte, und dabei ihr ungeborenes Baby massiv gesundheitlich gefährdete.

    Nein, sie verfechtet auch in weltverschwörerischer Art und Weise, die vegane Zwangsernährung von Babys, Kindern und Jugendlichen. Ärzte und die Bundesregierung warnen seit Jahren vor einer veganen Ernährungsweise bei Kindern und Jugendlichen.

    Hinzu kommen auch noch die Gefahr durch die B12 Supplementierung an Lungenkrebs zu erkranken, wie eine neue Studie bekannt gab.

    Nachbarn von Lisa Kainz sollten sich ihr Kind anschauen und vorsorglich das Jugendamt informieren. Wer Kinder, so massiv in Gefahr bringt und dass aus rein ethischen sektenartigen Gründen, muss ein Kind, vor diesen Personen geschützt werden. So würde dieses jedenfalls Peta das Erklären.

    Rabenmutter Lisa Kainz im Auftrag von Peta Strafanzeige gegen Landwirt

    Peta zertifiziert Produkte die nicht vegan sind!

    Obwohl sich im Nachhinein feststellte, dass ein Shampoo von Udo Walz, ein Unterstützer von Peta nicht vegan ist, wird es von Peta weiter zertifiziert! Inhaltsstoffe des Shampoos wurden an Tierversuchen experimentiert. Anstatt das Peta das Zertifikat zurücknimmt, werden jetzt vorsätzlich vegan lebende Menschen getäuscht, in dem Peta dieses Shampoo als Vegan bewirbt. Daraus lässt sich erkennen, dass Peta selbst Fleisch und Wurstwaren zertifizieren würde, wenn der Antragsteller eine Spendensumme auf den Tisch legt. Was für ein Betrug an den eigenen ethisch aufgestellten Grundvoraussetzungen!

    Fazit zur Kaufnekuh.de

    Wer keinen Landwirt persönlich kennt, hat hier eine alternative, sich bei seiner Ernährungsweise selbst für den Tierschutz stark zu machen. Transparenter kann Fleischkauf nicht sein!

  • Hat Peta ein künstliches Krokodil in der Bleiche versteckt, um Anwohner zu erschrecken?

    In der Bleiche einem Bach zwischen Bergheim und Bleichenbach soll ein Krokodil fotografiert worden sein. Peta meldete sich als einer der ersten und fordert harte Strafen.

    Wie sich jetzt aber herausstellte, soll es sich bei dem fotografierten Krokodil um eine Attrappe handeln. Schuppen und Pupillen können nicht von einem Reptil stammen!

    Ein zoologischer Berater hatte noch am Montag die Echtheit des Jungtieres in der Bleiche bestätigt. Auf dem Foto ist ein kleines Krokodil zu sehen, das mit seinem Kopf aus einem Schilfversteck hervorschaut. Die Zweifel seien nach einem längeren Gespräch mit dem Kurator des Frankfurter Zoos, Johannes Köhler, aufgekommen, teilt die Stadt nun mit.“Ich halte es nach wie vor für ein Plastikkrokodil“, sagt Köhler gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Er ist nach eigenen Angaben auch für Reptilien zuständig. Die fragliche Fotoaufnahme sei zwar schlecht. Doch man könne beispielsweise besonders große Augenwülste erkennen und fast sechseckige Schuppen, was ungewöhnlich für ein Krokodil sei. Zudem seien die Pupillen des Tieres rund und geweitet, tagsüber hätten diese aber schlitzartig sein müssen. Das alles mache ihn sehr sicher, dass es sich um eine Attrappe handele – solche würden übrigens auch im Online-Handel angeboten.

    kreis-anzeiger.de

    q? encoding=UTF8&MarketPlace=DE&ASIN=B0006N019Q&ServiceVersion=20070822&ID=AsinImage&WS=1&Format= SL250 &tag=gerati 21ir?t=gerati 21&l=am2&o=3&a=B0006N019Q

    Wie üblich preschte Peta wieder vor und forderte harte Strafen für das Halten von Plastik Krokodile! 😉

    Demnach sei es nach Peta’s Einschätzung sehr gefährlich, auch aufblasbare Plastikkrokodils für den Kinderbadespaß zu halten.

    Die Dummheit von Peta ist grenzenlos!

    Peta schuf im Jahr 2017 eine künstliche Katze, die angeblich verprügelt worden sein sollte!

    2017 ließ Peta in einem Videoclip eine künstliche Katze erschaffen, die angeblich geschlagen wurde. Dazu beauftragte Peta eine Firma die in den sozialen Medien mit Fakeaccounts dieses Video viral werden lassen sollte. 

    Das Unternehmen ließ sich jedoch auf diesen Betrug nicht ein und ging an die Öffentlichkeit!

    Peta selbst äußerte sich im Nachhinein dahingehend, das es sich um ein soziales Experiment handeln sollte. Komisch ist nur, dass Wochen später, auf allen Peta Seiten diese Erklärung gelöscht wurde. 

    Man darf sich also nicht wundern das Peta diese Stellungnahme unverzüglich wieder löschte. Zeigt doch dieses, den angestrebten Betruges, durch Peta auf!

    PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

    Ob Peta hinter dem Krokodil-Streich steckt, ist offen!

    Die Ähnlichkeit zum Fall mit der künstlichen Katze ist da. Peta preschte bereits bevor die Medien darüber berichteten vor und stellte wüste Haltungsverbotsforderungen auf. Fragwürdig ist auch, dass genau in diesem Bereich vor ein paar Jahren eine Schlange aufgefunden wurde. Der Halter hatte dieses beim Auszug ausgesetzt, jedoch nach auffinden selbst gerettet. Dieser wohnt aber nicht mehr in diesem Ort wie man aus den Medien entnehmen konnte. Wie soll also ein Krokodil in den Bach gelangen und warum würde jemand einen solchen derben Streich spielen, ohne davon zu profitieren. Der Fingerzeig auf Peta ist also definitiv da. 

  • Wenn Kinder nichts über Tiere im Zoo lernen, warum wissen sie das Dinos nur im Zoo Jurassic Park überleben konnten?

    In der neuesten Peta Foto Collage zeigen Peta Mitarbeiter wieder einmal, dass ihnen wahrscheinlich auf Grundlage ihrer veganen Ernährungsweise, jede Allgemeinbildung fehlt!

    Peta weiß genau, dass die Kinder alles über Dinos wissen. Da Dinos ja nun nicht mehr existieren, fragt man sich bei Peta, warum Kinder so viel Fachwissen über Dinos besitzen. Als Erkenntnis kommen dann die Peta Mitarbeiter darauf, das ja Dinos nicht mehr leben und trotzdem die Kinder alles über Dinos wissen. Warum soll es dann Zoos geben?

    Hätte Peta einmal, ein Kind persönlich gefragt, was sie über Dinos wissen, würde ihr ethischer Sachverstand sofort in sich zusammen fallen. Kinder wissen alles und so auch das Dinos heute nur in einem Zoo leben können. Dieser trägt den Namen Jurassic Park und ist sehr weit entfernt.

    Ohne die Hilfe des Menschen in dieser Zooanlage könnten die Dinos dort überhaupt nicht leben. So jedenfalls die Erkenntnis der Kinder. 

    Als normaler Mensch der sich umfangreich auf natürliche Weise mit allen Ernährungsbestandteilen ernährt, weiß man natürlich, dass es Dinos nur in der grauen Vorzeit gab.

    Wenn man Kinder mit Dinos spielen sieht, ist der Rex immer der Stärkste und beste Dino, der alle anderen Dinos niedermacht und frisst. Das könnte natürlich auch ein Grund sein, warum Kinder lieber ein Schnitzel essen, als Spinat. Denn nur Fleisch scheint stark zu machen. Pflanzenfresser in der Dino Zeit sind groß, jedoch sehr schwerfällig. Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel.

    Das Spielen mit Dinos hat also überhaupt nichts mit Tierliebe zu tun. Es geht immer darum wer ist der Stärkere. Tierliebe kann man Kindern nur beibringen, wenn sie direkt mit Tieren in Kontakt treten können. Und wo ist das besser möglich, als wie in einem Zoo? Kinder lieben Zoos. Aber insbesondere, vegan lebende Mütter, outen sich offen auf der Facebook Seite, von Peta als brutale Kinderschläger und nur weil die Kinder in den Zoo wollten!

    Screenshot Facebook Seite Peta Deutschland e.V.

    Veganes Motto! Wenn Kinder in den Zoo oder Zirkus wollen, werden sie von ihren veganen Eltern verprügelt!

    Das Kindesmisshandlung bei vegan lebenden Eltern eine Selbstverständlichkeit zu sein scheint, beweist das dieser Kommentar 23 Likes erhielt. Auch Peta scheint der Meinung zu sein, dass Kinder, die nicht vegan leben wollen, verprügelt werden müssen. Ansonsten stellt sich die Frage wie es sein kann, dass dieser Kindes gefährdende Kommentar 22 Stunden, auf der von Peta verwalteten Facebook-Seite, stehen blieb.

    Bei Peta werden Kinder immer wieder zu Sachen und Taten gezwungen, die sie nicht wollen. So müssen sie brutale Lieder singen (McDonald Farm). Gleichzeitig stellt Peta Strafanzeigen für Ferienveranstaltungen, wo Kindern die Natur näher gebracht werden soll. Alternative Programme besitzt Peta nicht. Dieses scheint damit begründet zu sein, dass solche Freizeitbeschäftigungen ja Geld kosten, was dann wieder in den Geldbörsen des Vereinsvorstandes fehlt. Oder wo sollen sonst über 5 Millionen Euro im Jahr an Lohnkosten verschwinden. 

    Offiziell eingestellte Mitarbeiter bei Peta, scheint jede Fachkompetenz zu fehlen. Es sei deshalb verwunderlich, wenn diese überhaupt Lohnzahlungen erhalten sollten. Wer nicht fähig ist, seinen aufgetragenen Job zu erfüllen, fliegt in der realen Wirtschaft. Bei Peta scheint dann ein Job sicher zu sein, denn hier braucht man wahrscheinlich keine denkenden Menschen, wie diese Kampagne wieder einmal zeigt.

    Hätte der Mensch in der Jurazeit bereits gelebt und Zoos nach dem heutigen Stand betrieben, dann hätten wahrscheinlich auch einige Dinoarten überlebt!

  • Peta Sensenmann hat wohl Gehirn zu Hause vergessen!

    Vegan macht DUMM! Das offenbart sich bei Peta immer wieder. So demonstriert man mit einem Sensenmann gegen Schlachthöfe vor einem Mischfutterwerk!

    Das bei Peta Mitarbeitern und deren Unterstützern nicht alle Tassen im Schrank an der richtigen Stelle stehen offenbaren sie immer wieder. So ist man nicht in der Lage Plastikfische von lebendigen zu unterscheiden, oder stellt sinnfreie Strafanzeigen, die den gesunden Menschenverstand anzweifeln lassen!

    Einer dieser hellen Peta Köpfe stellte sich jetzt in Meppen vor ein Mischfutterwerk und demonstrierte gegen Schlachthöfe. Sein Gehirn, wenn er eins hat, wird er wohl zu Hause vergessen haben. In großen Buchstaben steht dort Mischfutterwerk! Damit gibt sich Peta erneut wieder einmal der Lächerlichkeit preis.

    Tatsächlich darf man sich Fragen ob Vegan die Verdummung fördert? Solche Ausartungen sind kein Einzelfall. So demonstrierte Peta vor einem Baumarkt gegen den Heimtierverkauf. Nur dumm das in diesem Baumarkt überhaupt keine Tiere verkauft wurden.

    Kein Schwein interessierte sich für den Sensen-Hampelmann von Peta

    Mittlerweile hat Peta solche Angst vor der Konfrontation mit den Werktätigen der jeweiligen Werke, dass man sich nur nach Feierabend dort für 30 Minuten präsentiert. Natürlich musste man für dieses kurze Kasperletheater eine Pressemitteilung herausgeben. Die NOZ schaute sich das lächerliche Peta Spektakel an. Eine Radfahrerin die Vorbeifuhr, nannte den Peta Typen einen Clown.

    Demnach könne er sich bei einem Zirkus bewerben, so die Meinung von GERATI. Das Peta hier vor einem Futtermischwerk demonstriert und das als Einzelperson, zeigt die fehlende Unterstützung in den eigenen Reihen für diese Kampagne. Gleichzeitig ist die Behauptung die Peta aufstellt, dass Fleischbetriebe eine Brutquelle von Corona ist, weit hergeholt. Nicht die Produktion ist schuld an Infektionen bei Tönnies, sondern die hygienischen Bedingungen insbesondere in den Unterkünften. Weiterhin wurden in der Umgebung von Tönnies die Mehrheit der Infizierten getestet, die in keinem Zusammenhang mit Tönnies stehen.

    Vegane Ernährungsweise trägt Mitschuld an Verbreitung von Epidemien!

    Die vegane Ernährungsweise ist auf den globalen Weltmarkt angewiesen. So kann man Millionen von Veganern überhaupt nicht in Europa ernähren. So stammen unzählige Früchte, Nüsse und Bestandteile die bei Veganfood Verwendung finden aus Asien, was als Brutstätte von Epidemien gilt. Aufgrund des Transportes und der anhafteten Keime werden Vieren auf der ganzen Welt durch Vegane Produkte verbreitet. Diese bewiesene Aussage stellt die Behauptung von Peta das die Fleischindustrie schuld sei in den Schatten. 

  • Peta Aktivist greift Angler an und bedroht ihn mit einem Messer

    Es ist noch nicht lange her, das Tanja Breining im Auftrag von Peta, alle Tierrechtsaktivisten aufrief, das diese Angler mit Steinen bewerfen sollten!

    Der Aufruf von Breining im Namen von Peta zog große Kreise. Obwohl Peta die Punkte des Aufrufs, gegen Gewalt gegen Angler entschärfte, scheint man intern weiter seine Aktivisten zu Gewalt gegen Angler aufzurufen.

    Anders lässt sich nicht erklären, wie jetzt ein Peta Aktivist, mit einem Messer bewaffnet, auf einen angelnden Vater mit seinem Sohn losging. So berichtete die chiemgau24.de folgendes …

    Ein aggressiver Tierschützer störte die beiden Angler immer wieder. Als er auch noch Steine auf die Angler warf, eskalierte der Streit. Nachdem es dem Tierschützer nicht gelang, den Angler in den See zu stoßen, trat er dem Sohn mit seinem schweren Bergstiefel das Smartphone aus der Hand und entfernte sich mit den Worten er hole jetzt ein Messer.

    Beschreibung des Mannes: ca. 50 Jahre, schlank, durchtrainiert, grau melierte Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden ,kurze Hose und T Shirt, sowie Rucksack und Bauchtasche, alles sehr abgetragen. Wer hat den Mann im Gebiet drei Seen, Seehaus gesehen, oder den Vorfall beobachtet?

    Für sachdienliche Hinweise wenden Sie sich bitte an die Polizei Ruhpolding unter der Telefonnummer 08663/88170.

    chiemgau24.de

    Mit Steine werfen und Waffengewalt hat Peta und deren Aktivisten Erfahrungen!

    Dr. Edmund Haferbeck Leiter der Rechtsabteilung musste in einem Zoom+ Interview selbst einräumen, dass er bereits nach eigener Aussage wegen Steinewerfen auf einen Laborchef rechtskräftig zu einer Bannmeile verurteilt wurde! Im Jahr 2018 stürmte eine Peta Aktivistin das YouTube Hauptquartier in San Diego USA und schoss mit einer Handfeuerwaffe um sich. Dabei verletzte sie mehrere Mitarbeiter von YouTube zum Teil schwer, bevor sie sich selbst das Leben nahm.

    Gewalt mit Waffen wird bei Peta immer vordergründiger. Haferbeck kommentiert diese Waffengewalt die ja auch Straftaten sind mit den Worten. „Straftaten sind ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit!“ Mord und Totschlag also, auch wenn man sich die gewalttätigen steigernden Übergriffe in den letzten Monaten und Jahren anschaut!

    GERATI fordert die Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Peta und die Auflösung dieses kriminellen Vereins!

    Seit 2014 dokumentiert GERATI die immer massiver werdenden Gewalttaten von Peta und deren Anhänger. Der Verein selbst ruft seine Aktivisten zum Schmeißen von Steinen gegen Angler auf. Der Weg zu einem Messerangriff ist genauso wenig entfernt wie der Schusswaffeneinsatz aus diesen radikalen Tierrechtskreisen, die unter dem Deckmantel des Tierschutzes Agieren!

    Die Politik ist endlich gefordert und die Forderung der Bürger und Bürgerinnen umzusetzen und Straftaten begehenden Vereinen, oder Vereinen die Straftaten für Gut befinden die Gemeinnützigkeit abzuerkennen!

    Schützt die Bürger vor den Gewalttaten von Peta und Co!!!

  • Wie viel Verstand besitzen die Juristen der Rechtsabteilung von Peta?

    Wer ein juristisches Examen abgeschlossen hat, von dem sollte man doch wohl erwarten, dass er in der Lage ist, juristische Punkte einschätzen und beurteilen zu können und nicht Kleinkinder öffentlich diffamiert!

    Das die Rechtsabteilung von Peta, die einzige Abteilung ist, von der man überhaupt hört, sollte niemanden verwundern. Federführend ist hier Dr. Edmund Haferbeck. Dieser teilt zwar gern mit Beleidigungen und falschen Anschuldigungen aus, jedoch wenn er den Bumerang zu spüren bekommt, fängt er wie ein kleines Kind an rumzuheulen. Dann rennt er zu seiner Lieblingsrechtsanwältin Davina B. nach Hamburg. Zu seinen eigenen ihm unterstellten studierten Juristen und Rechtsanwälten, scheint selbst Haferbeck, kein Vertrauen zu besitzen.

    Eigentlich solle klar sein, wo die Grenzen liegen. Diese überschreitet Peta jedoch immer weiter. Dabei scheinen die beiden für Peta tätigen Juristen und Rechtsanwälte gänzlich an vollendeter veganer Verdummung zu leiden. So scheint Peta Rechtsanwalt Christian Arleth gänzlich zu vergessen, dass er für seine Verfassungsbeschwerde überhaupt keine Legitimation beisitzt. Oder welches Schwein hat ihm persönlich das Mandat übertragen. Ein solches benötigt er, wenn er für Schweine klagen möchte. Aber auch Peta Jurist Krishna Singh macht immer wieder mit seinem juristischen Unverstand, auf sich aufmerksam. Mit seiner Arbeit bei Peta, gab er freiwillig, seinen Rechtsanwaltstitel ab und darf sich seitdem nicht mehr so betiteln. Vor ab hagelte es Beschwerden bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer. Er unterzeichnete Massenabmahnungen und wollte damit die verfassungsrechtlich geschützte Meinungsfreiheit von Bürgern beschneiden lassen. Keine dieser Abmahnungen wurde jemals gerichtlich bestätigt.

    Bei Kritik gegen Peta ist man dann nicht einmal zimperlich selbst falsche Verdächtigungen gegenüber der Justiz auszusprechen. So wurde ich im Februar 2018 bei der Einreise aus Abu Dhabi kommend vorläufig am Gate durch die Bundespolizei 90 Minuten festgehalten. Grund waren falsche Tatsachenbehauptungen die insbesondere Edmund Haferbeck gegen über der Staatsanwaltschaft Augsburg behauptete. Keine dieser Behauptungen bestätigte sich letztendlich.

    Minderjährige Kinder von Peta öffentlich an den Pranger gestellt und vorverurteilt

    Peta veröffentlichte ein Video wo angeblich Kinder gezeigt werden, die einen Hund quälen. Erstaunlich muss man feststellen, dass Peta wohl wissentlich, dass die Veröffentlichung des Videos eine Straftat ist, dieses nicht auf YouTube veröffentlichte, sondern auf einen eigens für dieses Video erstellten VIMEO Account.

    Man darf sich also schon Fragen ob Peta hier vorsätzlich gegen alle geltenden Kindesschutzmaßnahmen verstoßen hat! Als Erstes ist es eine Straftat, wenn man Kinder ohne Genehmigung der Eltern filmt und ein Video dazu veröffentlicht! Zweitens scheint es sich bei den Videoersteller um einen Nachbarn zu handeln, wo jetzt der Verdacht besteht, dass dieser eventuell die Kinder öfters beobachtete und filmte und somit seine pädophile Art ausleben kann und Peta solche Handlungen unterstützt! 

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    Und drittens fragt man sich, wenn man das Video sich anschaut, warum der Ersteller des Videos nicht einfach mal über den Zaun die Kinder ermahnte, sondern dem treiben genüsslich zusah.

    Der krönende Abschluss des Ganzen lieferte dann letztendlich Peta selbst. Der Vorfall ereignete sich bereits am 1. Juni und erst am 27. Juli ist Peta damit an die Öffentlichkeit gegangen. In der diffamierenden Pressemitteilung die Peta zu den Kindern rechtswidrig veröffentlichte, gab man soviel Hinweise, dass die Bild letztendlich selbst den 6.000 Ort nannte. Seitdem werden die Kinder und die Familie von skurrilen Tierrechtlern bedroht und belästigt.

    Juristische Pein für Krishna Singh und Christian Arleth

    Man darf sich schon Fragen, ob diese beiden angeblichen Juristen ihre Staatsexamen selbst verfast haben. So hätten sie wissen müssen, dass Minderjährige überhaupt nicht Strafmündig sind und somit eine Strafanzeige gegen diese gegenstandslos ist.

    Wenn man jetzt davon ausgeht, dass diese beiden Juristen doch die Kenntis besassen würden sie sich spätestens mit Veröffentlichung der Pressemitteilung strafbar machen. Die Kinder werden in dieser Strafanzeige öffentlich an den Pranger gestellt, ohne das eine Straftat vorlag. Bereits am 1. Juni war die Polizei vor Ort und informierte das Veterinäramt. Dieses stellte das Wohlbefinden des Hundes fest.

    Und fast 2 Monate später kommt Peta jetzt und erstattet Strafanzeige gegen die minderjährigen Kinder! Gleichzeitig gibt es selbst Morddrohungen gegen die Kinder und die Familie und genau das scheint Peta zu wollen. Denn mit Verstand hat dieses Vorgehen nichts mehr zu tun!

    Wo bleibt denn Peta Kids?

    Peta besitzt die vollständige Anschrift der Familie. Warum besucht man diese nicht mit dem Vorwand der kindischen Aufklärung unter Peta Kids? Nein da müsste ja wieder Peta ihren Arsch aus den veganen Ledersitzen bewegen. Haus und Hetze zu schüren ist doch da viel einfacher. Da braucht man nur das Internet dazu.

    Hier hätte Peta einmal zeigen können, das es ihnen tatsächlich um Aufklärung selbst bei Kleinkindern geht. Aber auf diese Idee kommt man nicht. Da kann man ja keine Hetze betreiben und radikale Tierrechtler dazu aufhetzen die Familie jetzt mit Morddrohungen zu bedecken, obwohl es dem Hund letztendlich Gut geht!

    Hier noch der Livestream von gestern wo wir das Thema behandelt haben. Jeden Tag von Mo.–Fr. um 16 Uhr deutscher Zeit Livestream auf YouTube!

  • Wie manche Presse die Objektivität beim Wildtierverbot verliert

    Das wir uns in Deutschland und Europa, von bestimmten Tierarten in der Zirkusmanege verabschieden müssen, ist bereits seit längerem klar. Wie jedoch insbesondere der Nachrichtensender NTV wieder einmal, ihre blühende Hetze, gegen Zirkusse offen legt, zeigt der neuste Artikel!

    So beginnt der Hetzartikel des Nachrichtensenders NTV wie folgt …

    Ausgenutzt und mangelernährt

    Regierung will Wildtiere im Zirkus verbieten

    NTV.de

    Es sollte auch nicht verwundern, das der Redakteur dieses Artikels keinen einzigen Beweis für seine Aussage, dass Zirkustiere unter Mangelernährung leiden, liefert. Als Krönung verweist man wie üblich auf Peta. Peta selbst arbeitet ehern polemisch, als sich aktiv im Tierschutz zu betätigen. So findet man keinen einzigen Peta Mitarbeiter direkt vor Ort, um sich die Tierhaltung in deutschen Zirkusse anzuschauen und zu begutachten. 

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    Mehr noch! Peta präsentiert Bild und Videomaterial was aus dem letzten Jahrtausend, oder aus dem Ausland stammt und behauptet, dass so die Tierhaltung in deutschen Zirkusse aussieht.

    So mancher Besucher der die Aussagen von Peta hinterfragt, wird erstaunt feststellen, dass keine einzige der Aussagen von Peta, in einem deutschen Zirkusse zu finden ist.

    Peta selbst kann für deutsche Zirkusse keine

    Tierquälerei belegen. So verwundert es dann auch nicht,dass Peta Visa vergehen von chinesischen Artisten und einen Reifenunfall eines Zirkuswagens als Tierquälerei profilieren möchte!

    April 2014
    Am Münchner Flughafen hat die Bundespolizei eine Gruppe von zwölf chinesischen Staatsangehörigen ohne gültige Reisedokumente aufgegriffen, die in Deutschland für den Circus Krone arbeiteten. Die Reisenden wiesen sich zwar mit gültigen chinesischen Reisepässen aus, die Gültigkeit ihrer deutschen Visa hatten sie allerdings um 43 Tage überzogen. Daher müssen sich die Zirkusartisten jetzt wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts verantworten.

    September 2010:
    Ein Zirkusanhänger verliert einen Reifen, welcher mit voller Wucht auf die Frontscheibe eines PKW trifft.
    Die Fahrerin des PKW bleibt wie durch ein Wunder unverletzt. Die Polizei stellt fest, dass keiner der beiden Anhänger verkehrssicher ist und keine oder kaum noch Bremswirkung hatten. Das unsichere Zirkusgespann hätte zudem nur eine Höchstgeschwindigkeit von Tempo 25 fahren dürfen, und somit die Schnellstraße nicht nutzen dürfen. Die Polizei zieht die Anhänger aus dem Verkehr und erstattet Anzeige wegen der Verkehrsverstöße und des Unfalls.

    peta.de

    Wie soll Peta auch Tierquälerei vorfinden, wenn man sich gänzlich dem Außendienst verwehrt!

    So sollte es auch nicht verwundern, dass Peta selbst nur auf Pressemitteilungen reagiert. Dieses in Form einer Pressemitteilung, die dann wiederum von derselben Presse als Artikel veröffentlicht wird. Peta ist nicht einmal in der Lage über ein so wichtiges Thema, wie ein angestrebtes Wildtierverbot der Bundesregierung, zeitnah zu berichte. Dieses wird wie üblich Tage, wenn nicht sogar Wochen dauern, bis Peta dazu ein Wort verliert!

    Großspurig behauptet Peta man arbeite mit der Politik und Wissenschaftlern zusammen, wenn es um das Thema Tierschutz geht!

    PETA arbeitet dabei oft mit Prominenten, aber auch mit Experten aus der Wissenschaft und mit Entscheidungsträgern aus der Politik zusammen, um möglichst effizient Erfolge für die Tiere zu erzielen.

    peta.de

    Um so erstaunlicher ist es, dass Peta dann doch ihre Berichte aus den Medien erfahren muss. So eng kann dann doch nicht die Arbeit, mit der Politik und Wissenschaftler sein, wie Peta behauptet.

    Letztendlich scheut Peta sogar diesen engen Kontakt bzw. die Zusammenarbeit. Viele ihrer Forderungen sind nicht nur lächerlich, sondern lassen sich vom Gesetz, oder deren Umsetzungsmöglichkeiten, überhaupt nicht durchsetzen! Hilfe für in Not geratene Tiere, findet man bei Peta genauso wenig, wie die Unterstützung oder Zusammenarbeit mit Tierhaltern. Wie soll das Peta auch machen, wenn man selbst die Haltung von Blindenhunden verbieten möchte!

    Vorstoß der Bundesregierung für ein Wildtierverbot in Zirkusse

    Anders als NTV, die sich auf den Spiegel Artikel vom 31. Juli 2020, findet man im Original Artikel keinen Verweis auf Peta, geschweige denn Ausnutzung und Mangelernährung der Tiere in einem Zirkus! Dort heißt es …

    Als Beispiel sind Giraffen, Nilpferde und Nashörner genannt. Tiere, die nur gezeigt, nicht trainiert würden, weshalb das Argument, sie bekämen dadurch ausreichend Bewegung und kognitive Forderung, nicht gelte.

    spiegel.de

    Die Haltung dieser genannten Tiere ist, bereits am Auslaufen. Derzeit reißt nur noch ein Zirkus mit einer Giraffe. Das letzte Nashorn Tsavo starb letztes Jahr im hohen Alter in der Obhut des Circus Krone. Tasvo wurde vor Jahren aus einem anderen Zirkus übernommen und lebte glücklich und zufrieden im Circus Krone.

    Auch die Elefantenhaltung ist am Auslaufen. Hier liegt aber ehern der Grund vor, dass Nachzuchten extrem schwierig sind, da Bullen extrem gefährlich in der Brunstzeit sind. Geplante Zuchtprogramme von Zirkusse wurden bisher nicht umgesetzt. Die einzige Möglichkeit ist die Aufnahme eines Elefanten aus einem Zoo. Aber auch diese haben ihr Zuchtprogramm zurückgefahren.

    So werden immer mehr Großtiere aus den Zirkussen verschwinden. Ein generelles Wildtierverbot ist von seitens der Bundesregierung nicht geplant. Dass es für bestimmte Arten jedoch aufgrund der Haltungsmöglichkeiten Einschränkungen geben muss, ist wohl jedem klar. Die meisten Tiere leben seit Jahrzehnten in den Zirkussen und werden untereinander weitergegeben. Bis es dann das letzte Exemplar einer Zirkuslegende ist, was sich in den Ruhestand verabschiedet.

  • Diplomloser Wildtierexperte Peter Höffken von Peta offenbart seine Unkenntnis

    Der ehemalige Diplomzoologe und Wildtierexperte, der selbst von Peta zum Fachreferenten degradiert wurde, beweist erneut seine Unkenntnis. Diesmal im Fall von Tiertransporte und Peta fällt in Jubelschreie!

    Es hat tatsächlich den Anschein, das Peter Höffken, die Peta Kombüse wieder einmal verlassen durfte. Peta hatte ihn nach einer Strafanzeige von GERATI, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches, im Jahr 2014 zum Fachreferenten degradiert. In dieser Tätigkeit verschwand er fast gänzlich aus der Peta Öffentlichkeit, was vermuten ließ, das er nur noch der persönliche Kaffeeholer, von Dr. Edmund Haferbeck sei.

    Jetzt durfte wieder einmal Höffken seine Unfähigkeit, in einem Presseinterview für Peta, zum Besten geben! Man kann wohl in den Aussagen von Höffken, die durch seine vegane Ernährungsweise auftretenden Verstandsauflösung erkennen. In dem Interview, was er der Saarbrücker Zeitung im Namen von Peta gab, ging es um die Verschärfung der Tiertransporte.

    In dem Interview geht es um einen Erlass der grünen Landesumweltministerin Ulrike Höfken (nicht mit Peter Höffken verwand) aus Rheinland-Pfalz. Sie hat in dem Erlass Tiertransporte außerhalb der EU verboten.

    Es kann keine solchen Tiertransporte geben, für uns steht das Tierwohl an erster Stelle“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken (Grüne) zu einem am Dienstag unterzeichneten Erlass, der Transporte von Rindern und Schweinen in Drittstaaten außerhalb der EU generell verbietet.

    Saarbrücker Zeitung

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    Rheinland-Pfalz ist weder Deutschland noch die EU

    Die Vorstöße aus den einzelnen Landesbehörden sind rechtlich fragwürdig. Insbesondere betroffene Tierhalter eröffnet dieses, einen Klageweg, da hier Gleichheit aller Bürger von Deutschland und der EU umgangen wird. Bei einem solchen Eingriff in die Berufsausübung, scheiterte schon so mancher gut gemeinte Gesetzesvorstoß. Sollte ein Gericht zu dem Urteil kommen, dass der Erlass unzulässig ist, wären hier auf Bundesebene die Durchsetzungschancen noch geringer, als sie derzeit aufgrund der EU Beschlüsse sind.

    Letztendlich bedeutet dieser Erlass auch nicht, dass kein Tier aus Rheinland-Pfalz auf die Reise geschickt wird. Zwischenstationen in EU-Drittländer und selbst in deutschen Bundesländern sind möglich, um die Tiere aus der EU heraus zu karren. Hier fehlt ein EU-weiter Beschluss. Deshalb ist dieser Erlass, der Grünen Umweltministerin, nicht einmal die Tinte wert, den er verbrauchte. Keinem Tier wird dadurch die beschwerliche Reise unmöglich gemacht.

    Für Tiere kann sich deshalb sogar die Quälerei verschlimmern, da sie in Drittländer einfach nur um verladen werden. Anstatt den Vorstoß der Bundesministerin Klöckner zu unterstützen, die ein Trackingsystem und spezielle schnellere Grenzkontrollen für Tiertransporte fordert, torpediert ein solcher Erlass die Erfolgschancen und zeigt die Uneinigkeit Deutschlands, beim Thema Tiertransporte auf.

    Ein Verzicht von Länderübergreifenden Tiertransporten würde in Deutschland ein noch engmaschigeres Schlachthaussystem erfordern. Aber auch hier ist man ja auf Seiten der Grünen und auch Peta dagegen. Dazu kann man einfach nur einmal sagen! Schaltet endlich euren Verstand ein!

  • Tierrechtler nimmt Geiseln und droht mehrere Bomben zu zünden

    Arbeitete dieser Tierrechtsterrorist für Peta? In der Ukraine nahm ein radikaler Tierrechtler einen Bus mit 13 Passagieren als Geiseln und drohte mehrere in der Stadt verteilte Sprengsätze zu zünden!

    In der ukrainischen Stadt Luzk ereignete sich in den letzten Tagen ein Geiseldrama! Der radikale und vorbestrafte Tierrechtler Maksym Kryvosh (44) brachte einen Bus mit 13 Geiseln in seine Gewalt. Seine Forderung, der ukrainische Präsident, sollte ein kurzes Facebook Video veröffentlichen. Sollte sich der Präsident weigern, werde er alle Geiseln töten und mehrere Sprengsätze, die in der ganzen Stadt verteilt sind, zünden.

    Der ukrainische Staatspräsident Volodymyr Zelensky veröffentlichte das kurze Video. In diesem Video forderte der Geiselnehmer den Präsidenten auf, die Äußerung wiederzugeben „Jeder sollte den Film Earthlings von 2005 sehen.“ Nach der Veröffentlichung des Videos löschte der Präsident dieses Video auf Facebook. Dadurch ließ der Geiselnehmer 3 Geiseln frei.

    Für die verbliebenen 10 Geiseln dauerte das Martyrium an. Eine Spezialeinheit stürmte letztendlich den Bus und befreite alle 10 Geiseln unverletzt. Der Geiselnehmer wurde verhaftet.

    Welche Rolle spielt Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck und Peta bei diesem Terroranschlag?

    Insbesondere Haferbeck selbst befürwortet in Interviews immer wieder Straftaten! So sagte er in einem Interview „Straftaten sind ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit.“ In einem Fernsehinterview bezeichnet er sein Steinewerfen auf einen Laborchef, wo er dessen Leib und Leben gefährdete, als Peanuts. Dann wiederum drohte er in einem Interview mit der Gründung einer Terrororganisation, vergleichbar der Al Quaida! Demnach unterstützt Peta öffentlich solche Terroranschläge, wie jetzt in der Ukraine!

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    Im Jahr 2018 nahm dann die Peta Anhängerin Nasim Najafi Aghdam es in die eigene Hand und stürmte das YouTube Hauptquartier in San Diego, mit einer Schusswaffe. Dabei wurden drei Menschen verletzt, davon eine schwer! Peta und Haferbeck haben sich niemals von diesem Terroranschlag ihrer Peta Unterstützerin distanziert!

    Schlimmer noch im Peta Leitwerk, was GERATI anonym zugespielt wurde, fordert Peta ihre Streetteam Mitarbeiter, offensichtlich zur massiven Gewalt auf. Dort fallen ausdrücke wie Randale und Bambule, die auf massive Gewaltexzesse hinweisen können.

    Tierrechtsbewegung insbesondere Peta schlimmer als Reichsbürgerbewegung

    Peta arbeitet immer wieder intensiv mit Reichsbürgern zusammen, wie bei der Verleumdungskampagne, gegen den Erlebniszoo Hannover zeigte. Aber auch Rechts- und Linksradikale Kräfte, findet man bei Peta immer in höheren Streetteam Positionen. Diese Kräfte scheinen insbesondere wegen der Gewaltbereitschaft, wahrscheinlich von Haferbeck besonders geliebt zu werden.

    GERATI fordert deswegen die Politik und die Justiz in Deutschland auf, die Bedrohung aus dem Umfeld der Tierrechtsbewegung und insbesondere Peta ernst zu nehmen und die Bürger Deutschlands, endlich vor diesen Kräften zu schützen. Es kann nicht sein, das Peta eine Terrororganisation aufbaut. Menschen unschuldig bedroht und diese mit massiven Straftaten versucht einzuschüchtern. Dass solche Organisationen dann noch durch die Gemeinnützigkeit vom Staat mit Steuermitteln unterstützt werden, ist wohl die Spitze des Eisbergs!