Wenn PeTA eine Strafanzeige stellt, wird sofort ein Überfallkommando losgeschickt und beschlagnahmt Angeln und Spielzeug eines Kindes, bei einem Angler, oder man wird bei der Einreise in Deutschland von schwer bewaffneten Bundespolizisten erwartet!

Update: 08. März 2019 beteiligter Polizist von PeTA ausgezeichnet!!!! -> Siehe am Ende des Artikels!

Es ist unverständlich wie hier insbesondere die baden-württembergische Justiz bei Strafanzeigen von PeTA reagiert! In meinem Fall lies man mich bei der Einreise in München von fünf mit Maschinenpistolen bewaffneten Bundespolizisten erwarten und mich über 90 Minuten lang festhalten, obwohl man mir nicht einmal die Tatvorwürfe erläutern konnte.

Jetzt ist ein neuer Fall in Baden Württemberg bekannt geworden!

Ein Angler, der unter anderem Videos von seinem Hobby veröffentlicht, bekam am frühen Morgen von der Polizei besuch, die ihn mit einer Hausdurchsuchung überraschten! Dabei wurden PC, Telefone, Angeln und sogar Spielzeug des Kindes beschlagnahmt.

Gleichzeitig kam es auch zu einer Hausdurchsuchung bei der Freundin des Anglers. Hier einmal sein Video!

Genau das ist die Wahrheit über PeTA!

PeTA erstattet Strafanzeigen, obwohl sie wie in diesem Fall, bei dem Angler wissen, dass dieser keine Straftaten begangen hat! Wenn ein deutscher Angler in Frankreich sich an die Gesetze beim Angeln hält, kann er wohl kaum nach deutschem Recht verurteilt werden! Dieses sollte auch der
baden württembergische Justiz bekannt sein.

Das man von seitens der Justiz aber immer wieder, auf die schleimische Art von PeTA herein fällt, belegen mittlerweile unzählige Fälle! Ganz vorne liegt der Fall der Kieler Staatsanwältin, die sich jetzt wegen Amtsmissbrauch vor Gericht verantworten muss. Auch hier war PeTA mehrfach involviert!

Wie kann es sein, dass die Justiz einen Verein deren Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen, mehr Glaubwürdigkeit schenkt, als einen unbescholtenen Bürger?

Allein das man hier bei diesem nun bekannt gewordenen Vorfall die Verhältnismäßigkeit dieser Polizeiaktion mehr als infrage stellen kann, wird immer deutlicher, dass man sich bei der deutschen Justiz fragen sollte, wer schützt die Bürger vor PeTA?

Wenn man mich, bei der Einreise in Deutschland mehr als 90 Minuten festhält, nur um eine deutsche Postanschrift festzustellen, die dann wie ein Wunder beim Domainverwalter hinterlegt ist, dann darf man sich sehr wohl fragen, für wen die Justiz hier arbeitet?

Mehr zu diesem Vorfall folgt!

Update: 08. März 2019 10:19 Uhr (MEZ)

Es ist schon deutlich mehr als Amüsant, wenn PeTA diesen Polizisten sogar vor ab noch auszeichnet! Der Verdacht der Befangenheit steht wohl hier mehr als deutlich im Raum!

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