11112019 einbruch 1
Arrested man in handcuffs with handcuffed hands behind back

Das Genfer Kriminalgericht verurteilte einen radikalen Tierrechtler zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung! Seine Mitangeklagte wurde zu sieben Monate Haft auf Bewährung verurteilt!

Ein Richter befand beide Angeklagten für diverser Sachbeschädigungen und weiterer Delikte für schuldig. Der Hauptangeklagte saß bereits seit elf Monaten in Untersuchungshaft. Angeklagt wurde er wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und Widerstands gegen die Staatsgewalt.

Die radikalen Tierrechtler argumentierten in ihrer Verteidigung, für die Gleichwertigkeit von Mensch und Tier einzustehen. Wie dieses mit ihren begangenen Straftaten in Einklang gebracht werden kann, können diese in der Regel nicht beantworten. Ein Herr Friedrich Mülln, von Soko Tierschutz, der durch solche Straftaten seinen Lebensunterhalt finanziert, spricht vom sozialen Ungehorsam. Peta wiederum hält diese Straftaten als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Für Peta gehen diese Straftaten nicht weit genug. 

So drohte Dr. Edmund Haferbeck Nichtjurist und Leiter der Rechtsabteilung von Peta mit der Gründung einer Terrororganisation für Tierrechte und verglich diese mit Al-Qaida! Damit steht wohl fest, dass es im Tierrecht keine Grenzen gibt. Selbst den Tod von Tieren, für die man sich doch einsetzen möchte, nimmt man im Kampf gegen das Rechtssystem in Kauf!

Die Taten, für die sie jetzt in der Schweiz verurteilt wurden, klingen da noch harmlos!

Zu den Taten gehören die Verwüstung eines Schlachthofs in Perly GE, ein Angriff auf das Veterinäramt in Freiburg und die Besetzung des Bell-Schlachthofs in Oensingen SO. Aus Mangel an Beweisen wurde er vom Vorwurf der Sachbeschädigung an mehreren Metzgerei-Schaufenstern freigesprochen.

Die Mitangeklagte, die mit einer bedingten Freiheitsstrafe davonkam, wurde wegen der selben Straftaten verurteilt. Freigesprochen wurde sie im Fall der eingeschlagenen Metzgerei-Schaufenster. Auch die Beteiligung an der Verwüstung im Schlachthof von Perly konnte ihr nicht nachgewiesen werden.

new-swiss-journal.com

Es bleibt zu hoffen, dass auch in Deutschland und in der ganzen Europäischen Union, solche Straftaten härter geahndet werden. Wer keinen Respekt vor dem Eigentum Fremder hat, die Gefährdung von Mensch und Tier vorsätzlich in Kauf nimmt, muss auch mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden. 

In Deutschland werden durch Straftaten von Tierrechtler bereits deren Lebensstandards finanziert. Friedrich Mülln, der selbst einräumt, Tiere bei seinen Recherchen vorsätzlich quälen zu müssen, wartet Monate mit einer Veröffentlichung, bei einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz! Warum wohl, er nicht sofort bei Kenntnisnahme der Verstöße die Behörden einschaltet, ist ersichtlich. Das Videomaterial wird manipuliert aufgearbeitet und letztendlich an den meistbietenden TV-Sender verscherbelt. In dieser Zeit läuft die Tierqualmaschinerie einfach weiter. Damit macht sich Mülln und alle anderen Tierrechtler genauso Mitschuldig, der Tierquälerei!

1 Kommentar
  1. Schuld sind auch in Deutschland die Politiker, besonders von den Grünen und Linken, denn bei denen geht es ja um die Wählerstimmen die den Unsinn glauben was die Tierrechtler von sich geben.
    Man sieht es ja in der Diskussion im Bundestag wo radikalen Tierrechtsgruppen die Gemeinnützigkeit entzogen werden sollte.
    Bis heute ist hier noch nicht öffentlich geworden.

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