Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Straftat

  • IKEA gibt Tierschutzpreis zurück

    Im Jahr 2011 wurde IKEA mit dem »Good Chicken Award« (»Das werte Huhn«) von der internationalen Tierschutzorganisation Compassion in World Farming (CIWF) ausgezeichnet.

    18.12.2017 IKEA gibt Tierschutzpreis zurück

    Diese Tierschutzauszeichnung hat IKEA nun zurückgegeben. Dieses berichtete die radikale Tierrechtsorganisation Albert Schweitzer Stiftung in einem Artikel. Im selben Artikel ruft diese radikale Organisation gleichzeitig zu einem Shitstorm gegen IKEA in üblicher Form einer getarnten Petition auf. Insbesondere Tierrechtsorganisationen fordern nach jedem Erfolg eine Verschärfung der Haltungsbedingungen.

    Die Stiftung selbst räumte in ihrem Artikel ein, dass seit der Erteilung des Tierschutzpreises an IKEA sich die Vorstellungen der Haltungsbedingungen verschärft hätten. Diese sind jedoch wirtschaftlich nicht umsetzbar.

    Deutsches Gericht urteilte: „Massentierhaltung ist keine Tierquälerei“!

    [amazon_link asins=’B00J4S5DN8′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’4d596fbf-e3d7-11e7-8eca-e5527686bc9f‘]Das Landgericht Heilbronn urteilte in einem Verfahren jüngst, dass Massentierhaltung nicht gegen das Tierschutzgesetz verstoße!

    Es steht außer Frage, dass für diese Tierhaltung geschaffene Vorschriften und Haltungsverordnungen eingehalten und stärker kontrolliert werden müssen. Die Kontrolle darf jedoch nicht von den Behörden auf irgendwelche Tierrechtsfanatiker abgewälzt werden, die mit Straftaten Landwirte bedrohen. Die Nahrungsmittelproduktion spielt sich seit Jahren hinter verschlossenen Türen ab.

    Hier ist der Gesetzgeber aber selbst Schuld, der mit Vorschriften (Hygiene ect.) Landwirte und Firmen zwingt, ihre Produktion hermetisch abzuschirmen. So braucht man sich nicht Wundern, dass man immer wieder hört, dass eine Kuh immer Milch produziert. Hier wäre die Politik gefordert, den Schulen die Produktion von Nahrungsmitteln durch Bildungsförderung zu ermöglichen.

    Tierrechtler fordern und haben zum Schluss überhaupt keine Ahnung!

    IKEA gibt Tierschutzpreis zurück
    IKEA gibt Tierschutzpreis zurück

    Tierrechtler fordern immer wieder eine Verschärfung der Haltungsbedingungen. Lehnen aber von Haus aus die Tierhaltungen kategorisch ab und predigen den veganen Weg. Ernährungswissenschaftler, Ärzte und auch das Ernährungsministerium warnen seit einiger Zeit insbesondere bei der veganen Ernährung von Kindern und Jugendlichen. Immer wieder müssen Ärzte bei Kindern von veganen Elternpaare Mangelerscheinungen feststellen.

    Ich persönlich kenne keine Tierrechtsorganisation, die sich die Tierhaltung ohne Vorbehalte anschaut und gemeinsam mit dem Landwirt eine wirtschaftlich vertretbare Lösung sucht. Aber dann wäre ja man nicht mehr radikal und die Aufmerksamkeit würde flöten gehen.

    Sind firmeninterne Tierschutzverordnungen die Lösung?

    Ich glaube es nicht. An jedem eigen gesteckten Ziel kann irgendjemand in irgendeiner Form meckern. Für radikale Tierrechtler ist das Ziel die Tierhaltung gänzlich zu verbieten. Dieses lässt sich leider nicht umsetzen. Denn man möchte natürlich gleichzeitig nicht mit genmanipulierten oder chemisch gedüngten Nahrungsmitteln in Berührung kommen.

    Um die Tierhaltung beherrschbar, transparent und tierschutzgerecht zu gestalten, gehören nach den Vorschriften durch Gesetze auch stärkere staatliche Kontrollen bei den Tierhaltern dazu. Damit dieses manche Kommune finanziell nicht überfordert, sollte durch den Bund geklärt werden.

    Missstände an irgendwelche Tierrechtsorganisationen, wie PeTA und Co zu melden ist völlig sinnlos, da diese überhaupt keine Handhabe haben. Diese Organisationen profitieren zum Schluss sogar noch von dem Tierleid, da diese erst Monate später die Behörden durch Veröffentlichen von Videos auf die Mängel aufmerksam machen. Damit machen diese Organisationen sich am Tierleid, wenn dieses besteht, mitschuldig!

  • Wenn Tierschützer zu Straftätern werden

    Tierschutz kennt für manche Menschen keine Grenzen, so auch nicht bei Straftaten. Mitarbeiterin der Tierhilfe Inn-Salzach e.V. und ihr seltsamer Hausbesuch!

    03.11.2017 Wenn Tierschützer zu Straftätern werden

    Es klingt schon recht seltsam, was im idyllischen Emmerting sich zugetragen haben soll. Über den Verdacht einer Straftat, in diesem Fall Amtsanmaßung und Titelmissbrauch, berichtete das wochenblatt.de in Ihrem Artikel <ÄRGER ÜBER SELTSAMEN „HAUSBESUCH“:Tierschutz übertrieben? „Katzentante“ in Wohnung>.

    Eine Mitarbeiterin des Tierschutzvereins Tierhilfe Inn-Salzach e.V. soll sich unter Amtsanmaßung und Titelmissbrauch Zugang zu einer Wohnung einer Katzenhalterin erschlichen haben.

    Zwar gehen beide Aussagen weit auseinander, aber der Ablauf und auch das Verhalten der Mitarbeiterin des Tierschutzvereines Tierhilfe Inn-Salzach e.V. deuten bereits daraufhin, dass hier Kompetenzen bei Weitem überschritten wurden.

    Was war passiert?

    Wenn Tierschützer zu Straftätern werden
    Wenn Tierschützer zu Straftätern werden

    Eine Nachbarin der Katzenhalterin beschwerte sich über zu lautes Miauen der Katzen. Dazu wendete sie nicht wie üblicherweise angedacht an die Polizei oder das Veterinäramt, sondern diffamierte die Katzenhalterin beim Tierschutzverein Tierhilfe Inn-Salzach e.V..

    Fakt ist! Das ein Tierschutzverein keine Amtsbefugnis hat um Hausbesuche zu tätigen, oder selbst einen Zutritt in den persönlichen Lebensbereich von Personen zu fordern. Immer wieder wird bekannt, dass Mitarbeiter von Tierschutzvereinen ihre Kompetenzen bei weiten überschreiten und dabei selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken.

    So scheint dieses auch in diesem Fall zu sein!

    Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin des Tierschutzvereins Tierhilfe Inn-Salzach e.V. machte sich sofort auf die Socken und klingelte bei der angeblichen Tierquälerin! Sie forderte die Katzenhalterin auf, sie in die Wohnung zu lassen, da eine Nachbarin die Behauptung aufgestellt hatte ihre Katzen würden schlecht gehalten.

    Diese Aussage bestätigen beide Parteien. Dann driften die Aussagen aber auseinander.

    Die Katzenhalterin erstattete nach dem Überfallbesuch durch die Mitarbeiterin des Tierschutzvereins Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch und gab gegenüber der Polizei an, dass sich die Person als Mitarbeiterin des Veterinäramtes ausgegeben habe. Außerdem sei sie im Auftrag der Gemeinde Emmerting und der Burghauser Tierhilfe unterwegs gewesen. Der Name des Tierschutzvereins Inn-Salzach e.V. sei dabei überhaupt nicht gefallen.

    Die Aussagen klingen schon einmal stimmig. Wobei eine Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch wohl kaum Erfolgschancen birgt, da ja die Katzenhalterin die Dame freiwillig hereingelassen hat. Hier wäre ehern eine Strafanzeige wegen Amtsmissbrauch bzw. Titelmissbrauch erfolgsversprechend.

    Die ehrenamtliche Mitarbeiterin beteuerte jedoch gegenüber der Polizei, dass diese in keinem Fall sich als Mitarbeiterin des Veterinäramtes ausgegeben hätte. Fragwürdig bleibt da aber, die Aussage, dass die Katzenhalterin den Zugang zur Wohnung nicht sofort freigab. Hier lässt sich wohl vermuten, dass die Aussage der Katzenhalterin ehern der Wahrheit entspricht als, die der Tierschützerin.

    GERATI stellte Presseanfrage an die Tierhilfe Inn-Salzach e.V. und das zuständige Veterinäramt.

    Beim Veterinäramt wurde mir mitgeteilt, dass die Zuständigkeit einer Nachbargemeinde gehöre, sodass ich diese Anfrage noch einmal versendete.

    Folgende Fragen stellte ich, die bisher leider nicht beantwortet wurden.

    1. Werden Mitarbeiter der Tierhilfe Inn-Salzach beauftragt, behördliche Aufgaben des Veterinäramtes zu übernehmen?
    2. Wenn Ja wie weisen diese Personen sich aus und auf welcher Rechtsgrundlage erfolgt diese Genehmigung?
    3. Wenn Nein, ist es üblich das Mitarbeiter ohne Einschaltung von Behörden, Wohnungen und Häuser besuchen und um Einlass bitten, mit dem Verweis man arbeite mit der Behörde zusammen?
    4. Laut Artikel des Wochenblatt.de konnte das Veterinäramt keinen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz feststellen. Deckt sich dieses mit der Aussage der Mitarbeiterin der Tierhilfe Inn-Salzach?
    5. Wurde von der Tierhilfe Inn-Salzach eine persönliche Meldung, vor Kenntnisnahme des Veterinäramtes zu den Vorfall durch die Polizei, getätigt?

    Auf eine Antwort von beiden Stellen darf man gespannt sein!

    Mitarbeiterin der Tierhilfe Inn-Salzach denkt über Gegenanzeige nach!

    Auch hier stellt sich ein öffentliches Schuldanerkenntnis dar. Anstatt das Gespräch mit der Katzenbesitzerin zu suchen, wird mit einer Strafanzeige gedroht. Anzumerken ist, dass nach dem das Veterinäramt Kenntnis von dem Vorfall erlangte, unverzüglich einen unangemeldeten Hausbesuch bei der Katzenhalterin vornahm und keine Tierschutzmängel feststellen konnte.

    Hier scheint wieder einmal ein Nachbarschaftsstreit, zur Diffamierung einer Tierhalterin genutzt worden sein.

    Dass dieses insbesondere in dieser Gegend immer wieder vorkommt und dabei auch immer jene Tierhilfe Inn-Salzach e.V. involviert ist, belegt ein weiterer Fall aus dem Jahr 2016. Hier wurde eine Tierhalterin auf Facebook öffentlich diffamiert und auch in diesem Fall konnte das Veterinäramt keine Mängel feststellen.

    Es wäre wohl einmal ratsam, wenn dieser Verein seine Mitarbeiter im Bereich Rechtsverständnis schulen würde. Denn mit so einem Auftreten ist weder dem Tier noch dem Tierhalter, der sich liebevoll um seine Tiere kümmert, geholfen. Weiterhin bringt so ein Vorgehen, wie es die Mitarbeiterin des Tierhilfe Inn-Salzach e.V. aufzeigte, mehr als in Verruf und stellt den Tierschutz, der sehr wichtig ist in die radikale Ecke.

  • Leute bewaffnet euch, die Anarchie ist da

    Unglaublich, was sich in deutschen Gerichtssälen so abspielt. So erteilte ein Richter in Magdeburg radikalen Tierrechtlern einen Freispruch und lobte dieses in der Urteilsbegründung sogar noch.

    14.10.2017 Leute bewaffnet euch, die Anarchie ist da

    Wie ist so ein Urteil in einem Rechtsstaat nur möglich. Das fragen sich viele Menschen, die an den deutschen Rechtsstaat glauben. Ein Richter lobte in seinem Urteil das Vorgehen, einer drei köpfigen radikalen Tierrechtsgruppe, aus dem Umfeld von Animal Rights Watch und sprach sie frei, obwohl erwiesen wurde das diese drei Tierrechtler eine Straftat begangen haben.

    Radikale Tierrechtler jubeln!

    Leute bewaffnet euch, die Anarchie ist da
    Leute bewaffnet euch, die Anarchie ist da

    Über all in den sozialen Netzwerken verbreitete sich dieses Urteil in der radikalen Tierrechtsszene wie ein Lauffeuer. „Wir dürfen Einbrechen, ohne das uns etwas passiert“ – so das allgemeine Credo in den Tierrechtskreisen.

    Wenn man sich dieses Urteil ansieht, muss man sich wohl fragen, was den Richter geritten hat, als er den Tierrechtlern staatliche Aufgaben zusprach. Wenn der Staat seinen Aufgaben nicht nachkommt, muss eben der Bürger diese erfüllen. So mein persönliches Fazit dieser Urteilsbegründung. In meinen Augen ist hier die Pforte der Anarchie weit aufgestoßen worden.

    Es bleibt nun zu erwarten, was ein Richter urteilt, wenn ein Landwirt einen Einbrecher der im Namen des Staates unterwegs ist, beim Schutz seines Eigentums verletzt, oder gar tötet.

    Darf ich jetzt einem bekannten Raser die Reifen durchstechen, nur weil die Polizei nichts unternimmt. Darf man Kinderschänder aufhängen, oder vermutliche Tierquäler erschießen, wie es Bilder und Grafiken immer wieder in den sozialen Netzwerken der Tierrechtler aufzeigen, ohne dass man sich strafbar macht.

    Was Selbstjustiz anrichten kann, sehe ich fast täglich in den indonesischen Nachrichten.

    Vermutliche Diebe werden vom Mob so lange gejagt, bis sie gefasst werden. Sie werden anschließend misshandelt und in den meisten Fällen getötet, wie dieser Fall es zum Beispiel aufzeigt!

    Moschee Dieb lebendig verbrannt

    Ob dieses Deutschland tatsächlich will bleibt offen. Übergriffe auf Flüchtlinge und ausländische Mitbürger zeigen aber auch in Deutschland bereits die Anzeichen der niedrigen Hemmschwelle.

    Der Staat ist gefordert.

    Ein Rechtsstaat kann und darf nicht, Aufgaben die einen eingriff bzw. verstoß gegen die gesetzlichen Bestimmungen darstellen an Dritte abtreten. Die Kontrollen der Tierhaltung müssen verbessert werden. Dem Staat scheinen die Kräfte zu fehlen, die eine flächendeckende Kontrolle der Tierhaltung ermöglicht. Hier wäre es denkbar auch Tierschutzvereine als Kontrollorgane einzusetzen, die dann aber direkt einer Behörde unterstellt sind.

    So kann es jedenfalls in Deutschland nicht weitergehen. Wenn Straftäter einen Freifahrschein erhalten. Ich will hier nicht die Tierqualverstöße in Schutz nehmen, jedoch sehe ich persönlich von seitens der radikalen Tierrechtler einen Massenverdacht, der die Unschuldsvermutung in den Schatten stellt. Bisher gibt es keine Zahlen, wie viel Einbrüche Tierrechtler begehen, um einen tatsächlichen Missstand aufzuzeigen. Und genau diese Tierhalter, die unschuldig in den Verdacht geraten, nur weil sie Tiere halten, gilt es vor diesen Fanatikern zu schützen.

    [amazon_link asins=’3848820021′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’934bc008-b08a-11e7-867b-657adc5b29cc‘]Ganz ähnlich sieht dieses auch ein Strafrechtsprofessor.

    Strafrechtsprofessor: Tierschutz ist Behördensache

    Joachim Renzikowski, Professor für Strafrecht, Rechtsphilosophie und Rechtstheorie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, sagte MDR SACHSEN-ANHALT, er halte die Entscheidung des Gerichts für problematisch. In letzter Konsequenz könne damit das staatliche Gewaltmonopol ausgehöhlt werden.

    Jetzt werden sich Tierschützer ermutigt fühlen, in Ställe einzubrechen und zu filmen.“ Joachim Renzikowski, Professor für Strafrecht

    Tierschutz sei in Deutschland keine Rechtsposition, die einzelnen Personen zustehe, sondern der Allgemeinheit, erklärte Renzikowski. Für die Wahrung der Rechte der Allgemeinheit seien staatliche Behörden zuständig. „Wenn der Richter nun sagt, es läge eklatantes Fehlverhalten staatlicher Behörden vor, dann komme ich bei einer Verallgemeinerung dieser Entscheidung dazu, dass Einzelne Staatsaufgaben übernehmen dürfen, wenn staatliche Behörden versagen“, so Renzikowski weiter.

    Der Strafrechtler geht davon aus, dass die Staatsanwaltschaft Revision gegen die Entscheidung des Landgerichts beantragen wird, weil die Rechtslage ungeklärt sei. Dann würde der Fall vor dem Oberlandesgericht neu aufgerollt.

    https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/reaktionen-freispruch-fuer-tierschuetzer-nach-hausfriedensbruch-100.html
  • PeTA Genozid an die Tierwelt

    Die Handlungen von PeTA zeugen immer mehr davon, dass PeTA einen Genozid an der Tierwelt durchführt. Tierschutzgesetze existieren für PeTA nicht.

    19.08.2017 PeTA Genozid an die Tierwelt

    PeTA tötet jeden Tag im Durchschnitt 6 Tiere. Und das seit 1998! In den letzten 20 Jahren wurden von PeTA somit mindestens 43.800 Tiere getötet. Gern gibt man sich als tierliebende Organisation aus. Doch ist dieses die Wahrheit?

    PeTA klaut Tiere, nur um diese zu töten

    Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.
    Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.

    Dass PeTA seit Jahren 90% aller Tiere tötet, die in ihre Hände gelangen, dürfte mittlerweile jedem Klar sein. PeTA suggeriert ja immer wieder, dass diese nur schwer kranke und nicht vermittelbare Tiere tötet. Dass dieses nicht so sein kann, belegen Urteile und Beweise in den USA. So wurden in einer Mülltonne von PeTA getötete Welpen gefunden, die keine Krankheiten aufzeigten, also Grundlos getötet wurden.

    Selbst bei Diebstählen von Haustieren auf Grundstücken schreckt PeTA nicht zurück. Dieses belegt auch der Fall Maja. Hier stahlen PeTA Mitarbeiter vor laufender Videoüberwachung, einen kleinen Chihuahua, den einem Neunjährigen Mädchen gehörte.

    Gegenüber der Presse gibt PeTA an, das es sich um ein Versehen gehandelt habe und man den Hund als Streuner gehalten habe

    Nun das Überwachungsvideo spricht da eine andere deutliche Sprache. Die Aufnahmen können in diesem Video an 1:26 angeschaut werden.

    Es ist deutlich zu sehen, das der kleine Hund sich auf der Veranda aufgehalten hatte, als der Wagen von PeTA vor dem Haus hielt. Als die Mörder von PeTA auf die Veranda traten, lief der Hund weg um sich in Sicherheit zu bringen. Die Verbrecher von PeTA betraten daraufhin die Veranda, was auch in den USA verbot ist. Sie stahlen den kleinen Hund auf dem Grundstück und brachten ihn in die Tötungszentrale von PeTA.

    PeTA verletzt gesetzliche Bestimmungen

    Laut Gesetz ist PeTA verpflichtet bei Fundtieren, dieses 5 Tage aufzubewahren, bevor sie vermittelt oder getötet werden. Maja überlebte nicht einmal eine Stunde in PeTA Händen.

    Wie soll das auch funktionieren? PeTA selbst gibt auf Ihrer Webseite PeTAtoetetTiere.de, selbst an das man kein Tierheim betreibe, sondern nur vier kleine Räume zur Betreuung von Tieren zur Verfügung stelle. Siehe Video WDR auf der PeTA Webseite. Da PeTA 6 Tiere jeden Tag  tötet, würde PeTA bei einer fünftägigen Wartezeit auf mindestens 30 Tieren kommen. Wenn wir von einer Raumgröße von 12 m2 pro Raum ausgehen, würden demnach den 30 Tieren gerade einmal 48 m2 zustehen, was dann 1,6 m2 pro Tier entspräche. Na, wenn das dann nicht Tierquälerei wäre.

    Um das zu umgehen, tötet PeTA jedes Tier, was man habhaft werden kann.

    PeTA wurde im Fall Maja bereits durch das zuständige Veterinäramt zu 500 USD Ordnungsgeld verdonnert. Den Fall Maja wollte man mit einem Präsentkorb im Wert von 50 USD aus dem Weg räumen. Der Vater des neunjährigen Mädchens ging jedoch zu einem Anwalt und dieser drohte PeTA mit einer 7-Millionen-Dollar Klage. Hier schien PeTA nun richtiges Muffensausen bekommen zu haben und man versuchte, mit allen Mitteln ein Gerichtsverfahren zu umgehen.

    Um ein Gerichtsverfahren zu umgehen, zahlt PeTA nun der Familie des Hundes 49.000 USD.

    Diese 49.000 USD stammen selbstverständlich wieder aus Spendengeldern, die für den Tierschutz gedacht waren. Jeden Tag werden dank Spendengelder 6 Tiere von PeTA getötet. Ob dieses den Spendern bewusst ist, bleibt offen.

    Das Handeln von PeTA zeigt nur eins. PeTA will alle Tiere auf der Erde ausrotten. Verständlich, wenn man Veganer ist. Immerhin fressen einige Tiere Veganern ihr Grünzeug weg. Hier scheint der Grund des Genozids für PeTA zu liegen.

  • Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz ist wohl die größte Heulsuse in der Tierrechtsbewegung. Öffentlich stellt er sich gern als größter Tierrechtsverbrecher dar und scheut auch nicht zurück Straftaten durch Fernsehsender dokumentieren zu lassen.

    01.08.2017 Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger

    Beim Begehen von Straftaten (Einbruch, Verleumdungen, Beleidigungen, Hausfriedensbruch, etc.) ist Friedrich Mülln von Soko Tierschutz einsame Spitze in der Tierrechtsszene. Mit seiner Mediengeilheit lässt er sich sogar selbst durch Fernsehsender (Vox, Sat.1, Pro7) schon einmal Live bei seinen Straftaten filmen und wundert sich dann tatsächlich, wenn er sich anschließend in einem Gerichtssaal wiederfindet.

    Immer wieder gerät Friedrich Mülln in die Fänge der Justiz, da er gern einmal falsche Verdächtigungen lautstark äußert oder Bilder und Filme veröffentlicht, ohne die Rechte dazu zu besitzen. Bisher wurde unser Friedrich immer zu einer Geldstrafe verurteilt, die dann wiederum zweckentfremdet aus der Vereinskasse bezahlt wurde. Hallo Friedrich, das nenne ich einmal Veruntreuung von Spendengeldern.

    Wie kann man denn nur, unserem Friedrich und seiner kläglichen SOKO Tierschutz, den Stinkefinger zeigen

    Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger / Screenshot Facebook Soko Tierschutz
    Soko Tierschutz bekommt den Stinkefinger / Screenshot Facebook Soko Tierschutz

    Voller Siegesfreude erstattete unser Friedrich eine Strafanzeige, da sich Bürger der Stadt Tübingen sich erlaubten, den bezahlten Schergen von Friedrich, die sich beim Tag der offenen Tür des Max Planck Institut grölend und rumpöbeln, mit dem Verdacht auf Alkohol und Drogenkonsum, lautstark bemerkbar machten. Aufgrund der massiven Störungen des Festes, aus den Reihen der radikalen und zu Straftaten neigenden Tierrechtler, die aus dem Umfeld von Soko Tierschutz stammten, ließen sich einige Bürger Tübingens dazu verleiten, diesen Chaoten den Stinkefinger zu zeigen.

    Muttersöhnchen Friedrich Mülln

    Unser Friedrich rannte natürlich sofort zu seiner Mami an den Rockzipfel. Diese hatte er bereits im Fernsehen mit weinenden Augen präsentiert, als gegen ihn eine Kampagne lief, die ihm unter anderen hinter Gittern zeigten.

    Nun austeilen möchte unser geliebter Friedrich immer gern, nur mit dem Einstecken sieht es ehern schlecht aus. So scheint auch in diesem Fall die Mami von Friedrich, diesen empfohlen zu haben, einfach die bösen Bürger von Tübingen zu verklagen. Wie kann man auch ihrem geliebten Friedrich nur den Mittelfinger zeigen.

    Staatsanwaltschaft ermittelte und es kam zum Prozess

    Nun scheint unser kleiner Friedrich wieder einmal bei der Staatsanwaltschaft ein wenig geflunkert zu haben. Denn oh ein graus für Friedrich und dessen Mami. Die Staatsanwaltschaft sah sich wohl genötigt, als die ganzen Lügen und Intrigen, die Friedrich zusammenspann, herauskamen diesen Prozess einzustellen. Da halfen auch die vielen (wahrscheinlich gekauften [durch Spendengelder finanzierten]), Zeugen und (manipulierten) Beweisvideos nichts.

    Die Staatsanwaltschaft konnte nur eines auf Grundlage der erdrückenden Gegenbeweise tun. Sie zog die Klage zurück und stellte das Ermittlungsverfahren gegen die unbescholtenen Bürger von Tübingen ein.

    Und die Moral dieser Geschichte

    Friedrich rannte schnell zu seiner Mami an den Rockzipfel und heulte sich dort erst einmal aus.

    Und wenn sie nicht gestorben sind, dann heult Friedrich immer noch…

    Und lieber Friedrich dieses ist keine Rufmordkampagne gegen Dich, auch wenn Du immer wieder davon träumst!

    Screenshot soko-tierschutz.org
    Screenshot soko-tierschutz.org

    An jeder satirischen Geschichte hängt immer auch die Wahrheit an! Schöne grüße aus Indonesien …

  • Urteil gegen PeTA und Animal Peace

    Vor einpaar Wochen veröffentlichte PeTA illegalerweise ein Video was einen Bauern zeigen soll, der eine Kuh angeblich misshandelte.

    17.07.2017 Urteil gegen PeTA und Animal Peace

    Die anscheinend psychisch Kranke Silke Ruthenberg von Animal Peace trat daraufhin als nörgelnde Trittbrettfahrerin auf und veröffentlichte die komplette Adresse des auf dem Video angeblich gezeigten Bauern. Der Bauer machte das einzig richtige. Er erließ eine einstweilige Verfügung und klagte auf Unterlassung.

    Urteil rechtsgültig

    Urteil gegen PeTA und Animal Peace
    Urteil gegen PeTA und Animal Peace

    PeTA wurde nun rechtsgültig verurteilt und darf dieses Video in keiner Weise mehr veröffentlichen. Dasselbe gilt für die Irre von Animal Peacedie immer wieder in Partylaune gerät, wenn ein Mensch durch ein Tier getötet wird. Aber auch der Nachbar des Bauern erhielt sein rechtliches Fett weg. Auch er akzeptierte die Unterlassung und muss in Zukunft dafür Sorge tragen, dass von seinem Grundstück keine Videoaufnahmen in Richtung des von ihm gehassten Nachbarn erfolgen können.

    Richter urteilen gegen Selbstjustiz und Prangerlisten

    Das Urteil belegt, dass die von PeTA und Co immer wieder genutzte Selbstjustiz und das an den öffentlichen Pranger stellen von angeblichen Tierquälern sich nicht mit dem deutschen Gesetz vereinbaren lässt.

    Betroffene, die von PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen ohne rechtsgültiges Urteil verleumdet werden, indem manipuliertes Videomaterial veröffentlicht wird, haben nun ein rechtsgültiges Urteil auf das sie sich in ähnlichen Fällen berufen können.

    Sofort nach Kenntniserlangung einstweilige Verfügung erwirken

    Eine einstweilige Verfügung ist der schnellste Weg um eine illegale, oder falsche Behauptung von den sozialen Netzen zu bekommen. GERATIsind bereits mehrere Fälle bekannt, wo PeTA sofort den Schwanz eingezogen hatte und sämtlich illegalen Äußerungen aus dem Netz entfernte. Das zeigt, wie rechtstreu die Arbeit von PeTA ist. Der Pranger ist ein mittelalterliches Mittel, den PeTA auf perfider Art und Weise immer wieder aufs Neue einsetzt. Das Urteil in diesem Fall zeigt, das Meinungsfreiheit doch ihre Grenzen für radikale Tierrechtler hat.

    Pranger für PeTA = Tierrechtsarbeit

    PeTA selbst betreibt keinen aktiven Tierschutz. Bisher sah man PeTA´s Arbeit nur darin, dass man unschuldige Menschen immer wieder öffentlich an den Pranger stellte. Eine in Deutschland geltende Unschuldsvermutung, bis zu einem rechtsgültigen Urteil gibt es für PeTA nicht. Aber was will man von einem Verein auch verlangen, der als Rechtsberater einen Menschen wie Dr. Edmund Haferbeck einstellt, der keine juristische Grundausbildung besitzt. Die Kosten des jetzt verlorenen Verfahrens werden wieder, wie üblich bei PeTA aus Spendenmittel getragen.

    Wie vielen Tieren hätte man damit wohl helfen können? 

  • PeTA ruft, und alle Veganer kommen und fallen darauf rein

    Dieses Mal geht es wieder einmal nach China. PeTA brachte in seinem Veganblog einen Artikel mit der Überschrift „Pinguin im Einkaufszentrum getreten und geschlagen

    30.06.2017 PeTA ruft, und alle Veganer kommen und fallen darauf rein

    Vorab:

    Da man bei so einem Thema wieder davon ausgehen kann, dass irrationale radikale Tierrechtler und Möchtegern Veganer, die mich immer wieder aufs tiefste Beleidigen oder mir den Tod wünschen.  Bitte trollt Euch, wenn Ihr die Wahrheit nicht verstehen könnt.

    Für alle anderen sei angemerkt, dass ich in diesem Artikel weder die Handlungen, noch die Haltung von Pinguinen in Kaufhäusern egal wo, für Gut heiße. Sollten die gesetzlichen Bestimmungen hier dieses jedoch in keinster Weise verhindern, sollte man hier mit einer gewissen Zurückhaltung argumentieren. Das dieses für so manchen radikalen Tierrechtler unverständlich ist beweisen sie ja immer wieder aufs Neue. Und dieses möchte ich in diesem Artikel erneut aufzeigen.

    Aufbau des PeTA Artikels im Veganblog

    Allein die Überschrift ist wieder einmal reißerisch gewählt. Chinese wieder beim Treten und Schlagen eines Tieres überführt. Und genau so wird es von der dummen Meute auf der Facebook-Seite von PeTA Deutschland auch aufgenommen und verstanden. So findet man sogar Kommentare, die sich den dritten Weltkrieg wünschen, nur weil ein Pinguin in China einen leichten Schups mit dem Fuß und der Hand erhält.

    Mischa Ste*** Die ganze Lagerung von Atomaren-Sprengkörpern kostet uns unnötig viel steuern. Schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe und löschen Sie von der Karte. ?

    Ja der Mischa beweist seine gänzliche Intelligenz in diesem bei PeTA abgegebenen Kommentar. Lassen wir auf dieses eine Kaufhaus alle Atombomben fallen und rotten wir damit die ganze Mensch- und Tierheit aus. Nun über die Intelligenz dieses Kommentators lässt sich sicher streiten. GERATI findet aber, das dieses ein sehr „DUMMER“ Kommentar ist.

    Zu einzelnen „Dummen“ Kommentaren komme ich aber später noch

    Im Veganblog wird ein Video, was auf der englischen Daily Mail veröffentlicht wurde, präsentiert. Dieses zeigt im Ersten eine immer sich wiederholende Sequenz, wo ein Pinguin mit dem Fuß leicht angestoßen wird und dieser einen Klaps erhält. Schaut man sich das ganze Video an, was die meisten „Dummen“ PeTA Anhänger wohl nicht getan haben, wird schnell klar, dass „Treten und Schlagen“ hier wiedereinmal völlig überzogen bezeichnen werden. Der Pinguin erhält zwar Klapse und wird mit dem Fuß in die Richtung gedrängt, aber einen Schlag und Tritt sehe ich persönlich nicht. Obwohl ich sagen muss, dass ich dieses auch grenzlastig sehe.

    Ob diese Tiere nun in eine Mall gehören, ist für mich genauso unverständlich, wie das die Süßigkeiten immer an der Kasse platziert werden. Immer alles für unsere lieben Kinder. 😉

    Klar darf man dieses Kritisieren, aber PeTA geht hier wieder einmal eindeutig zu weit.

    PeTA ruft zum Shitstorm auf

    Wie es bei PeTA üblich ist, will man den größtmöglichen Schaden für ein Unternehmen erzielen. Was ist da besser, als einen Shitstorm zu arrangieren. Da die Anhänger von PeTA nicht gerade helle zu sein scheinen, muss PeTA ihnen natürlich entweder, die E-Mail vorgeben die sie zu versenden haben, oder wie in diesem Fall den Link setzen der natürlich, wie rein zufällig auch direkt zur Facebook-Bewertungs-Seite des Einkaufzentrums führt. PeTA weiß, das ihre Anhänger so dumm sind und nicht wissen was sie machen sollen, wenn sie den Link direkt nur zu dem Mall gesetzt hätten. Nun scheinen aber auch nicht alle Kommentatoren sich den Beitrag auf dem Veganblog angeschaut zu haben und viele haben wohl auch den Link nicht gesehen, dennoch zeigt der illegale Shitstormaufruf bereits Wirkung!

    Waren es bis gestern nur positive Bewertungen bekam dieses Mall jetzt nur noch 1 Stern ab. Und das zu größtenteils von Deutschen Facebook Nutzern, die nie in diesem Einkaufszentrum waren.

    Ein Beispiel gefällig:  

    Facebook Kommentar auf PeTA Deutschland:

    Christoph Dörschner Es ist schon der Abgrund das die überhaupt da sind…. und damit ist jegliche Diskussion darüber überflüssig!… ob nun leicht überzogen oder sonstwas… zur Hölle mit solchen Menschen!

    un die dazu gehörende Bewertung des Malls:

    Christoph Dörschner  1 Stern!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! GO TO HELL !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Nun hätte sich Christoph vielleicht erst einmal mit der in China, vorherrschenden Mythologien befassen sollen. Die Chinesen kennen das Wort Hölle überhaupt nicht. Denn hier hätte er den Begriff „Diyu“ verwenden müssen. Das beweist wieder einmal, das radikale Tierrechtler weder Ahnung von Tieren noch von Mythologien einzelner Regionen haben. Nur ihre Gedanken scheinen für sie die einzige Wahrheit zu sein. Leider fallen sie damit immer wieder selbst regelrecht auf die Gusch.

    Kommen wir jetzt noch zu einzigartigen Kommentaren zu diesem PeTA Thema

    Bei manchen konnte ich nur den Kopf schütteln, andere zeigten tatsächlich aber auch auf, dass sich der eine oder andere Gedanken zu dem Blödsinn den PeTA hier wieder verbreitet gemacht hat.

    GERATI lässt diese Kommentare mal unkommentiert stehen, damit sich jeder seine eigenen Gedanken über diese Aussagen machen kann.

    Hupertus K***Diese Assis das arme Tier

    Margret W***Hurensöhne

    Kitty K*** ??

    Klaudia S*** Schande ohnegleichen! Was fällt dem Monter Mensch noch allerlei Abartiges ein, um seine Profitgier zu befriedigen!!??!!!!

    Lauryn B***Menschen sind zum kotzen?

    Christine R***Das sind doch Mißgeburten !

    Δέσποινα Μ***Dazu fällt mir nur eins ein.
    Asoziale Völker

    Lau R*** Stoppt diese elendigen Bastarde endlich!!!
    Jeden Tag werden Millionen Tiere hinter verschlossenen Türen geqüalt und ermordet! Und ihr tut nicht mal etwas gegen öffentliche Tierquälerei! Was ist da los?!
    Wenn ihr nicht wisst was ihr tun sollt lasst ein paar Leuten von der ALF Flugtickets zukommen!
    Die erledigen das! Sauber, ohne Personenschäden!

    Sarah M***Den sollte man auch mal essen ins Maul stopfen! Und die Leute gaffen einfach nur blöd

    Carola F*** ???????

    Marion B*** Dreckspack

    Chrissi F*** Die armen Tiere heul aber von getreten hab ich nix gesehen

    Tamára W*** Dreckiges Dreckspack für dieses abartige Volk gibt es einfach keine Wörter mehr.. ohne die ging’s der Welt eindeutig besser ..??

    Tanja B*** Ach mal wieder China!!!!! Dieses drecksland!!!!

    Jennifer F***Was ist bei diesen Kreaturen nicht richtig? Diese abartigen Kreaturen sollte man ausrotten. Völlig gestört… Hoffe dagegen wird irgendwas unternommen… 

    Mike M*** Dieses Idiotenpack

    Christian G*** verficktes chinesenpack

    Georgia T*** Dieses Arschloch hätte ich auch geschlagen. Scheiss Missgeburt

    Katharina M*** ich muss ehrlicherweise zugeben wenn ich schon Chinesen sehe bekomme ich einen Hals

    Beate H*** China, was sonst !!!! Ist das selbe wie mit dem Eisbären ……..Schlitzaugen, dreckige !!!!!

    Yve L*** In Video ist nichts von treten und schlagen zu sehen??

    Monika B*** Die Chinesen sind einfach ein ethisch degenerierten Volk. Mir fällt da eigentlich nur ein Ausdruck ein, der stammt aber aus einer anderen zeit

    Mimi A*** Sofort alle verantwortlichen weg machen und zwar jeden und das am besten sofort! !!!???? Perverse Bestien ????

    Adelinde P*** Oh Gott schick Hirn vom Himmel Perverses Volk

    Fabian O*** lass mal hin fahren und den typen quälen und allen die sowas unterstützen ?

    Heike S*** Was für eine beschissene Welt voller emphatieloser, hirnloser Vollpfosten!!!

    Christian L***Untermenschen die so mit Tieren umgehen!
    Nadine L***Also vom Schlagen und Treten sehe ich auch nichts. Klar hat er das Tier bedrängt. Hat er das nun zu Unterhaltungszwecken getan, damit das Tier den Fisch vor Publikum isst, oder ist es vielleicht ein Kandidat, der seit Tagen mehr oder weniger das Futter verweigert und sein Pfleger versucht ihn zum Essen zu bringen? Das weiß man alles nicht. Auf jedenfall ist nun nichts von Gewaltausbrüchen zu sehen , Gott sei Dank, ist ja schon schlimm genug , dass die Pinguine da leben müssen, da wäre ein prügelnder Pfleger noch der Gipfel der Krönung.
    Thomas R*** Man sollte das ganze Pack in China ausrotten
    Ursula K*** Perverse Missgeburt ???
    Anita K*** als ich den bericht gelesen hatte und mir klar wurde,das ist in china passiert,war ich nicht erstaunt. so ein abartiges verkommenes volk ohne einen funken mitgefühl ist dort an der tagesordnung.man muß sich nur die grauenhaften hundeschlachthöfe ansehen.hoffentlich holen sie sich einmal nach dem genuß von straßenhunden eine krankheit,die nicht zu heilen ist.
    Adrian K***Hört auf über die asiaten zuschimpfen und unterlässt die schon fast rassistischen sprüche! Wir sollten zuerst mal bei uns in europa aufräumen solch barbarisches und perverses geschieht auch hier alltäglich und muss aufhören!! Solang man auf die asiaten losgehen kann ist alles gut bei uns?! Menschenscheisse diese heuchelei!!!
    Katharina G***Und da soll man keine rassen verabscheuen⁉️ Es fällt mir zusehends schwerer Chinesen nicht als Abschaum und Ungeziefer der Welt zu sehen?
    Franzi K***Mehrfach geschlagen und getreten ? Mal abgesehen davon, dass die ganze Situation für die Tiere nicht schoen ist, finde ich es ein bisschen lächerlich in so einem Bild-Zeitungs-Niveau zu betiteln !
    Petra F*** China wieder…….wie ich diese hundefressenden Tierquäler hasse ???????????????
    Sanny W***Profitgeile ?Drecksmenschen, die sowas tun!!!! Wie tief muss der Mensch noch sinken??! ?
    Theresa D***unter anderem immer wieder china, china china….hirnloses, verblödetes volk, weg damit!!!!!
    Vera S*** Solche Drecksäcke ???? sperren wir die doch auch mal in enge Kästen mit anderen die sowas machen und drücken denen den Fisch in den Hals. Mal sehen wie die das so finden. ???
    Stefanie D***Was der Typ da macht, ist nicht okay…aber getreten wurde der Pinguin kein einziges mal
    Sören M***Hab in den Löwen Käfig mit ihm
    Dury-Sc***Sind die denn blöd diese Chinesen??
    Ilona M***man sollte diesen heini treten und schlagen, bis er die Fische ganz verschluckt
    Eva K***Bastarde! Da wünsche ich mir die Lynchjustiz zurück. Es ist nur noch unerträglich.
    Petra K***Drecks bastarde verreckte
    Nati T***Bin ich blind? Ich sehe, dass er ihm den Fisch schon ziemlich aufdrängt, aber ich sehe nichts von Treten und Schlagen.
    Ganz am Ende des Videos gibt er ihm einen Klaps… klar absolut unnötig… aber von Schlagen und Treten sehe ich im gesamten Video nichts
    Anke M***Perverse Wichser die angeschlachtet werden müssten!!
    Anita F*** Wir sollten Produkte meiden, die aus China kommen!Vielleicht gäbe das denen zu denken und zu spüren! <- Anmerkung der Redaktion! Dann mal schon auf das Handy und den PC verzichten, dann wird alles Gut für uns (Oh Mann sind hier manche Dumm!!!!)
    Elicia A*** Wieder mal China  Meine Güte wir brauchen weltweite Gesetze um so was zu verbieten. Diese Leute gehören auch geschlagen und getreten. 
    Heike M***Was für Schweine sind das .Kann jemand den Spieß umdrehen?
    Ines K***Oh gott den würde ich prügeln das seine mutter ihn nicht mehr erkennen würde
    Silvana M***Mittlerweile verachte ich diese Chinesen. Das ist doch alles krank und abartig. Unsere Massentierhaltung ist auch abartig aber dieses Hundeessen und dieses null Empathie für Tiere, diese schrecklichen Zustände wie Tiere behandelt und zur Ergötzung dargestellt werden ist widerwärtig. Wenn man denn noch an diese ganzen Abartigkeiten denkt für die Gewinnung ihrer scheiß Potenzmittel.
    Simon *** Den Kerl schnappe ich mir und prügel ihn windelweich!??? Bei Pinguinen hört der Spaß definitiv auf!!
    Theresia M*** Krank wieder die ekligen schlitzaugen ? hab nur Hass auf dieses volk

    Harald S***Das ist mal wieder typisch für dieses Land ??? einfach krank und abartig dieses Volk ???

    Markus W***Kein Kommentar mehr zu Chinesen! Außer:

    Lisa M***Aileen, Deinen polemischen realitätsfremden Whataboutism kannst Du Dir gepflegt dahin schieben, wo die Sonne nicht scheint. „Tierschützern“ wie Deinesgleichen verdanken wir es, dass wir in Ländern wie Indien und China jeden Tag wieder bei Null anfangen, weil man uns dort auf dem Hundefleischmarkt und in der Lederfabrik sagt, dass „Ihr Deutschen das ja auch macht“ und wir uns deshalb nicht einmischen sollen.
    Eine Einstellung wie Deine ist eine von vielen Wurzeln allen Übels und wie ein Krebsgeschwür in der Tierrechtsbewegung. Damit hilfst Du weder den Tieren hier, noch den Tieren dort. Einfach mal das Hirn einschalten. 
    Marius L*** Was ist da eigentlich los in Asien, dass diese Menschen für ihr Marketing und Vergnügen ständig Tiere quälen? Lebende Fische als Schlüsselanhänger, Hundeschlachtfest, Pinguine im Einkaufszentrum, Eisbären im Einkaufsentrum, Wale Schlachten etc etc…. FICK DICH ASIEN!!
    Birgit K*** Die schlitzaugen mal wieder???
    Pes Z*** Lasst mich raten……wieder die Bambusratten?
    Silke S*** so was fällt auch nur diesen Schlitzaugen ein…
    Sandra F*** Chinesen haben ihre eigene art zu denken die ich pesoehnlich abrundtief verachte!!!ich kaufe nichts bei oder von chinesen sorry loescht mich sperrt mich oder was auch immer aber ich verachte jehliche form von tierquaelerei
    Beate H***Jeden Tag hier die schlimmsten , brutalsten , perversesten Greueltaten von den Asiaten posten und dann sich wundern, dass man dieses Volk abgrundtief hasst !!!!!! Da will man nur noch eine Bombe drauf schmeißen !! Wie fühlt sich das wohl an, lebendig gehäutet und gekocht zu werden oder lebend eingeschweißt und als Schlüsselanhänger benutzt zu werden ??? Oder die Füße abgehackt zu bekommen um beim häuten nicht fliehen zu können ???? Maike Schwarz , irgendeine Vorstellung dieser Qualen ????? Ich wünsche diesem Volk an irgendeiner eingefangenen Seuche zu verrecken, qualvoll, wie diese armen Tiere !!! Kennst du das Yulin Festival ???? Zum kotzen. ….
    Thomas R*** Um Chinesen zu beleidigen müssten sie erst mal Menschen werden
    Sandra F***Ich esse nix von chinesen kaufe nix bei denen oder was aus china kommt.die menschen dort werden ausgebeutet etc…da sollten sich mal unsere politiker dru m kuemmern… <- Anmerkung der Redaktion! Dann mal schon auf das Handy und den PC verzichten, dann wird alles Gut für uns (Oh Mann sind hier manche Dumm!!!!)
    Es sei noch anzumerken, dass alle aufgelisteten Kommentare der PeTA Netiquette entsprechen. PeTA wies darauf hin, dass alle Beleidigungen gelöscht werden.
    Alle Kommentare entsprechen der Netiquette von PeTA
    Alle Kommentare entsprechen der Netiquette von PeTA
  • PeTA zeigt indischen Männern, wie sie Frauen behandeln sollen

    In Indien kommt es immer wieder zu Massenvergewaltigungen, wo Frauen teilweise bis zum Tod gequält werden. Dieses schreckt PeTA jedoch nicht ab, indischen Männern zu zeigen, wie man eine Frau so richtig quält.

    20.06.2017 PeTA zeigt indischen Männern, wie sie Frauen behandeln sollen

    Gerade so eine Aktion in Indien zu zeigen, beweist wieder einmal die Stupidität von PeTA. In Indien kam es in den letzten Monaten immer wieder zu massiven Vergewaltigungen von Frauen. Es gab sogar Todesfälle. Einige Opfer nahmen sich nach den Vergewaltigungen das Leben. Und PeTA hat nichts Besseres vor, indischen Vergewaltigern aufzuzeigen, wie sie eine Frau so richtig quälen.

    PeTA wollte Tierversuche aufzeigen

    PeTA zeigt indischen Männern wie sie Frauen behandeln sollen / Bildausschnitt: veganblog.de
    PeTA zeigt indischen Männern wie sie Frauen behandeln sollen / Bildausschnitt: veganblog.de

    Dass diese PeTA-Aktion gerade kurz nach dem Schlammassel, mit Udo Walz neuem Shampoo fokussiert wird, zeigt die Skrupellosigkeit von PeTA.

    Trotzdem man PeTA und Udo Walz nachweisen kann, dass jenes Shampoo weder Vegan noch ohne Tierversuche entstand, wird der Verbraucher dieses Shampoos weiter getäuscht. Im Shop von Udo Walz steht immer noch Vegan und das vegane PeTA Siegel wurde auch nicht aberkannt. Nun das ist also die ethische Vorstellung von PeTA.

    Laut PeTA sind Tierversuche nicht mehr Notwendig

    Zwar verweist PeTA gern auf dubiose Stellungnahmen, unter anderen auf Ärzte gegen Tierversuche, lässt aber die geltenden gesetzlichen Bestimmungen gänzlich außer Acht. Jedes neue Medikament muss vor der Zulassung in Tierversuchen getestet werden. Organismuszusammenhänge lassen sich bisher kaum am Computer oder in Zellkulturen analysieren. Das beste Beispiel ist hier Contergan! Hätte man Tierversuche in den Bereich embryonaler Entwicklung durchgeführt, so hätte man vielen Menschen ein leidvolles Leben ersparen können. Der Wirkstoff Thalidomid der in Contergan enthalten ist, funktioniert wunderbar beim Menschen. Nur verhindert dieser die embryonale Entwicklung im Mutterleib. Verschiedene Stoffe reagieren in Organismen unterschiedlich. Manche führen sogar zu Schädigungen von einzelnen Organen oder der DNA. Eine wissenschaftlich genutzte Tierversuchsreihe ist unumgänglich für die Weiterentwicklung im medizinischen Bereich. Veganer können gern auf alles verzichten, sollten dann aber mit einem Steinzeitleben vorlieb nehmen.

    Auch in der Kosmetik sind Tierversuche vorgeschrieben

    In der EU zum Beispiel müssen Bestandteile aus dem medizinischen Bereich, generell an Tieren getestet werden, bevor sie zum Einsatz kommen. Produkte, die weltweit vermarktet werden, sind generell durch Tierversuche getestet worden. Es gibt immer noch Länder, die eine Zulassung von kosmetischen Produkten nur nach erwiesener Tierversuchsstudie, erteilen. Diese Tierversuche werden dann zwar nicht in der Europäischen Union getätigt, jedoch werden diese Erkenntnisse dann hier auch dort umgesetzt.

    Udo Walz Skandal offenbart die Lügerei von PeTA

    Wie kann PeTA nach den Erkenntnissen, immer noch ein Produkt als Vegan zertifizieren, wenn es doch gar nicht Vegan ist. Wenn PeTA schon vegane Verbraucher täuscht, wie sieht es dann mit den anderen Aussagen von PeTA aus.

    Fazit

    Für indische Frauen kann man nur hoffen, dass kein Vergewaltiger, die von PeTA aufgezeigten und an einer indischen Frau vorgezeigten Misshandlungen, übernimmt. Zu diesem Artikel im Veganblog der die Menschenverachtung von PeTA aufzeigt, wollte sich wohl kein Mitarbeiter von PeTA namentlich nennen lassen. Als Autor wird hier das PeTA Team.

    Wenn das so ist, kann man wohl auch die Behauptung in den Raum stellen, dass alle PeTA Mitarbeiter Vollidioten sind, wenn diese solche Aktionen in Indien als gut heißen. Man braucht sich wohl nicht hinstellen, man wüsste von den Vergewaltigungen in Indien nichts. Fast wöchentlich kommen berichte dazu in den Medien.

  • Einstweilige Verfügung gegen Animal Peace erwirkt

    Oh, die nicht ganz richtig im Kopf zu sein scheinende Silke Ruthenberg von Animal Peace, erhält Einstweilige Verfügung und setzt diese sofort um.

     02.06.2017 Einstweilige Verfügung gegen Animal Peace erwirkt

    Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, in dem sich gescheiterte Existenzen verstecken können. Dieses wurde nun wieder einmal verdeutlicht. Die Irre Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlichte die komplette Anschrift eines von PeTA an den Pranger gestellten Landwirts. PeTA erhielt bereits unmittelbar nach dem Veröffentlichen des Videos auf Facebook und YouTube eine Einstweilige Verfügung.

    PeTA räumt Unrecht ein

    Gegen die an PeTA ausgesprochene Einstweilige Verfügung, will PeTA keinen Widerspruch einlegen. Damit räumt PeTA indirekt ein, das jenes Video nicht den Tatsachen entspricht.

    Das Video wurde vom Nachbarn versteckt gefilmt und ist somit eine Straftat. In der Presse, wurde bekannt das der Nachtbar seit Jahren einen Streit mit dem Bauern führt. Nun dachte er sich Wohl, PeTA würde ihn schützen. Doch leider lässt selbst Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck seinen geliebten Whistleblower fallen, wie eine heiße Kartoffel.

    Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlichte die komplette Anschrift samt Telefonnummer auf Facebook

    Einstweilige Verfügung gegen Animal Peace erwirkt / Screenshot YouTube
    Einstweilige Verfügung gegen Animal Peace erwirkt / Screenshot YouTube

    Das Silke Ruthenberg wohl eher unter ärztlicher Aufsicht gehalten werden sollte, ist bereits selbst der allgemeinen Tierrechtsszene bekannt. Immer wieder schießt die Irre Silke mit ihren Äußerungen über das Ziel hinaus und bekommt dieses Selbst nicht einmal mit.

    So veröffentlichte sie, nachdem PeTA das Video auf Facebook und YouTube gelöscht hatte, die komplette Anschrift inklusive der Telefonnummer des von PeTA an den öffentlichen Pranger gesetzten Bauern. Gleichzeitig forderte sie auf Facebook mit den Worten „Man kann ihn ja mal fragen“ auf, dass der Shitstorm, gegen diesen Bauern fortgeführt wird.

    Facebook war der Meinung, dass dieses nicht gegen die Facebook-Gemeinschaft verstößt

    Trotz unzähliger Meldungen von Usern, dass durch die Veröffentlichung eine Gefahr und ein Gesetzesverstoß bestehe, löschte Facebook diesen Post nicht. Erst durch die Zustellung einer Einstweiligen Verfügung, entfernte Silke Ruthenberg diesen Beitrag selbst. Man kann nur hoffen, dass hier auch auf zivilrechtlichen Wegen, durch den Bauer vorgegangen wird. Damit ein Gericht eventuell den geistigen Gesundheitszustand von Silke untersuchen könnte.

    Mit dem anstandslosen Löschen des Beitrages kann man wohl auch bei Animal Peace davon ausgehen, das diese die ausgesprochene Verfügung nicht rechtlich anfechten werden. Damit wäre es wieder einmal bewiesen, dass Tierrechtler nur Straftaten begehen können!

  • Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlicht Adresse aus Strafanzeige von PeTA

    Dass Silke Ruthenberg von Animal Peace nicht alle Tassen im Schrank zu haben scheint, beweist sie ja immer wieder.

    29.05.2017 Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlicht Adresse aus Strafanzeige von PeTA

    Dieses Mal setzte die Irre Silke alles dran, um die Anschrift eines von PeTA verklagten Bauern aus Pfaffenhofen herauszufinden und diese auf ihrer Facebook-Seite zu veröffentlichen. Zwar gibt sie als Schutzbehauptung an, dass man die Telefonnummer inklusive Adresse im öffentlichen Telefonbuch findet, jedoch kann auch sie keine Beweise vorbringen, dass es sich um diesen Bauern  handelt, der das Tier drangsaliert hatte.

    PeTA Hauptschuldiger am irren Mob

    Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlicht Adresse aus Strafanzeige von PeTA / Screenshot Facebook 29.05.2017
    Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlicht Adresse aus Strafanzeige von PeTA / Screenshot Facebook 29.05.2017

    PeTA veröffentlichte letzte Woche ein ihr zugespieltes Video. Dieses wurde von PeTA zwar wieder manipuliert, jedoch veröffentlichte man dieses Mal ein angebliches Original Video, das auf YouTube als Privat gesetzt wurde.

    Wie ich gerade feststellen konnte, wurde das Video von PeTA manipulierte Video auf Facebook wie auch das angeblich Original Video mittlerweile gelöscht. WARUM WOHL???? Die Pressemitteilung von PeTA ist aber weiter verfügbar, nur das verlinkte Video ist nicht mehr abrufbar!

    Gleichzeitig gab PeTA bekannt, dass man Strafanzeige gegen einen Markus O. aus Pfaffenhofen, mit leitender Funktion im Bayerischen Bauernverband gestellt habe. PeTA hatte sich natürlich nicht von der Authentizität der Anschuldigungen überzeugt. Eine Strafanzeige ist ja auch schnell gestellt. Auch PeTA verletzt durch die Personenbeschreibung „leitender Funktion im Bayerischen Bauernverband“ bereits das Datenschutzgesetz. Weiterhin wird die in Deutschland geltende Unschuldsvermutung mit Füßen getreten.

    Froh jubeln, dass nun der Mob seine Arbeit aufnimmt und einen eventuell unschuldigen Bauern und dessen Familie diffamiert, beleidigt, bedroht und einer persönlichen Gefahr für Leib und Leben aussetzt.

    Die Irre Silke legt jetzt noch mal nach

    Silke Ruthenberg kann seit Jahren keine Tätigkeitsnachweise im Tierschutz für ihren Verein Animal Peace aufzeigen. Von Animal Peace liest man eher von Betrugs- und Veruntreuungs-Ermittlungen. siehe Wikipedia

    Nun schien die Irre Silke, so viel Zeit zu haben, dass sie das gesamte Ortstelefonbuch von Pfaffenhoffen durchblätterte, um den vollständigen Namen des von PeTA angezeigten Bauern herauszubekommen. Dafür benötigte Silke Ruthenberg das ganze Wochenende und präsentierte Stolz auf der Facebook-Seite von Animal Peace ihrer Arbeit, in Form der Veröffentlichung der kompletten Adresse und Telefonnummer.

    Nun wer die Vegan-Hirnamputierten Gefolgsleute der radikalen Tierrechtsbewegung kennt, weiß was jetzt kommt.

    Man kann nur hoffen, dass die Polizei hier hart und mit aller Macht des Gesetzes durchgreift und den aufgerufenen Mob in ihrer Schranken weist.