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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Straftat

  • WARNUNG! Vegan macht aggressiv

    Eine Veganerin ging mit einem Messer auf ihre eigene Mutter los, weil sie nach „olfaktorischen Kontakt“ mit Fleisch aggressiv wurde!

    Wie kann es sein, dass die Tochter, mit einem Messer auf ihre eigene Mutter losgeht und das ganze nur wegen „olfaktorischen Kontakts“ mit Fleisch! Man muss sich das einmal Vorstellen! Ein Veganer richt Fleisch und mutiert zum Zombie und greift ohne Grund Menschen in seiner Umgebung an.

    In diesem neuesten Fall kam eine junge Frau, die Vegan lebte, nach Hause, als ihre Mutter eine leckere Bolognesesoße kochte. Diese Story ereignete sich in Italien. Die Tochter griff in der Küche ein Messer und ging mit den Worten „Hör auf, Ragù zu kochen, oder ich steche dir das Messer in den Bauch!“

    Die Mutter zeigte ihre Tochter an und in der Gerichtsverhandlung äußerte sich die Tochter sich dahin gehend, dass sie jahrelang keinen „sensorischen oder olfaktorischen Kontakt“ mehr mit Fleisch gehabt hatte. Dann verlor sie ihren Job und sog zog wieder bei ihrerMutter. Die Mutter sagte bei der Gerichtsverhandlung aus, dass ihre Tochter bereits mehrfach, als sie bei ihr wieder eingezogen ist, aggressiv wurde und das wegen Butter, Milch oder Fleisch!

    Die Richterin verurteilte die Tochter zu 400 € Strafe und 500 € Schmerzensgeld.

    Dieses ist kein Einzelfall, dass Veganer ausrasten!

    WARNUNG! Vegan macht aggressiv
    WARNUNG! Vegan macht aggressiv

    Im April dieses Jahres begab sich eine Veganerin und PeTA-Anhängerin in den USA in das Youtube – Hauptquartier und schoss dort um sich. Dabei wurden vier Youtube-Mitarbeiter verletzt, bevor sich die PeTA-Anhängerin mit der Waffe selbst tötete.

    PeTA Anhängerin schießt im Youtube HQ um sich

    Grund für ihren Ausraster war es, das sie vermutete, das Youtube schuld sei, das sie keinen Erfolg auf Youtube habe.

    [amazon_link asins=’386405155X‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’6ec1f84b-ebd4-11e8-a349-5dd79e16e249′]PeTA äußert sich ja immer wieder dahin gehend, dass Fleischesser von Haus aus aggressiv seien und deshalb zu morden ehern neigen. Wie ist dann diese Häufung von massiver Gewalt mit Waffen aus Veganer Kreisen mit dieser Äußerung vereinbar? Es scheint ehern, dass der Verzicht auf tierische Nahrungsbestandteile die Aggressivität sogar noch fördert.

    Hier sollte einmal Wissenschaftliche Untersuchungen unternommen werden und bei nachgewiesenen Gefährdungspotenzial, Vereine die wie PeTA eine vegane Lebensweise propagieren, behördlich verboten werden.

    Zum Schutz ihrer Mitmenschen.

  • PeTA sieht sich selbst nicht mehr als gemeinnützig

    PeTA räumt nun endgültig ein, dass man keine gemeinnützige Organisation sei. So geht es jedenfalls aus dem von PeTA bei Facebook angezeigten Status hervor!

    PeTA steht massiv unter Druck, nachdem sich die Politik mit dem Thema befasst, ob „Straftaten mit einer Gemeinnützigkeit“ vereinbar sind. Langsam scheint PeTA es auch zu begreifen. Die Tage als gemeinnützige Organisation scheinen gezählt zu sein. Und nein PeTA soll nicht gesperrt werden, sondern es soll verhindert werden, dass solche Organisationen und Vereine die Straftaten begehen, einen gemeinnützigen Steuervorteil erhalten.

    So findet man jetzt auf der Facebook-Seite von PeTA Deutschland nicht mehr den Eintrag „Gemeinnützige Organisation“, sondern „Interesse“. Dieses entspricht dieser Organisation wohl auch ehern, vertritt sie doch aus puren Eigennutzen nur Veganer und schiebt den Tierschutz fälschlicherweise vor.

    PeTA gibt selbst an nicht mehr Gemeinnützig zu sein Screenshot Facebook
    PeTA gibt selbst an nicht mehr Gemeinnützig zu sein Screenshot Facebook

    PeTA auf Eigenfindung!

    So fand GERATI bei seiner PeTA-Recherche heraus, dass PeTA selbst in den Fleischgroßhandel eingestiegen ist. Kurz, nachdem GERATI dieses auf Facebook veröffentlicht hatte, löschte PeTA dieses wieder! Der Screenshot wurde mit dem Kommentar „Das Grauen für Veganer wird wahr – PeTA verkauft offiziell Fleisch!!!“ auf der Facebook-Seite von GERATI „PeTA – Nein Danke“ veröffentlicht.

    Das Grauen für Veganer wird wahr - PeTA verkauft offiziel Fleisch!!!   Screenshot Facebook
    Das Grauen für Veganer wird wahr – PeTA verkauft offiziel Fleisch!!!
    Screenshot Facebook

    Innerhalb kürzester Zeit wurde dann der Hinweis auf den Fleischgroßhandel auf der von PeTA verwalteten Facebook-Seite gelöscht. Nun darf man gespannt sein, ob PeTA auch in diesem Fall den Begriff „Gemeinnützige Organisation“ wieder hinzufügt, oder sich letztendlich geschlagen gibt und akzeptiert, dass man mit einer Gemeinnützigkeit nichts am Hut hat.

    [amazon_link asins=’B002YPL3MI‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’d25900c7-d8ad-11e8-9681-15c763802cca‘]Höchstrichterliches Urteil „PeTA Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht“

    Wie kann ein Verein, der anscheinend Straftaten am laufenden Band begeht, gemeinnützig sein? Es dürfte schwer auszuschließen sein, dass ein gewährter Steuervorteil aus der Gemeinnützigkeit in der Verwendung bzw. Planung von Straftaten seine Verwendung findet. In diesem Fall würde sich der Staat mit schuldig machen.

    Falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung durch PeTA

    Ein Antrag der FDP federführend durch Gero Hocker wird derzeit im Bundestag behandelt. Man darf hoffen, dass die Politiker dieses genauso sehen, dass eine Gemeinnützigkeit sich nicht mit Straftaten vereinbaren lasse!

  • Begeht hier ein PeTA Mitarbeiter eine Straftat!?!

    Ein frischgebackener neuer PeTA Mitarbeiter, versucht hier wahrscheinlich mit meiner E-Mail-Adresse Newsletter zu abonnieren!

    Die Dumpfbackenparade hat einen neuen Mitarbeiter eingestellt, der wie es den Anschein hat, Extra auf GERATI angesetzt wurde. Anders lässt sich es nicht erklären, das dieser versucht mit meiner E-Mail-Adresse verschiedene Newsletter zu abonnieren. Leider erfolglos, da er von seinem neuen Arbeitgeber noch nichts von Opt-In – Opt-Out – Verfahren gehört hat. Wie auch wenn PeTA dieses Selbst nicht nutzt und somit gegen geltendes Datenschutzgesetz verstößt.

    Nun wie komme ich darauf, dass dieser Typ ein angestellter von PeTA ist?

    Er sendete mir einen Merch Vorschlag unter seiner privaten E-Mail-Adresse. Dabei scheint er gänzlich vergessen zu haben, dass beim Senden einer E-Mail von seinem E-Mail-Account, sein kompletter Name mit gesendet wird!

    E-Mail-Beweis (Namen habe ich erst einmal geschwärzt!)
    E-Mail-Beweis (Namen habe ich erst einmal geschwärzt!)

    Es ist natürlich schon extrem auffällig, wenn 2 Minuten nach dem seine E-Mail bei mir eingetroffen ist, auf meiner E-Mail auf einmal Newsletteraktivierungen, von diversen deutschen Unternehmen auflaufen. Nun, wenn man jetzt den Namen auf Facebook eingibt, landet man auf dieser Facebook-Seite!

    Email Absender und (Dunzen) auf dem Facebook Account belegen wohl das es sich um ein und die selbe Person handelt!
    Email Absender und (Dunzen) auf dem Facebook Account belegen wohl das es sich um ein und die selbe Person handelt!

    [amazon_link asins=’3415060098′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’804a0959-af6a-11e8-aa06-ede45a284f1b‘]Nun dieser junge Mann scheint tatsächlich extra dafür eingestellt geworden zu sein um GERATI durch Newsletter Aktivierungen einen potenziellen Spam zu erzeugen. Ach je Herr Dr. Edmund Haferbeck, das hatten wir doch bereits alles. Ein Blick in die über mich angelegten PeTA-Akten, sollte da auch eine Abmahnung, die sie akzeptierten, über das unterlassen von Spamming enthalten.

    Ich würde deshalb sie bitten, dass sie ihren neuen Mitarbeiter darüber informieren, dass er dieses zu unterlassen hat! Natürlich würde ich mich freuen, wenn er es weiter tut, denn in diesem Fall habe ich ein Rechtsbedürfnis, was ich gern durchsetzen werde.

  • Sind Tierrechtler was Besseres?

    Tierrechtler denken doch tatsächlich für sie gelten keine gesetzlichen Bestimmungen! Oder denken Tierrechtler tatsächlich, sie sind was Besseres!

    Ich möchte hier nicht die Katzenbesitzerin als Tierrechtler betiteln, die sich sorgen um ihr vermisstes Tier macht. Fakt ist aber, dass sie Schuld an den ausufernden Shitstorm gegen ihre Heimatstadt ist.

    Anstatt einfach einmal nachzudenken und die getätigten Fehler einzuräumen und abzustellen, wird heute alles breit im Internet verteilt. Zum Schluss wundert man sich, wie in diesem Fall, das stupide Tierrechtsidioten, diesen Fehler für einen Shitstorm nutzen, der selbst vor Mord- und Todschlagdrohungen nicht zurückschreckt.

    Eigentlich sollte mittlerweile jeder selbst wissen, dass wildes Plakatieren in Deutschland eine Ordnungswidrigkeit ist, und unweigerlich ein Bußgeld mit sich führt. Für Suchaktionen gibt es in einigen Supermärkten sogenannte Schwarze Bretter, wo man solche Suchaufrufe kostenlos aufhängen darf. Will man in einer Stadt eine Plakataktion starten muss man sich vorab an das zuständige Ordnungsamt wenden. Ob hier bei dieser geringen Anzahl ein Betrag zu entrichten sei, blieb bisher offen.

    Anstatt das die Dame nach der Mitteilung, dass sie eine Ordnungswidrigkeit begangen habe, einfach aufs Amt geht und sich eine Genehmigung holt, postete sie ihr Unverständnis auf Facebook! Dass damit einen Shitstorm gegen ihre eigene Heimatstadt auslöste, war ihr wahrscheinlich nicht bewusst! So gab sie an.

    „Mit diesen heftigen Reaktionen habe ich nicht gerechnet“, beteuert Wiedmer und betont, dass sie die Welle der Entrüstung auf der Facebook-Seite der Stadt Maulbronn keinesfalls lanciert habe. „Ich wollte nur in Facebook-Gruppen, die sich mit dem Thema Tierschutz beschäftigen, darauf aufmerksam machen, was passieren kann, wenn man ohne Genehmigung Suchplakate aufhängt.“ Wobei sie sich doch ein wenig wundert: „Ich habe vorher in Mönsheim gewohnt. Dort haben wir öfter mit Plakaten und Handzetteln nach verschwundenen Tieren gesucht und nie ein Problem bekommen.“

    Zitat: muehlacker-tagblatt.de

    Bürgermeister äußerte sich souverän!

    Er machte deutlich das in seiner Stadt es genauso Regeln gibt wie in jeder anderen Stadt auch. Dieses Regeln die sich in den Gesetzen wiederfinden sind einzuhalten. Auch wenn es andere Kommunen und Gemeinden anders halten, in seiner Stadt herrscht Ordnung!

    Gleichzeitig sagte er.

    Im Übrigen wundert sich Felchle, wie „durchgedreht“ manchmal die sozialen Netzwerke im Internet seien. Er selbst lasse sich davon nicht beeindrucken: „Wenn jemand glaubt, dass es mich als Bürgermeister interessiert, was jemand aus Berlin oder Pforzheim postet, der irrt gewaltig.“

    Zitat: muehlacker-tagblatt.de

    Tierrechtler haben echt einen an der Waffel. Anstand der Dame mal den simplen Hinweis zu geben, dass sie einfach sich die Genehmigung holen soll, damit sie die Suchplakate wieder aufhängen kann, bauschen sie sich gegenseitig auf und ziehen über eine Kommune her, die nur für Recht und Ordnung sorgen möchte. Vor dem Gesetz sind immer noch alle gleich. Aber das verstehen die von #PeTA und anderen Tierrechtsorgasaufgeputschten stupiden Mitmenschen leider nicht mehr!

    [amazon_link asins=’B01HGWL4PY‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’d15f4874-9f76-11e8-8246-ad258ae5722e‘]Tasso.net bietet Suchplakate selbst an!

    Ein Hinweis für Nutzer, die sich diese Plakate ausdrucken, dass man sich beim zuständigen Ordnungsamt vor dem Verteilen bzw. Aufhängen informieren sollte, welche Vorschriften es gibt, findet man auf der Seite nirgends. Hier sollte Tasso, tatsächlich einmal nachbessern. Ich möchte hier nicht gegen Tasso haten, sondern nur aufzeigen, dass sich solche Probleme mit einem kleinen Hinweis an die Nutzer umgehen ließen!

  • Beschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Augsburg

    Da ich ja Transparent bleiben möchte, veröffentliche ich heute meine Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Augsburg!

    03.07.2018 Beschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Augsburg von Silvio Harnos

    hier erst einmal die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Augsburg!

    Post von der Staatsanwaltschaft Augsburg

     

    gesendet am 03. Juli 2018 per Fax, an die Generalstaatsanwaltschaft München!

    Beschwerde gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens 100 Js 117152/18

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 30.06.2018 erhielt ich auf dem Postweg von der Staatsanwaltschaft Augsburg die Mitteilung, dass meine Strafanzeige vom 08.05.2018 gemäß § 152 Abs. 2 StPO eingestellt wurde.

    Gegen diese Einstellungsverfügung lege ich hiermit Beschwerde ein.

    Für mich ist es unbegreiflich wie eine Staatsanwaltschaft gegen diese eine Strafanzeige erstattet wird, in dieser selbst ermitteln darf. Meine Forderung diese Strafanzeige an eine neutrale Staatsanwaltschaft abzugeben wurde nicht nachgekommen.

    Es besteht selbstverständlich Anhaltspunkte, dass hier kriminelle Straftaten durch die Staatsanwaltschaft Augsburg gedeckt werden sollen.

      1. Bis heute konnte mir die Staatsanwaltschaft Augsburg nicht die Vorwürfe erklären, die sie dazu ermutigten eine Fahndung nach meiner Person einzuleiten.
      2. Die Beschwerde gegen die Ermittlungseinstellung durch die Staatsanwaltschaft Landshut Az: 205 Js 10524/18 liegt der Generalstaatsanwaltschaft ja bereits vor, wo ich zum selben Fall Strafanzeige gegen die Bundespolizisten einreichte!
      3. Nach telefonischer Aussage des Polizeibeamten Herrn Effinger KPI Augsburg,(den ich hiermit als Zeuge benenne), an den die Akten zu den Vorwürfen von der Staatsanwaltschaft Augsburg weitergeleitet wurden, sind die Akten leer, also es fehlt gänzlich der Inhalt und so konnte man auch nicht von der KPI Augsburg mir die Anschuldigungen nennen.
      4. Als Beschuldigter steht mir eine Stellungnahme zu, dazu ist es aber erforderlich, dass man mir die Vorwürfe benennt.
      5. Ich brauche mich nicht Selbstbelasten, was bei der Bundespolizei versucht wurde, in dem man mich nötigen wollte ein Verhörprotokoll zu unterschreiben und ein Kreuz bei ich mache keine Angaben zu setzen.
      6. Wie ist es möglich das drei unterschiedliche Akten auf mysteriöser Art und Weise bei der Staatsanwaltschaft Augsburg verschwinden, ist mehr als fraglich.
      7. Seit dem 28.02.2018 will die Staatsanwaltschaft Augsburg die Akten zur Übernahme an die Staatsanwaltschaft Görlitz versendet haben. Telefonisch konnte man mir den Eingang in Görlitz nicht bestätigen, versicherte aber, dass eine Entscheidung der Übernahme des Ermittlungsverfahrens innerhalb von einem Monat erfolgt.
      8. Fraglich ist welchen Inhalt die Staatsanwaltschaft Augsburg nach Görlitz versendet hat oder versuchte man hier die leeren Akten auf dem Amtsweg verschwinden zu lassen.
      9. Weiterhin stellte sich die Frage warum der in Stuttgart ansässige Verein PeTA Deutschland e.V. ihre Strafanzeige nicht in Stuttgart stellte, sondern in Augsburg?
      10. Warum hat die Staatsanwaltschaft nicht die Domaindaten geprüft wo beim Registrar DENIC.de ein Deutscher Postbevollmächtigter hinterlegt ist.
      11. Warum wurde nicht geprüft, wo sich der Server der Domain befindet. Dieser steht in Friedersdorf bei Görlitz, wobei allein da schon auf Grundlage der Tatortnahen Ermittlungen die Staatsanwaltschaft Görlitz zuständige wäre, was nach meinem Hinweis an die Staatsanwaltschaft Augsburg auch erfolgte.
      12. Ich lebe sein 2008 in Indonesien und bin im Februar 2018 das erste Mal nach Deutschland wieder eingereist! Wie soll ich dann gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben, wenn ich in Indonesien lebe?
      13. Warum wurde das Ermittlungsverfahren Az: 603 Js 119798/15 was mir vorwirft gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen zu haben nicht längst eingestellt?
      14. Warum versucht man nicht die Akten wiederherzustellen, in dem man sich einfach einmal an den Strafanzeigensteller wendet und um eine Kopie bittet.
      15. Warum wird mir am Telefon gesagt, ich solle zur Polizei gehen und weder die Bayrische Staatspolizei noch die Bundespolizei im Hauptbahnhof München finden irgendeine Fahndungsnotiz, bzw. den Inhalt was man mir vorwirft.
    Beschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Augsburg
    Beschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Augsburg

    Fakt ist, dass hier in diesem Fall geltende Gesetze und Belehrungspflichten für mich als Beschuldigten missachtet werden. Auf meinen Antrag auf Akteneinsicht reagiert man überhaupt nicht von seitens der Staatsanwaltschaft Augsburg, obwohl dieses im § 147 Abs. 4 StPO vorgeschrieben ist. Warum wird mein Antrag nach § 163a Abs. 2 StPO nicht entsprochen, dass ich als Beschuldigter eigene Beweise zu meiner Entlastung vortragen kann?

    Alle diese Punkte schüren den Verdacht, dass die Staatsanwaltschaft Augsburg hier nur zugunsten des Verein PeTA Deutschland e. V. ermittelt und somit gegen geltendes Recht verstößt und dadurch ich meiner Persönlichkeitsrechte am 10.02.2018 vorsätzlich beraubt wurde.

    [amazon_link asins=’B016MTLUWO‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’3cc953fd-7ea9-11e8-8511-1da88c192d9b‘]Die Staatsanwaltschaft muss sehr wohl bei einer Fahndung dieses Begründen und die Straftat, die man den Beschuldigten vorwirft konkret benennen. Das dieses seit 6 Monaten nicht möglich ist, sagt für mich persönlich einiges Aus.

    Ich habe sogar den konkreten Verdacht das hier eine weitere Staatsanwaltschaft durch PeTA mehr als beeinflusst wird. Eine Ähnlichkeit zu der Staatsanwältin der Staatsanwaltschaft Kiel gegen die wegen Amtsmissbrauch ermittelt wird, sei hier von meiner Seite angemerkt. Auch in Kiel war PeTA mehrfach beteiligt. So wurde die jetzt festgestellte illegale Beschlagnahme und der Abtransport der Elefanten des Zirkus Vegas von PeTA rein zufälligerweise finanziert.

    Auf Grundlage der von mir genannten Punkte und Beweise bitte ich die Generalstaatsanwaltschaft München, das Ermittlungsverfahren in den alten Stand zu setzen und dieses an eine neutrale unabhängige Staatsanwaltschaft abzugeben. Wie schon genannt können sie zur Rechtsfindung auch die Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Landshut 205 Js 10524/18, die ich ihnen am 06.05.2018 per Fax zugesendet habe, nutzen.

    Bitte informieren Sie mich über ihrer Entscheidung per Fax: +49 (0)3581 7921529.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    [sc name=“coffee“][sc name=“Paypal“]

  • Post von der Staatsanwaltschaft Augsburg

    Eine Krähe hackt der anderen nicht die Augen aus. Dieses gilt auch für die Staatsanwaltschaft Augsburg, die von mir eine Strafanzeige erhielt!

    01.07.2018 Post von der Staatsanwaltschaft Augsburg von Silvio Harnos

    Ja viele werden jetzt gleich wieder sagen, „Ja das war doch abzusehen“. Richtig das sehe ich persönlich genauso. Was soll dabei herauskommen, wenn man gegen eine Staatsanwaltschaft und deren Mitarbeiter Strafanzeige stellt und dieses dann noch gegen sich selbst die Ermittlungen führt. Die Frage der Befangenheit hier zustellen dürfte sich wohl mehr als erübrigen!

    Anstatt gleich von vornherein, diesen Verdacht aus den Weg zu räumen und das Ermittlungsverfahren gegen die eigene Behörde durch eine andere Staatsanwaltschaft durchführen zu lassen, erlangt die Staatsanwaltschaft Augsburg innerhalb von einer Woche zu der Erkenntnis das man gänzlich Unschuldig sei und stellte das gegen sie laufende Ermittlungsverfahren zum 28.05.2018 ein.

    Gegen diese Einstellungsverfügung werde ich natürlich fristgerecht Beschwerde bei der zuständigen Generalstaatsanwaltschaft einlegen. Diese haben ja auch bereits die Beschwerde zur Einstellungsverfügung des Ermittlungsverfahrens gegen die Bundespolizeibeamten der Staatsanwaltschaft Landshut vorliegen.

    Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Augsburg räumt ein das Ermittlungsverfahren, ohne Befragung der Beschuldigten, eingestellt zu haben!

    Dieses geht jedenfalls aus dem letzten Absatz, vor der Beschwerdebelehrung hervor! Dort liest man Folgendes:

    Soweit der Anzeigenerstatter gegen Frau R. auch Aufsichtsbeschwerde erhoben hat, wird nach Anhörung der Mitarbeiterin noch eine gesonderte Verbescheidung erfolgen.

    Auszug Einstellungsverfügung Staatsanwaltschaft Augsburg vom 28.05.2018

    Daraus geht hervor, dass bis zum Tag der Einstellungsverfügung nicht die beschuldigten Personen vernommen wurden. Natürlich geht man immer davon aus, dass so etwas in der eigenen Behörde so nicht vorkommt. Das hier meine Anschuldigungen wohl mehr als gerechtfertigt sind, belegt unter anderem auch der Wikipedia Eintrag, zu dieser Staatsanwaltschaft.

    Dort heißt es unter anderem:

    Die Staatsanwaltschaft Augsburg sieht sich besonderer öffentlicher Kritik ausgesetzt. Sie war mit mehreren spektakulären Fällen befasst, die in der Bevölkerung oftmals den Eindruck erweckten, wonach die Behörde nicht objektiv arbeiten würde. Es kam zu einigen dubiosen Vorgängen. Der Staatsanwaltschaft Augsburg wird vorgeworfen, sich von den Interessen Politischer Parteien, insbesondere von der CSU, beeinflussen zu lassen und demzufolge in manchen Fällen besonders eifrig (z. B. gegen Kritiker), in anderen aber überhaupt nicht zu ermitteln (bzw. Verfahren zu Unrecht einzustellen), je nach politischer Vernetzung des Betroffenen.Dieser vermeintliche Nepotismus (bzw. Klüngel / Amigo-Wirtschaft) wäre ein Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz in Art. 3 Grundgesetz.

    Wikipedia

    Dubiose Vorgänge kann ich persönlich auch bereits Aufzählen!

    • Beim vorläufigen Festhalten bei der Einreise in München konnte mir die Bundespolizei nicht sagen, was man mir vorwirft.
    • Nach dem ersten Telefonat der Bundespolizei mit der Staatsanwaltschaft Augsburg, wurden mir Aktenzeichen aus den Jahren 2013 und 14 präsentiert, die bereits verjährt waren.
    • Nach dem zweiten Rückruf präsentierte man mir drei Aktenzeichen aus den Jahren 2015 und 2016, konnte mir aber nicht den Inhalt der Vorwürfe benennen.
    • Gleichzeitig forderte man mich durch die Bundespolizei auf, ein Formular zu unterzeichnen und das Kreuz bei „Ich mache keine Angaben“ zu setzen. Dieses artete in eine versuchte Nötigung aus.
    • Von seitens der Bundespolizei verwies man mich, an die Staatsanwaltschaft Augsburg die zum Wochenende für normale Staatsbürger natürlich nicht erreichbar war.
    • Am nächsten Montag, rief ich bei der Staatsanwaltschaft Augsburg an und Frau R. verwies mich an die Polizei. Der zuständige Staatsanwalt könne keine Angaben machen, weil er diese Abteilung gerade erst übernommen habe.
    • Frage, bei welcher Polizei ich Auskunft erhalte, konnte mir Frau R. keine Auskunft geben.
    • Bayrische Staatspolizei und Bundespolizei am Hauptbahnhof in München konnten mir keine Auskunft geben, da nichts im Computer erfasst war.
    • Staatsanwaltschaft Augsburg teilte mir daraufhin mit, dass die Akten an die KPI Augsburg versendet wurden. Die KPI Augsburg teilte mir telefonisch mit, dass man mir meine Fragen auch nicht beantworten konnte, da die Akten ohne Inhalt waren!
    • Löschung der Fahndungsnotiz durch die Staatsanwaltschaft Augsburg nach 14 Tagen und Übergabe der Akten an die Staatsanwaltschaft Görlitz
    • In Görlitz scheinen diese leeren Akten niemals angekommen zu sein!
    • Auf meine beantragte Akteneinsicht reagierte man bis heute nicht!

    Geschichten die das Leben schreibt!

    Immer wieder schreiben mir User und Leser, ich solle doch einen Anwalt nehmen, denn nur mit einem Anwalt würde ich etwas erfahren. Das ist zwar richtig, würde aber wohl nicht diese dubiosen Vorgänge aufdecken, wie sie bis heute erkennbar sind. Die Ermittlungsverfahren (mittlerweile sind es vier Stück), würden wohl mit einem Anwalt bereits schriftlich eingestellt worden sein und ich würde hier und heute nicht über diesem Artikel sitzen. Vorwürfe wie die Verletzung des Aussagerechtes eines Beschuldigten wären wohl hier bereits beizeiten untergegangen.

    Die neuste Strafanzeige von PeTA wegen Verleumdung wurde gestellt, weil PeTA sich verletzt fühlt, da ich in einem Artikel die Aussage traf „PeTA will auch Blindenhunde verbieten“. Hier äußerte sich der Polizist der KPI Augsburg im Telefonat dahingehend, das er PeTA um genauere Angaben bitten möchte, worin diese in der Aussage eine Verleumdung sehen. Aber auch diese Akte scheint auf dubioser Art und Weise verschwunden zu sein.

    Warum die Staatsanwaltschaft nicht einfach den Strafanzeigensteller PeTA Deutschland e.V. bittet, ihm Kopien der Strafanzeigen zuzusenden, damit man die leeren Akten wieder mit Inhalt füllen kann und mir mein gesetzliches Recht auf Stellungnahme zu den Vorwürfen endlich gewähren könnte, bleibt offen.

    Fakt ist eins!

    Mit dem Vorgehen beweist der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos sehr wohl, das er sich nicht in Indonesien versteckt und auch vor einer juristischen Konfrontation mit PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen nicht zurückschreckt. PeTA stellt ja immer wieder die Behauptung auf, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken. Das dieses gelogen ist sieht man an meinen erfolglosen Bemühungen herauszubekommen was mir PeTA eigentlich vorwirft! Das dieses so schwer ist, zeigt auf welchen wackligen Füßen die Behauptungen von PeTA stehen.

    [amazon_link asins=’B0002VZ2DW‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’9c455040-7cf5-11e8-a122-47ab4597b8cf‘]Und ja ich habe einen Anwalt, der sich zurzeit um ein anderes Problem mit PeTA kümmert. Hier kann ich aber keine Auskunft geben, da es sich dabei um ein schwebendes Verfahren handelt. Sobald dieses durch ist, werde ich natürlich darüber berichten, aber bitte habt Geduld und respektiert, dass ich dazu noch keine Stellungnahme abgeben kann.

    Die Sache mit der Staatsanwaltschaft Augsburg wird selbstverständlich, sollte es tatsächlich so sein, dass mir weiter meine bürgerlichen Rechte durch diese Staatsanwaltschaft vorenthalten werden, auch von meinem Rechtsanwalt in Angriff genommen werden.

    Und seht es bitte einmal so, jedes Schreiben und jeder Schritt, den ich zur Zeit in diesem Fall mache, füllt den Inhalt in dem Buch des Erfolges über PeTA. Mithilfe eines Rechtsanwaltes wären die Ermittlungsverfahren mit Sicherheit bei diesem jetzigen Kenntnisstand bereits eingestellt worden. Und ich hoffe, auch ihr amüsiert euch so über die Sachlage, wie ich.

    Hier jetzt noch die anonymisierte Post der Staatsanwaltschaft Augsburg.

     

    Post von der Staatsanwaltschaft Augsburg
    Post von der Staatsanwaltschaft Augsburg

    01072018 antwort Stan augsburg 4 1[sc name=“coffee“][sc name=“Paypal“]

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz lernt es nie

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz will wieder einmal etwas Unglaubliches aufgedeckt haben. GERATI schaute sich diese Story einmal genauer an und stellt wieder einmal fest, dass Mülln nichts dazu gelernt hat!

    11.05.2018 Friedrich Mülln von Soko Tierschutz lernt es nie von Silvio Harnos

    Der Friederich, der Friederich, das war ein arger Wüterich! So könnte jede Story über Friedrich Mülln von Soko Tierschutz beginnen. Mit einem großen Tam Tam will er etwas Unglaubliches aufgedeckt haben, was sich dann wie von selbst in Luft auflöst. Nehmen wir einmal das Beispiel Tübingen, wo er blutverschmierte Affen vor der Kamera präsentierte. Das Blut war dabei in Wirklichkeit Jod!

    Dass es Friedrich Mülln nicht um Tierschutz geht, sondern rein um den Kampf für eine vegane Lebensweise dürfte mittlerweile jedem klar sein. Dass er dabei auch nicht vor Straftaten zurückschreckt, ist nach seinem Stammbesuchen vor Gericht mittlerweile auch bekannt. Wenn es nach Friedrich Mülln ginge, müssten ganze Berufszweige in Deutschland abgeschafft werden und diese unter Strafe gestellt werden.

    Wer Kritik an Friedrich Mülln und seiner Soko Tierschutz übt, begeht Rufmord!

    So kann man es jedenfalls auf der Webseite von Soko Tierschutz unter dem Artikel „Die Rufmordkampagne gegen SOKO Tierschutz“ lesen. So kommt Herr Friedrich Mülln in diesem Artikel zum Fazit, dass der Betreiber von GERATI einer der Haupttäter sei.

    Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.

    soko-tierschutz.org/rufmord-gegen-soko

    Im Zusammenhang mit dem Versuch von PeTA, den Betreiber der Webseite GERATI, bei der Einreise in München verhaften zu lassen, kam bei einem Telefongespräch mit der KPI Augsburg, auch das Gespräch auf Friedrich Müll und seine Soko Tierschutz zu sprechen. Friedrich Mülln strebte tatsächlich ein Verfahren gegen GERATI an. Dieses wurde jedoch abgewiesen, da die Beweise das ich der Betreiber der von Friedrich Mülln beanstandeten Webseiten sein konnte, widerlegt wurde.

    Demnach ist diese Aussage, die hier Friedrich Mülln in diesem Artikel trifft, eine falsche Behauptung und Verleumdung. Ich musste mich bisher nicht vor einem Gericht verantworten, obwohl dieses immer wieder unter anderem von PeTA versucht wird. Dass ich mich nicht, wie auch immer aus diesen Tierrechtskreisen behauptet wird, vor der deutschen Justiz verstecke, wird man in naher Zukunft durch ein Gerichtsverfahren, das gegen meine Person angestrebt wurde, sehen.

    Ich gehe nicht umsonst so transparent mit meinen Daten um!

    Der einzige von uns beiden, der sich bisher vor einem Gericht verantworten musste ist Friedrich Mülln. Seine Lebensaufgabe besteht nur aus Straftaten, wie es den Anschein hat. Dieses kann man auch in seiner neusten Verleumdungskampagne sehen.

    MASSENGRAB FÜR MILCH – Soko Tierschutz recherchiert Milchproduktion

    Bevor ich erst einmal zu diesem neusten Vorwurf Stellung beziehe, möchte ich meine Grundgedanken zu der Vorgehensweise von Friedrich Mülln von Soko Tierschutz äußern.

    Friedrich Mülln begeht unter dem Deckmantel eines gemeinnützigen Vereins, der sich angeblich dem Tierschutz verschrieben hat, Straftaten. Er musste sich deswegen mehrfach bereits vor einem Gericht verantworten. Spendenmittel, die für den Tierschutz bestimmt sind, dienen der Finanzierung dieser Straftaten. So wird unter anderem militärisches Equipment wie Nachtsichtgeräte oder Tarnuniformen aus diesen Spendenmitteln finanziert.

    Gleichzeitig verweigert Friedrich Mülln die Auskunft in wie viele Ställe er einbrechen müssen um einen Verstoß feststellen zu können. Durch dieses Herangehensweise, verbunden mit manipulierten Videomaterial, wird öffentlich der Eindruck erweckt, dass jeder Landwirt gegen das Tierschutzgesetz verstößt. Diese Behauptungen unterstützt er dann auch noch mit der offenen Forderungen, dass Berufszweige wie Metzger oder landwirtschaftliche Tierhalter abgeschafft werden müssten.

    Dass es Friedrich Mülln von Soko Tierschutz überhaupt nicht um den Tierschutz geht, belegt auch dieser Fall aufs neue!

    Wie immer wird der Öffentlichkeit das ungeschnittene Videomaterial vorenthalten, obwohl man heute in der Lage ist Stunden von Videomaterial auf YouTube und anderen Videoplattformen zu hinterlegen. Der Öffentlichkeit wird ein aus dem Zusammenhang geschnittenes Video präsentiert. Man geht sogar aus den Tierrechtskreisen noch so weit, dass man den Betrachter durch hinzufügen von Text, Sprache und Musik in der Bildung seiner eigenen Meinung so manipuliert, dass ihm in der Regel nichts anderes übrig bleibt als den Landwirt, der in diesem Video gezeigt wird vorzuverurteilen.

    Damit wird die in Deutschland geltende Unschuldsvermutung nach §8 StPO von vornherein verletzt. „Jede Person gilt bis zu ihrer rechtskräftigen Verurteilung als unschuldig.“ Dieses wird dadurch noch verstärkt, dass man, persönliche Daten des Beschuldigten mit veröffentlicht, die Rückschlüsse auf die Identität schließen lassen.

    Das geschnittene Videomaterial lässt nicht zu, den Beweis zu erbringen, dass alle Filmsequenzen tatsächlich von dem Hof stammen. So fehlen Anhaltspunkte, die einen genaue Ortsbestimmung ermöglichen würden.

    Bei Tierquälerei scheint dem Junggesellen Friedrich Mülln so richtig einer abzugehen.

    Anders lässt es sich nicht erklären, dass man nicht dem Kalb was vom Balken mitgerissen wurde, unverzüglich zu Hilfe geeilt ist. So ist der Herr Friedrich Mülln mit seinen Mitarbeitern von Soko Tierschutz in diesem Fall genauso schuldig der Tierquälerei. Friedrich Mülln ist kein Deut besser als Gaffer die schwer verletzte Unfallopfer filmen und diese Filme dann veröffentlichen!

    Ach ja Friedrich Mülln gibt ja an insgesamt sechsmal, mit dem zuständigen Veterinäramt telefoniert zu haben. Das dieses Telefonate im Video gestellt waren, ist wohl für jeden ersichtlich. Auch die Bild Zeitung, die das Datum aufzeigen sollte, um den Beleg zu erbringen, dass die Kuh im Stall bereits mehrere Wochen liege, kann keinen Beweis erbringen. Erstens, ist das Video, erst im Mai veröffentlicht worden, so ist dieses kein Beleg dafür, dass dieses Video tatsächlich an diesem Tag aufgenommen wurde. Weiterhin fehlt dann eben der Beweis der Erstfeststellung.

    Auch der Versuch das Aufzeigen einer grundlegenden Transparenz ist lächerlich. Wer sich das Video anschaut, muss zu dem Entschluss kommen, das hier die Hygiene mehr als verletzt wurde. Warum rief also Friedrich Mülln erst nach einer Woche die Behörden an und informierte nicht sofort die Polizei, nach dem Feststellen.

    Dass man vom zuständigen Veterinäramt so zögerlich reagiert, ist wohl auch dem zu schulden, dass immer wieder Anrufe missbraucht werden und Landwirte fälschlich eines Verstoßes bezichtigt werden. Warum Friedrich Mülln anonym den Sachverhalt meldete, ist wohl vorsätzlich von ihn berechnend worden. Warum er dann noch fünf weitere Male das Veterinäramt angerufen habe, obwohl er angeblich keine Änderung bei seinen Einbrüchen feststellen konnte bleibt genauso fraglich, wie das nicht einschalten der Polizei.

    Gero Hocker von Stern TV erst eingeladen, dann wieder ausgeladen!

    Der FDP Politiker Gero Hocker, der seit langem Forderungen stellt, die Gemeinnützigkeit, bei Tierrechtsorganisationen zu prüfen und abhängig von der Rechtsstaatlichkeit diese zu erteilen, wurde vom Stern TV zur Ausstrahlung dieses Soko Tierschutz Video eingeladen.

    Noch am selben Tag wurde Gero Hocker von Stern TV wieder ausgeladen. Es lässt sich vermuten, wer wohl hier solche Angst hatte. Dieses kann man auch an den Äußerungen von Friedrich Mülln auf Facebook erkennen.

    Diese Äußerungen lassen tief blicken.

    Stern TV Beitrag konnte bisher weder bestätigt noch dementiert werden.

    Das von Soko Tierschutz zusammen geschnittene Video ist bisher der einzige Beleg für einen angeblichen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und die vorgeschriebene Hygiene. Dem Fernsehsender lag nach Vergleich Erkenntnissen kein anderes Videomaterial vor, als wie Soko Tierschutz dieses veröffentlichte.

    Zwar versuchte man vom Veterinäramt und von Betreiber des Hofes eine Stellungnahme abzuringen, doch wer äußert sich schon bereitwillig, wenn er von einem Fernsehteam im Beisein des Lügenbarons Friedrich Mülln überfallen wird.

    Fakt ist, dass es hier Ermittlungen geben muss und diese zum Schluss zu einem Ergebnis führen werden. Das Stern TV hier sich als Handlanger eines radikalen Tierrechtlers mach der Bekannt ist immer wieder über das Ziel hinauszuschießen, in Verbindung mit der Widerausladung des FDP-Politikers Gero Hocker, mach deutlich, auf was dieses Format setzt.

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    Nicht auf die Wahrheit, sondern auf den Populismus!

    Also warten wir einmal das Ermittlungsverfahren der zuständigen Staatsanwaltschaft ab und entscheiden dann über die Schuldfrage. Und nicht vorher nur, weil ein dahin gelaufener irgendwelches zusammengeschnittenes Videomaterial präsentiert!

    Aber vielleicht hat Friedrich Mülln noch soviel Ehre und veröffentlicht dieses Material nach diesem Artikel von GERATI.


    [coffee]


  • PeTA Anhängerin schießt im Youtube HQ um sich

    PeTA Anhängerin schießt im Youtube HQ um sich

    Im Hauptquartier von Youtube in San Diego USA kam es gestern zu einer Schießerei. Wie sich jetzt herausstellte, hat eine PeTA Anhängerin das Feuer auf vier Mitarbeiter von YouTube eröffnet und sich dann selbst erschossen!

    04.04.2018 PeTA Anhängerin schießt im Youtube HQ um sich von Silvio Harnos

    Bei dem Anschlag wurden vier Mitarbeiter von Youtube verletzt, bevor sich die Attentäterin selbst richtete. Die Polizei tappte lange Zeit, wegen dem Motiv, im Dunkeln. Nach und nach wurden Details durch die Polizei veröffentlicht! Bei der Attentäterin handelt es sich um die YoutuberinNasim Najafi Aghdam. Sie produzierte unteranderem vegane Videos, die aber aufgrund ihrer Aggressivität, als nicht werbefreundlich eingestuft wurden.

    Youtube änderte im letzten Jahr ihre Standards, nachdem es mehrere Beschwerden von Werbekunden gab. So filmte sich einer der größten YouTube-Stars Logan Paul im japanischen Selbstmordwald neben einer Leiche und machte dazu sich noch lustig.

    Durch die Verschärfung der Richtlinien von Youtube verdiente die Attentäterin kein Geld mehr, sodass dieses als Motiv gelte.

    Attentäterin war PeTA Anhängerin!

    Im Laufe des Tages wurden weitere Informationen über die Attentäterin bekannt gegeben. So sei dieses eine PeTA Anhängerin! Dazu wurden mehrere Fotos veröffentlicht!

    NNasim Najafi Aghdam als PeTA Anhängerin /Screenshot: https://fox5sandiego.com
    Nasim Najafi Aghdam als PeTA Anhängerin /Screenshot: fox5sandiego.com

    Bei dieser PeTA Aktion wurde mit ihr ein Interview geführt, in dem sie darlegte, dass Tierrechte für sie gleichbedeutend wie Menschenrechte seien.

    Wie gefährlich ist PeTA?

    PeTA Anhänger sind von Haus aus gefährlich. Das beweisen immer wieder auftretende Übergriffe! PeTA stellt sich immer als Unschuldslamm dar. Immerhin sind die radikalen Kräfte, die PeTA Plakate in die Höhe halten, weder Mitglied noch Mitarbeiter von PeTA. PeTA füttert diese aber mit radikalen Informationen, wie man auch aus dem anonym GERATI zugespielten PeTA Streetteam Handbuch hervorgeht.

    Man kann davon ausgehen, dass PeTA vorsätzlich insbesondere junge Menschen so beeinflusst, dass sie vor Straftaten nicht zurückschrecken. Wo dieses enden kann, hat man nun in den USA gesehen.

    Man kann nur hoffen, dass die Behörden durch diesen Angriff wachgerüttelt werden und den Verein PeTA genauer unter die Lupe nehmen.

    GERATI fordert ein Verbot von PeTA!

  • PeTA will GERATI bei der Einreise in Deutschland verhaften lassen

    Es gibt Sachen die glaubt man nicht und dennoch passieren diese immer wieder. PeTA hat heute versucht den Betreiber des Aufklärungsportals GERATI bei der Einreise in Deutschland verhaften lassen!

    10.02.2018 PeTA will GERATI bei der Einreise in Deutschland verhaften lassen 

    GERATI hatte bereits solche Gedanken gehabt, als er vor seiner Abreise nach Deutschland immer wieder den Hashtag #banpeta postete, dass er bei der Einreise in Deutschland eine Überraschung erlebe. Nun so war es auch.

    Als ich als einer der ersten aus dem Flugzeug in München stieg, standen fünf Polizisten, ja ihr lest richtig fünf Polizisten der Bundespolizei die auf mich warteten. Sie gaben vor eine simple Ausweiskontrolle durchführen zu wollen. Als ich meinen Reisepass übergab wurde ich beiseite genommen und die weiteren Kontrollen der anderen Passagiere eingestellt! Man erklärte mir, das von der Staatsanwaltschaft Augsburg eine Adressfeststellung vorlag!

    Bei Augsburg kam mir eigentlich sofort Friedrich Mülln mit seiner Soko Tierschutz  in den Sinn. Es kam aber alles anders, als ich dachte. Ich wurde durch die fünf Polizisten der Bundespolizei in ihre Räumlichkeiten begleitet und in ein Verhörzimmer gesteckt. Dort teilte man mir erneut mit, dass gegen meine Person eine Adressfeststellung der Staatsanwaltschaft Augsburg vorlag. Hauptsächlich handelt es sich um eine Deutsche Postanschrift.

    Wer mich kennt weis, dass ich bereits mehrere Strafanzeigen erstattet hatte und dort jeweils meinen deutschen Postbevollmächtigten angegeben hatte. Also dürften meine Daten in diversen Datenbanken von Gerichten und Staatsanwälten vorliegen.

    Unvollständige Formulare der Staatsanwaltschaft Augsburg!

    Erst einmal wollte ich wissen was man mir überhaupt vorwirft. Auf den Formular stand nur Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und Verleumdung.  Man versuchte mir zu erklären, das es hierbei nur um eine Adressermittlung die für eine Zeugenaussage als Beschuldigter benötigt würde.

    Ich merkte an das weder der Grund, noch ein Aktenzeichen, oder der Strafanzeigensteller vermerkt sei. Da stimmte man mir erst einmal zu und versuchte jemanden von der Staatsanwaltschaft Augsburg telefonisch zu erreichen. Kurze Zeit später kam man wieder und sagte das es sich bei den Strafanzeigen, um die Anzeigen von PeTA handelt. Die wegen verdachtes auf Verletzung des Tierschutzgesetz sollte aus dem Jahr 2013 stammen und die wegen Verleumdung aus dem Jahr 2014.

    2013 und 2014 sagte ich laut, das dürfte Verjährt sein. Da musste mir der Bundesbeamte zustimmen und ging wieder in den Nebenraum um mit der Staatsanwaltschaft Augsburg zu telefonieren. Er kam wieder und teilte mir mit das es sich um drei Anzeigen von PeTA handelt, die aus den Jahren 2015 und 2016 stammen. Die aus dem Jahr 2016 solle wegen einem Rechtsanwaltes Krishna Singh von PeTA erstattet worden sein.

    Dazu äußerte ich mich , dass ich Herrn Krishna Singh erfolgreich wegen Titelmissbrauch angezeigt hatte, da dieser sich trotzdem er seine Zulassung als Rechtsanwalt nicht mehr besaß, in einem Buch immer noch als Rechtsanwalt betitelte. Ich zeigte dem Polizisten den von mir verfasten Artikel der mir zustimmte, das er es auch so sieht, dass es es sich dabei um  Meinungs- bzw. Pressefreiheit handelt.

    Über die beiden anderen Anzeigen konnte er mir keine genauen Angaben machen.

    Zuständigkeit der Augsburger Staatsanwaltschaft wird angezweifelt!

    Warum PeTA wiederhollt Strafanzeigen in Augsburg stellt, obwohl bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart bereits mehre Strafanzeigen von GERATI, an PeTA gestellt wurden und dort alle personenbezogene Daten vorliegen, ist fraglich. Augsburg ist keine Sonderstaatsanwaltschaft und die Zuständigkeit richtet sich immer nach dem Tatort der Tat oder dem Wohnsitz des Beschuldigten.

    Nun könnte man Annehmen, dass Straftaten die im Internet stattfinden, wie Beleidigung bzw. Verleumdung, der Tatort ja nicht eingegrenzt werden kann und da es sich bei mir zusätzlich um eine Person handelt, die keinen Wohnsitz in Deutschland besitzt, die Zuständigkeit von PeTA frei wählbar ist. Nun ein Blick auf Wikipedia zeigt warum PeTA gerade Augsburg gewählt hat.

    Dort heist es:

    Nimbus besonderer Strenge

    Die Staatsanwaltschaft Augsburg genießt in Juristenkreisen den Ruf, Straftaten im Allgemeinen besonders streng und konsequent zu verfolgen. Jene Staatsanwaltschaft fordert meist vor Gericht, ein besonders hohes Strafmaß gegen den Beschuldigten zu verhängen.

    (…)

    Öffentliche Kritik an der Arbeitsweise

    Die Staatsanwaltschaft Augsburg sieht sich besonderer öffentlicher Kritik ausgesetzt. Sie war mit mehreren spektakulären Fällen befasst, die in der Bevölkerung oftmals den Eindruck erweckten, wonach die Behörde nicht objektiv arbeiten würde. Es kam zu einigen dubiosen Vorgängen. Der Staatsanwaltschaft Augsburg wird vorgeworfen, sich von den Interessen Politischer Parteien, insbesondere von der CSU, beeinflussen zu lassen und demzufolge in manchen Fällen besonders eifrig (z. B. gegen Kritiker), in anderen aber überhaupt nicht zu ermitteln (bzw. Verfahren zu Unrecht einzustellen), je nach politischer Vernetzung des Betroffenen. Dieser vermeintliche Nepotismus (bzw. Klüngel / Amigo-Wirtschaft) wäre ein Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz in Art. 3Grundgesetz. Besondere Bekanntheit erreichten dahingehend die folgenden Fälle:

    siehe Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Staatsanwaltschaft_Augsburg

    Also kann man davon Ausgehen, das PeTA diese Staatsanwaltschaft aus diesen Gründen gewählt hat.

    Ich habe nichts verbrochen schon überhaupt keine Tierquälerei wie von PeTA behauptet. Unverständlich ist, dass eine Behörde wie die Staatsanwaltschaft Augsburg ein Amtshilfeersuchen an die Bundespolizei herausgibt, ohne diese in Kenntnis zu setzen was man mir überhaupt vorwirft und diese beauftragt mich mit fünf Bundespolizisten, die teilweise mit Maschinenpistolen bewaffnet waren, direkt aus dem Flugzeug abzufangen!

    Anzumerken sei das ich zu keinem Zeitpunkt verhaftet wurde, sondern zur Ermittlung meines Wohnortes bzw. einer deutschen Postanschrift vorübergehend Festgehalten wurde.

    Das hier in dem Amtshilfegesuch etwas fehlte war den den Bundespolizisten wohl auch spätestens klar, als ich nach dem genauen Sachverhalt fragte, der mir vorgeworfen wurde und sie immer nur mir erklären konnten, dass es nur um eine Feststellung meiner persönlichen Daten handelt, insbesondere meiner deutschen Postanschrift!

    Ablauf bei der Bundespolizei!

    Ich geb zu das ich mit sowas eigentlich insgeheim gerechnet hatte. Insbesondere da ich ja im Vorfeld mehrere Post mit dem Hashtag #banpeta in Anspielung auf die Massenproteste die in Indien zur Zeit gegen PeTA sich ereignen postete..

    Ich veranstaltete ja ein kleines Gewinnspiel auf Facebook unter den Hashtags #gerationtour und #banpeta. Spätestens als ich nach der Flugeselschaft fragte, mit der ich reiste und auf eine Verbindung zu Simon Fischer verwies durfte, PeTA klar geworden sein, dass ich mit Eti had fliege und wahrscheinlich nach Deutschland komme.

    Ein Anruf von PeTA, bei ihrem direkten Freund, bei der Staatsanwaltschaft Augsburg brachte durch eine simple Überprüfung der Passagierlisten heraus, das ich in München mit Etihad am Samstag früh einreise.

    Verletzung meiner Persönlichkeitsrechte durch die Bundespolizei in München!

    Nun Mutmaßen das PeTA hier auch ihre Finger im Spiel hatte währe wohl mehr als übertrieben. Dennoch fande ich das Vorgehen dieser Bundesbehörden mehr als übertrieben. Ich kam als einer der ersten Personen aus dem Gate und stand sofort den Beamten gegenüber. Ich übergab meinen Pass einen von ihnen und schon wurde die Kontrolle der restlichen Passagiere abgebrochen und ich etwas Abseits geführt. Man zeigte mir zwei Zettel, wo darauf stand, dass gegen mich wegen Verletzung des Tierschutzgesetzes und Verleumdung bei der Staatsanwaltschaft Augsburg ermittelt wird.

    Anzumerken war es ging um eine simple Adressermittlung eines Postbevollmächtigten in Deutschland!

    Und deshalb wird man von fünf Polizisten die teilweise mit Maschinenpistolen bewaffnet waren, befragt und zum Schluss auch noch wie ein verhaftete Schwerverbrechen an den anderen Passagieren des Fluges vorbei begleitet, was für diese selbstverständlich den Eindruck erwecken musste, ich sei verhaftet worden, auch wenn mir keine Handschellen angelegt worden sind.

    Unverständlich ist auch, dass man die Kontrolle nicht direkt am Schalter, wo jeder der in Deutschland einreißt sich Ausweisen muss, erledigte. Immerhin handelte es sich um eine einfache Adressfeststellung und nicht um ein mir vorgeworfenes Schwerverbrechen.

    Weithin hatte ich als ich Staatsanwaltschaft Augsburg hörte, eigentlich den Verdacht Friedrich Mülln von der Soko Tierschutz steht hinter dem Spielchen.

    Als wir in den Räumlichkeiten der Bundespolizei waren, wurde ich in einen kleinen Raum geführt und sollte kurz warten. Dann kam ein Beamter zu mir und erklärte mir es handele sich um eine reine Adressanfrage eines Zustellbevollmächtigten in Deutschland handelt, der meine Post Empfangen kann.

    Daraufhin antworte ich. Und deshalb werde ich verhaftet und wie ein Schwerverbrechen von fünf Polizeibeamten hierher begleite. Daraufhin antwortete der Beamte ich sei nicht verhaftet, ich könne nach dieser Vernehmung sofort wieder gehen und auch aus Deutschland unbehelligt ausreisen.

    Daraufhin fragte ich was mir überhaupt vorgeworfen wird. Der Beamte hollte die zwei Zettel hervor und daraus geht hervor, das ich als Beschuldigter zu zwei Strafanzeigen die der Staatsanwaltschaft Augsburg vorliegen vernommen werden sollte und man einen deutschen Postbevollmächtigten benötige. Man könne mir auch nicht mehr sagen, als das gegen mich eine Strafanzeige wegen Verletzung des Tierschutzgesetzes und wegen Verleumdung vorliege.

    Daraufhin sagte ich, wenn sie was von mir wollen, müssen sie mir schon genau sagen was sie mir vorwerfen. Sie können mich nicht einfach verhaften und wie ein Schwerverbrecher abführen lassen, ohne mir einen genauen Grund zu benennen.

    Darauf antwortete der Bundespolizist erneut, dass ich nicht verhaftet sei und nach dieser polizeilichen Maßnahme sofort wieder gehen könnte.

    Darauf Antwortete ich, dass man mir dennoch einen genauen Vorwurf mitteilen muss warum man mich hier und jetzt festhalte. Darauf ging er in einen Nebenraum um zu telefonieren. Als er wiederkam erkärte er mir, dass es bei dem Fall der Verletzung gegen des Tierschutzgesetz um eine Anzeige von PeTA handle und diese aus dem Jahr 2013 stamme. Bei der Verleumdungsanzeige die auch von PeTA stammte ging es um einen Artikel auf gerati.de und diese Anzeige stamme aus dem Jahr 2014.

    Ich antwortete 2013 und 2014 das ist doch in meinen Augen verjährt! Daraufhin verschwand der Bundespolizist wieder und kam nach einigen Minuten zrück um mir zu erklären, es handle sich um drei Anzeigen von PeTA die aus den Jahren 2015 und 2016 stammen. In der einen Anzeige geht es um eine Behauptung von mir in einem Artikel auf GERATI.de zu dem Mitarbeiter von PeTA, Krishna Singh. Da musste ich gleich lachen und zeigte dem Polizisten den Artikel wo es darum geht, dass Herr Krishna Singh seine Anwaltszulassung verloren hatte.

    Gleichzeitig gab ich an, dass ich mich auf den Artikel 5 des Grundgesetzes, Meinungs- und Pressefreiheit berufe und Herr Krishna Singh aufgrund seiner Tätigkeit bei PeTA, als Person des öffentlichen Lebens gelte.

    Dann erklärte ich das diese Webseite ein in Deutschland gültiges Impressum besitze und da es sich um eine Deutsche Domain handelt auch einen Deutschen Administrativer Ansprechpartner (Admin C) besitzt der als Postbevollmächtigter fungiert.

    Warum hier die Staatsanwaltschaft Augsburg nicht auf die Idee gekommen ist, dort einmal nachzuschauen, was wie gesagt öffentliche Daten sind, oder einfach einmal eine simple Anfrage, an meinen Vater der in Deutschland lebt zu stellen, um einen deutschen Postbevollmächtigten von mir zu erfahren, erschließt sich mir nicht. Gleichzeitig hätten bei mir Anfragen auch über die Deutsche Botschaft in Jakarta zugetragen werden können.

    Weiterhin besitzt PeTA selbst alle Daten, da ich ja bereits mehrfach Strafanzeigen gegen Vereinsmitarbeiter von PeTA gestellt hatte. Demnach hat PeTA vorsätzlich, ihnen bekannte Daten zu meiner Person, bei ihrer Strafanzeige gegen mich verschwiegen.

    Zu den beiden anderen Strafanzeigen konnte der Beamte keine Angaben machen, insbesondere nicht was mir bei der Verletzung des Tierschutzgesetzes vorgeworfen würde.

    Daraufhin verschwand der Beamte wieder und kam nach 10 Minuten wieder und legte mir drei Zettel vor. Dazu sagte er mir es gäbe zwei Möglichkeiten ich setze den Hacken bei ich mache keine Angaben und unterschreibe und kann dann sofort gehen, oder ich möchte mich äußern dann dauert es länger.

    Dazu muss ich ausführen, dass ich in der ganzen Zeit mit dem Fahrer telefonierte, der mich am Flughafen abholen sollte und bereits wartete. Weiterhin hatte der Flug bereits drei Stunden Verspätung und der Fahrer bereits einen weiteren Termin.

    Ich äußerte mich dahingehend, dass ich zwei Sätze in dieses Formular eingefügt haben möchte.

    1. Die Anschuldigung der Verletzung des Tierschutzgesetzes weise ich zurück
    2. Und bei den beiden anderen Strafanzeigen berufe ich mich auf Artikel 5 des Grundgesetzes Meinungs- und Pressefreiheit.

    Dieses sei nicht möglich in diesem Protokoll etwas einzufügen, wenn ich eine Aussage machen möchte dann dauert es mindestens 45 Minuten. Daraufhin erklärte ich das ich mich mit dieser Aussage erpresst fühle. Sie wissen das ich bereits drei Stunden Verspätung hatte und mein Fahrer der vor dem Flughafen wartet einen Termin hatte. Ich sagte ich habe keine Zeit und verwies auf die Verspätung des Fluges.

    Darauf kam wieder die Antwort, ich solle dann den Hacken bei ich mache keine Aussage machen und unterschreiben und könnte dann sofort gehe.

    Jetzt wurden meine Argumente etwas lautstarker vorgetragen. Ich lasse mich doch nicht von ihnen Erpressen, gab ich an. Es muss doch möglich sein das man diese zwei Sätze hier in dieses Formular einfügen kann. Sie können mir nicht einmal konkret sagen, was sie mir vorwerfen und erpressen mich ich solle wenn ich den Raum schnell verlassen möchte angeben, dass ich keine Aussage machen möchte, obwohl ich diese in zwei kurzen Sätzen darlegen möchte.

    Dazu antwortete er, er habe mir alles was er besitze vorgelegt. Daraufhin ich wieder, dieses ist aber in keinstem Fall ausreichend. Wenn sie mir etwas vorwerfen, dann müssen sie mir konkret den Sachverhalt schildern, was wann und wo wird mir vorgeworfen.Darauf er wieder er habe nicht mehr.

    Jetzt forderte ich ihn auf die mich mit der Staatsanwaltschaft Augsburg  selbst sprechen zu lassen. Dieses sei nicht möglich! Warum fragte ich. Er wiederum: Es sei Samstag da ist nur die Bereitschaft zu erreichen. Sie haben doch auch gerade mit dieser Staatsanwaltschaft gesprochen und sagen jetzt es ist keiner zu erreichen. Er wieder ich kann ihnen die Telefonnummer geben. Dieses war natürlich nur die allgemeine, wo am Wochenende nur ein Band abgespielt wird!

    Langsam fühlte ich mich mehr als verarscht!

    Ich forderte ein Blatt Papier und ein Stift. Der Bundesbeamte fragte mich für was. Ich sagte ich möchte die zwei Sätze aufschreiben und diesem Protokol beifügen was ich dann unterschreibe. Er wiederum das sei nicht möglich er müsse ein Protokoll anlegen und das dauert mindestens 45 Minuten. Wenn ich schnell hinaus möchte solle ich ein Kreuz bei ich möchte mich nicht äußern machen und unterschreiben, dann kann ich sofort gehen.

    Daraufhin ich wieder etwas lautstarker, sie erpressen mich! Sie wissen ich stehe unter Zeitdruck, da mein Fahrer wartet der selbst einen Termin hat. Wenn sie die Aussage protokollieren wollen, dann möchte ich von ihnen eine Kostenübernahme für ein Taxi haben, da ich dann meinen Fahrer wegschicke. Das kann ich nicht tun. Ok dann fahren sie mich dann in mein Hotel! Das gehe auch nicht. Wer kann mir mir dann diese Kostenübernahme geben. Als Antwort kam – Die Staatsanwalstschaft. Ich wieder dann rufen sie diese an und sagen sie dieses. Dieses sei nicht möglich. Ok dann kommen sie Montag in mein Hotel und nehmen die Aussage dort auf! Auch dieses sei nicht möglich

    Nun reichte es mir endgültig.

    Ich sagte im lauten Tonfall!

    Sie halten mich hier fest und können mir nicht einmal genau erklären was sie mir vorwerfen. Verweigern mir das Recht eine Aussage in Handschriftform zu geben. Dazu wehrte er ein -es müsse Protokolliert werden. Darauf ich. Eine Strafanzeige bedarf der Schriftform und ist auch Handschriftlich formgerecht. Deshalb gehe ich davon aus, dass eine Zeugenaussage als Beschuldigter dieses auch ist.

    Dieses ist nicht möglich antwortete er!

    Darauf ich wieder: Ok entweder bin ich jetzt verhaftet, dann rufen sie bitte einen Anwalt, oder sie lassen mich jetzt gehen. Darauf er wieder er kann mir keinen Anwalt rufen. Darauf ich wieder bei Gericht sind Anwälte die am Wochenende erreichbar sind hinterlegt. Er wieder es sei nicht möglich, da ich ja nicht verhaftet bin. Darauf ich dann kann ich also jetzt gehen. Er wieder nein sie müssen das Protokoll unterschreiben.

    Ich wieder etwas lautstarker. Ich unterschreibe dieses Protokoll nur wenn die zwei Sätze eingefügt werden, ansonsten lasse ich mich nicht weiter von ihnen erpressen.

    Jetzt nahm der Beamte Kampfhaltung an und schrie mich an ich würde ihn beleidigen. Daraufhin ich, ich habe sie nicht beleidigt ich lege hier nur meinen Standpunkt dar und fordere meine Grundrechte ein. Er wieder. Sie schreien mich an, dass ist eine Beleidigung. Ich wiederum ich schreie nicht ich habe so ein lautes Organ. Wenn sie mich anschreien dann ist es eine Beleidigung. Ich wieder holen sie einen Arzt der ihnen bestätigt das ich ein lautes Organ besitze.

    In diesem Moment kam ein weiterer Beamte herein, der wie sich später herausstellte der Dienstellenleiter war. Er klopfte dem andern Beamten der immernoch eine Agressive Kampfstellung angenommen hatte, so das es aussah als würde er jeden Moment über mich herfallen, auf die Schulter und schickte diesen aus den Raum.

    Zu dem anderen Beamten der jetzt in diesem Raum war sagte ich. Ich möchte jetzt gehen, ansonsten sehe ich diese Amtshandlung als Verhaftung an und fordere unverzüglich mir einen Rechtsbeistand zur Seite zu stellen. Er sagte ich sei nicht verhaftet ich könne jederzeit gehen. Daraufhin ich. Ich werde von fünf Beamten am Gate abgefangen und wie ein Schwerverbrecher hierherverbracht. Darauf er wieder. Es sei eine Routinekontrolle die bei Flügen aus Abu Dhabi die Standard ist.

    Darauf ich wieder, ach deshalb brechen dann die Beamten die Kontrolle ab, als ich mich als einer der ersten Passagiere mit meinem Pass auswies. Ich sei einer der letzten Passagiere gewesen argumentierte er. Dieses verneinte ich und sagte das ich direkt hinter der Business Class ausgestiegen bin und eine Vielzahl derer noch im Gatebereich überholt hatte.

    Sie können jetzt gehen, kam dann zum Schluss noch.

    Im Flur traf ich dann auf den Beamten der mich die ganze Zeit verhört hatte. Ich fragte nach seinem Namen, darauf er wieder den gebe ich ihnen nicht. Daraufhin ich sie sind verpflichtet sich als Polizeibeamter auszuweisen. Daraufhin er wieder sie können meine Dienstnummer haben. Ich wiederum, sie sind verpflichtet sich gegen über einem Bürger auszuweisen, also bitte zeigen sie mir ihren Dienstausweis. Nein den zeige ich ihnen nicht ich gebe ihnen meine Dienstnummer. Die Dienstnummer kann ich nicht kontrollieren. Sie können mir irgendeine nennen ich möchte ihren Dienstausweis sehen. Darauf meldete sich der Beamte der die Lage bereits im Verhörzimmer deeskalierte. Ich gebe ihnen meine Visitenkarte und dann können sie ihre Beschwerde auf mich bezogen weiterleiten. Ich bekam seine Karte und ging endlich aus der Höhle des Löwen.

    Man hat mir eine Kopie der Formulare verweigert. Ich bekam einen Handschriftlichen Zettel überreicht wo die drei Anzeigen von PeTA aufgelistet waren, mit einer Telefonnummer der Staatsanwaltschaft Augsburg. Wenn mir was vorgeworfen wird, oder ich etwas unterschreiben soll, dann erwarte ich, dass mir für meine Unterlagen dieses als Kopie übergeben wird. Für mich unverständlich, was dort ablief.

    Wie geht es weiter!

    Ich werde am Montag früh Punkt 8 Uhr bei der Staatsanwaltschaft in Augsburg anrufen um einmal die hintergründe zu klären die PeTA in ihren Strafanzeigen angibt.

    Dann werde ich prüfen ob ich gegen PeTA Strafanzeige und Schadenersatz einforderen. Ganz gespant bin ich auf die Begründung der Anzeige wegen Verletzung des Tierschutzgesetzes.

    Die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Augsburg werde ich anzweiffeln und diese Aufordern das Verfahren entweder an die Staatsanwaltschaften Stuttgart, oder meinen letzten deutschen Wohnsitz abzugeben.

    Weiterhin prüfe ich, in wie weit ich gegen die Bundespolizei rechtlichvorgehen werde. Aber hier werde ich erst einmal noch ein paar Tage überschlafen.

  • Tierschützerin stiehlt Hund von Obdachlosen

    Was in den Köpfen so mancher Tierschützer vorgeht, kann wohl kein normaler Mensch verstehen. So stahl jetzt eine 58-Jährige einen Hund eines Obdachlosen.

    23.01.2018 Tierschützerin stiehlt Hund von Obdachlosen

    Am 02. Januar stahl eine 58-jährige Frau aus Mitleid einen Hund eines Obdachlosen in  Aplersbeck. Dieser war vor einem Rewe-Geschäft angeleint. Nach dem bekannt wurde das einem Obdachlosen ein Hund gestohlen wurde verbreitete sich dieses wie ein Lauffeuer über Facebook und andere soziale Netzwerke.

    Ein Zeugenhinweis bei der Polizei führte dann nach zwei Tagen auf die 58-Jährige. Man vermutet, dass diese Frau den Hund aus Mitleid mitnahm.

    Diebstahl ist und bleibt Diebstahl!

    Fakt ist, wenn jemand unberechtigt eine Sache, hier in diesem Fall den Hund wegnimmt, ist und bleibt dies ein Diebstahl, auch wenn es im Sinne des Hundes gut gemeint war.

    Für mich persönlich stellt sich hier in diesem Fall die Frage warum Menschen einen Hund lieber Helfen als einem Menschen? Wie tief muss man sinken, um diesen dann auch noch durch einen Diebstahl zu schädigen. Erst nach bekannt werden dieses Falles, schaltete sich der Tierschutzverein ein und informierte das zuständige Veterinäramt.

    Veterinäramt observierte über längere Zeit den Hund und Halter!

    Tierschützerin stiehlt Hund von Obdachlosen / Screenshot: RuhrNachrichten.de
    Tierschützerin stiehlt Hund von Obdachlosen / Screenshot: RuhrNachrichten.de

    „Nach den bisherigen Erkenntnissen entspricht die Hundehaltung nicht den üblichen Anforderungen“, teilte Stadtsprecher Maximilian Löchter auf Anfrage mit. Der Hundehalter sei aufgefordert worden, diesen Umstand kurzfristig zu beheben. „Notfalls wird eine Ordnungsverfügung gegen ihn in dieser Sache erlassen“, so Löchter.

    ruhrnachrichten.de/Staedte/Dortmund/Tierschuetzer-Obdachloser-Egon-soll-seinen-Hund-abgeben-1248523.html

    Wenn ich so etwas schon wieder lesen muss. „Nach den bisherigen Erkenntnissen entspricht die Hundehaltung nicht den üblichen Anforderungen„! So schlecht kann es dem Hund ja nicht gehen, wenn das Veterinäramt, keinen Grund sieht, sofort einzuschreiten. Die Androhung einer Ordnungsverfügung sehe ich in diesem Fall als völlig lächerliches Druckmittel des Veterinäramtes an. Auch weil offenbleibt, welche Verfügung das Veterinäramt erlassen möchte. Wegnahme des Hundes? Oder vielleicht will man ja auch den Obdachlosen aus der Stadt werfen.

    Man kann nur hoffen, dass die sozialen Medien dann auch wieder Aktiv werden.

    Das Veterinäramt ist nicht für das Wohl der Menschen zuständig, sondern für den Tierschutz verantwortlich. Und im Tierschutzgesetz stehen ganz klare Anforderungen an die Haltung von Hunden. Dazu zählen der Auslauf außerhalb einer Anbindehaltung sowie eine Laufvorrichtung an der Anbindehaltung selbst, die einen seitlichen Bewegungsspielraum von mindestens fünf Metern lässt, und eine Schutzhütte bei Haltung im Freien.

    ruhrnachrichten.de/Staedte/Dortmund/Tierschuetzer-Obdachloser-Egon-soll-seinen-Hund-abgeben-1248523.html

    Auch diese Aussage des Veterinäramtes finde ich mehr als fragwürdig. Natürlich würde man mit der Verbesserung des Wohles des Menschen diesen Hund helfen. Und man merke auf, dass von seitens des Veterinäramtes kein einziges Wort fällt, dass der Hund unterernährt, oder verwahrlost aussieht. Gleichzeitig möchte ich nicht glauben, dass der Inhaber des REWE-Geschäftes es zulassen würde, das der Hund gerade im Bereich der Einkaufswagen seine Häufchen setzt.

    Ein bisschen mehr Menschlichkeit würde jedem Tierrechtler und -Schützer stehen.

    So mancher Obdachloser ist zu diesem Hund liebevoller als ein Mensch, der diesen Hund als Streuner ansieht!