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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Animal Peace

  • Wenn Tierrechtler auf Nazipropaganda schwören

    Das Silke Ruthenberg von Animal Peace ein krankhaftes Geltungsbedürfnis hat, sollte fast jedem klar sein. Nun holt sie wieder einmal die Nazikeule raus und verunglimpft Millionen von Menschen die Opfer des Nationalsozialismus wurden.

    Silke Ruthenberg Vereinsführerin von Animal Peace wird selbst von ihren veganen Tierrechtsgenossen als unzurechnungsfähig hingestellt. So bricht sie in öffentliche Jubelschreie aus, wenn ein Tier einen Menschen tötet, oder vergleicht die Opfer des Terroranschlags von Berlin mit Gänsen.


    Screenshot Facebook Animal Peace
    Screenshot Facebook Animal Peace

    Jetzt nahm sie den Todestag von Adolf Hitler zum Anlass, ihr Gedenken an den Schäferhund Blondi von Adolf zum Ausdruck zu bringen. Dabei erwähnte sie die Welpen von Blondi als Opfer des Nationalsozialismus, erwähnte aber in keiner Silbe die über 6 Millionen Opfer die aus Religiösen oder politischen Ansichten umgebracht wurden.

    Man sollte sich auch nicht wundern, dass Silke Ruthenberg für ihr Gedenkfoto ein Bild von Blondi mit Hitler wählte! Es gibt unzählige Bilder die Blondi ohne dem Diktator zeigen.

    Screenshot Wikipedia
    Screenshot Wikipedia

    Was hat diese Nazipropaganda mit Tierschutz zu tun?

    Rein gar nichts. Würde sie tatsächlich für Hunde einsetzen, die grundlos getötet werden, dann müsste Silke Ruthenberg in Stuttgart bei Peta Sturmläuten. Peta tötet tausende von Welpen jedes Jahr nur, weil man sich nicht, um diese armen Tiere kümmern möchte. Ein Tierheim kostet Geld und dieses steckt sich Peta lieber selbst in die Tasche.

    So hat es wohl ehern den Anschein, dass Silke Ruthenberg den Todestag des großen Führers denken möchte. Dieser starb ebenfalls am 30. April 1945 und entzog sich, durch seinen Selbstmord der geschichtlichen Verantwortung. Das gewählte Bild mit der Unterschrift „Wir gedenken dem Opfer“ ist schon mehr als Perfide.

    Wie kann so ein Verein wie Animal Peace noch gemeinnützig sein?

    Laut Wikipedia, soll der Verein Animal Peace immer noch gemeinnützig agieren. Die Webseite ist aufgrund des veralteten Flash Formates, was von neueren Browsern aufgrund von Gefahren, die von Flash ausgehen, nicht mehr abrufbar. Wer die Warnung ignoriert sollte diese Webseite nur mit einem Antiviren-Programm im Hintergrund öffnen.

    Ausserdem scheint diese Webseite nicht mehr gepflegt zu werden. Silke Ruthenberg ist selbst nur in abartiger Art und Weise auf Facebook aktiv. Dort verbreitet sie Hetze gegen Tierhalter und bezeichnet ihre Gegner gern als Nacktaffen. Wie sie sich selber sieht, dazu gibt sie keine Auskunft.

    Animal Peace hat nichts mit Tierschutz zu tun. Es gibt weder eigenen Aktionen, noch wird Tieren aktive Hilfe gewährt. Der einzige Sinn dieses Vereins ist das Verbreiten von Hetze, gegen normal lebende Menschen. Wer für Silke Ruthenberg nicht vegan lebt, wird als Mörder betitelt. Unfallopfer insbesondere, wenn diese durch Tieren attackiert werden, sind für Ruthenberg Helden und werden bejubelt. Gleichzeitig beginnt sie die perfide Diffamierung des Opfers.

    Wie kann so ein Verein gemeinnützig sein?

  • GERATI wird auf Facebook wegen Animal Peace Grafik für 30 Tage gesperrt

    Hallo Facebook, hallo Mr. Zuckerberg wir müssen glaube ich einmal reden. Für Facebook scheinen Todesdrohungen wie die von Animal Peace den Gemeinschaftsstandard zu entsprechen. Wenn einer dann auf dieses hinweisen möchte und seine Meinung zu diesen Tierrechtlern schreibt, widerspricht dieses den Facebook-Standards!

    18.05.2018 GERATI wird auf Facebook wegen Animal Peace Grafik für 30 Tage gesperrt von Silvio Harnos

    Dieses dürfte mittlerweile die 5. Sperre auf Facebook für GERATI sein. So wurde ich unter anderem von Facebook wegen Pornografie gesperrt. In einem Video zeigte ich einen Apfel, der aus dem Kühlschrank kam und nach dem abwaschen knackende Geräusche von sich gabt. In dem Video sah man nur den Apfel und meine Hände. Was zum Gottesnamen ist daran PORNOGRAFIE????

    Facebook meint, dieser Apfel ist zu nackt

    Ja man soll nicht beleidigen!

    Nur dürfe man sich langsam Fragen, was für Facebook eine Beleidigung ist. So darf man anscheinend, ohne gegen die Gemeinschaftsstandards von Facebook zu verstoßen, anderen den Tod wünschen, oder sich über den Tod eines Menschen belustigen. Wenn man dieser Person dann empfiehlt, einmal einen Arzt aufzusuchen ist es eine Beleidigung und verstößt gegen die Gemeinschaftsstandards von Facebook!

    Aber kommen wir einmal der Reihe nach zu dem, was passiert ist.

    Gestern wartete ich vor der Schule meiner Tochter, um diese abzuholen und schaute mich auf den sozialen Netzwerken ein wenig um. Auf Twitter sah ich dann auf einmal eine Grafik, die von Animal Peace stammte und den Tode von Vertretern der Stadt Hannover, der Tiermedizinischen Hochschule, des Tierheims und des Landwirtschaftsministeriums forderte.

    Ich ging natürlich sofort auf Facebook und schaute mir diesen Beitrag von Animal Peace an. Die Grafik speicherte ich und postete diese auf meiner Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke„.

    Solche Forderungen postet Animal Peace
    Solche Forderungen postet Animal Peace

    Als Bildbeschreibung postete ich dann folgenden Text und verwies als Urheber des Bildes auf Animal Peace!

    Den Tod darf man auf Facebook fordern - sich gedanken über den IQ eines Tierrechtlers zu machen widerspricht den Gemeinschaftsstandards von Facebook!
    Den Tod darf man auf Facebook fordern – sich gedanken über den IQ eines Tierrechtlers zu machen widerspricht den Gemeinschaftsstandards von Facebook!

    Facebook wollte sogar, dass ich diesen Beitrag noch bewerbe!

    So erhielt ich ca. 30 Minuten nach dem Post von Facebook eine E-Mail mit der Mitteilung, dass genau jener Post gerade viral gegangen ist und mit der Frage diesen durch eine Zahlung von Werbegebühren noch weiter zu pushen!

    Ob mir Facebook die Werbegebühren erstattet hätte?
    Ob mir Facebook die Werbegebühren erstattet hätte?

    Facebook Werbung kommt für mich einfach nicht infrage! Erstens ist Facebook für mich ein sehr fragwürdiges Unternehmen, was mit den Daten seiner Nutzer macht, was es will. Leider ist man jedoch zurzeit immer noch auf diese Plattform angewiesen. Bei GERATI kommen 49,5 % der User direkt über Facebook. Von den allen sozialen Netzwerken (Twitter, YouTube &Co.)  sind es sogar 99,6 % die auf die Plattform Facebook fallen.

    10 Minuten nach dem ich diese E-Mail von Facebook erhalten hatte, wurde ich automatisch ausgeloggt!

    Und erhielt nach den Neuem einloggen, folgende Push-up-Meldungen.

    Bis hier, weis man nicht einmal um was es geht!
    Bis hier, weis man nicht einmal um was es geht!

    Und als zweite Meldung kam dann diese Mitteilung!

    30 Tage gesperrt weil man aufzeigen möchte, dass hier etwas gewaltig schief läuft
    30 Tage gesperrt weil man aufzeigen möchte, dass hier etwas gewaltig schief läuft

    Natürlich ist der Animal Peace Artikel auf Facebook immer noch vorhanden.

    Nachdem Animal Peace massive Kritik einstecken musste, postet Silke Ruthenberg folgenden Beitrag auf der Facebook-Seite von Animal Peace!

    Ius respicit aequitatem – gleiches Recht für alle

    An alle paranoiden und gesetzestreuen Blockwarts und Konsorten, die ihr mit Euren Krankheiten mal wieder die Behörden belästigt mit Strafanzeigen gegen mich.

    1. Ich habe nicht die Zeit, mich mit Euren Untertanenproblematiken länger als fünf Minuten auseinanderzusetzen.

    2. Zu meiner Forderung nach der Todesstrafe für die unberechenbaren Verantwortlichen stehe ich weiterhin unerschüttert. Da könnt ihr drohen und shitstormen wie es die Konstitution Eures Kreislaufes und ie Galle so hergeben oder auch nicht.

    3. Das Grundprinzip der Gerechtigkeit lautet: ius respicit aequitatem. Das Recht achtet die Gleichheit. Das Recht auf Gleichheit vor dem Gesetz – eines der wertvollsten Grundfesten unserer Verfassung.

    4. Sie haben Chico umgebracht und uns alle beleidigt mit dem hirnrissigen Ablenkungsmanöver, er hätte wegen zweier fauler Zähne mehrfach operiert werden müssen. Eine Beleidigung jeder gutgearteten Seele und der Intelligenz. Eigentlich hatte ich ja angenommen, sie ziehen eine Nummer durch so wie ehedem bei Jürgen Bartsch, der wegmußte, weil ihm die Kastration sonst den Weg in die Freiheit eröffnet hätte. So haben sie ihn halt auf dem OP-Tisch mit Narkosemittel zu Tode gespritzt und von einem versehen geschwurbelt. Aber noch nicht einmal soviel Stil hatte man, sich Geiz als Begründung für einen Mord zu verkneifen. Der letzte verächtliche Fußtritt für ein Opfer. Der einzige Trost: sie hatten es nötig, im Pulk aufzutreten und die Verantwortung zu verteilen. Wenigstens wist ihr, wie erbärmlich schwach ihr dasteht.
    Chico wurde ermordet, weil der Hofstaat der Soziopathie die Kraft des 300000fachen Erwachens des Rechtsempfindens und der Gefühle für ein Folteropfer im Keim ersticken wollte. Diese ungeheuerliche Solidarität mit Chico hat den eiskalten Bürokraten und Verwaltern Angst gemacht. So haben sie den letzten Zeugen weggemacht und uns ein Ammenmärchen über Zähne aufgetischt. Sie haben das Todesurteil vollstreckt. Sie haben einen UNSCHULDIGEN und in jedem Fall nicht Schuldfähigen umgebracht, diese schwachen und amoralischen Kreaturen.

    5. Von der Todesstrafe verstehen sie offensichtlich etwas. Was also ist naheliegender, als mit ihnen in der Sprache zu sprechen, die sie offenkundig verstehen. Und nun will man mir aus dem Umstand, dass ich mit Tätern in einer Sprache spreche, die TÄTER verstehen, einen Strick drehen und rennt zum Petzen zur Staatsanwalt wie der kleine windige Spaßverderber zum Lehrer. Wenn ich mich nur nicht immer so ekeln würde vor diesem feigen und niedrigen Gebaren.

    Ach ja, und noch was. Wenn ich die Todesstrafe fordere, fordere ich eine Sanktionierung nach Artikel 21 der Hessischen Verfassung: „Ist jemand einer strafbaren Handlung für schuldig befunden worden, so können ihm auf Grund der Strafgesetze durch richterliches Urteil die Freiheit und die bürgerlichen Ehrenrechte entzogen und beschränkt werden. Bei besonders schweren Verbrechen kann er zum Tode verurteilt werden.“ Und ihr meint, dies sei ein strafbarer Aufruf zur Gewalt und blablabla. Ich mag den Schwachsinn, der das aus schäumenden Tastaturen kam, nicht mehr wiederholen. Geht mit Prusseliese ficken.

    Und nun könnt ihr mich mal. Kreuzweise. SR

    Das sagt wohl einiges über Silke Ruthenberg aus, über die GERATI bereits einschlägig berichtet hatte.

    Was mich an dieser einseitigen Sperre von Facebook stört, ist Folgendes.

    1. Man erhält keine E-Mail zu der Sperre und somit auch keine Belege!
    2. Das Supportpostfach ist mit der Sperre nicht mehr verfügbar, sodass man auch keine Möglichkeit hat, mit Facebook in Kontakt zu treten.
    Der Facebook Support ist nicht erreichbar
    Der Facebook Support ist nicht erreichbar

    Damit kann man weder den Grund der Sperre einsehen, noch den Versuch starten mit dem Facebook Support in Kontakt zutreten. Anzumerken ist, dass Sperren überhaupt nicht erfasst werden!

    Man wird also ohne Belege und Nachrichten einfach von Facebook stehen gelassen. Wer sich dann nicht sofort Screenshots der Push-up-Meldungen macht, hat überhaupt nichts in der Hand.

    Ich habe meinen Rechtsanwalt den Sachverhalt einmal per E-Mail geschickt, damit er sich dieses einmal anschaut!

    Gute Erfolgsaussichten! Erst kürzlich hat das Landgericht Berlin gegen Facebook eine Verfügung erlassen und Facebook untersagt folgenden Kommentar zu löschen! Az: 31O21/18

    Der Berliner hatte Anfang Januar in seinem Facebook-Account geschrieben: „Die Deutschen verblöden immer mehr. Kein Wunder, werden sie doch von linken Systemmedien mit Fake-News über ‚Facharbeiter‘, sinkende Arbeitslosenzahlen oder Trump täglich zugemüllt.“

    Abendblatt.de

    Der Rechtsanwalt des Betroffenen argumentierte bei dem Verfahren wie folgt:

    sein Mandat habe als Facebook-User mit der Plattform einen Vertrag: Sie könne dessen Daten nutzen, im Gegenzug sei es dem Berliner erlaubt, Inhalte abzusetzen, die nicht gegen geltendes Recht verstoßen. An diesen Kontrakt habe Facebook sich zu halten.

    Abendblatt.de

    Das Facebook und die Politik ein Problem haben, ist ersichtlich!

    Die Bundesregierung fordert von den sozialen Netzwerken, Hasskommentare zu löschen. Gleichzeitig löscht Facebook fast alles, was gemeldet wird, ohne dieses auf Einhaltung der gesetzlichen Grundlagen, insbesondere des Artikels 5 des deutschen Grundgesetzes, zu prüfen.

    [amazon_link asins=’386851242X‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’25117255-42ee-11e8-a0c2-3b96537819e5′]Das Schlimmste ist, dass dem Betroffenen zum Schluss jeweilige Möglichkeit genommen wird, sich zu rechtfertigen, oder eine nochmalige Prüfung zu fordern. In Deutschland ist Facebook zwar unter der Facebook Deutschland GmbH ansässig. Das Amtsgericht Hamburg bezweifelt jedoch die Zuständigkeit dieser Firma  und verweißt an den Firmensitz von Facebook in Dublin.

    Die Politik weist den Schwarzen Peter von sich, denn die Löschungen werden ja durch das Unternehmen Facebook durchgeführt, egal ob dabei die Grundrechte deutscher Staatsbürger verletzt werden. Wenn man sieht, dass wie in diesem Fall geschehen, eine Frau Silke Ruthenberg unter dem Deckmantel eines gemeinnützigen Tierrechtsverein, den Tode von Vertretern der Stadt Hannover, der tiermedizinischen Hochschule, des Tierheims und des Landwirtschaftsministeriums fordert und dieser unbescholten auf Facebook verbleibt, sich Facebook dann aber an ihreGemeinschaftsstandards erinnert, wenn man diese Person anprangert, ohne dass dieses eine Beleidigung ist. Dann läuft doch etwas gewaltig schief.

    Ich habe mich deswegen entschlossen einen Brief zu verfassen und diesen an Politiker, Medien und Herrn Mark Zuckerberg zu senden!

    Eine Kopie dieses Briefes, werde ich hier sobald dieser fertig ist beifügen.

  • Einstweilige Verfügung gegen Animal Peace erwirkt

    Oh, die nicht ganz richtig im Kopf zu sein scheinende Silke Ruthenberg von Animal Peace, erhält Einstweilige Verfügung und setzt diese sofort um.

     02.06.2017 Einstweilige Verfügung gegen Animal Peace erwirkt

    Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, in dem sich gescheiterte Existenzen verstecken können. Dieses wurde nun wieder einmal verdeutlicht. Die Irre Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlichte die komplette Anschrift eines von PeTA an den Pranger gestellten Landwirts. PeTA erhielt bereits unmittelbar nach dem Veröffentlichen des Videos auf Facebook und YouTube eine Einstweilige Verfügung.

    PeTA räumt Unrecht ein

    Gegen die an PeTA ausgesprochene Einstweilige Verfügung, will PeTA keinen Widerspruch einlegen. Damit räumt PeTA indirekt ein, das jenes Video nicht den Tatsachen entspricht.

    Das Video wurde vom Nachbarn versteckt gefilmt und ist somit eine Straftat. In der Presse, wurde bekannt das der Nachtbar seit Jahren einen Streit mit dem Bauern führt. Nun dachte er sich Wohl, PeTA würde ihn schützen. Doch leider lässt selbst Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck seinen geliebten Whistleblower fallen, wie eine heiße Kartoffel.

    Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlichte die komplette Anschrift samt Telefonnummer auf Facebook

    Einstweilige Verfügung gegen Animal Peace erwirkt / Screenshot YouTube
    Einstweilige Verfügung gegen Animal Peace erwirkt / Screenshot YouTube

    Das Silke Ruthenberg wohl eher unter ärztlicher Aufsicht gehalten werden sollte, ist bereits selbst der allgemeinen Tierrechtsszene bekannt. Immer wieder schießt die Irre Silke mit ihren Äußerungen über das Ziel hinaus und bekommt dieses Selbst nicht einmal mit.

    So veröffentlichte sie, nachdem PeTA das Video auf Facebook und YouTube gelöscht hatte, die komplette Anschrift inklusive der Telefonnummer des von PeTA an den öffentlichen Pranger gesetzten Bauern. Gleichzeitig forderte sie auf Facebook mit den Worten „Man kann ihn ja mal fragen“ auf, dass der Shitstorm, gegen diesen Bauern fortgeführt wird.

    Facebook war der Meinung, dass dieses nicht gegen die Facebook-Gemeinschaft verstößt

    Trotz unzähliger Meldungen von Usern, dass durch die Veröffentlichung eine Gefahr und ein Gesetzesverstoß bestehe, löschte Facebook diesen Post nicht. Erst durch die Zustellung einer Einstweiligen Verfügung, entfernte Silke Ruthenberg diesen Beitrag selbst. Man kann nur hoffen, dass hier auch auf zivilrechtlichen Wegen, durch den Bauer vorgegangen wird. Damit ein Gericht eventuell den geistigen Gesundheitszustand von Silke untersuchen könnte.

    Mit dem anstandslosen Löschen des Beitrages kann man wohl auch bei Animal Peace davon ausgehen, das diese die ausgesprochene Verfügung nicht rechtlich anfechten werden. Damit wäre es wieder einmal bewiesen, dass Tierrechtler nur Straftaten begehen können!

  • Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlicht Adresse aus Strafanzeige von PeTA

    Dass Silke Ruthenberg von Animal Peace nicht alle Tassen im Schrank zu haben scheint, beweist sie ja immer wieder.

    29.05.2017 Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlicht Adresse aus Strafanzeige von PeTA

    Dieses Mal setzte die Irre Silke alles dran, um die Anschrift eines von PeTA verklagten Bauern aus Pfaffenhofen herauszufinden und diese auf ihrer Facebook-Seite zu veröffentlichen. Zwar gibt sie als Schutzbehauptung an, dass man die Telefonnummer inklusive Adresse im öffentlichen Telefonbuch findet, jedoch kann auch sie keine Beweise vorbringen, dass es sich um diesen Bauern  handelt, der das Tier drangsaliert hatte.

    PeTA Hauptschuldiger am irren Mob

    Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlicht Adresse aus Strafanzeige von PeTA / Screenshot Facebook 29.05.2017
    Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlicht Adresse aus Strafanzeige von PeTA / Screenshot Facebook 29.05.2017

    PeTA veröffentlichte letzte Woche ein ihr zugespieltes Video. Dieses wurde von PeTA zwar wieder manipuliert, jedoch veröffentlichte man dieses Mal ein angebliches Original Video, das auf YouTube als Privat gesetzt wurde.

    Wie ich gerade feststellen konnte, wurde das Video von PeTA manipulierte Video auf Facebook wie auch das angeblich Original Video mittlerweile gelöscht. WARUM WOHL???? Die Pressemitteilung von PeTA ist aber weiter verfügbar, nur das verlinkte Video ist nicht mehr abrufbar!

    Gleichzeitig gab PeTA bekannt, dass man Strafanzeige gegen einen Markus O. aus Pfaffenhofen, mit leitender Funktion im Bayerischen Bauernverband gestellt habe. PeTA hatte sich natürlich nicht von der Authentizität der Anschuldigungen überzeugt. Eine Strafanzeige ist ja auch schnell gestellt. Auch PeTA verletzt durch die Personenbeschreibung „leitender Funktion im Bayerischen Bauernverband“ bereits das Datenschutzgesetz. Weiterhin wird die in Deutschland geltende Unschuldsvermutung mit Füßen getreten.

    Froh jubeln, dass nun der Mob seine Arbeit aufnimmt und einen eventuell unschuldigen Bauern und dessen Familie diffamiert, beleidigt, bedroht und einer persönlichen Gefahr für Leib und Leben aussetzt.

    Die Irre Silke legt jetzt noch mal nach

    Silke Ruthenberg kann seit Jahren keine Tätigkeitsnachweise im Tierschutz für ihren Verein Animal Peace aufzeigen. Von Animal Peace liest man eher von Betrugs- und Veruntreuungs-Ermittlungen. siehe Wikipedia

    Nun schien die Irre Silke, so viel Zeit zu haben, dass sie das gesamte Ortstelefonbuch von Pfaffenhoffen durchblätterte, um den vollständigen Namen des von PeTA angezeigten Bauern herauszubekommen. Dafür benötigte Silke Ruthenberg das ganze Wochenende und präsentierte Stolz auf der Facebook-Seite von Animal Peace ihrer Arbeit, in Form der Veröffentlichung der kompletten Adresse und Telefonnummer.

    Nun wer die Vegan-Hirnamputierten Gefolgsleute der radikalen Tierrechtsbewegung kennt, weiß was jetzt kommt.

    Man kann nur hoffen, dass die Polizei hier hart und mit aller Macht des Gesetzes durchgreift und den aufgerufenen Mob in ihrer Schranken weist.

  • Tierrechtler verhöhnen getöteten Polizisten

    Tierrechtler verhöhnen getöteten Polizisten, hier wieder einmal von der psychisch gestörten Silke Ruthenberg von Animal Peace.

    21.10.2016 Tierrechtler verhöhnen getöteten Polizisten

    Das jene Silke Ruthenberg eigentlich in einer Zwangsjacke abgeführt und in eine Geschlossene gehört bewies sie ja bereits vor ein paar Jahren. Damals verhöhnte sie einen getöteten Landwirt und jubelte der Kuh zu, die sich von ihrem angeblichen Peiniger befreit hätte.

    Für Silke Ruthenberg von Animal Peace sind Polizisten „Affen“ so betitelt sie diese jedenfalls

    Tierrechtler verhöhnen getöteten Polizisten / Screenshot Facebook 21.10.2016
    Tierrechtler verhöhnen getöteten Polizisten / Screenshot Facebook 21.10.2016

    Grund für ihre ekelhafte Ausuferung im Internet war der Tod eines Polizisten in Georgensmünd. Der Polizist und drei weitere, wurden von einem sogenannten „Reichsbürger“ niedergeschossen. Die Polizisten, die einem Sondereinsatzkommando angehörten, hatten die Aufgabe, dem sogenannten „Reichsbürger“ seine Waffen abzunehmen, die er legal besaß. Von Amtswegen wurde dieser „Reichsbürger“ als nicht vertrauenswürdig eingestuft und sollte deshalb seine Waffen abgeben. Anstatt dieser Aufforderung Folge zu leisten, schoss der „Reichsbürger“ um sich und verletzte vier Polizisten, davon einem schwer. Der schwer verletzte Polizist verstarb später in einem Krankenhaus.

    Den Tod des Polizisten nahm nun die psychisch gestörte Frau Silke Ruthenberg zum Anlass den Polizisten mit einem Affen zu vergleichen

    So schrieb sie auf ihrer Facebook Seite:

    Ja, das können sie, die Jäger,

    im Hinterhalt liegen, auflauern, schießen, verstümmeln, Angst verbreiten, umbringen, Familiengemeinschaften zerstören, die Welt der anderen mit Schmerz und Leid überziehen.

    Diesmal hat einer auf Nacktaffen draufgehalten und abgedrückt, zwei wurden weidwund geschossen, einer davon wurde letztlich final erlegt. Nacktaffenschützer hatten den weidwunden Polizisten noch in ein Nacktaffenkrankenhaus transportiert. Aber vergeblich der ganze Aufwand. „Ich empfinde eine Freude bei der Jagd„, sagt der Jäger, „Ich verstehe nicht, was diese sentimentalen Nacktaffenschützer haben. Tragen Pullis aus Kinderarbeit und mischen sich in meine ökologische Arbeit ein. Immerhin sind Nacktaffen ja nicht vom Aussterben bedroht, im Gegenteil ist die Besatzdichte mit Nacktaffen viel zu hoch, weil sie sich unkontrolliert vermehren und keine natürlichen Feinde haben. Hier greift der Jäger ein.“

    https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fanimalpeace.info%2Fposts%2F1557735977585138

    Froh jauchzend und Jubeln freute sich Silke Ruthenberg über den „Weidgerechten“ Abschuss des „Reichsbürgers“, den sie hier als Jäger bezeichnete. Gleichzeitig monierte sich Silke Ruthenberg darüber, ich zitiere „mischen sich in meine ökologische Arbeit ein“. Wie die Arbeit von dieser psychisch kranken Frau aussieht, bleibt offen. Mit diesem veröffentlichten Artikel zeigt sie jedoch, wie krank diese Frau selbst wohl ist.

    Zum Schluss dann noch den „Reichsbürger“ und Mörder mit dem ehrbaren Hobby des Jägers in Verbindung zu bringen, ist wohl der Gipfel der Unverfrorenheit. Man kann nur hoffen, dass hier eine baldige Einlieferung in eine geschlossene Abteilung erfolgt.

    Angezündeter Hochsitz mit enormer Waldbrandgefahr / Foto: https://www.ortsfeuerwehr-perleberg.de/einsatz-046-2013-1.html
    Angezündeter Hochsitz mit enormer Waldbrandgefahr / Foto: https://www.ortsfeuerwehr-perleberg.de/einsatz-046-2013-1.html

    Im Vergleich zu Frau Silke Ruthenberg sind Jäger auch am ökologischen Erhalt der Natur beteiligt. Man kann sich wohl mal fragen, wann diese Frau das letzte Mal einen Wald Betretten hat und dort unteranderem Müll entsorgt hat. In der Regel machen solche radikalen Tierrechtler ehern schaden in dem sie unteranderem Hochsitze zerstören, beschädigen oder anzünden. Ganz zum trotz der Waldbrandgefahr und der damit verbundenen Gefahr für die Tiere des Waldes.