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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: Aktenzeichen: Tier & Recht

  • Vor Frank Albrechts Webseite Endzoo.de wird gewarnt!!! (27)

    Oh, was ist Frank Albrecht für ein Experte? Seit heute Morgen findet man eine Warnung, dass die Webseite Endzoo.de nicht sicher sei!

    Genau vor einem Jahr hätte ich gewettet, das dieses passiert. Es war also vorhersehbar. Der selbst ernannte Zooexperte, der ehern ein Scharlatan auf seinem angeblichen Fachgebiet ist, beweist wieder einmal seine gänzliche Unfähigkeit!

    Seit heute Morgen wird eine Warnung angezeigt, sobald man die Seite endzoo.de aufrufen möchte. Expliziert wird vor Sicherheitsproblemen auf dieser Webseite gewarnt!

    Ihre Verbindung ist nicht geschützt.

    Die Sicherheit Ihrer Verbindung ist reduziert. Angreifer können versuchen, Ihre Daten von der Website zu stehlen. Es wird empfohlen, diese Website nicht weiter zu verwenden.

    Webadresse: endzoo.de

    endzoo.de

    Man darf gespannt sein, was Herr Frank Albrecht hier für Ausreden parat hat. Und nein die Seite wurde weder gehackt noch ist sie mit einem Virus befallen.

    Herr Frank Albrecht scheint nicht einmal mehr die 15 USD für eine Verlängerung seines SSL Zertifikates zu besitzen. Genau vor einem Jahr schloss er einen Vertrag mit RapidSSL ab, die ihm ein Zertifikat zur Verfügung stellen. Seitdem ist die Webseite auch über HTTPS, anstatt HTTP erreichbar.

    Die Daten zwischen dem PC des Nutzers und dem Webserver werden verschlüsselt. Nun muss man natürlich dieses Zertifikat auch je nach Laufzeit verlängern.

    Bevor es zur Abschaltung des Zertifikates kommt und die Webseite dadurch nicht mehr erreichbar ist, werden mehrere E-Mails versendet. Dass Herr Frank Albrecht seine E-Mails fleißig selbst am Feiertag abholt und lies, bewies er gestern, als er mir drei E-Mails sendete.

    Hier einmal der E-Mail verlauf!

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    zur Zustellung gerichtlicher Unterlagen benötigt das Amtsgericht einen von Ihnen benannten Zustellungsbevollmächtigten mit Sitz in Deutschland.

    Bitte übermitteln Sie mir dessen Namen und Adresse.

    Ich danke Ihnen im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Albrecht

    Ich staunte nicht schlecht, als ich diese E-Mail bekam. Immerhin hatte doch Frank Albrecht mir persönlich am Telefon die Mitteilung übermittelt, dass er mit mir keinen Kontakt wünsche und sich verbitte, das ich ihn Kontaktiere.

    Darauf antwortete ich ihn natürlich:

    Was wollen sie von mir???? Sie wollen doch mit mir nicht etwa Kontakt aufnehmen *lol* – Haben sie mir nicht am Telefon untersagt dieses mit ihnen zu tun!!!!

    Dann rufen sie mich an!

    Es dauerte nicht lange und promt kam diese Antwort:

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    ich habe ohne untersagt, mich nochmals Telefon zu belästigen.

    Ich habe Ihnen nicht untersagt, sich einer Rechtssache zu stellen.

    Und Sie müssten nach ihrer ersten Verurteilung doch mittlerweile wissen, dass Rechtssachen nur schriftlich gehen.

    Und da sie sich doch angeblich jeder Rechtssache stellen, und sie sich angeblich nicht hinter ihrem Wohnort Indonesien verstecken, dürfte die Beantwortung einer solchen wichtigen Rechtsfrage für sie also überhaupt kein Problem sein.

    So, jetzt einmal echten Rückgrat zeigen und sich einer weiteren Rechtssache stellen.

    Albrecht

    Es ist schon lustig, dass er behauptet ich hätte ihm am Telefon belästigt. Ich wollte mich nur Erkundigen auf welcher Rechtsgrundlage er auf Facebook ein Bild von GERATI als Urheberrechtsverletzung ansieht. Immerhin gibt Facebook ja an, dass man sich nur mit dem Antragsteller direkt in Verbindung setzen kann!

    Auch bei der Aussage, „Und Sie müssten nach ihrer ersten Verurteilung doch mittlerweile wissen, dass Rechtssachen nur schriftlich gehen.„, scheint Herr Frank Albrecht mehr zu wissen als ich. Denn es gab überhaupt kein Urteil! Er spielt hier mit Sicherheit auf den Fall Krishna Singh an!

    Es gab zwar eine Anerkenntnis der Forderung von meiner Person, jedoch erfolgte dieses nicht durch ein Urteil! Jedenfalls liegt mir keins vor!

    Und natürlich stelle ich mich jeder Rechtssache, das habe ich ja in dem Fall bewiesen und beweise es bei den unzähligen Strafanzeigen von Dr. Edmund Haferbeck, der mich sogar bei der Einreise in Deutschland verhaften lassen wollte.

    Selbstverständlich antworte ich ihm auf seine E-Mail.

    *lol* es ging dort um eine Rechtssache! Falsche Urheberrechtsforderung an ihrem VIP Bild!

    Welche Verurteilung spielen Sie an? Ich wurde noch nie verurteilt! Bevor sie weiter falsche Tatsachen behaupten würde ich mich erst einmal richtig informieren! Wenn sie das Verfahren Krishna Singh (Peta) / Silvio Harnos (GERATI) ansprechen, da gab es kein Urteil, oder besitzen sie eins, ich jedenfalls nicht! Und fragen sie doch mal wie es Peta gemacht hat!

    Wenn sie die Strafanzeige bei ihrem Amtsgericht zuständigen Wohnsitz gestellt haben, frage ich mich warum wohl diese ihnen des Postbevollmächtigten nicht herausgeben?

    Und noch einmal für sie zum Mitschreiben, die Postanschrift ist korrekt und dort erreichen mich auch Rechtsschreiben! Aber danke, dass sie mir gleich eine Steilvorlage gewähren! Kann ich immer wieder gebrauchen in solchen Verfahren! Denn wer Austeilt sollte auch einstecken können. Einfach einmal Googlen dann sparen sie sich die Gerichtskosten und meine Anwaltskosten!

    Ach so, ein Fax gilt auch bei Gericht als rechtssicher zugestellt!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Daraufhin kam folgende Antwort von Ihm:

    Sehr geehrter Herr Albrecht,

    Nochmals.

    Nennen Sie mir bitte schriftlich den Namen und die Adresse eines Zustellungsbevollmächtigten mit Sitz in Deutschland.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Albrecht

    Warum soll ich ihm eine Adresse eines dritten benennen? Mit dem Thema Datenschutz kennt er sich wohl auch nicht aus, dieser Experte! Die Daten sind ordnungsgemäß hinterlegt und können von Behörden jederzeit abgerufen werden!

    Also schrieb ich ihm Folgendes:

    Nochmals mit welcher Begründung?

    Ich muss ihnen aus Datenschutzgründen überhaupt keine Adresse nennen. Gegenüber einer Behörde schon! Ich würde ihnen dringend empfehlen einen Anwalt zu suchen. Ihr alter scheint ja das Mandat nach meiner Aufklärung über ihre Person niedergelegt zu haben!

    Wie schon gesagt ich bin gern bereit ihre Schreiben per Fax entgegenzunehmen, wenn sie sich keine Briefmarken leisten können!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Herr Frank Albrecht ließ mich ja durch seinen Anwalt Abmahnen. Mein Antwortschreiben auf diese Abmahnung habe ich in diesem Artikel veröffentlicht!

    Es hat den Anschein, dass der Rechtsanwalt für Herrn Frank Albrecht nicht mehr tätig ist, ansonsten wüste dieser ja, in welcher Form ein rechtssicheres Schreiben mir zugestellt werden kann.

    Heute ist es möglich per E-Mail und per Fax rechtliche Schreiben zu versenden, die auch eine recht sichere Zustellung beinhalten können. Jedenfalls versende ich meine Schreiben nur per Fax oder E-Mail.

    Letztendlich besteht bei radikalen Tierrechtlern immer die Gefahr, dass bei bekannt werden von Adressen Straftaten durch diese verübt werden. Allein deshalb würde ich diese Adresse nicht an Frank Albrecht übermitteln. Warum das Amtsgericht sich weigert, diesen Postbevollmächtigten den ich in meiner Klage gegen Herrn Frank Albrecht benannt habe nicht herausrückt, dürfte ähnliche Gründe haben.

  • Wo sind die angeblichen Hinweise, die Peta besitzt?

    Im Fall der Tod aufgefundenen drei Ponys und einem Esel in Nerkewitz spielt PeTA Katz und Maus. Behauptungen das es zwei Hinweise gibt, will oder kann Peta nicht belegen!

    Ich finde es ja recht amüsant, wenn die Medienvertreter sich nicht einmal mehr trauen, Peta-Mitarbeiter als Fachreferenten oder Mitarbeiter von Peta zu bezeichnen. So fand die Ostthüringer Zeitung den Begriff „die Peta-Frau“ als angemessen!

    Nun die ganze Geschichte sieht wie immer, bei Peta nach einem Katz und Maus spiel aus. Im Kreis Nerkewitz fand eine Spaziergängerin drei tot abgelegte Ponys und einen Esel vor. Die Behörden ermitteln wegen einer Ordnungswidrigkeit mit dem Verdacht der illegalen Tierkörperbeseitigung.

    Als Peta durch eine Pressemitteilung von dieser Geschichte Wind bekam, lobte man in einer eigenen Pressemitteilung 1.000 € aus, um den Täter zu überführen. Großkotzig sprach Peta bereits nach wenigen Tagen davon, „heiße“ Informationen erhalten zu haben. Es seien zwei vielversprechende Hinweise eingegangen, die Peta angeblich an die Behörden weitergeleitet haben möchte!

    Nun stellte die „Ostthüringische Zeitung“ Nachforschungen an und musste mit Erstauen feststellen, dass die behaupteten Hinweise bei den zuständigen Behörden nicht vorliegen!

    Peta wollte diese Hinweise an die Kollegen der Jenaer Polizei weiterleiten. Doch in Jena , das ergaben unsere Recherchen, lag bis vorgestern nichts von Peta vor. Das Verwirrspiel geht weiter. Auf Nachfrage bei Peta bestätigte eine Sprecherin, dass die Hinweise dem Amtstierarzt Stefan Suhrke vom Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt mit Sitz in Stadtroda geschickt worden. Und er würde auch dazu etwas sagen können. Wir nahmen mit dem Amtstierarzt Kontakt auf. Suhrkehatte die illegal entsorgten Tiere am Nachmittag des 12. März kontrolliert. Doch Suhrkeverneinte am Telefon. In seinem Amt liegen bisher keinerlei Hinweise von der Hilfsorganisation mit Sitz in Stuttgart vor. „Wenn das der Fall wäre, würden wir der Sache sofort nachgehen“, sagte Suhrke .

    OTZ.de

    Ominöse ist auch, dass Peta selbst ihren Blogbeitrag auf Peta.de zu diesem Thema entfernt hat. Dieser ist nur noch über das Google Archive abrufbar! Auch der Eintrag im Google Archiv wurde jetzt gelöscht. Leider ist bei Archive.org, noch kein Abbild hinterlegt worden!

    Warum wohl, hat Peta ihren eigenen Blogbeitrag zu diesem Thema gelöscht?

    In der Regel löscht Peta solche Blogbeiträge nur, wenn ihnen massive Verbreitung von falschen Tatsachen vorgeworfen und nachgewiesen werden kann.

    Wie in dem Fall wo Peta leicht bekleidete Mädchen in den Männereingang einer Moschee in Indien schickte und fast einen Aufstand dadurch auslöste. Kurz, nachdem GERATI in einem Artikel die Wahrheit über diesen Vorfall berichtete, löschte Peta ihren Blogbeitrag.

    In dem jetzigen Fall stellten wohl die thüringischen Journalisten die richtigen Fragen zur richtigen Zeit, die Peta dazu nötigten den Artikel auf peta.de zu löschen.

    Weiter heißt es in der Ostthüringer Zeitung …

    Zu den beiden Hinweisen wollte sich die Peta-Frau nicht in der Öffentlichkeit äußern, „um die Ermittlungen nicht zu gefährden“, sagte sie. Laut unserer Recherchen gab es aber bisher keinerlei Ermittlungen. Bei der Polizei in Jena wird die Entsorgung der Tiere als Ordnungswidrigkeit behandelt. Im Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt konnte man bisher auch kein Verfahren eröffnen, da es keinen Verursacher gibt.

    OTZ.de

    Natürlich kann man sich nur zu etwas äußern, wenn man auch tatsächlich etwas besitzt! In der Regel agiert Peta so, dass sie bei Kenntnisnahme eines angeblichen Verursachers, sofort eine Pressemitteilung veröffentlicht und wenigstens den Ort benennt, wo der angebliche Straftäter zu finden sei.

    Aber es kommt nichts! Nur immer die Behauptung angeblich Zeugenaussagen zu besitzen, die wiederum weder bei der Polizei noch beim zuständigen Veterinäramt vorliegen.

    Und was macht Peta, wenn sie in die Enge getrieben werden?

    Richtig, sie stellen eine Strafanzeige und geben dazu eine Pressemitteilung heraus. Leider taucht in dieser Pressemitteilung auch kein einziger Beweis über die Existenz der angeblichen Zeugenaussagen auf!

    Wie soll eine Behörde ermitteln, wenn von seitens Peta falsche Behauptungen und angebliche Beweise unterschlagen werden?

    Ausloben von Belohnungen ein Geschäftsmodell von Peta!

    Peta ist im aktiven Tierschutz überhaupt nicht tätig. 60 Mitarbeiter, die sich die Millionen von Spendengeldern aus den Tierschutz unter sich in form von Lohn-, Werbe-, Miet- und Nebenkosten aufteilen, sitzen nur in ihrem Büro und suchen im Internet nach Medienberichten, wo irgendwelche Tiere zu Schaden gekommen sind.

    Es wird sich dann nicht einmal die Arbeit gemacht selbst weiter und tiefer zu recherchieren, sondern man schreibt eine aus vorgefertigten Textbausteinen bestehende Pressemitteilung und lobt eine Belohnung zwischen 500 und 1.000 € aus. 

    Damit möchte Peta belegen, dass sie doch so im Tierschutz tätig sind. Dass sie dadurch ehern noch Trittbrettfahrer ermutigen, selbst Straftaten zu begehen, sehen die meisten Peta Unterstützer nicht. So häufen sich seit dem Peta immer wieder Belohnungen aussetzt die Anschläge mit Giftködern auf Hunde. Dass selbe gilt für den Bereich nächtliche Misshandlungen von Pferden auf Koppeln.

    Damit fördert Peta selbst ehern die Tierquälerei, als wie man diese verhindert. Ausgezahlt werden diese Beträge auch nicht und wenn dann nur an Zeugen die Peta als Straftäter entlasten. Siehe die 5.000 €-Zahlung an eine Zeugin, die angeblich Zirkusmitarbeiter beim Elefanten in Buchen gesehen haben will. Peta selbst führte vor der illegalen Befreiung des Elefanten, die letztendlich ein Todesopfer forderte, eine Kampagne, wo sie die Freilassung gerade dieses Elefanten forderte, durch.

    Es ist schon verwunderlich, dass die Zeugin nicht in der Lage war bei einer Gegenüberstellung, die angeblichen Zirkusmitarbeiter wieder zuerkenne und auch die beschriebenen Kleidungsstücke nicht gefunden wurden.

    Die Polizei entdeckte jedoch fremde DNA am Stromverteiler, der den Elektrozaun des Elefanten mit Strom versorgt.

    Ansonsten ist mir persönlich keine einzige Auszahlung einer Belohnung bekannt!

  • Peta spricht von: Generalverdacht führt zur Spaltung der Gesellschaft

    WOW, was für Worte von einem Verein, der jeden Tierhalter und Nutzer, oder Verkäufer von tierischen Produkten, unter den Generalverdacht der Tierquälerei stellt!

    Es ist nichts Neues, das PeTA hier in diesem Fall eine gewisse Nadja Michler, gern Sachen für sich ummünzt, obwohl man hier selbst in diesem Bereich sehr Aktiv ist. Nadja Michler hat nach eigenen Angaben Ethnologie in Frankfurt studiert, ist bekennende Crazy Cat Lady und liebt Füchse, Yoga und Apfelkuchen. (Angaben Peta.de)

    Sie spielt also gern mit Plastikpuppen und das in ihrem Alter! Nun mag sein, dass dieses ihre Auffassungsgabe einschränkt, denn eigentlich müsste ihr doch klar sein, dass genau dieses Verfahren, was sie in der Pressemitteilung ankreidet, das Markenzeichen von Peta ist.

    Radikale Tierrechtler, zu denen auch Peta selbst zählt, haben erst das Gemeindehaus beschmiert und dann einen Hochsitz im Wald angezündet!

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    maz-online.de

    Allein durch den feigen Brandanschlag aus den Reihen radikaler Tierrechtler entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euros. Petaselbst steht auf dem Standpunkt, dass solche Straftaten, ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sind. Solche Anschläge sind bereits mit Terror gleichzusetzen. Aber auch hier drohte der Leiter der Rechtsabteilung von Peta, Dr. Edmund Haferbeck ja bereits mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar mit der Al Qaida.

    Bürgermeister Bernd Albers von Stahnsdorf fordert Bürger zu Wachsamkeit auf!

    Man solle fremde Fahrzeuge insbesondere in Waldgebieten mit Tierschutzaufklebern melden. Damit hat Peta ein Problem und beginnt sofort mit dem Rummeckern.

    „Herr Albers nutzt den Vorfall schamlos aus, um Stimmung gegen Tierschützer zu machen. Gerade in seinem Amt sollte er neutral sein und sich gegen die Spaltung der Gesellschaft engagieren, statt diese zu fördern. Er stellt Tierschützer unter Generalverdacht und das ist eines demokratischen Politikers unwürdig. Nicht einmal die Ermittlungsergebnisse wollte er abwarten, bevor er seinen Aufruf tätigte. Dieser kriminelle Akt darf nicht zur Hetze und Verdächtigungen gegen die vielen Hunderttausend Bürger sowie Vereine führen, die sich rechtstreu und mit Herzblut für den Tierschutz einsetzen. Auch wir von PETA distanzieren uns ausdrücklich von Methoden dieser Art. Durch seine pauschalen Beschuldigungen lenkt Albers noch dazu vom eigentlichen Thema ab: der grausamen Bogenjagd auf Wildschweine, für die er sich in seiner Gemeinde stark macht. Wir fordern den Bürgermeister auf, sich lieber gegen diese Tierquälerei einzusetzen statt gegen den Tierschutz.“  

    peta.de Pressemeldung

    Die Überschrift dieser Pressemitteilung ist aber der Hammer. Da liest man „Generalverdacht führt zur Spaltung der Gesellschaft„! Da fragt man sich, was Peta denn immer macht, wenn sie unbewiesen die Behauptung aufstellen, das ausgesuchte Peta-Opfer sei ein Tierquäler.

    Ich kann hier aus eigener Erfahrung sprechen. Erst gestern postete Peta wieder einmal diese Behauptung, ohne einen einzigen Beweis erbringen zu können, dass mein Kopi Luwak aus angeblicher tierquälerischer Haltung stammt.

    Peta lügt, wenn sie den Mund aufmachen!
    Peta lügt, wenn sie den Mund aufmachen!

    So schreibt Peta: der Betreiber der Website Gerati.de, Herr Silvio Harnos, von Indonesien aus sein Geld mit dem Handel des Tierqualprodukts Kopi-Luwak-Kaffee verdient.

    Für Peta ist jedes Produkt, was aus oder durch ein Tier produziert wird, ein angebliches Tierqualprodukt! Beweise, dass meine Lieferanten angeblich gegen den Tierschutz verstoßen, blieb Peta trotz mehrmaliger Anfragen schuldig.

    Der Bürgermeister hat dieses doch clever gelöst. Er hätte ja auch expliziert die Bürger auffordern können nach Aufklebern des radikalen Tierrechtsverein Peta ausschau zu halten. Dieses unterlies er jedoch vorsorglich und schrieb Tierschutzaufkleber.

    Was macht ein fremdes Fahrzeug allein im Wald?

    Hochsitze sind in der Regel nur durch Waldwege erreichbar. Waldwege sind meistens für den öffentlichen Verkehr gesperrt und man benötigt eine Ausnahmegenehmigung. Natürlich sollte man solche fremden Fahrzeuge melden. Denn durch eine Brandstiftung an einem Hochsitz kann sich schnell ein Waldbrand ausbreiten, der dann viele Tiere gefährdet.

    Soweit denkt Peta natürlich wieder nicht. Ehern würde Peta wahrscheinlich noch Werbefeuerzeuge mit einer Peta (indonesisch), wo die nächste Tankstelle eingezeichnet ist, verteilen. (Satire extra gekennzeichnet für unseren treuen Leser Herrn Haferbeck)

  • Kennt Rechtsanwalt Christian Arleth überhaupt seinen neuen Arbeitgeber?

    Christian Arleth neuer Peta Shootingstar und NOCH bezeichnender Rechtsanwalt äußert sich gegenüber der TAZ zu den Verurteilungen von radikalen Veganern in Frankreich!

    Seine Äußerung gegenüber der TAZ lässt einige Fragen offen. Insbesondere ob der Herr Christian Arleth sich überhaupt mit seinem neuen Arbeitgeber vor seiner Einstellung befasst hat. Anders lässt es sich nicht erklären, dass er eine solche Äußerung gegen über den Pressevertretern von sich gibt.

    Deutsche Tierschutzverbände verurteilen die Aktionen der militanten Veganerzelle aus Lille scharf. „Aktivismus ist nur legitim, wenn er legal ist. Man muss grundsätzlich zwischen den Gruppen unterscheiden, die den Tierrechtsgedanken unterstützen, und denen, die zu Mitteln der Gewalt greifen.“, sagte Christian Arleth, Rechtsanwalt bei Peta der taz.

    (…)

    Wer sich nicht auf der geltende Gesetzesgrundlage bewege, habe den Grundgedanken des Tierschutzes falsch verstanden, sagte der Peta-Jurist Arleth. „Gerade der Anti-Speziesismus basiert auf Gewalt-Aversion.“, so Arleth. Peta ist die größte Tierschutzorganisation in Deutschland.

    taz.de

    Peta bezeichnet Straftaten der ALF als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit!

    Dr. Edmund Haferbeck, direkter Vorgesetzter von Christian Arleth, sprach sich mehrmals dafür aus, dass Straftaten der Animal Liberation Front (ALF) ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit ist. Die ALF schreckt selbst vor Brandstiftungen nicht zurück und gefährdet dadurch Menschenleben.

    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm

    Und genau jener Vorgesetzte von Christian Arleth, drohte in der Vergangenheit mehrfach mit der Gründung einer Tierrechtsterrororganisation vergleichbar mit der Al Qaida!

    Und jetzt kommt Herr Arleth und behauptet doch tatsächlich, Peta wäre die friedliebendste Tierrechtsorganisation auf der ganzen Welt. Er hätte sich wohl besser vor Unterzeichnung seines Arbeitsvertrages einmal auf GERATI informieren sollen.

    Peta versucht Imagewandel!

    Seit einigen Monaten kann man bei Peta sehen, dass man das schlechte Image der Marke Peta aufbessern möchte. So verschwanden die Aussagen von Dr. Edmund Haferbeck auf den Seiten von Peta. Leider vergisst Peta dabei, dass gerade das Internet niemals vergisst und so findet man diese Aussagen in den Archiven des Internets.

    Letztendlich wechselt Peta hier nur die Maske und GERATI reißt diese jedes Mal aufs neue Herunter.

  • Peta lügt, wenn sie den Mund aufmachen!

    Ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken, so die immer wieder kehrende Lüge von Peta. Eigentlich müssten sie es doch besser wissen! Deswegen lege ich heute einmal die Beweise und die Fakten auf den Tisch!

    Immer wieder, wenn auf der Facebook-Seite von Peta ein verweiß auf GERATI oder die Facebook-Seite „PeTA Nein Danke“ von einem Leser erfolgt, kramt man von Peta denselben Textbaustein hervor!

    Eigentlich müsste ich ja Stolz sein, dass ich einer der wenigen Menschen bin, die Peta sich mit solch einem Elan widmen. Wie schön wäre es erst, wenn Peta denselben Elan in die aktive Hilfe für Tiere stecken würden.

    Aber schauen wir uns gemeinsam, doch einmal die Vorwürfe die Peta mir in seinem Textbaustein vorwirft, genauer an!

    PETA Deutschland Es ist zunächst wichtig zu wissen, dass der Betreiber der Website Gerati.de, Herr Silvio Harnos, von Indonesien aus sein Geld mit dem Handel des Tierqualprodukts Kopi-Luwak-Kaffee verdient. Infos dazu hier: https://www.peta.de/schleichkatzenkaffee
    PETA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung, was natürlich bei Personen, die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft. Gerati.de hat die Absicht PETA’s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet werden. 
    Der einzige Grund dafür, dass Herr Harnos wegen seiner rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht belangt werden kann, ist, dass Herr Harnos wohlweislich von Indonesien aus handelt, wo er aufgrund der dortigen Defizite in der Justiz juristisch nicht verfolgt werden kann.
    An dieser Stelle möchten wir uns noch bei den Menschen bedanken, die sich weiter mit der Thematik beschäftigen und die Interessen des Erstellers hinterfragen.

    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    Für Peta ist es also besonders wichtig, das der Betreiber von Gerati.de, von Indonesien aus, sein Geld mit dem Handel von Kopi Luwak Kaffee verdient!

    Ich dachte eigentlich, dass man bei Peta nicht so rassistisch eingestellt ist! Es ist doch völlig egal, ob ich in Stuttgart, Görlitz, Buxtehude oder in Jakarta lebe! Bin ich deswegen ein niederer Mensch für Peta, nur weil ich mit meiner Frau und meiner Tochter nach Jakarta ausgewandert bin?

    Peta ist bis heute nicht in der Lage einen einzigen Beweis zu erbringen, dass mein Kopi Luwak aus Tierquälerei herstammt. Für Peta ist es ehern so, dass jeder Mensch, der nicht vegan lebt, automatisch ein Tierquäler ist. Und genau das ist Rassismus. Einen Menschen herabzuwürdigen nur, weil dieser nicht dieselbe vegane Lebenseinstellung hat, wie man selbst!

    PETA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung, was natürlich bei Personen, die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft.

    Diese Ansicht von Peta ist nicht mit der Gesellschaft und schon gar nicht mit den geltenden Gesetzen in Einklang zu bringen. Selbst die Haustierhaltung ist Peta ein Dorn im Auge. So ist Peta auch gegen die Haltung von Blinden und Diensthunden, die das Leben schützen bzw. erleichtern. Jeder, egal wie er seine Tiere hält, ist von Haus aus für Peta ein Tierquäler und wird somit öffentlich als Straftäter diffamiert.

    Demnach spricht Peta immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen aus. PeTA ist in meinem Fall, nicht einmal in der Lage, die Adressen der angeblichen tierquälerischen Haltung von Civetkatzen zu benennen, obwohl man ja selbst vor Ort war! Jedenfalls blieb meine Anfrage und Angebot den Tieren hier in Indonesien tatsächlich zu helfen unbeantwortet!

    Gerati.de hat die Absicht PETA’s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet werden. 

    Das ist falsch! GERATI schaut sich die Arbeiten im Bereich Tierschutz von Peta genauer an und konnte bereits mehrere falsche Behauptungen von Peta widerlegen. Oder warum verschwand kurz nach der Veröffentlichung des Artikels „Null Euro für den Tierschutz„, auf der Spendenseite von Peta auf einmal die Behauptung, dass Peta 88 Prozent der Spenden in den aktiven Tierschutz einsetzen. Wie soll das funktionieren, wenn letztlich alle Spenden und wir Sprechen hier von Millionen, in Lohn-, Miet-, Rechts-, Werbe- und Nebenkosten verschwinden!

    WARUM IST PETA NICHT BEREIT, SICH EINER ÖFFENTLICHEN DISKUSSION MIT GERATI ZU STELLEN???

    Der einzige Grund dafür, dass Herr Harnos wegen seiner rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht belangt werden kann, ist, dass Herr Harnos wohlweislich von Indonesien aus handelt, wo er aufgrund der dortigen Defizite in der Justiz juristisch nicht verfolgt werden kann

    In diesem Absatz offenbart Peta ihre ganze stupide Borniertheit! Peta nennt es rechtswidrig und verleumderisch, wenn man seine eigene persönliche Meinung äußert, die natürlich nicht mit den eigenen Vorstellungen von Peta übereinstimmt.

    Peta spricht von juristischen Defiziten bei der indonesischen Justiz, obwohl Peta weiß, das die Domain eine deutsche TDL besitzt und sogar auf einem deutschen Server gehostet ist. Laut Rechtslage würde der Hoster bei Straftaten in Dritthaftung treten. Das Peta dieses bereits seit 2014 bekant war, geht aus den unzähligen Strafanzeigen, die Peta in stupider Art und Weise bei der Staatsanwaltschaft Augsburg gestellt hatte, die mir erst jetzt nach massivem Druck übermittelt wurden.

    Dort heißt es in einer Strafanzeige von Dr. Edmund Haferbeck …

    2.Verdacht der Verleumdung § 187 StGB zu Lasten der PETA Deutschland e.V. bzw. Dr. Edmund Haferbeck

    Dem Beschuldigten liegt folgender Sachverhalt zur Last:


    Der Beschuldigte betreibt die auf ihn registrierte Website gerati.de. Gehostet wird die Website auf dem Server der Firma Medien Muennich GmbH mit der IP-Adreesse 85.13.139.168.

    Außerdem betreibt er die Website www.millionenbetrug-tierschutz.com.

    Auf diesen Websites veröffentlichte er verschiedene wahrheitswidrige Artikel über PETA Deutschland e.V. bzw. Dr. Edmund Haferbeck:

    b.
    Am 26.07.2014 befasste er sich in „tyke-und-die-luegen-von peta“ mit der Tyke-Kampagne.

    Auszug: Liste von über 25 Strafanzeigen die Dr. Edmund Haferbeck gegen meine Person gestellt hat

    Die Webseite www.millionenbetrug-tierschutz.com habe ich nie betrieben und wurde bereits in den Ermittlungen im Verfahren Strafanzeige durch Friedrich Mülln, von Soko Tierschutz belegt!

    Wenn man sich die Arbeit macht und den Hoster und die IP ermittelt, warum wendet man sich denn dann nicht an ihn und fordert diesen auf, rechtswidrige Sachen zu entfernen?

    Ganz einfach weil diese wahrscheinlich nicht rechtswidrig sind!

    Man muss sich nur einmal die Reaktion von Peta auf Kritik anschauen! Anstatt auf Kritik zu reagieren und Verbesserungen vorzunehmen, geht man den Weg und verschickt Massenabmahnungen!

    So mahnte Peta selbst den FDP-Bundestagsabgeordneten Gero Hocker, oder den bekanten Angler Matze Koch ab. Das Komische ist, dass Petahier bisher keine rechtlichen Schritte eingeleitet hatte, obwohl die beiden mit den Abmahnungen bedachten Personen meines Wissens keine Unterlassungserklärung abgegeben habe.

    Das Geschäft mit der Angst vor hohen Gerichtskosten!

    Damit rechnet Peta seit Jahren. Da wird ein kleiner Blogger abgemahnt, der über das Töten von Tieren bei Peta USA berichtet. Oder ein besorgter Bürger, der auf einen Presseartikel über Peta einen Leserbrief verfasste, der in einer Zeitung abgedruckt wurde.

    Peta legt den Streitwert extra auf 10.000 € fest. Damit ist ein Landgericht zuständig und dort herrscht Anwaltszwang. Man muss also einen Anwalt aufsuchen, der den gerichtlichen Schriftverkehr für einen übernimmt!

    Hätte Peta Mumm und wäre sich seiner Sache sicher, würde man den Streitwert auf unter 5.000 € festsetzen. In diesem Fall wäre das Amtsgericht zuständig und man könnte sich selbst vertreten.

    Beim Streitwert von 10.000 € sollte man bereits mit mindestens 300 € Anwaltsgebühren rechnen, ohne das es zu einem Prozess kommt. Das Skurrile an der Geschichte ist dann, dass Peta beim Einschalten eines Anwaltes auf einmal größtenteils die Abmahnungen zurückzieht! Die Kosten für den Anwalt ist man dann auch erst einmal los und müsste diesen Betrag bei Peta einklagen!

    Ein wunderschönes Geschäftsmodell, was Peta sich hier ausgedacht hat, um gerechtfertigte Kritik zu verhindern!

    Warum funktioniert das nun bei mir nicht. Dazu muss man sich den Sinn einer Abmahnung anschauen. Das System der Abmahnungen, was auch bereits mehrfach missbraucht wurde, sollte eigentlich dazu dienen, Gerichte zu entlasten! Also zwei Parteien sollen sich außergerichtlich einigen!

    Nun kann man bei Peta den Eindruck gewinnen, dass Abmahnungen dazu genutzt werden, um Kritiker einzuschüchtern und mundtot zu machen. Was auch sehr erfolgreich funktioniert. Wer bekommt nicht Angst, wenn er in einem Schreiben auf einmal die Summe 10.000 € entdecken muss. Das diese Summe überhaupt nicht relevant ist wissen die wenigsten. Diese Summe wird im Wiederholungsfall als sogenannte Vertragsstrafe fällig.

    Also wenn man die von Peta formulierte Unterlassungserklärung unterzeichnet und dann diese Sache wieder macht, erst dann wird diese Summe fällig! Aber auch die vorzuschießenden Anwaltskosten sind hier nicht ohne!

    Bei meinen ca. 25 Strafanzeigen die Dr. Edmund Haferbeck gestellt hatte, wären somit bei einer Abmahnung bereits für mich ca. 7.500 € fällig gewesen. Pro Fall ca. 300 €!

    Warum geht das mit den Abmahnungen nicht bei mir?

    Eine Abmahnung muss rechtssicher zugestellt werden. Und dieses funktioniert im Ausland nicht. In der EU bin ich mir da nicht ganz sicher. Petasteht aber jederzeit der Weg einer Klage offen. Aber auch hier kneift Peta auf einmal und stellt nur Strafanzeigen bei einer Staatsanwaltschaft!

    Dieser Weg ist für Peta wie auch im Fall von Abmahnungen kostenlos. Bei einer Klage muss man die Gerichtskosten im voraus bezahlen. Die Staatsanwaltschaft schaut sich die Strafanzeige an und entscheidet, ob sie ein Ermittlungsverfahren aufnimmt und Klage erhebt.

    In meinem Fall habe ich nach über ein Jahr gewartet, das ich endlich erfahren konnte, was mir Dr. Edmund Haferbeck vorwirft. Über die Story habe ich ja bereits umfangreich berichtet.

    Ich verstecke mich nicht vor der deutschen Justiz!

    Das sieht man an meinen Elan, mit dem ich die Sache mit Peta aufklären möchte. Würde ich mich verstecken, dann hätte ich einfach nicht reagiert und mir am Strand oder am Pool unter einer schattigen Palme ein paar genüssliche Stunden gemacht.

    So sitze ich jeden Tag für einige Stunden und recherchiere über Peta und Co. Wobei ich ab und zu natürlich auch mit dem Laptop bewaffnet am Pool oder Strand sitze.

    Meine bisherigen Strafverfahren mit Tierrechtlern!

    • Strafanzeige Simon Fischer vom der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern wegen angeblicher Verleumdung – wurde eingestellt
    • Abmahnung Frank Albrecht Endzoo Deutschland wegen angeblicher Verleumdung – Nach Stellungnahme an seinem Anwalt nie mehr was gehört
    • Klage Peta Syndikusanwalt Krishna Singh wegen falscher Tatsachenbehauptung – eingesehen im Gerichtsverfahren Landgericht Berlin

    Das Gerichtsverfahren, dem ich mich natürlich stellte, Streitwert auch hier 10.000 €, fand im November 2018 statt. Dennoch behauptet Petaimmer noch das ich mich in Indonesien vor der deutschen Justiz verstecke!

    Hier kann sich jetzt jeder selber ein Bild machen, wer wohl hier lügt! Peta oder GERATI.

    Eure Meinung gern unten in die Kommentare

    Hallo Herr Dr. Edmund Haferbeck, da ich weiß, dass sie ein regelmäßiger Leser auf GERATI sind, nun noch einmal der Aufruf an Sie.

    Warum stellen sie sich keiner öffentlichen Diskussion mit mir? Haben sie wirklich so große Angst vor mir?

    Ich bin zu einem Dialog jederzeit bereit! Und Sie???

    Hier noch der Artikel vom 7. Februar 2018, wo ich schon einmal auf diesen Textbaustein von Peta reagierte!

  • Ich befasste mich mit Tyke und die Lügen von PeTA – die Strafanzeigen von PeTA gegen GERATI (8)

    Ja, tatsächlich wirft mir Dr. Edmund Haferbeck vor, das ich mich mit Themen von PeTA zu befassen und dann auch noch Lügen entdecke.

    Die von PeTA inszenierte Tyke Kampagne zielte darauf aus auf, Tiere im Zirkus und deren Tierlehrer zu diffamieren. Dazu bediente sich PeTA wie immer das Mittel einer Betrugspetition. Durch gefakte Unterschriften (E-Mail-Adressen) werden die Zähler, solche angeblichen Petitionen in die Höhe getrieben.

    Dank PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen, die auf betrügerischer Weise Petitionen manipulieren, sind dieses mittlerweile als politisches Druckmittel wertlos geworden.

    Fragwürdig ist und bleibt, warum PeTA für ihre Petitionen, nicht den korrekten Weg wählt, diese direkt beim Petitionsausschuss im Bundestag zeichnen zu lassen. Dort kann ein Betrug gänzlich ausgeschlossen werden.

    So stellte Dr. Edmund Haferbeck folgende Strafanzeige gegen mich!

    Am 26.07.2014 befasste er sich in „tyke-und-die-luegen-von peta“ mit der Tyke-Kampagne.

    Dr. Edmund Haferbeck bezieht sich dabei auf folgenden GERATI Artikel.

    PeTA begeht mit seinen Petitionen selbst immer wieder Straftaten, wie ich am eigenen Leibe erleben durfte. So wurde von PeTA eine Fake-Petition eingerichtet, um auf das Leid von Civetkatzen aufmerksam zu machen.

    Nur wurden in diesem Fall nicht die E-Mail-Adressen gesammelt, sondern man konnte mit Eingabe einer E-Mail-Adresse eine E-Mail an die von PeTA auf die Prangerliste gesetzten Firmen versenden.

    Dieses nennt man dann Mailbombing. Durch gezielte Webemaßnahmen werden Nutzer aufgefordert, diese angebliche Petition zu zeichnen. Ziel ist es nicht etwa den Tieren zu helfen, sondern nur um einen höchstmöglichen wirtschaftlichen Schaden beim ausgesuchten Opfer, anzurichten.

    So nutzt PeTA vorsätzlich nicht die Info E-Mail-Adresse des Unternehmens, sondern die Sale-Adresse. Dass aufgrund der Masse die Arbeit des Unternehmens geschädigt und sogar die Arbeit des Servers beeinträchtigt wird, ist gewolltes Ziel von PeTA.

    Spendengelder, mit definiertem Verwendungszweck werden bei PeTA zweckentfremdet!

    So hat sich PeTA seit 2014 nicht um eine einzige Civetkatze in Indonesien gekümmert, obwohl man in den Spendenaufrufen, die mit der angeblichen Petition verknüpft waren, hier Hilfe versprach.

    Wo sind diese Gelder hin? Nun ein Blick in den Wirtschaftsbericht von PeTA offenbart, wo diese Gelder veruntreut werden!

    Gleichzeitig stellte ich fest, dass von den mir zugestellten über 65.000 E-Mails über den PeTA Mailserver, gerade einmal 2.500 E-Mail-Adressen, tatsächlich existierten. Es ist davon auszugehen, dass PeTA vorsätzlich Leute aufstachelt, Petitionen mehrfach zu zeichnen, damit mehr E-Mails als tatsächliche Unterschriften versendet werden.

    In meinen Recherchen bewies ich, dass man innerhalb von wenigen Minuten Hunderte von E-Mails so verfassen kann.

    Nun das die aufgedeckte Wahrheit über PeTA, Herrn Dr. Edmund Haferbeck ein Dorn im Auge ist, sei verständlich. Würde ich in Deutschland sitzen, hätte ich wohl für jeden PeTA Artikel eine Abmahnung auf dem Tisch liegen.

    Abmahnung und das Rechtsverständnis von PeTA!

    Anstatt es einmal aus einem Rechtsstreit ankommen zu lassen, im Fall einer Abmahnung, legt PeTA den Streitwert immer über 10.000 € fest. Bis zu einem Streitwert von 5.000 € ist ein Amtsgericht zuständig und hier gilt kein Anwaltszwang. Man kann sich also vor einem Gericht selbst vertreten.

    Anders sieht es dann aus, wenn man einen Streitwert über 5.000 € hat. Hier ist das Landgericht zuständig, wobei hier auch Anwaltszwang herrscht. Nun gibt es ja immer wieder Menschen, die die Behauptung aufstellen, das kostet ja letztendlich kein Geld, wenn man sich sicher ist, dass man gewinnt.

    Dieses ist so nicht richtig. Man muss seinen eigenen Rechtsanwalt natürlich voraus bezahlen und würde nach der Urteilsverkündung diesen Betrag, wenn man das Verfahren gewonnen hat, von PeTA zurückerhalten. Ich verweise mal auf den transparenten Wirtschaftsbericht von PeTA in den Bereich Rechtskosten. Hier sind die Summen mit aufgelistet, die PeTA zahlen muss.

    Wenn man im Monat wie ich 3-4 Artikel über PeTA schreibt, kann man hier schon einmal von mindestens 1.000 € Rechtskosten Vorleistungen für Rechtsanwälte ausgehen.

    Und genau hier setzt PeTA an.

    Kleine Meinungsblogger werden vernichtet!

    Große Verlage und Medienkonzerne besitzen erstens, eine eigene Rechtsabteilung und zweitens das Geld sich mit PeTA anzulegen. Ein kleiner Blogger in Deutschland muss sich letztendlich geschlagen geben, wenn er nicht will, dass seine finanzielle Existenz ruiniert wird.

    Rechtsverfahren können in Deutschland bis zu zwei Jahre dauern und dann heißt es immer noch nicht das PeTA sofort die Rechtskosten zurückerstattet, wenn sie den Fall verloren haben.

    Gleichzeitig sieht man, wenn Rechtsanwälte eingeschaltet werden, dass PeTA immer wieder Abmahnungen zurückzieht. In diesem Fall bleibt man auf seinen Kosten für den Anwalt sitzen und müsste diese von PeTA selbst einklagen.

    Genau so arbeitet die Rechtsabteilung von PeTA unter der Führung von Dr. Edmund Haferbeck.

    Mehrere Strafanzeigen gegen Dr. Edmund Haferbeck und den Vorstand von PeTA Deutschland gestellt.

    Trotzdem ich erst vier Klagepunkte von Dr. Edmund Haferbeck abgearbeitet habe, sah ich mich gezwungen gegen ihn und dem Vorstand von PeTA bereits mehrere Strafanzeigen zu stellen. Man darf nur hoffen, dass die Staatsanwaltschaft sich entschließt, nur einen einzigen Klagepunkt von Dr. Edmund Haferbeck oder von mir zur Anklage zu bringen.

    Denn Herr Haferbeck scheint sich ja seiner Sache auch nicht sicher zu sein, denn sonnst hätte er ja selbst Klage gegen meine Person erhoben und die Staatsanwaltschaft außen vor gelassen.

    Das PeTA kein unbeschriebenes Blatt ist, beweist nicht nur, dass sie in Baden-Württemberg kein Verbandsklagerecht erteilt bekommen haben, sondern auch, dass selbst der Bundestag sich mit der Frage der Gemeinnützigkeit von PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen befassen muss.

  • Ich soll PeTA als Steuerflüchtling bezeichnet haben – die Strafanzeigen von PeTA gegen GERATI (7)

    Heute kommen wir zur ersten Strafanzeige von PeTA wegen angeblicher Verleumdung. Ein Hoch auf die Meinungsfreiheit in Deutschland!

    Es ist schon lustig zu lesen, was Herr Dr. Edmund Haferbeck so alles als Beleidigung von PeTA ansieht. Wenn Haferbeck könnte, würde er mir mit Sicherheit selbst verbieten das Wort „PeTA“ in den Mund zu nehmen.

    Wenn man die Bücher anschaut, die jener Nicht-Jurist verfast hat, stellt sich für mich schon die Frage, warum er dann diese Justiz letztendlich anbettelt, mir endlich meine persönliche Meinungsäußerung zu verbieten. Leider wohnt dazu Herr Haferbeck wohl im falschen Land, um dieses durchsetzen zu können.

    Heute möchte ich persönlich auf die erste Strafanzeige wegen Verleumdung von Dr. Edmund Haferbeck eingehen. In dieser sieht er sich und PeTA durch mich verleumdet, da ich angeblich behaupten würde, dass PeTA ein Steuerflüchtling sei.

    Strafanzeige wegen Verleumdung

    Am 20.07.2014 bezeichnete er in dem Artikel „ist peta-deutschland-
    e-v-auf-der-Flucht-vor-dem -finanzamt“ PETA als Steuerflüchling unter Berufung auf das Gutachten des Dr. Walter Scheuer! v. 18.9.2012 „Gutachten zu fragwürdigen Tierrechtskampagnen und zu der Frage einer gemeinnützigkeitsschädlichen Mittelverwendung durch den Verein PETA Deutschland e.V.“.

    Bevor ich hier erst einmal weiter ins Detail gehe, sollte sich wohl jeder erst einmal ein Bild von dem Gutachten machen.

    Dieses ist hier abrufbar: Gutachten zu fragwürdigen Tierrechtskampagnen und zu der Frage einer gemeinnützigkeitsschädlichen Mittelverwendung durch den Verein PeTA Deutschland e. V.

    Herr Dr. Edmund Haferbeck bezieht sich auf folgenden Artikel.

    Lustig ist, dass er selbst auf GERATI diesen Artikel kommentierte.

    DR. EDMUND HAFERBECK

    20. Juli 2014 at 22:13

    ************** kein Fake – geprüft durch Emailbestätigung *************************************

    Was hier von Hornos gepostet wird, ist wirr. Das Finanzamt Leonberg hat eine umfangreiche, 2 Monate andauernde Prüfung von PETA 2013 vorgenommen. Diese Prüfung hat eine vorbildliche Arbeit von PETA attestiert, äußerst sparsam, in voller Übereinstimmung mit den Gesetzlichkeiten. Der Umzug in neue Räume ist im Juni 2014 erfolgt, und nicht überstürzt, sondern seit langem geplant, da die Räume in Gerlingen zu klein geworden sind.
    Das Gutachten des „Anwalts ohne Moral“, Scheuerl, ist aus Tierausbeutungskreisen In Auftrag gegeben worden und beweist in besonderer Weise, wie effektiv die Tierrechtsarbeit von PETA ist.

    ********************************************************************************************

    geprüfter Kommentar von Dr. Edmund Haferbeck auf diesen Artikel

    PeTA zieht um und sagt nicht einmal ihren Unterstützern bescheid!

    In einer Nacht und Nebelaktion zog damals PeTA von Gerlingen nach Stuttgart. Als selbst ernannter größter Tierrechtsverein in Deutschland und Betreiber von unzähligen Blogs und Webseiten könnte man doch erwarten, dass man seine Unterstützer vor dem Umzug informiert. 

    Aber von seitens PeTA kam nichts. Man packte, wie es den Anschein hatte, seine sieben Sachen und zog von Gerlingen nach Stuttgart. Just in diesem Moment, wo GERATI eine Strafanzeige gegen PeTA beim Finanzamt Leonberg einreichte.

    Verbunden mit dem Schweigsamen davon Gehen aus Gerlingen, konnte man sich hier schon den einen oder anderen Gedanken machen. Herr Dr. Edmund Haferbeck nutzte die Möglichkeit zu einer Rechtfertigung in Form eines Kommentars.

    Es ist schon komisch. Wenn ich bei PeTA kommentiere, werde ich sofort gesperrt. Da scheint man nicht zu einem Dialog bereit zu sein. Aber auch Edmund Haferbeck wurde wahrscheinlich von Herrn Ullmann 2. Vorsitzende von PeTA Deutschland der Kopf gewaschen, als er den Kommentar las. 

    Denn beim nächsten Versuch meinerseits, Unteranderem auch andere Tierrechtsorgas, zur Herausgabe einer Umfrage, eine Frage zustellen preschte Dr. Edmund Haferbeck sofort vor und antwortete per Rundmail lapidar „Nicht Antworten“!

    Da die Antwort auf meine E-Mail nicht einmal eine Minute gedauert hatte, nenne ich Dr. Edmund Haferbeck seitdem unteranderen auch Turbo-Eddi.

    Wer nicht zum Dialog bereit ist, sollte sich nicht wundern, wenn sich andere Menschen eine persönliche Meinung bilden!

    Als FDP Politiker Gero Hocker PeTA zu einem Austausch zwecks seiner politischen Forderung „Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus“ reagierte PeTA ablehnend zu einem Treffen. Vor allem wollte man hier Vorschriften für ein Treffen vorgeben, damit PeTA sich nicht rechtfertigen müsse.

    Ich bilde mir immer meine persönliche Meinung. Und dass auch zu verschiedenen Themen. Gleichzeitig bin ich aber auch dialogbereit, was PeTA überhaupt nicht ist. Man darf sich natürlich fragen, vor was PeTA Angst hat? Ich denke mir da mein Teil …

    Dieser Strafanzeige stehe ich gelassen gegenüber!

    Wenn PeTA mal so viel Arbeit in den Tierschutz investieren würde, wie in die Arbeit gegen GERATI würde es so manchem Tier, tatsächlich besser gehen. Die Akte über die ganzen Strafanzeigen von PeTA umfassen nach Aussage der Staatsanwaltschaft mehr als 500 Seiten! Hat PeTA tatsächlich nicht mehr zu tun?

  • Ich betreibe alle Peta-Kritik Webseiten – die Strafanzeigen von PeTA gegen GERATI (6)

    Kommen wir heute zum dritten Anklagepunkt von PeTA, oder besser gesagt die von Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater und Hobbyjurist von PeTA Deutschland.

    So erstattete Dr. Edmund Haferbeck Strafanzeige gegen meine Person wegen Verdacht der Verleumdung § 187 StGB zulasten der PETA Deutschland e.V. bzw. Dr. Edmund Haferbeck.

    Dem Beschuldigten wird folgender Sachverhalt zur Last gelegt:

    Der Beschuldigte betreibt die auf ihn registrierte Webseite gerati.de. Gehostet wird die Webseite auf dem Server der Firma Medien Muennich GmbH mit der IP Adresse 85.13.139.168.

    Außerdem betreibt er die Webseite www.millionenbetrug-tierschutz.com.

    Auf diesen Webseiten veröffentlichte er verschiedene wahrheitswidrige Artikel über PETA Deutschland e.V. bzw. Dr. Edmund Haferbeck!

    Fragt sich nur, wer hier wahrheitswidrige Aussagen macht!


    Jeder der mich kennt weiß, dass ich völlig Transparent arbeite und von vornherein meine Daten veröffentlichte. Deswegen ist es unverständlich wie Dr. Edmund Haferbeck und auch Soko Tierschutz auf die glorreiche Idee kam, dass ich auch der Betreiber der Webseite www.millionenbetrug-tierschutz.com bin.

    Diese Seite existiert nicht mehr und so habe ich das Archiv verlinkt. Mir wurde ja schon so oft vorgeworfen irgendwelche Fakeseiten zu betreiben, aber nachweisen konnte es man mir nie.

    Auch die Webseite Millionenbetrug wurde mir, in Verbindung mit Friedrich Mülln zugeschrieben, was aber nach Aussage der Polizei in Augsburg ausgeschlossen werden konnte. Warum dann die Staatsanwaltschaft Augsburg wegen dieser Behauptung, obwohl sie bereits seit 2015 davon Kenntnis besaß, mir weiter zuschrieb, bleibt offen und wird wohl ein Teil der Ermittlungen gegen diese Staatsanwaltschaft sein.

    Ja auch ich betrieb eine Veganseite!

    Von Februar 2013 bis Juni 2013 betrieb ich die Webseite www.veganbesserleben.de und kassierte da ca. 500 €. Ich gab jeden Tag ein Rezept heraus und verlinkte die benötigten Zutaten direkt zu einem inzwischen insolventen Vegan-Onlinehandel.

    Die 500 € investierte ich in einen Rechtsanwalt, der mir beim illegalen Spamversand von PeTA, verbunden mit dem Versuch meinen Server zu überlasten helfen sollte. Die 500 € reichten gerade einmal für zwei Arbeitsstunden des Anwalts aus, der mir dann mitteilte, das zwar die Erfolgsaussichten sehr groß sind gegen PeTA zu gewinnen, jedoch wollte er dann 2.500 € Vorkasse haben, um weiter zu machen.

    Wer sich mit Webseiten beschäftigt und deren Refinanzierung, weiß wie viel Arbeit, bei 500 € Einnahmen finanziert aus Werbung, dahintersteckt.

    Immerhin schaffte es veganbesserleben.de selbst in die Herzen eingefleischter Hardcore Veganer und wurde in der Szene hochgelobt und gefeiert.

    27032019 veganbesserleben
    meine damalige Veganwebseite

    Aber schauen wir uns doch einmal das Impressum dieser Webseite an:

    Dieses ist natürlich auch unter archive.org hinterlegt! Dort habe ich folgende Daten hinterlegt:

    Jack Vessle
    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9
    15322 SerpongIndonesia 
    e-Mail-Kontakt: info@delmeo.de
    https://web.archive.org/web/20131003221814/https://action.peta.de/ea-action/action?ea.client.id=44&ea.campaign.id=18740

    Jack Vessle war mein damaliges Internetpseudonym. Die Domain war auf mich aber registriert. Die Anschrift ist identisch, da ich dort seit 2010 wohne. 

    Die E-Mail-Adresse info@delmeo.de habe ich absichtlich gewählt um PeTA noch mehr zu foppen.

    Denn alle E-Mails, die ich an PeTA gesendet hatte, kamen von dieser E-Mail-Adresse.

    PeTA hatte ja meine Firma DELMEO so richtig auf dem Pranger. Das dieses über Monate nicht auf viel fand ich recht amüsant, da ich mit diesem Pseudonym Jack Vessle auch immer wieder in den sozialen Netzen so auch auf Facebook bei PeTA postete und meine Webseite bewarb.

    27032019 vegan top 1

    Und so dauerte es nicht lange, bis verschiedene andere Veganblogs direkt auf mich verlinkten und dafür sorgten, dass bei mir der Rubel rollte und ich den Anwalt, den ich beauftragen wollte, finanzieren konnte. Danke dafür PeTA! 😉

    Ich bin kein Mensch, der sich lange verstellen kann und so begann ich dann auch den einen oder anderen, sagen wir einmal „negativen“ Artikel über PeTA zu schreiben. Gleichzeitig wurde mir klar, dass eigentlich eine Aufklärungswebseite über die Radikalisierung des Tierschutzes in Deutschland gänzlich fehlte.

    Damals führte ich bereits die Facebook-Seite mit dem Namen „Spam – Nein Danke“ wo ich eigentlich nur über die kriminelle Spamaktion von PeTA berichtete und wie ich mich da zu Wehr setzte. Später wurde daraus dann die Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“

    Zu diesem Zeitpunkt war an die Webseite gerati.de noch gar nicht zu denken.

    Nach dem der Rechtsanwalt die 2.500 €-Forderung stellte, für die Erstellung der Klageschrift gegen PeTA, habe ich dankend abgelehnt. Der Aufwand diese dann insgesamt 3.000 € mit einer neuen Webseite zu erwirtschaften wäre zu groß gewesen. Also stellte ich diese Domain bei eBay ein und verkaufte diese in die Schweiz für 149 €. Dass der neue Besitzer, dann einfach die Adresse meines deutschen Postbevollmächtigten als Domaininhaber eintrug, war mir nicht bewusst.

    Als sich dann bei meinem Postbevollmächtigte, auf Antrag von Friedrich Mülln, sich die Landesmedienanstalt meldete, wegen angeblich nicht korrekt hinterlegtem Impressum, holte ich die Domain zu mir, und gab sie an den Registrar zurück.

    Mir wurde und wird ja immer wieder vorgeworfen, dass es sich bei der Adresse um eine ausländische Fakeadresse handelt und ich in Wahrheit im kalten Deutschland lebe. Andere, die ich dann doch überzeugen konnte, dass ich doch in Indonesien lebe, stellen unter Federführung von PeTA
    man die Behauptung auf, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken.

    Nun das ich das nicht tue, beweise ich immer wieder und insbesondere mit dieser Artikelserie.

    Ich habe weder Angst vor irgendwelchen Pseudotierrechtlern, denen wahrscheinlich vor allem das Geld fehlt, dürfte mich persönlich aufzusuchen. Auch wen der eine oder andere dann doch einmal den Weg zu mir findet, scheint er jedenfalls nicht an der Security vorbei gekommen zu sein.

    Wie gern würde ich einem Herrn Haferbeck, Ullmann oder einem Herrn Höffken leibhaftig gegenüberstehen. Doch leider verstecken gerade diese sich in ihren Büroräumen und fordern ihre Mitglieder auf sofort zu flüchten, wenn der Name GERATI fällt.

    Es ist schon verwunderlich, das PeTA selbst seine Führungskräfte auf GERATI einschwören muss. Diese scheinen ja nicht selbst denken und argumentieren können, wenn PeTA jedes Jahr mindestens 60 Minuten über GERATI seine Mitglieder in dem Verhalten schulen muss.

    Fazit:

    Wie die Polizei in Augsburg bei den Ermittlungen in der Strafanzeige von Friedrich Mülln bereits feststellte, habe ich mit der Domain www.millionenbetrug-tierschutz.com nichts zu tun. Alle meine betriebenen Webseiten besitzen ein Impressum mit meiner hinterlegten Adresse. Ich brauche mich nicht zu verstecken, da ich meine Vorwürfe belege. Auch wenn PeTA, oder insbesondere jener Nicht-Jurist Haferbeck der Meinung ist, ich würde PeTA und deren Mitarbeiter nur verleumden wollen.

    Nun wer anstatt mit Argumenten mit einer Strafanzeige kommt, der sollte sich schon Fragen ob seine Noch-Unterstützer, dieses nicht einmal anders auffassen werden.

    Ich jedenfalls bin immer zu einem Dialog bereit, was man insbesondere von Dr. Edmund Haferbeck nicht erwarten sollte. Denn dieser schreibt sogar andere Tierrechtsorganisationen an, auf meine Fragen nicht zu antworten!

    Wer ist wohl mehr Glaubwürdiger?

    Ein Webseitenbetreiber, der seine Argumente mit Beweisen belegt, oder einem Verein wie PeTA, der jahrelang angibt, 88 Prozent der Spendeneinnahmen in Tierschutzkampagnen stecken zu wollen und diese Behauptung auf einmal über Nacht entfernen tut, als GERATI die mathematische Berechnung präsentierte, dass bei PeTA „Null Euro im Tierschutz landen„!

    27032019 88prozent 1
    archive.org

    Diese Aussage ist, nachdem GERATI die Lügen von PeTA aufgedeckt hatte, gänzlich von der PeTA Webseite verschwunden und nur noch auf gespeicherten Archiv-Seiten zu finden!

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz ist schockiert

    Staatsanwaltschaft legt gegen hartes Urteil selbst Berufung ein! Wurde der Richter von den Tierrechtlern manipuliert?

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz bekommt wieder einen Heulkrampf! Der Staatsanwaltschaft in dem Gerichtsverfahren, gegen den Landwirt, den der Richter Oliver Chama zu drei Jahren Haft verurteilte, legte selbst Berufung ein. Er hält dieses Urteil für überzogen!

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz hält es für ungerecht, wenn ein in seinem Augen gerechtes Urteil gekippt werden soll. Unverständlich ist für ihn, dass in diesem Fall sogar der zuständige Staatsanwalt in Berufung ging, da er den Richterspruch für unverhältnismäßig ansah!

    Wurde der Richter Oliver Chama durch Friedrich Mülln manipuliert?

    Intensivstraftäter Friedrich Mülln, der seine Einbrüche, als zivile Ungehorsamkeit bezeichnet, lockte ein paar seiner Hanseln hervor, die dem Richter, durch lautstarkes Herumschreien vor dem Gerichtsgebäude wohl die Gerechtigkeitssinne vernebelten. Anders lässt es sich nicht erklären, dass der Richter hier selbst weit über dem Antrag der Staatsanwaltschaft blieb.

    Das in diesem Fall, der Staatsanwalt noch vor der Verteidigung in Berufung ging, um das überzogene Urteil anzufechten, ist diesem sehr hoch anzurechnen. Es geht dabei nicht darum eine Straftat herunterzuspielen, sondern, die Verhältnismäßigkeit zu wahren. Hier ist der Richter, der sehr mediengeil zu sein scheint weit über das Ziel hinaus geschossen!

    Jubelnde Tierrechtler wandeln sich in Trauermarsch!

    Aus allen Ecken kamen die Tierrechtler hervorgekrochen und jubelten ihren neuen Shootingstar Richter Oliver Chama zu. Dieser Jubel ist nun mit der Berufung der Staatsanwaltschaft verstummt und ein Geheule von einer ach so ungerechten Welt geht los.

    So schreibt Friedrich Mülln in einem Post, auf der Facebook-Seite von Soko Tierschutz Folgendes.

    Ulmer Staatsanwaltschaft schockiert über gerechte Strafe

    Berufung gegen Haftstrafe von der falschen Seite. Nachdem man sich von dem Schock erholt hatte, dass doch tatsächlich jemand das Tierschutzgesetz anwendet, spielt die Staatsanwaltschaft den Rechtsanwalt des Tierquälers und möchte das gerechte und überfällige Urteil kippen.

    Facebook-Seite Soko Tierschutz
  • PeTA Straftaten sind doch keine Straftaten!!! – Die Strafanzeigen von PeTA gegen GERATI (5)

    PeTA Deutschland erstattet gegen mich Strafanzeige, da ich mir erdreistete, gegen PeTA wegen Verdacht einer Straftat, Anzeige erstatten zu haben!

    Jedermann hat in Deutschland ein Recht, bei Kenntnisnahme des Verdachtes einer Straftat, bei der Polizei, Staatsanwaltschaft oder einem Gericht eine Strafanzeige zu stellen. Dieses tut PeTA 100-fach im Jahr, wobei bei diesen von PeTA gestellten Strafanzeigen man sich schon fragen darf, ob die hoch bezahlte Rechtsabteilung von PeTA, überhaupt Ahnung von ihrem Fach hat.

    So werden Strafanzeigen von PeTA erstatte, gegen Landwirte, deren Ställe abgebrannt sind, und zwar nur wenn Tiere zu schaden gekommen sind. Dem Landwirt wird von den Spaßjuristen aus dem Umfeld von PeTA immer wieder vorgeworfen, sie hätten vorsätzlich gegen Brandschutzbestimmungen verstoßen und die Löschwasserversorgung (Hydranten) standen unzureichend zur Verfügung!

    Nun wie dieses Spaßjuristen auf diese Feststellung kommen, obwohl keiner von ihnen den Brandort aufgesucht hat, bleibt offen. In der Regel bekommen diese Hobbyjuristen ihre Informationen aus der Presse, die sie fleißig lesen. Anstatt dann mal seinen Bürostuhl zu verlassen, wird dann eine Strafanzeige gebastelt und gleichzeitig eine Pressemitteilung veröffentlicht und diesen Landwirt noch zusätzlich öffentlich an den Pranger gestellt.

    Mir ist kein einziger Fall bekannt, wo eine Strafanzeige von PeTA letztendlich in einer Verurteilung endete. Wie soll es auch sein, wenn nicht der Landwirt für die Löschwasserversorgung zuständig ist, sondern die Kommune. Warum PeTA, trotzdem GERATI bereits mehrfach auf den unfähigen Sachverstand der Rechtsabteilung von PeTA hinwies, keine einzige Kommune von PeTA wegen unzureichender Löschwasserversorgung verklagte wurde, bleibt ein Rätsel für sich.

    Verwunderlich ist es dann, wenn Tierrechtler bei einem Einbruch Tiere töten, von seitens dieser Rechtsabteilung keine Strafanzeige erstattet wird.

    Nun eigentlich sollte es doch keinen verwundern, denn PeTA selbst gibt an, dass Straftaten von Tierrechtlern ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit ist! Diese Aussage stammt von Dr. Edmund Haferbeck Leiter der witzigen Rechtsabteilung bei PeTA. Gleichzeitig wurde gegen jenen Haferbeck, bereits durch einen Richter eine Bannmeile erlassen, da er mit Steinen das Leben eines Laborleiters bedrohte und Scheiben einschlug!

    Aber wie behauptet Haferbeck immer! Es wurde noch nie ein PeTA Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt! In die polizeilichen Führungszeugnisse aller PeTA Mitarbeiter möchte ich jedenfalls keinen Blick werfen.

    PeTA erstattet Strafanzeige gegen den Betreiber von GERATI, da er sich erdreistete eine Strafanzeige gegen PeTA zu verfassen!

    Strafanzeige 2:

    Mit dem Schreiben vom 18.10.2015 erstattete der Beschuldigte (also ich) Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen PeTA Deutschland e. V., da wegen der Tötung eines Elefanten durch einen deutschen Trophäenjäger, eine Belohnung von 1.000 € für Hinweise auf die Identität des Schützen ausgesetzt wurden.

    Was will wohl PeTA mit dieser Identität anfangen?

    Ich bin hier nicht auf der Seite des Jägers, stehe jedoch dafür ein, dass geltende Gesetze in einem Rechtsstaat eingehalten werden müssen. Nach Berichten, die aus den Medien herauszulesen waren, war es ein legaler Abschuss, auch wenn man diesen moralisch anzweifeln kann.

    Warum will PeTA dann die Identität des Jägers, der gegen kein Gesetz verstoßen hatte, besitzen? Was will man erreichen? Wenn es keinen Gesetzesverstoß gegeben hat, wäre jede Art von Strafanzeigen zwecklos, da es ja keine Rechtsgrundlage gebe.

    Gleichzeitig ist aber das Veröffentlichen von Identitäten Dritter, das Nachstellen und stalken sehr wohl ein Gesetzesverstoß. Und dieses habe ich mit meiner Strafanzeige gegen PeTA angezeigt.

    Begeht PeTA hier Betrug?

    Obwohl der Name und auch die komplette Firmenanschrift auf der Facebook-Seite von PeTA gepostet wurde, zahlte PeTA die 1.000 € nicht aus! Jedenfalls wurde davon nichts bekannt. Begeht PeTA hier Betrug, wenn man erst 1.000 € für die Identität auslobt und dann doch nicht zahlt, obwohl die Daten bekannt gegeben wurden!

    Diese Auslobung von Belohnungen ist ein reines Geschäftsmodell von PeTA! Öffentliche Verleumdungen, falsche Verdächtigung in Verbindung mit einem öffentlichen Pranger, von unschuldigen Personen, zählt für PeTA als Tierschutzarbeit. Mit solcher Arbeit geht PeTA, erfolgreich auf Spendenfang.

    Um den Straftatbestand noch ein wenig auszuweiten, gibt es auch einen Fall in Bayern, wo PeTA einen letztendlich unschuldigen Menschen (Verfahren wurde eingestellt) öffentlich an den Pranger zog.

    PeTA verletzt trotz abgebender Unterlassung vorsätzlich die Rechte Dritter. Kurz nach Veröffentlichung meines Artikels war der Beitrag bei PeTA gelöscht worden. 

    Sollte eventuell PeTA mich als Rechtsberater einstellen?

    Dass der Leiter der Rechtsabteilung von PeTA und deren angestellte Rechtsanwälte und studierte Juristen vom geltenden deutschen Recht so wenig Ahnung haben, könnte man schon die Frage stellen, für was diese dann Hunderttausende von Spendeneuros jährlich, als Lohnkosten erhalten!