26 Aktivisten stürmen in einer Nacht und Nebelaktion den Tönnies-Schlachthof und wollen auf angebliches Tierleid aufmerksam machen. Dabei sind es gerade die Aktivisten die in diesem Fall Tierleid verursachen!
Am frühen Morgen gegen 4 Uhr startet die Aktion der radikalen Tierrechtler. 26 von Ihnen darunter auch gewalttätige stürmen vermummt, dass Privatgelände des Tönnies-Schlachthof in Kellinghusen (Kreis Steinburg). Einige ketteten sich an Geländer fest und 12 stürmten das Dach des Gebäudes.
Die Polizei die bereits frühzeitig Informiert wurde, rückte mit 80 Beamten an. Erst gegen 12 Uhr begann man mit der Räumung des Geländes. Die letzten Personen wurden von der Polizei gegen 16 Uhr vom Dach des Gebäudes mithilfe einer Drehleiter der Feuerwehr heruntergeholt.
Unbekannte radikale Tierrechtsgruppe „Tear Down Tönnies“ bekannte sich zu dieser Aktion
In dem Schlachthof werden täglich bis zu 6.000 Schweine geschlachtet. Diese mussten aufgrund der radikalen Tierrechtsaktion in dem LKW verbleiben. Damit sorgen diese angeblichen Tierschützer selbst für tausendfaches Tierleid!
Selbst Passanten sprachen die Polizei an und wiesen auf die wartenden Transporter hin. Gleichzeitig forderten diese ein schnelleres und massiveres Eingreifen der Polizei, damit die Tiere aus den LKWs kommen können. Die Polizei wiegelte nur ab und erklärte man tue das Möglichste.
Der komplette Einsatz soll für den Steuerzahler einen sechsstelligen Betrag gekostet haben. Man darf hoffen, dass die angefallenen Kosten diesen Chaoten in Rechnung gestellt wird. Damit dürften sie ein längeres Andenken an diesen Tag besitzen.
Radikale Tierrechtler können nicht denken
Dass man über die eigenen Folgen nicht nachdenkt, mag man ja noch verstehen. Jedoch, das man hier vorsätzlich Tierleid durch solche Aktionen verursacht, ist unverständlich. Vegane Kindsköpfe die letztendlich anscheinend nur Salatblätter im Gehirn haben.
Aber auch die Polizei und Politik muss sich dem Versagen stellen. Und nicht, weil der Pressesprecher der Polizei vor der Kamera Verständnis für diese Aktion äußerte. Zum Glück bekam der Sprecher letztendlich die Kurve und verwies auf die Strafbarkeit solcher Aktionen. Die Politik hat derzeit dem Veganen Terror wenig entgegenzusetzen. Bisher kommt immer nur heiße Luft. Es werden weder Mittel für schärfere Kontrollen in der Tierhaltungsindustrie bereitgestellt, noch eine Planung ausgearbeitet, wie man rechtzeitig Verstöße aufdecken kann.
Anstatt ausgewählten Tierschutzorganisationen ein Verbandsklagerecht einzuräumen, sollte man diesen ein Mitwirkungskontrollrecht einräumen. Geschulte Tierschützer unterstützen Veterinäre bei ihrer Arbeit. Da spart der Staat letztendlich auch noch Geld. Gleichzeitig würde es den Straftatbestand des Stall-Einsteigens überflüssig machen.
Als ich gestern einen Blick auf die Voting Liste des Deutschen Engagementpreis warf, traute ich meinen Augen kaum. Weit in Führung liegt dort ein Verein der aus meiner Sicht das Prädikat gemeinnützig auf gar keinen Fall verdient.
Er nennt sich SOKO Tierschutz und erregt häufig durch Illegale Stalleinbrüche, Hausfriedensbruch und manipuliertes Videomaterial für aufsehen. Ich würde ja gerne behaupten, dass das „Team Bananenflanke e. V.“ der SOKO Tierschutz dicht auf den Fersen ist. Aber Pustekuchen auch sie sind schon weit abgeschlagen. Es stimmt mich traurig und zugleich nachdenklich, dass ein Verein wie SOKO Tierschutz hier überhaupt nominiert wird. Wenn durch SOKO Tierschutz ganze Berufszweige unter Generalverdacht gestellt werden und bei diesem Spiel die öffentlich rechtlichen Medien munter mitmischen dann ist etwas ganz gewaltig Faul, es ist nicht nur faul es stinkt regelrecht zum Himmel!
Aus Frust über die momentane Situation setzte ich mich, aber an den Rechner um für einige andere Vereine zu Voten, bei denen ich das Gefühl habe, das hier der Preis in besseren Händen ist.
Votemanipulation Tür und Tor geöffnet!
Dabei stellte ich leider fest, dass jemand der hier Votet nicht einmal seine Adressdaten hinterlegen braucht. Name und E-Mail-Adresse reichen aus um ein Vote abzugeben.
Man braucht nicht studiert zu haben um daraus Schlussfolgern zu können, das Leute die es mit dem Fair Play nicht so genau nehmen hier locker ihren Favorisierten Verein mit Mehrfach Votes Pushen können. Man darf also skeptisch sein, ob die hohe Führung von SOKO Tierschutz wirklich repräsentativ ist! Es geht immerhin um 10.000 €!
erhalten die Gewinnerinnen und Gewinner jeweils 5.000 Euro Preisgeld. Alle anderen Wettbewerbsteilnehmenden haben die Chance auf den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis, über den im Herbst per Online-Voting öffentlich abgestimmt wird. Die ersten 50 Plätze der Abstimmung gewinnen zudem die Teilnahme an einem kostenfreien Weiterbildungsseminar in Berlin.
Fließen 10.000 € in die Finanzierung von Straftaten?
Was wohl ein fragwürdiger Verein wie „Soko Tierschutz“ mit 10000 € Preisgeld so alles anstellen könnte? Das Preisgeld, welches vom Initiator und Träger: Bündnis für Gemeinnützigkeit mit bestem Wissen und Gewissen für den Tierschutz ausgelobt wird. Könnte in Wirklichkeit 1 zu 1 in die Finanzierung von Straftaten fließen.
Zugegeben es ist ein geschickter Schachzug, sich unter dem Deckmantel eines gemeinnützigen Vereins, Spendenmittel zu erschleichen und nach außen den Biedermann zu mimen. Doch ob das Kalkül von Chef der SOKO Tierschutz Friedrich Mülln am Ende aufgeht, bleibt abzuwarten. Teile der Zivilgesellschaft jedenfalls werden Langsam wach und stellen Fragen. Ein gutes Beispiel ist die Online Petition für die Aberkennung der Gemeinnützigkeit von PETA. Sie zählt momentan über 64000 befürworteter. Gero Hockers Forderung Gemeinnützigkeit, bei Tierrechtsorganisationen zu prüfen und abhängig von der Rechtsstaatlichkeit diese zu erteilen bekommt durch die hohe Beteiligung an der Petition sicher noch einmal ein ganz anderes Gewicht!
Deutsche Engagementpreis Gewinner der letzten Jahre
Engagierte Bürger die nicht möchten, das ein sogenannter gemeinnütziger Vereine wie „Soko Tierschutz“, der sich seit dem Jahr 2013 im rechtlichen Grauzonenbereich bewegt, satte 10000 € gewinnt. Und schlimmer noch öffentlich in regionalen und bundesweiten Medien positiv erwähnt wird. Sollten meiner Meinung nach alles in ihre Macht Stehende dafür tun, das bei dieser Preisverleihung am Ende ein Verein die Trophäe „Deutsche Engagement-Preis 2019“ hochhält der mit rechtsstaatlichen Mitteln etwas Großartiges geleistet hat!
Der Deutsche Engagementpreis ist der Dachpreis für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland. Er würdigt das freiwillige Engagement der Menschen in unserem Land und all jene, die dieses Engagement durch die Verleihung von Preisen unterstützen. Rund 700 Wettbewerbe und Preise gibt es in Deutschland für freiwilliges Engagement. Sie können ihre Preisträgerinnen und Preisträger für den Deutschen Engagementpreis nominieren.
Als Preis der Preise versteht sich der Deutsche Engagementpreis auch als Servicestelle für die Ausrichter von Engagementpreisen. Ziel ist es, die Anerkennungskultur in Deutschland zu stärken und mehr Menschen für freiwilliges Engagement zu begeistern.
Initiator, Förderer und Partner
Initiator und Träger des Deutschen Engagementpreises sind das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss von großen Dachverbänden und unabhängigen Organisationen des dritten Sektors, von Expertinnen und Experten sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Förderer des Deutschen Engagementpreises sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Deutsche Fernsehlotterie und die Deutsche Bahn Stiftung zahlreiche Partner aus zivilgesellschaftlichen Organisationen und den Medien unterstützen den Deutschen Engagementpreis. Die Initiative Deutscher Engagementpreis ist beim Bundesverband Deutscher Stiftungen angesiedelt.
Geschichte
Der Deutsche Engagementpreis wurde erstmals 2009 im Rahmen der Kampagne „Geben gibt.“ ausgelobt. Das Ziel der Initiative ist bis heute die Stärkung der öffentlichen Anerkennung von bürgerschaftlichem Engagement. Inzwischen hat sich der Deutsche Engagementpreis als die deutschlandweit wichtigste Würdigung für bürgerschaftliches Engagement etabliert. Seit 2015 zeigt der Dachpreis mit einem neuen Wettbewerbsverfahren die Preisträgerinnen und Preisträger sowie die Ausrichter der rund 700 Engagement- und Bürgerpreise in Deutschland, um ganzjährig die Anerkennungskultur für freiwilliges Engagement zu stärken.
Erneut gibt sich Simon Fischer der Lächerlichkeit Preis und wendet sich mit der Behauptung, ich würde gegenüber ihm, eine Beleidigung aussprechen, da ich ihn als Tierrechtler mit „Spinner“ betitele.
Natürlich darf man sich Fragen warum Simon Fischer, nicht dem von der Staatsanwaltschaft Görlitz in der Einstellungsverfügung mitgeteilten Zivilklage weg wählt, wenn er doch so sicher sei, dass er im Recht ist. Ich brauche mich nicht vor der deutschen Justiz verstecken, auch wenn dieses immer wieder von radikalen Tierrechtlern behauptet wird.
Hier erst einmal das Anschreiben von Simon Fischer an meinen Provider
Betreff: Hinweis zur Löschung wegen Beleidigung und Verleumdung
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Nutzer Silvio Harnos veröffentlichte am 29.08.2019 auf der über Ihre Firma gehosteten Domain „gerati.de“ einen Artikel, in welchem ich als „Spinner“ beleidigt werden. Es ist nicht das erste Mal, dass Ihr Kunde verleumderische, ehrverletzende und unwahre Behauptungen über meine Person in verschiedensten Artikeln veröffentlicht. Sie sind als Webhoster verpflichtet, nach Mitteilung einer möglichen Rechtsverletzung für eine Sperrung des Angebots zu sorgen. (siehe LG Hamburg (Urteil vom 31.07.2009, Az. 325 O 85/09)). Ich fordere Sie damit in einem ersten Schritt auf, den Artikel
zu entfernen. Im übrigen wird hier zudem ein Bürgermeister verleumdet. Sollte der Artikel weiterhin abrufbar bleiben, behalte ich mir eine Privatklage ausdrücklich vor.
Simon Fischer
Simon Fischer will also auch im Namen des Bürgermeisters, über den der journalistisch aufgearbeitete Artikel sich handel eine juristische Forderung stellen. Dass er dazu überhaupt nicht Klage befugt ist, scheint er nicht so ganz zu verstehen.
Natürlich setze ich mich nach einem kurzen erfreulichen Telefonat mit meinem Provider hin und schrieb eine Stellungnahme zu den Vorwürfen!
Meine Antwort auf die Vorwürfe von Simon Fischer
Sehr geehrter K***,
hiermit teile ich zu der Meldung von Herrn Simon Fischer folgendes mit.
Simon Fischer behauptet selbst gegenüber der Presse gegenüber mir in einem Rechtsstreit sich zu befinden. So machte er gegenüber dem Onlinemagazin Nordbayern.de folgende Aussage zu meiner Person!
„Blogger aus Indonesien
Überdies verweist der Jura-Zoo auf Facebook auf Beiträge des Bloggers Silvio Harnos, der sich — wie er selbst schreibt — seit 2013 kritisch mit „radikalen Tierschützern“ beschäftigt. „Simon Fischer, Vorstandsmitglied der Partei Ethia und Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego“, schreibt Harnos auf seiner Seite. Er übe zwar Kritik, helfe aber nicht bei den derzeit laufenden Umbauarbeiten im Jura-Zoo. Die von Harnos erhobenen Vorwürfe seien unhaltbar, entgegnet Fischer. „Das ist ein Typ aus Indonesien, mit dem ich mich in einem Rechtsstreit befinde.„
Das Veterinäramt hatte bei der jüngsten Begehung des Jura-Zoos nur kleinere Mängel festgestellt. Allerdings muss das Gibbon-Gehege bis März 2018 erneuert werden.
Seine versuchte Strafanzeige wurde von seitens der Staatsanwaltschaft Görlitz abgewiesen! Einstellungsverfügung liegt ihnen bereits aus einem vorangegangenen Vorfall vor.
Auch dort hat Herr Simon Fischer mit Lügen gearbeitet. So behauptete er gegen über ihnen folgende falsche Tatsachenbehauptung:
Auf der Seite http://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/ wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten Screenshot veröffentlicht. Dieser weckt den Anschein, als hätte ich den dort genannten Satz in den sozialen Medien von mir gegeben.
Die Staatsanwaltschaft hat trotz intensiver Ermittlungen, die über ein Jahr dauerten, aber keine Erkenntnisse erlangen können, dass der von mir veröffentlichte Screenshot eine Fälschung sei.
Mit dieser Äußerung hat Simon Fischer, also vorsätzlich gelogen, was ihn als Lügner entlarvt, den man umgangssprachlich auch als Spinner betiteln kann. Die Behauptungen, die Simon Fischer als Tierrechtler immer wieder aufstellt, können durch Ermittlungsbehörden nicht bestätigt werden, wie auch das oben genannte Zitat des Nordbayern.de belegt.
Demnach ist die Aussage „Spinner“ keine Beleidigung oder Verleumdung, sondern beschreibt ehern die immer wieder durch Simon Fischer aufgestellten falschen Tatsachenbehauptungen, die durch Ermittlungsbehörden der Staatsanwaltschaft als falsch herausstellen.
Der Begriff Spinner wird unter anderem definiert: 2) Person, die unsinnige Gedanken, Vorstellungen hat
Diese Definition trifft auf Simon Fischer, der als Tierrechtler aktiv ist, zu.
Gleichzeitig betreibe ich den Blog gerati.de als journalistische Webseite, in der ich mich insbesondere mit radikalen Tierrechtlern befasse.
Demnach berufe ich mich auf den Artikel 5 (1) des Grundgesetzes in dem es heißt:
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
Selbst alle angestrebten Strafanzeigen, die sich auf Artikel von GERATI beziehen und vom selbsternannten größten Tierrechtsverein Peta stammen, wurden erst kürzlich alle durch die Staatsanwaltschaft Görlitz eingestellt.
Dennoch habe ich die Bezeichnung „Spinner“ in dem Artikel durch „Anstatt sich die Tierhaltung selbst im Circus anzuschauen und sich davon zu überzeugen was Simon Fischer als Tierrechtler für Lügen verbreitet“ abgeändert.
Herrn Simon Fischer steht es natürlich jederzeit frei, gegen meine Person eine Zivilrechtliche Klage anzustreben. Darüber wurde er in der Einstellungsverfügung seiner Strafanzeige informiert.
Bisher ist keine Klageschrift von seiner Seite bei mir eingetroffen!
Mit freundlichen Grüßen
Silvio Harnos
Um es mit den Worten von Stefan Bröckling zu halten
Peta scheint wohl wissentlich, das Minderjährige nicht verfolgt werden können, diese zu Straftaten anzustiften.
Dumm nur, wenn diese Minderjährige, dann ein Peta Bekenner Schreiben so öffentlich hinterlassen, wie in diesem Fall. Üblicherweise tarnen Tierrechtler ihre Aktionen mit dem Zeichen ALF – Animal Liberation Front. Nun scheint dieses Peta auf den Keks zu gehen. Verdummte und anonyme Tierrechtler unter dem Deckmantel des Begriffes ALF hamstern den Ruhm ein. Peta steht dabei als untätiger Verein dar.
Die mutwillige Zerstörungsaktion von Zirkusplakaten ist eine Straftat (Sachbeschädigung). Es hat den Anschein, das Peta nun wahrscheinlich Kinder unter 14 Jahren, bewaffnet mit Messern losschickt, um diese Plakate zu zerstören!
Zerschnittene und zerstörte Plakate des Circus Krone
Täter sind so dumm und verweisen ausschließlich auf Peta!
Es scheint eindeutig. Bei dieser Aktion war Peta wohl wissentlich involviert. Es wurde ein Peta Kids Plakat als Beweis hinterlegt. Ein weiterer Hinweis ist der Schriftzug Bambule und Randale. Auch dieser Hinweis führt zu Peta Insider. Diesen Wortlaut findet man nur im Peta Streethandbuch.
Beweise gegen Peta sind erdrückend
Das Peta insbesondere ihre junge Gefolgschaft zu Randale und Bambule in ihren Gehirnwäschekursen anleitet, konnte GERATI bereits belegen. Dank eines Whistleblowers der das umfangreiche Handbuch für Peta-Streetworker zur Verfügung stellte, konnte GERATI den Beweis erbringen, dass Peta mit seinem Streetteams nur auf Gewalt aus ist. Diese belegen mehrere angezettelte Auseinandersetzungen, zwischen Peta Streeteamer und Zirkusmitarbeitern. Wovon die Gewalt immer zuerst von Peta Seite ausging!
Peta selbst scheint sogenannte Workshops, für ihre beauftragten Straftäter durchzuführen. In diesen wurden zum Beispiel auch bereits eine Verhaltensregel, gegen GERATI in einem 60 Minütigen Workshop besprochen. Nachdem GERATI diese Enthüllung präsentierte löschte Peta schnell alle Beweise. Diese aber weiterhin über Archive.org oder GERATI verfügbar.
Es wäre nicht verwunderlich, wenn Peta Cuttermesser, mit dem Logo von Peta, bei solchen Veranstaltungen an Minderjährige verteilen würden!
Ein schönes Tatwerkzeug was GERATI gern einmal die Hände bekommen würde. Der emotionale Wert, für den Besitzer scheint sehr hoch zu sein. Keines dieser Straftatwerkzeuge tauchte bisher auf ;-). Dafür hinterlassen aber die Peta – Straftäter mehr als deutliche Beweise, wer hinter diesen feigen zerstörerischen Anschlägen steckt.
Diese Gewaltbereitschaft, die Peta jetzt an den Tag legt, würde auch erklären, warum Peta diese unzählige ausgebildete Juristen und Rechtsanwälte um sich scharrt. Man darf vermuten, dass man seine Vereinsführung vor einer drohenden mehrjährigen Haftstrafe schützen möchte. Hoffen kann man, sollte die juristische Verfolgung von Peta Mitarbeiter in Gang kommen, dass diese mit aller Härte des Gesetzes verurteilt werden.
Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus!
Bewahrheitet sich diese Vermutungen, dass Peta Minderjährige beauftragt, Straftaten zu begehen, sollte die Bundesregierung hier unverzüglich einschreiten! Es ist die Frage zustellen, ob der Staat, diesen Verein mit einem Steuervorteil durch die anerkannte Gemeinnützigkeit weiter Unterstützen möchte.
Das Tierrechtler über Leichen gehen, beweist insbesondere Peta immer wieder, die jedes Jahr Tausende von Haustieren tötet. Brandstiftung ist nach Peta Aussage ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit!
In der Nacht von Freitag auf Samstag, stand auf einmal der Heuwagen des Circus Afrika in Flammen. Im Vorfeld attackierten sogenannte Tierechtler nach der Premiere am Freitagabend mehrere Zirkusmitarbeiter.
Dieses Vorgehen scheint sich bei den Tierrechtlern zu etablieren. Mitarbeiter eines Zirkus verbal und auch tätlich anzugreifen, um eine Reaktion abzuwarten. Erst kürzlich wurde eine Demonstration des radikalen Tierrechtsverein Finsterwalder Tierschutzverein, durch die Polizei, nach gewaltsamen Übergriffen, vonseiten dieser gewaltbereiten Tierrechtler aufgelöst!
Bei dem Brand beim Circus Afrika gab es einen Sachschaden von geschätzten 75.000 bis zu 90.000 €. Zwei Zirkusmitarbeiter wurden bei der Erstbekämpfung des Feuers verletzt. Sie erlitten Rauchvergiftungen. Auch die Tiere wurden durch das Feuer, in Angst und Schrecken versetzt.
Brandstiftung schließt die Kriminalpolizei Weiden nicht aus!
Brandstiftung kann als Ursache nicht ausgeschlossen werden, die Ermittlungen der Kripo Weiden laufen. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr war der Brand gegen 1 Uhr gelöscht. Nachlöscharbeiten dauerten bis 4 Uhr. Die Rauchsäulen aber waren enorm, zwei Zirkusmitarbeiter erlitten Rauchvergiftungen, der Schaden liegt laut einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Regensburg und ersten Schätzungen bei 75 000 Euro.
Genau solche Straftaten betitelt Peta als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Gleichzeitig sprach sich Rechtsberater und Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck dafür aus, dass die Straftaten, die von Tierrechtlern begangen würden, Peanuts seien.
Ein Freifahrtschein und in den Augen von GERATI ein Aufruf durch Peta, weitere Straftaten zu begehen. Wo das Strafmaß bei Peta endet, blieb bisher offen. Man darf wohl aber davon ausgehen, dass selbst Straftaten die Leib und Leben gefährden, Peta ehern in einem Jubelaufschrei verfallen lässt!
Inwieweit dieses letztendlich durch die Politik zu gelassen wird, bleibt weiter offen.
Im Bundestag gibt es bereits einen Vorstoß, gewaltbereiten und kriminellen Tierrechtsorganisationen wie Peta, oder Soko Tierschutz, die Gemeinnützigkeit abzuerkennen. Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus, so der Vorstoß aus der FDP.
Circus Afrika bittet um Heuspenden!
Auf dem abgebrannten Auflieger befanden sich die Heureserven des Circus. Der Circus bittet Landwirte aus dem Umland um Heuspenden. Aber auch andere Spenden werden gern entgegengenommen. Kontaktinformationen findet man auf der Webseite des Circus Afrika.
Heuvorräte reichen nicht mehr für die Tiere
„Es ist ein Desaster, die Heuvorräte, viele bedruckte Werbeplakate und das wichtige isolierte Winterzelt für die Tiere waren im ausgebrannten Wagen“, sagt Zirkusdirektor Hardy Weisheit am Morgen nach dem Brand sichtlich gezeichnet von den Vorfällen in der Nacht. Das Platzen der brennenden Reifen habe er wie Kanonenschläge wahrgenommen. Zwei Mitarbeiter kamen mit Rauchvergiftungen ins Krankenhaus. Weisheit bezifferte den Schaden auf etwa 90000 Euro, vom seelischen Schaden für Mensch und Tier ganz zu schweigen.
Wenn die Argumente fehlen, drohen insbesondere radikale Tierrechtsorganisationen gern mit einer Klage oder einem Rechtsanwalt, so auch der Finsterwalder Tierschutzverein.
Lügen haben kurze Beine. So könnte man auch die wilden Kommentare des Finsterwalder Tierschutzverein auf der Facebook-Seite von „Peta – Nein Danke“ bezeichnen. Es ist natürlich rührend, wie man sich um die angebliche Pressesprecherin bemüht, die von Ihrer Arbeit überhaupt keine Ahnung zu haben scheint.
Wild prollte Franzi Bathelt-Peschel als angebliche Pressesprecherin dieses Finsterwalder Tierschutzverein, auf der Facebook-Seite der Lausitzer Rundschau herum. Gleichzeitig zeigte sie in ihren Kommentaren, ihre Argumentlosigkeit auf. Dieses schien letztendlich dafür zu sorgen, dass sie ihren Account bei Facebook löschte.
Dafür meldetet sich jetzt der Finsterwalder Tierschutzverein auf „Peta – Nein Danke“ zu Wort und drohte sofort mit einem Rechtsanwalt!
Tierschutzverein Finsterwalde e. V. Herr Harnos, inwiefern Sie jetzt zuweit gegangen sind, klären aktuell Rechtsanwälte. Was Sie betreiben ist Rufschädigung. Wir sind jederzeit gerne bereit Auskünfte über unsere Arbeit zu geben. Aber nicht in einer eh schon überhitzten Diskussion, wo kein ernsthaftes Interesse an unserer Arbeit bestand, sondern Sie nur noch mehr Input für Ihre Provokationen brauchten.
Facebook „Peta – Nein Danke“
Lustig ist bereits, dass man vonseiten des Finsterwalder Tierschutzverein in der Mehrzahl bei den Rechtsvertretern spricht. Die Behauptung, dass GERATI angeblich Rufschädigung betreibt, wird immer wieder von der Seite der Tierrechtler behauptet.
Wer schädigt wohl ehern den Ruf eines anderen?
Dabei vergessen diese Tierrechtler, dass sie selbst auf perfide Art und weise Rufschädigungen betreiben. So musste der Finsterwalder Tierschutzverein einräumen, vor ab sich überhaupt nicht selbst die Tierhaltung des Zirkus angeschaut zu haben. Dieses machen auch diverse Kommentare deutlich, die immer wieder auf Peta verweisen. Dass Peta keinerlei Beweise vorlegen kann, das expliziert dieser Zirkus aktuell gegen das Tierschutzgesetz verstößt, scheint dabei völlig den Tierrechtlern egal zu sein.
So stellt man die Behauptung auf, dass man natürlich bereit sei, sich die Tierhaltung im Zirkus anzuschauen. Nur kommt diese Aussage immer erst, nachdem es solche Übergriffe durch Tierrechtler gab.
wir konnten uns selbst nicht von der Tierhaltung überzeugen im Zirkus Voyage, da wir mit Verweis auf das Platzrecht, abgewiesen wurden.
Finsterwalder Tierschutzverein
Also nachdem man gegen den Zirkus rumgepöbelt hat und es zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen ist, wollte man sich die Tierhaltung anschauen. Warum wohl macht man dieses nicht, bevor man eine Demonstration anmeldet?
Und weiter wird gelogen
So schrieb der Finsterwalder folgendes …
Tierschutzverein Finsterwalde e. V. Im Übrigen wird es auch noch eine Gegendarstellung in der Zeitung geben, da der Berichterstatter nicht durchgehend auf der Demonstration anwesend war und damit viele Dinge falsch dargestellt wurden.
Facebook: Peta – Nein Danke
Die gewünschte angebliche Gegendarstellung erfolgte bisher nicht. Es ist auch fraglich, mit welcher Begründung sich die Lausitzer Rundschau sich verpflichten sollte, eine Gegendarstellung zu verfassen. Der Bericht ist wahrheitsgemäß verfass worden.
Aber auch in weiteren Punkten trat GERATI diesen Finsterwalder Tierschutzverein auf die Füße!
So ist die Webseite dieses Vereins auf einmal nicht mehr erreichbar und wird angeblich neugestaltet. So wies ich darauf hin, dass die Daten des Vorstandes insbesondere der Pressesprecherin nicht übereinstimmen. Auch die getätigte Aussage in einem Kommentar, dass man kein Spendensammelverein sei und sich nur durch Mitgliederbeiträge finanziert, konnte GERATI einfach durch einen Screenshot von der eigenen Webseite des Vereins widerlegen.
Fazit des ganzen!
Franzi Bathelt-Peschel löschte erst einmal ihren Facebook-Account und der Verein nahm seine Webseite aus dem Netz und gestaltet diese angeblich neu. Man darf natürlich hoffen, dass man sich in der weiteren Zukunft vorab erst informiert, bevor man eine Demonstration vor einem Zirkus organisiert.
Eingeräumt musste ja werden, dass man letztendlich keine Belege für Tierschutzverstöße gegen den Zirkus Voyage habe. Man sei aber generell gegen die Haltung von Tieren in einem Zirkus. Warum demonstriert man nicht vor dem Bundestag, denn diese sind für die gesetzlichen Vorgaben verantwortlich.
Aber nein, man möchte natürlich lieber, Unternehmen wie in diesem Fall den Zirkus Voyage finanziell schädigen, indem man gewaltbereite Demonstrationen organisiert, die letztendlich Besucher einschüchtern sollen. Dass dieser Zirkus letztendlich gegen keine Tierschutzbestimmung verstößt, ist dabei für diese Tierrechtler nebensächlich!
Im Fall der Tod aufgefundenen drei Ponys und einem Esel in Nerkewitz spielt PeTA Katz und Maus. Behauptungen das es zwei Hinweise gibt, will oder kann Peta nicht belegen!
Ich finde es ja recht amüsant, wenn die Medienvertreter sich nicht einmal mehr trauen, Peta-Mitarbeiter als Fachreferenten oder Mitarbeiter von Peta zu bezeichnen. So fand die Ostthüringer Zeitung den Begriff „die Peta-Frau“ als angemessen!
Nun die ganze Geschichte sieht wie immer, bei Peta nach einem Katz und Maus spiel aus. Im Kreis Nerkewitz fand eine Spaziergängerin drei tot abgelegte Ponys und einen Esel vor. Die Behörden ermitteln wegen einer Ordnungswidrigkeit mit dem Verdacht der illegalen Tierkörperbeseitigung.
Als Peta durch eine Pressemitteilung von dieser Geschichte Wind bekam, lobte man in einer eigenen Pressemitteilung 1.000 € aus, um den Täter zu überführen. Großkotzig sprach Peta bereits nach wenigen Tagen davon, „heiße“ Informationen erhalten zu haben. Es seien zwei vielversprechende Hinweise eingegangen, die Peta angeblich an die Behörden weitergeleitet haben möchte!
Nun stellte die „Ostthüringische Zeitung“ Nachforschungen an und musste mit Erstauen feststellen, dass die behaupteten Hinweise bei den zuständigen Behörden nicht vorliegen!
Peta wollte diese Hinweise an die Kollegen der Jenaer Polizei weiterleiten. Doch in Jena , das ergaben unsere Recherchen, lag bis vorgestern nichts von Peta vor. Das Verwirrspiel geht weiter. Auf Nachfrage bei Peta bestätigte eine Sprecherin, dass die Hinweise dem Amtstierarzt Stefan Suhrke vom Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt mit Sitz in Stadtroda geschickt worden. Und er würde auch dazu etwas sagen können. Wir nahmen mit dem Amtstierarzt Kontakt auf. Suhrkehatte die illegal entsorgten Tiere am Nachmittag des 12. März kontrolliert. Doch Suhrkeverneinte am Telefon. In seinem Amt liegen bisher keinerlei Hinweise von der Hilfsorganisation mit Sitz in Stuttgart vor. „Wenn das der Fall wäre, würden wir der Sache sofort nachgehen“, sagte Suhrke .
Ominöse ist auch, dass Peta selbst ihren Blogbeitrag auf Peta.de zu diesem Thema entfernt hat. Dieser ist nur noch über das Google Archive abrufbar! Auch der Eintrag im Google Archiv wurde jetzt gelöscht. Leider ist bei Archive.org, noch kein Abbild hinterlegt worden!
Warum wohl, hat Peta ihren eigenen Blogbeitrag zu diesem Thema gelöscht?
In der Regel löscht Peta solche Blogbeiträge nur, wenn ihnen massive Verbreitung von falschen Tatsachen vorgeworfen und nachgewiesen werden kann.
Wie in dem Fall wo Peta leicht bekleidete Mädchen in den Männereingang einer Moschee in Indien schickte und fast einen Aufstand dadurch auslöste. Kurz, nachdem GERATI in einem Artikel die Wahrheit über diesen Vorfall berichtete, löschte Peta ihren Blogbeitrag.
In dem jetzigen Fall stellten wohl die thüringischen Journalisten die richtigen Fragen zur richtigen Zeit, die Peta dazu nötigten den Artikel auf peta.de zu löschen.
Weiter heißt es in der Ostthüringer Zeitung …
Zu den beiden Hinweisen wollte sich die Peta-Frau nicht in der Öffentlichkeit äußern, „um die Ermittlungen nicht zu gefährden“, sagte sie. Laut unserer Recherchen gab es aber bisher keinerlei Ermittlungen. Bei der Polizei in Jena wird die Entsorgung der Tiere als Ordnungswidrigkeit behandelt. Im Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt konnte man bisher auch kein Verfahren eröffnen, da es keinen Verursacher gibt.
Natürlich kann man sich nur zu etwas äußern, wenn man auch tatsächlich etwas besitzt! In der Regel agiert Peta so, dass sie bei Kenntnisnahme eines angeblichen Verursachers, sofort eine Pressemitteilung veröffentlicht und wenigstens den Ort benennt, wo der angebliche Straftäter zu finden sei.
Aber es kommt nichts! Nur immer die Behauptung angeblich Zeugenaussagen zu besitzen, die wiederum weder bei der Polizei noch beim zuständigen Veterinäramt vorliegen.
Und was macht Peta, wenn sie in die Enge getrieben werden?
Richtig, sie stellen eine Strafanzeige und geben dazu eine Pressemitteilung heraus. Leider taucht in dieser Pressemitteilung auch kein einziger Beweis über die Existenz der angeblichen Zeugenaussagen auf!
Wie soll eine Behörde ermitteln, wenn von seitens Peta falsche Behauptungen und angebliche Beweise unterschlagen werden?
Ausloben von Belohnungen ein Geschäftsmodell von Peta!
Peta ist im aktiven Tierschutz überhaupt nicht tätig. 60 Mitarbeiter, die sich die Millionen von Spendengeldern aus den Tierschutz unter sich in form von Lohn-, Werbe-, Miet- und Nebenkosten aufteilen, sitzen nur in ihrem Büro und suchen im Internet nach Medienberichten, wo irgendwelche Tiere zu Schaden gekommen sind.
Es wird sich dann nicht einmal die Arbeit gemacht selbst weiter und tiefer zu recherchieren, sondern man schreibt eine aus vorgefertigten Textbausteinen bestehende Pressemitteilung und lobt eine Belohnung zwischen 500 und 1.000 € aus.
Damit möchte Peta belegen, dass sie doch so im Tierschutz tätig sind. Dass sie dadurch ehern noch Trittbrettfahrer ermutigen, selbst Straftaten zu begehen, sehen die meisten Peta Unterstützer nicht. So häufen sich seit dem Peta immer wieder Belohnungen aussetzt die Anschläge mit Giftködern auf Hunde. Dass selbe gilt für den Bereich nächtliche Misshandlungen von Pferden auf Koppeln.
Damit fördert Peta selbst ehern die Tierquälerei, als wie man diese verhindert. Ausgezahlt werden diese Beträge auch nicht und wenn dann nur an Zeugen die Peta als Straftäter entlasten. Siehe die 5.000 €-Zahlung an eine Zeugin, die angeblich Zirkusmitarbeiter beim Elefanten in Buchen gesehen haben will. Peta selbst führte vor der illegalen Befreiung des Elefanten, die letztendlich ein Todesopfer forderte, eine Kampagne, wo sie die Freilassung gerade dieses Elefanten forderte, durch.
Es ist schon verwunderlich, dass die Zeugin nicht in der Lage war bei einer Gegenüberstellung, die angeblichen Zirkusmitarbeiter wieder zuerkenne und auch die beschriebenen Kleidungsstücke nicht gefunden wurden.
Die Polizei entdeckte jedoch fremde DNA am Stromverteiler, der den Elektrozaun des Elefanten mit Strom versorgt.
Ansonsten ist mir persönlich keine einzige Auszahlung einer Belohnung bekannt!
Kommen wir heute zum dritten Anklagepunkt von PeTA, oder besser gesagt die von Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater und Hobbyjurist von PeTA Deutschland.
So erstattete Dr. Edmund Haferbeck Strafanzeige gegen meine Person wegen Verdacht der Verleumdung § 187 StGB zulasten der PETA Deutschland e.V. bzw. Dr. Edmund Haferbeck.
Dem Beschuldigten wird folgender Sachverhalt zur Last gelegt:
Der Beschuldigte betreibt die auf ihn registrierte Webseite gerati.de. Gehostet wird die Webseite auf dem Server der Firma Medien Muennich GmbH mit der IP Adresse 85.13.139.168.
Auf diesen Webseiten veröffentlichte er verschiedene wahrheitswidrige Artikel über PETA Deutschland e.V. bzw. Dr. Edmund Haferbeck!
Fragt sich nur, wer hier wahrheitswidrige Aussagen macht!
Jeder der mich kennt weiß, dass ich völlig Transparent arbeite und von vornherein meine Daten veröffentlichte. Deswegen ist es unverständlich wie Dr. Edmund Haferbeck und auch Soko Tierschutz auf die glorreiche Idee kam, dass ich auch der Betreiber der Webseite www.millionenbetrug-tierschutz.com bin.
Diese Seite existiert nicht mehr und so habe ich das Archiv verlinkt. Mir wurde ja schon so oft vorgeworfen irgendwelche Fakeseiten zu betreiben, aber nachweisen konnte es man mir nie.
Auch die Webseite Millionenbetrug wurde mir, in Verbindung mit Friedrich Mülln zugeschrieben, was aber nach Aussage der Polizei in Augsburg ausgeschlossen werden konnte. Warum dann die Staatsanwaltschaft Augsburg wegen dieser Behauptung, obwohl sie bereits seit 2015 davon Kenntnis besaß, mir weiter zuschrieb, bleibt offen und wird wohl ein Teil der Ermittlungen gegen diese Staatsanwaltschaft sein.
Ja auch ich betrieb eine Veganseite!
Von Februar 2013 bis Juni 2013 betrieb ich die Webseite www.veganbesserleben.de und kassierte da ca. 500 €. Ich gab jeden Tag ein Rezept heraus und verlinkte die benötigten Zutaten direkt zu einem inzwischen insolventen Vegan-Onlinehandel.
Die 500 € investierte ich in einen Rechtsanwalt, der mir beim illegalen Spamversand von PeTA, verbunden mit dem Versuch meinen Server zu überlasten helfen sollte. Die 500 € reichten gerade einmal für zwei Arbeitsstunden des Anwalts aus, der mir dann mitteilte, das zwar die Erfolgsaussichten sehr groß sind gegen PeTA zu gewinnen, jedoch wollte er dann 2.500 € Vorkasse haben, um weiter zu machen.
Wer sich mit Webseiten beschäftigt und deren Refinanzierung, weiß wie viel Arbeit, bei 500 € Einnahmen finanziert aus Werbung, dahintersteckt.
Immerhin schaffte es veganbesserleben.de selbst in die Herzen eingefleischter Hardcore Veganer und wurde in der Szene hochgelobt und gefeiert.
meine damalige Veganwebseite
Aber schauen wir uns doch einmal das Impressum dieser Webseite an:
Dieses ist natürlich auch unter archive.org hinterlegt! Dort habe ich folgende Daten hinterlegt:
Jack Vessle BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9 15322 SerpongIndonesia e-Mail-Kontakt: info@delmeo.de
Jack Vessle war mein damaliges Internetpseudonym. Die Domain war auf mich aber registriert. Die Anschrift ist identisch, da ich dort seit 2010 wohne.
Die E-Mail-Adresse info@delmeo.de habe ich absichtlich gewählt um PeTA noch mehr zu foppen.
Denn alle E-Mails, die ich an PeTA gesendet hatte, kamen von dieser E-Mail-Adresse.
PeTA hatte ja meine Firma DELMEO so richtig auf dem Pranger. Das dieses über Monate nicht auf viel fand ich recht amüsant, da ich mit diesem Pseudonym Jack Vessle auch immer wieder in den sozialen Netzen so auch auf Facebook bei PeTA postete und meine Webseite bewarb.
Und so dauerte es nicht lange, bis verschiedene andere Veganblogs direkt auf mich verlinkten und dafür sorgten, dass bei mir der Rubel rollte und ich den Anwalt, den ich beauftragen wollte, finanzieren konnte. Danke dafür PeTA! 😉
Ich bin kein Mensch, der sich lange verstellen kann und so begann ich dann auch den einen oder anderen, sagen wir einmal „negativen“ Artikel über PeTA zu schreiben. Gleichzeitig wurde mir klar, dass eigentlich eine Aufklärungswebseite über die Radikalisierung des Tierschutzes in Deutschland gänzlich fehlte.
Damals führte ich bereits die Facebook-Seite mit dem Namen „Spam – Nein Danke“ wo ich eigentlich nur über die kriminelle Spamaktion von PeTA berichtete und wie ich mich da zu Wehr setzte. Später wurde daraus dann die Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“
Zu diesem Zeitpunkt war an die Webseite gerati.de noch gar nicht zu denken.
Nach dem der Rechtsanwalt die 2.500 €-Forderung stellte, für die Erstellung der Klageschrift gegen PeTA, habe ich dankend abgelehnt. Der Aufwand diese dann insgesamt 3.000 € mit einer neuen Webseite zu erwirtschaften wäre zu groß gewesen. Also stellte ich diese Domain bei eBay ein und verkaufte diese in die Schweiz für 149 €. Dass der neue Besitzer, dann einfach die Adresse meines deutschen Postbevollmächtigten als Domaininhaber eintrug, war mir nicht bewusst.
Als sich dann bei meinem Postbevollmächtigte, auf Antrag von Friedrich Mülln, sich die Landesmedienanstalt meldete, wegen angeblich nicht korrekt hinterlegtem Impressum, holte ich die Domain zu mir, und gab sie an den Registrar zurück.
Mir wurde und wird ja immer wieder vorgeworfen, dass es sich bei der Adresse um eine ausländische Fakeadresse handelt und ich in Wahrheit im kalten Deutschland lebe. Andere, die ich dann doch überzeugen konnte, dass ich doch in Indonesien lebe, stellen unter Federführung von PeTA man die Behauptung auf, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken.
Nun das ich das nicht tue, beweise ich immer wieder und insbesondere mit dieser Artikelserie.
Ich habe weder Angst vor irgendwelchen Pseudotierrechtlern, denen wahrscheinlich vor allem das Geld fehlt, dürfte mich persönlich aufzusuchen. Auch wen der eine oder andere dann doch einmal den Weg zu mir findet, scheint er jedenfalls nicht an der Security vorbei gekommen zu sein.
Wie gern würde ich einem Herrn Haferbeck, Ullmann oder einem Herrn Höffken leibhaftig gegenüberstehen. Doch leider verstecken gerade diese sich in ihren Büroräumen und fordern ihre Mitglieder auf sofort zu flüchten, wenn der Name GERATI fällt.
Es ist schon verwunderlich, das PeTA selbst seine Führungskräfte auf GERATI einschwören muss. Diese scheinen ja nicht selbst denken und argumentieren können, wenn PeTA jedes Jahr mindestens 60 Minuten über GERATI seine Mitglieder in dem Verhalten schulen muss.
Wie die Polizei in Augsburg bei den Ermittlungen in der Strafanzeige von Friedrich Mülln bereits feststellte, habe ich mit der Domain www.millionenbetrug-tierschutz.com nichts zu tun. Alle meine betriebenen Webseiten besitzen ein Impressum mit meiner hinterlegten Adresse. Ich brauche mich nicht zu verstecken, da ich meine Vorwürfe belege. Auch wenn PeTA, oder insbesondere jener Nicht-Jurist Haferbeck der Meinung ist, ich würde PeTA und deren Mitarbeiter nur verleumden wollen.
Nun wer anstatt mit Argumenten mit einer Strafanzeige kommt, der sollte sich schon Fragen ob seine Noch-Unterstützer, dieses nicht einmal anders auffassen werden.
Ich jedenfalls bin immer zu einem Dialog bereit, was man insbesondere von Dr. Edmund Haferbeck nicht erwarten sollte. Denn dieser schreibt sogar andere Tierrechtsorganisationen an, auf meine Fragen nicht zu antworten!
Ein Webseitenbetreiber, der seine Argumente mit Beweisen belegt, oder einem Verein wie PeTA, der jahrelang angibt, 88 Prozent der Spendeneinnahmen in Tierschutzkampagnen stecken zu wollen und diese Behauptung auf einmal über Nacht entfernen tut, als GERATI die mathematische Berechnung präsentierte, dass bei PeTA „Null Euro im Tierschutz landen„!
Diese Aussage ist, nachdem GERATI die Lügen von PeTA aufgedeckt hatte, gänzlich von der PeTA Webseite verschwunden und nur noch auf gespeicherten Archiv-Seiten zu finden!
Endlich konnten einige von PeTA (als wichtigstes Bestandteil der Tierrechtsarbeit) verhaftet werden. Sie konnten auf frischer Tat von der Polizei gestellt werden.
Drei PeTA Schergen konnten auf frischer Tat von der Polizei gestellt werden, als diese in den Ortskreisen Werlte und Lourup (Landkreis Emsland) insgesamt neun Hochsitze zerstörten. Bei den drei festgenommenen wurde das Tatwerkzeug sichergestellt.
Die Täter kennzeichneten ihre Straftaten mit den üblichen ALF Symbolen. Der Sachschaden liegt laut der Aussage der Jagdpächter, bei über 10.000 €. Diese erstatteten selbstverständlich sofort Strafanzeige gegen diese Peta-Schergen.
Die Polizei bittet um Mithilfe!
Wer zu den Straftaten sachdienliche Hinweise liefern kann, sollte sich bei der Polizei unter der Rufnummer 05952 93450 melden.
Man darf gespannt sein, ob PeTA Deutschland hier die Rechtsanwälte stellt und die Kosten der Verteidigung, die aus Spendengeldern für den Tierschutz stammen, übernimmt.
Man darf nur hoffen, dass die Polizei endlich einmal die Ermittlungen auf die Auftraggeber aus dem Umfeld von PeTA ausweitet und diese zur Verantwortung zieht. Es wäre doch einmal ein schönes Bild, wenn Rechtsberater Herr Dr. Edmund Haferbeck, von dem die zitierten Äußerungen stammten, sich in einem Wald einfinden und die zerstörten Werke wieder aufbauen müsste.
Ich glaube, das würde ein großes Medienecho hervorrufen. Jedenfalls mehr als wenn sich eine PeTA – Prostituierte (ich möchte diesen Berufsstand natürlich nicht beleidigen), die sich nackig und blutverschmiert auf die Straße legen!
ALF keine Organisation
Die ALF – Animal Liberation Front, ist keine Organisation. Hier darf jeder, Straftaten in deren Namen begehen und das unter dem Deckmantel des „Tierrechts“. Dabei scheut man weder vor Brandstiftung noch vor tätlichen Angriffen zurück. PeTA lebt dieses ja in ihren Werbemessages vor. So werden Männer mit Baseballschlägern gezeigt, die eine wehrlose Frau verprügeln, nur weil diese einen Pelz trägt. Wenn dann noch der Oberrechtsberater Haferbeck davon spricht, dass diese Straftaten Peanuts bzw. Bagatellen seien und eine Terrororganisation nach dem Vorbild, der Al Qaida ankündigt, dann ist für solche Straftaten Haus und Hof geöffnet.
Nach meinem juristischen Verständnis begeht Haferbeck im Auftrag von PeTA hier mindestens den Straftatbestand der Anstiftung zu schweren Straftaten!
Die englische Tierschutzorganisation RSPCA fordert Geld- und Gefängnisstrafen für Tierbesitzer, die ihre Haustiere zwangsweise vegan ernähren.
Insbesondere Katzen können durch eine vegane Ernährungsweise schwer erkranken, warnt die englische Tierschutzorganisation RSPCA. Der Mangel an Taurin, Vitamin A und Arachidonsäure, die nur im Fleisch vorkommen, können zu Mangelerscheinungen führen und das Tier lebensbedrohlich erkranken lassen.
Tierhalter, die sich mit Ethik beschäftigen und sich dadurch dem Veganismus verschreiben, zwingen immer mehr auch ihrer Haustiere wie Hunde und Katzen zur veganen Ernährungsweise. Diesen Trend gehen mittlerweile viele Tierfutterlieferanten mit und bieten veganes Tierfutter an.
Katzen sind technisch reine Fleischfresser und können im Gegensatz zu Hunden, ohne Fleisch nicht überleben! Ein Sprecher der englischen Tierschutzorganisation RSPCA sagte: „Gemäß dem Animal Welfare Act schreibt das Gesetz vor, dass der Besitzer sicherstellen muss, dass alle Bedürfnisse des Haustiers erfüllt werden. Dies beinhaltet eine gesunde Ernährung sowie geeignete Lebensbedingungen und Schutz vor Schmerzen, Leiden, Verletzungen und Krankheiten.“
„Katzen sind strikte Fleischfresser und hängen von den sehr spezifischen Nährstoffen, die nur im Fleisch enthalten sind ab. Sie könne deswegen schwer erkranken, wenn ihnen Fleisch vorenthalten würde. Ein Haustierbesitzer solle vor der veganen Futterumstellung, dringend einen Tierarzt aufsuchen, um sicherzustellen, dass alle Ernährungsbedürfnisse seines Haustieres erfüllt werden„, fügte er hinzu.
Experten sind sich einig, dass es sich um bei dem veganen Trend, um eine Gefahr für Haustiere handele. Auf der diesjährigen National Pet Show in Birmingham, wurden nur reine vegane Artikel beworben. Tierhandlungen berichten über wachsende Nachfrage nach Getreide und glutenfreien Katzen und Hundefutter.
RSPCA fordert harte Strafen für Tierhalter, die die Gesundheit ihrer Tiere vernachlässigen. Tierhalter können Mangelerscheinungen nicht rechtzeitig erkennen. Meistens ist es für das Tier zu spät, um dieses Retten zu können.
Futtermittelhersteller Benovos argumentierte auf Anfrage der dailymail.co.uk, dass man in ihrem Futter Taurin und Arginin hinzufügt. Tierärzte warnen trotzdem, da hier die Menge sehr begrenzt ist und bisher überhaupt nicht erforscht wurde, wie viel eine Katze überhaupt benötigt!