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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

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Vegan soll verboten werden?

Warnung vor den Risiken der Mandelmilch-Fütterung bei Säuglingen: Familienschicksal führt zu Krankenhausaufenthalt. Vegan soll verboten werden?

Kategorie: Allgemein

  • Monic Moll von PETA beweist wieder einmal fehlenden Sachverstand

    PETA-Mitarbeiter tragen oft wohlklingende Jobtitel, wie zum Beispiel Monic Moll, die sich als Fachreferentin bei PETA bezeichnet. Einige Kritiker argumentieren jedoch, dass diese Bezeichnungen dazu dienen, den fehlenden Sach- und Fachverstand dieser Mitarbeiter zu verschleiern. Es ist wichtig zu betonen, dass diese Behauptungen von Kritikern stammen und nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen müssen. Es ist jedoch nicht ungewöhnlich, dass Organisationen und Unternehmen Stellenbezeichnungen wählen, die den Eindruck von Kompetenz und Professionalität vermitteln sollen, unabhängig von der tatsächlichen Qualifikation der Mitarbeiter.

    Am vergangenen Sonntag fand in Lembeck der alljährliche traditionelle Tiermarkt statt, der von Tausenden von Besuchern besucht wird, um die Tiere zu betrachten. Es wird berichtet, dass kein Mitarbeiter von PETA bei diesem Ereignis anwesend war, einschließlich Monic Moll. Daher stellt sich die Frage, auf welcher Grundlage Moll zu ihren Erkenntnissen gekommen ist, die sie in einer PETA-Pressemitteilung vom 5. Mai 2023 präsentiert hat. In dieser Pressemitteilung schrieb sie…

    Individuen, die vor Angst zittern, in Schockstarre verfallen und apathisches Verhalten zeigen, sind kein festlicher Anblick. Dieser Umgang mit fühlenden Lebewesen ist beschämend und vermittelt Besuchenden ein völlig falsches Bild von Tieren
    Monic Moll, PETA – Fachreferentin

    Wie diese Dame zu dieser Erkenntnis kommen konnte, ohne den Tiermarkt selbst besucht zu haben lässt ihren Sachverstand mehr als anzweifeln! Dasselbe gilt für die gesamte Organisation PETA, die auf solchen Veranstaltungen mit Abwesenheit glänzt.

    Wären nicht gerade solche Veranstaltungen ideal zum Aufzeigen ihre Behauptungen, die man immer wieder sektenartig wiederholt. Oder ist PETA sich im Klaren, dass ihre Behauptungen frei erfunden sind und somit überhaupt nicht der Wahrheit entsprechen.

    Auf solchen Veranstaltungen hätte PETA die Möglichkeit, direkt mit Tierhaltern in Kontakt zu treten und Missstände zu thematisieren. Es ist jedoch unklar, aus welchen Gründen PETA nicht auf solchen Veranstaltungen präsent ist.

    Auf dem Lembecker Tiermarkt konnten sich wieder tausende Besucher und vor allem Kinder vom guten Zustand der Tiere überzeugen. Es wurde kein Tier beobachtet, das zitterte, in Schockstarre verfiel oder ein apathisches Verhalten aufwies.

    PETA reagiert nur auf Medienberichte

    PETA wird oft als „Bürostuhltäter“ bezeichnet, da Hunderte von Mitarbeitern täglich das Internet nach Medienberichten über Tierhaltungen durchforsten. Anschließend werden diese Informationen in Pressemitteilungen veröffentlicht, ohne dass eigene Recherche betrieben wurde, wie in diesem Fall, wo auch falsche Tatsachenbehauptungen veröffentlicht wurden, die strafrechtlich relevant sein können.

    Es ist fraglich, ob das Vorgehen von PETA im Sinne des Tierschutzes ist, da es letztendlich nur der Diffamierung zahlreicher Tierhalter dient, die sich liebevoll um ihre Tiere kümmern. Während es wichtig ist, auf Missstände aufmerksam zu machen, veröffentlicht PETA immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen. Dies untergräbt ihre Glaubwürdigkeit und hat nichts mit effektivem Tierschutz zu tun.

    Man kann festhalten, dass PETA wenig mit Tierschutz zu tun hat. Die Organisation bezeichnet sich zwar als Tierrechtsorganisation, betreibt jedoch weder ein Tierheim noch einen Gnadenhof, obwohl sie allein in Deutschland jedes Jahr Spenden in Höhe von über zehn Millionen Euro aus dem Tierschutzbereich erhält.

    Was geschieht mit den über zehn Millionen Euro Spenden aus dem Tierschutz, die PETA allein in Deutschland jedes Jahr erhält, und warum ist bei solchen Veranstaltungen kein einziger der fast hundert Mitarbeiter von PETA zu finden? Auf Anfragen erhält man in der Regel keine Auskunft von PETA und wenn man auf bestimmte Probleme aufmerksam macht, erhält man die Antwort, dass man sich nicht um jedes Tier kümmern könne.

    Dafür tötet PETA selbst fast 90 Prozent der Tiere, die ihnen anvertraut werden, weil sie sich nicht um sie kümmern möchten!

    DAS IST DER GRUND WARUM PETA TIERE TÖTET!

  • Kündigt Friedrich Mülln von Soko Tierschutz hier Straftaten an?

    Friedrich Mülln, Tierrechtler und Gründer der Organisation Soko Tierschutz, hat in der Vergangenheit wiederholt Straftaten begangen, die ihm mehrere Gerichtsverfahren eingebracht haben. Während er seine Handlungen als notwendige Mittel zur Durchsetzung von Tierrechten betrachtet, wird er von anderen als Berufsstraftäter bezeichnet. In diesem Artikel werden wir uns mit den Vorwürfen gegen Mülln und seiner Argumentation auseinandersetzen.

    Kürzlich rief Friedrich Mülln, Gründer von Soko Tierschutz, auf der Facebook-Seite seiner Organisation dazu auf, in EDEKA-Filialen nach Foie Gras-Produkten zu suchen und ihm diese zu melden. In dem Beitrag forderte er seine Anhänger auf, aktiv gegen den Verkauf des Produkts vorzugehen. Am Ende des Beitrags kündigte Mülln an, dass sie den „Tierqual-Dreck“ entfernen werden. Kritiker werfen ihm vor, damit zu Straftaten aufzurufen.

    Operation Houdini

    Friedrich Mülln hat seine geplanten Aktionen, darunter auch den Diebstahl von Foie Gras-Produkten in EDEKA-Filialen, wie üblich mit klangvollen Namen versehen. Die geplante Diebstahlaktion hat er „Operation Houdini“ genannt, in Anlehnung an den bekannten Entfesselungs- und Zauberkünstler Harry Houdini. Müllns Verwendung dieses Namens ist umstritten und wird von Kritikern als unangemessene Verherrlichung von kriminellen Handlungen betrachtet.

    Houdini galt als äußerst widersprüchlicher Choleriker, war extrem geltungssüchtig und reagierte eifersüchtig auf mögliche Konkurrenten, mit denen er kompromisslos umsprang. Er war zudem extrem auf seine Mutter fixiert, deren Tod ihn aus der Bahn warf. Der Kinderlosigkeit seiner Ehe begegnete er mit einer Vielzahl von Briefen an seine oft nur im Nebenraum befindliche Frau, in denen er ihr von der Entwicklung eines fiktiven Sohns „berichtete“. Houdini war vom Thema Tod fasziniert und befasste sich ausgiebig mit Mördern. Er selbst hatte vor dem Tod panische Angst, gab sich jedoch stets als todesmutig aus. Houdinis skurrile Marotten und Showideen waren Gegenstand zahlreicher psychologischer Publikationen.
    Wikipedia

    Fehlende Aufklärung und Sachbezug von Mülln

    Über die Herstellung von Foie Gras (Stopfleber), kann man sich streiten. Für die einen ist es Tierquälerei und für andere eine Delikatesse. Friedrich Mülln gibt ins seinen Facebook-Beitrag in keiner Weise an, warum er sich gegen Foie Grass einsetzen möchte. Für ihn scheint die Straftat, die er plane im Vordergrund zu stehen, anstatt über Foie Gras aufzuklären! Es verunsichert rechtlich immer wieder Menschen, die sich verwundert Fragen – warum Foie Gras in Deutschland verkauft wird, da es doch wie Mülln immer wieder fälschlicherweise behauptet, verboten sei.

    Tatsächlich ist die Herstellung von Foie Gras in Deutschland verboten. Der Verkauf jedoch dieses Produktes ist uneingeschränkt erlaubt. Wie kann das sein? Ich persönlich glaube in Deutschland könnte man auf diese aus Frankreich stammende Delikatesse verzichten.

    Es ist schwierig, verlässliche Zahlen darüber zu finden, wie viel Foie Gras in Deutschland importiert wird. In Österreich betrug das importierte Volumen im Jahr 2020 17,4 Tonnen, während es in der Schweiz 208 Tonnen waren. Allerdings ist anzumerken, dass der Konsum von Foie Gras vor allem dem wohlhabenden Klientel zugeschrieben wird und dass in der Schweiz etwa 30 Prozent der Bevölkerung eine Verbindung zur französischen Sprache haben. Es ist davon auszugehen, dass Deutschland sich in Bezug auf die Importzahlen eher an Österreich orientieren wird.

    Viele Menschen schütteln angesichts der Tatsache, dass die Herstellung von Foie Gras in Deutschland verboten ist, der Verkauf jedoch erlaubt bleibt, ungläubig den Kopf. Dies ist auf die Regulierung durch die Europäische Union zurückzuführen: Kein Mitgliedsland darf ein Produkt, das innerhalb der EU hergestellt wurde, vom Verkauf auf seinem eigenen Binnenmarkt ausschließen. Aus diesem Grund ist es für Länder wie Deutschland nicht möglich, den Verkauf von Foie Gras zu verbieten.

    Friedrich Mülln sorgt ehern für Verkaufssteigerung

    Kampagnen wie die von Friedrich Mülln haben eher den Effekt, dass sie ein größeres Interesse an diesem Produkt erzeugen. Das konnte ich selbst bei der kriminellen Kampagne von PETA gegen mich als Verkäufer von Kopi Luwak im Jahr 2013 erleben. Die Verkaufszahlen von Kopi Luwak stiegen nach dem Start der Kampagne stark an, gingen jedoch durch die Corona-Pandemie und dem damit verbundenen Wegfall von internationalen Versandmöglichkeiten zurück. Es ist fraglich, ob solche Aktionen wirklich dazu beitragen, das Ziel des Tierrechtsaktivismus zu erreichen. Vielleicht sollten Aktivisten stattdessen versuchen, die Öffentlichkeit über die Hintergründe der Produkte aufzuklären und so das Bewusstsein der Verbraucher zu schärfen.

    Man weckt mit einer öffentlich geführten Kampagne eher das Interesse und die Neugierde an einem Produkt, anstatt Menschen davon abzuhalten, es zu kaufen. Statt den Fokus auf Verbote und Straftaten zu legen, sollte man aufklären und alternative Produkte empfehlen, um eine Verhaltensänderung bei den Verbrauchern zu erreichen.

    Es ist fraglich, warum Friedrich Mülln nicht zuerst versucht hat, mit Edeka in Kontakt zu treten, bevor er zu kriminellen Aktionen aufruft. Stattdessen ruft er zu einem Shitstorm auf, der nicht nur strafrechtliche Konsequenzen haben kann, sondern auch das Image der Tierrechtsbewegung beschädigt. Im Gegensatz dazu scheinen einige seiner Anhänger vernünftiger zu sein und haben direkt bei Edeka angefragt.

    Die Antwort wurde auf der Facebookseite von „Soko Tierschutz“ als Kommentar veröffentlicht.

    hier einmal die Antwort von EDEKA :Sehr geehrter Herr Folkers,
    vielen Dank, dass Sie sich an uns gewandt haben.
    Die EDEKA-Zentrale und die regionalen EDEKA-Großhandlungen haben bereits vor mehreren Jahren beschlossen, keine Lebensmittel aus Stopfmastproduktion zu führen. Aufgrund unserer genossenschaftlichen Struktur mit über 3.500 selbstständigen Kaufleuten ist es aber nicht ausgeschlossen, dass in selbstständig geführten Märkten auf direkten Kundenwunsch hin vereinzelt, noch Spezialitäten aus Stopfmastproduktion angeboten wurden. Dies war auch in dem aktuell betroffenen Markt der Fall. Das betreffende Einzelhandelsunternehmen hat umgehend reagiert und die Ware bereits aus dem Verkauf genommen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Astrid Heinrich
    EDEKA Kunden- und Ernährungsservice
    Ingmar Folkers Facebook-Seite „Soko Tierschutz“

    Dies zeigt deutlich, dass kriminelle Aktionen keine wirkliche Lösung bieten. Natürlich wird ein Verkäufer versuchen, seine Ware zu verkaufen, aber ob er danach weitere Bestellungen auslöst, hängt wohl eher von einem freundlichen Dialog ab, als von kriminellen Aktionen, die eher Trotzreaktionen wie „Jetzt erst recht“ auslösen können.

    Fazit

    In Deutschland ist der Verkauf von Foie Gras erlaubt, auch wenn die Produktion dieses Produkts aus Tierschutzgründen verboten ist. Anstatt jedoch kriminelle Aktionen zu begehen, um gegen den Verkauf von Foie Gras vorzugehen, sollten Tierrechtler und Aktivisten Alternativen aufzeigen. Die Entwicklung von alternativen, teils veganen Ersatzprodukten bietet eine fortschrittliche Möglichkeit, die Verbraucher zu informieren und auf die Grausamkeiten der Produktion von Foie Gras aufmerksam zu machen. Friedrich Mülln und andere Tierrechtler sollten ihre Strategie überdenken, um eine breitere Unterstützung für ihre Sache zu gewinnen. Das Erreichen von Tierschutzzielen erfordert eine konstruktive Zusammenarbeit und den Einsatz von legalen Mitteln. Der Einsatz von kriminellen Aktionen führt dazu, dass sich die Öffentlichkeit von der guten Sache abwendet.

  • Kontroverse Forderung: PETA fordert Penis-Mahnmal auf Kannibalen-Grundstück

    Im Jahr 2001 schockierte der Fall des „Kannibalen von Rotenburg“ die Welt. Armin Meiwes hatte in seinem Haus einen Mann namens Bernd Jürgen Brandes getötet und Teile seines Körpers gegessen. Nun gibt es erneut Schlagzeilen rund um das Anwesen: Das Haus des Kannibalen ist kürzlich abgebrannt. In diesem Zusammenhang hat sich die Tierrechtsorganisation PETA zu Wort gemeldet und fordert, auf dem Grundstück ein Penis-Mahnmal für das Opfer zu errichten. Diese Forderung sorgt für viel Kontroverse und Empörung.

    Kannibalenhaus soll abgerissen werden

    Das Haus des „Kannibalen von Rotenburg“ ist kürzlich abgebrannt und soll nun abgerissen werden. Das Anwesen war seit dem Mordfall im Jahr 2001 immer wieder Ziel von Schaulustigen und Sensationsjägern gewesen. Auch die Tierrechtsorganisation PETA hatte sich zu Wort gemeldet und gefordert, auf dem Grundstück ein Penis-Mahnmal für das Opfer zu errichten. Die Forderung hatte für viel Empörung gesorgt.

    Nun soll das Haus, in dem der Kannibale Bernd Jürgen Brandes getötet und zerstückelt hatte, abgerissen werden. Die Entscheidung wurde von den Eigentümern des Grundstücks getroffen, die nicht mehr bereit waren, mit dem ständigen Besucheransturm und dem Ruf des Hauses als Tatort in Verbindung gebracht zu werden.

    Armin Meiwes, der als „Kannibale von Rotenburg“ bekannt wurde, wurde 2004 zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Mordfall hatte international für Schlagzeilen gesorgt und heftige Debatten ausgelöst. Nun, fast 20 Jahre später, wird das Haus des Täters bald der Vergangenheit angehören.

    PETA-Forderung sorgt für Kontroverse

    Die Tierrechtsorganisation PETA hat mit ihrer Forderung, auf dem Grundstück des „Kannibalen von Rotenburg“ ein Penis-Mahnmal für das Opfer zu errichten, für viel Kontroverse und Empörung gesorgt. Die Forderung stößt auf Unverständnis und Kritik, insbesondere weil PETA selbst keine Kosten für das Mahnmal tragen will.

    Kritik an PETA-Aussagen

    Mehrere Vertreter von Tierschutz- und Opferverbänden haben die Forderung von PETA scharf kritisiert. Sie werfen der Organisation vor, den Opfergedanken zu instrumentalisieren und die Würde des Opfers durch eine derartige Aktion zu verletzen. Auch der Umstand, dass PETA keine Kosten für das Mahnmal übernehmen will, wird als fehlende Solidarität und Verantwortungsbewusstsein kritisiert.

    In Anbetracht der Tatsache, dass das Haus des Kannibalen kürzlich abgebrannt ist und nun abgerissen werden soll, erscheint die Forderung nach einem Mahnmal ohnehin fragwürdig. Viele Menschen empfinden es als pietätlos und unangemessen, auf einem Ort, an dem ein Mensch ermordet wurde, ein derartiges Denkmal zu errichten.

    Kritik an PETA-Forderung: PR-Aktion ohne Bezug zum Tierschutz

    Die Forderung von PETA, auf dem Grundstück des „Kannibalen von Rotenburg“ ein Penis-Mahnmal für das Opfer zu errichten, stößt nicht nur auf Empörung wegen ihrer fragwürdigen Natur, sondern auch wegen der Tatsache, dass die Organisation selbst keinerlei finanzielle Mittel für das Mahnmal bereitstellt. Viele Kritiker werfen PETA daher vor, das Thema lediglich für eine PR-Aktion zu nutzen, um sich in den Medien zu profilieren und Aufmerksamkeit zu erregen.

    Es ist unklar, wie ein Penis-Mahnmal in Zusammenhang mit dem Tierschutz stehen soll und warum sich PETA ausgerechnet für dieses Anliegen einsetzt. Die Organisation scheint die Grenzen des guten Geschmacks zu überschreiten und das Gedenken an das Opfer für ihre eigenen Zwecke zu instrumentalisieren.

    Vertreter von Tierschutz- und Opferverbänden haben sich bereits gegen die Forderung ausgesprochen und betonen, dass es in erster Linie um das Gedenken an das Opfer gehen sollte. Es sei nicht angebracht, ein Mahnmal für das Opfer auf einem Ort zu errichten, an dem ein solch grausames Verbrechen begangen wurde. PETA sollte sich stattdessen auf konkrete Maßnahmen für den Tierschutz konzentrieren, anstatt sinnlose Forderungen aufzustellen, die in keinerlei Zusammenhang mit dem Thema stehen.

  • Belastung für Kommunen: Frei lebende Streuner-Katzen kosten Sachsen Millionen

    1. Kommunen am Limit: Streuner-Katzen belasten Kassen
    2. Linke scheitern mit Katzenschutzgesetz: Wer trägt die Verantwortung für die Streuner?
    3. Spendengelder für den Tierschutz landen bei Tierrechtsorganisationen, die keinen aktiven Tierschutz betreiben
    4. Tierheime überfordert
    5. Fonds für den Tierschutz

    Kommunen am Limit: Streuner-Katzen belasten Kassen

    Die Zahl der freilaufenden Katzen in Sachsen steigt seit Jahren kontinuierlich an. Dabei handelt es sich nicht nur um verwilderte Tiere, sondern auch um ausgesetzte Haustiere und deren Nachkommen. Die Versorgung und Kastration dieser Tiere kostet die Kommunen viel Geld, das sie kaum noch aufbringen können. So stehen sie vor einem schwierigen Dilemma: Einerseits müssen sie gesetzlich verpflichtet für die Tiere sorgen, andererseits haben sie kaum noch Mittel zur Verfügung.

    Immer mehr Städte und Gemeinden in Sachsen berichten von einem Anstieg der Streuner-Katzen. Oft werden diese Tiere von Anwohnern gefüttert, was dazu führt, dass sie sich vermehren und in größerer Zahl auftreten. Die Kosten für die Versorgung und Kastration dieser Tiere belasten die Kommunen immer mehr. Dabei handelt es sich um Ausgaben für Tierärzte, Medikamente, Futter und Unterbringung in Tierheimen. Einige Kommunen haben bereits die Kosten für die Versorgung freilaufender Katzen auf die Anwohner umgelegt, was jedoch nicht überall auf Zustimmung stößt.

    Die Situation wird durch das kürzlich abgelehnte Katzenschutzgesetz der Linken noch verschärft. Die Partei hatte vorgeschlagen, dass die Kastration und Versorgung von freilaufenden Katzen in Sachsen verpflichtend werden sollte. Der Vorschlag wurde jedoch von den anderen Parteien abgelehnt, da sie die Umsetzung als zu aufwändig und zu teuer erachteten. Die Kommunen stehen somit weiterhin vor dem Problem, wie sie mit der steigenden Zahl der Streuner-Katzen umgehen sollen.

    Die Belastung durch freilaufende Katzen ist besonders für kleine Kommunen kaum noch zu bewältigen. Oft haben sie nicht genug finanzielle Mittel, um die Tiere angemessen zu versorgen. Dadurch kann es zu einer Überpopulation und einer Ausbreitung von Krankheiten kommen, was wiederum weitere Kosten verursacht. Viele Kommunen sind daher auf finanzielle Unterstützung angewiesen, um die Versorgung der Streuner-Katzen sicherzustellen. Andernfalls droht eine Verschärfung der Situation, die auch Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen haben kann.

    Linke scheitern mit Katzenschutzgesetz: Wer trägt die Verantwortung für die Streuner?

    Die Linke hatte in Sachsen ein Katzenschutzgesetz vorgeschlagen, das die Kastration und Versorgung von freilaufenden Katzen verpflichtend machen sollte. Doch der Ausschuss lehnte den Vorschlag ab, da er zu teuer und zu aufwendig erschien. Die Entscheidung wurde von Tierschützern und Katzenliebhabern scharf kritisiert, da die Situation der Streuner-Katzen in Sachsen immer prekärer wird.

    Doch wer trägt die Verantwortung für die vielen freilaufenden Katzen in Sachsen? Einige Tierrechtler werfen den Besitzern vor, ihre Tiere einfach auszusetzen und somit zur Überpopulation beizutragen. Andere argumentieren, dass es auch eine Aufgabe der Kommunen sei, sich um die Versorgung und Kastration der Tiere zu kümmern.

    Tatsächlich gibt es in Sachsen bereits einige Initiativen und Projekte, die sich um die Streuner-Katzen kümmern. In einigen Städten gibt es spezielle Kastrationsprogramme, die von Tierschutzorganisationen oder kommunalen Einrichtungen durchgeführt werden. Auch werden vermehrt Futterstellen für die Tiere eingerichtet, um ihr Überleben zu sichern.

    Allerdings reichen diese Maßnahmen oft nicht aus, um die Zahl der Streuner-Katzen in den Griff zu bekommen. Insbesondere in kleineren Gemeinden fehlen oft die finanziellen Mittel und personellen Ressourcen, um sich um die Tiere zu kümmern. Hier sind auch die Besitzer gefragt, ihre Verantwortung wahrzunehmen und ihre Tiere nicht einfach auszusetzen.

    Spendengelder für den Tierschutz landen bei Tierrechtsorganisationen, die keinen aktiven Tierschutz betreiben

    Immer wieder kommt es vor, dass Spendengelder für den Tierschutz bei Tierrechtsorganisationen landen, die keinen aktiven Tierschutz betreiben. Diese Organisationen setzen sich oft für eine generelle Verbesserung der Lebensbedingungen von Tieren ein, betreiben aber keine konkreten Tierschutzprojekte vor Ort. Die Kritik an dieser Praxis wird immer lauter, da viele Tierschützer und Tierfreunde befürchten, dass das Geld nicht bei den Tieren ankommt, die es dringend benötigen.

    Ein Grund für diese Problematik ist die mangelnde Transparenz bei manchen Tierrechtsorganisationen. Es ist oft unklar, wie genau die Spendengelder eingesetzt werden und welche konkreten Tierschutzprojekte damit unterstützt werden. Viele Menschen spenden, um direkt den Tieren vor Ort zu helfen, und sind enttäuscht, wenn sie erfahren, dass ihr Geld in eine allgemeine Kampagne fließt.

    Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass manche Tierrechtsorganisationen in einem extremen ideologischen Spektrum angesiedelt sind und Tierschutz als Teil einer politischen Agenda sehen. Hier besteht die Gefahr, dass Tierschutz nur als Mittel zum Zweck genutzt wird, um politische Ziele zu erreichen. Das kann dazu führen, dass die Bedürfnisse der Tiere nicht mehr im Vordergrund stehen.

    Es gibt jedoch auch Tierrechtsorganisationen, die sich auf den aktiven Tierschutz konzentrieren und gezielt Projekte vor Ort unterstützen. Hier sind oft kleinere Organisationen zu finden, die mit begrenzten Ressourcen viel bewegen können. Diese Organisationen setzen sich oft für konkrete Tiere oder Tierarten ein und haben ein klares Ziel vor Augen.

    Tierheime überfordert

    Tierheime sind oft überfordert mit der Anzahl an Tieren, die abgegeben oder gefunden werden. Das führt zu Problemen bei der Unterbringung, Versorgung und Betreuung der Tiere. Viele Tierheime sind chronisch überfüllt und können nicht alle Tiere angemessen versorgen. In manchen Fällen müssen sie sogar Tiere abweisen oder abgeben, um Platz für neue Tiere zu schaffen.

    Ein Grund für die Überforderung der Tierheime ist die hohe Anzahl an ungewollten Tieren, die jedes Jahr in Deutschland geboren werden. Viele Menschen unterschätzen die Verantwortung, die ein Haustier mit sich bringt, und geben das Tier dann wieder ab, wenn es ihnen zu viel wird. Auch Tiere, die ausgesetzt oder gefunden werden, landen oft im Tierheim.

    Ein weiteres Problem ist die begrenzte finanzielle Unterstützung für Tierheime. Viele Tierheime arbeiten auf ehrenamtlicher Basis und sind auf Spenden angewiesen, um ihre Arbeit aufrechtzuerhalten. Wenn die Spenden ausbleiben, geraten die Tierheime schnell in finanzielle Schwierigkeiten und können die Tiere nicht mehr angemessen versorgen.

    Die Überforderung der Tierheime hat auch Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Tiere. Wenn zu viele Tiere auf zu engem Raum zusammenleben müssen, steigt das Risiko von Krankheiten und Verhaltensstörungen. Auch die Versorgung mit Futter und medizinischer Betreuung kann unter den Bedingungen im Tierheim leiden.

    Fonds für den Tierschutz

    In der Tierschutz-Szene gibt es viele Organisationen und Gruppierungen, die sich für das Wohl der Tiere einsetzen. Doch nicht alle Tierschutz-Organisationen sind gleich erfolgreich oder effizient. Einige Organisationen haben einen guten Ruf und leisten tatsächlich viel für den Tierschutz, während andere Organisationen nur einen geringen Anteil der Spendengelder für den eigentlichen Tierschutz verwenden.

    Ein Fonds für den Tierschutz könnte eine mögliche Lösung sein, um die Effektivität und Effizienz von Tierschutz-Organisationen zu erhöhen. Ähnlich wie bei Human-Spendenorganisationen könnten alle Tierschutz-Organisationen gezwungen werden, ihre Spenden in einen gemeinsamen Topf zu werfen, aus dem dann gezielte Tierschutz-Projekte oder unterfinanzierte Tierheime finanziert werden.

    Durch die Zusammenarbeit und Bündelung von Ressourcen könnten viele Tierschutz-Projekte schneller und effektiver umgesetzt werden. Auch die Transparenz bei der Verwendung von Spendengeldern könnte dadurch erhöht werden. Wenn alle Tierschutz-Organisationen gezwungen sind, ihre Spendengelder in den gemeinsamen Fonds einzuzahlen, würde dies auch die Veruntreuung von Spendengeldern verhindern.

    Ein weiterer Vorteil eines Fonds für den Tierschutz wäre die Möglichkeit, gezielte Tierschutz-Projekte zu finanzieren, die von den meisten Organisationen alleine nicht gestemmt werden können. Wenn alle Tierschutz-Organisationen ihre Ressourcen in den Fonds einbringen, könnten auch größere und langfristige Tierschutz-Projekte realisiert werden, die alleine nicht finanzierbar wären.

    Allerdings gibt es auch Bedenken bezüglich eines solchen Fonds für den Tierschutz. Zum einen könnte es schwierig sein, alle Tierschutz-Organisationen von der Zusammenarbeit zu überzeugen. Zum anderen könnte es auch Probleme bei der Verteilung der Gelder geben, da nicht alle Tierschutz-Projekte gleichermaßen unterstützt werden könnten.

    Insgesamt könnte ein Fonds für den Tierschutz jedoch eine vielversprechende Lösung sein, um die Zusammenarbeit zwischen Tierschutz-Organisationen zu fördern und die Effektivität und Effizienz im Tierschutz zu erhöhen.

    Quellen:

    zeit.de – https://www.zeit.de/news/2023-04/03/linke-wollen-katzenschutzgesetz-ausschuss-lehnt-ab

  • PETA ZWEI von PETA Deutschland eingestampft

    PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) Deutschland hat kürzlich die Webseite von PETA ZWEI eingestampft. PETA ZWEI war eine Webseite, die sich speziell an Jugendliche richtete und unter https://www.petazwei.de erreichbar war. Besucher der Webseite werden nun automatisch auf das neue Projekt von PETA „Gemeinsam für Tierrechte“ (https://www.gemeinsam-fuer-tierrechte.de) weitergeleitet. In den letzten Jahren hat PETA Deutschland mehrere Projekte eingestellt, darunter auch der Veganblog.de und Christen für Tiere, aufgrund mangelnder Besucherzahlen.

    Der Grund für die Einstellung von PETA ZWEI bleibt unklar. Die Webseite richtete sich explizit an Jugendliche, was nahelegt, dass sich diese Zielgruppe möglicherweise nicht mehr für die populistische Ausrichtung von PETA interessiert oder dass sie einfach auf die Hauptwebseite von PETA (peta.de) zugreifen.

    Normalerweise finden Strukturwandel bei PETA global statt. Es bleibt abzuwarten, was dieser Wandel für PETA Deutschland und dessen Zukunft bedeutet. Die Webseite peta2.com, die sich an Jugendliche in den USA richtet, ist weiterhin erreichbar.

    Es ist bekannt, dass PETA kontrovers diskutiert wird. Einige Tierschutzorganisationen kritisieren die populistische Ausrichtung von PETA und werfen der Organisation vor, eher auf medienwirksame Aktionen als auf effektiven Tierschutz ausgerichtet zu sein. PETA hat in der Vergangenheit auch viel Kritik erhalten und viele Menschen, die für Tierrechte sich einsetzen wollen, verschreckt.

    Die Einstellung von PETA ZWEI könnte ein Zeichen dafür sein, dass PETA Deutschland einen neuen Weg einschlägt und sich stärker auf radikale Aktionen und Kampagnen konzentrieren möchte. Oder es könnte auch bedeuten, dass PETA Deutschland einfach keine Ressourcen für PETA Zwei mehr zur Verfügung hat und durch das neue Projekt gemeinschaftlich bündeln möchte.

    Es bleibt abzuwarten, was PETA mit diesem neuen Projekt erreichen möchte. Es kann auch bedeuten, dass PETA sein angenagtes Image abstreifen und unter der neuen Webseite „Gemeinsam für Tierrechte“ wieder mehr radikale vegane Unterstützer finden möchte. Vielleicht findet man bald auch PETA Aktivisten vor, die sich dümmlicher Weise auf Straßen festkleben, um Aufmerksamkeit zu generieren. Wer weiß – GERATI wird es beobachten.

  • Projekt Endzoo: Realität oder Aprilscherz?

    Am 1. April sorgte Frank Albrecht, bekannt als selbsternannter Zooexperte, für Aufregung, als er ankündigte, sein lang erwartetes „Projekt Endzoo“ sowie seine Facebook-Seite zu löschen. Während einige dies als Scherz abtaten, fragten sich andere, ob es tatsächlich wahr sein könnte. Wir haben uns genauer mit der Ankündigung befasst und die Hintergründe untersucht.

    Trotz einiger Zweifel bestätigte Frank Albrecht am 1. April um Mitternacht tatsächlich die Löschung seines „Projekt Endzoo“ und seiner Facebook-Seite „Zooexperte Frank Albrecht“. Allerdings ist Albrecht bekannt dafür, seine Seiten regelmäßig zu löschen und neu zu starten. Daher bleibt abzuwarten, ob dies eine endgültige Entscheidung ist oder ob er in naher Zukunft zurückkehren wird.

    Frank Albrechts Lebensweg war von verschiedenen Rückschlägen begleitet. In seiner Heimatstadt Hoyerswerda wurde er vom damaligen Bürgermeister zur „Persona non Grata“ erklärt und faktisch aus der Stadt gejagt. Der Grund dafür waren Albrechts wiederholte falsche Anschuldigungen gegen den Zoo Hoyerswerda, für die er keine Beweise liefern konnte. Solche Verhaltensweisen wurden früher oft mit Teeren und Federn bestraft.

    Die falschen Anschuldigungen gegen den Zoo Hoyerswerda führten dazu, dass Frank Albrecht von dem Zoodirektor ein Hausverbot auf Lebenszeit erhielt. Obwohl dieses zwischenzeitlich aufgehoben wurde, um Albrecht eine Bildungsmaßnahme zu ermöglichen, nutzte er diese Chance nicht.

    Rausschmiss aus der PDS

    Frank Albrecht bezeichnet sich selbst seit jeher als Kommunist und betont dies regelmäßig in seinen Beiträgen auf den von ihm verwalteten Facebook-Seiten. Dabei vertritt er die Auffassung, dass nur er der einzige richtige Kommunist, Tierschützer, Tierrechtler und Menschenrechtler sei. In der Vergangenheit veröffentlichte er dabei auch diverse wirre Postings.

    Frank Albrecht war früher Mitglied der PDS (Partei des Demokratischen Sozialismus), der Nachfolgepartei der SED (Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands) in der ehemaligen DDR. Als er in Hoyerswerda lebte, saß er im Stadtrat für die PDS. Allerdings wurde er aus der Partei ausgeschlossen, vermutlich aufgrund von Konflikten im Zusammenhang mit dem Zoo Hoyerswerda. Anschließend wechselte er zu den Grünen, konnte jedoch nicht an seine geringen politischen Erfolge bei der PDS anknüpfen. Frank Albrecht betont seine kommunistischen Überzeugungen oft und veröffentlicht dazu auch wirre Posts auf seinen Facebook-Seiten.

    Von Animal Peace über PETA bis zur Auflösung des Vereins Endzoo Deutschland von Amtswegen!

    Als Mitglied der Organisation Animal Peace war Albrecht in der Vergangenheit aktiv. Nach seinem Umzug nach Nürtingen schloss er sich der Tierrechtsbewegung PETA an. Allerdings wurde er wegen strafbarer Handlungen vor Gericht gestellt und zu einer Geldstrafe verurteilt.

    Auch PETA wurde schnell klar, dass Frank Albrecht ehern ein Schaumschläger ist. Deshalb wurde er bei der von PETA durchgeführten Säuberungsaktion entfernt. Jetzt gründete er den Tierrechtsverein Endzoo Deutschland e. V. Aber was soll man sagen, trotz Vorstandsmitglieder den österreichischen Tierschutzverein ÖTV, kam Albrecht nicht auf die Füße! Er konnte weder Mitglieder generieren noch in irgendeiner Form den Verein voranbringen.

    Nachdem seine Frau Annett Albrecht und das österreichische Vorstandsmitglied sich aus der aktiven Arbeit von Endzoo zurückgezogen hatten, stand Frank Albrecht allein da. Da der Verein ohne weitere Mitglieder nicht geschäftsfähig war, hatte er ein Problem. Trotzdem versuchte er über Jahre hinweg, den Anschein zu erwecken, einen großen und aktiven Verein zu führen. Dazu gab er sich in den sozialen Medien den Titel „Endzoo International“, was ein rechtlicher Verstoß war und von GERATI bei dem zuständigen Amtsgericht gemeldet wurde.

    Nachdem GERATI den rechtlichen Verstoß von Frank Albrecht gemeldet hatte, benannte er seine Facebook-Seite zurück in Endzoo Deutschland. In seinen Beiträgen verwendete er oft die „Wir“-Form oder schrieb im Namen seiner Frau, die ihn in den höchsten Tönen lobte.

    Es war nur eine Frage der Zeit, bis Konsequenzen folgen würden. GERATI wandte sich erneut an das zuständige Amtsgericht, das nach einer kurzen Überprüfung ebenfalls die Geschäftsfähigkeit des Vereins Endzoo Deutschland in Frage stellte. Folglich wurde der Verein von Amtswegen aufgelöst, nach einer einjährigen Liquidierungsphase. Albrecht hatte es nicht geschafft, den Verein aufrechtzuerhalten, trotz seiner Bemühungen, sich in den sozialen Medien als Anführer eines großen Vereins darzustellen.

    Das Ende des Projekt Endzoo

    Trotz Frank Albrechts Behauptungen, dass er den Verein aufgelöst habe, weil er nicht mehr als Vorsitzender zur Verfügung stehen wollte, ist dies eine Lüge. Nach der Liquidierungsphase und der amtlichen Löschung des Vereins Endzoo Deutschland e.V. startete er das Projekt Endzoo mit demselben Namen und Logo wie zuvor.

    Es wirft Fragen auf, warum Frank Albrecht das Projekt Endzoo fortgesetzt hat, wenn er behauptet, dass er mit dem Verein nichts mehr zu tun haben wollte. Seine Ausreden und falschen Tatsachenbehauptungen wurden von Kritikern bemerkt und die Kritik wurde immer größer.

    Frank Albrecht begann damit, alle Kritiker auf seiner Facebook-Seite zu sperren, um die Diskussionen zu unterbinden. Die Kritik wurde jedoch immer lauter, insbesondere wegen der falschen Tatsachenbehauptungen, die er verbreitete. Aus diesem Grund wurden Diskussionen auf anderen Facebook-Gruppen wie GERATI fortgeführt. Obwohl er auch dort regelmäßig an den Diskussionen teilnahm, konnte er keine Argumente vorbringen, um seine Behauptungen zu belegen.

    Als ich Albrecht danach fragte, warum er Kritiker löscht und sperrt, antwortete er lapidar: „Ich lösche nur Lügen über mich!“ Doch als ich ihn fragte, was genau er als „Lüge“ betrachtet, konnte er keine klare Antwort geben. Offensichtlich fehlten ihm sowohl Quellen als auch Beweise, um seine Behauptungen zu untermauern.

    Das Ende von Endzoo und Frank Albrechts Abgang aus den sozialen Medien zeigen einmal mehr, dass falsche Behauptungen und unethisches Handeln nicht ungestraft bleiben. Es ist wichtig, kritisch zu bleiben und Fakten zu überprüfen, um solche unseriösen Organisationen und Personen zu entlarven. Nur so können wir uns für eine nachhaltige und ethische Tierschutz einsetzen.



    Wir von GERATI sind tief bestürzt über das Ende von Endzoo. Wir werden die vielen Falschinformationen und Lügen von Frank Albrecht und seiner Organisation sehr vermissen. Aber keine Sorge, wir werden uns daran erinnern, dass man mit der Wahrheit und fundierten Fakten weiterkommt als mit einem Haufen erfundener Geschichten. Tschüss Endzoo, wir werden dich nicht vermissen!
    Silvio Harnos

  • Fügen Veganer Pflanzen Schmerzen zu? Neue wissenschaftliche Studie veröffentlicht.

    Eine neue Studie legt nahe, dass Pflanzen „schreien“, wenn sie unter Stress stehen. Die Studie zeigt, dass Pflanzen in der Lage sind, akustische Signale abzugeben, wenn sie unter bestimmten Stressfaktoren leiden. Insbesondere wenn eine Pflanze von einer Raupe angegriffen wird, wird eine hohe Frequenz an Tönen freigesetzt, die von menschlichen Ohren gehört werden können.

    Die Entdeckung der akustischen Reaktionen von Pflanzen kann dazu beitragen, die Auswirkungen von Stressfaktoren auf Pflanzen besser zu verstehen. Die Forscher hoffen, dass ihre Erkenntnisse dazu beitragen können, die Pflanzenzucht zu verbessern und die Auswirkungen des Klimawandels auf Pflanzen zu mildern.

    Allerdings bleibt unklar, ob die „Schreie“ der Pflanzen ein Ausdruck von Schmerz oder anderen Gefühlen sind. Es ist immer noch umstritten, ob Pflanzen über ein Bewusstsein oder komplexe emotionale Zustände verfügen.

    Insgesamt könnte die Entdeckung der akustischen Reaktionen von Pflanzen ein wichtiger Schritt in Richtung eines besseren Verständnisses der Pflanzenwelt sein und möglicherweise auch Auswirkungen auf die Landwirtschaft haben. Aber es bleibt noch viel zu erforschen, bevor wir verstehen, was diese Entdeckung tatsächlich bedeutet.

    Veganer schockiert von der Studie

    Insbesondere radikale Tierrechtler werfen normalen Menschen immer wieder vor, „Leichenteile“ zu essen, wenn diese genüsslich in ein gesundes Lebensmittel beißen. Wenn jetzt auch Pflanzen sich akustisch bemerkbar machen können und man diesen dann Gefühle hineininterpretiert! WAS ESSEN VEGANER JETZT?

    Ich hatte ja bereits, in dem GERATI – Artikel „WAS MACHT Nancy Holten?“ mich mit der Endstufe bzw. dem endgültigen Ziel für einige Veganer beschäftigt. Das Thema „Lichtnahrung“ ist nicht nur eine Randerscheinung. Mehrere Menschen, darunter auch Deutsche, sind bereits durch den Verzicht auf Nahrung, gestorben.

    Vegan ist genauso gefährlich, in die mystische „Lichtnahrung“ hineinzurutschen, wie eine übertriebene Diät die Gefahr birgt, magersüchtig werden zu können. Letztendlich sind beide Formen lebensbedrohlich und stellen ein krankhaftes Verhalten dar. Während die Magersucht durch Ärztliche und Ernährungsberater wieder geheilt werden kann, driften hingegen Personen, die sich der „Lichtnahrung“ verschreiben, in einen sektartigen religiösen Kult ab, wo es keine Hilfe gibt. Anstatt zu helfen, stiftet die Gemeinschaft den Betroffenen weiter an, auf Nahrung zu verzichten. Er müsse ja nur diesen Zustand überstehen, dann habe er es endgültig geschafft! Dass die Endgültigkeit der Tod ist und der Mensch auf natürliche Nahrung angewiesen ist, wird selbst ausgeblendet.

    Die Politik sollte langsam den veganen Hype Einhalt gebieten und vegane Nahrungsmittel, wie auch Zigaretten, mit Schockbildern versehen lassen! Ungesunde Mangelernährung durch vegane Produkte bergen mehr Gefahren als bisher öffentlich geäußert wird.

    Erst kürzlich kam eine Studie zu der Erkenntnis, dass insbesondere nachgestellte tierische Produkte, die allesamt stark verarbeitet wurden, nicht nur ungesund sind, sondern sogar massiv gesundheitsschädlich, wenn nicht sogar tödlich, bei massenhafter Ernährung durch diese, sind.

    VEGAN KANN TÖDLICH SEIN!

  • Great Ape Project auf sozialen Medien gesperrt: Tierrechtsaktivisten geraten in Schwierigkeiten

    Great Ape Project: Kriminelle Tierrechtsaktivisten missachten Facebook-Regeln und kassieren Bann. Doch anstatt aus Fehlern zu lernen, begehen sie erneut Straftaten auf Social-Media-Plattformen

    Steffi (GAP), die mit einer mittelgradige Intelligenzminderung geboren zu sein scheint und unfähig ist, sich umgangssprachlich und intelligent, in den sozialen Medien zu äußern, zeigte in ihrem ersten Post nach der Sperre, erneut ihre perfide Dummheit auf!

    Aber schauen wir uns einmal ihre falschen Behauptungen an, die meine persönlich getroffenen Einschätzungen des Sachverstandes von Steffi (GAP) bestätigen!

    So schrieb sie…

    IN EIGENER SACHE
    Der 1-Mann-Anti-Tierrechts-Blogger Kroiß (zoos.media) bzw. sein in Indonesien ansässiges Pendant Harnos (gerati) hat den folgenden Beitrag von Facebook löschen lassen, weil er mit einem Screenshot aus einem seiner (Kroißens) youtube-Videos illustriert war, was von FB als Verstoß gegen die hauseigenen Leitlinien (Terms of Service) verstanden wurde. Hier besagter post (in aktualisierter Form) nochmal, halt ohne die – für den Sachverhalt selbst völlig unerhebliche – Abbildung Kroißens.
    Steffi (GAP) Facebook-Seite Great Ape Project

    Schaut man sich ihre Posts in der Vergangenheit an, scheint sie mit Gewalt zu versuchen ihre verschwommene Intelligenz durch Einbinden von skurrilen und nicht passenden Fachbezeichnungen aufwerten zu wollen. So nennt sie mich ein „Pendant“, wo sie doch einfach „Freund“ hätte schreiben können!

    Steffi von Great Ape Project verbreitet Lügen: Behauptung, Phillip Kroiß sei nur ein Ein-Mann-Blogger, entpuppt sich als falsch. Tatsächlich steht hinter dem Blog ein Verlag mit GmbH-Struktur, der in der Zentrale telefonisch erreichbar ist und eine Vielzahl von Journalisten beschäftigt. Steffi sollte sich besser informieren, bevor sie falsche Behauptungen aufstellt.

    Great Ape Project: Organisation ohne rechtliche Anschrift und Verantwortung.

    Trotz Angabe von Colin Goldner als Ansprechpartner im Impressum und damit haftbare Person sind Fax und Telefonnummern nicht erreichbar. Goldner selbst verweist über seinen Anwalt darauf, nichts mit der Organisation zu tun zu haben. Hier liegt ein eindeutiger Verstoß gegen das TMG vor, der strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen sollte.

    Die Sperre wurde von Facebook durchgesetzt, da Steffi (GAP) über mich und Philipp einen Screenshot aus einem Video bzw. Livestream nahm, was mich und Philipp diffamierend abbildet. Ich hätte nichts dagegen, wenn man Screenshot aus Videos benutzt, wenn diese nicht expliziert, der Diffamierung dienen. Und ein Screenshot ist eben keine Illustration, da hier keinerlei eigene Arbeit investiert wurde, aber da fehlt Steffi (GAP) eben die Auffassungsgabe.

    Da das Great Ape Project sich hinter Pseudonymen und falschen Kontaktadressen versteckt, war der Weg über Facebook notwendig, um seine Rechte zu wahren. Facebook löscht und sperrt nur dann, wenn ein Verstoß erwiesen ist. Sollte die Sperre ungerechtfertigt gewesen sein, hätte Steffi oder das Great Ape Project unverzüglich eine einstweilige Verfügung gegen die Sperre erwirken können. Steffi (GAP) gibt an, dass sie und das Great Ape Project juristisch vorgehen werden, jedoch ist dies bisher nicht erwiesen. Weitere Informationen dazu finden Sie im folgenden Text.

    Aber schauen wir uns ihren nächsten Absatz an …

    Auch wenn es außerhalb seiner Minibubble kaum jemanden interessiert oder angeht, was Möchtegern-Zoolobbyist Philipp Kroiß auf seinem 1-Mann-Blog „zoos.media“ an Diffamien, üblen Nachreden und falschen Tatsachenbehauptungen ins Netz stellt, muss ihm doch gelegentlich widersprochen werden. Dann nämlich, wenn seine notorisch übelwollenden Daueranwürfe gegen Tierrechtsaktive die Grenze von simpler Bos- und Borniertheit zu Strafbarkeit überschreiten. Und das tun sie eben immer wieder.
    Steffi (GAP)

    Es stellt sich die Frage, warum Steffi (GAP) immer wieder über Zoos.media berichten muss, obwohl diese angeblich uninteressant ist. Möglicherweise liegt es daran, dass Steffi (GAP) versucht, die von Zoos.media aufgedeckten Fehler von Tierrechtlern zu verschleiern und sich zu rechtfertigen. Die öffentlich zugänglichen Zugriffszahlen zeigen jedoch, dass die Zugriffe auf Zoos.media stetig steigen, während die Webseite des Great Ape Project kaum Beachtung findet und praktisch bedeutungslos ist.

    Interessanterweise beschwert sich Steffi (GAP) oft über Diffamierung und üble Nachrede, wenn falsche Tatsachenbehauptungen über das Great Ape Project verbreitet werden. Gleichzeitig ist es Steffi (GAP) jedoch nicht gelungen, die Aussagen zu widerlegen oder durch eigene Beweise zu entkräften.

    Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass mit Steffi (GAP) keine sinnvolle Diskussion gestartet werden kann, da sie jeden, der Argumente vorbringt, die sie nicht widerlegen kann, sofort sperrt und die Kommentare löscht. Für sie ist alles, was nicht auf ihrer Seite steht, eine Lüge. Dieses Phänomen ist nicht nur bei Steffi (GAP), sondern auch bei vielen Tierrechtlern zu beobachten. Ein Beispiel dafür ist das „Projekt EndZoo“.

    Es ist bemerkenswert, dass Steffi (GAP) sich darüber aufregt, dass man auf ihre Aussagen mit Blog-Beiträgen und Posts in den sozialen Medien reagiert und sie als „boshaft und borniert“ empfindet. Für sie scheint Meinungsfreiheit nicht zu gelten, während Tierrechtler angeblich niemals lügen können. Allerdings sind sie oft nicht in der Lage, Vorwürfe von Kritikern zu widerlegen.

    Und selbst begeht Steffi (GAP) Straftaten

    Dem Vernehmen nach wurde unlängst ein Unterlassungsverfahren gegen Kroiß eingeleitet, das, sollte es zu einer Klage kommen und er verurteilt werden, mit erheblichen Kosten für ihn einhergehen wird.
    Das gleiche gilt für die sonstigen Pöbler und Ehrabschneider in seinem Dunstkreis („experten gegen…“ bzw. „gerati“) . Bleiben sie mit ihrem (i.d.R. abgrundtief blöden und allein schon aus grammatikalischen Gründen indiskutablen) Geätze unterhalb besagter Grenze, werden sie einfach ignoriert (zumindest von uns), überschreiten sie sie, werden sie abgemahnt bzw. verklagt. Punktum.
    Steffi (GAP

    Steffi (GAP) und ihre Anhänger verbreiten oft die falsche Behauptung, dass gegen Phillip Kroiß ein Unterlassungsverfahren läuft. Dies ist jedoch eine Verleumdung und somit ein Straftatbestand. Es gibt keine rechtliche Grundlage für Klagen seitens des Great Ape Project. Ein Beispiel dafür ist die versuchte Abmahnung von Colin Goldner gegenüber dem Autor von GERATI, Silvio Harnos, die bisher zu keiner Klage geführt hat. Ich warte jedoch auf solche Klagen, um mit Widerklagen zu reagieren. Obwohl der Anwalt von Goldner befähigt zu sein scheint, spielt Goldner selbst mittlerweile das bockige Kind.

    Es ist fragwürdig, warum Steffi (GAP) behauptet, dass gegenüber mir, Phillip oder einem der Experten gegen Nicht Experten eine Klage anhängig ist, ohne ein Aktenzeichen oder das zuständige Gericht zu nennen, um dies zu bestätigen. Statt solchen Unsinn zu verbreiten, sollte Steffi (GAP) vielleicht überlegen, ob sie eine andere Tampon-Sorte ausprobieren möchte.

    Ich habe zu allen von Steffi (GAP) aufgezählten Personenkreis natürlich Kontakt aufgenommen und keiner hat jemals aus dem Umfeld des GAP eine Abmahnung erhalten! Und eine Abmahnung ist parse erst einmal nichts anderes als Toilettenpapier, solange man nicht eine unterschriebene Unterlassungserklärung des Abgemahnten oder ein rechtskräftiges Urteil vorliegen hat! Aber lassen wir Steffi (GAP) in ihrem blümchenhaften Rechtsverständnis einfach stehen. Es hat schon einen Grund, dass sie bei GAP auf dem Abstellgleis verfrachtet wurde!

    Zum Thema Ignoriert braucht man einfach nur mal auf der Facebook Seite des „Great Ape Projects“ nach GERATI und Harnos suchen. So wird man über 200 gefundene Einträge finden. So viel zum Thema Ignoranz. Steffi (GAP) ist und bleibt einfach eine Lügnerin!

    Steffi (GAP) dummes Rechtsverständnis

    Mit Blick auf einen unlängst eingestellten post Kroißens könnte man durchaus die Frage stellen, ob besagte Grenze zur Strafbarkeit (wieder einmal) überschritten wurde und rechtlich dagegen vorgegangen werden soll oder nicht: in einem post vom 10.2.2023 behauptet(e) Kroiß unter dem Titel „ Zoo Duisburg: PETA scheitert mit Strafanzeige“, es habe die „radikale Tierrechtsorganisation PETA versucht durch eine Anzeige die Haltung von Orang-Utans im Zoo Duisburg in den Schmutz zu ziehen. Jetzt steht fest: alle Vorwürfe waren unzutreffend. Die Staatsanwaltschaft fand keine Beweise.“ PeTA missbrauche insofern „regelmäßig das deutsche Rechtssystem, um für sich Werbung zu machen. So will man Spenden generieren, die man dann vor allem in eines nicht investiert: Tierschutz. Diesmal hatte man die Orang-Utans im Zoo Duisburg ins Visier genommen. Nun stellte die Staatsanwaltschaft fest, dass es im Duisburger Zoo weder eine Straftat noch eine Ordnungswidrigkeit zu beanstanden gab. Verknüpft wurde diese Anzeige seitens PETA mit zahlreichen Lügen und Fehlinformationen.“
    Steffi (GAP)

    Man darf sich fragen, warum Steffi (GAP), wenn sie sich so sicher ist, dass Phillip in seinem Artikel Straftaten begeht, nicht unverzüglich selbst Strafanzeige stellt. Oder ist sie dieser Aufgabe auch nicht gewachsen?

    Natürlich missbraucht PETA regelmäßig Strafanzeigen als PR-Kampagnen. Obwohl PETA eine Rechtsabteilung betreibt, mit angeblich ausgebildeten Juristen, werden alle Verfahren, die aus PETA-Strafanzeigen resultieren in der Regel eingestellt. Warum wohl, liebe Steffi (GAP)?

    Anstatt das Ermittlungsergebnis abzuwarten, prescht PETA mit einer Pressemitteilung hervor und beschuldigt das ausgewählte Opfer einer Straftat. Wo bleibt denn jetzt die Entschuldigung, dass PETA den Zoo zu Unrecht öffentlich an den Pranger gestellt hat? Immerhin wurde seine Unschuld jetzt juristisch bewiesen. Aber da kommt von PETA nichts! Und nein eine Strafanzeige liebe Steffi (GAP) ist nicht mit einem rechtskräftigen Urteil zu verbinden.

    Und jetzt belegt Steffi (GAP) ihre gänzliche Inkompetenz

    Desweiteren behauptet(e) Kroiß tatsachen- und wahrheitswidrig, ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoo Duisburg“ sei bei den Orang Utans beobachtete Koprophagie, also der Verzehr des eigenen Kotes, gewesen, was, wie er ausführt, gar keine „Verhaltensstörung“ darstelle, wie PeTA ahnungsloserweise, sprich: ohne Kenntnis der aktuellen Studienlage, meine. Als Beleg führt(e) er eine Studie zur Koprophagie bei Schimpansen(!) an.
    Steffi (GAP)

    Dazu muss ich nicht viel sagen, sondern verweise einfach auf die SEITE von PETA, worauf sich PETA in ihrer Strafanzeige auch beruft, wo man kurioserweise lesen kann …

    Verhaltensstörungen bei Menschenaffen: Normalität in Zoos
    Zu den am häufigsten in Gefangenschaft auftretenden Verhaltensstörungen gehören das Essen der eigenen Exkremente (auch bezeichnet als „Koprophagie“) und das Hochwürgen von Nahrung, gefolgt von der Wiederaufnahme des Erbrochenen (auch bezeichnet als „Regurgitation and Reingestion“). Diese Verhaltensweisen sind in Gefangenschaft allgegenwärtig; im Vergleich zum natürlichen Verhalten in der Wildnis sind sie jedoch abnormal und treten dort nur selten oder nie auf.
    Bei einer Erhebung in 56 nordamerikanischen Zoos und Primatenzentren mit insgesamt 206 Gorillas in Gefangenschaft zeigte die Mehrheit der Tiere diese abnormalen Verhaltensweisen: 56 Prozent aßen ihren Kot und 68 Prozent ihr Erbrochenes – teilweise sogar mehrmals am Tag. Dabei waren sogenannte „Wildfänge“ häufiger betroffen als in Gefangenschaft geborene Tiere. Auch bei Schimpansen ist das Essen der eigenen Exkremente die am häufigsten auftretende Verhaltensstörung.
    PETA Deutschland

    abzurufen unter: https://www.peta.de/themen/menschenaffen-verhaltensstoerungen/

    Dass dieses wissenschaftlich nicht haltbar ist, konnte ich in dem GERATI – Artikel https://gerati.de/2023/02/09/gute-nachrichten-fuer-zoo-duisburg-ermittlungen-eingestellt-interne-ueberpruefung-zeigt-verbesserungen-fuer-tierwohl-bei-orang-utan/ belegen. Steffi (GAP) wie auch alle anderen Tierrechtler klammern kategorisch alle wissenschaftlichen Studien aus, die nicht zu ihrem Wunschergebnis kommen!

    Phillip Kroiß diffamiert PETA???

    War/ist das nun einfaches Verwechseln klinischer Begrifflichkeiten durch einen zoologisch völlig unqualifizierten Möchtegern-Lobbyisten oder war/ist es vorsätzliche Diffamierung einer ihm missliebigen Tierrechtsorganisation? Jedenfalls handelt(e) es sich um Falschbehauptung(en).
    Steffi (GAP)

    Wie kann Phillip jemanden diffamieren, wenn selbst die ermittelnden Staatsanwälte, PETA faktisch Inkompetenz bei der Zootierhaltung vorwerfen? Es wurde doch faktisch durch ein Ermittlungsverfahren juristisch erwiesen, dass die Aussagen von PETA falsch und somit eine Lüge war! Ja für Steffi (GAP) ist natürlich diese Staatsanwaltschaft wieder einmal korrupt! Denn nur fähige Staatsanwaltschaften verfolgen Strafanzeigen von Tierrechtlern und erheben Klage!

    Apropos, mir fällt gerade ein! Was ist denn überhaupt mit der zweiten Strafanzeige gegen den Krefelder Zoo geworden, wo das Great Ape Project ein Gefälligkeitsgutachten präsentiert hat. An diesem Wochenende demonstriert man ja vor dem Krefelder Zoo erneut aus perfider Dummheit von GAP. Das Thema Strafanzeige wird aber seit Monaten nicht mehr erwähnt, warum wohl? Hier lohnt sich eine Recherche.

    Ach Steffi (GAP) weißt du überhaupt was PETA veröffentlicht

    Kurz nach obiger Kritik hat Kroiß seine Falschbehauptung, in PeTAs Strafanzeige gegen den Zoo Duisburg sei es um bei den dortigen Orang Utans beobachtete Koprophagie gegangen – was eben nicht der Fall war – sehr schnell und klammheimlich abgeändert und behauptet nun, er habe in seinem Artikel nur darauf abgestellt, Koprophagie sei ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoos generell“. Tatsächlich aber hatte er fakten- und wahrheitswidrig behauptet, ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoo Duisburg“ in besagter Strafanzeige sei bei den dortigen Orang Utans beobachtete Koprophagie gewesen, was, wie er ausführte, bei diesen gar keine „Verhaltensstörung“ darstelle. Als Beleg führte – und führt er weiterhin – eine Studie zur Koprophagie bei Schimpansen(!) an. https://www.facebook.com/photo/?fbid=502334562080604&set=a.403852211928840
    Aber egal, eine weitergehende inhaltliche Auseinandersetzung mit Kroiß (und/oder seinesgleichen) führen wir nicht.
    Steffi (GAP)

    Ich habe ja bereits durch die PETA Verlinkung bewiesen, dass Phillip mit seiner Aussage recht hat und tatsächlich stützt sich ja PETA gerade auf Ihre eigenen „wissenschaftlichen“ Aussagen, die ehern unwissenschaftlich zu betrachten sind in ihren Strafanzeigen!

    Und warum muss Steffi (GAP) gleich wieder lügen und behaupten, dass es ihr am Allerwertesten vorbeigeht? Der erste Post nach einer 37-tägigen Facebook Sperre bezieht sich auf diesen wegen strafbaren Inhalt von Facebook gelöscht Post der zu dieser Sperre führt. So ganz egal kann es also Steffi (GAP) doch nicht sein. Letztendlich beweist sie doch gerade mit der Wahl ihres ersten Postest nach einer Sperre, wie wichtig es ihr gerade ist, ihre Lügen zu diesem Vorfall weiterzuverbreiten. Leider ist die Seite aber mittlerweile irrelevant geworden, sodass sie sich anscheinend durch diverse von ihr selbst erstellten Fake-Account selbst unterhält. Imaginäre Freunde sind für Steffi (GAP) die liebsten, denn die sagen immer, was sie hören möchte und widersprechen ihr nicht und schon gar nicht kritisieren sie, sie oder ihr geliebtes Great Ape Project, das sie im Auftrag von Colin Goldner in den Abgrund der Versenkung bugsierte!

    Und natürlich musste sie auch gegen den am Pool unter Palmen, chillenden Tierrechtsexperten Silvio Harnos austeilen

    NACHTRAG: Zeitgleich ließ Kroißens in Indonesien ansässiges Pendant Harnos (gerati) einen in obigem post (von einem unserer User) verlinkten Screenshot aus einem seiner (=Harnossens) Hass- und Hetzvideos löschen, in denen dieser regelmäßig mit verleumderischen und ehrabschneidenden Anwürfen gegen Tierrechtsaktive pestet. Und das, obgleich Harnos selbst seit Jahren Fotos ihm missliebiger Personen ins Netz stellt, in der Regel unerlaubt und in verzerrter bzw. grob verunstalteter Form. Gipfel seiner Infamie war/ist eine bis heute im Netz vorfindliche Bildmanipulation, in der er den vormaligen PeTA-Justitiar Dr. Haferbeck in ein Foto von Josef Goebbels aus dem Jahre 1934 (in SA-Uniform und mit Hakenkreuz an der Schirmmütze) einmontierte. Haferbeck hat selbstredend Strafanzeige erstattet, die sich allerdings, da Harnos seinen Wohnsitz in Indonesien hat, schier endlos hinzieht.
    Steffi (GAP)

    Und wieder muss klein Steffi (GAP) Lügen. Denn sie postet erst selbst den Screenshot von mir und als dieser dann gelöscht wurde und sie eine 3 Tage Sperre erhielt, postete sie denselben Screenshot noch einmal, über einen von ihr verwalteten Fake-Account! Da genau dieser Screenshot bereits mehrfach auf der FB-Seit des „Great Ape Project“ gepostet wurde und Steffi (GAP) nicht in der Lage zu sein scheint, die von ihr verwaltete Seite rechtlich korrekt zu führen, kann man sich vorstellen, was in naher Zukunft passieren wird!

    Gleichzeitig hat Steffi (GAP) es nicht verstanden, wo der feine Unterschied liegt, um rechtlich Safe zu sein. Vielleicht sollte sie sich einmal fragen, wie es sein kann, dass meine von mir erstellten Grafiken von Facebook nicht infrage gestellt werden, ihre wiederum doch? Es gibt eben fähige und unfähige Personen.

    Es hilft auch nichts, wenn Steffi (GAP) stundenlang vor dem Posten auf Google nach Fremdwörtern sucht, die ihre angebliche Intelligenz bezeugen sollen, jedoch nichts mehr mit der allgemeinen Umgangssprache zu tun haben, die in den sozialen Medien vorherrscht! Aber lassen wir ihr diese Arbeit, sie scheint ja sonst nichts zu tun zu haben.

    Zum Thema Haferbeck hätte Strafanzeige, wegen der von mir erstellten Fotocollage erstellt, ist dieses wieder eine strafbare falsche Tatsachenbehauptung. Ich habe zwar ein Schreiben der Rechtsanwälte bekommen, jedoch mich dazu geäußert und insbesondere Vergleiche des im Bundestag immer wieder als Umgangsform präsentierte vergleiche herangezogen! Es wäre doch schön, wenn Steffi (GAP) die angeblich vorliegende Strafanzeige präsentierte oder wenigstens das Aktenzeichen benennen könnte, denn ansonsten macht sie sie gerade mit solchen Aussagen Strafbar und Schadenersatzhaftbar! Auch wenn sie denkt, sie sei anonym. Ich versichere ihr, auch die Stiftung wird sie bei meinen anstehenden Forderungen fallen lassen wie eine heiße Kartoffel und das gibt, wie man weiß, schwarze Flecken und Ausschlag! Und nein, das ist nicht als Drohung aufzufassen, sondern soll nur bildlich zur Veranschauung dienen, dass sie letztendlich keine Freunde hat!

  • Frank Albrecht outet sich als Internet-Zensur-Enthusiast

    In der digitalen Welt gibt es viele Stimmen, die sich für Freiheit und Meinungsfreiheit einsetzen. Leider gibt es aber auch Stimmen, die diese Freiheit einschränken möchten. Einer dieser Menschen ist Frank Albrecht, ehemaliger Vorsitzender des Vereins EndZoo Deutschland e.V., der in der Vergangenheit immer wieder durch seine harte Linie in Diskussionen aufgefallen ist. Nun hat er sich in einem Beitrag auf Facebook eindeutig als Zensur-Enthusiast geoutet.

    Wie so oft bei Frank Albrecht sind seine Aussagen widersprüchlich. Einerseits behauptet er, er lösche nur Lügen und unwahre Aussagen in Diskussionen. Andererseits zeigt sich aber, dass er nur dann löscht, wenn ihm die Argumente ausgehen oder er keine Beweise und Quellen für seine Wiederlegung hat. Der Blogger GERATI hat in zahlreichen Beiträgen nachgewiesen, dass Frank Albrecht oft nicht in der Lage ist, seine Gegendarstellungen mit Beweisen und Quellen zu belegen. Auch aus den eigenen Reihen wird er darauf hingewiesen, dass er durch Belege und Quellen die Aussagen seiner Kritiker widerlegen könnte. Doch darauf geht er nicht ein, sondern beharrt darauf, dass er niemandem etwas beweisen muss.

    In einem Beitrag zum Thema Hass und Hetze behauptet Frank Albrecht, dass er einer ordentlichen Diskussion und Kritik nicht aus dem Weg geht und diverse Beiträge dazu auf seiner Seite verfügbar sind. Dabei löscht er aber Kommentare, die weder Hass noch Hetze enthalten und bezeichnet sie als „Lügen“. Es ist offensichtlich, dass Frank Albrecht Kommentare nicht auf der Grundlage von Hass und Hetze löscht, sondern auf der Grundlage von Zensur. Wenn er tatsächlich so offen für Diskussionen und Kritik ist, sollte er auch bereit sein, seine Gegendarstellungen mit Beweisen und Quellen zu untermauern.

    Ein weiteres auffälliges Verhalten von Frank Albrecht ist sein regelmäßiges Löschen seiner sozialen Medien. Immer wieder verschwindet er aus den sozialen Netzwerken, nicht weil er nicht aktiv ist, sondern weil er seine Profile löscht. Dieses Verhalten passt nicht zur Aussage, dass er nur Hass und Hetze löscht. Vielmehr könnte man vermuten, dass er sich selbst löscht, weil er seine eigenen Hassbotschaften nicht erträgt. Frank Albrecht scheint sich in einer Welt aus Lügen und Verschwörungen zu bewegen, in der er selbst der einzig wahre Prophet ist.

    Immer wieder betont Frank Albrecht seine angebliche Dialogbereitschaft. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass er nur bereit ist, sich mit Menschen persönlich zu treffen, um mit ihnen zu diskutieren. Online hingegen weigert er sich, sich Diskussionen zu stellen. Das ist ein Problem in der heutigen Zeit, in der der Großteil der Diskussionen online stattfindet. Doch auch bei persönlichen Treffen darf man bezweifeln, dass Frank Albrecht tatsächlich eine konstruktive Diskussion führen möchte. Denn wie bereits erwähnt, scheint er nicht in der Lage zu sein, seine Argumente mit Beweisen und Quellen zu untermauern. Stattdessen löscht er unbequeme Kommentare und diffamiert seine Kritiker.

    Es ist bedauerlich, dass es Menschen wie Frank Albrecht gibt, die sich für Zensur und Einschränkungen der Meinungsfreiheit einsetzen. Gerade in der heutigen Zeit, in der die digitale Welt immer wichtiger wird und viele Menschen online ihre Stimme erheben, ist es entscheidend, dass die Meinungsfreiheit geschützt wird. Es ist wichtig, dass jeder seine Meinung frei äußern kann, solange er dabei nicht gegen Gesetze oder grundlegende ethische Grundsätze verstößt.

    Abschließend bleibt zu hoffen, dass sich Frank Albrecht und ähnliche Personen eines Besseren besinnen und erkennen, dass die Meinungsfreiheit ein hohes Gut ist, das es zu schützen gilt. Eine offene und konstruktive Diskussionskultur ist entscheidend für eine funktionierende Demokratie und eine freie Gesellschaft.

  • PETA’s Veterinäramt Ranking: Wichtigtuerei oder ernstzunehmende Bewertung?

    Die Tierrechtsorganisation PETA hat ein Ranking der deutschen Veterinärämter veröffentlicht. Doch statt Lob und Anerkennung zu erhalten, hat PETA mit ihrem Vorgehen erneut für Kontroversen gesorgt. Denn anders als viele glauben, ist PETA keine Tierschutzorganisation, sondern eine Tierrechtsorganisation. In ihrem Bestreben, das Leben von Tieren zu verbessern, geht PETA oft unkonventionelle Wege. So auch in diesem Fall, in dem sie Veterinärämter bewerten und das Ergebnis veröffentlichen. Doch wie aussagekräftig sind die Bewertungen und warum hat PETA die erste Pressemitteilung zu ihrem Ranking wieder gelöscht?

    1. PETA – Tierrechtsorganisation statt Tierschutzorganisation
    2. Das Veterinäramt-Ranking von PETA: Wie wird es erstellt?
    3. Kritik an der Methodik: Wie aussagekräftig ist das Ranking?
    4. Warum PETA ihre erste Pressemitteilung löschte: Eine Analyse
    5. Veterinärämter an den Pranger stellen: Vor- und Nachteile
    6. Tierschutz in Deutschland: Eine Übersicht
    7. Fazit: Das Veterinäramt-Ranking von PETA – hilfreich oder kontraproduktiv?
    8. Quellen

    PETA – Tierrechtsorganisation statt Tierschutzorganisation

    PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) bezeichnet sich selbst als Tierrechtsorganisation. Anders als Tierschutzorganisationen verfolgt PETA das Ziel, Tiere nicht nur vor Misshandlung oder Vernachlässigung zu schützen, sondern auch ihre Grundrechte zu wahren. Diese Sichtweise unterscheidet sich grundlegend von der des Tierschutzes, der primär darauf abzielt, das Leid von Tieren zu minimieren. Die Tierrechtsbewegung ist damit politischer und stellt die menschliche Nutzungs- und Eigentumsrechte an Tieren generell infrage. Für PETA bedeutet dies beispielsweise die Forderung nach einem Ende der Nutzung von Tieren in der Landwirtschaft, der Tierversuche und des Gebrauchs von Tieren für Unterhaltungszwecke.

    Allerdings ist das Vorgehen von PETA nicht unumstritten. Die Organisation ist dafür bekannt, mit provokativen und kontroversen Kampagnen aufzufallen. So sorgte beispielsweise eine PETA-Kampagne mit dem Slogan „Holocaust auf Ihrem Teller“ für Empörung. Zudem geriet die Organisation in die Kritik, als bekannt wurde, dass PETA im eigenen Tierheim bis zu 90 % der Tiere tötet, die in ihre Obhut gelangen.

    In diesem Kontext ist auch das Veterinäramt-Ranking von PETA zu betrachten. Kritiker werfen der Organisation vor, das Ranking als Mittel zur Selbstdarstellung zu nutzen und sich als Vorreiter im Tierschutz zu präsentieren, obwohl ihre Positionen von vielen anderen Tierschutzorganisationen und Tierärzten abgelehnt werden.

    Das Veterinäramt-Ranking von PETA: Wie wird es erstellt?

    PETA veröffentlicht jedes Jahr ein sogenanntes „Veterinäramt-Ranking“, in dem die Arbeit der Veterinärämter in deutschen Städten bewertet wird. Doch wie wird dieses Ranking eigentlich erstellt?

    Laut PETA werden die Veterinärämter anhand von vier Kriterien bewertet: der personellen Ausstattung, der Sachkunde des Personals, der Zusammenarbeit mit Tierschutzvereinen und der Transparenz. Die Informationen werden durch schriftliche Anfragen bei den Veterinärämtern sowie durch eine Online-Recherche ermittelt.

    Nach eigenen Angaben bewertet PETA jedes Jahr alle 401 deutschen Kreise und kreisfreien Städte. Dabei werden die Ergebnisse in Form einer Rangliste veröffentlicht, in der die Städte und Kreise mit der besten Veterinäramts-Arbeit auf Platz eins stehen.

    Allerdings gibt es auch Kritik an der Methodik des Rankings. Einige Tierschutzverbände werfen PETA vor, die Kriterien für die Bewertung der Veterinärämter willkürlich ausgewählt zu haben und dass die Ergebnisse wenig aussagekräftig seien. Zudem werde die Arbeit der Veterinärämter oft nur oberflächlich betrachtet und nicht ausreichend berücksichtigt, dass diese oft unterbesetzt und überlastet sind.

    Kritik an der Methodik: Wie aussagekräftig ist das Ranking?

    Das Veterinäramt-Ranking von PETA ist seit seiner Veröffentlichung umstritten. Kritiker bemängeln vor allem die Methodik, mit der die Bewertung der Veterinärämter erfolgt.

    Ein zentraler Kritikpunkt ist, dass das Ranking nur aufgrund von öffentlich verfügbaren Informationen erstellt wird. Dabei werden jedoch viele wichtige Faktoren nicht berücksichtigt, wie zum Beispiel die personelle Ausstattung und Qualifikation der Mitarbeiter, die Arbeitsbedingungen und das Budget der Veterinärämter. Auch die Komplexität und Vielfalt der Aufgaben, die von den Veterinärämtern wahrgenommen werden, wird nicht ausreichend berücksichtigt.

    Zudem wird bemängelt, dass die Kriterien, die PETA zur Bewertung heranzieht, nicht immer aussagekräftig sind. So wird beispielsweise das Vorhandensein von Hunden auf dem Dienstgelände der Veterinärämter als positiver Faktor bewertet, obwohl dies nicht zwangsläufig Auswirkungen auf die Qualität der Arbeit hat.

    Das Veterinäramt-Ranking von PETA basiert offenbar nicht allein auf objektiven Bewertungskriterien, sondern scheint stark von der Kooperationsbereitschaft mit PETA beeinflusst zu sein. Veterinärämter, die positiv bewertet werden, arbeiten vermutlich eng mit PETA zusammen, während Veterinärämter, die eine Zusammenarbeit ablehnen, eher negativ bewertet werden. Es besteht daher die Vermutung, dass das Ranking in erster Linie als öffentlichkeitswirksame Verleumdungskampagne gegen Veterinärämter dient, die sich nicht mit PETA einlassen möchten. Eine solche Vorgehensweise kann sowohl für die betroffenen Veterinärämter als auch für den Tierschutz insgesamt kontraproduktiv sein.

    Insgesamt wird das Ranking von vielen Experten als wenig aussagekräftig und unzureichend fundiert kritisiert. Auch PETA selbst räumt ein, dass das Ranking nur eine grobe Orientierungshilfe sein soll und nicht als umfassende Bewertung der Veterinärämter angesehen werden darf.

    Warum PETA ihre erste Pressemitteilung löschte: Eine Analyse

    Die Pressemitteilung von PETA bezieht sich explizit auf das Bezirksveterinäramt Berlin-Mitte und dessen Genehmigung für den Einsatz von Kaninchen und Meerschweinchen bei der Aufführung von Richard Wagners „Der Ring der Nibelungen“ in der Berliner Staatsoper. PETA wirft dem Veterinäramt vor, gegen das Tierschutzgesetz verstoßen und die Tierquälerei bei dieser Veranstaltung nicht verhindert zu haben.

    Die Tierrechtsorganisation betont, dass Kaninchen und Meerschweinchen als Fluchttiere besonders empfindlich auf ungewohnte Lautstärke, Lichter und fremde Menschen reagieren. Es könnten sich sogar lebensbedrohliche stressbedingte Erkrankungen entwickeln, wenn diese Tiere auf einer Bühne eingesetzt werden, ohne ausreichende Rückzugsmöglichkeiten. PETA betont, dass Tiere nicht dazu da sind, um auf der Bühne als Attraktionen missbraucht zu werden und fordert das Veterinäramt Berlin-Mitte auf, dem Tierschutz einen höheren Stellenwert einzuräumen und die Ausbeutung von Tieren auf Berliner Bühnen nicht mehr zu genehmigen.

    Tatsache ist, dass in diesem Fall ein Gerichtsverfahren stattfand und die Verwendung von Kaninchen und Meerschweinchen auf der Bühne genehmigt wurde. PETA ist auch darüber informiert. Das Veterinäramt Berlin-Mitte hatte in diesem Fall keine Befugnis, ein Verbot auszusprechen, da es dadurch gegen das Urteil und das Gesetz verstoßen würde. Eine solche Entscheidung hätte rechtliche Konsequenzen nach sich gezogen.

    Der Versuch von PETA, das Veterinäramt von Berlin-Mitte in ein schlechtes Licht zu rücken, zeigt die fragwürdige Natur dieses Veterinäramt-Rankings auf. Das Veterinäramt handelte im Einklang mit geltendem Recht und erhielt trotzdem eine negative Bewertung aufgrund seiner Ablehnung der Zusammenarbeit mit PETA. Durch diesen Versuch, das Amt öffentlich zu diskreditieren, wird die Glaubwürdigkeit des Rankings weiter infrage gestellt.

    Die Tatsache, dass diese Pressemitteilung, für die Peter Höffken verantwortlich war, gelöscht wurde, zeigt deutlich, dass PETA Kritik ohne ausreichende Belege willkürlich verteilt. Es ist bedenklich, wenn Organisationen ihre Anschuldigungen nicht sorgfältig prüfen und somit möglicherweise zu Unrecht den Ruf von Personen oder Institutionen schädigen.

    Veterinärämter an den Pranger stellen: Vor- und Nachteile

    Das Anprangern von Veterinärämtern hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Einerseits kann es dazu beitragen, Missstände im Tierschutz aufzudecken und zu beheben. Es kann ein Ansporn für Veterinärämter sein, ihre Arbeit zu verbessern und die Einhaltung von Tierschutzstandards zu gewährleisten.

    Andererseits besteht die Gefahr, dass durch das Anprangern von Veterinärämtern eine pauschale Verurteilung stattfindet, die auch diejenigen trifft, die ihre Arbeit gewissenhaft und verantwortungsbewusst ausüben. Es besteht auch das Risiko von falschen Vorwürfen oder unberechtigter Kritik, die das Vertrauen der Öffentlichkeit in Veterinärämter untergraben kann.

    Insgesamt sollte eine sachliche und differenzierte Betrachtung der Arbeit von Veterinärämtern im Tierschutz angestrebt werden. Eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Tierhaltern, Tierärzten, Veterinärämtern und Tierschutzorganisationen kann dazu beitragen, den Tierschutz zu verbessern und das Wohlergehen von Tieren zu gewährleisten.

    Tierschutz in Deutschland: Eine Übersicht

    In Deutschland gibt es zahlreiche Gesetze und Verordnungen zum Schutz von Tieren. Das wichtigste Gesetz ist das Tierschutzgesetz, das den Schutz von Tieren als Mitgeschöpfen des Menschen festlegt. Das Gesetz regelt unter anderem den Umgang mit Tieren, die Haltung, den Transport und das Töten von Tieren sowie den Handel mit Tieren.

    Zuständig für die Überwachung der Einhaltung des Tierschutzgesetzes sind die Veterinärbehörden der einzelnen Bundesländer. Diese haben die Aufgabe, Verstöße gegen das Tierschutzgesetz zu ahnden und Tiere zu schützen.

    Neben dem Tierschutzgesetz gibt es weitere Verordnungen, die den Schutz von Tieren regeln. Dazu gehören beispielsweise die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung, die Tierschutz-Tiertransportverordnung oder die Tierschutz-Schlachtverordnung.

    Neben den gesetzlichen Regelungen gibt es auch zahlreiche Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen, die sich für den Schutz von Tieren einsetzen. Einige der bekanntesten Organisationen sind der Deutsche Tierschutzbund, PETA, der Bund gegen Missbrauch der Tiere und der Tierschutzverein.

    In den letzten Jahren hat das Thema Tierschutz in Deutschland zunehmend an Bedeutung gewonnen. So gibt es immer mehr Menschen, die sich für den Schutz von Tieren einsetzen und für eine tierfreundliche Lebensweise einstehen. Auch in der Politik wird das Thema Tierschutz immer wieder diskutiert und es werden neue Gesetze und Verordnungen zum Schutz von Tieren erlassen.

    Fazit: Das Veterinäramt-Ranking von PETA – hilfreich oder kontraproduktiv?

    Insgesamt lässt sich sagen, dass das Veterinäramt-Ranking von PETA eher einer PR-Aktion als einem sinnvollen Bewertungssystem gleicht. Es scheint vielmehr ein Versuch zu sein, Veterinärämter zu einer Zusammenarbeit mit PETA zu erpressen, indem negative Bewertungen vergeben werden, wenn eine Zusammenarbeit abgelehnt wird. Diese Vorgehensweise ist fragwürdig, da sie die eigentliche Arbeit der Veterinärämter nicht angemessen bewertet und die Zusammenarbeit mit PETA überproportional gewichtet.

    Ein Bewertungssystem kann einerseits dazu beitragen, dass Tierschutzverstöße stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden und das Bewusstsein für Tierschutz gestärkt wird. Allerdings birgt das Ranking auch die Gefahr, dass ein ungerechtfertigter Generalverdacht gegenüber allen Veterinärämtern aufgebaut wird und der Fokus zu sehr auf Mängeln und Verstößen liegt, anstatt auf den positiven Entwicklungen im Tierschutz. Es sollte darauf geachtet werden, dass Bewertungen objektiv und auf fundierten Fakten basieren, um eine gerechte Bewertung zu gewährleisten. Letztendlich kann eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Tierschutzorganisationen und Veterinärämtern dazu beitragen, den Tierschutz zu verbessern

    Zudem können die Bewertungskriterien und die Methodik des Rankings von PETA kritisch hinterfragt werden. So beruht das Ranking auf Selbstauskünften der Veterinärämter und es werden lediglich die quantitativen Aspekte bewertet, während qualitative Aspekte wie beispielsweise die Kompetenz und das Engagement der Mitarbeiter nicht berücksichtigt werden.

    Insgesamt scheint das Veterinäramt-Ranking von PETA eher als ein Instrument zur Erpressung von Veterinärämtern zur Zusammenarbeit mit PETA zu dienen. Der Fokus von PETA liegt nicht in erster Linie auf der Verbesserung des Tierschutzes, sondern es geht vielmehr darum, die eigenen ethischen Vorstellungen in der Gesellschaft durch erpresserische Mittel umzusetzen. Während es wichtig ist, Tierschutzverstöße stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken, besteht die Gefahr, dass das Ranking einen ungerechtfertigten Generalverdacht gegenüber allen Veterinärämtern aufbaut und zu sehr auf Mängel und Verstöße fokussiert, anstatt auf positive Entwicklungen im Tierschutz. Kritik an Veterinärämtern ist wichtig, sollte jedoch konstruktiv sein und nicht davon abhängig gemacht werden, ob eine Zusammenarbeit mit PETA besteht oder nicht.

    Quellen: