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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: Aktenzeichen: Tier & Recht

  • Neue PeTA Satzung nur Makulatur!

    PeTA hat ja vor Kurzem ihre Satzung geändert! Jeder darf nun offiziell Mitglied bei PeTA werden. Nur scheint dieses nicht so zu stimmen!

    Am 1. Januar habe ich PeTA dann meine offizielle Bewerbung zugesendet. Um ganz sicher zu sein, das PeTA diese auch erhält habe ich diese per Fax und per E-Mail versendet.

    Wer jetzt aber denkt, dass bei PeTA ein einziger der 60 Angestellten sich dafür zuständig hält, den Eingang in irgendeiner Form zu bestätigen der wird da wie zu erwarten enttäuscht werden.


    Ich bewerbe mich bei PeTA

    Warum der Sinneswandel von PeTA?

    PeTA Deutschland e.V. wurde von seitens der Landesregierung Baden Württemberg das Verbandsklagerecht verwehrt. PeTA selbst sei kein demokratischer Verein und würde die Posten der Vereinsführung auf Vetternbasis untereinander verteilen. PeTA klagte gegen diese Entscheidung und verlor erstinstanzlich. Daraufhin legte PeTA Berufung gegen dieses Urteil ein. Ein Urteilsspruch zu der Berufung steht noch aus.

    Ende letzten Jahres änderte dann PeTA still und heimlich seine Satzung!

    Schreibt PeTA ansonsten jeden Tag mehrere Pressemittelungen über irgendwelchen Mist, findet eine Satzungsänderung den Weg nicht zu einer Newsmeldung. Warum wohl?

    Mit der Satzungsänderung hat jeder jetzt ein Recht ein offizielles Mitglied von PeTA zu werden und kann als Mitglied somit auch Einsicht in die Unterlagen des Vereins verlangen! Über einen Mitgliedsantrag muss der Vorstand entscheiden und diese Entscheidung auch mitteilen.

    Nur scheint dieses PeTA nicht bewusst zu sein, dass sie gerade hier einen Verstoß gegen ihre eigene Satzung begehen. Damit ist diese Satzung anfechtbar.

    PeTA versucht ein Imagewechsel!

    Der Verein PeTA gerät nun auch durch die Medien immer mehr unter Druck. So hat die PeTA eigene Rechtsabteilung einen ZDF-Beitrag über PeTA mit einer Abmahnung entfernen lassen. Auf diesen Beitrag habe ich Bezug nehmend auf die Veröffentlichung von Gero Hocker (Bundestags FDP Politiker), in diesem Video reagiert.

    Alte Aussagen, die noch vor Monaten großspurig verkündet wurden, sollen jetzt in den Tiefen des Internets verschwinden. Dazu fehlen folgende Aussagen wie zum Beispiel die von Edmund Haferbeck, der großkotzig die Behauptung aufstellte das die Straftaten von Tierrechtlern, ein legitimes Mittel der Tierechtarbeit sein.

    Das solche Aussagen in den letzten Wochen über 900 Schweine zum Opfer fielen interessierte PeTA wieder einmal nicht. Die prophylaktische Strafanzeige gegen den Verursacher wurde von PeTA nicht gestellt. Dieses lässt bereits tief blicken, wenn PeTA nach einen Lkw-Unfall mit toten Sprotten eine Strafanzeige stellt, aber nicht wenn jemand in den Stall einbricht und dabei Tiere, in diesem Fall 900 Schweine getötet werden.

    Ein Schelm, wer dabei auf den Gedanken kommt, dass der Täter direkt bei PeTA zu finden sei.

    Auch lobte Edmund Haferbeck den Terrorismus bereits hoch und kündigte eine Terrororganisation der Tierrechtsbewegung vergleichbar wie die Al Qaida an.

    Diese Aussagen findet man nur noch in diversen Archiven im Internet. So verwundert es auch nicht, dass man bei PeTA die Behauptung löschte, man würde über 80% der Spendeneinnahmen direkt in Kampagnen für den Tierschutz stecken. Diese Einsicht kam prompt, nach dem GERATI diese Aussage als Lüge aufdeckte!

    Dieses muss man immer wieder an die Öffentlichkeit bringen, da PeTA wie man mit der Satzungsänderung sieht, zwar auf gesetzestreue einschwenkt, jedoch diese Satzung wie man mit meiner Bewerbung sieht, nicht umsetzen möchte. 

    Die alten Säcke mit ihren Vereinsposten wollen unbedingt mit allen Mitteln verhindern, dass ihre Plätze infrage gestellt werden und PeTA sich letztendlich dem wahren aktiven Tierschutz widmet! 

  • Ärzte gegen Tierversuche sind das noch Ärzte?

    Immer wieder hört man von dem Verein Ärzte gegen Tierversuche, der auch immer wieder von radikalen Tierrechtlern wie zum Beispiel PeTA zitiert wird.

    Dieser Verein stellt sich hin und gibt die von radikalen Tierrechtlern bejubelte Behauptung aus, dass man auf Tierversuche in der Medizin gänzlich verzichten kann! Eigentlich sollten es gerade Ärzte besser Wissen, dass neue Medikamente generell in Tierversuchen untersucht werden müssen. Dieses schreiben die Gesetze vor.

    Jetzt verklagt dieser Verein eine Krebsforscherin, weil diese ihre genehmigten Tierversuche die über fünf Jahre liefen, um sechs Wochen verlängerte. Diese Wissenschaftlerin forschte im Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) an der Wirksamkeit einer bestimmten Virentherapie für das besonders bösartige Ewing-Sarkom, an dem vor allem Kinder leiden.

    Tierrechtler sind Menschenfeinde!

    Man darf sich fragen was diesen Verein Ärzte gegen Tierversuche bewegte, jene Wissenschaftlerin zu verklagen, die kranken Kindern helfen wollte. Hier darf man sich sehr Wohl die Frage stellen, ob die Ärzte in diesem Verein überhaupt noch befähigt sind sich als Arzt zu betiteln, wenn sie selbst Kindern die notwendige Hilfe versagen wollen.

    Anders wäre ja auch einmal interessant, was diese für wissenschaftliche Vorschläge haben, um den Krebs für Kinder und allgemein endlich auszumerzen. Mit so einem vorpreschen, Hand in Hand mit Straftätern der Tierrechtsbewegung, ist wohl ehern der falsche Weg. Es sei denn, man lege es in diesem Verein auch nur auf Polemik an.

    In diesem Fall, der angezeigten Krebsforscherin, steht nicht einmal fest, ob ein Straftatbestand vorliege. Dennoch prescht man, wie in der Tierrechtsszene vor, und verunglimpft einen Wissenschaftler der anderen Menschen hier in diesem Fall Kindern, helfen wollte.

    Dieses Vorgehen gefährdet nicht nur die einzelnen Forschungen an Krankheiten, sondern den ganzen Forschungsstandort Deutschland. Ein Friedrich Mülln von Soko Tierschutz schickt ein Mitglied ins MPI, der vor der Kamera Tierquälereien inszeniert, die letztendlich durch die Ermittlungsbehörden so nicht bestätigt werden konnte. Friedrich Mülln ruft zu einem „Spaziergang“ an die Wohnorte, wo MPI Mitarbeiter wohnen, und will dieses Menschen terrorisieren.

    Die wichtigen Forschungen wurden nun eingestellt. Super Deutschland, wie man sich durch solche Idioten den Wissenschaftsstandort zerstört!

    Und nein ich unterstütze keine Tierquälerei in Form von Tierversuchen. Diese sind jedoch notwendig, um dem Menschen zu helfen. Ich frag mich schon, was eine Ärztin jenes Vereins tun würde, wenn ihr Kind an einer Krankheit erkranken würde, die noch nicht erforscht wurde. Aber wahrscheinlich haben diese keine Kinder…

  • Behauptungen von PeTA stimmen so nicht!

    Wenn PeTA eine Strafanzeige stellt, sollte man sich nicht wundern, wenn die Ermittlungsbehörden, die von PeTA bezeichneten Zustände so nicht vorfinden!

    Wieder einmal hat PeTA eine Strafanzeige gestellt, ohne sich von dem Wahrheitsgehalt der gegenüber PeTA geschilderten Aussagen zu überzeugen. Das Veterinäramt habe bereits vor Kenntnisnahme von PeTA gegen diesen Hof Ermittlungen aufgenommen und dem Betreiber des Hofes Auflagen für die Tierhaltung aufgetragen.

    PeTA spricht in ihrem Beitrag von einem Grusel Hof in Bayern und stellt die unbewiesene Behauptung auf, dass es in jedem landwirtschaftlichen Betrieb so aussehe. 

    Nun wie soll PeTA denn es wissen, wie es tatsächlich in den landwirtschaftlichen Betrieben aussieht, wenn man sich von seitens PeTA grundsätzlich verweigert, sich persönlich mit dieser Materie zu beschäftigen. Solange PeTA sich in ihren veganen Bürostühlen verkriecht, wird PeTA kein Fachwissen in diesen Bereich erlangen.

    Die Polizei wurde in diesem Fall bereits Anfang Januar durch einen Augenzeugen informiert. Diese entschied, dass die aufgefundene Tierschutzlage keinen Aufschub duldet und das Veterinäramt wurde eingeschaltet.

    Das Veterinäramt transportierte die beiden toten Tiere ab und untersucht die Todesursache. Weiterhin wurde ein Mangel in der Kennzeichnungspflicht festgestellt. Dem Landwirt wurden jetzt Auflagen gesetzt, die er erfüllen muss. 

    Gleichzeitig stellt das Veterinäramt gegen über der Presse klar, dass die von PeTA aufgestellten Behauptungen so ganz nicht stimmen!

    Dr. Franz Schmid vom Veterinäramt erklärt, dass die Argumentation von Peta, beispielsweise mit Blick auf die hygienischen Zustände, „nicht 1:1 zutreffen“ würde, ein Laufstall in einem angemessenen Ausmaß sei vorhanden.

    augsburger-allgemeine.de

    Es gebe bei der Tierhaltung sehr wohl Missstände. Als Beispiel wurde hier eben die Kennzeichnungspflicht genannt. Das zuständige Veterinäramt hofft auf die Kooperationsbereitschaft des Landwirtes und wartet die Erfüllung der gestellten Auflagen ab.

    Auch Tiere sterben täglich!

    PeTA scheint es nicht bekannt zu sein, dass jedes Lebewesen früher oder später sein irdisches Leben verlassen muss. Anscheinend denken Veganer sie haben den Kelch des ewigen Lebens durch ihre Ernährungsweise gefunden. Der Tod wird sie aber früher oder später auch ereilen! Und wenn sie dazu noch auf wichtige Bestandteile der Ernährung die nur auf natürlicherweise in tierischen Produkten vorkommen verzichten, dann schneller als man denkt, auf Grundlage der Mangelerscheinungen.

    Es wäre doch einmal ein Wunder, wenn solche Tierrechtsorganisation wie PeTA und Soko Tierschutz und wie sie alle heißen, doch nur ein einziges Mal ihre Hilfe für solche Fälle anbieten würden. Aber Tierschutz hört leider bei diesen Vereinen da auf, wo es um aktive Hilfe für Tiere geht. 

    Da darf man sich schon Fragen, ob diese Polemik etwas mit Tierschutz überhaupt zu tun hat! 

  • Bezichtigt PeTA sich gerade hier selbst der Hehlerei?

    Es ist schon lustig anzusehen wie PeTA sich, wie ein Wurm windet. Insbesondere wenn PeTA dazu den Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck auch noch vorschickt.

    PeTA hat ein neues Abmahnfeld gefunden. Jetzt sind es keine besorgten Bürger mehr, die in Leserbriefen ihren Unmut über PeTA kundtun, nein jetzt geht PeTA massiv gegen die Medien selbst vor und versucht dadurch die Pressefreiheit zu unterwandern!

    So postete Dr. Edmund Haferbeck auf einen von Dr. Gero Hocker geteilten ZDF Bericht über PeTA.

    Dass dieser Beitrag am 30. Dezember 2018 von Gero Hocker veröffentlicht wurde und somit eigentlich aus Blickfeld der Leserschaft bereits weggerückt war, hielt Edmund Haferbeck nicht davon ab auf diesen zu kommentieren. Eigentlich sollte Haferbeck wissen, dass er dadurch diesen Beitrag wieder in die Öffentlichkeit zerrt!

    Edmund Haferbeck Angler und Jäger Hocker zeigt einen ZDF-Beitrag, der längst gelöscht worden ist, verbunden mit einer Unterlassungserklärung des Justiziariats des ZDF. So viel unzutreffender Müll in einem Beitrag …

    Facebook Seite Gero Hocker

    Nun das hier gerade wieder einmal Edmund Haferbeck seine Hausaufgaben nicht gemacht hatte, zeigt seine Wahl der Anrede, die er gegen den Bundestagsabgeordneten Dr. Gero Hocker gewählt hatte. Dieser antwortete darauf…

    Gero Hocker Edmund Haferbeck “Recherchieren” Sie auch in anderen Bereichen so schlampig, dass Sie erklären, ich sei “Jäger” – was ich selber weder jemals behauptet habe, noch jemals der Fall gewesen ist? Vor dem Ehrenamt der Jäger habe ich großen Respekt, aber eine Jagdprüfung habe ich nirgendwo abgelegt. Was Sie sich sonst wohl noch so alles ausdenken… ?

    Facebook Seite Gero Hocker

    Touche im ersten Satz

    Zu diesem Thema wird es heute noch ein Video auf dem YouTube Kanal GERATI TV geben. Insbesondere die Vermutungen, die PeTA bewegten hier das ZDF abzumahnen, und eine Unterlassungserklärung zu erwirken.

    Aber mit PeTA scheint es echt schlecht zu stehen, wenn man sich das verbale Rumgezeter besonders von Haferbeck anschaut. Gero Hocker veröffentlichte eine Stellungnahme einer Zeitung, die über den Vorfall in einem Mastbetrieb berichteten, wo 900 Schweine qualvoll erstickten, nachdem dort die Stromzufuhr für das Lüftungssystem manipuliert wurde.

    Auch GERATI berichtete über diesen Vorfall!

    Auch hier schien PeTA sehr aktiv zu sein, die Presse einschüchtern zu wollen. Die Zeitung veröffentlichte eine Richtigstellung zu diesem Bericht!

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    Screenshot Facebook Seite Gero Hocker

    Das PeTA sich von seinen sogenanntem Ermittlerteam um Stefan Bröckling trennte schein nicht verwunderlich. Jener Stefan Bröckling filmte sich bei seiner Einbruchsserie im Auftrag von PeTA sogar selbst und veröffentlichte auch auf einschlägigen Webseiten, die von PeTA betrieben wurden und in deren sozialen Netzwerken seine Straftaten.

    Im Urteil des LG Hamburg (Az.: 324 O 355/11) kam das Gericht zu der Erkenntnis, dass Mitarbeiter von PeTA Straftaten nicht scheuen. Grund des Richterspruchs war der Versuch von PeTA eine Aussage zu unterdrücken, die der Zirkus Krone tätigte!

    Circus Krone hatte in einem an verschiedene Redaktionen gerichteten Schreiben im Juni 2011 unter Bezugnahme auf PETA ausgeführt: „Diese sektenartigen Tierrechtsschutzorganisationen sind fanatisch agierende Aktivisten und scheuen sich nicht verbreitet sogar auf Straftatbestände zurückzugreifen, um ihre Ziele durchzusetzen […]“. Den daraufhin von PETA gestellten Antrag auf Erlass eines gerichtlichen Verbotes der Äußerung, dass Aktivisten von PETA Straftatbestände nicht scheuen, hat die bundesweit renommierte Pressekammer des LG Hamburg auf den Widerspruch des Circus Krone zurückgewiesen.

    Anwaltskanzlei Graf von Westphalen gvw.com

    Nun das PeTA aus diesem Urteil nichts gelernt hat bezeugt die Forderung von Dr. Edmund Haferbeck gegenüber der Presse.

    So sagt Haferbeck aus, das PeTA ja nur Videomaterial veröffentliche, was ihnen zur Verfügung gestellt werde! Ähhhmm irgendwie klingt das dann schon nach Hehlerei!

    Das PeTA keinen Hehl daraus macht, selbst schwere Straftaten wie Brandstiftung als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit zu bezeichnen, sagt doch hier bereits alles. Wenn man dann noch davon ausgehen würde, dass PeTA für das Videomaterial Geld bezahlt, um dieses zu erhalten, wären wir hier schon bei einer bandenmäßigen Straftat angelangt. 

    Erstens muss PeTA bekannt sein, dass diese Daten durch eine illegale und strafbare Handlung erlangt wurden. Zweitens werden diese Videos von PeTA dann noch zusätzlich so manipuliert. Dadurch soll der Eindruck erweckt werden, dass eine schwerwiegende Tierschutzgesetzverletzung vorliegt, die so dann tatsächlich überhaupt nicht stattgefunden hatte. 

    Ja Herr Edmund Haferbeck scheint sich auf der sicheren Seite zu wiegen. Hehlerei kann man nur mit einer Sache tun. Also einem Handy, was gestohlen ist und dann durch den Hehler verkauft bzw. Verbreitet wird. (§ 259 – 260a StGB) Aber ein bisschen im Gesetzbuch geblättert und schon kommt man im § 202d (Datenhelerei) auf den richtigen Straftatbestand.

    Und so ganz kann die Aussage von Haferbeck dann doch nicht stimmen!

    In einem Interview des Diplomlosen Peter Höffken bei h1- Fernsehen aus Hannover wird hier die Aussage getätigt, dass die illegalen Kameras durch PeTA selbst angebracht wurden. Demnach war es PeTA, der hier in den Zoo Hannover eingebrochen ist!

    Auch das PeTA auf fragwürdige Unterstützung aus der Reichsbürgerbewegung setzt, wird hier von Peter Höffken im Video bereits angekündigt. Auch darüber hat GERATI berichtet!

    Fazit des Ganzen:

    Bei PeTA und insbesondere Dr. Edmund Haferbeck kann man davon ausgehen, dass jedes Wort was von diesen kommt, mit einer Lüge behaftet ist. Wie kann man einerseits die Behauptung aufstellen man begehe keine Einbrüche und auf der anderen Seite wird im Fall des Zoo Hannover expliziert gesagt, die Videoaufnahmen stammen von Kameras, die von PeTA versteckt wurden. 

    Letztendlich ist es egal, da PeTA sich in jedem Fall strafbar macht. Erstens weis PeTA, das dieses Videomaterial aus Straftaten stammt und zweitens werden diese Aufnahmen dann noch durch PeTA manipuliert, um den Eindruck einer Tierquälerei zu erwecken. 

    Es wird Zeit, dass PeTA endlich einmal LEGAL, in die landwirtschaftlichen Betriebe, Zirkusse und Zoos geht, damit sie sehen wie diese Tiere tatsächlich gehalten werden. Alles andere ist Märchenerzählerei von PeTA!

  • Hat PeTA 900 Schweine getötet?

    Im Kreis Borken wurde bei einem Anschlag auf einen Schweinemastbetrieb der Strom für die Belüftungsanlage gekappt und somit 900 Schweine getötet!

    Der betroffene Schweinemastbetrieb wird vom Sohn des amtierenden westfälischen Bauernpräsidenten Johannes Röring geführt. Dieser wurde im Jahr 2016 von PeTA der Tierquälerei denunziert. Man stellte die Behauptung auf, dass in den Ställen des Bauernpräsidenten Tierquälerei vorherrsche.

    PeTA präsentierte manipuliertes Videomaterial aus den Mastbetrieben des Bauernpräsidenten und erstattete Strafanzeige gegen jenen. Die Staatsanwaltschaft Münster stellte das Ermittlungsverfahren mit der Begründung des fehlenden Anfangsverdachtes ein.

    PeTA hat also wieder einmal gelogen und die Tierqual vorsätzlich inszeniert. Inwieweit PeTA bei der Erstellung dieses Videomaterials selbst Tiere gequält hatte, konnte nicht geklärt werden. Das PeTA sehr wohl für die Erlangung von Videomaterial selbst Tiere quält bzw. quälen lässt, konnte GERATI bereits belegen.

    GERATI.de

    Man darf sich doch wohl sehr fragen, warum PeTA bei den von ihnen veröffentlichten, Video hier die Ecke entfernte gerade dann, wenn die Kuh wild herumsprang. In einer anderen Videosequenz ist die Ecke vorhanden und die Kuh steht seelenruhig im Stall.

    Solche Videos präsentiert PeTA dann bei ihren Strafanzeigen, um den angeblichen Beweis zu erbringen, dass in jenen Ställen angeblich Tiere gequälte werden. Medien kauften das Videomaterial und präsentierten es als Tatsache, ohne sich von dem Wahrheitsgehalt dieses manipulierten Materials zu überzeugen.

    Es dürfte keinen verwundert, dass die Staatsanwaltschaft die von PeTA aufgezeigten Straftaten nicht vorfindet. Wie soll es auch sein, wenn PeTA diese frei erfindet. Siehe auch das Beispiel mit der Diffamierungskampagne gegen den Zoo Hannover!

    Auch hier kam die ermittelnde Staatsanwaltschaft zu der Erkenntnis, dass die Beweise so manipuliert wurden, dass damit durch PeTA der Eindruck erweckt wurde, es handle sich um eine Straftat. 

    Dass der Straftäter aber auf genau der gegenüberliegenden Rechtsbank zu finden ist, hier in diesem Fall PeTA der eine massive Verleumdungskammpagne gegen den Zoo Hannover startete, nur um ihn wirtschaftlich zu schädigen, war damals der Justiz noch nicht so bekannt.

    PeTA selbst griff auf Unterstützung von Reichsbürgern zurück und mietete selbst Anhänger von diesen, die als Werbeplattformen in der Nähe des Zoos missbraucht wurden!

    GERATI.de

    Man darf gespannt sein, ob PeTA den Tod von 900 Schweinen durch Tierrechtler eine Erwähnung wert ist. In der Vergangenheit zeigte es sich, dass wenn Tiere durch Tierrechtleraktionen getötet wurden, PeTA einfach nicht darüber berichten möchte.

    Für PeTA sind Straftaten ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit, auch wenn dabei Tiere oder Menschen zu Schaden kommen. Würde es nicht so sein, könnte man ja von seitens PeTA endlich einmal eine Verurteilung solcher Straftaten erwarten. Aber vielleicht ist ja PeTA der Straftäter sogar selbst und man würde sich ja dann selbst verurteilen. Immerhin kam ein Richter zu dem Urteil, dass PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. 

  • Steigende Zahlen politisch motivierter Tierrechtsstraftaten

    188 politisch motivierte Tierrechtsstraftaten allein nur in Nordrhein-Westfalen in den letzten 5 Jahren. Dieses ergab eine Kleine Anfrage im Landtag.

    Für Tierrechtler scheint es cool zu sein, Straftaten im Namen des „Tierschutzes“ als radikaler Tierrechtler zu begehen. Einer der größten Straftäter ist dabei Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, der dabei auch keinen hell daraus macht seine Einbrüche zu dokumentieren und diese Videos dann gewinnbringend und manipuliert an den Höchstbietenden zu veräußern. Fragwürdig bleibt dann wie viele Einbrüche, Sachbeschädigungen Friedrich Mülln tatsächlich begeht, bis er angeblich einen mit Tierquälerei vorfindet. Diese Machenschaft scheint von Haus aus unglaubwürdig. 

    So braucht man sich auch nicht wundern, dass Verstöße gegen das Tierschutzgesetz nicht mit aller Härte bestrafte werden, solange ein Friedrich Mülln selbst Straftaten begeht. 

    Aber auch PeTA, die solche Straftaten als notwendige Tierrechtsarbeit ansehen und mit dieser Aussage zu Straftaten sogar anstiften, sind keinen Deut besser als die Straftäter selbst.

    Durch die Kleine Anfrage in Nordrhein-Westfalen wurde bekannt, dass allein 82 dieser politisch motivierten Straftaten sich gegen Jäger richteten. Dabei wurden Hochsitze sabotiert und diese sogar angezündet. Man darf sich dabei schon Fragen, was in diesen hohlen Köpfen dieser radikalen Tierrechtler vorgeht, wenn man in einem Wald einen Hochsitz anzündet.

    Kaum zu glauben, wie viele Tiere bei einer Ausbreitung des Feuers in Gefahr geraten würden. Man versichert natürlich immer von seitens der Tierrechtler man würde auf gefahren für Mensch und Tier verzichten, jedoch wer so massiv mit dem Feuer spielt, braucht sich letztendlich nicht wundern, wenn es Tote und Verletzte gibt.

    Erfreulich ist es natürlich, dass der CDU Innenminister Herbert Reus (CDU) hier tatsächlich den Begriff POLITISCH MOTIVIERTE KRIMINALITÄT aus den Reihen der Tierrechtsszene in den Mund nimmt und damit den Tatschen auch endlich einen wahren Bezeichnung verpasst.

    Es bleibt natürlich offen, was die Politik hier unternehmen möchte, um die Bürger vor solchen radikalen Tierrechtlern zu schützen. Eine Aberkennung der Gemeinnützigkeit, damit Straftaten letztendlich nicht durch einen Steuervorteil mitfinanziert werden, wäre hier endlich einmal ein Anfang. Härtere Strafen für aktive Straftäter aus den Reihen der Tierrechtsbewegung, sowie das gut heißen solcher Straftaten unter einen Straftatbestand zu stellen.

  • Vorfall beim Moskauer Weihnachtszirkus

    Der Moskauer Weihnachtszirkus ist erfolgreich beendet worden, da kam es zu zwei Zwischenfällen, die von der Presse wieder einmal unterschiedlich bewertet werden.

    Für die Presse ist eine Schlägerei mit der Polizei das wichtigste Ereignis um den Moskauer Weihnachtszirkus. Mit Berichten über die erfolgreiche Show des Weihnachtszirkus hielt man sich bei der Presse zurück. Ab und zu schafften es Meldungen von stupiden minderbesetzten Tierrechtsaktionen vor dem Zirkus in die Pressenews.

    Kurz nach der letzten Vorstellung des Weihnachtszirkus, erlitt der Zirkuschef Direktor Nando Frank einen Schlaganfall und liegt deshalb in einem Krankenhaus. Dazu kommen immer wieder unbegründete Vorwürfe von Tierrechtlern, denen der Zirkus machtlos gegenüberzustehen scheint.

    Schlägerei mit der Polizei

    Eine Polizeistreife entdeckte einen 21-jährigen Mitarbeiter des Zirkus und wollte diesen auf dem angemieteten Grundstück des Zirkus kontrollieren, da dieser in seinem PKW nicht angeschnallt gewesen sein sollte.

    Nachdem die Polizei die Kontrolle durchführen wollte, kamen unverzüglich zehn Mitarbeiter des Zirkus hinzu, wobei es zu anfänglichen verbalen Auseinandersetzungen mit der Polizei kam. Die Kontrolle eskalierte, sodass es laut Aussage der Polizei auch zu Faustschlägen gegen die Beamten kam. Ein Beamter sein dabei gestürzt und mit Fußtritten malträtiert worden.

    Der zweite Beamte forderte Unterstützung an. Mit Hilfe von Pfefferspray konnte man die Lage beruhigen. Ein 32-jähriger Zirkusmitarbeiter wurde in Gewahrsam genommen. Zwei Polizisten wurden leicht verletzt und begaben sich in ambulante Behandlung. Auch drei Zirkusmitarbeiter wurden verletzt und mussten in einem nahe gelegenen Krankenhaus behandelt werden.

    Immer wieder Eskalieren Vorfälle bei Zirkussen

    Zirkusse stehen vor einem enormen Druck und Existenzängsten. Immer wieder demonstrieren radikale Tierrechtler und stellen unbewiesene Behauptungen auf. Der Moskauer Zirkus versuchte es ein Jahr lang ohne Tiere und musste die Erkenntnis erlangen das dieses Konzept für sienicht funktioniert. Ohne Tiere im Zirkus musste der Moskauer Zirkus sogar ganze Vorstellungen absagen.

    Da darf man sich doch die Frage stellen, wo die lieben Tierrechtler waren, als es einen Zirkus ohne Tiere gab. Hieran sieht man, dass es Tierrechtlern überhaupt nicht um das Wohl der Tiere geht, sondern nur um für Randale und Bambule zu sorgen.

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass im Streethandbuch von PeTA für Ihre Führungskräfte genau diese beiden Namen immer wieder auftauchen! Man will eben auch bei PeTA nur das eine, für Randale und Bambule sorgen. Kommt es dann zu übergriffen der PeTA Gefolgsleuten, zieht man bei PeTA natürlich sofort den Schwanz ein und kommt mit der Aussage das seien keine PeTA Unterstützer gewesen.

    GERATI wünscht dem Zirkusdirektor sowie allen verletzten Personen des Vorfalles gute Besserung.

  • Ist PeTA schuld am Tod eines Zirkuspferdes?

    Mehrere Zirkuspferde brechen aus einem Zirkus aus und verursachen einen schweren Verkehrsunfall! Der Zirkus behauptet die Gehege seien mutwillig geöffnet worden!

    Wieder einmal gerät PeTA, in den Verdacht Zirkustiere befreit zu haben und damit einen Unfall verursacht zu haben. Dieses Mal sollen Zirkuspferde von außen befreit worden sein, die in einer doppelten Umzäunung auf dem Zirkusgelände untergebracht waren!

    Ein Pferd wurde dabei von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Die herbeigerufene Polizei konnte das Tier was deutlich starke Schmerzen hatten durch einen Schuss aus der Dienstwaffe erlösen. Es habe keinen Tierarzt zur Verfügung gestanden, so die Pressestelle der Polizei.

    Der Fahrer des verunglückten Fahrzeuges wurde bei diesem Aufprall Gott sei Dank nur leicht verletzt. Dem Tier konnte nicht mehr geholfen werden.

    Kündigte PeTA diese Tat an?

    PeTA hatte die Stadt Lörrach im Vorfeld der Erteilung des Zirkusgastspieles stark kritisiert. Erstaunlich ist auch, dass die angebliche Befreiung zwei Stunden, nachdem das Veterinäramt die Tierhaltung des Zirkus sich angeschaut und wie üblich keine Beanstandung gefunden hatte, erfolgte.

    PeTA stellt die Behauptung auf, dass 100 Gemeinden und Kommunen angeblich ein Wildtierverbot bereits erlassen haben. Dieses stimmt so nicht. Durch verschiedene Gerichtsurteile mussten unzählige Gemeinden wie Chemnitz, Schwerin, Emden und weitere, ihren kommunalen Beschluss eines Wildtierverbotes zurücknehmen. Der Rechtsausschuss des Bundestages kam zu der Erkenntnis, dass ein kommunales Wildtierverbot keine Rechtsgültigkeit besitzt und somit von jedem Zirkus erfolgsversprechend bei Gericht angegriffen werden kann. 

    Erst kürzlich musste Berlin ein erteiltes Wildtierverbot gerichtlich zurücknehmen.

    Die in den ethischen Vorstellungen von PeTA als Tierquälerin zu bezeichnende Yvonne Würz die seit geraumer Zeit bei PeTA fest angestellt arbeitet, wurde in der „badische-zeitung.de“ wie folgt zitiert.

    Peta sieht sich in seiner jüngsten Kritik an der Stadt, weil diese das Gastspiel mit Wildtieren in Lörrach genehmigte, bestätigt. „Unserer Erfahrung nach kommt es häufig vor, dass Tiere aus Zirkussen ausbrechen und so sich und Menschen gefährden“, sagte Yvonne Würz, Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA, auf BZ-Nachfrage. „Das liegt an der notorischen Unzuverlässigkeit der Zirkusmitarbeiter.“ Vorwürfe gegen Tierschützer, sie seien militant und gewaltbereit, seien „reflexartige Schutzbehauptungen. Es ist absolut nicht im Interesse der Tierschützer, dass einem Tier Leid geschieht. Das ist eine widersinnige Behauptung.“

    Die Peta-Mitarbeiterin sagt zudem, Peta protestiere prinzipiell friedlich, im Gegenteil sei es dabei andernorts schon vorgekommen, dass Zirkusmitarbeiter auf protestierende Peta-Aktivisten körperlich losgegangen seien.

    https://www.badische-zeitung.de/loerrach/verletztes-zirkuspferd-wird-in-loerrach-von-der-polizei-erschossen–162370419.html

    Nun es gibt ausreichende Belege, dass unter anderem auch PeTA Gewaltbereitschaft zeigt. So kam ein Richter in einem Urteil zu der Erkenntnis, dass PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. PeTA selbst bezeichnet die Arbeit der Animal Liberation Front (Alf), die selbst vor Brandanschlägen nicht zurückschrecken, als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Dr. Edmund Haferbeck drohte in einem Interview mit der Gründung einer „Al-Kaida der Tierrechtsbewegung

    PeTA stand bereits unter dem Verdacht bei einer Befreiungsaktion mit verantwortlich zu sein am Tod eines Menschen!

    In Buchen wurde vor einigen Jahren ein Elefant befreit, nach dem PeTA die Befreiung genau dieses Elefanten angekündigt hatte. Dieser Elefant tötete während seiner kurzen Freiheit einen Menschen. 

    PeTA zahlte 5.000 Euro aus Spendengeldern an falsche Zeugin!

    Diese Zeugin behauptete natürlich, genau gesehen zu haben, dass Zirkusmitarbeiter mit dem Elefanten unterwegs gewesen seien, sollen. Bei einer Gegenüberstellung konnte sie keinen einzigen der Mitarbeiter identifizieren, obwohl sie diese genau beschreiben konnte. Auch die getragenen Sachen wurden bei keinem Zirkusmitarbeiter gefunden. Dennoch zahlte PeTA dieser angeblichen Zeugin 5.000 Euro!

    Ein Schelm, wer hier denkt, dass PeTA diese Summe nur gezahlt hat, um die Ermittlungen auf eine andere Fährte zu führen. Komisch war auch, dass nach dem Tod des Mannes, PeTA von seinem Befreiungsaufruf des Elefanten nichts mehr wissen wollte.

    Auch zum Thema das PeTA ja immer so friedlich demonstriert kann GERATI das Gegenteil belegen.

    So wurde von PeTA selbst ein polizeilich festgelegter Demonstration Standort widerrechtlich verlassen, um direkt vor einer Kasse sein Pavillon aufzustellen. Trotz friedvoller Aufforderung der Zirkusmitarbeiter den zugewiesenen Platz wieder einzunehmen, weigerten sich die PeTA Demonstranten dieses zu tun. Dabei kam es zu Handgreiflichkeiten, wobei der Zirkus letztendlich von seinem Hausrecht gebraucht machte und einen Pavillon auf etwas skurriler Art und weise entfernte.

    Wenn PeTA so friedlich ist, wie in diesem Interview von Yvonne Würz behauptet wird, warum ist man nicht zu einem Dialog bereit?

    PeTA schlug unter anderem die Einladung der FDP aus, die mit PeTA über die Frage der Gemeinnützigkeit diskutieren wollte. Weiterhin ist PeTA nicht bereit in einen Dialog mit Tierhaltern zu treten und stellt immer wieder unbewiesene Behauptungen auf!

  • Schweizer Gericht stellt Persönlichkeits- vor das Tierrecht

    Ein Schweizer Gericht hat ein Beweisvideo von Tierrechtlern als nicht zulässig angesehen und die Angeklagten freigesprochen! Tierrechtler fühlen sich machtlos! 

    Tierrechtler filmten im Jahr 2015 auf einem Schlachtviehmarkt in Hölstein (Schweiz) wie Tierhalter, die ihre Tiere zum Schlachten verkaufen wollten, grob mit ihren Tieren umgegangen sind. Die Aufnahmen, die durch den Tierrechtsverein Schweizerischer Tierschutz (STS) aufgenommen wurden, zeigen wie Tierhalter, ihren Kühen am Schwanz haltend, in den Transporter zwängten. 

    Gericht wies Videoaufnahmen als Beweismittel zurück. Der Metzger und der Viehhändler wurden freigesprochen, da die Persönlichkeitsrechte höher bewertet werden als ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. 

    Tierrechtler schimpfen über die Staatsanwaltschaft, da sie die Tierrechtler nicht als Zeugen berufen habe!

    Dazu sagt der zuständige Staatsanwalt gegenüber der basellandschaftlichezeitung.ch Folgendes aus.

    Michael Lutz von der Staatsanwaltschaft Baselland betont auf Anfrage, man sei davon ausgegangen, dass die Videos verwertbar seien. Daher habe es gar keinen Anlass gegeben, zusätzlich Zeugen zu befragen. Auch hätte dies am Resultat wohl nichts geändert: Die Beschuldigten habe man in diesem Fall durch die Autonummern auf den Videos identifiziert. Sind die Videos als Beweismittel unzulässig, wäre folgerichtig wohl auch die Identifikation nicht erlaubt. 
    Bei der Information seien der Staatsanwaltschaft schlichtweg die Hände gebunden: «Die Schweizerische Strafprozessordnung sieht für Tierschützer keine Parteistellung vor. Sie haben damit keinen Anspruch auf Mitwirkung. Wir dürfen sie über den Stand des Verfahrens gar nicht informieren», sagt Michael Lutz.

    basellandschaftlichezeitung.ch

    In Deutschland urteilen die Gerichte zurzeit noch anders!

    Obwohl die Aufnahmen durch Straftaten erlangt und zum Teil stark manipuliert werden, lassen deutsche Gerichte diese Aufnahmen als Beweislast zu. Selbst unbewiesene Tierquälerei wird von deutschen Richtern als Meinungsäußerung geduldet. 

    Insbesondere PeTA nutzt solche gefakten Videos um Personen und Unternehmen öffentlich an den Pranger zu stellen, der dann wiederum einen stupiden Shitsorm gegen diese Person oder das Unternehmen auslöst.

    Auch im Fall in der Schweiz wurden durch die Behörden Abläufe verändert. Tierrechtler denken immer sie seien eine Autorität, haben aber weder ein Weisungs- noch ein Kontrollrecht. Dennoch wird dieses durch die deutsche Justiz geduldet, obwohl bekannt ist, dass Tierrechtler bei Ihren Ermittlungen Straftaten begehen.

    Gleichzeitig arbeiten diese Tierrechtsorganisationen nicht transparent. So ist fraglich, wie viele Straftaten begangen werden müssen, um einen Verstoß zu finden. Weiterhin werden die Aufnahmen, wenn man keine Verstöße feststellt, so manipuliert, dass für den Ansehenden der Eindruck entsteht, dass hier ein Tierschutzvergehen vorliegt. Hier ist insbesondere PeTA ganz vorn dabei, die sogar künstliche Tiere erschaffen lassen, um eine Tierquälerei zu fingieren.

  • Wer Haustiere vegan ernährt, soll bestraft werden

    Die englische Tierschutzorganisation RSPCA fordert Geld- und Gefängnisstrafen für Tierbesitzer, die ihre Haustiere zwangsweise vegan ernähren.

    Insbesondere Katzen können durch eine vegane Ernährungsweise schwer erkranken, warnt die englische Tierschutzorganisation RSPCA. Der Mangel an Taurin, Vitamin A und Arachidonsäure, die nur im Fleisch vorkommen, können zu Mangelerscheinungen führen und das Tier lebensbedrohlich erkranken lassen.

    Tierhalter, die sich mit Ethik beschäftigen und sich dadurch dem Veganismus verschreiben, zwingen immer mehr auch ihrer Haustiere wie Hunde und Katzen zur veganen Ernährungsweise. Diesen Trend gehen mittlerweile viele Tierfutterlieferanten mit und bieten veganes Tierfutter an.

    Katzen sind technisch reine Fleischfresser und können im Gegensatz zu Hunden, ohne Fleisch nicht überleben! Ein Sprecher der englischen Tierschutzorganisation RSPCA sagte: „Gemäß dem Animal Welfare Act schreibt das Gesetz vor, dass der Besitzer sicherstellen muss, dass alle Bedürfnisse des Haustiers erfüllt werden. Dies beinhaltet eine gesunde Ernährung sowie geeignete Lebensbedingungen und Schutz vor Schmerzen, Leiden, Verletzungen und Krankheiten.“

    Katzen sind strikte Fleischfresser und hängen von den sehr spezifischen Nährstoffen, die nur im Fleisch enthalten sind ab. Sie könne deswegen schwer erkranken, wenn ihnen Fleisch vorenthalten würde. Ein Haustierbesitzer solle vor der veganen Futterumstellung, dringend einen Tierarzt aufsuchen, um sicherzustellen, dass alle Ernährungsbedürfnisse seines Haustieres erfüllt werden„, fügte er hinzu.

    Experten sind sich einig, dass es sich um bei dem veganen Trend, um eine Gefahr für Haustiere handele. Auf der diesjährigen National Pet Show in Birmingham, wurden nur reine vegane Artikel beworben.  Tierhandlungen berichten über wachsende Nachfrage nach Getreide und glutenfreien Katzen und Hundefutter.

    RSPCA fordert harte Strafen für Tierhalter, die die Gesundheit ihrer Tiere vernachlässigen. Tierhalter können Mangelerscheinungen nicht rechtzeitig erkennen. Meistens ist es für das Tier zu spät, um dieses Retten zu können.

    Futtermittelhersteller Benovos argumentierte auf Anfrage der dailymail.co.uk, dass man in ihrem Futter Taurin und Arginin hinzufügt. Tierärzte warnen trotzdem, da hier die Menge sehr begrenzt ist und bisher überhaupt nicht erforscht wurde, wie viel eine Katze überhaupt benötigt!