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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: Aktenzeichen: Tier & Recht

  • Bund zahlt 31.200 € an Peta – wurden damit Straftaten finanziert?

    Es ist kaum zu glauben! Peta erhielt in den letzten Jahren genau 31.200 € aus Steuermitteln finanziert! Dabei dürfte mittlerweile auch dem Bund bekannt sein, dass Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen.

    So geht es jedenfalls aus einem Urteil des Landgerichts Hamburg (Az.: 324 O 355/11) aus dem Jahr 2012 hervor! Hier urteilte ein Richter, dass Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen.

    Und ein fest angestellter PETA-Mitarbeiter hatte, wie Circus Krone im Verfahren darlegen konnte, in einem Interview über sich eingeräumt, er habe „genau genommen … Hausfriedensbruch“ begangen und mache das „seit 17 Jahren so“. Das Landgericht Hamburg dazu wörtlich: „Die bestehenden Anhaltspunkte dafür, dass Aktivisten … ‚Straftaten nicht scheuen‘, rechtfertigen eine kritische Auseinandersetzung, wie sie im vorliegenden Fall durch die Pressemitteilung erfolgte“ und betont, dass der „Kern des Vorwurfs erkennbar der ‚fanatische‘ Tierschutz ist“.

    rws-verlag.de

    Wie jetzt bekannt wurde, finanzierte Peta auf Staatskosten mehrere Mitarbeiter!

    Mit exakt 31 200 Euro hat der Bund in den vergangenen Jahren die umstrittene Tierschutzorganisation Peta unterstützt. Mit dem Geld – im Jahr 2018 waren es 8800, in 2017 sogar 12 800 Euro – hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert, dass junge Menschen ihren Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) bei den Tierschutzaktivisten absolvieren konnten. Das geht aus einer Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion zur Zusammenarbeit zwischen der Bundesregierung und Naturschutzorganisationen hervor.

    nwzonline.de

    Man mag es sich kaum vorstellen! Die Bundesregierung hat wahrscheinlich selbst Straftaten, die durch diese aus Steuermitteln finanzierten Peta Mitarbeiter getätigt wurden, mitfinanziert.

    Insbesondere Dr. Edmund Haferbeck bezeichnet diese Straftaten ja immer gern öffentlich als Peanuts. Gleichzeitig sieht dieser Rechtsberater von Peta diese Straftaten, als legitimes Mittel der Tierrechtsbewegung an und drohte bereits mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar mit der al-Qaida, die im Namen der Tiere, dann Terroranschläge in Deutschland begehen solle.

    Spendengelder die Peta aus Tierschutzspenden einnimmt, werden nach eigenen Angaben von Peta nicht im Tierschutz verwendet. Schaut man sich die von Peta veröffentlichten Transparenten Ein und Ausgaben einmal an, landen diese Spendengelder aus dem Tierschutz, größtenteils in Lohnkosten und Werbekosten für die Marke Peta und deren Neuspendengewinnung.

    In diesem Fall, muss sich die Politik die Frage gefallen lassen, wie es sein kann, dass man wissentlich und durch Urteile bestätigt, einen Verein nicht nur einen Steuervorteil in Form einer Gemeinnützigkeit gewährt, sondern diesem Verein für seine eventuellen strafbaren Handlungen, dann noch diese Mitarbeiter finanziert!

  • Peta & Co kein Kommentar zum Tierrechtsüberfall in den Niederlanden

    Peta & Co kein Kommentar zum Tierrechtsüberfall in den Niederlanden

    Totenstille herrscht auf den wichtigsten Tierrechtsseiten von Peta & Co, über den Überfall von 125 Tierrechtsaktivisten auf einen niederländischen Schweinehof.

    Eindrucksvoller Art und Weise überfielen niederländische Tierrechtsaktivisten einen Schweinehof in Boxtel. Sie brachen mit Gewalt in den Stall ein ohne Rücksicht auf Verletzungen für Mensch und Tier.

    Die deutsche Justiz urteilte in den letzten Verfahren mit Hausfriedensbruch immer zugunsten der Tierrechtler, da dieses ja keine Gewalt beim „Einsteigen“ wie Tierrechtler diese Straftat auch immer bezeichnen, begehen. Aber auch in Deutschland kam es bereits zu Verletzungen eines Landwirtes und Hunderten getöteten Puten, beim Versuch in einen Stall einzubrechen.

    In den Niederlande filmten sich die Tierrechtsstraftäter beim Einbruch sogar selbst!

    Mit brutaler Gewalt gingen die Tierrechtler gegen den Stall vor. Sie brachen die Stalltür auf und bedrohten den Landwirt, der sich hinter der Tür zu schützen versuchte.

    Nach dem Aufbrechen der Stalltüren stürmten die Chaoten in den Stall und besetzten diesen für zehn Stunden.

    Polizei zu zurückhaltend!?!

    Landwirte und Unterstützer kritisierten das lasche Vorgehen der Polizei, die mit mehreren Hundertschaften angereist war. Man versuchte, die Besetzer zum Aufgeben zu bewegen. Dazu brauchte die Polizei über zehn Stunden. In dieser Zeit konnten die Tiere nicht versorgt werden.

    Vonseiten der Unterstützer des Landwirtes wurden dann auf einmal mehrere Fahrzeuge umgekippt. Man vermutete, dass diese Fahrzeuge den Tierrechtlern gehören.

    Mehrere Fahrzeuge wurden umgestossen. Screenshot: va.news-republic.com

    Auch wenn man diese Taten nicht für Gut heißen sollte, kann man dieses Vorgehen verstehen. Opfer des Tierrechtsterror von Peta & Co fühlen sich von der Politik und Polizei allein gelassen. Letztendlich griff man in diesem Fall zur Selbstjustiz.

    Auch in Deutschland kam es bereits zu einem Vorfall mit Peta und dem Zirkus Belly. Peta Aktivisten zogen ihren Pavillon, nach dem die Polizei den Ort verlassen hat vom zugewiesenen Platz direkt vor die Kasse des Zirkus. Dort machte ein Radlader der illegalen Tierrechtsaktion ein Ende.

    Viele Leser von Gerati werden ja bereits wissen, dass ich in Indonesien lebe. Hier kann man Live erleben, was Selbstjustiz anrichten kann, insbesondere, wenn dieser von einem Mopp gesteuert wird. Wenn die Justiz in Deutschland und Europa, weiter so Straftaten von Tierrechtlern, mit Samthandschuhen anfasst, wird es auch dort zu stärkeren Gewaltaktionen kommen, wobei man von schwerverletzen und Toten ausgehen kann.

    Peta und andere Tierrechtsorganisationen erwähnen diesen Vorfall überhaupt nicht!

    Der niederländische Anschlag von Tierrechtlern wird in keiner Form von den großen Tierrechtsorgas erwähnt. Prescht Peta sonst mit einer Pressemitteilung bei solchen Vorfällen hervor, gibt es hierzu weder ein Tweet, noch eine Facebookbemerkung auf dessen Seiten.

    Der Betrieb galt als Vorzeigebetrieb, wobei die Straftäter selbst auf ihre Webseite ein Foto von einem verletzten Schwein präsentierten mit der Bemerkung, das dieses aus dem Jahr 1996 stamme. Vor 20 Jahren galten ganz andere Haftungsnormen als heute.

    Gleichzeitig gefährdeten die Straftäter die Gesundheit der Sauen und deren Ferkel. Von Amtswegen wird gerade geprüft, ob alle Schweine im betroffenen Stall getötet werden müssen.

    In Europa kursiert derzeit der afrikanisches Schweinepesterreger. Dieser kann von den Straftätern durch ihr Eindringen eingeschleppt worden sein. Wenn diese Tiere getötet werden müssen, wäre dieses wohl der Gau für die Tierrechtsbewegung.

  • Das doppelmoralische Angebot von Peta

    Wieder einmal lobt Peta 1.000 € aus, da 140.000 Bienen aus menschlicher Haltung getötet wurden. Gleichzeitig ist Peta selbst gegen die Haltung von Bienen!

    In einem Medienbericht erfuhr Peta davon, dass in Geldern 140.000 Bienen getötet wurden. Die Täter schütteten Lack und Flüssigseife in zwei Bienenstöcke, die in einer Kleingartenanlage standen. Weiterhin wurde Insektengift im Umfeld der Bienenkästen verstreut!

    So schreibt Judith Pein von Peta in Ihrer Pressemitteilung Folgendes …

     „Mit unserer Belohnungsauslobung möchten wir helfen, diese Tierquälerei aufzuklären“, so Judith Pein im Namen von PETA. „Bienen, so wie alle anderen Tiere auch, müssen vor derartigen Übergriffen geschützt werden. Kaltblütigen Handlungen gegenüber Tieren liegen oft schwerwiegende psychische Störungen der Täter zugrunde, weshalb sich PETA für eine stringente Verfolgung derartiger Delikte einsetzt.“

    peta.de

    Es ist schon verwunderlich, dass Peta sich für die Bienen einsetzt, ist man doch ehern der Meinung, dass ein Imker ein Ausbeuter dieser Bienen sei. So schreibt Peta  im Artikel „Honig: von Bienen aus der Massenzucht“ folgendes ….

    Um aus Honig Profit zu schlagen, müssen die Bemühungen der Insekten, zu leben und den Bienenstock zu beschützen, manipuliert und ausgebeutet werden. Daher sind Honigbienen, genau wie andere Tierarten in der Massenzucht, Opfer von unnatürlichen Lebensbedingungen, genetischer Manipulation und stressvollen Transporten.

    (…)

    Durch den Kauf von Honig oder Produkten, die Honig oder Bienenwachs enthalten, unterstützen sie die Ausbeutung dieser unterschätzten Insekten.

    peta.de

    Peta dürfte also doch eigentlich froh sein, wenn Bienenvölker aus der sogenannten Massenhaltung befreit werden.

    Weiterhin macht es doch Peta selbst in den USA vor, wie man mit Tieren zu verfahren hat. Peta tötet 90 Prozent der Haustiere, die bei ihnen abgegeben werden und das nur aus reiner Profitsucht. Jedes Tier benötigt Pflege und Hege und dieses kostet nun einmal Geld. Deshalb setzt Peta lieber die Giftspritze an, anstatt Tieren zu helfen. Dabei schreckt Peta auch nicht einmal davor zurück, Welpen und Katzenkinder zu töten.

    Man ist bei Peta mit der Giftspritze so schnell, dass man selbst nicht einmal die Karenzzeit einhält, die gesetzlich vorgeschrieben wird. Siehe der Fall Maya!

    Aber auch in der Pressemitteilung legt Peta wieder einmal einen drauf und stellt folgende Behauptung auf!

    Zusammenhang zwischen Gewalttaten an Menschen und Tieren
    Tierquälerei ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat nach Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes und kann mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet werden. Psychologen, Gesetzgeber und Gerichte sind sich mittlerweile einig, dass Vergehen an Tieren vermehrt Aufmerksamkeit verlangen. Aggressionsforscher Dr. Christoph Paulus von der Universität des Saarlandes dazu: „Geschätzte 80 bis 90 Prozent aller extremen Gewalttäter haben vorher bereits Tiere gequält.“ [1] Über den Zusammenhang von Tierquälerei und Gewalttaten klärt PETA in der Broschüre „Menschen, die Tiere quälen, belassen es selten dabei“ auf, die als Informationsquelle für Staatsanwälte, Richter, Polizeibeamte und Sozialarbeiter dient.

    Peta.de

    Nur stellt sich die Frage, warum dann Peta Straftaten der Alf die selbst vor Brandstiftung nicht zurückschrecken, als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sieht. Immer wieder werden bei illegalen Aktionen der Animal Liberation Front (Alf) Menschen verletzt und sogar Tiere getötet. Hier stellt Peta moralisch keine Strafanzeige, da diese Tiere ja als Kollateralschaden zu werten sind!

    Ein Schlachter wird nicht automatisch zum Mörder, nur weil er Tiere schlachtet. Das steigern in Straftaten kann man ehern aus einem gewissen Umfeld (gestörtes und zerrüttetes Familienleben) oder das verbinden in kriminellen Gruppierungen wie man am Beispiel der von Peta unterstützten Alf sehen kann. Erst beschmiert man Geschäfte, dann schlägt man Scheiben ein und macht Buttersäureanschläge. Die nächste Steigerung sind dann Brandanschläge. Bei den Straftaten von Tierrechtlern kommen auch immer wieder Tiere ums Leben!

    Fall Geldern, wohl gestört gefühlten Nachbarn zuzuschreiben!

    Im Fall der 140.000 getöteten Bienen kann man wohl den Tätern im direkten Umfeld suchen. Es gibt immer noch Menschen, die sich von Bienen gestört fühlen, obwohl die Zahl dieser wichtigen Insekten von Jahr zu Jahr abnimmt!

  • Wieder einmal beweist sich die Unfähigkeit der Peta Rechtsabteilung

    Wieder einmal beweist sich die Unfähigkeit der Peta Rechtsabteilung

    Erneut legt Peta Beschwerde bei einer Generalstaatsanwaltschaft ein, da eine Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren einstellte, bzw. erst gar nicht eröffnet hatte.

    Das die Peta Rechtsabteilung von ihrem Fachgebiet überhaupt keine Ahnung zu haben schein, beweisen diese immer wieder aufs Neue. Obwohl sich Peta mehrere hoch bezahlte Rechtsanwälte und studierte Juristen leistet, leiden diese an neurotischer Erfolglosigkeit. Geführt vom Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck, der bereits in mehreren Büchern die Justiz als Rechtsbeugemafia und kriminelle Vereinigung betitelte.

    Screenshot Amazon
    Screenshot Amazon

    Diese Erkenntnis scheint aber ehern daher zu rühren, da Edmund Haferbeck in mehreren Gerichtsverfahren, wo er selbst sogar als Rechtsanwalt fälschlicherweise auftrat, auf den Boden der Tatsachen zurückgeworfen wurde.

    Man sollte eigentlich davon ausgehen, dass Rechtsanwälte die sich mit Tierschutz bzw. Tierrecht befassen, wenigstens ein Fünkchen Ahnung von diesem Fachgebiet besitzen. Dieses scheint jedoch nicht der Fall zu sein, wie der Krötenfall belegt.

    Die Vorgeschichte von Petas Krötendilemma!

    Wie immer hat Peta aus den Medien erfahren, dass angeblich Tiere getötet wurden. Ohne sich genauer zu informieren oder eventuell Vorort zu recherchieren, stellte die Rechtsabteilung eine Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft.

    In der Pressemeldung auf die Peta ihre Strafanzeige baut heißt es …

    DuttenstedtDiplom-Biologe Matthias Fischer von der Firma Biodata erklärte dazu: „Wir sind als Spezialisten für Fachgutachten von der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Peine beauftragt worden, ein Monitoring durchzuführen. Diese Aufgabe erfüllen wir seit Mitte März. Das Leeren der Eimer, in denen sich die Tiere befinden, findet einmal täglich statt – und zwar am Morgen. Das war bisher ausreichend. Von der plötzlich aufgetretenen Häufung an Kröten wurden wir überrascht, so ist das Unglück leider geschehen. Seit gestern sind wir nun zweimal täglich vor Ort.“

    (…)

    Am Montagabend wurde durch eine zufällige Begehung des alten Kieswerkes in Duttenstedt eine akute Notsituation der Krötenpopulation festgestellt. Die „Kröteneimer“ waren quasi am Überquellen. Einige Eimer waren aus den Löchern entnommen, die Tiere saßen nun entweder in Erdlöchern fest oder befanden sich in den noch verbliebenen Eimern am Beginn der Austrocknung. In Anbetracht dessen, dass innerhalb der ehemaligen Grube große Mengen an Kröten schon ausgetrocknet am Ufer lagen, übernahmen ehrenamtliche Helfer dann schnell die Rettung der Tiere bis früh in die Morgenstunden. Die Bilanz der Nacht: 380 Erdkröten dürfen nun weiterleben.

    PAZ

    Gleichzeitig fand man den Hinweis, dass man vermutete, dass es sich unter den Kröten auch um besonders zu schützende Arten handelt. Deshalb beauftragte man eine Spezialfirma, um die Krötenwanderung zu dokumentieren.

    30 tote Kröten bei Duttenstedt

    Letztendlich wurden 30 tote Kröten in einem Eimer gefunden. Es hat den Anschein, dass der Eimer von einer Mitarbeiterin der beauftragten Firma schlichtweg vergessen wurde. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass es sich bei der Krötenart um keine besonders schützende Art handelte.

    Weiterhin konnten keine Beweise erbracht werden, dass es sich bei dem Eimer um eine Straftat nach dem Tierschutzgesetz handelt!

    Die Beschwerde der Organisation gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens wegen eines Vergehens gegen das Bundesnaturschutzgesetz habe sich als unbegründet erwiesen, erklärt der Oberstaatsanwalt und führt weiter aus, „dass die betroffenen Erdkröten und Teichfrösche keine streng geschützte Art im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes sind, damit das durch gegebenenfalls unzureichende Schutzmaßnahmen verursachte Verenden der Tiere nicht als Straftat nach § 71 des Bundesnatuschutzgesetzes verfolgt werden kann. Im Hinblick auf den Vorwurf der Tierquälerei gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass der Tod der Tiere zumindest billigend in Kauf genommen wurde. Eine fahrlässige Begehung wäre nicht strafbar.“

    PAZ

    Wo war denn Peta, in der Zeit, wo freiwillige Helfer in Duttenstedt die Kröten rettete. Peta unterhält selbst über 50 hoch bezahlte Mitarbeiter, die im Jahr 2017 mit 2.864.326,06 € aus Tierschutzspendengelder bezahlt wurden. Nicht eine einzige Kröte hat Peta selbst gerettet.

    Peta schickt lieber ihre freiwilligen Unterstützer vor Firmen, wie Reisebüros von TUI, um dort das Geschäft zu schädigen, anstatt diese nur ein einziges Mal für den aktiven Tierschutz einzusetzen.

    Man muss also zu der Erkenntnis kommen, dass Peta selbst Tiere, letztendlich scheiß egal sind.

    Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft wurde abgewiesen.

    Wenn man sich jetzt noch anschaut, dass die Rechtsabteilung von Peta eigentlich die gesetzlichen Bestimmungen im Tier- und Naturschutz aus dem FF kennen müsste, kann man sich schon fragen, warum Peta hier eine Strafanzeige gestellt hatte.

    Einerseits darf man nicht vergessen, dass Peta in Baden Württemberg nicht mal in die engere Auswahl, für ein Verbandsklagerecht kam. Bemängelt wurde, dass demokratische Mitgliedsverhalten und das rechtsstaatliche Auftreten dieser Organisation.

    Zwar hat Peta seine Satzung geändert, jedoch scheint dieses nur Makulatur zu sein. Auf meine Bewerbung als ordnungsgemäßes Mitglied bei Peta, wurde nicht einmal der erforderliche Entscheid des Vorstandes eingeholt. Man reagierte einfach nicht auf meine Bewerbung. Ein klarer Verstoß gegen das Vereinsgesetz.

    Gleichzeitig wird mit stellen der Strafanzeige, das von Peta ausgesuchte Opfer in einer Pressemitteilung an den Pranger gestellt und somit vorverurteilt. Auf eine Entschuldigung nach Einstellung des Verfahrens und der Feststellung der Unschuld, wartet man bei Peta vergebens!

  • Wieder ist ein Baby durch vegane Ernährung lebensgefährlich verletzt worden!!!

    Insbesondere Peta zelebriert die umfangreiche vegane Ernährungsweise sektenartig und fordert ihre Gefolgsleute auf, auch ihre Kinder und sogar Babys vegan zu ernähren.

    Dabei zeigen die Erkenntnisse und wissenschaftliche Studien, dass eine rein vegane Ernährungsweise, die nicht ärztlich kontrolliert wird, insbesondere für Kinder lebensbedrohlich sein kann.

    Dieses bestätigte jetzt auch wieder ein Fall in Australien!

    Ein Elternpaar ernährte ihr Baby rein vegan. Gleichzeitig verweigerte dieses Paar dem Kind ärztliche Untersuchungen und Impfungen. Man ernährte das Kind durch Haferflocken, Kartoffeln, Reis, Tofu, Brot, Erdnussbutter und Reismilch. Zudem bekam es Obst und Rosinen.

    Im Mai 2018 wurde das Baby mit 19 Monaten durch einen Schüttelanfall in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort stellte man den katastrophalen Zustand des Babys fest. Das Kind wog nicht einmal fünf Kilogramm und hatte noch keine Zähne. Dieser Zustand entsprach einem dreimonatigen Baby!

    Durch einen Gerichtsbeschluss wurde das Kind zu Pflegeeltern gegeben!

    Den Eltern droht nun in einem Gerichtsverfahren die Strafe von fünf Jahren Gefängnis.

    Mittlerweile ist das Kind fast drei Jahre alt, aber erst so groß wie ein Einjähriges. Die Pflegemutter gab an, dass das Kind seitdem es bei Ihr lebe deutlich an Gewicht zugelegt habe. Es scheint so, als speichere ihr Körper die Kalorien – für den Fall, dass sie diese in Zukunft noch einmal benötige.

    Peta stellt Behauptung auf, eine vegane Ernährungsweise sei unschädlich bei Kindern!

    Fälle wie diese in Australien häufen sich in den letzten Jahren. Vor zwei Jahren wurde ein ähnlicher Fall in Frankreich publik. Wer auf tierische Produkte verzichtet, muss nicht nur häufiger zum Arzt, um seine Werte zu checken, nein er lebt auch gefährlich an Mangelerscheinungen zu erkranken.

    Wenn man sich die Fälle anschaut, muss man zur Erkenntnis kommen, dass eine vegane Ernährungsweise nur in ärztlicher Aufsicht erfolgen kann. Das Veganer durch ihrer Ernährungsweise kassenärztliche Leistungen Missbrauchen, die letztendlich alle bezahlen ist auch nicht aus den Augen zu verlieren.

    GERATI fordert ein Veganverbot für Kleinkinder und werdende Mütter!

    Die Schäden, die insbesondere die Mütter durch ihre Ernährungsweise dem Kind zufügen kann, sind vergleichbar mit dem Alkoholkonsum und dem Rauchen während der Schwangerschaft. Die Schäden, die das Kind dadurch erleidet, sind nicht vorherzusagen.

    Gesund kann es nicht sein, wenn bei Kleinkindern die vegan ernährt werden, Wachstumsstörungen festgestellt werden. Das Peta diese Ernährungsweise vorgibt und gleichzeitig im veganen Bereich eigene Sigel herausgibt, beweist schon wo die Begründung für Peta, bei dieser Empfehlung liegt.

  • Frank Albrecht von Endzoo präsentiert Fotos aus den 70´er Jahren (28)

    Frank Albrecht von Endzoo präsentiert Fotos aus den 70´er Jahren (28)

    Es scheint schon eine Qual für Frank Albrecht zu sein, seinen ein Mann Verein EndZoo öffentlich tragbar zu halten. Da werden selbst alte Fotos präsentiert und als neu verkauft!

    Anstatt sich einmal auf die wichtigste Arbeit eines Vereins zu stürzen und den fehlenden transparenten Wirtschaftsbericht für die Jahre 2017 und 2018 auszuarbeiten, beweist er wieder einmal seine Unfähigkeit! Nicht nur das er seit über einer Woche nicht in der Lage zu sein scheint, sein SSL-Zertifikat für die Webseite Endzoo.de zu erneuern, nein dann kramt er lieber alte Bilder die anscheinend aus den 70´er Jahren stammen und präsentiert diese als angebliches Tierleid in Eifel Zoo!

    Dazu nutzte er schwarz/weiß Fotos, die er angeblich an diesem Tag gemacht haben wollte. Als ich die Fotos sah viel mir gleich der Song von Nina Hagen ein „Du hast den Farbfilm vergessen, mein Michael„.

    Schwarz/Weiß Fotografie wird als Kunstform genutzt, um mehr Tiefenschärfe zu verdeutlichen. Die angeblich von Frank Albrecht im Jahr 2019 gemachten Fotos würde ich persönlich auf die 70´er Jahre des letzten Jahrhundert zeitlich datieren.

    Waschbärgehege wo man keine Waschbären sieht!

    So präsentierte Frank Albrecht ein leeres Waschbärengehege und bemängelt, das es kein Wasser gebe.

    Screenshot Facebook-Endzoo Abgerufen am 28.04.2019

    Trotz intensiven Suchens kann ich auf diesen Foto, was am 24. April 2019 von Frank Albrecht hochgeladen wurde keinen einzigen Waschbären in diesem Gehege erkennen. Die Aufklärung liefert dann Frank Albrecht selbst in dem er Stunden später ein angeblich aus diesem Zoo stammendes Video veröffentlichte, was nach seiner Expertenloser Meinung ein stereotypisches Verhalten eines Waschbären in einer Inneneinrichtung zeigt.

    https://www.facebook.com/EndZOODeutschlandeV/videos/vb.226764847404044/2389331764623699/?type=2&theater

    Wie üblich unterlässt Frank Albrecht die Angabe, zu welchem Zeitpunkt diese Aufnahmen gemacht wurden. Man kann erkennen, dass der Waschbär immer nach oben genau an einer Seite schaut. So ist es möglich, dass gerade Futterzeit ist und er von dort seine Nahrung erhält, oder Frank Albrecht hat jemanden beauftragt, genau an dieser Stelle jemanden zu postieren der den Waschbären animiert genau dort nach oben zu schauen.

    Fakt ist, Frank Albrecht wählt seine Aufnahme so, dass das Umfeld überhaupt nicht erkennbar ist! Gleichzeitig kann ich es bei meinen Tieren die ich halte, Frank Albrecht vorführen, wie man Tier zu bestimmten Situationen animiert sich entweder zu setzen, oder wie meine Fische im Aquarium sich, um 6 Uhr morgens und um 17 Uhr abends an der rechten oberen Ecke zu versammeln.

    Und das ohne das ich da in der Nähe sein muss. Um diese Zeit gibt es Futter und das sagt ihnen ihre innere Uhr! Meine Hunde setzen sich vor ihrem Napf genau zu der Uhrzeit, wenn es Fressen gibt. Wie gesagt ich gebe immer zur selben Zeit das Fressen!

    Ich glaube nicht das meine Fische oder meine Hunde eine Uhr besitzen, außer die innere Uhr die jedes Lebewesen besitzt. So wissen die Fische, dass um diese Zeit das Fressen genau an dieser Stelle ins Aquarium gegeben wird. Bei meinen beiden Hunden gab es immer erst fressen, wenn sie sich gesetzt haben. Und Wochen später machten sie dieses von ganz alleine, ohne das man was sagen oder tun musste. Um diese Erkenntnis zu erlangen, muss man sich keinen Expertentitel verleihen!

    Frank Albrecht verletzt Urheberrecht!

    Gestern reagierte Frank Albrecht auf einen Artikel eines Zoo Besuchers, der ganz andere Bilder des Eifel Zoo zeigte. Er stellte dabei die Frage, wo Herr Frank Albrecht seine Fotos gemacht hätte. Als ich unter diesen Beitrag postete und noch weitere konkretere Fragen stellte, verschwand erst der Kommentar von Frank Albrecht, was darauf hindeutet, dass entweder Frank Albrecht, oder der Urheber der Bilder diesen Kommentar von Frank Albrecht gelöscht hatte.

    Dabei werden natürlich auch alle anderen Kommentare, die sich unter diesem Kommentar sich befanden, gelöscht. Heute Morgen war dann dieser Beitrag nicht mehr zu finden. Entweder hat Frank Albrecht wieder einmal so lange genervt, bis ein falsches Wort herauskam und der Beitragschreiber wurde temporär gesperrt, oder er hat diesen Beitrag tatsächlich selbst gelöscht.

    Nun veröffentlichte aber gerade jener Frank Albrecht die gesamten Fotos des Beitrages auf seiner Facebook-Seite, ohne den Autor zu verlinken. Dieses ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht, und der Autor hat jetzt die Möglichkeit dieses bei Facebook zu melden. Sollte er es tun, dürfte sich die Seiten von Frank Albrecht für 30 Tage im Trauerzustand befinden!

    Gleichzeitig, scheint aber ihm selbst nicht bewusst zu sein, wann er denn nun eigentlich die Eifel Zoo besucht hat!

    Screenshot Facebook Seite Endzoo Abgerufen: 28.04.2019

    Am 23.04.2019 verweist Endzoo Betreiber Frank Albrecht, auf eine Quelle vom 26.04.2019. Man darf sich dann schon die Frage stellen, ob Frank Albrecht ein Zeitreisender ist. Damit reiht er sich wie viele andere Earthflatler und Chemtrail-Fanatiker in die Reihen der verzweifelten Weltverschwörer ein!

    Frank Albrecht droht mit Klagen!

    Im letzten Tierbefreiung Magazin, traute sich der Autor Peter Augustin nicht einmal, den Namen Frank Albrecht oder seinen Verein zu benennen, obwohl er über ihn berichtete!

    Dort wurden explizierte und ehern idiotische Tipps für Tierrechtler gegeben, welche Möglichkeiten sie haben unter anderen GERATI zu verklagen!

    Man sollte sich jedoch nicht von solchen Äußerungen oder Schreiben einschüchtern lassen. Frank Albrecht selbst schaltete einen Rechtsanwalt ein und versuchte mich abzumahnen!

    Das Abmahnschreiben der von Frank Albrecht beauftragten Rechtsanwaltskanzlei findet ihr im folgenden Link!

    Abmahnversuch Frank Albrecht!

    Ich setzte mich hin und opferte meine kostbare Zeit, um diese Rechtsanwaltskanzlei über ihren Mandanten einmal aufzuklären!

    Meine Antwort an dem Rechtsanwalt könnt ihr in diesem Artikel lesen

    Auf dieses Schreiben, was bereits vom 20. März 2018 stammte, kam von dem Rechtsanwalt nichts mehr. Dafür meldete sich Frank Albrecht auf einmal persönlich per E-Mail bei mir. Was mich sichtlich erstaunte. Untersagte er mir doch am Telefon erst kürzlich, ihn auch bei Rechtsansprüchen, telefonisch zu kontaktieren!

    E-Mail 1:

    19.04.2019 11:36 Uhr WIZ

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    zur Zustellung gerichtlicher Unterlagen benötigt das Amtsgericht einen von Ihnen benannten Zustellungsbevollmächtigten mit Sitz in Deutschland.

    Bitte übermitteln Sie mir dessen Namen und Adresse.

    Ich danke Ihnen im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Albrecht

    Darauf antwortete ich…

    Was wollen sie von mir???? Sie wollen doch mit mir nicht etwa Kontakt aufnehmen *lol* – Haben sie mir nicht am Telefon untersagt dieses mit ihnen zu tun!!!!

    Dann rufen sie mich an!

    E-Mail 2:

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    ich habe ohne untersagt, mich nochmals Telefon zu belästigen.

    Ich habe Ihnen nicht untersagt, sich einer Rechtssache zu stellen.

    Und Sie müssten nach ihrer ersten Verurteilung doch mittlerweile wissen, dass Rechtssachen nur schriftlich gehen.

    Und da sie sich doch angeblich jeder Rechtssache stellen, und sie sich angeblich nicht hinter ihrem Wohnort Indonesien verstecken, dürfte die Beantwortung einer solchen wichtigen Rechtsfrage für sie also überhaupt kein Problem sein.

    So, jetzt einmal echten Rückgrat zeigen und sich einer weiteren Rechtssache stellen.

    Albrecht

    Darauf meine Antwort:

    *lol* es ging dort um eine Rechtssache! Falsche Urheberechtsforderung an ihrem VIP Bild!

    Welche Verurteilung spielen Sie an? Ich wurde noch nie Verurteilt! Bevor sie weiter falsche Tatsachen behaupten würde ich mich erst einmal richtig informieren! Wenn sie das Verfahren Krishna Singh (Peta) / Silvio Harnos (GERATI) ansprechen, da gab es kein Urteil, oder besitzen sie eins, ich jedenfalls nicht! Und fragen sie doch mal wie es Peta gemacht hat!

    Wenn sie die Strafanzeige bei ihrem Amtsgericht zuständigen Wohnsitz gestellt haben, frage ich mich warum wohl diese ihnen des Postbevollmächtigten nicht herausgeben?

    Und noch einmal für sie zum Mitschreiben, die Postanschrift ist korrekt und dort erreichen mich auch Rechtsschreiben! Aber danke das sie mir gleich eine Steilvorlage gewähren! Kann ich immer wieder gebrauchen in solchen Verfahren. Denn wer Austeilt sollte auch einstecken können. Einfach einmal Googlen dann sparen sie sich die Gerichtskosten und meine Anwaltskosten!

    Ach so, ein Fax gilt auch bei Gericht als rechtssicher zugestellt!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    E-Mail 3:

    Sehr geehrter Herr Albrecht,

    Nochmals.

    Nennen Sie mir bitte schriftlich den Namen und die Adresse eines Zustellungsbevollmächtigten mit Sitz in Deutschland.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Albrecht

    Meine Antwort darauf:

    Nochmals mit welcher Begründung?

    Ich muss ihnen aus Datenschutzgründen überhaupt keine Adresse nennen. Gegenüber einer Behörde schon! Ich würde ihnen dringend empfehlen einen Anwalt zu suchen. Ihr alter scheint ja das Mandat nach meiner Aufklärung über ihre Person niedergelegt zu haben!

    Wie schon gesagt ich bin gern bereit ihre Schreiben per Fax entgegen zu nehmen, wenn sie sich keine Briefmarken leisten können!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Mir wurde natürlich erst durch den Artikel im Magazin Tierbefreiung klar, (der mir, erst seit zwei Tagen vorliegt), warum Frank Albrecht sich hier so zum Kasper macht. Jedenfalls kam auf meine letzte E-Mail keine Antwort mehr!

    Einerseits habe ich ihm doch bewiesen, dass ich auf seine Rechtschreiben in ausführlicher Form reagiere. Warum will er dann eine Anschrift eines deutschen Postbevollmächtigten haben? Um Straftaten zu begehen? Fakt ist, dass es diesen Postbevollmächtigten gibt und das dieser im Rechtsverfahren so gut wie nicht benötigt wird! Alle Strafanzeige wo Peta versuchte mich bei der Einreise in München verhaften zulassen, wurden mir bisher zum Beispiel nur per E-Mail zugestellt. Auch die Antworten und Stellungnahmen erfolgten immer bisher per Fax oder E-Mail!

    Die juristischen Tipps und Anmerkungen die Peter Augustin in seinem drei-seitigem Artikel im Tierbefreiung Magazin veröffentlichte, zeigen genauso die fehlende juristische Kenntnis wie diese auch Frank Albrecht immer wieder an den Tag lägt.

    Der einzige richtige Tipp wäre doch eigentlich jener gewesen – „Geht zu einem Anwalt“!

    Dass Frank Albrecht nach seinem Abmahnversuch von GERATI nicht mehr seinen Anwalt aufsucht, kann auch damit zusammenhängen, dass er mich im Rechtsstreit um sein VIP Bild und deren angeblichen Urheberrechtsverletzung aufforderte, ich solle mich an seinen Anwalt wenden.

    Dieses habe ich natürlich getan! Das dabei Kosten entstehen, die Herr Frank Albrecht nicht mehr in der Lage zu sein scheint zu begleichen, hat er wahrscheinlich vergessen.

    Die fehlenden finanziellen Mittel, scheinen auch der Grund zu sein, dass er nicht einmal 19 USD übrig hat, um das SSL-Zertifikat für seine Webseite endzoo.de zu verlängern!

    Diese Webseite ist bis heute ohne Warnung nicht erreichbar und das für einen Verein, der sich angeblich für Tierschutz einsetzt. Da darf man sich schon Fragen, wo die Mitgliedsbeiträge der Vereinsmitglieder dieses Vereins verblieben sind, wenn man nicht einmal 19 USD zusammenkratzen kann!

    Fazit der Drohungen durch Herrn Frank Albrecht von Endzoo!

    Diese scheinen ehern an den Haaren herausgezogen zu sein. Auch beim Versuch, eine eigene Klage zu stellen, muss er erst einmal die Gerichtskosten vorschießen. Selbst anwaltliche Abmahnungen lassen sich durch ausreichende Argumentation aus dem Weg räumen, da Frank Albrecht nicht einmal seinem Rechtsanwalt die ganze Wahrheit erzählt.

    Herr Frank Albrecht mach dermaßen viele Fehler, dass selbst andere Tierrechtsorganisationen, es tunlichst zu vermeiden, den Namen Frank Albrecht und Endzoo in den Mund zu nehmen. Siehe Artikel im Tierbefreiung Magazin, wo die angebliche Markenrechtsverletzung umschrieben wurde, wohl weißlich, dass dieses eine Lüge ist!

    Frank Albrecht kann man mit dem öffentlichen Aufzeigen seiner Lügenpropaganda am besten bei kommen. Wie man im Fall des Eifel Zoo sieht. Wenn man die Fotos vergleicht, kann man nur zu dem Entschluss kommen, dass Frank Albrecht hier vorsätzlich Lügen verbreiten möchte. Aber so ist es wenn man sich als Experte betitelt und letztendlich vom angestrebten Fachgebiet keinerlei Kenntnis besitzt!

  • Deutsche Tierschutzbüro wieder der Lügen überführt!

    Was machen Tierrechtler, wenn sie von der Umwelt nicht mehr Wahrgenommen werden. Richtig sie erfinden einfach irgendwelche Tierschutzverletzungen.

    Ganz vorne mit dabei ist seit einiger Zeit das Deutsche Tierschutzbüro. Die liefen noch vor ein paar Jahren als selbsternannte Pelzpolizei nach dem Vorbild der Scharia Polizei in Deutschland herum und belästigten unschuldige Bürger. Dabei trugen sie Uniformen und Abzeichen, die sehr stark verwechselbar waren.

    Nach mehreren Strafanzeigen von Bürgern, war dieser Spuk vorbei. Also musste was neues her. Und so verkaufte man an den Stern gefaktes Videomaterial was ein Tierleiden in der letzten deutschen Pelzfarm dokumentieren sollte.

    Man nahm dazu ein paar Dronenaufnahmen und spickte diese mit alten Filmaufnahmen. Diese verkaufte man dann dem Stern als neue Aufnahmen. Für den Stern war die Veröffentlichung wohl einer der schwarzesten Tage und kam wohl dem Disaster um die angeblichen Hitlertagebücher sehr nahe.

    Die Anlage war zum Zeitpunkt der angeblichen Aufnahmen bereits leer!

    Nun fliegen dem Deutschen Tierschutzbüro neue Lügen um die Ohren!

    Nun wollte das Deutsche Tierschutzbüro mit seinem Führer Jahn Pfeifer angeblich bei der Wachtelhaltung massive Verstöße gegen das Tierschutzgesetz festgestellt haben.

    Eine großangelegte Untersuchung von mehreren Behörden brachte jedoch die Erkenntnis, dass diese Vorwürfe allesamt unbegründet seien.

    Hannover (dpa/lni) – Nach der Kritik von Tierschützern an einem Wachteleier-Produzenten im Kreis Vechta haben Kontrolleure die tierschutzgerechte Haltung in dem Stall bestätigt. Die Mindestanforderungen an die Haltung von Nutztieren seien erfüllt, es gebe nur geringfügige Abweichungen, teilte das niedersächsische Landwirtschaftsministerium am Mittwoch mit. Diese beträfen die Helligkeit an bestimmten Stellen oder auch nachzureichende Dokumente.

    ntv.de

    Der einzige gravierende Verstoß den man feststellte, ist das nach der EU Verordnung nur Hühnereier als „Eier aus Bodenhaltung“ vermarktet werden dürfen.

    Die Lebensmittelkette Edeka nahm die Eier bis zur Klärung aus dem Programm!

    Man darf nur hoffen, dass der Landwirt nun Den Verein Deutsches Tierschutzbüro auf Schadenersatz verklagt. Immerhin sind ihm durch die falschen Tatsachenbehauptungen aus dem Umfeld von Jan Pfeifer ein wirtschaftlicher Schaden entstanden.

    Gleichseitig sollte die Politik einmal darüber nachdenken, ob man bei vorsätzlichen falschen Strafanzeigen die Kosten des Einsatzes auf den Strafanzeigenstellers überträgt. Es kann nicht sein, dass für solche Straftaten aus dem Umfeld von radikalen Tierrechtlern immer der Steuerzahler aufkommen muss.

  • Netzfrauen sehen sich im Knast

    Netzfrauen sehen sich im Knast

    Doro Schreier die Betreiberin des größte FakeNews und Hetzportal Netzfrauen.org sieht sich im Knast und heult herum! Hassaufruf zur Elefantenjagd wird Doro zum Verhängnis!

    Gleich drei Mal in kürzester Zeit heult Doro wild herum und fängt an zu jammern. Gleichzeitig sieht sich Doro bereits im Knast. Schauen wir uns mal die verzweifelten Hilferufe von Doro Schreier genauer an.

    1. Hilferuf:

    https://www.facebook.com/Netzfrauen/posts/2435427863136849

    Im ersten verzweifelten Hilferuf unterließ Doro, ihrer Gefolgschaft mitzuteilen, was überhaupt los ist. Auf mehrere Rückfragen in den Kommentaren schrieb dann Doro Folgendes …

    Netzfrauen Wir wurden von einem Trophäenjäger verklagt und gegeh jetzt ins Gefängnis- Organisationen helfen uns

    Facebook

    Eine Stunde später schrieb Doro den zweiten Hilferuf.

    https://www.facebook.com/Netzfrauen/posts/2435505359795766

    Das Interesse der vorangegangenen Hilferufe war nicht groß genug. Und so postete Doro zwei Stunden später einen dritten Hilferuf.

    https://www.facebook.com/Netzfrauen/posts/2435635856449383

    Was ist passiert?

    Sie sei von einem deutschen Trophäenjäger verklagt worden und müsse jetzt an das Land Berlin eine hohe Strafe bezahlen! Ansonsten gehe sie ins Gefängnis.

    Natürlich habe Doro mit ihren vielen unterstützenden Organisationen, die sich so um die Zahl Null belaufen dürften, bereits gesprochen. Da diese nicht bereit seien, sie finanziell zu unterstützen sei sie bereit ins Gefängnis zu gehen.

    Doros Unterstützer machen schon ihre Brieftaschen auf und wollen sie mit Geld überhäufen. Da sie selbst angibt, unbedingt ins Gefängnis gehen zu wollen, wird sie diese Spendenflut wohl wieder einmal für eine Weltreise nutzen, wo sie dann viele Prominente NICHT trifft!

    Doro scheint nicht einmal den Unterschied zwischen einer Klage und einem Urteil zu kennen. Bisher scheint ihr die Klageschrift vom Gericht in Berlin zu gestellt worden zu sein. Und dort müsste ja eigentlich expliziert drin stehen, was das Gericht ihr vorwirft. Aber von Doro kommt nichts trotz mehrfacher Fragen aus ihrer Leserschaft.

    Netzfrauen Wir haben es schon mit Trolle zutun , die überhaupt nicht den Sachverhalt kennen und hier aufwiegeln – solche Menschen, die gegen Tierschutz sind , habe hier auf unserer Seite nichts zu suchen. Wir sind für Tiere und das ist auch gut so

    (…)

    Cornelia T*** Netzfrauen Dennoch habt ihr hier nicht erklärt, welcher Sachverhalt, respektive Schuldvorwurf dem Urteil zugrunde liegt.

    Ehe ich mich engagiere, gehört diese Info unabdingbar dazu!

    Facebook Netzfrauen

    Ein Prinzip auf den die Netzfrau Doro immer aufbaut!

    Desinformieren, Hetzen und das Verbreiten von FakeNews zählen da mit dazu! Da zählt das Kasperletheater um einen angeblichen Monsanto Gerichtstribunal dazu, was letztendlich tatsächlich nur ein Schauspiel mit Laiendarstellern war.

    Doro hat dieses aber ihrer Leserschaft als unumstrittenes Gerichtsverfahren verkauft!

    Sie will natürlich ihren verblendeten Lesen nicht offenbaren, dass sie tatsächlich einen Fehler gemacht hatte. Nicht umsonnst, wird sie jetzt verklagt!

    Dabei geht es um folgenden Fall …

    Dass der Betroffene, der in den Kommentaren auf der Seite Netzfrauen.org beleidigt und verunglimpft wurde, so lange benötigte, um hier eine Klage zu verfassen, ist schon etwas komisch. Immerhin gehen die abgegebenen Kommentare weit unter die Gürtellinie.

    Gleichzeitig sei angemerkt, dass dem deutschen Jäger rechtlich nichts vorzuwerfen sei, es sei denn, man sieht das Ganze moralisch. Auch auf Google wurde versucht, die Sucheinträge löschen zu lassen. Dieses versuchte der Anwalt von dem Jäger auch bei GERATI.

    Screenshot: lumendatabase.org
    Screenshot: lumendatabase.org

    Ich hatte von Google eine E-Mail erhalten, worauf ich auch reagierte. In meinem Artikel mache ich deutlich, wie der Hass aus der radikalen Tierrechtsszene aus den Fugen gerät. Diese Erklärung schien von seitens Google auch akzeptiert worden zu sein. Jedenfalls ist der Artikel weiter auf Google in den Suchergebnissen zu finden.

    Aber auch der originale Netzfrauen-Artikel, wurde vom Anwalt des Jägers versucht bei Google zu striken!

    Screenshot: lumendatabase.org

    Wie man erkennt, geht es überhaupt nicht um den Artikel, sondern um die Kommentare, die unter dem Artikel erschienen sind. Als Webseitenbetreiber ist man natürlich verantwortlich für alle Inhalte, die dort gepostet werden.

    Die Klage gegen Doro Schreier und ihr Hassportal Netzfrauen.org, hat also rein gar nicht mit dem Einsatz für den angeblichen Tierschutz zu tun. Natürlich kann man seine moralische Bedenken bei Themen öffentlich kundtun. Man sollte dann aber, wenn man Kommentare zulässt, darauf achten, dass diese nicht gegen geltende Gesetze verstoßen.

    Und ich gehe davon aus, dass auch Doro von Google über den Löschantrag in der Suchmaschine per E-Mail unterrichtet wurde. Hier hätte sie einfach die Kommentare zensieren müssen und schon wäre es kein Problem.

    Das Internet ist kein Rechtsfreierraum, auch wenn dieses insbesondere Doro Schreier immer wieder so auslegt. Letztendlich muss sie für Dritte die ihr diesen Schlamassel eingebrockt haben den Kopf hinhalten.

    Dass sie dann aber angibt, sie gehe für die Tiere, in den Knast ist für GERATI völlig unverständlich. Aber vielleicht erhalten wir demnächst knallharte Vorort Infos aus dem Knastleben von Doro Schreier auf den Netzfrauen.

    Anzumerken ist, dass bei diesen Vorwürfen, die schon sehr hart sind eine Gefängnisstrafe von bis zu zwei Jahren drohen, oder eben eine Geldstrafe. Wird sie zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, kann sie sich nicht einfach freikaufen. Bei einer Geldstrafe hat sie dann die Wahl. Entweder sie zahlt, oder sie geht für einen Tagessatz in das Gefängnis.

    Offen bleibt natürlich, ob der Jäger von Doro noch Schadenersatz fordert.

    Doro bleibe einfach bei der Wahrheit!

    Dann hast Du auch keine Probleme mit den Gerichten in Deutschland!

  • Vor Frank Albrechts Webseite Endzoo.de wird gewarnt!!! (27)

    Oh, was ist Frank Albrecht für ein Experte? Seit heute Morgen findet man eine Warnung, dass die Webseite Endzoo.de nicht sicher sei!

    Genau vor einem Jahr hätte ich gewettet, das dieses passiert. Es war also vorhersehbar. Der selbst ernannte Zooexperte, der ehern ein Scharlatan auf seinem angeblichen Fachgebiet ist, beweist wieder einmal seine gänzliche Unfähigkeit!

    Seit heute Morgen wird eine Warnung angezeigt, sobald man die Seite endzoo.de aufrufen möchte. Expliziert wird vor Sicherheitsproblemen auf dieser Webseite gewarnt!

    Ihre Verbindung ist nicht geschützt.

    Die Sicherheit Ihrer Verbindung ist reduziert. Angreifer können versuchen, Ihre Daten von der Website zu stehlen. Es wird empfohlen, diese Website nicht weiter zu verwenden.

    Webadresse: endzoo.de

    endzoo.de

    Man darf gespannt sein, was Herr Frank Albrecht hier für Ausreden parat hat. Und nein die Seite wurde weder gehackt noch ist sie mit einem Virus befallen.

    Herr Frank Albrecht scheint nicht einmal mehr die 15 USD für eine Verlängerung seines SSL Zertifikates zu besitzen. Genau vor einem Jahr schloss er einen Vertrag mit RapidSSL ab, die ihm ein Zertifikat zur Verfügung stellen. Seitdem ist die Webseite auch über HTTPS, anstatt HTTP erreichbar.

    Die Daten zwischen dem PC des Nutzers und dem Webserver werden verschlüsselt. Nun muss man natürlich dieses Zertifikat auch je nach Laufzeit verlängern.

    Bevor es zur Abschaltung des Zertifikates kommt und die Webseite dadurch nicht mehr erreichbar ist, werden mehrere E-Mails versendet. Dass Herr Frank Albrecht seine E-Mails fleißig selbst am Feiertag abholt und lies, bewies er gestern, als er mir drei E-Mails sendete.

    Hier einmal der E-Mail verlauf!

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    zur Zustellung gerichtlicher Unterlagen benötigt das Amtsgericht einen von Ihnen benannten Zustellungsbevollmächtigten mit Sitz in Deutschland.

    Bitte übermitteln Sie mir dessen Namen und Adresse.

    Ich danke Ihnen im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Albrecht

    Ich staunte nicht schlecht, als ich diese E-Mail bekam. Immerhin hatte doch Frank Albrecht mir persönlich am Telefon die Mitteilung übermittelt, dass er mit mir keinen Kontakt wünsche und sich verbitte, das ich ihn Kontaktiere.

    Darauf antwortete ich ihn natürlich:

    Was wollen sie von mir???? Sie wollen doch mit mir nicht etwa Kontakt aufnehmen *lol* – Haben sie mir nicht am Telefon untersagt dieses mit ihnen zu tun!!!!

    Dann rufen sie mich an!

    Es dauerte nicht lange und promt kam diese Antwort:

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    ich habe ohne untersagt, mich nochmals Telefon zu belästigen.

    Ich habe Ihnen nicht untersagt, sich einer Rechtssache zu stellen.

    Und Sie müssten nach ihrer ersten Verurteilung doch mittlerweile wissen, dass Rechtssachen nur schriftlich gehen.

    Und da sie sich doch angeblich jeder Rechtssache stellen, und sie sich angeblich nicht hinter ihrem Wohnort Indonesien verstecken, dürfte die Beantwortung einer solchen wichtigen Rechtsfrage für sie also überhaupt kein Problem sein.

    So, jetzt einmal echten Rückgrat zeigen und sich einer weiteren Rechtssache stellen.

    Albrecht

    Es ist schon lustig, dass er behauptet ich hätte ihm am Telefon belästigt. Ich wollte mich nur Erkundigen auf welcher Rechtsgrundlage er auf Facebook ein Bild von GERATI als Urheberrechtsverletzung ansieht. Immerhin gibt Facebook ja an, dass man sich nur mit dem Antragsteller direkt in Verbindung setzen kann!

    Auch bei der Aussage, „Und Sie müssten nach ihrer ersten Verurteilung doch mittlerweile wissen, dass Rechtssachen nur schriftlich gehen.„, scheint Herr Frank Albrecht mehr zu wissen als ich. Denn es gab überhaupt kein Urteil! Er spielt hier mit Sicherheit auf den Fall Krishna Singh an!

    Es gab zwar eine Anerkenntnis der Forderung von meiner Person, jedoch erfolgte dieses nicht durch ein Urteil! Jedenfalls liegt mir keins vor!

    Und natürlich stelle ich mich jeder Rechtssache, das habe ich ja in dem Fall bewiesen und beweise es bei den unzähligen Strafanzeigen von Dr. Edmund Haferbeck, der mich sogar bei der Einreise in Deutschland verhaften lassen wollte.

    Selbstverständlich antworte ich ihm auf seine E-Mail.

    *lol* es ging dort um eine Rechtssache! Falsche Urheberrechtsforderung an ihrem VIP Bild!

    Welche Verurteilung spielen Sie an? Ich wurde noch nie verurteilt! Bevor sie weiter falsche Tatsachen behaupten würde ich mich erst einmal richtig informieren! Wenn sie das Verfahren Krishna Singh (Peta) / Silvio Harnos (GERATI) ansprechen, da gab es kein Urteil, oder besitzen sie eins, ich jedenfalls nicht! Und fragen sie doch mal wie es Peta gemacht hat!

    Wenn sie die Strafanzeige bei ihrem Amtsgericht zuständigen Wohnsitz gestellt haben, frage ich mich warum wohl diese ihnen des Postbevollmächtigten nicht herausgeben?

    Und noch einmal für sie zum Mitschreiben, die Postanschrift ist korrekt und dort erreichen mich auch Rechtsschreiben! Aber danke, dass sie mir gleich eine Steilvorlage gewähren! Kann ich immer wieder gebrauchen in solchen Verfahren! Denn wer Austeilt sollte auch einstecken können. Einfach einmal Googlen dann sparen sie sich die Gerichtskosten und meine Anwaltskosten!

    Ach so, ein Fax gilt auch bei Gericht als rechtssicher zugestellt!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Daraufhin kam folgende Antwort von Ihm:

    Sehr geehrter Herr Albrecht,

    Nochmals.

    Nennen Sie mir bitte schriftlich den Namen und die Adresse eines Zustellungsbevollmächtigten mit Sitz in Deutschland.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Albrecht

    Warum soll ich ihm eine Adresse eines dritten benennen? Mit dem Thema Datenschutz kennt er sich wohl auch nicht aus, dieser Experte! Die Daten sind ordnungsgemäß hinterlegt und können von Behörden jederzeit abgerufen werden!

    Also schrieb ich ihm Folgendes:

    Nochmals mit welcher Begründung?

    Ich muss ihnen aus Datenschutzgründen überhaupt keine Adresse nennen. Gegenüber einer Behörde schon! Ich würde ihnen dringend empfehlen einen Anwalt zu suchen. Ihr alter scheint ja das Mandat nach meiner Aufklärung über ihre Person niedergelegt zu haben!

    Wie schon gesagt ich bin gern bereit ihre Schreiben per Fax entgegenzunehmen, wenn sie sich keine Briefmarken leisten können!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Herr Frank Albrecht ließ mich ja durch seinen Anwalt Abmahnen. Mein Antwortschreiben auf diese Abmahnung habe ich in diesem Artikel veröffentlicht!

    Es hat den Anschein, dass der Rechtsanwalt für Herrn Frank Albrecht nicht mehr tätig ist, ansonsten wüste dieser ja, in welcher Form ein rechtssicheres Schreiben mir zugestellt werden kann.

    Heute ist es möglich per E-Mail und per Fax rechtliche Schreiben zu versenden, die auch eine recht sichere Zustellung beinhalten können. Jedenfalls versende ich meine Schreiben nur per Fax oder E-Mail.

    Letztendlich besteht bei radikalen Tierrechtlern immer die Gefahr, dass bei bekannt werden von Adressen Straftaten durch diese verübt werden. Allein deshalb würde ich diese Adresse nicht an Frank Albrecht übermitteln. Warum das Amtsgericht sich weigert, diesen Postbevollmächtigten den ich in meiner Klage gegen Herrn Frank Albrecht benannt habe nicht herausrückt, dürfte ähnliche Gründe haben.

  • Wo sind die angeblichen Hinweise, die Peta besitzt?

    Im Fall der Tod aufgefundenen drei Ponys und einem Esel in Nerkewitz spielt PeTA Katz und Maus. Behauptungen das es zwei Hinweise gibt, will oder kann Peta nicht belegen!

    Ich finde es ja recht amüsant, wenn die Medienvertreter sich nicht einmal mehr trauen, Peta-Mitarbeiter als Fachreferenten oder Mitarbeiter von Peta zu bezeichnen. So fand die Ostthüringer Zeitung den Begriff „die Peta-Frau“ als angemessen!

    Nun die ganze Geschichte sieht wie immer, bei Peta nach einem Katz und Maus spiel aus. Im Kreis Nerkewitz fand eine Spaziergängerin drei tot abgelegte Ponys und einen Esel vor. Die Behörden ermitteln wegen einer Ordnungswidrigkeit mit dem Verdacht der illegalen Tierkörperbeseitigung.

    Als Peta durch eine Pressemitteilung von dieser Geschichte Wind bekam, lobte man in einer eigenen Pressemitteilung 1.000 € aus, um den Täter zu überführen. Großkotzig sprach Peta bereits nach wenigen Tagen davon, „heiße“ Informationen erhalten zu haben. Es seien zwei vielversprechende Hinweise eingegangen, die Peta angeblich an die Behörden weitergeleitet haben möchte!

    Nun stellte die „Ostthüringische Zeitung“ Nachforschungen an und musste mit Erstauen feststellen, dass die behaupteten Hinweise bei den zuständigen Behörden nicht vorliegen!

    Peta wollte diese Hinweise an die Kollegen der Jenaer Polizei weiterleiten. Doch in Jena , das ergaben unsere Recherchen, lag bis vorgestern nichts von Peta vor. Das Verwirrspiel geht weiter. Auf Nachfrage bei Peta bestätigte eine Sprecherin, dass die Hinweise dem Amtstierarzt Stefan Suhrke vom Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt mit Sitz in Stadtroda geschickt worden. Und er würde auch dazu etwas sagen können. Wir nahmen mit dem Amtstierarzt Kontakt auf. Suhrkehatte die illegal entsorgten Tiere am Nachmittag des 12. März kontrolliert. Doch Suhrkeverneinte am Telefon. In seinem Amt liegen bisher keinerlei Hinweise von der Hilfsorganisation mit Sitz in Stuttgart vor. „Wenn das der Fall wäre, würden wir der Sache sofort nachgehen“, sagte Suhrke .

    OTZ.de

    Ominöse ist auch, dass Peta selbst ihren Blogbeitrag auf Peta.de zu diesem Thema entfernt hat. Dieser ist nur noch über das Google Archive abrufbar! Auch der Eintrag im Google Archiv wurde jetzt gelöscht. Leider ist bei Archive.org, noch kein Abbild hinterlegt worden!

    Warum wohl, hat Peta ihren eigenen Blogbeitrag zu diesem Thema gelöscht?

    In der Regel löscht Peta solche Blogbeiträge nur, wenn ihnen massive Verbreitung von falschen Tatsachen vorgeworfen und nachgewiesen werden kann.

    Wie in dem Fall wo Peta leicht bekleidete Mädchen in den Männereingang einer Moschee in Indien schickte und fast einen Aufstand dadurch auslöste. Kurz, nachdem GERATI in einem Artikel die Wahrheit über diesen Vorfall berichtete, löschte Peta ihren Blogbeitrag.

    In dem jetzigen Fall stellten wohl die thüringischen Journalisten die richtigen Fragen zur richtigen Zeit, die Peta dazu nötigten den Artikel auf peta.de zu löschen.

    Weiter heißt es in der Ostthüringer Zeitung …

    Zu den beiden Hinweisen wollte sich die Peta-Frau nicht in der Öffentlichkeit äußern, „um die Ermittlungen nicht zu gefährden“, sagte sie. Laut unserer Recherchen gab es aber bisher keinerlei Ermittlungen. Bei der Polizei in Jena wird die Entsorgung der Tiere als Ordnungswidrigkeit behandelt. Im Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt konnte man bisher auch kein Verfahren eröffnen, da es keinen Verursacher gibt.

    OTZ.de

    Natürlich kann man sich nur zu etwas äußern, wenn man auch tatsächlich etwas besitzt! In der Regel agiert Peta so, dass sie bei Kenntnisnahme eines angeblichen Verursachers, sofort eine Pressemitteilung veröffentlicht und wenigstens den Ort benennt, wo der angebliche Straftäter zu finden sei.

    Aber es kommt nichts! Nur immer die Behauptung angeblich Zeugenaussagen zu besitzen, die wiederum weder bei der Polizei noch beim zuständigen Veterinäramt vorliegen.

    Und was macht Peta, wenn sie in die Enge getrieben werden?

    Richtig, sie stellen eine Strafanzeige und geben dazu eine Pressemitteilung heraus. Leider taucht in dieser Pressemitteilung auch kein einziger Beweis über die Existenz der angeblichen Zeugenaussagen auf!

    Wie soll eine Behörde ermitteln, wenn von seitens Peta falsche Behauptungen und angebliche Beweise unterschlagen werden?

    Ausloben von Belohnungen ein Geschäftsmodell von Peta!

    Peta ist im aktiven Tierschutz überhaupt nicht tätig. 60 Mitarbeiter, die sich die Millionen von Spendengeldern aus den Tierschutz unter sich in form von Lohn-, Werbe-, Miet- und Nebenkosten aufteilen, sitzen nur in ihrem Büro und suchen im Internet nach Medienberichten, wo irgendwelche Tiere zu Schaden gekommen sind.

    Es wird sich dann nicht einmal die Arbeit gemacht selbst weiter und tiefer zu recherchieren, sondern man schreibt eine aus vorgefertigten Textbausteinen bestehende Pressemitteilung und lobt eine Belohnung zwischen 500 und 1.000 € aus. 

    Damit möchte Peta belegen, dass sie doch so im Tierschutz tätig sind. Dass sie dadurch ehern noch Trittbrettfahrer ermutigen, selbst Straftaten zu begehen, sehen die meisten Peta Unterstützer nicht. So häufen sich seit dem Peta immer wieder Belohnungen aussetzt die Anschläge mit Giftködern auf Hunde. Dass selbe gilt für den Bereich nächtliche Misshandlungen von Pferden auf Koppeln.

    Damit fördert Peta selbst ehern die Tierquälerei, als wie man diese verhindert. Ausgezahlt werden diese Beträge auch nicht und wenn dann nur an Zeugen die Peta als Straftäter entlasten. Siehe die 5.000 €-Zahlung an eine Zeugin, die angeblich Zirkusmitarbeiter beim Elefanten in Buchen gesehen haben will. Peta selbst führte vor der illegalen Befreiung des Elefanten, die letztendlich ein Todesopfer forderte, eine Kampagne, wo sie die Freilassung gerade dieses Elefanten forderte, durch.

    Es ist schon verwunderlich, dass die Zeugin nicht in der Lage war bei einer Gegenüberstellung, die angeblichen Zirkusmitarbeiter wieder zuerkenne und auch die beschriebenen Kleidungsstücke nicht gefunden wurden.

    Die Polizei entdeckte jedoch fremde DNA am Stromverteiler, der den Elektrozaun des Elefanten mit Strom versorgt.

    Ansonsten ist mir persönlich keine einzige Auszahlung einer Belohnung bekannt!