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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Allgemein

Kategorie: Allgemein

  • „Talk am Wochenende 3“ zu Gast Dr. K. Alexandra Dörnath

    Thema in Staffel 3: Ihr Buch „Robby – jetzt rede ich“, was sie zur Bestsellerautorin machte!

    ERFOLG! Buch „Robby – jetzt rede ich“ erreicht Amazon Bestseller Rank

    Wir werden viel über das Buch, deren Entstehung und auch einen großen Einblick in das Leben von Robby erhalten! 

    Frau Dr. K. Alexandra Dörnath, wird als wissenschaftliche Expertin, die jahrelang Robby begleitet, Einblicke in den absurden diffamierenden Shitstorm der Tierrechtsbewegung geben und aufzeigen wie diesen Pseudoexperten der Tierrechtsszene, jedes Fachwissen und Expertise, in der Affenhaltung fehlt!

    Das Gespräch wird heute aufgezeichnet und sollte wie geplant am Samstag, dem 30. Juli 2022 um 15 Uhr MEZ auf YouTube „GERATI TV“ veröffentlicht werden!

    Sollte es zu Verzögerungen beim Schnitt kommen und ich, wie beim letzten „Talk am Wochenende“, mit dem Journalisten Philipp J. Kroiß, den Termin nicht einhalten, teile ich dieses in den sozialen Medien von GERATI mit!

    Geplante Dauer des Gesprächs 60–90 Minuten und damit geballte Informationen über Robby und dem grandiosen gerichtlichen Sieg, gegen die Tierrechtsbewegung! Die ein oder andere Anekdote aus dem Leben von Robby wird uns die Erfolgsautorin Dr. K. Alexandra Dörnath, mit Sicherheit in diesem Gespräch auch übermitteln!

    Wer das Buch noch nicht besitzt und es kaufen möchte, findet es unter folgenden Amazonlink! Jetzt rede ich. Ich, Robby, der Ausnahmeschimpanse: Die besondere Geschichte des berühmtesten Circus-Affen der Welt. Ein Urteil rettet sein Leben. ⇨ https://amzn.to/3S4RsHz

    Freut euch darauf „Talk am Wochenende 3“ mit der Erfolgsautorin, MSc Wild Animal Health, prakt. Tierärztin und Leiterin der bekanntesten Tierarztpraxis „Klein Mexiko“, Dr. K. Alexandra Dörnath!

    Du hast Fragen an Frau Dr. K. Alexandra Dörnath, dann kannst du diese gern in einem Kommentar, unter dem Video, oder per E-Mail info@gerati.de stellen!

    Du hast ein interessantes Thema, oder einen Gast der in diese Talkrunde passen würde, dann schreib mir und ich gebe mein bestes, dass dieser zu „Talk am Wochenende“ kommt! #GERATI

    Talk am Wochenend 3 Ankündigung

  • PETA fordert in einer Pressmitteilung erneut die Einführung des Hundeführerscheins

    Wie üblich prescht PETA nach einer Beißattacke durch einen Hund vor und erstattet neben der Forderung der Einführung eines Hundeführerscheins, Strafanzeige gegen den Hundeführer! Dieses wird wie üblich polemisch in einer Pressemitteilung mitgeteilt …

    https://www.peta.de/presse/friedrichsdorf-hund-attackiert-radfahrer-und-jogger-peta-fordert-hundefuehrerschein-in-hessen/

    In diesem Fall scheint die Situation etwas verworren zu sein! Ein Jogger paar beobachtete angeblich einen Vorfall zwischen einem Radfahrer und einer Frau mit einem Hund! Der Hund soll den Radfahrer angesprungen haben und vom Fahrrad gerissen haben! Nach einem kurzen verbalen Streit sei dieser aber davon gefahren! Als die Jogger auf gleicher Höhe mit der Frau samt Hund waren, soll dieser ohne ersichtlichen Grund die weibliche Joggerin angefallen und verletzt haben! Sie erstattet Strafanzeige gegen die Halterin! Die Polizei sucht jetzt in einer Pressemitteilung den Radfahrer als Zeugen!

    https://www.rheinmainverlag.de/2022/07/26/dillingen-hund-verletzt-radfahrer-und-jogger/

    Wie sinnvoll ist ein Hundeführerschein?

    Ich hatte mich ja bereits mehrfach damit in Artikeln auseinandergesetzt!

    PETA fordert erneut nach Hundeattacke in Ilmenau Einführung des Hundeführerscheins in Thüringen!

    Ich sehe hier in der Regel ein großes Problem. Erstens müsste jedes Familienmitglied diesen Hundeführerschein, der je nach Region zwischen 70 und 125 Euro kostet, absolvieren! Und das nur, weil diese Person mit dem Hund allein Gassi gehen will. Zweitens würden Familienangehörige und Verwandte nicht in der Lage sein den Hund bei Urlaub oder Notfällen aufzunehmen, da diese dann ja auch einen Hundeführerschein besitzen müssen!

    Zweitens handelt es sich nur um einen kurzen theoretischen Lehrgang! Hier wird in keinster Weise auf das Wesensverhalten des Hundes eingegangen, sondern in der Regel erklärt, was man darf und was nicht!

    Berlin beweist es! Hundeführerschein verhindert keine Beißattacken!

    Berlin besitzt seit 2017 die Hundeführerscheinpflicht!

    Im Jahr 2019 kam es zu 1.118 Vorfällen mit Hunden! Dabei wurden in 71 Fällen Menschen schwer verletzt, in 500 Fällen Menschen leicht verletzt, in 118 Fällen Menschen gefährdet, bzw. von Hunden angesprungen und in 429 Fällen Hunde verletzt!

    https://www.berlin.de/sen/verbraucherschutz/aufgaben/tierschutz/hundehaltung/bissstatistik2019-pdf.pdf

    Im Jahr 2020 lag die Zahl bei 1.065 Fällen! Eine signitative Änderung ist nicht zu erkennen!

    https://www.berlin.de/sen/verbraucherschutz/aufgaben/tierschutz/hundehaltung/bissstatistik-2020.pdf

    Im Jahr 2016, also 1 Jahr vor der Einführung des Hundeführerscheins, lag die Zahl der Vorfälle mit Hunden bei 1.094! Jetzt soll mir doch einmal bitte PETA erklären, worauf sich dann ihre Erfahrungen stützen, dass ein theoretischer Hundeführerschein, Vorfälle mit Hunden verhindern soll, wenn sich an den Zahlen der Vorfälle am Beispiel Berlin überhaupt nichts ändert!

    https://www.berlin.de/sen/verbraucherschutz/aufgaben/tierschutz/hundehaltung/bissstatistik-2016.pdf

    Gleichzeitig gibt der Tierschutzverein Tasso e. V. die Vorfelle in Hessen, wo PETA jetzt expliziert einen theoretischen Hundeführerschein fordert, mit 300 Vorfällen pro Jahr an. Also ein Bruchteil dessen, was in Berlin stattfindet!

    https://www.tasso.net/Presse/Pressemitteilungen/2020/tierschuetzer-widersprechen-innenministerium

    Aktives Hundetraining zwischen Halter und Hund wird von PETA öffentlich diffamiert!

    Hundetrainer, die öffentlich in den Medien den Umgang mit Hunden erläutern, werden von PETA und anderen Tierrechtlern immer wieder diffamiert! So zum Beispiel Cesar Millan der sich mit sogenannten „Problemhunden“ befasst und diese in das Familienleben integrieren möchte, ohne dass es zu gefährlichen Beißattacken oder anspringen, bellen gegenüber Fremden kommt. In vielen Fällen müsste diese Hunde eingeschläfert werden, da sie aufgrund ihrer Aggressivität von einem Tierheim nicht vermittelbar sind!

    https://www.peta.de/themen/cesar-millan/

    Wenn also ein theoretischer Hundeführerschein nachweislich nichts bringt, siehe Zahlen aus Berlin, müsste sich denn dann PETA nicht gerade für ein aktives Trainingsprogramm von Hund und Halter einsetzen? Warum startet PETA nicht eine Kampagne und fördert Hundeschulen? Ach ja, das widerspricht ja dem selbst erlassenen ethischen Glauben der PETA Irren.

    PETA steht für polemische Verdummung!

    Von PETA aus brüllt man laut, bei Vorfällen mit Tieren. Fordert man diese Tierrechtssekte auf, Vorschläge zu unterbreiten, die wirklich in einer Gesellschaft durchführbar sind, kommt nichts, oder man verweist auf Pseudogutachten und Zahlen, die so nicht der Wahrheit entsprechen. Das Beispiel Berlin und der Hundeführerschein ist der Beleg dazu. Die Zahlen sind öffentlich einsehbar. Da brauch man nicht einmal gesetzeswidrig auf korrupter Art und Weise sich ein Verbandsklagerecht zu erschleichen! (persönliche Meinung #GERATI)

    Hat PETA noch ein Anrecht auf Sitze im Berliner Tierschutzverbandsklagerecht, nach der höchstrichterlichen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes in Baden-Württemberg?

  • Das wird immer besser mit unserem Liebling Colin Goldner vom Great Ape Project

    Da meldet sich Gerard de Nijs der in einem AAP sanctuary (Auffangstation für Tiere) arbeitet, die ja eigentlich auch von GAP immer wieder als Auffangstation genannt wird zu Word und sagt:

    Gerard de Nijs

    Ihr solltet euch auf Schimpansen in Not konzentrieren, statt auf die beiden im Krefelder Zoo … ihr habt doch keine Ahnung vom Wohlergehen der Schimpansen, kommt schon!

    Daraufhin antwortet Colin Goldner vom Great Ape Project …

    Danke, wir brauchen deinen guten Ratschlag, wie Krätze.

    Darauf Gerard de Nijs wieder …

    „Natürlich nicht … nehmt niemals Ratschläge von Leuten an, die wissen, wovon sie sprechen … das passt nicht in eure Politik der Irreführung von Menschen …“

    Dieser kurze Dialog belegt nicht nur die stupide Arbeitsweise von Colin Goldner und dem Great Ape Project, sondern beweist, dass selbst das AAP die Haltung der Schimpansen im Krefelder Zoo als sehr gut einstufen.

    Bei Colin Goldner geht es nicht mehr um den Schutz der Affen, sondern nur um die Diffamierung, Beleidigung und das Lügen verbreiten. Da geraten dann auch einmal Freunde unter die Räder, die wohlgemeinte Kritik zu dem Vorgehen äußern!

    Wer nicht für Colin Goldner und dem Great Ape Project ist, ist der Feind!

    Auch wenn er ein Freund ist und eigentlich auf derselben Seite steht, darf er sich nicht erlauben Kritik zu äußern. Da wünscht man dann auch einmal seinem besten Freund die Krätze!

    Hier kann man tatsächlich sehen, was an dem Gutachten dran ist, wenn selbst Mitarbeiter des AAP sich kritisch gegen die Vorgehensweise von Colin Goldner mit seinem Great Ape Project aussprechen!

    Der Journalist Philipp J. Kroiß hat es in einem Artikel schön zusammengefasst!

    Great Ape Project: Kritik aus den eigenen Reihen?

    Es wird Zeit, dass beim Great Ape Project das Licht ausgeschaltet wird und der Affenschutz von Personen übernommen wird, die wirklich Ahnung von der Haltung dieser Tiere haben. Den Tieren im Krefelder Zoo geht es gut und das ist Fakt. Bis heute konnte Colin Goldner keine Fakten und Beweise liefern. Das Gutachten, was er präsentiert, ist stümperhaft verfasst und glänzt mit fehlendem Fachwissen und Expertise der selbsternannten Gutachter, die sich nur auf ein von Colin Goldner präsentiertes Video von wenigen Minuten berufen können. Kein einziger dieser angeblichen Gutachten hat vor dem Gutachten die Affen persönlich untersucht.

    Das nennt dann Colin Goldner mit seinem Great Ape Project dann „GUTACHTEN“ und erstattet mit diesem Schmutz auch noch eine Strafanzeige! Das diese eingestellt wird, sollte obligatorisch sein! #GERATI

  • PETA erstatte Strafanzeige gegen @TerraNostra-Feinkost

    Grund der Anzeige sei, so Saarnews.com, dass TerraNostra-Feinkost, Foie gras (Stopfleber) im Sortiment habe! Als angebliche Expertin wurde hier Dr. Tanja Breining genannt!

    https://www.saarnews.com/peta-erstattet-strafanzeige-gegen-terranostra-feinkost/

    Jene Tanja Breining wollte bereits in der Vergangenheit selbst Plastikfische aus einem Aquarium einer Bar retten und machte sich dabei lächerlich!

    PeTA verprasst wieder Steuergelder, Plastefische gehören nicht in eine Bar

    Jetzt behauptet doch tatsächlich diese irrwitzige PETA – Doktorin, dass sich dieses Geschäft mit dem Verkauf von Foie gras, nach deutschem Recht, Strafbar gemacht hätte! Nach stupider Überprüfung des Sachverhaltes hat jetzt die Rechtsabteilung unter der Leitung von Krishna Singh Strafanzeige gestellt.

    In der Strafanzeige spricht man von „Beihilfe zur quälerischen Tiermisshandlung“!

    Ja auch dieser Krishna Singh, der die Nachfolge der Leitung der Rechtsabteilung, von dem von PETA selbst degradierten Edmund Haferbeck übernahm, scheint mit seinem juristischen Fachwissen etwas neben der Spur zu laufen!

    Edmund Haferbeck, der keine juristische Ausbildung genoss und wahrscheinlich sich durch strafbare Handlungen schuldig gemacht hatte. Dieser hatte ohne juristische Ausbildung und Absicherung durch einen Rechtsanwalt, juristische Fachberatung angeboten und durchgeführt. Selbst die Verteidigung von Mandanten bei Gericht und bei Staatsanwaltschaften übernahm dieser.

    https://gerati.de/2016/11/13/edmund-haferbeck-als-rechtsanwalt/

    Nachdem eine Strafanzeige von GERATI gegen ihn wegen Verdachtes des Verstoßes gegen das Rechtsberatungsgesetz vorgelegen hatte, wurde dieser von PETA selbst degradiert und erhielt den neuen Aufgabenbereich „Seniorverantwortlicher für Special Projects“!

    Dr. Edmund Haferbeck nach GERATI Strafanzeige von PETA degradiert und erhält anscheinen NAZI-Aufgabenbereich?

    Sein Nachfolger Krishna Singh hat zwar eine juristische Ausbildung erhalten, gab aber freiwillig seinen Rechtsanwaltstitel ab. Skurriler Weise genau, nachdem er im Namen von PETA Massenabmahnungen unterzeichnete und eine Beschwerdeflut bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer einging! Ob die Beschwerden Grund der freiwilligen Abgabe des Rechtsanwaltstitels waren, lässt sich nur mutmaßen. Jedenfalls betitelte er sich zwei Monate nach der Abgaben seines Rechtsanwaltstitels, in einem PETA-Buch, als Autor und Rechtsanwalt. Auch hier erhielt er sofort eine Strafanzeige von GERATI, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches § 132a StGB! Nach Angaben gegenüber der ermittelnden Staatsanwaltschaft handle es sich um ein Versehen von ihm!

    Sein juristisches Fachwissen scheint jedoch eher sehr lücken- und laienhaft zu sein, wie diese Strafanzeige bestätigt!

    Der Verkauf von Foie gras kann in Deutschland nicht verboten werden, da dieses in einem EU-Land produziert wird! Jedes Produkt, was in der EU produziert, kann von keinem EU-Land mit einem Verkaufsbann belegt werden.

    Anders sieht es bei der Herstellung aus, die in Deutschland tatsächlich verboten ist. Der Verkauf und der Import aber eben nicht!

    PETA – Beihilfe zur quälerischen Tiermisshandlung

    Schaut man sich die Begründung d der von Krishna Singh geleiteten PETA Rechtsabteilung an, muss man zur Erkenntnis kommen, dass jeder PETA Mitarbeiter und jeder PETA Spender sich ja der Beihilfe schuldig macht!

    PETA tötet 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut kommen und das nur, weil man diese nicht verpflegen möchte. Selbst vor Diebstahl von Haustieren schreckt PETA nicht zurück!

    Vor 7 Jahren stahl Peta den Familienhund Maya und töteten diesen

    Demnach ist nach Krishna Singh juristischer Erkenntnis jeder PETA Spendern juristisch der Beihilfe zur quälerischen Tiermisshandlung schuldig. Die Tiere, die PETA tötet, sind weder krank noch nicht vermittelbar! PETA will nur einfach kein Tierheim oder Gnadenhof betreiben, indem Tiere ihren Lebensabend verbringen können. Denn dieses kostet ja Geld.

    Jeder darf sich dann schon fragen, wenn PETA kein Geld in den Tierschutz steckt, wo diese Spendengelder des Tierschutzes denn dann landen!

  • POLIZEI löst PETA – DEMO teilweise auf!

    In Rosenheim demonstrierten fehlgeleitete PETA Unterstützer und grillten ein, wie sie es selbst bezeichneten, ein Baby!

    Der Grill für diese abartige Aktion war noch nicht fertig aufgebaut, da hatten aufmerksame Mitbürger die Polizei informiert, dass PETA hier Kannibalismus (in Deutschland eine Straftat) öffentlich durchführt!

    https://www.rfo.de/mediathek/video/baby-wird-gegrillt-eine-protestaktion-von-peta-in-rosenheim/

    Interessant das niemand sich für diese dumme PETA Aktion interessierte. Jedenfalls gingen alle Passanten einfach vorbei!

    Die Aktion wurde von der Polizei sofort, unter applaudierender Zustimmung von Mitbürgern, unterbunden!

    PETA darf das Wort Baby in Verbindung mit kannibalistischen Grillen nicht mehr benutzen.

    Dass PETA ein abartiger und dem Kannibalismus zugewandter Verein ist, ist bekannt. So soll der deutsche Kriminologe Mark Benecke, Straftaten wie Störung der Totenruhe, Anstiftung zum Kannibalismus und die Nazikultur huldigen, in dem er das Testament der PETA Gründerin Ingrid Newkirk vollendet.

    Sie hat in ihrem Testament unter anderem festgelegt, …

    1. Aus meinem Fleisch ein menschliches Barbecue durchführen
    2. Aus der Haut Geldbörsen herstellen und verteilen
    3. Aus den Beinen menschlichen Schirmständern bauen
    4. Eines ihrer Augäpfel als Überwachungskamera zu installieren
    5. Die beiden Zeigefinger abzuhacken und an Ringling Bros. und dem Barnum & Bailey Circus zu senden
    6. Die Leber als Foie Gras zu präparieren und an Franzosen verkaufen
    7. Die Ohren abzuschneiden und in Hörgeräte umbauen
    8. Daumen abhacken und als Daumen hoch – Plakette zu montieren
    9. den anderen Daumen als Daumen runter – Plakette zu montieren
    10. Ein Stück dem Herzen abschneiden und an der Rennstrecke in Hockenheim (Deutschland) zu vergraben
    11. Der Rest des Körpers darf von PETA frei verfügt werden

    https://www.peta.org/features/peta-presidents-grisly-will/

    Diese Leichenschändung soll von dem deutschen Kriminologen Mark Benecke durchgeführt werden, der dieses auch bereits öffentlich in einem Video mit Ingrid Newkirk bestätigte!

    PETA betreibt jetzt Umweltverschmutzung!

    Die Polizei untersagte PETA noch vor Ort den Begriff „Baby grillen“ zu benutzen!

    Die verdummten PETA Unterstützer malten ein Schild und schrieben Puppe darauf! Eine Puppe besteht aus Plastik. Somit will PETA also tatsächlich öffentlich Plastik verbrennen und somit die Umwelt schädigen!

    Ja das PETA vor nichts zurückschreckt ist bekannt, dass man jetzt aber sogar die Umwelt schädigen möchte, um auf die stupiden Kampagnen aufmerksam zu machen ist schon erschreckend. Ob dieses Vorgehen Greta gefallen wird?

  • Colin Goldner vom Great Ape Project – Verzweiflung oder pure Dummheit? – haltlose Strafanzeigen und gefakte Gutachten

    Es scheint schon mehr als die pure Verzweiflung zu sein die Colin Goldner auf seiner Facebook-Seite von sich gibt! Dort führt er mit einer gewissen Adrienne Kneis mehr oder weniger Selbstgespräche, unter Nutzung von diversen Fake-Accounts! Erst will man selbst keine Strafanzeige gegen den Zoo Krefeld gestellt haben, präsentiert aber nach einer selbst veröffentlichten Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft eine neue Strafanzeige im Namen vom Great Ape Project. Da beruft man sich auf ein Fake-Gutachten was von fehlendem Fachwissen und Expertise nur so glänzt!

    Bei Colin Goldner scheinen sich altersbedingte Ausfallerscheinungen zu entfalten. Anders lässt es sich nicht erklären, dass er gänzlich Unfähig scheint, sein Umfeld aufzunehmen und fachlich kompetente Bücher zu verfassen! Tatsächlich bestehen seine Bücher nachweislich nur aus LÜGEN, wie man in meinem Fall eindeutig belegen kann! So behauptete dieser ergraute Greis, in seinem Buch, ich habe einer Aktionszelle der Görlitzer Neonazis angehört! Belegen kann er natürlich diese haltlose Unterstellung nicht. Wobei er diese über seine persönlichen Fakeaccounts auf seiner Facebook Seite gern wiederholt!

    Auch wenn man eine Lüge gegenüber seinen paar Hanseln deren Intelligenz aufgrund ihrer Kommentare mehr als anzweifelbar ist, sektenartig vor bettet, wird diese nicht wahr. Gern darf Colin Goldner Fakten und Beweise vorlegen die diese Unterstellung tatsächlich belegen würden!

    Silvio Harnos (…), einer Aktiontelle bei den Görlitzer Neonazis zugeordnet wurde (…)

    Auszug Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ von Colin Goldner Seite 120

    Haltlose Strafanzeigenflut gegen den Zoo Krefeld von Colin Goldner

    Schaut man sich die von Colin Goldner geführte Facebook-Seite „Great Ape Project“ an, muss man schnell erkennen, dass es sich hier um ein belustigendes Kasperletheater handelt. Manche Aussagen die hier von Colin Goldner unter dem Account Great Ape Project gepostet werden, zeugen von fehlendem menschlichen Sachverstand und Intelligenz!

    So postet Colin Goldner auf seiner Facebook – Seite Great Ape Project eine Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Krefeld wegen einer Strafanzeige gegen den Zoo Krefeld!

    Das unkenntlich Machen des ersten Absatzes zeigt wohl in der Tat ehern auf, dass der ermittelnde Staatsanwalt dem Anzeigesteller, mehr als nur fehlendes fachliches Wissen vorzuwerfen hatte! 

    In einem Facebook-Post auf „PETA – Nein Danke“ zeigte GERATI die verzweifelte Dummheit von Colin Goldner auf. Wenn man expliziert die Begründung der Einstellungsverfügung unkenntlich macht und gleichzeitig den Eindruck erwecken möchte, dass die Staatsanwaltschaft mit dem Zoo Krefeld zusammenarbeite, ist dieses an Dummheit wohl nicht zu übertreffen!

    Kurz darauf sah sich Colin Goldner genötigt auch den 1. Absatz der Einstellungsverfügung als Kommentar unter seinem Artikel zu veröffentlichen. Großen Wert legte er auf die Aussage, dass die Anzeige nicht von ihm stamme!

    Fazit der ganzen Strafanzeige! Der Strafanzeigensteller hat weder das benötigte Fachwissen noch den Einblick in die Abläufe des Zoos Krefeld! Die Behauptungen sind haltlos und entbehren jeder Tatsache, da sie sich auf Mutmaßungen stützen!

    Hammer: Colin Goldner stellt eigene Strafanzeige gegen den Zoo Krefeld

    Wie denn – was denn??? Strafanzeige wurde abgewiesen und der kleine ergraute Colin Goldner spielt das bockige Kindchen und erstattet noch eine Strafanzeige! Man darf sich sicher sein das, wenn diese auch abgewiesen bzw. Eingestellt wird, die nächste von der Adrienne Kneis gestellt wird. Diese fing an zu Jammern als man nach ihren rumgekasper, gepaart mit fehlendem Fachwissen, das Livebild aus dem Affenraum eingestellt wurde!


    Colin Goldner vom Great Ape Project – Verzweiflung oder pure Dummheit? – haltlose Strafanzeigen und gefakte Gutachten

    Erstaunlich ist es aber auch, dass man den Zoo Krefeld angreift, jedoch die Täterinnen die für den katastrophalen Brand in der Silvesternacht verantwortlich waren, mit keinem einzigen Wort erwähnt! Hier wird nachweislich das Opfer, zum Täter gemacht!

    Colin Goldner präsentiert Gefälligkeitsgutachten

    Da spricht doch Colin Goldner von einem wissenschaftlichen Gutachten, auf das sich seine Strafanzeige stützt. Verwundert muss man dann aber auch feststellen, dass kein einziger der angeblichen Experten, sich die Affen im Zoo Krefeld persönlich angeschaut haben! Das Gutachten wurde also auf die Asussagen von Colin Goldner gestützt. Hier von einem wissenschaftlichen Gutachten zu sprechen ist wohl sehr weit hergeholt!

    Philipp J. Kroiß Zooexperte und Autor bei ZOOS MEDIEN ECHO nahm sich die Experten die Colin Goldner in seinem angeblichen wissenschaftlichen Gutachten präsentiert, einmal zur Brust! Er kam zu der Erkenntnis, dass kein einziger dieser als Gutachter einer Expertenprüfung standhält!

    In seinem Artikel „Great Ape Project: Experten-Gutachten ohne Experten?“ ging Philipp J. Kroiß folgenden Fragen nach:

    • Fragliche Expertise
    • Zusammenhang mit Max-Planck-Institut?
    • Nashorn verhungert in Obhut der Tierrechtler
    • Institut äußert sich anders
    • Dürftige Datengrundlage
    • Aktivismus vor Wahrheit

    Es lohnt sich definitiv diesen Artikel zu lesen, um die Fakten und angeblichen Experten, die Colin Goldner präsentiert, mit einem Artikel zunichtemachen!

    Die zweite Strafanzeige von Colin Goldner birgt wieder nur falsche Tatsachenbehauptungen die gegenüber einer Ermittlungsbehörde, getätigt werden! Im eigentlichen Sinne wäre allein dieses schon ein Straftatbestand. Hier scheint Colin Goldner aber einen gewissen Bonus durch seinen fragwürdigen Wissensstand (fehlendes Fachwissen und Intelligenz) zu besitzen, sodass Strafanzeigen dritter auch hier eingestellt würden! Aber vielleicht fast sich ja der Zoo Krefeld einfach mal ein Herz für ihre Schimpansen und verklagt Colin Goldner auf Unterlassung!

    Fakt ist – Ermittlungsverfahren wird wohl eingestellt werden

    Da können die paar Hansel um das Gread Ape Project noch so jubeln, als sie von der haltlosen Strafanzeige von Colin Goldner erfuhren! Letztendlich zählt immer das Ergebnis! Da kann man noch so viele gefakte Gutachten präsentieren wie man will! So langen kein Richter ein Urteil fällt, ist eine Strafanzeige einfach nichts wert und kann höchstens auf der Toilette mit runtergespült werden! Letztendlich gilt das deutsche Sprichwort „Wer zuletzt lacht, lacht am besten!“ 

    Im „Wochenend Talk #2“ habe ich mit Philipp J. Kroiß auch über das Gutachten von Colin Goldner – Great Ape Project gesprochen!

  • PETA fordert Verbot von Schützenumzug in Düsseldorf

    Am Samstag kollabierte ein Pferd beim Schützenumzug in Düsseldorf und verstarb! Die St.-Sebastianus-Schützen verzichten bei der Parade am Sonntag auf den Einsatz von Pferden!

    Inhalt:

    Nach dem plötzlichen Tod eines Pferdes beim Schützenumzug in Düsseldorf verzichten der Schützenverein am Sonntag auf den Einsatz von Pferden beim Umzug und weiteren Feierlichkeiten! Laut Medienangaben brach das Pferd ohne erkennbare Anzeichen zusammen. Eine Tierärztin, die von der Gilde für die Betreuung der Tiere engagiert wurde, konnte nur den Tod des Pferdes feststellen! Das Pferd soll nun pathologisch untersucht und die Todesursache geklärt werden.

    Das Pferd war 14 Jahre alt. Am Schützenumzug nahmen insgesamt 30 Pferde teil. Alle Pferde wurden vorher vom Düsseldorfer Veterinäramt in Augenschein genommen und erfasst!

    Es hat keinerlei Beanstandungen gegeben,

    versicherte der Organisator. Kein Pferd wurde gesperrt.

    Das verstorbene Pferd stammte aus einem Reitstall aus Ratingen und war bereits mehrfach am Schützenumzug in Düsseldorf beteiligt!

    PETA will haltlose Strafanzeige gegen den Schützenverein erstatten

    Noch am Wochenende meldete sich Peter Höffken von PETA in einer Pressemitteilung zu Wort. Wie üblich in diesen Mitteilungen verbreitet PETA falsche Tatsachenbehauptungen und droht mit einer haltlosen Strafanzeige! Alle bekannten Strafanzeigen die PETA gegen Tierhalter und Nutzer bei diversen Staatsanwaltschaften stellt werden wegen haltlos eingestellt!

    Anstatt solche Veranstaltungen mit Tieren von PETA-Seite betreuen zu lassen, geht man ehern polemisch mit haltlosen Forderungen online vor. Dieses hilft weder einem Tier, noch dient es der Einhaltung von Tierschutzforderungen! Es beweist ehern, verbunden mit der Haltlosigkeit der tausenden von PETA gestellten Strafanzeigen, dass PETA Tieren überhaupt nicht helfen möchte. Das Ziel bei PETA liegt in der wirtschaftlichen Schädigung des jeweiligen Tierhalters! Dieses geht eindeutig aus der Verbotsforderung von PETA, des Schützenumzug in Düsseldorf, hervor!

    PETA-Mitarbeiter Peter Höffken, kein unbeschriebenes Blatt, wurde er doch selbst von PETA degradiert

    Peter Höffken wurde von PETA bis zu einer Strafanzeige von GERATI, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauchs (§ 132a StGB) als Diplomzoologe und Wildtierexperte präsentiert! Drei Tage nachdem die Strafanzeige von GERATI bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart eingegangen war, degradierte PETA, Peter Höffken selbst zum Fachreferenten! Von einem Diplom und dem damit verbundenen Expertenwissen spricht PETA seit dem nicht mehr in Verbindung von Peter Höffken!

    Und tatsächlich hat Peter Höffken niemals ein Biologiestudium besucht. Dr. Edmund Haferbeck, der als sein „ILLEGALER“ Rechtsanwalt sich in das Verfahren einmischte und die Verteidigung von Peter Höffken übernahm, behauptete in seiner Zeugenaussage folgendes!

    Seine Diplomarbeit habe der Beschuldigte Höffken überein zoologisches Thema abgefasst. was er, Dr Haferbeck. bezeugen könne. Dr. Haferbeck gab jedoch an, es werde davon abgesehen die entspechenden Unterlagen zur Ermittlungsakte zu geben, da er befurchte dass dann „Shit Storms“ und andere Aktionen unter anderem gegen die betroffene Universtät gestartet würde Dr. Haferbeck befürchtete auch, dass diese Unterlagen für Diffarmierungszwecke missbraucht werden würden

    Dr. Edmund Haferbeck als Verteidiger von Peter Höffken gegenüber der Staatsanwaltschaft Stuttgart

    Es ist schon interessant, dass der von Peter Höffken beauftragte Rechtsanwalt nach der Akteneinsicht sein Mandat wahrscheinlich niederlegte. Peter Höffken aber auch, da er so unschuldig sei, auch nicht persönlich mit den Ermittlungsbehörden zusammenarbeiten konnte und Dr. Edmund Haferbeck vorschickte! Und nein, wir sind nicht PETA, die irgendwelche Daten als Shitstorm nutzen würden. Letztendlich ergaben intensive Recherchen, dass Peter Höffken an der Universität zu Köln ein Geografiestudium absolvierte und demnach niemals ein Diplom in Zoologie besaß. Bei Dr. Edmund Haferbeck kann man immer wieder seine absurden Lügen sehen. Bereits im Vorfeld bezeugte er in einer anderen Presseanfrage, das Diplom in Zoologie mit eigenen Augen gesehen haben zu wollen. Die vegane Ernährungsweise macht wahrscheinlich blind! 

    Schützenverein weißt Vorwürfe von PETA, von sich

    Gegenüber der Tagesschau gab der Vorstand der Schützengilde St. Sebastianus, Kreuels folgendes Statement in einem Interview ab …

    St. Sebastianus: „Pferde gehören zum Schützenleben dazu“

    Auch die Schützen von St. Sebastianus wollen vorerst auf den Bericht der Obduktion warten. „Wir wollen erst mal die Umstände geklärt haben, woran das Pferd nun letztendlich gestorben ist“, so Kreuels im Gespräch mit dem WDR. Bis dahin werde man „vorsorglich auf die jahrelange Tradition“ verzichten, dass Pferde an dem Umzug teilnehmen. „Wir werden aber wir werden sicherlich im nächsten Jahr wieder dabei sein“, so Kreuels.

    Tagesschau.de

    Tierzugwagen auch in Deutschland in naher Zukunft alternativlos?

    Deutschland geht gerade einer katastrophalen Energiekrise entgegen. Die Abhängigkeit von Russland und das Abschalten von Kohle und Atomkraftwerke fällt Deutschland gerade auf die Füße! Ohne Strom fährt auch kein Tesla, und auch das musste die Grün versüfte Regierung nun erkennen! Mittlerweile rudert man erneut zurück und denkt an die Wiederanschaltung von Kohle und Atomkraftwerke nach. 

    Wenn nicht in Deutschland bald eine zukunftsorientierte und durchführbare Energiepolitik einstellt, werden wohl die Güter und öffentliche Verkehrsmittel wieder mit Pferden gezogen, dann heißt es „Willkommen im Fortschritt der Vergangenheit“! Man darf sich fragen, was PETA dann sagt?

    Quellen

  • PETA räumt ein, zehntausende Tiere tierschutzwidrig getötet zu haben!

    Im Durchschnitt tötet PETA jeden Tag mindestens 5 unschuldige Tiere, in ihrer eigens eingerichteten Tötungsstation. Über 90 Prozent der Tiere, die PETA habhaft wird, droht der sichere Tod! Gleichzeitig erstattet PETA jetzt in Deutschland gegen die Kreisverwaltung Emsland Strafanzeige wegen Verdachtes des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz!

    Nach einer PETA – Pressemitteilung hat PETA Strafanzeige gegen die Kreisverwaltung Emsland bei der Staatsanwaltschaft Osnabrück erstattet, da dieser aus Seuchenschutzmaßnahmen die Tötung von 1.800 Schweinen angeordnet hatte! Ein legitimes und notwendiges Mittel zur Eindämmung der afrikanischen Schweinepest, die sich derzeit auch in Deutschland verbreitet!

    PETA ist offiziell gegen alle Schutzmaßnahmen, die eine Eindämmung der afrikanischen Schweinepest durchgeführt werden. So sprach sich PETA öffentlich gegen den Schutzzaun im Odergebiet aus, der insbesondere Wildschweinen aus Polen den Weg nach Deutschland versperren wollte. Auch gegen die verschärfte Jagd auf Wildschweine zur Eindämmung der afrikanischen Schweinepest wird von PETA kritisiert! Gleichzeitig hat PETA jedoch keinerlei andere Vorschläge, die eine Ausbreitung in Deutschland verhindern bzw. eindämmen!

    PETA selbst tötet zehntausende gesunde Tiere

    PETA tötet selbst zehntausende Tiere aus reiner Profitgier. So verweigert PETA die Versorgung der Tiere, die an sie übertragen werden! Kein einziger Cent fließt in die Rettung der Tiere! Das Einzige wofür PETA Geld ausgibt, ist für die Giftspritze! Bei der Anwendung hält sich PETA nicht einmal an die gesetzlichen Bestimmungen, wie mehrere Fälle bewiesen. Im Fall Maya stahlen PETA Mitarbeiter einen kleinen Familienhund und töteten diesen auf bestialische Weise durch eine Giftspritze!  

    Laut Gesetz muss PETA Hunde, die als Fundtiere gelten, 72 Stunden verpflegen. Maya war bereits 4 Stunden nach dem Diebstahl von PETA getötet worden!

    Sollten sie ein Haustier vermissen – empfiehlt es sich sofort Strafanzeige zu stellen

    Auch in Deutschland verschwinden immer wieder Haustiere auf dubioser Art und Weise! PETA selbst ruft zu Befreiungsaktionen von Tieren auf. In vielen Fällen sterben die Tiere bei solchen stupiden radikalen Tierrechtsaktionen! Sollten sie ihr Haustier vermissen, kann eine Strafanzeige bei einer Staatsanwaltschaft eventuell das Leben ihres geliebten Haustieres retten. Die Adresse von PETA und anderen Tierrechtsorganisationen finden sie im Internet im jeweiligen Impressum!

    Quellen

  • PETA vs. HBO-Serie „The Gilded Age“

    Wenn PETA in einer Pressemitteilung von Vorwürfen der Tierquälerei spricht, lohnt es sich genauer hinzuschauen. Und tatsächlich präsentiert PETA auch im Fall der HBO-Serie „The Gilded Age“ ihre Plattitüde und Ungebildetheit!

    Inhalt:

    Wenn PETA in einer Pressemitteilung Kritik äußert und von Tierquälerei spricht, kann man bereits vor dem Lesen davon ausgehen, dass die Aussagen reiner Populismus sind! Wer sich wie GERATI Betreiber Silvio Harnos, aber intensiv mit dieser Tierrechtsorganisation beschäftigt muss zu der Erkenntnis kommen, dass es sich bei den Aussagen ehern um eine krankhafte Störung der Aufnahmefähigkeiten zu handeln scheint! Anders lässt es sich nicht erklären, dass man bei PETA fast täglich von Schwachsinn geprägte Pressemitteilungen herausgibt!

    Natürlich geht es PETA in erster Linie nur um Aufmerksamkeit! Dieses aber mit einer solchen perfiden Dummheit zu paaren grenzt bereits an gänzlicher Verblödung der Mitarbeiter, dieses Vereins!

    Pferd stirbt bei HBO-Serie „The Gilded Age“

    Bei den Dreharbeiten der HBO-Serie „The Gilded Age“ ist ein 23-jähriges Pferd kollabiert und verstorben! Angeblich habe ein Whistleblower PETA von einem gewaltsamen Tod informiert! Anstatt erst einmal mit den Produzenten der Serie in Kontakt zu treten und sich ausgiebig über diesen Vorfall zu informieren, prescht man bei PETA mit einer Pressemitteilung vor und verbreitet vorsätzlich Lügen!

    Nach Aussage des Senders, die auf die perfiden Vorwürfe, von PETA durch die Presse erfuhren, gibt es keinerlei Anzeichen eines gewaltsamen Todes des Pferdes. Am 28. Juni brach das 23-jährige Pferd fünfzehn Minuten nach Szenestart zusammen. Davor hatte es eine einstündige Ruhephase! Die Szene bestand darin, dass das Pferd eine Kutsche mit 2 Schauspielern ziehen sollte. Also auch keine übermäßige anstrengende Aufgabe!

    Wie an solchen Drehs üblich, die mit Tieren arbeiten, war ein ausgebildeter Veterinär-Arzt vor Ort! Der den plötzlichen Tod des Pferdes feststellte! Das Pferd wurde, nachdem die American Humane Assocation (AHA) informiert wurde, durch diese zur Autopsy abtransportiert! Ein Autopsyergebnis steht noch aus! Die Dreharbeiten wurden nach dem Vorfall für diesen Tag beendet!

    Was PETA aus dem Vorfall macht

    Anstatt sich beim Sender direkt über den Vorfall am Set von „The Gilded Age“ zu informieren, preschte PETA wieder einmal mit haltlosen Anschuldigungen vor. Dabei beruft man sich von PETA auf angebliche Aussagen eines Whistleblowers!

    Dieser soll angeblich gegenüber PETA behauptet haben, dass jenes 23-jährige Pferd mit gesundheitlichen Problemen im Vorfeld zu kämpfen hatte. Weiterhin sollte es eine Kopfverletzung besessen haben, was der angeblich für PETA der eigentliche Todesgrund des Pferdes sei. Zum Schluss sieht PETA noch ein krankhaftes Anzeichen bei dem Pferd, da dieses Schaum vor dem Maul hatte!

    Aussagen von PETA offenbaren fehlendes Fachwissen fürTieren

    Es ist stark anzuzweifeln, dass PETA sich bei dem Vorfall am Set „The Gilded Age“ auf einen Whistleblower bezieht. Man darf sich schon wundern, dass dieser angebliche Zeuge nichts unternommen hat, wenn er doch bereits im Vorfeld gesundheitliche Probleme bei dem 23-jährigen Pferd festgestellt habe!

    Erstaunlich muss man feststellen, dass niemand anderes diese Behauptungen des angeblichen Zeugen von PETA bestätigen kann! Es ist fraglich, ob es diesen Zeugen überhaupt gibt, bzw. ob dieser überhaupt direkt vor Ort war. In der Regel bezieht sich PETA auf Pressemitteilungen zu Vorfällen mit Tieren und erfindet dabei dubiose Schauergeschichten! Aussagen von angeblichen Zeugen werden in der Regel nicht von PETA überprüft. In Deutschland musste sich PETA bereits mehrfach wegen falscher Tatsachenbehauptungen rechtlich verantworten!

    Was bezweckt PETA mit ihren haltlosen Anschuldigungen und Lügen?

    In ihrer Pressemitteilung gibt PETA selbst eine Antwort auf diese Frage!

    Die Organisation weist darauf hin, dass HBO eine Vorgeschichte mit Todesfällen von Pferden vorzuweisen hat – vor allem durch die Fernsehserie „Luck“. Diese wurde abgesetzt, nachdem PETA USA den Tod von drei Pferden öffentlich gemacht hatte. Viele der damals benutzten Tiere waren für Einsätze vor der Kamera ungeeignet und litten unter Arthritis. Sie waren nicht an Fernsehsets gewöhnt und wurden daher unter Beruhigungsmittel gestellt und weit über ihre Belastungsgrenzen hinausgetrieben. PETA hat in der Vergangenheit schon mehrfach den Einsatz von Tieren in der Unterhaltungsindustrie kritisiert und Misshandlungen aufgedeckt. Die Tierrechtsorganisation fordert deshalb Filmschaffende auf, grundsätzlich auf den Einsatz von echten Tieren am Set zu verzichten.

    PETA Pressemitteilung

    PETA geht es nicht um das einzelne Tier! Die Ambitionen von PETA liegen ehern, den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden bei einem Unternehmen anzurichten! Man kann auch davon ausgehen, dass PETA vorsätzlich Schutzgelderpressung betreibt. Unternehmen, die mit PETA zusammenarbeiten (finanziell durch Zahlung von Spenden???, oder einer freundlichen Erwähnung), werden in Ruhe gelassen und diese können weiter mit Tieren arbeiten! Andere Unternehmen, die nicht bereit sind, sich PETA in irgendeiner Weise zu öffnen, werden durch Lügen und Shitstorms fertig gemacht. Siehe TUI, die PETA seit Jahren diffamiert werden, obwohl diese keine Tiere quälen. Das Beispiel Wiesenhof zeigt, wie PETA arbeitet, wenn Spenden, oder eine Zusammenarbeit zustande kommt. Aufgedeckt durch ZEIT Online im Artikel „PETA – die Scheinheiligen“! 

    Quellen

  • „Adoptieren – nicht kaufen!“ – Die Doppelmoral von PETA

    Immer wieder prescht PETA mit der Forderung „Adoptieren – nicht kaufen“ vor, was eigentlich kein schlechtes Statement ist. Nur wie sieht es bei PETA denn mit der Umsetzung dieser Forderung aus? GERATI hat sich einmal recherchiert und unglaubliches herausgefunden!

    Inhalt:

    Alle Jahre wieder startet PETA eine Kampagne und fordert „Adoptieren – nicht kaufen!“ Diese Forderung scheint auf den ersten Blick nicht schlecht zu sein. Doch wenn diese von PETA verbreitet wird, lohnt sich, nach der Erfahrung von GERATI, ein intensives Hinsehen auf die Arbeitsweise von PETA.

    Adoptieren – nicht kaufen – was steckt dahinter?

    Mit Blick auf Deutschland fristen zehntausende von Hunden und Katzen ihr Dasein in Tierheimen. Teilweise stoßen Tierheime in Deutschland sogar an ihre Aufnahmegrenzen. Einem solchen Tier ein neues zu Hause zu geben, ist eine sehr gute Sache! Außerhalb und insbesondere hier in Ost- und Südosteuropa gibt es aufgrund der fehlenden staatlichen Förderungen nur begrenzt Tierheime. Viele Auslandstierschutzorganisationen betreiben jedoch in diesen Ländern sogenannte Shelter, die Fundtiere aufsammeln und verpflegen! Leider hat sich hier auch ein gewisses Business entwickelt. So werden hunderte von Tieren aus angeblich tierschutzbedingten Gründen nach Deutschland verbracht und hier zur Adoption freigegeben! Das schmälert natürlich dann wieder die Change für Tiere in deutschen Tierheimen ein neues Zuhause zu finden!

    Adoption in Deutschland teilweise schwierig und mit großen Auflagen bedacht

    Bereits im Jahr 2016 berichtete ich bezogen auf einen Artikel einer Rechtsanwältin für Tierrecht auf die Schwierigkeiten, die sich bei einer Adoption eines Tieres aus einem Tierheim auftun können! Und bis heute scheint sich da nichts geändert zu haben. Mehr noch, es ist aufgrund der Abhängigkeit von kommunalen Geldern sogar noch schlimmer geworden! 

    In den letzten Jahren haben Tierheime immer mehr Spendeneinnahmen verloren. Die Spendenwilligkeit der Deutschen für den Tierschutz ist zwar weiterhin gegeben, jedoch landen die Spenden ehern bei PETA und anderen Tierrechtsorganisationen, die medial sehr aktiv sind. PETA selbst investiert fast 50 Prozent ihrer Spendeneinannahmen in Werbung, um neue Spender zu finden. Dadurch sammelt man über 10 Millionen Euro an Spenden ein, die letztendlich den Tierheimen fehlen!

    Deshalb sind Tierheime sehr weit von kommunalen Zahlungen abhängig. Die Kommunen zahlen aber nur für Fundtiere, die auch im Tierheim versorgt werden. Wird ein Tier zur Adoption freigegeben, fällt hier natürlich auch die Zahlung für das Tier durch die Kommune weg!

    Verständlich also, dass Tierheime Tiere ehern wie ein Messie sammeln, um mehr Geld von der Kommune zu erhalten! Viele Tierheime in Deutschland befinden sich in einer finanziellen Notlage. Und bei PETA und Co fließt dafür der Champagner wahrscheinlich in Strömen!

    Rettung scheint nur durch einen Tierschutz-Pool-Fond gegeben

    Für humane Spenden und Hilfsprojekte wurde durch den Staat ein Fond geschaffen, wo große deutsche Hilfsorganisationen zusammenarbeiten und Spenden einzahlen und dadurch ihre Projekte finanzieren. Dadurch ist vor allem die Zusammenarbeit einzelner Organisationen gestärkt worden. So müssen nicht doppelt und dreifache Lohnzahlungen getätigt werden, da verschiedene Organisationen an einem Projekt arbeiten. Sowas sollte es auch im Bereich Tierschutz geben und die Gelder Projektbezogen auf den Tierschutz aufgeteilt werden. Dann würde sich PETA umschauen, die tatsächlich über 35 Prozent ihrer Spendeneinnahmen (über 10 Millionen Euro jährlich) in Lohnkosten verschwenden!

    PETA schmeißt tausende Euros in Werbekampagnen mit C-Promis raus


    Foto: Peta.de / Nicolas Geradin / © PETA France
    Foto: Peta.de / Nicolas Geradin / © PETA France

    Es vergeht kein Monat, wo PETA nicht in irgendeiner Kampagne einen C-Promi mit einer saftigen Kampagnenzahlung zu ködern scheint! Transparenz gibt es für PETA hier nicht. So äußerten sich jedoch Promis, die eine Mitarbeit mit PETA ablehnten von dubiosen Vorschriften, die im kleingedruckten der Verträge stehen! Warum PETA eine Verschwiegenheitserklärung in den Verträgen festlegt und diese mit einer saftigen Vertragsstrafe noch untermauert, lässt die Frage zu: „WAS HAT PETA IN DIESEN VERTRÄGEN ZU VERBERGEN?“ Fraglich ist es schon, dass PETA über die Zusammenarbeit einzelner C-Promis so ein tiefes Geheimnis macht!

    PETA – kein Cent in den aktiven Tierschutz

    Nach dem GERATI 2016 aufgezeigt hatte, dass PETA Millionen von Euros aus dem Tierschutz in dubiose Quellen verschwinden ließ und sich anscheinend sogar Luxusreisen gönnte, verschwand mit dem angeblichen transparenten Bericht von PETA die Position „REISEKOSTEN“! Dafür tauchte auf einmal seit 2017 die Position „KARIKATIVER TIERSCHUTZ“ auf! GERATI fragte, ob jetzt PETA Mitarbeiter z.b. nach Rumänien wo PETA angeblich doch so aktiv sein wolle, zu Fuß gehen und unter Brücken schlafen müssten! Letztendlich muss man bei intensiver Recherche feststellen, dass PETA keinen einzigen Cent in den Tierschutz investiert. Dafür scheinen Spendengelder in dubiose Kanäle zu verschwinden!

    Nach der Betrugsenthüllung über PETA durch GERATI verschwand nicht nur die Position Reisekosten, die 2016 150 € pro Tag betrugen! Auch die Aussage auf der PETA Spendenseite, dass PETA über 88 Prozent der Spendeneinnahmen in den aktiven Tierschutz fließen, wurde von PETA entfernt! Nun im Rechnen und Wirtschaftsfinanzen scheint aber nicht nur PETA massive Probleme zu haben. So behauptet PETA, dass eine angeblich unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft belegen 


    PETA wollte nach eigenen Angaben angeblich 88 % der Spenden in den aktiven Tierschutz stecken!
    PETA wollte nach eigenen Angaben angeblich 88 % der Spenden in den aktiven Tierschutz stecken!


    Wirtschaftsprüfer stellten fest 87 % fließen bei PETA in den Tierschutz?

    konnte, dass PETA 87 Prozent der Spenden direkt in Tierschutzkampagnen fließen!

    Natürlich wird von PETA nicht erwähnt, um welche Wirtschaftsprüfungsgesellschaft es sich handeln sollte, die so grandios die Zahlen faken kann! Dass PETA sich damit wohl selbst gegenüber dem Finanzamt strafbar macht, wenn man diese Zahlen übermittelt, dürfte klar sein.

    Ich hatte im Artikel „PETA sagt – unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bestätigt, dass PETA 87 Prozent der Spenden in den Tierschutz investiert“ einmal eine Auflistung in einer Exceltabelle für die Jahre 2016–2019 veröffentlicht, die diese Zahl widerlegte!


    Auflistung der Ein- und Ausgaben, die PETA selbst transparent angibt
    Auflistung der Ein- und Ausgaben, die PETA selbst transparent angibt

    Man muss glaube ich nicht BWL studiert haben, um zu erkennen, dass die von PETA angegebenen 87 %, die man in den Tierschutz investieren will, niemals erreicht würden. Wo sind die Reisekosten, die nach dem Betrugsvorwurf von GERATI gegen PETA auf einmal verschwanden? Oder wurden diese dann einfach in karitative Tierschutzarbeit umbenannt. Dann wären im Jahr 2019 725.057,85 € in Reisekosten investiert worden. Wo wohl die Luxusyacht von PETA steht ;-)?

    PETA tötet lieber Tiere, als diese zu vermitteln

    Anstatt selbst nach der eigenen Forderung „Adoptieren – nicht kaufen“ zu handeln, tötet PETA fast 90 Prozent der Tiere, die an sie übergeben werden. Selbst vor Diebstahl und illegaler Tötung von Haustieren schreckt PETA nicht zurück!

    In keinem Land der Erde betreibt PETA ein Tierheim, oder einen Gnadenhof. In Indien verweist PETA auf Animal Rahat! Dort musste die erst PETA Vorsitzende gegenüber Medien einräumen, dass Tiere für andere Zwangsarbeiten verkauft werden. Selbst mit dem Verkauf an Schlachthöfen dieser angeblich geretteten Tiere verdient PETA bzw. Animal Rahat Geld!

    Insbesondere PETA Deutschland will in den letzten Jahren in Rumänien über 80.000 Hunde gerettet haben. Wo diese 80.000 Hunde sind, kann jedoch PETA nicht belegen! Weder PETA, die in Rumänien nicht einmal eine Zulassung als Tierschutzorganisation besitzt noch die Partnerorganisation Eduxanimal betreibt ein Tierheim oder eine Auffangstation. Wo sind denn dann diese 80.000 geretteten Tiere?

    Zu guter Letzt will PETA in der Ukraine aktiv sein und hunderte von Tieren gerettet haben wollen. Auch hier kann PETA keinen einzigen Beweis erbringen, dass diese angeblichen hunderte geretteten Tiere tatsächlich existieren bzw. von anderen Organisationen im Namen von PETA aufgenommen werden! 

    Es ist also schon mehr als fraglich, wenn so eine Organisation wie PETA, die jedes Jahr selbst tausende von Tieren tötet und fragwürdige „ANGEBLICHE“ Hilfsprojekte betreibt, die Forderung aufstellt: „Adoptieren – nicht kaufen!“ In jedem Fall sollte man PETA, wenn man diesen Verein mit einer Spende bedecken möchte, hinterfragen. Es gibt unzählige Tierheime, die sich aufopferungsvoll um Tiere kümmern! Dort wird kein Geld, wie bei PETA verprasst und die Spende kommt tatsächlich bei den Tieren an!

    Quellen