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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Allgemein

Was macht Stefan Bröckling?

Bis zum Jahr 2013 zählte Stefan Bröckling zu den bekannteste und verhasstesten Gesichter von PETA! Bis PETA auf …

WAS MACHT Nancy Holten?

Die aus Holland stammende Nancy Holten wurde durch ihre absurde Kuhglockenverbotsforderung in ihrer Wahlheimat Schweiz bekannt. Damals trat …

Neue Verzweiflungstat von PETA

Seit gestern staunten einige auf Facebook nicht schlecht! Als man versuchte die Facebook-Seite von PETA Deutschland aufzurufen, wurde …

Kategorie: Allgemein

  • Durch Aktivist Ric O’Barry gerettete Delfine, nach Freilassung auf Bali verstorben

    Wieder beweisen radikale Tierrechtler, dass sie von Tieren überhaupt keine Ahnung besitzen. Der von PETA gehypte Tierrechtler Ric O’Barry scheitert erneut bei der Auswilderung von Delfinen auf Bali.

    Philipp J. Kroiß von Zoos.media berichtete in einem Artikel, dass nun alle von Ric O´Barry gerettet Delfinen in Indonesien, nach der Freilassung verstorben sind. Euphorisch feierte insbesondere PETA die Freilassung der Delfine auf Bali, Indonesien! Dass Ric O´Berry gänzlich unfähig bei der Arbeit mit Delfinen scheint, wird dann gern von PETA verschwiegen. Es ist nicht das erste Mal, dass Delfine in seiner Obhut zugrunde gehen.

    Die Delfine wurden von der indonesischen Regierung an Ric O´Berry übergeben, der von sich selbst behauptet, ein Experte in der Delfin-Auswilderung zu sein. Indonesien hatte vor einigen Jahren Wanderzirkusse mit kleinen Delfin-Becken verboten und ließ die Tiere beschlagnahmen.

    Delfine nach Freilassung verhungert

    Im November 2022 wurden von Ric O´Berry drei Delfine in die Freiheit entlassen. Wie sich herausstellte, waren die Tiere auf die Freiheit überhaupt nicht ausreichend vorbereitet worden. Zwei der ausgesetzten Tiere kehrten in die Bucht zurück, wo sie auf ihre Auswilderung von Ric O´Berry vorbereitet worden sein sollen.

    Obwohl eines der beiden zurückgekehrten Delfinen deutlich abgemagert war, unterließ es Ric O´Berry ihn mit Futter zu versorgen. Der Delfin verstarb kurze Zeit später in der Bucht. Wenige Tage später starb auch der zweite, wahrscheinlich an Hunger.

    Der dritte Delfin wurde jetzt Tod und bereits stark verwest, an die Küste von Bali angeschwemmt. Damit ist die Auswilderung erneut gescheitert und radikale Tierrechtler, denen Tiere anvertraut wurden, sind für diesen Tod verantwortlich!

    Chronologie des Scheiterns

    Philipp J.Kroiß Zoos.Media

    Es ist nicht das erste Mal, dass Ric O’Barry, der eigentlich Richard Barry O’Feldman heißt, selbst beziehungsweise unter seinem Namen die Auswilderung von Delfinen versucht wurde. Ein Gelingen konnte bisher nie bewiesen werden, obgleich das Projekt seinen Gründer immer wieder als erfolgreich inszeniert. Sein bekanntestes Scheitern war wohl das mit den Sugarloaf Dolphins.


    Der radikale Delfinariengegner Ric O’Barry wurde wegen Falschbehandlung von Delfinen bereits rechtkräftig zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. | Foto: Donald knapps, Lizenz: CC BY-SA 4.0
    Der radikale Delfinariengegner Ric O’Barry wurde wegen Falschbehandlung von Delfinen bereits rechtkräftig zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. | Foto: Donald knapps, Lizenz: CC BY-SA 4.0

    Zu diesem Pseudo-Freilassen gab es sogar ein juristisches Nachspiel mit einem hohen Geldbetrag als Strafe für die Pseudo-Auswilderer. Zum Glück konnte das Dolphin Research Center, ironischerweise der Dreh-Ort der TV-Serie Flipper, die auch O’Barry zu zweifelhafter Berühmtheit verhalf, den sicheren Tod für die Tiere doch noch abwenden.

    Nur dem Dolphin Research Center in Florida und anderen seriösen Delfinhaltungen, gegen die das Dolphin Project nach wie vor hetzt, haben den beiden so genannten Sugarloaf Dolphins einen qualvollen Tod in der Natur erspart. Sie waren nämlich gar nicht auf ein Leben in der Natur vorbereitet. Nach wie vor gilt das Dolphin Research Center als eines der wichtigsten und renommiertesten Delfinhaltungs- sowie Delfinforschungszentren auf der ganzen Welt. Seit vielen Jahrzehnten sorgt diese Haltung bereits mit für eine tiergerechte Haltung von Delfinen.

    Tierrechtler offenbaren fehlendes Fachwissen bei der Tierhaltung

    Auswildern um jeden Preis, so das Motto von Ric O´Berry, der mit dieser Haltung auch von PETA unterstützt wird. Dass dieses so nicht funktioniert, beweisen die unzähligen gescheiterten Versuche aus der Tierrechtsszene. Eine Auswilderung von Tieren, die aus tierschutzwidriger Haltung stammen, ist fast aussichtslos und wäre nur über Generationen möglich. Tiere, die in Freiheit entlassen wurden, sind weiter vom Menschen abhängig. Sei es bei der Nahrung, oder bei den Gefahren, die in der offenen See auf sie lauern.

  • Andrea Sawatzki – Prostituiert sich für PETA!

    Andrea Sawatzki – Prostituiert sich für PETA!

    Und wieder scheint eine drittklassige VIP, auf die Machenschaften von PETA hereingefallen zu sein! Andrea Sawatzki prostituiert sich für PETA! Geht es tatsächlich um Tierschutz?

    Andrea Sawatzki will angeblich illegalen Welpenhandel verhindern! Dazu ist sie eine Kooperation mit PETA eingegangen und hat sich fast nackt für die sabbernde alten Vorstandssäcke, von PETA ablichten lassen!

    Erstaunlich muss man bei Andrea Sawatzki feststellen, dass sie, anders als andere PETA Pseudo-VIP’s, im Tierschutz sehr aktiv ist! So übergab sie 7.600 Kilogramm Futter an das Tierheim in Berlin! Warum sie nicht weiter mit dem Tierheim Berlin zusammenzuarbeiten und ihren Bekanntheitsgrad ausnutzt, um auf die Not dieses Tierheims und anderer aufmerksam zu machen, bleibt fraglich! Insbesondere, wenn man dann die Kooperation mit PETA, sich anschaut!

    Was hat fast nackig zu präsentieren, denn nun mit Tierschutz zu tun? Gerade wenn man sich für eine radikale Tierrechtsorganisation auszieht, die mehr als kritisch öffentlich angesehen wird, und nichts mit dem aktiven Tierschutz zu tun hat!

    Züchter werden kriminalisiert

    Im Statement von Andrea Sawatzki werden selbst Züchter aus Deutschland kriminalisiert! Auch wird auf den sogenannten Auslandstierschutz, der dieses Problem erst möglich gemacht hat, überhaupt nicht eingegangen. Tausende Auslandstiere werden im Namen des Tierschutzes nach Deutschland gekarrt und sogar eingeflogen und gegen eine Schutzgebühr an Adoptivwillige verhökert! Dass diese Machenschaft natürlich auch schwarze Scharfe auf den Plan ruft, dürfte nicht verwundern! 

    Angebliche Tierschützer, wie Stefan Klippstein, aber auch PETA selbst, decken angebliche illegale Tierverkäufe immer wieder auf. Der Beweis, dass der Verkauf illegal sei, bleibt aber insbesondere PETA immer offen! Gesetzlich ist ein Verkauf eines Tieres nicht verboten, wenn die veterinärmedizinischen gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden! Dazu zählt auch das Alter des Welpen! Die Behauptung, dass der Welpe beim Verkauf, den PETA aufgedeckt haben möchte, zu jung sei, konnten Veterinäre nicht bestätigen! Das geht aus Recherchen hervor!

    Stefan Klippstein zog sich nach einer umfangreichen Recherche von GERATI sogar gänzlich aus diesem angeblichen Tierschutz zurück! Seit Jahren gab Stefan Klippstein in Fernsehbeiträgen vor, illegalen Tierhandel aufzudecken! Wie sich bei Recherchen von GERATI herausstellte, waren diese illegalen Verkäufe entweder legal, oder wurden von Stefan Klippstein für die Fernsehsender inszeniert! Nachdem er alle Tierschutzbeiträge auf seinen Instagramaccount gelöscht hatte und kurzfristig als Food- und Reisebloger öffentlich sich versucht hatte, stellte er jetzt seinen Account auf Privat!

    PETA Shooting mit Andrea Sawatzki fand bereits im April statt

     

         Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an           

     

    Ein Beitrag geteilt von Andrea Sawatzki (@andrea.sawatzki)

    Bereits am 7. April 2022 postete Andrea Sawatzki ein kurzes Video von dem Porno-Shooting bei PETA. Bereits dort musste sie sich Kritik anhören, zu der sie aber auch Stellung bezog!



    Ich bewundere Dich und Deine Schauspielerischen Leistungen! Sogar sehr! Tierschutz und Hundehandel…..?? Fängt Tierschutz z.B mit der Diffamierung von Anglern an? Müssen diese für den Tierschutz konsequent bekämpft werden? Nichts anderes geschieht in einer Vielzahl von Kampagnen der Peta!! Tierschutz ja! Hundehandel nein! Die Peta in allen Themen bedingungslos unterstützen….never!!!! #peta,#tierschutz,#schautgenauhin

    Instagram: manietw

    Daraufhin antwortete Andrea Sawatzki wie folgt auf Instagram …

    @manietw da Stimme ich zu , Peta hat schon einige Aktionen gemacht , die ich auch nicht ok finde. Aber aufgrund von Corona ist der Hundehandel dermaßen angestiegen ( die Einnahmen stehen an 3. Stelle nach Drogen und Waffen!!) , dass ich etwas tun wollte , was wirklich aufmerksam auf das Thema macht . Und die Hundehilfe , die sie zB in Rumänien machen , ist wirklich großartig, da habe ich mich schon vor 1 Jahr für eingesetzt . Da ist das Thema Tierschutz auf das Betreiben von Peta hin inzwischen zu einem Unterrichtsfach in der Schule geworden Aber ich verstehe den Einwand …
    Instagram: andrea.sawatzki

    Wie wäre es denn einmal, liebe Andrea Sawatzki, wenn du dich nicht nur auf die leeren Worte von PETA verlässt, sondern dir vor Ort dir ein eigenes Bild machst! Wie kann PETA zehntausende Straßenhunde in Rumänien retten, wenn sie selbst und auch ihre Partnerorganisation Eduxanimal kein eigenes Tierheim bzw. einen Gnadenhof in Rumänien betreiben! Wo landen die zehntausenden angeblich geretteten Tiere von PETA! Und wie kann es sein, dass PETA in Rumänien selbst nicht als Tierschutzorganisation offiziell anerkannt ist! Siehe Auszug von dem zuständigen Ministerium, wo alle zugelassenen Tierschutzorganisationen in Rumänien gelistet sind! Nicht nur auf die Worte hören, sondern auch die Taten prüfen! #gerati

  • Schweizer Kirche wehrt sich gegen PETA Hetze

    Wie auch in Deutschland überzieht PETA die christliche Kirche in der Schweiz, auch mit religiösem Hass und Hetze! Kirchensprecher widerlegt die haltlosen Anschuldigungen von PETA!


    Peta residiert im Schweizer Luxushotel „Hotel Swiss“
    Peta residiert im Schweizer Luxushotel „Hotel Swiss“

    PETA Schweiz, die in dem veganen Luxushotel Swiss in Kreuzlingen, sich niedergelassen haben, lassen ihrem religiösen Hass und Hetze auch in der Schweiz ihren freien lauf!

    Man darf sich schon fragen, wie viel PETA für diese Adresse zahlt!

    So unterstellt PETA der christlichen Kirche, mit der jährlichen Hubertusmesse, die an den heiligen Hubertus von Lüttich erinnert, der Jagd zu frönen!

    Erstaunlich ist dann aber auch, dass man bei diesem Messen, keinen der PETA Hetzer findet! Woher nimmt PETA dann die Aussage, dass die christliche Kirche mit der Hubertusmesse der Jagd fröne, wenn man bisher keiner Messe selbst beigewohnt hat?

    Schweizer christliche Kirche widerspricht PETA deutlich

    Der Melser Kirchgemeindepräsident Bruno Good sagte auf Anfrage der Redaktion «und in Absprache mit Pfarrer Andrzej Kaczor», dass die Kirche im Rahmen der Hubertusmesse den heiligen Hubertus und nicht die Jäger oder die Jagd feiere. Daraus eine Legitimität für irgendetwas abzuleiten, wie das Peta in der Medienmitteilung mache, sei falsch. «Die Kirche gibt den Segen allen Menschen, aber nicht für die Jagd, sondern ihnen als Christen», so Good.

    vilan24.ch

    Aber was will man auch von einem Verein verlangen, deren Führung den perfiden Menschen Hass vorleben! Der 2. Vorsitzende von PETA Deutschland musste sich einem Gerichtsverfahren wegen Volksverhetzung stellen und zahlte 10.000 € für die Einstellung des Verfahrens. Der ehemalige Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck drohte öffentlich in einem Interview mit der Gründung einer Terrororganisation im Namen des Tierrechts, vergleichbar der Al Quaida! #GERATI

  • Bettina Eick von PETA teilt gegen Alfons Schuhbeck aus

    Bettina Eick von PETA räumt in einer Pressemitteilung ein, dass PETA Spendenbetrug begeht! Damit erhärtet sich der Verdacht des Steuerbetruges, bei dem radikalen Tierrechtsverein PETA! PETA schenkt Alfons Schuhbeck ein veganes Kochbuch aus Spendenmitteln!

    Dass bei PETA kein einziger Cent aus den Tierschutzspenden, einem Tier zugutekommt, hatte GERATI ja bereits bewiesen (siehe GERATI-Artikel „PETA – Null Euro für den Tierschutz“)! Nun belegt Bettina Eick von PETA, dass PETA, Spenden für dubiose Geschenke missbraucht. Damit dürfte PETA sich selbst, wegen Steuerbetrug, strafbar machen!

    Ein gemeinnütziger Verein, wie PETA Deutschland, darf Spendeneinnahmen nur satzungsgemäß verwenden! Geschenke an Personen, wie hier in diesem Fall, an den tief gefallenen Starkoch Alfons Schuhbeck, dürfte gegen die Satzung von PETA Deutschland verstoßen!

    Rechtsanwälte von Alfons Schuhbeck legen Revision ein

    Obwohl das Urteil gegen den Koch Alfons Schuhbeck noch nicht rechtskräftig ist, versucht PETA daraus Profit zu schlagen! Fakt ist, Alfons Schuhbeck hat eingeräumt, den Staat, um Millionen von Steuergeldern gebracht zu haben! Hierzu wurde er vor dem Landgericht München zu drei Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt. Alfons Schuhbeck schien das Urteil anfangs zu akzeptieren. Wenige Stunden später, legten die Rechtsanwälte von Schuhbeck, jedoch Revision ein! 

    Anders als in einem Berufungsverfahren wird bei einer Revision das Verfahren auf Rechtsfehler geprüft! Die Rechtsanwälte von Alfons Schuhbeck müssen also einen Anfangsverdacht besitzen, dass ihrem Mandanten Rechtsmittel verwehrt wurden! Es werden keine neuen Beweise erhoben, sondern das Revisionsgericht prüft in seinem Verfahren, ob dem Verurteilten in seinem Verfahren alle Rechte gewährt wurden!

    Volksverhetzende Aussagen durch Bettina Eick, im Namen von PETA wiederholt

    Vor einigen Jahren, musste sich der zweite Vorsitzende von PETA Deutschland Harald Ullmann, einem Verfahren wegen Volksverhetzung stellen! In der Kampagne verglich PETA, jüdische KZ-Häftlinge, mit der Tierhaltung. Harald Ullmann zahlte damals 10.000 € für die Einstellung des Verfahrens!

    Bettina Eick von PETA kommt jetzt mit denselben Äußerungen um die Ecke. Sehr wohl, aber den Bezug auf jüdische KZ-Häftlinge vermeiden, vergleicht sie die Gefängniszelle, die Alfons Schuhbeck wahrscheinlich für mehr als 2 Jahre nutzen wird, mit Tieren, die in ihren Ställen leben!  

    „Alfons Schuhbeck muss vermutlich mehrere Jahre auf eingeschränktem Raum und ohne die Freiheit auf ein selbstbestimmtes Leben verbringen. Im Gegensatz zum schuldig gesprochenen Steuerhinterzieher Schuhbeck sind in Deutschland jedes Jahr knapp 800 Millionen unschuldige Tiere auf engstem Raum eingesperrt: In der landwirtschaftlichen Tierhaltung werden wehrlose Lebewesen systematisch ausgebeutet, ihrer Freiheit beraubt und getötet. Wir möchten Herrn Schuhbeck anregen, seine Zeit im Gefängnis zu nutzen, um sich in deren Lage hineinzuversetzen. Schließlich hat er diese fühlenden Wesen bisher gerne und oft für seine Gerichte verarbeitet. Am Ende seiner Gefangenschaft wird für ihn die Freiheit stehen, während sogenannte ‚Nutztiere’ danach gnadenlos getötet werden. Der Gedanke, eingesperrt zu sein, scheint Herrn Schuhbeck nicht zu gefallen. Daher sollte er Empathie für die leidenden Tiere zeigen, indem er zukünftig ausschließlich vegan kocht und isst. Als Starthilfe in ein tierleidfreies und klimafreundliches Leben haben wir ihm unser veganes Kochbuch zugeschickt. Er könnte anregen, dass künftig rein pflanzliche Gerichte für die Insassen gekocht werden. Falls der Star-Koch selbst in der Gefängnisküche arbeiten sollte, könnte er unsere köstlichen Rezepte gleich nachkochen. Ausreichend Zeit dazu wird er ja wahrscheinlich haben.
    Bettina Eick von PETA

    PETA Pressemitteilung

    Kleiner Tipp von GERATI an PETA

    Wer im Glashaus sitzt, sollte niemals mit Steinen schmeißen!

  • Über Kunst lässt sich streiten – sind tote Tiere, das Kunstobjekt noch mehr

    Es ist wohl sicher wie das Amen in der Kirche. Wenn Tiere, egal ob Tod oder Lebendig für Kunst genutzt werden, ist der vorgegaukelte Aufschrei von PETA groß!

    Iris Schieferstein hat aus dem nicht mehr benutzten Bahnhofsgebäude von Oertzenhof ihr Atelier gemacht! Studiert hat sie Bildhauerei, an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee! Weiterhin ist sie Präparatorin! Und diese beiden Berufszweige hat sie verbunden und erstellt Kunst, die selbst internationale Stars bei ihr anklopfen lassen!


    Foto: nordkurier.de
    Foto: nordkurier.de

    Lady Gaga und die New Yorker Performancekünstlerin Marina Abramovic haben bereits Stöckelschuhe aus Kuh und Pferdehufen mit Revolver-Absatz bei der Künstlerin erworben! Mag sein, dass diese Mode nicht jedem anspricht! Aber ganz sicher ist, dass dieses PETA nicht gefallen wird.

    Aber die Künstlerin hat auch andere Kunstobjekte aus Tieren erstellt. Ihr Atelier im alten Wartesaal des Bahnhofes bringt ein dumpfes Gefühl, von Frankensteins Laboratorium, mit sich, wenn man dieses betritt. Aus einem Fuchsmaul kriecht eine Schlange und von der Decke schwebt ein geflügeltes Ferkel!

    Proteste von PETA und Ärger mit Behörden

    Es dürfte wohl kaum jemanden verwundern, dass immer wieder dumme Tierrechtler aus dem Umfeld von PETA bei der Künstlerin vor der Türe auftauchen! Man wirft der Künstlerin tatsächlich Tierquälerei vor, obwohl sie nur verstorbene Präparate nutzt!

    Immer wieder meldeten sich Leute und boten ihr, ihre verstorbenen Haustiere an. So bekam sie auch die Schlange, die sie im Kunstobjekt mit dem Fuchs verwendete. Weitere Objekte wie Hufe, Häute und Fälle besorgt sie sich beim Schlachter!

    Ihre Kreationen begeistern die Modewelt. So präsentierten Models ihre Arbeiten bereits auf den Laufstegen von London, Barcelona, New York und auf der Fashion Week in Berlin.

    Aber auch das Amt meldete sich mit diversen Schreiben und drohte mit Bußgeldern. In Deutschland darf man keine überfahrene Igel und Eichhörnchen einfach mitnehmen. Dieses verstoße gehen den Artenschutz, auch wenn sie Tod sind. Das klingt absurd, ist aber rechtlich so festgelegt.

    An die Adresse von PETA und die Behörden



    „Zu Lebzeiten kümmert sich kaum jemand um den Artenschutz, aber wenn sie tot sind. Das ist doch absurd!“
    Iris Schieferstein gegen+ber Nordkurier.de

    Quelle:

    • nordkurier.de – Kunst mit toten Tieren – Empörung und Bewunderung – https://www.nordkurier.de/neustrelitz/kunst-mit-toten-tieren-empoerung-und-bewunderung-3050123810.html
  • Freiburg Vegan – Fleisch ist zu teuer – Kinder werden jetzt mangelernährt!

    Der Gemeinderat von Freiburg hat entschieden. Ab dem kommenden Schuljahr wird für Kinder in den Kitas und Grundschulen kein Fleisch oder Fisch mehr angeboten! Freiburg Vegan?

    Inhalt:

    Der Jubel bei PETA war groß, als die Medien darüber berichteten, dass in Kitas und Grundschulen, ab nächsten Jahr das Fleisch abgeschafft wird. Federführend für diesen Beschluss war der Grüne Gemeinderat. Aber so ganz unumstritten ist dieser Gemeindebeschluss nicht. Elternbeiräte und das BW-Agrarministerium kritisieren den Freiburg Vegan Beschluss!

    Fleisch zu teuer – die Freiburg Vegan Ideologie

    Da begründet doch der grüne Gemeinderat von Freiburg mit der Entscheidung, Kindern in Kitas und Grundschulen, nur noch Mangel zu ernähren, damit, dass Fleisch zu teuer sei! In Freiburg hat man also kein Geld mehr, um Kinder gesund und ausgewogen zu ernähren! Die Begründung für den Fleischverzicht und dem Weg zum Freiburg Vegan lesen sich ehern scheinheilig und entsprechen einer grünversüften Ideologie!

    geb-freiburg.de


    Der Lösungsansatz: Kostentreiber reduzieren
    Daher hat die Stadtverwaltung ein Konzept zur Änderung des Schulessens vorgeschlagen. Ziel ist, die Kosten einzudämmen. Allerdings nur die Kosten für den öffentlichen Haushalt, nicht die Kosten für die Privathaushalte.
    Die Idee:
    Fleisch als teuerste Komponente streichen.
    Durch die Streichung einer Auswahl an Essen kann der Caterer besser kalkulieren und günstiger anbieten.
    Ein Abosystem minimiert Unsicherheiten in der Mengenplanung und reduziert den Verwaltungsaufwand.

    Die Grünen verzichten beim Kita und Grundschulessen auf Fleisch, weil es zu teuer ist? Da fragt man sich wirklich, bei welchen Edelmetzger die Freiburger Verpflegungscaterer einkaufen!

    Mit dem Fleischverzicht wird aber die Essenspauschale für die Familien von 3,90 € auf 4,80 € pro Tag angehoben! Wie passt das zusammen, wenn Fleisch doch der Preistreiber bei der Verpflegung sein sollte! Diese Fragen stellten sich dann auch bereits Elternbeiräte!

    Zwischen den Zeilen: Offene Fragen

    Neben der fehlenden Aufschlüsselung der genauen Einspar-Potentiale lässt die Beschlussvorlage aber noch weitere Fragen offen. Und sie hat den GemeinderätInnen, die ja entscheiden müssen, auch einige Informationen vorenthalten. Zahlreiche Fraktionen und Mitglieder des Gemeinderats haben dies seither durch Rückfragen zum Ausdruck gebracht.

    1. Wenn man versucht, an allen Kostenschrauben zu drehen, um es günstig zu machen: Warum erhöht man gleichzeitig den Bio-Anteil, was ja bekanntlich ein Kostentreiber ist?
    2. Wieso spricht die Vorlage von der bevorzugten Form der Familiendeckung, ohne darauf hinzuweisen, dass Familiendeckung* an den wenigsten Grundschulen aktuell existiert?
    3. Wie soll die Praxis in Mensen aussehen, die von Grundschulkindern und SchülerInnen weiterführender Schulen gemeinsam benutzt wird? Wie erklärt man dem Viertklässler, der keine Auswahl hatte, dass die Fünftklässlerin in der Schlange vor ihm etwas bekommt, das ihm auch besser geschmeckt hätte?
    4. Auch die Auswahl zwischen Gemüselasagne und Dampfnudeln ist eine Auswahl. Wenn Fleisch also ein Kostentreiber ist, wieso streicht man gleich die Auswahl?
    5. Wenn der Bestellprozess manche Eltern überfordert, wieso erneuert man dann nicht die viele Jahre alte Bestellsoftware, die noch nicht einmal mobil optimiert ist, sondern schlägt stattdessen ein Abosystem vor?
    6. Wie finanzieren andere Städte das Schulessen? Bereits heute ist der Freiburger Elternbeitrag von 3,90 € nach unseren Recherchen einer der höchsten in Baden-Württembergs Großstädten.

    * Familiendeckung bedeutet die gemeinsame Einnahme des Essens in Kleingruppen am gedeckten Tisch; das Essen steht in Schüsseln/auf Platten in der Mitte; man schöpft gemeinsam selber.

    Schulessen: Stellungnahme und Vorschläge

    Basierend auf den Ergebnissen unserer großen Umfrage zum Freiburger Schulessen und nach einem Treffen der Grundschul-Elternbeiräte zu diesem Thema haben wir folgende Kompromissvorschläge erarbeitet:

    Erst Infrastruktur ertüchtigen

    Es gibt Grundschulen, an denen

    • gar kein Essen angeboten wird;
    • in behelfsmäßig hergerichteten Klassenzimmern oder der Aula gegessen wird;
    • gemeinsam mit weiterführenden Schulen in Mensen gegessen wird;
    • alles ist, wie es sein sollte: In schöner Atmosphäre können die Kinder in Familiendeckung das Mittagessen sozial erleben.

    Alle Anstrengungen der Verwaltung sollte man dahingehend kanalisieren, dass erstmal überall Kinder essen können. Danach sollten alle Grundschulen in Familiendeckung essen können. Und dann kann man sich über den Rest Gedanken machen.

    Ohne Familiendeckung muss die Auswahl bleiben

    Solange die Kinder nicht die Chance haben, am Tisch beim vorhandenen Essen den persönlichen Vorlieben beim Schöpfen Rechnung zu tragen, muss eine Auswahl zwischen zwei Gerichten bleiben. Das Totschlag-Argument „zu Hause gibt’s ja auch nur ein Gericht“ ist nicht valide: Wer zu Hause kocht, berücksichtigt Vorlieben und Geschmäcker der Essenden bei Auswahl und Zubereitung.

    Fleisch ist nicht das Problem

    Wir können uns sowohl die Streichung des Fleischs vorstellen (das geht auch bei zwei Menülinien) als auch eine optionale Fleischbeilage zum vegetarischen Gericht (z.B. einmal wöchentlich). Auch ein höherer Preis für die fleischhaltige Menülinie kann eine Option darstellen.

    Kostensteigerung mit Augenmaß

    Zwar waren zahlreiche Eltern in unserer Umfrage bereit mehr fürs Schulessen zu zahlen. Allerdings nur unter der Bedingung, dass das Schulessen dann auch eher ihren Wünschen entspräche. Und gewünscht haben sich die meisten vor allem mehr, nicht weniger Auswahl.
    Deshalb sollte man bei der Gestaltung des Elternbeitrags

    1. …über den Tellerrand schauen: Was zahlen Eltern anderswo?

    2. …Schwellen- und kinderreiche Familien berücksichtigen: Sie verdienen oft gerade genug, um keinen Zuschuss zum Schulessen zu bekommen. Aber sie verdienen zu wenig, um in Freiburg gut leben zu können und ihren drei Kindern an fünf Tagen die Woche ein 4,80 € teures Schulessen zu bezahlen. Geschwisterbonus käme uns da in den Sinn.

      geb-freiburg.de

    Aber auch aus der Politik kommen kritische Stimmen

    swr.de


    Das baden-württembergische Landwirtschafts- und Ernährungsministerium sieht den Beschluss der Stadt Freiburg kritisch, an Kitas und Grundschulen künftig nur noch ein vegetarisches Menü anzubieten.
    Zu einer ausgewogenen Ernährung gehöre auch Fleisch, teilte das Ministerium in Stuttgart der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mit. Eine ausschließlich vegetarische Ernährung als Vorgabe unterstütze das Ministerium deshalb nicht.

    Trotz des Beschlusses kann man wohl davon ausgehen, dass weitere kritische Stimmen sich melden werden. Ob das Baden-Württembergische Ministerium sich hier mit einem Beschluss äußert, bleibt abzuwarten! Das letzte Wort scheint hier noch nicht gesprochen zu sein!

    Quellen

  • Warum ich den Namen der Facebook-Seite „PETA – Nein Danke“ in „GERATI“ ändern werde

    Bereits seit mehreren Monaten denke ich intensiv über die Zukunft von Facebook und GERATI nach! Facebook ist Fluch und Segen zugleich! Nun habe ich endlich eine Entscheidung mit euch zusammen getroffen!


    Der 1. Post auf der Facebook-Seite PETA – nein Danke
    Der 1. Post auf der Facebook-Seite PETA – nein Danke

    Am 1. Feb. 2013, noch bevor GERATI das Licht der Welt erblickte, postete ich meinen ersten Post auf der Facebook-Seite „PETA – nein Danke“, die damals noch den Namen „PETA – Spam nein Danke“ trug! Erstellt hatte ich die Seite, um anderen aufzuzeigen, wie ich mich gegen die kriminellen Straftaten von PETA, zur Wehr setzte!

    Im Dezember 2012 startete PETA eine Mailbomben-Attacke gegen meinen Mailserver! Dabei nutze PETA eine fingierte Petition, um Massen-E-Mails an mich zu senden! Wer glaubt, bei PETA sind die Daten der Unterstützer sicher, der irrt sich! PETA hat mir durch diese Aktion einen Datensatz von über 65.000 E-Mail-Adressen inkl. Vor und Zuname übermittelt! Wer seine Daten an PETA übermittelt und sei es nur durch eine Spende, der sollte sich es dreimal überlegen! Von Datenschutz scheint PETA nichts zu halten, wie ich belegen konnte!

    Am 7. Apr. 2017 erstellte ich dann noch die Facebook-Seite „GERATI“! Eigentlich hatte ich vor, die beiden Seiten getrennt zu behandeln. Auf „PETA – nein Danke“ sollten Inhalte von PETA erscheinen und auf GERATI alle anderen! Letztendlich spielte sich dennoch alles auf der Seite von „PETA – nein Danke“ ab!

    Entwicklung von Facebook-Seiten und Facebook-Gruppen war damals nicht bekannt und absehbar

    Aus heutiger Sicht und Erfahrung hätte ich die Facebook-Seite „GERATI“ erstellt und „PETA – nein Danke“ als Facebook-Gruppe! Obwohl, es gibt nur wenig Unterschiede zwischen einer Seite und einer Gruppe. Für mich jedenfalls wäre es egal, ob es sich um eine Seite, oder einer Gruppe auf Facebook handelt!

    Schon kurz nach der Erstellung der Facebook-Seite „GERATI“ kam die Idee auf beide Seiten zusammenzuführen! Doch so richtig habe ich es nie in Angriff genommen. Das mag auch daran liegen, dass Facebook für GERATI nicht mehr so essenziell wichtig war!

    Im letzten Quartal hatte ich 94.569 Zugriffe auf der Webseite gerati.de! Das hätte ich mir nie träumen lassen, dass sich täglich tausende von Menschen meine Artikel lesen! Und ja genau diese täglichen tausenden von Menschen animieren mich einfach weiterzumachen! Und dazu gehörst auch DU!

    Im dritten Quartal kamen von folgenden Medien Besucher auf die Webseite gerati.de …

    • 40 % über die Googlesuche
    • 20 % direkt durch Eingabe der Adresse
    • 13 % über Facebook
    • 27 % über andere Medien bzw. Verlinkungen von anderen Webseiten!

    Facebook Fluch und Segen in einem

    Facebook ist zu deutsch „Schei …benkleister“! Heute kann man wegen normaler Umgangssprache eine mehrtägige Sperre von Facebook aufgebrummt bekommen! Die Aussage „Ein Clown ist unter uns“ brachte mir drei Tage Facebook Erholung ein! Den Vogel schoss Facebook jedoch ab, als ein Video, was einen Apfel zeigte, der Knackgeräusche machte, von Facebook 


    Facebook meint dieser Apfel ist zu nackt
    Facebook meint dieser Apfel ist zu nackt

    als Pornografie eingestuft wurde und ich 2017 für 30 Tage pausieren durfte! Allein hier zeigt es doch, dass Facebook völlig überfordert ist, oder besser gesagt nicht in der Lage ist Meldungen und Beschwerden zu prüfen!

    Bis 2019 war ich der Meinung, dass ich auf Facebook angewiesen wäre. Immerhin kamen dreiviertel aller Zugriffe damals direkt von Facebook auf meine Webseite! Und wer jetzt wieder denkt, ich sei Zahlen fanatisch, der sollte sich schon einmal überlegen, ob er über Jahre was umsonst macht! Die Zugriffszahlen sind meine Bezahlung und mein Ansporn, weiterzumachen!

    Unterstützung für GERATI

    Recherche kostet Zeit und Geld!

    Du möchtest mich mit einer SPENDE unterstützen?

    Gleichzeitig hatte ich in den letzten Wochen einmal ein wenig rumexperimentiert! Die Reaktionen auf meine verlinkten GERATI Artikel hielten sich immer in überschaubaren Dimensionen! Anders sieht es bei einem Bildchen aus, mit einem kurzen Text aus. Ist ja auch verständlich. Beim verlinkten GERATI Artikel geht man ja von Facebook weg, um den Artikel zu lesen. Es ist also nicht notwendig, darauf auf Facebook zu reagieren. Anders sieht es bei Bildern mit Texten aus! Außerdem werden diese ehern geteilt als ein simpler GERATI Artikel! Ihr merkt schon, wo es hingehen soll!

    Das Ende von „PETA – nein Danke“?

    Nein! Der Name wird sich in „GERATI“ ändern, bzw. werden die beiden Facebook-Seiten zusammengeführt! Und ja, ich werde auch weiter gegen PETA austeilen, sowie auch gegen alle anderen Pseudo-Tierschützer, die unter dem Deckmantel des Tierrechts agieren!

    Ich hatte euch in einer Umfrage gefragt, was ihr von der Namensänderung haltet! 63 Prozent waren dafür und einige gaben auch Kommentare ab, die ich natürlich umsetzen werde!


    Umfrageergebnis
    Umfrageergebnis

    Das wichtigste für viele war, informiert zu werden, wie die Umstellung erfolgt und wann! Das wird in mehreren Schritten vollzogen werden.

    1. Seitenname in „GERATI“ ändern
    2. Zusammenfügung der beiden Facebook-Seiten „GERATI“ beantragen
    3. Hoffen das alles gut geht

    Wichtig für mich wäre, dass ich die Facebook URL ./geratide von Facebook für die Seite übernehmen kann! Das sollte rein logisch kein Problem darstellen! Beginnen werde ich Morgen und ich hoffe das bis Montag alles auch bei Facebook erledigt ist und die Seite weiter erreichbar bleibt!

    Was steht noch auf der Agenda?

    In den nächsten Tagen werde ich die Aufmachung der Webseite gerati.de ändern. Dazu wird ein neues Theme installiert! Hier werde ich immer versuchen maximal 60 Minuten die Webseite in den Baustellenmodus zu nehmen. Geplant ist es immer 8 – 9 Uhr Jakarta Zeit. Das wäre 2–3 Uhr deutscher Zeit! Hier soll dann auch mal das System aufgeräumt werden. In den 8 Jahren GERATI.de hat sich viel Datenmüll angesammelt!

    Dann soll es endlich auch wieder regelmäßig Livestreams geben. Hier bin ich aber noch am überlegen diese nicht mehr auf Facebook und YouTube durchzuführen, sondern auf Twitch.tv! Gedanken sind hier live auf Tierrechtsaktionen zu reagieren. Videos wird es natürlich auch weiter auf YouTube geben und alle Informationen auf Facebook und den anderen sozialen Medien erscheinen!

  • Daniel Cox von PETA fordert Kastration von Fleisch essenden Männern – GERATI Betreiber erstattet Strafanzeige wegen Verdachtes der Volksverhetzung!

    Wer nicht Vegan lebt, hat für Daniel Cox von PETA Deutschland kein Recht zu leben! So fordert Cox im Namen von PETA die Zwangskastration von über 99 Prozent der Männer, die sich nicht Vegan ernähren! Macht er sich der Volksverhetzung schuldig?

    Daniel Cox stützt sich bei der volksverhetzenden Forderung im Namen von PETA auf eine angebliche Studie, die bereits im November 2021 veröffentlicht wurde! Leider scheint Daniel Cox aufgrund seiner fehlerhaften Ernährungsweise die Auffassungsgabe zu fehlen, diesen wissenschaftlichen Bericht umfänglich zu erfassen!

    Diese angebliche wissenschaftliche Studie hat gerade einmal 212 Erwachsene über drei Tage untersucht! Es wurden weder krankhafte Voruntersuchungen unternommen, die das Ergebnis beeinflussen konnten, noch hat die Studie, aufgrund ihrer Kürze, von drei Tagen eine signifikante wissenschaftliche Aussagekraft! Gleichzeitig wurde jedoch auch folgendes festgestellt!

    Personen, die die RNIs für gesättigte Fette, Kohlenhydrate und Natrium erreichten, hatten niedrigere Treibhausgasemissionen im Vergleich zu Personen, die die RNIs überschritten.

    journals.plos.org

    Und das unabhängig, ob sie sich mit 100 Prozent von tierischen Nahrungsmitteln ernährten! Selbst Veganer können bei Bohnen ein saftigen CO₂ Ausstoß erzeugen! Wie dann aber Daniel Cox auf die Schlussfolgerung kommen konnte, die ihn zu der Volksverhetzenden Aussage in einer PETA Pressemitteilung führte, dass alle Fleisch essenden Männer kastriert werden sollten, bleibt Schleierhaft!

    Rechtsradikales Gedankengut fest bei PETA verankert!

    Gegen den 2. Vorsitzenden von PETA Deutschland Harald Ullmann, wurde bereits wegen Volksverhetzung ermittelt. Dieser verglich Schweine mit jüdischen Gefangenen in einem Nazi KZ! Letztendlich zahlte er 10.000 € für die Einstellung des Verfahrens! Aber auch Streetteam-Leiter von PETA scheinen dem rechtsradikalen Gedankengut sehr zugeneigt zu sein! 2016 recherchierte GERATI einen Fall, wo ein Streetteam Leiter eines PETA Zwei Teams seinem rechtsradikalen Gedankengut offen bei PETA ausleben konnte! Leider hatte ich damals kein gutes Mikro, was ich entschuldigen möchte!

    [video src="https://gerati.de/wp-content/uploads/2020/03/Bei-Peta-arbeiten-doch-offiziell-Nazis-1.mp4" /]

    Aber auch Dr. Edmund Haferbeck erhielt eine neue Naziberufsbezeichnung und darf sich jetzt „Seniorverantwortlicher für Special Projects“ bei PETA nennen. Wie diese Spezialprojekte bei den Nazis aussahen, wissen wir alle noch genau. Insbesondere die Sonderbehandlung von Minderheiten! Edmund Haferbeck drohte bereits öffentlich in einem Interview mit der Gründung einer Terrororganisation für Tierrechte, vergleichbar der Al Quaida! Nun übernahm er ein Ressort bei PETA, was die Sonderbehandlung von anders lebenden Menschen wahrscheinlich mit einschließt!

    Auf diese Sonderbehandlungsaufgabe für Menschen, die nicht vegan leben, scheint sich jetzt Daniel Cox stützen zu wollen!

    Wer fordert, dass man mich kastriert nur, weil ich tierische Produkte esse, der sollte sich auch folgende persönliche Feststellung gefallen lassen!

    Seinen Haarschnitt hat ja Daniel Cox bereits der rechtsradikalen Bewegung angepasst. So sollten solche abartigen menschenverachtenden Forderungen, die aus seinem Munde kommen, auch begründbar sein. 

    Andererseits kann es auch sein, dass seine Haarpracht aufgrund seiner gesundheitsgefährdenden Ernährungsweise, die PETA vorschreibt, verloren gegangen ist! 

    Fakt ist, wer die Kastration von Menschen fordert, nur weil diese nicht so leben, wie man selbst dann ist und bleibt man ein NAZI!

    #GERATI

    Ich in jedem Fall werden gegen Daniel Cox und den PETA Verantwortlichen, Strafanzeige und Strafantrag wegen des Verdachtes der Volksverhetzung stellen. Das PDF Dokument werde ich im Laufe des Tages noch unter diesem Dokument anhängen!

  • Endzoo – Betreiber Frank Albrecht scheitert wieder!

    Frank Albrecht, der ehemalige Betreiber des Vereins Endzoo Deutschland, der von Amtswegen gelöscht wurde, versucht GERATI auf Facebook zu sperren und scheitert!

    Für Frank Albrecht scheint GERATI Betreiber das Wichtigste in seinem Leben zu werden! Nach 14-tägigen Sozialmedien Abstinenz von Frank Albrecht war er am Wochenende das erste Mal mehr als 24 Stunden auf Facebook aktiv! Dabei postete er über sieben Beiträge über GERATI und stellt, wüsste Behauptungen auf! Dabei verbreitet er Lügen, die letztendlich niemand lesen möchte. Jedenfalls fällt auch das weder Kommentare noch großartig die Beiträge gelikt werden! Anders sieht es dann bei GERATI aus! Beiträge über Endzoo Betreiber Frank Albrecht, der in seiner ehemaligen Heimatstadt Hoyerswerda zur Persona non grata erklärt wurde und damit mit einem symbolischen Fußtritt aus der Stadt geworfen wurde, werden gelikt und umfangreich diskutiert! 

    Frank Albrecht zeigt in seinen Kommentaren seinen fehlenden Sachverstand auf! Und das selbst auf der GERATI Facebook Seite. Als er mitbekam, dass er gegen die Argumente von den Unterstützern von GERATI nichts entgegenzusetzen hatte, löschte er sich wieder bei Facebook! Daraufhin veröffentlichte ich folgenden Beitrag!

    Diesen Beitrag versuchte Frank Albrecht auf Facebook wegen angeblicher Hetze zu melden!

    Supportmeldung Facebook

    Es dauerte also keine 10 Minuten und der Beitrag wurde von Facebook nach der Beschwerde vom GERATI Betreiber wieder hergestellt! Das beweist, dass die Vorstellungen von Frank Albrecht, was Hass und Hetze vs. Meinungsfreiheit ist, weit auseinandergehen! Er selbst hetzt unverblümt weiter! Dabei lügt Frank Albrecht, dass sich die Balken biegen! Das begründet auch das Frank Albrecht selbst auf Facebook zur Persona non grata erklärt wird und sich daraufhin er sich immer selber löscht!

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz stürmt türenknallend während der Gerichtsverhandlung aus dem Saal

    Eigentlich hätte Friedrich Mülln von Soko Tierschutz genauso auf die Anklagebank gehört! Über Monate ließ er die Tierquälerei zu und profitierte finanziell sogar von dieser! Die deutsche Justiz lässt sich von Berufsstraftätern, wie Friedrich Mülln, nicht beeinflussen!

    In eigener Sache: Ich verurteile selbstverständlich jede Art von Tierquälerei! Von seitens der radikalen kriminellen Tierrechtler wird mir immer zugeschrieben, ich würde Tierquälerei unterstützen! Nein, das tue ich nicht und ich bin genauso dafür, dass Tierquäler gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden! Wenn jedoch Tierrechtler denken, sie können das Recht beugen und dabei selbst Straftaten begehen und den Rechtsstaat versuchen zu beeinflussen, dann sehe ich mich genötigt dieses offen zulegen! Und ja, insbesondere Friedrich Mülln ist für mich persönlich ein Berufsstraftäter! Wer eigene Straftaten als zivilen Ungehorsam betitelt, sollte sich nicht wundern, dass die deutsche Justiz bei den angeklagten Tierquälern, Milde walten lässt! 

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz ist ein Berufsstraftäter! Er verdient durch das Begehen von Straftaten sein Geld. Dazu zählen Einbrüche, illegale Videoaufzeichnungen im höchst privat intimen Bereich und deren illegale Veröffentlichung! Ja ich weiß, der Aufschrei aus der Tierrechtsszene ist jetzt wieder groß. Friedrich Mülln ist doch ein Gutmensch. Er setzt sich für die Tiere ein und will Tierquälerei aufdecken! 

    Aber will das Friedrich Mülln wirklich?

    Friedrich Mülln selbst gibt an, dass er aufklären möchte! Und ja, das ist wichtig und gut! Nur die kriminellen Mittel und deren Energie, die er dazu aufwendet, entbehrt jeder Rechtsgrundlage! Dabei verletzt er nicht nur Gesetze, sondern auch Grundrechte eines Menschen. Jede technische Überwachung muss im Ermittlungsverfahren von einem Richter genehmigt werden. Dieses soll dem Bürger die Grundrechte zusichern.

    Friedrich Mülln maßt sich also Dinge an, die laut Gesetz nicht einmal für Ermittlungsbehörden, ohne richterlichen Beschluss, möglich sind! Er selbst äußert sich dahingehend, dass es sich bei seinen Straftaten um zivilen Ungehorsam handele.

    Nein, ist es nicht! Sich an einen Baum, an ein Tor zu ketten, oder sich auf die Straße zu setzen ist ziviler Ungehorsam. Dieses ist immer jedoch im Bereich einer Ordnungswidrigkeit angelegt. Jedoch nicht, wer vorsätzlich Straftaten, wie Friedrich Mülln, begeht.

    Jetzt kommen aus der Tierschutz- und Tierrechtsszene das Argument …, 

    aber Straftaten sind ja erlaubt, wenn diese zur Aufklärung einer anderen Straftat führen! 

    Dieses Argument kann man nur zum Teil gelten lassen! Denn mit dem Feststellen einer tierquälerischen Handlung hätte man den Beweis ja erbracht! Friedrich Mülln besitzt jedoch keinerlei Genehmigungen selbständige Ermittlungen durchzuführen, auch wenn er im Namen seines Vereins den Begriff „SOKO“ stehen hat! Spätestens jetzt müsste doch Friedrich Mülln die Behörden informieren! Doch weit gefehlt, es passiert nichts. Und das über Wochen und Monaten!

    Friedrich Mülln gibt selbst an, dass nach der ersten Erkenntnis der Tierquälerei, die Recherchen weitere drei bis sechs Monate dauern! Drei bis sechs Monate, wo Friedrich Mülln die Tierquälerei wissentlich duldet und somit weitere Tierquälerei zulässt. Den Tieren räumt Friedrich Mülln also nicht das Recht ein, dass sie ohne Tierquälerei behandelt werden können. In der humanen Gesetzgebung spricht man hier von unterlassener Hilfeleistung! 

    Und auch hier höre ich immer wieder Argumente, wie …

    Friedrich Mülln muss für Soko Tierschutz ja Beweise sichern!

    Nein, muss er nicht. Er hat sofort zum Verhindern weiterer Tierquälerei die Behörden zu informieren! Und genau das passiert nicht! Sabbernd sitzt Friedrich Mülln vor dem Monitor und hofft immer noch auf schlimmere Tierquälerei. Dadurch nimmt er vorsätzlich in Kauf, dass weitere Tiere Qualen ausgesetzt werden! Wenn es ihm um die Tiere gehen würde, wie er immer wieder sagt, würde er jeder Tierqual unmittelbar verhindern, sobald er davon Kenntnis besitzt! Das tut er jedoch nicht!

    Durch sein vorsätzliches Zögern duldet er somit die Tierqual und ist nicht besser als der Tierquäler selbst. Deshalb hätte er nach meiner persönlichen Meinung auch neben den sechs Angeklagten in Bad Iburg auf der Anklagebank sitzen müssen. Ob er dann auch noch die Höchststrafe gefordert hätte?

    Wer jetzt denkt, das wäre die Spitze des Eisberges vom Berufsstraftäter Friedrich Mülln, der irrt sich!

    Wer jetzt denkt, Friedrich Mülln schaltet jetzt unmittelbar die Behörden ein, der irrt sich wieder! Nein, Friedrich Mülln geht jetzt immer noch nicht zu den Behörden und meldet die Tierquälerei. Wieder vergehen Wochen, in denen hunderte von Tieren wissentlich, von Friedrich Mülln, gequält werden. In Ruhe sichtet er das Videomaterial und schneidet ein Video zusammen! Er manipuliert also das angebliche Beweismaterial, ohne dass eine juristische Ermittlungsbehörde Zugriff auf das Material hatte!

    Dann bietet Friedrich Mülln dieses Video den höchstbietenden Medien an! Er verkauft also das tierquälerische Material, um daraus finanziellen Profit zu schlagen! Mit dem gewinnbringenden Verkauf des Videomaterials wird in Absprache mit dem Sender ein Teaser auf den sozialen Medien von Soko Tierschutz veröffentlicht und erst danach meldet Friedrich Mülln die Tierquälerei bei den Behörden!

    Und hier macht sich der Berufsstraftäter Friedrich Mülln gleich noch einmal strafbar!

    Im § 184 a heißt es …

    Strafgesetzbuch (StGB)
    § 184a Verbreitung gewalt- oder tierpornographischer Inhalte

    Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer einen pornographischen Inhalt (§ 11 Absatz 3), der Gewalttätigkeiten oder sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren zum Gegenstand hat,
    1.
    verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder
    2.
    herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, bewirbt oder es unternimmt, diesen ein- oder auszuführen, um ihn im Sinne der Nummer 1 zu verwenden oder einer anderen Person eine solche Verwendung zu ermöglichen.
    In den Fällen des Satzes 1 Nummer 1 ist der Versuch strafbar.

    Und ja dieses Gesetz ist wie jedes Gesetz in Deutschland Auslegung bzw. interpretierbar!

    Beeinflussung des Gerichtsverfahrens in Bad Iburg

    Zu guter Letzt versuchte Friedrich Mülln vorsätzlich, das Gerichtsverfahren und die Richter zu beeinflussen, in dem er eine Kampagne startete und für die Angeklagten die Höchststrafe forderte. Aufgrund dieser Kampagne wurden die Angeklagten in der Öffentlichkeit vorverurteilt! Ein Unding, was in Deutschland, aber immer wieder auch in anderen Fällen durch Medien vollzogen wird! Völlig vergessen wird dabei, dass ein Angeklagter so lange unschuldig gilt, bis ein Richter und nicht Friedrich Mülln, ein Urteil fällt!

    Selbst der Staatsanwalt sah sich aufgrund der massiven Beeinflussung durch Friedrich Mülln und Soko Tierschutz genötigt, sich für die Angeklagten einzusetzen und ein geringeres Strafmaß zu fordern!  

    Dazu kam dann auch noch, dass Friedrich Mülln der als Besucher an der Gerichtsverhandlung teilnahm, also nicht einmal als Zeuge geladen zu sein schien, das Gericht missachte, indem er während der Verhandlung türenknallend aus dem Gerichtssaal rannte! Die Taz schilderte den Vorgang so …

    Mülln empört das. Schon als der Staatsanwalt seine milden Anträge stellt, stellt er sich fassungslos vor die ZuhörerInnen, stürmt türenknallend aus dem Saal. „Lächerlich!“, sagt er der taz. „Mutlos! Das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden Tierfreund! Und für jeden Verbraucher auch!“

    taz.de

    Friedrich Mülln und Tierfreund, na ja, das habe ich ja in diesem Artikel eindrucksvoll widerlegt! Das einzige, was Friedrich Mülln an Tieren liebt, ist das Geld, was er mit diesen verdienen kann! Und da lässt er auch schon mal zu, dass Tiere über Monate gequält werden!

    Das Urteil lautete letztendlich, zwei Jahre auf Bewährung und 3.000 € für den Hauptangeklagten. Die beiden Angestellten bekamen neun Monate auf Bewährung und 2.000 bzw. 1.500 € Geldstrafe!

    Ist das Urteil gerecht?

    Darüber lässt sich streiten! Sicher ist jedoch, dass Friedrich Mülln vorsätzlich versuchte, das Verfahren zu beeinflussen, was letztendlich in seinem Sinne nach hinten losging. Letztendlich muss man aber auch zu der Erkenntnis kommen, dass Friedrich Mülln selbst auf die Anklagebank gehört hätte! Wer Tiere über Monate wissentlich quälen lässt, ohne einzuschreiten, ist nicht besser als der Tierquäler selbst.

    Und um es den Veganern unter den Lesern von GERATI noch einmal zu verdeutlichen. In einem Schlachthof werden keine Tiere zu Tode gekuschelt! Die angebliche Betäubung schießt dem Tier ein Loch mit einem Bolzen in den Kopf! Wenn man das als würdevolle Schlachtung ansieht, na ja! Letztendlich sind tierische Produkte lebensnotwendig, wie die Gesundheitsprobleme bei einer rein veganen Ernährungsweise offen legen! Letztendlich sollte man jedes Nahrungsmittel mit Respekt gegenüberstehen und sich daran erinnern, dass es Menschen auf der Welt gibt, die in diesem Moment Hunger leiden!