Nachdem ich bei der Oberfinanzdirektion (OFD) Karlsruhe, eine Fachaufsichtsbeschwerde gegen die Finanzämter Leonberg und Stuttgart eingereicht hatte und …
Nach meiner am 01.02.2016 versendeten Fachaufsichtsbeschwerde, an das OFD (Oberfinanz Direktion) Karlsruhe, gegen die Finanzämter Leonberg und Stuttgart, …
Frank Albrecht outet sich als fleißiger GERATI Leser! Nach ein paar Stunden war die Facebook Seite auf einmal wieder online!
Als der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos heute seine Runde auf Facebook machte, staunte er nicht schlecht, als er feststellen musste, dass Frank Albrechts „Projekt Endzoo“ schon wieder verschwunden ist.
Nicht einmal eine Woche hat die grandiose Auferstehung von Endzoo gedauert, bis dieses Projekt sich wider verabschiedete. Wer dachte, Frank Albrecht habe aus seinen Fehlern gelernt und präsentiert endlich einmal Fakten, der wurde wie in der Vergangenheit enttäuscht.
Kurz nachdem der Autor von GERATI Silvio Harnos die große Auferstehung von Endzoo verkündete und diverse Fehler aufzeigte, wurde diese innerhalb von wenigen Minuten durch Frank Albrecht korrigiert. Insbesondere die angekündigte Firmengründung der Firma „Projekt Endzoo“ wurde zurückgenommen. Ob dieses aufgrund der Anfrag, beim zuständigem Gewerbeamt, zusammenhängt lässt sich nur Mutmaßen.
Fakt ist, auf der Endzoo-Seite prangerte seitdem anstatt der Bezeichnung „Lokales Unternehmen“ die Beschreibung „Guter Zweck“! Außer einem Bild einer Mundschutzmaske passierte nichts auf dieser Seite. Auch die von Albrecht selbst gewählte Bezeichnung „Guter Zweck“ lässt sich infrage stellen.
Jahrelang hat der Verein Endzoo keine selbstverpflichtenden Zahlen zur Spendenmittelverwendung veröffentlicht
Meine aufklärende Antwort, auf die anwaltliche Abmahnung, bewegte anscheinend den Anwalt von Albrecht dazu, sein Mandat niederzulegen. Jedenfalls kurze Zeit später, als ich Herrn Frank Albrecht eine Abmahnung zustellen wollte, rief ich diesen an. Zu diesem Zeitpunkt hatte er keine rechtsgültige Adresse mehr hinterlegt. Im Telefonat verwies er mich an seinen Anwalt, der sich darum kümmern würde. Die Kontaktdaten seines Anwaltes liegen mir ja vor, so seine Aussage. Gleichzeitig untersagte er mir am Telefon die Kontaktaufnahme mit ihm! Schon eine merkwürdige Aussage, handelt es sich doch bei der angegebenen Telefonnummer, um die einzige Angabe einer sichereren rechtlichen Kontaktmöglichkeit, mit ihm.
Ich sendete meine Abmahnung für Herrn Albrecht also an seinen Anwalt und rief ihn am nächsten Morgen an. Erstaunt teilte man mir dann aus der Kanzlei mit, dass man Frank Albrecht nicht mehr als Mandanten führe! Wie kann das sein, wenn dieser noch vor nicht einmal 24 Stunden, expliziert telefonisch behauptete, sein Anwalt sei der Ansprechpartner für ihn?
Lügen haben kurze Beine
Es ist also auch nicht verwunderlich, dass man Frank Albrecht in jeder seiner Aussagen eine Lüge nachweisen konnte. Auch in der Tierrechtsszene befand sich Albrecht auf dem Abstellgleis und wurde wohl ehern als Witzfigur in der Szene gehalten.
Tierrechtsplakat-Aktion gegen den Erlebniszoo Hannover / Foto: Haz.de
Spätestens mit der Stellungnahme zu einer wohl sogar gelungenen Plakataktion aus den Kreisen der Tierrechtsszene war Frank Albrecht in der Szene als Persona non grata verschrien. Er wurde aus der Szene ausgegrenzt und fand keine Mitglieder die ihm und seinen Verein unterstützen wollten.
So sagte Albrecht in einem Interview gegen über der HAZ folgendes …
„Wir waren das nicht“, sagte Frank Albrecht, Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins mit Sitz in Nürtingen (Baden-Württemberg), gegenüber der HAZ.
(…)
Diese, so betont Albrecht mit Gespräch mit der HAZ, seien aber definitiv nicht im Kreise der EndZoo-Aktivisten zu finden. „Wir lehnen solche illegalen Aktionen ab“, sagte Albrecht.
(…)
„Wir sind nur zehn Personen, und keiner von denen hat was damit zu tun.“ Zudem komme keiner der Aktivisten aus Hannover.
Die Angabe das der Verein Endzoo jemals zehn Mitglieder zählte, scheint wohl mehr als fraglich zu sein. Wenn Albrechts Verein tatsächlich einmal zehn Mitglieder zählte, dann scheinen diese, nach diesem Interview von Albrecht geflüchtet zu sein. Seitdem ich mich persönlich mit dem Verein Endzoo beschäftige, war nur er allein tätig. Er trat bei Vorlesungen auf und das immer ohne Begleitung. Auf dem Papier präsentierte er als Vorstandsmitglieder seine Frau und einen Österreicher, der auch im Vorstand, des österreichischen Tierschutzverein sitzt. Dieser Verein hatte bereits mehrfach Besuch durch die Polizei. Vereinssitz von EndZoo Österreich durch Polizei gestürmt!
Beide in der Satzung präsentierten Vereinsmitglieder, waren aber nachweislich öffentlich nicht für den Verein, seit mehreren Jahren tätig. Auch mit der Verbannung als Persona non grata, hatte Frank Albrecht bereits Erfahrungen machen dürfen. So erklärte der Bürgermeister seiner Heimatstadt Hoyerswerder ihn zu dieser Person. Albrecht der damals noch Höneck hieß, flüchtete nach Nürtingen und heiratete dort eine gewisse Annett Albrecht. Um den vergangenen Makel an seinem Namen abzustreifen, nahm dieser den Nachnamen seiner Frau an.
Auch sein Lebenslauf zeigt nur Scheiterungen auf
So scheint Albrecht, zu den wenigen zu Zählen, die als Stadtratsmitglied, für die nachfolge Partei der SED, PDS, aus Amt und Würden in Verbindung mit einem Parteiausschluss bedacht wurde. Kurze politische Ambitionen bei den Grünen scheiterten genauso. Die Mitarbeit bei Animal Peace und Peta endetet auch mit Trennung. Und jetzt musste er seinen geliebten, aber gescheiterten Verein Endzoo Deutschland e. V. zu Grabe tragen.
Seit Jahren, hat GERATI ihn auf dem schweren Weg, durch unzählige Artikel begleitet und spielte dabei bereits die Beerdigungsmusik. Endzoo lag bereits mehrfach in einem Sarg und sogar die ersten Schaufeln Erde wurden ins Grab geworfen. Doch Albrecht wollte nicht einsehen, dass er mit diesem Verein gescheitert war. Letztendlich schienen unzählige Strafanzeigen ihm rechtlich das Genick gebrochen zu haben, sodass er den Lauf der Schaufeln, die weiter unermüdlich die Erde auf den Sarg von Endzoo warfen, nicht mehr aufhalten konnte. RIP ENDZOO
Die Buschtrommel kündigten es ja bereits an, dass wieder einmal Strafanzeigen unterwegs seien. Nun kam gestern die 91 Seitige Klageschrift vom Landgericht Berlin bei mir an.
Diverse Tierrechtlerinnen kündigten es ja bereits in diversen Kommentaren an. Peta habe gegen mich eine Klage erhoben. Nun ist die 91 Seitige Klageschrift vom Landgericht Berlin, nach acht Wochen Laufzeit endlich bei mir angekommen.
Ja ihr hört richtig, Haferbeck geht anscheinend davon aus, dass ich mir keinen Anwalt in Deutschland besorgen kann. Vor dem Landgericht besteht Anwaltszwang. Die Zuständigkeit des Gerichtes regelt die Höhe des Streitwertes. Ist der Streitwert über 5.000 €, so ist ein Landgericht zuständig. Unter 5.000 € das Amtsgericht. An einem Amtsgericht kann man sich selbst verteidigen, man benötigt also nicht unbedingt einen Rechtsbeistand.
Auch die entstehenden Kosten im Vorfeld sind abhängig vom Streitwert. Also je höher der Streitwert, desto höher auch die Kosten für einen Anwalt. Ohne Vorkasse läuft hier in der Regel gar nichts, insbesondere wenn wie in meinem Fall der Mandant im Ausland lebt.
Haferbeck startete Diffamierungskampagne gegen Rechtsanwalt Walter Scheuerl
Edmund Haferbeck bezeichnete den Rechtsanwalt Walter Scheuerl als „Anwalt ohne Moral“. Dieser hatte erfolgreich für seine Mandanten, aus der Landwirtschaft, Unterhaltungsbranche und diverse Tierhalter rechtliche Erfolge erzielen können. Ein Dorn im Auge des fanatischen Edmund Haferbeck.
Es wurde unter dem Namen des Rechtsanwaltes eine Webseite eingerichtet und ein Diffamierungsvideo in Umlauf gebracht. Ziel der ganzen Kampagne aus dem Umfeld radikaler Tierrechtler war der Versuch die berufliche Existenz dieses Rechtsanwaltes zu beenden. Wie man sieht, hatte Haferbeck und alle anderen involvierten radikalen Tierrechtsgruppen, dabei keinen Erfolg!
Dennoch wird mir immer wieder von Rechtsanwälten vorgetragen, dass sie aus Angst gegenüber der Diffamierung von Peta und die damit verbundene Gefahr, Mandanten zu verlieren, eine Vertretung bei einer Klage gegen Peta oder die Verteidigung ablehnen. Damit ist in Deutschland ein fairer Prozess gegen Peta überhaupt nicht mehr möglich!
Haferbeck bettelt die deutsche Justiz um Hilfe an und bezeichnet diese in einem Buch als Rechtsbeugemafia und kriminelle Vereinigung
Screenshot Amazon
So sollte es dann doch schon einen verwundern, dass einer der die deutsche Justiz als „eine kriminelle Vereinigung“ und „Rechtsbeugemafia“ bezeichnet, deren Hilfe letztendlich sucht. Dass er dabei anscheinend aus purer Angst und Verzweiflung, den direkten gerichtlichen Schlagabtausch vor einem Amtsgericht scheut und den Streitwert auf 20.000 € vorläufig festlegt, sagt alles.
Screenshot Aussage Peta zum Thema GERATI
Ich hatte gestern noch mit einer Berliner Rechtsanwaltskanzlei und dem Berliner Landgericht gesprochen. Anders als Haferbeck und Peta immer behauptet verstecke ich mich nicht vor der deutschen Justiz. Mittlerweile hat Peta sogar einen Textbaustein für das Thema GERATI auf Facebook eingerichtet. Dort behauptet Peta immer wieder ich sei fälschlicherweise ein Tierquäler. Natürlich rein mit der Begründung das Peta ja gegen jede Tierhaltung sei. Weiterhin wird behauptet, dass ich mich in Indonesien ja vor der deutschen Justiz verstecken würde! Dumm, nur wenn gerade ich, dann massiv gegen eigenes mir zugefügte Unrecht durch Haferbeck so akribisch bei der deutschen Justiz vorgehe!
So wurden mehrere dutzende Strafanzeigen die Haferbeck gegen meine Person stellte eingestellt. Diese von Haferbeck gestellte Strafanzeigen führten bei der Einreise aus Abu Dhabi kommend in München zu einer vorübergehenden Festnahme verbunden mit der Verweigerung auf mein Recht auf rechtliches Gehör!
Verwundert war ich damals schon das Haferbeck und Peta mich bei der Staatsanwaltschaft Augsburg anzeigte. Peta hat ihren Sitz in Stuttgart und mein Webserver und somit Tatort steht in der Nähe von Görlitz! Haferbeck scheint einen persönlichen Duzfreund bei dieser Staatsanwaltschaft zu haben. Dieser war, nachdem ich massiv auf die Rechtsverletzungen bei der Festnahme reagiert auf einmal spurlos verschwunden. Aussage der Mitarbeiterin dieser Staatsanwaltschaft. Er wurde zu anderen Aufgaben abberufen. Zwei Tage vorher aber noch einen Haftbefehl beantragen und diesen nur an die Bundespolizei in München zu senden, das sollte doch mal die Frage der Vorteilsnahme in den Raum werfen.
Alle meine Beschwerden und Strafanzeigen wurden abgeschmettert. Der größte Clou ist, dass eine Strafanzeige wegen Amtsmissbrauch vom beschuldigten Staatsanwalt selbst eingestellt wurde. Die Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft München brachte auch nichts ein. Man sehe keinen Verstoß, dabei wenn ein Staatsanwalt eine gegen ihn gerichtete Strafanzeige selbst einstellt.
Ich will hier nicht zu ausschweifen sonst wird dieser Artikel noch länger. Wer sich die Story meiner vorläufigen Verhaftung aufgrund der Strafanzeigen genauer durchlesen möchte der Findet diese hier unter dem Suchergebnis Peta will Gerati verhaften lassen.
Es sei nur soviel gesagt, nachdem ich die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Augsburg angezweifelt hatte und durch die Görlitzer Staatsanwaltschaft endlich mein Recht auf Gehör erhielt wurden alle von Haferbeck gestellten Strafanzeigen unmittelbar eingestellt. Dazu war man über Jahre bei der Staatsanwaltschaft Augsburg nicht in der Lage.
Ich habe eine Nacht darüber geschlafen
Gestern hatte ich dann auch noch das Landgericht Berlin nach mehreren Stunden verbringen in der Warteschleife erreicht. Ich schilderte meine Probleme und nach kurzer Rücksprache der Justizangestellten, mit der zuständigen Richterin, sollte ich formlos meine Anträge zusenden.
Ob diese in irgendeiner Form berücksichtigt werden kann ich nicht sagen und wird wohl auch abhängig sein wie die Rechtsanwälte von Haferbeck darauf reagieren. Wie bereits gesagt müssen solche Anträge eigentlich Rechtsanwälte einreichen, da vor dem Landgericht Anwaltszwang besteht. Um einen Anwalt zu beauftragen, benötige ich aber erst einmal einen Beratungshilfeschein. Diesen bekommt man aber nur, wenn man Vorort erscheint und diesen beantragt. Keiner der gefragten konnte mir den Ablauf für einen im Ausland lebenden beschuldigten aufzeigen. Gleichzeitig ist die deutsche Justiz an die Europäische Menschenrechtskonvention gebunden. Hier insbesondere das Recht auf ein faires Verfahren Art. 6 EMK.
Also berief ich mich in erster Linie auf die Europäische Menschenrechtskonvention und bezweifelte durch Urteile belegt den vom Kläger festgelegten vorläufigen Streitwert von 20.000 € an. Mehrere Urteile wiesen darauf hin, dass im Verfahren auf Unterlassung der Streitwert auf maximal 5.000 € Festgesetz werden kann. Damit wäre ein Amtsgericht für das Verfahren zuständig und ich könnte mich selbst verteidigen!
Meine Anträge beim Landgericht Berlin
Antrag auf Fristverlängerung
Diesen Antrag mit einer Fristverlängerung auf unbestimmte Zeit habe ich mit der derzeitigen Corona-Krise begründet. In der Regel habe ich nach Zustellung der Klage 1 Monat Zeit, darauf durch einen Anwalt zu reagieren!
Abweisung Zuständigkeit des Landgerichts Berlin
Wie bereits gesagt berufe ich mich hier auf Art. 6 EMK und diverse Urteile, die ich im Antrag vorbringe, die in ähnlichen Fällen in letzter Zeit den Streitwert auf maximal 5.000 € in vielen Fällen sogar nur mit 1.000 € festlegten. Ich stelle den Antrag an Abweisung an ein Amtsgericht mit Senkung des Streitwertes auf unter 5.000 €
Antrag auf Beratungshilfeschein und Prozesskostenhilfe
Verbunden mit dem Aufzeigen wie ein Antrag für mich persönlich ohne direkt vor Ort zu kommen, ablaufen soll. In der Regel kann dieses auch ein Rechtsanwalt übernehmen, da ich aber im Ausland sitze kennt sich hier bisher jedenfalls keiner der Befragten aus.
Antrag Zusendung fehlender Beweisunterlagen
In der Anlage K 6 gibt der Kläger an das der Bundeszentralreguister-Auszug keinerlei Eintragungen enthält. Nur fehlt dieser Beweis gänzlich. Der Kläger hat bereits mehrfach nachweislich gelogen.
Mitteilung des deutschen Postbevollmächtigten mit Hinweis auf Nichtweitergabe an den Kläger
Dieses begründe ich unter anderem mit dem radikalen Vorgehen des Klägers. Dieser hält öffentlich Straftaten der radikalen Tierrechtsbewegung als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit und drohte mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar mit Al Qaida!
Diese formulierten Anträge an das Landgericht Berlin umfassten insgesamt 4 Seiten, die ich diesem gestern per Fax und einer direkten mir übermittelten E-Mail-Adresse zusendete.
Spreche ich offen über die Klage von Haferbeck oder nicht?
Ich habe eine Nacht darüber geschlafen und bin zu dem Entschluss gekommen, dass es wichtig ist aufzuzeigen, dass man sich gegen Peta wehren muss. Ab ducken und Kleinbeigeben wurde jahrelang fabriziert. Das selbst Rechtsanwälte aus Angst einer Peta Diffamierungswelle in Bezug ihrer Mandantschaft eine Verteidigung ablehnen zeigt, dass hier der Rechtsstaat gänzlich versagt. Meinungsfreiheit ist das eine. Hass und Angst zu schüren das andere.
Als ich gestern die erste geschwärzte Seite der Klage veröffentlicht wurde ich mehrmals darauf angesprochen warum ich mich nicht einfach in Indonesien zurücklehne.
Was ich immer nicht kapiere…. Du sitzt in indonesien….. Wieso benutzt du solche Briefe nicht als Grillanzünder…. Was machen indonesische Behörden wenn sie von deutschen Behörden wegen so einer Kinderkacke behelligt werden…. Gar nichts machen die, nehme ich mal an?
Facebook Kommentar
Und ja der Kommentator hat recht. Ich könnte mir so ein schönes Leben machen. Stundenlang am Pool liegen oder ans Meer fahren und einfach das Leben genießen. Aber nein ich beschäftige mich Stundenlang und das täglich mit den Machenschaften von Peta und Co! Und das ganze seit nunmehr sechs Jahren. Derzeit habe ich 950 Artikel veröffentlicht und wenn ich mich ran halte, schaffe ich zum 6. Geburtstag am 14. Juli den tausendsten Artikel hier auf GERATI.
Wer soll es machen wenn nicht ich?
So habe ich in meiner Laufzeit bereits mehrere Kontakte zu Medienvertretern und Journalisten gehabt. Die finden wie viele andere meine Arbeit wichtig und gut. Gleichzeitig haben sie aber bedenken negative Berichte über Peta zu veröffentlichen. So war ich mit Produktionsfirmen vom ZDF, RTL und Y-Kollektiv (öffentlich rechtlicher YouTube Kanal) im Kontakt. Bisher ist aus den erst Gesprächen nicht viel passiert. Telefonisch wurde mir das Bedenken zu dem Thema von seitens der Rechtsabteilung genannt.
Auch daran erkennt man das selbst Medien die umfangreich und unvoreingenommen Angst vor Peta’s Hass Diffamierungskampagnen haben. Sowas kommt üblicher weise nur in Diktaturen wie in der Türkei vor, das man Angst haben muss sich zu einem Verein der in Deutschland, als Gemeinnützig zählt, kritisch zu äußern!
Deutsche Blogger, die sich kritisch mit Peta befassen werden, durch Abmahnungen Mundtot gemacht. Für jeden der es nicht glaubt, der braucht nur bei Google einmal die Suche „Peta Abmahnung“ zu starten. Allein das Thema „Peta tötet Tiere“ hat Peta zu einer grandiosen Abmahnwelle in Deutschland hinziehen lassen. Viele Blogger geben verständlich auf.
Warum geben so viele Blogger auf beim Thema Peta und Tierrecht?
Blogger geben nicht auf, weil sie keine Lust haben sich mit diesem Thema zu beschäftigen, sondern weil sie massiv Angefeindet werden. Selbst vor verbalen übergriffen auf angehörige der Blogger schrecken Tierrechtler aus dem Umfeld der von Peta unterstützen Bewegung nicht zurück. Ein Beispiel ist hier charitywatch.de wo die Seite als Mahnung immer noch abrufbar ist.
Ein weiteres Problem ist das finanzielle Risiko, was ein Blogger trägt. Insbesondere Haferbeck und seine Rechtsabteilung verschicken regelmäßig illegale Massenabmahnungen. Dass es sich bei den Abmahnungen die von Haferbeck eingefädelt werden um einen puren Einschüchterungsversuch handelt, will ich an einem Beispiel aufzeigen.
Als Erstes muss, man wissen was eine Abmahnung ist. Eine Abmahnung ist nichts anderes als eine außergerichtliche Einigung eines Streitfalles. Dieses wurde in Deutschland geschaffen, um Gerichte eigentlich zu entlasten. Ziel war es den geschäftlichen Wettbewerb von Unternehmen vor ab außergerichtlich zu klären. Dieses Mittel wurde aber immer mehr missbraucht und kommt hier auch bei Peta zum Einsatz.
Jeder kann eine Abmahnung verfassen und seinem Kontrahenten zustellen. Dazu braucht man nicht einmal einen Rechtsanwalt. Der einzige Unterschied ist, dass nur ein Rechtsanwalt seine Auslagen der Rechnung in Rechnung stellen kann.
Abschreckend bei einer Abmahnung ist die Höhe der Vertragsstrafe bzw. Ordnungsstrafe. Diese kann zwischen 10.000 € und 250.000 € liegen. Haferbeck fordert in seiner Klage gegen mich, z. B. 250.000 € Ordnungsgeld, im Wiederholungsfall, wenn er das Verfahren gewinnt.
Eine Abmahnung muss rechtlich korrekt und nachvollziehbar zugestellt werden. Dieses ist bei mir nicht möglich. Deshalb funktionieren Abmahnungen auch nur in Deutschland. Haferbeck und seine Rechtsabteilung fordern in der Regel eine negative Aussage gegen Peta zu löschen und nicht zu wiederholen. Dabei spielt es bei Peta keine Rolle, ob die Aussage wie „Peta tötet Tiere“ der Wahrheit entspricht. Haferbecks Ziel ist es das Image von Peta sauber zu halten, damit die Lügen von Peta unbehelligt weiterverbreitet werden können!
Was tun, wenn man von Dr. Edmund Haferbeck oder seinen Handlangern unterzeichnet Abmahnung erhält?
Das wichtigste ist Ruhe bewahren. Auch nicht von der angegebenen Summe erschrecken lassen. Eine Abmahnung, ist kein Schuldanerkenntnis. Dieses wird es erst, wenn man die beigefügte Unterlassungserklärung unterzeichnet und an Haferbeck zurückschickt. Als Erstes ist es wichtig den Vorwurf zu prüfen. Vieles ist in Deutschland von der freien Meinungsäußerung gedeckt. Peta bezeichnet ja auch jeden Tierhalter oder der Produkte von Tieren verkauft oder verwendet als Tierquäler. Juristisch wäre das eine falsche Tatsachenbehauptung, die jedoch durch den Artikel 5 des Grundgesetzes „Meinungsfreiheit“ gedeckt ist.
Wichtig in der Aussage, die man trifft, ist auch, dass man allgemein bleibt. Die Behauptung „Peta tötet Tiere“ ist durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Anders sieht es aus, wenn man eine Person namentlich nennt und dieses trifft dann nicht zu. Also immer allgemein bleiben.
Ich weiß ich nenne auch immer wieder direkt Namen. Nur habe ich dann auch belege dazu. Als Beispiel sei hier Yvonne Würz Fachreferentin bei Peta genannt. Eine Recherche ergab, das in ihrer Obhut während des Studiums mehrere Tiere starben. Sie selbst experimentierte also an Tieren, was sie eigentlich bei Peta als Tierquälerin untragbar machen müsste. Dennoch wird diese weiter beschäftigt.
Anwalt, aufsuchen Ja oder Nein?
Bei den Abmahnungen die Haferbeck und seine Peta Rechtsabteilung hat sich gezeigt, das beim Einschalten eines Anwaltes die Abmahnung von Peta sofort zurückgezogen wird. So sicher ist sich Dr. Edmund Haferbeck bei seinen Vorwürfen. Das Problem ist, dass es in der Regel schwer ist die gezahlten Anwaltskosten von Peta dann zurückzufordern. Also man bleibt auf den Anwaltskosten sitzen. Anders verhält es sich, wenn man mit der Haferbeck Abmahnung an die Öffentlichkeit geht. Hier haben prominente Beispiele gezeigt, das Peta keine weiteren rechtlichen Schritte einleitet. Abmahnung an Bundestagsabgeordneten Gero Hocker, oder der Angler und Journalist Matze Koch. Auch bei der veröffentlichten Abmahnung auf GERATI, wegen eines Leserbriefes wurde Haferbeck letztendlich nicht gerichtlich aktiv!
Natürlich kann man auch versuchen es auszusetzen, jedoch hat Haferbeck in den letzten Wochen in jubel ausgebrochen und teilte in einer Pressemitteilung mit, dass er angeblich gegenüber einem Angler und einem Landwirt eine Unterlassungsverfügung besitzt. Man sollte spätestens, wenn vom Gericht ein Schreiben ankommt, reagieren. Wenn man nicht reagiert, erlässt das zuständige Gericht ein Versäumnisurteil. Spätestens hier sollte man einen Anwalt einschalten. Insbesondere da Haferbeck ja immer überhöhter Streitwert ansetzt. Wie gesagt, ab einem Streitwert von über 5.000 € ist das Landgericht zuständig und hier isst generell Anwaltszwang. Darunter kann selbst die Verteidigung beim Amtsgericht anzeigen.
Was wirft mir Dr. Edmund Haferbeck nun in seiner Klage vor?
In erster Linie fordert Haferbeck die Unterlassung von Aussagen, die ich auf GERATI getätigt habe. Verwundert muss ich feststellen, dass Herr Haferbeck Aussagen die er gegen mich geäußert hat, selbst für sich nicht akzeptiert. Aber gehen wir einmal der Reihe nach.
In 6 Punkten beschwert sich Dr. Edmund Haferbeck, das ich ihn als Straftäter bezeichnen. Seinem Rechtsanwalt scheint er sein Urteil vorenthaltenen. Fakt ist das Dr. Edmund Haferbeck in einem Interview, das Urteil gegen seine Person präsentiert bekam. Er selbst behauptet immer wieder kein Peta Mitarbeiter sei jemals verurteilt worden. Seine Person scheint er bei dieser Aussagen auszuschließen.
Allein schon die Aussage die Haferbeck in diesem Interview von sich gibt, beweist doch die Gefahr, die von seiner Person ausgeht. Damals schmiss er mit Steinen auf einen Laborchef und wurde zu einer Bannmeile verurteilt. So sagt er auf das Gerichtsurteil. „Da muss man auch mal Hingehen und zeigen was Sache ist – da muss man auch mal hingehen – das ist überhaupt kein Problem – Gut sie haben ein Gerichtsurteil erhalten einen Zivilbeschluss – na und das ist doch Peanuts.“
Gleichzeitig hat er in mehreren Interviews und auf Peta die Aussage getroffen, dass „Straftaten der Tierrechtsszene ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sind!“ Gleichzeitig drohte er mit der Gründung einer Terrororganisation der Tierrechtsbewegung.
Für mich persönlich ist ein Mensch ein Straftäter der mit Steinen auf Menschen schmeißt und damit Leib und Leben bedroht. Auch aus seinen Aussagen bei diesem gezeigten Interview kann man erkennen, dass er aus der Verurteilung nichts gelernt hat und selbst Straftaten der Tierrechtsbewegung, wie Brandstiftung, Sachbeschädigung Bedrohung, Körperverletzung Einbruch etc. für gut und notwendig hält und mit der Gründung einer Terrororganisation droht. Man darf sich schon Fragen wo für Herrn Haferbeck die Grenzen liegen, wenn man seine Aussagen hört.
Straftaten die Haferbeck mir in der Vergangenheit vorwarf
Wie üblich bei Peta wird man von diesen und ihren Mitläufern, sobald man sich Kritisch mit Peta und der Tierrechtsszene auseinandersetzt als Tierquäler betitelt. Keine einzige der Vorwürfe Beleidigung falsche Tatsachenbehauptung und verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz, konnte mir trotz intensiver Ermittelungen der Staatsanwaltschaft Augsburg und Görlitz nachgewiesen werden. Alle Strafanzeigen gegen meine Person die Haferbeck stellte wurden eingestellt.
Den Hammer schoss Haferbeck mit der Anzeige wegen Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz ab und brachte damit die Staatsanwaltschaft Augsburg selbst in Bredouille. Wie soll ich gegen das Deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben, wen ich von 2008 bis 2018 überhaupt nicht in Deutschland war? Dieses teilte Haferbeck in seiner Verzweiflung sogar in der Strafanzeige mit. Und der Staatsanwalt, der dieses bearbeitet, erkannte nicht die Dummheit die in dieser Anzeige steckte.
Zweiter Vorwurf! Ich würde falsch Behaupten Haferbeck sei als Rechtsanwalt aufgetreten
Mal ehrlich, wenn ich Beweismittel einem Gericht als Verteidiger vorlege, dann prüfe ich doch den Inhalt. Und was erkennt man auf dem Screenshot? Dr. Edmund Haferbeck ist in einem Gerichtsprozess nachweislich dokumentiert als Rechtsanwalt aufgetreten.
Also von solchen Rechtsanwälten denen solche Fehler unterlaufen würde ich mich nicht vertreten lassen.
Eine weitere Aussage die Haferbeck nicht gut findet ist folgende …
Da hat sich wohl Dr. Edmund Haferbeck bereits eingeschissen, als ihn meine E-Mail erreichte!
Natürlich wird wie üblich diese Aussage völlig aus dem Zusammenhang gerissen.
Dieses Vorgehen ist Üblich in der Tierrechtsszene. Diese Aussage wurde getroffen, nachdem Dr. Edmund Haferbeck an verschiedene Tierrechtsorganisationen eine Rundmail verschickte die Aus versehen auch an mich gesendet wurde, wo er nur kurz und lapidar schreibt „Nicht Antworten“! Ich hatte mir erlaubt eine gemeinsame Emnid Umfrage verschiedener Tierrechtsorganisationen zu hinterfragen. Wenn bei dieser express E-Mail die von Haferbeck keine Minute nach meiner Anfrage versendet wurde, nicht die pure Angst spricht!
Punkt 9 und 10 bemängelt Haferbeck, dass ich ihn als Spinner berzeichnen würde
Ganz vergessen scheint Haferbeck, das er mich als Erstes als „Spinner“ bezeichnet hat und dass in einer Antwort auf eine Pressemitteilung von Karin Burger die damals die Webseite Doggennetz betrieb.
Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.
(PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)
Nun ich sag es mal mit einem deutschen Sprichwort „Was du nicht willst was dir man tut, das füge auch keinem anderem zu„!
Als 11 und letzten Punkt findet Haferbeck einen deutlich als Satire gekennzeichneten Absatz als verletzend.
Sofort begann das Poltern des Herrn Dr. Edmund Haferbeck, der wohl gerade an einem Glas, „teuren Champagner“ [Satire], der wie üblich aus Spendengelder finanziert wurde, nippte und den Rest des Glases über seinen unvegan anmutenden Körpers, inkl. Schweinespeckhälfte im Vorderbereich, kippte.
Nun wie deutlich soll man noch Satire kennzeichnen. Man sieht wieder einmal das Herr Dr. Edmund Haferbeck für sich und Peta allein die Meinungsfreiheit gepachtet haben will. In unzähligen Kampagnen werden Unwahrheiten verbreitet unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit. Eine aktuelle Kampagne ist zum Beispiel gegen TUI. Peta konnte bisher nicht Nachweisen das TUI Tierquälerei betreibt. Dasselbe gilt für den Loro Park.
Seine Kampagnen Aussagen mit seiner selbsterfundenen ethischen Vorstellungen zu begründen, die nichts mit den geltenden gesellschaftlichen Grundvoraussetzungen zu tun hat, ist nicht nur stupid. Man darf sich also nicht wundern, wenn immer mehr Stimmen behaupten, dass Peta ein sektenartiger Verein ist.
Fazit zu der von Dr. Edmund Haferbeck eingereichten Klage
Wie man sieht, kann ich jeden Klagepunkt mit sachlichen Mitteln widerlegen. Ich werde erst einmal abwarten was das Landgericht zu meinen nicht ganz juristischen Anträgen sagt. Aber so wurde es erst einmal telefonisch besprochen. Auf den in der Klage, als Beweismittel aufgeführte Bundeszentralregister Auszug von Edmund Haferbeck bin ich jedenfalls gespannt.
Anders als wie Tierrechtler aus dem Umfeld von Soko Tierschutz die mit Kenntnisnahme von Adressen ihrer Gegenpartei, zu sogenannten Spaziergängen aufrufen, kann Haferbeck genüsslich weiter schlafen. Ich halte mich an die gesetzlichen Vorschriften und werde die Adresse anders als Peta im Fall des Berliner Großwildjägers nicht öffentlich breittreten!
Vielleicht kann man sich ja auch mal nach dem Streit wo wir doch jetzt unsere gegenseitigen Adressen schon ausgetauscht haben, auf einen Kaffee treffen. Ich benötige auch keine Milch! 😉
Nach einer Strafanzeige von Peta gegen einen Betreiber einer Geflügelzuchtanlage in Kreba-Neudorf bei Görlitz erstattet GERATI Strafanzeige gegen den Strafanzeigensteller Peta.
Gegen die Mitarbeiter
Ingrid Newkirk, als 1. Vorsitzende
Harald Ullmann, als 2. Vorsitzende
Krishna Singh, als Mitarbeiter der Rechtsabteilung
Ra. Christian Arleth, als Mitarbeiter der Rechtsabteilung
Dr. Edmund Haferbeck, als Leiter der Rechtsabteilung
Lisa Kienzle, als Mittarbeiter der Presseabteilung
liegt der begründete Verdacht vor folgende Straftaten begangen zu haben.
GERATI hat heute bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen diese Peta-Mitarbeiter gestellt, wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB.
Gerade die Staatsanwaltschaft Görlitz sollte doch für Peta in eindrucksvoller Form in Erinnerung geblieben sein. Nicht nur das immer noch in diverse Strafanzeigen gegen Peta Mitarbeiter durch diese Staatsanwaltschaft ermittelt wird. So wurden auch 25 Strafanzeigen die Peta gegen den Betreiber von GERATI stellte, von dieser Staatsanwaltschaft abgewiesen und eingestellt. Peta hatte auf korrupter Art und Weise anscheinend einen direkten Kontakt zu einem Staatsanwalt in der Staatsanwaltschaft Augsburg. Diese versuchte den Betreiber von GERATI bei der Einreise in München kommend aus Abu Dhabi vorübergehend festzunehmen. Die Staatsanwaltschaft Augsburg ließ selbst das Recht auf Gehör, was man als Beschuldigter hat, nicht zu. Nach massiven Beschwerden und infrage Stellen der Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Augsburg, für die Strafanzeigen von Peta, wurden diese an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben.
Peta Mitarbeiter Dr. Edmund Haferbeck räumte bereits mehrfach ein, private Telefonnummern von Staatsanwälten zu besitzen. Ob eine Gegenleistung von Peta für diesen direkten Kontakt geleistet wurde, kann nicht nachgewiesen werden.
Erstaunlich ist jedoch, dass die Staatsanwaltschaft Görlitz alle Ermittlungsverfahren, nachdem mir mein Recht auf Gehör als Beschuldigter gewährt wurde, eingestellt hat. Die Staatsanwaltschaft Augsburg war in manchen Strafanzeigen die 4 Jahre alt waren und direkt von Haferbeck stammten, jahrelang dazu nicht in der Lage, eine Entscheidung zu treffen. Ob man die Dummheit von Haferbeck in seinen Anzeigen erkannte?
Peta gibt immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen gegen über von Staatsanwälten ab und macht sich der Üblen Nachrede Strafbar.
GERATI hat deshalb beschlossen, ab sofort bei jeder Strafanzeige, eine Gegenstrafanzeige gegen Peta zu stellen, da dieses Nachweislich keinerlei Beweise für eine Straftat besitzen und Peta selbst angibt, dass sie die Strafanzeigen nur aus folgenden Grund stelle.
Um diesen Missstand mehr in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit zu rücken, hat PETA nun bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet.
Peta Pressemitteilung
Es gibt also gar keine Straftat und Peta stellt nur die Strafanzeige, da sie mit den geltenden Gesetzen nicht zufrieden ist. Wenn das mal keine falsche Verdächtigung ist …
Strafanzeige gegen Peta im Wortlaut …
Strafanzeige gegen
Ingrid Newkirk, als 1. Vorsitzende
Harald Ullmann, als 2. Vorsitzende
Krishna Singh, als Mitarbeiter der Rechtsabteilung
Ra. Christian Arleth, als Mitarbeiter der Rechtsabteilung
Dr. Edmund Haferbeck, als Leiter der Rechtsabteilung
Lisa Kienzle, als Mittarbeiter der Presseabteilung
wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige gegen die Vereinsführung des Vereins PeTA Deutschland e.V. und den Mitarbeitern des Vereins Peta Deutschland Ingrid Newkirk, Harald Ullmann, Krishna Singh, Ra. Christian Arleth, Dr. Edmund Haferbeck und Lisa Kienzle, alle Vorladbar unter der Adresse: Friolzheimer Str. 3, 70499 Stuttgart, wegen Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.
Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:
Der radikale Tierrechtsverein Peta Deutschland e.V. hat nach eigenen Angaben, Strafanzeige gegen den Betreiber der Geflügelzuchtanlage in Kreba-Neudorf bei der Staatsanwaltschaft Görlitz gestellt.
Peta räumt in dieser Pressemitteilung selbst ein, keinerlei Kenntnisse zu besitzen, die auf eine Straftat hinweisen.
Peta Deutschland begründet die Strafanzeige wie folgt …
Zitat:
Um diesen Missstand mehr in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit zu rücken, hat PETA nun bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet.
Diese Aussage wird auch bei Google in den Fokus gestellt!
Screenshot Google alert Meldung zu der Pressemitteilung
Peta selbst erstattet nach eigenen Angaben mehrere hunderte Strafanzeigen bei Staatsanwaltschaften in Deutschland. Insbesondere bei Bränden wo Tiere getötet oder verletzt wurden, kann Peta weder eine Straftat noch einen Vorsatz belegen.
Peta reagiert ehern auf Pressemitteilungen, ohne grundsätzliche Beweise zu besitzen, die eine Strafanzeige begründen würden.
Kein einziger Mitarbeiter von Peta war wären des Brandes, davor oder danach Vorort.
Obwohl alle Strafanzeigen die Peta stellt von den Staatsanwaltschaften eingestellt werden, erstattet Peta fleißig weitere Strafanzeigen und diffamiert das Brandopfer in einer Pressemitteilung, wie im Fall des Brandes Kreba-Neundorf!
Obwohl Peta mehrere ausgebildete Juristen besitzt, können diese den jeweiligen Straftatbestand nicht juristisch belegen.
Es hat ehern den Anschein, dass die Strafanzeigen den Sinn einer reinen kostenlosem Werbe bzw. PR-Aktion von Peta haben, die letztendlich vom Steuerzahler getragen wird.
Zwar hat jeder das Recht Strafanzeigen zu stellen, jedoch nimmt dieses bei Peta einen perfiden Sachverhalt an. Insbesondere wenn Peta diese Strafanzeigen als Vorwand nimmt, geltende Gesetze infrage zu stellen.
Allein daraus erkenn man, dass Peta weiß das im Fall der gestellten Strafanzeige, weder ein Vorwand noch gesetzlicher Verstoß vorliege.
Wenn Peta dieses weiß, kann man davon ausgehen, dass man die Strafanzeigen vorsätzlich mit falschen Tatsachenbehauptungen stellt.
Da Peta diese Strafanzeigen als einzige Tierschutzarbeit ausgibt, kann man weiterhin von Betrug und Veruntreuung von Spendengelder ausgehen. Spender geben ihr Geld für den Tierschutz und nicht für Straftaten wie falsche Verdächtigungen und Üble Nachrede aus!
Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!
Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.
Dieses können sie gern per E-Mail: info@gerati.de oder per Fax: 03581 7921529 erledigen!
Weiterhin bitte ich sie mir den Eingang dieser Strafanzeige, in Verbindung mit dem Aktenzeichen, auf denselben Weg zu bestätigen.
Peta hat bei der Staatsanwaltschaft Würzburg Strafanzeige gegen einen Landwirt gestellt, der 400 tote Schweine in seinem Stall aufgefunden hat.
Wie üblich war niemand von Peta Vorort, um sich ein eigenes Bild von dem Vorfall zu machen. Peta beschäftigt über 60 Mitarbeiter die aus Spendengeldern für den Tierschutz finanziert werden. Diese Mitarbeiter suchen den ganzen Tag nichts anderes als Pressemitteilungen, wo Tieren angeblich ein Schaden entstanden sein soll, heraus.
Gefundenen Presseartikel werden dann an die Rechtsabteilung von Peta weitergegeben. Die Rechtsabteilung wird von Dr. Edmund Haferbeck geleitet, der selbst rechtskräftig verurteilt wurde, da er mit Steinen war und das Leben eines Laborleiters gefährdete. Jener Haferbeck stellt immer die Behauptung auf, das kein einziger Peta Mitarbeiter jemals Rechtskräftig verurteilt wurde. In einem Interview überrascht, mit seiner eigenen Verurteilung konfrontiert, sprach dieser von Peanuts. Des weitere bekräftigte er bereits mehrfach in der Vergangenheit in seinen Interviews, das Straftaten von Tierrechtlern ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit seien und drohte mit der Gründung einer Terrororganisation im Namen des Tierschutzes, vergleichbar der Al Qaida.
Haferbecks juristische Unfähigkeit führte zu Einstellungen von Rechtsanwälten
So tauchen immer wieder neue Köpfe in der Rechtsabteilung auf, die mit ihrer juristischen Unfähigkeit glänzten. Krishna Singh unterzeichnete verbotene Massenabmahnungen im Auftrag von Peta, um die im Grundgesetz festgelegte Meinungsfreiheit einzuschränken. Diese Abmahnungen richteten sich gegen Peta-Opfer, die öffentlich die Arbeit von Peta kritisierten. Nach unzähligen Beschwerden bei der Anwaltskammer, teilte diese mit, dass Krishna Singh nicht mehr als Rechtsanwalt tätig sei. In einem gegen GERATI geführten Rechtsstreit stellte sich heraus, dass Krishna Singh, kurz nach seinem Arbeitsbeginn bei Peta, freiwillig seinen Rechtsanwaltstitel abgab.
Ein weiterer Rechtsanwalt-Star bei Peta, der seine juristische Unfähigkeit immer wieder zum Besten gibt, ist Christian Arleth. Dieser tauchte in letzter Zeit immer wider bei Rechtsthemen von Peta auf. Konnte aber bisher auch keinen einzigen rechtlichen Erfolg verzeichnen.
Bei beiden Peta Juristen, darf man sich schon die Frage stellen, wie diese sich durch das Staatsexamen gemogelt haben? Denn selbst simple für den juristischen Laien klar nachvollziehbare juristische Fakten, werden von der Peta Rechtsabteilung nicht erkannt. Natürlich kann es sein, dass die Rechtsanwälte nur reine Marionetten des Dr. Edmund Haferbeck sind, der sich auch schon einmal vor einem Landgericht als Rechtsanwalt aufspielte, obwohl er keine nachweislich juristische Ausbildung besitzt.
Eigentlich sollte man doch als ausgebildeter Jurist, auch wenn es sich um seinen Arbeitgeber handelt diesen darauf hinweisen, dass er juristisch immer falsch liegt und hier doch mal eine Wende in Richtung Wahrheit notwendig wäre. Natürlich kann es auch sein, dass Rechtsanwälte die bei Peta eine Anstellung annehmen von dieser Abhängig sind. Sei es man sei wirtschaftlich oder politisch bereits in seinem Leben gescheitert.
Die Staatsanwaltschaft wies nun vorsorglich Peta darauf hin, dass für eine Strafbarkeit Vorsatz erforderlich sei
Dieses weiß eigentlich doch auch jeder juristische Laie. Warum ist dieses bei diesen Peta Rechtsanwälten nicht bekannt? Sie erstatten fast täglich in stupider und juristisch fragwürdige Art und Wiese Strafanzeigen, die allesamt aufgrund der fehlenden Strafbarkeit eingestellt werden.
In dem neuesten Fall, starben 400 Schweine, weil aufgrund eines technischen Defektes die Lüftungsanlage ausgefallen war. In der Vergangenheit stellten sich solche technischen Defekte, immer wieder als Manipulationen aus der Tierrechtsbewegung heraus.
Wie in diesem Artikel ja bereits aufgezeigt, befürwortet Peta ja solche Straftaten als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit und stellt die getöteten Tiere als notwendiges Opfer dar. Wie perfide muss dann ein Jurist sein, der wissentlich von dieser Straftat Kenntnis besitzt und dann das Opfer dieser Straftat, mit einer Strafanzeige bei einer Staatsanwaltschaft überzieht.
Gericht wies Peta Klage zurück
Peta klagte durch mehrere Instanzen, für die Anerkennung als Verbandsklageberechtigter Verein. Der Verwaltungsgerichtshof Mannheim kam in seiner Urteilsbegründung, für die Ablehnung zu der Erkenntnis, das bei Peta „Zweifel an der Gewähr der sachgerechten Aufgabenerfüllung“ bestehen! Wenn also selbst ein Gericht zu dieser Erkenntnis kommt, sollte man sich da nicht Fragen, ob Mitarbeiter dieses Vereins, dann auch in der Lage sind, die übertragenen Aufgaben sachgerecht erfüllen zu können?
Anstatt das Peta irrwitzige Strafanzeigen stellt, sollte siese ihre Mitarbeiter ehern zu den Landwirten schicken, um ihnen in der Not zu helfen. Aber, wenn es um die aktive Hilfe für Tiere geht, ist man bei Peta ehern abgeschreckt. So versteckt sich Peta in einer gefakten Hilfskampagne für Tiere in Rumänien, wofür außer einer Plakataktion „ProPeta“ keinerlei aktive nachweisliche Belege verfügbar sind. In den USA, werden in die Obhut übergebene Tiere, unverzüglich ohne Einhaltung der gesetzlichen Wartefrist, durch Peta getötet. Man gewährt lebensfähigen und vermittelbaren Tieren, nicht einmal die Change vermittelt zu werden. So ist Peta nicht einmal bereit, die Tiere wie gesetzlich vorgeschrieben, mindestens 72 Stunden zu versorgen, sondern richtet diese sofort, mit der Todesspritze hin. Und das nur, weil man ein paar Cent, an Futter sparen möchte.
Simon Fischer als Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern musste erneut eine derbe Niederlage hinnehmen.
Dass Simon Fischer fehlende Auffassungsgabe im Bereich Tierschutz und Tierhaltung hat, besitzt dieser jetzt schwarz auf weiß! Mit piepsender verheulter Stimme musste er seine hundertste Niederlage gegen den Circus Krone einräumen. Im Vorfeld hatte ihm die Staatsanwaltschaft München mitgeteilt, dass man keine tierschutzrechtliche Verletzung, beim Circus Krone erkennen kann.
Simon Fischer präsentierte ein ähnliches Video, wie dieses hier rechts. Dabei behauptete er gegenüber der Staatsanwaltschaft, dass es sich dabei um Tierquälerei handle.
Wenn Martin Lacey seinen Löwen streichelt, ist dass für Simon Fischer Tierquälerei. Simon Fischer ist in der Szene als Lügner bereits verpönt und findet kaum noch Unterstützung für seine Kampagnen.
Dieses mag auch ein Erfolg von GERATI sein, der den unfähigen Simon Fischer bereits seit Jahren begleitet und über seine lächerlichen Kampagnen berichtet.
Seit Jahren versucht Simon Fischer, als Journalist eine Anstellung zu finden. So ist Fischer mehr ein Tagelöhner, mit ständig wechselnden Arbeitsstellen. Selbst sein Versuch in der Politik Fuß zu fassen wurde mit einem dilettantischen Rausschmiss, aus dem Vorstandsposten der Partei Ethia, beendet.
Fischer ist bekannt, dass er insbesondere Zirkusse stalkt. Mittlerweile besitzt dieser mehrere rechtsgültige Zutrittsverbote. Anstatt im Dialog die von ihm angeblich festgestellten Mängel mit den Haltern zu besprechen, spinnt sich Fischer einen ein und deutet alles als Tierquälerei an.
Spätestens seit der Lügen Kampagne, um den Bären Ben, landen seine Schreiben, die er an diverse Stadtverwaltungen verfasst, sofort in der runden Ablage unter den Schreibtischen, der Behörden.
Simon Fischer versucht sich auf lächerlichste Weise vor GERATI zu verstecken.
Dummheit lässt grüßen. Nachdem Simon Fischer mit falschen Tatsachenbehauptungen, in diversen Strafanzeigen und Abmahnungen gegen GERATI, so richtig auf die Gusche geflogen ist, versucht sich Fischer nun vor GERATI zu verstecken. Der Erfolg hält sich leider in Grenzen. Immer wieder wird Fischer von GERATI erwischt, wie er Lügen über diverse Tierhalter verbreitet.
Auf Facebook, der einzigen öffentlichen Plattform, die Fischer mit seinem Verein nutzt, hat er seit einer geraumen Zeit, die Region Indonesien ausgesperrt. Eine Verletzung der Presse und Informationsfreiheit, da diese Sperre nur auf die erfolgreiche Arbeit, von GERATI zurückzuführen ist. Diese Sperre ist mit einem simplen Proxy zu umgehen, was für GERATI natürlich das einfachste der Welt ist. Und somit tauchen auch in Zukunft weitere Berichte, zum Clown der Tierrechtsszene auf.
Das Silke Ruthenberg von Animal Peace ein krankhaftes Geltungsbedürfnis hat, sollte fast jedem klar sein. Nun holt sie wieder einmal die Nazikeule raus und verunglimpft Millionen von Menschen die Opfer des Nationalsozialismus wurden.
Silke Ruthenberg Vereinsführerin von Animal Peace wird selbst von ihren veganen Tierrechtsgenossen als unzurechnungsfähig hingestellt. So bricht sie in öffentliche Jubelschreie aus, wenn ein Tier einen Menschen tötet, oder vergleicht die Opfer des Terroranschlags von Berlin mit Gänsen.
Screenshot Facebook Animal Peace
Jetzt nahm sie den Todestag von Adolf Hitler zum Anlass, ihr Gedenken an den Schäferhund Blondi von Adolf zum Ausdruck zu bringen. Dabei erwähnte sie die Welpen von Blondi als Opfer des Nationalsozialismus, erwähnte aber in keiner Silbe die über 6 Millionen Opfer die aus Religiösen oder politischen Ansichten umgebracht wurden.
Man sollte sich auch nicht wundern, dass Silke Ruthenberg für ihr Gedenkfoto ein Bild von Blondi mit Hitler wählte! Es gibt unzählige Bilder die Blondi ohne dem Diktator zeigen.
Screenshot Wikipedia
Was hat diese Nazipropaganda mit Tierschutz zu tun?
Rein gar nichts. Würde sie tatsächlich für Hunde einsetzen, die grundlos getötet werden, dann müsste Silke Ruthenberg in Stuttgart bei Peta Sturmläuten. Peta tötet tausende von Welpen jedes Jahr nur, weil man sich nicht, um diese armen Tiere kümmern möchte. Ein Tierheim kostet Geld und dieses steckt sich Peta lieber selbst in die Tasche.
So hat es wohl ehern den Anschein, dass Silke Ruthenberg den Todestag des großen Führers denken möchte. Dieser starb ebenfalls am 30. April 1945 und entzog sich, durch seinen Selbstmord der geschichtlichen Verantwortung. Das gewählte Bild mit der Unterschrift „Wir gedenken dem Opfer“ ist schon mehr als Perfide.
Wie kann so ein Verein wie Animal Peace noch gemeinnützig sein?
Laut Wikipedia, soll der Verein Animal Peace immer noch gemeinnützig agieren. Die Webseite ist aufgrund des veralteten Flash Formates, was von neueren Browsern aufgrund von Gefahren, die von Flash ausgehen, nicht mehr abrufbar. Wer die Warnung ignoriert sollte diese Webseite nur mit einem Antiviren-Programm im Hintergrund öffnen.
Ausserdem scheint diese Webseite nicht mehr gepflegt zu werden. Silke Ruthenberg ist selbst nur in abartiger Art und Weise auf Facebook aktiv. Dort verbreitet sie Hetze gegen Tierhalter und bezeichnet ihre Gegner gern als Nacktaffen. Wie sie sich selber sieht, dazu gibt sie keine Auskunft.
Animal Peace hat nichts mit Tierschutz zu tun. Es gibt weder eigenen Aktionen, noch wird Tieren aktive Hilfe gewährt. Der einzige Sinn dieses Vereins ist das Verbreiten von Hetze, gegen normal lebende Menschen. Wer für Silke Ruthenberg nicht vegan lebt, wird als Mörder betitelt. Unfallopfer insbesondere, wenn diese durch Tieren attackiert werden, sind für Ruthenberg Helden und werden bejubelt. Gleichzeitig beginnt sie die perfide Diffamierung des Opfers.
Peta hat erneut eine unwahre Tatsachenbehauptung aufgestellt, das ein Zirkus angeblich gegen das Tierschutzgesetz verstoßen solle.
Die Stadt Offenbach hat ohne eine eigene Kontrolle, durch ihr Veterinäramt durchzuführen, dem Circus Barus einen Räumungsbescheid zukommen lassen. Peta hatte im Vorfeld die Stadt Offenbach angeschrieben und die unbewiesene Tatsachenbehauptung aufgestellt, dass beim Circus Barus die Tierhaltung zu bemängeln sei.
Der Zirkus ist aufgrund der Corona-Krise in Offenbach gestrandet. Auch Peta selbst war zu keiner Zeit Vorort, hat also vorsätzlich falsche Tatsachen behauptet, die die Stadt dazu animierte einen Räumungsbescheid, gegen diesen Zirkus zu erlassen. Und das ganze ohne selbst, sich von der angeblich mangelnden Tierhaltung zu überzeugen.
Circus Barus legte Widerspruch ein
Erst nach dem Widerspruch schickte die Stadt Offenbach ihr Veterinäramt los. Dieses suchte über vier Stunden nach den von Peta vorgeworfenen Verstößen. Trotz intensiver Suche, wurde kein einziger Verstoß, der von Peta gemeldet wurde, gefunden. Man kann also davon ausgehen, dass Peta hier vorsätzliche falsche Tatsachenbehauptungen aufgestellt hat, nur um diesen Zirkus einen wirtschaftlichen Schaden zuzuführen.
Mittlerweile berichteten auch die Medien über diesen Fall. Selbst das ZDF berichtete über die falschen Tatsachenbehauptungen von Peta, die zu einem Räumungsbescheid, ohne eigene Kontrolle der Stadt Offenbach führte. Die Stadt Offenbach musste ihren Räumungsbescheid kleinlaut zurücknehmen. Man darf hoffen, dass von seitens der Stadt eine Entschuldigung und weitere Unterstützung für diesen Zirkus durch die Stadt erfolgt.
Straftat relevantes Vorgehen von Peta
Peta begründet ihr Vorgehen gegen Zirkusse, Zoos und anderen Tierhaltern damit, dass man gegen jede Art der Tierhaltung sei. Dabei nutzt Peta selbst das Mittel der unbegründeten Strafanzeigen, diffamiert und beschuldigt wissentlich unschuldige Unternehmen einer Straftat oder Ordnungswidrigkeit! Hier sollte sich die Politik einmal Gedanken machen, ob man weiter zulässt, dass ein noch gemeinnütziger Verein, das Recht auf Strafanzeigen weiter nutzen darf, der vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen erstellt, um dadurch Spendengelder zu generieren.
Der Zirkus hätte natürlich die Möglichkeit hier Peta erfolgreich mit einer Klage zu belasten. Leider fehlen derzeit massiv die finanziellen Mittel, um eine Klage anzustreben. Die Gelder, die der Zirkus derzeit besitzt, kommen zu 100 Prozent den Tieren zu gute, wie die Kontrolle des Veterinäramtes Offenbach belegt. Hingegen gibt Peta keinen einzigen Cent für durch die Corona-Krise in Not geratene Tiere aus. Die Millionen an Spendengelder für den Tierschutz, verschwinden auf dubioser Art und Weise. Allein die Lohnkosten sind derartig hoch, das man bei Peta schon von einer Gemeinnützigkeit schädlichen Ausgabe ausgehen kann.
Peta fordert in Schreiben an Stadt und Gemeindevertreter, das Fütterungsverbot für Tauben in den Städten und Kommunen aufzuheben.
Erneut darf man die Kompetenz von Peta Mitarbeitern infrage stellen. Die Rechtsabteilung vertreten durch Dr. Edmund Haferbeck und Peta-Rechtsanwalt Christian Arleth forderten fast 100 Städte auf, das Fütterungsverbot von Tauben aufzuheben.
Erstaunt muss man bei intensiver Recherche feststellen, dass kein einziger Peta-Mitarbeiter oder Unterstützer in den Städten unterwegs ist, um diese angeblich hilflose Tauben zu füttern. Spricht sich doch die Rechtsabteilung von Peta immer wieder für Straftaten aus und unterstützt diese. Das Umgehen des Fütterungsverbotes von Tauben wäre eine Ordnungswidrigkeit, die insbesondere Haferbeck immer als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit bezeichnet!
Auch im Petastore findet man keine Kaufmöglichkeit von Futtermitteln für Tauben oder andere gefährdete Tierarten. Versendet Peta Aufkleber, Plakate und anderes Demomaterial kostenlos, so findet man kein einziges Futterprodukt im Shop von Peta. Das wäre doch einmal was, wenn Peta kostenlos Tierfuttermittel zur Verfügung stellen würde, damit ihre Unterstützer in Not geratene Zirkusse und Zoos damit unterstützen könnten.
Peta spricht Tauben erteilte Intelligenz ab
Im Vorfeld der Corona-Krise sprach Peta den Tauben eine außergewöhnliche Intelligenz zu. Von dieser Intelligenz, ist in den Anschreiben von Peta, an die Vertreter der Städte und Kommunen, nichts mehr zu hören.
Dass Tiere, insbesondere bei der Futtersuche eine überdurchschnittliche Intelligenz aufweisen, belegen viele Wildtierarten immer wieder. So tauchen Wölfe in deutschen Orten auf, um Mülltonnen nach Futter zu durchsuchen. Dieses kann man bei fast allen Wildtierarten auf der Welt erleben.
Peta ist also nicht der Meinung, dass die Tauben so intelligent sind, ihren angestammten Platz zu verlassen, wenn sie kein Futter finden. Auch scheint man von Peta – Seite, wieder einmal nicht aus Bürostuhl herausgekommen zu sein. Hätte man sich selbst ein Bild vor Ort gemacht, wäre man zum Schluss gekommen, dass es den Tauben nicht schlechter, als vor der Krise geht.
Städte und Kommunen widersprechen Peta und legen Beweise vor
Städte und Kommunen schickten unverzüglich mehrere Veterinäre los, um sich ein Bild vor Ort zu machen. Es wurden weder tote, verhungerte, noch ausgemergelte Tiere gefunden. Als die Kommunen diese Beweise der Presse zuspielten, löschte Peta teilweise die dazugehörende Pressemitteilung auf ihre Webseite Peta.de, zu dieser Kommune bzw. Stadt.
Das Peta auf diese von den Städten vorgelegten Beweise keine Stellungnahme abgibt und selbst Beweise für ihre Behauptungen präsentiert zeigt nur eins. Peta will aus der Corona-Krise profit schlagen. So bietet Peta eine Gesichtsmaske an, die angeblich gegen das Coronavirus schützen soll und das zu einem Preos von 10,80 Euro. Die selbe Maske kostet bei Peta USA aber nur 2.99 USD. Peta geht es also nicht um die Tiere sondern rein um den Profit den sie aus Spendengeldern erwirtschaften. Und das durch das verbreiten von medialen Lügen. Kein Cent der Spendengelder kommt einen einzigen Tier zugute und füllt nur die Brieftaschen der Vereinsführung. Erstaunlich ist, dass Peta nach Kritik im Jahr 2014 ankündigte, in zukunft die drei höchsten Einkommen der Vereinsführung offenzulegen. Dieses Versprechen über eine Transparenz von Peta wurde bis heute nicht eingehalten.
Ist Christian Arleth als Rechtsanwalt tragbar
Krishna Singh fing bei Peta als Rechtsanwalt an und gab dann aus eigenen freien Stücken, seinen Rechtsanwaltstitel zurück. Christian Arleth scheint an diesem Titel zu hängen. Dennoch ist seine Arbeitsweise wohl mehr als fraglich. Immer wieder taucht er in Pressemitteilungen und stellt dabei falsche Tatsachenbehauptungen auf, wie im Fall der Tauben. Natürlich muss er seinen Mandanten bzw. Arbeitgeber, in diesem Fall Peta, mit allen Mitteln vertreten. Jedoch sollte er, wenn er schon zum Lügen, durch seinen Arbeitgeber gedrängt wird, diese dann so verbreiten und vertreten, dass diese Lügen nicht sofort auffallen. Dass man ihm, selbst als juristischer Laie, seine Lügen so leicht nachweisen kann, offenbart seine berufliche Unfähigkeit. In diesem Fall scheint es fragwürdig, ob er den Titel „Rechtsanwalt“ nicht wie sein Arbeitskollege Krishna Singh selbst niederlegen sollte, bevor massive Beschwerden bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer, wie bei Herrn Krishna Singh auflaufen. Man kann auch ohne Rechtsanwaltstitel sehr gut von Spendengeldern aus dem Tierschutz, dank üppiger Peta-Lohnzahlungen, leben, wie Dr. Edmund Haferbeck beweist.
Nach rechtlichen Hinweis von GERATI stellt Peta den Verkauf ihrer Mundschutzmaske ein und löscht ihr Angebot in ihrem Petastore.
Peta Maske immer noch nicht lieferbar
Tatsächlich bot Peta diese selbstgemachte Maske als Atemschutzmaske an und gab die Garantie, dass beim Tragen dieser Maske man angeblich vor Corona geschützt sei.
Nicht nur das Peta mit ihrem Angebot die Kennzeichnungs- und auch Zertifizierungspflicht verletzte, so verlangte Peta auch für diese angebliche Schutzmaske 10,80 € zzgl. Versandkosten. Dieses scheint ehern Wucherei zu sein, anstatt, sich besorgt, um den Schutz seiner Mitbürger zu bemühen.
In den USA wird die Maske weiter angeboten, wobei man dort den Preis auf 2.99 USD festlegte. Damit verlangte Peta für diese FAKE-Atemschutzmaske über 8 Euro mehr als wie in den USA.
Peta gibt sich als Unschuldslamm und zeigt lieber mit dem Finger auf andere
Peta verlor im März, die von ihr angestrebte Klage, ein Verbandsklagerecht für sich durchzusetzen. Die Klage wurde jetzt endgültig vom Verwaltungsgerichtshof(VGH) abgewiesen. Dazu verliert Peta kein einziges Wort, oder gibt in Form einer Pressemitteilung eine Stellungnahme ab.
Anstatt sich zu dem Urteil einmal zu Äußern gibt der Rechtsberater von Peta und Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck eine Pressemitteilung heraus, in der er unbewiesene Behauptungen aufstellt. So schreibt er … „Anonyme Hassrede gegen PETA im Internet – Tierrechtsorganisation erwirkt einstweilige Verfügungen gegen zwei Täter“
Verwunderlich ist nur, dass Peta doch bei jeder Strafanzeige ihre Behauptungen in einer Pressemitteilung darlegt (Strafanzeigen gegen Landwirte und Angler). Zu diesen von Haferbeck aufgeworfenen Vorwürfen findet man weder bei der Justiz, noch bei Peta selbst eine Bestätigung dieses Vorfalles.
Haferbeck ist bekannt, mit Strafanzeigen immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen aufzustellen. Auch das Einstellen von studierten Juristen und Rechtsanwälten, änderte an der lächerlichen Rechtsarbeit von Peta nichts. So wurde der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, mit über 25 Strafanzeigen überzogen, die sich alle als gelogen herausstellten. Bei den Strafanzeigen schreckt Peta selbst nicht davor zurück Staatsanwälte zu beeinflussen. Ob eine Vorteilsnahme oder Bestechung einer juristischen Amtsperson durch Peta Mitarbeiter vorliegt, lässt sich natürlich nicht beweisen.
Komisch ist es schon, wenn Peta deren Sitz in Stuttgart ist und die angeblich durch Peta festgestellten Straftaten in der Nähe von Görlitz stattfanden, eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Augsburg einreicht. Gleichzeitig schien Haferbeck oder ein anderer Mitarbeiter einen direkten Kontakt bei der Staatsanwaltschaft Augsburg zu besitzen, der kurzfristig bei der Einreise in München, aus Abu Dhabi kommend, den Betreiber von GERATI kurzfristig am Gate festhalten ließ und diesen über 90 Minuten, ohne Kenntnisnahme des Festhaltegrundes verhören ließ. Grund war dafür angeblich die Feststellung, eines deutschen Postbevollmächtigten. Gleichzeitig konnte man über mehrere Monate nicht einmal die von Haferbeck und Peta vorgebrachten Strafanzeigen vorlegen und verstieß somit auf das Recht auf Gehör für den Beschuldigten. Nachdem der GERATI Betreiber, die Staatsanwaltschaft auf die fehlende Zuständigkeit der Augsburger Staatsanwaltschaft verwies, wurden die Verfahren an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben. Alle Strafanzeigen wurden eingestellt.
Haferbeck bekannt im Auftrag von Peta falsche Beschuldigungen vorzubringen
So behauptet Peta immer wieder, dass Landwirte deren Ställe abgebrannt sind, dass die Besitzer gegen die Brandschutzverordnung und Löschwasserversorgung verstoßen hätten. Verständlich ist für Peta, dass sich Dr. Edmund Haferbeck diese Behauptungen aus den Fingern saugt. Kein einziger Peta Mitarbeiter besucht den Brandort. Auch bei der Löschwasserversorgung sieht man das Peta und deren angestellten Juristen und Rechtsanwälte im Bereich Recht, überhaupt keine Ahnung haben. Für die Löschwasserversorgung ist nicht der Landwirt verpflichtet, sondern die Kommune, in deren Bereich der landwirtschaftliche Betrieb sich befindet. So verwundert es auch nicht, das keine einzige der Peta Strafanzeigen die Behauptungen von Peta im Ermittlungsverfahren bestätigt.
Auch im Fall des GERATI Betreibers stellte Haferbeck wissentliche falsche Tatsachenbehauptung auf, dass dieser gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen hätte. Dumm nur, wenn dieser seit 2008 deutschen Boden nicht mehr betreten hatte. Dieses war Peta auch bekannt, wie man aus den Akten der stupiden Strafanzeigen erkennen konnte. Erstaunlich ist, dass die Staatsanwaltschaft Augsburg, jahrelang nicht in der Lage gewesen ist, diesen Widerspruch in den Anzeigen, die von Dr. Edmund Haferbeck gestellt worden waren, zu erkennen. Dass der zuständige Staatsanwalt, nachdem ich mich zu wehr gesetzt hatte, spurlos mit den Akten verschwand, ist genauso ominös, wie das die Akten der Strafanzeigen auf den Weg zur Staatsanwaltschaft Görlitz mehrfach verschwanden.
Man erkennt deutlich, dass Peta in Verbindung mit ihrer Rechtsabteilung deren Leiter Dr. Edmund Haferbeck ist, nur Lügen verbreiten kann. Auch die neue Behauptung kann durch Peta nicht bewiesen werden.
Update 07.04.2020:
Wenige Stunden nach Veröffentlichen dieses Artikels postete Peta diese angebliche Corona-Schutzmaske erneut in ihren Petastore.
Dieses Mal ist es eine „GESICHTSMASKE GEGEN KILLERVIREN SCHWARZ“ ohne Schutzfunktion!
Auch die rechtlich fragwürdige Lieferzeitangabe wurde entfernt. Man darf sich schon fragen, warum Peta mehrere teure Juristen beschäftigt, die nicht in der Lage sind solche Fehler vor einer Veröffentlichung zu erkennen. Langsam glaube ich das Peta wohl besser kommt mich, als wissenschaftlichen Berater zu beschäftigen, um für Peta teure Rechtsverfahren bereits im Vorfeld zu verhindern. Eine Bewerbung als Vollmitglied liegt Peta seit Januar 2019 vor und wurde bisher nicht wie es das Vereinsrecht vorsieht behandelt. Ob ich da auch einmal klagen sollte? 😉
An der Görlitzer Grenze zu Polen, sowie anderen Grenzübergängen, findet derzeit das totale Chaos statt. Bis zu 60 Kilometer stauen sich die LKWs an der Grenze. Ein NTV Bericht, bringt vermeintliche Tierschützer dazu, für noch mehr Chaos zu sorgen!
Update: 19.03.2020 14:25 Uhr WIZ
Da der Facebook – Beitrag entweder gelöscht wurde, oder die Privatsphäre verschärft wurde, füge ich hier einmal einen Screenshot des Beitrages ein!
Ausschlag gebend war ein abgefilmter Beitrag von NTV wo angeblich ausgesagt wurde, das mehrere Viehtransporter im Stau mit stehen und die Kühe vor Schmerzen laut brüllen würden. Die Aussage von NTV, die Tiere müssten um 6 Uhr gemolken werden und würden deshalb so laut schreien.
Eine gewisse Berit Schröder die unter anderem Animal Peace und Soko Tierschutz auf Facebook gelikt hat, postete einen Beitrag und schrieb folgenden herzzerreißenden Beitrag:
Viele LKW-Fahrer sitzen bereits seit 30 Stunden fest und wurden zwischenzeitlich vom DRK und THW versorgt. Die Tiere auf vielen Tiertransportern wurden bisher nicht versorgt. Die Kühe müssen zudem dringend abgemolken werden. Polizei, Grenzschutz und THW suchen daher dringend Landwirte, die Kühe ggf. per Hand füttern und melken. Auch Kälber, Schweine, Pferde und Geflügel betroffen! Es ist zudem schwierig, zu den Tiertransportern vorzudringen, da sie im Stau feststecken.
Facebook Berit Schröder
Interessant ist das wie üblich gewählte Foto, was nicht mit diesem Tiertransport in Verbindung zu bringen ist. Der Originalbeitrag von NTV spricht da nicht von so einer krassen Entwicklung für den Tiertransporter. Dieser wurde bereits vor Eintreffen der NTV Journalisten aus dem Stau geholt und im Bereich einer Autobahnmeisterei abgestellt. Gleichzeitig suchte man Landwirte, die in der Lage seien Kühe von Hand zu melken.
THW spricht von vorsätzlicher Verbreitung von Fakenews über soziale Netzwerke
Da ich aus Görlitz stamme, habe ich immer noch sehr gute Kontakte dahin. So wurde ich auf einen Beitrag aufmerksam der die Arbeit des THW OV Görlitz aufzeigte, wo ein Mitarbeiter des THWs, die von radikalen Tierrechtlern vorsätzlich verbreiteten Fakenews dementierte!
Andreas Otte
Wir sind wieder im Einsatz auf der Autobahn, ich freue mich das so viele Helfen wollen, wir sind aber nur die Ausführenden, wenn ihr helfen wollt, bitte nicht bei uns melden, sondern beim Landkreis melden. Danke Das Gerücht mit dem Viehtransporter ist nur ein Gerücht.
Facebook
Auch Medien berichteten davon, dass es sich um Fakenews handelte.
Das Schlimme an dieser Story ist, das angeblich liebende Tierschützer das THW und die Behörden in Görlitz mit Telefonanrufen nerven und eine Hilfe einfordern, die bereits seit Stunden abgeschlossen ist. Dadurch gefährden sie den Ablauf der Hilfsmaßnahmen, in dem sie die Telefonleitungen blockieren. Es gibt Menschen die seit über 30 Stunden im Stau stehen. Die teilweise keine Nahrungsmittel und Getränke mehr haben. Kühltransporter, deren Diesel zur Neige geht und damit die transportierten Lebensmittel schlecht werden könnten. Und dann nerven ein paar nicht nachdenkende Personen, die angeblich sich so für Tiere einsetzen möchten, die Behörden und Rettungskräfte mit Fakeanrufen
Jeder normale Mensch sollte eigentlich wissen, dass in Deutschland Tiertransporter in solchen extrem Fällen spezielle Hilfe zuteil wird. Da braucht man nicht zum Telefon greifen und das THW und die Behörden nerven, nur weil man einen Fernsehbeitrag gesehen hat. Hätte Berit Schröder sich den Beitrag von NTV genau angesehen, dann wäre ihr auch bewusst, dass diesem Tiertransporter bereits geholfen wurde.
Sowas kann nur von radikalen Tierrechtlern kommen, die Animal Peace und den Berufsverbrecherverein Soko Tierschutz liken. Einfach mal das Gehirn einschalten, das hilft und sorgt dafür, dass auch Hilfe da ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird.
Liebe Tierrechtler wo bleibt eure Tierliebe?
Viele Tiere in Zirkusse und Zoos benötigen in dieser Zeit eure Hilfe. Wie wäre es denn mal mit Futter und Geldspenden für diese in Not geratenen Tiere! Oder geht es euch wirklich nur um Randale und Bambule?