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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Aktenzeichen: Tier & Recht

Sind Tierrechtler was Besseres?

Tierrechtler denken doch tatsächlich für sie gelten keine gesetzlichen Bestimmungen! Oder denken Tierrechtler tatsächlich, sie sind was Besseres! Ich möchte hier nicht …

STATUSBERICHT PETA VS. GERATI (3)

Gestern hatte ich ja bereits das Antwortschreiben der Generalstaatsanwaltschaft auf Facebook veröffentlicht und dort auch Fragen aufgeworfen, die …

PeTA zieht Strafanzeige zurück

Wieder einmal kann nachgewiesen werden, das PeTA falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt, und diese sogar öffentlich verbreitet und somit unschuldige …

Sperrt Simon Fischer GERATI Video?

Das Video „Simon Fischer vs. Jura-Zoo GERATI TV News 07.06.2018“ wurde auf YouTube für Deutsche Nutzer gesperrt! Grund …

Peter Hübner verliert Verfahren gegen Krone

Ehemaliges Vorstandsmitglied der Ethia-Partei Peter Hübner verliert Rechtsstreit wegen weißer Fellfarbe gegen den Circus Krone. 26.06.2018 Peter Hübner verliert …

Die wahren Ziele von PeTA

PeTA und andere Tierrechtsorganisationen behaupten ja immer wieder, sich nur für Tiere einzusetzen! Die Wahrheit sieht aber gänzlich anders …

Kategorie: Aktenzeichen: Tier & Recht

  • Edmund Haferbeck und Peta decken ihre komplette Verzweiflung auf

    Ist es Dummheit oder die pure Verzweiflung die Edmund Haferbeck und Peta reitet, dass man jetzt einfach mal auch in Deutschland dumme Gefolgsleute auffordert, gegen meine Kunden in Deutschland Straftaten zu begehen?

    Im neuesten Kopi Luwak Hetzartikel, der auf Peta.de erschienen ist, fordert Haferbeck und Peta auf, massiv gegen Kunden von mir in Deutschland vorzugehen. Zwar beschränkt man sich auf den Straftatbestand des Mailbombings, jedoch wenn man Peta und Haferbeck kennt, weiß man was diese wirklich wollen.

    Vor zwei Jahren forderte Peta ihre Gefolgsleute auf, mit Steinen auf Angler zu werfen. Mit Steine werfen, da hat man bei der Peta Führung sehr gute Erfahrungen. Dr. Edmund Haferbeck behauptet immer wieder, dass kein einziger Peta Mitarbeiter jemals rechtskräftig verurteilt wurde. Eine blanke Lüge, wenn man sich die unzähligen Gerichtsverfahren, die Peta Mitarbeiter sich stellen mussten, anschaut. So musste sich auch der ehemalige Peta Mitarbeiter und gescheiterte Endzoo Vereinsbetreiber Frank Albrecht, aufgrund von Straftaten, die er im Namen von Peta durchführte, sich vor einem Gericht verantworten. Haferbeck selbst warf mit Steinen auf einen Laborchef, was ihn eine gerichtliche Bannmeile einbrachte! Aber kein einziger Peta Mitarbeiter, musste sich jemals vor einem Gericht verantworten, so die Meinung von Edmund Haferbeck.

    Lügenbaron Haferbeck in Aktion

    Selbst seinen Rechtsanwalt belügt Edmund Haferbeck. Dieser schrieb an meinen Rechtsanwalt folgende Erwiederung! 

    Auszug:

    5.

    Soweit der Prozesskostenhilfebeschluss des Kammergerichts auf S. 4 die Schmähungen von einer „Sachdebatte“ spricht, ist anzumerken, dass es keine Auseinandersetzung zwischen dem Beklagten und der Klägerseite gab. Es liegt vielmehr seit 8 Jahren ein einseitiges „Bashing“ durch den Beklagten vor. Seit 2017 haben die Kläger die substanzlose und schmähende Kritik des Beklagten völlig ignoriert. Von dieser Linie musste der Kläger abrücken, nachdem einige „normalen“Medien anfingen, den Beklagten zu interviewen und zu zitieren.

    Für den Kläger besteht keine Möglichkeit mehr, dem ehrabschneidenden Treibendes Beklagten weiter zuzuschauen

    Schreiben Rechtsanwalt Dr. Ulrich Wollenteit  im Verfahren 27 O 519/19

    Edmund Haferbeck scheint wirklich an totalem Gedächtnisschwund zu leiden! Nicht ich habe mit kriminellen Machenschaften begonnen, sondern Peta hat mich regelrecht erpresst. Hingegen vieler anderer wehrte ich mich von Anfang an, da die Behauptungen Erstunken und Erlogen von Edmund Haferbeck und Peta waren. Bis heute konnte, Haferbeck keinen einzigen Beweis erbringen, dass der Kopi Luwak, der von mir verkauft wird ein Tierqualprodukt ist. Einbildung ist für Haferbeck eine hohe Erkenntnis!

    Vielleicht sollte Rechtsanwalt Dr. Ulrich Wollenteit einmal die Kanzleipartnerin Dr. Davina Bruhn befragen, die in die kriminellen Machenschaften von Peta, zu meiner Person involviert war!

    Damals arbeitet jene Davina Bruhn noch direkt für Peta. Sie scheint auch die nette süße Anwältin gewesen zu sein, die im Auftrag von Haferbeck, sich an die Wiessenhof Bosse heranmachen sollte. Die Zeit schrieb dazu in ihrem Artikel „Peta die Scheinheiligen“ folgendes …

    Als die Wiesenhof-Chefs im Oktober 2012 auf dem Stuttgarter Flughafenlandeten, wartete Edmund Haferbeck auf sie schon in einer BMW-Limousine.Er hatte sich den imposanten Wagen eigens geliehen, um einen“standesgemäßen Eindruck“ zu erwecken. Eine hübsche, junge Anwältin, diedamals für Peta arbeitete, wurde von Haferbeck im Fond des Wagens platziert,damit die Gesprächsatmosphäre sofort etwas lockerer würde. „Kommtdahinten bloß nicht auf dumme Gedanken“, so eine Art von Scherz habe ergemacht, sagt Haferbeck.

    Zeit.de Peta – Die Scheinheiligen

    Edmund Haferbecks und Peta kriminelle Machenschaften gegen mich

    Ich kannte weder Peta noch Haferbeck, als ich auf einmal mit tausenden von E-Mails auf meiner Business-Shop-E-Mail-Adresse konfrontiert wurde! Nach kurzem nachforschen stellte ich fest, dass alle E-Mails von Peta versendet wurden, obwohl es immer eine andere E-Mail-Adresse war. Peta hatte eine sogenannte Petition, die tatsächlich nichts anderes waren, als eine kriminelle Mailbombing-Attacke.

    Diese funktionierte so:

    Peta forderte in den sozialen Medien auf, eine Petition auf ihrer Webseite peta.de zu unterzeichnen. Unterließ es aber darauf hinzuweisen, dass durch die Zeichnung auf illegale Art und Weise mehrere E-Mails einfach versendet wurden. Peta prüfte nicht einmal die Existenz der E-Mails, so sind von den über 65.000 mir zugestellten E-Mail-Adressen, nur ca. 6.500 tatsächlich existent gewesen. Von diesen 6.500 E-Mail-Adressen wurden nur ca. 2.500 E-Mails tatsächlich abgerufen. Peta prüfte nicht einmal wie in der EU und Deutschland zwingend notwendig, durch ein Opt-in Opt-out Verfahren, ob der Unterzeichner tatsächlich diese Petition zeichnen wollte. 

    Erstaunlich musste ich feststellen, dass selbst Rechtsanwälte auf die strafbaren Handlungen von Peta hereinfielen und mich fragten, warum ich ihnen eine E-Mail zum Thema Peta zusende. Dazu später aber mehr. 

    Peta reagiert weder auf Fax noch auf E-Mails. Bei der im Impressum hinterlegten Telefonnummer ist nur ein Anrufbeantworter geschaltet. Ein geforderter Rückruf trotz Mitteilung der Strafbarkeit der Handlungen, passiert nicht. Auch auf eine Abmahnung mit Forderung auf Unterlassung, reagierte Herr Edmund Haferbeck als Leiter der Rechtsabteilung nicht. 

    Ich probierte dann einfach einmal ein paar Durchwahlnummern bei Peta durch, bis ich jemanden erreichte. Nach kurzer Schilderung stellte man mich zu der Kampagnenleiterin, ich glaube sie hieß Weick, durch. Diese fragte ich was muss ich tun, damit der Versand der E-Mails eingestellt wurde. Als Antwort erhielt ich tatsächlich, die Antwort den Verkauf von Kopi Luwak einstellen. Der Verkauf ist nirgends verboten und die angebliche Tierquälerei schien von Peta frei erfunden. Jedenfalls wollte man mir keine angeblichen Farmen nennen, die Peta angeblich in Indonesien besucht habe. Solche Haltung wie Peta aufzeigt, habe ich nur bei Touristenläden gesehen und diese haben wahrlich nichts mit der Kopi Luwak Produktion zu tun. Letztendlich muss man die Erkenntnis erlangen, das Peta selbst Civetkatzen aufs abartigste Gequält hat, um an das Videomaterial, was eine Tierquälerei aufzeigen sollte heranzukommen. Aber was will man von einem Verein wie Peta auch verlangen, der tausende Tiere selbst aus purer Profitgier, tötet

    Also wendete ich mich an den Provider der Webseite www.peta.de, von der die Massen-E-Mails versendet wurden. Das war damals die Firma Hetzner. Auch hier musste ich erst eine Abmahnung, mit verweis auf die eigenen AGB, in denen es verboten ist, als Kunde, Massen-Mails unaufgefordert zu versenden, verschicken. Und siehe da kurz vor Ablauf der gesetzten Frist erhielt ich einen Anruf, dass der Spamversand gestoppt wird.

    Und tatsächlich, es kehrte Ruhe ein, ABER nur für drei Tage. Dann gingen die Mails von vorn los. Vorher hatte natürlich Peta wieder in ihren sozialen Medien die Werbetrommel für diese Fakepetition gerührt, sodass es jetzt erst richtig losging! 

    Also rief ich die Firma Hetzner an, um mitzuteilen, dass sich ihr Kunde Peta nicht an! Die Antwort der Firma habe ich zur Beweissicherung mitgeschnitten. 

    Edmund Haferbeck und Peta’s kriminelle Energie

    Tatsächlich änderte Peta etwas, was aber auch die Kriminelle Energie dieses Vereins aufzeigt. Peta erstellte eine Subdomain aktion.peta.de und hostete diese in Kanada. Zwar wurden die Nutzer immer noch auf die Prangerliste von Peta.de verlinkt, klickten sie dann aber auf Petition zeichnen, wurden sie an die Subdomain aktion.peta.de weitergeleitet und von dort erfolgte dann der Mailbombing-Versand.

    Das Hetzner sich hier kaufen ließ, dürfte unstreitig sein, da ein Kunde generell sich an die AGB halten muss. Um auf die Prangerliste zurückzukommen. Stand vor dem kurzzeitigen Einstellen des Mailbombing, mein Firmenname bei Peta.de auf der Prangerliste, nun fand ich meinen vollen Vor- und Zunahme vor!


    Screenshot Archive.org - Domain PeTA.de
    Screenshot Archive.org – Domain PeTA.de

    Ich schaltete einen Anwalt ein und überwies ihn 500 €. Dafür arbeitete er 2 h, um festzustellen, das sehr gute Erfolgschancen gegen Peta bestehen. Um eine Stufenklage zu erheben, benötigt er aber 2.500 €, das wären also hier bereits 3.000 € die ich in Vorkasse hätte gehen müssen.

    Ich sammelte die E-Mails und begann einen wöchentlichen Newsletter zu versenden

    Nach drei Wochen gab sich Edmund Haferbeck geschlagen und schickte seine Anwältin Davina Bruhn vor, um mit mir eine friedliche Lösung zu finden! Man einigte sich darauf, dass Peta die unbewiesene Behauptung zurücknahm, ich sei ein Tierquäler und die Mailbombing Attacke einstelle und mich von der diffamierenden Prangerliste entfernte! So wurde dieser kriminelle Akt mit dem ersten grandiosen Sieg für mich, über Edmund Haferbeck geschlossen.

    GERATI gab es da noch nicht. Ich hatte nur eine Facebook-Seite mit dem Namen Peta – Spam nein Danke, wo ich alle meine Lösungsansätze dem Spam herzu werden festhielt. Immer wieder meldeten sich betroffene Menschen bei mir, die genauso Kriminell von Haferbeck und Peta erpresst und öffentlich diffamiert wurden. Erst mit der anonymen Übermittlung des rechtlichen Gutachtens über Peta wurde GERATI ins Leben gerufen.

    Haferbeck leidet aber noch mehr an Gedächtnisverlust!

    Er behauptet tatsächlich seit 2017 sich nicht mit GERATI und meiner Person beschäftigt zu haben. Da stellt sich die Frage wie es dann sein kann, dass er einen Staatsanwalt von der Staatsanwaltschaft Augsburg, mit haltlosen Strafanzeigen, gegen meine Person zu einer vorläufigen Festnahme bei der Einreise im Jahr 2018, überzeugen konnte. Alle 25 Strafanzeigen die Haferbeck sinnfrei stellte, wurden letztendlich eingestellt!

    Der zweite Erfolg für GERATI, gegen den Nichtjuristen Edmund Haferbeck! Nun versucht er es auf dem Wege der haltlosen Klagen und scheint hier Hand in Hand mit dem Richter des Berliner Landgerichts zu gehen. Jedenfalls ist dieses Richterkollegium der Meinung, dass man mir mein Recht auf persönliches Gehör, vor dem Landgericht Berlin verwehren muss, damit ich nicht selbst zu den Vorwürfen, vor Gericht Stellung beziehen kann.

    Edmund Haferbeck leakt den Namen meines Anwaltes

    Zu keinem Zeitpunkt hatte ich den Namen meines Anwaltes genannt. Es wusste als genau 5 Parteien von meinem Anwalt. Ich, mein Anwalt, das Landgericht Berlin, die Anwälte von Haferbeck und Haferbeck in Verbindung mit Peta. Wer wird wohl der Witzfigur Simon Fischer, den Namen übermittelt haben, der selbst die witzige Behauptung, aufstellte das, mein Anwalt keine Rechtsanwaltszulassung besäße? 

    Mittlerweile liegen 4 Klagen gegen mich von Haferbeck, Peta und Peta Mitarbeitern vor! Weiter wurden vom Herrn Rechtsanwalt Dr. Ulrich Wollenteit bereits angekündigt. Ich freue mich über jede Klage, denn um so mehr Aufmerksamkeit erhalte ich und umso mehr Kosten hat Peta. Letztendlich entscheidet ein unabhängiger Richter, ob ich schuldig oder unschuldig bin. Nach dem Schreiben und der Aufregung von Rechtsanwalt Wollenteit, über die Äußerungen vom Kammergericht, zu den Vorgehen der Richter des Landgerichts, scheint dieser nun auch nicht mehr so sicher zu sein, die Verfahren zugunsten seiner Mandanten verteidigen zu können.

    Aber noch was beweist das Haferbeck einer der größten Lügner ist.

    So veröffentlichte man auf der Webseite von Peta das ein Kunde von mir angeblich den Kopi Luwak verkauf einstellte. Jenen Kunden Mr. Kiko präsentierte ich als Beispiel wie ich den Kopi Luwak verkaufe. Wie kann es sein das dann auf einmal 10 Hampelmänner von Peta in Hollywood Florida, das Kaffee meines Kunden stürmten und ihn aufforderten nicht mehr beim deutschen in Indonesien zu kaufen! Kein anderer meiner Kunden in den USA wurde behelligt nur jener den ich selbst präsentierte.

    Und jetzt geht man an meine deutschen Kunden und fordert Anhänger von Peta auf E-Mails und Ladenlokale zu besuchen um wie Peta selbst sagt Randale und Bambule zu veranstalten. Haferbeck und Peta will gegen mich nichts unternehmen und das seit Jahren. Es ist ehern die totale Lächerlichkeit die hier Haferbeck und Peta sich preisgibt. 

    Es heißt nicht umsonst GERATI ist der Stachel im Arsch von Peta!

    Quellen:

  • Tierrechtsterroristen blockieren mehrere McDonald Verteilzentren in England

    In England stürmten am Samstag gegen 4:30 Uhr Ortszeit, über 50 zum Teil vermummte Tierrechtskonsorten, die vier größten McDonald Verteilzentren in England und blockierten deren Zufahren!

    Die Zufahrten wurden teilweise mit Kleintransportern und Bambus-Aufbauten durch die radikale Tierrechtsorganisation Animal Rebellion blockiert. Mehrere dieser radikalen Subjekte ketteten sich an die Tore der Einfahrten.

    Animal Rebellion fordert von McDonald eine Umstellung auf rein vegane Produkte. Wenn man sich das Vorgehen der Tierrechtler anschaut, muss man schon annehmen, dass eine vegane Ernährungsweise die Verdummung fördert! Jedes Unternehmen hat die freie Wahl, welche Produkte man herstellen und vertreiben möchte, solange diese nicht mit einem Gesetz in Konflikt gerät.

    Über Fastfood kann man Streiten, jedoch ist wohl jeder mündige Mensch, in der Lage selbst zu entscheiden, ob er dieses isst, oder sich anders ernährt. Das einige wenige verdummte Subjekte, die sich Tierrechtler nennen, dann Milliarden von Menschen vorschreiben wollen, was sie essen sollen, ist nur die Spitze der gänzlichen Verklärtheit dieser Subjekte.

    Englische Polizei schützt kriminelle Tierrechtler

    Die Manchester Evening News zitiert die Polizei wie folgt …

    „Derzeit sind Beamte anwesend, um die Sicherheit zu gewährleisten und gleichzeitig das Recht auf friedlichen Protest zu fördern.

    Es gibt minimale Störungen für die lokale Gemeinschaft.“

    manchestereveningnews.co.uk

    Ist es ein friedlicher Protest, wenn Eingriffe in betriebsinterne Abläufe, wie hier in diesem Fall erfolgen? In Deutschland hat man die Gefahr mittlerweile erkannt. In den letzten Monaten wurden hier bereits mehrere dieser fehlgeleiteten Tierrechtler rechtskräftig zu Schadenersatzzahlungen verurteilt. Wer Betriebsabläufe durch eine Demonstration mutwillig stört, der muss dafür auch haften! 

    Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut der Menschenwürde. Wenn es aber durch fanatische Tierrechtler missbraucht wird, um gegen geltende Gesetze zu verstoßen, muss man hier Einhalt fordern.

    Kein Tierrechtler bereit, die Tierhaltung im Dialog zu verbessern

    Radikale Tierrechtler begehen Straftaten und fordern mehr Tierschutz ein. Nur warum findet man von seitens der radikalen Tierrechtler, keine Dialogbereitschaft? In Deutschland erpresst die radikale Tierrechtsorganisation Peta, Unternehmen und fordert ohne eine gesetzliche Grundlage diese auf, ihre Produkte bzw. den Zustand dieser, zu ändern.

    Dabei geht Peta so vor, dass man selbst vor dem Straftatbestand der Schutzgelderpressung nicht zurückschreckt. Wenn ein Unternehmen, nur den kleinsten Anzeichen macht, dass man über die unrechtmäßigen Forderungen von Peta nachdenkt, wird eine Hetzkampagne von Peta sofort eingestellt. Ist man jedoch nicht bereit, dann beginnt die komplette Hetzkampagne von Peta! Man muss deutlich erwähnen, das kein von Peta diffamiertes Unternehmen, bisher gegen ein Gesetz verstieß. Peta erstellt also eigenen Gesetze auf und erpresst Unternehmen durch öffentliche Diffamierungskampagnen, wo falsche Tatsachenbehauptungen aufgestellt werden, die von Peta selbst nicht belegt werden können. Ach ja, wenn Peta Beweise vorbringt, dann sind diese in der Regel manipuliert, oder Peta stützt sich auf Material, was selbst angefertigt und dabei Tiere auf bestialische Art gequält wurden.

    Letztendlich tötet Peta tausende von Tieren jährlich und das aus purer Profitgier. Ein paar Cent Verpflegungskosten sind für Peta bereits zu viel. Unterstützer von Peta sollten sich die Frage stellen, warum Peta kein eigenes Tierheim oder Gnadenhof finanziert und wie werden die angeblich in Rumänien geretteten Tiere von Peta, dort entsorgt? Denn auch in Rumänien wird von Peta kein Tierheim bzw. Gnadenhof geführt oder unterstützt. Die angebliche Partnerorganisation Eduxanimal betreibt jedenfalls kein Tierheim. Was geschieht mit den angeblich von Peta geretteten Tieren?

    Quellen:

  • Peta Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck entpuppt sich als Spinner

    Edmund Haferbeck entpuppt sich als unfähiger Rechtsberater für den Verein Peta. Alle seine Strafanzeigen basieren anscheinend auf freien Erfindungen oder Hirngespinsten. Zu dieser Erkenntnis muss man kommen, wenn man sich den Artikel der PNP durchliest.

    Edmund Haferbeck verzichtet bei seiner Arbeit gänzlich auf die ihm zugewiesenen Juristen. Dieses gibt er jedenfalls selbst an. Gleichzeitig erstattet er im Namen von Peta unzählige Strafanzeigen. Dieses, obwohl er überhaupt nicht Vertretungsberechtigt ist. Aus der Satzung geht eindeutig hervor, dass nur der Vorstand, den Verein gerichtlich und außergerichtlich vertreten darf!

    Wie kann es dann sein, dass Edmund Haferbeck, nach zwei Strafanzeigen von GERATI, gegen den Vorstand von Peta, deren Juristen und weiteren Mitarbeitern, gegenüber der zuständigen Staatsanwaltschaft, folgende Aussage tätigt. 

    Er und nur er allein erstatte die Strafanzeigen im Namen von Peta. Weder der Vorstand noch die ihm unterstellten Juristen wären an der Stellung der Strafanzeigen beteiligt! Ein grober Verstoß gegen die Satzung des Vereins Peta Deutschland e. V.

    Weiterhin macht sich aber Edmund Haferbeck auch noch wegen Verstoßes des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG) strafbar. So darf er als Nichtjurist, nur unter bestimmten Auflagen, Rechtsdienstleistungen erbringen. Nach Recherche besitzt Edmund Haferbeck keine rechtliche Zulassung Rechtsberatungen zu geben. Weder kostenlos noch wie in seinem Fall als berufliche Tätigkeit. 

    Edmund Haferbeck räumt selbst ein, dass kein ausgebildeter Jurist an den gestellten Peta – Strafanzeigen beteiligt ist

    In den zwei GERATI vorliegenden Stellungnahmen, räumt Haferbeck gegenüber den ermittelnden Staatsanwaltschaften ein, nur allein zu handeln. Demnach agiert er in seiner Berufsausübung, nicht einmal wie vorgeschrieben, rechtssicher versichert. Zwar kann auch ein Laie bzw. nicht ausgebildeter Jurist, Rechtsberatung vornehmen, jedoch muss dieser entweder von einer Behörde berufen sein, wie zum Beispiel ein Gerichtsvollzieher oder Mitarbeiter von Inkassobüros. Oder diejenige Person, muss sich von einem Rechtsanwalt beraten lassen, der in jedem Fall auch eine Versicherung benötigt. Herr Haferbeck verneint obligatorisch, dass einer seiner untergebenen Rechtsanwälte, ihn beratend zur Seite steht. Er und nur er allein sei verantwortlich für die Strafanzeigen, die er im Namen von Peta stellt!

    So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass zum Schluss so ein Dünnschiss von Dr. Edmund Haferbeck verbreitet wird, der bereits Strafbar sein sollte.

    Tote Rinder die es nicht gibt und weitere falsche Tatsachenbehauptungen an falsche Staatsanwaltschaft

    Edmund Haferbeck scheint an geistiger Umnachtung zu leiden. Anders lassen sich für mich persönlich, seine stupiden Eskapaden, nicht mehr deuten. Bereits in meinem Fall über dem ich im Jahr 2018 durch vorläufiges Festhalten durch die Bundespolizei bei der Einreise in München informiert wurde, zeigte Edmund Haferbeck seine neurotische Neigung, als Spinner Behauptungen aufzustellen, die so nicht existieren. Auch in meinen Fall stellte er dummerweise Strafanzeige bei einer nicht zuständigen Staatsanwaltschaft!

    Alle mir von Haferbeck vorgeworfenen Straftaten wurden durch die dann ermittelnde Staatsanwaltschaft als nicht Existent angesehen und alle 25 Strafanzeigen eingestellt. Darunter auch die gänzlich verpeilte Strafanzeige von Edmund Haferbeck. Ich solle gegen das Deutsche Tierschutzgesetz verstoßen, weil ich Kopi Luwak verkaufe.

    Da spinnte sich Haferbeck richtig einen ein. Obwohl er wusste, dass ich 2008 nach Indonesien ausgewandert bin und erst 2018 das erste Mal wieder deutschen Boden betrat, behauptete er voller Überzeugung ich würde durch den Verkauf von Kopi Luwak gegen das Tierschutzgesetz verstoßen. Mag sein das seine vegane Ernährungsweise die Denkprozesse in seinem Gehirn beeinflusst, aber da sollten doch mal seine Mitarbeiter und vor allem die Vereinsführung endlich einschreiten und diesen Herrn absetzen!

    Es scheint aber eher, das man gerade solche Spinner, wie Edmund Haferbeck braucht, die andere dumme Menschen überzeugen können, für eine Sache Geld zu spenden, die überhaupt nicht existiert. Man braucht sich nur einmal intensiver mit der Arbeit von Peta befassen und wird schnell feststellen, das Tierschutz hier keine Rolle spielt. Es geht um Spendensammeln, die aber nirgends nachweislich in den Tierschutz investiert werden. Wie auch, wenn bereits 100 Prozent in Werbung, Lohnkosten und Nebenkosten des Vereins versickern.

    PNP titelte: Paulbauer mit falscher Info am Pranger

    In dem Artikel deckte die PNP auf, wie Peta falsche Tatsachenbehauptungen, in einer Pressemitteilung streute und sogar gegenüber einer Staatsanwaltschaft eine völlig falsche Verdächtigung, in den Raum stellte. Wie üblich wurde diese Strafanzeige von Edmund Haferbeck verfasst, der sie wie es den Anschein hatte, sogar an die falsche Staatsanwaltschaft sendetet.

    Man braucht sich auch nicht wundern, dass kein einziger der 100 Peta Mitarbeiter am Brandort war, um eventuell in Not geratenen Tiere zu helfen. Wie man in den USA sieht, tötet Peta 90 Prozent aller in ihre Obhut gegebenen Tiere, auf bestialische Art. Und das nur, weil man weder einen Lebenshof, noch ein Tierheim unterhalten möchte. Peta tötet Tiere aus purer Profitgier.

    Gleichzeitig verleumdet man unschuldige Landwirte, stellt wüste Behauptungen auf, die alle Erstunken und Erlogen sind. Und wenn das Szenarium nicht Grausam genug für eine Peta Pressemitteilung ist, wird einfach was frei dazu Erfunden, dass sich die Balken biegen. Und alles unter der Federführung des wohl größten Spinners der Tierrechtsszene, Dr. Edmund Haferbeck!

    Sie wollen sich wirklich für Tiere einsetzen?

    Dann informieren sie sich bitte bei dem Tierheim, in ihrer Nähe. Dort arbeiten Ehrenamtliche Mitarbeiter, ohne einen fetten Lohn, wie bei Peta sich aus den Spenden, in die eigene Tasche zu stecken! Spenden kommen in Tierheimen in den meisten Fällen, zu 100 Prozent den Tieren zugute.

    Quellen:

  • Einstellungsverfügung Staatsanwaltschaft Amberg 142 JS 3285/21

    Gerade habe ich eine E-Mail von der Staatsanwaltschaft Amberg bekommen. Einstellungsverfügung zu der von GERATI gestellten Strafanzeige gegen Peta und 7 Mitarbeiter wegen Verdacht der falschen Verdächtigung!

    Staatsanwaltschaft  Amberg

    Regierungsstr. 8

    92224 Amberg

    Telefon: 09621 370-337

    Telefax: 09621 370-380

    Aktenzeichen: 142 Js 3285/21

    Ermittlungsverfahren gegenIngrid Newkirk
     Harald Ullmann
     Krishna Singh
     Christian Arleth
     Dr. Edmund Haferbeck
     Lisa Kainz
     Julia Zhorzel
    wegenFalscher Verdächtigung

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    in dem oben genannten Verfahren habe ich mit Verfügung vom 09.04.2021 folgende Entscheidung getroffen:

    Der Strafanzeige d. Silvio Harnos vom 30.03.2021 wird gemäß § 152 Abs. 2 StPO keine Folge gegeben.

    Gründe:

    Mit der genannten Strafanzeige wendet sich der Anzeige erstattet gegen die oben genannten Beschuldigten als Verantwortliche der Tierschutzorganisation PETA mit dem Vorwurf, dass diese wider besseres Wissens ihrerseits Strafanzeige auf Grundlage eines Zeitungsberichtes gestellt haben, wonach bei einem Brand eines landwirtschaftlichen Betriebes im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Amberg unter anderem einige Kälber zu Tode gekommen sind.

    Der Anzeigeerstatter sieht damit strafbare Handlungen verwirklicht, insbesondere die Vergehen der falschen Verdächtigung bzw. der üblen Nachrede/ Verleumdung.

    Gemäß § 152 Abs. 2 StPO ist ein Ermittlungsverfahren wegen verfolgbarer Straftaten nur dann einzuleiten, wenn hierfür zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen. Diese müssen es nach den kriminalistischen Erfahrungen als möglich erscheinen lassen, dass eine verfolgbare Straftat vorliegt. Dies ist hier nicht der Fall.

    Die Strafanzeige von PETA nimmt lediglich Bezug auf ein tatsächlich erfolgtes Geschehen, das ohnehin bereits polizeiliche Ermittlungen nach sich gezogen hat. Die Anzeige der Tierschutzorganisation zieht lediglich darauf ab, das Brandgeschehen auch unter den Gesichtspunkten möglicher tierschutzrechtlicher Verstöße zu prüfen und gegebenenfalls zu ahnden. Dies ist ein völlig legitimes und nicht zu beanstandendes Anliegen.

    Niemand wurde durch diese Anzeige konkret beschuldigt und damit schon erst recht nicht verleumdet bzw. falsch verdächtigt.

    Vor diesem Hintergrund ist für die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens kein Raum.

    Mit freundlichen Grüßen

    gez. Gaxxxxxx
    Staatsanwalt als Gruppenleiter
    Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift, wofür um Verständnis gebeten wird.

    Auf Anordnung

    Mxxxxx Elisabeth Justizverwaltungsinspektorin

    Staatsanwaltschaft Amberg

    Regierungsstr. 8-10

    92224 Amberg

    Tel. 09621/370-337

    Fax. 09621/370380

  • Da schaut Ex-Endzoo Betreiber Frank Albrecht dumm aus der Wäsche

    Da staunte der gescheiterte Vereinsvorsitzende, vom geschlossenen Verein Endzoo nicht schlecht, als in Münster Straftaten mit seiner Vereinsidee durchgeführt wurden!

    In Münster wurden augenscheinlich durch den Verein „Die Tierbefreier“, Straftaten begangen. Die Tierbefreier rühmen sich enge Kontakte zu der terroristischen Animal Liberation Front (ALF)-Bewegung zu besitzen. Das die Straftaten, wie Brandstiftungen dem Verein „Die Tierbefreier“ zuzuschreiben sind, liegt auf der Hand. Sie berichten immer als Erstes, über solche Anschläge. Stehen andere radikale Tierrechtsvereine offen zu ihren Straftaten, verstecken sich die kleinen ängstlichen dummen radikalen und linksautonomen Subjekte, von den Tierbefreiern hinter der Anonymität der Alf!

    Bisher Unbekannte schädigten in Münster mehrere Unternehmen, in dem sie ihre bezahlte Werbung bei der Werbefirma Wall entfernten und durch stupide Propaganda-Material ersetzten. Einfach die Werbeflächen offiziell zu mieten, scheint diesen radikalen Subjekten nicht in den Sinn zu kommen. So werden andere Unternehmen geschädigt, die diese Werbeschaukästen offiziell bezahlt haben.

    Man darf nur hoffen, dass die geschädigten Unternehmen Strafanzeige und Klage auf Schadenersatz stellen. Erst vor wenigen Wochen wurde ein radikaler Tierrechtler zu 16.761 € Schadenersatz verurteilt. Diese Summe muss er jetzt an das Schlachtunternehmen Tönnis zahlen, da er sich illegaler Weise an das Tor gekettet hatte. Dadurch wurde unzähliges Tierleid verursacht! Soviel zu der Moral der radikalen Tierrechtler aus dem Umfeld der Tierbefreier!

    Frank Albrecht vom amtlich geschlossenen Verein Endzoo sichtlich überfordert

    Bereits im Jahr 2015 distanzierte sich Frank Albrecht offiziell für so eine Plakataktion, in seinem Namen bzw. dem Namen seines Vereins. Noch schlimmer er verurteilte damals diese Tat sogar und bezeichnete diese selbst als Straftat. Seitdem ist Frank Albrecht in der Tierrechtsszene unten durch und trat nur noch als Alleinunterhalter mit seinem Verein Endzoo Deutschland auf.

    Kurz nach einem rechtlichen Hinweis an das zuständige Amtsgericht durch GERATI, wurde der Verein Endzoo aufgelöst. Diese will Frank Albrecht als unfähige Person natürlich nicht wahrhaben. In diversen Facebook-Beiträgen bezichtigt er den Betreiber GERATI der Lügen. Gleichzeitig kann er aber auch nicht die Aussagen von GERATI widerlegen. Wie auch, wenn ein Vereinsregisterauszug eindeutig aussagt, dass der Verein aufgelöst wurde und in Liquidation sich befindet.

    Auch nach der jetzigen Straftat in seinem Namen, bzw. Name des Ex-Vereins, gibt er sich erneut kleinlaut. Sein kurzes Statement auf seiner immer wieder nächtlich gelöschten Facebook-Seite „Projekt Endzoo – keine #Endzoo-Aktion!

    Nun ist ja auch klar, Endzoo gibt es nicht mehr und jeder kann den Namen nutzen wie er will! Neuerdings gibt Frank Albrecht an, einen privaten Blog zu führen. Erstaunlich muss man dann aber wieder feststellen, das er nicht persönlich schreibt, sondern ehern Hetze gegen dritte betreibt. In diesem Fall ist eine rechtsverbindliche und vor ladbare Adresse zwingend notwendig. Ein grober Verstoß gegen das Telemediengesetz (TMG), was ihm jetzt wiederum eine Strafanzeige von GERATI einbringt!

    Herr Frank Albrecht ist und bleibt die Witzfigur der Tierrechtsszene. Und dabei machen sich nicht nur Zoos, GERATI und andere Tierhalter über ihn lustig, sondern die gesamte Tierrechtsszene. Ok eine Ausnahme gibt es. Ein gewisser Steven Harris Bell Likt als einziger, fast jeden seiner Beiträge auf Facebook. Das muss wahre Männerfreundschaft sein, wenn dieser als Animal Equality Unterstützer, Frank Albrecht trotz seiner Tierrechtsunfähigkeit so die Treue hält!

    Quellen:

  • GERATI erstattet Strafanzeige gegen sieben Peta Mitarbeiter

    Peta erstattet erneut eine Strafanzeige gegen einen Unschuldigen Landwirt und bezichtigt diesen einer Straftat. Die Straftaten liegen ehern auf der Seite von Peta.

    Obwohl Peta seit Jahren Kenntnis besitzt, dass ihre Strafanzeigen völlig jedem Rechtsverständnis entspricht, werden diese weiter von Peta gestellt. Peta beschäftigt ausgebildete Juristen. Da darf man sich schon fragen wie diese ihre Staatsexamen erreicht haben. Krishna Singh gab freiwillig seinen Rechtsanwaltstitel ab und das genau zwei Wochen nachdem er im Namen von Peta, illegale Massenabmahnungen unterzeichnete. Unzählige Betroffene beschwerten sich bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer. Diese teilte dann mit, dass Herr Krishna Singh nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen ist.

    Schaut man sich die juristische Arbeit von Peta an, muss man sich schon Fragen (Meinungsbildung), ob Krishna Singh aufgrund seiner juristischen Unfähigkeit, seinen Rechtsanwaltstitel abgab. Obwohl, an diesem Rechtsanwaltstitel schien er dann doch sehr zu hängen. 3 Monate später veröffentlichte Peta ein Buch, wo Krishna Singh als Rechtsanwalt betitelt wurde. Hier erstattete GERATI sofort Strafanzeige wegen Titelmissbrauches.

    Brandopfer verstoßen nicht gegen Brandschutzmaßnahmen und sind auch nicht für die Löschwasserversorgung zuständig

    Peta räumt immer wieder ein, dass man die Strafanzeigen stellt, um geltende Gesetze ändern zu lassen. Demnach ist der Peta Rechtsabteilung sehr wohl bewusst, dass das von Peta ausgesuchte Opfer, gegen kein einziges Gesetz verstößt. Dadurch begeht Peta vorsätzlich mit ihren Strafanzeigen, Straftaten wie falsche Verdächtigung und falsche Tatsachenbehauptung. Dieses bestätigt sich weiterhin auch darin, das Peta mit Erstattung der Strafanzeige sofort eine Pressemitteilung herausgibt, ohne das Ermittlungsergebnis der zuständigen Staatsanwaltschaft abzuwarten.

    Auf die Einlassung des Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck auf die GERATI-Strafanzeige darf man wie immer gespannt sein.

    Hier die GERATI-Strafanzeige als PDF


    30032021 ss

    Update: 30.03.2021 14:11 WIZ

    Staatsanwaltschaft teilt per E-Mail Az: 178 Js 3285/21 mit

  • Animal United e. V. zieht nach Strafanzeigen von GERATI Schwanz ein

    Ende November 2020 kündigte der radikale Tierrechtsverein Animal United e. V. in einer Pressemitteilung an, gegen das Hamburger Walddörfer-Gymnasium, Strafanzeige zu stellen. Aufgrund dieser Pressemitteilung erstattete GERATI Strafanzeige gegen Animal United e. V. Strafanzeige.

    Die radikale und militante Tierrechtsorganisation Animal United e. V. kündigte im November 2020 an, gegen das Walddörfer-Gymnasium Strafanzeige zu stellen. Das Gymnasium kündigte an eine Kuh, die in einem Projekt gepflegt wurde, nun zu schlachten zu wollen. Diese in der Pressemitteilung angekündigten Strafanzeige würde den Straftatbestand einer Nötigung beinhalten!

    Deshalb erstattet GERATI, am 30. November 2020 Strafanzeige, gegen den Vorstand von Animal United. Nach mehrmonatigen Ermittlungen, stellte nun die ermittelnde Staatsanwaltschaft, das Ermittlungsverfahren ein. Bis zum heutigen Tag hat Animal United e. V. keine Strafanzeige gegen das Gymnasium gestellt.

    Erfolg für GERATI

    Wenn ein radikaler Tierrechtsverein, öffentlich in einer Pressemitteilung, eine Schule bedroht, diese mit einer Strafanzeige, fälschlich einer Straftat bezichtigt, ist diese Strafbar. Die von GERATI zeitnah gestellte Strafanzeige gegen diese radikale Tierrechtsorganisation, brachte diese anscheinend zur Einsicht und Rücknahme der wüsten falschen Beschuldigungen gegen dieses Gymnasium.

    Erstaunt muss man immer wieder feststellen, das radikale Organisationen wie Animal United, vor Straftaten nicht zurückschrecken. Gleichzeitig beschuldigen aber genau diese Organisationen, ihre ausgewählten Opfer fälschlicherweise Straftaten zu begehen. Hierbei suchen sich diese radikalen und militanten Tierrechtsorganisationen, immer wieder schwächere aus, um diese auch durch Straftaten zu beeinflussen.

    Diese Vorgehensweise hat ehern was mit Schutzerpressung etwas zu tun. Man fordert mit illegalen Mitteln, andere dazu auf, legale Handlungen zu unterbinden. Gleichzeitig droht man dem ausgesuchten Opfer, ein Übel an. Hier in dem Fall eine Strafanzeige. Dieses sind ehern Machenschaften von mafiösen Vereinigungen. Hier sollte sich einmal der Staatsschutz mit diversen Tierrechtsorganisationen befassen, ob diese nicht die Bildung einer kriminellen Organisation beinhalten würden.

    Hier noch die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft München I

    Einstellungsverfügung 243 Js 211338/20

  • Erster radikaler Tierrechtler zu 16.761 € Schadenersatz verurteilt

    Tönnies hatte es bereits im Herbst 2019 angekündigt. Man werde die radikalen Tierrechtler, die den Kellinghusener Schlachthofes über Stunden besetzten, auf Schadenersatz verklagen!

    Das Landgericht Kiel gab dem Schlachthof Konzern recht und verurteilte einen der radikalen Tierrechtler, die den Betriebsablauf beeinflussten zur Zahlung von Schadenersatz. Der Verurteilte Straftäter wurde zur Zahlung von 16.761 € Schadenersatz verurteilt

    Der jetzt verurteilte radikale Tierrechtler hatte sich im Herbst 2019 vor dem Eingang des Kellinghusener Schlachthofes an das Tor gekettet. Unzählige Tiertransporter konnten deshalb nicht entladen werden. Dabei verursachten diese radikalen Tierrechtler unzähliges Tierleid. Die Polizei ließ die radikalen Tierrechtler über Stunden gewähren, bevor dieses mit der Räumung der Straftäter begann.

    Radikale Tierrechtler geht es nicht um die Tiere, sondern um den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden, den man ihrem ausgewählten Opfer zufügen kann!

    Ohne an die Tiere zu denken, die über Stunden in den Transportern ausharren mussten, blockierten diese radikalen Tierrechtler den Betriebsablauf des Schlachthofes. Erreicht haben sie letztendlich nichts. Gegen mehrere radikale Tierrechtler laufen derzeit Klagen von Tönnies auf Schadenersatz.

    Der erste wurde jetzt schuldig gesprochen, vorsätzlich sich in den wirtschaftlichen Betriebsablauf eingemischt zu haben. Dem Schlachthof stände demnach auch Schadenersatz zu. Der radikale Tierrechtler wurde jetzt zu 16.761 € Schadenersatz verurteilt.

    Demonstrationen ja – aber nicht mit jeden Mitteln

    Das freie Demonstrationsrecht ist ein wichtiges Gut in einem demokratischen Rechtsstaat. Jedoch entbehrt es jedem Rechtsgrundsatz, sich durch Demonstration in den Betriebsablauf einmischen zu wollen, um das ausgewählte Opfer den größten möglichen wirtschaftlichen Schaden zuzuführen. Wer Schaden verursacht, der muss dafür auch gerade stehen.

    Radikale Tierrechtler haben da ein gänzlich anderes Rechtsverständnis, was mit dem gemeinschaftlichen Rechtsverständnis nicht in einklang zu bringen ist. Derzeit laufen mehrere Spendenaufrufe, um den Verurteilten radikalen Tierrechtler finanziell zu unterstützen.

    Ob die finanziellen Spendenmittel ausreichen, allen Tierrechtlern, die an dieser Aktion, gegen Tönnis beteiligt waren und die auf ihre gerichtlichen Verfahren warten, wird die Zeit zeigen.

  • Schweiz: Petition fordert Verbot von Peta

    Schweizer Bevölkerung vom abartigen kriminellen Verhalten von Peta aufgebracht. Über 23.000 Unterzeichner innerhalb von wenigen Stunden fordern ein Verbot von Peta!

    Peta weitet sein kriminelles Betätigungsfeld auf die Schweiz aus. Auch hier hat man nach einem Brand auf einem Bauernhof, Strafanzeige erstattet. Peta scheint nicht mit der massiven Kritik, in der Schweiz gerechnet zu haben. Zehntausende stellten sich hinter dem Landwirt und forderten ein Verbot von Peta in der Schweiz.

    Wie auch in Deutschland, scheint der juristisch unfähige und kriminelle Dr. Edmund Haferbeck, hier im Namen von Peta, Strafanzeigen zu stellen. Er selbst räumt ein, dass weder die Vereinsführung von Peta, noch seine ihm unterstellten Juristen Kenntnis, von seinen stupiden Strafanzeigen hätten. Nicht nur ein Verstoß gegen die Satzung. Dr. Edmund Haferbeck verstößt hier auch gegen das in Deutschland geltende Rechtsberatungsgesetz, in dem er für Peta, Rechtsberatung anbietet, ohne eine juristische Ausbildung und eine behördliche Genehmigung zu besitzen.

    Da er selbst seine ihm unterstellten Juristen nicht über die Strafanzeigen die er im Namen von Peta stellen möchte informiert, zeigt die kriminelle Energie dieses Dr. Edmund Haferbeck auf. In zwei Strafanzeigen die der Betreiber von GERATI gegen Peta Mitarbeiter stellte, äußerte sich Dr. Edmund Haferbeck dahingehend, dass er auf kriminelle Weise nur allein ohne Kenntnis des Vorstandes und seiner ihm unterstellten Juristen diese Strafanzeigen stellt. Beweise findet man im GERATI Artikel „GERATI entlarvt Edmund Haferbeck Betrügereien im Namen von Peta

    Kriminelle Personen gründen in der Schweiz einen Verein

    Als offizieller Vertreter von Peta Schweiz, wird Harald Ullmann angezeigt. Man findet weder eine Satzung, noch weitere Angeben über vertretungsberechtigte Personen in der Schweiz. Jener Harald Ullmann musste sich einen Prozess wegen Volksverhetzung in Deutschland stellen und zahlte hier für die Einstellung des Ermittlungsverfahrens 10.000 € an einen Tierschutzverein. Er wurde also nicht freigesprochen!

    Auf abartigste und kriminelle Art und Weise hat Harald Ullmann, jüdische Gefangene in faschistischen Konzentrationslagern, mit Tieren von Landwirten verglichen. Damit hat er nicht nur die jüdische Gemeinschaft auf tiefste ehrverletzt, sondern dem faschistischen Nazi Staat gehuldigt!

    Aber auch der für diese Anzeige vermutlich verantwortliche Dr. Edmund Haferbeck, hat bereits in Deutschland eine kriminelle Vergangenheit vorzuweisen. So musste er sich vor einem Gericht in Deutschland verantworten, weil er mit Steinen auf einen Menschen warf und hier Leib und Leben gefährdete. Er wurde rechtskräftig zu einer Bannmeile verurteilt.

    Steine schmeißen und damit Leben gefährden, ist ein beliebtes Hobby von Peta. So rief Peta ihre Unterstützer auf, Steine auf Angler zu werfen. Nach einer berechtigten Empörung wurden daraus von Peta, Kieselsteinchen gemacht. Aber auch die Zeit Online konnte weiter kriminelle Machenschaften von Dr. Edmund Haferbeck aufdecken. So hat er eine Akte aus einem Auto gestohlen und sei damit weggerannt!

    Haferbeck griff nach Aktenordnern auf dem Beifahrersitz und rannte damit weg.

    Zeit Online – Peta die Scheinheiligen

    Ausländische kriminelle Subjekte, die in der Schweiz Vereine und Unternehmen gründen?

    Meines Wissens, ist die Schweiz bei kriminellen Subjekten aus dem Ausland so eingestellt, dass man diesen eine Vereins- und Firmengründung, in der Schweiz versagt. Dr. Edmund Haferbeck der als Sprecher für Peta immer wieder auftritt, äußerte sich öffentlich! „Straftaten der Tierrechtsbewegung sind ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit!“ Also wenn Tierrechtler einen landwirtschaftlichen Betrieb anzünden, erfolgt auch keine Strafanzeige von Haferbeck. So hält dieser selbst das Streichholz, symbolisch an den Benzinkanister! 

    In einem anderen Interview äußerte sich Dr. Edmund Haferbeck dahingehend und kündigte die „Gründung einer terroristischen Tierrechtsorganisation, vergleichbar der Al Quaida an.“ Peta heißt also öffentlich das abartige Abschlachten von Menschen für Gut und empfiehlt ihren Mitgliedern und Unterstützern terroristische Taten durchzuführen.

    Und ja es gibt diese Terrororganisation, die Haferbeck beschwört, bereits. Diese nennt sich Animal Liberations Front (ALF) und begeht Brandstiftungen, Sachbeschädigungen, Einbrüche und tötet sogar dabei Tiere. Dr. Edmund Haferbeck jubelt bei jedem terroristischen Anschlag seiner Gefolgsleute. Wenn Tiere dabei getötet, oder zu Schaden kommen, scheint es für Haferbeck eine Notwendigkeit zu sein, die demokratische Gesellschaft in der westlichen Welt abzuschaffen.

    Petition und die Unterstützung für den betroffenen Landwirt sprechen für sich

    Über 23.000 Schweizer solidarisierten sich mit der von Peta beklagten Bauernfamilie, deren Gehöft aufgrund eines technischen Defektes abbrannte. Mit der Überreichung der Petition fordern die Schweizer ein Verbot dieser terroristischen und kriminellen Tierrechtsorganisation Peta und die Abweisung der Strafanzeige durch die Staatsanwaltschaft.

    Wie kann es sein, das kriminelle Subjekte aus dem Umfeld von Peta, unschuldige Menschen vor der Justiz kriminalisieren und die Justiz und der Staat schaut dabei einfach zu!

  • Staatsanwaltschaft weist Frank Albrecht Inkompetenz nach

    Selbst die Justiz weist Frank Albrecht die völlige Inkompetenz nach. So ist es auch nicht verwunderlich das er seinen Verein Endzoo Deutschland schließen musste.

    Ist Tierrechtler Frank Albrecht ein notorischer und krankhafter Lügner? Zu dieser Erkenntnis ist nun auch die Staatsanwaltschaft Osnabrück im Ermittlungsverfahrens, des Zoos Osnabrück gekommen. In einer Rekordzeit stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen den Zoo Osnabrück ein und wies damit Herrn Frank Albrecht nach, völlig Inkompetent im Bereich der Zootierhaltung zu sein.

    Er selbst nennt sich Zooexperte Frank Albrecht, kann aber keine Expertise nachweisen, die nur annähernd eine Fachkompetenz im Bereich Zootiere bestätigen würde. Selbst beschreibt er auf Anfrage, dass er sein Fachwissen aus Büchern erhalten zu haben. Gleichzeitig wählt er aber nur Literatur aus, die seiner verdummten ethischen und radikalen Tierrechtsethik entsprechen.

    So ist es auch nicht verwunderlich, das man Frank Albrecht seine Aussagen und Behauptungen, immer so leicht widerlegen kann. GERATI als Endzoo-Experte, zeigte bereits seit Jahren die Vorhersehung auf, dass Frank Albrecht seinen geliebten Verein Endzoo Deutschland zu Grabe tragen musste.

    Ja der Verein Endzoo Deutschland ist Geschichte und befindet sich derzeit in Liquidation. So verwundert es dann schon, dass er trotz des angekündigten Scheiterns, als verdummter Tierrechtler, dann noch Strafanzeigen erstattet, wohl wissentlich, dass seine Behauptungen in der Strafanzeige falsch sind.

    Endzoo Deutschland wegen Dummheit geschlossen?

    GERATI hat die Beerdigung und das lange Leiden des Vereins Endzoo Deutschland e. V. mitverfolgt. Und ja GERATI muss sich auch zuschreiben, letztendlich diesem unfähigen Verein, den Todesstoß verpasst zu haben.

    In völliger verdummter Art und Weise, behauptete Frank Albrecht, das GERATI Lüge und falsche Tatsachenbehauptungen postet. Gleichzeitig verweist er auf den Registerauszug, der unter anderem von GERATI veröffentlicht wurde und stellt die absurde Behauptung auf, der Verein Endzoo Deutschland e. V. existiere noch und sei geschäftsfähig.

    Dumm nur, wenn genau dieser Registerauszug über den Verein Endzoo Deutschland, das bereits seit Jahren bevorstehende Ende besiegelt. Dort steht der Verein wurde aufgelöst, existiert also nicht mehr und ist geschlossen. Aus purer dummer Verzweiflung behauptet Frank Albrecht jedoch immer genau das Gegenteil.

    Frank Albrecht heult rum … „Warum ruft mich keiner an?“

    Bei seiner selbst gestellten Strafanzeige, gegen den Zoo Osnabrück offenbarte er, seine vollständige Inkompetenz. Nicht nur das er bereits im Vorfeld die Medien versuchte, auf seine witzige und haltlose Strafanzeige aufmerksam zu machen in dem er Medien persönlich anschrieb. Man kann sich vorstellen welcher Lachflash in diversen Redaktionen herrschte, als die E-Mail von Frank Albrecht eintraf.

    Und ja es gab Medien, die Frank Albrecht tatsächlich noch ernst nahmen und sich an die zuständige Staatsanwaltschaft wendeten, um die Strafanzeige gegen den Zoo Osnabrück bestätigt zu bekommen. Nur Pech für Frank Albrecht, dass er zu diesem Zeitpunkt die Strafanzeige wahrscheinlich noch nicht verschickt hatte. Man könnte vermute, dass er sich die Portogebühren sparen wollte.

    Die wenigen Medien, die auf die Pressemitteilung von Frank Albrecht reagierten, bekamen die verdutzte Auskunft der Staatsanwaltschaft Osnabrück, das eine Strafanzeige von einem gewissen radikalen Tierrechtler Frank Albrecht nicht vorliege. Frank Albrecht schien dann schnell nachzubessern und verschickte die Strafanzeige schnell noch nachträglich.


    Screenshot Facebook Seite Projekt Endzoo
    Screenshot Facebook Seite Projekt Endzoo

    Auf die Kritik, seiner dummen und strafbaren Strafanzeige, offenbarte er wie üblich seine eigene Dummheit. Ja falsche Verdächtigungen in Form einer Strafanzeige, gegen einen dritten sind strafbar, auch wenn man hier als Klagebefugter, im Fall von Frank Albrecht, von minderbemittelten Sachverstand ausgehen sollte.

    Ein Gutachter würde wohl im Verfahren, den sich Frank Albrecht stellen müsste, zu einem Defizit der Gehirnarbeit kommen. Somit wäre Frank Albrecht, aufgrund seiner Umnachtung nicht strafmündig. Aber dieses sind Mutmaßungen meinerseits. Ich bin weder ein Psychiater noch Arzt, oder Gutachter.

    Seine fehlende Auffassungsgabe, ist aber in jedem Fall auch in diesem Facebook Beitrag deutlich zu erkennen. Frank Albrecht Betitelt einen Facebook Beitrag als Pressemitteilung und macht die Medien selbst darauf aufmerksam. In einer Pressemitteilung sollten alle wichtigen Argumente genannt werden. Diese können dann frei von Journalisten übernommen und auch abgeändert werden, wenn man wie im Fall von Frank Albrecht so offensichtlich falsche Tatsachenbehauptungen, als Journalist feststellt.

    Dann aber rumzuheulen, dass die Hasenpost ihm nicht angerufen hätte, grenzt schon an purer Verzweiflung. Anzumerken ist, dass Frank Albrecht offiziell sich verbietet ihn anzurufen. Mir teilte er am Telefon mit, als ich einen Dialogversuch mit ihm versuchte. „Was erlauben sie sich mich anzurufen, ich verbitte mir das, wenden sie sich an meinen Anwalt“! Anzumerken ist, dass sein damaliger Anwalt mir auf telefonischer Rückfrage mitteilte, dass Frank Albrecht nicht mehr sein Mandant sei. Wieder so eine Lüge!

    Staatsanwaltschaft weist Frank Albrecht fehlendes Fachwissen nach

    Frank Albrecht selbst betitelt sich ja als selbsternannte Zooexperte. Wer sich mit ihm beschäftigt, wird schnell zu der Erkenntnis kommen, das Frank Albrecht nicht nur fehlendes Fachwissen besitzt, sondern mit fehlender Unterstützung selbst aus den eigenen Tierrechtskreisen aufwartet. So führte Albrecht den Verein Endzoo Deutschland allein als einziges Vorstandsmitglied und war demnach nicht als Verein geschäftsfähig. Juni 2020 dann der Hammer. Nachdem GERATI das zuständige Amtsgericht auf die fehlende Geschäftsfähigkeit des Verein Endzoo Deutschland e. V. aufmerksam gemacht hatte, wurde der Verein in einer Nacht und Nebelaktion geschlossen und befindet sich jetzt in der Liquidationsphase. 

    Weiterhin muss man davon ausgehen, dass Frank Albrecht selbst nicht mehr zurechnungsfähig ist. Dieses begründet GERATI nicht nur in den Aussagen die Frank Albrecht tätigt, sondern insbesondere durch seine tägliche Löschung seiner Facebook Seite. 

    Ja Frank Albrecht scheint eine gerichtliche Auflage zu haben, dass er nach dem Sandmann seine Facebook Seite nicht mehr öffentlich betreiben darf. Jedenfalls wird diese, mit seinem Schlafengehen, Offline genommen. Mittlerweile haben sich die letzten überzeugten Unterstützer, aufgrund dieses Schwachsinns von ihm abgewendet und besuchen ehern GERATI, oder die Facebook Seite Experten gegen die Experten von Endzoo und Co, um sich über Frank Albrecht zu informieren. Wer Nachtaktiv sich über Tierrechte als Unterstützer informieren möchte, scheitert bei Projekt Endzoo gänzlich.

    Anzumerken ist, das Frank Albrecht seine tägliche Löschung seiner Facebook Seiten damit begründet, dass er vielem Hate ausgesetzt sei. Verwundert muss man dann aber feststellen, das er Endzoo-Kritiker sperrt und so auch keine Nutzer auf seiner Facebook Seite zu verzeichnen sind. Gleichzeitig gibt Albrecht selbst an, dass er nur Lügen sperrt, also keinen Hate. Als Lügen bezeichnet er jedes Argument was ihm vorgebracht wird, gegen die er keine Antwort bereit hat. Dennoch postet er, das er den Kommentar wegen Lügen gelöscht habe, ohne auch nur einen einzigen kleinen Beweis zu liefern, das die Aussage eine Lüge ist..  

    Fakt ist: Frank Albrecht scheint in einer eigenen Blümchenwelt zu leben. Über seinen geistigen Zustand macht sich nicht nur GERATI große sorgen. Auch sein leiblicher Bruder versucht alles, um seinen Bruder Frank Albrecht zu helfen. Nur lässt er sich nicht helfen und beschuldigt selbst seine Familie, das diese ihm Schaden wollen. Ob sich Frank Albrecht noch auf freien Fuß befindet, oder unter Beobachtungskontrolle steht, die ihn zwingt, seine Zeit in den sozialen Medien durch Abschaltung zu beschränken, lässt sich derzeit nur Mutmaßen!