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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Straftat

  • PeTA begeht vorsätzlich Urheberrechtsverletzung

    PeTA begeht vorsätzlich Urheberrechtsverletzung

    PeTA macht sich wieder einmal lächerlich, und reichte im Namen eines Indonesischen Affen eine Urheberechtsklage in den USA ein.

    Gerati.de berichtete gestern im Artikel „PeTA macht Affenzirkus und klagt Urheberrecht für einen Affen“ über diese lächerliche Aktion.

    Fakten:

    Im Jahr 2011 stahl ein kleiner Affe, auf der Insel Sumatra in Indonesien, einem Kameramann, die Kamera und machte dabei mehrere Selfies-Fotos von sich.

    PeTA behauptet jetzt, der Affe hätte die Urheberrechte und fordert diese durch ein Urteil, auf den Affen zu übertragen.

    Ein Gericht in den USA stellte bereits fest, dass es bei Tierfotos die in der freien Natur aufgenommen wurden, kein Urheberrecht des Fotografen gebe.

    Ein Bild wurde dabei besonders berühmt und im Internet verbreitet.

    Der Schopfmakak grinst schelmisch in die Kamera, während er sich selbst fotografiert. (© dapd) Fotoquelle: sueddeutsche.de
    Der Schopfmakak grinst schelmisch in die Kamera, während er sich selbst fotografiert. (© dapd) Fotoquelle: sueddeutsche.de

    PeTA Deutschland schien von der Aktion der Genossen in den USA völlig überrumpelt worden zu sein. Es dauerte mehrere Stunden bevor PeTA auf Ihrer Deutschen Facebook Seite, einen Kommentar zu dieser stupiden Aktion veröffentlichte.

    Man kann annehmen, dass PeTA Deutschland von dieser Aktion aus der Presse, oder sogar erst über Gerati.de erfuhr.

    Jedenfalls postete PeTA dann folgendes Bild mit Kommentar zu der Klage von PeTA USA. Dabei merkte PeTA nicht einmal, dass sie damit gerade gegen das geforderte Urheberrecht, für den Affen verstießen. Es ist davon auszugehen, dass PeTA keine Rechte für die Veröffentlichung des Fotos, bei dem als Ihren Mandanten deklarierten Affen, eingeholt hatten.

    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015

    Die Kommentare, die auf diesen Beitrag folgten, zeigen wie idiotisch es die Menschen tatsächlich finden, was PeTA hier treibt.

    Tim B*** Ist der Affe in Ihren Augen willenlos?

    Megan C*** Ich finde es Schade, dass Peta jede menge Glaubwürdigkeit durch sowas verliert. Klagen für ein AffenSelfie? Das ist nun wirklich ein bisschen lächerlich. Sorry.

    Ebru A*** Du sprichst mir aus der Seele

    Pia B*** Deshalb ist Peta für mich auch immer weniger glaubwürdig. Finde mehr als 50% der posts einfach lächerlich, Kleinigkeiten. Viele können sowas nicht ernst nehmen. Verständlich. Und dafür spende ich auch nicht.
    Vorallem wenn man spendet, und einem gesagt wird man soll dich bitte regelmäßig spenden um besser planen zu können sonst kann das Geld evtl nicht verwendet werden. Hallo?

    Oksana M*** Liebes PETA Deutschland-Team, genau solche Aktionen machen es einem schwer euch zu unterstüzen und euch zu 100% ernst zu nehmen! Bitte ändert doch endlich eurer Konzept. Sich für Tierrechte einsetzen ist super, aber bitte mit einem Hauch von Realismus und Verstand.

    Julia B*** Alles schön und gut, aber was soll es dem Affen und allen anderen Affen auf der Welt nützen, wenn er das Recht auf dieses Bild bekommt? Erstmal sollten diese Tiere raus aus Zirkussen, Zoos und Tierversuchslaboren.

    Wicky T*** Und wenn ihr das durchbekommt? Dann braucht ihr die Zustimmung des affen, wenn ihr sein Bild postet, sonst macht ihr euch strafbar

    Stefan R*** Mal ne Frage, das Bild wurde in Indonesien gemacht, nachdem der Affe die Camara geklaut hat. Warum reicht ihr nicht Klage in Indonesien ein? Haftet peta jetzt für den Diebstahl? Und wer bekommt das Geld aus dem rechten? Hat der Affe ein Konto? Und wie hat er euch beauftragt für ihn Klage einzureichen?

    Gwendo L*** Gleiches recht für Tiere. Er sollte für versuchten Diebstahl angezeigt werden… Lächerlich, peta

    Tim B*** Drei ernsthafte Fragen an PETA Deutschland: Wie hat der Affe PETA das Mandat erteilt?Warum USA und nicht Indonesien, wo die Bilder entstanden sind? Und laut Aussage des Fotografen, hat der Affe die Kamera rechtswidrig entwendet. Wer von PETA übernimmt für diesen, kurzzeitigen, Diebstahl die gerichtliche Verantwortung? Über ernsthafte Antworten würde ich mich freuen.

    Florian R*** Zuerst mal: Tierschutz ist gut und wichtig. Aber durch solche Sachen sorgt ihr nur dafür, dass keiner Euch ernst nimmt, und erreicht damit das Gegenteil.
    Der Affe soll die Rechte an dem Bild bekommen? Was tut er dann damit? Kassiert er dann Gebühren? Hat er einen Anwalt, um sie notfalls einzuklagen? Eine Rechnung schreiben wird er ja wohl schonmal nicht.
    Davon abgesehen, dass die Kamera ja nunmal dem Fotografen gehört hat, der sie extra dort platziert hat.
    Wirklich, in der Fleischindustrie werden die Küken geschreddert und ihr kämpft für Bildrechte für einen Affen, der nichtmal weiß, was ein Bildrecht ist. Wirklich schade um die Zeit, Arbeitskraft und vor allem die Spenden, das hätte man überall sinnvoller investiert als in einen solchen Rechtsstreit. Tiere brauchen keine Besitzrechte, die brauchen Schutz und Gesetze, die ein artgerechtes Leben gewährleisten.

    Regina B*** Also PeTA, wie soll ich sagen. Ich bin nicht immer so ganz Eurer Meinung, unterstütze Euch aber trotzdem, weil ich die Sache ansich gut und wichtig finde und die meisten Aktionen auch unterstützen kann. Das hier finde ich aber echt schräg. Das ist doch nicht, wofür PETA USA seit 35 Jahren kämpft. Ich habe Eure Argumente gelesen und verstehe natürlich, dass es eigentlich um das „Große Ganze“ geht, darum, dass die Tiere auch Rechte haben müssen etc. Bin ich total dabei. Aber doch nicht die Bildrechte an einem Selfie. Es geht doch eigentlich um das Recht auf ein unversehrtes Leben, um das Recht, artgerecht und in Freiheit zu leben, um das Recht, nicht für sinnlose Versuche gequält werden zu können und so weiter und so fort, das wisst Ihr doch selbst besser, als ich.
    Was Ihr für mich persönlich mit dieser Aktion erreicht, ist einzig, dass ich es jetzt deutlich schwerer haben werde, pro Peta zu argumentieren, weil ich dieses Beispiel mit Sicherheit unter die Nase gerieben bekomme. Hurra.

    Maria K*** Sorry PETA aber dass ihr dafür meine Spenden benutzt wo andere Tiere leiden!!!! Ich glaube Morgen geht die Kündigung in die Post.

    Peter H*** Hey PETA Deutschland, habt ihr vorher den Affen gefragt, ob das OK für ihn ist? Die ganze Publicity usw.?

    Ramond J*** Ich glaube, das geht etwas zu weit PETA

    Noah K*** Das größte Problem von Peta…..für die Dinge kämpfen die wohl kaum die Welt retten

    Anna N*** Was ist denn eigentlich ein „nicht – menschliches Tier“ ?

    Philipp T*** Jetzt wirds aber echt peinlich. Ich glaube den Affen juckt es recht wenig ob sein Bild auf einer Platform kursiert, von der er nichts weiß. ^^

    Nina F*** Wenn ein Affe ein nicht menschliches Tier ist, welches wäre dann ein menschliches Tier?

    Kee W*** PETA hat was von Bild-Journalismus

    Günter F*** so ein absurder fall zeigt,das auch tierschützer ihre schutzbefohlenen nur für eigene zwecke instrumentalisieren, also mißbrauchen….

    Anja N*** Aber sonst geht’s noch ?

    Chris T*** Wer kam Bitte auf die Idee den Affen Naruto zu nennen

    Stefan L*** Für was genau? GELDVERBRENNUNG!

    Roman S*** Simon Früchtenicht, wegen genau sowas mag ich die PETA nicht.

    Vanessa Von T*** In sowas investiert ihr Spendengelder? Selten sowas Lächerliches gelesen.

    Koh P*** Langsam wird es aber lächerlich ,sry !

    Denis D*** Ich find’s affig.

    Andre M*** Man kann seine zeit auch sinnvoll verschwenden….

    Jac K*** Echt jetzt?!?

    Zitate: PeTA Deutschland Facebook Seite

    Man merkt es langsam geht auch dem letzten Anhänger ein Licht auf, dass PeTA selbst nur aus Idioten zu bestehen scheint.

    Mittlerweile macht sich PeTA so lächerlich, dass selbst eigene Unterstützer zu zweifeln beginnen.

    Aber wie sagte unser geliebter Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck vor laufender Kamera. „Aufmerksamkeit um jeden Preis – Nein PeTA doch nicht“. Notwendig haben sie es wahrscheinlich doch, bei dem Mitgliederschwund den sie verursachen. Zurück bleiben dann nur Engstirnige Fanatiker, die getarnt als ALF terroristische Straftaten begehen.

  • Gerati.de erstattet Strafanzeige gegen Dr. Edmund Haferbeck und PeTA Deutschland e.V. wegen Titelmissbrauches

    Update 21.10.2015: Antwort Staatsanwaltschaft HaferbeckAntwortschreiben der Staatsanwaltschaft

    Das es PeTA mit den Berufsbezeichnungen nicht so ernst nimmt dürfte so manchen Leser bereits klar geworden sein.

    So erstattete Gerati.de im vergangenen Jahr eine ähnliche Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA, da Peter Höffken immer wieder als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte tituliert wurde.

    Siehe Artikel: Wir erstatten Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA

    Zwei Tage nachdem die die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft in Stuttgart eingegangen war, wurde Herr Peter Höffken von PeTA degradiert und darf sich seit dem nur noch Fachreferent nennen.

    Seine Unfähigkeit bewies Herr Peter Höffken in den haltlosen Anschuldigungen, die er bei Fernsehauftritten nach dem tragischen Tod eines Mannes durch einen Elefanten von sich gab. Herr Peter Höffken schob die Schuld damals, ohne die Polizeiermittlungen abzuwarten dem Zirkus zu.

    Mittlerweile steht fest, dass der Elefant befreit wurde. Die Vermutung liegt nahe das es Tierrechtler waren, die von PeTA Deutschland unterstützt werden.

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    Aussage Dr. Edmund Haferbeck zu Straftaten von Tierrechtlern und die Unterstützung durch PeTA.

    Gestern titelte PeTA Deutschland in seinem PeTA50plus Blog, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck ein Anwalt sei.

    Wer sich mit diesem Doktor bereits intensiv beschäftigt hat, weiß das Herr Dr. Edmund Haferbeck promovierter Agrarwissenschaftler ist und keinen juristische Abschluss besitzt.

    Seine Juristischen Fähigkeiten zeigte Herr Dr. Edmund Haferbeck, in seinen beiden Juristischen Büchern.

    [sc:haferbeck_b5 ]          [sc:haferbeck_b6 ]

    Fakt ist

    Dr. Edmund Haferbeck ist genauso wenig ein Anwalt, wie ich einer bin. Anwalt ist eine geschützte Berufsbezeichnung.

    Die richtige Titulierung für Herrn Dr. Edmund Haferbeck wäre Rechtsberater.

    Aber bei PeTA mag das alles etwas locker gesehen werden. Man kann nur hoffen, dass dieses die Staatsanwaltschaft nicht so sieht.

    Wobei, wie schrieb Peta50plus:

    PS: Die Redaktion von PETA50Plus hat ihn schon dabei beobachtet, wie er morgens auf dem Weg ins Büro Weinbergschnecken zurück in das Gras setzt, die sich auf den betonierten Fussweg verirrt haben und nicht vorwärts kommen. 

    Zitat: peta50plus.de/dr-edmund-haferbeck-der-anwalt-der-tiere/

    Der Retter der Weinbergschnecken. Bloß was ich mich Frage woher will Herr Dr. Edmund Haferbeck eigentlich wissen, dass die Schnecken nicht gerade auf dem richtigen weg waren. So hat er sie vorsätzlich, wieder mehrere Stundenmärsche zurück gesetzt und sie müssen diesen Weg wieder erneut in Angriff nehmen.

    Man kann nur hoffen das bis dahin nicht Herr Dr. Edmund Haferbeck, der Retter der Weinbergschnecken schon wieder auf den Rückweg ist. Dann wäre wohl die Kraftanstrengung wieder erneut umsonst gewesen.

    Wie immer zum Schluss hier die Strafanzeige als PDF!

    Strafanzeige Dr. Edmund Haferbeck und PeTA

  • Friedrich Mülln äußert sich zu Abmahnungen

    Friedrich Mülln äußert sich zu Abmahnungen

    Das Herr Friedrich Mülln immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt kommt und diese auch mittlerweile vor deutschen Gerichten geurteilt werden, sollte nach der Verurteilung zu einer Geldstrafe in Höhe von 1.500 € klar sein.

    Jetzt erhielt Friedrich Mülln anscheinend 3 Abmahnungen von Landwirten und versucht sich über diese auf seinen eigenen Facebook Account lustig zu machen.

    Screenshot Facebook Seite Friedrich Mülln 29.08.2015
    Screenshot Facebook Seite Friedrich Mülln 29.08.2015

    Wenn Herr Friedrich Mülln denkt Abmahnungen sind zuckersüß, dann sollte er sich einmal mit dem Thema Abmahnungen genauer befassen.

    So schrieb er in einem Kommentar auf die Frage ob Friedrich Mülln Jura studiert hätte:

    Friedrich Mülln Politikwissenschaften, aber da hatte ich garantiert mehr JUra als dieser Putenknüppler.

    Zitat: Facebook Seite Friedrich Mülln

    So bemängelt Herr Friedrich Mülln, dass diese Abmahnungen Handschriftlich verfasst wurden.

    Selbstverständlich darf eine Abmahnung in Handschrift verfasst, genauso wie auf einem Computer geschrieben werden. Weiterhin kann man eine Abmahnung und Unterlassungsaufforderung auch ohne einen Anwalt verfassen.

    Solange die Punkte die eine Abmahnung enthalten müssen eingehalten werden, ist eine handschriftliche Niederschrift einer Abmahnung genauso rechtsgültig, wie eine die auf dem Computer verfasst wurde.

    Es ist bei einer Abmahnung auch nicht Notwendig einen Anwalt einzuschalten, wobei es in schwerwiegenden Fällen wohl ratsam sei.

    Anzumerken ist, dass dieses keine Rechtsberatung ist und ich nur Punkte aus dem Internet zitiere.

    Hier einmal die wichtigsten Punkte die eine Abmahnung enthalten muss:

    • Abmahner und Abgemahnter muss genau bezeichnet werden
    • Der Grund der Abmahnung muss detailliert verfasst werden und Ort und Zeit benannt werden.
    • Eine genaue Nennung der Unterlassung muss genannt sein
    • Ein vorgefertigte Unterlassungserklärung ist nicht zwingend notwendig
    • Man muss aber eine Forderung stellen, wenn die Unterlassung nicht eingehalten wird

    Muster wie eine Abmahnung rechtssicher formuliert wird, findet man im Internet.

    Reagiert der Abgemahnte nicht, wie in diesem Fall Herr Friedrich Mülln, kann man den weiteren Rechtsweg einschlagen und die Unterlassung durch ein Urteil in Form einer einstweiligen Verfügung oder eines Unterlassungsurteil verfügen lassen.

    Zu beachten ist aber, dass man bei der geforderten Schadenssumme nicht Über- bzw. Untertreibt.

    Verlangt man z.B. einen zu geringen Betrag, bei einer Unterlassungsverfehlung, könnte ein Richter zu dem Entschluss kommen, dass der Unterlassungsanspruch dem Antragssteller gar nicht so wichtig und wertvoll sei.

    Verlangt man einen zu hohen Betrag, werden erstens die Gerichtskosten, die man im Voraus zu zahlen hat, höher und bei einer Summe ab 5.000 € ist dann auch noch das Landgericht zuständig, wobei da Anwaltszwang besteht. Forderungen bis 4.999 € sind vor einem Amtsgericht verhandelbar und dort besteht kein Anwaltszwang.

    Eine Abmahnung sollte per Einschreiben zugestellt werden, wobei dieses nicht zwingend notwendig ist.

    Man muss auch nicht den Rechtsweg sofort einschlagen, wenn der Abgemahnte nicht reagiert. Begeht er dann einen Rechtsbruch, gegen die in der Abmahnung geforderte Unterlassung, kann man diese dann bei einem Rechtsverfahren, gegen ihn selbstverständlich zu seinen Gunsten verwenden. Es dürfte dann einem Herrn Friedrich Mülln schwerfallen, zu behaupten er wisse von nichts!

  • Update: Zur Ankündigungen von Friedrich Mülln, die Familien von MPI Mitarbeitern zu bedrohen

    Update: Zur Ankündigungen von Friedrich Mülln, die Familien von MPI Mitarbeitern zu bedrohen

    Bericht 1 bei Gerati.de

    Friedrich Mülln hatte vor kurzem noch fast heulend in einer ARD Sendung gejammert, dass er die Wahrheit, die überseine Person im Internet verbreitet wird, nicht verhindern kann. Vor seiner jammernden Selbstdarstellung in der ARD, hatte die zuständige Staatsanwaltschaft sein angestrebtes Verfahren eingestellt.

    Auch seine Kampagnen, laufen nicht mehr so richtig. Selbst sprach er zum Beispiel nach der letzten Demonstration, von „Anmeldeleichen“, als über 1.000 Unterstützer ihm bei der letzten Demo vor dem MPI, die Unterstützung versagten. Gerati.de berichtete

    Die von SOKO Tierschutz e.V angeblich aufgedeckten Tierquälereien bei der MPI, wurden durch eine Kommission alle widerlegt.

    Auch konnte SOKO Tierschutz e.V. durch die Presse, nachweislich Betrug in diesen Fall nachgewiesen werden. Dieses wurde unteranderem auch auf Wikipedia festgehalten!

    Laut Alexander Grau von Cicero seien die heimlich gedrehten Aufnahmen jedoch „publikumswirksam zurechtgeschnitten, mit emotionalisierender Musik unterlegt und mit einem unsachlichen, reißerischen Kommentar versehen, so dass der unkundige Zuschauer den Eindruck haben musste, in dem Tübinger Labor herrschten sadistische Zustände“. So zeigten die Aufnahmen einen „scheinbar blutverschmierten, gequälten Rhesusaffen“. Tatsächlich war das „Blut“ nur Desinfektionsmittel. Stefan Treue, der von der Max-Planck-Gesellschaft als Sachverständiger um eine Einschätzung gebeten wurde kam zum Schluss, dass die Tiere am Max-Planck-Instituts in Tübingen mit großer Sorgfalt und Professionalität behandelt würden. In Folge der Aufnahmen des Vereins kam es zu massiven Beleidigungen und Bedrohungen gegen die Wissenschaftler und Mitarbeiter des Instituts. Dies ginge so weit, dass „Mitarbeitern des Instituts […] teilweise die Möglichkeit versagt worden sei, eine Wohnung anzumieten“. Zudem kam es zu „Hass-Mails mit Morddrohungen, Pöbeleien in Geschäften […] sowie regelmässigen Demonstrationen“. Laut Grau zeuge die Kampagne von „Hass, Gewaltbereitschaft und vor allem Desinformationen“.

    Aufgrund der Bedrohungen wurden die Affenversuche 2015 eingestellt. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer bezeichnete dies als „schweren Rückschlag für die Forschung“. Hunderte Wissenschaftler, darunter 16 Nobelpreisträger, bekundeten ihre Solidarität mit dem Leiter des Instituts.

    Zitat: https://de.wikipedia.org/wiki/Soko_Tierschutz

    In diesem Zusammenhang, kann man davon ausgehen das insbesondere Friedrich Mülln ein notorischer Lügner ist!

    Die Wahrheit über Friedrich Mülln
    Die Wahrheit über Friedrich Mülln

    Wie bereits gestern auf Gerati.de mitgeteilt, forderte Friedrich Mülln nun seine Hörigen auf, Taten folgen zu lassen und sagte:

    1. Kleine Gruppen von Spaziergängern mit Botschaften“
    2. „werden bald Orte in Tübingen erkunden, wo noch kein Demonstrant gewesen ist, aber eben so mancher Täter wohnt.“
    3. „Wer auch gerne spazieren geht. Bitte melden.“
    Screenshot Facebook Seite Soko Tierschutz e.V.
    Screenshot Facebook Seite Soko Tierschutz e.V.

    Nun fragt man sich wer hier wohl der Täter und wer das Opfer ist?

    Wie nachgewiesen wurde war und ist die ganze MPI Kampagne von Friedrich Mülln auf einer einzigen Lüge aufgebaut.

    Sein Handlanger Pawel, begeht im Namen des von SOKO Tierschutz e.V. betriebenen, Tierschutzes selbst Straftaten und quält diese Affen. Pawel selbst kann Jod nicht einmal von Blut unterscheiden, und wenn doch warum wurde es im Video dann als Blut verkauft.

    Keine der vorgeworfenen Tierschutzverletzungen konnte bestätigt werden.

    SOKO Tierschutz e.V. ist auch nicht in der Lage, auf Anfragen Original und ungeschnittenes Videomaterial vorzulegen, was daraus resultiert, dass die Quälereien der Tiere durch SOKO Tierschutz gestellt wurden.

    Dass jenes Lügengerüst schon lange zusammengefallen ist, zeigen die immer weniger Interessenten zu dieser angeblichen Straftat, die durch MPI Mitarbeiter begangen worden sein soll.

    Auch die Presse hat mittlerweile Friedrich Mülln, als neuen Baron Münchhausen entdeckt, und gibt seinem notorischen Geltungsbewußtsein kaum noch eine Change. So war die letzte Demo in Tübingen kaum noch eine Rede in der Presse.

    So schien Herr Friedrich Mülln nun auf den Gedanken zu kommen, Mitarbeiter von MPI und deren Familien stalken zu wollen.

    Dass dieses eine Verletzung des Demonstrationsrechtes ist sollte jener eigentlich wissen.

    Allein schon die Äußerungen „Spaziergänger mit Botschaften“ sagt schon eines aus, dass es sich wohl nicht um einen normalen Spaziergang handelt.

    Auf der Facebook Seite von SOKO Tierschutz und auch auf der von Gerati.de betriebenen Seite PeTA – Nein Danke, äußerten einige, dass es sich hierbei um keinen Gewaltaufruf handelt.

    Nur frage ich mich dann warum will Friedrich Mülln dann Adressen von Mitarbeitern des MPI verteilen. Welchen Sinn macht es außer die Familien der Mitarbeiter zu stalken und zu bedrohen?

    Auch die Bezeichnung Täter ist wohl völlig falsch gewählt. Ein Täter kann nur eine Person sein, die gegen ein Gesetz verstoßen hat. Das MPI wurde jedoch juristisch freigesprochen, ganz zu schweigen von Herrn Friedrich Mülln, der sich bereits mehrfach vor einem Gericht verantworten musste.

    Weiterhin bezeichnet Friedrich Mülln gern seine verbrecherischen Taten als Spaziergänge.

    Wie so ein Spaziergang von Tierrechtlern enden kann zeigt das Beispiel Buchen und Bochum!

    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm

    Zum Abschluss möchte ich noch eine Kommentare von SOKO Tierschutz e.V, Friedrich Mülln und deren verblendeten Anhänger zitieren.

    SOKO Tierschutz Dieser Lucas C**** hat Freude dabei Fische zu töten. Seine FB Seite hat hauptsächlich Kadaver zu bieten. Ach was eure Anzeige angeht, schade um die Ressourcen bei der Polizei. Aber zu mindestens konnte er in der Zeit nicht Angeln:) Gerade hat er scheinbar einen Babyhecht gefangen. Das ist ein Mann;)

    Hallo Friedrich Mülln seit wann ist Angeln verboten? Ob er überhaupt weiß was er für Grütze von sich gibt?

    SOKO Tierschutz Dieser Herr hält scheinbar gerne exotische Tiere und kann Tierschützer vermutlich nicht leiden, weil wir sein Hobby beenden werden.

    Tierhaltung ist nicht verboten! Und seit wann machen Tierrechtler Gesetze???? Wieder einmal zeigt Herr Friedrich Mülln seinen stupiden Geisteszustand!

    SOKO Tierschutz Dieser Herr findet Anti Tierschutz FB Gruppen wie Peta Nein danke gut.

    Ja welch ein Verbrechen nicht war Herr Friedrich Mülln, wie kann er nur eine Seite Gutfinden, die über die verbrecherischen Machenschaften von SOKO Tierschutz e.V. aufklärt! Von Meinungsfreiheit scheint im Gehirn des Friedrich Mülln kein Platz zu geben!

    SOKO Tierschutz Die vielen gesichtslosen Facebooker aus dem Nichts, die hier die üblichen Slogans und Hetzreden der Tierversuchslobby verbreiten, sind die beste Bestätigung das diese Spazierggänge und Mahnwachen fern des isolierten Affenbunkers wichtig und effektiv sind:)

    Ach je Friedrich Mülln ist nur von Tierversuchslobbyisten und Fleischessern umgeben. So was Lächerliches wie er hier von sich gibt…

    SOKO Tierschutz Du hast da etwas nicht verstanden. Warum sollten wir Adressen preisgeben?

    Irgendwie scheint Herr Friedrich Mülln vergessen zu haben was er oben geschrieben hat! Hallo Friedrich genau solche Krankheiten erforschen sie z.B. bei MPI. Setz dich in den Sessel und warte ein wenig, bis die Forscher fertig sind, dann kannst auch du dich wieder erinnern! Friedrich Mülln ein klares Beispiel das diese Art von Forschung notwendig ist!

    SOKO Tierschutz Warum darf man nicht in Wohngebieten demonstrieren? Das ist keine Belästigung. Wir gehen nur dort hin wo Leute wohnen, die sonst nicht viel mitbekommen von unseren Demos. Wenn dort auch MPI Leute wohnen werden wir die genauso in Ruhe lassen, wie bei der Fahrt ins Labor während der Mahnwachen oder beim Infostand in der City wo wir sie vielleicht beim Shopping stören.

    Herr Friedrich Mülln sollte sich mal mit dem allgemeinen Demonstrationsrecht befassen. Und andererseits was hat eine „Spaziergang mit Botschaften“ mit einer Demo zu tun? Dazu müsste man einmal das zuständige Ordnungsamt befragen, wie die diese Sache sieht.

    SOKO Tierschutz Solche Spaziergänge waren bei z.B Anti Atomkampagnen sehr erfolgreich und haben genau das Gegenteil erreicht. Gute Gespräche und Solidarisierung. Die Tierversuchslobby stellt uns als gemeingefährliche Gesinnungsterroristen da. Das beste Gegenmittel: friedliche gut argumentierende Tierversuchsgegner beim Gespräch am Gartenzaun.

    Wer vorsätzlich einbricht, nötigt und droht was soll dieser sonst sein. Doch nicht etwa ein netter Bürger? Und was Tierrechtler vorhaben zeigen sie ja immer wieder in Form von ALF. Bisher hat sich Friedrich Mülln und SOKO Tierschutz e.V. in keiner Weise, von solchen Gewaltaktionen Distanziert!

    SOKO Tierschutz Wir suchen uns wie immer unsere Teilnehmer gut aus. Mahnwachen vor den Mitarbeitern sind exakt das selbe und es war immer alles friedlich.

    Wie denn was denn Herr Friedrich Mülln, jetzt doch direkt vor den Häusern der Mitarbeiter von MPI. Wie ein Wurm windet sich Herr Friedrich Mülln immer tiefer in die Sche….

    SOKO Tierschutz Namen und Wohnorte sind uns im übrigen nur in wenigen Fällen bekannt und in diesen Fällen kann diese Wohnorte jeder in öffentlichen Quellen einsehen. Eine Offenlegung solcher Wohnorte ist nicht in unseren Interesse. Wer das Leid von Tieren zu seinem Geschäft macht wird aber damit Leben müssen, dass die Kritik nicht nur brav vor dem Betonbunker steht, sondern auch in ganz Tübingen und angrenzenden Ortschaften aktiv ist. Das wird weitere Mahnwachen, Spaziergänge und Aktionen in Tübingen umfassen. Wer denkt das wir jetzt zwei Mal im Jahr eine Demo machen der irrt, es wird mehr und kreativere Aktionen geben. Grund zu Verhandlungen sehen wir nicht. Wir feilschen nicht um Leben und unsere Forderungen sind klar.

    Deswegen hat man auch das Recht Frauen und Kinder von Mitarbeitern einzuschüchtern, zu nötigen und zu bedrohen!

    Fazit der ganzen Geschichte:

    Herr Friedrich Mülln mit seiner SOKO Tierschutz e.V. macht sich immer unglaubwürdiger. Er spinnt sich sein Märchen zusammen und tragisch ist nur, dass einige fehlgeleitete Objekte, diesen auch noch zuhören.

    Auch im Fall von SOKO Tierschutz e.V. zeigt sich wieder einmal, dass Fakten und Beweise nicht zählen und diese lieber nach gutdünken verbogen werden, um sie dann als die einzige Wahrheit der Öffentlichkeit in Form einer Lüge, zu präsentieren.

    Zum Leid des Friedrich Mülln, fallen leider nicht mehr alle Menschen auf solche falschen Propheten herein.

  • Eine Tschechin will Tradition Unternehmen verbieten lassen

    Eine Tschechin will Tradition Unternehmen verbieten lassen

    Seit mehreren Jahren hetzt eine Tschechin, die sich Klara Nekulova nennt, auf Facebook gegen ein Traditionsunternehmen, was Ponyreiten auf einer Kirmes in Regensburg anbietet.

    Dazu eröffnete sie eine Facebook Seite mit den Namen „Verbot des Ponyreitens – Regensburger Dult“.

    Auf dieser Seite veröffentlichte sich Schmähkritiken und diffamierte das traditionelle Unternehmen was regelmäßig an dieser Kirmes in Regensburg teilnimmt.

    Dazu greift sie auf Beiträge von PeTA und Co zurück, wie sie selbst in einigen geposteten Beiträgen als unglaubwürdig einstuft.

    Gleichzeitig veröffentlicht diese Person ohne die Genehmigungen einzuholen Daten jener Schaustelle und verletzt damit das Deutsche Datenschutz Gesetz.

    Sie selbst betreibt dieses Seite ohne Rechtsgültiges Impressum und verweist Irreführend auf die Webseite von Tasso.de.

    Weiterhin verweist sie im Impressum nur auf Rechtsseiten die in keiner Weise etwas mit Ihrer Impressumspflicht zu tun haben.

    Da es sich bei Ihrer Seite nicht um eine rein private Seite handelt, und sie dann auch noch gegen ein Unternehmen beleidigende und rechtskritische Beiträge veröffentlicht, besteht selbstverständlich ein Impressumpflicht. Siehe dazu auch https://www.e-recht24.de/artikel/facebook/6896-facebook-impressum-generator.html

    So denkt sie, sie kann unbehelligt ein Unternehmen diffamieren, ohne erkannt zu werden.

    Dass sie bereits mehrfach über das Ziel hinausgeschossen ist, zeigt unteranderem ihre letzte Entschuldigung die sie an das Unternehmen gerichtet hatte.

    Ich werde die Entschuldigung das letzte Mal neu posten. Wer die Kommentare als Attacke gegen meine Seite missbrauchen will, den rate ich davon ab. Diese ist nur für die Angehörige des Schaustellers gedacht.

    An Angehörige der Familie des Schaustellers:
    Ich will mich mich diesem Post offiziell entschuldigen wegen meinem Fehler mit der Adresse ohne Quelle im Album Ponyreiten.

    Ich habe die Adresse vor längerer Zeit auf einer Seite im Internet gefunden. Leider habe ich mir die Seite nicht gespeichert.
    Wenn man einen Aufsatz schreibt, kann man auch Quellen aus dem Internet nutzen, wenn man die Seite als Quelle zitiert und im Inhaltsverzeichnis aufführt. Nach diesem Schema, was ich ich Deutsch Leistungskurs gelernt habe, hätte ich es auch mit der Adresse tun sollen. Ich habe aber nicht gedacht, dass man auch bei gefundenen Adressen eine Quellenangabe haben muss. Ohne Quelle habe ich einen fremden Gedanken genutzt.

    Ich habe einen Fehler gemacht und ich bereue diesen. Daher bitte ich alle Angehörigen der Schaustellers um Entschuldigung. Es tut mir sehr leid.
    Man macht so einen Fehler nur einmal im Leben, meine Lektion habe ich gelernt. Daher bitte ich Sie, Familie Schubert, den Anwalt weg zu lassen.

    Es war die letzten Tage genug Stress für beide Seiten. Daher wäre es gut sich ohne Hilfe des Anwaltes sich zu einigen.

    Nun scheint dieses junge tschechische Fräulein doch etwas Angst zu bekommen, da sie inständig die Schaustellerfamilie bittet von einem anwaltlichen Schreiben abzusehen.

    Aber wie sagt ein Deutsches Sprichwort: „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!“

    Allein das ungültige Impressum, dazu noch mit einem Verweis auf Tasso.de ist Abmahnwürdig!

    Weiterhin stellt diese Frau Behauptungen auf die sie nicht beweisen kann. So behauptet sie immer wieder die Ponys dieser Schausteller würden gequält. Das es vor und wären der Kirmes mehrmals Besuche des zuständigen Veterinäramtes gibt, verschweigt sie gänzlich.

    Würde es bei der Haltung der Ponys Mängel geben, hätte das Veterinäramt bereits Auflagen erteilt, die bis zu einem Haltungsverbot gehen könnten. Da dieses bisher nicht erfolgte kann man davon ausgehen, das bei der Haltung der Tiere bisher zu keinen Beanstandungen gekommen ist.

    Wenn man sich dann noch die Quellen anschaut die sie immer wieder als Beweise aufführt, dürfte alles klar sein.

    Aber wie schreibt sie, in Ihrem letzten Post:

    Ich lasse mich nicht einschüchtern, ich werde weiter daran arbeiten, dass Ponyreiten auf der Dult abgeschafft wird.
    Es gibt genug moderne Gemeinden, welche diese Tradition auf ihren Volksfesten abgeschafft haben. Der Tierschutzbund bewertet das Ponyreiten auf Volksfesten negativ. Viele andere Tierrechtsorganisationen sehen es genauso.
    Es wird wahrscheinlich noch dauern, aber ich habe es auch nicht anders erwartet. Jede Hürde habe ich bis jetzt genommen, daher werde ich auch weitere nehmen. Ich arbeite jetzt nicht alleine an diesem Problem, ich habe Hilfe.

    Ich kann nicht nachvollziehen, dass diese Frau behauptet sie würde eingeschüchtert. Es ist eher der Fall, dass ihr aufgrund des fehlenden deutschen Rechtsverständnis, Hilfe und Tipps gegeben werden, die sie bisher alle zurück weist.

    Seit wann ist der Tierschutzbund, oder PeTA und Co, der Gesetzgeber in Deutschland?

    Dieser Frau wäre dringend der Rat gegeben, bevor sie sich noch weiter hineinreitet, einen Anwalt zu konsultieren. Denn das was sie auf der von Ihr betriebenen Facebook Seite von sich gibt, ist wohl schon mehr als gesetzes kritisch anzusehen.

    Weiter sagt sie, dass sie jetzt nicht mehr allein arbeitet. Nur wer wird dann für sie noch da sein, wenn sie sich vor einem deutschen Richter verantworten muss. In den meisten Fällen verlassen dann die Fliegen das sinkende Schiff als erstes.

    Der Schausteller Familie kann nur angeraten werden, rechtlichen Schutz gegen dieses geforderte Berufsverbot zu Suchen und diese Frau Klara Nekulova auf Beleidigung, Nötigung und Schadenersatz zu verklagen!

    An diese Frau Klara Nekulova gerichtet sei nur eins zu sagen, sie sollte wenn sie selbst von deutschen Gesetzen keine Ahnung hat, einen Anwalt aufsuchen, denn dass was sie auf Ihrer Facebook Seite, in dieser Form von sich gibt kann wohl sehr teuer für sie zum Schluss werden.

  • Wie konnte das passieren – Tod eines Menschen durch einen Zirkuselefanten

    Wie zu erwarten kochen die Gemüter zurzeit sehr hoch, auf beiden Seiten. Für die Tierrechtler scheint es einfach klar zu sein, dass hier der Zirkus dafür verantwortlich gewesen sein sollte. Insbesondere PeTA stürmte wieder einmal nach vorn und wälzte die Schuld auf den Zirkus ab.

    Ungeachtet der anhaltenden Unschuldsvermutung, preschte PeTA nach vorn und rief gleichzeitig zu einer Straftat auf, sich an einer Mail-Bombing Aktion gegen CDU Abgeordnete zu beteiligen.

    BENJAMIN BRICHT AUS UND TÖTET MANN
    Seit Jahren haben wir eindringlich davor gewarnt, doch ALLE Behörden haben unsere Bedenken belächelt. Wir sehen die SCHULD dieses tragischen Unglücks bei den Zirkusbetreibern und den handlungsunwilligen Behörden und der Bundesregierung. FORDERT DIE REGIERUNG AUF, DIESEM WAHNSINN EIN ENDE ZU SETZEN: info@cdu.de

    Zitat: Facebook-Seite PeTA Deutschland: https://www.facebook.com/PETADeutschland?fref=ts

    Auch in den von PeTA verlinkten Pressemitteilungen, wurde deutlich gemacht, dass die Polizei die Ermittlungen wegen Fremdverschulden aufgenommen hatte.

    Was heißt Ermittlungen wegen Fremdverschulden

    Das bedeutet simpel gesagt der Elefant sich nicht selbst befreit haben konnte, sondern es wurde nachgeholfen, bzw. geschlammt.

    Spiegel Online schrieb folgendes:

    Die Polizei schließt Fremdverschulden nicht aus. Ersten Ermittlungen zufolge war das Zelt, in dem die Elefantenkuh „Baby“ untergebracht war, unbeschädigt. „Der Elefant kann sich nicht selber rauslassen. Also bleibt: Wurde er rausgelassen oder war er nicht richtig eingesperrt?“, sagte ein Polizeisprecher. Zudem bleibe fraglich, warum das Tier in Rage geriet.

    https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/zirkuselefant-toetet-spaziergaenger-in-baden-wuerttemberg-a-1038688.html

    Ein wichtiger Punkt den die Polizei benannte, woraus sich schließen lässt, dass es sich bei dem Ausbruch um eine Befreiungsaktion von Tierrechtlern handeln könnte, ist die letzte Aussage der Polizei. Warum geriet das Tier so in Rage?

    Der Vorfall ereignete sich ca. 100m vom Zirkusgelände entfernt.

    Schauen wir uns mal beide Möglichkeiten etwas genauer an:

    • Fall 1: Der Elefant spaziert einfach heraus, aufgrund fehlender Sicherheitsmasnahmen wie Schloss oder Riegel

    Dann vermute ich folgenden Ablauf.

    Der Elefant wird sicher mehrfach getestet haben, ob er das Tor öffnen kann. Sollte er es geöffnet vor finden, so wird er nicht einfach losrennen und das weite suchen, sondern spaziert ganz gemütlich und neugierig umher.

    Der Elefant war an Menschen gewöhnt und so auch das Umhergehen in der Öffentlichkeit.

    Warum soll der Elefant, dann auf einmal ohne ersichtlichen Grund den Mann angreifen.

    Ein Elefant ist Groß und dürfte wohl rechtzeitig von dem Mann bemerkt worden sein. Warum brachte sich dieser dann nicht in Sicherheit und rief die Polizei?

    Ich glaube nicht, dass der Mann den Versuch unternommen haben will, dass Tier einzufangen.

    Dann hätte er dieses Tier aber auch erschrecken müssen, damit dieses in einen Angriff übergeht.

    • Fall 2: Der Elefant wird von Tierrechtlern befreit und dabei so erschreckt, das dieser Planlos davon rennt.

    In diesem Fall vermute ich, dass der Elefant Ziellos die ca. 100m rannte und den Mann als Gefahr erkannt haben möchte und diesen dann Angriff.

    Dann hätten sich diese Tierrechtler der fahrlässigen Tötung schuldig gemacht und müssen sich  auch dafür verantworten.

    Insbesondere PeTA rückt bei dieser Möglichkeit in den Vordergrund

    So gab der Nicht Jurist, aber bei PeTA Deutschland für die Rechtsberatung zuständige Agrarwissenschaftler Dr. Edmund Haferbeck, gegen über der Zeitung Hohenloher Tageblatt folgende Erklärung ab.

    Peta-Sprecher Dr. Edmund Haferbeck aus Stuttgart hält die heimliche Beschaffung von Bildern und Filmen zum Beispiel aus Putenställen für „absolut zulässig – wir haben da keine Probleme damit und machen das schon seit 20 Jahren„.

    https://www.swp.de/crailsheim/lokales/landkreis_schwaebisch_hall/Tierrechtler-dringen-dreimal-nachts-in-einen-Stall-ein-und-zeigen-den-Landwirt-an;art5722,3243127#

    Das PeTA insbesondere gegen Zirkusse etwas hat, dürfte jedem klar sein, der sich mit PeTA beschäftigt.

    So schien es nach dem rechtsgültigen Urteil, dass der Zirkus Krone gegen PeTA erwirkte, wo ein Richter höchstrichterlich feststellte, dass PeTA Mitarbeiter, Straftaten begehen (Urteil 324 O 355/11), nur eine Frage der Zeit, das etwas schlimmes durch PeTA passiert.

    Seitdem beauftragte PeTA immer wieder Handlanger um Einbrüche in Zirkusse zu begehen. Dabei filmten sich die Straftäter sogar selbst.

    Allein dieses von PeTA selbst veröffentlichte Video, beweist, dass PeTA mehrfach in die Stallungen des Elefanten, der bei dem Unglück aktiv war, eingebrochen sind. Sogar mehrmals innerhalb von wenigen Tagen.

    Dieses erhärtet den Verdacht das erneut PeTA seine Hände hier im Spiel hat, nur nahm es dieses Mal ein schreckliches Ende.

    Man kann nur hoffen, dass endlich die Bundesregierung aufwacht und diesen radikalen Organisationen, die überhaupt nichts mit Tierschutz am Hut haben, auf die Finger klopft.

    Leider sind vom Tathergang keine Videoaufzeichnungen vorhanden.

    Die einzigen die man findet ist, wie der Elefant mit Polizeibegleitung zurück zum Zirkus eskortiert wird.

    Man kann nur hoffen, dass in diesem Fall so schnell wie möglich eine Aufklärung stattfinden kann und die Unschuld des Zirkus Luna bewiesen werden kann.

    Wie seht ihr die Schuldfrage, nach den bisherigen veröffentlichten Erkenntnissen?

    Gebt bitte euer Voting ab.

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  • Versagen der Bayernpolitik

    Versagen der Bayernpolitik

    Trotz Hinweise unternahmen die zuständlichen Bayrischen Behörden nichts, als diese Kenntniss vom Salmonellen Verdacht bei der Firma „Bayern Ei“ hatten.

    Mittlerweile ist bestätigt, dass zwei Menschen in Europa aufgrund dieser Misswirtschaft bei den bayrischen Behörden starben. In den Ländern England, Frankreich, Benelux und Österreich häuften sich die Salmonellen Fälle.

    Trotz Mitteilungen der ausländischen Behörden, die den Erreger nachweislich einem Stall der Firma Bayern Ei zuordnen konnte, sahen sich die bayrischen Behörden außerstande ordnungsgemäß zu reagieren.

    Auch im Nachhinein sehen die bayrischen Behörden keinen Fehler ein, wie ein Fernseh-Bericht des Bayrischen Rundfunkes auf Kontrovers zeigte.

    Video: Salmonellenausbruch – Die Spur führt nach Niederbayern

    Das dieses Problem, den Bayern irgendwann einmal um die Ohren fliegen muss, war klar. Immerhin wurde eindeutig durch mehrere Staaten nachgewiesen, dass der Erreger der Salmonellen aus Bayern stammte.

    Die Maßnahmen die aber zum Schutz der Bürger erstellt wurden, sind schon als grob Fahrlässig zu werten.

    So wurde weder eine Warnung, noch eine Rückrufaktion veranlasst bzw. beauftragt.

    Das so ein behördliches Versagen, radikalen Tierschützern hier in Person des Friedrich Mülln in die Hände spielt, ist klar.

    Friedrich Mülln musste sich in den letzten Tagen wie zu erwarten, erneut vor Gericht verantworten.

    Dennoch begeht dieser unter dem Deckmantel des Tierschutzes mit seinem Verein, weiterhin Straftaten und bricht in Privatbesitz ein und beschädigt Sachwerte.

    SOKO Tierschutz e.V. präsentierte wieder einmal Medienwirksam angebliche Beweise von Misswirtschaft, in der Massentierhaltung, bei der Firma „Bayern Ei“. In dem Kontrovers Beitrag ist die Rede, dass die Aufnahmen dem radikalen Tierschutzverein SOKO Tierschutz e.V. angeblich zu gespielt wurden. Man habe eine GPS Kennung auf dem Video gefunden.

    Nun stellt sich natürlich die Frage ob diese Aufnahmen authentisch sind, oder wie in den letzten Monaten immer wieder bei radikalen Tierschützern festgestellt wurde, gestellt sind.

    Fakt ist bei „Bayern Ei“ gibt es massive Verstöße

    Dieses scheint unbestritten zu sein. Es stellt sich natürlich auch die Frage, warum die zuständigen Behörden nicht wie gefordert reagierten.

    In Indonesien würde man hier sofort an Korruption denken.

    Wie sagten die Behörden in England und Frankreich. Man kann sich gar nicht vorstellen, dass diese Eier aus Deutschland stammten. Man ging immer davon aus, dass diese aus einem nicht so industrialisierten Land der EU stammten.

    Das Versagen von Behörden zeigt hier nur immer wieder, dass vom Gesetzgeber mehr Druck auf die Arbeitsweise der zuständigen Beamten ausgeübt werden muss, um den Verbraucherschutz zu gewährleisten.

    Weiterhin sehe ich auch die Schaffung einer Haftungspflicht für Beamte in solchen Fällen, verbunden mit der Sorgfaltspflicht gegenüber dem Verbraucher als notwendig.

    Kontrollen müssen verschärft werden

    In jedem deutschen Geschäft was Lebensmittel verkauft, ist die hygienische Kontrolle sichergestellt. Bei Mängel werden diese Geschäfte ohne weiteres stillgelegt, warum soll dieses nicht bei den Lebensmittelproduzierenden Groß- und Kleinbetrieben funktionieren.

    Werden Mängel festgestellt, darf der Betrieb seine Produkte nicht weiterverkaufen. Damit würde man die Erzeuger unter den Druck setzten, selbst richtig auf die Hygiene und den Vorschriften zu achten.

    Radikale Tierschützer wie PeTA, SOKO Tierschutz und Co. stellen alle Produzenten unter einen Generalverdacht.

    Weiterhin begehen diese „Gemeinnützigen“ Vereine Straftaten wie Einbruch und Sachbeschädigung im Namen des Tierschutzes. Manipulieren vorsätzlich Bildmaterial um ein angebliches Tierleid zu Beweisen wo keines ist. Selbst vor Tötung von Tieren für dieses Bildmaterial schrecken diese nicht zurück.

    Für den eigentlichen Tierschutz in Form von Unterstützung von Tierheimen, Pflege und Schutz von einheimischen Wildtieren in der Natur, investieren sie jedoch nichts. Versteckt in sogenannte Pseudo Tierschutzkampagnen, fliesen die Spendengelder in dunkle Kanäle.

  • Es ist schon lustig wenn Veganer Angst bekommen

    Es ist schon lustig wenn Veganer Angst bekommen

    In diesem Fall trifft es wieder mal, unseren schon öfters vor einem Gericht zu erscheinenden und zu hohen Geldstrafen verurteilten, Friedrich Mülln von der SOKO Tierschutz e.V. zu.

    So glaubte doch Herr Friedrich Mülln tatsächlich, dass es sich bei der Webseite veganbesserleben.de um eine Schmutzkampagne gegen seine Person handelte.

    Ihr könnt sicherlich verstehen, dass ich mich gerade lachend unter meinem Schreibtisch befinde, da ich die ganze Geschichte von veganbesserleben.de und auch den Versuch diese Webseite von seitens des Vereins SOKO Tierschutz e.V. mit rechtlichen Mitteln zu boykottieren genauestens kenne.

    Aber einmal der Reihe nach

    Erst einmal möchte ich mich als Urheber der Webseite und der Domain Veganbesserleben.de, die auch seit ca. einem Monat wieder in meinem Besitz ist Outen.

    Wer sich den alten Inhalt von mir einmal anschauen möchte findet diesen unter der Domain www.veganbesserleben.org.

    Ich hatte die eigentliche DE-Domain inklusive dem Inhalt, im Dezember 2013 verkauft. Der neue Besitzer hat an dieser Webseite nichts geändert. Wie diese Domain und Jack Vessle wieder in meinen Besitz kam, ist eine lustige Geschichte und zeigt den ängstlichen Zustand eines Friedrich Mülln und seinen Unterstützern.

    Auch Veganer haben Geld und in den meisten Fällen geben sie sehr viel für Ihre Pseudo-Tierleidfreien Produkte aus

    Auf die Idee einen Veganen Blog zu starten hatte ich bereits im Dezember 2012, als PeTA Deutschland eine stupide Kampagne gegen Kopi Luwak lostrat, und meinen Server mit eine Spammailing-Bomb Attacke mehrfach zu zusammenbrechen brachte. Die ganze Geschichte hatte ich bereits auf Gerati.de geschildert.

    Weiterhin beschäftige ich mich mit sogenannten Nischenseiten, die eigentlich nichts anderes sind als Werbeseiten, mit denen man Geld verdient.

    Ein weiteres Ziel war es Menschen insbesondere über PeTA aufzuklären. Dazu war ich so frei und nutzte die mir in der von PeTA inszenierten Spammailing-Bombing Attacke übermittelten Emailadressen.

    So sendete ich regelmäßige Newsletter mit Werbung zu Veganen Produkten und Informationsmaterial über PeTA.

    Es dauerte nicht lange und PeTA kam die Empörung seiner Nutzer zu spüren. Teilte PeTA doch selbst in seiner Datenschutzerklärung mit, dass keine persönlichen Daten von PeTA an dritte übermittelt werden.

    Aber mal ehrlich, wie dumm sind denn einige Veganer,

    die nicht Wissen wenn sie ein Emailformular ausfüllen und auf Senden klicken, dass die eingegebene Emailadresse dann auch übermittelt wird.

    So waren da auch Rechtsanwälte dabei die eigentlich wissen müssten, dass unaufgeforderter Emailversand strafbar ist, gerade wenn man sich dann auf eine verabredete Spammailing-Bombing Attacke einlässt, die nur ein Ziel hat aufgrund der Anzahl der Mails den Betrieb des Unternehmens zu stören.

    Nachdem PeTA wohl mehrere tausende Beschwerden von seinen Nutzern erhielt, dass sie von mir mit Newslettern mit Anti-PeTA Beweisen bedachte werden, stellte PeTA den Mailversand an mich ein. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich knapp 100.000 Spammails von PeTA erhalten.

    Durch den Versand des Newsletters, stellte ich fest das von den 100.000 Emailadressen die mich erreichten gerade einmal 3.600 Emailadressen tatsächlich existent waren, der Rest waren alles Fake Emailadressen die nicht existieren.

    Deshalb habe ich mich auch auf das sinnlose Spammailing-Bombing von PeTA Deutschland in erster Linie konzentriert.

    Aufklärung ist alles

    So war die Geburtsstunde von Veganbesserleben.de! Ziel war es mit Hilfe des Pseudonyms Jack Vessle, der natürlich ein überzeugter Veganer ist, die Lügen von PeTA aus Sicht eines Veganers zu schildern. Das über die Veganen-Rezepte, die ich direkt zu einer Einkaufsliste verlinkte, brachten dann auch noch den erfolgreichen Geldsegen, da ich im Durchschnitt mit 7-20% an den Einkäufen beteiligt wurde.

    Natürlich war Jack Vessle auch Sozialnetzwerk mäßig vernetzt. Auch hier half mir die mir von PeTA übermittelte Emailliste weiter, die richtigen Freunde bei Facebook zu finden.

    Im Juni 2013 hatte ich dann genug Einnahmen durch das Projekt veganbesserleben.de zusammen, sodass ich mir einen Urlaub auf Bali davon leisten konnte. Weiterhin kamen weiter regelmäßige Einnahmen durch meine Rezepte herein. Dennoch beschloss ich dieses Projekt zu verkaufen!

    Wer mich kennt, weiß dass ich entweder eine Sache richtig, oder gar nicht mache

    Wie schon in der Vergangenheit beschloss ich mich von diesem Projekt zu trennen, und es in Hände zu geben die es fortführen. Im Dezember 2013 ging dann die Domain samt Projekt über den Ladentisch.

    Wie man auf www.veganbesserleben.org sieht, hat der neue Besitzer keine Änderungen, bzw. dieses Projekt auch nicht weitergeführt.

    Dass soll mir auch egal sein, denn ich habe gutes Geld für dieses Projekt bekommen.

    Demnach war für mich das Projekt Veganbesserleben.de abgeschlossen

    Bis zum 10.01.2015, als mein Administrativer Ansprechpartner in Deutschland ein Schreiben von der Landesdirektion Sachsen erhielt und ihm auf der Webseite veganbesserleben.de ein Verstoß nach §§5,6 TMG und §§49, 55 RStV vorgeworfen wurde.

    Hier mal das anonymisierte Schreiben als PDF

    Wer wohl dieser ominöse Nutzer der Webseite Veganbesserleben.de war, wird mit dem Facebook-Outing von Friedrich Mülln klar.

    So schreib dieser in einem Facebook Artikel folgendes:

    Schmutzkampagne: „Vegan besser leben“ Hompage war ein Fake

    Die PR Fuzzis, die uns im Auftrag der Tierausbeutungsindustrie seit nun zwei Jahren angreifen, hatten sogar ihre eigene „Vegan Homepage“. Unter veganbesserleben.de befand sich eine Homepage, die auf den Betreiber zahlreicher anti SOKO und anti Peta Seiten regisitriert war. Zwischen veganen Kochtipps und anderen Artikeln, wurde Hetze gegen Tierrechtler eingestreut. Einige Tierrechtler waren sogar versehentlich mit dem Facebook Fake Profil Jack Vessler befreundet. Dieser Anonymus mit gestohlenen Profilbild gab sich als Betreiber der „Vegan Seite“ aus. Also Augen auf, mit wem ihr euch bei FB befreundet. Hinterfragt Infos im Netz, seid wachsam und lasst euch nicht verarschen.

    Euer SOKO Team

    Zitat: facebook.com/sokotierschutz.ev

    Freundlicherweise haben wir die üblichen Veganen Rechtschreibfehler markiert. Da wir alle nur Menschen sind, sehen wir in diesem Fall einmal darüber hinweg.

    Das Herr Friedrich Mülln, aber nicht einmal in der Lage ist einen Namen Richtig zu schreiben ist schon ein Ding. Der Super-Veganer heißt Vessle und nicht Vessler. 😉

    Für SOKO Tierschutz e.V. ist also eine Vegane Webseite eine Schmutzkampagne

    Und warum Fake? Die Webseite ist weiterhin über www.veganbesserleben.org erreichbar. Auch die Domain Veganbesserleben.de, die sich seit Februar wieder in meinem Besitz befindet kommt wieder und zwar mit besserem Inhalt als zuvor.

    Warum ist die Webseite wieder bei mir?

    Wie schon angedeutet hatte ich diese Domain samt Vegan-Webprojekt an einen auch nicht in Deutschland ansässigen Webseitenbetreiber verkauft. Für eine Deutsche DE- Domain benötigt man aber einen Administrativen Ansprechpartner mit dem Wohnsitz in Deutschland. Nach Rücksprache hatten wir uns telefonisch geeinigt, dass er meinen mit benutzen darf. Nur hat er selbst ihn als Domaininhaber eingetragen, was rechtlich falsch war und auch von mir mit der Behörde abgeklärt werden konnte. Die gesetzte Frist war sowieso lang genug, sodass wir als eingetragene Domaininhaber, die Domain notfalls auf unseren Server holen könnten.

    Leider reagierte der eigentliche Besitzer auf den Emailkontakt nicht, sodass ich mich an seinen Provider wendete und mit einer Frist von drei Tagen die Änderung der Domaindaten und der Impressums Angabe forderte.

    Da der eigentliche Besitzer der mir persönlich nicht bekannt war auch darauf nicht reagierte wurde die Domain per KK-Antrag auf meinen Server verlegt.

    Kurze Zeit später ging die Domain www.veganbesserleben.org mit dem alten Inhalt von Veganbesserleben.de an den Start.

    Jack Vessle is back

    Versprochen, Herr Friedrich Mülln und es wird noch besser als vorher und wird auch die Lügen von SOKO Tierschutz e.V. sich annehmen.

    Ach nee da unterstellt mir doch Herr Friedrich Mülln eine Straftat, gleich im Sinne der längst untergegangenen Karin Burger mit ihrem Pseudoblog doggennetz.de. Wer mehr erfahren möchte schaue bitte bei www.doggennetz.info nach.

    Friedrich Mülln sagt „Dieser Anonymus mit gestohlenen Profilbild“…

    Von wem soll ich das Gestohlen haben? Ich habe für die Nutzung dieses Bildes eine Lizenz erworben. Auch hier zeigt sich wieder einmal, dass der schon vor einem Richter sich wegen Straftaten verantworten musste keine Ahnung vom wahren rechtlichen Leben hat.

    Weiterhin habe ich es nicht nötig Anonym zu verkehren. Alle meine Domains, sind ordnungsgemäß nach deutschen Vorschriften registriert. Ein Blick bei Denic.de würde einem jeden das Licht aufgehen. Weiterhin gibt es auch auf der Webseite veganbesserleben.de ein gültiges Impressum.

    Ja, ja lesen müsste man können und ein paar Grundkenntnisse von Internettechnik

    Das insbesondere Friedrich Mülln an Verfolgungswahn bewies er schon, als er für die Ergreifung des Betreibers diverser Aufklärungsportale über SOKO Tierschutz e.V. eine Prämie auslobte.

    So schrieb dieser auf der Facebook Seite von SOKO-Tierschutz e.V. …

    Schmutzkampagne gegen SOKO Tierschutz

    15. Oktober 2014 um 19:58

    Schmutzkampagne gegen SOKO Tierschutz – Ein Jahr völlig vergebliche Verleumdung gegen den Tierschutz

    SOKO Tierschutz e.V. deckte im letzten Herbst den großen Skandal um Tierquälerei bei Wiesenhof auf und kämpfte erfolgreich gegen Lebendrupf und die Pelzindustrie.

    Seit über einem Jahr läuft eine nie zuvor gesehene digitale Schmutzkampagne. Offenbar versuchen unbekannte Täter mit Stallgeruch gezielt den guten Ruf unserer jungen Tierrechtsorganisation zu zerstören. Dabei wurden alle Register gezogen und zahlreiche Straftaten begangen. Gefälschte Homepages, gefälschte Pressemitteilungen, diffamierende Youtube Videos und Facebook Gruppen. Die Kampagne gegen SOKO Tierschutz kostet irgend jemanden mit Hang zur Geflügel Industrie ein Vermögen.Das Ergebnis bisher: SOKO Tierschutz ist so erfolgreich und anerkannt wie nie und die Polizei ist auf der Spur echter Krimineller.

    Was ist passiert:

    Schritt 1: Die Täter spionierten das persönliche Umfeld und die Infrastruktur von SOKO Tierschutz aus.

    Schritt 2: Profile mit gestohlenen Identitäten verbreiten Gerüchte und Lügen in diversen Internetforen.

    Schritt 3: Von weiteren gefälschten Profilen mit gestohlenen Profilfotos aus, werden die vorher verbreiteten Gerüchte

    Facebook-Gruppen kommentiert.

    Schritt 4: Die Fake-Profile gründen eine eigene Facebook-Gruppe und verbreiten dort Lügen. Hunderte Facebook-Nutzer werden von einem Fake-Profil innerhalb weniger Stunden zwangs-hinzugefügt.

    Schritt 5: Der SOKO-Tierschutz Name wird missbraucht und für eine Fake SOKO Tierschutz Homepage, die in Monaco als info-Domain registriert ist, genutzt. Urheber ist der Eigentümer der Facebook-Hetzgruppe.

    Schritt 6: Die Täter stehlen Bildmaterial und Videos von SOKO Tierschutz und manipulieren die Bilddokumente.

    Schritt 7: Die Täter veröffentlichen ein Hetzvideo auf Youtube und weiteren Videoplattformen.

    Schritt 8: Die Identität eines SOKO-Tierschutz-Aktivisten wird gestohlen. Mit dieser Identität tarnen sich die Täter als SOKO Tierschutz und melden sich bei Presseagenturen an.

    Schritt 9: Mithilfe der Domain und der dazugehörigen Mail-Adresse werden Pressemitteilungen im Namen von SOKO Tierschutz verschickt. Inhalt: Lügen und blanker Irrsinn.

    Die Täter geben sich als der echte Tierschutzverein ATTIS aus Augsburg aus. Auch die Identität der Tierschutzorganisation ATTIS wird gestohlen und missbraucht.

    Schritt 10: Neue Lügen-Postings auf Facebook, Erschaffung neuer Fake-Profile. Die gefälschten Pressemitteilungen landen auf etwa 70 Homepages.

    Schritt 11:Die Täter stehlen die Identität des ehemaligen Verbraucherschutzportals Charity Watch (wurde 2012 geschlossen) und richten eine in der Ukraine registrierte Homepage ein. Die Homepage wird mit gestohlenen Tierbildern bestückt.

    Schritt 12: Mit dieser Domain werden erneut Pressemitteilungen verschickt. Die Verantwortlichen dieser Pressemitteilungen geben sich dilettantisch als Charity Watch aus und verbreiten einmal mehr die zuvor gestreuten Lügen über das SOKO-Tierschutz-Team.

    Schritt 13: In einer Presseaussendung behaupten die Täter, Friedrich Mülln würde in Ungarn per Haftbefehl gesucht.

    Im Anhang befindet sich eine ungarische Pressemitteilung, in der das Gegenteil steht, aber eben auf ungarisch.

    Schritt 14:Auf Facebook werden die gefälschten Charity-Watch-Meldungen über private Nachrichten an Tierschützer verbreitet und auf der SOKO-Tierschutz-Facebook Seite in Kommentaren gepostet.

    Schritt 15: Hackerattacken aus Russland auf unsere Server und Homepage

    Schritt 16: Neue diffamierende online Videos

    Schritt 17: Neue Hetz Homepage, die sich eindeutig Pro Zirkus und Geflügelindustrie positioniert und SOKO Tierschutz mit unseriösen Organisationen wie dem Tierhilfwerk in Verbindung bringen möchte. Tatsächliche Verbindungen zu solchen Organisationen: NULL.

    Was kommt als nächstes? Wir sind gespannt und auch völlig entspannt. Die Tricks sind billig, die Masche durchschaubar. Die Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln gegen die Täter. Unsere Gegner haben offenbar einige PR-Fuzzis angeheuert und verbrennen dabei ein Vermögen für ihre Schmutzkampagne. Eigentlich gar nicht schlecht – das Geld könnte bei den Überwachungskameras der Ställe oder Großraumbüros fehlen Mit den echten Charity-Watch-Leuten haben wir Kontakt aufgenommen. Die Journalisten distanzieren sich von der Schmutzkampagne.

    In diesem Sinne: Tierquäler und ihre billigen Rufmörder können sich nicht verstecken!

    Friedrich Mülln, 1.Vorsitzender SOKO Tierschutz e.V.

    Zitat: facebook.com/notes/soko-tierschutz/schmutzkampagne-gegen-soko-tierschutz/265996663524642

    Ich hoffe ihr habt euch genauso köstlich amüsiert wie ich als ich diesen Artikel schrieb. Wer Fehler findet wie gehabt per Kontaktformular oder Email info@gerati.de melden.

    Danke!

  • Wieder lösen sich 5.000 € bei PeTA in Luft auf

    Gestern erhielten wir von einer durch den Verein PeTA Deutschland e.V. geschädigten Person, die Mitteilung, dass PeTA wieder 5.000 € bezahlen musste.

    Grund dafür war, dass nicht einhalten einer durch PeTA Deutschland e.V. abgegebenen strafbewehrten Unterlassungserklärung, die im einzelnen das Verbreiten von falsche Behauptungen (Lügen), und illegal gemachte Bilder untersagte.

    Nun dachte wohl PeTA das sich dieser Verein alles Leisten dürfte.

    Nur machte ein Rechtsanwalt, der von seinem Fach etwas versteht PeTA einen Strich durch die Rechnung und präsentierte PeTA Rechnung in Höhe von 5.000 €, die PeTA natürlich sofort aus Spendengeldern bezahlte.

    PeTA besitzt eine eigene Rechtsabteilung

    So arbeiten für PeTA Deutschland e.V. mehrere Rechtsanwälte und vor allem Herr Dr. Edmund Haferbeck mit dem Klangvollen Aufgabengebiet „Rechtsberater von PeTA“.

    Nur frage ich mich, wie es dann passieren kann, dass PeTA solche kostenintensiven Fehler passieren. Ein Rechtsberater sollte doch seinen Arbeitgeber auch beraten und vor allem vor unnötigen Kosten schützen.

    Das Herr Dr. Edmund Haferbeck als studierter Landwirt mit „Hobby-Rechtsanwalts“ Ambitionen, sich dieses mal in die Scheiße setzte, dürfte ihm verziehen sein. Anders sieht es bei den Hauptbeschäftigten Rechtsanwälten bei PeTA aus.

    Ein Blick bei Xing offenbart so manchen gescheiterten Rechtsberater, als Mitarbeiter von PeTA.

    Rechtsanwalt Krishna Singh arbeit als Angestelter bei PeTA
    Rechtsanwalt Krishna Singh arbeit als Angestelter bei PeTA
    Screenshot Xing.com

    Für Gerati.de stellt sich natürlich hier gleich einmal wieder den Simm des Postens von Herrn Dr. Edmund Haferbeck? Was nutzt diese von PeTA eingerichtet Position, wenn dieser unfähig ist, solche Probleme zu erkennen und seinem Arbeitgeber vor solchen Schäden zu schützen.

    Es schein eher so zu sein, da es sich um Spendengelder handelt, ist es PeTA Deutschland e.V. Scheißegal wie diese verwendet werden.

    Von einer gemeinnützigen Spendenmittelverwendung, ist man hier sehr weit entfernt.

  • Wieder Mailbombing Aktion durch PeTA gestartet

    Wieder Mailbombing Aktion durch PeTA gestartet

    Gestern erst veröffentlichte Gerati.de, die Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen zum Thema Verbot von Wildtierhaltung in Zirkussen.

    Die Bundesregierung kam dabei zu dem Endschluss, dass es kein Wildtierhaltungsverbot für Tiere in Zirkussen geben werde.

    Dieses scheint von PeTA der Anlass gewesen zu sein, 13 Sparkassen mit einem Terroristischen Mailbombing Angriff zu überziehen.

    Viele werden Denken das eine Email doch harmlos ist!

    Eine Email allein ist harmlos, das mag sein, aber wir reden hier wieder um eine verabredete Aktion einen Server mit Mails so zuzustopfen, dass dieser zusammenbricht!

    Innerhalb von 16h, nachdem der Aufruf über Facebook erfolgte, wurden 176.709 Emails an jede Sparkasse versendet!

    Erfolgsstatistik veröffentlicht von PeTA, auf Ihrer Webseite unter
    Erfolgsstatistik veröffentlicht von PeTA, auf Ihrer Webseite unter peta.de/CircusKroneSondervorstellung#.VGr3mGdomsx

    Eine Email bearbeitet ein Mailserver, je nachdem wie groß diese Email ist, in Millisekunden. Werden jedoch gleichzeitig mehrere Emaileingänge vermerkt, steigt der Zeitrahmen auf 5-7 Sekunden. Wird der Mailserver überlastet schaltet er einfach ab und beginnt die Anfragen der Emails erneut. Ist der Mailserver permanent überlastet, kann es zu Störungen des gesamten Servers kommen und somit auf alle Onlineangebote die auf diesem Server enthalten sind.

    Kleine Rechenaufgabe:

    176.709 versendete Emails würden wenn man davon ausgeht, dass jede Email einen Zeitaufwand von nur 1 Sekunde verursacht, den Mailserver 49 h belasten! 176.709 / 60 (1 Min = 60 Sek) / 60 (1 h = 60 Min).

    Zu beachten ist auch das in diesem Zeitraum der Geschäftsmailverkehr vollständig zum erliegen kommt!

    Damit greift PeTA massiv und vorsätzlich in den Geschäftsablauf der einzelnen Sparkassen ein!

    Weiterhin ist es auch, wie schon durch Gerati.de bewiesen wurde, es möglich mit Email Adressen die überhaupt nicht existieren, sich an dieser Mailbombing Aktion zu beteiligen.

    Da ich gerade das andere Video noch erstelle, erst einmal das Betrugsvideo von der PeTA Kampagne „Tyke2014.de“. Wieder wird von PeTA vorsätzlich auf Schutzmechanismen verzichtet, um so viele Emails wie möglich versenden zu können!

    Die Firma Hetzner AG widersprach der Veröffentlichung des mit geschnittenen Telefongesprächs nach Anfrage nicht!

    Weiterhin verletzt PeTA mit dem ermöglichen des Versandes von Massenmails durch dritte, die AGB des Hosters Hetzner AG, bei dem die Domain Peta.de gehostet wird.

    Absatz 6.3 lautet

    6.3 Die Versendung von Spam-Mails ist untersagt. Dies umfasst insbesondere die Versendung unzulässiger, unverlangter Werbung an Dritte. Bei der Versendung von E-Mails ist es zudem untersagt, falsche Absenderdaten anzugeben oder die Identität des Absenders auf sonstige Weise zu verschleiern. Bei Nichtbeachtung sind wir berechtigt den Zugriff zu sperren.

    Auszug AGB der Firma Hetzner AG Link: https://www.hetzner.de/hosting/legal/agb

    Nach telefonischer Auskunft handelt es sich bei dem Betreiber der Webseite peta.de um einen speziellen Fall, der die AGB der Firma Hetzner AG außer Kraft setzt. Welcher spezielle Fall dieses ist, ließ die Firma Hetzner AG offen.

    Deshalb wird Gerati.de die Firma Hetzner AG, heute noch einmal um eine Stellungnahme bitten!

    Das Schreiben werden wir, in einem Update selbstverständlich hier veröffentlichen!

    PeTA Deutschland e.V. argumentiert ohne Beweise

    Wie auch die Bundesregierung, besitzt PeTA seit 2012 keine Beweise, dass beim Circus Krone Tiere gequält werden!

    Auf der PeTA Seite unter dem Artikel „Bitte informieren Sie sich nachfolgend über die massiven Tierquälereien bei Circus Krone“, konnte PeTA keine einzige Tierquälerei, seit 2012 dem Circus Krone nachweisen.

    Einladungen des Circus Krone sich die Haltung der Tiere anzuschauen schlägt PeTA selbst vor laufenden Sat.1 Kameras aus. Gleichzeitig veröffentlicht PeTA aber mit Bezug auf Circus Krone Bilder von misshandelten Tieren, die nicht mit dem Circus Krone in Zusammenhang zu bringen sind und teilweise sehr alt und aus dem Ausland stammen!

    Nun frage ich mich wo denn dann die Beweise von PeTA liegen, wenn sie diese nicht einmal veröffentlichen. So schreibt PeTA selbst bei auf der Webseite des Spam-Bombings folgendes:

    Zahlreiche Unternehmen haben in den letzten Jahren der Tierquälerei im Zirkus eine Absage erteilt und Kooperationen mit Wildtier-Zirkussen ausgeschlossen. Doch einige Firmen – vor allem aus der Finanzbranche – buchen noch immer ganze Sondervorstellungen und das ausgerechnet bei Circus Krone, einem der rücksichtslosesten Zirkusbetriebe in ganz Deutschland. Obwohl diese Unternehmen von PETA anhand zahlreicher Unterlagen von Veterinärbehörden und Staatsanwaltschaften ausführlich über die erschütternden Tierquälereien bei Circus Krone informiert wurden, beabsichtigen sie, weiterhin an der Buchung von Sondervorstellungen bei Circus Krone festzuhalten.

    Beweise für diese Behauptungen fehlen vollständig!

    Es hat wohl hier eher den Anschein, dass sich hier der Verein PeTA Deutschland e.V. an den Circus Krone rächen möchte, da dieser durch ein rechtsgültiges Urteil in Deutschland den Beweis erbrachte hatte, „PeTA-Mitarbeiter begehen Straftaten“ (siehe Urteil aus Az.: 324 O 355/11).

    Nur das PeTA selbst dazu sich im Randbereich der Computerkriminalität begeht, ist schon ein starkes Stück.

    Den meisten die sich an solchen Aktionen von PeTA beteiligen ist gar nicht bewusst, dass sie eine Straftat begehen.

    Es geht PeTA nicht darum, die Sparkassen auf eventuelles Unrecht aufmerksam zu machen, denn dann würde man Unterschriften sammeln und diese überreichen. Nein PeTA geht es mit diesem Spam-Bombing nur darum so viel Schaden wie möglich anzurichten, indem der Geschäftsprozess der Opfer gänzlich zum erliegen kommt.

    Das ist in meinen Augen Terrorismus!

    Foto: Timo Klostermeier  / pixelio.de