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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Straftat

  • Geliehene Hasen an Schlange verfüttert: 1 Monat Haft

    Geliehene Hasen an Schlange verfüttert: 1 Monat Haft

    Gastartikel von Marco Bergmann

    Ein interessantes, jedoch aus meiner Sicht ebenso skandalöses Gerichtsurteil aus dem Jahr 2013 wurde nun im Rahmen eines Berufungsverfahrens bestätigt und befeuert aktuell die emotionsgeladene Kuscheltierrechtslobby in ihrem Bestreben, die Haltung von Tieren wildlebender Art in Zirkussen und in der Privathand grundsätzlich zu verbieten:

    Zu einem Monat Haft verknackt wurde bereits im Dezember 2013 die Schaustellerin eines Zirkus, weil sie acht angeblich geliehene Hasen an den mehrere Meter langen Tigerpython der Zirkusattraktion „Fluch der Reptilien“ verfüttert haben soll. Schlangen sind nun einmal keine Veganer und daher auf die Verfütterung von lebenden oder (je nach Akzeptanz des Tieres) abgetöteten Tieren angewiesen. Doch allein schon die Vorstellung, dass ein Reptil einen süßen Kuschelhasen erwürgt und im Ganzen verschlingt, lässt den ansonsten immer sehr stark geleugneten Speziesismus sogenannter Tierrechtler aufleben.

    Die verurteilte Schaustellerin erwirbt die nötigen Futtertiere normalerweise von einem Kleintierzüchter aus Heilbronn. Die Fahrt war jedoch laut Aussage der Beklagten vor Gericht zu weit und die damit verbunden Kosten zu hoch, als ihr Zirkus im Raum Freiburg gastierte. Daher suchte sie nach einer Alternative im nahen Umfeld und stieß im Internet auf eine Kleinanzeige, in welcher der Kläger (ein seinerzeit 15-jähriger Junge aus Sölden bei Freiburg) einen Zwerghasen zum Verschenken anbot. Die Beklagte erkundigte sich telefonisch, ob der junge Züchter noch andere Tiere anbieten würde. Zwar hatte dieser noch acht junge Hasen, wollte diese jedoch noch nicht abgeben.

    Laut Aussage des inzwischen 16-jährigen Klägers soll sich die beklagte Zirkusschaustellerin ihm gegenüber als Lehrerin ausgegeben und behauptet haben, dass sie die Hasen nur kurzfristig für ein Schulprojekt benötigen würde. Sie habe eine Leihgebühr in Höhe von 40 Euro am Tag der Übergabe der Tiere entrichtet und wollte, so die Aussage des Klägers, am darauffolgenden Tag eine Kaution in Höhe von 80 Euro bezahlen. Diese würde sie zurückerhalten, sobald sie die geliehenen Hasen nach zwei Wochen zurückbringen würde. Laut Aussage des Klägers verschwand die Beklagte jedoch mit den angeblich geliehenen Tieren und kam nicht, wie vereinbart, am nächsten Tag für die Kautionsübergabe wieder. Sollte es so gewesen sein, tragen die Erziehungsberechtigten des nur beschränkt geschäftsfähigen Minderjährigen eine Mitschuld an diesem rechtlich natürlich zu verurteilenden Betrug.

    Ob es sich jedoch tatsächlich so abgespielt hat, konnte vor Gericht nicht eindeutig bewiesen werden. Die Schaustellerin gab vor Gericht zwar zu, die Hasen an den Tigerpython verfüttert zu haben. Sie gab jedoch ebenso an, dass sie die Tiere für 80 Euro gekauft habe und der Verwendungszweck dem Kläger beim Kauf mitgeteilt wurde. Einen schriftlichen Kaufvertrag gab es jedoch nicht. Das Geschäft wurde ohne Zeugen per Handschlag besiegelt. Am Ende stand es also ganz klar Aussage gegen Aussage, dem Jungen wurde allerdings vom Amtsgericht mehr Glauben geschenkt, weil man ihm keine dermaßen hohe kriminelle Energie zutraute. Die Schaustellerin wurde ohne Beweise zu einem Monat Haft verurteilt. Die Verteidigung der Beklagten ging in ein Berufungsverfahren. Das Urteil wurde darin nun erneut bestätigt und die Forderung auf Freispruch der Verteidigung abgewiesen.

    Dieses Urteil beflügelt die Tierrechtsszene und die von dieser Lobby manipulierte Bevölkerung in ihrem Irrglauben, Wildtiere wie Reptilien seien in Gefangenschaft nicht artgerecht zu halten. Kommentare wie „Generell sollte im Zirkus jede Art von Tierhaltung verboten sein.“ (Zitat: Walter Simon), „Wer sich exotische Tiere wie Schlangen, Spinnen, Echsen, Stabheuschrecken, Skorpione usw. usw. hält, hat ein massives Problem mit seinem Ego.“ (Zitat: Ralf Rosen) oder „Dieser arme Monty Python. Mit so einer Halterin. […] Solche Exoten darf jeder Assi halten.“ (Zitat: Giulio Ribisi) sind bereits unter einem lokalen Pressebericht zur Gerichtsentscheidung auf www.badische-zeitung.de zu lesen. Dabei wurde der Tigerpython arttypisch ernährt. Da es sich außerdem um eine artgeschützte und damit meldepflichtige Art handelt, wurde die Schlange aufgrund der regelmäßigen Kontrollen durch ein Veterinäramt auch ansonsten sicherlich artgerecht gehalten. Die Tierhaltung an sich steht somit in keinem Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Betrug der Schaustellerin und tierschutzrechtliche Verstöße gibt es keine. Wäre die Beklagte eine radikale Tierrechtlerin gewesen und hätte die Hasen auf dieselbe Weise erworben jedoch anschließend freigelassen, würde sie womöglich gefeiert. Sie hätte sich damit aber im gleichen Ausmaß strafbar gemacht. Zumindest sofern man ihr den Betrug ohne Zweifel hätte nachweisen können.

    Dass ein Urteil ohne stichhaltige Beweise, in dem es am Ende lediglich Aussage gegen Aussage steht, eine womöglich unschuldige Person hinter Gittern bringt, scheint offenbar niemanden zu interessieren. Der Grundsatz „Im Zweifel für den Angeklagten“ besagt zwar nicht, dass ein Gericht zu Gunsten eines Angeklagten entscheiden muss, sondern lediglich, wie es zu entscheiden hat, wenn Zweifel bestehen. Dass ein Gericht jedoch keine Zweifel aufkommen lässt, nur weil einem freundlich wirkenden Jugendlichen keine kriminelle Energie zugetraut wird, ist schon ein starkes Stück. Mit dieser Argumentation dürfte es gar keine jugendlichen Straftäter geben. Solche gibt es jedoch und einige haben es faustdick hinter den Ohren. In diesem Fall hätte der Grundsatz „Im Zweifel für den Angeklagten“ meiner Meinung nach jedenfalls greifen müssen! Lieber eine mutmaßliche Betrügerin auf freien Fuß als eine unschuldige Person im Knast!

    Für mich ist das Urteil eine Lektion, dass ich zukünftig bei allen Tieren, die ich aus schlechter Haltung rette und über Kleinanzeigen im Internet in meinen Terraristikbestand aufnehme (was schon häufig vorgekommen ist), einen Kaufvertrag vom Anbieter unterzeichnen lasse. Wenn der Verkäufer dazu dann nicht bereit sein sollte, muss das Tier dann halt bei ihm verrotten. Es lebe der Rechtsstaat und der Tierschutz!

    Über weitere Fälle von einseitiger Propaganda von Tierrechtlern, insbesondere in Bezug auf die Haltung von Wildtieren in Terrarien, berichtet der Autor in seinem Terraristik-Blog:

    https://terrarianer.blogspot.de/

    Foto: uygar sanli  / pixelio.de
  • Wie macht man Geld aus toten Hunden?

    Ach du meine Güte! Als ich wieder einmal das Internet durchwühlte fand ich eine Webseite, die für die beiden von der Polizei in Rüsselsheim erschossenen Hunden Kimbo und Tays erstellt wurde. Gerati.de berichtete im Artikel, „Polizei erschießt zwei freilaufende Kampfhunde in Rüsselsheim“ darüber.

    In der zwischen Zeit wurde von den beiden Tierbesitzern eine Demo organisiert.

    Die Emotionen kochen insbesondere bei Kampfhunde Besitzern hoch, da diese hier eine angebliche vorsätzliche Tötung der Polizei sei.

    Auch die Polizei bekleckert sich hier nicht gerade mit Ruhm, da sie den aufgehetzten Mob nicht durch Argumente den Wind aus den Segeln nimmt. Presseanfragen werden selbst von renommierten Medien einfach abgelehnt.

    So gibt es bis heute keine Antwort auf die Behauptung, der beiden Hundebesitzer ob tatsächlich die Hunde durch einen Einbruch aus dem Ladenlokal entkommen konnten! Weder die Polizei, noch die Hundebesitzer geben an, dass eine Strafanzeige wegen Einbruch vorliegt!

    In einem auf YouTube veröffentlichtes Pressevideo, worin die beiden Hundebesitzer gegenübererklären, wird ausgesagt, dass der Laden leer gewesen sei. Dieses bestätigen auch die Aufnahmen im Geschäft.

    In einem weiteren Video, wird der Autor dieses ersten Videos deutlich und zeigt wie voreingenommen er doch dann doch ist! In einem Video eine Morddrohung gegen einen Polizisten zu verstecken ist wohl weniger Klug!

    Mordrohung gegen Polizei
    Mordrohung gegen Polizei

    Fakt ist, dass in jedem Video das veröffentlicht wurde, auch gezeigt wird, dass diese Tiere ohne Leine auf der Straße spielen! Hunde gehören an die Leine, auch wenn sie noch so süß sind.

    Ein Hund kann noch so mit seinem Arsch und dem Schwanz wedeln. Wenn man diesen Hund nicht kennt, weiß man nie wie er sich verhält. Ein Beispiel was wohl jeder Hundebesitzer kennt ist. Ein Artgenosse kommt entgegen. Beide Hunde fangen an mit ihren Arsch und Schwanz zu wedeln und nach einem kurzem beschnuppern geht der Kampf los!

    Also die Behauptung der Hundebesitzer diese tun nichts, ist wohl nicht nachweisbar, Weiterhin stellt sich mir natürlich die Frage, wenn diese Hunde nichts tun, warum sollen sie dann einen Laden bewachen?

    Sollen sie mit dem Einbrecher ein bisschen spielen oder was.

    Nach der Demo, folgt jetzt die Webseite

    Unter www.kimbo-und-tays.de erstellte eine Frau Jenny McDevin eine Webseite, und setzte sich als Domaininhaberin und Betreiberin dieser Webseite ein! Wenn man nach Ihren Namen recherchiert, bekommt man die Information, dass diese Geschäftsführerin einer Internet Marketing Firma ist. Komisch ist aber, dass diese Firma sich nicht einmal eine eigene Domain leisten kann und eine Subdomain nutzt!

    Die Domain für die Hunde Kimbo-und-tays.de möchte Spenden sammeln und besitzt nicht einmal eine Kontonummer.

    Bald wird hier das aktuelle Bankkonto für die beiden Hunde bekannt gegeben. 

    Mit diesem Konto könnt Ihr die Besitzer Osman und David bei den Kosten bezügl. Anwalt, Gericht etc. unterstützend mitwirken.

    Weiterhin sollen Aufkleber für 12 €!!!! Verkauft werden, und auf der ganzen Seite findet man nicht einmal eine Widerrufbelehrung!

    Das schreit ja förmlich nach einer Abmahnung, schon allein in Verbindung mit dem unzureichenden Impressum!

    Das zeigt wieder einmal wie man aus eigenen Fehlern Geld machen kann. Und der Mob der jetzt noch lautstark den Tod des Polizisten fordert, gibt dann dafür noch sein letztes Hemd!

    Das Geld werden sie wohl eher für eine fällige Abmahnung benötigen!

    Für mich sind die beiden nicht fähig einen Hund zu besitzen. Dieses sollte einmal von amtswegen geprüft werden!

  • Wir erstatten Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA

    Am 22.09.2014 hatte ich PeTA in einem Schreiben gebeten, ihre in der Antwort auf die Presseanfrage von Doggennetz.de, gestellte Behauptung Herr Peter Höffken habe sein Diplom, als „Diplom-Zoologe“ dem Vorstand des Vereins PeTA Deutschland e.V. vorgezeigt.

    In der Presse und auch PeTA selbst in Ihren Artikeln, geben Peter Höffken immer als Diplom-Zoologe an und begründen damit sein Wildtier-Expertenwissen.

    Wenn man sich jedoch die Äußerungen und Mitteilungen zum Thema Wildtiere, von Herrn Peter Höffken anschaut, kommt einem ein Zweifel auf, dass Herr Höffken über dieses Expertenwissen verfügt.

    Das PeTA auf unsere Anfrage nicht reagiert, zeigt in unseren Augen nur, dass PeTA Deutschland e.V. wohl etwas zu verheimlichen hat.

    Es dürfte wohl ein leichtes sein, die Universität, bzw. Hoch-, oder Fachschule zu benennen, wo Herr Höffken sein Diplom abgelegt hat. Dieses würde in keinem Fall die Datenschutzrichtlinien verletzen!

    Weiterhin behauptet man ja selbst von PeTA, Herr Peter Höffken sei „Diplom-Zoologe“ und er sei deshalb Experte. Nur sollte man dieses Expertenwissen, auch nachweisen können. Wer sich Märchenbücher wie „Rotkäppchen“, „Die sieben Geißlein“, oder „Die goldenen Gans“ erlernt wohl kaum Expertenwissen zum Thema Tierschutz, bzw. Tierrechtsschutz!

    Sind die meisten Menschen stolz bekannt zu geben welche Ausbildung sie genossen haben, liest man auf der Facebook Seite von Herrn Peter Höffken nichts!

    Auf Facebook findet man zwei Peter Höffken!

    Der eine scheint nur ein zufälliger Namensvetter zu sein. Außerdem hat dieser Jura an der Ruhr-Universität Bochum studiert.

    Das zweite Profil stammt hingegen wirklich von Peter Höffken!

    Der Name des Links sagt schon einiges „Gerechte“ https://www.facebook.com/peter.gerechte

    Ja zugegeben das Profil wird nicht gerade gepflegt. Jedenfalls sind hier kein Schul bzw. weiterführende Ausbildungen hinterlegt. Ja, ja ich weiß man muss es nicht tun! Jedoch wenn man ernst genommen werden will und wilde Behauptungen aufstellt, sollte man schon ein wenig Transparenz zeigen!

    Mit dem Eintrag vom 24.11.2013 gibt Peter Höffken z.B. an auf Studienreise im Taman Nasional Gunung Leuser, einen Naturschutzgebiet für Orang-Utan gewesen zu sein! Dieses Naturschutzgebiet liegt auf Sumatra in Indonesien und ich habe dieses auch schon besucht! Herr Peter Höffken scheint jedenfalls sehr ungeschickt zu sein, denn wir konnten die Orang-Utans aus nächster Nähe beobachten, dank unseres Führers.

    Bereits am 08.06.2012 bezeichnete PeTA in dem Artikel https://www.peta.de/patientenbesuche-im-zoo-peta-kritisiert-medizinische-hochschule-hannover#.VCtqBFeqKsw, Herrn Peter Höffken als Diplom Zoologe.

    „Der Anblick von Wildtieren in winzigen Gehegen macht erst recht depressiv“, so Diplom-Zoologe Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA. „Ein Therapieerfolg für psychisch kranke Menschen wird sich unserer Einschätzung nach durch Besuche im Zoo Hannover daher nicht einstellen, denn dort werden die Menschen auf großes Elend der in winzigen Gehegen eingesperrten Tiere treffen. Eine Therapie von kranken Menschen auf Kosten von kranken oder eingesperrten Tieren lehnen wir zudem grundsätzlich ab.“

    Am 05.06.2013, wurde Herr Peter Höffken in einem Artikel, nicht als Diplom-Zoologe, sondern nur als Wildtierexpert benannt. https://www.peta.de/zoo-schoenbrunn-verstuemmelt-flamingo-kueken-peta-kritisiert-gaengige-praxis#.VCtrIVeqKsw

    „Das zweifelhafte Zirkusvergnügen bei Circus Krone geht auf Kosten von angeketteten oder eingesperrten Lebewesen, die mit Peitsche oder Elefantenhaken zum Gehorsam gezwungen werden“, sagt Peter Höffken, Wildtierexperte und Kampagnenleiter bei PETA. „Die andauernde Tierquälerei in diesem Zirkus berechtigt das zuständige Veterinäramt dazu, das Gastspiel zu untersagen und somit das Tierschutzgesetz mit Leben zu erfüllen.“

    Da fragt man sich natürlich nun, besitzt Peter Höffken nun ein Diplom oder nicht! 2012 wurde er von PeTA so in einem Beitrag betitelt. Im Jahr 2013 war er wiederum nur Wildtierexperte.

    Auf eine Presseanfrage, die Frau Karin Burger von Doggennetz.de, aufgrund einer Feststellung die bei Gerati.de aufgeworfen wurde, an PeTA Deutschland e.V. gestellt wurde, kam nur die Lapidare Antwort:

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    Ja nun kann man natürlich PeTA den Glauben schenken, dass dieses der Wahrheit entspricht, nur bezweifle ich persönlich dieses sehr stark. Insbesondere, da PeTA selbst in den letzten Jahren immer wieder der Lügen überführt wurde! Siehe Gutachten, über die Anzweifelung der Gemeinnützigkeit und der Satzungsgerechten Verwendung von Spendenmitteln.

    Darüber berichtete Gerati.de in diesem Artikel, „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?“, und veröffentlichten das uns anonym zugespielte rechtliche Gutachten über den Verein PeTA Deutschland e.V.

    Ich zitiere diese Antwort auf die Presseanfrage einmal mit dem Sprichwort, „Wer einmal Lügt den glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht“.

    Da weder Herr Peter Höffken, noch PeTA Deutschland e.V. bereit ist, auf diese offene Frage, einen eindeutigen Beweis aufzuzeigen, bleibt also nur der Weg dieses über eine Strafanzeige zu tun. Sollen die Behörden feststellen, ob Herr Peter Höffken, den Titel „Diplom – Zoologe“ zu Recht trägt, oder hier vorsätzlich eine Straftat begangen wird.

    Nach §132a StGB, ist das tragen eine unberechtigten Titels, darunter zählt auch „Diplom-….“ In Deutschland eine Straftat!

    Herr Peter Höffken und auch sein Arbeitgeber der Verein Peter Deutschland e.V. behaupten immer wieder in der Öffentlichkeit, Herr Peter Höffken sei Diplom-Zoologe. Einen Nachweis wurde weder von PeTA noch von Herrn Peter Höffken erbracht.

    Seine Äußerungen insbesondere zum Thema Wildtiere, lassen den Zweifel erkennen, dass Herr Peter Höffken diesen Titel eventuell zu Unrecht trägt.

    Um dieses überprüfen zu lassen erstatten wir, eine Strafanzeige wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches nach §132a StGB.

    Die von uns verfasste Strafanzeige ist hier als PDF einsehbar!

  • PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt

    Update: 04.10.2014

    Da PeTA Deutschland e.V. in seinen Blog den Artikel, über den Gerati.de in diesem Artikel berichtete, entfernt hat, wird hiermit die Verlinkung auf diesen Artikel auch entfernt.

    Am Inhalt dieses Artikels ändert sich natürlich nichts!

    Bei folgenden Link, wird die Hyperlink Weiterleitung entfernt:

    Update: 04.06.2020 Link zu Archive.org eingefügt

    https://web.archive.org/web/20141001055627/https://www.veganblog.de/2014/09/26/indien-angriff-auf-friedliche-peta-mitarbeiterinnen/


     Am 22. September schickte PeTA in Indien, mehrere Frauen in die größte indische Moschee!

    Die jungen Frauen haben in einem Kleid was Salatblätter aufzeigen sollte, den Eingang der Moschee, der nur für Männer benutzt werden darf, betreten!

    In den meisten Moscheen ist der Bereich für Männer und Frauen strikt getrennt! Das dieses bei den Männern als Gotteslästerung ankommt, sollte auch PeTA im Voraus schon klar gewesen sein!

    Ob PeTA die Frauen gezwungen, oder mit Geld dazu aufgefordert hat, den falschen Eingang der Moschee zu benutzen ist bisher nicht nachweisbar!

    Dennoch sollte diesen Frauen, vor dem betreten der Moschee klar gewesen sein, dass sie auch mit ihrer Kleidung die sie trugen, die religiösen Gesetze verletzten.

    Weiterhin dürfte jedem Bewusst sein, der in Geschichte aufgepasst hat, dass man in Indien mit so einer Aktion einen Fauxpas hervorruft! Indien teilte sich nach dem Abzug der Engländer in den muslimischen Staat Pakistan und den hinduistischen Staat Indien. In beiden Ländern leben immer noch religiöse Minderheiten der jeweils anderen Religion!

    Nach Angaben von PeTA wollten die Frauen auf das Opferfest aufmerksam machen

    Das Opferfest, ist der zweitwichtigste Feiertag, nach der Haddsch (Reise nach Mekka, den jeder Muslime einmal in seinem Leben unternehmen sollte).

    Beim Opferfest werden Tiere geschlachtet und das Fleisch an Bedürftige verteilt! Dagegen wollte PeTA vorgehen! Sich mit dem Islam anzulegen insbesondere als NGO, ist keine gute Idee!

    PeTA ist in keinem Muslimischen Land auf der Erde vertreten

    Weshalb PeTA in keinem muslimischen Land vertreten ist, dürfte klar sein! PeTAs Einstellungen sind mit keiner Religion vereinbar! Auch in Deutschland und selbst in Israel distanzieren sich die Kirche von PeTA! In diesem Jahr wurde Nina Hagen, aufgrund ihrer Unterstützung von PeTA vom Kirchentag ausgeladen!

    Die Ideologie von PeTA ist an die westliche Industrialisierung gehalten. Dabei vergisst PeTA, dass in asiatischen Ländern in der Landwirtschaft keine Maschinen verwendet werden! Der Boden wird mit Wasserbüffeln gepflügt und die Ernte teilweise mit Wasserbüffeln und Eseln zum Verkauf gebracht!

    Ein Verzicht auf Fleisch würde für Millionen Menschen in diesen Ländern den sicheren Hungertod bedeuten, insbesondere, wenn gleichzeitig der Nahrungsmittelbedarf von pflanzlichen Produkten in der Westlichen Welt steigt.

    Das Opferfest ist eines der wichtigsten Errungenschaften des Islams. So wird das Fleisch der geschlachteten Tiere an arme Menschen verteilt, die für die nächsten Wochen endlich satt und mit wichtigen Vitaminen, die nur in fleischlicher Kost vorkommen, versorgt werden! Ein Mensch der unter 1 USD am Tag verdient, kann sich keine B12 Pillen leisten! Das vergessen leider jene, die die Abschwur vom Fleischverzehr vorbeten. Dazu zählen auch viele Veganer!

    Was schreibt PeTA zu dem Thema mit den Frauen die eine Moschee betreten haben

    Bei PeTA Deutschland dauerte es sehr lange bevor sie erst einmal darüber berichteten! Siehe hier [Beitrag wurde am 04.10.2014 von PeTA gelöscht]

    Allein in der Überschrift, ist schon eine Lüge von PeTA enthalten!

    Indien: Angriff auf friedliche PETA-Mitarbeiterinnen

    Ist man friedlich, wenn man ohne Aufforderung ein Gotteshaus betritt, über einen Eingang, der für einen nicht vorgesehen ist und dann noch in Kleidung trägt, die an Gotteslästerung grenzt?

    Ich glaube nicht! Wenn man ein fremdes Haus betritt, hat man sich an die Regeln des Hausherrn zu halten. Wer wünscht schon, dass ein Besuch, bei sich zu Hause ohne Aufforderung im Schlafzimmer rumschnüffelt.

    Was als friedliche Kundgebung von PETA India auf dem Royal Market in Bhopal begann, endete in einem gewaltsamen Konflikt. Eine Menge aufgebrachter Männer hatte den Mitarbeiterinnen der Tierrechtsorganisation und ihren freiwilligen Unterstützerinnen aufgelauert und griff die Frauen an. Die Menschen bewarfen die Tierrechtlerinnen mit Steinen und versuchten, ihnen die Kleider vom Leib zu reißen.

    Den Frauen wurde also angeblich aufgelauert? Ihr zeigt sich wieder einmal was PeTA für Lügen verbreitet!

    Die Frauen haben die Moschee durch den Eingang, der nur für Männer gedacht ist in obszöner Kleidung betreten!

    Jeder Mensch weiß, dass religiöse Gotteshäuser insbesondere für den Islam heilig sind und diese auch mit allen Mitteln verteidigt werden.

    Die PeTA Frauen haben in diesem Gotteshaus Forderungen gestellt, die islamische Gesetze, des Koran anzweifeln lassen. Als die Frauen die Moschee nicht verlassen wollten, wurden sie von den Männern, die natürlich aufgrund der Ehrverletzung ihrer Religion sehr aufgebracht waren, nach draußen verwiesen!

    Man habe die Frauen mit Steinen beworfen und versucht ihnen die Kleider vom Leib zu reißen!

    Selbst auf das von PeTA Deutschland veröffentlichte Video, geht kein einziger Steinwurf hervor. Auch sind die Kleider siehe https://indiatoday.intoday.in/story/peta-worker-assaulted-in-bhopal-ahead-of-bakrid/1/384371.html unbeschädigt!

    Foto: https://indiatoday.intoday.in
    Foto: https://indiatoday.intoday.in

    wollte die Tierrechtsorganisation Möglichkeiten aufzeigen, mit denen sich zum Islamischen Opferfest Spenden an Arme verteilen lassen, die kein Tierleid verursachen, so beispielsweise Geschenke in Form von Getreide, Früchten, Kleidung oder Geld. Beim Islamischen Opferfest wird des Propheten Abraham gedacht, der nach muslimischer Überlieferung bereit war, seinen Sohn Allah zu opfern. Traditionell zahlen Muslime aus diesem Anlass für die Schlachtung von Ziegen.

    Was hat Abraham anlässlich des Geschenkes, von Allah sein Sohn am Leben zu lassen, geopfert?

    Kein Getreide, kein Geld und auch keine Kleidung, sondern ein Opfertier.

    Beim Opferfest kaufen Moslime die es sich leisten können, Tiere (Ziegen, Lämmer, Rinder), die in einer Traditionellen Zeremonie geschlachtet werden. Das Fleisch wird dann an Bedürftige verteilt.

    Geldgeschenke werden von Haus aus gemacht, da der Islam vorschreibt, dass 2% des Einkommens immer an Arme gespendet werden muss!

    Vegane Ernährung birgt Gesundheitsgefährdung

    Selbst PeTA warnt auf seiner Webseite vor Mangelernährung durch fehlende Vitamine insbesondere B12, die nur in Fleischnahrung in ausreichender Form vorhanden sind! Würden auf der Islamischen Welt beim Opferfest kein Fleisch verteilt, so würden diese Mangelerscheinungen insbesondere bei den armen Menschen viel häufiger auftreten.

    Viele Menschen in der westlichen Welt vergessen, dass es Länder gibt die kein Solidarsystem besitzen wie zum Beispiel Deutschland. Verdienst du kein Geld, erhält man auch keine Unterstützung vom Staat! Wer kein Geld hat, kann sich auch keine Nahrungsmittel kaufen!

    Dieses vergisst natürlich PeTA auch zu erwähnen!

    PETA India fordert die muslimische Gemeinschaft dazu auf, zum Islamischen Opferfest keine Tiere zu schlachten, sondern dem Beispiel vieler Angehöriger des Islam zu folgen und das Opferfest auf tierleidfreie Weise zu feiern.

    Den größten Vogel den PeTA dann wieder abschießt ist ein Link den sie unter „Beispiel“ hinterlegt haben, was auf die Webseite www.islamicconcern.com verweist. PeTA behaupte, dass diese Webseite von Angehörigen des Islam betreut wird!

    Wieder eine fette Lüge von PeTA!

    Screenshoot https://www.islamicconcern.com/
    Screenshoot https://www.islamicconcern.com/

    Scrollt man auf dieser Seite nach unten, findet man den wahren Autor dieser Webseite. Dabei handelt es sich um PeTA!!!

    Wie kann man nur so verlogen sein, und behaupten, dass diese Seite von Moslimen stammt, die damit im eigentlichen Sinne gegen den Koran verstoßen würden!

    Doch die Bitte von PETA India nach mehr Mitgefühl für Tiere wurde mit Gewalt beantwortet

    Dazu fällt mir ein deutsches Sprichwort ein. „Wer Wind säet, wird Sturm ernten“

    Die aufgebrachte Menge, die Polizeischätzungen zufolge auf mehrere hundert Menschen angestiegen war, hatte sich offenbar bereits im Vorfeld der Aktion am Veranstaltungsort versammelt.

    Menschen die sich zu einem Gebet, in ihrer eigenen Moschee aufhalten, haben sich nur versammelt, um PeTA eins auf die Mütze zu geben!

    Auch hier zeigt sich wieder, dass PeTA von Religion überhaupt keine Ahnung hat!

    Berichten zufolge kam es zu lautstarken Forderungen, die Mitarbeiterinnen von PETA India zu entkleiden und zu steinigen, woraufhin die Männer begannen, die PETA-Unterstützerinnen mit Steinen zu bewerfen und tätlich anzugreifen. Die Frauen mussten schließlich um ihr Leben rennen.

    Ach Mensch PeTA! Selbst bei dem von PeTA veröffentlichten YouTube Video hört man immer nur die rufe „Allahu akbar“ = „Allah ist groß“! Das PeTA angeblich nur aus hoch gebildeten Personen besteht, ist nach dieser Aussage von PeTA, stark anzuzweifeln.

    Die nächste Lüge die PeTA auftischt ist, dass die Frauen um Ihr Leben rennen mussten! Also bei diesem Foto sieht das nicht nach rennen aus!

    Foto: https://indiatoday.intoday.in
    Foto: https://indiatoday.intoday.in

    Drei Polizeifahrzeuge wurden beschädigt. Beim Versuch, die aufgebrachte Menge zu beruhigen, wurden mehrere Einsatzkräfte geschlagen. Zwei Mitarbeiterinnen von PETA India sind zu ihrem eigenen Schutz noch immer in Polizeigewahrsam. Ortsansässige Männer, die offenbar mit der Moschee in Verbindung stehen, beschuldigen die Tierrechtlerinnen, „religiöse Gefühle verletzt zu haben“.

    Ach ja jetzt noch den Betenden vorwerfen sie hätten Polizeiautos beschädigt! In keinem Bericht und auf keinem veröffentlichten Video geht hervor, dass überhaupt Polizeifahrzeuge zum Einsatz kamen. Wie sollten diese also dann beschädigt worden sein, wenn es gar keine gab? Hier drückt wohl PeTA etwas auf die Tränendrüsen!

    Ja dann wird auch noch behauptet, das die Dorfältesten, die den Vorfall beobachtet haben und in Indien Ansprechpartner für die Polizei sind, ihre Behauptung falsch ist und sie natürlich mit der Moschee in Verbindung stehen!

    Ja was haben die Tierrechtlerinnen, im Männerraum einer Moschee zu suchen? Damit ist die Beweislage eindeutig! Diese Frauen haben vorsätzlich versucht die Menschen aufzuwiegeln. Dass sich dann die Wut gegen PeTA richtete, damit haben sie wahrscheinlich nicht gerechnet!

    Die Frauen können froh sein das diese Dumme Idee, ihnen nicht in Saudi Arabien oder einem anderen arabischen Land eingefallen ist. Denn dann würde ihnen jetzt die Todesstrafe blühen, wegen Blasphemie!

    Die Geschäftsführerin von PETA India, Poorva Joshipura, kommentierte gegenüber den Medien: „Zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Tierschutz organisiert PETA regelmäßig friedliche Aktionen an Feiertagen wie Weihnachten, Ostern, Diwali, Janmashtami und zu anderen Festen, wie etwa dem Islamischen Opferfest. Es ist eine Schande, dass unsere Mitarbeiterinnen bei dem Versuch, für ein Ende der Gewalt einzutreten, selbst Opfer von Gewalt wurden.“

    Das rechtfertigt natürlich, gegen alle Regeln von Religionen zu verstoßen!

    Mit dieser Aktion hat sich PeTA wohl keinen guten Dienst erwiesen. Die Muslimische Welt ist mit dieser Aktion von PeTA in Aufruhr. Frauen im Männergebetsraum, das soll demnächst mit allen Mitteln verhindert werden!

    Der Artikel den der Verein PeTA Deutschland e.V. über diesen Vorfall veröffentlichte, zeigt wieder einmal, dass PeTA nur aus Lügen besteht!

    Hier noch das Video zu diesem Vorfall:

  • Demokratie Vorstellung von SOKO Tierschutz e.V.

    Demokratie Vorstellung von SOKO Tierschutz e.V.

    Am 20.09.2014 fand in Tübingen die angeblich größte Tierschutz und Tierrecht Demonstration aller Zeiten statt!

    Nach inoffiziellen Angaben (Veranstalter) sollen angeblich 1.200 Demonstranten teilgenommen haben! Diese Zahl wurde von Behörden jedoch nicht bestätigt!

    Grund der DEMO

    Der Verein SOKO Tierschutz e.V. veröffentlichte illegale und rechtlich fragwürde Videoaufzeichnungen aus dem Tübinger Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik.

    Die Empörung in der Bevölkerung war sichtlich groß, nach diesen veröffentlichten Behauptungen. Wobei die zuständigen Behörden sofort nach bekannt werden der angeblichen Tierschutzverletzungen eine Untersuchung einleiteten. Dabei wurden nach vorläufigen Ergebnissen, bisher keine Tierschutzgesetzverletzungen festgestellt. Die Untersuchungen laufen noch.

    Fragwürdig ist schon, dass zur selben Zeit PeTA Deutschland e.V. einen Bericht über angebliche Misshandlungen von Affen in Instituten der USA veröffentlichte! Wer hier von wem abgekupfert hat ist fraglich.

    Erneut Rechtsverletzungen durch SOKO Tierschutz e.V.

    Erst vor ein paar Wochen, wurde ein Verfahren gegen den Gründer und 1. Vorsitzenden Friedrich Mülln, gegen die Auflage 1.500 € an ein Münchner Tierheim zu zahlen, vorübergehend eingestellt!

    Das Verfahren wurde von Privatpersonen angestrebt, die durch Herrn Mülln, in Videos aufgezeichnet und veröffentlicht wurden. Dabei verletzte Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz e.V., die Persönlichkeitsrechte der betroffenen Personen.

    Auch in dem neuen Fall, ist dieses erneut der Fall und es bleibt zu hoffen, dass die betroffenen Personen gegen die Veröffentlichung dieses Videomaterials, wenn es überhaupt Authentisch ist, vorgehen.

    Die Zwecke des Videomaterials

    Pawel, der angebliche Informant (so riefen ihn die Demonstranten, bevor er zu ihnen sprach), stellte mit seinem Videomaterial angeblich über 6 Monate Beweise auf, dass angeblich das Tierschutzgesetz verletzt wurde. Die gezeigten Aufnahmen werden weder mit Datum noch mit Bezeichnung von Personen (Name) veröffentlicht.

    Es hat demnach eher den Anschein, dass dieses Material nur zur eigenen Profilierung des Vereins SOKO Tierschutz e.V. dient.

    Wenn man in der Rechtsauffassung der Tierschützer denkt, hat sich Pawel, sowie der Verein SOKO Tierschutz e.V. wegen unterlassener Hilfeleistung, gegenüber den Tieren Strafbar gemacht, da sie trotz zeitnaher Kenntnisnahme von angeblichen Tierschutzverletzungen nicht die Behörden eingeschaltet haben und damit angebliches Leid weiter verhindert hätten!

    Warum hat Pawel, der Tierschützer nicht beim Feststellen der ersten Tierschutzverletzung sofort die Behörden eingeschaltet?

    Es sollte auch im Sinne des Instituts sein, dass gesetzliche Bestimmungen eingehalten werden. So hätte sich auch Pawel an die Institutsleitung wenden können!

    Weiterhin soll ja Pawel über sechs Monate in diesem Institut gearbeitet haben. Es wurde aber bisher keine Strafanzeige gegen Privatpersonen, von seitens SOKO Tierschutz e.V. oder des anonymen Pawel gestellt. Die Namen sollten doch Pawel nach 6 Monaten geläufig sein!

    Handelt es sich um gestellte Aufnahmen und Pawel will seinen Kumpel schützen?

    Diese offenen Fragen wurden bisher von Seitens SOKO Tierschutz e.V. nicht beantwortet!

    Falsche Definition vom Begriff Grundlagenforschung

    SOKO Tierschutz e.V. veröffentlichte auf seiner Webseite www.soko-tierschutz.org im Artikel „Grundlagenforschung am MPI für Biologische Kybernetik“, der unter dem Link soko-tierschutz.org/de/tierversuche-tuebingen/91-beitrag/301-ergebnisse-der-recherche.html abrufbar ist, folgende Begriffserklärung. (Soko Tierschutz hat die Rechercheergebnisse gelöscht, waren wohl doch alle nur gefakt!)

    Screenshot www.soko-tierschutz.org
    Screenshot www.soko-tierschutz.org

    Unter Wikipedia findet man folgende Erklärung:

    Die Grundlagenforschung (englisch meist: Basic Research, teilweise auch Fundamental Research) im engeren Sinne ist die wissenschaftliche Aufstellung, Nachprüfung und Diskussion der Prinzipien einer Wissenschaft, etwa in den Naturwissenschaften, in der Medizin und der Mathematik.

    Die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften wie die Psychologie, Anthropologie, die Pädagogik oder die Sprachwissenschaften liefern grundlegendes Wissen über kulturelle, wirtschaftliche und soziale Entwicklungen sowie über soziale Strukturen. Sie schaffen damit eine Basis für Entscheidungen über aktuelle anthropologische oder gesellschaftliche Probleme und Herausforderungen.

    Die Grundlagenforschung schafft ein Elementarwissen für weitergehende Forschung und unterscheidet sich insofern von der angewandten Forschung und der Industrieforschung, die teilweise ähnliche Forschungsfelder bearbeiten, diese jedoch unter einem anderen Fokus und anderen, etwa wirtschaftsorientierteren Zielsetzungen betrachten. Der Begriff der Grundlagenforschung wurde populär durch den Report Science – The Endless Frontier des US-amerikanischen Ingenieurs Vannevar Bush. Dieser Bericht markierte zugleich den Beginn der modernen Wissenschaftspolitik. Der Begriff Basic Research wurde zuerst von dem US-Staatssekretär Henry C. Wallace gebraucht.

    In der problemorientierten Grundlagenforschung werden die Fragestellungen – im Gegensatz zur Auftragsforschung – aus der wissenschaftlichen Literatur entwickelt, jedoch im Hinblick auf konkrete Probleme, die nicht unbedingt wissenschaftlicher Art sind.

    Forschung ist wichtig

    Forschung, auch Grundlagenforschung ist wichtig. Hätte der Mensch in seinen 2 Millionen Jahren, die er auf der Welt existiert nicht geforscht, würden wir immer noch in Höhlen wohnen und als Jäger und Sammler durch die Steppe irren.

    Tierschützer denken immer nur bis zum Tellerrand.

    Ich kenne keinen Tierschützer und Tierrechtler, der in einem Krankheitsfall, nicht auf die beste medizinische Behandlung bestehen würde. In der Medizin gibt es kaum ein Mittel, bzw. Behandlung, die vorab nicht an Tieren in Tierversuchen getestet wurde.

    Warum geben Tierschützer nicht einfach das Bekenntnis ab, auf jegliche Behandlungen die auf Basis von Tierversuchen erforscht und getestet wurden zu verzichten?

    Kein einziger macht das! Selbst die stellvertretende PeTA Vorsitzende von PeTA USA ist auf aus Tieren gewonnenes Insulin angewiesen. Sie nutzt es, mit der scheinheiligen Begründung sie sei darauf angewiesen, da sie zu Höheren bestimmt sei! Dieses ist Scheinheiligkeit pure.

    Die Menschheit ist von einer neuen Volkskrankheit bedroht!

    Es geht schon lange nicht mehr um Krebs und Aids. Demenz ist auf einem breiten Vormarsch und dazu wird in erster Linie Grundlagenforschung benötigt, damit andere Forscher, auf diesen Grundlagen aufbauen und in ihrem Forschungsgebiet weiterforschen können!

    Die Demokratievorstellung von Tierschützern

    Bei der Demonstration zeigte insbesondere wieder einmal SOKO Tierschutz e.V. was sie von Demokratie halten und welches Fachwissen einige der Demonstranten besitzen.

    Dazu habe ich noch ein YouTube Video erstellt, wo sich der amtierende Bürgermeister Herr Palmer, der sich mutig den Demonstranten stellte und Ihre Fragen beantwortete.

    In dem Video ist auch zu sehen, was passiert, wenn solchen radikalen Tierschützern die Argumente ausgehen. Man hört einfach nicht mehr zu und verhindert mit Sirenengeheul, die Argumentation seines Gegners.

    Wenn man die Argumentation hört die lauten, Tiere werden wie Sklaven gehalten. Hallo Sklaven können und waren nur Menschen, allein daraus erkennt man das Fachwissen dieser Tierschützer.

    Den größten Vogel schoss dann aber der Hauptorganisator der Demo! So behauptete er z.B. er hätte Herrn Palmer zu dieser Demo, die auf einem öffentlichen Platz der Stadt standfand, nicht eingeladen und erteilte dem Bürgermeister selbst einen Platzverweis.

    Oh man wie dämlich muss man eigentlich sein, um den eigentlichen Eigentümer des Platzes, der im Sinne des Rechtes immer ein Hausrecht hat, und dieses auch nicht in Form eines Mietverhältnisses abtretten kann, ein Platzverweis zu erteilen!

    Bei den ganzen Äußerungen, die wären des Gespräches fallen, zeigt sich wieder einmal das bei einigen der B12 Mangel die Gehirntätigkeit sehr weit einschränkt.

    Hier aber erst einmal das Video mit der Diskussion zwischen Tierschützern und Herrn Palmer!

    Zu diesem auftreten, kann ich diesen grünen Bürgermeister nur beglückwünschen. Solche Politiker fehlen in der Bundesregierung!

    Selbst Gott hatte mit diesen radikalen Tierschützern kein Mitleid

    Nach dem der Organisationsleiter, die angebliche Zahl von 1.200 Teilnehmern propagierte, und der angebliche Spitzel der von den Teilnehmern Pawel gerufen wurde zu sprechen begann, fing es auf einmal wie aus Eimern zu schütten an.

    Die ganze Zeit war schönes Wetter.

    Da sieht man wieder einmal, dass Gott lügen abstraft. 😉

    Auch Frau Karin Burger von Doggennetz.de musste zum Thema SOKO Tierschutz e.V. ihren Senf abgeben.

    Die einseitige Berichterstattung von Frau Karin Burger, weist eher auf ein Geschäftsverhältnis zwischen Doggennetz.de und SOKO Tierschutz e.V. hin.

    So behauptet sie, ich zitiere:

    Doggennetz.de-Senf:

    Das ist ein beeindruckender Erfolg für die SOKO Tierschutz! Die Tierrechtler haben es auf der Basis von umfangreichen Beweismaterial und in Zusammenarbeit mit einem prominenten Fernsehsender geschafft, das Thema Tierversuche ganz vorne in die öffentliche Wahrnehmung zu rücken, diese Diskussion dann medienwirksam aufzugreifen und mit einer gut besuchten Demo zu krönen. Nach eigenem Bekunden habe auch die Polizei und Tübingens Ordnungsbehörde den Tierrechtlern bestätigt, dass die Demo komplett friedlich und zu ihrer vollen Zufriedenheit abgelaufen ist.

    Zeichnet sich hier womöglich eine neue Generation von Tierrechtlern ab? Die SOKO Tierschutz fällt allein dadurch schon angenehm auf, dass sie eigentliche selbstverständliche Transparenzforderungen bedient. Sie hat die Selbstverpflichtungserklärung der Initiative Transparente Zivilgesellschaft unterzeichnet und veröffentlicht auf ihrer Webseite die wichtigsten Daten des Vereins (hier).

    Frau Karin Burger bezieht sich auf die angebliche Unterzeichnung von SOKO Tierschutz e.V., bei der nicht staatlich Anerkannten „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“. Dieses ist ein Verein, der angeblich für Transparenz sorgen soll!

    Auf den ersten Blick ist nicht erkennbar ob und in welcher Weise der Verein SOKO Tierschutz e.V. Mitglied dieses Vereins ist!

    Es gibt keine erkennbaren Prüfmechanismen, die beweisen können, dass ein Mitglied tatsächlich alle seine Daten transparent offen legt. Dieses ist nach unseren Erkenntnissen nur mit dem Spendensiegel gegeben!

    Fakt ist, dass SOKO Tierschutz e.V. nach den ersten Erkenntnissen erneut Straftaten begangen hat. Herr Mülln musste sich vor kurzen noch selbst wegen illegalen Aufnahmen und deren Veröffentlichung (Verkauf) vor einem Gericht verantworten!

    Frau Karin Burger warf Gerati.de bisher immer Straftaten vor, unterstützt aber gleichzeitig Straftäter wie SOKO Tierschutz e.V. Sie selbst sah sich gezwungen, Artikel über Gerati.de mehrfach wegen falscher Behauptungen zu korrigieren.

    Hingegen konnte Frau Karin Burger bisher keine einzige Behauptung, auf Gerati.de würden Straftaten verbreitet, mit Beweisen belegen!

    Ich zitiere aus dem Artikel www.doggennetz.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1780:aua1373p-peta-kritik-auf-geratide-zirkuswerbung-einmal-anders&catid=35:aua&Itemid=53

    [Aktualisierung vom 18.09.14 hinsichtlich zweier Quellenangaben, die zwar die Quellenseite korrekt angab, jedoch Artikel dort verwechselten. Auch eine Präposition wurde sicherheitshalber noch eingefügt. Inzwischen liegt nämlich eine „Abmahnung“ von Gerati.de vor. Siehe dazu Aua1405!]

    [Aktualisierung vom 19.09.14: Nach Onlineschaltung dieses Artikels erhielt die DN-Redaktion vom Betreiber der Webseite Gerati.de, dem Schwarzleser Silvio Harnos, insgesamt drei Abmahnungen. Siehe dazu auch Aua1405. Plus einen nächtlichen Belästigungsanruf! In der Originalversion folgenden Artikels hatte die DN-Redaktion auch aus einer E-Mail von Harnos an die DN-Redaktion zitiert. Dieses Zitat aus seiner E-Mail bewertet der Schwarzleser als Rechtsverstoß unter Verweis auf ein Urteil des Landgericht Kölns. Das ist deshalb erstaunlich, weil Harnos auf Gerati.de ein ganzes Gutachten gegen den Willen des Verfassers, Rechtsanwalt Dr. Scheuerl, veröffentlicht. Da das Zitat aus der Mail ebenso gut inhaltlich paraphrasiert werden kann und der Gerati-Betreiber deswegen völlig aus dem Häuschen ist (3 Abmahnungen!), hat die DN-Redaktion ohne Anerkenntnis einer Rechtspflicht das Zitat gelöscht und durch eine Inhaltsangabe ersetzt. Die Korrektur ist an der grünen Schrift erkennbar.Der Vorgang beweist, wie bei Gerati.de mit zweierlei Maß gemessen wird.]

    Zum Thema mit der Behauptung, Silvio Harnos hätte ein Vertragsverhältnis mit Doggennetz.de und würde auf illegaler Weise Dienstleistungen von Doggennetz.de in Anspruch nehmen und diese nicht bezahlen, liegt Frau Karin Burger bereits eine Abmahnung vor, die ich wohl nun rechtlich durchsetzen werde, da Frau Karin Burger von dieser Behauptung nicht abwendet!

  • Staatsanwaltschaft Kiel gerät weiter unter Druck

    Großes Aufsehen sorgte die Beschlagnahme von Wildtieren im „Las Vegas Circus“ im Mai 2013 furch die Staatsanwaltschaft Kiel!

    Mit einem riesigen Aufgebot von Polizei, wurden die Tiere durch die Staatsanwaltschaft Kiel in Zusammenarbeit mit dem Verein PeTA Deutschland e.V. beschlagnahmt!

    Noch am 08.05.2013 sprach die zuständige Staatsanwältin davon, dass die Tiere erst einmal Untersuchte werden sollten!

    „Die Tiere wurden beschlagnahmt und sollen jetzt untersucht werden“, sagte Oberstaatsanwältin Birgit Heß. „Es bestehen deutliche Zeichen für einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.“

    https://www.abendblatt.de/region/article116019206/Loewen-und-Tiger-aus-Zirkus-in-Norderstedt-befreit.html

    Fakt ist aber auch, dass der Elefant durch einen von PeTA bezahlten Transport, sofort nach Belgien verbracht wurde und durch die Staatsanwaltschaft Kiel Zwangsverkauft wurde!

    Nun stellt sich natürlich die Frage, wie die Staatsanwaltschaft Untersuchungen durchführen wollte, wenn der Elefant sich gar nicht mehr in ihrer Obhut befunden hat!

    Kurze Zeit später stellte ein Gericht fest, dass jenes Vorgehen, der Staatsanwaltschaft und der Polizei „Unverhältnismäßig“ war! Das zuständige Gericht stellte sogar fest, dass die Tiere sogar bei dem Besitzer bis zum Abschluss der Untersuchung verbleiben hätte können!

    Weiterhin stellt sich für mich persönlich die Frage, warum wurde der Elefant nach Belgien Zwangsverkauft, wo es doch in Deutschland unzählige Zoos gegeben hätte, die diesen Elefanten vorübergehend aufgenommen hättet.

    Es scheint hier eher ein abgekartetes Spiel zwischen dem Verein PeTA Deutschland e.V. und der Staatsanwaltschaft Kiel zu bestehen. Wie sonst kommt PeTA dazu den Transport für den Elefanten nach Belgien, der ca. 5.000 € gekostet haben soll zu finanzieren. Immerhin weigert sich ja PeTA selbst Gelder in Tiere zu investieren, es sei denn es geht um das töten von Tieren in den USA!

    Weiterhin ist anzumerken, dass der Elefant in einen Verein durch PeTA vermittelt wurde, der Tiere an Zoos für einen gewissen Zeitraum vermietet!

    PeTA sagt selbst sie sind gegen Tierausbeutung…

    Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten.

    Der Elefant wurde durch die Mithilfe von PeTA Deutschland e.V. und Elefanten-Schutz Europa e.V., an den Belgischen Zoo „Pairi Daiza“ Zwangsverkauft.

    Elefant „Gitana“ wurde betäubt und mit einem Kran in einen Container gehievt, der sich von dort direkt auf den Weg nach Belgien gemacht hatte. Die Behörden argumentierten mit schweren Verstößen gegen das Tierschutzgesetz.

    https://www.ln-online.de/Lokales/Segeberg/Beschlagnahmter-Elefant-Staatsanwaltschaft-in-der-Kritik

    Allein hier veruntreut PeTA ihre eigenen Prinzipien. Der arme Elefant wurde von seinem gewohnten Lebensraum gerissen und wird jetzt weiterhin als Schauobjekt genutzt!

    Den größten Vogel schoss jedoch die Staatsanwaltschaft Kiel ab, in dem sie in einer Pressemitteilung folgende Aussage traf!

    Die sogenannte Notveräußerung der Elefantenkuh hatte die Staatsanwaltschaft Kiel selbst auf den Weg gebracht. Äußern will sie sich dazu offiziell nicht, allerdings hieß es auf LN-Nachfrage, dass Weisheit sich ja einen neuen Elefant kaufen könne, wenn er das Geld aus diesem Verkauf bekomme.

    https://www.ln-online.de/Lokales/Segeberg/Beschlagnahmter-Elefant-Staatsanwaltschaft-in-der-Kritik

    Eine Richterin kam schon 2013 zu dem Entschluss, der vor ein paar Tagen durch ein rechtsgültigesUrteil bestätigt wurde:

    „Eine Entziehung des Besitzes wegen der nur möglicherweise in Betracht kommenden Entziehung ist unverhältnismäßig, so lange durch andere Maßnahmen sichergestellt werden kann, dass das Wohl des Tieres nicht weiter beeinträchtigt wird. Dies ist der Fall“, rüffelt Richterin Maren Bittel in ihrem Beschluss und kommt zu dem Ergebnis, dass die Elefantendame mit Auflagen durchaus bei ihrem Eigentümer hätte bleiben können. Dafür sprächen die beträchtlichen Kosten von Beschlagnahme und Transport, die Belastung des Tieres sowie der „erhebliche Eingriff in die Grundrechte des Eigentümers“.

    https://www.ln-online.de/Lokales/Segeberg/Beschlagnahmter-Elefant-Staatsanwaltschaft-in-der-Kritik

    PeTA Deutschland e.V. sah sich nach der Urteilsverkündung zu folgender Pressestellungnahme gezwungen!

    „Die Maßnahme der Kieler Staatsanwaltschaft, die Tiere vor weiteren Leiden und Schmerzen durch die Zirkus-Verantwortlichen zu retten, war dringend erforderlich und vorbildhaft“,  so ,Diplom-Zoologe Peter Höffken Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V. „Dass sich jetzt die Täter – die Verantwortlichen bei Zirkus Las Vegas – als Opfer darstellen, ist eine Masche, die in Zirkuskreisen seit Jahren angewandt wird.“
    Die Tierrechtsorganisation hat der Staatsanwaltschaft 2013 Videomaterial und Augenzeugenberichte aus den Jahren 2011 und 2012 zukommen lassen. Daraus geht hervor, dass eine verängstigte Löwin wiederholt am Schwanz durch die Manage geschliffen und misshandelt wurde.

    https://www.peta.de/tierbeschlagnahmung-zwingend-notwendig-peta-weist-vorwuerfe-des-zirkus-las-vegas#.VBgMOVdQSsw

    Ich hab mir jetzt einmal den YouTube Kanal von PeTA Deutschland angeschaut! Kein Video zum Thema Las Vegas Circus, oder wo angeblich eine Raubkatze an einem Schwanz durch die Manege geschliffen wurde!

    Wenn dieses Video tatsächlich existiert, wird sich wohl die Richterin dieses Video auch angeschaut haben! Das ändert jedoch nichts an dem Urteil, das die Beschlagnahme und der Zwangsverkauf Unverhältnismäßig waren!

    Fraglich ist natürlich schon, warum dieses angebliche Video nicht auf YouTube von PeTA veröffentlicht wurde. Ansonsten veröffentlichen die doch auch jeden Mist!

    Fakt ist, auch das PeTA immer wieder Videos manipuliert und demnach diese überhaupt keine Aussagekraft bzw. Beweiskraft besitzt!

    Jetzt wurde bekannt, dass durch die Staatsanwaltschaft Kiel, über 120 Fälle von unverhältnismäßigen Razzien bei Tierhaltern, seit 2012 durchgeführt wurden.

    Selbst die Politik klinkt sich jetzt ein.

    So stellte, die Fraktionsvorsitzenden der Piraten im Landtag, Angelika Beer, eine „Kleinen Anfrage“ und möchte wissen, ob der Regierung in Kiel die Vorgänge und Vorwürfe bekannt sind – und ob ein Überprüfungsbericht der Justizministerin bereits vorgelegt wurde.

    Der Vorwurf des „Arbeitskreises Gerechter Tierschutz“ beinhaltet eine unfassbar hohe Zahl: In 120 Fällen soll es seit 2012 zu größeren Durchsuchungen und Beschlagnahmen bei Tierhaltern gekommen sein – und zwar allein im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Kiel. Nach der Beschlagnahme von mehr als 50 Pferden im Februar in Brekendorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) kocht der Unmut bei Tierhaltern rund um Kiel hoch.

    https://www.shz.de/schleswig-holstein/politik/wirbel-um-razzien-bei-tierhaltern-in-sh-id7454231.html

    Tiere werden von der Staatsanwaltschaft Kiel Beschlagnahmt , zurückgehalten oder sogar notveräußert!

    Im Februar wurden 50 Pferde eines Reitvereins aus Breckendorf beschlagnahmt.

    Selbst eine Demo fand bereits vor der Staatsanwaltschaft statt.

    Die Staatsanwaltschaft Kiel sieht sich massiver Kritik von professionellen wie privaten Tierhaltern ausgesetzt. Ihr Hauptvorwurf: Die Staatsanwaltschaft reagiere beim Verdacht nicht artgemäßer Tierhaltung absolut unverhältnismäßig.

    Auch die Rechtsanwältin und Mitinitiatorin der Demonstration, Verena Rottmann, wirft der Staatsanwaltschaft Tierquälerei vor. Sechs Wochen, nachdem Beamte ihre Hündin „Benedetta“ im April 2012 aus ihrer Privatwohnung in Panker mitnahmen, sei das Tier qualvoll verendet – von 50 auf 35 Kilogramm abgemagert. Warum ihr insgesamt drei Hunde weggenommen und in fremde Hände gegeben wurden, kann die Juristin nicht sagen. „Es gab weder eine Anzeige noch eine Beschau meiner Tiere durch einen Amtstierarzt. Mein Verdacht ist: Ich war zu unbequem, weil ich Missstände öffentlich mache.“

    In rund 120 solcher Fälle habe die Kieler Staatsanwaltschaft seit Anfang 2012 laut Helena Saberi unverhältnismäßig reagiert. Mittlerweile beschäftigten sich rund 30 Juristen bundesweit mit diesen Fällen – bislang ohne greifbaren Erfolg. Anzeigen und Dienstaufsichtsbeschwerden gegen die Behörde seien bislang im Sande verlaufen.

    Mehr noch: „Rechtsanwälte werden in ihrer Verteidigertätigkeit aktiv behindert“, so der Vorwurf der AGT-Sprecherin und Anwältin Verena S. Rottmann.

    Wenn man sich das durch liest, zweifelt man an der deutschen Rechtsstaatlichkeit!

    Wenn Rechtsanwälte vorsätzlich behindert werden, Menschen eingeschüchtert werden und ohne Rechtsgrundlage Tiere und Sachen beschlagnahmt werden, dann läuft da wohl was gewaltig schief bei der Staatsanwaltschaft Kiel.

    Ich frage mich nur, wenn keine Anzeigen vorliegen und auch keine Amtstierärztlichen Untersuchungen stattfinden, wie kann so etwas seit Jahren einer Staatsanwaltschaft ohne Konsequenzen durchgelassen werden.

    Wer beauftragt die Staatsanwaltschaft, wenn es keine Anzeigen gibt?

    Ist es PeTA oder eine andere radikale Tierschutzorganisation?

    Man kann nur hoffen, das nun endlich die gesetzlichen Mühlen zu mahlen anfangen und dieser Staatsanwaltschaft sollte diese rechtswidrig handeln das Handwerk gelegt wird!

  • Wie Krank muss diese Frau sein?

    Wie Krank muss diese Frau sein?

    Eine 60-jährige Frau stellte sich heute der Polizei, nachdem von Ihr Fahndungsbilder veröffentlicht wurden.

    Die Frau gestand, über Monate in verschiedenem Supermarkten, Fleischverpackungen mit Nähnadeln präpariert zu haben!

    Als Motiv gab sie an, verärgert über die Massentierhaltung zu sein!

    Seit über 11 Monaten, soll die Frau in 20 Fällen Fleisch mit Nähnadeln präpariert haben.

    Eine Frau habe sich beim Verarbeiten des Hackfleisch, an der Hand verletzt. Eine 17 Jährige bemerkte noch rechtzeitig, vor dem Verzehr die Nadel, in ihrem gebratenen Hackfleisch im Mund.

    Kaum vorstellbar was hätte alles passieren können, wenn man eine spitze Nadel verschluckt hätte. Innere Verletzungen wären die Folge gewesen.

    Mittlerweile gerät auch die Polizei in Kritik

    Man habe durch die monatelange Geheimhaltung, mit dem Leben der Bevölkerung gespielt! Zwar wurden durch die Polizei, nach dem mehrere Beschwerden aus der Bevölkerung gekommen sind, versteckte Kameras installiert und der Kreis der Informierten enggehalten, dennoch dauerte es fast ein Jahr bis die Täterin ermittelt werden konnte!

    Bereits im Mai wurde ein 45 Jähriger gefilmt, als er verdächtige Handgriffe an einer Fleischtheke vornahm. Es stellte sich bei den weiteren Ermittlung jedoch heraus, dass er sowie seine Freundin und eine Bekannte, die auch in Verdacht gerieten, Unschuldig waren.

    Fahndungsfotos zwangen die 60-jährige, sich der Polizei zu stellen

    Die offenbar psychisch kranke Frau, wird zurzeit noch vernommen. Ob sie heute wieder nach Hause gehen kann, oder ob sie einem Haftrichter vorgeführt wird, steht noch nicht fest.

    Es wurde jedoch von seitens der Polizei schon bekannt gegeben, dass auch aus der Bevölkerung Hinweise auf die Täterin eingegangen waren und sie somit sie heute auf jeden Fall, der Polizei zugeführt worden wäre.

    Der Fall zeigt wieder einmal, zu was radikale Tierschützer und Tierrechtler fähig sind!

    Auch wenn die Frau psychisch Krank ist, wurde sie von diesen Gruppen so manipuliert, dass sie zu diesen Straftaten fähig wurde!

    Undenkbar wenn die Nähnadeln in Spagetti mit Bolognese gewesen wären, und ein kleines Kind diese gegessen hätte!

    Man kann nur hoffen, dass hier die Rechtsprechung, den richtigen Weg wählt!

    Manipulation von Lebensmitteln an der Bevölkerung ist Terrorismus!