Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Straftat

  • Verbrechen im Namen des Tierschutzes

    Immer wieder wollen Tierrechtler ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Tiere und Besucher mit spektakulären Aktionen auf sich aufmerksam machen.

    02.05.2017 Verbrechen im Namen des Tierschutzes

    Nun zündeten sie in am Beckenrand des Delfinariums in Nürnberg eine Rauchbombe und sprangen in das Becken zu den Tieren. Die Tiere wurden dabei so aufgeschreckt, dass sie aus Angst in ein Nebenbecken schwammen. Das ist also Tierschutz im Namen der Tierrechtler.

    Vegan Strike Group bekannte sich zu diesem Anschlag

    Verbrechen im Namen des Tierschutzes / Screenshot Facebook Vegan Strike Group
    Verbrechen im Namen des Tierschutzes / Screenshot Facebook Vegan Strike Group

    Dieses war nicht die erste Straftat, die diese fanatisch radikalen Tierrechtler in Deutschland vornahmen. Bereits im August letzten Jahres versuchten sie Ihr Glück in Duisburg und wurden von den Besuchern mit Missachtung bestraft. Die Besucher drehten den radikalen Tierrechtlern einfach den Rücken zu lies diese dumm aus der Wäsche gucken.

    Nach der Schmach von Duisburg sollte es nun das zweite in Deutschland existierende Delfinarium in Nürnberg sein. Hier konnten dank des sofortigen Einsatzes der Zooleitung die radikalen Tierrechtler ihre Argumente dem Publikum vorbringen. Nur wurden die Argumente mit handfesten Gegenargumenten einfach vom Tisch gewischt, sodass es den radikalen Tierrechlern die Sprache verschlug und diese unverständlich Schreienden Mist von sich gaben.

    Auch die Presse lies kein gutes Haar an der radikalen Tierrechtsszene

    So titelte zum Beispiel der Fokus Online: „KRIMINALITÄT: Tierschützer zünden Rauchbombe und springen in Delfinbecken“

    Auch in den sozialen Netzwerken ging das Unverständnis über diese Aktion weiter. Erst recht als sich die Vegan Strike Group zu diesem Anschlag bekannte.

    Amüsant stellte GERATI fest, wie so mancher Möchtegern radikaler Tierrechtler sich um Kopf und Kragen redete. So gab es Kommentare, wie ich war in der Nähe und die Tiere waren nicht im Becken, als die Tierrechtler hineinsprangen. Gleichzeitig gab diese Person in einem anderen Kommentar an, dass sie das Delfinarium meidet. Wie soll sie denn dann was gesehen haben?

    ÄHMMM: EEin Tierrechtler räumt ein, im Zoo gewesen zu sein? Na hallo, wie kann das denn sein? Reden doch Tierrechtler immer von Qualen die Tiere im Zoo erleiden müssen. Was macht dann ein kleiner radikaler Tierrechtler rein zufällig mit seiner Familie in einem Zoo. Um das Ganze einmal zu verdeutlichen, zeige ich hier einmal ein paar Auszüge von der Facebook-Seite der Vegan Strike Group auf. Ganz Aktiv war da ein gewisser Klaus Wurst mit seinem Pseudoaccount.

    Lydia Rose
    Es ist einfach an der Zeit,dass wir,die solche Tierausbeutung nicht ertragen,auch mit solchen Aktionen,für Tiere kämpfen.
    Ich bin Stolz auf euch,macht weiter so.

    Stephan K*** Das Problem an Eurer Aktion war nur: Es ist keine Show, es ist kein Entertainment, es ist Informations- und Wissenvermittlung, damit die Sensibilität der Menschen dem Thema gegenüber gesteigert wird und sie aus dem Tiergarten gehen mit dem Gefühl und den Antrieb, einen kleinen Schritt zu tun, dass es besser wird.

    Durch Aktionen wie diese schießt ihr Euch nur selbst ins aus: Keiner, der eine ernsthafte Diskussion will, hat solche Mittel notwendig und würde ernsthaft Tiere und vor allen sich selbst (Delfine sind keine Kuscheltiere, sondern Raubtiere) mit solch Aktionen gefährden.

    Macht es so, wie erwachsene Menschen. Redet mit den Leuten, lasst Eure Rauchgranaten zuhause, und Eure Banner…und such den Dialog. DANN vielleicht ist man auch bereit Euch ernst zu nehmen.

    Marnie Black An deinem kommentar sieht man das du noch nie mit einem tierquäler zu tun hattest….ein emphatischer mensch kann sich nicht vorstellen das es menschen gibt die nur ein dollarzeichen in dem tier sehen……wenn du glaubst so überzeugend reden zu können denn fahr doch mal nach japan und rede mit den delfinjägern die delfine auf bestialische weise töten…hör dir doe schreie der delfine an die verblutend versuchen über die eingrenzungen zu springen oder nach dänemark wo die blutrünstogen dänen sogar ihren kindern beibringen sich das abschlachten lachend und voller begeisterung
    Anzusehen…rede mal mit diesen zombies…oder in unserem eigenem land mit den schlachtbetreibern und den mastbetrieben …..das sind zombies die nur geld sehen und denen es scheißegal ist wie grausam die tiere leiden……jeder tierschützer der aktiv etwas unternimmt um die stimme der tiere zu sein ist für mich ein warer held…..wenn es nach mir ginge würde ich jeden der meint ein tier quälen zu dürfen ………………….

    Lydia Rose Feige bist Du.
    Nichts anderes❗

    Marnie Black Spotten wird nur der dem das wohl des tieres egal ist…..glaube mir, die die zu solchen mitteln greifen(rauchbomben befreiungsaktionen usw) haben jahrelang durch aufklärungsarbeit.oder den versuch mit dem betreiber über diese art der geldeinnahme zu reden usw)und sahen keine möglichkeit mehr gehör für diese art der tierquälerei zu finden….

    Klaus Wurst Als pro Tiergefängnisfan bist du für mich nicht ernst zu nehmen, wenn du es irgendwann mal schaffst die Verbindung zwischen dem was wir Menschen den Tieren antun und dir selbst schaffst, wird es wohl zu spät sein was dagegen zu unternehmen. Lass mich raten, du bezeichnest dich selbst als Tierfreund oder vllt. sogar Tierschützer und ernährts, kleidest und nützt auch sonst irgendwie Tiere aus. Schaffst du es dich selbst in der Rolle eines Delfins in der ach so tollen Lagune in Nürberg zu sehen und es dann immer noch akzeptabel zu finden?

    An Ne so ich war vor ort, die tiere wurden null gestört, da in anderem becken. es war eine sehr friedliche, gute aktion. viele leute kapieren das leider hier und vor ort nicht… die aktion war mutig und wirklich nichts negatives.

    An Ne Klaus Wurst ganz ehrlich wir haben die rauchbombe gar nicht gesehen.. und wir meiden das delfinarium und haben das aus der ferne beobachtet.. die delfine und seelöwen waren alle in separaten becken und haben „gespielt“ (im übrigen leider unter drogen.. das hat der zoo in einer fernsehreportage auch selber mitgeteilt.. ) Anmerkung der Red.: Aha erst vor ort und dann wir meiden das Delfinarium was denn nun?

    Daniela Mara Ja die armen kinder.. Einfach während einer sklavenbeschauung mit zugedröhnten intelligenten lebewesen so zu stören und die Wahrheit vor Augen gehalten bekommen. Diese bösen TierschützerTze tze tze

    Steffi K*****Sowas zu machen Wo Kinder sind und diese so Einem Rauch auszusetzen ist assozial !

    Klaus Wurst Der Rauch ist völlig unschädlich, auf jeden fall unschädlicher als zigarettenrauch.

    Klaus Wurst Fanatisch? Spinner? Das sind Leute die das Herz am rechten Fleck haben und einfach nicht mehr zusehen wollen. Absolut legitim und gewaltfrei. Niemand verletzt, alles gut.

     Auszüge der Kommentare https://www.facebook.com/VeganStrikeGroup/photos/a.177217655804992.1073741831.174157489444342/626712077522212/?type=3&theater

     

  • PeTA ruft zu Randale und Bambule auf

    Und wieder ruft PeTA öffentlich in einer Pressemitteilung, zu Randale und Bambule vor einem Zirkus auf. Betroffen ist diesmal der Circus Voyage der in Berlin gastiert.

    27.04.2017 PeTA ruft zu Randale und Bambule vor einem Zirkus auf

    Laut der PeTA Pressemitteilung beauftragt man das PeTA ZWEI Streetteam Berlin, sich an der Randale und Bambule Aktion, die unter Führung der AG Tierschutzpolitik der Grünen von Berlin stattfinden soll, zu beteiligen. Die Grünen befinden sich zurzeit in den Wahlprognosen auf tiefen Fall. Die ehemaligen Wähler flüchten zu Scharen in die AFD und FDP. Nun scheinen sich die Grünen Verstärkung in der Tierrechtsszene zu suchen. Und die Wahl viel auf die radikale Tierrechtsorganisation PeTA. PeTA selbst unterstützt und ist wahrscheinlich auch selbst in terroristischen Anschlägen der ALF (Animal Liberation Front) beteiligt.

    Dieses geht auch aus einem, GERATI anonym zugespielten PeTA 2 Streetteam Handbuch hervor

    Randale und Bambule, Screenshot aus dem Handbuch für PeTA Streetteam Führungspersonen
    Randale und Bambule, Screenshot aus dem Handbuch für PeTA Streetteam Führungspersonen

    Darin werden PeTA 2 Streetteams aufgefordert, für Randale und Bambule bei Demonstrationen zu sorgen. Wie dieses umgesetzt werden soll bewies PeTA bereits im November 2015 vor dem Zirkus Belly. Zirkus Belly ging damals gegen einen illegal aufgestellten Pavillon von PeTA, mit einem Radlader vor und wurde mit einem geringen Strafmaß verurteilt.

    Der Ablauf der damaligen Aktion

    • PeTA meldete die Randale und Bambule Aktion offiziell an und bekam einen Standort gegenüber dem Zirkus auf einem Parkplatz durch die Behörden zugewiesen.
    • Die Polizei war zu Beginn der Demonstration, aufgrund der Gefahrenlage die von PeTA ausgeht, anwesend.
    • Als die PeTA Demonstration friedlich begann und PeTA sich an die Auflagen zu halten schien verließen die Polizisten den Ort der Demonstration.
    • Nachdem die Polizei verschwunden war, gab die Vereinsführung von PeTA anscheinend die Anweisung den Demonstrationsort widerrechtlich direkt vor die Kasse des Zirkus zu verlegen. Damit verletzte PeTA vorsätzlich die ihnen aufgelegte Auflagen und begann zu randalieren und für Bambule zu sorgen.
    • Der Zirkus machte dann von seinem Hausrecht gebraucht und entsorgte die illegal auf ihrem Grundstück aufgestellten Sachen von PeTA. Das Vorgehen war eventuell etwas überzogen durch den Zirkus, der zu einer geringen Geldstrafe auf Bewährung verurteilt wurde.

    Behauptungen für den Grund der Demonstration

    Wie üblich stellt PeTA die unbewiesene Behauptung auf, dass im Zirkus Tiere gequält werden. PeTA selbst hat zu keinem Zeitpunkt direkten Kontakt mit den Tieren gehabt und widerspricht Veterinär Experten, die die Tiere regelmäßig untersuchen und die ordnungsgemäße Tierhaltung bescheinigen.

    Gern wird von PeTA auch aufgeführt, das bereits 80 Gemeinen ein Wildtierverbot erlassen haben. Ein Gerichtsbeschluss des Landgerichts Lüneburg widerspricht diesem Vorgehen und führt an, dass Gemeinden keine Befugnis für die Erlassung eines Berufsverbotes haben. Chemnitz und Leipzig mussten bereits das Wildtierverbot widerrufen. Auch der wissenschaftliche Dienst des Bundestages kam erst in den letzten Wochen zu demselben Ergebnis. Damit wurden Zirkussen nun eine weitere Klagemöglichkeit gegen Gemeinden die ein Wildtierverbot erlassen haben oder wollen, eingeräumt.

    Die Zahlen sprechen für sich

    In Soest entschied erst vorgestern nur eine einzige Stimme ein Wildtierverbot. Gleichzeitig stürmen Hunderttausende von begeisterten Zirkusbesuchern die Shows. Dem gegenüber steht eine Handvoll von radikalen Tierrechtlern die auch nicht zurückschrecken Kinder in Angst und Schrecken zu versetzen, nur weil sich diese auf den Zirkus freuen.

    PeTA argumentiert mit selbst bezahlter Forsa Umfrage

    1.003 gefragte Personen sind wohl kaum eine repräsentative Umfrage bei 80 Millionen Bundesbürgern. Gleichzeitig ist die Wahl der Frage ein wirkungsvolles Mittel was PeTA hier gern benutzt. PeTA fragte, nicht ob die Gefragten sich einen Zirkus ohne Tiere vorstellen könnten, sondern ob die Haltung in einem Zirkus der Freiheit der Tiere entspricht. Ist schon merkwürdig, das PeTA hier auf 83% kommt. Man hatte wohl bei PeTA Angst, dass man bei 100%, ihnen Manipulation vorgeworfen wird.

    Mensch – Tierbeziehung im Zirkus eher familier

    Die Tiere im Zirkus sind eher als Familienmitglieder zu betrachten. Den Tieren im Zirkus geht es viel besser, als manchen Kindern die in Armut aufwachsen müssen. Ein Herausreißen der Tiere aus diesem Familienverbund wäre erst recht eine Tierquälerei. Wer die Angebote des Zirkus wie z.B. Krone mit dem Livetraining und den Tierführungen anschaut, erfährt die Wahrheit über die Tierhaltung im Zirkus. Radikale Tierrechtler, weigern sich die Tierhaltung sich persönlich anzuschauen. Gleichzeitig halten sie Plakate hoch die aus dem letzten Jahrtausend stammen.

    GERATI hatte Unteranderem einmal die Youtuberin Annycety gebeten, eigenes Material was die Tierquälerei in einem Zirkus Ihrer Wahl belegen soll, vorzulegen. Mittlerweile war diese selbst bei mehreren Zirkus Demonstrationen anwesend, konnte aber bis heute keine Tierqual in einen der von ihr besuchten Zirkusse belegen. So bat GERATI TV, Annycety ihr Material benutzen zu dürfen, um darauf ein Antwortvideo erstellen zu können. Dieses verwehrte Annycety, die im wahren Leben Annalena Hartung heißt, aus Angst das ihr die wahren Argumente um die Ohren fliegen.

  • 3 Tage Totenstille auf Facebook – Was ist passiert?

    GERATI is back! Das sollen auch unsere persönlichen radikalen Tierrechtsfreunde wissen. Bisher hat GERATI wohl einige Randgruppen aus der radikalen Tierrechtsszene nicht die Aufmerksamkeit gewährt, die sie sich erhofften. Das wird sich nun ändern!

    01.04.2017  Tage Totenstille auf Facebook – Was ist passiert?

    Ein radikaler Tierrechtler aus dem Umfeld des „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“ stellte gegenüber Facebook die Behauptung auf, er sei der Creator des Videos „Guten Morgen PeTA #8“. Dieses YouTube Video habe ich per Link auf Facebook gepostet. Diese Behauptung ist falsch und kann durch GERATI einfach nachgewiesen werden. Aufgrund dieser Meldung wurde ich auf Facebook für 3 Tage suspendiert.

    Auf Einsprüche und Verweise reagiert Facebook überhaupt nicht.

    Radikale Tierrechtler haben Angst vor GERATI

    3 Tage Totenstille auf Facebook – Was ist passiert?
    3 Tage Totenstille auf Facebook – Was ist passiert?

    Nun anders als bei den letzten Meldungen aus dem Umfeld von PeTA Deutschland und des Dr. Edmund Haferbeck wurde in diesem Fall eine Kontaktmöglichkeit mit dem Urheberrechtsmelder übermittelt. Da ich eigentlich der Meinung bin, solche Probleme lassen sich am besten in einem persönlichen Telefongespräch klären, wartete ich bis es in Deutschland 9 Uhr an und rief in der Firma des radikalen Tierrechtlers an. (Er ist selbstständig) Nur ging er trotz mehrmaliger Anrufe nicht ans Telefon. Hier einmal die Antwort auf die von mir gesendete E-Mail.

    Hallo Herr Hanos,

    da ich kein Interesse habe mit Ihnen in telefonischen Kontakt zu treten, hier eine kurze Erklärung zur Anzeige der Urheberrechtserklärung.
    Ich habe bei Facebook nicht angegeben, dass das Video von mir sei, sondern dass darin, ohne meine Genehmigung, 2 von mir angefertigte Illustrationen verwendet wurden.

    Vielen Dank für den Hinweis, dass Youtube das Video noch nicht gelöscht hat. Dort werde ich es zeitnah noch melden.

    MfG,

    per Email zugestellt

    Diese sehe ich anders, die Meldung von Facebook lautete:

    Facebook ist nicht in der Lage, Streitfälle zwischen Dritten zu entscheiden. Wenn Sie der Meinung sind, dass dieser Inhalt nicht von Facebook hätte entfernt werden sollen, so können Sie sich direkt an die beschwerdeführende Partei wenden, um Ihr Problem zu lösen:

     

    Mitteilungsnummer.: 1156101697834823

    Kontaktinformationen

    Rechteinhaber: O*** H***

    E-Mail: o*@o***h***d***.de

    Copyrighted Work: Artwork I created

    Email Facebook

    Man sieht bisher gibt es weder von Facebook noch von dem Urheberrechtsbeansprucher einen konkreten Hinweis in welcher Form und vor allem bei welcher Zeitmarke das Urheberrecht verletzt worden sein soll.

    Habe ich das Urheberrecht verletzt?

    Anzumerken wäre, dass ich im Hintergrund meines Videos das Video von Pietro Bento „Meinungsfreiheit 2.0“ im Zeitraffer laufen lies. Dieses lies ich aber vorab durch ein Netzwerk auf YouTube prüfen, ob dieses Video mit der sogenannten „Fair Use Lizenz“ an die sich YouTube hält, übereinstimmt. Die Prüfung ergab, es handele sich um eine Fair Use Nutzung.

    Hier einmal die Bestimmungen von YouTube, zur Fair use Lizenz: https://www.youtube.com/yt/copyright/de/fair-use.html

    Fair use ist mit dem Deutschen Zitatrecht §51 UrhG vergleichbar

    Dort heist es…

    Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe eines veröffentlichten Werkes zum Zweck des Zitats, sofern die Nutzung in ihrem Umfang durch den besonderen Zweck gerechtfertigt ist. Zulässig ist dies insbesondere, wenn

    1.einzelne Werke nach der Veröffentlichung in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,
    2.Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden,
    3.einzelne Stellen eines erschienenen Werkes der Musik in einem selbständigen Werk der Musik angeführt werden.
    https://dejure.org/gesetze/UrhG/51.html

    Auf Pietro Bento´s Video würde dieses alles zutreffen. Der Urheberrechtsanspruch sollte nach eigenen Aussagen des radikalen Tierrechtlers auch auf YouTube gemeldet werden. Hier wurden aber dem kleinen radikalen Tierrechtler, gleich die Schranken des Fair use aufgezeigt. Die erste Maßnahme, die YouTube bei fragwürdigen Inhalten tätigt, ist die Monetarisierung auf dem Video zu deaktivieren. In der Regel erhält man dann eine kleine Mitteilung über diese Deaktivierung. Demnach ist mein Video ein neues eigenständiges Werk, was zwei Karikaturen zur Erläuterung des Hasses gegenüber Zirkusmitarbeitern aufzeigt.

    Interesse, oder Angst wurde beim Tierrechtler geweckt

    Am Anfang teilte er mir noch mit das er kein Interesse hätte mit mir in Kontakt zutreten. Dann konnte er es gar nicht mehr erwarten und schickte mir Mail über Mail Unteranderem mit Links über das Urheberrecht. Rechtlich scheint dieser, genau so viel Rechtsverständnis zu besitzen, wie der Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck von PeTA. Ich machte ihm deutlich, dass es sich bei diesem Video um ein neues geschaffenes Werk handelt und die Karikaturen im Sinne des Zitatrechts genutzt und benötigt werden, um den Zuseher aufzuzeigen, wie ähnlich die Karikaturen der Judenverfolgung im 3. Reich mit den Karikaturen von radikalen Tierrechtlern von heute sind. Dieses ist Pietro Bento, der mir natürlich die Nutzungsrechte für sein Video einräumte, in eindrucksvoller Form gelungen.

    So schreib unser kleiner radikaler Tierrechtler folgenden Satz per Email an mich:

    Wenn Sie mich weiterhin belästigen und bedrohen

    per E-Mail

    Ich habe ihn weder bedroht noch belästigt. Von einer angedrohten Abmahnung nahm er wohl nach eigener Prüfung und Zweifeln Abstand. Anzumerken sei noch, dass die Karikaturen vom oben genannten Aktionsbündnis stammen und dieses auch gekennzeichnet wurde. Insgesamt war er so kommunikativ, dass er dann insgesamt 10 E-Mails an mich sendete. Und das, obwohl ich ihm folgenden Satz schrieb: „Und nun Schluss mit dem Gesülze….“

    Ich hingegen schaltete den Rechtsweg ein

    So wendete ich mich an das zuständige Amtsgericht und stellte einen Antrag auf einstweilige Verfügung. Leider dauert die Bearbeitung auch hier ein paar Tage, sodass er das Schreiben wohl erst Anfang nächster Woche vom Amtsgericht zugestellt bekommen wird.

    Gleichzeitig wird unser kleiner radikaler Tierrechtler im Laufe der nächsten Tage noch einen Schadenersatzanspruch von mir erhalten. Denn wenn Facebook sperrt, sperrt sie alles. Und viele Kundenkontakte in Indonesien Laufen nun einmal über Facebook oder anderen sozialen Netzwerken ab.

    Fazit wie sehe ich persönlich die Rechtslage

    Ich bin kein Anwalt, informiere mich aber gern über Rechtsproblemthemen.

    Ich sehe das Zitatrecht für dieses Video gegeben und werde dieses auch wenn notwendig von einem deutschen Gericht prüfen lassen. Weiterhin hat der radikale Tierrechtler noch ein gewaltiges Problem. Er müsste seinen angeblichen Urheberrechtsanspruch in Indonesien gelten machen. Ein deutsches Gericht würde wohl hier gesetzliche Zuständigkeitsprobleme sehen. Immerhin geht es nicht um eine Straftat, sondern um ein internationales Wettbewerbsrecht. Der Facebook Account und auch der YouTube Account laufen aufgrund meines Wohnsitzes, als indonesische Konten. Somit ist wohl auch indonesisches Recht anwendbar. Fair use bzw. das Zitatrecht wird hier in fair Dealing zusammengefasst und ist an den internationalen Fair use Standard angelehnt. Ich hingegen werde natürlich mein Recht als deutscher Staatsbürger bei einem deutschen Gericht einfordern.

    Ich halte euch in jedem Fall auf dem laufenden.

  • Zirkusverbot in Emden – Nein Danke

    Das wird Annycety, alias Annalena Hartung gar nicht gefallen. Zwar beschloss die Stadtverwaltung von Emden ein rechtsfragwürdiges Zirkusverbot für die Stadt in diesem Monat, doch selbst die Grünen als Initiator waren sich über die Rechtssicherheit nicht im Klaren.

    29.03.2017 Zirkusverbot in Emden – Nein Danke

    Schon im nächsten Monat können sich die Emder Zirkusfreunde freuen, dass der Zirkus in ihre Stadt, inklusive Wildtiere kommt. Circus Probst teilte in einer Pressemitteilung mit, dass sie trotz des ausgesprochenen Wildtierverbotes vom 20. bis 23. April in Emden gastieren werden.

    Da guckt Annycety dumm aus der Wäsche.

    Dass die zwei Mann starke Tierrechtsbesatzung um Annycety mit ihrer größten Stärke aufmarschieren dürfte, wird wohl schon klar sein. Wir können uns wieder über lächerliche Videos von Annycety freuen, die ich natürlich wieder haarklein analysieren werde.

    GERATI wünscht allen Emdener Zirkusfreunden ein paar schöne Stunden im Zirkus

    Oh weia, jetzt hat sich doch GERATI wieder einmal als Zirkusunterstützer und somit als angeblicher Tierquäler vor den Augen der Tierrechtler geoutet. Tierrechtler können seit Jahren keine Beweise von Tierquälerei bei Zirkussen in Deutschland aufzeigen. Als Beweise legen sie Videomaterial vor, was entweder aus dem Ausland stammt, oder bereits aus dem letzten Jahrtausend. Gleichzeitig bilden sich Tierquäler ein, dass sie die Einzigen seien, die Tiere verstehen. Ein besonderes Beispiel ist hier Annycety, alias Annalena Hartung. Dieses Mädchen sieht überall Tierquälerei, zeigt aber auf Facebook Videos und Fotos ihres Kaninchen, das sie auf ihrem Bett hält. „Artgerecht ist nur die Freiheit“, sage ich da einmal.

    GERATI freut sich natürlich, dass Zirkusse sich von radikalen Tierrechtlern angezettelten kommunalen Beschlüssen nicht einschüchtern lassen. Der Rückhalt bröckelt seit dem Beschluss des OVG Lüneburg. So muss Chemnitz das Wildtierverbot aufgrund Unzulässigkeit in einer der nächsten Sitzungen zurücknehmen. Fakt ist auch das die von den Tierrechtlern immer hochgelobten 89 Kommunen, die bisher ein Wildtierverbot rechtswidrig erlassen haben, gerade einmal 0,77 % aller deutschen Gemeinden und Kommunen ausmachen. Dieses wollen Tierrechtler wie Annycety natürlich nicht wahrhaben. Sie löschte z. B. folgenden Kommentar unter einem Beitrag von Ihr. Begründung es sei Ihr Privataccount und da haben solche Kommentare nichts zu suchen. Wobei sie ja die Zahl 89 selbst gepostet hatte. Soviel zu der Glaubwürdigkeit der Tierrechtler.

    Zirkusverbot in Emden – Nein Danke / Screenshot Facebook Annalena Hartung
    Zirkusverbot in Emden – Nein Danke / Screenshot Facebook Annalena Hartung

    Auch die Grünen von Emden gaben im Vorfeld der Abstimmung eine Stellungnahme ab.

    Da die Stadt Emden nicht über einen eigenen Festplatz verfügt, hat ein Beschluss den Charakter einer politisch-gewollten Absichtserklärung.
    ZITAT: gruene-emden.de/index.php/ratsfraktion/aktuelles-aus-der-fraktion/22-pressemitteilungen/7-pm-ratsbeschluss-zum-wildtierverbot-nicht-rechtswidrig

    oviel für den vorzeitigen Jubel bei Annycety. Aber wie sagt ein deutsches Sprichwort. „Wer zu Letzt lacht, lacht am Besten.“ Und über diesen Erfolg können wir uns alle freuen, die radikale Tierrechtler und ihre menschenverachtenden Aktionen hassen und dagegen kämpfen.

  • Ist das Tierschutz PeTA?

    Update: 16.02.2021 nach Kenntniserlangung wurde verlor in abgab korrigiert!

    Am 07.03.2017 veröffentlichte PeTA auf Ihrer Webseite eine Pressemitteilung, dass man erneut eine Strafanzeige gegen einen Verkaufsmarkt gestellt habe.

    09.03.2017 Ist das Tierschutz PeTA?

    Diesmal traf es einen Kliver-Markt in Emmingen. PeTA stellte die unbewiesene Behauptung auf, eine Zeugin hätte PeTA informiert, nachdem sie im Kliver-Markt lebendige Fische, die auf Eis gelegt wurden, gesehen hätte. Die Fische hätten angeblich nach Luft geschnappt.

    Der logische Menschenverstand würde jetzt als Erstes erst einmal die Aussage prüfen und eine Anfrage beim Leiter des Kliver-Marktes stellen. PeTA kann wahrscheinlich auf Grundlage ihrer veganen Ernährungsweise nicht mehr logisch denken. Und so prescht unser geliebter Möchtegern Jurist Dr. Edmund Haferbeck, vor und stellt eine sinnfreie Strafanzeige.

    Als Zeugin wird von PeTA Dr. Tanja Breining aufgeführt

    Ist das Tierschutz PeTA?
    Ist das Tierschutz PeTA?

    Jene Meeresbiologin die nicht einmal Plastefische von echten Fischen unterscheiden kann und deren unfähigkeit auch bereits vom Landtag BWB bescheinigt wurde. Wenn zwei Doktoren, die gänzlich unfähig sind, etwas erfinden, kann eigentlich nur Gülle rauskommen.

    Dieses bescheinigte nun auch die zuständige Veterinäramtsbehörde PeTA. Das Verfahren wurde nach sofortiger Prüfung des Marktes eingestellt und PeTA damit das Zertifikat „DUMMHEIT“ ausgestellt.

    Eigentlich könnte man von einem normalen Menschen einmal erwarten, dass er aus Fehlern, die er im Leben begeht, lernt. So aber unser Dr. Edmund Haferbeck nicht. Mittlerweile dürfte er im Auftrag von PeTA zig Tausende Strafanzeigen verfast haben, die er allesamt haushoch verlor. Auch wenn er es nicht wahr haben möchte und seine Misserfolge dennoch immer wieder als Erfolge für PeTA tarnt.

    Die Strafanzeige wird immer schnell und unüberlegt verfasst

    Eine Entschuldigung von PeTA für die falsche Verdächtigung sucht man im Nachhinein vergebens. Und so bleibt es an den Medien und Bloggern PeTA für ihre immer begehenden Straftaten in diesem Fall Verleumdung und falsche Verdächtigung, einen medialen Arschtritt zu verpassen.

    Wer anderen Menschen etwas anhängt, was diese nicht getan haben und das vorsätzlich und wissentlich hat dieses nicht anders verdient.

    Für PeTA ist das Tierschutz

    Aktiver Tierschutz findet man bei PeTA überhaupt nicht. Spendengelder werden zum Fenster hinausgeworfen. PeTA hat sich zum Schreibtischtäter gemausert. Über 4 Millionen Euro Spendengelder veruntreut PeTA so, in dem Strafanzeigen gestellt werden, die überhaupt keine Straftat belegen. Wenn man PeTA fragt, wo PeTA im Tierschutz tätig ist, kommt schnell die Antwort man sie im Tierrecht tätig. Aha Tierrecht ist also die Verunglimpfung der Menschheit mit allen Mitteln.

    Dass hierbei immer noch Menschen hereinfallen und PeTA Spendengelder in den Rachen schmeißen, ist traurig

    Hunderte von Tierheimen stehen in Deutschland vor dem Finanziellen aus und das nur, weil Tierrechtsorganisationen Strafanzeigen nutzen, um medial sich zu präsentieren. Das diese Strafanzeigen überhaupt keine Rechtsgrundlage besitzen sie von PeTA dahingestellt. Hauptsache der Euro rollt und die üppigen Gehälter für den nächsten Monat sind gesichert.

    So manchen Spender wäre doch einmal angeraten zu prüfen, welche Straftäter bei PeTA so alles tätig sind. Angefangen von einem verurteilten Dr. Edmund Haferbeck, über einen sich ein Diplomandichtenden Peter Höffken, zu einem erstinstanzlich verurteilten Volksverhetzer Harald Ullmann bis hin zu einem Herrn Krisnah Singh, der im Januar 2016 seine Zulassung als Rechtsanwalt abgab.

    Ein Blick hinter die Kulissen von PeTA, offenbart das ganze Ausmaß von strafrelevanten Tätigkeiten, die ihren Abschluss im Spendenmissbrauch finden.

  • Vegane Frau verursachte vorsätzlich einen Verkehrsunfall

    Jetzt soll noch einmal einer behaupten Vegan mache nicht krank. In den USA ist eine Veganerin vorsätzlich mehrmals in einen LKW der Hühner transportierte gefahren.

    03.03.2017 Vegane Frau verursachte vorsätzlich einen Verkehrsunfall

    Eine vegan lebende Frau in den USA fuhr mit ihrem Auto mehrfach und vorsätzlich in einen LKW der Hühner transportierte. Der LKW bremste scharf, als er merkte, dass der Wagen der Frau auf Kollisionskurs war. Ansonsten hätte er den Wagen der Frau überrollt. Die Frau setzte sogar noch einmal zur Kollision an als ihr wagen beim ersten Aufprall ins Schleudern geriet. Danach flüchtete sie vom Unfallort.

    Leider verlor das Auto sein Kennzeichen und der Truckfahrer konnte die Frau perfekt beschreiben, sodass die Polizei kurz darauf bei ihr vor der Tür stand.

    Die Veganerin öffnete auch der Polizei trotz mehrerer Aufforderungen nicht die Tür.

    Erst als ihr schriftlich ein Haftbefehl vorgelegt wurde, lies sich die Frau festnehmen.

    Gibt es veganes Essen im US-Knast?

    Vegane Frau verursachte vorsätzlich einen Verkehrsunfall
    Vegane Frau verursachte vorsätzlich einen Verkehrsunfall

    Bei der Verhaftung gab die Frau an, dass sie Vegan sei und es deshalb ihre Pflicht gewesen ist, diesen LKW zu stoppen. Ein Alkoholtest ergab 0,89%o. In diesen Bundesstaat gelten aber maximal 0,8%o als zulässig.

    Die Veganerin darf sich nun vor einem Haftrichter verantworten und schon einmal Gedanken machen, ob es im US-Knast überhaupt veganes Essen und Kleidung gibt.

    Vegan macht Krank

    Wer jetzt noch behauptet die vegane Ernährungsweise würde die Gesundheit fördern, der sollte sich diese Tat einmal vor Augen halten. Das hat nichts mehr mit einer Lebenseinstellung, oder Mitgefühl zu tun. Auch Dummheit kann wohl ausgeschlossen werden. Von einer krankhaften psychischen Handlung auf Grundlage der falschen Ernährungsweise kann ausgegangen werden.

    #Veganmachtkrank

    Original Artikel: https://www.rt.com/usa/379260-vegan-chicken-truck-accident/

  • Offener Brief an PeTA

    Gerati schreibt einen Offener Brief an PeTA um die Wahrheit zu erfahren. PeTA zahlt angbelich Zeugin 5.000 € die Beweisen könnte das der Zirkus Schuld hat!

    Sehr geehrte Frau Judith Stich, sehr geehrtes PeTA-Team,

    in Ihrer Pressemitteilung vom 02.02.2017 zum Thema „Zirkusangehörige nach entscheidendem Hinweis im Fokus der Ermittlungen“ stellen sie die Behauptung auf, neue Erkenntnisse für den Fall zu besitzen und eine Zeugin mit 5.000 €, wie Sie schreiben „die höchste Belohnung von PeTA die jemals ausgezahlt wurde“; belohnt zu haben. https://www.peta.de/elefantenattacke-von-buchen-peta-zahlt-5000-euro-belohnung-an-augenzeugin#.WJT_W3-jkRV

    Gleichzeitig stützen Sie sich in Ihrer Pressemitteilung auf den nun rechtsgültigen Strafbefehl Cs 21 Js4518/15 der Staatsanwaltschaft Mosbach, wie sich aus dem angegebenen Strafmaß, in ihrer Pressemitteilung herauslesen lässt.

    Offener Brief an PeTA - Foto: Elefantenbulle Colonel Joe im Circus Krone, Oktober 2010
    Offener Brief an PeTA – Foto: Elefantenbulle Colonel Joe im Circus Krone, Oktober 2010

    Weiterhin verlinken Sie selbst auf die von PeTA in fragwürdiger Form geführte Chronik zu diesem Zirkus. „Chronik Circus Luna/Francordia, Familie Frank“

    Dort findet man folgenden Eintrag:

    Oktober 2016
    Der Direktor des Circus Luna erhielt von der Staatsanwaltschaft Mosbach einen Strafbefehl wegen fahrlässiger Tötung über 6.300 Euro. Er habe gefährliche Situationen mit der Elefantendame Benjamin, die im Juni 2015 einen Spaziergänger tötete, nicht unterbunden. Belege für die Behauptung von Zirkusangehörigen, Betriebsfremde hätten den Elefanten freigelassen, wurden laut Staatsanwaltschaft nicht gefunden.
    Quelle: www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/nach-toedlicher-elefantenattacke-in-buchen-zirkusdirektor-muss-strafe-zahlen/-/id=1622/did=18293938/nid=1622/1ekpzob/ Der Bescheid der Staatsanwaltschaft Mosbach liegt PETA vor.

    Allein die von PeTA in diesem Eintrag angegebene Quelle des SWR widerlegt Ihre Behauptung, dass die Staatsanwaltschaft nicht davon ausgehe Betriebsfremde hätten den Elefanten befreit!

    Dort findet man folgendes Zitat!

    „Die Staatsanwaltschaft hält es für möglich, dass der Elefant zuvor von Tierschützern befreit wurde.“

    In dem auch von PeTA zitierten Strafbefehl geht man von unterlassender Aufsichtspflicht aus, da insbesondere auch im Vorfeld von PeTA die Befreiung des Elefanten angedroht wurde. Er hätte eine 24h Wache aufstellen müssen um sich vor radikalen Tierschützern schützen zu können.

    PeTA zahlt 5.000 € an eine ominöse Zeugin?

    Sie schreiben in Ihrer Pressemitteilung:

    Eine Buchener Bürgerin beobachtete nur wenige Minuten vor der tödlichen Attacke, wie die Elefantendame in Begleitung einer augenscheinlich mit dem Tier vertrauten Person außerhalb des Zirkusgeländes umherlief. Diese Zeugenaussage verlagerte den Ermittlungsschwerpunkt auf die Zirkusangehörigen. Bei einer anschließenden Durchsuchung im Zirkus wurden die von der Zeugin beschriebenen Kleidungsstücke gefunden – dies erhärtete den Verdacht, dass der Elefant von einem Zirkusangehörigen „Gassi“ geführt und nicht „befreit“ wurde.

    Dieses widerspricht dem jetzt rechtsgültigen Strafbefehl nach meinen bisherigen Erkenntnissen gänzlich.

    So schrieb z.B. die RNZ in einem Artikel:

    Die Resonanz auf den am Samstag veröffentlichten Zeugenaufruf der Polizei fiel bescheiden aus: Nur zwei Personen meldeten sich bei den Ermittlern und stellten Fotos vom Elefant und den Umständen seiner Haltung in Buchen zur Verfügung. „Die Auswertung dieser Aufnahmen läuft derzeit“, teilte Rainer Ott von der Pressestelle des Polizeipräsidiums Heilbronn gestern mit.

    https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-Elefanten-Attacke-in-Buchen-6000-Euro-Belohnung-fuer-Hinweise-_arid,107097.html

    Nun stellt sich mir natürlich die Frage, ob diese ominöse Zeugin von PeTA erfunden wurde und ob tatsächlich die beschriebenen 5.000 € wie von PeTA angegeben ausgezahlt wurden.

    Dieses ließe sich ja in einem teilweise geschwärzten (Datenschutz) Zahlungsbeleg von PeTA recht einfach belegen.

    Deswegen frage ich PeTA, ob diese bereit sind diesen Zahlungsbeleg, öffentlich zu machen?

    Weiterhin veröffentlichte die RNZ eine Aussage des zuständigen Staatsanwaltes, der zum damaligen Ermittlungsstand befragt wurde.

    „Wir müssen erst einmal ein genaues Bild gewinnen“, unterstreicht Heering. Teil dieses Bildes ist möglicherweise auch ein Aspekt, über den die RNZ gestern exklusiv berichtet hat: Die Beobachtung einer Passantin, dass der Elefant, während er auf einer Wiese graste, von Jugendlichen provoziert worden sei. Es habe sich um Mutproben gehandelt – Mutproben, die womöglich später zu dem tödlichen Angriff geführt haben? „Wir werden auch in diese Richtung schauen“, so Heering.

    War es Vorsatz oder Fahrlässigkeit? Gegen Letzteres sprechen die Eindrücke vor Ort. „Baby“ war in einem Stallzelt untergebracht und dort noch zusätzlich mit einem Elektrozaun gesichert. Dass der für den Einschluss des Elefanten verantwortliche Tierpfleger alle drei Komponenten einfach vergessen hat, erscheint schwer nachvollziehbar.

    https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-Elefanten-Attacke-in-Buchen-Haben-Tierschuetzer-Baby-freigelassen-_arid,105407.html

    Nun frage ich mich natürlich, ob PeTA diese Passantin als die ominöse Zeugin meint. Doch dieses kann ja eigentlich nicht sein, da PeTA ja in Ihrer Pressemitteilung ja die Behauptung aufstellt, eine Zeugin hätte einen Zirkusmitarbeiter beim Ausführen des Elefanten gesehen. Die beschriebenen Kleidungsstücke soll die Polizei dann im Zirkus aufgefunden haben. Zu dieser von PeTA neu aufgestellten Behauptungen findet man jedoch keinerlei Belege.

    Auch wären dann die Ermittlungen wohl ausgeweitet, da dann dieser von PeTA angegebene Zirkusmitarbeiter zur Verantwortung gezogen worden wäre. Dieses ist jedoch nicht der Fall.

    Fakten, die sich weiterhin nicht von PeTA widerlegen lassen:

    Wie kommt die fremde DNA an den Bereich der Sicherungsanlage für den Elefanten.

    Fragen an PeTA:

    1.       Wurde tatsächlich die Belohnung ausgezahlt und wenn ja auf welcher belastenden Zeugenaussage

    2.       Warum ermittelt die Staatsanwaltschaft nicht in diese Richtung, wenn es diese Zeugenaussage gibt

    Über eine kurzfristige Antwort auf meine Email würde ich mich selbstverständlich freuen.

    Ich weise vorsorglich daraufhin, dass es sich bei dieser Email um einen offenen Brief handelt, den ich unteranderen auf gerati.de veröffentlichen werde.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportals gerati.de

  • Jürgen analysiert Kommentare

    Gastartikel von Jürgen Friedrich zum Thema Kommentare von sogenannten Tierrechtlern.

    26.01.2017  Jürgen Analysiert Kommentare

    Interessante Kommentare bezüglich eines Medienartikels ( https://www.tagesspiegel.de/…/dressur-im-zirku…/19298442.html )

    Von Anfang an:
    Ja, Katja, es gibt auch für wildlebende Elefanten Situationen, wo sie ähnliche Bewegungen machen, um an etwas gelangen zu können, wie ja auch das „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“ zähneknirschend zugeben musste…
    – Also geschieht dies nicht „einfach aus Bock“, aber auch nicht unbedingt aufgrund einer „Notwendigkeit“, wie besagtes Aktionsbündnis behauptet…

    Im Rahmen einer Studie in 2015 hatte der weibliche Indische Elefant „Mineko“ von sich aus ähnliche Bewegungen im Kamine Zoo in Japan vollzogen… Von einer „Notwendigkeit“ kann aber nicht unbedingt die Rede sein, da Zootiere mit Futter versorgt werden… Allerdings müssen Elefanten von Natur aus viel fressen, da ihre Verwertung vergleichsweise schlecht ist – anders gesagt: Elefanten werden daher bereits von der Natur dazu gezwungen quasi „immer“ fressen zu müssen… (mehr dazu: https://www.facebook.com/juergen.edi…/posts/1049603011774684 )

    Screenshot Jürgen Friedrich Facebook
    Screenshot Jürgen Friedrich Facebook

    Die Andeutungen von „empa“ (zensiert) spiegelt jene Menschen in Deutschland wider, die zwar wenig bis gar keine Ahnung vom Zirkus haben, dafür aber jede Menge Vorurteile: Durch das Wörtchen „auch“ wird indirekt ausgesagt, dass dies im Zirkus ganz sicher der Fall wäre…

    1. Elefanten werden aufgrund diversen Gründen auch angebunden / angekettet – dies ist in Deutschland auch (begrenzt) erlaubt, etwa zur Fütterung, um Futterneid zu unterbinden…
    2. Dass sich Elefanten im Zirkus „nicht bewegen“ dürften, ist tatsächlich „großer Schwachsinn“… Bislang habe ich noch keinen Elefanten als still stehende „Pantomime“ gesehen…
    3. „keine Sozialstrukturen“ ist übertrieben – selbstredend ist es nicht so, wie in der Wildnis, aber auch im Zirkus oder im Zoo haben Elefanten intensive Kontakte, nicht nur zu Artgenossen, sondern auch zu anderen Arten, vor allem mit uns Menschen…
    4. Mit „werden von Menschen ausgepeitscht“ unterstreicht „empa“ noch mal, wie pauschal vorverurteilend die meisten Deutschen gegenüber Zirkus(-Leuten) sind… Wer sich nur mal kurz mit „Dressur“ und die dabei genutzten „Peitschen“ informiert, weiß auch, dass sie gar nicht dafür gedacht sind Tieren „Schmerzen“ zuzufügen, um sie gefügig zu machen („Peitsche“ ist auch nicht gleich „Peitsche“)… Durch ihr „knallendes“ Geräusch sind sie einfach als (akustisches) Kommunikationsmittel ideal und man kann damit weiter entfernte Positionen erreichen ohne die eigene Position zu verlassen, was in Kombination bspw. ein Signal für die jeweiligen Tiere darstellen könnte dorthin zu gehen (siehe u.a.: https://de.wikipedia.org/wiki/Peitsche… )

    Der Rüsselstand an sich ist keine natürliche Bewegung, aber es BASIERT auf einer natürlichen Bewegung, welche durch regelmäßiges Trainieren verbessert werden kann – selbstredend geht das nicht von jetzt auf gleich, sondern bräuchte schon mehrere Monate Zeit…
    – Allerdings würde es logischerweise wenig Sinn machen, dies einem Individuum beibringen zu wollen, das bspw. bereits älter ist oder bei den entsprechenden natürlichen Bewegungsablauf Probleme hätte… Ein guter, verantwortungsbewusster Tierlehrer erkennt dies und mutet dies seinem Tier nicht mehr zu – stattdessen würde man halt etwas anderes probieren, was dem Tier eher liegen könnte…

    Die Logik für die Schlussfolgerung des „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“, dass es dann eigentlich „ein Leichtes“ sein müsse, ALLE Elefantenkühe dazu zu bringen einen Rüsselstand zu machen, erschließt sich mir nicht… Das sollte die Seite noch mal genauer erörtern…
    – Vergleichsweise ist es für uns Menschen ja auch „natürlich“ hüpfen zu können – Das heißt logischerweise aber ganz und gar nicht, dass ALLE Menschen faktisch in der Lage wären zu hüpfen…
    – Menschen könnten u.a. ja schon älter, verletzt, krank, „gehandicapt“, schwanger, übergewichtig oder schlicht zu ungeschickt dafür sein (was wiederum nicht heißt, dass all jene nicht hüpfen könnten 😉 es sind „mögliche“ Begründungen)…
    ___

    Hieran sieht man im Grunde auch, was das tatsächliche Problem bei dieser „Diskussion“ ist:
    – inkompetente, nicht unvoreingenommene Personen und Vereine spielen sich als „die“ Experten schlechthin auf und verbreiten fundamentalistisch unzählige unwahre, beleidigende und rufschädigende Vorurteile gegen ihr persönliches „Hassobjekt“ als „die Wahrheit“ (ala: „xyz ist Tierquälerei!“) und verlangen aufgrund dieser (politische) Willkürmaßnahmen…

    In Zeiten von „post-faktisch“, „Fake News“ und dem Vormarsch der politisch „Rechten“ ist es kein Wunder, dass auch solche Sachen jener Personen und Vereine leider gerne und ohne zu hinterfragen geteilt werden (auch von eigentlich seriösen Personen, Vereinen und Medien) und dass das Thema hochkocht…
    – Seit der 1. von mittlerweile 3 inhaltlich quasi identischen, rechtlich nicht verbindlichen Entschließungen des Bundesrates an die Bundesregierung bezüglich „Tiere im Zirkus“ sind nun bereits 15 Jahre vergangen… 15 Jahre Hetze, Anschuldigungen, Lügen usw. und es konnte NOCH IMMER NICHT nachgewiesen werden, dass es auch nur einer bestimmten Tierart „systemimmanent“ im Zirkus „schlecht“ ginge…

    Es ist an der Zeit, dass der Staat endlich die Grenzen der Meinungsfreiheit (Art. 5 Abs. 2 GG) einhält, gegen die permanente Volksverhetzung durch vermeintliche „Tierschützer“ vorgeht und Zirkusleute vor Fanatikern und ihrer Propaganda schützt…

  • Das Urteil zu Buchen (Circus Luna)

    Im Zweifel für den Angeklagten! Dieses scheint juristisch für Tierhalter nicht zu gelten. Das Urteil zu Buchen gegen den Circus Luna bestätigt diese Vermutung erneut.

    13.10.2016 Das Urteil zu Buchen (Circus Luna)

    Was am 13. Juni 2015 sich tatsächlich zugetragen hatte, bleibt wohl für immer im Dunkeln der Zeit. Nur der Täter selbst weiß was er getan hat und muss mit der Schuld ein Menschenleben auf dem Gewissen zu haben leben.

    Radikale Tierrechtler haben kein Gewissen

    Das Urteil zu Buchen (Circus Luna)
    Das Urteil zu Buchen (Circus Luna)

    Dieses bewiesen sie immer wieder bei Jubelbekundungen, wenn ein durch ein Tier getötet wurde. Auch hier beurteilte ein Gericht, dass man sich wirklich freuen darf, wenn eine Kuh einen Bauern tötet. Tierrechtler behaupteten ja, die Kuh hätte sich an seinen Peiniger gerächt.

    Das Urteil zu Buchen lautet

    Der 79 jährige Zirkusdirektor Walter F trägt die Verantwortung für die tödliche Elefantenattacke, die ein Menschenleben gefordert hatte.

    Er erhielt einen Strafbefehl über 6.300 Euro zu je 90 Tagessätze a 70 Euro. Das Ermittlungsverfahren wurde mit diesem Strafbefehl eingestellt. Der verurteilte besitzt aber noch Rechtsmittel.

    Urteil mit fadem Beigeschmack

    Liest man sich die Urteilsbegründung, die auszugsweise in der Presse veröffentlicht wurde durch, klinkt das Urteil eher nach der Aburteilung eines Buhmannes. Einer muss die Verantwortung tragen und in diesem Fall ist es der 79-jährige Zirkusdirektor, der seit Monaten und Jahren insbesondere von PeTA unschuldig drangsaliert wurde.

    Wie Erster Staatsanwalt Hansjörg Bopp der RNZ gestern bestätigte, geht die Justiz von zwei möglichen Varianten aus: 1. Der Elefant wurde von so genannten militanten Tierschützern befreit. 2. Ein Mitarbeiter des Zirkus hat den Elefanten ausgeführt, und dabei ist dem Dickhäuter die Flucht gelungen. Für beide Varianten trage der Zirkusdirektor die Verantwortung: „Es gab Drohungen, den Elefanten zu befreien“, so Bopp. Dennoch habe der Zirkus keine Vorkehrungen gegen eine solche Befreiungsaktion getroffen, wie etwa einen Wachposten aufzustellen. Sollte dem Elefant die Flucht beim Ausführen gelungen sein, dann habe der Zirkus ebenfalls seine Sorgfaltspflicht verletzt.

    https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-Elefantenattacke-in-Buchen-Zirkusdirektor-traegt-Verantwortung-fuer-den-Tod-des-Rentners-_arid,227634.html

    Dass der 1. Verdachtspunkt der Staatsanwaltschaft in die richtige Richtung ermittelt wäre, belegt unter anderem der Petition Aufruf von PeTA vom 06. März 2015 mit dem Aufruf „Benjamin muss befreit werden“. Dieser PeTA Aufruf wurde 99 Tage vor der Tat veröffentlicht. Die Seite wurde kurz nach dem tödlichen Ausgang der Befreiungsaktion durch militante Tierrechtler geändert. Man entfernte den Aufruf zur Befreiung von Benjamin. Die Originalseite ist unter Archive.org gespeichert.

    Warum wurde die unbekannte DNA Spur nicht weiterverfolgt

    Man kann wohl davon ausgehen, dass der, oder die Täter im Umkreis von PeTA zu finden sind. Immerhin stellte ein Richter bereits fest, dass PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen.

    Auch das Verhalten von PeTA insbesondere dem vorstürmenden Diplomlosen Peter Höffken, der in den Medien die Behauptung aufstellte, Benjamin habe sich selbst befreit und sei einfach hinaus spaziert, könnte als Schutzbehauptungen eines Täters gewertet werden.

    PeTA selbst preschte mit einer Pressekonferenz nach vorn die nicht stattfand, weil die Ermittlungsbehörden die von PeTA aufgestellten Behauptungen widerlegten.

    Screenshot PeTA Presseportal
    Screenshot PeTA Presseportal

    Auf der Pressekonferenz erhalten Medienvertreter einen detaillierten Einblick in die Inhalte der Strafanzeigen. Außerdem wird das Versagen der Behörden dargestellt, die die Katastrophe angesichts der bisherigen Vorfälle hätten verhindern müssen. Im Fokus wird ebenfalls das notorisch unzuverlässige Verhalten der Zirkusbetreiber bezüglich der Tierhaltung stehen: Anhand zahlreicher Beispiele und Videoaufnahmen wird das enorm hohe Risiko deutlich gemacht, dem die Besucher und die Öffentlichkeit wiederholt ausgesetzt waren. Die Haltungs- und Dressurbedingungen, die in Zirkusbetrieben immer wieder für tödliche Elefantenangriffe sorgen, werden ebenfalls thematisiert. Im Anschluss stehen Wildtierexperte und PETA-Fachreferent Peter Höffken sowie PETA-Rechtsanwalt Krishna Singh für Rückfragen zur Verfügung.

    PeTA Pressemitteilung

    Anzumerken sei hierbei auch dass der sogenannte PeTA-Rechtsanwalt Krishna Singh seit Januar 2016 nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen ist. Auch Peter Höffken wurde bei PeTA nach einer Strafanzeige wegen Titelmissbrauches vom Diplom Zoologen und Wildtierexperte zum Fachreferenten degradiert und seit diesem Zeitpunkt von PeTA selbst nicht mehr als Diplom Inhaber bezeichnet.

    In einer Presseanfrage der RNZ, äußerte sich der Erste Staatsanwalt Hansjörg Bopp wie folgt:

    Die nach der Tat von der Tierrechtsorganisation Peta aufgestellte Behauptung, der Elefant sei selbst ausgebrochen, habe sich, so Bopp, als falsch herausgestellt: „Aus eigenem Antrieb konnte der Elefant nicht aus dem Gehege raus, das können wir definitiv ausschließen.“ Das Stallzelt war üblicherweise doppelt gesichert. Es muss also ein Dritter mitgeholfen haben – entweder ein externer „Befreier“ oder ein Mitarbeiter des Zirkus, der dem Elefant einen unsachgemäßen Freigang erlaubte.

    https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-Elefantenattacke-in-Buchen-Zirkusdirektor-traegt-Verantwortung-fuer-den-Tod-des-Rentners-_arid,227634.html

    Fazit zum Urteil zu Buchen

    Die Staatsanwaltschaft konnte keinen Täter ermitteln. Einen schuldigen muss es aber geben, der für den Tod des Mannes wenigstens pro forma für schuldig gesprochen werden muss. Den Hinterbliebenen Opfern wird dieses Urteil wohl eher ein juristisches Hohn sein.

    Auch in der Urteilsbegründung lässt Fragen offen

    Für beide Varianten trage der Zirkusdirektor die Verantwortung: „Es gab Drohungen, den Elefanten zu befreien“, so Bopp. Dennoch habe der Zirkus keine Vorkehrungen gegen eine solche Befreiungsaktion getroffen, wie etwa einen Wachposten aufzustellen. Sollte dem Elefant die Flucht beim Ausführen gelungen sein, dann habe der Zirkus ebenfalls seine Sorgfaltspflicht verletzt.

    https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-Elefantenattacke-in-Buchen-Zirkusdirektor-traegt-Verantwortung-fuer-den-Tod-des-Rentners-_arid,227634.html

    Ruft hier der zuständige Erste Staatsanwalt zu einer Bürgerwehr auf? Bisher dachte ich, es seien Polizeikräfte verantwortlich für den Schutz der Bürger vor Verbrechern zu sorgen. Nun scheint es so das der Selbstschutz die einzige Möglichkeit sei sich gegen verbrecherische radikale Tierrechtsbanden zu schützen. Jetzt fehlt nur noch in Deutschland die Waffengesetze an US-Standard anzupassen.

    Was passiert wenn man sich gegen militante radikale Tierrechtler wehrt, zeigt der Fall eines Bauern, der einen Einbruch feststellen musste und dabei so schwer von den angeblichen Tierschützern verletzt wurde, sodass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Man kann nur hoffen das die Justiz hier endlich einmal Signale in die richtige Richtung sendet

    PeTA feiert das Urteil als Erfolg, wobei es für PeTA wohl eher ein Misserfolg sein dürfte, da ihre Behauptungen sowie auch ihre Klage abgewiesen wurden.

  • Straftaten sind Legitim

    Straftaten sind Legitim – es lebe die Anarchie in Deutschland. Das Amtsgericht Haldensleben legitimiert Straftaten von Tierrechtlern. PeTA jubelt.

    28.09.2016 Straftaten sind Legitim

    Was ist nur in Deutschland los? Diese Frage stelle ich mir immer wieder aus der Ferne. Nun urteilte eine Richterin am Haldensleber Amtsgericht, dass Straftaten, die von radikalen Tierrechtlern begangen werden, legitim sind.

    Was dieses Urteil bedeutet, sieht man bereits am Jubelschrei von PeTA

    Straftaten sind Legitim
    Straftaten sind Legitim

    PeTA spricht in Ihrer Pressemitteilung von Rechercheaktivisten! Was diese in Wahrheit sind, zeigte sich ja bereits durch das von PeTA entlassene Ermittlerteam um Stefan Bröckling. Diese wurden mehrfach bei Straftaten erwischt. Nichtjurist und Rechtsberater von PeTA Dr. Edmund Haferbeck, stellte ja immer die Behauptung auf, das PeTA Mitarbeiter niemals rechtskräftig verurteilt wurden. Dass dieses gelogen ist, wissen wir nicht erst nach der Aufdeckung, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck selbst ein verurteilter Straftäter ist. Er selbst schmiss Fensterscheiben ein und bedrohte einen Menschen mit Leib und Leben, sodass er zu einer Bannmeile verurteilt werden musste. Der zweite Vorsitzende Harald Ullmann musste sich vor einem Gericht, wegen Volksverhetzung verantworten.

    Wie viel Einbrüche begehen radikale Tierrechtler, bis sie einmal fündig werden

    Die Richterin schaute sich weder die Verdachtsmomente an, diesen Einbruch und Hausfriedensbruch rechtfertigten. Die drei Angeklagten hatten nur Glück, das sie etwas gefunden haben. Wie viele Menschen Opfer dieser radikalen Tierrechtler sind, lässt sich nur mutmaßen.

    Da jeder Tierhalter in den Augen von Tierrechtlern ein Tierquäler ist, dürfte die Zahl in die Hunderttausende gehen. Nicht nur da radikale Tierrechtler selbst bei Blinden- und Schutzhunde Tierquälerei sehen.

    Die Verteidigung berief sich auf den sogenannten „Rechtfertigenden Notstand“

    Ob dieses bei Zufallsfunden, rechtmäßig ist, ließ das Gericht unbeantwortet.

    Gleichfalls interessierte sich das Gericht nicht dafür, warum die radikalen Tierrechtler nicht sofort bei Aufdeckung der Tierquälerei, die zuständigen Behörden informierten, oder wenigstens die Polizei anonym auf die Missstände aufmerksam machte.

    Nein die Herren nahmen sich die Zeit und filmten in Ruhe und gingen dann erst einmal nach Hause um die Filmszenen zusammenzuschneiden. Das nenne ich einmal Tierschutz. Scheiß auf die Tiere, egal wie dreckig es ihnen geht, Hauptsache das Spendensäckel klingelt.

    Tierrechtler fordern ja immer wieder gleiche Rechte für Tiere

    Wie sieht es dann mit unterlassender Hilfeleistung aus. Würde diesen Möchtegern Tierschützern es um das Wohl der Tiere gehen, würden sie sofort alles unternehmen, damit die Missstände beseitigt werden. Aber nein man spaziert erst einmal seelenruhig nach Hause und manipuliert dann noch Filmmaterial, anstatt sofort die Behörden einzuschalten.

    Tierhalter müssen sich schützen

    Deutsche Gerichte geben Verbrechern einen Freifahrtsschein. Die Politik kommt ihren Aufgaben in Deutschland nicht nach und die zuständigen Behörden sind hilflos überfordert.

    Man sollte sich wohl auch einmal die Frage stellen, warum es bei einigen Tierhaltern zu solchen Missständen kommen kann. Versagen die Kontrollorgane gänzlich und ist es von der Seite der Politik es wünschenswert, die staatlichen Kontrollaufgaben verbrecherischen Tierrechtlern wie PeTA und Co zu überlassen.

    Ob die zuständige Staatsanwaltschaft in diesem Verfahren in Berufung geht, blieb bisher offen.

    Es wäre auf jeden Fall wünschenswert, damit es einmal endgültig zu einem Grundsatzurteil käme, ob und in welcher Form Straftaten vor radikalen Tierrechtlern legitim sind.