Einstweilige Verfügung gegen Animal Peace erwirkt / Screenshot YouTube
Einstweilige Verfügung gegen Animal Peace erwirkt / Screenshot YouTube

Oh, die nicht ganz richtig im Kopf zu sein scheinende Silke Ruthenberg von Animal Peace, erhält Einstweilige Verfügung und setzt diese sofort um.

 02.06.2017 Einstweilige Verfügung gegen Animal Peace erwirkt

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, in dem sich gescheiterte Existenzen verstecken können. Dieses wurde nun wieder einmal verdeutlicht. Die Irre Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlichte die komplette Anschrift eines von PeTA an den Pranger gestellten Landwirts. PeTA erhielt bereits unmittelbar nach dem Veröffentlichen des Videos auf Facebook und YouTube eine Einstweilige Verfügung.

PeTA räumt Unrecht ein

Gegen die an PeTA ausgesprochene Einstweilige Verfügung, will PeTA keinen Widerspruch einlegen. Damit räumt PeTA indirekt ein, das jenes Video nicht den Tatsachen entspricht.

Das Video wurde vom Nachbarn versteckt gefilmt und ist somit eine Straftat. In der Presse, wurde bekannt das der Nachtbar seit Jahren einen Streit mit dem Bauern führt. Nun dachte er sich Wohl, PeTA würde ihn schützen. Doch leider lässt selbst Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck seinen geliebten Whistleblower fallen, wie eine heiße Kartoffel.

Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlichte die komplette Anschrift samt Telefonnummer auf Facebook

Einstweilige Verfügung gegen Animal Peace erwirkt / Screenshot YouTube
Einstweilige Verfügung gegen Animal Peace erwirkt / Screenshot YouTube

Das Silke Ruthenberg wohl eher unter ärztlicher Aufsicht gehalten werden sollte, ist bereits selbst der allgemeinen Tierrechtsszene bekannt. Immer wieder schießt die Irre Silke mit ihren Äußerungen über das Ziel hinaus und bekommt dieses Selbst nicht einmal mit.

So veröffentlichte sie, nachdem PeTA das Video auf Facebook und YouTube gelöscht hatte, die komplette Anschrift inklusive der Telefonnummer des von PeTA an den öffentlichen Pranger gesetzten Bauern. Gleichzeitig forderte sie auf Facebook mit den Worten “Man kann ihn ja mal fragen” auf, dass der Shitstorm, gegen diesen Bauern fortgeführt wird.

Facebook war der Meinung, dass dieses nicht gegen die Facebook-Gemeinschaft verstößt

Trotz unzähliger Meldungen von Usern, dass durch die Veröffentlichung eine Gefahr und ein Gesetzesverstoß bestehe, löschte Facebook diesen Post nicht. Erst durch die Zustellung einer Einstweiligen Verfügung, entfernte Silke Ruthenberg diesen Beitrag selbst. Man kann nur hoffen, dass hier auch auf zivilrechtlichen Wegen, durch den Bauer vorgegangen wird. Damit ein Gericht eventuell den geistigen Gesundheitszustand von Silke untersuchen könnte.

Mit dem anstandslosen Löschen des Beitrages kann man wohl auch bei Animal Peace davon ausgehen, das diese die ausgesprochene Verfügung nicht rechtlich anfechten werden. Damit wäre es wieder einmal bewiesen, dass Tierrechtler nur Straftaten begehen können!

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