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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Aktenzeichen: Tier & Recht

Es geschehen doch noch Wunder!

Als ich heute Morgen meinen Posteingang überprüfte, staunte ich nicht schlecht. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart bestätigte mir den Eingang …

PeTA löscht Lügen Artikel

Nachdem gerati.de/ am 30.09.2014 über den Angriff von PeTA auf die muslimische Religion in Indien berichtete, und dabei …

Polizei erschießt zwei freilaufende Kampfhunde in Rüsselsheim

Update 27.09.2014 Gebissener meldet isch zu Wort: https://m.echo-online.de/region/ruesselsheim/Gebissener-meldet-sich-zu-Wort-Der-Hund-haette-mich-umgebracht;art1232,5472553 Gestern kam es zu einer Tragöde, in Rüsselsheim bei der …

Jemand da beim Finanzamt?

Wieder sind 14 Tage vergangen, wo ich auf eine einfache Bestätigung, des Einganges meiner Anzeige gegen den Verein …

Kategorie: Aktenzeichen: Tier & Recht

  • Verfahrensfehler hätten suspendierter Kieler Staatsanwältin fast wieder ins Amt verholfen

    Was ist nur mit der deutschen Justiz los? Da kann eine Staatsanwältin trotz massiver Anzeichen und Beschwerden wegen Rechtsbeugung jahrelang weiter Walten. Und jetzt wurde bekannt, dass im Verfahren gegen diese Staatsanwältin Verfahrensfehler gemacht wurden.

    Wie erst jetzt während des Gerichtsverfahren wegen Rechtsbeugung bekannt wurde, gab es auch in den Ermittlungen gegen diese Staatsanwältin, massive Rechtsverstöße. Die Kieler Staatsanwältin die unter Anderem auf Grundlage von falschen Strafanzeigen von Peta, Tiere Beschlagnahmte und ohne rechtliches Gehör einfach Not veräußerte, könnte eigentlich seit 2018 weiter fleißig als Staatsanwältin Arbeiten und ihre vollen Bezüge bekommen. LN Online berichtete über diesen Sachverhalt.

    Hintergrund ist eine erst jetzt bekanntgewordene Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) in Schleswig, das ein Urteil des Verwaltungsgerichts (VG) vom Juni 2018 gegen die Staatsanwältin aus formalen Gründen aussetzte. Der OVG-Entscheidung zufolge hätte die Beamtin ihren Dienst wieder antreten und die vollen Bezüge erhalten können, weil vor Verfügung der Disziplinarmaßnahmen ein Gremium nicht gehört wurde. Die Beschwerde der Staatsanwältin gegen die Maßnahmen sei somit begründet gewesen, befand das OVG.

    ln-online.de

    Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft dementierte dieses und sagte, dass diese Staatsanwältin weiterhin suspendiert sei und ihre Bezüge gekürzt ausgezahlt werden.

    Für mich eine Fragwürdige Handlung

    Vergleichbare Handlungen wirft man der Kieler Staatsanwältin vor. Diese hatte trotz eines Gerichtsbeschlusses die Herausgabe eines beschlagnahmten Hundes aus einem Tierheim mit Polizeikräfte verhindert. Selbst einem Gerichtsvollzieher, der mit dem Gerichtsbeschluss den Hund aus dem Tierheim ausgehändigt haben wollte, wurde mit Polizeikräften die Herausgabe gehindert.

    Im Fall der Kieler Staatsanwältin macht die Justiz denselben Fehler. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) hat die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes (VG), die die Suspendierung der Kieler Staatsanwältin mit Gehaltsabschlägen, zurückgezogen. Demnach ist diese Suspendierung rechtsunwirksam. Dennoch macht man es wie die Kieler Staatsanwältin und widersetzt sich dem gesprochenen Urteil eines Richters.

    Meine Fragen an Juristen

    Kann sich die Kieler Staatsanwältin jetzt, da sie im selben Fall durch ähnliches Handeln der Justiz, darauf berufen, dass dieses doch ein übliches Vorgehen der Staatsanwaltschaften sind, das rechtskräftige Urteile und Verfügungen einfach nicht umgesetzt werden?

    Nur der Spruch eines Richters kann die Schuldfrage klären. So die allgemeine Erkenntnis. Wenn man sich jetzt aber diese Fälle anschaut, darf man sich schon Fragen, ob eine Staatsanwaltschaft über einem Richter steht, da diese sich ja trotz rechtsgültigen Urteilsspruch, diesen einfach widersetzen kann und im Fall der Kieler Staatsanwältin dazu sogar noch Polizeikräfte zur Durchsetzung einsetzt.

    Sicher der Aufschrei wäre Groß gewesen, wenn diese Staatsanwältin wieder in Amt und Würden gekommen wäre, jedoch wenn man sieht wie Recht hier gebrochen bzw. gedehnt wird, um seine Interessen die man in dem Fall hat zu beeinflussen, stehen mir die Haare zu Berge. Dass man diesen Sachverhalt bisher Geheim gehalten hat, ist die nächste Frechheit gegenüber der Öffentlichkeit.

    Man darf nur hoffen, dass diese Verfahrensfehler, die vor dem Prozess begangen wurden, nicht dieser Staatsanwältin zuspielen und diese dann mit einem blauen Auge davon kommt.

    Ich persönlich kann nur bei dem Vorgehen von einigen Staatsanwälten wie in meinem Fall die der Staatsanwaltschaft Augsburg nach den unbegründeten Strafanzeigen gegen meine Person durch Peta, die zu einem vorläufigen 90 Minütigen Festhalten durch die Bundespolizei führte, mit dem Kopf schütteln. Man erwartete mich mit Maschinenpistolen bewaffnet, direkt am Gate und führte mich dann an allen Passagieren des Fluges aus Abu Dhabi vorbei, ab. Verletzung des Rechts auf Gehör, Bedrohung, Vernichtung von Akten sind nur ein paar Punkte die ich aufgrund mehrere falscher Verdächtigungen durch Peta erfahren durfte. Alle Verfahren wurden, nachdem ich die Abgabe an eine andere Staatsanwaltschaft gefordert hatte, unverzüglich eingestellt. Das was die Staatsanwaltschaft Augsburg, in 4 Jahren nicht schaffte, schaffte die Staatsanwaltschaft Görlitz in 5 Monaten. Ich frage mich wirklich welche Geschenke Peta an diverse Staatsanwälte überreicht, dass diese so gegen geltendes Recht verstoßen.

  • Peta muss erneut einräumen vorsätzlich Straftaten zu begehen

    Peta musste erneut in einem Interview einräumen vorsätzlich Straftaten zu begehen. In diesem Fall den Tatvorwurf der falsche Verdächtigung, strafbar nach $164 StGB.

    In diesem Fall erstattete Peta Strafanzeige gegen den Fahrer eines Viehtransporters, bei dem durch Unachtsamkeit der Anhänger in einen Graben rutschte und umkippte.

    Peta erstattete ohne dabei Vorort oder andere Erkenntnisse zu besitzen Strafanzeige gegen den Fahrer des Viehtransporters. Gleichzeitig gab Peta sofort eine Pressemitteilung heraus und sprach den Fahrer in dieser bereits Schuldig, obwohl noch nicht einmal ein Ermittlungsverfahren eröffnet wurde. Dabei verletzt Peta die geltende Unschuldsvermutung!

    Weser Kurier wollte genau wissen welche Erkenntnisse Peta zur Stellung der Strafanzeige bewegten!

    Auf Nachfrage unserer Redaktion teilt Peta mit, dass die Organisation grundsätzlich Strafanzeige stellt, wenn die Organisation aus Medienberichten Hinweise auf derartige Unfälle erhält.

    weser-kurier.de

     

    Peta erstattete also ohne weitere Erkenntnisse zu besitzen eine Strafanzeige gegen den Fahrer des Viehtransporters. Gleichzeitig darf man sich fragen welche Befähigung die bei Peta teuer beschäftigten Rechtsanwälte und ausgebildeten Juristen besitzen. Dürfte es doch klar sein, das es sich hierbei, wenn überhaupt um eine Ordnungswidrigkeit handelt!  

    Auch eine Klagebefugnis ist nicht abzusehen, da weder die verstorbene Kuh noch der umgekippte Anhänger Eigentum von Peta ist. Demnach ist diese Strafanzeige von vornherein aussichtslos!

    Strafanzeigen als Werbemaßnahme

    Peta nutzt Strafanzeigen als Werbemaßnahme! Dieses kann man deutlich daran erkennen, dass sich Peta selbst nicht an die rechtliche Unschuldsvermutung hält. Durch eine sofort erstellte Pressemitteilung, die die Person zusätzlich öffentlich an den Pranger stellt, sorgt Peta für eine öffentliche Vorverurteilung.

    GERATI ist keine einzige Strafanzeige von Peta bekannt, die letztendlich zu einem Strafverfahren nach den Ermittlungen geführt hat. Warum wohl wartet Peta nicht das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens durch die Staatsanwaltschaft ab?

    Logisch! Peta weiß bereits, dass ihre gestellte Strafanzeige keine rechtliche Erfolgsaussicht besitzt. Mit dem Verbreiten der Pressemitteilung und der Anprangerung des vorverurteilten, sammelt Peta Spenden ein. Denn Peta kümmere sich ja mit diesen Strafanzeigen um Tiere. Dass die Ermittlungen durch die Polizei und Staatsanwaltschaft, durch den Steuerzahler finanziert werden, ist nur der Gipfel des Eisberges!

    Somit zahlt der Steuerzahler für diese perfide Werbeaktion! Wer jetzt denkt, dass Peta sich, nachdem die Ermittlungen die Unschuld des Pranger-Opfers ergeben hatten sich entschuldigt, der irrt sich gewaltig! Selbst die Pressemitteilung, mit dem illegalen Anprangerns des Opfers wird von Peta nicht entfernt.

    Man kann nur jedem Opfer empfehlen sofort eine Gegenstrafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft gegen Peta zu stellen. Falsche Verdächtigungen und öffentliche Beleidigungen sind kein Kavaliersdelikt. Leider wehren sich derzeit noch zu wenige. Die sich wehren deren Pranger-Pressemitteilung wird von Peta sofort gelöscht! Da sieht man, wie sicher sich Peta mit ihren Behauptungen letztendlich ist!

  • Polizeisprecher bei der Tönnies Schlachthof Aktion muss zurückrudern

    Polizeisprecher der Polizei Itzehoe sympathisierte in einem Interview offen, mit den radikalen Tierrechtsterroristen die den Tönnies-Schlachthof in Kellinghusen besetzten.

    Bei der Besetzung des Tönnies-Schlachthofes handelt es sich um einer Straftat. Dieses stellte die Polizei in einer Pressemitteilung nun gesondert fest.

    In dem gestrigen Artikel berichtete GERATI, über die illegale Schlachthofbesetzung in Kellinghusen, durch radikale Tierrechtsterroristen. In diesem Zusammenhang wurde auch ein Videointerview verlinkt, in dem der Polizeisprecher der Polizeidirektion Itzehoe mit den Tierrechtsterroristen zu sympathisieren zu scheint. Obwohl er versuchte letztendlich die Kurve zu bekommen, indem er auf die Strafbarkeit dieser Handlung verwies, waren unzählige Bürger entsetzt und wendeten sich an die Polizei, mit der Bitte der Klarstellung.

    Polizei hat Neutralität zu wahren

    Diese Neutralität überschritt der Pressesprecher in diesem Interview. Tierrechtler Jubeln und der Bürger schaut dumm aus der Wäsche! Was ist im Norden der Republik los.

    Unweit dieses Schauplatzes steht derzeit eine Staatsanwältin wegen Amtsmissbrauch vor Gericht. Diese Staatsanwältin hatte ihre private Handynummer an Peta gegeben und wurde so wahrscheinlich in mehreren Fällen so manipuliert, dass sie bei Ihren Amtshandlungen im Bereich Tierschutz die gesetzlichen Vorschriften abschaffte und mehrere Tiere rechtswidrig beschlagnahmte und veräußerte.

    Man darf sich schon Fragen ob dieser Polizeisprecher die Telefonnummer von Haferbeck besitzt und dieser ihm die Äußerung soufflierte! Die Machtorgane insbesondere die Polizei durch Peta unterwandert ist, konnte man erst in diesem Jahr erleben. Ein Polizeibeamter der öffentlich von Peta gelobt und ausgezeichnet wurde, organisierte eine Hausdurchsuchung wegen „Catch & Release“ Vergehen. Dabei beließ er es nicht auf die Wohnung des beschuldigten Anglers, sondern besorgte sich auch einen Hausdurchsuchungsbeschluss für die Wohnung der Freundin des Anglers, die in einem anderen Ort lebt. Bei der Durchsuchung wurden nach Angeben des Beschuldigten selbst Kinderspielzeug-Angeln durch diesen von Peta hochgelobten Polizisten beschlagnahmt.

    Was ist nur mit der deutschen Justiz los???

    Polizeipräsidium Freiburg bestätigt Hausdurchsuchung beim Angler

    Polizeidirektion Itzehoe räumt Verstoß des Pressesprechers ein!

    Kurz nachdem Peta in einer Facebook Meldung in Jubel ausgebrochen war, sah sich die Polizeidirektion Itzehoe gezwungen eine Stellungnahme in einer Pressemitteilung zu der Äußerung des Pressesprechers während seines Dienstes zu veröffentlichen!

    Polizeidirektion Itzehoe

    POL-IZ: 191022.2 Kellinghusen: Klarstellung zum Einsatz bei der Großschlachterei in Kellinghusen

    Kellinghusen (ots)

    Im Schleswig-Holstein-Magazin vom 21.10.2019 wird über die Besetzung der Großschlachterei in Kellinghusen berichtet. In diesem Zusammenhang sind auch Sequenzen zu sehen, in denen sich der Pressesprecher der PD Itzehoe gegenüber der Presse bzw. im Gespräch mit Demonstrationsteilnehmern äußert. Diese Äußerungen führten in der Folge zu mehreren kritischen Rückfragen. Daher möchten wir folgendes klarstellen:

    Die Landespolizei unterliegt der Neutralitätspflicht. Dies bedeutet, dass Behörden und Beamte der Landespolizei dienstlich auch zu größtmöglicher Zurückhaltung bei Wertäußerungen verpflichtet sind. Dazu gehören auch Äußerungen zu anderen Aspekten, die im Kontext der Aktion vom gestrigen Tage stehen. Dass durch die gestrigen persönlichen Aussagen im Beitrag des Schleswig-Holstein-Magazin ein anderer Eindruck entstanden ist, wird ausdrücklich bedauert. Es ist aber hervorzuheben, dass Straftaten im Zusammenhang mit der gestrigen Aktion nicht gebilligt wurden und konsequente Strafverfolgungsmaßnahmen eingeleitet worden sind.

    Rückfragen bitte an:
    Stefan Hinrichs
    Polizeidirektion Itzehoe
    Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
    Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
    Telefon: +49 (0) 4821 602 – 2002
    Mobil: +49 (0) 171 3375356
    E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Itzehoe, übermittelt durch news aktuell

    presseportal.de

    Man darf also hoffen, dass diese Tierrechtsterroristen die Straftaten begehen durch die Justiz rechtskräftig verurteilt werden. Solche Straftaten bezeichnet Herr Dr. Edmund Haferbeck als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. In den 12 Stunden, die der Schlachthof besetzt war, standen mehrere LKW Ladungen mit Tieren vor dem Schlachthof und konnten nicht entladen werden. Das ist natürlich für Peta keine Straftat, schreien sie doch immer wieder laut man sollte Tiertransporte so kurz wie möglich halten. Wo waren denn die angeblichen Tierschützer und versorgten die Tiere in den LKW mit Wasser? Geht es letztendlich um die Tiere oder nur darum seinem eigenem Ego mit solchen polemischen Aktionen einen Orgasmus zu bescheren.

  • Tierrechtler sorgen für Tierqual

    26 Aktivisten stürmen in einer Nacht und Nebelaktion den Tönnies-Schlachthof und wollen auf angebliches Tierleid aufmerksam machen. Dabei sind es gerade die Aktivisten die in diesem Fall Tierleid verursachen!

    Am frühen Morgen gegen 4 Uhr startet die Aktion der radikalen Tierrechtler. 26 von Ihnen darunter auch gewalttätige stürmen vermummt, dass Privatgelände des Tönnies-Schlachthof in Kellinghusen (Kreis Steinburg). Einige ketteten sich an Geländer fest und 12 stürmten das Dach des Gebäudes.

    Die Polizei die bereits frühzeitig Informiert wurde, rückte mit 80 Beamten an. Erst gegen 12 Uhr begann man mit der Räumung des Geländes. Die letzten Personen wurden von der Polizei gegen 16 Uhr vom Dach des Gebäudes mithilfe einer Drehleiter der Feuerwehr heruntergeholt.

    Unbekannte radikale Tierrechtsgruppe „Tear Down Tönnies“ bekannte sich zu dieser Aktion

    In dem Schlachthof werden täglich bis zu 6.000 Schweine geschlachtet. Diese mussten aufgrund der radikalen Tierrechtsaktion in dem LKW verbleiben. Damit sorgen diese angeblichen Tierschützer selbst für tausendfaches Tierleid!

    Selbst Passanten sprachen die Polizei an und wiesen auf die wartenden Transporter hin. Gleichzeitig forderten diese ein schnelleres und massiveres Eingreifen der Polizei, damit die Tiere aus den LKWs kommen können. Die Polizei wiegelte nur ab und erklärte man tue das Möglichste. 

    Der komplette Einsatz soll für den Steuerzahler einen sechsstelligen Betrag gekostet haben. Man darf hoffen, dass die angefallenen Kosten diesen Chaoten in Rechnung gestellt wird. Damit dürften sie ein längeres Andenken an diesen Tag besitzen.

    Radikale Tierrechtler können nicht denken

    Dass man über die eigenen Folgen nicht nachdenkt, mag man ja noch verstehen. Jedoch, das man hier vorsätzlich Tierleid durch solche Aktionen verursacht, ist unverständlich. Vegane Kindsköpfe die letztendlich anscheinend nur Salatblätter im Gehirn haben.

    Aber auch die Polizei und Politik muss sich dem Versagen stellen. Und nicht, weil der Pressesprecher der Polizei vor der Kamera Verständnis für diese Aktion äußerte. Zum Glück bekam der Sprecher letztendlich die Kurve und verwies auf die Strafbarkeit solcher Aktionen. Die Politik hat derzeit dem Veganen Terror wenig entgegenzusetzen. Bisher kommt immer nur heiße Luft. Es werden weder Mittel für schärfere Kontrollen in der Tierhaltungsindustrie bereitgestellt, noch eine Planung ausgearbeitet, wie man rechtzeitig Verstöße aufdecken kann.

    Anstatt ausgewählten Tierschutzorganisationen ein Verbandsklagerecht einzuräumen, sollte man diesen ein Mitwirkungskontrollrecht einräumen. Geschulte Tierschützer unterstützen Veterinäre bei ihrer Arbeit. Da spart der Staat letztendlich auch noch Geld. Gleichzeitig würde es den Straftatbestand des Stall-Einsteigens überflüssig machen.

  • Bei Tieren hört der Tierschutz bei Peta auf

    Bei Tieren hört der Tierschutz bei Peta auf

    Was bedeutet Tierschutz für Peta eigentlich? Diese Frage muss man sich stellen, wenn man sich die Arbeit von Peta in Deutschland einmal genauer anschaut.

    Es vergeht nicht ein einziger Wochentag bei Peta wo man nicht mindestens zehn Pressemitteilungen veröffentlicht. In den meisten Fällen wiederholen sich die Pressemitteilungen und unterscheiden sich nur durch die Ortsbezeichnung.

    Schaut man sich diese Pressemitteilungen an, die die Arbeit von Peta widerspiegeln soll, findet man keine einzige Meldung, wo Peta in Deutschland einem Tier selbst geholfen haben soll.

    Screenshot Peta Pressemitteilungen
    Screenshot Peta Pressemitteilungen

    Gleichfalls präsentiert Peta aber selbst, dass man sich angeblich seit Jahren im Tierschutz in Rumänien einsetzt und dort Aufopferungsvoll Straßenhunde retten will. Dieses lässt sich kaum verifizieren. Die Bilder stammen zwar aus Rumänien, es ist aber anzweifelbar, welche Mittel Peta dort verwendet haben möchte. 

    Nimmt man die von Peta selbst veröffentlichten Zahlen zur Hand muss man feststellen, dass Peta selbst „Null Euro in den Tierschutz“ investiert. Dieses konnte GERATI durch simples Nachrechnen der von Peta präsentierten Zahlen belegen.

    Nach dem GERATI im Jahr 2016 dieses in dem oben verlinkten Artikel belegen konnte, tauschte Peta einfach die Position Reisekosten, die im Jahr 2016 mit 55.402,13 € durch Peta angegeben wurde, durch die Bezeichnung „Karitative Tierschutzarbeit“ aus. Die Position Reisekosten, die Peta im Jahre 2017 sogar mit 77.479,88 € angab, verschwand im Jahr 2018 gänzlich! 

    Screenshot: Auszug Peta Wirtschaftsbericht 2017-2018
    Screenshot: Auszug Peta Wirtschaftsbericht 2017-2018

    77.479,88 € an Reisekosten bedeutet, das Peta jeden Tag für 212,27 € für irgendwelche Reisen kosten gegenüber dem Finanzamt Stuttgart abgerechnet hat. Rechnet man die Summer mit den 77.479,88 € mal auf 50 Peta Mitarbeiter um kommt man auf eine jährliche Reisekostensumme von 1.549,60 € pro Mitarbeiter. Man darf sich also schon Fragen, wo diese Luxusreisen hingingen.

     

    Wie sind die Peta Mitarbeiter nach Rumänien gekommen?

    Wer jetzt denkt, Peta hat in der Auflistung einfach einmal die Reisekosten vergessen, der wird mit erstaunen feststellen, wenn er die Zahlen die Peta selbst veröffentlicht kontrolliert, das kein Betrag fehlt, also die Kalkulation aufgeht! 

    Wie kommen dann die Peta Mitarbeiter nach Rumänien, wenn keine Reisekosten mehr anfallen. Dass jene zuständige Mitarbeiter, des Finanzamt in Stuttgart, solche gravierenden Fehler übersehen haben will, ist fraglich, insbesondere wenn man die vorangegangenen Wirtschaftsberichte vergleicht. Das Peta mehr als unwirtschaftlich arbeitet, wurde auch bereits vor Jahren von der Stiftung Warentest und dem Stern erwiesen. Wieso Mitarbeiter des Finanzamtes Stuttgart trotz der nachgewiesenen Unwirtschaftlichkeit von Peta diesem Verein immer noch die Gemeinnützigkeit erteilt bleibt fraglich.

    Wahrscheinlich besitzt auch hier ein hochrangiges Peta Mitglied die private Handynummer wie im Fall des Justizskandals von Kiel und Augsburg, wo erwiesen ist, das Peta einen engen persönlichen Kontakt zu zuständigen Staatsanwälten Besitz! Inwieweit diese Kontakte die Amtshandlungen beeinflussen kann derzeit noch nicht erwiesen werden. Im Fall der suspendierten Staatsanwältin von Kiel, die sich derzeit wegen Amtsmissbrauch vor Gericht verantworten muss, war Peta führende Kraft, im Stellen der Strafanzeigen, gegen unbescholtenen Tierhaltern!

    Peta legte Beschwerde ein gegen Einstellungsverfügung einer Staatsanwaltschaft ein.

    Es geht um einen Fall aus April 2018, als fast 2.000 Tote und teilweise verweste Schweine in einem Stall eines 28-Jährigen entdeckt wurden. Das Verfahren gegen den Angeklagten wurde eingestellt, nachdem ein Gutachter eine psychiatrisch-forensische Schuldunfähigkeit diagnostiziert hatte.

    Dr. Edmund Haferbeck unfähiger Hobbyjurist und Leiter der Rechtsabteilung legte im Namen von Peta gegen diese Einstellungsverfügung Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg ein.

    PETA begründete die Beschwerde folgendermaßen: „Die Tat von Christian D. ist so unfassbar und grausam, dass der Rechtsstaat eingreifen und Konsequenzen ziehen muss. Sämtliche Stellungnahmen des Angeklagten waren nachweislich gelogen. Auch seine angebliche Schuldunfähigkeit ist eine Farce, weil sich der beschriebene Zustand auf den von ihm erfundenen Zeitraum vom November 2017 beziehen dürfte und nicht auf den Zeitraum von Ende 2016 bis Anfang 2017, dem eigentlichen Tatzeitpunkt“, so Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung bei PETA.

    Der Täter soll laut eines psychiatrisch-forensischen Gutachtens schuldunfähig sein. PETA bezweifelte das und unterstellte dem damals 28-Jährigen finanzielle Motive.

    Die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg kam nun zu der Auffassung, dass die Einstellung des Verfahrens richtig war. „Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde in vollem Umfang aufrecht erhalten“, so ein Sprecher auf Anfrage der „Main Post“. Das Verfahren ist damit abgeschlossen.

    infranken.de

    Wo ist Peta, wenn wie in solchen Fällen, Tiere in Gefahr sind?

    Wie bei Peta üblich arbeitete man vom Schreibtisch aus, ohne Vorort zu recherchieren und Hilfe zu leisten. Peta berichtet immer nur medial, über Tierschutzfälle, ist aber auch nicht bereit direkt vor Ort Hilfe zu leisten. 

    Verwunderlich ist dieses nicht. Würde doch eine Hilfe Leistung vor Ort das üppige Einkommen von Dr. Edmund Haferbeck gewaltig schmälern. Peta zahlt dem Vorstand und seinen Mitarbeitern ein Gehalt von insgesamt 2.864.326,06 € aus was über 36 Prozent der Spendeneinnahmen entspricht. Über 60 Prozent der Spendeneinnahmen werden in Werbekosten investiert. Diese beiden Positionen fressen also bereits 96 Prozent der Spenden bei Peta auf. Der Rest wird dann in Miete teurer Luxusbüros und Appartements und sonstige Ausgaben verschwendet. Wie kann ein prüfender Finanzmitarbeiter dann zu der Erkenntnis kommen, dass Peta gemeinnützig wirtschaftet?

    Herrn Dr. Edmund Haferbeck, nachdem seine juristische Unfähigkeit immer mehr Publik wurde, bekam mehrere ausgebildete Juristen zur Seite gestellt! Man darf sich schon Fragen, ob diese Juristen nicht in der Lage sind Herrn Haferbeck einmal hinzuweisen, dass seine Äußerungen juristisch einfach nur „Dumm“ sind.

  • Morgen beginnt der Prozess gegen die Kieler Staatsanwältin Maya S.

    Peta´s Vorzeige-Staatsanwältin muss sich morgen selbst vor Gericht verantworten. Die Anklagepunkte wiegen schwer und könnten das deutsche Justizsystem infrage stellen.

    Die Schicksale, die sich im Umfeld der Justiz von Kiel ereignet haben, finden nun langsam ihren Höhepunkt. Am morgigen Dienstag beginnt der Prozess gegen die derzeit suspendierte Staatsanwältin Maya S. wegen Rechtsbeugung im Amt. Es sollen hier 10 Fälle der gesammelten Vorwürfe verhandelt werden, wo sich die Staatsanwältin Maya S. strafbar gemacht hatte.

    Maya S. lies, als Staatsanwältin Tiere beschlagnahme und veräußerte diese ohne dem Besitzer rechtliches Gehör zu gewähren. Als größte und bekannteste Aktion war die von Peta finanzierte Beschlagnahme des Elefanten aus dem Zirkus Vegas. Hier urteilte bereits ein Gericht, dass die von Peta in der Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft vorgebrachten Beschuldigungen nicht zutrafen und die Beschlagnahmung des Elefanten und weiterer Tiere unverhältnismäßig war. Bei der Beschlagnahmung wurden unter anderem noch Löwen und Tiger beschlagnahmt.

    Der Elefant wurde damals sofort nach der Beschlagnahme nach Belgien verkauft und Peta übernahm die Transportkosten in Höhe von 5.000 €.

    Bereits wenige Tage nach dieser skandalösen Justiz-Aktion wurde klar das hier etwas gewaltig schief gelaufen ist. Der neue Besitzer des Elefanten weigerte sich trotz des illegalen Verkaufes den Elefanten wieder herauszugeben. Er berief sich auf einen rechtsgültigen Kaufvertrag. Die Staatsanwältin Maya S. sagte in einem Interview, der Zirkus könne sich ja aus dem Verkaufserlös einen neuen Elefanten kaufen. Welch eine Ironie.

    Fünf Millionen Euro stellt das Land für diesen Justizskandal bereit.

    In den Jahren 2012 und 2013 wurden allein von der Staatsanwaltschaft Kiel fast 1.200 Tiere beschlagnahmt! Das Justizministerium in Schleswig-Holstein bereitet sich auf eine Klagewelle vor. Die Landesregierung hat vorsorglich in ihrem Haushaltsplan fünf Millionen Euro für Entschädigungszahlungen vorgesehen.

    Ob diese Summe ausreicht, ist fraglich, schaut man sich die Anzahl der Tiere und den damit verbundenen Schadenersatzanspruch an. Wie üblich muss der Steuerzahler also für solche absurden Straftaten eines Beamten aufkommen. Sollte es in dem Verfahren zu einem Urteil über einem Jahr kommen, ist die Frau Maya S. ihren Job endgültig los. Derzeit ist sie suspendiert und kassiert auf Kosten des Steuerzahlers 75 Prozent ihrer Bezüge, die sie als Staatsanwältin gehabt hatte. Als Staatsanwältin hatte sie eine monatliche Mindestbesoldung bei R1 von 4.154 bis 6.730 Euro. 

    Maya S. klagte auf 100 Prozent ihrer Staatsanwaltschaftsbezüge

    Das Gericht wies diesen Anspruch jedoch zurück, sodass Maya S. seit mehreren Jahren einige Tausend Euro pro Monat für das Nichtstun erhält! Letztendlich, darf man sich schon Fragen, wer Behörden insbesondere die Justiz prüft um den Bürger letztendlich vor den Kosten und den Schaden zu schützen. Wie schwer es ist, gegen die Justiz anzukämpfen durfte ich ja bereits dank Peta selbst erleben!

    Peta fehlt auf der Anklagebank!

    Peta stellte in vielen Fällen die Strafanzeigen zu den Fällen die jetzt Verhandelt werden. Ganz offensiv und mit vorsätzlich falschen Tatsachenbehauptungen ging Peta gegen den Zirkus Vegas vor. Auch gegen Landwirte, Angler und Tierzüchter stellt Peta in der Vergangenheit unbewiesene Strafanzeigen. Peta und die Staatsanwaltschaft scheinen auf Du und Du zu sein. Dieses stellte auch der Stern fest, der folgendes schreibt.

    Unterdessen gingen immer mehr Beschwerden über Doktor S. beim Justizministerium ein. Die Staatsanwältin arbeitete offenbar eng mit der umstrittenen Tierrechts-Organisation Peta zusammen. Die Aktivisten hatten ihre Diensthandynummer. Peta hatte auch den Zirkus „Las Vegas“ angezeigt. Ein Polizeivideo zeigt Maya S. bei der Beschlagnahmung der Zirkustiere. Der Halter bat sie, doch ein bisschen menschlicher zu sein. „Menschlich sehe ich hier gar nichts“, fuhr Maya S. den Mann an. „Ich sehe alles aus Sicht der Tiere.“ Die Zirkusleute wurden später freigesprochen. Der Richter kritisierte die Staatsanwaltschaft scharf. Sie habe „die Verhältnismäßigkeit aus dem Blick verloren“.

    stern.de

    Auch in meinem persönlichen Fall kann man von einer dubiosen Verbindung zwischen Peta und der Augsburger Staatsanwaltschaft ausgehen.

    Im Februar 2018 wurde ich vom Zirkus Krone nach München eingeladen. Als ich in München von Abu Dhabi aus landete, wurde ich von 5 mit Sturmgewehren bewaffnete Bundespolizisten direkt am Gate abgefangen und wie ein Schwerverbrecher oder Terrorist an allen anderen Passagieren vorbei, abgeführt. Über 90 Minuten wurde ich dann festgehalten und das auf Grundlage von Strafanzeigen die Peta gestellt haben sollte, wo man mir aber nicht den Sachverhalt erläutern konnte. Lapidar erklärte man mir es ginge um den Verdacht der Verletzung des Deutschen Tierschutzgesetzes und Verleumdung zum Nachteil von Peta und deren Mitarbeiter.

    Weder die Bundespolizei, noch die Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft konnte mir erklären, wie ich der seit 2008 ausgewandert ist und gerade das erste Mal wieder Deutschen Boden betreten habe, gegen das Deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben soll. Mehr noch, obwohl alle Verfahren mittlerweile eingestellt wurden so auch Verstoß gegen das Deutsche Tierschutzgesetz, weiß ich bis heute nicht was Peta mir in ihrer Dummheit vorgeworfen hatte.

    Peta hatte heißen Draht zur Staatsanwaltschaft Augsburg!!!

    Obwohl man mir nicht durch die Bundespolizei am Flughafen München offenbaren konnte, was man mir direkt vorwirft, hielt man mich über 90 Minuten fest. Hauptsächlich ging es um einen deutschen Postbevollmächtigten, denn ich ihnen dank Handy und Internetverbindung bereits am Gate auf der Registrar Seite www.denic.de präsentieren konnte. Aber es wird noch besser. Nicht nur das die Staatsanwaltschaft Augsburg nicht in der Lage zu scheinen ist, einen Webbrowser zu bedienen, offenbarte sich Monate später, dass Peta sogar meinen deutschen Hoster und die dazugehörende IP der Staatsanwaltschaft mitteilte. So hatten sie einen deutschen Ansprechpartner den sie nicht in der Lage zu sein scheinen zu kontaktieren.

    Die Bundespolizei verhinderte vorsätzlich, dass mir ein Rechtsbeistand gestellt wird. Man sagte lapidar, ich habe ein Handy ich kann einen Anwalt anrufen. Dumm nur, wenn ich seit 10 Jahren in Indonesien lebe und demnach einen Anwalt suchen müsste. Gleichzeitig war es Samstag früh und da haben wohl nur diverse Rechtsanwälte Bereitschaft. Das zuständige Gericht oder die Telefonnummer des Gerichtes wollte man mir dann wiederum auch nicht geben.

    Am Montag rief ich dann bei der Staatsanwaltschaft in Augsburg an, um zu erfahren, was man mir überhaupt vorwirft. Und was soll ich sagen, die Staatsanwaltschaft konnte mir auch nichts sagen und verwies mich an die Polizei, die mir Auskunft geben konnte. Also begab ich mich zum in der Nähe liegenden Polizeidienstelle im Hauptbahnhof und wollte Auskunft über den Straftatbestand, den man mir vorwarf. Im Computer der Polizei fand man nichts. Als ich erklärte, was mir zugestoßen ist, verwies man mich an die Bundespolizei im Hauptbahnhof. Auch diese konnten nichts in ihren Computern zu meiner Person finden. Diese riefen jedoch am Flughafen an und sicherten mir zu, dass ich am Mittwoch ohne Probleme ausreisen darf. So ganz klappte das dann aber auch nicht!

    Im Hotel wieder angekommen, schrieb ich an die Staatsanwaltschaft Augsburg, ein Schreiben worin ich die Frage stellte, wie es sein kann, dass sich die Staatsanwaltschaft Augsburg zuständig sieht. Peta hat ihren Sitz in Stuttgart! Warum wendet sich Peta nicht an diese Staatsanwaltschaft? Zweitens betreibe ich meine Webseite gerati.de/ in Deutschland und nutze dazu einen Deutschen Hoster, der durch eine simple IP Abfrage ermittelbar ist. Da der Server in Friedersdorf bei Görlitz steht und die Staatsanwaltschaften angehalten sind Ermittlungen Tatort nah durchzuführen, wäre doch die Staatsanwaltschaft Görlitz zuständig. 

    Staatsanwaltschaft Augsburg gab Ermittlungsverfahren nach Görlitz ab.

    Wochen später teilte und unzähligen hin und her, teilte die Staatsanwaltschaft Augsburg mit, das man das Ermittlungsverfahren an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben hat. Erst sieben Monate später wurde ich durch die Staatsanwaltschaft Görlitz, dann endlich informiert, was man mir überhaupt vorwarft. Was die Staatsanwaltschaft Augsburg nicht in Jahren auf die Reihe bekam, schaffte man in Görlitz innerhalb von drei Monaten. Alle Vorwürfe von Peta auch die gegen den Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, wo ich bis heute nicht weis was Peta mir vorhält, wurden eingestellt.

    Alle von Peta erhobenen Vorwürfe waren also nicht Haltbar. Man darf sich schon Fragen welchen Staatsanwalt Peta in Augsburg hat und wie man sich dort für solche Handlungen von der Justiz revanchiert. Schaut man sich die Ausgaben von Peta an, kann man einiges Vermuten. Im Tierschutz landen bei Peta in jedem Fall kein einziger Cent der Spendengelder.

    Ermitteln einige Staatsanwaltschaften in Fällen von Strafanzeigen von Peta überhaupt neutral?

    Wie die Fälle in Kiel und mein persönlicher Fall aufzeigen darf man sich hier schon Fragen, ob diese Staatsanwaltschaften neutral agieren. Auch wenn, man gegen den Staatsanwalt in Augsburg Strafanzeige wegen des verdachtes des Amtsmissbrauches stellt. Ermittelt dieser gegen sich selbst und stellt das Verfahren ein. Wie gerecht ist da die deutsche Justiz?

  • Haferbeck scheitert erneut mit Klage

    Haferbeck scheitert erneut mit Klage

    Haferbeck forderte im Namen von Peta, die Herausgabe des Ergebnisses eines Ordnungswidrigkeitsverfahren.

    Dr. Edmund Haferbeck, der immer mit geschwellter Brust verkündet, dass noch nie ein Peta-Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde, rennt dabei immer mit einer wachsenden Pinocchio-Nase herum. Er selbst wurde bereits von einem Gericht rechtskräftig verurteilt, da er Leib und Leben eines Menschen gefährdete. Er schmiss mit Steinen auf einen Laborchef. Dabei ging eine Fensterscheibe zu Bruch. Der Richter, vor dem sich Haferbeck verantworten musste, sah es erwiesen, dass Haferbeck vorsätzlich mit Steinen geworfen hatte und damit das Leben des Laborchefs gefährdete. Er wurde zu einer Bannmeile verurteilt.

    PeTA ist noch nie rechtskräftig verurteilt worden????

    Das ZDF Team von Zoom+ konnte diese Verurteilung recherchieren und konfrontierte Haferbeck in einem Interview, auf sein Lügengerüst, was auf einmal zusammenbrach. Auf seine eigene Verurteilung als Peta-Mitarbeiter angesprochen, äußerte er sich dahingehend, dass dieses doch Peanuts seien.

    Für Haferbeck ist ein Mordanschlag oder eine gefährliche Körperverletzung also reine Peanuts. Es ist so auch nicht verwunderlich, dass sich der zweite Vorsitzende von Peta Deutschland sich wegen Volksverhetzung verantworten musste. Dieses Verfahren wurde nur gegen Zahlung von 10.000 € eingestellt.

    Man darf sich natürlich die Frage stellen, ob Haferbeck überhaupt noch zurechnungsfähig ist, wenn er selbst Straftaten begangen hat, die zu einer Verurteilung führten und dennoch immer wieder behauptet, das noch nie ein Peta-Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde.

    Den Zoom+ Beitrag, mit dem Interview Video findet ich in dem Artikel „Peta noch nie rechtskräftig verurteilt worden???“, den ich oben verlinkt habe.

    Peta wollte personenbezogene Daten einer von Peta einer Straftat berichteten Person.

    Peta erstattet Strafanzeige gegen eine Hundehalterin wegen angeblicher Tierquälerei. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ergaben jedoch, dass Peta und deren Rechtsanwälte wieder einmal auf dem Holzweg waren. Das von Peta vorgelegte Videomaterial offenbarte keinen Gesetzesverstoß! Zwar seien zwei Sequenzen kritisch anzusehen, diese seien aber keine Straftaten, sondern Ordnungswidrigkeiten.

    Peta verklagte jetzt die Stadt Peine auf Herausgabe der Daten aus diesem Ordnungswidrigkeitsverfahren. Die Stadt Peine verweigerte die Herausgabe der Daten und verwies auf das Persönlichkeitsrecht. Dieser Stellungnahme folgte nun auch das Gericht und gab Herrn Dr. Edmund Haferbeck eine Abfuhr. Der Richter wies die Klage von Peta zurück.

    Juristisch unfähiger Haferbeck lässt ausgebildete Juristen von Peta außen vor

    Peta beschäftigt mehrere ausgebildete Juristen, die durch Spendengelder aus dem Tierschutz finanziert werden. Dennoch übernimmt der unfähige und dank fehlender juristischer Ausbildung immer falsch liegende Dr. Edmund Haferbeck die Verfahrensführung. Also entweder braucht Peta keine Juristen, die ja eigentlich für solche Arbeiten eingestellt werden, oder Haferbeck ist trotz seiner tausenden juristischen Niederlagen von seiner Arbeit überzeugt.

    Für was will Peta die persönlichen Daten haben?

    Ein Verein, der Öffentlich, Straftaten wie Einbruch, Brandstiftung, Diebstahl, Hausfriedensbruch und Körperverletzung für Gut heißt und diese Straftaten als Peanuts bezeichnet, was wird dieser Verein wohl mit persönlichen Daten einer Person anfangen wollen. 

    Was Peta mit den Daten macht, kann man in den öffentlichen sozialen Medien von Peta immer wieder erleben. So hetzt Peta ihre Gefolgsleute zu Shitstorm gegen Personen auf. Dass es dabei nicht bleibt, zeigten öffentlich ausgesprochene Morddrohungen von Peta Gefolgsleuten.

    Peta Unterstützer Erwin Reisender in Aktion mit 3 Accounts!

    So hetzte Peta nicht nur ihre eigenen Mitarbeiter auf, um den Betreiber von GERATI zu diffamieren. So gab der bekannte Peta Unterstützer Erwin Reisender gleich mit mehreren seiner Accounts Bewertungen ab und betitelte mich als Kindersch… und behauptet ich würde nur in Indonesien leben, da ich meine Tochter zum Anschaffen schicken würde.

    Erstaunlich war, dass selbst Facebook in der ersten Beschwerde in dieser Äußerung von Erwin Reiseder keinen Verstoß ansah. Erst weitere Meldungen führten zu einem löschen und einer temporären Sperre von Erwin Reiseder.

    Aber auch Peta selbst inszeniert Aktionen gegen mich und scheitert immer wieder. So rief ein ehemaliger Hochrangiger Peta-Mitarbeiter und Leiter eines Streeteams von Peta Zwei einen Shitstorm aus. Nachdem GERATI hier etwas recherchierte und selbst feststellen musste, dass jener Streeteam Leiter illegale Links zur rechten Szene auf seiner Facebook-Seite verbreitete, wurde diese Aktion sofort wieder zurückgezogen.

    In beiden Fällen habe ich per E-Mail um eine Stellungnahme von Dr. Edmund Haferbeck gefordert. Er scheint jedoch nicht bereit zu sein sich solchen durch Peta verübte Straftaten stellen zu wollen. Ist ja auch nicht verwunderlich, wenn er selbst seine eigenen leicht tödlich endenden Straftaten als Peanuts bezeichnet. 

    Aber wahrscheinlich wollte Dr. Edmund Haferbeck die persönlichen Daten, die auch die Anschrift der Hundehalterin enthalten hätten, nur um selbst wieder mit Steinen auf dieses von Peta ausgesuchte Opfer zu werfen. Für Peta sind je eigenen Straftaten, keine Straftaten, sondern legitimes Mittel ihrer Tierrechtsarbeit. Und das ganze noch mit dem Segen des Staates, denn Peta gilt immer noch als Gemeinnützig!

    Gerati.de nimmt PeTA Challenge an und gewinnt

    Fazit:

    Dr. Edmund Haferbeck bleibt weiter erfolgloser Hobby-Jurist. Ihm wäre es doch wohl einmal zu raten, die hoch bezahlten Peta-Juristen bei solchen Einsätzen beraten einzubeziehen. Wobei da wohl dann nicht einmal eine Klage bzw. Strafanzeige erfolgen dürfte, da bereits jeder denkende Mensch zu der Erkenntnis kommen muss, dass die von Haferbeck gestellten Strafanzeigen und Klagen dem satirischen Witz-Status von Peta belegen.


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    Man muss also zu der Erkenntnis kommen, wenn man sich mit Peta beschäftigt, dass dieser Verein nichts mit Tierschutz am Hut hat. Über 50 Prozent der Spendeneinnahmen aus dem Tierschutz, gehen in Werbekosten für Vegane Produkte bei Peta drauf. Weitere 30 Prozent verschlingen horrende Lohnzahlungen für Mitarbeiter. Der Rest wird anderweitig durch diesen Verein verprasst. Dabei reden wir von fast 8 Millionen Euro jährlich. Und kein einziger Cent landet in Tierschutz, für den die Spenden eigentlich gedacht sind!

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  • Offener Brief eines Udo Lindenberg Fans

    Gastartikel

    Och, Udo ey, dit is jetzt nicht wahr, oder? Weiste Udo, der Silvio dem Du gerade Deine Anwälte auf den Hals hetzt. Dit is`n voll korrekter Typ. Der schwimmt schon seit Jahren als, ein Mann Armee gegen den PETA Strom. Und hält sein Popöchen für alle zu Unrecht an den PETA Pranger gestellten hin.

    Z.B. deinem „Mit Udo unplugged auf dem Atlantik“ Mitstreiter Materia…https://youtu.be/TdOK1cEMX_g

    Der gute Materia ist nämlich nach PETA`s Lesart ein gaaanz gemeiner emphatieloser Fischquäler. Weißt Du was er böses gemacht hat?! Materia hat sich doch tatsächlich erdreistet einen geangelten Karpfen nach dem Fang das Leben zu schenken. Zum dank darf ihn jetzt jeder ungestraft Fischquäler nennen.

    Quelle:PETA-Anzeige gegen Rapper Marteria erfolgreich: 5.000 Euro Geldbuße für Fischquälerei

    Das ist in etwa so bescheuert, als würden PETA Aktivisten dich an den Öffentlichen Hühnerquäler Pranger stellen, nur weil du dir hin und wieder ein Gläschen Eierlikör gönnen tust. Es gibt in PETA´s Reihen eine Frau namens Tanja Breining, die es voll O.K. Findet, wenn z. B. Materia beim Angeln auf perfide weise Schikaniert wird, inklusive Steine werfen.

    Es werden seitens PETA sogar folgende Behauptungen aufgestellt:

    „Wenn ein Angler mit einer Morgenlatte gegen die Wand läuft, bricht er sich zuerst die Nase.“

    Haben Angler kurze Ruten?

    Tja, Udo und für so einen Kasperle Verein hältst du seit nunmehr 15 Jahren dein Wettergegerbtes Prominenten Gesicht in die Kamera. Frag mal deinen in der Nachbarschaft wohnenden Musiker Kollegen Bela B., warum er sich für PETA nie wieder Nackig macht. Der kann da ne Menge aus dem Nähkästchen Plaudern.

    Udo, mit deinem „Sonderzug nach Pankow“ hast du zu Honecker Zeiten mit dazu beigetragen das wir heute in einem Land Leben, in dem die Meinungsfreiheit als ein hohes Gut gehandelt wird. Für dein Engagement gebührt dir Respekt und Anerkennung.

    Der PETA Zug, in dem du mit fährst, ist leider voll von Leuten die es mit der Meinungsfreiheit nicht so haben … Anders ist es nicht zu erklären, dass der gute Silvio dem du gerade ans Bein Pissen möchtest. Sich mit 20ig Strafanzeigen auseinandersetzen musste. Nur weil er seine Meinung zum Thema Radikalen Tierschutz, die er stets mit Fakten belegte öffentlich Kund getan hat.

    Im austeilen ist der Herr Dr. Edmund Haferbeck ein ganz großer, aber wenn der Silvio ihm einmal mehr Betrug nachweist, werden wegen angeblicher Verleumdung die Anwälte eingeschaltet. Nicht eine dieser Anzeigen führte bisher zum Erfolg. Aber versuchen kann man ja mal den andersdenkenden, Mundtod zu machen.

    Udo sei so gut, nehme dir ne halbe Stunde Zeit rufe Silvio an, besprecht, was ihr zu besprechen habt.

    Das Geld, was du für die Anwälte sparst, schenke einem Tierheim in Hamburg Silvio lässt sich sicher nicht Lumpen und legt on Top noch was obendrauf und alles ist Dufte.

    Liebe Grüße aus BecksTownCity

  • Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern wendet sich erneut an meine Provider

    Erneut gibt sich Simon Fischer der Lächerlichkeit Preis und wendet sich mit der Behauptung, ich würde gegenüber ihm, eine Beleidigung aussprechen, da ich ihn als Tierrechtler mit „Spinner“ betitele.

    Natürlich darf man sich Fragen warum Simon Fischer, nicht dem von der Staatsanwaltschaft Görlitz in der Einstellungsverfügung mitgeteilten Zivilklage weg wählt, wenn er doch so sicher sei, dass er im Recht ist. Ich brauche mich nicht vor der deutschen Justiz verstecken, auch wenn dieses immer wieder von radikalen Tierrechtlern behauptet wird.

    Hier erst einmal das Anschreiben von Simon Fischer an meinen Provider

    Betreff: Hinweis zur Löschung wegen Beleidigung und Verleumdung

     

    Sehr geehrte Damen und Herren,

     

    der Nutzer Silvio Harnos veröffentlichte am 29.08.2019 auf der über Ihre Firma gehosteten Domain „gerati.de/“ einen Artikel, in welchem  ich als „Spinner“ beleidigt werden. Es ist nicht das erste Mal, dass Ihr Kunde verleumderische, ehrverletzende und unwahre Behauptungen über  meine Person in verschiedensten Artikeln veröffentlicht. Sie sind als Webhoster verpflichtet, nach Mitteilung einer möglichen Rechtsverletzung für eine  Sperrung des Angebots zu sorgen. (siehe LG Hamburg (Urteil vom 31.07.2009, Az. 325 O 85/09)). Ich fordere Sie damit in einem ersten Schritt auf,  den Artikel

     

    http://gerati.de/2019/08/29/buergermeister-andreas-wutzlhofer-begeht-straftaten/

     

    zu entfernen. Im übrigen wird hier zudem ein Bürgermeister verleumdet. Sollte der Artikel weiterhin abrufbar bleiben, behalte ich mir  eine Privatklage ausdrücklich vor.

     

    Simon Fischer

    Simon Fischer will also auch im Namen des Bürgermeisters, über den der journalistisch aufgearbeitete Artikel sich handel eine juristische Forderung stellen. Dass er dazu überhaupt nicht Klage befugt ist, scheint er nicht so ganz zu verstehen.

    Natürlich setze ich mich nach einem kurzen erfreulichen Telefonat mit meinem Provider hin und schrieb eine Stellungnahme zu den Vorwürfen!

    Meine Antwort auf die Vorwürfe von Simon Fischer

    Sehr geehrter K***,

     

    hiermit teile ich zu der Meldung von Herrn Simon Fischer folgendes mit.

     

    Simon Fischer behauptet selbst gegenüber der Presse gegenüber mir in einem Rechtsstreit sich zu befinden. So machte er gegenüber dem Onlinemagazin Nordbayern.de folgende Aussage zu meiner Person!

     

    „Blogger aus Indonesien

    Überdies verweist der Jura-Zoo auf Facebook auf Beiträge des Bloggers Silvio Harnos, der sich — wie er selbst schreibt — seit 2013 kritisch mit „radikalen Tierschützern“ beschäftigt. „Simon Fischer, Vorstandsmitglied der Partei Ethia und Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego“, schreibt Harnos auf seiner Seite. Er übe zwar Kritik, helfe aber nicht bei den derzeit laufenden Umbauarbeiten im Jura-Zoo. Die von Harnos erhobenen Vorwürfe seien unhaltbar, entgegnet Fischer. „Das ist ein Typ aus Indonesien, mit dem ich mich in einem Rechtsstreit befinde.

     

    Das Veterinäramt hatte bei der jüngsten Begehung des Jura-Zoos nur kleinere Mängel festgestellt. Allerdings muss das Gibbon-Gehege bis März 2018 erneuert werden.

     

    https://www.nordbayern.de/region/neumarkt/tierrechtler-jubeln-jura-zoo-gibt-mehrere-tiere-ab-1.6588122

     

    Seine versuchte Strafanzeige wurde von seitens der Staatsanwaltschaft Görlitz abgewiesen! Einstellungsverfügung liegt ihnen bereits aus einem vorangegangenen Vorfall vor.

     

    Auch dort hat Herr Simon Fischer mit Lügen gearbeitet. So behauptete er gegen über ihnen folgende falsche Tatsachenbehauptung:

     

    Auf der Seite http://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/ wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten  Screenshot veröffentlicht. Dieser weckt den Anschein, als hätte ich den dort genannten Satz in den sozialen Medien von mir gegeben.

     

    Die Staatsanwaltschaft hat trotz intensiver Ermittlungen, die über ein Jahr dauerten, aber keine Erkenntnisse erlangen können, dass der von mir veröffentlichte Screenshot eine Fälschung sei.

     

    Mit dieser Äußerung hat Simon Fischer, also vorsätzlich gelogen, was ihn als Lügner entlarvt, den man umgangssprachlich auch als Spinner betiteln kann. Die Behauptungen, die Simon Fischer als Tierrechtler immer wieder aufstellt, können durch Ermittlungsbehörden nicht bestätigt werden, wie auch das oben genannte Zitat des Nordbayern.de belegt.

     

    Demnach ist die Aussage „Spinner“ keine Beleidigung oder Verleumdung, sondern beschreibt ehern die immer wieder durch Simon Fischer aufgestellten falschen Tatsachenbehauptungen, die durch Ermittlungsbehörden der Staatsanwaltschaft als falsch herausstellen.

     

    Der Begriff Spinner wird unter anderem definiert: 2) Person, die unsinnige Gedanken, Vorstellungen hat

     

    Diese Definition trifft auf Simon Fischer, der als Tierrechtler aktiv ist, zu.

     

    Gleichzeitig betreibe ich den Blog gerati.de/ als journalistische Webseite, in der ich mich insbesondere mit radikalen Tierrechtlern befasse.

     

    Demnach berufe ich mich auf den Artikel 5 (1) des Grundgesetzes in dem es heißt:

     

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

     

    Selbst alle angestrebten Strafanzeigen, die sich auf Artikel von GERATI beziehen und vom selbsternannten größten Tierrechtsverein Peta stammen, wurden erst kürzlich alle durch die Staatsanwaltschaft Görlitz eingestellt.

     

    Dennoch habe ich die Bezeichnung „Spinner“ in dem Artikel durch „Anstatt sich die Tierhaltung selbst im Circus anzuschauen und sich davon zu überzeugen was Simon Fischer als Tierrechtler für Lügen verbreitet“ abgeändert.

     

    Herrn Simon Fischer steht es natürlich jederzeit frei, gegen meine Person eine Zivilrechtliche Klage anzustreben. Darüber wurde er in der Einstellungsverfügung seiner Strafanzeige informiert.

     

    Bisher ist keine Klageschrift von seiner Seite bei mir eingetroffen!

     

    Mit freundlichen Grüßen

     

    Silvio Harnos

    Um es mit den Worten von Stefan Bröckling zu halten

    Verklag mich doch, Simon Fischer!

  • Wenn ein Bürgermeister zum Volksverhetzer mutiert

    Anders kann man das Vorgehen des Oberbürgermeisters von der Stadt Altenstadt bei Vohentrauß nicht bezeichnen. Dieser Widerruft mit schadenfadigen Begründungen die genemigte Plakatierung für das Gastspiel des Circus Afrika.