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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Straftat

  • Tierrechts-Idioten springen im Duisburger Zoo ins Delfinarium

    Die Medien nennen diese Straftäter, die im Duisburger Zoo in das Delfinarium bei einer Show sprangen, „Tierschützer“! Sie selbst betiteln sich als Aktivisten! Hauptaufgabe besteht darin, Straftaten zu begehen und Tiere und Menschen dabei zu gefährden!

    Sechs Holländer reisen zum Begehen von Straftaten in den Duisburger Zoo! In Holland erlauben sie sich so was nicht, denn dort würde ihnen nicht nur von der Polizei und Justiz harte Strafen drohen. In Deutschland sieht es immer noch etwas anders aus. Da kann es schon einmal vorkommen, dass ein Polizist eine Straftataktion von selbsternannten Aktivisten für gut in den Medien bezeichnet! 

    2018 wurde radikale Tierrechtler in Antwerpen bei ihrem Auftritt in einem Delfinarium ausgebuht! (siehe Video) 2016 drehten sich bei einer Aktion von kriminellen Subjekten aus der Tierrechtsbewegung im Duisburger Zoo, die Besucher einfach um!

    Die deutsche Justiz versuchte ihre Arbeit zum Wohle und Schutz der Allgemeinheit durchzuführen

    Die Show wurde sofort abgebrochen und die Besucher gebeten, das Delfinarium zu verlassen. Im Eingangsbereich standen weitere kriminelle Subjekte aus der Tierrechtsbewegung, die die Besucher filmten und das Material ins Internet stellten! Die Straftäter wurden allesamt durch die deutsche Polizei verhaftet. Durften aber nach Zahlung einer Sicherheitsleistung wieder gehen und nach Holland ausreisen!

    Die zuständige Staatsanwaltschaft in Duisburg nahm ein Ermittlungsverfahren gegen diese kriminellen Subjekte aus der Tierrechtsbewegung auf! Vorgeworfen wird diesen – Verstößen gegen das Versammlungsgesetz, Hausfriedensbruch, Verstößen gegen das Tierschutzgesetz und die Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs!

    Es ist schon skurril, dass diese Subjekte selbst gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, für das sie doch eigentlich eintreten wollen. Das beweist eindeutig, dass es den radikalen Tierrechtlern es nicht um den Schutz der Tiere geht, sondern ihnen jedes Mittel, auch der Tod eines Tieres, recht ist, um Aufmerksamkeit zu erlangen!

    Facebook Video – Duisburger Zoo 2016 – Zuschauer drehen sich von Tierrechtlern ab und zeugen Respekt dem Duisburger Zoo für die perfekte Tierhaltung!

    Quellen

  • Da schaut Ex-Endzoo Betreiber Frank Albrecht dumm aus der Wäsche

    Da staunte der gescheiterte Vereinsvorsitzende, vom geschlossenen Verein Endzoo nicht schlecht, als in Münster Straftaten mit seiner Vereinsidee durchgeführt wurden!

    In Münster wurden augenscheinlich durch den Verein „Die Tierbefreier“, Straftaten begangen. Die Tierbefreier rühmen sich enge Kontakte zu der terroristischen Animal Liberation Front (ALF)-Bewegung zu besitzen. Das die Straftaten, wie Brandstiftungen dem Verein „Die Tierbefreier“ zuzuschreiben sind, liegt auf der Hand. Sie berichten immer als Erstes, über solche Anschläge. Stehen andere radikale Tierrechtsvereine offen zu ihren Straftaten, verstecken sich die kleinen ängstlichen dummen radikalen und linksautonomen Subjekte, von den Tierbefreiern hinter der Anonymität der Alf!

    Bisher Unbekannte schädigten in Münster mehrere Unternehmen, in dem sie ihre bezahlte Werbung bei der Werbefirma Wall entfernten und durch stupide Propaganda-Material ersetzten. Einfach die Werbeflächen offiziell zu mieten, scheint diesen radikalen Subjekten nicht in den Sinn zu kommen. So werden andere Unternehmen geschädigt, die diese Werbeschaukästen offiziell bezahlt haben.

    Man darf nur hoffen, dass die geschädigten Unternehmen Strafanzeige und Klage auf Schadenersatz stellen. Erst vor wenigen Wochen wurde ein radikaler Tierrechtler zu 16.761 € Schadenersatz verurteilt. Diese Summe muss er jetzt an das Schlachtunternehmen Tönnis zahlen, da er sich illegaler Weise an das Tor gekettet hatte. Dadurch wurde unzähliges Tierleid verursacht! Soviel zu der Moral der radikalen Tierrechtler aus dem Umfeld der Tierbefreier!

    Frank Albrecht vom amtlich geschlossenen Verein Endzoo sichtlich überfordert

    Bereits im Jahr 2015 distanzierte sich Frank Albrecht offiziell für so eine Plakataktion, in seinem Namen bzw. dem Namen seines Vereins. Noch schlimmer er verurteilte damals diese Tat sogar und bezeichnete diese selbst als Straftat. Seitdem ist Frank Albrecht in der Tierrechtsszene unten durch und trat nur noch als Alleinunterhalter mit seinem Verein Endzoo Deutschland auf.

    Kurz nach einem rechtlichen Hinweis an das zuständige Amtsgericht durch GERATI, wurde der Verein Endzoo aufgelöst. Diese will Frank Albrecht als unfähige Person natürlich nicht wahrhaben. In diversen Facebook-Beiträgen bezichtigt er den Betreiber GERATI der Lügen. Gleichzeitig kann er aber auch nicht die Aussagen von GERATI widerlegen. Wie auch, wenn ein Vereinsregisterauszug eindeutig aussagt, dass der Verein aufgelöst wurde und in Liquidation sich befindet.

    Auch nach der jetzigen Straftat in seinem Namen, bzw. Name des Ex-Vereins, gibt er sich erneut kleinlaut. Sein kurzes Statement auf seiner immer wieder nächtlich gelöschten Facebook-Seite „Projekt Endzoo – keine #Endzoo-Aktion!

    Nun ist ja auch klar, Endzoo gibt es nicht mehr und jeder kann den Namen nutzen wie er will! Neuerdings gibt Frank Albrecht an, einen privaten Blog zu führen. Erstaunlich muss man dann aber wieder feststellen, das er nicht persönlich schreibt, sondern ehern Hetze gegen dritte betreibt. In diesem Fall ist eine rechtsverbindliche und vor ladbare Adresse zwingend notwendig. Ein grober Verstoß gegen das Telemediengesetz (TMG), was ihm jetzt wiederum eine Strafanzeige von GERATI einbringt!

    Herr Frank Albrecht ist und bleibt die Witzfigur der Tierrechtsszene. Und dabei machen sich nicht nur Zoos, GERATI und andere Tierhalter über ihn lustig, sondern die gesamte Tierrechtsszene. Ok eine Ausnahme gibt es. Ein gewisser Steven Harris Bell Likt als einziger, fast jeden seiner Beiträge auf Facebook. Das muss wahre Männerfreundschaft sein, wenn dieser als Animal Equality Unterstützer, Frank Albrecht trotz seiner Tierrechtsunfähigkeit so die Treue hält!

    Quellen:

  • Tönnies fordert Schadenersatz von Tierrechtlern

    Tönnies will Schadenersatz und das nicht zu wenig. Deswegen erwägt der Konzern gegen 30 radikale Tierrechtler eine Klage!

    Im Oktober 2019 stürmte radikale Tierrechtler das Tönnieswerk in Kellinghusen in Schleswig-Holstein. Die etwa 30 Tierrechtler die unter der Bezeichnung „Tear Down Tönnies“ aufmarschierten, besetzten das Werk und sorgten für einen elfstündigen Produktionsausfall.

    Für diesen Ausfall fordert jetzt Tönnies, laut einem Sprecher 40.000 Euro Schadenersatz. Die Personalien wurden durch die Polizei, die die Blockade auflösten, festgestellt. 40.000 € ist schon ein saftiges Sümmchen. Wobei bei den Hobbytierschützern nichts zu holen sein wird. 

    In der Regel sind diese arbeitslos oder studieren irgendetwas! Eine rechtskräftige Forderung würde dann 30 Jahre lang Bestand haben und hat somit auch auf ihr ganzes Leben einen Einfluss. Insbesondere dann, wenn man familiär oder beruflich Kredite benötigt. 

    Greenpeace schmeißt Granitblöcke in die Ostsee!

    Seit einigen Wochen versenkt Greenpeace Granitblöcke, in der für die Fischerei zugelassenen Fahrrinne und gefährdet dadurch Menschenleben. Verheddert sich ein Netz um einen solchen Steinblock kann das Schiff kentern. Trotz Verbot und Androhungen von mehreren Bußgeldverfahren macht Greenpeace unbeirrt weiter.

    2018 verteilte Greenpeace an der Siegessäule 3.500 Liter Farbe. Insgesamt gab es dabei 3 Unfälle. Eine Frau stürzte mit Ihrem Fahrrad auf der glitschigen Fahrbahn. Zwei LKW und zwei PKW fuhren auf, wobei es zu Blechschaden kam. Für die Reinigung der Umweltsauerei zahlte Greenpeace 14.000 € an die Stadtwerke. Weitere Verfahren wegen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr und Verletzung der Flugverbotszone, durch eine Drohne, sind derzeit noch anhängig.

    Auch bei Greenpeace führt man Straftaten unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit durch. Von seitens der Politik reagiert man nur zögerlich. Gleichzeitig blockt man Vorstöße ab, die Gesellschaft vor solchen radikalen Kräften zu schützen. Wer Unternehmen oder die Gesellschaft durch Straftaten schädigt, sollte keinen Anspruch auf Gemeinnützigkeit haben!

  • Radikale Tierrechtler schänden jüdische Opfergedenkstätte in Köln

    Die jüdische Gemeinde in Köln ist entsetzt, das ein Mahnmal für die Deportation und Ermordung von 1.100 jüdischen Kinder geschändet wurde.

    Für Tierrechtler sind Mahnmale für das Gedenken an die Millionen Opfer das NS-Regime ein Dorn im Auge. Jetzt schändete die radikale Tierrechtsorganisation Animal Rebellion, einen jüdischen Gedenkbrunnen in Köln.

    Der Brunnen der von der jüdischen Gemeinde in Köln gestiftet wurde, soll an die 1.100 jüdischen Kinder erinnern, die von den Nazis verschleppt und ermordet wurden!

    Die radikalen Tierrechtler die vor solchen Mahnmalen nicht einmal halt machen, schütteten rote Farbe in den Brunnen! Ein Frevel für die Opfer, an die mit diesem Brunnen gedacht werden soll.

    Dieses hat nichts mehr mit einem harmlosen Streich zu tun, sondern ist eine Straftat, die wieder einmal aufzeigt, in welche Richtung das Gedankengut dieser radikalen Tierrechtler geht. Judenhass ist nichts Neues in dieser radikalen Szene!

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    Auch Peta setzt auf Hass gegen Religionen, aber insbesondere gegen Juden

    So verunglimpfte Peta, in der Kampagne „Der Holocaust auf deinem Teller“, jüdische KZ Opfer des Naziregimes! Hier wurde gegen den 2. Vorsitzenden von Peta Harald Ullmann, wegen Volksverhetzung ermittelt. Dieser zahlte letztendlich, wahrscheinlich aus Spendenmitteln für den Tierschutz, 10.000 Euro, damit das Verfahren nicht vor Gericht kommt.

    PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt

    Aber auch gegen die muslimische Religion hetzt Peta immer wieder.

    So schickte Peta leicht bekleidete Mädchen, die aus einer erotischen Tabledance-Bar entstammen könnten, zu einer Moschee in Indien. Die Mädchen wurden beauftragt, in den Männereingang der Moschee zu gehen.

    Dabei kam es fast zu einem Aufstand. Wer sich mit der Geschichte von Indien und Pakistan beschäftigt, weiß, dass in Indien Muslime in der Minderheit sind und ein erbitterter Konflikt zwischen dem Muslimischen Pakistan und dem hinduistischen Indien besteht.

    So wird zwar immer wieder, von allen Tierrechtlern, Mohandas Karamchand Gandhi Zitate zitiert. Dieser werden aber auch dann immer wieder aus dem Zusammenhang gerissen. Gleichzeitig versucht man in Gandhi’s Heimat Land Indien Konflikte zu schüren, um Bürgerkriegs zustände zu schaffen.

    Jeder der einigermaßen normal Denken kann, weiß das in einer Moschee nicht nur ordentliche Kleidung getragen werden muss, sondern auch Frauen und Männer strikt getrennt sind.

    Es verwundert also auch nicht, das Peta kurz nach dem Veröffentlichen des GERATI Artikels, über den Vorfall in Indien, ihren Blogbeitrag unverzüglich löschte.

    Dieser ist aber noch über Archive.org einsehbar! http://web.archive.org/web/20141001055627/http://www.veganblog.de/2014/09/26/indien-angriff-auf-friedliche-peta-mitarbeiterinnen/

    In diesem titelte Peta unverfroren „Indien: Angriff auf friedliche PETA-Mitarbeiterinnen“. Als GERATI die Wahrheit durch unzählige belegte Fakten aufzeigte, wurde der Artikel über die angeblich so unschuldigen Peta-Mitarbeiterinnen sofort von Peta gelöscht.

    Stadt Köln kündigte Strafanzeige an

    Zwar entschuldigten sich die radikalen Tierrechtler offiziell bei der jüdischen Kommune in Köln, jedoch kündigte die Stadt Köln dennoch an, Strafanzeige zu stellen. 

    Die Aktivisten von „Animal Rebellion“ baten in einer verbreiteten Erklärung um Entschuldigung. Man bedaure, dass hier der jüdischen Kultur unbeabsichtigt Unrecht getan worden sei. In Zukunft werde man bei der Auswahl öffentlicher Bauwerke prüfen, welchen symbolischen und/oder historischen Hintergrund sie hätten.

    deutschlandfunk.de

  • Staatsanwaltschaft Görlitz nimmt Ermittlungen gegen Peta und deren Mitarbeiter auf

    Gestern erhielt ich eine E-Mail der Polizei aus Weißwasser Landkreis Görlitz. Die Staatsanwaltschaft Görlitz eröffnet ein Ermittlungsverfahren gegen Peta und deren Mitarbeitern.

    GERATI erstattet Strafanzeige gegen 6 Peta-Mitarbeiter bei der Staatsanwaltschaft Görlitz

    Am 8. Mai 2020 habe ich gegen Peta und sechs Mitarbeiter eine Strafanzeige wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz § 164 StGB, üble Nachrede unter Vorsatz § 186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz § 187 StGB.

    Grundlage der Strafanzeige war die Aussage und Begründung von Peta warum man diese Strafanzeige stelle. Denn wie man daraus erkennen kann, ist Peta sich bewusst, dass der von Peta beschuldigte Landwirt überhaupt keine Straftat begangen hat!

    So heißt es bei Peta in der Pressemitteilung zu ihrer Strafanzeige gegen einen Betreiber einer Geflügelzuchtanlage in Kreba-Neuendorf bei Görlitz wie folgt …

    Um diesen Missstand mehr in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit zu rücken, hat PETA nun bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet.

    Peta.de

    Daraus lässt sich nachweislich erschließen, dass es Peta bewusst war, bei Strafanzeigenstellung bei der Staatsanwaltschaft Görlitz, das der beschuldigte Landwirt keine Straftat begangen hat.

    Staatsanwaltschaft Görlitz hat nach Prüfung der Strafanzeige die Polizei Weißwasser beauftragt, weitere Ermittlungen gegen die beschuldigten Peta Mitarbeiter vorzunehmen

    Damit scheint sich der Verdacht, das hier von Peta und deren beschuldigten Mitarbeiter eine Straftat vorliege, erhärtet zu haben. In der Regel stellt ein Staatsanwalt, sollte sie zu der Erkenntnis kommen, dass keine Strafanzeige vorliege, ohne weitere Ermittlungen das Ermittlungsverfahren ein.

    Es wäre schon von Peta dreist, unschuldigen wild ausgesuchten Opfern, eine Straftat vorzuwerfen, ohne das auch nur der Anfangsverdacht bestehe und dabei selbst Straftaten zu begehen. Insbesondere, dass man das dann sogar selbst in einer eigens dazu verfassten Pressemitteilung als Begründung der Strafanzeige angibt.

    Nicht nur das Peta in ihrer Pressemitteilung das ausgewählte Opfer, so beschreibt, dass jeder in Erfahrung bringen kann, um welche Person es sich handelt. So wird weiterhin diese bereits in der Pressemitteilung vorverurteilt. Ein grober verstoß gegen die geltende Unschuldsvermutung. Die von Peta gestellten Strafanzeigen wegen Bränden in landwirtschaftlichen Betrieben, werden in der Regel generell eingestellt und als unbegründet abgewiesen.

    Man darf hoffen, dass die Görlitzer Staatsanwaltschaft bei der Bestätigung des Verdachtes, auch Klage erhebt, damit nicht weiter unschuldige Menschen von Peta mit Hass und Diffamierung belastet werden!

  • Radikale Tierrechtlerin Regan Russell von Tiertransporter erfasst und getötet

    Bei einer verbotenen Demonstration vor einem Schlachthof, westlich von Toronto in Kanada, wurde die radikale Tierrechtlerin Regan Russel von einem Tiertransporter erfasst und getötet!

    Wie es zu dem Unglück kommen konnte, wird derzeit noch ermittelt. Fakt ist, dass die kanadische Regierung ein neues Gesetz verabschiedet hatte, dass Verbrechen von radikalen Tierrechtlern unter Strafe stellt. So ist das illegale Betreten von landwirtschaftlichen Betrieben und Behinderung des Straßenverkehrs verboten!

    Der Tod des 65-jährigen Aktivisten ereignete sich nur zwei Tage, nachdem die Provinz ein umstrittenes Gesetz verabschiedet hatte, das die Geldstrafen für das Betreten von Farmen und Lebensmittelverarbeitungsbetrieben erhöhte und es illegal machte, Lastwagen mit Nutztieren zu blockieren.

    huffingtonpost.ca

    Kanadische Regierung ordnet Tierrechtsbewegung als terroristische Organisation ein

    Wer mit Gewalt und Straftaten gegen eine rechtsgültige Gesellschaft hetzt, muss die Härte des Gesetzes spüren. Hier könnte sich Deutschland endlich einmal ein Beispiel nehmen. Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, der kein Hehl daraus macht, tagtäglich Straftaten zu begehen, wird von der deutschen Justiz immer noch mit Samthandschuhen angefasst. Peta Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck droht mit der Gründung einer Terrororganisation im Namen des Tierrechts und will damit den Terror vergleichbar der Al Quaida und des ISIS nach Deutschland tragen. Weiterhin ist Peta der Meinung, dass Straftaten wie Brandstiftung ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sei.

    Peter Hübner drückt auf Facebook seine angebliche Trauer aus und behauptet, dass die Tierrechtsbewegung unter Morddrohungen leide. Es ist schon sehr skurril, wenn ein Tierrechtler ohne Kenntnis zu besitze, wie es zu dem Unglück kam, von Mord spricht. Insbesondere, wenn man dann die Tatsachen einfach verdreht und die Tierrechtsbewegung als Unschuldslamm darstellt. So scheint Hübner wohl keine Kenntnisse zu besitzen, von den unzähligen Brandanschläge und weiteren lebensbedrohlichen Straftaten, die im Namen der Alf (Animal Liberations Front) auch in Deutschland begangen wurden und immer noch begangen werden.

    Gleichzeitig zeigen radikale Tierrechtler immer wieder, dass sie sich nicht an die gesellschaftliche Grundordnung halten wollen. Auch in diesem Fall hielt sich die radikale Tierrechtlerin Regan Russell nicht an die neuen gesetzlichen Bestimmungen. Es beliebt abzuwarten was die Ermittlungen ergeben. Es wäre jedoch nicht das erste Mal, das angebliche Tierschützer sich vorsätzlich vor Tiertransporter stellen. Damit gefährden sie nicht nur die Tiere, die bei einer Gefahrenbremsung verletzt werden könnten, sondern auch unschuldige Verkehrsteilnehmer. Kaum zu glauben, wenn der LKW ausweichen hätte müssen und dabei unschuldige Menschen gefährdet hätte.

    Es wird also auch in Deutschland Zeit. Wer sich nicht an die gesellschaftlichen Bestimmungen und das Rechtsverständnis halten will, muss die Härte des Gesetzes spüren. Es kann nicht sein, das einige fehlgeleitete Individuen aus falsch verstandenen und erfundenen ethischen Grundverständnis, andere Menschen mit ihrem Hass überziehen und Straftaten begehen. Wenn Peter Hübner einen Metzger als Mörder bezeichnet, dürfte man wohl auch davon ausgehen, dass dieser auf Grundlage seiner selbst aufgezwungenen veganen Ernährungsweise, gesundheitliche Probleme erkennen lässt. Was vegane Ernährung mit der Gesundheit des Kopfes zu machen scheint, darf man derzeit wundervoll bei den Taten des Attila Hildmann bewundern.

  • Berufsstraftäter Friedrich Mülln von Soko Tierschutz muss Niederlage einräumen

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz wollte wieder einmal die Justiz beeinflussen. Doch der Richter gab dem Berufsstraftäter eine Abfuhr!

    Anstatt die Justiz zu einem unbeeinflussten Urteil kommen zu lassen, organisiert Friedrich Mülln Massendemonstrationen, um Richter bei ihrer Urteilsfindung einzuschüchtern. So tauchten bei Gerichtsverhandlungen gegen Friedrich Mülln vor dem Gerichtsgebäude Unterstützer auf, die Lautstark den Richter aufforderten, Friedrich Mülln nicht zu verurteilen, was letztendlich so dann auch geschah.

    Inwieweit die Justiz bzw. der Richter genötigt wurde, Friedrich Mülln in seiner Gerichtsverhandlung freizusprechen ist nicht bekannt. Bekannt ist jedoch, dass Friedrich Mülln und seine radikalen Konsorten selbst vor Morddrohungen gegen Mitarbeiter nicht zurückschrecken. So kündigte Friedrich Mülln zum Beispiel „Spaziergänge zu den Wohnhäusern von MPI Mitarbeitern“ an! Wie sich nach Monatelangen Ermittlungen herausstellte, waren die Vorwürfe gegen das MPI völlig Haltlos und die angeblichen Tierquälereien durch Soko Tierschutz selbst gestellt worden. Friedrich Mülln sagte daraufhin angesprochen. Manchmal muss man sich eben die Hände selbst Blutig machen

    Im Berufungsverfahren gegen einen Landwirt kam es jetzt zu einer Bewährungsstrafe

    Friedrich Mülln stieg in den Stall eines Landwirtes ein und dokumentierte in diese Missstände. Anstatt dem Landwirt aber Hilfe anzubieten, beobachte Mülln wochenlang das Treiben in dem Stall. Der Landwirt litt zu dieser Zeit an Depressionen. Mülln machte sich also selbst der Unterlassung Strafbar. So zeigte er nicht sofort nach Kenntnisnahme der Zustände, diese bei den Behörden an. Nein er wartete sogar noch weitere Wochen und verkaufte dann sein Videomaterial an den Höchstbietenden, sodass er sich selbst, durch diese Tierquälerei, einen persönlichen Profit erwirtschaftete. Schäme Dich Friedrich Mülln!

    Bereits im ersten Verfahren, versuchte Mülln die Justiz zu manipulieren, indem er mehrere Idioten vor dem Gericht aufmarschieren ließ, die lautstark eine Gefängnisstrafe für den Kranken Landwirt forderten. Der damalige Richter verurteilte daraufhin den Landwirt zu 3 Jahren Haft, was völlig überzogen und rechtlich fragwürdig war.

    So ging in diesem Fall sogar die Staatsanwaltschaft aufgrund des harten Urteils in Berufung!

    Das Berufungsgericht kam zu der Erkenntnis, dass der Richter in der Erstinstanz die Depressionen und auch die ehrliche Reue nicht in ausreichender Form berücksichtigt hatte. Das Urteil der Erstinstanz was 3 Jahre Gefängnis lautete, wurde aufgehoben und der Landwirt zu einer Bewährungsstrafe und der Zahlung von 20.000 € Geldbuße verurteilt. Weiterhin wurde ein Tierhaltungsverbot erlassen!

    Friedrich Mülln stellte nach der Urteilsverkündung die Behauptung auf, dass der Rechtsstaat eingeknickt sei. Gerade er sollte doch froh sein, dass der deutsche Rechtsstaat eben gerade verschiedene Sachverhalte abwägt. Ansonsten wäre Mülln selbst als Berufsstraftäter bereits Dauergast in einer JVA!

    Das Urteil zeigt auf, dass die Rechtsstaatlichkeit doch in Deutschland noch zu funktionieren scheint und sich nicht jeder Richter von den veganen Deppen aus dem Umfeld von Friedrich Mülln einschüchtern lassen. Das Urteil mit der Bewährungsstrafe und der Geldbuße von 20.000 € ist hart aber fair.

  • Peta Mitarbeiterin Lisa Kainz der Lügen überführt

    Die von Lisa Kainz im Auftrag von Peta gestellte Strafanzeige, gegen einen Landwirt, deren Bauernhof abgebrannt ist, baut gänzlich auf Lügen auf!

    Der Bürgermeister Klaus Meyer, wirft Lisa Kainz von Peta vor, Lügen in der Strafanzeige zu tätigen. Dieses wäre ein Straftatbestand. Denn wer wissentlich bei einer Strafanzeige eine falsche Verdächtigung äußert, begeht eine Straftat. Noch nie wurde so deutlich, wie Peta falsche Behauptungen streut.

    Der Bürgermeister widerlegt mit Fakten, in einer Pressemitteilung, alle die von Lisa Kainz aufgestellten Behauptungen. Keine einzige entspricht der Wahrheit. Gleichzeitig bestätigt der Bürgermeister, dass weder eine Lisa Kainz noch ein anderer Peta Mitarbeiter sich über die Löschwasserversorgung, noch über die Brandschutzmaßnahmen in dem Gebäude informiert haben.

    Nach seinen Erkenntnissen hat sich die Organisation überhaupt nicht umfassend über die Haltung und auch die Löschwasserversorgung im betreffenden Ortsteil seiner Marktgemeinde informiert. „Mir stellt sich die Frage, wie Frau Kainz auf diese Vermutung kommt. Hat Sie sich vor Ort informiert, oder wird hier wieder einmal ein landwirtschaftlicher Betrieb pauschal an den Pranger gestellt?“ Bei der Verwaltung, dem Bauhof und dem Wasserwart von Neualbenreuth habe sie nach seinen Informationen ebenso wenig Erkundigungen eingeholt wie bei der brandgeschädigten Familie. Der Markt Bad Neualbenreuth habe in den vergangenen Jahren die Wasserversorgungsanlage und somit auch den Brandschutz in Altmugl auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Alle Einwohner von Altmugl hätten, teils durch erhebliche freiwillige Leistungen, etwa 90 000 Euro aufgebracht, um ihre Wasserversorgung und damit auch die Löschwasserversorgung zu optimieren. Meyer: „Ich ziehe heute noch den Hut vor allen Einwohnern für diese immensen freiwilligen Zahlungen. Da ist es mehr als ein Schlag ins Gesicht aller Einwohner, vor allem aber ins Gesicht einer von einem verheerenden Brand geschädigten kleinbäuerlichen Familie, einfach mal so zu behaupten, dass hier die Löschwasserversorgung eventuell kritisch sei.“

    Nach den Zeitungsberichten und Aussagen der Feuerwehrführungskräfte und des Kommandanten vor Ort habe der Einsatz hervorragend funktioniert und auch die Löschwasserversorgung habe gepasst. Peta stelle Vermutungen und Behauptungen in den Raum, die nicht seriös recherchiert seien. Den Leuten werde durch solche billigen Aktionen eine Meinung aufgedrückt und suggeriert, dass da was im Argen sei. Es seien genau diese bäuerlichen Familien, die für eine saubere und nachvollziehbare Produktion von Lebensmitteln stünden und mit ihrem Familiennamen und Betrieb dafür garantierten.

    onetz.de

    Löschwasserversorgung in Ordnung – Brandschutzmaßnahmen auf dem Bauernhof nach den gesetzlichen Bestimmungen

    Wie kommt dann Lisa Kainz, solche falschen Behauptungen gegen über einer Staatsanwaltschaft abzugeben! Fraglich ist auch, ob diese Straftat von Lisa Kainz nicht vorsätzlich gemacht worden. Dafür spricht die vorschnelle Pressemitteilung von Lisa Kainz und die damit verbundene Vorverurteilung des Landwirtes!

    Wusste Lisa Kainz von ihren falschen Verdächtigungen und brachte sie deshalb eine so schnelle Pressemitteilung heraus. Der richtige Zeitablauf wäre doch gewesen erst einmal das Ergebnis der Ermittlungen abzuwarten. Auch hätte Lisa Kainz allein aus den Erfahrungen ihres Vorgängers Dr. Edmund Haferbeck die Erkenntnis erlangen müssen, dass alle Strafanzeigen, die Haferbeck stellte, eingestellt wurden.

    Man kann schon die Vermutung äußern das bei Lisa Kainz die vegane Ernährungsweise, ihre Gehirnfunktionen beeinträchtigt. Das vermutliche strafbare Handeln in Verbindung mit der veganen Zwangsernährung ihres Kindes sollte hier in diesem Fall sich das zuständige Jugendamt einmal genauer anschauen, ob dabei nicht eine Kindesgefährdung vorliegt!

    In den letzten Jahren starben immer wieder Kleinkinder von veganen Eltern oder wurden gesundheitlich geschädigt.

    Rabenmutter Lisa Kainz im Auftrag von Peta Strafanzeige gegen Landwirt

  • Niederländische Polizei greift durch – Fahrzeug radikaler Tierrechtler beschlagnahmt

    Die radikale Tierrechtlerin Sandy P. Peng aus Österreich, ist ihr Tierrechts-Mobil, mit dem sie unzählige Straftaten begangen haben soll, durch die niederländische Polizei beschlagnahmt worden!

    Die Stellungnahme der radikalen Tierrechtlerin Sandy P. Peng liest sich wie ein Märchen aus Tausend und einer Nacht. Angeblich habe man nicht mitbekommen, dass die Polizei vor der Tür des Hotelzimmers stand und man nahm an es seien Betrunkene. Gleichzeitig hat aber die radikale Tierrechtlerin Sandy P. Peng unbemerkt mitbekommen, wie sich angeblich mehrere Landwirte auf dem Parkplatz zusammengerottet haben sollen. 

    So gibt sie folgende Aussagen in der Stellungnahme bekannt:

    „Um Mitternacht gab es ein vehementes Klopfen an der Hotel-Türe. Meine Begleiterinnen und ich dachten an Betrunkene, deshalb haben wir nicht geöffnet. Plötzlich war die Tür offen und die Polizei forderte unsere Ausweise und den Schlüssel für unser Tierschutz-Auto! Es wurde beschlagnahmt! Es war wie in einem schlechten Film!“

    vol.at

    Mal ehrlich wer das Klopfen der Polizei mit angeblichen Betrunkenen Verwechselt, sollte wohl weniger die Coffeeshops in Holland besuchen. Es ist unglaubwürdig, das die Polizei nicht während dem Klopfen laut und deutlich Polizei, wenn auch auf Holländisch gesagt hätte.

    Auch Tierrechtler sollten wissen, dass man nicht ohne weiteres ein Fahrzeug beschlagnahmen kann!

    Zur Beschlagnahme des Fahrzeuges gibt sie folgende Vermutung an:

    „Weil es eine Tierschutz-Aufschrift trägt“, begründet Sandy P. Peng. Und führt aus: „Kurz zuvor noch stand ein Mob wütender Tierfabriks-Bauern am Hotelparkplatz, den die Polizei vor Ihrem Zugriff vertreiben konnte. Die Anschuldigung der Bauern: ein im Gesicht tätowierter Mann wäre mit dem Tierschutz-Auto zu verschiedenen Tierfabriken gefahren.

    vol.at

    Ja klar! Und schon beschlagnahmt die Polizei ein Fahrzeug, nur weil ein Tierrechts-Logo angebracht ist. Und auch die Aussage das angeblich Landwirte als wütender Mob vor dem Hotel standen, ist haarsträubend. 

    Woher sollten Landwirte wissen, dass sie in dem Hotel ist, wenn sie nicht irgendwelche Straftaten im Vorfeld begangen hätte! So schien es so, dass gerade dieses Fahrzeug in Verbindung mit einer Straftat im Mai 2019 durch die Polizei in Verbindung gebracht wurde. Damals drangen mehrere Tierrechtler unbefugt in einen Stall ein und bedrohten den Landwirt. Trotz Aufforderung der Polizei entfernte man sich nicht aus dem Stall. Da hätten wir schon einmal Hausfriedensbruch, Nötigung in Verbindung mit Beleidigung und Widerstand gegen die Staatsgewalt.

    Warum wohl präsentiert Sandy P. Peng so viele Bilder, jedoch kein einziges vom Protokoll der Beschlagnahmung?

    Gerade in diesem Protokoll müsste ja der Beschlagnahmegrund auftauchen! Zum Thema der Landwirte die das Hotel angeblich belagerten schrieb sie davor folgende Aussage …

    Stunden davor versammelten sich unbemerkt wütende Tierfabriks-Bauern auf dem Parkplatz.

    vol.at

    Wie üblich in Tierrechtskreisen, kann man den angeblichen Mob nicht belegen, da man rein zufällig vergisst sein Handy zu zücken. Auch die Aussage „unbemerkt“ klingt sehr amüsant. Wenn unbemerkt, woher weiß sie dann von dem Aufmarsch? Wie sollen, die Landwirte Wissen in welchem Hotel sie wohnt? Aber hier hatte ich ja bereits einen Erklärungsversuch gestartet.

    Wann wird ein Fahrzeug beschlagnahmt?

    Ein Fahrzeug kann nur beschlagnahmt werden, wenn mit diesem eine Straftat begangen wurde. Auch eine Unfallflucht wäre ein Grund zur Beweissicherung das Fahrzeug von der Polizei zu Spurensicherung zu beschlagnahmen.

    Ein weiterer Grund einer Beschlagnahme wäre, wenn der Fahrzeughalter zum Beispiel Schulden in den Niederlanden hätte. Dass sie eine Straftat bereits auf niederländischen Boden verübt hat, kann man vermuten, das sie zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Wenn sie diese nicht zahlt, wird das Fahrzeug beschlagnahmt und wenn kein Geld kommt einfach zwangsversteigert.

    Sandy P. Peng hat wohl einen guten Grund, das Beschlagnahmeprotokoll nicht vorzulegen. Dass man dann aber von Polizeiwillkür spricht, wobei man selbst dieses zu Verantworten hat, ist typisch bei Tierrechtlern. GERATI wünscht dieser radikalen Tierrechtlerin einen schönen Fußmarsch nach Österreich!

    Es wäre wünschenswert, wenn die deutschen Behörden genauso konsequent gegen den Tierrechtsterror vorgehen würden, wie ihre niederländischen Kollegen!

  • Schweizer Tierrechtler zu einem Jahr Gefängnis verurteilt

    Das Genfer Kriminalgericht verurteilte einen radikalen Tierrechtler zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung! Seine Mitangeklagte wurde zu sieben Monate Haft auf Bewährung verurteilt!

    Ein Richter befand beide Angeklagten für diverser Sachbeschädigungen und weiterer Delikte für schuldig. Der Hauptangeklagte saß bereits seit elf Monaten in Untersuchungshaft. Angeklagt wurde er wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und Widerstands gegen die Staatsgewalt.

    Die radikalen Tierrechtler argumentierten in ihrer Verteidigung, für die Gleichwertigkeit von Mensch und Tier einzustehen. Wie dieses mit ihren begangenen Straftaten in Einklang gebracht werden kann, können diese in der Regel nicht beantworten. Ein Herr Friedrich Mülln, von Soko Tierschutz, der durch solche Straftaten seinen Lebensunterhalt finanziert, spricht vom sozialen Ungehorsam. Peta wiederum hält diese Straftaten als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Für Peta gehen diese Straftaten nicht weit genug. 

    So drohte Dr. Edmund Haferbeck Nichtjurist und Leiter der Rechtsabteilung von Peta mit der Gründung einer Terrororganisation für Tierrechte und verglich diese mit Al-Qaida! Damit steht wohl fest, dass es im Tierrecht keine Grenzen gibt. Selbst den Tod von Tieren, für die man sich doch einsetzen möchte, nimmt man im Kampf gegen das Rechtssystem in Kauf!

    Die Taten, für die sie jetzt in der Schweiz verurteilt wurden, klingen da noch harmlos!

    Zu den Taten gehören die Verwüstung eines Schlachthofs in Perly GE, ein Angriff auf das Veterinäramt in Freiburg und die Besetzung des Bell-Schlachthofs in Oensingen SO. Aus Mangel an Beweisen wurde er vom Vorwurf der Sachbeschädigung an mehreren Metzgerei-Schaufenstern freigesprochen.

    Die Mitangeklagte, die mit einer bedingten Freiheitsstrafe davonkam, wurde wegen der selben Straftaten verurteilt. Freigesprochen wurde sie im Fall der eingeschlagenen Metzgerei-Schaufenster. Auch die Beteiligung an der Verwüstung im Schlachthof von Perly konnte ihr nicht nachgewiesen werden.

    new-swiss-journal.com

    Es bleibt zu hoffen, dass auch in Deutschland und in der ganzen Europäischen Union, solche Straftaten härter geahndet werden. Wer keinen Respekt vor dem Eigentum Fremder hat, die Gefährdung von Mensch und Tier vorsätzlich in Kauf nimmt, muss auch mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden. 

    In Deutschland werden durch Straftaten von Tierrechtler bereits deren Lebensstandards finanziert. Friedrich Mülln, der selbst einräumt, Tiere bei seinen Recherchen vorsätzlich quälen zu müssen, wartet Monate mit einer Veröffentlichung, bei einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz! Warum wohl, er nicht sofort bei Kenntnisnahme der Verstöße die Behörden einschaltet, ist ersichtlich. Das Videomaterial wird manipuliert aufgearbeitet und letztendlich an den meistbietenden TV-Sender verscherbelt. In dieser Zeit läuft die Tierqualmaschinerie einfach weiter. Damit macht sich Mülln und alle anderen Tierrechtler genauso Mitschuldig, der Tierquälerei!