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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Allgemein

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Kategorie: Allgemein

  • Revolutionäre Forderung: Frank Albrecht von „Projekt EndZoo“ fordert das UNVERZICHTBARE Recht auf den vollen Fleischgeschmack für Veganer!

    Frank Albrecht, Betreiber der Facebook-Seite „Projekt EndZoo“, sorgt mit seiner neuesten Forderung für Aufregung: Er fordert das Recht auf den vollen Fleischgeschmack für Veganer. Dies vergleicht er mit dem Recht auf Biergeschmack, das nur Alkoholikern zustehe.

    Die jüngste Forderung nach einem Grundrecht auf Fleischgeschmack für Veganer, die Frank Albrecht auf seiner Facebook-Seite „Projekt EndZoo“ veröffentlicht hat, offenbart einmal mehr, den mangelnden Fachwissen des selbsternannten Zooexperten.



    GRUNDRECHT AUF FLEISCHGESCHMACK
    Wer Veganer die „vegane Leberwurst“ streitig machen und sogar verbieten will, beschneidet Menschen in ihren Grundrechten.
    Denn Fleischgeschmack, Vegan auch noch weitestgehender tierleidfrei, ist kein alleiniges Grundrecht von Fleischfresser!
    Biergeschmack ist ja auch kein alleiniges Grundrecht von Alkoholiker!
    Frank Albrecht „Projekt EndZOO“

    Frank Albrecht setzt sich für die Bezeichnung seiner Produkte ein. Die Entscheidung der Europäischen Union, dass vegane Alternativen für tierische Produkte nicht mehr mit den originalen Bezeichnungen beworben werden dürfen, trifft auch auf viele andere Imitate zu. Dies bereitet dem engagierten Befürworter tierischer Lebensmittel auf veganer Alternative, Bedenken. In Deutschland wird diese Regelung der EU nun rigoros umgesetzt.

    Gefahren für die Gesundheit: Belastung durch Gewürze und Geschmacksverstärker bei veganen Imitaten

    Obwohl vegane Lebensmittel oft als gesundheitsfördernd beworben werden, stellen vegane Alternativen zu tierischen Produkten oft eine Ausnahme dar. Um die Konsistenz und den Geschmack von Fleisch- und Wurstprodukten zu imitieren, sind chemische Zusatzstoffe notwendig, die die Gesundheit beeinträchtigen können. Auch eine Überdosierung an Gewürzen und Geschmacksverstärkern kann negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben.

    Eine Überprüfung der Inhaltsstofflisten veganer Imitate tierischer Produkte offenbart beunruhigende Erkenntnisse. Es ist erschreckend zu sehen, wie viele chemische Zusatzstoffe erforderlich sind, um den Geschmack und die Konsistenz von Fleisch- und Wurstprodukten zu imitieren. Es scheint, als ob ein Teil dieser Produkte direkt aus einem Chemielabor stammt.

    Recht auf veganem Fleischgeschmack?

    Das Thema des Rechts auf veganen Fleischgeschmack wurde in letzter Zeit immer wieder diskutiert. Der Gründer der Facebook-Seite „Projekt EndZoo“, Frank Albrecht, fordert ein Grundrecht auf den Geschmack von Fleisch für Veganer. Diese Forderung hat jedoch bei einer Vielzahl von Menschen Verwirrung und Kontroverse ausgelöst.

    Zunächst ist es wichtig zu betonen, dass Geschmack ein subjektives Empfinden ist. Was für einen Menschen als angenehm empfunden wird, kann für einen anderen unangenehm sein. Daher ist es schwierig, ein Recht auf einen bestimmten Geschmack zu fordern.

    Darüber hinaus gibt es auch wissenschaftliche Bedenken hinsichtlich der Verwendung von Geschmacksverstärkern und Zusatzstoffen in veganen Imitaten tierischer Produkte. Solche Zusatzstoffe können unerwünschte Auswirkungen auf die Gesundheit haben und die Forderung nach einem Recht auf veganen Fleischgeschmack erscheint daher fragwürdig.

    Für Frank Albrecht sind Biertrinker immer Alkoholiker!

    Laut einer repräsentativen Umfrage in Deutschland geben 72 Prozent der Befragten an, regelmäßig Bier zu trinken. Frank Albrecht, Gründer der Facebook-Seite „Projekt EndZoo“, stellt nun die provokante Forderung, dass Veganer ein Recht auf den Geschmack von Fleisch haben sollten, vergleicht dieses Recht mit dem Recht auf Biergeschmack für Alkoholiker.

    Dieser Vergleich löst heftige Diskussionen aus und stellt die Frage, ob Alkoholkonsum tatsächlich mit dem Verzehr von veganem Fleisch zu vergleichen ist. Es ist bekannt, dass es in Deutschland ein ungeschriebenes Gesetz, das Bierreinheitsgebot, gibt, das vorschreibt, was sich als Bier bezeichnen darf. Produkte, die nicht nach diesem Reinheitsgebot gebraut werden, müssen anders bezeichnet werden.

    Das Recht auf Biergeschmack und das Recht auf Fleischgeschmack für Veganer zu vergleichen, ist ein komplexes Thema, das eine kontroverse Debatte auslöst. Es gibt eine Vielzahl von Faktoren, die bei diesem Vergleich zu berücksichtigen sind. Zum einen gibt es Unterschiede in der Verbreitung dieser beiden Lebensstile: Während 72 Prozent der Deutschen angaben, regelmäßig Bier zu trinken, ist die Anzahl der Veganer in Deutschland signifikant geringer. Dies verdeutlicht die unterschiedlichen Ansichten und Interessen, die bei diesem Thema im Spiel sind.

    Fazit: Dieser Post auf Facebook lässt darauf schließen, dass Frank Albrecht in irgendeiner Weise übertrieben hat, indem er „zu tief in sein imitiertes veganes Fleisch geschaut“ hat. Die Aussagen und Vergleiche, die er gemacht hat, sind nicht angemessen und die Anschuldigung, dass jeder Biertrinker gleich ein Alkoholiker ist, ist ungerechtfertigt.

  • AfD nutzt Tierschutz als Vorwand, um religiöse Gruppen anzugreifen

    In Deutschland bestehen Ausnahmen für das betäubungslose Schlachten von Tieren im Rahmen religiöser Riten für Muslime und Juden. Die AfD fordert nun ein generelles Verbot dieser Praktik, das von Kritikern als Angriff auf die Religionsfreiheit betrachtet wird. Der Deutsche Tierschutzbund fordert ein allgemeines und religionsabhängiges Verbot des betäubungslosen Schlachtens, während die AfD den Tierschutz als Vorwand für politische Agitation gegen religiöse Gemeinschaften ansieht.

    In Deutschland bestehen für Muslime und Juden Ausnahmen für die praktizierte betäubungslose Schlachtung von Tieren im Rahmen ihrer religiösen Riten. Die AfD strebt nun ein generelles Verbot dieser Praktik an, was von Kritikern als Angriff auf die Religionsfreiheit betrachtet wird.

    Das Verbot des betäubungslosen Schlachtens gilt in Deutschland nur für Angehörige bestimmter Religionsgemeinschaften, die es im Rahmen ihrer religiösen Speisevorschriften, wie im Islam und Judentum, vorsehen. Die Methode zielt darauf ab, das Tier so zu töten, dass möglichst keine Spuren von Blut zurückbleiben, da dessen Verzehr in diesen Religionen tabuisiert ist. Die AfD-Fraktion im Bundestag fordert nun die Streichung des entsprechenden Paragrafen im Tierschutzgesetz und damit ein Verbot des Schächtens ohne Ausnahme.

    In dem Bundestagsantrag der AfD wird das betäubungslose Schlachten als eine der grausamsten Methoden der Tierhaltung bezeichnet. Es wird darauf hingewiesen, dass es laut wissenschaftlicher Studien zu erheblichen Leiden und Schmerzen beim Tier führt, wenn es bei einer solchen Methode unbetäubt ausblutet. Beim Schächten wird dem Tier mit einem Messer der Hals durchtrennt. Die AfD begründet ihren Antrag unter dem Aspekt des Tierschutzes, das als staatliches Ziel in der Bundesrepublik im Grundgesetz verankert ist.

    Stephan Protschka, der agrarpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, äußerte sich gegenüber WELT: ‚Wenn das Schächten erlaubt bleibt, ist die Tierschutzpolitik der Bundesregierung nur Augenwischerei‘. Als man ihn darauf ansprach, dass das religiöse Schächten nur einen kleinen Anteil der geschlachteten Tiere ausmacht, brachte er einen umstrittenen Vergleich: ‚Es ist auch nicht akzeptabel, Mörder frei herumlaufen zu lassen, nur weil sie in der Minderheit sind.‘

    Der Landwirtschaftspolitiker verbindet seine Forderung zudem mit einer Kritik an den islamischen und jüdischen Vorschriften. ‚Rituale müssen modernisiert werden, genauso wie die christliche Kirche es getan hat. Im mitteleuropäischen Raum sollte das Wohl des Tieres im Vordergrund stehen.‘

    Der agrarpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Stephan Protschka, hatte sich vor der Bundestagswahl 2021 im Interview mit dem Fachmagazin „top agrar“ gegen eine Ausrichtung der Landwirtschaft auf mehr Tierschutz ausgesprochen. „Es gibt kein Land auf der Welt, das mehr Tierschutz und mehr Umweltschutz hat als wir. Was soll man denn noch machen?“, sagte Protschka damals.

    Der Deutsche Tierschutzbund, eine führende Dachorganisation für Tierschutz in Deutschland, mit über 740 Mitgliedsvereinen, fordert ein „allgemeines und religionsabhängiges Verbot des betäubungslosen Schlachtens“. Ein Sprecher des Bundes äußerte gegenüber WELT Kritik an der AfD: „Die Partei missbraucht den Tierschutz, um politische Agitation gegen religiöse Gemeinschaften und ihre Mitglieder zu betreiben.“

    Der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Thomas Schröder, äußerte sich zur aktuellen Debatte um das betäubungslose Schlachten aus religiösen Gründen. Schröder betonte, dass Tiere in der Landwirtschaft aufgrund vieler systemimmanenter Missstände leiden müssten. Er kritisierte, dass die einzige angeblich positive Initiative in Bezug auf den Tierschutz auf die selten angewandte Ausnahmegenehmigung zum betäubungslosen Schlachten aus religiösen Gründen zielte und argumentierte, dass damit die Absicht hinter der Debatte eindeutig sei.

    Religionsfreiheit vs. Tierschutz: Wo liegt die Grenze politischer Eingriffe?

    Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat bereits scharfe Kritik an dem Antrag der AfD geübt. Er bezeichnete den Antrag als „fundamentalen Angriff auf das jüdische Leben in Deutschland“ in einer Aussage gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Klein fügte hinzu, dass das letzte Verbot des Schächtens in Deutschland im April 1933 durch die nationalsozialistische Gesetzgebung erfolgte.

    Der Beauftragte der Bundesregierung für Religionsfreiheit, Frank Schwabe, hat ebenfalls scharfe Kritik geübt. In einer Stellungnahme sagte er: „Ein Verbot des Schächtens würde das jüdische und muslimische Leben in Deutschland unzumutbar erschweren und wäre somit ein Verstoß gegen die Religionsfreiheit.“ Schwabe befürwortet Debatten darüber, wie man mehr Tierschutz erreichen kann, ohne die Freiheit der Religionsausübung zu beeinträchtigen. „Die AfD hingegen blockiert diesen konstruktiven Diskurs und will stattdessen Spaltung und Diskriminierung verursachen.“

    Persönliches Fazit:

    Das Thema Schächten hat in den letzten Jahren viel Diskussion ausgelöst und auch unser Autor hat sich bereits mehrere Male dazu geäußert. Als Einwohner von Indonesien, dem größten muslimischen Land der Welt, sieht er das Schächten und die damit verbundene Religion als Unterstützung für arme und mittellose Menschen. Zum Beispiel erhalten viele Familien zum Opferfest durch das Schächten das einzige Mal im Jahr genug Fleisch.

    Allerdings scheint in Deutschland nicht bewusst zu sein, dass das Betäuben von Tieren bei der Schlachtung durch ein Bolzenschussgerät ebenfalls ein brutaler Vorgang ist. Eine Studie aus den 70er Jahren hat gezeigt, dass bei einem korrekt ausgeführten Schächt-Schnitt keine Gehirnempfindungen beim Tier gemessen werden können. Im Gegensatz dazu zeigten die Ergebnisse deutliche Gehirnreaktionen bei betäubten Tieren, die durch ein Bolzenschussgerät ruhig gestellt wurden.

    Es ist erschreckend, dass die AfD, als rechtsradikale und demokratisch gewählte Partei, solche Anträge im Bundestag einbringen kann. Wenn andere Parteien sie ignorieren oder bestrafen, wird dies sicherlich keine neuen Wähler für die demokratischen Parteien gewinnen. Stattdessen sollten die demokratischen Parteien sich fragen, warum so viele Menschen die AfD wählen und sich um die Rückgewinnung dieser Wähler bemühen. Leider befassen sie sich lieber mit politischen Reden, anstatt sich mit wichtigen politischen Themen und den Problemen der Menschen in der Bundesrepublik auseinanderzusetzen. Durch ihre polemischen Aussagen nutzt die AfD diese politische Verwundbarkeit aus, um ihr rechtsradikales Gedankengut öffentlich zu kommunizieren, was für die Demokratie in Deutschland sehr besorgniserregend ist.

    Quellen:

  • PETA gibt zu: Tierversuche unverzichtbar in der Krebsforschung

    In der Wissenschaft gibt es immer wieder kontroverse Diskussionen, besonders in Bezug auf die Durchführung von Tierversuchen. Eine Meinung dazu äußert sich Dr. Tina Stibbe, wissenschaftliche-PETA-Beraterin. In diesem Artikel werden ihre Aussagen und ihre Haltung zur Bedeutung von Tierversuchen in der medizinischen Forschung untersucht.

    Tierversuche sind bei Tierrechtsaktivisten umstritten, insbesondere PETA hat in der Vergangenheit oft gegen Tierversuchslabore protestiert, teilweise auch durch tätliche Angriffe. Ein ehemaliger Rechtsberater von PETA, Dr. Edmund Haferbeck, attackierte einen Tierversuchslaborchef mit Steinen, was zu Schäden an einer Fensterscheibe führte.

    Trotzdem kann die medizinische Forschung ohne Tierversuche nicht vorankommen. 2019 rief das Bundesministerium für Bildung und Forschung die „Nationale Dekade gegen Krebs“ aus, um Krebs als Volkskrankheit zu besiegen. Laut Statistischem Bundesamt starben im Jahr 2020 in Deutschland 239.552 Menschen an Krebs oder anderen Neubildungen, was Krebserkrankungen zur zweithäufigsten Todesursache machte und für fast einen vierten aller Todesfälle im Jahr verantwortlich war.

    Wissenschaftliche-PETA-Beraterin bestätigt: Tierversuche unverzichtbar in der Krebsforschung

    In einer Pressemitteilung äußerte sich die wissenschaftliche PETA-Beraterin Dr. Tina Stibbe wie folgt …



    Wir begrüßen die Entscheidung, dass neue und innovative Forschungsansätze in der Krebsforschung gefördert und neue Partnerinnen und Partner in Betracht gezogen werden. Wir appellieren an Bundesministerin Stark-Watzinger, dabei vor allem die Fakten bezüglich der derzeit noch stark nach Tierversuchen ausgerichteten Krebsforschung nicht zu ignorieren: Nur 3,4 Prozent aller Krebsmedikamente, die mithilfe von Experimenten an Tieren entwickelt und getestet werden, sind in klinischen Studien am Menschen erfolgreich. Diese erschreckend niedrige Quote zeigt, dass sich neue Forschungsansätze vor allem auf human-basierte Daten stützen müssen. Die Fördermittel sollten dementsprechend für die Entwicklung innovativer und human-relevanter Methoden und Modelle verwendet werden. Ein solcher Paradigmenwechsel würde den im Koalitionsvertrag verankerten Zielen einer Reduktion von Tierversuchen sowie der Förderung von Alternativen nachkommen. Das wäre das erste öffentliche Zeichen seit dem Regierungswechsel, dass diesen Versprechen auch Taten folgen.
    Pressemitteilung PETA Deutschland

    Dr. Tina Stibbe, die wissenschaftliche Beraterin von PETA, hat in ihrer Aussage angegeben, dass nur 3,4 Prozent der Krebsmedikamente, die durch Tierversuche entwickelt wurden, erfolgreich auf den Menschen übertragen werden können. Obwohl sie keine Quellenangaben lieferte, scheinen andere Studien eine höhere Quote zu bestätigen. Es ist wichtig, sorgfältig überprüfte und verifizierte Informationen zu präsentieren, um eine sachliche Diskussion über dieses kontroverse Thema zu führen.

    Diskussionen um Tierversuche in der Krebsforschung: Gewichtung von Ethik und wissenschaftlichem Fortschritt

    Tierversuche haben in der Vergangenheit und bis heute eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von neuen Behandlungsmethoden und Medikamenten gespielt. In der Krebsforschung haben Tierversuche dazu beigetragen, dass es heute mehr Heilungschancen und eine höhere Überlebensrate bei Krebspatienten gibt. Auch in anderen medizinischen Bereichen wie der Erforschung von Krankheiten wie AIDS, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen waren und sind Tierversuche unerlässlich.

    Allerdings gibt es auch ethische Bedenken gegen Tierversuche, da Tiere in diesen Experimenten oft Schmerzen und Leid erfahren. Deshalb werden immer wieder Alternativen gesucht und gefördert, wie zum Beispiel computerbasierte Simulationen, Gewebekulturen und Studien an Menschen. Diese Methoden können jedoch oft nicht alle Aspekte einer Krankheit oder ihrer Auswirkungen auf den Körper abbilden.

    Trotz aller Bemühungen um Alternativen sind Tierversuche immer noch unverzichtbar, um viele medizinische Fortschritte zu ermöglichen. Tierversuche erlauben es, die Wirksamkeit und Sicherheit neuer Behandlungsmethoden und Medikamente vor der Anwendung an Menschen zu überprüfen. Ohne diese Voruntersuchungen könnten gefährliche und sogar lebensbedrohliche Auswirkungen auf Menschen auftreten.

    Zusammenfassend kann man sagen, dass Tierversuche in der Medizin sowohl Vorteile als auch Nachteile haben. Es ist wichtig, dass sie verantwortungsvoll und ethisch vertretbar durchgeführt werden, um sowohl den Fortschritt in der Medizin als auch den Schutz der Tiere zu gewährleisten. Es ist jedoch unbestreitbar, dass Tierversuche eine wichtige Rolle in der Entwicklung von Behandlungsmethoden und Medikamenten spielen, um die Gesundheit und das Leben von Menschen zu verbessern.



    „92 % der Tierversuche sind nicht übertragbar!“ – oft liest man auch Variationen davon, etwa „9 von 10 Tierversuchen sind nicht übertragbar“. Diese auch als „Durchfallquote“ bezeichnete Zahl ist je nach zitierter Studie variabel, liegt jedoch meist um 90 %. Richtig ist bei dieser Aussage, dass tatsächlich ungefähr 92 % der in Tierversuchen getesteten neuen Medikamente nie für Menschen zugelassen werden. Die Zahl stammt aus mehreren unabhängigen Studien, die den Erfolg der drei klinischen Phasen (I-III) einer Medikamentenentwicklung untersucht haben. Diese Zahl ist allerdings kein Maß dafür, wie gut sich Ergebnisse aus Tierversuchen auf Menschen übertragen lassen, denn bei der Berechnung werden wichtige Gründe und Hintergrundinformationen außer Acht gelassen, die für das Scheitern neuer Wirkstoffe verantwortlich sind:
    tierversuche-verstehen.de

    Fazit: Es ist bemerkenswert, dass selbst bei PETA Mitarbeitern wie Dr. Tina Stibbe ein Wandel in der Sichtweise auf Tierversuche in der medizinischen Forschung stattfindet. Es wird erkannt, dass Tierversuche eine notwendige Rolle bei der Entwicklung und Überprüfung von Behandlungsmethoden und Medikamenten spielen können. Dennoch ist es wichtig, die Durchführung von Tierversuchen sorgfältig zu evaluieren und zu überprüfen, ob alternative Methoden nicht angewendet werden können. Es sollte ein Bestreben sein, die Zahl der Tierversuche weltweit zu minimieren und sie auf ein absolutes Minimum zu beschränken. Es scheint, dass ein Konsens mit den Tierrechtsaktivisten hier erreicht werden kann.

    Quellen

  • PETA sorgt für Aufregung: ungerechtfertigter Negativ-Preis für Bio-Hotel-Betreiber

    PETA, eine radikale Tierrechtsorganisation, hat einen Landwirt, der ein Bio-Hotel betreibt, kritisiert. Der Grund: Er bietet seinen Gästen eine beispiellose Perspektive auf die Realität hinter ihrem Essen. In dem Hotel haben Besucher die Möglichkeit, direkt auf den Stall zu blicken und die Kühe zu beobachten, von denen das Fleisch stammt. Diese Praxis zielt darauf ab, das Bewusstsein für die Herkunft unserer Nahrung zu schärfen und zur Reflexion anzuregen. In einer Zeit, in der die Verbindung zwischen Mensch und Natur stetig abnimmt, stellt diese Initiative einen mutigen Schritt dar, um diese Verbindung zu stärken.

    In einer Zeit, in der viele Kinder keine Ahnung haben, wie ihre Nahrung produziert wird und aus welchen Zutaten sie besteht, ist es wichtiger denn je, jede Gelegenheit zu nutzen, um die Menschen zu einer Überlegung über ihr Essen zu bewegen. Lebensmittel wachsen nicht einfach im Supermarkt und landen unverändert im Kühlregal. Tag für Tag ist das Angebot an Fleisch und Wurstwaren überwältigend, aber zu welchem Preis für Umwelt, Tierwohl und Gesundheit? Es ist an der Zeit, dass wir uns mit der Herkunft unserer Nahrung auseinandersetzen und uns über die Konsequenzen unserer Essgewohnheiten im Klaren werden.

    PETA verleiht negative Bewertung an Hotelbetreiber, der als Bio-Bauer das Bewusstsein für das Essen stärkt.

    PETA schreibt in ihrer Pressemitteilung zu dem negativ Awards folgendes …

    PETA.de
    Panorama des Grauens: PETA zeichnet Hotel Stanglwirt für tierverachtendes „Kuhstallfenster“ mit Negativpreis „Speziesismus des Monats“ aus
    Going am Wilden Kaiser / Stuttgart, 1. Februar 2023 – Wer in Tirol einkehrt, freut sich meist auf einen Ausblick auf verträumte Dörfer und idyllische Berge. Beim Stanglwirt im österreichischen Going am Wilden Kaiser erwartet die Gäste jedoch ein Panorama des Grauens: Im zum Hotel gehörigen Gasthof Stangl werden die Kühe im hauseigenen Stall nicht nur für die Fleisch- und Milchproduktion ausgebeutet, sondern auch zu Lebzeiten für die dort Speisenden zur Schau gestellt. Durch das sogenannte Kuhstallfenster zwischen Gastraum und Kuhstall blicken Besuchende auf Rinder, die an Metallvorrichtungen gefesselt ihr Dasein fristen. Gleichzeitig müssen die Tiere dabei zusehen, wie Menschen ihresgleichen essen. Für diese Aussicht auf Tierleid verleiht PETA dem Gasthof Stangl im Januar den Negativpreis „Speziesismus des Monats“. Dabei zeigte der Stanglwirt erst kürzlich einen tierfreundlichen Fortschritt. Bei der „Weißwurstparty“ Ende Januar bot er auch vegane Weiß- und Currywürste an, die von den anwesenden Prominenten wie Ralf Moeller oder Palina Rojinski gelobt wurden. PETA appelliert daher an das Unternehmen, es nicht bei einem veganen Teilangebot zu belassen, sondern gänzlich auf ein pflanzliches Menü umzusteigen und mit den Hoftieren in einer gleichberechtigten und auf Mitgefühl aufbauenden Gemeinschaft zusammenzuleben.
    „Was gäbe es für einen Aufschrei, würden im österreichischen Stanglwirt plötzlich Menschen zur Schau gestellt – angekettet, verletzt, dreckig und seelisch geschädigt. Doch genau das geschieht dort mit den Kühen, obwohl sie genau wie wir Schmerzen fühlen, leben wollen und Rechte haben“, so Scarlett Treml, Agrarwissenschaftlerin und Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie bei PETA. „Der Stanglwirt nutzt die Tiere nicht nur wegen ihrer Muttermilch und ihres Fleisches aus, sondern stellt dies auch noch als Attraktion zur Schau. Diese doppelte Ausbeutung der Tiere ist besonders diskriminierend und verdient den ‚Speziesismus des Monats’.“

    Wer bestimmt über die Vergabe des angeblichen negativen Preises von PETA?

    Es ist keine Überraschung, dass PETA bei der Vergabe seiner Auszeichnungen für fehlende Transparenz kritisiert wird. Es gibt keine öffentlich zugänglichen Umfragen oder Abstimmungsergebnisse, die eine demokratische Entscheidungsfindung garantieren würden. Stattdessen scheinen die durch Spendengeldern hoch bezahlten Vorstandsmitglieder, undemokratisch eine Einigung erzielt zu haben.

    Der nun negativ ausgezeichnete Bio-Hotel-Landwirt hat wohl die Möglichkeit, sich durch eine Spende an PETA freizukaufen, oder wenigstens mit PETA zusammenzuarbeiten, abgelehnt. Stattdessen hat er sich entschieden, eine moralische Integrität zu bewahren und sich nicht dem Druck von PETA zu unterwerfen.

    Diese Machenschaften von PETA wurden bereits in der Vergangenheit kritisiert und in einem Artikel der Zeit.de unter dem Titel „PETA – die Scheinheiligen“ offengelegt. Es ist wichtig zu beachten, dass solche Praktiken nicht toleriert werden sollten und dass Organisationen, die sich für eine Sache einsetzen, sich auch an die höchsten moralischen und ethischen Standards halten müssen.

    PETA und die Kritik an einem Bio-Hotel-Landwirt

    In der Welt der Tierrechtsbewegung ist PETA ein bekanntes und oft umstrittenes Aktivistennetzwerk. In diesem Fall hat die Organisation einen Bio-Hotel-Landwirt negativ bewertet. Was ist die Beschwerde von PETA?

    Laut den Rechercheergebnissen über das Hotel des Landwirts hält er sich an alle gesetzlichen Vorschriften. Der Gastraum ist vollständig vom Stall getrennt, um sicherzustellen, dass die Tiere nicht gestresst werden. Die Behauptung, dass eine Kuh bei einem Blick auf ein Stück Fleisch auf einem Teller eines Gastes ihren Artgenossen erkennen würde, ist absurd. Es ist wichtig, dass PETA und andere Tierrechtsorganisationen klare und transparente Kriterien haben, um ihre Bewertungen und Auszeichnungen zu begründen.

    Ein weiteres Thema, das kritisiert wird, ist das Spendensystem von PETA. Es wird argumentiert, dass PETA eine Art „Schutzgeld“ verlangt, um Unternehmen vor Kritik zu schützen. Es gibt Beispiele dafür, dass Unternehmen, die regelmäßig Spenden an PETA leisten, keinerlei Kritik von der Organisation hinsichtlich ihrer Praktiken erfahren. Dies lässt die Frage aufkommen, ob PETA wirklich ein wichtiger Akteur im Tierrechtsbereich ist, oder einfach nur ein Instrument zur Steigerung ihres Einkommens.

    Schließlich wird die Rolle von PETA im Vergleich zu anderen Tierrechtsorganisationen infrage gestellt. Es wird berichtet, dass Aussagen anderer Organisationen gegen Unternehmen, die PETA unterstützen, schnell unterdrückt werden. Dies lässt die Frage aufkommen, ob PETA Einfluss auf andere Organisationen ausübt, um ihre eigenen Interessen zu schützen. Insgesamt müssen wir uns fragen, wer wirklich bestimmt, was gut und was schlecht für die Tiere ist, und ob PETA ein wichtiger Akteur in diesem Bereich ist.

    Fazit: Es ist wichtig, kritisch über die Arbeitsweise und Methoden von Organisationen wie PETA nachzudenken. Obwohl sie sich für den Tierschutz einsetzen, gibt es Bedenken hinsichtlich ihrer fehlenden Transparenz und ihrer Praxis, Spenden zu sammeln. Die Kritik an der Verleihung eines negativen Preises an einen Bio-Hotel-Landwirt zeigt die Problematik auf. Es bleibt unklar, auf welcher Grundlage Entscheidungen wie diese getroffen werden und ob es tatsächlich ein demokratisches Verfahren gibt. Darüber hinaus gibt es Fragen hinsichtlich der Beziehungen von PETA zu anderen Tierrechtsorganisationen und deren öffentlichen Aussagen. In diesem Kontext ist es wichtig, kritisch und objektiv über die Arbeit von PETA und vergleichbaren Organisationen nachzudenken.

    Quellen:

  • Frank Albrecht kämpft mit den Herausforderungen des „Projekt Endzoo“ aufgrund seiner mangelnden Intelligenz

    Frank Albrecht, Projektleiter von „Projekt Endzoo“, hat sich für den Schritt entschieden, die Kommentare von Herrn „Rössler“ zu löschen und ihn zu blockieren, anstatt eine öffentliche Debatte mit Argumenten und Fakten zu führen. Diese Entscheidung wirft Fragen auf bezüglich der Fähigkeit von Herrn Albrecht, kritische Stimmen und Meinungen auszuhalten und angemessen zu beantworten. Stattdessen scheint er lieber den einfachen Weg zu wählen, indem er kontroverse Meinungen unterdrückt, statt sich ihnen zu stellen. Eine solche Handlung ist immer unangemessen und wird Journalisten und Beobachtern alarmieren, die eine offene und transparente Debatte erwarten.

    Frank Albrechts Handlungen bezüglich des Umgangs mit kritischen Kommentaren haben bei vielen Beobachtern Überraschung ausgelöst. Zunächst war es erstaunlich, dass er den Kommentar von Herrn Rössler fast 48 Stunden von ihm kommentiert stehen ließ, bevor er schließlich diesen löschte. In seiner Antwort zeigte sich jedoch erneut Frank Albrechts fehlendes Verständnis für bestimmte gesellschaftliche Themen im Zusammenhang mit dem Tierschutz.

    Es schien, als habe Frank Albrecht verstanden, dass Herr Rössler in seinem Kommentar recht hatte und er keinerlei fachliche Kompetenz besitzt, um diese Aussage zu widerlegen. Stattdessen entschied er sich dafür, den Kommentar zu löschen und Herrn Rössler zu sperren. Diese Handlung zeigt deutlich, dass Frank Albrecht kein Verständnis für Meinungsfreiheit hat und nicht bereit ist, sich in eine grundsätzliche Debatte einzulassen.

    Frank Albrechts Entscheidung, kritische Kommentare einfach zu unterdrücken, anstatt auf sie angemessen zu reagieren, ist besorgniserregend. Es zeugt von einer Unfähigkeit, kritische Stimmen auszuhalten und eine offene Debatte zu führen. Dies wird Journalisten und Beobachtern alarmieren, die eine transparente und offene Diskussion erwarten. Die Ursache für dieses Verhalten könnte auf Frank Albrechts mangelnde Intelligenz zurückzuführen sein.

    Frank Albrechts Unfähigkeit, philosophische Diskussionen zu führen

    So schrieb Frank Albrecht auf seiner Facebook-Seite „Projekt Endzoo“ folgendes …



    TATSACHENLEUGNUNG
    Ein Zoo-Unrechtsbefürworter schrieb:
    „In der Natur gibt es keine Freiheit!“
    Die Tatsache und die Wahrheit verschleiert er natürlich!
    Wie immer!
    Denn die Tatsache und Wahrheit ist:
    Die Natur ist die Freiheit!
    Natur ist nur ein anderes Wort für Freiheit!
    Weitere Synonyme für Freiheit:
    – die freie Natur
    – frei-lebend
    – natürlicher Lebensraum
    – Freiland
    – Wildbahn
    – freie Wildbahn
    Sorgt dafür, dass Realitätverleugner*innen mit der Leugnung von Tatsachen und dem leugnen Wahrheit keinen Schritt weiter kommen!
    Facebook-Seite: Projekt Endzoo

    Es ist offensichtlich, dass Herr Frank Albrecht mich meint, da ich das Thema im Rahmen eines Gesprächs mit Journalist Philipp J. Kroiß in einem „Talk am Wochenende“ behandelte. Leider scheint Herr Albrecht, wie bereits öfter beobachtet, die Zusammenhänge, die ich aufgezeigt habe, nicht zu erkennen.

    Im Kern ging es darum, dass selbst Schutzgebiete durch Einzäunungen die Freiheit der Tiere auf unnatürliche Weise einschränken. In dem Gespräch mit Herrn Kroiß brachte ich die Tatsache hervor, dass dies auch die Freiheit einschränkt.

    Es ist jedoch besorgniserregend, dass eine Person, wie Frank Albrecht, die öffentlich über wichtige Themen wie Tierschutz spricht, nicht in der Lage ist, eine Diskussion zu führen und die Zusammenhänge eines Themas zu erkennen. Eine kritische Auseinandersetzung und eine offene Debatte sind wichtig, um Fortschritte in jedem Bereich zu erzielen und die Dinge aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Frank Albrechts Unfähigkeit, an einer solchen Diskussion teilzunehmen, hindert ihn daran, einen Beitrag zu leisten und zu einer Lösung beizutragen. Es ist bedauerlich, dass er stattdessen auf eine einfache Lösung wie das Löschen von Kommentaren und das Blockieren von Kritikern zurückgreift.

    Kritische Bewertung von Frank Albrechts Entscheidung zur Löschung und Sperrung eines Kommentators

    Frank Albrecht begründet die Löschung wie folgt …



    Wir haben soeben die Kommentare von Herrn „Rössler“ gelöscht und diese Person blockiert. Hinter Herrn „Rössler“ verbarg sich ganz offensichtlich ein uns bekannter Lügenbaron. Geoutet hatte sich dieser Herr selbst aufgrund nur einer Tatsache. Er verstand die Bedeutung von Wörtern nicht!
    Facebook-Seite: Projekt Endzoo

    Es scheint, dass Frank Albrecht glaubt, dass ich hinter dem Account von Herrn Rössler stecke. Das kann ich jedoch verneinen. Das „Great Ape Project“ beschuldigt mich auch, hinter dem Account „Knut Else“ zu stecken. Wahrscheinlich bin ich im Sinne aller Tierrechtsaktivisten hinter jedem kritischen Kommentator.

    Frank Albrecht nutzt jedoch selbst oft skurrile Fake-Accounts und verwendet sogar den Namen seiner Frau Annett Albrecht, um seine Meinung durch Likes und Zustimmung zu unterstützen. Dies zeigt, dass er selbst nicht offen und ehrlich seine Meinung äußern möchte.

    Das zeigt meine Integrität und mein Engagement für die Wahrheit und die Aussagen, die ich treibe. Als Journalist bin ich verpflichtet, objektiv und fair zu berichten und meine Meinung nicht durch Täuschung oder Manipulation zu beeinflussen. Ich bin stolz darauf, meine Überzeugungen transparent und mit Respekt gegenüber allen Beteiligten zu vertreten.

    Frank Albrechts Kommentare auf GERATI TVs YouTube-Kanal

    Frank Albrecht zeichnet sich durch seine rege Teilhabe an Diskussionen auf der Facebook-Seite von GERATI und auf dem GERATI-TV YouTube-Kanal aus. Trotz seiner Mitteilungsbedürftigkeit verweigert er jedoch auf die Frage, warum er die Diskussionen nicht auf seinen eigenen Seiten zulässt, eine Antwort.

    Ein weiteres kritikwürdiges Verhalten von Frank Albrecht ist sein Umgang mit Beweisen, Quellen und Belegen. Er hält diese vor und behauptet stattdessen, dass Beweise und Belege von Kritikern, einschließlich GERATI, gefälscht sind. Diese Aussage wird jedoch von seiner mangelnden Bereitschaft, eigene Quellen zu liefern, widerlegt.

    Es ist unverständlich, warum Frank Albrecht so viele Diskussionen anstößt, aber gleichzeitig keine Beweise für seine Aussagen liefert und stattdessen die Integrität anderer infrage stellt. Sein Verhalten wirft Fragen auf und es bleibt unklar, ob er aufrichtig an einer konstruktiven Debatte interessiert ist oder einfach nur seine eigene Agenda verfolgt.

    Bei Diskussionen auf Online-Plattformen sollte die Integrität aller Beteiligten gewahrt bleiben und dass Beweise und Quellen transparent präsentiert werden. Nur so kann eine konstruktive und aufrichtige Debatte geführt werden. Weiterhin ist notwendig, dass Frank Albrecht sein Verhalten überdenkt und seine Aussagen in Zukunft mit Belegen und Quellen unterstützt.

    Aber dieses wird wohl nur Wunschdenken von Tierrechtlern und Kritikern des Tierrechts bleiben. Frank Albrecht ist in der Tierrechtsbewegung umstritten und gilt wegen seiner undurchsichtigen Handlungen als unglaubwürdig.

    Quellen:

  • Veganer fordern Verbot des „Schnitzel-Song“

    Der Karneval in Köln ist bekannt für seine ausgelassene Stimmung und feiernde Menschenmengen. Doch dieses Jahr sorgt ein besonderes Lied für hitzige Debatten: der „Schnitzel-Song“ des Duos Zwei Hillije. Während einige Menschen das Lied als fröhlichen Ohrwurm feiern, fordern einige Veganer die Indizierung des Lieds aus dem „Loss mer singe“-Contest. Ihr Vorwurf: Der Liedtext würde den Fleischkonsum verherrlichen und verletze die Überzeugungen dieser Gemeinschaft.

    Köln bereitet sich wieder auf eine hitzige Debatte vor, und dieses Mal geht es um den „Schnitzel-Song“ des Duos Zwei Hillije. Das Lied, das von Bernd und Wolfgang Löhr gesungen wird, hat es in die Top 20 des bekannten Kölner Kneipenwettbewerbs „Loss mer singe“ geschafft und sorgt bei einigen Veganern für Unmut.

    Im Refrain wird auf Hochdeutsch gesungen: „Das letzte Schnitzel, das steht in meinem Stall. Ich passe gut darauf auf, denn gesetzt den Fall, dass Fleisch verboten wird, ist das meine Notration. Und all meine Freunde kriegen dann eine große Portion.“

    Vegane Kritik am „Schnitzel-Song“

    Nach der Vorführung des „Schnitzel-Songs“ beim „Loss mer singe“-Contest kamen offenbar Beschwerden auf. Wolfgang Löhr, einer der Künstler des Duos Zwei Hillije, berichtete am vergangenen Samstag gegenüber dem WDR, dass einige Veganer die Indizierung des Lieds gefordert hätten.

    Moderator Harald van Bonn bestätigte gegenüber dem „Express“ den Vorfall: „Ein Gast hat mich angesprochen und argumentiert, dass das Lied den Fleischkonsum verherrlicht.“ Ein anderer Gast habe sich davon gestört gefühlt, weil er weiterhin gerne Fleisch essen möchte, so van Bonn.

    Kunstfreiheit vs. Empfindsamkeit: Die Layla-Debatte

    Die jüngste Debatte über den Song „Layla“ zeigt, dass Kunst manchmal kontroverse Reaktionen auslösen kann. Einige Menschen fühlen sich durch bestimmte Inhalte in Liedern betroffen und fordern Änderungen. Andere wiederum argumentieren, dass Kunstfreiheit und Vielfalt wichtiger sind als Empfindsamkeit.

    Es ist wieder so weit: Ein neues Lied hat den Karneval im Sturm erobert und die Gemüter erhitzt. Doch dieses Mal handelt es sich nicht um eine neue Polka oder einen alten Klassiker, sondern um eine Hymne an das Schnitzel. Ja, richtig gehört: Das beliebte Stück Fleisch hat endlich seinen eigenen Song bekommen und löst bei einigen Veganern regelrechte Hysterie aus.

    Der Refrain ist simpel und eindeutig: „Das letzte Schnitzel, das steht in meinem Stall. Ich passe gut darauf auf, denn gesetzt den Fall, dass Fleisch verboten wird, ist das meine Notration. Und all meine Freunde kriegen dann eine große Portion.“ Klingt nach einem Spaßlied für einen Abend mit Freunden, oder? Falsch gedacht! Die Lyrics haben bei manchen Veganern für Entrüstung gesorgt und sie fordern, dass der „Schnitzel-Song“ aus dem Kölner Wettbewerb „Loss mer singe“ genommen wird.

    Aber mal ehrlich: Warum sollte ein harmloses Lied über Schnitzel, das bei einem Karnevalswettbewerb performt wird, so viel Aufregung auslösen? Es geht hier schließlich um Musik und Spaß, nicht um politische Agenda oder kontroverse Themen. Veganer sollten ihre empfindlichen Ohren besser schonen und sich stattdessen auf ihre grünen Smoothies und Avocadotoast konzentrieren.

    Und für alle Fleischesser da draußen: Lasst euch den Spaß nicht verderben! Singt laut und fröhlich mit, wenn der „Schnitzel-Song“ erklingt. Denn schließlich geht es hier um Musik, Freundschaft und, natürlich, um Schnitzel.

    Zwei Hillije überrascht von Veganer-Kritik am ‚Schnitzel-Song´

    Das Duo Bernd und Wolfgang Löhr, auch bekannt als die „Zwei Hillije“, standen unverhofft im Fokus einer Debatte über ihren Song „Schnitzel“, der in die Top 20 des Kölner Kneipenwettbewerbs „Loss mer singe“ gekommen war.

    Obwohl sich einige Veganer über den Song beschwert hatten, sind die „Zwei Hillije“ davon überzeugt, dass ihr Werk im Contest bleiben sollte. „Wir sind uns schon der Brisanz des Themas bewusst, aber wir finden das Ganze eher amüsant und schmunzeln darüber“, erklärte Bernd Löhr.

    Trotz der Kontroverse haben die „Zwei Hillije“ beschlossen, ihren Schnitzel-Song weiterhin zu performen. „Wir spielen das Lied weiter“, sagte Wolfgang Löhr.

    Die nächste Debatte nach ‚Lecker Mädche‘

    Kurz nach der sexistischen Diskussion um den Höhner-Song „Blootwoosch, Kölsch und ein leckeres Mädchen“ bricht jetzt die Schnitzel-Debatte aus. Diese Textzeile zierte die Fassade eines Kölner Hotels und löste eine Beschwerde einer Anwohnerin aus, die argumentierte, dass der Ausdruck sexistisch sei. Trotzdem entschied sich der Hotelchef, den urkölschen Ausdruck beizubehalten.

    Obwohl Musik Geschmacksache ist, scheinen aktuelle Debatten um Lieder, wie „Blootwoosch, Kölsch un e lecker Mädche“ und jetzt der Schnitzel-Song, zu zeigen, dass manche Texte bei einigen Menschen Empörung auslösen können. Die Frage, die sich stellt, ist: Warum lösen bestimmte Lieder solch intensive Debatten aus, anstatt dass man sie einfach als Musik genießt und gemeinsam feiert?

  • Vegan soll verboten werden?

    Die Mutter in Miami war verzweifelt, als sie ihr Baby einlieferte, das ständig übergab, Gewicht verlor und in Gefahr war, zu verhungern. Die Ärzte im Kinderkrankenhaus vermuteten zunächst, dass das Kind an Diabetes oder einer anderen schweren Erkrankung leiden könnte. Doch als sie herausfanden, womit die Mutter das Baby fütterte, wurde klar, dass die Ursache für die Symptome ein Vitaminmangel war, der durch eine unzureichende Ernährung verursacht wurde. Vegan soll verboten werden?

    Inhalt dieses Artikels:

    Die Ernährungswissenschaftlerin Marina Chaparro arbeitete im Kinderkrankenhaus, als vor fünf Jahren die Mutter und ihr sich erbrechendes Baby dort vorbeikamen, um Hilfe zu suchen. Die Ärzte vermuteten zunächst, dass das Kind an Diabetes oder einer anderen schweren Erkrankung leiden könnte. Doch als sie herausfanden, womit die Mutter das Baby fütterte, wurde klar, dass die Symptome ein schwerer Vitaminmangel waren, der durch eine unzureichende Ernährung verursacht wurde. Unter der Anleitung von Marina Chaparro wurde der Mutter gezeigt, wie sie ihrem Baby eine gesunde Ernährung bieten und die Symptome des Vitaminmangels lindern konnte.

    Baby war unterernährt

    Obwohl die Mutter gedacht hatte, dass die Mandelmilch gut für ihr Neugeborenes sei, da sie selbst die Milch gut verträgt, war dies ein Trugschluss mit fast tödlichen Folgen. Dieser Fall zeigt, wie gefährlich es sein kann, medizinisch nicht fundierte Ratschläge aus dem Internet umzusetzen, ohne sie vorher mit einem Fachmann abzuklären.

    Nussmilch ist kein sicherer Ersatz für Babynahrung oder Muttermilch. Während ältere Kinder und Erwachsene pflanzliche Milchersatzprodukte in ihre Ernährung integrieren können, ist dies für Babys unter einem Jahr nicht möglich. Muttermilch und Babynahrung können weder durch Nuss- noch Kuhmilch ersetzt werden.

    Vegan für Säuglinge und Kleinkinder lebensgefährlich

    Nachdem die Ernährung des Babys umgestellt wurde und es die richtige Nahrung erhalten hatte, hörte auch das Erbrechen auf. Innerhalb weniger Tage konnte der Säugling aus dem Krankenhaus entlassen werden. Und die Mutter des Kindes wusste nun besser, worauf sie beim Füttern ihres Säuglings achten musste.

    Trotz des glücklichen Ausgangs des Falls hatte Ernährungswissenschaftlerin Marina Chaparro die Erfahrung nicht vergessen. Sie betonte, dass Babys nicht so widerstandsfähig sind wie Erwachsene und eine strikte Komplettversorgung aller Grundnahrungsbestandsstoffe brauchen, um ihre Körperfunktionen zu stabilisieren und zu vermeiden, dass sie unterversorgt werden. Selbst das Verwässern von Babymilch-Pulver kann schwerwiegende Folgen wie niedrigen Blutdruck und eine lebensbedrohlich geringe Sauerstoffzufuhr haben.

    Veganer Trend nicht nur für Babys und Kleinkinder gefährlich

     Der vegane Trend hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen und hat viele Menschen dazu inspiriert, ihre Ernährung umzustellen. Doch für Babys und Kleinkinder kann eine rein pflanzliche Ernährung gefährlich sein. Eine vegane Diät kann zu einem Mangel an wichtigen Nährstoffen wie Eisen, Kalzium, Vitamin D und B12 führen, die für das normale Wachstum und Entwicklung von Kindern unerlässlich sind.

    Ein Mangel an diesen Nährstoffen kann zu Wachstumseinbußen, Anämie, Nierenschäden, geistiger Retardierung und anderen ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen. Es ist wichtig zu beachten, dass es für Babys und Kleinkinder schwierig ist, diese Nährstoffe durch pflanzliche Quellen alleine zu erhalten. Auch wenn es möglich ist, eine ausgewogene vegane Ernährung für Kinder zu planen, erfordert dies eine sorgfältige Überwachung durch einen Ernährungsexperten und eine Ergänzung von Vitaminen und Mineralstoffen.

    Es ist wichtig zu betonen, dass eine vegane Ernährung auch für Erwachsene gefährlich sein kann, wenn sie nicht sorgfältig geplant und überwacht wird. Eine ausgewogene Ernährung ist für die Gesundheit von allen Altersgruppen von entscheidender Bedeutung. Wenn Sie planen, Ihre Ernährung umzustellen, sollten Sie immer mit einem Ernährungsexperten sprechen und sicherstellen, dass Sie alle notwendigen Nährstoffe erhalten.

    Höhere Gesundheitskosten durch vegane Ernährung

    Eine vegane Ernährung kann zu höheren Gesundheitskosten führen, da es oft erforderlich ist, spezielle Lebensmittel und Ergänzungen zu kaufen, um die notwendigen Nährstoffe aufzunehmen, die in tierischen Produkten enthalten sind. Einige vegane Lebensmittel, wie pflanzliche Milchprodukte und Tofu, sind in der Regel teurer als ihre tierischen Gegenstücke. Auch spezielle Ergänzungen wie Vitamin B12 und DHA können zusätzliche Kosten verursachen.

    Eine vegane Ernährung kann auch zu höheren Arztkosten führen, da ein Mangel an bestimmten Nährstoffen, die in einer veganen Diät häufiger vorkommen können, zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Diese Probleme können von regelmäßigen Arztbesuchen, Bluttests und eventuellen Behandlungen und Medikamenten erfordern. Ein Mangel an bestimmten Nährstoffen wie Vitamin B12, Eisen und Jod kann langfristig gesundheitliche Probleme wie Anämie, Nierenschäden und geistige Retardierung verursachen, die teure Behandlungen erfordern können.

    Es ist wichtig zu beachten, dass eine vegane Ernährung nicht automatisch zu höheren Gesundheitskosten führen muss. Eine sorgfältige Planung und Überwachung durch einen Ernährungsexperten kann helfen, sicherzustellen, dass alle notwendigen Nährstoffe aufgenommen werden und dass eventuelle gesundheitliche Probleme frühzeitig erkannt und behandelt werden. Auch mit der richtigen Wahl der Produkte und Lebensmittel kann man Kosten reduzieren.

    Der vegane Trend hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen und viele Menschen dazu inspiriert, ihre Ernährung umzustellen. Doch besonders für junge Frauen, die sich oft von diesem Trend beeinflussen lassen, kann eine rein pflanzliche Ernährung für Babys und Kleinkinder gefährlich sein. Trotz der großen gesundheitlichen Risiken, die von einer veganen Ernährung ausgehen können und der Empfehlung, vor einer Umstellung einen Arzt oder Ernährungsexperten zu konsultieren, informieren sich viele Menschen nur im Internet.

    Es gibt jedoch viele falsche Meldungen und Empfehlungen zur Umstellung auf eine vegane Ernährungsweise im Internet. Auch von Organisationen, wie PETA, wird behauptet, dass diese Ernährungsweise für Babys und Kleinkinder unproblematisch sei, ohne jedoch darauf hinzuweisen, dass regelmäßige Arztbesuche für das Kind notwendig sind.

    Muss Vegan jetzt verboten werden?

    Die Gesellschaft trägt in zunehmendem Maße die Kosten für die Gesundheit von Menschen, die sich auf eine rein vegane Ernährungsweise einlassen. Eine Möglichkeit, diese Kosten zu decken, könnte die Einführung einer zusätzlichen Steuer auf rein vegane Produkte sein, ähnlich wie es bei der Tabaksteuer der Fall ist. Diese Steuer könnte dazu beitragen, die erhöhten Kosten der Krankenversicherungen aufzufangen und sicherzustellen, dass die Gesellschaft nicht übermäßig belastet wird.

    Die Bildung spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung einer ausgewogenen Ernährung und der Vermeidung von gesundheitlichen Problemen. Es ist wichtig, dass Schülerinnen und Schüler von Anfang an über die Vorteile einer ausgewogenen Ernährung aufgeklärt werden und dass sie die Fähigkeiten erwerben, die für die Auswahl von gesunden Lebensmitteln erforderlich sind. Dies gilt für alle Ernährungsformen, einschließlich veganer Ernährung. Eine umfassende Ernährungsaufklärung kann nicht nur dazu beitragen, die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern, sondern auch dem Staat Millionen an Kosten im Gesundheitswesen einsparen.

    Das Fazit lautet, dass eine rein vegane Ernährungsweise gewisse gesundheitliche Risiken birgt, die durch eine umfassende Ernährungsaufklärung und individuelle Beratung minimiert werden können. Eine zusätzliche Steuer auf rein vegane Produkte könnte eine Möglichkeit sein, die Kosten für die Gesellschaft zu reduzieren. Es ist jedoch wichtig, dass die Bildung eine wichtige Rolle bei der Förderung einer ausgewogenen Ernährung spielt und die individuellen Bedürfnisse berücksichtigt werden.

  • Colin Goldner gehen die Fakenamen aus

    Colin Goldner von Great Ape Project scheint nun endgültig die Fähigkeit zu verlieren, Fakenamen für seine Facebook-Aktivitäten zu erfinden. In einer Reaktion auf meinen Beitrag über sein angekündigtes Buch „Tiergefängnis Zoo“, das angeblich im April erscheinen soll, erfand er schnell einen imaginären Bruder namens Johannes Goldner. Mit diesem Fake-Account beschuldigte er mich ungerechtfertigterweise, an Mundgeruch zu leiden, ohne jemals persönlich vor mir gestanden zu haben.

    Am 16. Januar gab Colin Goldner auf seiner Facebook-Seite „Great Ape Project“ bekannt, dass er im April dieses Jahres sein neues Buch „Tiergefängnis Zoo“ veröffentlichen wird. Es ist jedoch bekannt, dass Colin Goldner keine Expertise im Bereich der Zootierhaltung hat. Als ausgebildeter Psychologe hat er lediglich in der Bravo, getarnt als Dr. Sommer gearbeitet und dort jugendlichen sexuelle Tipps gegeben. Es ist unklar, inwiefern diese Erfahrungen mit der Tierhaltung in Zoos zusammenhängen. In seinem vorherigen Buch als getarnter Affenexperte über Robby, hat er mich ohne Beweise als Angehörigen der Neonaziszene dargestellt, was ein klares Beispiel für seine unzureichenden Argumente ist. Es ist unwahrscheinlich, dass meine Website ihm rechtsradikale Werbung anzeigt, da Google Werbung auf die Interessen des Benutzers anpasst. Wenn Colin Goldner bei seinen Besuchen von GERATI rechtsradikale Werbung angezeigt bekommt, könnte dies darauf hindeuten, dass er selbst rechtsradikale Ansichten hat oder sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzt. Andernfalls wäre es wahrscheinlicher, dass er Werbung für Zahnpflegeprodukte und wie man beim Erwerb seiner Dritten Geld sparen kann, angezeigt bekommt.

    Unangemessene Beschimpfungen und Beleidigungen auf tiefsten Niveau

    Wenn jemand keine Argumente mehr hat, greift er oft zu Beleidigungen oder sucht nach kleinen grammatischen oder Rechtschreibfehlern, um seinen Kontrahenten zu diskreditieren. Eine besonders unangemessene Form solcher Angriffe ist die Bezeichnung als Nazi oder die Unterstellung von Krankheiten, wie in diesem Fall.


    Screenshot Facebook Great Ape Project
    Screenshot Facebook Great Ape Project

    Wenn man sich den Text des imaginären Bruders von Colin Goldner ansieht, fällt auf, dass keine Gegenargumente oder Beweise geliefert werden, die meine Aussagen in irgendeiner Form widerlegen würden. Stattdessen gibt er vor, medizinisches Fachwissen zu besitzen und unterstellt mir, ohne mich jemals persönlich getroffen zu haben, dass ich ein medizinisches Mundgeruchsproblem habe. Es ist offensichtlich, dass jemand, der keine Argumente hat, zu Lügen greift. Es ist jedoch besorgniserregend, dass Colin Goldner nicht einmal den Mut hat, unter seinem echten Namen oder seinem Facebook-Seitennamen zu posten und stattdessen einen imaginären Bruder erfindet. Dies legt nahe, dass sein psychischer Zustand problematisch ist. Der Account „Johannes Goldner“ wurde am 11. Januar erstellt, was darauf hindeutet, dass Colin Goldner ihn nur für Straftaten nutzen wollte.


    Screenshot Facebook Profil Seite Johannes Goldner
    Screenshot Facebook Profil Seite Johannes Goldner

    Es scheint, dass Colin Goldner und seine Mitstreiter Angst und Verzweiflung empfinden, dass sie sich hinter Fake-Accounts verstecken müssen. Einerseits ist es verständlich, da die Artikel von GERATI sorgfältig recherchiert und mit Beweisen und Quellen unterlegt sind, im Gegensatz zur mangelhaften Literatur von Colin Goldner.

    Was war der Grund für die Entgleisung von Colin Goldner


    Screenshot Facebook GERATI
    Screenshot Facebook GERATI

    Der Screenshot, den ich auf Facebook und Instagram veröffentlicht habe, zeigt nur die Wahrheit. Es ist nicht überraschend, dass Colin Goldner das stört, da GERATI bereits viele Enthüllungen über seinen Lebensweg recherchiert hat. Diese Person scheint weder in der Lage zu sein, einen konstruktiven Dialog zu führen und angemessen auf Kritik zu reagieren, noch ordentlich recherchierte Bücher als Autor zu verfassen. Wenn jemand in einem Buch darum bittet, ihn und den Verlag im Falle von Urheberrechtsverletzungen vorab zu informieren, anstatt gleich eine Klage einzureichen, zeugt das von mangelnder Recherche. Colin Goldner verwendet Fotos, für die er keine Rechte hat und von denen er nicht einmal den Zusammenhang oder die Entstehung kennt. Er bildet sich also eine Meinung, die er als Fakt verkauft. Dasselbe gilt für den Vorwurf des Nationalsozialismus gegen meine Person. Er kann weder Beweise noch ordentliche Quellen benennen, auf die er sich bei dieser Behauptung bezieht. Dasselbe gilt für das Werbeargument, wo er mir vorwirft, ich würde explizit rechtsradikale Werbung schalten. Jede Werbung von Google ist gekennzeichnet und verlinkt auf eine Erklärung, die besagt, dass die Werbung interessenbezogen ausgegeben wird. Man kann also wirklich die Vermutung äußern, dass hinter Colin Goldner ein kleiner Nationalsozialist versteckt ist, wenn er beim Besuch der Webseite GERATI Neonazi-Werbung angezeigt bekommt. Das Interesse scheint er ja explizit Google mitgeteilt zu haben, ansonsten würde er gänzlich andere Werbung erhalten!

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Colin Goldner ein unzuverlässiger Lügner zu sein scheint. Er versteckt sich hinter anonymen Fake-Accounts auf Facebook, wo er seine vermutlich psychischen Probleme in der Anonymität auslebt. Er behauptet seit mehr als einem Jahr, er hätte mich verklagt, aber laut Aussage meinerseits scheinen die Anwälte, die er beauftragt hat, nicht mehr überzeugt davon zu sein, dass ihr Mandant einen Rechtsstreit gewinnen würde. Colin Goldner verbreitet öffentlich bewusst Lügen über mich und ich wehre mich dagegen und reagiere darauf. Ein Punkt, den jeder Richter verstehen wird, ist, dass jemand, der Angriffe startet, auch in der Lage sein sollte, dieselben Mittel einzustecken.

    Aber Colin Goldner steht mit diesem Problem nicht allein. Viele Tierrechtsaktivisten haben dasselbe Problem und zeigen durch ihr Verhalten und ihre mangelnden Argumente immer wieder, dass sie möglicherweise besser daran täten, das Internet zu meiden. Irgendwann könnten sie sich juristisch in Schwierigkeiten bringen.

  • Grüne Woche startet blutrot – PETA-Mitläufer übergießen sich mit Kunstblut

    Die Grüne Woche, eine internationale Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau, ist am heutigen Tag mit einem blutigen Protest der Tierschutzorganisation PETA eröffnet worden.

    Inhaltsverzeichnis:

    PETA-Aktivisten wollen sich am Eingang der Messe mit Kunstblut übergießen, um darauf aufmerksam zu machen, dass die Grüne Woche ein Beispiel für angebliches Greenwashing in der Tierhaltung ist. PETA bemängelt, dass die Messe nur eine vordergründige Fassade von Nachhaltigkeit und Tierwohl projiziert, obwohl viele der ausstellenden Unternehmen weiterhin angebliche tierquälerische Methoden einsetzen.

    In einem Statement sagte PETA-Fachreferentin Scarlett Treml: „Beschönigende Begriffe und Tierwohllabel sind Greenwashing und machen Profit auf Kosten von Natur und Tieren. Denn das Leiden in den kargen Ställen, kranke Körper durch Qualzucht und der unausweichlich blutige Tod im Schlachthaus bleiben unverändert. Deshalb fordern wir von der Politik den Abbau der Tierhaltung und den Umbau der Landwirtschaft hin zum veganen Ökolandbau. Auch in der eigenen Küche lässt sich viel für die Tiere erreichen: Wer Tierleid nicht unterstützen möchte, lebt und ernährt sich vegan.“

    PETA fordert, dass die Veranstalter der Grünen Woche nur noch Unternehmen zulassen, die die Verwendung tierischer Produkte komplett einstellen, anstatt nur ein Greenwashing-Image zu projizieren. Die Organisation hofft, dass sich die Messe zu einem Ort der Nachhaltigkeit und des Tierwohls entwickelt, anstatt nur die Illusion von Tierwohl zu vermitteln.



    PETA, oder „People for the Ethical Treatment of Animals“, ist eine Organisation, die sich angeblich für den Schutz von Tieren einsetzt. Sie ist bekannt dafür, dass sie in ihrer Kommunikation oft sehr polarisierend und polemisch auftritt. Dies kann dazu führen, dass ihre Botschaft von den meisten Menschen nicht ernst genommen wird. Andererseits gibt es Kritik, dass PETA sich nicht ausreichend um den aktiven Tierschutz kümmert. Es wird behauptet, dass die Organisation vor allem damit beschäftigt ist, Aufmerksamkeit zu generieren und Spenden zu sammeln, anstatt sich direkt um die Verbesserung der Lebensbedingungen von Tieren zu kümmern.

    Warum PETA auf die Grüne Woche aufmerksam macht: Eine Analyse des Kunstblut-Protests

    Die Grüne Woche ist eine weltbekannte internationale Messe für Agrar- und Ernährungswirtschaft, die jedes Jahr in Berlin stattfindet. Der Fokus liegt dabei auf der Präsentation und Vermarktung von Lebensmitteln, die aus Tierhaltung und Fleischproduktion stammen. PETA hat sich entschieden, dafür auf die Grüne Woche aufmerksam zu machen, indem es einen Kunstblut-Protest veranstaltet.

    In einer Pressemitteilung vom 18. Januar 2023 kündigte PETA einen Protest für den Freitag, 20. Januar, ab 9 Uhr vor dem Eingang zur Messe, Masurenallee 12 an. Mehrere PETA-Mitläufer in Tiermasken, mit Eimern voller Kunstblut, auf denen sogenannte Tierwohlsiegel prangen, wollen sich damit übergießen. Die Tierrechtler wollen mit dieser Aktion auf das angebliche Greenwashing hinter den vielen Werbeslogans und Labels aufmerksam machen. Auf einem großen Banner soll zu lesen sein, dass jede Haltungsform tötet und echtes Tierwohl nur vegan möglich ist.



    Ein Widerspruch zu den Handlungen, die PETA selbst durchführt, ist die Tatsache, dass sie jedes Jahr in den USA tausende von Tieren tötet, die in ihre Obhut übergeben wurden. Anstatt den Tieren einen langen Lebensabend zu gewähren, entscheidet PETA, sie im Akkord hinzurichten. Die Organisation begründet dies mit der Tatsache, dass sie kein Tierheim sei. Tatsächlich betreibt PETA weltweit jedoch kein einziges Tierheim oder einen Gnadenhof – und das, obwohl sie sich selbst als größte Tierrechtsorganisation der Welt preist und den Tierschutz auf ihre Fahne geschrieben hat.

    Die Konsequenzen des Greenwashings: Wie die Tierhaltung in der Lebensmittelproduktion beeinflusst wird

    Greenwashing bezeichnet die Strategie, Produkte und Dienstleistungen aufgrund von Umweltbewusstsein zu bewerben, auch wenn deren Umweltauswirkungen wenig Effekte haben. Diese Vermarktungsstrategie ist bei vielen Lebensmittelproduzenten anzutreffen und kann zu einer Reihe von Konsequenzen in der Tierhaltung führen.

    Ein Beispiel ist die Vermarktung von Produkten als „frei von Gentechnik“, obwohl die Verarbeitung und Herstellung derselben nicht kontrolliert wird. In vielen Fällen werden Tiere in überfüllten, schlecht belüfteten und unhygienischen Verhältnissen gehalten, was zu einem erhöhten Risiko für die Entstehung von Krankheiten und Seuchen führt.

    In einigen Fällen werden Lebensmittel unter Verwendung von Antibiotika und anderen Hormonen hergestellt, die zur Steigerung der Fleischproduktion beitragen. Diese Substanzen können jedoch schwerwiegende Auswirkungen auf die Gesundheit der Konsumenten haben und zu einer erhöhten Emission von Schadstoffen in die Umwelt führen.

    Darüber hinaus können Greenwashing-Strategien zu einer Reduzierung der Investitionen in die Tierhaltung führen, die wiederum zu einer Verschlechterung der Lebensbedingungen der Tiere führen kann. Ein Beispiel hierfür ist der Einsatz von Lebensmittelzusatzstoffen, die zwar den Geschmack verbessern, aber keinen Einfluss auf die Tierhaltung haben.

    Abschließend ist zu sagen, dass Greenwashing zu einer Reihe von Konsequenzen in der Tierhaltung führen kann, wenn es nicht korrekt angewendet wird. Es ist daher wichtig, dass Unternehmen eine verantwortungsvolle und ethische Vermarktungsstrategie anwenden, um die Auswirkungen auf die Tierhaltung und den Schutz der Umwelt zu minimieren.



    PETA muss sich auch Greenwashing vorwerfen lassen. Obwohl PETA sich als Tierschutzorganisation präsentiert, wird ihr oft vorgeworfen, mehr auf Polemik und den Ausbau ihrer Marke ausgelegt zu sein, anstatt sich tatsächlich um den aktiven Tierschutz zu kümmern. Es wird behauptet, dass PETA Spenden hauptsächlich dafür verwendet, um mehr Aufmerksamkeit zu generieren und ihre eigene Marke auszubauen, anstatt diese Mittel für den aktiven Tierschutz einzusetzen, wie zum Beispiel für Tierheime in Deutschland, die unter finanziellen Schwierigkeiten leiden. Zudem wird PETA vorgeworfen, dass die Spendengelder in dubiose Kampagnen und hohe Lohnzahlungen an Vereinsvorstandsmitglieder fließen.

    Der Kontrast zwischen der Grünen Woche und dem Tierrechts-Protest: Wie sich das öffentliche Interesse auf die Messe auswirkt

    Die Grüne Woche ist eine internationale Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau, die jährlich in Berlin stattfindet. Sie ist eines der größten und bekanntesten Events der Landwirtschaft und bietet einen umfassenden Einblick in den modernen Agrarsektor. Sie ist ein wichtiger Treffpunkt für Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit.

    In den letzten Jahren hat sich jedoch ein Kontrast zwischen der Grünen Woche und dem Tierrechts-Protest entwickelt. Der Protest richtet sich gegen die unsachgemäße Tierhaltung und die Verwendung von Tieren in der Landwirtschaft. Anstatt die Ernährung und die Landwirtschaft zu feiern, wie es die Messe tut, demonstrieren die Tierrechtler gegen die Nutzung von Tieren in der Landwirtschaft.

    Dieser Kontrast hat eine deutliche Wirkung auf das öffentliche Interesse an der Grünen Woche. Einerseits hat die Messe einen größeren Zulauf an Besuchern erhalten, da die Menschen mehr über die modernen landwirtschaftlichen Methoden erfahren möchten. Andererseits wird das öffentliche Interesse auch durch den Protest angeheizt, da die Menschen mehr über den Umgang mit Tieren in der Landwirtschaft erfahren möchten.

    Diese Kontraste machen deutlich, dass die Grüne Woche mehr ist als nur ein Ort des Feierns, sondern auch ein Ort, an dem über wichtige Fragen des Tierwohls und der Landwirtschaft diskutiert wird. Es ist ein Ort, an dem sowohl die positiven Aspekte der Landwirtschaft als auch die negativen Seiten beleuchtet werden. Dadurch wird die Messe zu einem wichtigen Ort für die Debatte über die Landwirtschaft und das Tierwohl.

    Der Einfluss der Grünen Woche auf die Zukunft der Tierhaltung: Wie werden Verbraucher informiert?

    Die Internationale Grüne Woche Berlin ist die weltgrößte Verbrauchermesse für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Seit 1926 bietet die Messe eine Plattform, um dem Verbraucher die neuesten Entwicklungen in der Landwirtschaft vorzustellen. Darüber hinaus ist die Grüne Woche auch eine wichtige Plattform, um über ethische Fragen der Tierhaltung zu diskutieren und Verbraucher über diese wichtigen Themen zu informieren.

    Die Grüne Woche bietet verschiedene Veranstaltungen und Ausstellungen, die sich auf die Tierhaltung beziehen. Dazu gehören Vorträge und Diskussionen mit Experten aus verschiedenen Bereichen der Landwirtschaft, Tierhaltung und Ernährung, sowie Fachvorträge, die sich speziell mit dem Thema Tierhaltung befassen. Auch werden auf der Messe oft spezielle Ausstellungen präsentiert, auf denen neueste Technologien und Methoden der Tierhaltung vorgestellt werden. Die Grüne Woche bietet somit eine Plattform, auf der Verbraucher über die neuesten Entwicklungen in der Tierhaltung informiert werden.

    Darüber hinaus bietet die Grüne Woche auch zahlreiche Möglichkeiten, um Verbraucher über die verschiedenen Aspekte der Tierhaltung zu informieren. Zum Beispiel gibt es auf der Messe Fachgespräche, in denen Experten über die verschiedenen Arten der Tierhaltung sprechen und darüber informieren, wie man Tiere artgerecht und nachhaltig halten kann. Auch stellen viele Aussteller Informationen über ihre Produkte und ihre Tierhaltungspraktiken zur Verfügung, die Verbraucher aufklären und ihnen helfen, bessere Entscheidungen in Bezug auf die Tierhaltung zu treffen.

    Insgesamt bietet die Grüne Woche Berlin eine einzigartige Gelegenheit, Verbraucher über die neuesten Entwicklungen in der Tierhaltung zu informieren. Durch Vorträge, Diskussionen und Ausstellungen werden die Verbraucher über die verschiedenen Aspekte der Tierhaltung informiert.



    PETA, sowie andere Tierrechtsorganisationen, scheinen sich oft davor zu scheuen, direkt mit Landwirten und anderen Akteuren in der Landwirtschaft in einen Dialog zu treten, um das Tierwohl voranzutreiben. Dies mag auf verschiedene Gründe zurückzuführen sein, wie zum Beispiel mangelnde Argumente oder die Angst, durch einen Dialog ihre eigene Position zu schwächen. Es ist bekannt, dass PETA für ein generelles Verbot der Nutzung und Haltung von Tieren eintritt. Diese radikale Haltung könnte dazu führen, dass PETA und andere Tierrechtsorganisationen nicht bereit sind, konstruktive Lösungen mit Landwirten und anderen Akteuren in der Landwirtschaft zu diskutieren.

    Grüne Woche und Tierrechte: Wie kann ein konstruktiver Dialog zwischen Verbraucher und Produzenten gestaltet werden?

    Ein konstruktiver Dialog zwischen Verbrauchern und Produzenten kann durch eine Verständigung über die Themen Tierrechte und die Grüne Woche geschaffen werden. Dazu ist es wichtig, dass beide Seiten eine offene Kommunikation miteinander führen und sich über die verschiedenen Aspekte der Tierhaltung und des Verbraucherschutzes austauschen. Produzenten sollten die Bedürfnisse der Verbraucher verstehen und respektieren, während Verbraucher sich bemühen sollten, mehr über die Tierhaltungsstandards, die von den Produzenten eingehalten werden, zu erfahren.

    Außerdem sollte ein Dialog zwischen Produzenten und Verbraucher durch eine faire Preisgestaltung unterstützt werden. So können Verbraucher durch den Kauf von artgerecht gehaltenen Produkten die Produzenten für ihre Anstrengungen belohnen. Dadurch erhalten die Produzenten die notwendige Anerkennung für die Einhaltung höherer Tierhaltungsstandards.

    Der Dialog sollte auch durch eine kooperative Zusammenarbeit in Bezug auf die Erarbeitung und Umsetzung von Lösungen für die Probleme der Tierhaltung unterstützt werden. Dazu können Produzenten und Verbraucher zusammenarbeiten, um einen Konsens über den richtigen Weg in Bezug auf den Verbraucherschutz und die Tierrechte zu finden.

    Darüber hinaus können Verbraucher Produzenten auch durch die Teilnahme an Veranstaltungen wie der Grünen Woche oder durch den Besuch von Bauernhöfen unterstützen. Dies schafft eine Plattform für einen direkten Kontakt zwischen Produzenten und Verbraucher, bei der beide Seiten das Gespräch über Tierrechte und Verbraucherschutz führen können.

    Insgesamt kann ein konstruktiver Dialog zwischen Verbrauchern und Produzenten dazu beitragen, die Tierhaltung in der Landwirtschaft zu verbessern. Dies kann durch die Förderung einer offenen Kommunikation, faire Preisgestaltung und einen konstruktiven Austausch erreicht werden. Eine solche Zusammenarbeit kann dazu beitragen, dass Verbraucher und Produzenten ein besseres Verständnis füreinander entwickeln und gemeinsam Lösungen für die Verbesserung der Tierhaltungsbedingungen finden. Es ist wichtig, dass sowohl Verbraucher als auch Produzenten bereit sind, die Perspektiven des anderen zu berücksichtigen und offen für Veränderungen zu sein.

    Das Fazit der Aktion Grüne Woche startet blutrot von PETA-Aktiven ist, dass Tierschutz und die Tierhaltung in Deutschland dringend überdacht werden müssen. Die Aktivisten haben mit der Aktion auf das Greenwashing in der Tierhaltung aufmerksam gemacht, welches den Tierschutz untergräbt und es den Verbrauchern schwer macht, bewusste und tierfreundliche Entscheidungen zu treffen. Die Aktion zeigt, dass Tierhaltung und Tierschutz nicht nur ein Thema für die Politik, sondern auch für die Verbraucher sind. Es ist wichtig, dass wir uns alle dafür einsetzen, dass die Tierhaltung in Deutschland verbessert und das Tierschutzniveau erhöht wird.

  • AquaDom in Berlin – wo war denn PETA?

    PETA tötet jedes Jahr tausende von Tieren – beim Unglück im AquaDom glänzt PETA erneut mit Abwesenheit!

    Dass weltgrößte zylindrische Aquarium, platzte und 1 Million Liter Wasser mit 1.500 Fische ergossen sich auf die Straße! Mit einem Durchmesser von 11 Meter und einer Höhe von 16 Meter schaffte es dieses Aquarium ins Guinness World Rekord Buch, als größtes zylindrisches Aquarium der Welt.

    Gebaut wurde es im Jahr 2003 und kostete 12,8 Millionen Euro. Im Jahr 2020 wurde das Aquarium.

    Unglücksursache noch unbekannt

    Von öffentlicher Seite geht man von Materialermüdung aus, was zum Bersten des Aquariums führte. Das Aquarium wurde von Tauchern täglich gereinigt. Diese stellten jedoch keinerlei Veränderungen fest. Von offizieller Seite geht man von einem Haarriss aus, der sich immer weiter öffnete und dann das Becken zum Platzen brachte.

    Wo war PETA bei den Rettungsmaßnahmen der Tiere

    500 Fische haben das Unglück überlebt und wurden gerettet. Obwohl PETA in Berlin ein eigenes Büro unterhält, war PETA an den Tierrettungsmaßnahmen nicht beteiligt! Am Nachmittag des 16. Dezember meldete sich dann Peter Höffken, Fachreferent und von PETA degradierter Diplomzoologe und Wildtierexperte im Namen von PETA zu Wort und gab dem Betreiber eine Mitschuld an dem Unglück. Peter Höffken nannte sich bis zu einer Strafanzeige wegen Verdachtes des Titelmissbrauches durch GERATI, Diplomzoologe und wurde von seinem Arbeitgeber PETA als Wildtierexperte gehypt! Mit der Strafanzeige durch GERATI bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart degradierte PETA, Herrn Peter Höffken zum Fachreferenten und sein angebliches Diplom wurde nie wieder genannt.

    Dass PETA mit Tieren nichts zu tun haben möchte, beweisen sie immer wieder. Obwohl dieser Verein mehrere Millionen EURO und USD an Spenden jährlich für den Tierschutz erhält, betreibt PETA weder ein Tierheim noch einen Gnadenhof in der Welt! Schlimmer noch! 90 Prozent der Tiere, die in die Obhut von PETA übergeben werden, tötet man einfach! Mitarbeiter von PETA stehlen Haustiere von Grundstücke (wie der Fall Maya bewies) und halten sich nicht einmal an die gesetzlichen Vorschriften! Obwohl das Gesetz vorschreibt, dass Fundtiere 72 Stunden versorgt werden müssen, bevor sie eingeschläfert werden dürfen, tötete PETA diesen gesunden Hund sofort!

    In der Ukraine will PETA tausende von Haustieren gerettet haben wollen! Wo die Tiere letztendlich verblieben sind, kann PETA nicht belegen. Dieses gilt auch für die Kampagne PETA Helps Romania, wo PETA jede Transparenz über angeblich gerettete Tiere verweigert! Die zehntausende angeblich durch PETA geretteten Tier verschwanden wie bei allen Rettungskampagnen spurlos.

    In Indien musste die 1. Vorsitzende von PETA Ingrid Newkirk gegenüber der Presse einräumen, dass angeblich gerettete Kühe und Ochsen an Schlachthäuser und andere Landwirte weiterverkauft wurden. Tausende von angeblich geretteten Kühen und Ochsen wurden somit entweder zum Schlachten oder zu weiteren Sklavenarbeiten durch PETA weiterverkauft. PETA profitiert auch hier durch das Töten und den in ihrem ethischen Glauben, Sklavenhandel und der Zwangsarbeit der Tiere. Warum dürfen das dann andere nicht?

    Wer Tierliebe vorspielt, sollte doch der erste sein, der bei so einem Unglück vor Ort ist und Tiere versucht zu retten

    Selbst Stunden nach dem Bekanntwerden des Unglücks im Berliner AquaDom, ließ sich niemand von PETA an der Unglücksstelle sehen. Dafür gab PETA mehrere Pressemitteilungen heraus und verbreiteten wie im Fall von Peter Höffken lügen!

    Wer PETA unterstützt, sorgt nicht für Tierschutz und ein sorgenfreies Leben für Tiere! Mit diesen Spenden werden Tiere getötet und selbst vor inszenierter Tierquälerei für Videomaterial, schreckt PETA nicht zurück.

    Eine künstlich geschaffene Katze, die angeblich dann gequält worden sei, ist da noch harmlos! In Indonesien ließ PETA durch einen befreundeten angeblichen Tierschützer einen Hund auf einem Markt bei lebendigem Leibe verbrennen! Für die Videoaufzeichnung dieser Tierquälerei bezahlte PETA bzw. der beauftragte angebliche Tierschützer 50 USD! Obwohl dann die Los Angeles Times und RTL über diese abartige Tierquälerei, die auch PETA zu verantworten hat, berichteten und aufzeigten, dass das Tier nur aufgrund des explizierten Wunsches des PETA Tierschützers lebendig verbrannt wurde, ist die von PETA aufgestellte Behauptung, dass in Indonesien Hunde bei lebendigem Leibe verbrannt werden, immer noch zu lesen!

    PETA steht also weiter hinter diesen abartigen Tierquälereien, nur um Videomaterial zu erhalten! Selbst in Deutschland lässt PETA Tiere für Videoaufzeichnungen eigenhändig quälen. Wie ein von PETA selbst veröffentlichtes Video belegt!

    PETA QUÄLT TIERE UND DAS SIND BELEGTE FAKTEN!

    Wer es nicht glaubt, der sollte doch einfach mal die Tiere aufsuchen, die PETA angeblich gerettet haben möchte. Man sollte sich aber nicht wundern, wenn man diese dann nicht findet und von seitens PETA nur Ausreden erhält, dass angeblich die Tiere von „befreundetet Tierschutzorgas“ übernommen wurden. Fragt man dann nach den Namen dieser angeblichen Orgas herrscht dann wieder totenstille bei PETA!

    Quellen