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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Straftat

  • Strafanzeige gegen PeTA

    Heute hat sich Gerati entschlossen, Strafanzeige gegen die Verantwortlichen von PeTA wegen Volksverhetzung, falsche Verdächtigung und Betrug bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart zu stellen.

    13.09.2016 Strafanzeige gegen PeTA

    Betroffene, die dieses genauso sehen, können gern das Schreiben als Vorlage nutzen und an die betreffende Staatsanwaltschaft senden.

    Vorlage Strafanzeige gegen PeTA

    Strafanzeige gegen PeTA
    Strafanzeige gegen PeTA

    Hier der Wortlaut der Strafanzeige gegen PeTA


    Strafanzeige wegen Volksverhetzung, Falsche Verdächtigungen und Betrug

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen die Verantwortlichen der Tierrechtsorganisation

    PETA Deutschland e.V., Friolzheimer Str. 3a, 70499 Stuttgart,

    wegen des Verdachts der Volksverhetzung (§ 130 StGB), der Falschen Verdächtigungen (§ 164 StGB), des Betrugs (§ 263 StGB) und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.
    Dem liegen folgende Sachverhalte zugrunde:

    PETA behauptet und verbreitet unwahre Tatsachen als „die Wahrheit“, stellt falsche Verdächtigungen auf und Strafanzeigen gegen gewisse Teile der Bevölkerung, bspw. gegen Angler, Jäger, Schäfer, Metzger, Landwirte, Viehzüchter, Pelzhändler, Imker, Wissenschaftler (Tierversuche), Ponykarussell-Betreiber, Jockeys, Tiertrainer, Zirkusleute usw. meist wegen angeblicher Tierquälerei (§ 17 TierSchG).

    Zwar lassen sich die Vorwürfe von PETA in den allermeisten Fällen nicht bestätigen – der Ruf der Angezeigten wird aber dennoch jedesmal auf’s Neue geschädigt, da meist PETA selbst die Anzeige medial bzw. im Internet verbreitet. Siehe PETA’s Präsenz in den Medien und die Inhalte von PETA-Seiten im Internet, u.a.:
    www.peta.de;
    www.petazwei.de;
    www.peta50plus.de;
    www.petakids.de;
    www.veganblog.de;
    www.veganstart.de;
    www.christen-fuer-tiere.de;
    www.tyke2014.de;
    www.erkenne-den-zusammenhang.de;
    https://www.facebook.com/PETADeutschland;
    https://www.facebook.com/petazwei;
    https://twitter.com/petadeutschland

    Hier nur einige Fälle, bei welchen PETA in 2016 Strafanzeige gestellt hat:
    – 09.01. https://www.hna.de/kassel/kreis-kassel/espenau-ort83872/-6018520.html;
    – 11.01. https://www.noz.de/lokales/samtgemeinde-neuenkirchen/artikel/657081;
    – 22.01. https://www.mittelbayerische.de/-20997-art1333214.html;
    – 25.01. https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/sankt-augustin/-sote-23566658;
    – 05.02. https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Ascheberg/2258091-30-Schweine-verendet-PETA-erstattet-Anzeige;
    – 08.02. https://www.sueddeutsche.de/muenchen/-1.2854813;
    – 10.02. https://www.agrarheute.com/news/peta-erstattet-anzeigen-gegen-muenchner-schlachthofbetreiber;
    – 20.02. https://www.wetterauer-zeitung.de/Home/_arid,626926_regid,3_puid,1_pageid,80.html;
    – 10.03. https://nord24.de/landkreis-cuxhaven/duhner-wattrennen-soll-2016-stattfinden;
    – 11.03. https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Jaegerschaft-Peta-Anzeige-gegen-Raubwildjagd-ist-Populismus-137782999;
    – 09.04. https://www.cn-online.de/cn-galerie/peta-verklagt-veterinaeramt-cuxhaven.html;
    – 11.04. https://www.rnf.de/103326/;
    – 13.04. ;
    – 14.04. https://www.wochenspiegellive.de/eifel/kreis-bernkastel-wittlich/wittlich/artikel/wittlicher-eu-schlachthof-simon-von-tierschuetzern-angezeigt-37939/;
    – 02.05. https://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Ruegen/Strafanzeige-wegen-Schwanenjagd-auf-Ruegen;
    – 10.05. https://www.peta.de/erschreckende-zustaende-auf-brackenheimer-hof-kuehe-stehen-in-eigenen-exkrementen;
    – 03.06. https://www.die-glocke.de/-6dc78361-dd97-420b-8042-721ffd6866e6-ds;
    – 14.06. https://dorfzeitung-online.com/einsame-elefantin-maya-in-berlin-lichtenberg/;
    – 24.06. https://www.sport1.de/boulevard/2016/06/vorwuerfe-von-peta-angler-klaus-augenthaler-droht-rechtlicher-aerger;
    – 28.06. https://www.fnweb.de/region/main-tauber/bad-mergentheim/-1.2851240;
    – 05.07. https://www.otz.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/1514124430;
    – 03.08. https://www.abendblatt.de/sport/article207987991;
    – 04.08. https://www.badische-zeitung.de/neuried/peta-zeigt-koenigsfischer-in-ichenheim-an—125727997.html;
    – 04.08. https://www.weser-kurier.de/_arid,1429229.html;
    – 04.08. ;
    – 23.08. https://www.augsburger-allgemeine.de/-id38874637.html;
    – 26.08. https://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2016/08/tierschuetzer-werfen-buergermeister-von-pinnow-tierquaeleri-vor.html

    PETA stachelt mit einer typisch-unsachlichen Berichterstattung das Volk vorsätzlich zum Hass gegen Teile der Bevölkerung auf, fordert gegen diese Willkürmaßnahmen und stellt sogar „Unterrichtsmaterialien“ für Kinder zur Verfügung: www.peta.de/unterrichtsmaterial. Diese sollen von Pädagogen, abseits der Lehrpläne, verwendet werden, damit Kinder schon von klein auf die PETA-Ideologie – inklusive dem grundsätzlichen Hassen von bestimmten Teilen der Bevölkerung – verinnerlichen.
    – PETA verspricht sich mit dem systematischen Emotionalisieren, Vermenschlichen von Tieren (siehe dazu auch „Naturverklärung“ / „Bambi-Syndrom“, https://www.natursoziologie.de/NS/natur-im-wertehorizont/bambisyndrom.html), Behaupten von unwahren Tatsachen usw. in erster Linie einen eigenen Vorteil: Die Menschen sollen das voreingenommene Weltbild von PETA unkritisch übernehmen und spenden, zum Unterschreiben von Petitionen usw. animiert werden.

    Nach PETA’s eigenen Zahlen vermittelt der Verein nach außen ein falsches Bild, wenn er behauptet, dass, Zitat: „über 88 Prozent des jährlichen Budgets (…) direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben“ ginge: https://www.peta.de/spenden. In 2015 investierte PETA, laut eigenen (mangelhaften; intransparenten) Angaben, aber alleine für „Personalkosten“ bereits unseriös hohe ca. 45 % der gesamten Ausgaben. Siehe PETA’s „Wirtschaftsberichte“:
    – 2015: https://www.peta.de/mediadb/PETA_GUV_2015.pdf;
    – 2014: https://www.peta.de/mediadb/PETA_2162-2014_GUV_Uebersicht.pdf;
    – 2013: https://www.peta.de/mediadb/PETA_Gewinn_Verlust_2013.pdf

    Petitionen, die man auf Webseiten von PETA unterzeichnen kann, sind höchstwahrscheinlich immer Betrug. PETA richtet jene Seiten vorsätzlich so ein, dass die Angaben des Unterzeichners blanker Unsinn sein könnte. Der eingegebene Name könnte genauso gut aus Zahlen bestehen oder der Name von Nachbarn sein, denn nicht mal die Existenz der Domain von der Email-Adresse wird von PETA geprüft, wie in folgendem Video dargelegt wird:
    https://youtu.be/68m2JeamowI

    Eine sachliche Diskussion mit/bei PETA ist grundsätzlich nicht möglich bzw. auch gar nicht erwünscht. Trotz Fakten, die Gegenteiliges unterstreichen, beharrt PETA stets darauf, dass Tiere sozusagen „systemimmanent gequält“ werden würden. Beim Beispiel „Fische“ und „Schmerz“ werden diese Widersprüche sehr deutlich:
    https://www.facebook.com/PETADeutschland/posts/10154685203158643;
    – ;
    – https://www.fv-berlin.de/news/empfinden-fische-schmerzen-1;
    https://www.researchgate.net/publication/245032250_Can_fish_really_feel_pain

    Aber auch beim aktuell sehr brisanten Thema „Wildtiere im Zirkus“ maßt sich PETA ständig an, dass sich die kontrollierenden Veterinäre durchweg irren würden, wenn diese nichts zu beanstanden haben bzw. PETA unterstellt diesen öffentlich inkompetent, empathielos, herzlos o.ä. zu sein.
    – Anfang diesen Jahres hat zu diesem Thema (u.a. durch den Einfluss von PETA) der Bundesrat zum 3. Mal (nach 2003 und 2011) eine rechtlich nicht verbindliche Entschließung an die Bundesregierung gestellt, obwohl erst am 24.09.2015 die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages im Sachstand „Wildtierhaltung im Zirkus“ ausdrücklich u.a. Folgendes festgehalten haben, Zitat:

    Trotz umfassender Recherche konnten keine unabhängigen Studien gefunden werden, die belegen, dass es sich bei der Haltung von ‚Wildtieren‘ im Zirkus nicht nur in Einzelfällen um Tierquälerei handelt bzw. das Wohl der Tiere beeinträchtigt ist.

    (siehe Seite 8, 1. Absatz der Antwort auf Punkt „3.“)
    https://www.bundestag.de/blob/405890/280668d0fd13788652c3506a36875b8a/wd-5-123-15-pdf-data.pdf

    Auch andere internationale Fachexperten (welche teils auch im Sachstand aufgeführt werden) bestätigen, dass es „Wildtiere im Zirkus“ grundsätzlich nicht besser oder schlechter ginge, als in anderen Einrichtungen. Siehe u.a.:
    – Prof. Dr. Sir Patrick Bateson, Prof. Dr. Ted Friend, Dr. Marthe Kiley-Worthington, Samantha Lindley, Prof. Dr. Georgia Mason, Peter Scott:  https://webarchive.nationalarchives.gov.uk/20130822084033/https://www.defra.gov.uk/foodfarm/farmanimal/welfare/documents/circus-report.pdf;
    – Dr. Thomas Althaus: https://berufsverband-der-tierlehrer.de/wp-content/uploads/2015/05/Dr.-Althaus-zu-Tieren-im-Circus.pdf;
    – Prof. Dr. Ted Friend: https://www.facebook.com/AktionsbuendnisCircustiere/posts/1292667070749995:0;
    – Dr. Immanuel Birmelin, Dr. Tessy Albonetti, Wolfgang Bammert: https://www.lacey-fund.com/wp-content/uploads/2016/01/birmelin-albonetti-studie.pdf;
    – Dr. Immanuel Birmelin, Prof. Dr. Klaus Zeeb, Prof. Thomas Richter, Dr. Thomas Althaus: https://berufsverband-der-tierlehrer.de/wp-content/uploads/2015/05/Sachverstaendige001.pdfhttps://berufsverband-der-tierlehrer.de/wp-content/uploads/2015/05/Sachverstaendige001-2.pdf

    PETA hat es allgemein auf bestimmte Teile der Bevölkerung abgesehen, da deren Tätigkeiten gegen die grundsätzliche Weltvorstellung/Ideologie von PETA-Mitarbeitern und -Mitgliedern bzw. -Anhängern sprechen (hier erneut der Hinweis auf das „Bambi-Syndrom“).

    – PETA’s tatsächliches Ziel ist unbestreitbar, dass u.a. Angler, Jäger, Schäfer, Metzger, Landwirte, Viehzüchter, Pelzhändler, Imker, Wissenschaftler (Tierversuche), Ponykarussell-Betreiber, Jockeys, Tiertrainer, Zirkusleute, Fleischkonsumenten, Vegetarier (konsumieren ja noch Tierprodukte wie Milch, Honig oder Käse) usw. ausnahmslos gesetzlich verboten werden.
    Die Menschenwürde (jedes Einzelnen) jener Teile der Bevölkerung wird von PETA mehr oder weniger jeden Tag öffentlich/medial angegriffen, bloß WEIL sie zu einem jener Teile der Bevölkerung gehören, die PETA grundsätzlich hasst.
    – PETA verleitet, wie man anhand der Kommentare von PETA-Seiten in sozialen Netzwerken erkennen kann, dass beleidigt, verleumdet und verwünscht, sogar der Tod von Menschen gewünscht wird – und dies scheint auch stets als „legitim“ gewertet zu werten, bloß weil dies unterm Vorwand vermeintlichen „Tierschutzes“ geschieht, egal, wie kriminell ein Tierrechtsverein vorgeht. PETA verfolgt Kritiker indem kurzerhand Abmahnungen verschickt werden, wie auch die CDU-Abgeordnete Beate Schlupp persönlich erfahren durfte:

    https://youtu.be/G9xcrgl-oM4
    Siehe dazu aber bspw. auch das Deutsche Tierschutzbüro e.V. bezüglich der Aussage „Circus Krone quält Tiere!“, welche der Verein intensiv öffentlich, medial und im Internet als Tatsache verbreitet, sich aber gleichzeitig auf „Meinungsfreiheit“ beruft. Eine Berliner Richterin hat im Mai diesen Jahres dann aber wirklich diese Tatsachenbehauptung, ohne sich großartig mit dem Fall beschäftigt zu haben, zur legitimen Meinungsäußerung erklärte – was aber der Definition des BGH von 2009 widerspricht, Stichwort „Schmähkritik“:
    https://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/circus-krone-muss-behauptung-tierquaelerei-hinnehmen
    https://www.telemedicus.info/article/1505-BGH-zu-Tatsachenbehauptung-Meinungsaeusserung.html

    Es ist faktisch immer ein Angriff auf die persönliche Ehre, wenn man öffentlich als „Tierquäler“ dargestellt / stigmatisiert wird – und dass dies auch stets eine Rufschädigung ist, steht außer Frage. Es scheint also, als würden gewisse Teile der Bevölkerung systematisch diskriminiert zu werden, sobald Tierrechtler etwas gegen diese hätten.

    Dass PETA überhaupt ein „gemeinnütziger“ Verein sein soll, ist zudem stark zu bezweifeln. Auch ein anwaltliches Gutachten von 2012 kommt zu dem Ergebnis, dass diesem Verein die „Gemeinnützigkeit“ abgesprochen werden müsse:
    https://gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf
    Darin wird u.a. deutlich gemacht, dass PETA bzw. PETA-Mitarbeiter Straftaten begehen bzw. verherrlichen und auch allgemeinpolitische Ziele verfolgt, welche nicht mit dem in der Satzung festgelegten Zweck („Förderung des Tierschutzes“) vereinbar ist.
    https://www.peta.de/mediadb/PETA_Satzung_Maerz-2012.pdf
    https://openjur.de/u/614595.html
    https://openjur.de/u/141982.html
    PETA’s Tätigkeiten mögen oberflächlich betrachtet § 193 StGB („Wahrnehmung berechtigter Interessen“) entsprechen – da PETA aber grundsätzlich ideologisch-motiviert ist, tatsächlich festgestellte positive Wohlbefinden von jeweiligen Tieren niemals akzeptiert (stattdessen sogar die jeweiligen Veterinäre öffentlich kritisiert/angreift; siehe „Fundamentalismus“) und stur allen bspw. Angler, Jäger, Schäfer, Metzger, Landwirte, Viehzüchter, Pelzhändler, Imker, Wissenschaftler (Tierversuche), Ponykarussell-Betreiber, Jockeys, Tiertrainer, Zirkusleute usw. stets „systemimmanente Tierquälerei“ vorwirft, nimmt PETA auch keine „berechtigten“ Interessen wahr. PETA betreibt „gruppenzogene Menschenfeindlichkeit“:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Gruppenbezogene_Menschenfeindlichkeit
    Weder wird „systematisches Desinformieren“, noch „Manipulieren von Momentaufnahmen“, „Vortäuschen unwahrer Tatsachen“, „zum Hass gegen einen Teil der Bevölkerung aufstacheln“ oder „Festhalten an fixen Idee“ mit § 193 StGB abgedeckt, auch dann nicht, wenn man stets unabhängig von dagegen sprechenden Beweisen, Tatsachen, dem wissenschaftlichen Stand der Dinge (o.ä.) agiert.
    – An dieser Stelle verweise ich erneut auf die Definition des BGH bezüglich Meinungsäußerungen / Tatsachenbehauptungen von 2009. Aus dem bereits verlinkten Artikel (von Simon Assion, telemedicus), Zitat:

    Eine abwertende Meinungsäußerung ist allerdings nur im Ausnahmefall unzulässig: Nämlich dann, wenn es sich um eine ‚Schmähkritik‘ handelt, d.h. wenn die Schmähung der anderen Seite im Vordergrund steht und keine Merkmale einer sachlichen Auseinandersetzung gegeben sind.

    Angesichts der Tatsachen, dass PETA stets die eigenen Dogmen fundamentalistisch (keinen Gegenargumenten zugänglich, zu keiner ehrlichen Diskussion bereit) verbreitet, quasi niemals wahrheitsgemäß oder gar objektiv-sachlich berichtet, meist nur kurze Momentaufnahmen aus dem Kontext reißt, diese bearbeitet, für ca. 2-3 Sekunden in einem vllt. 60 Sekunden kurzem Video mit gefühlsbeeinflussender Musik und Geräuschkulisse präsentiert und die Szenen für den Betrachter fehlerhaft interpretiert, um vermeintliche Tierquälerei als „normal“ zu implizieren, kann unmöglich von einer „sachlichen Auseinandersetzung“ ausgegangen werden, wenn permanent Teilen der Bevölkerung bspw. „systemimmanente Tierquälerei“ vorgeworfen wird und gegen diese mobil gemacht wird. Das Verhalten ist vergleichbar mit anderen Gruppierungen, die per se etwas gegen Asylanten haben.

    Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

    Mit freundlichen Grüßen


     

    Wie schon gesagt wer derselben Meinung ist, dass diese Strafanzeige gerechtfertig ist, darf diese gern kopieren und nutzen. Ganz oben gibt es noch einen direkten Link zu dem Word-Dokument, dieser Strafanzeige gegen PeTA.

  • Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin

    Gerati beobachtete Annycety alias Annalena Hartung aus Suurhusen nun schon seit einigen Monaten.

    07.09.2016 Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin

    Damals erstellte Annycety eine Petition für ein Wildtierverbot in Zirkussen. Das Ziel was Annycety hatte waren 120.000 Unterschriften zu sammeln. Dass diese Petition sang und klanglos unterging, berichtete ich ja bereits im folgenden Artikel.

    Könnt ihr euch noch an Annalena Hartung aus Suurhusen erinnern?

    Nun war jene Annycety wohl auf ihrer ersten richtigen Tierrechtsdemo mit ihrer Freundin. Dazu wählten sie sich den Zirkus Paul Busch aus den, sie mit Tierrechtsmanier beleidigen und denunzieren wollten.

    Es kam jedoch anders, als wie Annycety sich wünschte.

    Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin Screenshot Annycety Video - YouTube
    Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin Screenshot Annycety Video – YouTube

    Dazu erstellte sie ein Video, was sie kurz darauf wieder entfernte, um ein neues Video auf YouTube zu veröffentlichen, in dem sie die Behauptung aufstellte, sie sei verklagt worden.

    Das Video findet ihr hier https://youtu.be/fOKs3eeUKJI

    Hey Leute ihr habt wahrscheinlich mitbekommen das ich mein Video löschen musste mit der Demonstration.
    Hier erkläre ich was alles so passiert ist bei der neuen Demonstration in Aurich. Wir wurden fast überfahren von einem großem LKW.
    Ich finde das einfach nur unter aller sau wirklich.
    Wie die mit uns umgehen. Sie haben auch eine Tierschützerin von uns angespuckt. Aber wir werden trotzdem nicht aufgeben!!.
    Die Anzeige wurde jetzt ein Glück fallen gelassen.
    Morgen wird das Video von der Demo in Emden wieder erscheinen!

    Auszug aus der Videobeschreibung

    Gerati schaut sich natürlich dieses Video auch wieder einmal genauer an und analysiert es.

    • 0:01 Schrift „Am Ende des Videos zeige ich noch neue Aufnahmen + eine Diskussion

    Gerati ist gespannt

    • 0:10 Ansage sie musste das Video löschen –„ja ganz – ganz leider“

    Och meno, das ist aber schade

    • 0:17 jetzt kommt die Story – Sie wurde angezeigt –
    • 0:20 große Freude der ersten Strafanzeige „Jeeehhh“
    • 0:24 jetzt will sie die ganze Story erzählen…
    • 0:27 DEMO in Aurich??? In der Videobeschreibung schreibt sie siehe Zitat oben „Emden“

    Gerati fragt sich gerade ob Annycety überhaupt weiß, auf welcher Demo sie gewesen sein möchte.

    • 0:32 „Wir waren heute richtig viele Leute“

    Am Ende des Videos sieht man wie viele es waren.

    • 0:38 Es kam die Polizei – Aber davor ist noch was passiert. Ein LKW des Zirkus hätte sie fast überfahren

    Wie jetzt und genau in diesem Moment war die Kamera nicht bereit und die vielen anderen Demonstranten hatten auch ihr Handy nicht griffbereit um diesen Mordanschlag auf Annycety zu filmen oder anderweitig zu dokumentieren?

    • 0:45 dann die Dramatische Aussage –„der hätte uns so überfahren – der hätte uns so überfahren“

    Da verweise ich einmal auf das von Annycety angesprochene Ende hin, wo man sieht, wo die Demonstration stattgefunden hatte. Wer sich mit Demonstrationsrecht auskennt, weiß das von seitens der Behörden den Demonstranten immer eine Fläche zugewiesen wird auf der sie sich aufhalten müssen. Also da wo sie am Ende steht, kann sie kein LKW versucht haben zu überfahren. Aber vielleicht sah es für Annycety so aus, als ein LKW in 50 Meter Entfernung das Zirkusgelände verließ. Wir werden es leider nie erfahren, da Anycety und ihre vielen anwesenden Mittstreiter keine Beweisvideos aufgenommen haben. Warum wohl – diese Frage erübrigt sich von, selbst wenn man das Video sich weiter anschaut.

    • 0:57 Annycety kennt diesen Typen sie hat mit ihm schon Videos gedreht

    Der Sachverhalt stellt sich mittlerweile sehr verworren da und so wird es wohl auch die herbeigerufene Polizei gesehen haben.

    • 1:04 Schrifteinblendung „Das die sich überhaupt mit ein minderjähriges Mädchen anlegen“

    Wie jetzt, in der Liga „radikaler Tierrechtler“ spielen wollen und jetzt auf armes minderjähriges Mädchen pochen? Diese Annycety, die überhaupt keine Ahnung hat, wie das Zirkusleben ist und welche Liebe die Tierpfleger in ihre Tiere stecken, die dann öffentlich die Existenzvernichtung fordert, stellt sich dann als armes unschuldiges minderjähriges Mädchen dar.

    • 1:09 Feststellung von Annycety, „Polizei ist nicht Seriös“

    Die Polizei ist also in den Zirkus gegangen und hat die kleene Annycety dumm rumstehen lassen, das ist natürlich überhaupt nicht seriös von der Polizei, wie können sie nur verhindern, das Annycety einmal wirklich erlebt, wie die Tiere im Zirkus leben.

    • 1:18 Auf einmal schauten alle Zirkusleute auf die kleine Annycety und wie sie kannte sie alle!!!

    Wie woher??? Ach die waren alle auf dem Video und deswegen kannte Annycety die alle. Also hier ist wohl mehr als eine Facepalm fällig…

    • 1:25 einer zu den Polizisten „Guck mal da ist sie“

    Aha, wenn einer den Polizisten zeigt, dann deutet es wohl eher darauf hin, das Annycety eine Straftat begangen hat und sich jetzt vor der Polizei erklären sollte.

    • 1:35 ach es soll um das Video gehen was sie heute hoch geladen hatte

    Äh Moment mal woher sollen die Zirkusleute von dem veröffentlichten Video wissen? Annycety ist ein Pseudonym wenn auch ein komisches. Oder ist Annycety als kleines dummes Mädchen vor dem Zirkus rum gerannt und hat ihren Pseudonamen gerufen und das Video vermarktet vor dem Zirkus. Ihr merkt schon, hier gibt es Ungereimtheiten, die wohl der Fantasien eines minderjährigen Mädchens entstammen.

    • 1:45 wie wiederspricht sie sich da gerade? Tatsächlich sie sagt „SIE WILL KEINE ANZEIGE!!!“

    Vorher behauptete sie, dass sie eine Anzeige erhalten hätte. Annycety also das größte Lügenmaul…

    • 1:46 Sie darf sie ja verpixelt hochladen!

    Wer hat ihr das gesagt? Die Polizei? Die Zirkusmitarbeiter oder ein anderer radikaler Tierrechtler???

    • 2:10 Da haben die Zirkusmitarbeiter Pech gehabt

    Ähm warum? Weil die kleine Annycety das Video gelöscht hat. Natürlich ist insbesondere Gerati brennend an diesem Video interessiert, da er leider das Erste verpasst hat.

    • 2:20 Och und wieder wurde die kleine Annycety im Beisein der Polizei bedroht. Beweise Fehlanzeige.
    • 2:28 sie wird natürlich nicht sagen wer die Anzeige gegen den Zirkus gestellt hat.

    Mädel, Mädel, Mädel wie Dumm bist Du eigentlich? Spätestens bei der Eröffnung des Ermittlungsverfahrens sollte es dazu kommen, wird der Name dem Angezeigten öffentlich. Kleiner Tipp am Rande wende Dich einmal an den Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck, der kann Dich in solchen Sachen eventuell beraten.

    • 3:06 Oh gleichkommen die Kullertränen …, aber die Zirkusleute haben das kleine Mädchen auch nicht eingeschüchtert, deswegen hat sich auch nicht das Video gelöscht ja ja
    • 3:12 Die Welt wird trotzdem sehen, was da abgeht. Es wäre ja mal schön, wenn Annycety mal eigene von ihr aufgenommene Videobelege aufzeigt, dass Zirkustiere gequält werden. Bisher verweist sie immer auf manipuliertes Bildmaterial von PeTA
    • 3:26 Sie wird trotzdem nicht Aufhören und weitermachen- das klingt gut, wäre nur einmal schön, wenn Sie dazu auch argumentieren würde und nicht vernünftige Kommentare einfach löscht und User sperrt. Das zeigt nur eins, dass die kleine Annycety, die jetzt ein großer radikaler Tierrechtler sein möchte, doch nicht so von ihren Aussagen überzeugt ist.
    • 3:37 Zum Glück standen die ganzen Tierschützer hinter ihr. Wer weis wie lange noch *lol* insbesondere, wenn sie das Video von Annycety sehen, wo sie leckere Schnitzel bäckt. So was macht doch kein Tierrechtler – die leben Vegan kleene Annycety. https://youtu.be/obraQFhKb_g
    • 3:42 Annycety sagt, die Zirkusmitarbeiter seien die Verlierer! Bis jetzt hat nur Annycety verloren. Sie löschte das Video, sie löschte Facebook-Kommentare und zum Schluss sogar gänzlich den Beitrag zu diesem Video. Wer hat nun verloren?
    • 3:55 Dann geht sie wieder auf Tierquälerei im Zirkus ein und gibt den Tipp man solle doch einfach mal bei Zirkustierquälerei suchen.

    Das habe ich natürlich gemacht und was finde ich unter den ersten fünf Suchergebnissen „PeTA“. Annycety behauptet aber immer, sie habe nichts von PeTA, sie habe alles mit eigenen Augen gesehen. Leider hat sie da immer rein zufällig keine Kamera oder Handy zum Dokumentieren dabei.

    Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin / Screenshot Google
    Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin / Screenshot Google

    Und genau das soll Beweisen, dass es Tierquälerei im Zirkus gibt. Jeder Weiss mittlerweile, das PeTA Bilder manipuliert und selbst vor Behörden Betrug nicht zurück schreckt.

    • 5:26 Armer Hund ich sehe da keinen Hund, aber der muss wirklich arm dran sein, wenn er unsichtbar ist. Auf jeden Fall Annycety handelt es sich hierbei um 100 % Tierquälerei bei dem Hund.
    • 5:35 50 Meter entfernt kommt ein Zirkusmitarbeiter. Kommentar von Annycety, der ist richtig aggressiv. Sie hat eben eine perfekte Menschenkenntnis

    Gerati hat sich dann einmal die Wörter des Zirkusmitarbeiters angehört. Ein paar Störgeräusche entfernt und das ganze 70 % langsamer abgespielt und schon hört man die angeblich aggressive Aussage „Hören sie mal auf mit der Kamera“. Also der Zirkusmitarbeiter hat Annycety aufgefordert das Filmen von seiner Person zu unterlassen, was auch sein Recht ist. Dieses hat nichts mit Aggressivität zu tun, sondern ist sein Recht. Annycety muss noch sehr viel lernen, sonnst wird es irgendwann einmal richtig teuer für sie.

    Wie schon angesprochen hat Annycety auf ihren Facebook Seite erst alle Kommentare gelöscht und dann den Beitrag zu ihrem Video gänzlich entfernt. So überzeugt ist sie von ihren Aussagen also.

    Gern würde ich mich mit ihr einmal mich unterhalten. Das soll keine Drohung sein. Mich würde tatsächlich einmal interessieren, ob sie von ihren Aussagen tatsächlich so überzeugt ist. Ihr auftreten im Video belegt da jedenfalls das Gegenteil.

    Aber vielleicht mache ich ja auch mal in der Ferienwohnung ihrer Eltern Urlaub, wenn ich nächstes Jahr nach Deutschland komme. Dann habe ich die möglichkeit sie persönlich zu Treffen und ein Gespräch über das Thema Zirkus und radikale Tierrechtler zu führen.

  • Radikale Tierrechtler stürmen Delfinarium

    Fünf radikale Tierrechtler stürmen Delfinarium in Duisburg. Publikum zeigt, was sie von Tierrechtlern hält, und kehrt den Tierrechtlern demonstrativ den Rücken zu.

    23.08.2016 Radikale Tierrechtler stürmen Delfinarium

    Die fünf radikalen Tierrechtler schauten dumm aus der Wäsche, als ihnen 1.200 Besucher der Delfinshow im Zoo Duisburg auf einmal den Rücken zu kehrten.

    Die drei Niederländer und zwei Spanier, die nach eigenen Angaben der Vegan Strike Group angehören, stürmten kurz nach Beginn der Delfinshow im Duisburger Zoo das Delfinbecken und sprangen hinein.

    Publikum zeigte den radikalen Tierrechtlern die kalte Schulter

    Radikale Tierrechtler stürmen Delfinarium und guckten verdutzt, als Zuschauer ihnen den Rücken zukehrten. Foto Facebook
    Radikale Tierrechtler stürmen Delfinarium und guckten verdutzt, als Zuschauer ihnen den Rücken zukehrten. Foto Facebook

    Die Tierpfleger hatten alle Hände voll zu tun, um die Tiere und die radikalen Tierrechtler zu schützen. Die Delfinherde hatte vor Kurzem ein Baby bekommen, sodass das Männchen auf Gefahrensituationen sehr angriffslustig reagiert. Unverantwortlich diese Aktion sagte ein Zoosprecher.

    Auch mehrere Tierschutzorganisationen stellten ihr Unverständnis über diese Aktion öffentlich dar.

    Von PeTA die selbst ernannte größte Tierrechtsorganisation gab zu diesem Vorfall wieder einmal kein Statement ab. Wobei sie ja wie man auf ihrer Webseite selbst nachlesen kann, solche Straftaten unterstützt und befürwortet. PeTA selbst schreckt vor der Unterstützung von Brandstiftungen wo Leib und Leben von Menschen bedroht ist nicht zurück.

    1.200 Menschen im Publikum der Delfinshow reagierten perfekt auf den radikalen Tierrechtswahn

    Sie drehten sich einfach um und zeigten den radikalen Tierrechtlern die kalte Schulter. Diese schauten dann, wie man auf dem Bild erkennt echt dumm aus der Wäsche.

    Andere versuchten sogar, diesen radikalen Tierrechtlern an die Wäsche zu gehen. Dieses konnte nur durch beherztes Eingreifen der Sicherheitskräfte der Delfinshow verhindert werden.

    Die radikalen Tierrechtler kamen erst beim Eintreffen der Polizei aus dem Wasser. Die Fünf wurden verhaftet und auf die Wache verbracht. Der Zoo stellte Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch. Man kann nur hoffen, dass diese radikalen Tierrechtler in einem Strafverfahren die Härte der deutschen Justiz zu spüren bekommen und zu einer saftigen Geldstrafe verurteilt werden.

    Was solche Aktionen mit Tierschutz zu tun haben wissen diese Personen wohl selbst nicht.

    Solche Aktionen zeigen das Vegan nachweislich Dummheit erzeugt und die Warnung, die die deutsche Bundesregierung zur veganen Ernährung gerechtfertigt ist.

    Hier noch ein paar Links zu diesem Thema:

     

  • PeTA – Circus Belly Urteil

    PeTA stellt in einer Pressemitteilung die Behauptung auf, dass das Circus Belly Urteil, angeblich hohe Strafen für Gewalttaten erbrachte.

    Dass insbesondere PeTA, immer wieder übertreibt und das Circus Belly Urteil eher am Mindeststrafmaß liegt, kann Gerati hier wieder einmal eindrucksvoll beweisen.

    Anzumerken sei noch, dass es bisher keine öffentlichen Pressemitteilungen über dieses Urteil gibt: Gerati muss sich damit auf die Aussagen von PeTA stützen, die meistens sehr fragwürdig sind.

    Aber schauen wir uns einmal auszugsweise die Pressemitteilung zum Circus Belly Urteil, von PeTA an.

    Hohe Strafen für Gewalttaten: Das Amtsgericht im niedersächsischen Neustadt am Rübenberge hat heute (11.08.2016) den Sohn des Direktors vom Circus Belly wegen gefährlicher Körperverletzung zu neun Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Die Vollstreckung der Strafe wurde gegen eine Zahlung von 200 Euro an eine Tierschutzorganisation zur Bewährung ausgesetzt.

    Zitat: PeTA Pressemitteilung

    Also PeTA stellt als Erstes einmal die Behauptung auf, dass es sich bei diesem Circus Belly Urteil um eine hohe Strafe handelt.

    Schauen wir uns dazu mal den für diese Straftat geltenden § 224 an.

    Da steht:

    §224 Gefährliche Körperverletzung

    (1) Wer die Körperverletzung
    1.     durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen,
    2.     mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs,
    3.     mittels eines hinterlistigen Überfalls,
    4.     mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder
    5.     mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung
    begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
    (2) Der Versuch ist strafbar.

    dejure.org/gesetze/StGB/224.html

    Also wenn PeTA bei einem Urteil von 9 Monaten auf Bewährung von einem hohen Strafmaß redet, zeigt schon wieder einmal die Inkompetenz der Rechtsabteilung von PeTA Deutschland e. V.

    Das Circus Belly Urteil liegt also am unteren Strafmaßrand.

    Circus Belly Urteil - Überbleibsel des PeTA Pavillon / Foto: PeTA/Presse
    Circus Belly Urteil – Überbleibsel des PeTA Pavillon / Foto: PeTA/Presse

    Das Urteil wurde aufgrund der Geschehnisse vom November 2015 gesprochen, Gerati berichtete.

    Der Richter ging wohl hier auch zu einer Mitschuld der Geschädigten aus, denn auch bei der Festlegung des Schmerzensgelds in Höhe von 2.000 € ging er vom unterersten Rahmen aus.

    In der beck’schen schmerzensgeldtabelle 2014 ist ein Schmerzensgeld zwischen 5.000 und 35.000 Euro bei einem linksseitigen Armbruch aufgelistet. So scheint es auch, dass der angeblich schwer verletzte PeTA-Tierrechtler keinem Arbeitsverhältnis nachgeht, denn ansonsten hätte er ja noch zusätzlich Anspruch auf Lohnausfall gehabt.

    In der ist ein Schmerzensgeld zwischen 5.000 und 35.000 Euro bei einem linksseitigen Armbruch aufgelistet. So scheint es auch, dass der angeblich schwer verletzte PeTA-Tierrechtler keinem Arbeitsverhältnis nachgeht, denn ansonsten hätte er ja noch zusätzlich Anspruch auf Lohnausfall gehabt.

    Also entweder wurde dem Geschädigten eine große Mitschuld eingeräumt, oder die Verletzung war überhaupt nicht so schwer verletzt, wie Nichtdiplom Besitzer Peter Höffken, in seiner damaligen Pressemitteilung behauptete.

    Weiter in PeTA ´s Pressemitteilung

    Ein weiterer Sohn, der ebenfalls im Circus Belly arbeitet, wurde im gleichen Verfahren wegen Sachbeschädigung zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen verurteilt – er hatte mit einem Vorderlader Infotische und ein Zelt der Tierrechtler zerstört.

    Zitat: PeTA Pressemitteilung

    Entweder war PeTA die Angabe der Höhe des Tagessatzes zu unangenehm, anders erklärt es sich nicht, warum PeTA den Betrag einfach weggelassen hatte. Ausgehen kann man wohl von 10 €, was dann in diesem Fall gerade einmal 300 € wären.

    Gleichzeitig kein Schadenersatz für zerstörte PeTA Utensilien

    Screenshot aus dem Handbuch für PeTA Streetteam Führungspersonen
    Screenshot aus dem Handbuch für PeTA Streetteam Führungspersonen

    Wie Gerati bereits im November 2015 berichtet, hatte sich das PeTA Streetteam, die sich selbst laut PeTA Streetteam Handbuch Randale und Bambule nennen, unerlaubt den ihr vom Ordnungsamt zugewiesenen Standort verlassen, als die Polizei abfuhr. Sie postierten sich widerrechtlich direkt vor der Kasse des Zirkus. Daraufhin fuhr der Zirkusmitarbeiter über die PeTA Utensilien und machte sie platt. Da hier keine Schadenersatzforderungen zu zahlen sind, kann man davon ausgehen, dass er aufgrund des Hausrechtes ein Recht zur Entfernung hatte.

    Nur ob die Benutzung eines Radladers das richtig gewählte Mittel war, bezweifelte wohl der Richter.

    Fazit zum Urteil

    Der Richter wählte das Mindeststrafmaß und nicht wie von PeTA behauptet ein Höchststrafmaß.

    Wer steht hinter der Pressemitteilung?  

    Diese von PeTA veröffentlichte Pressemitteilung wurde von Krishna Singh, Justiziar bei PETA geschrieben. Genau jener Krishna Singh, der nach Mitteilung der Rechtsanwaltskammer seit Januar 2016 sich nicht mehr als Rechtsanwalt betiteln darf und dieses im Mai 2016 dennoch  von PeTA in einem Buch angepriesen wurde.

    • GERATI erstattet erneut Strafanzeige gegen PeTA

    Wenn man diese Urteilseinschätzung des Herrn Krishna Singh sich anschaut, so kann man wohl verstehen, dass jener seine Zulassung als Rechtsanwalt abgegeben hat. Bei so einer beruflichen Inkompetenz kein Wunder.

    In dieser Pressemitteilung sieht man wieder einmal, wie PeTA sich eigentlich große gerichtliche Niederlagen schön redet. Dass es hier zu einem Urteil kommen musste, war klar. Wo es Verletzte gibt, oder mit falschen Mitteln Rechte durchgesetzt werden, da folgt auch ein Urteil. Die Höhe spricht eher für den Circus Belly, der von den Tierrechtlern seit Jahren angegriffen wird.

    Es wird Zeit, dass hier die Politik endlich einmal ein Zeichen setzt und Tierrechtler, die keine Tierschützer sind, in die Schranken weist!

  • Peta übergibt Betrugs Petition #1

    In einem der letzten Artikel, konnte Gerati erneut PeTA den Betrug bei einer Petition nachweisen.

    Peta übergibt Betrugs Petition! Diese Betrugspetition wurde nun von PeTA dennoch übergeben. Erstaunlicherweise von Krishna Singh, der erst im Januar seine Rechtsanwaltszulassung verlor.

    Wenn man sich dieses anschaut, dass dieser Krishna Singh selbst Straftaten, wie Betrug wissentlich unterstützt, ist es wohl kein Wunder, dass er als Rechtsanwalt nicht mehr tätig sein darf.

    Bei der Übergabe der gefakten 47.000 Unterschriften, an den rumänischen Botschafter Emil Hurezeanu, sollte auch Europa-Parlamentsabgeordneten Stefan Eck anwesend gewesen sein.

    Mich interessiert natürlich, wie ein Europa-Parlamentsabgeordneter dazu steht, wenn Petitionen auf solcher weise betrügerisch manipuliert werden.

    Screenshot Facebook-Seite PeTA - Peta übergibt Betrugs Petition
    Screenshot Facebook-Seite PeTA – Peta übergibt Betrugs Petition

    Deshalb habe ich mich entschlossen, Herrn Stefan Eck, sowie den rumänischen Botschafter über die von Gerati aufgedeckte Betrug Petition von PeTA, zu informieren.

    Mich interessiert natürlich die Antwort von Herrn Stefan Eck brennend, da ja Petitionen in der Regel ein Mittel sind, damit die Bürger Einfluss auf die Politik nehmen können.

    Wenn PeTA nun diese Politik mit Betrugs Petitionen beeinflussen möchte, stellt sich mir natürlich die Frage, welchen Sinn dann Petitionen überhaupt noch machen. PeTA kann nur betrügen, wie Gerati bereits mehrfach belegen konnte. Das PeTA hier nicht auf sichere Petitionsportale zugreift, kann nur der Grund sein, das PeTA die E-Mail-Adressen sammelt, um sie zu verkaufen und die Manipulierbarkeit einer Petition aufrechtzuerhalten.

    Hier erst einmal meine beiden E-Mails auf die Betrugs Petition:


    Sehr geehrter Botschafter Emil Hurezeanu,

    auf der Facebook-Seite von PeTA Deutschland erfuhr ich, dass Ihnen von Krishna Singh, im Auftrag des Vereins PeTA Deutschland e.V. eine Petition mit 47.000 Unterschriften überreicht wurde.

    Ich konnte bereits am 19.07.2016 den Nachweis erbringen, dass PeTA bei dieser Petition Betrug begeht. Diesen Nachweis habe ich in einem Video auf YouTube festgehalten.

    https://youtu.be/8fobXbc_Bh4

    Es ist davon auszugehen, dass ein großer Teil der Unterschriften manipuliert ist und somit überhaupt nicht die Meinung der deutschen Bevölkerung zu dem Problem mit den Streunerhunden in Rumänien wiedergegeben wird.

    PeTA selbst tötet in den USA jährlich allein Tausende Hunde und schreckt dabei auch nicht von Diebstahl von Haustieren zurück. In den USA läuft zurzeit eine Sieben Millionen Dollar Klage gegen PeTA, da diese einen kleinen gesunden Hund stahlen und diesen sofort töteten.

    Ich möchte sie bitten diese Petition die PeTA Ihnen übereicht hat nicht ernst zu nehmen. Die deutsche Bevölkerung steht ganz anders zu den Problemen in Rumänien, wie PeTA es Ihnen glaubhaft machen möchte.

    Ich wünsche Ihnen und Ihrem wunderschönem Land, dass ich auch bereits vor einigen Jahren besuchen durfte, viel Erfolg.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Portals Gerati.de

    Logo-1-geburtstag

     

     

    Tel.: 03581 7921521

    Fax: 03581 7921529

    Email: info@gerati.de


    Und hier noch die E-Mail an den Europa-Parlamentsabgeordneten Stefan Eck


    Sehr geehrter Europa-Parlamentsabgeordneter Stefan Eck,

    auf der Facebook-Seite von PeTA Deutschland erfuhr ich, dass Sie mit Herrn Krishna Singh, im Auftrag des Vereins PeTA Deutschland e.V., eine Petition mit 47.000 Unterschriften an den Botschafter der Republik Rumänien überreicht haben.

    Ich konnte bereits am 19.07.2016 den Nachweis erbringen, dass PeTA bei dieser Petition Betrug begeht. Diesen Nachweis habe ich in einem Video auf YouTube festgehalten.

    https://youtu.be/8fobXbc_Bh4

    Es ist davon auszugehen, dass ein großer Teil der Unterschriften manipuliert ist und somit überhaupt nicht die Meinung der deutschen Bevölkerung zu dem Problem mit den Streunerhunden in Rumänien wiedergegeben wird.

    In meinen Augen ist die vorsätzliche Manipulierbarkeit der von PeTA aufgesetzten Petition, ein Betrug.

    Ich sehe Petitionen eher als Möglichkeit der Bürger, sich aktiv an der Politik zu beteiligen. Nur scheint es PeTA nicht tatsächliche um Unterschriften und Unterstützern zu gehen, sondern um die manipulierte Zahl, die vorgezeigt werden kann.

    Ich frage mich deshalb, wie Sie als Europa-Parlamentsabgeordneter, zu solchen Petitionsbetrug stehen. Über eine kurze Stellungnahme würde ich mich deshalb von Ihnen freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Portals Gerati.de

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    Tel.: 03581 7921521

    Fax: 03581 7921529

    Email: info@gerati.de


    Sobald eine Antwort eintrifft, werde ich diese natürlich hier oder auf Facebook veröffentlichen.

  • Radikale Tierrechtler rufen zum Terror auf

    Radikale Tierrechtler rufen zum Terror auf. Kaum zu glauben, aber Helmut F. Kaplan ruft öffentlich radikale Tierrechtler zu Terror – Anschlägen auf!

    Radikale Tierrechtler rufen zum Terror auf, mit Rückblick auf den Anschlag von München. Die meisten Menschen blicken noch mit Entsetzen auf München zurück. Die Trauer und Fassungslosigkeit überwiegt bei diesen. Ganz anders sieht es bei den radikalen Tierrechtlern aus, die ihre Mitstreiter selbst zu Nachahmungstaten anstacheln.

    In diesem Fall meldete sich Helmut F. Kaplan per Facebook zu Wort.

    Solche Anschläge sollen für Tierrechtler Motivationsschübe sein:

    Zitat Facebook-Seite Helmut F. Kaplan
    Radikale Tierrechtler rufen zum Terror auf
    Radikale Tierrechtler rufen zum Terror auf

    Dass dieser Helmut F. Kaplan, nicht schon längst zwangsjackenmäßig eingeliefert wurde, lässt wohl das soziale Gesundheitssystem schlecht dastehen.

    Radikale Tierrechtler haben bereits jeden menschlichen Anstand verloren. Dieses beweisen Sie ja immer wieder. Gleichzeitig lässt sich auch immer wieder eine Verbindung zu Helmut F. Kaplan herstellen.

    • Animal Peace, Silke Ruthenberg

    Als ein Stier einen Bauern tötete, jubelte diese Silke Ruthenberg und schrieb einen Nachruf für den Stier, der sich von seinen Sklavenhalter befreite! (Spiegel.de)

    • PeTA Deutschland, Dr. Edmund Haferbeck

    Zitat: Trotzdem war er für Peta ein medialer Coup, der laut Haferbeck Mitgliederzahlen und Spenden steigen ließ. Und er war, kündigt Haferbeck an, „die letzte Warnung an die Gesellschaft“, sonst sei eine „Al Qaida für die Tiere nicht mehr zu verhindern“. (HAZ.de)

    Bei beiden Tierrechtsorganisationen, die immer wieder mit terroristischen Äußerungen aus dem Rahmen fallen, war Helmut F. Kaplan als Berater tätig.

    Kaplan war Berater oder Mitarbeiter von mehreren Nichtregierungsorganisationen, so beispielsweise Animal Peace und PETA und trat in verschiedenen Fernsehsendungen auf. In den 1990er Jahren war er zeitweise Präsident der Vegetarischen Gesellschaft Österreichs.

    Zitat: Wikipedia / https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_F._Kaplan

    Ein wohl sehr fragwürdiges Gespann. Tatsächlich fehlt jetzt noch die Lobpreisung des Münchner Attentäters, da der Anschlag, ja in einer MC Donalds Filiale begann. Tierrechtler sind ja der Meinung, dass Fleischkonsum der Hauptgrund für die Tierquall sei. Leider vergessen Sie ganz, dass Fleisch der wichtigste Bestandteil der Nahrung ist.

    Welche psychischen Probleme beim Verzicht von Fleisch zustande kommen, sieht man ja nachweislich an Silke Ruthenberg, Helmut F. Kaplan, Dr. Edmund Haferbeck und weiteren Mitarbeitern dieser Tierrechtsorganisationen.

    Dass auch einige Mitläufer, nicht ganz Helle im Kopf sind, kann man an den Likes zu diesem Terroraufruf von Helmut F. Kaplan erkennen.

    Ich habe mich deswegen entschlossen, diese Liste unzensiert als Warnung zu veröffentlichen.

    Hier eine liste mutmaßlicher Terrorunterstützer / Screenshot Facebook Seite Helmut F. Kaplan
    Hier eine liste mutmaßlicher Terrorunterstützer / Screenshot Facebook Seite Helmut F. Kaplan

    Vielleicht denken Sie das nächste Mal erst einmal nach, bevor Sie einen Terroraufruf Liken!

  • Vegan Eltern gefährden Kindeswohl

    Ein Krankenhaus in Mailand, hat die Polizei eingeschaltet, als ein vegan ernährtes Kind eingeliefert wurde.

    Das Kind sei völlig unterernährt in das Krankenhaus gebracht worden. Nicht die Eltern brachten das Kind zum Arzt, sondern die Großeltern. Der 14 monatige Junge, wog nur wenige Gramm mehr als ein Neugeborenes. Die Eltern, überzeugte Veganer, ernährten den  Jungen, vegan ohne Tierprodukte. Ein Herzdefekt der bei der Einlieferung des Jungen ins Krankenhaus festgestellt wurde, machte eine sofortige Notoperation notwendig.

    Der zuständige Arzt Dr. Luca Bernardo, sagte gegenüber der Presse, dass Bluttests einen stark verringerten Calciumwert im Blut des Babys ergaben. Der kleine Junge war bereits bei der Einlieferung gänzlich entkräftet.

    Dr. Luca Bernardo ergänzte, dass hier die vegane Ernährung auf Grundlage des Herzdefektes eine gänzlich ungeeignete Ernährungsweise sei. Man sollte über ungewöhnliche Ernährungsformen nachdecken.  Es sei kein Problem sich Vegan zu ernähren, jedoch brauche ein Baby genügend Calcium und Eisen.

    Vegan ernährtes Kleinkind, total entkräftet ins Krankenhaus eingeliefert (Symbolbild)
    Vegan ernährtes Kleinkind, total entkräftet ins Krankenhaus eingeliefert (Symbolbild)

    Baby den Eltern weggenommen

    Die hinzu gerufene Polizei, informierte sofort die Staatsanwaltschaft. Diese eröffnete daraufhin ein Ermittlungsverfahren und entzog den veganen Eltern sofort das Sorgerecht. In den nächsten Monaten soll nun ein Gericht entscheiden, ob die Großeltern, die ein Sorgerecht beantragt haben, dieses zugesprochen bekommen, oder das Kind zur Adoption freigegeben wird.

    In Deutschland warnte bereits der Ernährungsminister, im Dezember 2015 vor einer Veganen Ernährung bei Kindern und Jugendlichen.

    Dieser erneute Fall, einer akuten Gefährdung eines Kleinkindes, stellt natürlich die Frage auf, ob auf Vegane Ernährung, ein gesetzliches Mindestalter gesetzt werden sollte.

    Dieses könnte z.B. im Jugendschutzgesetz verankert werden.

    Weiterhin wäre es wohl sinnvoll, reine Vegane Endprodukte, durch eine Zusatzsteuer zu belasten, da Veganer aufgrund ihrer Gefährdung, dass Krankensystem mehr belasten. Ich stelle mir es gleich der Tabaksteuer vor.

    Das bedeutet natürlich nicht das Obst und Gemüse teurer werden. Nein, die Zusatzsteuer sollte auf alle Veganen Fertigprodukte, wie z.B. veganen Käse, oder Wurst erhoben werden.

    Was haltet ihr von diesem Vorschlag?

    Schreibt doch einmal eure Meinung untern in die Kommentare.

    Hier noch eine Umfrage zu diesem Thema:

    [poll id=“10″]

  • Ablehnung der Beschwerde von der Generalstaatsanwaltschaft eingetroffen

    Wie zu erwarten wurde von der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart, die Beschwerde zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Peter Höffken, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches, nicht stattgegeben.

    Der nächste Schritt wäre jetzt, ein Klageerzwingungsverfahren zu beantragen.

    Dieses muss beim Landgericht in Stuttgart erfolgen und somit liegt ein Anwaltszwang vor.

    Ich gehe davon aus, dass hier von einem Rechtsanwalt schriftlich, das Klageerzwingungsverfahren beantragt werden muss. Die Kosten halten sich also definitiv im Rahmen und sollten überschaubar sein und bleiben.

    Wird dem Klageerzwingungsverfahren stattgegeben, so trägt die Staatskasse die Kosten des Rechtsanwaltes. Sollte dieser letztmögliche Versuch auch scheitern, so sind die Kosten vom Antragsteller zu tragen. Die Gerichtskosten würden wohl das kleinere Übel des Vorschusses sein.

    Bevor ich nun die nächsten Schritte unternehme wollte ich erst einmal eure Meinung hören, wie ihr in diesem Fall verfahren würdet.

    Deshalb starte ich eine kleine Umfrage.     

    [poll id=“9″]

    Weiterhin wäre es interessant, ob jemand von euch einen Rechtsanwalt kennt, der sich mit PeTA Deutschland e.V. schon einmal beschäftigt hat.

    Tipps dazu könnt ihr gern per Kommentar, per PN, oder per Email an mich senden.

    Hier noch das Schreiben der Generalstaatsanwaltschaft:  

    Antwort Generalstaatsanwaltschaft - Ablehnung der Beschwerde Seite 1
    Antwort Generalstaatsanwaltschaft – Ablehnung der Beschwerde Seite 1
    Antwort Generalstaatsanwaltschaft - Ablehnung der Beschwerde Seite 2
    Antwort Generalstaatsanwaltschaft – Ablehnung der Beschwerde Seite 2
  • Arbeiten bei PeTA nur Vollidioten???

    Diese Frage darf man wohl berechtigt stellen, wenn man sich den Artikel den PeTA auf seinen Veganblog veröffentlicht hat, anschaut.

    Der Artikel von PeTA trägt folgenden Titel:

    „Aufgedeckt: Baby-Lammfell von Drogeriemarkt dm mit Schwermetallen belastet“

    Die Autorin soll eine gewisse Sabine sein. PeTA selbst gibt bei Ihr an:

    Sabine ist Junior-Fachreferentin für Tiere in der Bekleidungsindustrie. Sie hat Bekleidung- Technik und Management studiert und trägt ausschließlich Kleidung, für die kein Tier leiden musste.“

    So stellt Sabine von PeTA Deutschland tatsächlich die Behauptung auf, eine Lammfelldecke die vom Drogerie-Markt DM verkauft wird, sei mit überhöhten Schwermetallwerten belastet.

    Dazu gibt Sabine von PeTA Deutschland, die unglaubwürdige Behauptung an, dass PeTA angeblich diese Lammfelldecke in einem Labor untersucht habe.

    Dass dieses kaum der Wahrheit entspricht, beweisen folgende Argumente:

    1. PeTA veröffentlicht weder den Laborbericht, noch den Namen des Institutes, dass jenes Lammfell analysiert haben möchte
    2. Die von PeTA angegebenen Vergleichswerte stimmen nicht mit den gesetzlichen Vorgaben der CE-Verordnung für Kinderspielzeug überein
    3. Mein erster Kommentar wo ich PeTA auf den Laborbericht ansprach, wurde sofort von PeTA gelöscht, was mich natürlich zum erneuten Fragen animierte
    Meine erneut gestellte Frage per Kommentar
    Meine erneut gestellte Frage per Kommentar / Screenshot: Veganblog.de

    Auf welche Vergleichszahlen stützt sich PeTA dann?

    PeTA gibt an, sich auf die Werte der IVN Naturleder gestützt zu haben. Hier sollte bei allen PeTA – Kennern und Beobachtern bereits die Alarmsirenen losgehen.

    PeTA selbst ist gegen jedwede Nutzung von Tierprodukten, so auch von Leder. Warum nutzt also PeTA die Werte eines Verbandes, der eigenen Zertifikate für die Herstellung von Produkten aus Tieren heraus gibt?

    Anzumerken ist, es handelt sich hierbei um selbstgesetzte Werte, um bestimmte Zertifikate, die unteranderem auch beim Drogerie-Markt DM genutzt werden, zu erhalten.

    Screenshot: Lister der Zertifikate des IVN
    Screenshot: Lister der Zertifikate des IVN

    Schaut man auf die Seite des Drogerie-Marktes DM wird man feststellen, dass jenes von PeTA als GEFÄHRLICH eingestufte Lammfell überhaupt keines der Zertifikate besitzt. Demnach ist hier erst einmal, alles in Ordnung!

    Screenshot Webseite DM-Drogerie Markt
    Screenshot Webseite DM-Drogerie Markt

    So, schauen wir uns jetzt einmal die Werte, die angeblich von PeTA gemessen worden sein sollen, genauer an.

    PeTA weigert sich ja, den Analysebericht zu veröffentlichen, sodass nicht überprüft werden kann ob die tatsächlichen Angaben die PeTA macht der Wahrheit entsprechen. PeTA lügt ja öfters, wie auch Gerati bereits mehrfach beweisen konnte.

    So gibt PeTA folgende angeblich festgestellten Werte an!

    • Aluminium: 1.700 mg/kg
    • Quecksilber: 0,4 mg/kg

    Ein Lammfell wird niemals ein Zertifikat des IVN erhalten können, da allein das Lamm Aluminium und Quecksilber durch seine Nahrung aufnimmt. Bei einem Drogentest nimmt man auch die Haare, da sich in den Haaren, beim Lamm eben in der Wolle, alle Stoffe ablagern.

    Es sei noch am Rande erwähnt, dass selbst Pflanzen, Schwermetalle aufnehmen und in ihren Blättern speichern. OH MEIN GOTT – WAS ESSEN DENN JETZT VEGANER????

    Salate können auch mit Schwermetallen wie Blei, Cadmium, Quecksilber und mit Rückständen von Pflanzenschutzmitteln belastet sein.

    Zitat: https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/lebensmittel/salat/pwiediesalatluegewiegesundsinddieblaetter100.html

    Also das Zertifikat kann also diese Lammfelldecke nicht erhalten! Ist sie also doch GEFÄHRLICH wie PeTA behaupte?

    In der EU werden die Grenzwerte für Produkte, von der Europäischen Union festgelegt. So auch für Kinderspielzeug.

    Diese Grenzwerte werden durch die sogenannten CE-Richtlinien festgelegt.

    Für Kinderspielzeug findet man diese hier: https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0ahUKEwiFv_Cqyu_MAhUMQI8KHZVIBp8QFggdMAA&url=http%3A%2F%2Feur-lex.europa.eu%2FLexUriServ%2FLexUriServ.do%3Furi%3DOJ%3AL%3A2009%3A170%3A0001%3A0037%3Ade%3APDF&usg=AFQjCNHz0w2JT3VJbkHdOZc4dbobbc6big&sig2=NnDlZqECrUSbhKpfeJ4ycA&cad=rjt

    Auf Seite 27 findet man in diesem PDF Dokument, die zulässigen Grenzwerte für die einzelnen Schwermetalle in Kinderspielzeug.

    Für Aluminium liegt der festgelegte Grenzwert bei 5.625 mg/kg. Demnach unterschreitet, diese von PeTA angeblich getestete Lammfelldecke, den Wert um das 3,3 fache. Bei Quecksilber, liegt der von der EU festgelegte Wert bei 7,5 mg/kg. Hier unterschreitet der von PeTA angeblich gemessene Wert, sogar um das 18,75 fache.

    Warum warnt PeTA also die Verbraucher, wenn doch die Werte weit Unterschritten werden?

    Entweder ist PeTA und ihrer Mitarbeiter tatsächlich so DUMM, dass sie nicht einmal merken, dass ihnen hier ein Fehler unterlaufen ist. Wobei man mittlerweile bei PeTA nicht nur durch mich, in Kommentaren darauf hingewiesen wird, dass die benutzten Vergleichswerte falsch sind.

    PeTA ist also Bewusst, dass diese mit falschen Werten arbeitet. Und dennoch ändert sie ihren Artikel nicht ab.

    Dieses ist also nachweislich eine Verbrauchertäuschung.

    Da auch gänzlich der Hinweis fehlt, dass die Vergleichswerte, die man benutzt hat, nicht mit den gesetzlichen Grenzwerten übereinstimmen, kann man hier auch von einem vorsätzlichen Betrug ausgehen.

    Man kann nur hoffen, dass der Hersteller, sowie auch der DM-Drogerie-Markt, gegen die Verleumdung ihres Produktes durch PeTA, rechtliche Schritte einleiten!

    Zum Thema Lammfelldecken für Babys, findet man im Internet viele Warnungen, insbesondere wegen Wärmestaus und Luftdichtheit. Im Winter eine Lammfelldecke, als befestigte, oder abgedeckte Unterlage zu benutzen, spricht nichts dagegen.

    So kann man wohl sage, dass sich jene Sabine, eher bei ihrem angeblichen Studium geschlafen hatte, ansonsten würde sie wissen, dass die Grenzwerte bei Kinderspielzeug bei dieser Lammfelldecke überhaupt nicht unterschritten wurden.

    Also entweder ist Sabine SAU-Dumm, Blöd und Dämlich oder was mir jetzt auf satirischer Art alles nicht einfällt, oder sie hat wie auch unser Herr Peter Höffken, seinen Abschluss in Form eines Diplomes, nur frei erfunden!

    Hier noch für alle Lesefaulen, das Video zu diesem Thema

  • PeTA Unterstützung bringt Jamie-Lee letzten Platz beim ESC ein

    Jamie-Lee versuchte durch ein Sponsoring des Verbrechervereins PeTA Deutschland e.V. (#Meinungsfreiheit), Punkte für den ESC (Eurovision Song Contest) zu gewinnen.

    Dieses ging nun gänzlich nach Hinten los!

    Ihre Zusammenarbeit mit PeTA wurde ihr somit, wie bereits Nina Hagen, gänzlich zum Verhängnis und so strafte im Voting, Deutschland regelrecht ab. Die vergebenen Punkte, der im sinne sehr guten Performance von Jamie-Lee reichten gerade einmal, für den letzten Platz aus.

    Das Zeichen von Europa ist eindeutig!

    Screenshot: Facebook PeTA Deutschland e.V.
    Screenshot: Facebook PeTA Deutschland e.V.

    Europa will mit Straftätern von PeTA, nichts zu tun haben und so verweigert man Künstlern gänzlich die Unterstützung, die sich auf die PR Maschinerien von PeTA eingelassen haben.

    Schade für Jamie-Lee, deren Kariere wohl durch ihre PeTA Zusammenarbeit einen starken Dämpfer erlitten hat. Man kann nur hoffen, dass sie sich von diesem Patzer erholt, weil schlecht ist Jamie-Lee nicht. Sie hat sich nur die falschen Freunde ausgesucht. In ihrem Fall war es PeTA Deutschland e.V.

    Man kann nur hoffen, dass bei so manchen Möchtegern Star ein Licht aufgeht, wenn PeTA an sie herantritt, um sie für Werbekampagnen, unter dem Deckmantel des Tierschutzes zu missbrauchen.