Der wohl größte Tierrechtsverbrecherverein in Deutschland, dem wohl die meisten ALF-Terroranschläge zugeschrieben werden können, gibt ein scheinheiliges Statement …
Tierrechtler verhöhnen getöteten Polizisten, hier wieder einmal von der psychisch gestörten Silke Ruthenberg von Animal Peace. 21.10.2016 Tierrechtler …
Update: 16.02.2021 nach Kenntniserlangung wurde Verloren in abgegeben korrigiert! Gerati kann nun beweisen, dass systematischer Titelmissbrauch bei PeTA …
Wie ein Jugendfeuerwehr Zeltlager die grenzenlose Spendengeilheit einer Tierschützerin offenbarte. Eine Tierschützerin dachte sich wohl, eine Nachtwanderung wäre …
Es ist noch nicht lange her, das Tanja Breining im Auftrag von Peta, alle Tierrechtsaktivisten aufrief, das diese Angler mit Steinen bewerfen sollten!
Der Aufruf von Breining im Namen von Peta zog große Kreise. Obwohl Peta die Punkte des Aufrufs, gegen Gewalt gegen Angler entschärfte, scheint man intern weiter seine Aktivisten zu Gewalt gegen Angler aufzurufen.
Anders lässt sich nicht erklären, wie jetzt ein Peta Aktivist, mit einem Messer bewaffnet, auf einen angelnden Vater mit seinem Sohn losging. So berichtete die chiemgau24.de folgendes …
Ein aggressiver Tierschützer störte die beiden Angler immer wieder. Als er auch noch Steine auf die Angler warf, eskalierte der Streit. Nachdem es dem Tierschützer nicht gelang, den Angler in den See zu stoßen, trat er dem Sohn mit seinem schweren Bergstiefel das Smartphone aus der Hand und entfernte sich mit den Worten er hole jetzt ein Messer.
Beschreibung des Mannes: ca. 50 Jahre, schlank, durchtrainiert, grau melierte Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden ,kurze Hose und T Shirt, sowie Rucksack und Bauchtasche, alles sehr abgetragen. Wer hat den Mann im Gebiet drei Seen, Seehaus gesehen, oder den Vorfall beobachtet?
Für sachdienliche Hinweise wenden Sie sich bitte an die Polizei Ruhpolding unter der Telefonnummer 08663/88170.
Gewalt mit Waffen wird bei Peta immer vordergründiger. Haferbeck kommentiert diese Waffengewalt die ja auch Straftaten sind mit den Worten. „Straftaten sind ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit!“ Mord und Totschlag also, auch wenn man sich die gewalttätigen steigernden Übergriffe in den letzten Monaten und Jahren anschaut!
GERATI fordert die Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Peta und die Auflösung dieses kriminellen Vereins!
Seit 2014 dokumentiert GERATI die immer massiver werdenden Gewalttaten von Peta und deren Anhänger. Der Verein selbst ruft seine Aktivisten zum Schmeißen von Steinen gegen Angler auf. Der Weg zu einem Messerangriff ist genauso wenig entfernt wie der Schusswaffeneinsatz aus diesen radikalen Tierrechtskreisen, die unter dem Deckmantel des Tierschutzes Agieren!
Die Politik ist endlich gefordert und die Forderung der Bürger und Bürgerinnen umzusetzen und Straftaten begehenden Vereinen, oder Vereinen die Straftaten für Gut befinden die Gemeinnützigkeit abzuerkennen!
Schützt die Bürger vor den Gewalttaten von Peta und Co!!!
Der Dilettantismus der bei Simon Fischer mittlerweile in komplette Stümperhaftigkeit ausartet, scheint grenzenlos zu sein! Anstatt, die positiven Dingen, eines zukünftigen Gesetzes hervorzuheben, fordert man auf einmal Sachen, die in der jahrelangen Diskussion zum Thema Wildtierverbot, nie ein Thema waren.
Simon Fischer will mit Haut und Haaren Tierrechtler sein. Dabei gibt er sich immer wieder der kompletten Pein und Lächerlichkeit Preis. Sei es bei seinen Stalkeraktionen gegen Zirkusse, die bereits strafbares Ausmaß angenommen haben. Oder der Fall des Jura-Zoos, wo Fischer überall Tierquälerei gesehen haben möchte. Die ermittelte Staatsanwaltschaft bescheinigte dem Tierrechtler unzureichende Auffassungsgabe. Es wurde keine der behaupteten Tierquälereien aufgefunden.
Auch bei dem von Tierrechtlern geforderten Wildtierverbot ist Simon Fischer immer dabei. Besonders mit gefakten Video und Bildmaterial wurde er auffällig. Das scheint auch der Grund zu sein, dass er bei keiner Presseagentur eine Festanstellung erreichen konnte und nur Tagelöhnerjobs bekam.
Simon Fischer forderte die Umsetzung dem Bundesratsbeschluss für ein Wildtierverbot in Deutschland
Nun darf man sich natürlich Fragen, ob Fischer sich überhaupt ein einziges Mal, sich mit diesem Bundesratsbeschluss, was im zwei Jahres-Turnus eingereicht wurde, beschäftigt hatte. Denn dieser Antrag des Bundesrates schloss Großkatzen, wie Löwen und Tiger bei dem geforderten Wildtierverbot gänzlich aus. Dort heißt es Wortwörtlich …
Das Verbot soll insbesondere für Affen (nicht-menschliche Primaten), Elefanten, Großbären, Giraffen, Nashörner und Flusspferde gelten.
Genau jene Tiere, ausgenommen der Elefanten, will man jetzt vom zuständigen Ministerium verbieten bzw. die Haltung auslaufen lassen. Bei Elefanten ist bereits erkenntlich, dass in wenigen Jahren, es keine Elefanten mehr in Zirkusse geben wird. Das liegt vor allem an der schwierigen Haltung von Bullen, die eine Zucht fast unmöglich machen. Die Elefanten die noch in deutschen Zirkusse leben, stehen fast alle kurz vor der Rente. So hat letztes Jahr der Circus Krone, eine ältere Elefantendame in eine spanische Elefanten-Senioren-Residenz abgegeben.
Letztendlich muss man feststellen, das Julia Klöckner den Antrag des Bundesrates fast wortwörtlich umsetzt. Fraglich ist nur wie die Umsetzung erfolgen soll.
Bei einem Verbot werden wohl Schadenersatzzahlungen fällig. Vorstellen kann man sich, das vorhandene Tiere, solange die Haltungsformen es ermöglichen, dulden wird und somit die Haltung wie bei Elefanten auslaufen lässt.
Simon Fischer schreibt in seinem Straftatelefanten Aufruf, denn hierbei handelt es sich um eine Mailbombing Attacke, die als Computersabotage gewertet werden kann, folgendes.
Die Ministerin will sich offenbar ihren Ruf wieder etwas zurecht rücken und versucht die Bevölkerung mit einem Wildtierverbot für Zirkusse an der Nase herumzuführen.
Nun frage ich mich, welche Bevölkerung Simon Fischer meint?
Screenshot Facebook
Zirkusse mit Tieren sind stets gut besucht. Insbesondere der Circus Krone, der als größter europäischer Zirkus Erfolgsgeschichte schreibt. Also welche Bevölkerung meint Simon Fischer denn. Die 0,1 Prozent radikaler vegan lebender Tierrechtler?
Wenn alte Forderungen umgesetzt werden, erfindet Simon Fischer einfach neue
Man kann also erkennen, dass Julia Klöckner als Bundesministerin den radikalen Tierrechtlern entgegenkam. Der Umsetzungsvorschlag entspricht fast dem eingereichten Beschluss des Bundesrates. Damit gibt sie Zirkusse eine Perspektive und legt einen Riegel, vor den willkürlich erlassenen kommunalen Wildtierverboten.
Dass Simon Fischer jetzt zu so einer dummen Aktion aufruft und sich damit der Lächerlichkeit preisgibt, zeigt das man Tierrechtlern nie den kleinen Finger reichen darf. Wird eine Sache umgesetzt, stellen sie immer mehr und größere Forderungen und geben sich nicht zufrieden, mit dem, was sie erreicht haben. Letztendlich steht bei den radikalen Tierrechtlern, die gänzliche Vernichtung der Tierhaltung, auf der Agenda. Egal, ob dabei Arten, gänzlich von der Erde verschwinden.
Wer ein juristisches Examen abgeschlossen hat, von dem sollte man doch wohl erwarten, dass er in der Lage ist, juristische Punkte einschätzen und beurteilen zu können und nicht Kleinkinder öffentlich diffamiert!
Das die Rechtsabteilung von Peta, die einzige Abteilung ist, von der man überhaupt hört, sollte niemanden verwundern. Federführend ist hier Dr. Edmund Haferbeck. Dieser teilt zwar gern mit Beleidigungen und falschen Anschuldigungen aus, jedoch wenn er den Bumerang zu spüren bekommt, fängt er wie ein kleines Kind an rumzuheulen. Dann rennt er zu seiner Lieblingsrechtsanwältin Davina B. nach Hamburg. Zu seinen eigenen ihm unterstellten studierten Juristen und Rechtsanwälten, scheint selbst Haferbeck, kein Vertrauen zu besitzen.
Eigentlich solle klar sein, wo die Grenzen liegen. Diese überschreitet Peta jedoch immer weiter. Dabei scheinen die beiden für Peta tätigen Juristen und Rechtsanwälte gänzlich an vollendeter veganer Verdummung zu leiden. So scheint Peta Rechtsanwalt Christian Arleth gänzlich zu vergessen, dass er für seine Verfassungsbeschwerde überhaupt keine Legitimation beisitzt. Oder welches Schwein hat ihm persönlich das Mandat übertragen. Ein solches benötigt er, wenn er für Schweine klagen möchte. Aber auch Peta Jurist Krishna Singh macht immer wieder mit seinem juristischen Unverstand, auf sich aufmerksam. Mit seiner Arbeit bei Peta, gab er freiwillig, seinen Rechtsanwaltstitel ab und darf sich seitdem nicht mehr so betiteln. Vor ab hagelte es Beschwerden bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer. Er unterzeichnete Massenabmahnungen und wollte damit die verfassungsrechtlich geschützte Meinungsfreiheit von Bürgern beschneiden lassen. Keine dieser Abmahnungen wurde jemals gerichtlich bestätigt.
Bei Kritik gegen Peta ist man dann nicht einmal zimperlich selbst falsche Verdächtigungen gegenüber der Justiz auszusprechen. So wurde ich im Februar 2018 bei der Einreise aus Abu Dhabi kommend vorläufig am Gate durch die Bundespolizei 90 Minuten festgehalten. Grund waren falsche Tatsachenbehauptungen die insbesondere Edmund Haferbeck gegen über der Staatsanwaltschaft Augsburg behauptete. Keine dieser Behauptungen bestätigte sich letztendlich.
Minderjährige Kinder von Peta öffentlich an den Pranger gestellt und vorverurteilt
Peta veröffentlichte ein Video wo angeblich Kinder gezeigt werden, die einen Hund quälen. Erstaunlich muss man feststellen, dass Peta wohl wissentlich, dass die Veröffentlichung des Videos eine Straftat ist, dieses nicht auf YouTube veröffentlichte, sondern auf einen eigens für dieses Video erstellten VIMEO Account.
Man darf sich also schon Fragen ob Peta hier vorsätzlich gegen alle geltenden Kindesschutzmaßnahmen verstoßen hat! Als Erstes ist es eine Straftat, wenn man Kinder ohne Genehmigung der Eltern filmt und ein Video dazu veröffentlicht! Zweitens scheint es sich bei den Videoersteller um einen Nachbarn zu handeln, wo jetzt der Verdacht besteht, dass dieser eventuell die Kinder öfters beobachtete und filmte und somit seine pädophile Art ausleben kann und Peta solche Handlungen unterstützt!
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Und drittens fragt man sich, wenn man das Video sich anschaut, warum der Ersteller des Videos nicht einfach mal über den Zaun die Kinder ermahnte, sondern dem treiben genüsslich zusah.
Der krönende Abschluss des Ganzen lieferte dann letztendlich Peta selbst. Der Vorfall ereignete sich bereits am 1. Juni und erst am 27. Juli ist Peta damit an die Öffentlichkeit gegangen. In der diffamierenden Pressemitteilung die Peta zu den Kindern rechtswidrig veröffentlichte, gab man soviel Hinweise, dass die Bild letztendlich selbst den 6.000 Ort nannte. Seitdem werden die Kinder und die Familie von skurrilen Tierrechtlern bedroht und belästigt.
Juristische Pein für Krishna Singh und Christian Arleth
Man darf sich schon Fragen, ob diese beiden angeblichen Juristen ihre Staatsexamen selbst verfast haben. So hätten sie wissen müssen, dass Minderjährige überhaupt nicht Strafmündig sind und somit eine Strafanzeige gegen diese gegenstandslos ist.
Wenn man jetzt davon ausgeht, dass diese beiden Juristen doch die Kenntis besassen würden sie sich spätestens mit Veröffentlichung der Pressemitteilung strafbar machen. Die Kinder werden in dieser Strafanzeige öffentlich an den Pranger gestellt, ohne das eine Straftat vorlag. Bereits am 1. Juni war die Polizei vor Ort und informierte das Veterinäramt. Dieses stellte das Wohlbefinden des Hundes fest.
Und fast 2 Monate später kommt Peta jetzt und erstattet Strafanzeige gegen die minderjährigen Kinder! Gleichzeitig gibt es selbst Morddrohungen gegen die Kinder und die Familie und genau das scheint Peta zu wollen. Denn mit Verstand hat dieses Vorgehen nichts mehr zu tun!
Wo bleibt denn Peta Kids?
Peta besitzt die vollständige Anschrift der Familie. Warum besucht man diese nicht mit dem Vorwand der kindischen Aufklärung unter Peta Kids? Nein da müsste ja wieder Peta ihren Arsch aus den veganen Ledersitzen bewegen. Haus und Hetze zu schüren ist doch da viel einfacher. Da braucht man nur das Internet dazu.
Hier hätte Peta einmal zeigen können, das es ihnen tatsächlich um Aufklärung selbst bei Kleinkindern geht. Aber auf diese Idee kommt man nicht. Da kann man ja keine Hetze betreiben und radikale Tierrechtler dazu aufhetzen die Familie jetzt mit Morddrohungen zu bedecken, obwohl es dem Hund letztendlich Gut geht!
Hier noch der Livestream von gestern wo wir das Thema behandelt haben. Jeden Tag von Mo.–Fr. um 16 Uhr deutscher Zeit Livestream auf YouTube!
Update 4. August 2020: Nach diesem Artikel löscht Peter Hübner seinen umstrittenen Facebook Post!
Nicht nur das bei der Peter Hübner Demo in Bremen, gegen alle Schutzmaßnahmen für Corona verstoßen wurde, nein so wurde Peter Hübner immer wieder auch mit Facepalm von Passanten bestraft.
Peter Hübner wohnte einer Demonstration bei, an der massiv gegen geltende Coronaschutzmaßnahmen verstoßen wurde. Diese wurde noch dazu aus gänzlicher Verdummung selbst Dokumentiert und veröffentlicht! So wurde der geltende Mindestabstand nicht eingehalten. Weiterhin präsentierten sich auf einem Foto was Hübner auf Facebook veröffentlichte, 12 Personen ohne Mund und Nasenschutzmaske. Ein klarer Verstoß gegen die in Bremen geltenden Corona-Schutzverordnung.
Ausschnitt Foto Peter Hübner Facebook
Viele Passanten konnten bei dieser dummen Veranstaltung und den Äußerungen, die dort laut herumgeschrien wurden, nur mit dem Kopf schütteln. Andere machten ihr Unverständnis, für diese idiotische Veranstaltung, durch Zeigen eines Piepmatzes, oder wie in diesem Fall, durch eine Facepalm deutlich! Das dieses letztendlich dann sogar noch selbst von Peter Hübner dokumentiert wurde, lässt an dem Einschätzungsvermögen auf Grundlage seiner veganen Ernährungsweise zweifeln.
Das Hübner als Verantwortlicher, nicht einmal diese paar Hanseln, von Animal Voice zur Einhaltung der Coronavorschriften ermahnen konnte, zeigt seinen lächerlichen Einfluss in der radikalen Tierrechtsszene. Durch diese Veranstaltung, werden jetzt Menschen und Tiere gefährdet.
Peter Hübner geht es nicht um Hilfe für Tiere
Peter Hübner tritt in den letzten Monaten immer mehr in den Vordergrund. Als angeblicher Metzger, will er auf einmal zur veganen Lebensweise bekehrt worden sein. Anfragen über die Bestätigung, dass er tatsächlich den Beruf eines Metzgers erfolgreich absolviert hat, blieb er nach Aussagen diverser Hübner Experten schuldig.
So war, als er noch im Vorstand der gescheiterten Ethia Partei saß, von seinem beruflichen Werdegang als Metzger, niemals die Rede.
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Gleichzeitig bringt er jetzt seinen angeblich gelernten Beruf in den Vordergrund und diffamiert auf abartigste Weise, seine angeblichen Berufskollegen. Wenn es letztendlich um die aktive Tierhilfe geht, ist wie bei allen radikalen Tierrechtlern nichts davon zu sehen. So fordert man die kuriose Schließung von Schlachthöfen und setzt damit die finanzielle Existenz unzähliger Arbeiter aufs Spiel. Alternative Lösungsvorschläge fehlen Hübner genauso, wie jedem radikalen Tierrechtler, der aus purem Hass auf die Gesellschaft und deren Rechtsverständnis, gegen Recht und Ordnung verstößt! Dieses kann man auf den veröffentlichten Fotos eindeutig belegen. Corona egal, Hauptsache ich kann mich polemisch wieder einmal in Szene setzen, auch wenn es nicht um den aktiven Tierschutz geht!
Arbeitete dieser Tierrechtsterrorist für Peta? In der Ukraine nahm ein radikaler Tierrechtler einen Bus mit 13 Passagieren als Geiseln und drohte mehrere in der Stadt verteilte Sprengsätze zu zünden!
In der ukrainischen Stadt Luzk ereignete sich in den letzten Tagen ein Geiseldrama! Der radikale und vorbestrafte Tierrechtler Maksym Kryvosh (44) brachte einen Bus mit 13 Geiseln in seine Gewalt. Seine Forderung, der ukrainische Präsident, sollte ein kurzes Facebook Video veröffentlichen. Sollte sich der Präsident weigern, werde er alle Geiseln töten und mehrere Sprengsätze, die in der ganzen Stadt verteilt sind, zünden.
Der ukrainische Staatspräsident Volodymyr Zelensky veröffentlichte das kurze Video. In diesem Video forderte der Geiselnehmer den Präsidenten auf, die Äußerung wiederzugeben „Jeder sollte den Film Earthlings von 2005 sehen.“ Nach der Veröffentlichung des Videos löschte der Präsident dieses Video auf Facebook. Dadurch ließ der Geiselnehmer 3 Geiseln frei.
Für die verbliebenen 10 Geiseln dauerte das Martyrium an. Eine Spezialeinheit stürmte letztendlich den Bus und befreite alle 10 Geiseln unverletzt. Der Geiselnehmer wurde verhaftet.
Welche Rolle spielt Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck und Peta bei diesem Terroranschlag?
Insbesondere Haferbeck selbst befürwortet in Interviews immer wieder Straftaten! So sagte er in einem Interview „Straftaten sind ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit.“ In einem Fernsehinterview bezeichnet er sein Steinewerfen auf einen Laborchef, wo er dessen Leib und Leben gefährdete, als Peanuts. Dann wiederum drohte er in einem Interview mit der Gründung einer Terrororganisation, vergleichbar der Al Quaida! Demnach unterstützt Peta öffentlich solche Terroranschläge, wie jetzt in der Ukraine!
Schlimmer noch im Peta Leitwerk, was GERATI anonym zugespielt wurde, fordert Peta ihre Streetteam Mitarbeiter, offensichtlich zur massiven Gewalt auf. Dort fallen ausdrücke wie Randale und Bambule, die auf massive Gewaltexzesse hinweisen können.
Tierrechtsbewegung insbesondere Peta schlimmer als Reichsbürgerbewegung
Peta arbeitet immer wieder intensiv mit Reichsbürgern zusammen, wie bei derVerleumdungskampagne, gegen den Erlebniszoo Hannover zeigte. Aber auch Rechts- und Linksradikale Kräfte, findet man bei Peta immer in höheren Streetteam Positionen. Diese Kräfte scheinen insbesondere wegen der Gewaltbereitschaft, wahrscheinlich von Haferbeck besonders geliebt zu werden.
GERATI fordert deswegen die Politik und die Justiz in Deutschland auf, die Bedrohung aus dem Umfeld der Tierrechtsbewegung und insbesondere Peta ernst zu nehmen und die Bürger Deutschlands, endlich vor diesen Kräften zu schützen. Es kann nicht sein, das Peta eine Terrororganisation aufbaut. Menschen unschuldig bedroht und diese mit massiven Straftaten versucht einzuschüchtern. Dass solche Organisationen dann noch durch die Gemeinnützigkeit vom Staat mit Steuermitteln unterstützt werden, ist wohl die Spitze des Eisbergs!
Peta verleumdet und diffamiert einen Landwirt aus dem Landkreis Görlitz, durch falsche Tatsachenbehauptungen, obwohl Peta nach eigenen Angaben bewusst ist das der Landwirt gegen kein Gesetz verstoßen hat!
Peta hat in den letzten Jahren, tausende von Strafanzeigen gestellt, die allesamt eingestellt wurden. Ein normaler Mensch müsste hier eigentlich zu der Erkenntnis kommen, dass er mit seinem eigenen Rechtsverständnis, auf dem Holzweg sich befindet. Man darf dem Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck schon fehlendes Rechtsverständnis vorwerfen. Insbesondere, wenn man seine selbst verfassten Bücher liest. Dort heißt es Rechtsbeugemafia oder Bundesdeutsche (Justiz-) Behörden – eine kriminelle Vereinigung?
Auch die ihm zugeteilten Juristen, scheinen in Fragen des Rechtsverständnis ehern in manchen Vorlesungen gefehlt zu haben. So wurde als Unterstützung für den Nichtjuristen Haferbeck extra bei Peta, Krishna Singh, eingestellt. Jener Jurist gab mit seinem Arbeitsantritt bei Peta, seinen Rechtsanwaltstitel, freiwillig ab. Auch er konnte keinen juristischen Präzedenzfall bei Bränden in landwirtschaftlichen Tierhaltungsbetrieben schaffen. Also stellte man hier zusätzlich noch Rechtsanwalt Christian Arleth ein. Jener Rechtsanwalt Arleth ist sich sicher, das Peta ein Mandat von Schweinen erhalten habe und legte mit diesem Mandat, eine Verfassungsbeschwerde im Namen von Peta, als Vertreter für die Schweine ein.
Man muss kein ausgebildeter Jurist sein, um die fehlende Legitimation von Peta zu erkennen. Offen bleibt vor allem, wie die klagenden Schweine, ihre Mandantschaft an Peta übertragen haben wollen. Dieses nahm sich auch der führende Medienrechtsexperte, Rechtsanwalt Christian Solmecke von der Rechtsanwaltskanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE, in einem YouTube Video vor.
Begründung der Klagen gegen Landwirte mehr als lächerlich!
Wer sich mit den Klagen von Peta genauer befasst, wird zu der Erkenntnis kommen, dass diese auf keiner gesetzlichen Grundlage aufbauen. Auch die beiden hoch bezahlten Juristen scheinen nicht in der Lage zu sein, die gesetzliche Lage so einzuschätzen, das man Haferbeck überzeugen könnte, von einer Strafanzeige abzusehen.
So behauptet Peta seit Jahren, es gebe bei den Bränden auf landwirtschaftlichen Betrieben, fehlende Brandschutzmaßnahmen. Natürlich darf man jetzt nicht von Peta erwarten, dass man den Brandort besucht. Nein man scheint hier ehern eine Glaskugel zu nutzen. Hier scheint insbesondere Herr Haferbeck immer wieder sehr tief hineinzuschauen. Dabei erkennt er wilde Verschwörungstheorien, aber auch immer wieder angebliche Rechtsverstöße.
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So sollte es auch niemanden verwundern, dass Haferbecks Blick in die Glaskugel, durch die tatsächliche Wirklichkeit zerstört wird. Staatsanwaltschaften stellen die witzigen Strafanzeigen in Akkordarbeit ein. Letztendlich verursacht hier Peta, dem Steuerzahler in Deutschland, einen enormen Schaden. Anstatt das sich Ermittlungsbehörden, auf wichtige Ermittlungen, wie Mord, Vergewaltigung und Kindesmissbrauch konzentrieren können, werden diese immer wider durch haltlose Strafanzeigen von Peta, an ihrer eigentlichen Arbeit und Aufgabenerfüllung gehindert.
Jeder hat in Deutschland ein Recht Strafanzeigen zu stellen
Von Peta wird dieses Recht, mehr als missbraucht. So wird durch eine von Peta veröffentlichte Pressemitteilung, der betroffene Landwirt noch zusätzlich, an den öffentlichen Pranger gestellt. Dabei verletzt man sogar die geltende rechtsverbindliche Unschuldsvermutung, des unschuldig von Peta beschuldigten Landwirts.
Dabei ist sich Peta sogar selbst bereits im Vorfeld der Strafanzeige bewusst, dass sie falsche Verdächtigungen aussprechen. So werden diese Strafanzeigen immer wieder wie folgt begründet!
Um diesen Missstand mehr in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit zu rücken, hat PETA nun bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet.
Nach der ersten Strafanzeige von GERATI gegen Peta änderte man diese Aussage leicht ab. Jetzt heißt es …
Doch um die Tiere vor dem Verbrennen zu schützen und auch den Schaden für die Landwirte möglichst gering zu halten, ist auch die Politik gefragt, gesetzliche Regelungen zu verschärfen“, so Lisa Kainz, Agrarwissenschaftlerin und PETAs Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie.
Peta ist sich also bewusst, dass der beschuldigte Landwirt gegen kein Gesetz verstoßen hat. Man wolle mit der Strafanzeige die Politik zu einer Gesetzesänderung anregen. Der Weg, dieses über eine Strafanzeige zu tun und somit wissentlich einen Unschuldigen einer Straftat zu beschuldigen, ist in Deutschland strafbar (Falsche Tatsachenbehauptung)
Vorwürfe offenbaren Peta juristische Dümmlichkeit
So kann man aus den vorgefertigten Textbausteinen, die Peta im Akkord in ihre Strafanzeigen gegen Landwirte stellt, folgenden angeblichen strafbaren Missstand erkennen. Fehlende oder nicht vorhandenen Brandschutz. Wie bereits erwähnt, scheint insbesondere Haferbeck diese Erkenntnis durch einen Blick in eine Glaskugel zu erkennen. Kein einziger Mitarbeiter besucht Brandorte selbst. Woher kommt dann diese Erkenntnis? Weiterhin scheint Peta der Begriff Bestandsrecht nichts zu sagen.
Als zweiten Punkt kann man immer lesen, das angeblich die Löschwasserversorgung nicht ausreichend vorhanden war. Landwirtschaftliche Betriebe liegen meistens Abseits von Ortschaften. Dennoch ist für die Löschwasserversorgung nicht der Landwirt zuständig, sondern die Kommune in dem sein Betrieb registriert ist. Warum wohl Peta bis heute, keine einzige Kommune wegen fehlender oder unzureichender Löschwasserversorgung angezeigt hat?
Das Peta ein fleißiger Mitleser auf GERATI ist, beweisen sie ja immer wieder. In kürzester Frist werden aufgezeigte Fehler und Aussagen, die GERATI als rechtlich fragwürdig erachtet und darüber berichtet, gelöscht oder abgeändert. Im Bereich der Klagen, wegen der Löschwasserversorgung will man sich bei Peta jedoch nicht bewegen. Natürlich würde dann die Strafanzeige noch lächerlicher aussehen, wenn man simpel behauptet, es gebe keine Brandschutzmaßnahmen. Immer in Anbetracht das diese in solchen Gebäuden aufgrund des Bestandsrechts nicht vorhanden sein müssen.
Wenn Peta also wissentlich falsche Strafanzeigen stellt, ist das in meinen Augen bereits Betrug!
Immerhin sind dies Straftaten für Peta die Legitimation im Tierschutz in Deutschland als gemeinnützig anerkannt zu sein. Peta betreibt weder ein Tierheim noch werden nachweislich Tiere gerettet oder ihnen geholfen. Die einzige Arbeit von Peta scheinen stupide Strafanzeigen zu sein, wobei keine einzige vorn Erfolg gekrönt wurde. In der Regel werden diese von Peta gestellten Strafanzeigen, eingestellt.
Eine Entschuldigung des vorsätzlichen Opfers, dieser perfiden Peta Kampagne findet man vergebens. Selbst die Pressemitteilung wird, wo die falschen Verdächtigungen aufgezählt wurden, nicht gelöscht. So verdient Peta mit dem Stellen von Strafanzeigen auf Grundlage vermutlich einer Straftat (Falsche Verdächtigung), Geld. Denn blinde und teilweise dumme Peta Unterstützer, die die Arbeit von dieser Organisation nicht hinterfragen, spenden auf Grundlage dieser Strafanzeigen Geld, für den Tierschutz!
Zu guter Letzt werden dann noch die Ermittlungsbehörden vom Steuerzahler finanziert. Eine perfide PR-Aktion also von Peta. Kostenlose Werbung, durch falsche Tatsachenbehauptungen, in Form einer Strafanzeige, das kann nur Peta!
Warum man wohl keinen einzigen Peta Mitarbeiter nach einem solchen Brand vor Ort findet bleibt ein Geheimnis von Peta. Immer wieder überleben unzählige Tiere einen Brand, die Hilfe benötigen. Aber einem Tier zu helfen, das scheint für Peta nicht infrage zu kommen. Das kostet ja zum Schluss Geld und das sollte dann doch lieber in die Brieftaschen der Vereinsführung fließen!
Erstaunlich ist auch, dass Peta keine Strafanzeige erstattet, wenn Tierrechtler den Brand verursacht, oder die Lüftungsanlagen sabotiert haben.
Und tatsächlich findet man keine Strafanzeige von Peta, wenn Tiere durch Tierrechtler getötet wurden.
Als ein angehender Lehrer, in einen Putenstall eindrang und dabei hunderte von Puten so erschreckte das sie tot um vielen, zeigte Peta diesen Tierrechtler nicht an. Hier griff letztendlich die Justiz durch. Seinen Wunschjob Lehrer konnte er an den Nagel hängen. Auch als unbekannte die Lüftungsanlage eines Betriebes sabotierten, gab es keine Strafanzeige von Peta, obwohl dabei über 900 Ferkel verendeten!
Man erkennt deutlich, das Peta hier mit zweierlei Maß misst. So sagte Dr. Edmund Haferbeck in einem Interview man werden keinen Tierrechtler anzeigen, nur weil bei seiner Arbeit Tiere sterben. Diese Aussage wird gestützt von der Aussage Haferbecks „Straftaten sind ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit.“
So zählen diese getöteten Tiere als Kollateralschaden im Kampf gegen die Gesellschaft! Selbst fehlendes Bedauern findet man bei Peta vor, wenn Tiere durch Tierrechtler getötet werden. Es scheint eine Notwendigkeit zu sein, dass man bei Peta über Tierleichen geht, um die selbst erfundenen ethischen Grundziele zu erreichen.
Die jüdische Gemeinde in Köln ist entsetzt, das ein Mahnmal für die Deportation und Ermordung von 1.100 jüdischen Kinder geschändet wurde.
Für Tierrechtler sind Mahnmale für das Gedenken an die Millionen Opfer das NS-Regime ein Dorn im Auge. Jetzt schändete die radikale Tierrechtsorganisation Animal Rebellion, einen jüdischen Gedenkbrunnen in Köln.
Der Brunnen der von der jüdischen Gemeinde in Köln gestiftet wurde, soll an die 1.100 jüdischen Kinder erinnern, die von den Nazis verschleppt und ermordet wurden!
Die radikalen Tierrechtler die vor solchen Mahnmalen nicht einmal halt machen, schütteten rote Farbe in den Brunnen! Ein Frevel für die Opfer, an die mit diesem Brunnen gedacht werden soll.
Dieses hat nichts mehr mit einem harmlosen Streich zu tun, sondern ist eine Straftat, die wieder einmal aufzeigt, in welche Richtung das Gedankengut dieser radikalen Tierrechtler geht. Judenhass ist nichts Neues in dieser radikalen Szene!
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Auch Peta setzt auf Hass gegen Religionen, aber insbesondere gegen Juden
So verunglimpfte Peta, in der Kampagne „Der Holocaust auf deinem Teller“, jüdische KZ Opfer des Naziregimes! Hier wurde gegen den 2. Vorsitzenden von Peta Harald Ullmann, wegen Volksverhetzung ermittelt. Dieser zahlte letztendlich, wahrscheinlich aus Spendenmitteln für den Tierschutz, 10.000 Euro, damit das Verfahren nicht vor Gericht kommt.
Aber auch gegen die muslimische Religion hetzt Peta immer wieder.
So schickte Peta leicht bekleidete Mädchen, die aus einer erotischen Tabledance-Bar entstammen könnten, zu einer Moschee in Indien. Die Mädchen wurden beauftragt, in den Männereingang der Moschee zu gehen.
Dabei kam es fast zu einem Aufstand. Wer sich mit der Geschichte von Indien und Pakistan beschäftigt, weiß, dass in Indien Muslime in der Minderheit sind und ein erbitterter Konflikt zwischen dem Muslimischen Pakistan und dem hinduistischen Indien besteht.
So wird zwar immer wieder, von allen Tierrechtlern, Mohandas Karamchand Gandhi Zitate zitiert. Dieser werden aber auch dann immer wieder aus dem Zusammenhang gerissen. Gleichzeitig versucht man in Gandhi’s Heimat Land Indien Konflikte zu schüren, um Bürgerkriegs zustände zu schaffen.
Jeder der einigermaßen normal Denken kann, weiß das in einer Moschee nicht nur ordentliche Kleidung getragen werden muss, sondern auch Frauen und Männer strikt getrennt sind.
Es verwundert also auch nicht, das Peta kurz nach dem Veröffentlichen des GERATI Artikels, über den Vorfall in Indien, ihren Blogbeitrag unverzüglich löschte.
In diesem titelte Peta unverfroren „Indien: Angriff auf friedliche PETA-Mitarbeiterinnen“. Als GERATI die Wahrheit durch unzählige belegte Fakten aufzeigte, wurde der Artikel über die angeblich so unschuldigen Peta-Mitarbeiterinnen sofort von Peta gelöscht.
Stadt Köln kündigte Strafanzeige an
Zwar entschuldigten sich die radikalen Tierrechtler offiziell bei der jüdischen Kommune in Köln, jedoch kündigte die Stadt Köln dennoch an, Strafanzeige zu stellen.
Die Aktivisten von „Animal Rebellion“ baten in einer verbreiteten Erklärung um Entschuldigung. Man bedaure, dass hier der jüdischen Kultur unbeabsichtigt Unrecht getan worden sei. In Zukunft werde man bei der Auswahl öffentlicher Bauwerke prüfen, welchen symbolischen und/oder historischen Hintergrund sie hätten.
Gestern erhielt ich eine E-Mail der Polizei aus Weißwasser Landkreis Görlitz. Die Staatsanwaltschaft Görlitz eröffnet ein Ermittlungsverfahren gegen Peta und deren Mitarbeitern.
Am 8. Mai 2020 habe ich gegen Peta und sechs Mitarbeiter eine Strafanzeige wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz § 164 StGB, üble Nachrede unter Vorsatz § 186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz § 187 StGB.
Grundlage der Strafanzeige war die Aussage und Begründung von Peta warum man diese Strafanzeige stelle. Denn wie man daraus erkennen kann, ist Peta sich bewusst, dass der von Peta beschuldigte Landwirt überhaupt keine Straftat begangen hat!
So heißt es bei Peta in der Pressemitteilung zu ihrer Strafanzeige gegen einen Betreiber einer Geflügelzuchtanlage in Kreba-Neuendorf bei Görlitz wie folgt …
Um diesen Missstand mehr in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit zu rücken, hat PETA nun bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet.
Peta.de
Daraus lässt sich nachweislich erschließen, dass es Peta bewusst war, bei Strafanzeigenstellung bei der Staatsanwaltschaft Görlitz, das der beschuldigte Landwirt keine Straftat begangen hat.
Staatsanwaltschaft Görlitz hat nach Prüfung der Strafanzeige die Polizei Weißwasser beauftragt, weitere Ermittlungen gegen die beschuldigten Peta Mitarbeiter vorzunehmen
Damit scheint sich der Verdacht, das hier von Peta und deren beschuldigten Mitarbeiter eine Straftat vorliege, erhärtet zu haben. In der Regel stellt ein Staatsanwalt, sollte sie zu der Erkenntnis kommen, dass keine Strafanzeige vorliege, ohne weitere Ermittlungen das Ermittlungsverfahren ein.
Es wäre schon von Peta dreist, unschuldigen wild ausgesuchten Opfern, eine Straftat vorzuwerfen, ohne das auch nur der Anfangsverdacht bestehe und dabei selbst Straftaten zu begehen. Insbesondere, dass man das dann sogar selbst in einer eigens dazu verfassten Pressemitteilung als Begründung der Strafanzeige angibt.
Nicht nur das Peta in ihrer Pressemitteilung das ausgewählte Opfer, so beschreibt, dass jeder in Erfahrung bringen kann, um welche Person es sich handelt. So wird weiterhin diese bereits in der Pressemitteilung vorverurteilt. Ein grober verstoß gegen die geltende Unschuldsvermutung. Die von Peta gestellten Strafanzeigen wegen Bränden in landwirtschaftlichen Betrieben, werden in der Regel generell eingestellt und als unbegründet abgewiesen.
Man darf hoffen, dass die Görlitzer Staatsanwaltschaft bei der Bestätigung des Verdachtes, auch Klage erhebt, damit nicht weiter unschuldige Menschen von Peta mit Hass und Diffamierung belastet werden!
Seit Jahren hetzt Peta gegen TUI, ohne einen einzigen Beweis zu erbringen, dass TUI tatsächlich Tierquälerei fördert. Jetzt scheint Peta einen Schritt weiter gehen zu wollen und fordert anscheinend ihre Mitglieder auf, Straftaten gegen TUI zu begehen!
Erfolglos basht Peta immer wieder, gegen verschiedene Tierhalter vor, ohne konkrete Beweise liefern zu können. Und, wenn Peta Beweise liefert, scheinen diese immer durch Peta manipuliert zu sein. Das beste Beispiel ist die Kampagne gegen den Erlebniszoo Hannover. Hier manipulierte Peta illegal aufgenommenes Videomaterial so, dass die Vermutung erzeugt wurde es handle sich um Tierquälerei. Monatelange Ermittlungen brachten der ermittelnden Staatsanwaltschaft dann die Erkenntnis, das das als Beweis von Peta beigefügte Videomaterial stark manipuliert und aus dem Zusammenhang geschnitten wurde. Juristisch könnte man so ein Vorgehen als vorsätzlichen Betrug deklarieren.
Aber auch der Loro Parque auf Teneriffa, wird immer wieder von Peta, mit skurrilen falschen Behauptungen der Tierquälerei angegriffen. Erstaunlich muss man auch feststellen, dass Peta sich diese Behauptungen der Tierquälerei durch Schauen in eine Glaskugel einzubilden scheint. Denn Peta kann nicht belegen, das ein einziger ihrer angeblichen Fachreferenten jemals persönlich den Loro Parque besucht zu haben.
Wie kann man dann, zu der Erkenntnis erlangen, dass hier eine fehlerhafte Tierhaltung vorliege. Die Begründung findet man in den eigenen Aussagen von Peta. So sagt man unter jeder Pressemitteilung von Peta folgendes …
PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.
Peta Pressemitteilungen
Strafanzeigen werden wie folgt begründet …
Um diesen Missstand mehr in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit zu rücken, hat PETA nun bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet.
Peta Pressemitteilung
Peta erstattet also Strafanzeigen, gegen unschuldige Personen, nur weil sie nicht mit den geltenden gesetzlichen Bestimmungen zufrieden sind. Nebenbei bemerkt kann es sich bei einer solchen Peta Strafanzeige, um eine strafbare falsche Verdächtigung und falsche Tatsachenbehauptung handeln.
Auch beim vorgehen gegen Tierhalter schreckt Peta vor strafbaren Handlungen nicht zurück. Begründet werden solche Strafbaren Handlungen mit den eigenen ethischen Vorstellungen, die nichts mit dem gesellschaftlichen Leben in eintracht zu bringen sind. Peta ist gegen jede Tierhaltung egal ob es sich um Tierhaltung in der Landwirtschaft handelt, bei Zirkusse, Zoos, oder in der Haustierhaltung.
Letzteres scheint bei einigen Tierliebhabern, immer noch nicht angekommen zu sein, wenn man ihre Unterstützungswilligkeit für Peta ansieht.
Wer die Arbeit von Peta kritisiert – muss ein Tierquäler sein
Diese Äußerung muss ich mir selbst, auch immer wieder anhören. Fragt man dann nach, in welcher Form ich ein Tierquäler sei, verweist man auf Peta! Demnach behauptet Peta, ich sei ein Tierquäler ohne einen einzigen Beweis erbringen zu können. So verwundert es auch nicht, dass bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, eine Strafanzeige von Dr. Edmund Haferbeck auf ominöse Weise spurlos verschwand, nachdem man mich wegen des angeblichen Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz, bei der Einreise aus Abo Dhabi kommend, am Flughafen München vorläufig festnehmen ließ. Der zuständige Staatsanwalt, der dieses Veranlasst hatte, verschwand Spurlos, nachdem ich mich zur Wehr gesetzt hatte. Jedenfalls wurde mir auf Anfrage mitgeteilt, dass dieser nicht mehr in der Behörde tätig sei. Was die Staatsanwaltschaft Augsburg in 4 Jahren nicht schaffte, wurde nach infrage stellen der Zuständigkeit, durch die Staatsanwaltschaft Görlitz kurzfristig bestätigt. Alle Strafanzeigen die Dr. Edmund Haferbeck stellte, wurden eingestellt.
Man ist kein Tierquäler – nur weil man mit Tieren lebt, oder Produkte verkauft oder konsumiert
Erstaunlich ist, dass Peta nicht einmal bereit ist, sich die Tierhaltung selbst anzuschauen und mit den Tierhaltern Kompromisse zu erarbeiten. Peta ist es also ehern an Hetze gelegen, als einem Tier, was in einer angeblichen tierquälerischen Umgebung lebt, zu helfen.
Aber was will man von einem Verein erwarten, der selbst jedes Jahr tausende von Tieren tötet und das nur aus purer Profitgier! Die Leitung eines Tierheimes bzw. eines Gnadenhofs kostet Geld und das will man bei Peta ominöser Weise, nicht ausgeben! So scheinen Tierhilfsprojekte insbesondere von Peta Deutschland frei erfunden zu werden. Wer kann schon in Indien oder Rumänien prüfen, was Peta da macht. Recherchen von GERATI dokumentierten, dass die angebliche Hilfe, in der Form die Peta angibt, jedenfalls nicht geleistet wird. Da reicht ein simpler Blick in die von Peta selbst veröffentlichten transparenten Ausgaben. Ausgaben im Tierschutz werden gefakt, in dem man seit dem GERATI – Artikel „Peta 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ die Position Reisekosten, in angebliche karikativen Tierschutz änderte. Seitdem scheinen Peta Mitarbeiter zu ihren Tierhilfsprojekten in Rumänien, zu Fuß zu gehen und unter der Brücke zu schlafen.
Strafbare Hetze bis hin zu Eingriff in die Geschäftsabläufe
Im Fall des Loro Parque konnten die von Peta behaupteten Tierqualvorwürfe widerlegt werden. Da Peta sich in Erklärungsnot sah, schien man jetzt, an die wirtschaftliche Substanz des Unternehmens gehen zu wollen. So fing man an falsche Tatsachenbehauptungen gegen den Loro Parque, in den sozialen Medien zu streuen. Als das auch nichts half, die angebliche Tierquälerei zu belegen, wurden die möglichen Straftaten ausgeweitet. Jetzt begann Peta gegen Reiseunternehmen zu hetzen, die mit dem Loro Parque zusammenarbeiten.
Wie gesagt, Peta konnte bis zum heutigen Tage den angeblichen Tierqualvorwurf nicht belegen. Wie auch, wenn es Peta nur um ein Haltungsverbot geht, anstatt den Tieren zu helfen. So begann Peta auch die Kampagne gegen TUI. Seit über zwei Jahren hetzt Peta jetzt erfolglos, gegen TUI. Nun dachte man sich bei Peta es wird Zeit und rief ihre Anhänger auf, Straftaten zu begehen, in dem man den geschäftlichen Ablauf des Unternehmens stören sollte.
Peta betitelte den Straftataufruf mit „7 Wege, um TUI zu überzeugen, Delfinarien-Ausflüge zu streichen“
Erstaunlich scheint Peta selbst der Meinung zu sein, dass ihre Unterstützer unfähig sind, eigene Worte bilden. So forderte man die Unterstützer auf, folgenden Post in den sozialen Medien zu posten!
„Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin sehr enttäuscht, dass TUI immer noch Tickets zu SeaWorld und zum Loro Parque verkauft, obwohl die dort eingesperrten Wale und Delfine nachweislich leiden. Bitte unterstützen Sie die Gefangenschaft der Meeressäuger nicht weiter und beenden Sie den Ticketverkauf zu Delfinarien.“
So sollte man unter anderem auch den Kundensupport von TUI und Reisebüros mit solchen Meldungen zum Zusammenbruch bringen. Dieses scheint wohl ein strafbarer Aufruf zu einem Eingriff in die Geschäftsabläufe eines Unternehmens zu sein, was in Verbindung mit Computerkriminalität einer Straftat entspricht. Demnach macht sich Peta wahrscheinlich hier, dem Aufruf zu einer Straftat schuldig.
Wie stellt sich Peta das Leben der Wale vom Loro Parque vor?
Der Ruf nach Freiheit ist ehern scheinheilig. So sollen die Tiere einfach in ein anderes, wie Tierrechtler immer behaupten „Gefängnis“ verlegt werden, um dann für Tierrechtler das Geld einzubringen. In diesem Zusammenhang ist die Netflix Dokumentationsserie „Tiger King“ zu empfehlen, die dieses in eindrucksvoller Art und Weise bestätigt. Was anderen laut ethischen Vorstellungen von Tierrechtlern verboten ist, ist für Tierrechtler selbst eine lohnende Einnahmequelle. So werden die Tiere weiter präsentiert und natürlich Eintrittskosten, als Spenden deklariert.
Wenn Peta soviel an den Tieren gelegen wäre, außer mit diesem Geld zu verdienen, warum findet man Peta nicht im Loro Parque vor, um sich für eine Verbesserung der Haltung stark zu machen? Warum spendet Peta nicht einmal Geld mit der Bedingung, dass die Becken vergrößert werden, denn in Freiheit würden diese Tiere ja niemals kommen.
Letztendlich geht es Tierrechtlern auch nur ums Geld. Tiere sind da nur ein Mittel zum Zweck! Es ist beschämend wie sich Tierliebhaber, von Tierrechtlern beeinflussen lassen und lieber diesem Geld spenden, als einem Tierheim, was sich liebevoll um Tiere kümmert.
Wer PETA spendet, könnte – zumindest indirekt – Tierquälerei mitfinanzieren. Zu diesem Schluss gelangt man, wenn man sich mit den Vorwürfen beschäftigt, die sowohl der deutsche Fernsehsender RTL als auch die Los Angeles Times erhoben haben.
Der Fall Marc Ching – bezahlte Tierquälerei für die Kamera
Die Los Angeles Times dokumentierte in einer umfangreichen Recherche vom 24. Mai 2020, dass der US-Tierrechtsaktivist Marc Ching, Gründer der in Kalifornien ansässigen Organisation Animal Hope & Wellness Foundation, während einer Reise nach Tomohon (Indonesien) Metzger dafür bezahlt haben soll, besonders grausame Tötungen von Hunden für die Kamera vorzunehmen.
Mehrere Metzger erklärten gegenüber der Zeitung, Ching habe ausdrücklich verlangt, „den Hund lebendig zu verbrennen“ – eine Vorgehensweise, die dort normalerweise nicht praktiziert wird. Dafür soll er rund 50 US-Dollar bezahlt haben, um diese abscheuliche Prozedur filmen zu dürfen. Zum Vergleich: 50 US-Dollar entsprechen etwa einem Drittel des monatlichen Mindestlohns in dieser Region Indonesiens.
„Butchers … said Ching specifically wanted the dog burned alive, something … not normally done at the market.“
(Metzger sagten, Ching habe ausdrücklich verlangt, dass der Hund lebendig verbrannt wird – etwas, das auf dem Markt normalerweise nicht getan wird.)
— Los Angeles Times, 24.05.2020
abzurufen unter: (Originalartikel bei latimes.com)
Rohmaterial, das der Los Angeles Times vorliegt, zeigt, wie ein Hund mit einer Schlinge aus einem Käfig gezogen, aufgehängt und bei laufender Kamera mit einem Brenner getötet wird. Während der Tötung blickt ein Metzger in die Kamera und zeigt einen Daumen hoch – eine Geste, die laut Los Angeles Times auf eine abgesprochene Szene hindeutet.
Ching bestritt zwar jede Inszenierung, doch weitere Aussagen von Metzgern und Aktivisten stützen den Verdacht, dass die Szene gezielt gestellt wurde. Ein von der Zeitung beauftragter forensischer Videoexperte untersuchte zudem das Rohmaterial und stellte fest, dass es nicht manipuliert wurde.
Ching trat in der Vergangenheit mehrfach öffentlich gemeinsam mit PETA-Gründerin Ingrid Newkirk auf. Diese Auftritte dokumentieren eine enge öffentliche Verbindung, auch wenn keine private Freundschaft belegt ist. Die Zusammenarbeit zeigt, wie Chings Aufnahmen und seine Person im Umfeld von PETA mediale Aufmerksamkeit erhielten.
Indonesien: Ein Land zwischen Armut und Fehlurteilen
Ich lebe seit über siebzehn Jahren in Indonesien und habe dadurch tiefe Einblicke in das Leben vor Ort gewonnen. Viele Europäer verstehen die kulturellen und wirtschaftlichen Unterschiede kaum. Indonesien ist ein Land extremer Gegensätze – zwischen modernen Stadtteilen und ländlicher Armut liegen oft nur wenige Meter.
Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt in bitterer Armut. Viele Menschen besitzen keinen Kühlschrank, geschweige denn fließendes Wasser. Fleisch wird auf sogenannten „Lebendtiermärkten“ verkauft – nicht aus Grausamkeit, sondern aus Notwendigkeit, um frische Lebensmittel zu gewährleisten. Hygieneprobleme sind die eigentliche Ursache für Krankheiten, nicht der Verzehr von Fleisch, wie PETA immer wieder behauptet.
Wer also von außen über Indonesien urteilt, ohne die Lebensrealität der Menschen zu kennen, versteht weder das Land noch seine Strukturen. Und genau das nutzt PETA immer wieder propagandistisch aus.
PETAs Verbindungen zu Marc Ching
Der Vorfall ereignete sich bereits 2016, wurde jedoch erst im Jahr 2020 durch die ausführliche Recherche der Los Angeles Times öffentlich und als inszenierte Tierquälerei entlarvt. Trotz dieser Enthüllungen veröffentlichte PETA Deutschland e.V. weiterhin auf seiner Website einen Artikel, in dem die Aussagen und das Videomaterial aus dem Umfeld von Ching unkritisch übernommen wurden – und dieser Artikel ist bis heute online abrufbar (Originalartikel weiterhin abrufbar auf peta.de, Stand: 21.10.2025)
PETA wird selbstverständlich behaupten, mit den tierquälerischen Taten von Marc Ching nichts zu tun zu haben. Doch die Fakten sprechen eine andere Sprache. PETA-Chefin Ingrid Newkirk trat mehrfach gemeinsam mit Marc Ching auf. Auch PETA Deutschland hatte Kontakte zu Ching und berichtete wohlwollend über seine Aktionen – offenbar, ohne die Hintergründe kritisch zu prüfen.
In dem Beitrag auf peta.de heißt es wörtlich:
Der Förderverein Animal Hope and Wellness e.V. setzt sich für Hunde und Katzen im asiatischen Hunde- und Katzenfleischhandel ein. Vereinsgründer Sebastian Margenfeld hat auf drei der berüchtigsten Fleischmärkte Indonesiens gefilmt und die verstörenden Aufnahmen mit dem Ziel veröffentlicht, ein Verbot dieser Märkte durch die indonesische Regierung zu bewirken.
Diese „verstörenden Aufnahmen“ stammen nach Recherchen der Los Angeles Times sehr wahrscheinlich aus dem Umfeld von Marc Ching – also genau jenem Aktivisten, der Metzger dafür bezahlt haben soll, Hunde für die Kamera zu verbrennen und zu töten.
Es ist fraglich, ob Sebastian Margenfeld selbst in Indonesien gefilmt hat. Vieles deutet darauf hin, dass das von PETA verbreitete Material nicht von Margenfeld selbst, sondern direkt oder indirekt aus Chings Quellen stammt. Damit hat PETA Deutschland faktisch Aussagen und Bilder übernommen, die später als gefälscht bzw. inszeniert entlarvt wurden – ohne eine nachträgliche Richtigstellung oder Löschung vorzunehmen.
Dass PETA bis heute an diesem Beitrag festhält, zeigt, wie wenig Selbstkritik und journalistische Sorgfalt in der eigenen Öffentlichkeitsarbeit offenbar vorhanden ist.
Wie viel Geld floss von PETA?
Wie viel Geld PETA für das gefälschte oder inszenierte Material bezahlt hat, bleibt unklar. In der Tierrechtsbranche gilt es als offenes Geheimnis, dass Videomaterial üblicherweise nur gegen finanzielle oder vertragliche Gegenleistungen weitergegeben wird. Es wäre also angebracht, wenn Dr. Edmund Haferbeck, PETAs berüchtigter ehemaliger Rechtsberater, einmal offenlegen würde, welche Summen hier tatsächlich geflossen sind.
PETA ist längst dafür bekannt, selbst mit manipulierten Videos zu arbeiten – etwa im Fall des Zoos Hannover, wo die Staatsanwaltschaft Manipulationen nachweisen konnte. Doch die Organisation schreckt offenbar auch nicht davor zurück, Tierleid zu provozieren, wenn es der eigenen Agenda dient.
PETA blockiert Indonesien – ein Angriff auf Pressefreiheit?
Was zunächst wie ein technisches Problem aussah, entpuppte sich als gezielte Maßnahme: Die Webseite peta.de ist aus Indonesien bis heute nicht erreichbar. Während sie sich mit VPN-Verbindungen aus anderen Ländern problemlos öffnen lässt, werden indonesische IP-Adressen systematisch blockiert.
Die Sperre trat genau in dem Zeitraum auf, als GERATI.de begann, über die in Indonesien entstandenen Videomanipulationen im Umfeld von Marc Ching zu berichten. Damit erschwert PETA gezielt, dass indonesische Nutzer – insbesondere Zeugen und lokale Journalisten – auf die eigenen Veröffentlichungen zugreifen und diese überprüfen können.
Da dieser Eingriff einen klaren Verstoß gegen die Pressefreiheit und die Informationsfreiheit darstellt, habe ich im Oktober 2025 rechtliche Schritte gegen PETA Deutschland e.V. eingeleitet. (GERATI berichtete: „PETA blockiert die Pressefreiheit – Warum ich jetzt klage“, 16.10.2025)
Es ist höchst bezeichnend, dass eine Organisation, die sich öffentlich als Verfechterin von Transparenz und Ethik inszeniert, gleichzeitig den Zugang zu ihren Inhalten gezielt einschränkt, sobald sie selbst in der Kritik steht. Ob aus Angst vor Enthüllungen oder aus Kontrollwillen – das Ergebnis bleibt dasselbe: eine bewusste Behinderung journalistischer Arbeit und ein Schlag ins Gesicht der Informationsfreiheit.
Screenshot Sperre der Webseite PETA.de
Fazit: Wer PETA spendet, könnte Tierquälerei mitfinanzieren
Wenn man in Indonesien bereit ist, mit ein paar Geldscheinen um sich zu werfen, kann man jede Form von Tierquälerei bekommen, die man sich nur ausdenken kann – ob echt oder gestellt. Und genau das scheint PETA billigend in Kauf zu nehmen.
Je höher die Zahlung, desto grausamer die Bilder – das ist das Geschäftsmodell. Wer also PETA Geld spendet, sollte wissen: Er unterstützt damit nicht automatisch Tierschutz, sondern möglicherweise inszenierte, bezahlte Tierquälerei für die Kamera.