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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: Aktenzeichen: Tier & Recht

  • Renate Künast sagt, Agrarkriminalität ist Alltagskriminalität

    Renate Künast sagt, Agrarkriminalität ist Alltagskriminalität

    Die ehemalige grüne Landwirtschaftsministerin Renate Künast, in der Schröder Regierung sagt in einem Video das die Agrarkriminalität, Alltagskriminalität sei!

    Mit dieser Aussage behauptet Frau Renate Künast als Spitzenkandidat der Partei Bündnis 90 / Die Grünen, das jeder Landwirt ein Krimineller sei. Gleichzeitig stellt sich Frau Künast auf die Seite radikaler Tierrechtler, die dank gemeinnütziger Steuerförderung mit staatlichen Geldern, letztendlich Straftaten wie Einbrüche begehen.

    Erst kürzlich lobte der notorische Straftäter Friedrich Mülln von Soko Tierschutz 5.000 € für die Diffamierung, von unschuldigen Landwirten aus.

    Einzelfälle, die aufgrund Versagens staatlicher Kontrollbehörden, mitzuverschulden sind, dürfen nicht alle Landwirte belasten. Es gibt unzählige Landwirte die ihre Tiere nach allen gesetzlichen Vorschriften halten und die Tiere pflegen und lieben. Das dann Frau Renate Künast von Alltagskriminalität in der Landwirtschaft spricht, ist wohl ehern wieder einmal eine polemische dumme Aussage von Ihr.

    https://www.facebook.com/renate.kuenast/videos/vb.90022819050/940280146321849/?type=2&theater

    Renate Künast war in den 80’er Jahren, für eine Straffreiheit sexueller Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen (Pädophile)

    So warf sie in einer Debatte am 29. Mai 1986 als ein CDU-Abgeordneter in seiner Rede den Grünen pädophilen freundliche Beschlüsse vorwarf, folgende Weiterführung ein!

    „Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist!“  (Renate Künast)

    welt.de

    Aber auch in Ihrer Amtszeit als Landwirtschaftsministerin glänzte sie nicht gerade mit Taten, die dem Tierschutz zu gut kamen. Nicht nur das sie in Ihrer Legislatur das Hofsterben in der Landwirtschaft nicht aufhalten konnte, so verschlimmerte es sich sogar.

    (38) Im Jahr 2001 gab es in Deutschland rd. 410 000 landwirtschaftliche Betriebe ab 2 ha LF. Davon befanden sich 28 400 Betriebe in den neuen Ländern und 381 600 im früheren Bundesgebiet. Gegenüber dem Vorjahr hat sich damit trotz der Gründung zusätzlicher Betriebe in den neuen Ländern (+ 2,8 %) die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe ab 2 ha LF insgesamt um 2,6 % verringert

    Agrarbericht 2002

    Im Jahr 2005 gab es in Deutschland rd. 366 600 landwirtschaftliche Betriebe ab 2 ha LF. Die Zahl der Betriebe ging seit 2003 um 2,8 Prozent jährlich zurück. Im früheren Bundesgebiet lag die Abnahmerate bei 3,0 Prozent und damit in der Höhe des langjährigen Mittelwerts.

    Agrarbericht 2006

    Es starben also mehr kleinere landwirtschaftliche Höfe in ihrer Amtszeit aus, als im ganzen langfristigen Durchschnitt. Genau dort beginnt die Umsetzung der Massentierhaltung.

    Das freie Gewähren von Großeinkäufern wie von Aldi und Co, die den Bauern die Einkaufspreise diktierten, ohne Rücksicht auf die Herstellungskosten zu nehmen. Dem Landwirt bleibt letztendlich nichts anderes übrig, als entweder seinen Betrieb auf Massentierhaltung umzustellen, oder anderweitig die Kosten zu senken.

    Regierung scheint froh zu sein, das Aldi und Co für billige Lebensmittel sorgen

    Anders lässt es sich nicht erklären, dass die Regierung seit Jahren nicht auf die Monopolstellung von Aldi und Co einwirkt und diese zwingt die Herstellungskosten in ihre Preisstruktur einzukalkulieren. Letztendlich machen insbesondere die Grünen den Verbraucher für diese Preispolitik haftbar. Was so nicht ganz stimmt. Hohe Lebensmittelpreise würden das finanzielle Gefüge im deutschen Sozialstaat ins Wanken bringen. Sozialsätze wie Harz IV müssten massiv aufgestockt werden, was wiederum den Haushalt belasten würde.

    Niedrige Lebensmittelpreise sorgen für ein ruhiges Volk. Und dieses ist letztendlich das Ziel einer Regierung. Dass der Staat selbst für die Misere verantwortlich ist, beweist auch ein Blick auf den deutschen Lieblingsbesitz, das Auto!

    Der Staat verdient dank prozentualer Besteuerung natürlich an den hohen Preisen mit. Seit Jahren wird insbesondere zur Ferienzeit mit dem Finger auf die Mineralölkonzerne gezeigt und jedes Mal hört man aus der Politik, man werde da was unternehmen. Komisch ist es schon, wenn zum Ferienbeginn die Benzinpreise Jahr um Jahr zu klettern beginnen.

    Ich lebe in Indonesien und hier kostet 1 Liter Super bei BP und Shell derzeit 10.250 Rp, was ca. 0,66 € entspricht. Und da ist der Gewinn der Mineralölkonzerne bereits enthalten. Den Rest steckt sich also der deutsche Staat in Form von Steuern ein. Steigt der Benzinpreis zum Ferienbeginn, steigen demnach auch die Steuereinnahmen. Und Vater Staat ist Geldgeil. Zwar wird immer wieder mit dem Finger auf die Unternehmen gezeigt, jedoch ist insbesondere der amtierende Finanzminister hocherfreut über jeden Cent, Preiserhöhung zur Ferienzeit.

    Grüne haben die Realität verloren

    Anstatt sich einmal in einen Dialog mit den Bauern zu begeben, liebäugelt man lieber mit der radikalen Tierrechtsszene, die selbst vor Straftaten auf Landwirte nicht zurückschreckt. Gleichzeitig offenbart man bei den Grünen die gänzliche Unwissenheit zu bestimmten Themen.

    So schrieb ich unter anderem an die Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen und stellte Fragen, nachdem ein Landesverband eine Demonstration vor einem Zirkus angekündigt hatte. So schrieb ich Folgendes …

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    auf der Facebook „AK Tierschutz Bündnis 90/Die Grünen Kreis Neuwied“ fand ich einen Aufruf zu einer Demo in Koblenz gegen den Circus Krone.

    Insbesondere da immer wieder von seitens der Partei Bündnis 90/Die Grünen an Demonstrationen gegen Zirkusse teilgenommen, oder wie in diesem Fall dazu sogar aufgerufen wird, stellen sich mir persönlich mehrere Fragen.

    Kurz zu meiner Person. Mein Name ist Silvio Harnos und ich bin im Dezember 2008 nach Indonesien ausgewandert. Seit 2013 beschäftige ich mich intensiv mit der Radikalisierung des Tierschutzes, in Form der Tierrechtsbewegung! Dazu betreibe ich die Webseite gerati.de/. GERATI steht für „Gegen radikalen Tierschutz“!

    In meinen persönlichen Recherchen musste ich immer wieder feststellen, dass Demonstranten und Gegner der Wildtierhaltung, sich die Tierhaltung in den betroffenen Zirkus, vor dem man demonstriert, nicht anschaut. In der Regel wird immer wieder auf Videomaterial von Peta verwiesen. Natürlich beschäftige ich mich auch intensiv mit Peta
    und musste feststellen, dass jenes Material von dem die Demonstranten auf Peta verweisen, entweder aus dem Ausland stammt, oder aus dem letzten Jahrhundert.

    Weiterhin führt Peta eine sogenannte öffentliche Prangerliste, wo man unteranderem folgende Auflistungen finden kann!

    Juni 2015
    Das Straßen- und Grünflächenamt übersendet dem Zirkus eine Untersagungsverfügung und setzt eine Frist zur Entfernung von Werbematerial im öffentlichen Raum, das nach dem Gastspiel im Oktober 2014 nicht vom Zirkus entfernt wurde. Zudem wird der Vorgang an das Ordnungsamt zur Einleitung eines Ordnungswidrigkeitsverfahrens weitergeleitet.

    Mai 2014
    Ein Mitarbeiter des Circus Krone wurde im Mai 2014 zu 18 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Der Mann hatte verschiedene Gastspielstationen in Neuburg und Würzburg für Einbrüche in insgesamt 14 Schrebergärten genutzt, wo er Elektrogeräte und Werkzeug im Wert von fast 3.000 Euro entwendete. Die Diebestouren, die zudem einen Sachschaden von 2.500 Euro verursachten, ereigneten sich im September 2012.


    April 2014
    Am Münchner Flughafen hat die Bundespolizei eine Gruppe von zwölf chinesischen Staatsangehörigen ohne gültige Reisedokumente aufgegriffen, die in Deutschland für den Circus Krone arbeiteten. Die Reisenden wiesen sich zwar mit gültigen chinesischen Reisepässen aus, die Gültigkeit ihrer deutschen Visa hatten sie allerdings um 43 Tage überzogen. Daher müssen sich die Zirkusartisten jetzt wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts verantworten.

    Abzurufen unter https://www.peta.de/kronechronik

    Was haben diese von Peta in ihrer öffentlichen Prangerliste aufgelisteten Punkte, mit Verstößen gegen das Tierschutzgesetz zu tun?

    Das Peta sogar vor falschen Tatsachenbehauptungen gegenüber dem Circus Krone nicht zurückschreckt, beweist ein Artikel in der SHZ. Dort heißt es, als man Belege für die von Peta vorgebrachten Anschuldigungen forderte …

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken
    kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „… dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen …“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    Ich selbst wendete mich mit einer Presseanfrage an Lüneburger Veterinäramt, als die Partei Die Linken ein Wildtierverbot forderten und folgende Behauptung aufstellten!

    Tierschutzrechtliche Verstöße bei jeder zweiten Zirkuskontrolle
    Bei nahezu jeder zweiten Kontrolle von Zirkusbetrieben durch das Veterinäramt im Landkreis Lüneburg werdentierschutzrechtliche Verstöße festgestellt. Dies ist das Ergebnis einer Anfrage, welche die Linke Kreistagsfraktion gestellt hat. „Wir wollten wissen, wie viele Kontrollen im Zeitraum der letzten 5 Jahre stattfanden. Der Landkreis ist dabei bemüht, jeden Zirkusbetrieb mindestens einmal pro Gastspiel zu kontrollieren. Insgesamt fanden von 2012 bis Juni 2017 laut Angaben des Kreises in 14 verschiedenen Zirkussen insgesamt 49 Tierschutzkontrollen statt. Davon wurden in 23 Fällen Verstöße festgestellt, das ist fast bei jeder zweiten Kontrolle. Dieses Ergebnis ist erschreckend. Es zeigt, dass Tiere im Zirkus leiden und gerade Wildtiere dort nicht hingehören“, so der linke Kreistagsabgeordnete und Umweltaktivist Christoph Podstawa.
    „Für die Stadt Lüneburg versuchen wir gemeinsam mit anderen Fraktionen im Ausschuss für Feuerwehr und Gefahrenabwehr ein rechtsicheres Wildtierverbot zu erarbeiten“ erklärt David Amri von der Linken Stadtratsfraktion. „Leider ist Tierschutz allein juristisch gesehen kein ausreichender Grund für eine Kommune, ein Wildtierverbot für Zirkusse zu erlassen. Das haben verschiedene Urteile gezeigt. Die aktuellen Zahlen aus dem Landkreis zeigen aber, wie dringend der Handlungsbedarf ist. Gerade kündigt auch schon wieder der nächste Zirkusbetrieb sein Gastspiel für Lüneburg mit zahlreichen wildlebenden Tierarten an. Dem wollen wir ein Ende setzen und hoffen auf konstruktive Mitarbeit der Verwaltung und der anderen Fraktionen, um ein rechtssicheres Verbot zu formulieren. Es gibt zahlreiche Zirkusse mit tollen akrobatischen und artistischen Vorführen, die ganz ohne Tiere auskommen, sodass niemand auf Zirkusshows verzichten muss“, so Amri weiter.
    Ein Termin für die nächste Sitzung des Ausschusses für Feuerwehr und Gefahrenabwehr, in dem der Antrag der Linken weiterbearbeitet wird, steht noch nicht fest.

    https://www.dielinke-lueneburg.de/index.phpid=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=18735&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1

    Daraufhin schrieb ich das zuständige Veterinäramt wie folgt an …

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    mein Name ist Silvio Harnos und ich recherchiere derzeit im Bereich Zirkuskontrollen durch Veterinärämter in Deutschland.
    Die Linke – Kreisverband Lüneburg, schrieb in einer Pressemitteilung vom 04.07.2017 das im Zuständigkeitsbereich ihres Veterinäramtes in den Jahren 2012 bis Juni 2017, 49 Tierschutzkontrollen bei Zirkussen durchgeführt worden sind. In 23 Fällen wurden angeblich Mängel festgestellt.
    Pressmitteilung Die Linke–Kreisverband Lüneburg: https://www.dielinke-lueneburg.de/index.php?id=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=187035&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail
    Nun meine Fragen:
    Leider lässt sich aus der Pressmitteilung der Linken nicht herausschließen, um welche Grad sich die Verstöße handelten und ob und in welcher Form und Weise das Veterinäramt Forderungen an die an die kontrollierten Zirkusse stellte.
    1. Gab es schwerwiegende Verstöße in diesem Zeitraum, die mit einem Auftrittsverbot von Tieren verbunden waren.
    2. Gab es Zirkusse, die in diesem Zeitraum ohne Verstöße kontrolliert wurden, wenn ja welche?
    3. Wurde die Mangelbeseitigung überprüft?
    Ich würde mich über eine kurzfristige Antwort auf meine drei Fragen freuen.

    Erstaunlicherweise bekam ich vom zuständigen Veterinäramt ganz andere Zahlen präsentiert, als wie Die Linken in ihrer Forderung präsentierten. In der Antwort heißt es …

    Sehr geehrter Herr Harnos,
    Ihre Anfrage beantworte ich wie folgt, obwohl für mich nicht erkennbar ist, welches Pressemedium Sie vertreten.
    zu 1: nein
    In dem Zeitraum mussten lediglich 3 Bußgeldverfahren eingeleitet werden, weil der Zirkusbetrieb sich entgegen den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes nicht vor seinem Gastspiel im Veterinäramt angemeldet hatte.
    zu 2: ja
    Aus Datenschutzgründen kann ich Ihnen die Namen nicht nennen.
    zu 3:
    Mängel werden ins Bestandsbuch eingetragen und spätestens vom nächsten kontrollierenden Veterinäramt überprüft.
    Die Linke-Kreistagsfraktion bezieht sich auf eine öffentliche Anfrage im letzten Kreistag am 19.06.2017, die Sie hier finden:
    https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Sitzungskalender.aspx
    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag

    Also wie man sieht, wurde kein einziges Bußgeldverfahren wegen Tierquälerei erlassen, sondern da Meldepflichten nicht eingehalten wurden.

    Dennoch behauptet auch ihre Partei, dass insbesondere der Circus Krone, Tiere quält.

    Hier frage ich mich wiederum welche Politiker der Bündnis 90/Die Grünen, sich die Tierhaltung im Circus Krone selbst angeschaut haben, oder beruft man sich auch auf Aussagen von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen?

    Sollte man sich nicht erst ein eigenes Bild machen bevor man, als Partei das Grundgesetz aushebeln möchte?

    Weiterhin stellt sich die Frage, inwieweit man sich bei ihrer Partei sicher ist, dass die im Plakat gewählten Bilder aus dem Circus Krone stammen? Oder ist man auch bei der Partei Bündnis 90/Die Grünen bereits da angelangt, dass man einfach Bildmaterial völlig aus dem Zusammenhang gerissen präsentiert nur, um ein Unternehmen wirtschaftlich zu schädigen?

    AK Tierschutz Bündnis 90/Die Grünen Kreis NeuwiedDemo 15.06.2019 Koblenz „Kein Applaus für Tierquälerei“

    Um zum Abschluss zu kommen, möchte ich ihre Partei auf kommunal und Bundesebene bitten mir als wahlberechtigter Bürger, einmal folgende Fragen zu beantworten.

    Hat jemals ein führendes Parteimitglied sich die Tierhaltung beim Circus Krone vor der Ankündigung der Demonstration sich angeschaut und wenn ja was hat dieser festgestellt.

    Hat ihre Partei andere Erkenntnisse, als Veterinärämter die Zirkusse regelmäßig an jedem Standort kontrollieren?

    Bezweifeln sie die Arbeit der Veterinärämter bei ihren Kontrollen?

    Wo stammen die Fotos auf dem von den Grünen veröffentlichten Demo-Plakat her. Sollte man nicht wenigstens ein Urheberrecht kennzeichnen?

    Wie steht das Bündnis 90/Die Grünen zum Artikel 12 des deutschen Grundgesetzes und wie will ihre Partei eine Enteignung von Tierlehrern finanzieren und welche Entschädigung schwebt ihrer Partei da vor?

    Wie steht ihre Partei zu den Vorfällen in Kiel, wo eine Staatsanwältin gegen das Gesetz handelte und Tiere von verschiedenen Tierhaltern wiederrechtlich, wie sich bereits durch Urteile belegen lässt, beschlagnahmt und dieses Zwangsveräußert. Wie möchte ihre Partei, Bürger vor einer solchen Justiz schützen

    Über die kurzfristige Beantwortung meiner Fragen würde ich mich freuen und verbleibe,

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Offener Brief an die Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen

    Als Antwort erhielt ich dann folgende Aussage …

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Haben Sie herzlichen Dank für ihre Zuschrift an uns Grüne im Bundestag.

    Auch wir als grüne Bundestagsfraktion lehnen Wildtiere in Zirkussen entschieden ab.

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. Für die betroffenen Tiere ist das Zirkusleben alles andere als ein Vergnügen. Manege und Käfig sind kein artgerechter Lebensraum für Wildtiere. Außerdem werden immer wieder grausame Dressurmethoden und inakzeptable Haltungsbedingungen aufgedeckt. Wildtiere stellen hohe Anforderungen an ihre Unterbringung und Beschäftigung, an den Bewegungsraum und den Transport. Fahrende Unternehmen können das in der Regel nicht gewährleisten.

    Wir fordern, die Haltungsvorschriften für Zirkusse, Zoos und Tierschauen am wissenschaftlichen Erkenntnisstand von Biologie, Tiermedizin und Ethik auszurichten und eine Positivliste für die Tiere aufzustellen, die im Zirkus artgerecht gehalten werden können.

    In unserem Antrag „Tierschutz ernst nehmen – Tierleid verhindern“ haben wir unter anderem gefordert:

    „-die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen“

    Den ganzen Antrag können Sie hier lesen:

    https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802616.pdf

    Mit freundlichen Grüßen

    Info-Service der Bundestagsfraktion

    Bündnis 90/Die Grünen

    im Deutschen Bundestag

    E-Mail Antwort der Grünen auf meinen offenen Brief

    Die Frage in welchen deutschen Zirkus ein Tiger durch einen brennenden Reifen spring und in welchen deutschen Zirkus ein Bär auf einem Motorrad fährt, unterließ ich. Es war klar, dass die Grünen keine Ahnung haben, wie es in einem deutschen Zirkus aussieht.

    Dass man sich dann als Politiker, auf Aussagen von radikalen Tierrechtlern verlässt und deren Demonstrationen öffentlich mit trägt, zeigt das politische Verantwortungsbewusstsein der Grünen. Wichtig scheint bei Frau Renate Künast und den Grünen nur wichtig, polemisch auf sich aufmerksam zu machen. Zu diesem Ergebnis kam auch der FDP Bundestagsabgeordnete Gero Hocker in einem Facebook Beitrag. Er schreibt zu dem verlinkten Beitrag von Renate Künast folgendes …

    Gero Hocker — verärgert.

    20. Juli um 13:00 · 

    Populismus in seiner reinsten Form: ausgerechnet die ehemalige Landwirtschaftsministerin Renate Künast, (2001-2005) die eine volle Legislaturperiode Mitglied der Exekutive gewesen ist, behauptet, dass “Agrarkriminalität Alltagskriminalität” sei. Damit unterstellt sie den hunderttausenden landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland, die sich tagtäglich an sämtliche umfängliche Auflagen in der Nutztierhaltung halten, dass die fürchterlichen Zustände in Betrieben wie dem im Allgäu nicht die Ausnahme, sondern die Regel seien. Irgend einen Beleg hierfür liefert sie nicht.

    Frau Künasts Aussage hat in etwa die Qualität von Zitaten wie „Vergewaltigungen sind bei Asylbewerbern Alltag“, „Korruption in der Politik ist Alltag“ oder „Pädophilie ist bei Grünen Alltag“ – keine dieser Aussagen ist korrekt oder durch irgend etwas belegbar, aber Populisten neigen zur Verallgemeinerung und werfen mit Schmutz, in der Hoffnung, dass etwas davon an denen hängen bleibt, die sie treffen wollen. Frau Künast will die Landwirtschaft treffen und in uninformierten Kreisen gelingt ihr dies auch.

    Die Zustände in dem und Bilder aus dem Stall sind fürchterlich. Kein Tier sollte unter diesen Bedingungen gehalten werden. Versagt haben staatliche Kontrollbehörden und es muss geprüft werden, wie dies passieren konnte. Wenn Behörden hierfür mit mehr Mitteln ausgestattet werden und Kontrollen effizienter durchgeführt werden müssen – ein Antrag, der hierfür insgesamt 140 Millionen Euro vorsieht, ist von mir in den Bundestag eingebracht worden. Trittbrettfahrer wie die ehemalige Ministerin Künast allerdings, die aus diesen Einzelfällen politisches Kapital schlagen wollen, und es weder während ihrer Amtszeit geschafft haben, solche Einzelfälle vollständig zu verhindern, noch heute erklären können, wie dies geschehen sollte, täten gut daran, dem Versuch der Verallgemeinerung und der Generalisierung zu widerstehen – denn genau dies sind die Instrumente finstersten Populismus!

    Facebook Gero Hocker https://www.facebook.com/hockergero/posts/1868313036601522

  • Soko Tierschutz sorgt auf inszenierter Podiumsdiskussion für Tumulte

    Es war nicht anders zu erwarten. Soko Tierschutz Betreiber und notorischer Straftäter Friedrich Mülln lässt eingeladene Bauern nicht zu Wort kommen und lobt 5.000 € aus!

    Man konnte davon ausgehen, dass die inszenierte Podiumsdiskussion von Soko Tierschutz, einseitig und Landwirtschaft feindlich geführt wird. So war es letztendlich auch. Nachdem veröffentlichten Videos aus einem Milchviehbetrieb, wo angeblich Tiere gequält wurden, geriet Friedrich Mülln und der Verein Soko Tierschutz unter massive Kritik. Der betroffene Bauer und deren Mitarbeiter wurden massive bedroht und beleidigt!

    So fuhr ein Mann auf den Hof des Bauern und drohte mit einem Messer und sagte „etwas zum Schlachten habe er dabei“ und meinte damit das Messer.

    Um aus der Kritik herauszukommen, versuchte Soko Tierschutz einen Dialog vorzugaukeln und lud Politiker und Bauern zu einer Podiumsdiskussion ein.

    Vier Vertreter der Politik erschienen

    So kam für die FDP Dr. Domenik Spitzer, für die Grünen Gisela Sengl, für die Freien Wähler war Dr. Leopold Herz dabei und für die ÖDP Michael Edenhofer. Von seitens der Politiker kam leider, keine konstruktiven Vorschläge, außer die üblichen einer Videoüberwachung.

    Nur wer soll 24 Stunden lang sich einen Stall anschauen? Dazu kam bisher keine Antwort von den Politikern. Liegt die Überwachungsgewalt beim Landwirt, dürfte dieses wohl, kaum ein erfolgversprechender Vorschlag sein.

    Neben den vier Politikern nahmen dann noch zwei Vertreter von Soko Tierschutz auf dem Podium Platz. Ein Bauernvertreter wurde auf dem Podium nicht zugelassen. Diese waren dann dafür um so zahlreicher im Publikum vertreten.

    Soko Tierschutz unterband Ausführungen von Landwirten!

    Wortmeldungen von Landwirten

    Während des teils sehr emotional geführten Bürgergesprächs meldeten sich auch einige wenige Landwirte zu Wort. Diese kritisierten allesamt die Vorgänge auf dem Bad Grönenbacher Hof, appellierten aber auch dafür „dass nicht alle Milchviehhalter über einen Kamm geschert werden“. Ihre Ausführungen wurden jedoch immer wieder von der Diskussionsleiterin unterbrochen, was gegen Ende zu einigem Unmut unter Teilen des Publikums führte. 

    all-in.de

    Dieses zeigt doch das Soko Tierschutz überhaupt nicht Dialog bereit ist. Wenn man Landwirte, dass Wort wären einer Podiumsdiskussion verbietet, dann darf man sich schon Fragen wie viel Wahrheit letztendlich bei Soko Tierschutz zu finden ist.

    Soko Tierschutz will 5.000 € für Diffamierung von Landwirten zahlen!!!

    Zum Abschluss der Veranstaltung lobte Friedrich Mülln 5.000 € aus, für Informanten die einen Landwirt Diffamieren! Wenn Mülln diese Diffamierung 5.000 € Wert ist, dann kann man sich vorstellen was die öffentlich Rechtlichen, für das Videomaterial letztendlich gezahlt haben! Hier geht es nicht mehr um den Tierschutz, sondern nur um den reinen Profit der letztendlich in den Brieftaschen der Vereinsführung von Soko Tierschutz landet. Es ist also ein reines Geschäftsmodell!

    Entrüstung über Prämie für Hinweise

    Für viel Entrüstung sorgte am Ende der Veranstaltung der Organisator des Bürgergesprächs und „SOKO Tierschutz“-Vorstand Friedrich Mülln, der eine Prämie für Informanten auslobte. Er berichtete davon, dass häufig auch männliche Kälber aus wirtschaftlichen Gründen getötet würden. Unter anderem gebe es Fälle, dass den Tieren PU-Schaum in die Atemwege gespritzt werde und diese daraufhin langsam verenden, so Mülln. Für Hinweise auf derartige Fälle lobte der Tierschützer eine „Prämie“ von 5.000 Euro aus.

    all-in.de

    Letztendlich werden durch diesen Verein, Straftaten begangen, die dazu noch durch einen Steuervorteil aus der Gemeinnützigkeit, vom Staat bezahlt werden. Dieses muss endlich aufhören. Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus!

  • Simon Fischer erstattet erneut stupide Strafanzeige

    Simon Fischer erstattet erneut stupide Strafanzeige

    Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern zeigte den Circus Afrika an und machte sich dabei wieder einmal lächerlich!

    Dass Simon Fischer in manchen Sachen, etwas Rückständig in der Auffassungsgabe und Verarbeitung seiner Gedanken ist, beweist er immer wieder. Jetzt sah er einen Elefanten vom Circus Afrika und erstattete sofort Strafanzeige, bei der Stadt Furth im Wald, wegen Verstoßes gegen die Straßenverkehrsverordnung!

    Gegen welchen Paragrafen der Elefant verstoßen haben sollte, schien ihm genauso wenig Sicher zu sein, wie auch der Empfänger dieser Strafanzeige. Die Strafanzeige reichte er bei der Stadt Furth ein im Wald ein, die sich gleich erst einmal nicht dafür zuständig hielten und diese Strafanzeige an die hiesige Polizeidienststelle weiterleiteten. Trotz intensiverer Analyse der Strafanzeige von Simon Fischer, konnte die Polizei keinen Verstoß gegen irgendein Gesetz feststellen.

    Er hat die Anzeige an die Polizei weitergeleitet, weil die Stadt dafür nicht zuständig sei, teilt Ordnungsamtsleiter Toni Lauerer auf Nachfrage unseres Medienhauses mit. Ludwig Kreitl, stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion, sagt dazu, man sehe derzeit keine Veranlassung, eine Sanktionierung auszusprechen, da keine verkehrsrechtlichen Verstöße stattgefunden hätten.

    mittelbayerische.de

    Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern bekannt für seine unfähige Rechtsauffassung

    So erstattete Simon Fischer gegen den Betreiber von GERATI Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Görlitz wegen angeblicher Verleumdung seiner Person.

    Nach intensiven Ermittlungen, von unzähliger Polizei und Justizbeamten, kam die Staatsanwaltschaft Görlitz zu der Erkenntnis, dass mir keine Verleumdung vorgeworfen werden kann und stellte das Ermittlungsverfahren rechtswirksam ein.

    Nun begann anscheinend Simon Fischer in einen Heulkrampf zu verfallen!

    Er wendete sich an meinen Provider und stellte folgende Behauptung auf!

    Auf der Seite http://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/ wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten Screenshot veröffentlicht.

    Simon Fischer lügt sogar in seinen lächerlichen Abmahnungen

    Der tatsächliche Wortlaut der Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz lautet jedoch wie folgt …

    Zitat: Einstellungsverfügung Staatsanwaltschaft Görlitz vom 5. März 2019

    Auch auf telefonischer Anfrage bei der Staatsanwaltschaft Görlitz, wurde mir mitgeteilt, dass sich durch das Ermittlungsverfahren nicht ergeben hatte, dass es sich bei dem Screenshot um eine Fälschung handelt!

    Demnach lügt Simon Fischer hier vorsätzlich und stellt falsche Tatsachenbehauptungen auf. Nach einem Telefonat mit meinem Provider, in dem wir uns noch köstlich über die eine und andere Story von Simon Fischer, die ich aufdecken konnte amüsierten, schickte ich die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft zu. Daraufhin wies mein Provider den lächerlichen Abmahnversuch von Simon Fischer als unbegründet zurück.

    Simon Fischer kann nur Zirkusse und deren Mitarbeiter beleidigen und diffamieren, lügt, wenn er den Mund aufmacht und begeht, wie man in meinem Fall sieht, auch Straftaten in Form von falschen Tatsachenbehauptungen!

    Simon Fischer deutet den von GERATI verlinkten Artikel auf Facebook gänzlich anders und feier diesen als Erfolg!

    SPAZIERGANG ZU WERBEZWECKEN MIT ELEFANT QUER DURCH DIE STADT – WIR ERSTATTEN ANZEIGE

    Erneut sorgt Circus Afrika für Schlagzeilen. Diesmal spazierte man mit einem Elefanten absichtlich (zu Werbezwecken) über befahrene Straßen. Nicht auszumalen, was hier hätte passieren können. Wir haben den Fall daher heute beim Ordnungsamt gemeldet und die Verantwortlichen wegen Verstoß gegen die Straßenverkehrsverordnung angezeigt.

    Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz lehnt Demo-Teilnahme ab

    Die Gemüter kochen hoch, nach der Veröffentlichung eines angeblichen Skandals, mit dem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, durch Soko Tierschutz!

    Soko Tierschutz wollte erneut einen massiven Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ermittelt haben. Nur konnten wieder einmal die Behörden, diese Verstöße, die Soko Tierschutz festgestellt haben möchte, durch die anberaumte Kontrolle nicht bestätigen!

    Gerati hatte ja bereits im letzten Artikel darauf hingewiesen, dass Friedrich Mülln von Soko Tierschutz wieder einmal nicht sofort die zuständigen Behörden informiert hat und erst einmal Monate abwartete und das Videomaterial letztendlich an den Höchstbietenden verschacherte. In diesem Zeitraum müssten ja die angeblichen Tierquälereien fleißig weitergegangen sein. Damit würde sich Friedrich Mülln der Unterlassung strafbar machen, wenn man tatsächlich wie Tierrechtler es wünschen, einem Tier dieselben Rechte einräumt, wie einem Menschen.

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz geht es nicht um das gequälte Tier, sondern nur um seine prall gefüllte Brieftasche.

    Anders kann man sein Verhalten bei Kenntnisnahme einer Tierqual nicht deuten. Wenn ich als Tierschützer eine Tierquälerei sehe, möchte ich diese doch unverzüglich unterbinden. So nicht Friedrich Mülln, der sich an solchen Bildern noch monatelang erlabt, bevor er diese Videos verschachert.

    Soko Tierschutz tritt militant auf. Immer wieder zeigen sie sich in getarnter Kriegsbemalung und machen auch keinen Hehl daraus, ihre Straftaten Live zu dokumentieren.

    Stellt man dann Fragen, die den Chef von Soko Tierschutz in Bedrängnis bringen, weicht dieser aus, oder beginnt eine öffentliche Hetzkampagne gegen den Fragesteller. Dieses erkennt man ganz deutlich in meinem Fall. So heißt es zu meiner Person auf der Soko Tierschutz Webseite …

    Die Schmutzkampage bekommt Trittbrettfahrer – Von der Faz über das MPI zu kaffeekackenden Katzen
     
    Das Hauptziel der Schmutzkampagner ging bis heute nicht auf. SOKO Tierschutz verlor keine Spenden, wuchs stetig und gewann sogar massiv an öffentlicher Anerkennung. Die Kampagne brachte sogar interessante Aspekte, denn sie enttarnte miserablen, lobbygelenkten Journalismus und andere Nutznießer des Internetterrors. Das von unserer Aufdeckung über grausame, rechtswidrige Tierversuche angeschlagene Max-Planck-Institut und die Max-Planck-Gesellschaft bedienten sich  bei der Kampagne, verlinkten auf die Hetzseite, und ein rein zufällig dem Tierversuchslabor nahestehender Gastautor der FAZ brachte Rufmordinhalte in die FAZ, um SOKO Tierschutz ins Zwielicht zu rücken. Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.

    Soko Tierschutz

    Wer auf Fragen nicht antwortet, der muss sich nicht wundern, dass der Dreck der an den Händen klebt, herauskommt.

    Friedrich Mülln erstattete gegen mich mehrer Strafanzeigen und behauptete, dass ich Webseiten betreiben sollte, die negativ gegen seine Person und gegen Soko Tierschutz berichteten! Diese Seiten hatten größtenteils ein Fake-Impressum was auf die Ukraine verwies. Die Ermittlungsbehörden stellten aber schnell fest, dass Friedrich Mülln sich dieses hier nur einbildete, und eröffneten nicht einmal ein Ermittlungsverfahren gegen mich.

    Friedrich Mülln präsentierte seine Mami und zeigte sein Junggesellen Haushalt!

    In der ARD Fakt Sendung vom 16.06.2015 präsentierte dann Friedrich Mülln seine Mutter im Fernsehen und ließ einen Einblick in seinen Junggesellen Haushalt zu. Leider ist der Beitrag nicht mehr abzurufen, jedoch findet man noch die Themenübersicht und die Kurzbeschreibung auf der Webseite von ARD!

    Fakt ist doch, dass Friedrich Mülln immer wieder mit dem Finger auf andere zeigen möchte. Zeigt der Finger auf ihn, spricht er sofort von einer Hetzkampagne gegen die ganze Tierrechtsszene.

    Simple Frage, die man ihn in den sozialen Medien stellt, werden nicht beantwortet und der größte Clou, der Fragesteller wird sofort gesperrt. Dieses ist üblich in der Tierrechtsszene, um das Saubermann Image aufrecht zu erhalten. Erlaubt man sich dann seine Meinung öffentlich in Form eines Blogs kundzutun, wird man mit unbegründeten Abmahnversuchen und Strafanzeigen überhäuft. Dieses Vorgehen hat nur den Grund, seinen Widersacher mundtot zu machen und die Wahrheit und Meinungsfreiheit zu unterbinden.

    Warum wurden von Friedrich Mülln und den Mitarbeitern von Soko Tierschutz nicht sofort die Behörden informiert?

    In dem neusten angeblichen Tierschutzskandal findet man Nahaufnahmen von einer im Sterben liegenden Kuh! Diese Aufnahmen wurden nicht von einer versteckten Kamera gemacht, sondern hier war der Kameramann vor Ort und hat zugesehen, wie eine Kuh leidet, ohne Hilfe zu leisten oder die Behörden zu unterrichten, damit diese zeitnah einschreiten.

    Gleichzeitig stellt sich wie immer die Frage, von WANN stammen diese Aufnahmen und der Nachweis das dieses auch aus dem jetzt diffamierten Stall stammen. Das man von seitens der öffentlich rechtlichen Sender hier beim Kauf dieses Bildmaterials nicht nachfragt, ist verständlich. Denn das Wichtigste ist der Skandal, ob dieser nun wahr ist, oder nicht!

    Soko Tierschutz lehnt Teilnahme an Demo für die gequälten Tiere ab

    Verein Soko Tierschutz lehnte Teilnahme ab

    Aufgedeckt wurden die Missstände in dem Großbetrieb von der Tierrechtsorganisation „Soko Tierschutz“ aus Planegg. Über mehrere Wochen hatte der Verein in den Ställen des Hofs mit 1.800 Kühen gedreht und die Aufnahmen dem ARD- Politikmagazin „Report Mainz“, dem ARD-Magazin „Fakt“ und der „Süddeutschen Zeitung“ zur Verfügung gestellt. Sie zeigen, wie Kühe getreten und geschlagen oder mit einem Traktor durch einen Stall geschleift werden. Die Staatsanwaltschaft Memmingen ermittelt inzwischen.


    Die Soko Tierschutz nahm an der Kundgebung allerdings nicht teil. Ihrer Meinung nach geht es der V-Partei³ nicht so sehr um die Versäumnisse des Stallbetreibers, sondern vielmehr um Werbung in eigener Sache. Seit den Hassbotschaften und einer Drohung gegen den Landwirt habe sich das öffentliche Meinungsbild verändert, sagen die Tierschützer. Wäre es heute zu Ausschreitungen gekommen, hätte dies nach ihrer Meinung weitere Sympathien in der Bevölkerung für den Großbauern hervorgerufen.

    br.de

    Es ist üblich, das Tierrechtsvereine sich selten unterstützen. Jeder ist seines Spendengeldes eigener Wirt und möchte natürlich nicht, dass andere etwas abbekommen von dem Fame.

    Hier zeigt sich, dass es letztendlich dann doch nicht um den Schutz der Tiere geht. Kein einziger Tierrechtsverein hat jemals einem in not geratenen Landwirt oder Tierhalter Hilfe angeboten. Anstatt zu helfen, wird lieber Hetze gegen das Unternehmen und deren Mitarbeiter betrieben. UND DANN WUNDERT MAN SICH tatsächlich, dass stupide Leute auf den Hof mit einem Messer fahren und den Besitzer und deren Mitarbeiter bedroht.

    Nach der Aufdeckung des Tierskandals in Bad Grönenbach sind an den betroffenen Milchviehbetrieb mit 1.800 Kühen Hassbotschaften gerichtet worden. Laut Memminger Staatsanwaltschaft fuhr ein Mann auf das Gelände und drohte, dass er „etwas zum Schlachten dabei habe“ und meinte damit ein Messer. Das Gelände wird deshalb jetzt von der Polizei beobachtet. In Bad Hindelang wurde zudem ein Gebäude des Milchviehhalters beschmiert.

    br.de

    Anstatt einmal hier konkret Stellung zu beziehen und sich von solchen gefährlichen Aktionen zu distanzieren, fängt Friedrich Mülln wieder einmal an rum zu heulen und stellt sich und Soko Tierschutz als das eigentliche bedrohte Opfer dar. So gab er im selben br.de Presseartikel folgendes an …

    Soko Tierschutz fühlt sich ebenfalls bedroht

    Die Soko Tierschutz, die die mutmaßliche Tierquälerei aufdeckte, erhebt hingegen Vorwürfe gegen Mitarbeiter des Betriebs. Diese seien zu viert auf der Veranda eines Tierschutzaktivisten erschienen und hätten versucht, ihn auf bedrohliche Art und Weise zur Rede zu stellen, so Friedrich Mülln, Vorsitzender von Soko Tierschutz. Eine ortsbekannte Tierschützerin, die an dem Hof vorbeifuhr, sei zudem von Mitarbeitern mit einem Auto verfolgt worden.

    br.de

    Polizeiaktenkundige Beweise scheinen hier wieder einmal wie üblich, zu fehlen. Ganz anders sieht es bei den Übergriffen auf den Bauern aus. Dieser erhält nun besonderen Polizeischutz.

    Und mal ehrlich gesagt, wenn ich eine ortsbekannte Tierrechtlerin sehe und voran mein privates Eigentum beschmiert und beschädigt wurde, dann sollte man sich nicht wundern, dass man versucht, den Straftäter zu stellen. Dieses wäre in jedem Fall, durch die Strafprozessordnung nach § 127 Abs. 1 Satz 1 gedeckt gewesen.

    Anders sieht es da bei den Straftaten die durch Friedrich Mülln verübt werden aus!

    Auch wenn es insbesondere Tierrechtler anders sehen, ist das eindringen in einen Stall eine Straftat und wird nach dem Gesetz auch bestraft. Weiterhin hat kein Tierrechtsverein eine rechtliche Befugnis, Einbrüche bzw. Hausfriedensbruch zu begehen.

    Anzumerken wäre noch, dass die Straftaten von Soko Tierschutz und anderen Tierrechtsvereinen sogar durch den Staat mit finanziert werden. Ist ein Verein wie Soko Tierschutz als gemeinnützig anerkannt, bekommt dieser einen Steuervorteil. Dieser wird bei Soko Tierschutz nachweislich nur in Straftaten investiert. Soko Tierschutz unterhält weder ein Tierheim noch eine Auffangstation für Tiere. Es werden eben nur Straftaten begangen.

    Eine weitere Frage ist auch, in wie viele Ställe Friedrich Mülln einbrechen bzw. Hausfriedensbruch begehen muss, um ein einziges Schwarzes Schaf zu finden.

    Und wie üblich, stellen die Behörden letztendlich bei ihren Kontrollen solche von Mülln aufgezeigte Zustände nicht fest. Aber auch hier hat Mülln eine Ausrede und so sagt er …

    Tierschützer vermuten Maulwurf im Veterinäramt

    Friedrich Mülln verschärfte auch seine Kritik gegenüber den Behörden: In kürzester Zeit habe eine Tierschutzorganisation gewaltige Missstände aufgedeckt. Die eigentlichen Kontrolleure mit einem gewaltigen Apparat hätten dagegen nur Bagatellen gefunden. Mülln vermutet einen Maulwurf in den Reihen des Veterinäramts, der den Betrieb vor den Kontrollen informiert hat. Landrat Hans-Joachim Weirather wies die Vorwürfe zurück und nannte sie ehrabschneidend.

    br.de

    Was würden wohl die Behörden entdecken, wenn sie sofort bei Kenntnisnahme, dieser durch Mülln aufgefundenen Verstöße, informiert worden wären! Würde da die Inszenierung wie ein Kartenhaus zusammenfallen, da Friedrich Mülln diese angebliche Tierquälerei selbst, wie in einem Theaterstück frei erfindet und präsentiert? Dieses werden wir wohl nicht in Erfahrung bringen, solange Mülln sich weigert, sofort bei Kenntnisnahme von Verstößen die Behörenden einzuschalten.

    Es ist schon komisch, wenn alle seine Skandale nach behördlicher Prüfung sich in Luft auflösen. Da darf man sich schon fragen, ob man da in der Augsburger Puppenkiste ist.

  • Australien will gesetzlich gegen radikale Tierrechtler vorgehen

    Der australische Premierminister Scott Morrison, kündigte einen neuen Gesetzesentwurf an, wo Straftaten, die von radikalen Tierrechtlern ausgeführt werden, massiv bestraft werden sollen.

    Nach dem neuen Gesetzesentwurf sollen Einbrüche in landwirtschaftliche Betriebe mit einem Jahr Gefängnis, oder einer Geldstrafe von bis zu 12.500 AUD (ca. 7.700 €) bestraft werden.

    Die australische Regierung sag sich gezwungen diesen Gesetzesentwurf auf den Weg zu bringen, nachdem auf einer Webseite, australische Farmer mit ihren kompletten Adressen an den Pranger gestellt wurden. Seitdem häufen sich illegale Einbrüche bei den gelikten Farmern. Der Betreiber der Webseite weigerte sich, die Daten zu löschen.

    Weiterhin werden unschuldige Farmer und deren Familien durch radikale Tierrechtler und Veganer bedroht. Dieses sei nicht mehr hinzunehmen. Hier werden Straftaten begangen und ein Gewaltmonopol ausgeübt, was nur dem Staat obliegt. Kein radikaler Tierrechtler hat ein Recht, ohne Genehmigung einen Stall oder private Räume eines Farmers zu betreten.

    In Deutschland ist die Bundesregierung noch zaghaft

    Insbesondere die Grünen verweigern hier ihre Unterstützung, unschuldige Landwirte rechtlich vor Übergriffen von radikalen Tierrechtlern zu schützen. Mit dem Bildungsstand der Grünen scheint es nicht gerade besonders zu stehen, was eine Antwort an mich, auf eine Anfrage bestätigte.

    So fragte Gerati die Bunde Grünen wie folgt …

    Und als Antwort erhielt ich folgende Zeilen.

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Haben Sie herzlichen Dank für ihre Zuschrift an uns Grüne im Bundestag.

    Auch wir als grüne Bundestagsfraktion lehnen Wildtiere in Zirkussen entschieden ab.

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. Für die betroffenen Tiere ist das Zirkusleben alles andere als ein Vergnügen. Manege und Käfig sind kein artgerechter Lebensraum für Wildtiere. Außerdem werden immer wieder grausame Dressurmethoden und inakzeptable Haltungsbedingungen aufgedeckt. Wildtiere stellen hohe Anforderungen an ihre Unterbringung und Beschäftigung, an den Bewegungsraum und den Transport. Fahrende Unternehmen können das in der Regel nicht gewährleisten.

    Wir fordern, die Haltungsvorschriften für Zirkusse, Zoos und Tierschauen am wissenschaftlichen Erkenntnisstand von Biologie, Tiermedizin und Ethik auszurichten und eine Positivliste für die Tiere aufzustellen, die im Zirkus artgerecht gehalten werden können.

    In unserem Antrag „Tierschutz ernst nehmen – Tierleid verhindern“ haben wir unter anderem gefordert:

    „-die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen“

    Den ganzen Antrag können Sie hier lesen:

    https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802616.pdf

    Mit freundlichen Grüßen

    Info-Service der Bundestagsfraktion

    im Deutschen Bundestag

    E-Mail Antwort der Grünen auf meinen offenen Brief

    Die Frage in welchen deutschen Zirkus heute noch ein Tiger durch einen brennenden Reifen spring und in welchem ein Bär mit einem Moped fährt, unterließ ich, da diese Aussage die fehlende Expertise der Grünen bereits offenbarte.

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz neurotischer Straftäter im Auftrag des radikalen Tierrechts

    Bei Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, der von linken Medien wie die taz für seine Straftaten sogar noch ausgezeichnet wurde, zeigt das Problem der Tierrechtler. In seinem neuesten Fall, den er wieder einmal hochpreisig an die öffentlich rechtlichen Medien verkauft hat, zeigt er selbst, wie unnahbar ihm Tiere selbst sind.

    Die Aufnahmen sind wie üblich aus der Vergangenheit und wurden im Mai dieses Jahres gemacht. Bei Report Mainz sieht man, wie die Kamera haut nah über einer sterbenden Kuh gehalten wird. Dieses sind keine Aufnahmen von einer versteckten Kamera, sondern wurde von Hand gedreht. Dennoch informierte man nicht die zuständigen Behörden und wartete bis zu zwei Monate, bis man an die Öffentlichkeit ging!

    Wer sich für Tiere einsetzt, der versucht doch so schnell wie möglich das Leid dieser Tiere zu mindern, und wartet nicht monatelang, bis ein Sender den gewünschten Betrag, bereit ist dafür zu bezahlen.

    Wie man sieht, geht es hier nicht um das Tier, sondern nur um den reinen Profit, den sich letztendlich die Vereinsführung von Soko Tierschutz selbst in die Taschen steckt. Geld was aus Straftaten generiert wird und was durch das Leid von Tieren, finanziert wird.

    Man darf sich auch Fragen warum Report Mainz nicht einmal die simple Frage an Herrn Friedrich Mülln gestellt hatte, warum er nicht sofort nach Kenntnissnahme dieser katastrophalen Zuständen die Behörden eingeschaltet hatte.

    Weiterhin darf man sich fragen, warum Report Mainz nicht einmal die simple Frage an Herrn Friedrich Mülln gestellt hatte, warum er nicht sofort nach Kenntnisnahme, dieser katastrophalen Zuständen, die Behörden eingeschaltet hatte.

    Missstände in der Tierhaltung sollten sofort und zeitnah gemeldet werden.

    Die Aufnahmen, die hier präsentiert werden, würde jede Behörde in Zugzwang bringen. Gleichzeitig hätte man immer noch die Möglichkeit, die Aufnahmen an die Medien weiterzuleiten. Also warum wartet Herr Friedrich Mülln monatelang, bis er dieses Material präsentiert.

    Er ist kein Deut besser als der Tierquäler selbst. Denn er lässt trotz Wissen von Verstößen, dieses weiter zu. Es bleibt nur zu hoffen, dass auch die Bundesregierung endlich den Schutz ihrer Bürger vor solchen Straftätern ernst nimmt und diese in die Schranken verweist. Dass solche Vereine wie Soko Tierschutz und Peta, unter dem Status der Gemeinnützigkeit, Straftaten letztendlich sogar durch Steuergelder finanzieren, ist ein weiterer Punkt, den sich die Bundesregierung gefallen lassen muss.

    Wird in einem Stall eines Bundestagsabgeordneten oder Ministers eingebrochen, ist der Staatsschutz sofort aktiv. Der kleine Landwirt letztendlich wird gänzlich allein gelassen. Ermittlungen durch Behörden und Staatsanwaltschaften gegen radikale Tierrechtler werden lieblos verfolgt und in der Regel eingestellt.

    Hier sollte die Bundesregierung endlich ein deutliches Zeichen für die Bürger setzten und sie nicht mit dem Tierrechtsterror allein lassen.

  • Finanziert Spreadshirt.de terroristische Anschläge der Alf?

    Finanziert Spreadshirt.de terroristische Anschläge der Alf?

    Diese Frage muss sich der PoD Anbieter Spreadshirt.de schon gefallen lassen, wenn man sich anschaut, welche Designs er zulässt, die offensichtlich zu Straftaten, wie Brandstiftung, Diebstahl und Sachbeschädigung aufrufen!

    Trotz Hinweis von GERATI, sieht man bei Spreadshirt.de keinen Verstoß gegen die eigenen Richtlinien, obwohl umfangreichlich bekannt ist, welches Ausmaß die Straftaten einnehmen, die unter dem Deckmantel der Animal Liberation Front (ALF), in Deutschland verübt werden.

    Dass der Gewinn, der letztendlich durch den Verkauf dieser Designs, in die Refinanzierung von Straftaten der ALF fließt, interessiert Speadshirt.de auch nicht. Selbst offensichtliche Designs, die einen brennenden LKW aufzeigen und auf die Brandanschläge von Bochum durch die ALF Verweisen sind bei Spreadshirt, in ihren Gemeinschaftsstandards erlaubt.

    links Design von Ringo Horn Betreiber der Facebook Seite ALF – Streiter der Nacht / rechts: LKW einer Metzgerei in Bochum der einem Brandanschlag der Alf zum Opfer fiel.

    Beendet das Tierleid, fordert in seinem Design Ringo Horn!

    Die beiden Bilder gleichen sich fast, wie ein Ei dem anderen. Und welche Aussage soll auch ein brennender LKW mit dem Spruch „Beendet das Tierleid“ haben. Mit Sicherheit nicht, dass man sofort die Feuerwehr rufen sollte.

    Auch weitere Designs von Ringo Horn, fordern zu Straftaten auf. Wer einmal einen Blick auf die Designvielfalt des Ringo Horn einsehen möchte, darf sich gern einmal in seinem Spreadshirt Shop umsehen.

    https://shop.spreadshirt.de/Streiter-der-Nacht/

    Natürlich habe ich mich an Spreadshirt.de gewendet und diese auf das straftatrelevante Design aufmerksam gemacht! Unteranderem auch mit dem Hinweis auf eine Pressemitteilung über den feigen Brandanschlag in Bochum, durch die ALF. Daraufhin erhielt ich folgende Antwort …

    Betreff: AW: GNRL Spreadshirt allgemein / Sonstiges – UID 116097166 ID[|#13203611#|] Sehr geehrter Herr Harnos,

    vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir konnten im von Ihnen genannten Shop keine Verstöße im Bezug auf unsere Community-Richtlinien feststellen. Diese können Sie hier einsehen: https://www.spreadshirt.de/community-richtlinien-C4373

    Mit freundlichen Grüßen

    Stefan
    Spreadshirt Legal Service

    E-Mail Antwort von Spreadshirt auf meinen Hinweis

    Daraufhin bin ich noch deutlicher geworden und verwies auf einen Facebook Beitrag des FDP Bundestagsabgeordneten Gero Hocker, der erst kürzlich zu der von Ringo Horn betriebenen Facebook Seite „ALF – Streiter der Nacht“ Stellung bezog!

    So schrieb ich …

    Hallo,

    ich möchte ihnen zu diesem Thema gern noch einmal einen Beitrag des FDP Bundestagsabgeordneten Gero Hocker abzurufen unter https://www.facebook.com/hockergero/posts/1813360228763470 dazu nahelegen. Er schreibt dazu!

    Zitat Gero Hocker Bundestagsabgeordneter der FDP:

    Die „Animal Liberation Front“ bekennt sich öffentlich zu „Anschlägen“, zur öffentlichen “Markierung von Gebäuden oder Autos” von “Verantwortlichen” oder zu eingeschlagenen Scheiben und angesägten Hochsitzen. In den USA ist diese Organisation aufgrund solcher und anderer Aktivitäten als „terroristische Vereinigung“ eingestuft.

    Es ist für einen Rechtsstaat nicht hinzunehmen, dass jede Geschwindigkeitsüberschreitung akribisch verfolgt wird, aber bei derart unverhohlen zur Schau gestellten Aktivitäten, die juristisch als Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch oder gar fahrlässige Tötung bewertet werden können, der Rechtsstaat nicht mit der selben Härte und Konsequenz vorgeht. Die Bundesregierung darf solche Organisationen nicht länger gewähren lassen, denn damit schadet sie der Glaubwürdigkeit unseres Rechtsstaates und dem gesellschaftlichen Zusammenhalt insgesamt!

    Jener Shop wird von dem Herrn betrieben, der auch die Facebook Seite ALF Streiter der Nacht betreibt.

    Es ist wohl sehr fragwürdig, ob sie solche Straftaten die durch diesen Herrn aufgezeigt und unterstütz wird, unterstützen und dadurch diese durch ihre Plattform noch mitfinanzieren.

    Allein bereits dieses Design was durch sie Angeboten wird https://shop.spreadshirt.de/Streiter-der-Nacht/-A110351664 zeigt die Strafbarkeit auf. Dabei wird ein brennender LKW gezeigt wie beim Anschlag in Bochum! Siehe https://www.waz.de/staedte/bochum/einige-tierschuetzer-begruessen-brandanschlag-auf-bochumer-fleischerei-id8781629.html

    Ich möchte sie bitten solcher Gewaltverherrlichung der Tierrechtsszene keine Plattform zu bieten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Diese E-Mail ging am 26. Juni 2019 raus und seitdem herrscht totenstille von Spreadshirt.de. Vielleicht sollte man ihnen in den sozialen Medien, auf Facebook: https://www.facebook.com/spreadshirt/?brand_redir=403144450443 und Twitter: https://twitter.com/spreadshirt_de, noch einmal darauf aufmerksam machen, dass die ALF und deren Unterstützer Landwirte, Jäger, Tierlehrer und Tierhalter mit massiven Straftaten überziehen. Gleichzeitig sollte man einen Hinweis geben, dass durch den Verkauf von Designs auf Spreadshirt.de solche Straftaten finanziert werden und somit Spreadshirt eventuell nach Kenntnisnahme der Finanzierung dieser Straftaten in Dritthaftung treten könnte.

    Aber bitte bleibt bei euren Kommentaren und Tweets freundlich. Denn Hass gibt es auf der Tierrechtsseite bereits genug!

  • Simon Fischer lügt sogar in seinen lächerlichen Abmahnungen

    Simon Fischer lügt sogar in seinen lächerlichen Abmahnungen

    Nachdem Simon Fischer, von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, eine Klatsche, von der Staatsanwaltschaft Görlitz für seine stupide Strafanzeige erhalten hatte, dachte er wohl, er spinnt einfach ein wenig mehr.

    Die stupide Strafanzeige von Simon Fischer hatte ich ja bereits in einem Video auf GERATI TV behandelt!

    Auf diese Strafanzeige habe ich natürlich in ausführlicher Form Stellung bezogen. Wer sich meine Stellungnahme zu dieser Strafanzeige von Simon Fischer einmal anschauen möchte, findet diese, im folgenden PDF.

    Wie zu erwarten wurde das eingeleitete Ermittlungsverfahren, gegen meine Person, am 5. März 2019 durch die Staatsanwaltschaft Görlitz eingestellt.

    Bockiger Simon Fischer heult rum und verbreitet Lügen!

    Wie ein kleines bockiges Kind wollte er dieses natürlich nicht hinnehmen und wandte sich an meinen Provider mit folgender Abmahnung!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Herr Silvio Harnos betreibt die über Sie gehostete Domain https://gerati.de/. Auf dieser Internetseite werden bereits seit Jahren Einzelpersonen  und Organisationen diffamiert. Wegen dort veröffentlichter Artikel liegen gegen Herrn Harnos bei zahlreichen Staatsanwaltschaften bereits rund 20 Strafanzeigen vor.

    Auf der Seite https://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/ wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten  Screenshot veröffentlicht. Dieser weckt den Anschein, als hätte ich den dort genannten Satz in den sozialen Medien von mir gegeben. Die Folge waren Morddrohungen gegen  meine Person. Ich fordere Sie hiermit auf, die oben genannte Seite bis zum 15.06.2019 zu entfernen. Nach einem Urteil des LG Hamburg vom 31.07.2009, Az. 325 O 85/09  ist der Webhoster juristisch zu belangen, sollten strafrechtlich relevante Inhalte auf den Seiten veröffentlicht werden und dieser davon in Kenntnis gesetzt wurde. Dies habe ich  hiermit getan. Sollte der Artikel nicht entfernt werden, sehe ich mich gezwungen, juristisch gegen ALL-INKL.com vorzugehen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Simon Fischer

    Freier Journalist I

    Mitglied im Deutschen Medienverband

    per E-Mail mir von meinem Provider übermittelt

    Nun war ich tatsächlich etwas erstaunt, dass er gänzlich andere Erkenntnisse von der Staatsanwaltschaft Görlitz erhalten haben sollte, als ich. Auch bei einer telefonischen Anfrage bei der Staatsanwaltschaft äußerte man sich, dass man zu dieser Erkenntnis im Ermittlungsverfahren nicht gekommen ist.

    Lügen über Lügen von Simon Fischer

    So schreibt er: „Auf der Seite https://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/ wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten  Screenshot veröffentlicht.

    Der tatsächliche Wortlaut der Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz lautet jedoch wie folgt …

    Zitat: Einstellungsverfügung Staatsanwaltschaft Görlitz vom 5. März 2019

    Und nun schreibt Simon Fischer und stellt in einem Rechtschreiben bzw. E-Mail die Behauptung gegenüber meinem Provider auf, dass die Staatsanwaltschaft Görlitz zu der Erkenntnis gekommen ist, dass es sich um einen gefälschten Screenshot gehandelt hatte.

    Ich selbst habe in meiner Stellungnahme zu der Strafanzeige Folgendes geschrieben …

    Hierzu beantrage ich zur Beweiserhebung die Abfrage bei Facebook, denn diese sollten ja belegen können von welchem Account und IP Adresse dieser Eintrag erfolgte.

    Zitat: Antwortschreiben an die Staatsanwaltschaft Görlitz auf Grund der Strafanzeige von Simon Fischer

    Nun kann man davon ausgehen, dass die Staatsanwaltschaft dieses getan hat und aufgrund des Ergebnisses, eindeutig die Feststellung erlangte, dass dieser Screenshot eben nicht gefälscht ist. Ansonsten wäre ja auch eine Einstellung des Ermittlungsverfahrens, was zu der Erkenntnis kam, das kein begründeter Verdacht mehr besteht, nicht erfolgt.

    Letztendlich brachte dieser Abmahnversuch von Simon Fischer, nette Telefongespräche mit Mitarbeitern meines Providers, zum Thema radikales Tierrecht und deren Fanatismus.

    Mit der Zusendung der Einstellungsverfügung an meinem Provider und einer Strafanzeige wegen falscher Tatsachenbehauptung meinerseits, wurde Herr Simon Fischer durch meinen Provider informiert, dass man sich auf die Einstellungsverfügung beruft.

    Weiterhin habe ich den Deutschen Medienverband, darüber informiert, was Ihr Mitglied so für öffentliche Aussagen, bei seiner Tierrechtsarbeit trifft.

  • Der lustige Abmahnversuch aus Belize

    Der lustige Abmahnversuch aus Belize

    Ja GERATI ist weltweit bekannt und so ist es auch nicht verwunderlich, dass sich eine trostlose Veganerin im fernen Belize sich angegriffen fühlt, da GERATI über ihre gefährlichen Projekte berichtete.

    Bei dem Artikel, den die Dame so ganz nicht akzeptieren möchte und wenn es nach ihr ginge, würde sie diesen gänzlich, aus dem Internet verschwinden lassen, ist folgender.

    Nun schrieb mir die Dame folgende Abmahn-E-Mail, ohne auch nur irgendwelche rechtlichen Kontaktmöglichkeiten offen zu legen!

    Sehr geehrter Silvio Harnes,

    Hier spricht Katharina Mossiah, die Sie in ihrem Artikel https://gerati.de/2018/05/03/unterstuetzt-peta-eine-betrugswebseite/?unapproved=9959&moderation-hash=b41024f68cce0bc0ac0899dfdca6ef1c#comment-9959 verleumden.

    Ich fordere Sie hiermit auf, den Artikel sofort aus dem Netz zu nehmen und eine Richtigstellung der Fakten vorzunehmen! Warum fragen Sie nicht erst einmal nach, bevor Sie falsche Aussagen ins Netz stellen? ich bin ganz normal erreichbar und hätte Ihnen gerne erklärt, warum meine Domainregistrierung nicht mit unserer heutigen Adresse übereinstimmt. Die Erklärung ist nämlich ganz einfach: Zu dem Zeitpunkt als ich die Domain gekauft habe wohnten wir noch in Berlin, mittlerweile aber in Belize (von wegen Fake-Adresse) und unsere Firma ist auch hier registriert, was erklärt, warum kein deutsches Impressum angegeben ist. Die Bernard Street wird Ihnen vielleicht nicht angezeigt, weil wir am Rande einer Kleinstadt leben, die Google maps gar nicht von ihren technischen Voraussetzungen mit Straßennamen erfasst. Aber was Sie behaupte, sind unhaltbare Lügen! Außerdem werden hier Sachverhalte vermischt, die rechtliche Konsequenzen für Sie nach sich ziehen können. Ich vertreibe weder fragwürdige Nahrungsergänzungsmittel noch kann bezweifelt werden, das Frau Kitali als Expertin auf meiner Konferenz gesprochen hat. Für den Vertrieb des Konferenzpaketes gelten über den Zahlungsanbieter digistore die gleichen gesetzlichen Widerrufsfristen wie für alle digitalen Produkte. Also Vorsicht, was Sie hier erzählen.

    Wenn Sie die Seite nicht innerhalb von 7 Tagen aus dem Netz nehmen werde ich einen Anwalt kontaktieren und Sie wegen Verleumdung anzeigen.

    Hochachtungsvoll,

    Rosa K. Mossiah

    E-Mail

    Auf beiden Webseiten happy-vegan-mom.de und vegane-kinder-konferenz.de ist ein Herr Zane Mossiah aus Belize als Betreiber der Webseiten im Impressum genannt.

    Belize ist ja als Offshore Firmensitz bekannt. Die im Impressum beider Webseiten hinterlegten Adresse, ist laut Google Maps nicht existent. Ob es sich dabei um eine Bambushütte direkt am Strand handelt, wird derzeit noch recherchiert.

    Auf der Facebook-Seite von Zane Mossiah findet man auch ein Verweis auf seine Firma. Diese Facebook Seite sieht letztendlich so aus!

    Firmen Facebook Seite von Zane Mossiah

    Gleichzeitig plant man eine Vegane Familienveranstaltung auf Belize und fordert dazu mehrere Tausende Euros von den Teilnehmern.

    Das Ärzte, mittlerweile vor einer rein veganen Ernährung in der Schwangerschaft, beim Stillen und für Kleinkinder und Jugendliche abraten, ist jener Frau, die sich ein Zertifikat für 1.800 € von einer fragwürdigen Firma kaufte, um sich Ernährungsberater zu betiteln, egal.

    Sie gibt auf ihrer Seite tatsächlich an, dass eine Versorgung mit B12 ohne Probleme möglich sei, ohne zu supplementieren. Man dürfe eben nur nicht mehr seine Nahrung abwaschen.

    Alles klar, einen schönen Salatkopf, der durch Tausende Hände gegangen ist, geprüft und angefasst wurde und mit Keimen nur so überschüttet ist, wird ungewaschen einem Kleinkind gegeben. Diese Aussage hat schon allein die Möglichkeit, von Kindesmissbrauch zu sprechen. Jede Mutter sollte mit allen Mitteln dafür sorge tragen, dass die verabreichte Nahrung keimfrei ist und dazu gehört es, dass diese auch vor dem Verzehr gewaschen wird.

    Mit dem Abspülen wäscht man aber dann wiederum die Bakterien runter, die das B12 produzieren. Es ist also unmöglich, sich als Veganer in ausreichender Form mit B12 zu ernähren, ohne dieses künstlich zuzuführen.

    Dank ihrer E-Mail, habe ich nun diese Frau, wieder einmal auf dem Radar. Kurze Recherchen brachten bereits unglaubliches zu Tage was in einigen weiteren Artikeln von GERATI präsentiert wird.

  • Circus Afrika – Heuwagen steht in Flammen Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen

    Das Tierrechtler über Leichen gehen, beweist insbesondere Peta immer wieder, die jedes Jahr Tausende von Haustieren tötet. Brandstiftung ist nach Peta Aussage ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit!

    In der Nacht von Freitag auf Samstag, stand auf einmal der Heuwagen des Circus Afrika in Flammen. Im Vorfeld attackierten sogenannte Tierechtler nach der Premiere am Freitagabend mehrere Zirkusmitarbeiter.

    Dieses Vorgehen scheint sich bei den Tierrechtlern zu etablieren. Mitarbeiter eines Zirkus verbal und auch tätlich anzugreifen, um eine Reaktion abzuwarten. Erst kürzlich wurde eine Demonstration des radikalen Tierrechtsverein Finsterwalder Tierschutzverein, durch die Polizei, nach gewaltsamen Übergriffen, vonseiten dieser gewaltbereiten Tierrechtler aufgelöst!

    Bei dem Brand beim Circus Afrika gab es einen Sachschaden von geschätzten 75.000 bis zu 90.000 €. Zwei Zirkusmitarbeiter wurden bei der Erstbekämpfung des Feuers verletzt. Sie erlitten Rauchvergiftungen. Auch die Tiere wurden durch das Feuer, in Angst und Schrecken versetzt.

    Brandstiftung schließt die Kriminalpolizei Weiden nicht aus!

    Brandstiftung kann als Ursache nicht ausgeschlossen werden, die Ermittlungen der Kripo Weiden laufen. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr war der Brand gegen 1 Uhr gelöscht. Nachlöscharbeiten dauerten bis 4 Uhr. Die Rauchsäulen aber waren enorm, zwei Zirkusmitarbeiter erlitten Rauchvergiftungen, der Schaden liegt laut einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Regensburg und ersten Schätzungen bei 75 000 Euro.

    onetz.de

    Genau solche Straftaten betitelt Peta als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Gleichzeitig sprach sich Rechtsberater und Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck dafür aus, dass die Straftaten, die von Tierrechtlern begangen würden, Peanuts seien.

    Ein Freifahrtschein und in den Augen von GERATI ein Aufruf durch Peta, weitere Straftaten zu begehen. Wo das Strafmaß bei Peta endet, blieb bisher offen. Man darf wohl aber davon ausgehen, dass selbst Straftaten die Leib und Leben gefährden, Peta ehern in einem Jubelaufschrei verfallen lässt!

    Inwieweit dieses letztendlich durch die Politik zu gelassen wird, bleibt weiter offen.

    Im Bundestag gibt es bereits einen Vorstoß, gewaltbereiten und kriminellen Tierrechtsorganisationen wie Peta, oder Soko Tierschutz, die Gemeinnützigkeit abzuerkennen. Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus, so der Vorstoß aus der FDP.

    Circus Afrika bittet um Heuspenden!

    Auf dem abgebrannten Auflieger befanden sich die Heureserven des Circus. Der Circus bittet Landwirte aus dem Umland um Heuspenden. Aber auch andere Spenden werden gern entgegengenommen. Kontaktinformationen findet man auf der Webseite des Circus Afrika.

    Heuvorräte reichen nicht mehr für die Tiere

    „Es ist ein Desaster, die Heuvorräte, viele bedruckte Werbeplakate und das wichtige isolierte Winterzelt für die Tiere waren im ausgebrannten Wagen“, sagt Zirkusdirektor Hardy Weisheit am Morgen nach dem Brand sichtlich gezeichnet von den Vorfällen in der Nacht. Das Platzen der brennenden Reifen habe er wie Kanonenschläge wahrgenommen. Zwei Mitarbeiter kamen mit Rauchvergiftungen ins Krankenhaus. Weisheit bezifferte den Schaden auf etwa 90000 Euro, vom seelischen Schaden für Mensch und Tier ganz zu schweigen.

    onetz.de
  • Peta Juristen präsentieren Stümperhaftigkeit

    Befasst sich Peta mit juristischen Fragen, oder mit dem Tierschutz? Diese Frage kann man tatsächlich stellen, wenn man sich die Arbeitsweise von Peta einmal anschaut.

    Am Wochenende postete Peta wieder einmal ein Jobangebot, wo man händeringend Verstärkung für die Rechtsabteilung von Peta sucht. Die Liste der bei Peta arbeitenden Rechtsanwälte ist lang und auch Gerati, hatte schon das eine und andere Mal das Vergnügen mit deren Bekanntschaft.

    Letztendlich scheint deren Arbeitsweise, ehern auf Einschüchtern und von vorsätzlicher Diffamierung, des von Peta ausgewählten Opfer zu liegen!

    Diese Vorgehensweise erkennt man auch an der erneuten Strafanzeigenstellung von Peta, gegen einen Landwirt!

    Wieder erstattet Peta Strafanzeige gegen einen Landwirt, deren Gehöft abgebrannt ist. Mittlerweile dürfte Peta mit diesen regelmäßigen Strafanzeigen, gegen Brandopfer vierstellig liegen. Mir persönlich ist keine einzige Strafanzeige bekannt, die letztendlich die Anschuldigungen von Peta im Ermittlungsergebnis bestätigten.

    Nach Strafanzeige folgt sofort eine diffamierende Pressemitteilung gegen das von Peta ausgewählte Opfer!

    Anstatt das man erst einmal das Ermittlungsergebnis der Staatsanwaltschaft bei Peta abwartet, prescht Peta sofort mit einer Pressemitteilung hervor und bezichtigt das ausgewählte Opfer einer Straftat. Dabei kann man aus der Pressemitteilung, direkt den Beschuldigten erkennen, was eine Verletzung der Menschenrechte entspricht. Da heißt es …

    Der Grundsatz der Unschuldsvermutung in Art. 11 Abs. 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen lautet:  „Jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, ist solange als unschuldig anzusehen, bis seine Schuld in einem öffentlichen Verfahren, in dem alle für seine Verteidigung nötigen Voraussetzungen gewährleistet waren, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.“

    So auch in Art. 6 Abs. 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention: „Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig.“ In Deutschland wird dieses Recht aus dem Rechtsstaatsprinzip der Grundgesetzartikel 20 II und 28 I Satz 1 GG hergeleitet. Der Beschuldigte eines Strafverfahrens muss zwingend bis zum Beweis des Gegenteils als unschuldig gelten. Und was wohl immer wieder vergessen wird: Er muss auch so behandelt werden als sei er unschuldig.

    weber-rechtsanwaeltin.de

    Das Peta diese Menschenrechte direkt mit Füßen tritt, kann man am aktuellen Fall nachweisen!

    5.500 Gänseküken bei Stallbrand ums Leben gekommen!

    Vor einer Woche starben bei einem Stallbrand 4.000 Gänseküken. Weitere 1.500 Küken mussten nachträglich getötet werden, da sie den giftigen Rauch eingeatmet hatten.

    Zehn Tage nach dem Brand erstattete Peta Strafanzeige gegen das Betreiberehepaar. Das Ehepaar steht vor einem Sachschaden in Höhe von 150.000 Euro. Obwohl Sachverständige und Brandschutzermittler die Brandursache auf einen technischen Defekt festlegten, erfolgte die zwangsneurotische Strafanzeige von Peta.

    Die Staatsanwaltschaft Paderborn bestätigte den Eingang der Strafanzeige von Peta gegen die Inhaber des Geflügelhofes. Die Strafanzeige baue auf mutmaßliche unzureichende Brandschutzmaßnahmen auf, die möglicherweise billigend in Kauf genommen wurden.

    War Peta vor Ort?

    Peta zahlt fast zwei Millionen Euro an Lohnkosten im Jahr. Die Anzahl der Peta-Mitarbeiter, ist nicht einmal in der Lage bei so einem Brand sich direkt vor Ort ein Bild zu machen und selbst zu prüfen, ob es Verstöße gegen den Brandschutz gegeben habe.

    In diesem Zusammenhang hätte Peta eventuell, gleich die 1.500 Küken retten können, die aufgrund Raucheinatmung nachträglich getötet werden mussten. Tiere und die Wahrheit scheinen Peta also scheiß egal zu sein.

    Nicht-Jurist und Leiter der Peta Rechtsabteilung äußerte sich auf eine Presseanfrage wie folgt …

    Uns ist völlig egal, welche Ursachen zum Brand geführt haben“, erklärt Edmund Haferbeck, Leiter der Peta-Rechtsabteilung,

    nw.de

    Damit räumt Haferbeck selbst ein, dass die Strafanzeigen auf keinerlei berechtigten Grundlagen basieren. Peta besitzt weder neue Erkenntnisse, noch Belege, die außerhalb der Presse im Umlauf sind. Und dennoch stellt Peta eine Strafanzeige und vorverurteilt die Inhaber vorsätzlich in einer Pressemitteilung.

    Nachdem die Unschuld durch eine umfangreiche Ermittlung der Behörden erwiesen wurde, hört man von seitens Peta natürlich nichts mehr. Weder eine Entschuldigung noch eine Richtigstellung der falschen Vorwürfe.

    Peta erstattet keine Strafanzeige wenn Tiere durch Tierrechtler ums Leben kommen!

    Wer jetzt denkt, dass für Peta alle vor dem Gesetz gleich sind, der irrt sich gewaltig. Werden Tiere bei einer Tierrechtsaktion getötet, sind dieses für Peta nicht einmal eine Erwähnung wert, geschweige denn eine Strafanzeige!

    Die getöteten Tiere scheinen dann unter Kollateralschaden bei Peta zu laufen! Ganz deutlich kann man dieses im folgenden Fall erkennen.

    Peta erstattete nach einem Stallbrand die übliche Strafanzeige. Nachdem bekannt wurde, dass der Brand bei dem mehrere Tiere getötet wurden, durch einen Tierrechtler und Brandstifter wahrscheinlich verursacht wurde, zieht Peta diese Strafanzeige zurück, erstattet aber selbst keine Strafanzeige gegen den Brandstifter.

    Genauso verweigerte Peta den Tieren ihre anwaltliche Strafanzeigenunterstützung, als in mehreren Ställen die Belüftungsanlagen wahrscheinlich durch Tierrechtler sabotiert wurde und dadurch unzählige Tiere getötet wurden. Von Peta erfolgte auch hier keine Strafanzeige.

    Politik fordert Aufklärung über die Anhäufung von Bränden in Tierställen!

    Zuletzt gab es Brände in Schweinemastbetriebe in Erwitte und Soest und nun das Feuer auf der Geflügelfarm in Delbrück. Eine Aufklärung der sich häufenden Brände in Tierställen fordert Marc Lürbke, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP-Landtagsfraktion. Zudem habe es in NRW mehrfache Stalleinbrüche gegeben.

    Lürbke fordert, dass geklärt werden müsse, ob es sich in diesen Fällen um Angriffe radikaler Tierrechtler handele.

    nw.de

    Daraufhin äußerte sich Edmund Haferbeck im selben Artikel schmunzelnd: „Es ist eine Ungeheuerlichkeit. Ich kann nicht fassen, was manche Leute verbreiten. Tierschützer würden so etwas nie tun.“

    Tun sie doch, wie folgendes Beispiel aufzeigt! Beim Überfall auf einen Bauernhof starben durch Tierrechtler 250 Puten. Die Tierrechtler wurden mittlerweile rechtskräftig verurteilt! Ich selbst wendete mich in einer Presseanfrage an den Peta-Rechtsberater, der sich auf meine Anfragen in Schweigen hüllte!

    Hier meine Anfrage an Herrn Dr. Edmund Haferbeck.

    Anfrage zur Einstellung von PeTA Deutschland e.V., zum Vorfall in Ilshofen

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck,

    in der letzten Woche brachen Tierrechtler, in einen Bauernhof im baden-württembergischen Ilshofen ein und verletzten einen Landwirt so schwer, dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Bei diesem Einbruch, kamen auch 250 unschuldige Puten, durch die Tierrechtler ums Leben.

    Nun stellen sie persönlich im Auftrag von PeTA Deutschland e.V., in den letzten Monaten fragwürde Strafanzeigen, gegen unschuldige Menschen, deren Leid nach einem Brand, durch ihre Strafanzeige noch erhöhen.

    Für mich persönlich und auch als Betreiber des Informationsportales gerati.de/, stellen sich nun einige Fragen zu dem Verhalten von PeTA Deutschland e.V.

    Ich würde mich freuen, wenn sie die Zeit finden würden, diese bis zum 20.05.2015 zu beantworten.

    1. Warum hat PeTA Deutschland keine Strafanzeige nach den unschuldigen Tod von 250 Puten gestellt?

    2. Sind die gefasten Tierrechtler, Mitglieder von PeTA, oder einer von PeTA unterstützen Vereinigungen?

    3. Wird PeTA Deutschland e.V. diese Täter bei einen Verfahren, insbesondere finanziell unterstützen?

    4. Wie sehen sie persönlich diesen Fall, insbesondere, da hier erstmalig ein Mensch schwer verletzt wurde, bei der Ausübung einer Recherche von Tierschützern bzw. Tierrechtlern.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Für Haferbeck scheint ehern das Motto zu gelten, was nicht sein darf, kann nicht sein. Anders lässt sich seine Handlungsbereitschaft zu Straftaten von Tierrechtlern, bei denen auch Tiere ums Leben kommen, nicht beurteilen.

    Die rechtliche Unsicherheit des Leiters der Rechtsabteilung scheint Peta zu immer größeren Aufblähen der Rechtsabteilung zu führen. Mittlerweile dürften in diese Abteilung, bereits fünf Juristen und Rechtsanwälte beschäftigen und Spendengelder aus dem Tierschutz kassieren. Dieses soll noch mehr werden …

    https://www.facebook.com/PETADeutschland/posts/10157592079263643:0

    Dafür scheint Peta Geld übrig zu haben. Um vor Ort bei solchen geschilderten Brandkatastrophen, überlebten Tieren zu helfen, scheint bei Peta kein Geld übrig zu sein!