Die Vernichtung der Tiere – Peta’s Tierschutzarbeit
Die Vernichtung der Tiere – Peta’s Tierschutzarbeit

Die Corona – Krise bringt viele Zirkusse sowie auch Zoos in finanzielle Schwierigkeiten. Peta antworte auf Hilfsanfrage, die an sie herangetragen wurde.

Viele Zirkusse sind derzeit in Deutschland gestrandet. Vorstellungen sind alle aufgrund des Coronavirus abgesagt. Dadurch fehlt diesen Zirkussen nach der Winterpause die finanziellen Mittel, um die Versorgung der Tiere zu gewährleisten.

Nachdem mehrere Hilfsanfragen von besorgten Bürgern mit der Bitte um Hilfe, an Peta herangetragen wurden, reagierte man mit einer Pressemitteilung, in der man die Hilfe der Tiere offiziell versagte. Peta ist noch im Bereich Tierschutz als gemeinnütziger Verein vom Finanzamt Stuttgart anerkannt. Arbeiten in Bereich Tierschutz kann man bei Peta jedoch nicht erkennen.

Peta fordert Zirkusse sollen ihre Tiere an Zoos abgeben

Das Onlineportal inFranken.de stellte an Peta die Frage, warum man den Tieren in Zirkussen nicht helfen möchte. Dazu äußerte sich die Peta – Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz wie folgt …

Sie sagt: “Viele Zirkusse sind nicht in der Lage, die Tiere in Krisenzeiten ausreichend zu versorgen. Deswegen appellieren wir an betroffene Betriebe, sie nun freiwillig abzugeben und dem Vorbild tierfreier Zirkusunternehmen zu folgen. Tiere gehören ohnehin nicht in einen Zirkus, und spätestens jetzt dürfte angesichts der prekären finanziellen Lage vieler Kleinzirkusse klar sein, dass ihnen ein weiteres Leben im Zirkus erspart bleiben muss.”

In Zirkusbetrieben würden laut Peta nicht nur Wildtiere unter den “unnatürlichen Bedingungen” leiden – auch die Haltung von domestizierten Tieren wie Pferden, Rindern oder Ponys sei bei vielen Zirkusbetrieben “mangelhaft”. Die Tierrechtsorganisation fordert deshalb ein grundsätzliches Verbot von Tieren im Zirkus.

(…)

Bei der Aufnahme von notleidenden Tieren aus Zirkusbetrieben sieht Peta auch zoologische Einrichtungen in der Verantwortung: Diese sollten die, wie es in der Pressemitteilung heißt, “sinnlose Zucht und Zurschaustellung von Tieren beenden” und stattdessen künftig ausschließlich als Auffangstationen für Tiere aus schlechter Haltung fungieren.

infranken.de/

Peta fordert öffentlich auf, Zoos zu boykottieren​

In Coburg geht es um den gestrandeten Circus Henry. Dieser Zirkus besitzt keine Wildtiere und dennoch hetzt Peta auch gegen diesen Zirkus. Die Forderung von Peta Tiere in Zoos abzugeben klinkt nach ihren eigenen Forderungen lächerlich.

Öffentlich fordert Peta immer wieder auf, Zoos zu boykottieren:

Was Sie tun können

Boykottieren Sie Zoos und raten Sie auch Ihrem Freundeskreis zu tierfreundlichen Alternativen. Wer wirklich etwas über Tiere lernen möchte, kann z.B. auf einem Gnadenhof oder im Tierheim mithelfen oder auch einfach eine Entdeckungstour durch die heimische Natur machen. Was Tiere wie Affen, Löwen oder Giraffen ausmacht, wie sie leben und was sie brauchen, erfährt man in unzähligen tollen Dokumentarfilmen. Zudem ermöglichen immer mehr neue Technologien – wie dieses virtuelle Aquarium – Erlebnisse, für die kein Tier leiden muss.

Peta.de

Also fordert Peta auf, Tiere in den Zoo zu bringen und gleichzeitig hetzt Peta gegen Zoos. Auch Zoos leben von den Einnahmen von ihren Besuchern und versorgen mit diesem die Tiere.

Peta selbst nimmt Millionen an Spenden aus dem Tierschutz ein. Diese Gelder werden nicht etwa dafür verwendet, um Tiere zu helfen, sondern landen in üppigen Gehältern der sieben Vereinsmitglieder und werden somit anscheinend veruntreut.

Angeblich will Peta in Rumänien aktiven Tierschutz betreiben

Eigentlich war in diesen Wochen eine Reise inklusive einer Reportage auf Einladung eines rumänischen Fernsehsenders geplant, um der angeblichen Tierschutzarbeit von Peta gemeinsam nachzugehen. Aufgrund der Corona-Krise wurde dieses erst einmal auf unbestimmte Zeit verschoben! Die ersten Recherchen ergaben jedoch, dass die Angeblich aktive Tierschutzarbeit in Rumänien so wie Peta behauptet nicht stattfindet. Dazu folgt aber in den nächsten Tagen noch ein Artikel hier auf GERATI. 

E-Mail des romanischen Fernsehsenders
E-Mail des romanischen Fernsehsenders

Ob es noch zu dieser Zusammenarbeit mit dem TV-Sender nach der Corona-Krise kommt, ist fraglich. Fakt ist bisher, dass die in Deutschland von Peta veröffentlichten Aussagen im Bereich der Tätigkeit von Peta in Rumänien, so nicht stimmen können. Warum sollte Peta die sich in Deutschland der Tierschutzarbeit verweigern, extra in Rumänien so aktiv tätig sein. Wobei es sehr Schwierig ist, diese Arbeiten von Peta überprüfen zu können!

Peta will Tiere in Deutschland vernichten!

Nach Peta’s Forderung, sollen Zirkusse ihre Tiere an Zoos abgeben. Gleichzeitig ruft Peta mit unzähligen Fake-Petitionen auf, Zoos zu boykottieren. Wo sollen dann die Tiere hin. Es hat tatsächlich den Anschein, dass Peta selbst alle Tiere vernichten will. Kümmern tut sich Peta jedenfalls nicht um diese.

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