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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Aktenzeichen: Tier & Recht

Das versteht PeTA unter Transparenz

Im November 2013, gab die „Stiftung Warentest“, ein Niederschlagendes Urteil über PeTAs Spendenpolitik ab. PeTA selbst sah sich …

PeTA erpresst mittellose Menschen

Wer „Detroit“ hört, denkt immer gleich an die Mutter aller Autostädte. Dieses war aber die Vergangenheit. Seit der …

Kategorie: Aktenzeichen: Tier & Recht

  • Rechtsanwalt Manuel Tripp stellt Strafanzeige gegen Peta

    Dass Peta immer wieder zu Straftaten aufruft, wird diesen noch gemeinnützigen Verein wohl jetzt zum Verhängnis. Rechtsanwalt Manuel Tripp stellt Strafanzeige gegen Peta.

    Tanja Breining hatte im Auftrag von Peta zu Gewalt gegen Angler aufgerufen. So sollte man Angler unter anderem mit Steinen stören und diese werfen. Mit Steine werfen hat man bei Peta explizierte Erfahrungen. Dr. Edmund Haferbeck behauptet immer wieder in den Medien, das noch nie ein Peta Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. Nur scheint er dabei seine eigene rechtsgültige Verurteilung zu einer Bannmeile gänzlich vergessen zu wollen. Dr. Edmund Haferbeck schmiss mit Steinen auf einen Laborleiter und gefährdete dabei Leib und Leben eines Menschen! Dabei ging, Gott sei Dank nur eine Scheibe zu Bruch. Unvorstellbar, wenn der Stein den Mann getroffen hätte.

    Das bei Peta nur um Gewaltaufrufe geht, konnte GERATI bereits mehrfach belegen. So werden Streetteam-Leiter in speziellen Peta-Schulungen zum Auftreten mit Randale und Bambule erzogen, wie aus dem GERATI vorliegendem Peta-Streetteam-Handbuch hervor! Aber auch zu Gewalt gegen Frauen ruft Peta öffentlich auf und forder auf diese sogar mit Baseballschläger regelrecht umzuhauen, wie folgender Videobeweis belegt!

    Peta ändert Formulierung nach GERATI Artikel

    GERATI berichtete, als einer der ersten über den Straftaten relevanten Gewaltaufruf von Tanja Breining, im Auftrag von Peta. Es liegt die Vermutung nahe, dass man von Peta ein kleines Techtelmechtel zwischen #GERATI und #FCKPTA ausnutzen wollte, um die übliche PR-Maschinerie in Gang zu setzen. Dass man dabei öffentlich zu Straftaten, wie zum Beispiel das Werfen mit Steinen, oder das Äußern von falschen Verdächtigungen, gegen über Strafverfolgungsbehörden aufruft, ist Peta egal. Hauptsache man ist wieder in aller Munde.

    Als Peta sich bewusst wurde, dass ihnen nun doch Probleme ins Haus stehen, nachdem auch die Medien von einem Hassaufruf gegen Angler, durch Peta berichteten, änderte Peta die Formulierung des Aufrufs. Doch wie heißt es immer, dass Internet vergisst nie!

    Aus Steinen, wurden auf einmal Kieselsteine. Und der folgende Absatz wurde gänzlich von Peta entfernt.

    3. Der Angler scheint nicht gegen ein Gesetz zu verstoßen.
    Sie können trotzdem einen Aufseher suchen oder die Polizei anrufen und den Verdacht äußern, dass hier möglicherweise ohne Fischereischein und/oder unter Alkoholeinfluss geangelt wird.

    Peta.de

    Rechtsanwalt Manuel Tripp erstattet Strafanzeige

    Strafanzeige gegen PETA und der Grund

    Nachfolgend verantwortlich für Text, Inhalt und Weiterleitungen: Manuel Tripp

    Mit einer Art Handlungsempfehlung wandte sich die selbsternannte Tierschutzorganisation PETA Anfang August auf ihrer Internetseite an die Öffentlichkeit. Sie forderte ihre Unterstützer dazu auf, Angler zu belästigen, wenn sie auf diese treffen sollten. Empfohlen wird dabei, gefangene Fische zu befreien, Steine ins Wasser zu werfen oder die Papiere heraus zu verlangen. Zudem wurden Angler im Allgemeinen in die Nähe gerückt, aggressiv und betrunken zu sein.

    Diese unverfrorene Frechheit stellt einen Pauschalangriff gegen Hunderttausende Angler in Deutschland dar und hat wohl auch juristisch den Boden der Rechtmäßigkeit längst verlassen. Als leidenschaftlicher Angler und Rechtsanwalt habe ich daher Strafanzeige gegen den verantwortlichen Vertreter von PETA Deutschland e.V. – den Vorsitzenden Herrn Harald Ullmann – sowie gegen die Autorin des vorgenannten Artikels Tanja Breining bei der Polizei Baden-Württemberg gestellt.

    Mit dem Artikel unter PETA: TIPPS GEGEN ANGLER wird aus meiner Prüfung zufolge explizit gem. § 111 StGB zu rechtswidrigen Taten aufgerufen. Tierbefreiung stellt einen Diebstahl dar (vgl. OLG Karlsruhe vom 04.03.2005), vorsätzliches Steinewerfen kann zudem den Tatbestand der Nötigung begründen, zumindest aber wohl groben Unfug gem. §§ 116, 118 OWiG erfüllen.

    Herrn Ullmann und Frau Breining drohen im Falle einer Verurteilung bis zu fünf Jahre Gefängnisstrafe.

    Ich werde an dieser Stelle regelmäßig über den Fortgang des Verfahrens berichten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Manuel Tripp
    Rechtsanwalt

    der-ausleger.de

    Und wie anders auch nicht zu erwarten legte sich der erste bereits mit einer deplatzierten Bewertung der Facebook-Seite des Rechtsanwaltes Manuel Tripp sehr weit aus dem Fenster!

    So gab er folgende Bewertung ab:

    Christian Schale  empfiehlt Rechtsanwalt Manuel Tripp nicht. Anscheinend Vertretung von Mandanten die gern Tiere quälen. Aus meiner Sicht nicht empfehlenswert.Facebook

     

    Auch diese Aussage dürfte wohl bereits an der freien Meinungsäußerung vorbeirauschen und damit straf relevant sein. Alle Mandanten eines Rechtsanwaltes als Tierquäler bezeichnen und dabei auf seinem eigenen Profil noch mit einem Hund sich präsentieren, zeigt ehern die stupide Stümperhaftigkeit einiger Tierrechtler auf, die immer noch nicht begriffen haben, dass Peta & Co gegen jede Art der Tierhaltung sind.

  • GERATI kann Dr. Edmund Haferbeck von Peta erneut Betrug nachweisen

    GERATI kann Dr. Edmund Haferbeck von Peta erneut Betrug nachweisen

    Dr. Edmund Haferbeck scheint mit seinem logischen Denken gänzlich am Ende zu sein. Jetzt präsentiert er ein schwer verletztes Schwein, was angeblich im Ausland misshandelt worden sein soll!

    Update: 
    Das Foto stammt von einem anderem Vorfall aus dem Jahr 2015, also nicht von dem aufgezeigtem Unfall.

    Obwohl Peta alles unternimmt, dass GERATI keinen Zugriff mehr auf die Seite von Peta bekommt und damit gegen das Telemedien-Gesetz (TMG) verstößt, scheut GERATI keine Kosten und Mühen, einen erneuten Betrug von Peta aufzudecken.

    Dr. Edmund Haferbeck zeigte im Auftrag von Peta, mehrere Veterinärämter an, da diese angeblich gegen irgendein Gesetz verstoßen haben sollen. Haferbeck wirft den Veterinärämtern vor Tiertransporte illegal zu genehmigen.

    Wie üblich gibt es keine gesetzliche Grundlage, einen Tiertransport zu untersagen, nur weil dieser das Ziel außerhalb der EU hat. Haferbeck als Nichtjurist, wurden von Peta mehrere Rechtsanwälte und Juristen zur Seite gestellt. Doch auch diese scheinen nicht in der Lage zu sein, dem senil erscheinenden Haferbeck, zur Einsicht zubringen, dass solche Strafanzeigen, keine juristische Grundlage besitzen.

    Nachdem man sich wieder köstlich über Dr. Edmund Haferbeck und Peta nach den stupiden Massenstrafanzeigen amüsiert hatte, musste natürlich eine Rechtfertigung von Peta her. Dieses geschah in Form eines Blogartikels.


    Peta Blog Artikel / Screenshot: 11. August 2019
    Dr. Edmund Haferbeck behauptet das Tiere so außerhalb der EU ankommen!

    Dieses Bild stammt nicht von einem Transport außerhalb der EU!

    Mit diesem Bild, eines geschundenen Schweines begründet, Haferbeck seine Strafanzeige gegen mehrere Veterinärämter. Nur stammt dieses Bild weder von außerhalb, noch aus einem anderen EU-Land. Dieses Foto stammt tatsächlich aus Deutschland und zeigt ein Schwein, was einen schweren Verkehrsunfall überlebt hat.

    Dabei ist ein Tiertransporter auf der A5 bei Alsfelder verunglückt und umgestürzt. Dieses Schwein überlebte diesen Unfall. Daraus macht Dr. Edmund Haferbeck ein geschundenes Schwein, dem angeblich die Sehnen zerschnitten und die Augen ausgestochen wurden, nachdem es aus Deutschland die EU verlassen hat. 

    Dumm nur, dass selbst die Link-Beschreibung des Bildes bei Peta, auf diesen Unfall hinweist! So lautet die Adresse des Bildes …

    peta.de/mediadb/cache/990×655/2015-06-25-Schweinetransporter-Fulda-Alsfeld-still-1-c-PETA-D1.jpg

    Dass es Peta mit der Wahrheit der Bilder nicht so ernst nimmt, kann man ja immer wieder selbst sehen

    Wir erinnern uns an das Katzenvideo, wo Peta eine künstliche Katze durch eine Firma erstelle lassen hat und eine Medien-Firma beauftragen wollte dieses Video über Fake-Accounts zu veröffentlichen und zu verbreiten. Die Firma ging jedoch an die Öffentlichkeit und der Schwindel flog auf.

    Oder der Fall der massiven Urheberrechtsverletzung die GERATI in einer Peta Forderung aufdecken konnte. Hier wurden Bilder verwendet, die angeblich die Tötung von Hunden vor der Fußball WM in Russland aufzeigen sollten. Tatsächlich hatten diese Bilder rein gar nichts mit der Fußball WM zu tun und stammten sogar aus dem Iran, wie GERATI herausfand und belegen konnte. 

    Auch der Fall wo Peta Mitarbeiter eine Kuh in einem Stall drangsalieren, nur um eine angeblich gequälte Kuh zeigen zu können. Nur dumm, wenn die Peta Mitarbeiter so unfähig sind, dass man Videoecken abschneidet, sodass diese Tierquälerei von Peta offensichtlich wurde!

    PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

     

    PeTA der Lügen und Urheberrechtsverletzung überführt

     

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

    Man könnte diese Auflistung noch fortführen

    An diesen drei Beispielen sieht man, dass Peta nicht mit sauberen Mitteln arbeitet und ehern auf Betrug aus ist. Schaut man sich die Fälle an und vergleicht diese mit den Meldungen und Auslobungen von Belohnungen durch Peta, darf man sich schon Fragen, ob Peta selbst diese Tierquälerei begeht, nur um Aufmerksamkeit zu erlangen.

    Anstatt Tieren tatsächlich zu helfen, erfindet Peta irgendwelche Geschichten, die man dann versucht auszuschlachten. So ist es auch nicht verwunderlich, das Peta versucht mit allen Mitteln, GERATI daran zu hindern ihre Webseite abrufen zu können. Dumm nur, wenn man dazu nur unfähige Mitarbeiter beschäftigt! Diese Meldung erhalte ich wenn ich die Peta Seite mit meiner indonesischen IP abrufe.,

    Error 1009

     

    Ray ID: 504902991f4bd9b4 • 2019-08-11 08:58:51 UTC

    Access denied

    What happened?

    The owner of this website (www.peta.de) has banned the country or region your IP address is in (ID) from accessing this website.

     

    Cloudflare Ray ID: 504902991f4bd9b4

    Your IP: 66.96.234.54 Performance & security by Cloudflare

    Nun, dafür gibt es simple Proxys, um solche witzigen Sperrversuche zu umgehen. Peta versucht alles, um Kritiker wie GERATI aus dem Weg zu räumen. Selbst vor falschen Tatsachenbehauptungen, bei der Staatsanwaltschaft Augsburg schreckt man da nicht zurück und versucht mich daraufhin bei der Einreise in München verhaften zu lassen. Alle Strafanzeigen von Peta wurden mittlerweile eingestellt.

    Natürlich lässt sich GERATI von solchen Aktionen nicht einschüchtern und wird weiter über die Machenschaften von Peta und anderen Tierrechtsorgas aufklären.

  • Winterquartier vom Circus Afrika brennt ab – Spendenaufruf

    Erneut erreicht Zirkusdirektor Hardy Weisheit vom Circus Afrika eine Hiobsbotschaft, nach herben Rückschlägen in diesem Jahr!

    Dieses Mal brannte ihr Winterquartier Kostitz ab. Gleichzeitig weigerte sich die Versicherung für den Schaden aufzukommen. Die Begründung dieser Versicherungsgesellschaft. Die Gebäude, die nun abbrannten, hatten zum Zeitpunkt des Brandes einen Zeitwert von 0,00 €! Warum schließt man dann eine Versicherung mit dem Zirkusunternehmen ab, wenn man bereits weiß, dass man diesen Schaden nicht begleichen würde. Hier könnte man sollte es tatsächlich so sein von arglistiger Täuschung ausgehen.

    Brandstiftung scheint wahrscheinlich zu sein!

    Wie die Leipziger Volkszeitung berichtete, sei der Brand an zwei Stellen ausgebrochen. In der Region sei derzeit ein Feuerteufel unterwegs, der es auf Felder und landwirtschaftliche Geräte absieht. Ob auch dieser für den Brand verantwortlich ist, wird derzeit ermittelt.

    Erst vor ein paar Wochen brannte ein mit Heu beladender Anhänger des Zirkus ab. Weitere Rückschläge durch Unfälle musste dieser Zirkus in diesem Jahr bereits in Kauf nehmen.

    Große Spendenaktion läuft an

    Gemeinde richtete ein Spendenkonto ein.

    Auch der Lions Club Altenburg wird aktiv. Dessen Präsident Claus Jägersen. überbringt dem Zirkus am Mittwoch 1000 Euro. „Wir hatten am vergangenen Donnerstag unsere turnusmäßige Sitzung und der Brand war dort Gesprächsthema“, berichtete Jäger. Lions-Mitglied Wolfram Schlegel habe dazu noch einige Infos gehabt – „und binnen zehn Minuten waren wir uns einig, dass wir den Zirkus unterstützen. Ich habe die Familie Weisheit beim Tag der offenen Tür in Kostitz erlebt. Sie sind mit Herz und Seele dabei und haben es – auch ohne Brand – im Alltag nicht leicht“, so der Lions-Präsident. Die Zuwendung des Clubs soll andere animieren, ebenfalls zu helfen. Auch Schlegel hofft auf breite Unterstützung aus der Bevölkerung.

    Leipziger Volkszeitung

    GERATI bittet um Beteiligung an dieser Spendenaktion!

    Es handelt sich um den Wiederaufbau des Winterquartiers des Circus Afrika. Das zu Hause der Tiere des Zirkus, während der kalten Jahreszeit. Es geht hier nicht um die Unterstützung eines Zirkus, sondern um den Tieren für den Winter eine Bleibe zu gewährleisten. Deswegen hofft GERATI auch das sich Tierrechtler, die tatsächlich ein Herz für Tiere haben, sich an diesem Spendenaufruf beteiligen.

    Spendenkonto:

    Gemeinde Starkenberg, IBAN: DE92 8305 0200 1101 0070 16, Sparkasse Altenburger Land. Verwendungszweck: Spenden für CIRCUS AFRIKA

  • Beauftragt Peta Minderjährige, um Straftaten zu begehen?

    Beauftragt Peta Minderjährige, um Straftaten zu begehen?

    Peta scheint wohl wissentlich, das Minderjährige nicht verfolgt werden können, diese zu Straftaten anzustiften.

    Dumm nur, wenn diese Minderjährige, dann ein Peta Bekenner Schreiben so öffentlich hinterlassen, wie in diesem Fall. Üblicherweise tarnen Tierrechtler ihre Aktionen mit dem Zeichen ALF – Animal Liberation Front. Nun scheint dieses Peta auf den Keks zu gehen. Verdummte und anonyme Tierrechtler unter dem Deckmantel des Begriffes ALF hamstern den Ruhm ein. Peta steht dabei als untätiger Verein dar.

    Die mutwillige Zerstörungsaktion von Zirkusplakaten ist eine Straftat (Sachbeschädigung). Es hat den Anschein, das Peta nun wahrscheinlich Kinder unter 14 Jahren, bewaffnet mit Messern losschickt, um diese Plakate zu zerstören!

    Zerschnittene und zerstörte Plakate des Circus Krone

    Täter sind so dumm und verweisen ausschließlich auf Peta!

    Es scheint eindeutig. Bei dieser Aktion war Peta wohl wissentlich involviert. Es wurde ein Peta Kids Plakat als Beweis hinterlegt. Ein weiterer Hinweis ist der Schriftzug Bambule und Randale. Auch dieser Hinweis führt zu Peta Insider. Diesen Wortlaut findet man nur im Peta Streethandbuch.

    Beweise gegen Peta sind erdrückend

    Das Peta insbesondere ihre junge Gefolgschaft zu Randale und Bambule in ihren Gehirnwäschekursen anleitet, konnte GERATI bereits belegen. Dank eines Whistleblowers der das umfangreiche Handbuch für Peta-Streetworker zur Verfügung stellte, konnte GERATI den Beweis erbringen, dass Peta mit seinem Streetteams nur auf Gewalt aus ist. Diese belegen mehrere angezettelte Auseinandersetzungen, zwischen Peta Streeteamer und Zirkusmitarbeitern. Wovon die Gewalt immer zuerst von Peta Seite ausging!

    Peta selbst scheint sogenannte Workshops, für ihre beauftragten Straftäter durchzuführen. In diesen wurden zum Beispiel auch bereits eine Verhaltensregel, gegen GERATI in einem 60 Minütigen Workshop besprochen. Nachdem GERATI diese Enthüllung präsentierte löschte Peta schnell alle Beweise. Diese aber weiterhin über Archive.org oder GERATI verfügbar.

    Es wäre nicht verwunderlich, wenn Peta Cuttermesser, mit dem Logo von Peta, bei solchen Veranstaltungen an Minderjährige verteilen würden!

    Ein schönes Tatwerkzeug was GERATI gern einmal die Hände bekommen würde. Der emotionale Wert, für den Besitzer scheint sehr hoch zu sein. Keines dieser Straftatwerkzeuge tauchte bisher auf ;-). Dafür hinterlassen aber die Peta – Straftäter mehr als deutliche Beweise, wer hinter diesen feigen zerstörerischen Anschlägen steckt.

    Diese Gewaltbereitschaft, die Peta jetzt an den Tag legt, würde auch erklären, warum Peta diese unzählige ausgebildete Juristen und Rechtsanwälte um sich scharrt. Man darf vermuten, dass man seine Vereinsführung vor einer drohenden mehrjährigen Haftstrafe schützen möchte. Hoffen kann man, sollte die juristische Verfolgung von Peta Mitarbeiter in Gang kommen, dass diese mit aller Härte des Gesetzes verurteilt werden.

    Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus!

    Bewahrheitet sich diese Vermutungen, dass Peta Minderjährige beauftragt, Straftaten zu begehen, sollte die Bundesregierung hier unverzüglich einschreiten! Es ist die Frage zustellen, ob der Staat, diesen Verein mit einem Steuervorteil durch die anerkannte Gemeinnützigkeit weiter Unterstützen möchte.

  • Tanja Breining von Peta hetzt gegen Angler

    Tanja Breining von Peta hetzt gegen Angler

    Tanja Breining, gibt Tipps, wie man sich beim Anblick eines BÖSEN Anglers verhalten soll. Peta Argumentation wird immer schwachsinniger!

    Mag sein, dass Peta erst jetzt auf die Aktion #fckpta aufmerksam wurde. Jedenfalls veröffentlichte Peta ausgerechnet heute einen Artikel, wie man sich bei einer Begegnung mit einem BÖSEN Angler verhalten sollte.

    GERATI präsentiert ein T-Shirt Design auf Facebook, was einige Angler als mutwilliges Plagiat ausgemacht haben wollten. Man beschuldigte GERATI sogar der Markenrechtsverletzung gegenüber #fckpta. Dass diese Anschuldigungen nicht korrekt waren, konnte heute in einem persönlichen Telefongespräch mit dem Betreiber geklärt werden.

    Unterschied ist in Ausreichender Form gegeben

    Nein, GERATI hat nicht abgekupfert. Diese Designvorlage gibt es seit Jahren zu verschiedenen politischen Themen und ist keine geschützte Marke. Geschützt ist nur das Design mit der Fischgräte. Und: nein, GERATI will auch #FCKPTA keine Kunden streitig machen, da GERATI viel breiter aufgestellt ist, als #FCKPTA, die sich allein auf Angler bezieht.

    Diesen Streit, der teilweise eskalierte, nutzte nun Tanja Breining, um nun auf der Webseite von Peta vor dem gemeingefährlichen Angler zu warnen.

    Nicht alle Angler sind so friedlich wie sie gerne tun

    Tanja Breining wurde von GERATI bereits als unfähige Peta Mitarbeiterin entlarvt. So rief diese Frau im Auftrag von Peta ein Veterinäramt an, um Fische aus dem Aquarium einer Bar zu retten. Als die Mitarbeiter des zuständigen Veterinäramtes in der Bar ankamen, fanden sie fröhlich vor sich hin schwebende Plastikfische vor. Eine Doktorin für Meeresbiologie, die nicht einmal den Unterschied von lebendigen Fischen zu Fischen aus Plastik erkennt. Diese Frau gibt nun Tipps, wie Spaziergänger sich bei Begegnungen mit Anglern verhalten sollen.

    So heißt es bereits in der Einleitung:

    Sie gehen friedlich am See spazieren und genießen die Aussicht auf das Wasser – doch plötzlich, oh Schreck, kommt ein Angler in Ihr Blickfeld! So unverhofft mit Gewalt konfrontiert fragen Sie sich, was Sie jetzt tun sollen – schnell weitergehen, damit Ihnen der leidvolle Anblick eines aufgespießten Tieres, das um sein Leben kämpft, erspart bleibt? Steine ins Wasser werfen, um die Fische zu warnen? Stehen bleiben und beobachten, filmen? Oder doch die direkte Ansprache suchen?

    Peta

    In der Regel sitzen Angler am Ufer und beobachten ihre Pose. Von Gewalt ist in einer solchen Situation von vornherein nicht auszugehen. Anderes sieht es natürlich aus, wenn Peta Fanatiker mit einem Peta Shirt auftauchen und den Angler mit Steinen bedrohen. Dieses wäre erst mal eine Straftat. Auch das Filmen ohne Erlaubnis stellt eine weitere Straftat dar.

    Die Peta Tipps von Tanja Breining

    1. Situation evaluieren

    Nicht alle Angler sind so friedlich wie sie gerne tun, das wissen wir aus eigener Erfahrung. Daher raten wir Ihnen, zunächst die gesamte Situation abzuschätzen: Sind Sie alleine unterwegs oder in einer Gruppe? Ist der Angler alleine oder in einer Gruppe? Hat er Bierflaschen dabei? Sieht er freundlich oder aggressiv aus?

    Peta

    Warum wohl gibt Tanja nicht einfach den Tipp, den Angler einfach in Ruhe zu lassen und ruft hier zu gewalttätigen Aktionen auf?

    2. Wenn Sie die Situation als potenziell ungemütlich einschätzen, …

    … raten wir Ihnen, weiterzugehen und aus der Ferne unauffällig zu beobachten, was passiert, gerne mit der Handykamera griffbereit:

    Der Angler fängt nichts? Wunderbar! Genießen Sie Ihren Spaziergang.
    Der Angler fängt einen Fisch, behandelt ihn aber nicht nach Vorschrift. Das könnte bedeuten: Er betäubt ihn nicht mit einem Schlag auf den Kopf, bevor er ihn tötet; er legt ihn in einen trockenen Eimer; er wirft ihn wieder ins Wasser, nachdem er mit dem nach Sauerstoff ringenden Tier vor der Kamera posiert und den Fisch gewogen und gemessen hat. Sollten sie einen dieser Fälle beobachten, können Sie die Notrufnummer 110 anrufen und einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz melden. Die Polizei ist in diesem Zusammenhang sehr kooperativ. Oder Sie können den Vorfall filmen und uns das Video über das Whistleblower-Formularzuschicken.

    Peta

    Wieso, noch einmal gefragt, soll ein Angler, der auf das Gewässer schaut, sich für einfache Spaziergänger interessieren? Natürlich, sollte man als Spaziergänger – wie von Peta selbst für seine Streetteams gefordert – auf Randale und Bambule aus sein, so braucht man sich nicht wundern, wenn es zu einer Reaktion durch den Angler kommt, der harmlos am Ufer sitzt.

    Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Wenn ein Spaziergänger mit Steinen wirft oder dem Angler stupiderweise vorwirft, er verstoße gegen ein Peta Gesetz, so sollte sich der Peta Unterstützer nicht wundern, dass ihm Argumente vorgeworfen werden, auf die er keine Antwort hat!

    Die Dummheit von Peta scheint grenzenlos!

    3. Der Angler scheint nicht gegen ein Gesetz zu verstoßen.
    Sie können trotzdem einen Aufseher suchen oder die Polizei anrufen und den Verdacht äußern, dass hier möglicherweise ohne Fischereischein und/oder unter Alkoholeinfluss geangelt wird.

    Peta

    Warum in aller Welt sollte man in so einer Situation die Polizei rufen? Wie dumm ist diese Frau Tanja Breining eigentlich? Erst stellt sie fest, der Angler verstößt nicht gegen das Gesetz. Also fordert sie dazu auf, die Polizei zu belügen, damit diese eine Einheit schickt, die dann wiederum bei tatsächlichen Verbrechen wie Diebstahl, Vergewaltigung und Mord fehlt!

    4. Wenn die Situation entspannt wirkt und Sie nicht alleine mit einer Gruppe von betrunkenen Anglern konfrontiert sind, können Sie wie folgt vorgehen:  
    das Gespräch suchen und den Angler darüber informieren, dass Fische genau wie Hunde leben wollen und Schmerzen empfinden, dass sie ein Sozialleben haben und schlau sind.
    in der Nähe des Anglers Steine ins Wasser werfen (warum auch nicht?)
    den Angler freundlich nach einem gültigen Fischereischein fragen
    versuchen, die gefangenen Fische zu retten

    Peta

    Ruft Peta hier zur Gewalt gegen Angler auf?

    Wie wäre es, wenn man den Angler stattdessen einfach in Ruhe lässt und selbst seiner veganen Wege zieht? Es scheint hier eher, dass Peta eine Gewaltaktion ihrer Anhänger gegenüber Angler provozieren möchte!

    Was Sie tun können
    Wenn man Gewalt – egal, gegen wen – beobachtet, sollte man niemals zuschauen, sondern immer eingreifen, es sei denn, man gerät dadurch selbst in Gefahr. Dann lieber die Polizei anrufen und/oder mit dem Handy filmen und sich anschließend an die Polizei oder an PETA wenden.

    Herzlichen Dank!

    Peta

    Wie kann ein Angler, der in Ruhe seine Fische, fängt Gewalt verüben? Hier scheint Tanja Breining den Eindruck erwecken zu wollen, dass Angeln eine Straftat sei. Dumm nur, wenn dieses Tun letztendlich selbst vom – von Peta sonst so beschworenen und verhimmelten – Tierschutzgesetz gedeckt ist.

    Angeln ist keine Straftat – und Peta sollte sich mal ein Beispiel nehmen! Denn Angler pflegen und hegen ihre Gewässer!

    Und was macht Peta für den Tierschutz? Nichts außer Spendengelder verprassen!

  • Dr. Edmund Haferbeck zeigt erneut seine Unfähigkeit

    Dr. Edmund Haferbeck zeigt erneut seine Unfähigkeit

    Auf meinen gestrigen Artikel, schien Dr. Edmund Haferbeck, in den Räumen von Peta Deutschland, wieder einmal so richtig explodiert zu sein!

    Nicht nur das alle Strafanzeigen die Peta, gegen meine Person gestellt hatte, eingestellt wurden, so sprach jetzt ein Staatsanwalt einmal Tacheles, zu den stupiden Strafanzeigen von Peta.

    Der Staatsanwalt lehnte die Strafanzeige als unbegründet ab, da Peta eine Strafanzeige wegen Verletzung des Tierschutzgesetzes stellte. Dieses sei aber nicht ersichtlich, da es bei dem Brand eben zu keinem Verstoß des Landwirts gegen das Tierschutzgesetz kam. Gleichzeitig kam der Staatsanwalt zu folgender Erkenntnis …

    Vielmehr sei ganz allgemein davon die Rede gewesen, dass Landwirte ihre Bauten mit veralteten oder unzureichenden Brandschutzmaßnahmen versehen und dadurch vorsätzlich das Leid der verbrennenden Tiere herbeiführen. „Ohne eigene Wahrnehmung wurde geschlussfolgert, dass es im vorliegenden Fall auch so sein könnte.“

    freiepresse.de

    Dr. Edmund Haferbeck mit stupider Pressemitteilung!

    Die Tierrechts-Organisation Peta will die Zurückweisung ihrer Strafanzeige nach einem verheerenden Stallbrand im erzgebirgischen Schlettau nicht akzeptieren. Es wurde Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden eingelegt, sagte der Leiter der Rechtsabteilung von Peta, Edmund Haferbeck. „Die Staatsanwaltschaft Chemnitz hat innerhalb von einem Tag das Verfahren abgelehnt. Das ist unzulässig, weil natürlich Ermittlungen bei solchen Dingen wesentlich länger dauern“, begründet Haferbeck die Beschwerde.

    Peta verweist darauf, ob es sich um Fahrlässigkeit oder grober Vorsatz handelt, obliege den Ermittlungen, die noch nicht abgeschlossen seien.
    Fast 100 Tiere bei Stallbrand verendet
    Die Strafanzeige hatte die Staatsanwaltschaft Chemnitz zurückgewiesen, unter anderem mit der Begründung, es seien keine zureichenden Anhaltspunkte für vorsätzliches Verhalten erkennbar gewesen. Bei dem Brand Anfang Juli auf einem Bauernhof waren fast 100 Tiere verendet.

    mdr.de

    Wie zu erwarten, kann Peta keine Beweise, für die Begründung ihrer Strafanzeige präsentieren. So versucht Dr. Edmund Haferbeck in etwas dümmlicher Art und Weise seine Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft damit zu begründen, dass Ermittlungen länger als ein Tag dauern müssten.

    Peta ist bekannt für stupide Strafanzeigen, die jeglicher Grundlage entbehren.

    Peta stellt seit Jahren unbegründete Strafanzeigen, die alle Eingestellt werden. Dabei leistet sich Peta selbst eine aufgelassene Rechtsabteilung, mit Hoch bezahlten, aber anscheinend unfähigen, studierten Juristen und Rechtsanwälten. Im letzten Jahr machte Peta, unter anderem dank der hoch bezahlten Rechtsabteilung über 500.000 € Schulden und dürfte damit kurz vor der Insolvenz stehen.

    Wenn ein Staatsanwalt, der von seinem Fach etwas versteht, eine Strafanzeige von Peta erhält, die letztendlich jeder Grundlage entbehrt, ist es natürlich auch im Sinne des Steuerzahlers, dass hier keine weiteren Kosten verursacht werden. Anders sehe es aus, wenn Peta endlich einmal Beweise, für ihre in den wahnwitzigen Strafanzeigen aufgeworfenen Vorwürfen, präsentieren würde.

    Weder die Behauptung, dass Brandschutzmaßnahmen nicht eingehalten worden seien, noch das die Tiere, vorsätzlich durch den Brand gequält würden, kann Peta belegen. Insbesondere Herr Dr. Edmund Haferbeck spricht, wenn er darauf angesprochen wird, dass die Brandschutzmaßnahmen überhaupt nicht verletzt wurden davon, dass man den Gesetzgeber, eben durch diese Strafanzeigen, auf das Problem aufmerksam machen möchte!

    Wie bitte???

    Man zeigt unschuldige Bürger an, weil einem ein Gesetz nicht passt. Nicht nur das dieses Vorgehen ein Verstoß gegen jede Art der Unschuldsvermutung ist, so dürfte es sogar Strafbar sein, einen wissentlich Unschuldigen, durch eine Strafanzeige zu belasten und zu diffamieren.

    Hier wird es Zeit das die Politik, endlich einen Riegel vorschiebt und bei Peta die Gemeinnützigkeit infrage stellt. Es kann ja nicht sein, das ein Verein wie Peta, vorsätzlich Straftaten begeht und das unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit!

    Achtung Peta Spender!!!

    Jedem Menschen, der sich für den Tierschutz einsetzen möchte und in Betracht zieht, an Peta eine Spende zu senden, sei gewarnt. Peta hat im letzten Abrechnungsjahr über 500.000 € Schulden hinterlassen. Man sollte vor einer Spende an Peta die Frage stellen, wie sie diesen Schuldenberg, der nur aufgrund von Werbekosten und einen aufgelassenen Mitarbeiterstab zu verschulden ist, abbauen möchte. Auf Anfragen von GERATI reagiert man bei Peta nicht. Mehr noch man versucht ihn stupider Weise von der Webseite zu sperren.

    Nur scheint man bei Peta, noch nicht die Erkenntnis erlangt zu haben, dass man mit einem simplen Proxy diese witzige Sperre umgehen kann.

    Peta sperrt expliziert die GERATI IP-Adresse
  • Peta Rechtsabteilung von unfähigen Mitarbeitern besetzt

    Erneut belegt eine Staatsanwaltschaft, die Unfähigkeit der studierten Fachkräfte, die in der Rechtsabteilung von Peta, unter der Führung von Dr. Edmund Haferbeck beschäftigt sind.

    Die Staatsanwaltschaft Chemnitz, hat die Strafanzeige von Peta gegen die Familie Thiele aus Schlettau, wegen Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz abgewiesen. Laut Staatsanwältin Jana Brockmeier wurde der Strafanzeige von Peta nicht gefolgt.

    Peta hatte wie üblich, nach einem Brand in einem Stall, eine stupide Strafanzeige gegen das Brandopfer gestellt. Bei dem Brand auf dem Bauernhof kamen knapp Einhundert Tiere ums Leben. Peta stellt immer wieder Strafanzeigen, ohne Ermittlungsergebnisse der Brandermittler abzuwarten, oder das ein Team von Peta, vor Ort im Einsatz war.

    Peta saugt sich die angeblichen Beweise, die man gegenüber der Justiz präsentiert, um das Brandopfer als Schuldigen zu bezichtigen, aus Pressemitteilungen. So auch in diesem Fall.

    Gleichzeitig beschäftigt Peta mehrere studierte Juristen und Rechtsanwälte, die eine horrende Summe an Spendengelder aus dem Tierschutz verschlingen. Diese sind, wie es den Anschein hat, nicht in der Lage Recht von Unrecht unterscheiden zu können und begehen dabei solche massiven Fehler, die Peta immer unglaubwürdiger erscheinen lassen.

    Peta Juristen überhaupt keine Ahnung über das deutsche Tierschutzgesetzt

    Dieses beweist nicht nur mein Fall, wo die Staatsanwaltschaft Görlitz alle Ermittlungen gegen meine Person einstellte. So hatte Peta mich auch wegen angeblichen Verstoß, gegen das deutsche Tierschutzgesetz angezeigt, obwohl den hoch bezahlten Juristen, aus dem Umfeld des Nicht-Juristen und Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck bei Peta bekannt war, dass ich überhaupt nicht in Deutschland mehr lebe. Wie soll ich dann gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben, wobei ich letztendlich nicht einmal selbst die Tiere halte, deren Haltung mir Peta wahrscheinlich vorwirft.

    Im Fall der Brände in landwirtschaftlichen Betrieben, die eine Anzeige von Peta nach sich ziehen, stellt Peta immer wieder die unbewiesene Behauptung auf, das die Bauern gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen hätte.

    Die Staatsanwältin Frau Jana Brockmeier aus Chemnitz, stellte klar, …

    dass das Tierschutzgesetz vorsätzliches Verhalten unter Strafe stellt. Dies sei der Fall, wenn beispielsweise ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund getötet oder aus Rohheit erhebliche Schmerzen zugefügt wird. Diesbezüglich sei vom Anzeigenerstatter „keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte vorgetragen“ worden. Vielmehr sei ganz allgemein davon die Rede gewesen, dass Landwirte ihre Bauten mit veralteten oder unzureichenden Brandschutzmaßnahmen versehen und dadurch vorsätzlich das Leid der verbrennenden Tiere herbeiführen. „Ohne eigene Wahrnehmung wurde geschlussfolgert, dass es im vorliegenden Fall auch so sein könnte.“

    freiepresse.de

    Zieht die überteuerte Rechtsabteilung von Peta den Verein in die Insolvenz?

    Peta machte im letzten Jahr 504.970,44 € Schulden!!! Dieses geht aus dem nun veröffentlichten transparenten Wirtschaftsbericht aus dem letzten Jahr hervor. Hierzu erfolgt, in einem der nächsten Artikel auf Gerati noch eine Analyse, die erschreckende Spendenverschwendung von Peta aufzeigen wird.

    Bei diesem enormen Verlust von über 500.000 € in einem einzigen Jahr, darf man sich, als Peta-Experte schon die Frage stellen, warum sich Peta eine so aufgeblasene Rechtsabteilung leistet, die letztendlich von ihrer Arbeit nachweislich überhaupt keine Ahnung besitzt.

    Doch eigentlich sollten wir letztendlich froh sein, das Peta so viele unfähige Mitarbeiter beschäftigt, die den Verein letztendlich in die Pleite schlittern lassen und somit für die Auflösung des Vereins sorgen werden.

  • Peta Strafanzeigen – Ermittlungsverfahren eingestellt

    Peta Strafanzeigen – Ermittlungsverfahren eingestellt

    Das muss Peta wurmen. Der Betreiber von GERATI wird offiziell von der ermittelten Staatsanwaltschaft für Unschuldig erklärt und alle Ermittlungsverfahren eingestellt

    Dass, was die Staatsanwaltschaft Augsburg in fünfjähriger Ermittlungen nicht vollbrachte, wurde durch die Staatsanwaltschaft Görlitz in gerade einmal vier Monaten abgearbeitet.

    Alle von Peta gestellten Strafanzeigen, wurden eingestellt und somit meine Unschuld bewiesen. Gleichzeitig offenbart diese Einstellungsverfügung die gänzliche Unfähigkeit der von Peta eingestellten Juristen und Rechtsanwälte! Diese werden aus Spendengelder für den Tierschutz finanziert, kommen aber nur für stupide Strafanzeigen zum Einsatz, die rein gar nichts mit dem Tierschutz zu tun haben!

    Auch in den Klageschriften offenbart man die Unfähigkeit und man könnte der Meinung sein, man habe es mit einem Laien und nicht mit einem ausgebildeten Juristen zu tun. So wurde eine eingereichte Klageschrift eines Peta Mitarbeiters mit enormen Kosten ins Indonesische übersetzt, obwohl man weiß, dass ich Deutscher bin und der bemängelte Artikel auch in Deutscher Sprache verfasst war.

    Scan Klageschrift Peta Mitarbeiter

    Bei der Klageschrift handelt es sich um über 50 Seiten, die alle ins Indonesische Übersetzt wurden. Verwunderlich ist dabei, dass ich selbst mit der Rechtsanwältin Dr. Davina Bruihn bereits mehrfach E-Mail Verkehr hatte, als diese sich wegen meine erfolgreichen Gegenmaßnahmen, bei dem Versuch von Peta, meinen Webserver zu sabotieren, meldete.

    Wer jetzt denkt, dass diese Übersetzung schon seine Richtigkeit hat, da man in Indonesien klagen wollte, wird letztendlich verwundert sein, dass die Klage beim Landgericht Berlin eingereicht wurde und mir vom Landgericht diese übersetzte Klageschrift zugestellt wurde.

    Leider muss ich die jetzt in Jubelschreie verfallenden Tierrechtler enttäuschen. Dieses Verfahren wurde mit einem Vergleich beendet. Ich habe mich verpflichtet, die Aussage die ich aufgrund von falschen Schlussfolgerungen getätigt hatte, nicht mehr zu wiederholen. Das Verfahren wurde also auch ohne ein Urteil eingestellt.

    Da ist wieder der Satzlaut … „des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz“

    Seit über einem Jahr versuche ich herauszubekommen, was mir beim Verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz, von Peta vorgeworfen wurde. Selbst in der Auflistung der Strafanzeigen war keine einzige Peta-Strafanzeige aufgezeigt, die auf einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz hindeuten wurde. Gerade wegen des angeblichen Verstoßes gegen das Deutsche Tierschutzgesetz wurde ich bei der Einreise im Februar 2018 über 90 Minuten durch die Bundespolizei festgehalten, ohne dass man mir, den genauen Tatvorwurf offenbaren konnte!

    Die Staatsanwaltschaft Augsburg teilte mir mit, dass alle Akten an die Staatsanwaltschaft Görlitz übermittelt wurde. Diese wiederum teilte mir mit, dass alle Anzeigen mir aufgezählt wurden.

    Es ist also verwunderlich, warum auf einmal dann doch eine Einstellungsverfügung, wegen des angeblichen Verstoßes gegen das Deutsche Tierschutzgesetz von seitens der Staatsanwaltschaft Görlitz, erlassen wurde, obwohl diese mir zu diesem Punkt auch nicht mein Recht auf rechtliches Gehör einräumte.

    Also werde ich hier noch einmal direkt nachfragen. Immerhin geht es auch um eine Klage, wegen Amtsmissbrauch gegen die Staatsanwaltschaft Augsburg. Von vornherein war bereits verwunderlich, warum Peta gerade die Staatsanwaltschaft Augsburg als Ermittlungsbehörde wählte. Peta teilte doch den Serverstandort und die dazugehörende IP-Adresse mit, die auf den Hoster All-Inkl in Friedersdorf, bei Görlitz verwiesen.

    Tatortnahe Ermittlung

    In Deutschland gibt es die Vorgabe, dass die zuständige Ermittlungsbehörde in Tatortnähe, den Fall übernimmt. Eine andere Möglichkeit wäre der Wohnsitz des Beschuldigten, oder des Strafanzeigenstellers. Nun Peta sitz in Stuttgart, also warum wendet man sich dann an die Staatsanwaltschaft Augsburg?

    Nach einem Hinweis meinerseits und der Weigerung mir das Recht auf Gehör, durch die Staatsanwaltschaft Augsburg zu gewährleisten, gab man meiner Forderung nach und gab das Ermittlungsverfahren an die Staatsanwaltschaft Görlitz ab. Die nun die Ermittlungen mit einer Einstellungsverfügung beendete.

    Nun für mich ist dieser Fall natürlich noch nicht abgeschlossen, denn immerhin wurde ich ja wegen des Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz, von der Staatsanwaltschaft Augsburg zur Fahndung ausgeschrieben, wo ich bis heute nicht weiß, was man mir vorgeworfen hatte.

    Die Begründung der ausgeschriebenen Fahndung, man benötige einen deutschen Postbevollmächtigten ist auch fadenscheinig, da dieser ordnungsgemäß beim Registra DENIC hinterlegt wurde. Gleichzeitig in Fällen von Betreibern von Webseiten, die in Deutschland von nicht in Deutschland wohnhaften Personen, gehostet sind, tritt der Hoster in Dritthaftung und somit als Ansprechpartner ein. Dieser hätte jederzeit zur Verfügung gestanden.

    Aber auch, das die Fahndung nur bei der Bundespolizei am Flughafen München, durch die Staatsanwaltschaft Augsburg eingereicht wurde, zeigt, dass hier zwischen dem Strafanzeigensteller und der Staatsanwaltschaft Augsburg ein mehr als inniges Verhältnis geben muss. Eine Strafanzeige wegen Amtsmissbrauch wurde von der eigenen Staatsanwaltschaft und selbst von dem beschuldigten Staatsanwalt selbst, bearbeitet und natürlich eingestellt. Auch die Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft führte hier, zu keinem gewünschten Erfolg.

    Eine Krähe Kratzt der anderen kein Auge aus – sagt ein deutsches Sprichwort. Für mich ist das unverständlich, dass es überhaupt möglich ist, dass in Deutschland eine Behörde und noch dazu der Beschuldigte Staatsanwalt selbst, gegen sich ermitteln kann.

    Die von Peta immer wieder aufgestellte Behauptung, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken, ist damit widerlegt. Der Beweis ist erbracht, dass Peta nur Lügen verbreiten kann. Ich als GERATI werde natürlich weitermachen und insbesondere Peta aber auch anderen Tierrechtsorganisationen auf die Finger schauen und darüber berichten. Auch wenn dieses, diesen Vereinen nicht passt! Die Wahrheit wehrt am längsten.

    Peta verbreitet nur Lügen selbst über GERATI
  • Die Tierbefreier und ihr Rechtsverständnis

    Die Tierbefreier und ihr Rechtsverständnis

    Nachdem „Die Tierbefreier“ in ihrem Tierbefreiungs-Magazin, drei Seiten über GERATI berichten mussten und daraufhin eine Rechnung und Abmahnung eintrudelte, geht man auf Tauchstation!

    Die Tierbefreier geben sich als Rechtsberater der Tierrechtsszene aus und jubeln dabei bei jeder Straftat, die aus den eigenen Reihen begangen wird. Gleichzeitig kündigt man einen gerichtlichen Schlagaustausch mit GERATI an, geht aber bei Rechtschreiben, die ihnen zugestellt werden, auf Tauchstation.

    Nach dem „Die Tierbefreier“ ohne Genehmigung ein Bild von meiner Person, was sie durch einen Screenshot aus einem von mir erstellten YouTube Video herausschnitten und ohne dieses ordnungsgemäß zu kennzeichnen und zu verlinken, trudelte bei dem Verein eine Abmahnung und eine Lizenzrechnung von mir ein.

    Wer einmal den Inhalt über meine Person aus dem Tierrechtsmagazin lesen möchte, findet dieses in diesem Artikel.

    Dieser dreiseitige Bericht schien die beiden Tierrechtler Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern und Frank Albrecht von Endzoo dazu zu ermutigen den Rechtsweg einschlagen zu wollen. So wendete sich Simon Fischer nach einer Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz, an meinen Provider und stellte dort die falsche Tatsachenbehauptung auf, dass die Staatsanwaltschaft Görlitz in ihren Ermittlungen zu der Erkenntnis kam, dass der Screenshot gefakt sei.

    So schrieb er folgende E-Mail an meinen Provider …

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Herr Silvio Harnos betreibt die über Sie gehostete Domain https://gerati.de/. Auf dieser Internetseite werden bereits seit Jahren Einzelpersonen  und Organisationen diffamiert. Wegen dort veröffentlichter Artikel liegen gegen Herrn Harnos bei zahlreichen Staatsanwaltschaften bereits rund 20 Strafanzeigen vor.

    Auf der Seite https://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten  Screenshot veröffentlicht. Dieser weckt den Anschein, als hätte ich den dort genannten Satz in den sozialen Medien von mir gegeben. Die Folge waren Morddrohungen gegen  meine Person. Ich fordere Sie hiermit auf, die oben genannte Seite bis zum 15.06.2019 zu entfernen. Nach einem Urteil des LG Hamburg vom 31.07.2009, Az. 325 O 85/09  ist der Webhoster juristisch zu belangen, sollten strafrechtlich relevante Inhalte auf den Seiten veröffentlicht werden und dieser davon in Kenntnis gesetzt wurde. Dies habe ich  hiermit getan. Sollte der Artikel nicht entfernt werden, sehe ich mich gezwungen, juristisch gegen ALL-INKL.com vorzugehen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Simon Fischer

    Freier Journalist I

    Mitglied im Deutschen Medienverband

    GERATI Artikel: Simon Fischer lügt sogar in seinen lächerlichen Abmahnungen

    Die Staatsanwaltschaft Görlitz hat Tage vor dieser E-Mail, das Ermittlungsverfahren eingestellt. Auf Rückfragen von meiner Seite an die Staatsanwaltschaft Görlitz bestätigte man mir telefonisch, dass es kein solches Ermittlungsergebnis gab.

    Also sendete ich meinem Provider die Kopie der Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft zu, der sich dann an Simon Fischer mit einer Abweisung seiner Forderung wendete.

    Aber auch Frank Albrecht war nach sofort nach dem erschienenen Artikel im Tierbefreiung Magazin dabei.

    Jener, schrieb mir per E-Mail, er möchte die Adresse meines Postbevollmächtigen in Deutschland haben. Diese ist ordnungsgemäß hinterlegt und kann nach Beleg der Rechtssicherheit auch abgefordert werden.

    Nur ist Frank Albrecht da ein wenig geistig verwirrt. Hatte er doch erst letztes Jahr durch seinen Anwalt mir eine Abmahnung zukommen lassen! Auf diese Abmahnung antwortet ich dem Rechtsanwalt und klärte diesen über seinen Mandanten auf. Es scheint, als habe dieser Rechtsanwalt aufgrund meiner aufklärenden Worte, das Mandat niedergelegt. Ansonsten hätte sich doch Frank Albrecht an diesen gewendet, um sein Recht in einer Zivilklage einzufordern.

    Im folgenden Artikel findet ihr die Abmahnung von Frank Albrecht und mein Antwortschreiben an seinen Rechtsanwalt.

    Aber auch die Tierrechtler aus dem Umfeld von dem radikalen Verein „Die Tierbefreier“ scheinen ehern Schaumschläger zu sein!

    Nun erreichte mich ein neuer Hinweis, dass man über mich und andere Kritiker der Tierrechtsszene, erneut in Form eines Leserbriefes bei dem Verein „Die Tierbefreier“ berichten musste.

    Leider ist die Kopie sehr schlecht zu lesen. Sollte ich eine bessere Auflösung bekommen, werde ich diese ersetzen.

    Das Witzige an diesem veröffentlichten Leserbrief ist doch, dass man eigentlich die Arbeit der radikalen Tierrechtler haargenau beschreibt und versucht auf GERATI umzumünzen.

    Da der Leserbriefschreiber ja selbst darüber berichtet, ich zitiere …

    Und es ändert ja auch nichts, wenn ich darauf reagiere – ganz im Gegenteil: Sie packen auf jede Reaktion eine noch unverschämtere Drecksudelei obendrauf …

    ZITAT

    Wer im Glashaus sitzt, schmeiße nicht den ersten Stein

    Man erkennt wieder, das Tierrechtler zwar massiv Austeilen wollen, aber wenn es sie mit den eigenen Mitteln angegriffen werden beginnt der existenzielle Heulkrampf. Von einer Dialogbereitschaft und einem gesitteten Austausch von Argumenten ist man bei den Tierrechtlern weit entfernt.

    Postet man auf deren sozialen Seiten und diese besitzen keine Argumente mehr, wird man gesperrt, mit der Begründung man habe Beleidigungen ausgesprochen. Worin diese Beleidigung letztendlich liegen soll, können sie aber auch nicht belegen.

    So leben Tierrechtler in einer eigens erzeugten Blümchen Welt und versuchen sich abzuschotten. Gleichzeitig krauchen sie aber auch immer wieder aus ihren veganen Löchern hervor um auszuteilen. Kommt es dann zum Bumerangeffekt versuchen sie so schnell wie möglich sich wieder in ihre veganen Löcher zu verkriechen.

    Der Verein „Die Tierbefreier“ droht mit einem Rechtsverfahren!

    Es ist schon komisch, wenn Tierrechtler, die von Haus aus Straftaten, wie Brandstiftung, Einbrüche, Sachbeschädigung, Verleumdung und Beleidigung als legitimes Mittel ihrer Tierrechtsarbeit sehen und jedes Mal in einen Jubel verfallen, wenn ein Stall brennt und es Opfer bei Landwirten oder anderen Tierhaltern gibt, von einem rechtsstaatlichen Beistand sprechen und die deutsche Justiz, die sie eigentlich hassen wie die Pest, um Hilfe bitten.

    Es ist jedes Mittel recht, um in Irgendeiner Form einen Profit herauszuziehen. Da verbindet man sich schon einmal auch mit dem gehassten Feind.

    Ich als Person die hinter GERATI steht, habe mir rechtlich nichts vorzuwerfen. Dieses belegt nicht nur die heute eingetroffenen Einstellungsverfügungen der Strafanzeigen von Peta gegen meine Person. Natürlich wird es auch immer wieder passieren, dass man sich eventuell irrt, wie zum Beispiel in diesem Fall.

    Aber auch hier gab es kein Urteil, sondern nur einen Vergleich. Ich bin deshalb immer noch mit reiner Weste. Und natürlich darf mich gern jeder Tierrechtler verklagen oder ein Gerichtsverfahren gegen meine Person anstreben. Ich verstecke mich nicht vor der deutschen Justiz, wie radikale Tierrechtler insbesondere Peta, immer wieder behaupten.

    Nun ich habe mich jedem juristischen Versuch gestellt und leider sind alle Versuche der Tierrechtler gescheitert. Und nicht weil ich mich vor der deutschen Justiz verstecke, sondern gerade weil ich in solchen Klageversuchen aktiv agiere.

    Alle Strafverfahren von Peta gegen mich wurden eingestellt

    Heute Morgen bekam ich Post von der Staatsanwaltschaft Görlitz, dass alle über 20 gegen meine Person gestellten Strafanzeigen von Peta eingestellt wurden. Ich bin also unschuldig und wurde von Peta nur zu Diffamierungszwecken angezeigt. Und ja, ich werde auch auf jede weitere Strafanzeige oder Klage reagieren. Zu den Einstellungsverfügungen werde ich natürlich noch einen Artikel verfassen.

    In der Regel vergessen Tierrechtler gern, den Begriff Meinungsfreiheit, den sie letztendlich für sich allein gepachtet haben wollen. Hier argumentiere ich immer wieder … „Wer austeilt, muss auch einstecken können!″. Dieses Verständnis fehlt radikalen Tierrechtlern gänzlich und so brauchen sie sich auch nicht wundern, das ihre Klagen und Strafanzeigen ins Leere laufen.

    Den Tipp mit der Rechtsschutzversicherung finde ich am amüsantesten. Wenn man sich die Tat- und Demonstrationszeiten der Tierrechtler anschaut, darf man sich schon fragen welcher geregelten Arbeitszeiten diese nachgehen. Aber vielleicht zahlt hier auch der Verein „Die Tierbefreier“. Immerhin bieten diese auf der von ihnen betriebenen ALF Seite kostenlose Rechtshilfe an!

    Leider scheinen sie keine befähigten Juristen in ihren Reihen zu besitzen, ansonsten würden diese nicht solche Rechtsfehler begehen.

    PS: Liebe Tierbefreier – wir sehen uns gern vor Gericht 😉 😉 😉

    Welche Argumente radikale Tierrechtler haben, kann ich tagtäglich erleben. Hier nur ein kleiner Auszug

  • Renate Künast sagt, Agrarkriminalität ist Alltagskriminalität

    Renate Künast sagt, Agrarkriminalität ist Alltagskriminalität

    Die ehemalige grüne Landwirtschaftsministerin Renate Künast, in der Schröder Regierung sagt in einem Video das die Agrarkriminalität, Alltagskriminalität sei!

    Mit dieser Aussage behauptet Frau Renate Künast als Spitzenkandidat der Partei Bündnis 90 / Die Grünen, das jeder Landwirt ein Krimineller sei. Gleichzeitig stellt sich Frau Künast auf die Seite radikaler Tierrechtler, die dank gemeinnütziger Steuerförderung mit staatlichen Geldern, letztendlich Straftaten wie Einbrüche begehen.

    Erst kürzlich lobte der notorische Straftäter Friedrich Mülln von Soko Tierschutz 5.000 € für die Diffamierung, von unschuldigen Landwirten aus.

    Einzelfälle, die aufgrund Versagens staatlicher Kontrollbehörden, mitzuverschulden sind, dürfen nicht alle Landwirte belasten. Es gibt unzählige Landwirte die ihre Tiere nach allen gesetzlichen Vorschriften halten und die Tiere pflegen und lieben. Das dann Frau Renate Künast von Alltagskriminalität in der Landwirtschaft spricht, ist wohl ehern wieder einmal eine polemische dumme Aussage von Ihr.

    https://www.facebook.com/renate.kuenast/videos/vb.90022819050/940280146321849/?type=2&theater

    Renate Künast war in den 80’er Jahren, für eine Straffreiheit sexueller Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen (Pädophile)

    So warf sie in einer Debatte am 29. Mai 1986 als ein CDU-Abgeordneter in seiner Rede den Grünen pädophilen freundliche Beschlüsse vorwarf, folgende Weiterführung ein!

    „Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist!“  (Renate Künast)

    welt.de

    Aber auch in Ihrer Amtszeit als Landwirtschaftsministerin glänzte sie nicht gerade mit Taten, die dem Tierschutz zu gut kamen. Nicht nur das sie in Ihrer Legislatur das Hofsterben in der Landwirtschaft nicht aufhalten konnte, so verschlimmerte es sich sogar.

    (38) Im Jahr 2001 gab es in Deutschland rd. 410 000 landwirtschaftliche Betriebe ab 2 ha LF. Davon befanden sich 28 400 Betriebe in den neuen Ländern und 381 600 im früheren Bundesgebiet. Gegenüber dem Vorjahr hat sich damit trotz der Gründung zusätzlicher Betriebe in den neuen Ländern (+ 2,8 %) die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe ab 2 ha LF insgesamt um 2,6 % verringert

    Agrarbericht 2002

    Im Jahr 2005 gab es in Deutschland rd. 366 600 landwirtschaftliche Betriebe ab 2 ha LF. Die Zahl der Betriebe ging seit 2003 um 2,8 Prozent jährlich zurück. Im früheren Bundesgebiet lag die Abnahmerate bei 3,0 Prozent und damit in der Höhe des langjährigen Mittelwerts.

    Agrarbericht 2006

    Es starben also mehr kleinere landwirtschaftliche Höfe in ihrer Amtszeit aus, als im ganzen langfristigen Durchschnitt. Genau dort beginnt die Umsetzung der Massentierhaltung.

    Das freie Gewähren von Großeinkäufern wie von Aldi und Co, die den Bauern die Einkaufspreise diktierten, ohne Rücksicht auf die Herstellungskosten zu nehmen. Dem Landwirt bleibt letztendlich nichts anderes übrig, als entweder seinen Betrieb auf Massentierhaltung umzustellen, oder anderweitig die Kosten zu senken.

    Regierung scheint froh zu sein, das Aldi und Co für billige Lebensmittel sorgen

    Anders lässt es sich nicht erklären, dass die Regierung seit Jahren nicht auf die Monopolstellung von Aldi und Co einwirkt und diese zwingt die Herstellungskosten in ihre Preisstruktur einzukalkulieren. Letztendlich machen insbesondere die Grünen den Verbraucher für diese Preispolitik haftbar. Was so nicht ganz stimmt. Hohe Lebensmittelpreise würden das finanzielle Gefüge im deutschen Sozialstaat ins Wanken bringen. Sozialsätze wie Harz IV müssten massiv aufgestockt werden, was wiederum den Haushalt belasten würde.

    Niedrige Lebensmittelpreise sorgen für ein ruhiges Volk. Und dieses ist letztendlich das Ziel einer Regierung. Dass der Staat selbst für die Misere verantwortlich ist, beweist auch ein Blick auf den deutschen Lieblingsbesitz, das Auto!

    Der Staat verdient dank prozentualer Besteuerung natürlich an den hohen Preisen mit. Seit Jahren wird insbesondere zur Ferienzeit mit dem Finger auf die Mineralölkonzerne gezeigt und jedes Mal hört man aus der Politik, man werde da was unternehmen. Komisch ist es schon, wenn zum Ferienbeginn die Benzinpreise Jahr um Jahr zu klettern beginnen.

    Ich lebe in Indonesien und hier kostet 1 Liter Super bei BP und Shell derzeit 10.250 Rp, was ca. 0,66 € entspricht. Und da ist der Gewinn der Mineralölkonzerne bereits enthalten. Den Rest steckt sich also der deutsche Staat in Form von Steuern ein. Steigt der Benzinpreis zum Ferienbeginn, steigen demnach auch die Steuereinnahmen. Und Vater Staat ist Geldgeil. Zwar wird immer wieder mit dem Finger auf die Unternehmen gezeigt, jedoch ist insbesondere der amtierende Finanzminister hocherfreut über jeden Cent, Preiserhöhung zur Ferienzeit.

    Grüne haben die Realität verloren

    Anstatt sich einmal in einen Dialog mit den Bauern zu begeben, liebäugelt man lieber mit der radikalen Tierrechtsszene, die selbst vor Straftaten auf Landwirte nicht zurückschreckt. Gleichzeitig offenbart man bei den Grünen die gänzliche Unwissenheit zu bestimmten Themen.

    So schrieb ich unter anderem an die Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen und stellte Fragen, nachdem ein Landesverband eine Demonstration vor einem Zirkus angekündigt hatte. So schrieb ich Folgendes …

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    auf der Facebook „AK Tierschutz Bündnis 90/Die Grünen Kreis Neuwied“ fand ich einen Aufruf zu einer Demo in Koblenz gegen den Circus Krone.

    Insbesondere da immer wieder von seitens der Partei Bündnis 90/Die Grünen an Demonstrationen gegen Zirkusse teilgenommen, oder wie in diesem Fall dazu sogar aufgerufen wird, stellen sich mir persönlich mehrere Fragen.

    Kurz zu meiner Person. Mein Name ist Silvio Harnos und ich bin im Dezember 2008 nach Indonesien ausgewandert. Seit 2013 beschäftige ich mich intensiv mit der Radikalisierung des Tierschutzes, in Form der Tierrechtsbewegung! Dazu betreibe ich die Webseite gerati.de/. GERATI steht für „Gegen radikalen Tierschutz“!

    In meinen persönlichen Recherchen musste ich immer wieder feststellen, dass Demonstranten und Gegner der Wildtierhaltung, sich die Tierhaltung in den betroffenen Zirkus, vor dem man demonstriert, nicht anschaut. In der Regel wird immer wieder auf Videomaterial von Peta verwiesen. Natürlich beschäftige ich mich auch intensiv mit Peta
    und musste feststellen, dass jenes Material von dem die Demonstranten auf Peta verweisen, entweder aus dem Ausland stammt, oder aus dem letzten Jahrhundert.

    Weiterhin führt Peta eine sogenannte öffentliche Prangerliste, wo man unteranderem folgende Auflistungen finden kann!

    Juni 2015
    Das Straßen- und Grünflächenamt übersendet dem Zirkus eine Untersagungsverfügung und setzt eine Frist zur Entfernung von Werbematerial im öffentlichen Raum, das nach dem Gastspiel im Oktober 2014 nicht vom Zirkus entfernt wurde. Zudem wird der Vorgang an das Ordnungsamt zur Einleitung eines Ordnungswidrigkeitsverfahrens weitergeleitet.

    Mai 2014
    Ein Mitarbeiter des Circus Krone wurde im Mai 2014 zu 18 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Der Mann hatte verschiedene Gastspielstationen in Neuburg und Würzburg für Einbrüche in insgesamt 14 Schrebergärten genutzt, wo er Elektrogeräte und Werkzeug im Wert von fast 3.000 Euro entwendete. Die Diebestouren, die zudem einen Sachschaden von 2.500 Euro verursachten, ereigneten sich im September 2012.


    April 2014
    Am Münchner Flughafen hat die Bundespolizei eine Gruppe von zwölf chinesischen Staatsangehörigen ohne gültige Reisedokumente aufgegriffen, die in Deutschland für den Circus Krone arbeiteten. Die Reisenden wiesen sich zwar mit gültigen chinesischen Reisepässen aus, die Gültigkeit ihrer deutschen Visa hatten sie allerdings um 43 Tage überzogen. Daher müssen sich die Zirkusartisten jetzt wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts verantworten.

    Abzurufen unter https://www.peta.de/kronechronik

    Was haben diese von Peta in ihrer öffentlichen Prangerliste aufgelisteten Punkte, mit Verstößen gegen das Tierschutzgesetz zu tun?

    Das Peta sogar vor falschen Tatsachenbehauptungen gegenüber dem Circus Krone nicht zurückschreckt, beweist ein Artikel in der SHZ. Dort heißt es, als man Belege für die von Peta vorgebrachten Anschuldigungen forderte …

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken
    kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „… dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen …“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    Ich selbst wendete mich mit einer Presseanfrage an Lüneburger Veterinäramt, als die Partei Die Linken ein Wildtierverbot forderten und folgende Behauptung aufstellten!

    Tierschutzrechtliche Verstöße bei jeder zweiten Zirkuskontrolle
    Bei nahezu jeder zweiten Kontrolle von Zirkusbetrieben durch das Veterinäramt im Landkreis Lüneburg werdentierschutzrechtliche Verstöße festgestellt. Dies ist das Ergebnis einer Anfrage, welche die Linke Kreistagsfraktion gestellt hat. „Wir wollten wissen, wie viele Kontrollen im Zeitraum der letzten 5 Jahre stattfanden. Der Landkreis ist dabei bemüht, jeden Zirkusbetrieb mindestens einmal pro Gastspiel zu kontrollieren. Insgesamt fanden von 2012 bis Juni 2017 laut Angaben des Kreises in 14 verschiedenen Zirkussen insgesamt 49 Tierschutzkontrollen statt. Davon wurden in 23 Fällen Verstöße festgestellt, das ist fast bei jeder zweiten Kontrolle. Dieses Ergebnis ist erschreckend. Es zeigt, dass Tiere im Zirkus leiden und gerade Wildtiere dort nicht hingehören“, so der linke Kreistagsabgeordnete und Umweltaktivist Christoph Podstawa.
    „Für die Stadt Lüneburg versuchen wir gemeinsam mit anderen Fraktionen im Ausschuss für Feuerwehr und Gefahrenabwehr ein rechtsicheres Wildtierverbot zu erarbeiten“ erklärt David Amri von der Linken Stadtratsfraktion. „Leider ist Tierschutz allein juristisch gesehen kein ausreichender Grund für eine Kommune, ein Wildtierverbot für Zirkusse zu erlassen. Das haben verschiedene Urteile gezeigt. Die aktuellen Zahlen aus dem Landkreis zeigen aber, wie dringend der Handlungsbedarf ist. Gerade kündigt auch schon wieder der nächste Zirkusbetrieb sein Gastspiel für Lüneburg mit zahlreichen wildlebenden Tierarten an. Dem wollen wir ein Ende setzen und hoffen auf konstruktive Mitarbeit der Verwaltung und der anderen Fraktionen, um ein rechtssicheres Verbot zu formulieren. Es gibt zahlreiche Zirkusse mit tollen akrobatischen und artistischen Vorführen, die ganz ohne Tiere auskommen, sodass niemand auf Zirkusshows verzichten muss“, so Amri weiter.
    Ein Termin für die nächste Sitzung des Ausschusses für Feuerwehr und Gefahrenabwehr, in dem der Antrag der Linken weiterbearbeitet wird, steht noch nicht fest.

    https://www.dielinke-lueneburg.de/index.phpid=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=18735&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1

    Daraufhin schrieb ich das zuständige Veterinäramt wie folgt an …

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    mein Name ist Silvio Harnos und ich recherchiere derzeit im Bereich Zirkuskontrollen durch Veterinärämter in Deutschland.
    Die Linke – Kreisverband Lüneburg, schrieb in einer Pressemitteilung vom 04.07.2017 das im Zuständigkeitsbereich ihres Veterinäramtes in den Jahren 2012 bis Juni 2017, 49 Tierschutzkontrollen bei Zirkussen durchgeführt worden sind. In 23 Fällen wurden angeblich Mängel festgestellt.
    Pressmitteilung Die Linke–Kreisverband Lüneburg: https://www.dielinke-lueneburg.de/index.php?id=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=187035&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail
    Nun meine Fragen:
    Leider lässt sich aus der Pressmitteilung der Linken nicht herausschließen, um welche Grad sich die Verstöße handelten und ob und in welcher Form und Weise das Veterinäramt Forderungen an die an die kontrollierten Zirkusse stellte.
    1. Gab es schwerwiegende Verstöße in diesem Zeitraum, die mit einem Auftrittsverbot von Tieren verbunden waren.
    2. Gab es Zirkusse, die in diesem Zeitraum ohne Verstöße kontrolliert wurden, wenn ja welche?
    3. Wurde die Mangelbeseitigung überprüft?
    Ich würde mich über eine kurzfristige Antwort auf meine drei Fragen freuen.

    Erstaunlicherweise bekam ich vom zuständigen Veterinäramt ganz andere Zahlen präsentiert, als wie Die Linken in ihrer Forderung präsentierten. In der Antwort heißt es …

    Sehr geehrter Herr Harnos,
    Ihre Anfrage beantworte ich wie folgt, obwohl für mich nicht erkennbar ist, welches Pressemedium Sie vertreten.
    zu 1: nein
    In dem Zeitraum mussten lediglich 3 Bußgeldverfahren eingeleitet werden, weil der Zirkusbetrieb sich entgegen den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes nicht vor seinem Gastspiel im Veterinäramt angemeldet hatte.
    zu 2: ja
    Aus Datenschutzgründen kann ich Ihnen die Namen nicht nennen.
    zu 3:
    Mängel werden ins Bestandsbuch eingetragen und spätestens vom nächsten kontrollierenden Veterinäramt überprüft.
    Die Linke-Kreistagsfraktion bezieht sich auf eine öffentliche Anfrage im letzten Kreistag am 19.06.2017, die Sie hier finden:
    https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Sitzungskalender.aspx
    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag

    Also wie man sieht, wurde kein einziges Bußgeldverfahren wegen Tierquälerei erlassen, sondern da Meldepflichten nicht eingehalten wurden.

    Dennoch behauptet auch ihre Partei, dass insbesondere der Circus Krone, Tiere quält.

    Hier frage ich mich wiederum welche Politiker der Bündnis 90/Die Grünen, sich die Tierhaltung im Circus Krone selbst angeschaut haben, oder beruft man sich auch auf Aussagen von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen?

    Sollte man sich nicht erst ein eigenes Bild machen bevor man, als Partei das Grundgesetz aushebeln möchte?

    Weiterhin stellt sich die Frage, inwieweit man sich bei ihrer Partei sicher ist, dass die im Plakat gewählten Bilder aus dem Circus Krone stammen? Oder ist man auch bei der Partei Bündnis 90/Die Grünen bereits da angelangt, dass man einfach Bildmaterial völlig aus dem Zusammenhang gerissen präsentiert nur, um ein Unternehmen wirtschaftlich zu schädigen?

    AK Tierschutz Bündnis 90/Die Grünen Kreis NeuwiedDemo 15.06.2019 Koblenz „Kein Applaus für Tierquälerei“

    Um zum Abschluss zu kommen, möchte ich ihre Partei auf kommunal und Bundesebene bitten mir als wahlberechtigter Bürger, einmal folgende Fragen zu beantworten.

    Hat jemals ein führendes Parteimitglied sich die Tierhaltung beim Circus Krone vor der Ankündigung der Demonstration sich angeschaut und wenn ja was hat dieser festgestellt.

    Hat ihre Partei andere Erkenntnisse, als Veterinärämter die Zirkusse regelmäßig an jedem Standort kontrollieren?

    Bezweifeln sie die Arbeit der Veterinärämter bei ihren Kontrollen?

    Wo stammen die Fotos auf dem von den Grünen veröffentlichten Demo-Plakat her. Sollte man nicht wenigstens ein Urheberrecht kennzeichnen?

    Wie steht das Bündnis 90/Die Grünen zum Artikel 12 des deutschen Grundgesetzes und wie will ihre Partei eine Enteignung von Tierlehrern finanzieren und welche Entschädigung schwebt ihrer Partei da vor?

    Wie steht ihre Partei zu den Vorfällen in Kiel, wo eine Staatsanwältin gegen das Gesetz handelte und Tiere von verschiedenen Tierhaltern wiederrechtlich, wie sich bereits durch Urteile belegen lässt, beschlagnahmt und dieses Zwangsveräußert. Wie möchte ihre Partei, Bürger vor einer solchen Justiz schützen

    Über die kurzfristige Beantwortung meiner Fragen würde ich mich freuen und verbleibe,

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Offener Brief an die Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen

    Als Antwort erhielt ich dann folgende Aussage …

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Haben Sie herzlichen Dank für ihre Zuschrift an uns Grüne im Bundestag.

    Auch wir als grüne Bundestagsfraktion lehnen Wildtiere in Zirkussen entschieden ab.

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. Für die betroffenen Tiere ist das Zirkusleben alles andere als ein Vergnügen. Manege und Käfig sind kein artgerechter Lebensraum für Wildtiere. Außerdem werden immer wieder grausame Dressurmethoden und inakzeptable Haltungsbedingungen aufgedeckt. Wildtiere stellen hohe Anforderungen an ihre Unterbringung und Beschäftigung, an den Bewegungsraum und den Transport. Fahrende Unternehmen können das in der Regel nicht gewährleisten.

    Wir fordern, die Haltungsvorschriften für Zirkusse, Zoos und Tierschauen am wissenschaftlichen Erkenntnisstand von Biologie, Tiermedizin und Ethik auszurichten und eine Positivliste für die Tiere aufzustellen, die im Zirkus artgerecht gehalten werden können.

    In unserem Antrag „Tierschutz ernst nehmen – Tierleid verhindern“ haben wir unter anderem gefordert:

    „-die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen“

    Den ganzen Antrag können Sie hier lesen:

    https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802616.pdf

    Mit freundlichen Grüßen

    Info-Service der Bundestagsfraktion

    Bündnis 90/Die Grünen

    im Deutschen Bundestag

    E-Mail Antwort der Grünen auf meinen offenen Brief

    Die Frage in welchen deutschen Zirkus ein Tiger durch einen brennenden Reifen spring und in welchen deutschen Zirkus ein Bär auf einem Motorrad fährt, unterließ ich. Es war klar, dass die Grünen keine Ahnung haben, wie es in einem deutschen Zirkus aussieht.

    Dass man sich dann als Politiker, auf Aussagen von radikalen Tierrechtlern verlässt und deren Demonstrationen öffentlich mit trägt, zeigt das politische Verantwortungsbewusstsein der Grünen. Wichtig scheint bei Frau Renate Künast und den Grünen nur wichtig, polemisch auf sich aufmerksam zu machen. Zu diesem Ergebnis kam auch der FDP Bundestagsabgeordnete Gero Hocker in einem Facebook Beitrag. Er schreibt zu dem verlinkten Beitrag von Renate Künast folgendes …

    Gero Hocker — verärgert.

    20. Juli um 13:00 · 

    Populismus in seiner reinsten Form: ausgerechnet die ehemalige Landwirtschaftsministerin Renate Künast, (2001-2005) die eine volle Legislaturperiode Mitglied der Exekutive gewesen ist, behauptet, dass “Agrarkriminalität Alltagskriminalität” sei. Damit unterstellt sie den hunderttausenden landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland, die sich tagtäglich an sämtliche umfängliche Auflagen in der Nutztierhaltung halten, dass die fürchterlichen Zustände in Betrieben wie dem im Allgäu nicht die Ausnahme, sondern die Regel seien. Irgend einen Beleg hierfür liefert sie nicht.

    Frau Künasts Aussage hat in etwa die Qualität von Zitaten wie „Vergewaltigungen sind bei Asylbewerbern Alltag“, „Korruption in der Politik ist Alltag“ oder „Pädophilie ist bei Grünen Alltag“ – keine dieser Aussagen ist korrekt oder durch irgend etwas belegbar, aber Populisten neigen zur Verallgemeinerung und werfen mit Schmutz, in der Hoffnung, dass etwas davon an denen hängen bleibt, die sie treffen wollen. Frau Künast will die Landwirtschaft treffen und in uninformierten Kreisen gelingt ihr dies auch.

    Die Zustände in dem und Bilder aus dem Stall sind fürchterlich. Kein Tier sollte unter diesen Bedingungen gehalten werden. Versagt haben staatliche Kontrollbehörden und es muss geprüft werden, wie dies passieren konnte. Wenn Behörden hierfür mit mehr Mitteln ausgestattet werden und Kontrollen effizienter durchgeführt werden müssen – ein Antrag, der hierfür insgesamt 140 Millionen Euro vorsieht, ist von mir in den Bundestag eingebracht worden. Trittbrettfahrer wie die ehemalige Ministerin Künast allerdings, die aus diesen Einzelfällen politisches Kapital schlagen wollen, und es weder während ihrer Amtszeit geschafft haben, solche Einzelfälle vollständig zu verhindern, noch heute erklären können, wie dies geschehen sollte, täten gut daran, dem Versuch der Verallgemeinerung und der Generalisierung zu widerstehen – denn genau dies sind die Instrumente finstersten Populismus!

    Facebook Gero Hocker https://www.facebook.com/hockergero/posts/1868313036601522