In der Nacht zum Montag überfielen radikale Tierrechtler, einen Bauernhof im baden-württembergischen Ilshofen. Dabei töteten diese militanten Tierrechtler …
Simon Fischer ist wohl einer der größten Lügenbarone im Tierrecht. So stellt dieser immer wieder Behauptungen auf, die sich durch eine kurze Recherche widerlegen lassen. Gleichzeitig offenbart er seine kriminellen Absichten in einem Kommentar!
Simon Fischer der Betreiber der Facebook Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern postet immer wieder wilde Behauptungen, die sich durch eine simple Recherche widerlegen lassen.
So behauptet er tatsächlich, dass ein internationaler Jagdanbieter seine Webseite wegen seiner Kritik gelöscht habe. GERATI machte sich auf die Recherche und konnte bereits mit einer simplen Google Suche, die Lügen von Simon Fischer aufdecken!
HKK Safaris, ein Aussteller auf der Dortmunder Jagdmesse, ist nicht mehr erreichbar. Wir hatten vor einigen Tagen über die brutale Plattform berichtet und die Preisliste veröffentlicht. Google meldet seit heute: „Diese Domain ist noch nicht mit einer Website verbunden!“
Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern
Webseite von hhksafaris.com Abgerufen am 02.03.2020 14:28 Uhr WIZ
Die Webseite öffnete ohne Probleme. Auch ein Blick auf Archive.org belegt, dass die Webseite seit 2002 durchweg erreichbar gewesen ist.
Nun wie kommt Simon Fischer dazu eine solche Behauptung aufzustellen! Immer wieder kann man erleben, dass Simon Fischer gezielt Lügen verbreitet. So stellt er selbst in Rechtsschreiben falsche Tatsachenbehauptungen auf. Letztendlich versuchte er mit einer lächerlichen Sperre GERATI auf Facebook auszusperren.
Auch dabei stellt er sich lächerlich an, da dieser Versuch durch einen simplen Proxy umgangen werden kann. Es ist schon erstaunlich welche Angst Simon Fischer vor der Wahrheit die GERATI über seine Person verbreitet, hat. Warum er sich wohl nicht mit Gegenargumenten verteidigt, kann nur bedeuten, dass GERATI die Wahrheit über ihn schreibt und er diese nicht widerlegen kann.
Simon Fischer räumt ein selbst ein krimineller Straftäter zu sein!
So postete er selbst folgenden Kommentar unter seinen Facebook Beitrag!
Kommentar Simon Fischer
Es geht Simon Fischer also nicht um die Tiere, sondern nur darum, bei einem wirtschaftlichen Unternehmen einen Geschäftsschaden zu verursachen. Simon Fischer fordert immer wieder zu Mailbombing und anderen Computerstraftaten auf, die darauf abzielen dem ausgewählten Opfer einen Höchstmöglichen wirtschaftlichen Schaden zu verursachen. Hier dürfte mindestens der Straftatbestand § 303b erfüllt sein.
Leider stellt sich Simon Fischer dabei so dämlich an, dass ihm auch hier nichts gelingt, wie man am Beispiel der angeblich abgeschalteten Webseite sehen kann. So kündigte Simon Fischer großkotzig einen Terroranschlag an, in dem er ein Video präsentierte, wo er eine Flüssigkeit mit Pillen mixt.
Friedrich Mülln von Soko Tierschutz wollte wieder einmal die Justiz beeinflussen. Doch der Richter gab dem Berufsstraftäter eine Abfuhr!
Anstatt die Justiz zu einem unbeeinflussten Urteil kommen zu lassen, organisiert Friedrich Mülln Massendemonstrationen, um Richter bei ihrer Urteilsfindung einzuschüchtern. So tauchten bei Gerichtsverhandlungen gegen Friedrich Mülln vor dem Gerichtsgebäude Unterstützer auf, die Lautstark den Richter aufforderten, Friedrich Mülln nicht zu verurteilen, was letztendlich so dann auch geschah.
Inwieweit die Justiz bzw. der Richter genötigt wurde, Friedrich Mülln in seiner Gerichtsverhandlung freizusprechen ist nicht bekannt. Bekannt ist jedoch, dass Friedrich Mülln und seine radikalen Konsorten selbst vor Morddrohungen gegen Mitarbeiter nicht zurückschrecken. So kündigte Friedrich Mülln zum Beispiel „Spaziergänge zu den Wohnhäusern von MPI Mitarbeitern“ an! Wie sich nach Monatelangen Ermittlungen herausstellte, waren die Vorwürfe gegen das MPI völlig Haltlos und die angeblichen Tierquälereien durch Soko Tierschutz selbst gestellt worden. Friedrich Mülln sagte daraufhin angesprochen. Manchmal muss man sich eben die Hände selbst Blutig machen!
Im Berufungsverfahren gegen einen Landwirt kam es jetzt zu einer Bewährungsstrafe
Friedrich Mülln stieg in den Stall eines Landwirtes ein und dokumentierte in diese Missstände. Anstatt dem Landwirt aber Hilfe anzubieten, beobachte Mülln wochenlang das Treiben in dem Stall. Der Landwirt litt zu dieser Zeit an Depressionen. Mülln machte sich also selbst der Unterlassung Strafbar. So zeigte er nicht sofort nach Kenntnisnahme der Zustände, diese bei den Behörden an. Nein er wartete sogar noch weitere Wochen und verkaufte dann sein Videomaterial an den Höchstbietenden, sodass er sich selbst, durch diese Tierquälerei, einen persönlichen Profit erwirtschaftete. Schäme Dich Friedrich Mülln!
Bereits im ersten Verfahren, versuchte Mülln die Justiz zu manipulieren, indem er mehrere Idioten vor dem Gericht aufmarschieren ließ, die lautstark eine Gefängnisstrafe für den Kranken Landwirt forderten. Der damalige Richter verurteilte daraufhin den Landwirt zu 3 Jahren Haft, was völlig überzogen und rechtlich fragwürdig war.
So ging in diesem Fall sogar die Staatsanwaltschaft aufgrund des harten Urteils in Berufung!
Das Berufungsgericht kam zu der Erkenntnis, dass der Richter in der Erstinstanz die Depressionen und auch die ehrliche Reue nicht in ausreichender Form berücksichtigt hatte. Das Urteil der Erstinstanz was 3 Jahre Gefängnis lautete, wurde aufgehoben und der Landwirt zu einer Bewährungsstrafe und der Zahlung von 20.000 € Geldbuße verurteilt. Weiterhin wurde ein Tierhaltungsverbot erlassen!
Friedrich Mülln stellte nach der Urteilsverkündung die Behauptung auf, dass der Rechtsstaat eingeknickt sei. Gerade er sollte doch froh sein, dass der deutsche Rechtsstaat eben gerade verschiedene Sachverhalte abwägt. Ansonsten wäre Mülln selbst als Berufsstraftäter bereits Dauergast in einer JVA!
Das Urteil zeigt auf, dass die Rechtsstaatlichkeit doch in Deutschland noch zu funktionieren scheint und sich nicht jeder Richter von den veganen Deppen aus dem Umfeld von Friedrich Mülln einschüchtern lassen. Das Urteil mit der Bewährungsstrafe und der Geldbuße von 20.000 € ist hart aber fair.
Die von Lisa Kainz im Auftrag von Peta gestellte Strafanzeige, gegen einen Landwirt, deren Bauernhof abgebrannt ist, baut gänzlich auf Lügen auf!
Der Bürgermeister Klaus Meyer, wirft Lisa Kainz von Peta vor, Lügen in der Strafanzeige zu tätigen. Dieses wäre ein Straftatbestand. Denn wer wissentlich bei einer Strafanzeige eine falsche Verdächtigung äußert, begeht eine Straftat. Noch nie wurde so deutlich, wie Peta falsche Behauptungen streut.
Der Bürgermeister widerlegt mit Fakten, in einer Pressemitteilung, alle die von Lisa Kainz aufgestellten Behauptungen. Keine einzige entspricht der Wahrheit. Gleichzeitig bestätigt der Bürgermeister, dass weder eine Lisa Kainz noch ein anderer Peta Mitarbeiter sich über die Löschwasserversorgung, noch über die Brandschutzmaßnahmen in dem Gebäude informiert haben.
Nach seinen Erkenntnissen hat sich die Organisation überhaupt nicht umfassend über die Haltung und auch die Löschwasserversorgung im betreffenden Ortsteil seiner Marktgemeinde informiert. „Mir stellt sich die Frage, wie Frau Kainz auf diese Vermutung kommt. Hat Sie sich vor Ort informiert, oder wird hier wieder einmal ein landwirtschaftlicher Betrieb pauschal an den Pranger gestellt?“ Bei der Verwaltung, dem Bauhof und dem Wasserwart von Neualbenreuth habe sie nach seinen Informationen ebenso wenig Erkundigungen eingeholt wie bei der brandgeschädigten Familie. Der Markt Bad Neualbenreuth habe in den vergangenen Jahren die Wasserversorgungsanlage und somit auch den Brandschutz in Altmugl auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Alle Einwohner von Altmugl hätten, teils durch erhebliche freiwillige Leistungen, etwa 90 000 Euro aufgebracht, um ihre Wasserversorgung und damit auch die Löschwasserversorgung zu optimieren. Meyer: „Ich ziehe heute noch den Hut vor allen Einwohnern für diese immensen freiwilligen Zahlungen. Da ist es mehr als ein Schlag ins Gesicht aller Einwohner, vor allem aber ins Gesicht einer von einem verheerenden Brand geschädigten kleinbäuerlichen Familie, einfach mal so zu behaupten, dass hier die Löschwasserversorgung eventuell kritisch sei.“
Nach den Zeitungsberichten und Aussagen der Feuerwehrführungskräfte und des Kommandanten vor Ort habe der Einsatz hervorragend funktioniert und auch die Löschwasserversorgung habe gepasst. Peta stelle Vermutungen und Behauptungen in den Raum, die nicht seriös recherchiert seien. Den Leuten werde durch solche billigen Aktionen eine Meinung aufgedrückt und suggeriert, dass da was im Argen sei. Es seien genau diese bäuerlichen Familien, die für eine saubere und nachvollziehbare Produktion von Lebensmitteln stünden und mit ihrem Familiennamen und Betrieb dafür garantierten.
Löschwasserversorgung in Ordnung – Brandschutzmaßnahmen auf dem Bauernhof nach den gesetzlichen Bestimmungen
Wie kommt dann Lisa Kainz, solche falschen Behauptungen gegen über einer Staatsanwaltschaft abzugeben! Fraglich ist auch, ob diese Straftat von Lisa Kainz nicht vorsätzlich gemacht worden. Dafür spricht die vorschnelle Pressemitteilung von Lisa Kainz und die damit verbundene Vorverurteilung des Landwirtes!
Wusste Lisa Kainz von ihren falschen Verdächtigungen und brachte sie deshalb eine so schnelle Pressemitteilung heraus. Der richtige Zeitablauf wäre doch gewesen erst einmal das Ergebnis der Ermittlungen abzuwarten. Auch hätte Lisa Kainz allein aus den Erfahrungen ihres Vorgängers Dr. Edmund Haferbeck die Erkenntnis erlangen müssen, dass alle Strafanzeigen, die Haferbeck stellte, eingestellt wurden.
Man kann schon die Vermutung äußern das bei Lisa Kainz die vegane Ernährungsweise, ihre Gehirnfunktionen beeinträchtigt. Das vermutliche strafbare Handeln in Verbindung mit der veganen Zwangsernährung ihres Kindes sollte hier in diesem Fall sich das zuständige Jugendamt einmal genauer anschauen, ob dabei nicht eine Kindesgefährdung vorliegt!
In den letzten Jahren starben immer wieder Kleinkinder von veganen Eltern oder wurden gesundheitlich geschädigt.
Lisa Kainz hat die Aufgabe von Dr. Edmund Haferbeck übernommen und die stupiden Strafanzeigen von Peta gegen Landwirte zu rechtfertigen, deren Höfe abgebrannt sind.
Lisa Kainz hat, nachdem die Unglaubwürdigkeit vom Peta Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck mehr als erwiesen wurde, deren Aufgaben in der Pressearbeit übernommen. Aber auch sie scheint überhaupt kein Fachwissen im Bereich Brandschutz zu besitzen. So redet sie wie auch vorher Haferbeck von fehlenden Brandschutzmaßnahmen und unzureichender Löschwasserversorgung. Beweise kann sie jedoch nicht präsentieren.
Dieses ist auch nicht Verwunderlich, da Peta seine Informationen nur aus Medienberichten entnimmt und keine eigenen Recherchen anstellt. Aus einem Brand auf einem landwirtschaftlichen Hof wird dann in einer Pressemitteilung versucht dem Landwirt der vollkommen Unschuldig ist, an den öffentlichen Pranger zu stellen.
So stellt Lisa Kainz die unbewiesene Behauptung auf, dass der Landwirt gegen Brandschutzmaßnahmen verstoßen habe und für die unzureichende Löschwasserversorgung schuld hätte. Da Peta weder vor Ort war, sind diese Aussagen nur unbewiesene Behauptungen, die den Landwirt nach dem Brand noch weiter schädigen sollen. Die Aussage der unzureichenden Löschwasserversorgung die Peta auch in der Strafanzeige aufführt, zeigt die stupide Herangehensweise von Lisa Kainz auf.
Für die Löschwasserversorgung, ist nicht der Landwirt, sondern die Kommune zuständig. Da hier Strafanzeigen aussichtslos erscheinen, verzichtet Peta seit Jahren auf eine Strafanzeige der zuständigen Kommunen, die für die Löschwasserversorgung zuständig sind. Auch beim Thema unzureichende Brandschutzmaßnahmen konnte Peta in tausenden von Strafanzeigen keinen einzigen Erfolg verbuchen. So ist es auch nicht verwunderlich, das diese Peta Strafanzeigen eingestellt werden.
In Not geratene Tiere für Peta egal
Peta gibt ja immer vor, für Tiere einzustehen. Wenn es jedoch zu einem Unglück kommt, sieht man von Peta keinen einzigen Mitarbeiter, der den in Not geratenen Tieren des Brandes Hilfe anbietet. Weder Futterspenden noch Hilfe für die Unterbringung ist von Peta zu erwarten.
Es geht also auch bei Frau Lisa Kainz nur darum dem Brandopfer durch die Anprangerung weiteren Schaden zuzufügen. Nach der Einstellung des Ermittlungsverfahrens hat Peta letztendlich dann auch nicht einmal den Anstand sich für die falschen Verdächtigung bei dem Opfer dieser Hetzkampagne zu entschuldigen. Man sieht, es geht Peta nur darum, dem Brandopfer weiter wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Die in Not geratenen Tiere sind Peta völlig egal.
Ist Lisa Kainz eine Rabenmutter und Kindes-Gefährderin?
Hochschwanger rekelte sich Lisa Kainz vor der Peta Vereinsführung mit freien Oberkörper und lies bei kühlen Temperaturen ihren Bauch bemalen. Dabei ließ sie es zu, dass Ihr ungeborenes Kind eine Unterkühlung erleiden hätte können, nur um Ihren Busen und hochschwangeren Bauch bei kühlen Temperaturen für Peta zu präsentieren.
Lisa Kainz bei Kühlen Temperaturen Hochschwanger und nackt für Peta Screenshot: Peta.deAuf mehreren Fotos präsentiert Lisa Kainz sich nackt Screenshot: Peta.de
Immer wieder tauchten pornografische Fotos von Lisa Kainz aus dem Peta Hauptquartier auf, was wohl mehr als hinterfragt werden darf. Nicht nur die Frage was Pornografie mit Tierschutz zu tun hat, sondern auch, warum Lisa Kainz sich so offen und nackt direkt vor dem Peta Vereinsvorstand präsentierte.
Ihre Intelligenz präsentierte diese leichte Frau, auch bereits in einem TV Faktencheck gegenüber einer Jägerin. So wich sie Fragen laufen aus und konnte ihre präsentierten wissenschaftlichen Studien nicht ein einziges Mal belegen.
Kindeswohl massiv gefährdet
Nicht nur das diese Mutter ihr ungeborenes Kind für Peta unterkühlen lässt, kommt bei Lisa Kainz noch hinzu, dass sie ihr Kind vegan ernährt. Wissenschaftler Ärzte und sogar das Ernährungsministerium warnen vor eine reinen Veganen Ernährung bei Kinder und Jugendlichen. In den letzten Jahren gab es immer wieder Todesfälle bei Kleinkindern, die zwangsweise wie das Kind von Lisa Kains, rein vegan ernährt wurden. Unterversorgung mit lebenswichtigen Vitaminen und Ernährungsstoffen können für ein Kind lebensgefährlich sein.
Hier sollte sich endlich einmal das Jugendamt einschalten und das Wohl des Kindes prüfen. Wer einem Kind solchen Gefahren aussetzt, ist nichts anderes als eine Rabenmutter. Man darf hoffen das die zuständigen Behörden zum wohle des Kindes dieser Frau, dieses überprüft!
Die radikale Tierrechtlerin Sandy P. Peng aus Österreich, ist ihr Tierrechts-Mobil, mit dem sie unzählige Straftaten begangen haben soll, durch die niederländische Polizei beschlagnahmt worden!
Die Stellungnahme der radikalen Tierrechtlerin Sandy P. Peng liest sich wie ein Märchen aus Tausend und einer Nacht. Angeblich habe man nicht mitbekommen, dass die Polizei vor der Tür des Hotelzimmers stand und man nahm an es seien Betrunkene. Gleichzeitig hat aber die radikale Tierrechtlerin Sandy P. Peng unbemerkt mitbekommen, wie sich angeblich mehrere Landwirte auf dem Parkplatz zusammengerottet haben sollen.
So gibt sie folgende Aussagen in der Stellungnahme bekannt:
„Um Mitternacht gab es ein vehementes Klopfen an der Hotel-Türe. Meine Begleiterinnen und ich dachten an Betrunkene, deshalb haben wir nicht geöffnet. Plötzlich war die Tür offen und die Polizei forderte unsere Ausweise und den Schlüssel für unser Tierschutz-Auto! Es wurde beschlagnahmt! Es war wie in einem schlechten Film!“
Mal ehrlich wer das Klopfen der Polizei mit angeblichen Betrunkenen Verwechselt, sollte wohl weniger die Coffeeshops in Holland besuchen. Es ist unglaubwürdig, das die Polizei nicht während dem Klopfen laut und deutlich Polizei, wenn auch auf Holländisch gesagt hätte.
Auch Tierrechtler sollten wissen, dass man nicht ohne weiteres ein Fahrzeug beschlagnahmen kann!
Zur Beschlagnahme des Fahrzeuges gibt sie folgende Vermutung an:
„Weil es eine Tierschutz-Aufschrift trägt“, begründet Sandy P. Peng. Und führt aus: „Kurz zuvor noch stand ein Mob wütender Tierfabriks-Bauern am Hotelparkplatz, den die Polizei vor Ihrem Zugriff vertreiben konnte. Die Anschuldigung der Bauern: ein im Gesicht tätowierter Mann wäre mit dem Tierschutz-Auto zu verschiedenen Tierfabriken gefahren.
Ja klar! Und schon beschlagnahmt die Polizei ein Fahrzeug, nur weil ein Tierrechts-Logo angebracht ist. Und auch die Aussage das angeblich Landwirte als wütender Mob vor dem Hotel standen, ist haarsträubend.
Woher sollten Landwirte wissen, dass sie in dem Hotel ist, wenn sie nicht irgendwelche Straftaten im Vorfeld begangen hätte! So schien es so, dass gerade dieses Fahrzeug in Verbindung mit einer Straftat im Mai 2019 durch die Polizei in Verbindung gebracht wurde. Damals drangen mehrere Tierrechtler unbefugt in einen Stall ein und bedrohten den Landwirt. Trotz Aufforderung der Polizei entfernte man sich nicht aus dem Stall. Da hätten wir schon einmal Hausfriedensbruch, Nötigung in Verbindung mit Beleidigung und Widerstand gegen die Staatsgewalt.
Warum wohl präsentiert Sandy P. Peng so viele Bilder, jedoch kein einziges vom Protokoll der Beschlagnahmung?
Gerade in diesem Protokoll müsste ja der Beschlagnahmegrund auftauchen! Zum Thema der Landwirte die das Hotel angeblich belagerten schrieb sie davor folgende Aussage …
Stunden davor versammelten sich unbemerkt wütende Tierfabriks-Bauern auf dem Parkplatz.
Wie üblich in Tierrechtskreisen, kann man den angeblichen Mob nicht belegen, da man rein zufällig vergisst sein Handy zu zücken. Auch die Aussage „unbemerkt“ klingt sehr amüsant. Wenn unbemerkt, woher weiß sie dann von dem Aufmarsch? Wie sollen, die Landwirte Wissen in welchem Hotel sie wohnt? Aber hier hatte ich ja bereits einen Erklärungsversuch gestartet.
Wann wird ein Fahrzeug beschlagnahmt?
Ein Fahrzeug kann nur beschlagnahmt werden, wenn mit diesem eine Straftat begangen wurde. Auch eine Unfallflucht wäre ein Grund zur Beweissicherung das Fahrzeug von der Polizei zu Spurensicherung zu beschlagnahmen.
Ein weiterer Grund einer Beschlagnahme wäre, wenn der Fahrzeughalter zum Beispiel Schulden in den Niederlanden hätte. Dass sie eine Straftat bereits auf niederländischen Boden verübt hat, kann man vermuten, das sie zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Wenn sie diese nicht zahlt, wird das Fahrzeug beschlagnahmt und wenn kein Geld kommt einfach zwangsversteigert.
Sandy P. Peng hat wohl einen guten Grund, das Beschlagnahmeprotokoll nicht vorzulegen. Dass man dann aber von Polizeiwillkür spricht, wobei man selbst dieses zu Verantworten hat, ist typisch bei Tierrechtlern. GERATI wünscht dieser radikalen Tierrechtlerin einen schönen Fußmarsch nach Österreich!
Es wäre wünschenswert, wenn die deutschen Behörden genauso konsequent gegen den Tierrechtsterror vorgehen würden, wie ihre niederländischen Kollegen!
Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater von Peta, beruft sich Laienhaft auf Gesetze, ohne den simplen juristischen Zusammenhang zu erkennen.
Edmund Haferbeck wird von Peta als Rechtsberater präsentiert. In dieser Funktion wird er auch immer wieder gern von Medien interviewt. In diesen Interviews präsentiert Haferbeck immer wieder seine juristische Laienhaftigkeit im Umgang mit deutschen Gesetzen und beleidigt letztendlich selbst die deutsche Verfassung, wenn ausgebildete Juristen seinem juristischen Dilettantismus nicht folgen können.
Er selbst hat keine juristische Ausbildung genossen. Seinen Doktor-Titel machte er in Agrarwissenschaften. Der Landwirtschaft kehrte er schnell den Rücken und versuchte sich als Laien-Rechtsanwalt und radikaler Tierschützer. In dieser Zeit wurde der Begriff Tierrechtler erst geprägt. Haferbeck nahm da schon einmal Steine und warf sie auf seine Mitmenschen. Daraufhin wurde er verklagt und auch verurteilt. Er durfte sich der Person nicht mehr als 200 Meter nähern. Siehe Video
Er selbst hat keine juristische Ausbildung genossen. Seinen Doktor-Titel machte er in Agrarwissenschaften. Der Landwirtschaft kehrte er schnell den Rücken und versuchte sich als Laien-Rechtsanwalt und radikaler Tierschützer. In dieser Zeit wurde der Begriff Tierrechtler erst geprägt. Haferbeck nahm da schon einmal Steine und warf sie auf seine Mitmenschen. Daraufhin wurde er verklagt und auch verurteilt. Er durfte sich der Person nicht mehr als 200 Meter nähern.
Dennoch ist es gerade Haferbeck, der immer wieder die Behauptung aufstellt, dass noch nie ein Peta Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. Seine eigene Verurteilung scheint er hier gänzlich zu vergessen. Auch das Verfahren wegen Volksverhetzung gegen den zweiten Vorsitzenden Harald Ullmann findet keinerlei Erwähnung in seinen Plädoyers.
Seine fachliche Inkompetenz in Sachen juristischem Fachwissen bewies Haferbeck bereits mit zwei literarischen Misserfolgen. Beide juristische NICHT-Fachbücher sind nicht mehr erhältlich.
In dem einen Buch bezeichnet Haferbeck die bundesdeutsche Justiz als eine „kriminelle Vereinigung“. In seinem zweiten Buch lautet sein Fazit, dass die deutsche Justiz eine „Rechtsbeugemafia“ sei.
Verwunderlich ist es dann wie eng doch Peta trotzdem mit diversen Staatsanwaltschaften zusammenarbeitet.
Screenshot Amazon / Link führt zum Artikel „Wieder einmal beweist sich die Unfähigkeit der Peta Rechtsabteilung“
Peta besitzt mehrere private Telefonnummern von Staatsanwälten, mit denen sie wohl ein mehr oder weniger freundschaftliches Verhältnis pflegen. Davon konnte ich mich persönlich bereits als Betroffener überzeugen. Peta stellt durch unbewiesene Behauptungen Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, was zu einem vorläufigen Festhalten durch die Bundespolizei bei meiner Einreise im Februar 2018 auf den Flughafen München, als ich aus Abu Dhabi kam, führte.
Über 90 Minuten wurde ich wegen Strafanzeigen von Peta durch die Bundespolizei, des Münchner Flughafen festgehalten, obwohl man mir nicht einmal die konkreten Anschuldigungen benennen konnte. Man verwies mich an die Staatsanwaltschaft Augsburg!
Aber auch die Augsburger Staatsanwaltschaft konnte mir nichts sagen, da der zuständige Staatsanwalt, sein „AUFGABENGEBIET“ geändert habe und dieser nicht mehr verfügbar sei. Man verwies mich an die Polizei, damit ich überhaupt Kenntnis erlangen könnte was mir direkt von Peta vorgeworfen wird!
Auch das Nachfragen an die Münchner Polizei brachte keinen Erfolg, mein Recht als Beschuldigter auf Gehör zu erlangen. In den Computer fand man nichts. So verwies mich die Münchner Polizei an die Bundespolizei die im Münchner Hauptbahnhof ein paar Gleise weiter anzutreffen war. Was soll ich sagen, auch dort fand man keinerlei Einträge zu meiner Person!
Wie kann es also sein, dass eine Staatsanwaltschaft nicht weis welche Fahndungen sie in welchen Rechtsbereich verschickt? Wie kann es sein, dass dieser Fahndung keine konkreten Vorwürfe beigefügt werden, die doch benötigt werden, ein vorläufiges Festhalten zu rechtfertigen.
Wie kann es sein, dass eine Staatsanwaltschaft wie die in Augsburg ein Ermittlungsverfahren übernimmt, obwohl weder der Strafanzeigensteller noch der Beklagte einen Bezugspunkt zu Augsburg haben. Peta sitzt in Stuttgart und mein Server wie Peta in den Strafanzeigen anführte, steht in Friedersdorf bei Görlitz. Mein Hinweis auf Tatortnahe Zuständigkeit schien die Staatsanwaltschaft Augsburg so zu entsetzen, dass sie nach meinen Wünschen das Ermittlungsverfahren an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgaben. Auf diesen Weg verschwand dann auf einmal auf ominöse Art und Weise auch die Strafanzeige von Dr. Edmund Haferbeck, die mich der Verletzung des Tierschutzgesetzes bezichtigte!
Anzumerken ist, dass sich alle Strafanzeigen die Peta gegen mich stellte, als Haltlos durch die Staatsanwaltschaft abgewiesen und die Ermittlungen eingestellt wurden.
Was Peta mir in einer Strafanzeige, den Verdachtes des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz vorwarf, schien der Staatsanwaltschaft Augsburg so peinlich zu sein, dass man diese Strafanzeige einfach verschwinden ließ, obwohl dieses der Hauptanklagepunkt des Ermittlungsverfahrens war. Aber auch hier wurde ich, trotzdem mir das Recht auf Gehör zu diesem Klagepunkt verwehrt wurde, durch die Staatsanwaltschaft Görlitz freigesprochen.
Besonders bei der Strafanzeige wegen angeblichem Verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz, kann man den juristischen Dilettantismus von Dr. Edmund Haferbeck erkennen. Diese Strafanzeige stammt aus dem Jahr 2014. Ich bin im Jahr 2008 nach Indonesien ausgewandert und habe im Februar 2018 das erste Mal wieder deutschen Boden betreten. Wie soll ich dann gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben? Diese Anschuldigung ist nicht nur dumm von Haferbeck, sondern zeigt seine juristische Verblendheit.
Haferbeck’s Unfähigkeit bei juristischen Fragen, führte zu Einstellungen hoch bezahlter aber auch unfähiger Rechtsanwälte und studierter Juristen
Die Unfähigkeit von Haferbeck in juristischen Angelegenheiten, fiel auch Peta schnell auf und man suchte Händeringend nach Fachpersonal. Leider scheint auch hier das erforderliche Fachwissen, dieser für teures Spendengeld angestellten Experten zu fehlen.
Dieses belegt unter anderem, dass Herr Krishna Singh kurz nach seiner Einstellung bei Peta seinen Rechtsanwaltstitel freiwillig zurückgab. Trotzdem mindestens drei hoch bezahlte Rechtsanwälte bei Peta beschäftigt werden, gewann Peta keinen einzigen Fall, den man selbst versuchte anzustreben.
Auch der neuerliche Vorstoß der Rechtsabteilung, die Klagebefugnis für Ferkel vor dem Bundesverfassungsgericht zu erstreiten, wird wohl genauso kläglich auf dem juristischen Weg scheitern wie viele vorangegangenen Taten die unzähligen Spendengelder aus dem Tierschutz verschlangen. Dazu hat sich auch Christian Solmecke von der Kanzlei WBS in einem Video geäußert. Hätten die Peta-Anwälte einmal richtig recherchiert, würden sie bereits im Vorfeld zu der Erkenntnis gekommen sein,
dass eine solche Beschwerde bereits im Fall von Kegelroben durch den Bundesgerichtshof abgelehnt wurde. Weiterhin ist ein Ferkel oder ein Schwein wohl nicht in der Lage, Peta eine rechtsgültige Mandantschaft zu übertragen, die sich Peta wünscht.
Aber auch in einem neuen Interview von Dr. Edmund Haferbeck erkennt man seine juristische Inkompetenz.
So wird Haferbeck in einem ZDF-Heute-Interview wie folgt zitiert:
Edmund Haferbeck von der Tierrechtsorganisation PETA kritisiert die bestehenden Tierschutzgesetze dementsprechend deutlich: „Das reicht alles insofern nicht, weil es in der Praxis bei den sogenannten einfachen Gesetzen, die unterhalb der Verfassung produziert werden und erlassen werden, nicht funktioniert. Dort ist das Tier nach wie vor das auszubeutende Geschöpf.“
Für Haferbeck gibt es also einfache Gesetze. Aber schauen wir uns einmal die Verfassung an und vergleichen diese mit „Haferbeck’s einfachen Gesetzen“! Von Haferbeck wird immer wieder gern der Art. 20a präsentiert, in dem es heißt …
Art. 20a
Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.
Wie man unschwer erkennt, kann man aus diesem Verfassungssatz nicht herauslesen wie dieses letztendlich umgesetzt werden soll. Weiterhin fällt auf, obwohl die Verfassung auch Grundgesetz genannt wird, dass es hier keine Paragrafen gibt, sondern die ganze Verfassung in Artikel unterteilt ist.
Ein Gesetz wird in Deutschland demokratisch durch das Parlament verabschiedet und durch das Bundesverfassungsgericht nach Beschwerden geprüft. Ein Beispiel hierzu ist die erst 2019 geurteilt Verfassungsbeschwerde zum Thema Hartz IV Sperren, die teilweise als Verfassungswidrig angesehen wurde.
Der Artikel 20a des Grundgesetzes verweist auf das Tierschutzgesetz. Gegen dieses Tierschutzgesetz hat Peta jedoch keine Einwende, sondern beschwert sich in seiner Verfassungsbeschwerde, dass sie nicht die Mandantschaft von Schweinen übernehmen, um in ihrem Namen klagen zu dürfen.
Diese Verfassungsbeschwerde ist jedoch völlig hirnlos um es mal in deutschen Worten zu sagen. Welches Schwein würde Peta wohl das Vertrauen schenken. Tötet doch Peta tausende von Haustieren, nur weil Peta kein No-Kill-Tierheim (Gnadenhof) führen will. Die finanziellen Mittel hätte Peta dazu. Aber warum ein Tier ein paar Jahre zu pflegen und zu hegen, wenn man sich doch mit einer wenigen Cent teuren Tötungsspritze davon entledigen könnte.
Gleichzeitig ist Peta aber auch gegen die Narkose, die von Landwirten selbst vorgenommen werden soll. So schreibt Peta …
Am 20. September 2019 bestätigte der Bundesrat die Entscheidung des Bundestags zur geplanten „Ferkelbetäubungssachkundeverordnung“, nach der Landwirte zukünftig selbst Ferkel für die Kastration mit dem Narkosegas Isofluran betäuben dürfen. PETA hatte sich im Vorfeld mit einem Schreiben an die Agrarministerinnen und Agrarminister sowie Senatorinnen und Senatoren der Länder gewandt und gefordert, dass diese tierquälerische Praxis nicht zugelassen wird. Dass die „Ferkelbetäubungssachkundeverordnung“ nun doch legalisiert wird, ist ein erneuter Rückschritt für den Tierschutz, weil den Landwirten mit der Erlaubnis zur Narkotisierung aus reinen Kostengründen ein schwerer Eingriff an neugeborenen Ferkeln gestattet wird. Die Bundesregierung gibt die Ersparnis für die Landwirte pro selbst betäubtem Ferkel mit 2,82 Euro im Vergleich zu einer tierärztlichen Betäubung an. In dem laut Verordnung vorgeschriebenen nur zwölfstündigen Lehrgang kann das veterinärmedizinisch erforderliche Wissen nicht vermittelt werden, sodass in den Ställen erhebliche Tierquälereien an der Tagesordnung sein wird – etwa, wenn die Narkose nicht ausreichend verabreicht wird.
Ein interessantes Bild von Peta fand ich auf ihrer Webseite.
Peta verkündet offen, das man für die Kastration sie und diese auch selbst ausführe. Ob diese Eingriffe von beauftragten Tierärzten durchgeführt werden, oder von angeblich geschulten Fachpersonal von Peta, lässt sich nicht erkennen.
Peta fordert selbst die Kastration von Katzen, wenn es um die Arterhaltung von Singvögeln geht. Für mich persönlich stellt sich dann die Frage. Ob eine kastrierte Katze keinen Appetit mehr auf einen Singvogel hat?
Man erkennt die Polemik die in diesen Peta Aussagen stecken. Die Katze leben zu lassen und den aussterbenden Singvogel dafür zu opfern!
Dazu passt der Satz den Dr. Edmund Haferbeck in dem ZDF-Heute-Interview auch noch abgegeben hat! So sagte er …
Edmund Haferbeck von PETA: „Die Menschen wollen zwar Gutes für die Tiere, aber es sind Laien.
Welch eine Aussage von Haferbeck. Hier würde mir tatsächlich gleich eine Gegenfrage einfallen!
Was will Peta für die Tiere, wenn sie die einen töten und die anderen leben lassen?
Was liegt Peta an den Tieren, außer die Spendengelder die sie für Peta erwirtschaften?
Was hat Peta jemals für ein Tier getan, außer dumm rumgelabert?
Auf eine Antwort von Peta wird man wie immer warten müssen! Wenn Peta keine Argumente hat, weicht man aus oder sperrt den Fragesteller in den sozialen Medien. Das nennt man bei Peta dann verstoß gegen die Netiquette!!!
Peta ruft erneut zu strafbaren Handlungen auf. Nach der Premiere vom Circus Krone veröffentlicht Peta auf der Facebookseite illegalerweise E-Mail-Adressen von Besuchern der Premiere!
Die Tierrechtsszene steht kopf und Peta beginnt das Jahr sofort mit strafbaren Handlungen. Unter Verletzung des Datenschutzes und der Persönlichkeitsrechte ruft Peta zum Mailbombing auf.
Grund für den Aufruf zu Straftaten von Peta, ist ein Foto was in der Tierrechtsszene gerade kursiert.
Das Foto, soll einen Elefanten bei der Premiere des Circus Krone zeigen, der einen Kopfstand macht!
Erstaunlicherweise scheint dieser Elefant den Kopfstand aus freien Stücken zu machen. Denn man sieht weder einen Tierlehrer noch eine Peitsche oder einen von Tierrechtlern so gefürchteter Elefantenhaken!
Insbesondere Peta, die eine amüsante Prangerliste über angebliche Verstöße des Tierschutzgesetzes über den Circus Krone führt, prescht immer wieder weit über das Ziel hinaus.
Peta selbst spricht von Qual, kann aber keinen einzigen Beleg erbringen, dass es sich um Tierquälerei handelt. Schaut man in die Prangerliste von Peta, findet man Einträge wie „chinesische Artisten wegen Visaverstößen“ oder „geplatzte Reifen eines Zirkuswagens“. Jedoch keinen einzigen belegbaren Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.
Da Peta keinen Verstoß belegen kann versucht man anscheinend, andere Menschen zu Straftaten aufzuhetzen!
Peta veröffentlicht illegaler weise E-Mail-Adressen und fordert zum Mailbombing auf
Handelt es sich um eine unnatürliche Bewegung des Elefanten?
Es ist fragwürdig wo Tierrechtler ihre Erkenntnisse erlangt haben wollen. Insbesondere bei Peta scheinen ehern fach-wirtschaftlich gescheiterte Existenzen, als sogenannte Experten zu arbeiten. Da ist eine Frau Dr. Tanja Breining, die nicht einmal Plastikfische von lebenden Fischen unterscheiden kann und andere Menschen auffordert mit Steinen auf Angler zu werfen. Oder Frau Dr. Yvonne Würz, die während ihres Studiums selbst Tiere in Tierversuchen quälte und für den Tod unzähliger Vögel mitverantwortlich ist.
Solche angeblichen Experten die Peta vorschickt, wollen die Erkenntnis erlangt haben, dass es sich bei einem Kopfstand eines Elefanten, um eine unnatürliche Bewegung handelt!
Dabei findet man genügend Belege dazu, dass solche Bewegungen von Elefanten in freier Wildbahn selbst durchgeführt werden. Klick auf das Foto verlinkt zu dem YouTube Video.
Elefant macht in freier Natur einen Handstand Elefant macht unter Wasser einen Handstand Elefant steht auf zwei Füßen um an Nahrung heranzukommen
Wie kann also der Handstand eines Elefanten im Circus Krone eine unnatürliche Bewegung sein. Tierverhaltensforscher sind sich einig, dass man Tieren in menschlicher Obhut in ihren natürlichen Bewegungen fördern sollte.
Ein Elefant, der sich nicht sicher fühlt, wird bei einer Bewegung, diese auch nicht ausführen. Tierlehrer fördern spezielle Bewegungsvorlieben ihrer Tiere. Wenn ein Elefant gern einen Handstand macht, wird dieser auch seinen Handstand machen dürfen.
Zirkusartisten machen auch unnatürliche Bewegungen
Tierrechtler sagen ja immer aus, dass Zirkusse durch Artisten überleben könnten. Nur macht nicht gerade ein Zirkusakrobat völlig unnatürliche Bewegungen, in dem er seinen Körper an die Grenzen treibt. Warum soll man dann einem Tier, dem es in menschlicher Obhut sehr gut geht, nicht seine von Natur aus gegebenen Bewegungsabläufe zulassen?
Hier werden Tierrechtler wieder einwenden, dass ein Artist das Freiwillig macht und das Tier unter Zwang!
Diese Aussage sehe ich etwas anders. Natürlich hat auch ein Artist einen gewissen Druck und Zwang. Einerseits ist es sein Job, womit der sein Geld zum Überleben verdient. Andererseits baut sich ein Druck auf, um immer bessere und gefährlichere Leistungen dem Publikum zu zeigen.
Auch wenn man Tiere mit Kindern vergleicht, sind Kindern in einer gewissen Gefangenschaft. Sie werden gezwungen in die Schule zu gehen, Hausaufgaben zu machen und im Haushalt zu helfen, obwohl diese doch lieber in der Freiheit spielen würden.
Wo liegt der Unterschied, zwischen einem Kind, was im Sportunterricht zu einem Handstand gezwungen wird, zu einem Elefanten beim Circus Krone. Jede Mutter und jeder Vater liebt seine Kinder und dennoch zwingt man ihnen Sachen auf, die sie nicht machen wollen. Beim Circus Krone fördert man Bewegungen, die ein Tier gern macht. Da kann man schon sagen, dass es dem Tier besser als einem Sohn oder einer Tochter geht!
Also liebe Tierrechtler schalte euer Hirn ein bevor ihr solche Aussagen postet!
Plant Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern Terroranschläge in Bayern? Seine veröffentlichten Videoclips deuten jedenfalls daraufhin!
Simon Fischer postete der von ihm betriebenen Facebook Seite „Aktionsgruppe Tierrechte Bayern“ folgende Stellungnahme …
PROTEST BRAUCHT NEUE FORMEN: 15.12.2019, IRGENDWO IN BAYERN
Unter dieser Aussage postete Simon Fischer einen 26 Sekunden langen Videoclip, wo er zeigte, dass er im Besitz von Tabletten sei. Wofür er diese Tabletten einsetzen möchte ist bisher nicht bekannt.
Er selbst spricht von einer Aktion die am 15.12.2019 irgendwo in Bayern stattfinden soll. An diesem Tag sind nach bisherigen Recherchen keine Demonstrationen von Simon Fischer angemeldet worden.
Tage vorher hat Simon Fischer auf seiner Facebook Seite ein kurzes Handyvideo gepostet, wo er eine dunkle Flüssigkeit einen 25 Liter Kanister umfüllt!
Dieses Video bezeichnete er „In der Weihnachtsbäckerei“ und drohte öffentlich Tierhaltern!
Verdächtig ist auch, dass dieser von Simon Fischer geplante Anschlag wenige Tage vor dem zweiten Jahrestag des Terroranschlages in Berlin geplant wird. Ob dieses Zufall ist oder geplant, ist derzeit noch nicht ersichtlich.
Die Aussage „Protest braucht neue Formen“ lässt den Verdacht erhärten, dass Simon Fischer in der Vorweihnachtszeit einen Terroranschlag an unschuldige Menschen plant. Ob er mit diesen Tabletten und der chemischen zusammen gemixten Flüssigkeit, das Trinkwasser verseuchen möchte, oder ob er Tieren damit ein Leid zufügen möchte ist alles offen.
Immer wieder stellte Simon Fischer falsche Behauptungen auf, insbesondere gegen den Circus Krone! Erst behauptete er fälschlicherweise, das der Circus Krone seine Elefantendarbietung aufgibt und dann sollen die Elefanten in einem nicht für den Transport zugelassenen Transporter aus Spanien zurückgeführt worden sein.
Alle seine aufgestellten Behauptungen wurden selbst durch Ermittlungsbehörden als Lügen offenbart. Sei es die Behauptung, dass im Jura Zoo Tiere gequält werden noch die Behauptung in irgendeinem Zirkus werden die Tiere gequält. Die Ermittlungsbehörden stellen immer wieder fest, dass die angeblichen Beweise die Simon Fischer präsentiert, manipuliert wurden und nicht den Tatsachen entsprechen.
Experten widersprachen bei einer Ausschusssitzung des Bundestages, das Tiere in deutschen Zirkusse gequält werden
Bei dieser Ausschusssitzung waren auch Experten aus der Tierrechtsszene geladen, die kein Beweis für angebliche Tierquälerei vorbringen konnten. Dennoch stellt Herr Simon Fischer immer wieder diese Behauptung auf, ohne einen einzigen Beweis dafür erbringen zu können.
Auch wenn Simon Fischer eine unangemeldete Demonstration plant und dabei mit seiner chemischen Mischung Sachbeschädigung und eventuell das Grundwasser verunreinigt, handelt es sich dabei um eine Straftat. Dieses als Kunst zu deklarieren scheiterte bereits Greenpeace mit ihrem Farbanschlag im Kreisverkehr der Siegessäule in Berlin.
Es empfiehlt sich vorsorglich für alle Tierhalter eine Strafanzeige verbunden mit einem begründeten Anschlagsverdacht gegen Simon Fischer zustellen. Die chemische Flüssigkeit sollte jedenfalls vorsorglich auf Umweltbelastung inklusive der Medikamentenbelastung untersucht werden!
Strafanzeige kann jeder stellen!
Insbesondere beim Verdacht eines geplanten Terroranschlages durch Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern sollte es eine Pflicht eines jeden Bürgers sein, einen solchen Anschlag durch das Stellen einer Strafanzeige zu verhindern. Die Daten des Beschuldigten findet man im Impressum der Facebook Seite „Aktionsgruppe Tierrechte Bayern“!
Peta als selbsternannte größte Tierrechtsorganisation in Deutschland hat in keinem Bundesland ein Verbandsklagerecht eingeräumt bekommen! Dennoch will Peta vor dem Bundesverfassungsgericht klagen.
Als ich mir den Beitrag von Dr. Christian Arleth (Rechtsanwalts von Peta) bei der Tierrechtskonferenz anschaute, musste ich mehrfach wegen seiner stupiden Aussagen lachen. Tatsächlich behauptet er, dass sich Peta wegen Naruto in einem Vergleich geeinigt haben sollte. Fakt ist, dass das Gericht in den USA diesem von Peta angestrebten Vergleich eine Abfuhr erteilte und das Verfahren zu lasten von Peta eingestellt hatte. Warum Herr Christian Arleth hier lügt weiß er wahrscheinlich selber nicht. Bis heute sind für Naruto weder von Peta noch von einer anderen seit Zahlungen in Indonesien eingetroffen. Dieses ergab eine Telefonrecherche bei der zuständigen Tierschutzorganisation, die die Affen um Naruto betreut.
Anfang nächsten Jahres fliege ich selbst nach Sumatra um tiefer mich mit der Geschichte Peta und Naruto zu beschäftigen. Aber es gab während seines Beitrages von Dr. Christian Arleth eine weitere interessante Äußerung, die mich aufhorchen ließ. In dieser Aussage kündigte der Peta Rechtsanwalt eine spektakuläre Klage an.
Peta will für männliche Schweine vor dem Bundesverfassungsgericht klagen
Das Lustige an dieser Geschichte ist, dass Peta gerade einmal nur aus sieben Mitgliedern besteht und Bewerbungen um Vollmitgliedschaft, trotz Vereinssatzungsänderungen missachtet. Demnach verstößt Peta hier vorsätzlich gegen ihre eigene Vereinssatzung! Ich habe mich im Januar 2019 bei Peta als Vollmitglied beworben. Vorgeschrieben ist, dass der Vorstand zu der Bewerbung eine Stellung bzw. Mitteilung erlassen muss! Doch die Vereinsführung lässt keine anderen Mitglieder einfach zu, nur um weiter sich das Geld aus dem Tierschutz in die eigenen Taschen stecken zu können.
Klage soll morgen beim Bundesverfassungsgericht eingereicht werden
Klagen will Peta wegen der Betäubungslosen Kastration von männlichen Schweinen. Erst in diesem Jahr wurde dieses Kastrationsverfahren durch die Bundesregierung verlängert.
Peta fehlt von vornherein die Klagebefugnis. Peta besitzt in keinem Bundesland ein Verbandsklagerecht. In Baden-Württemberg wurde der Antrag mit der Begründung abgelehnt, dass Peta nur aus sieben Mitglieder besteht und keine demokratische Mitgliederwahl zulässt. Die Vereinsposten werden demnach unter der Hand verschachert. Ein weiterer Punkt ist die Rechtsstaatlichkeit von Peta.
So bezeichnet Peta Straftaten, wie Brandstiftung, Hausfriedensbruch, Diebstahl und Nötigung die von Tierrechtlern immer wieder begangen werden, als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung, die jetzt vor dem Bundesverfassungsgericht diese Klage einreichen will, drohte mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar mit Al Quaida im Namen der Tiere. Und so ein Verein erhebt Klage vor dem größten deutschen Gericht!
Aber auch nicht nur, das die Klagebefugnis von Peta gänzlich fehlt, so Urteilte erst das Bundesverwaltungsgericht gegen die Tierrechtler im Fall des Schredderns männlicher Eintagsküken. Das Verfahren, was Peta anstrebt, scheint also bereits von Vornherein aussichtslos zu sein.
Urteil:
Das Ergebnis: Die wirtschaftlichen Interessen der Brütereien seien zwar allein kein vernünftiger Grund im Sinne des Tierschutzgesetzes. Bis Alternativen zur Verfügung stünden, sei die Fortsetzung der Praxis aber noch rechtmäßig.
Peta nutzt diesen sinnlosen Klageversuch als reine eigen PR Aktion. Wie schön wäre es doch, wenn Peta sich selbst einmal in die Ställe legal begeben würde und Landwirten die in Not mit ihren Tieren geraten sind unterstützen würde. Dieses passt aber bei Peta nicht ins Konzept. Peta geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um den eigenen Profit. So ist es auch verständlich, dass Peta selbst Blindenhunde verbieten möchte. Wer diese Behauptung aufstellt, wird dann schon mal von Peta mit einer Strafanzeige überzogen, die aber wie in meinem Fall ins Leere läuft. Immerhin kann man auf Peta Webseiten und in Internetarchiven diese Aussage nachlesen.
Für Peta ist es letztendlich nur wichtig, dass die Spendengelder stimmen, die komplett verprasst werden. Denn kein einziger Cent der über (2018) Sieben Millionen Euro landet im Tierschutz!
Das Genfer Kriminalgericht verurteilte einen radikalen Tierrechtler zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung! Seine Mitangeklagte wurde zu sieben Monate Haft auf Bewährung verurteilt!
Ein Richter befand beide Angeklagten für diverser Sachbeschädigungen und weiterer Delikte für schuldig. Der Hauptangeklagte saß bereits seit elf Monaten in Untersuchungshaft. Angeklagt wurde er wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und Widerstands gegen die Staatsgewalt.
Die radikalen Tierrechtler argumentierten in ihrer Verteidigung, für die Gleichwertigkeit von Mensch und Tier einzustehen. Wie dieses mit ihren begangenen Straftaten in Einklang gebracht werden kann, können diese in der Regel nicht beantworten. Ein Herr Friedrich Mülln, von Soko Tierschutz, der durch solche Straftaten seinen Lebensunterhalt finanziert, spricht vom sozialen Ungehorsam. Peta wiederum hält diese Straftaten als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Für Peta gehen diese Straftaten nicht weit genug.
So drohte Dr. Edmund Haferbeck Nichtjurist und Leiter der Rechtsabteilung von Peta mit der Gründung einer Terrororganisation für Tierrechte und verglich diese mit Al-Qaida! Damit steht wohl fest, dass es im Tierrecht keine Grenzen gibt. Selbst den Tod von Tieren, für die man sich doch einsetzen möchte, nimmt man im Kampf gegen das Rechtssystem in Kauf!
Die Taten, für die sie jetzt in der Schweiz verurteilt wurden, klingen da noch harmlos!
Zu den Taten gehören die Verwüstung eines Schlachthofs in Perly GE, ein Angriff auf das Veterinäramt in Freiburg und die Besetzung des Bell-Schlachthofs in Oensingen SO. Aus Mangel an Beweisen wurde er vom Vorwurf der Sachbeschädigung an mehreren Metzgerei-Schaufenstern freigesprochen.
Die Mitangeklagte, die mit einer bedingten Freiheitsstrafe davonkam, wurde wegen der selben Straftaten verurteilt. Freigesprochen wurde sie im Fall der eingeschlagenen Metzgerei-Schaufenster. Auch die Beteiligung an der Verwüstung im Schlachthof von Perly konnte ihr nicht nachgewiesen werden.
Es bleibt zu hoffen, dass auch in Deutschland und in der ganzen Europäischen Union, solche Straftaten härter geahndet werden. Wer keinen Respekt vor dem Eigentum Fremder hat, die Gefährdung von Mensch und Tier vorsätzlich in Kauf nimmt, muss auch mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden.
In Deutschland werden durch Straftaten von Tierrechtler bereits deren Lebensstandards finanziert. Friedrich Mülln, der selbst einräumt, Tiere bei seinen Recherchen vorsätzlich quälen zu müssen, wartet Monate mit einer Veröffentlichung, bei einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz! Warum wohl, er nicht sofort bei Kenntnisnahme der Verstöße die Behörden einschaltet, ist ersichtlich. Das Videomaterial wird manipuliert aufgearbeitet und letztendlich an den meistbietenden TV-Sender verscherbelt. In dieser Zeit läuft die Tierqualmaschinerie einfach weiter. Damit macht sich Mülln und alle anderen Tierrechtler genauso Mitschuldig, der Tierquälerei!