Um es gleich wieder im Voraus klarzustellen! Tierschutz ist wichtig und sollte verantwortungsbewusst umgesetzt werden! Wir sind aber gegen radikalen Tierschutz, der sich immer weiter ausbreitet! Schluss ist wenn Menschen vorsätzlich besseren Wissens durch Tierschützer Medienwirksam denunziert werden! Siehe http://www.wa.de/lokales/hamm/stadt-hamm/inszeniertes-pony-drama-hamm-tierarzt-penny-warnicht-unterernaehrt-2363980.html

Ich esse Fleisch – bin ich ein Mörder?

Immer wieder liest man solche Vorwürfe auf einschließigen Webseiten, so auch auf Facebook in Kommentaren von Tierschutz und auf Veganen Seiten.

Die Kommentatoren und Betreiber solcher Webseiten, scheinen sich im Rechtsystem nicht auszukennen! Wobei da ein Blick ins Internet ausreichen würde ihre Behauptung zu wiederlegen!

§211 StGB Mord besagt

Das wichtige Wort habe ich im Gesetzestext hervorgehoben! Man kann also kein Tier ermorden! Und so macht sich weder ein Jäger, Angler, Metzger oder Schlachter, des Straftatbestandes des Mordes schuldig. Demnach macht man sich auch nicht zum Mörder, wenn man wie Obama eine Fliege vor aller Öffentlichkeit tötet. Und schon gar nicht wenn man sein leckeres Steak oder Schnitzel verspeist.

Die einzige gesetzliche Anwendung die im Fall einer Tötung eines Tieres anzuwenden ist, wäre das Tierschutzgesetz. Siehe http://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/BJNR012770972.html

Wer gegen dieses Gesetz verstößt, hat auch mit allen rechtlichen Konsequenzen zu rechnen und bestraft zu werden!

Nur leider vergessen, insbesondere radikale Tierschützer immer wieder, dass wir in einem rechtsstaatlichen Land leben und Selbstjustiz hier nicht geduldet wird. Die neuste Waffe, die Tierschützer nutzen, ist das denunzieren von Mitmenschen, die mit oder von Tieren leben!

So ist PeTA Deutschland zurzeit bestrebt ein Netz von inoffiziellen Mitarbeitern, anzuheuern, die angebliche Straftaten an Tieren melden sollen. Dieses kenne ich noch aus DDR-Zeiten, da nannte sich dieser Verein „STASI!

Nun ist es mittlerweile soweit, dass unbescholtene Bürger, durch diese Menschen verleumdet werden. Die Behauptungen, die insbesondere PeTA und deren Mitarbeiter bekannt geben, erweisen sich in den letzten Monaten immer als Lüge! Ohne den Wahrheitsgehalt von Meldungen zu prüfen, stellt PeTA Behauptungen gegenüber Medien auf und stellt ungerechtfertigte Strafanzeigen!

Abmahnungen und Unterlassungserklärungen die PeTA unterzeichnen muss, sind die Folge! PeTA verprasst so Spendengelder! Und dabei reden wir nicht von ein paar hundert Euro, sondern mittlerweile von mehreren Zehntausenden, die eigentlich zum Wohle der Tiere gespendet wurden!

Siehe Rechtsgutachten zu fragwürdigen Tierschutzkampanien und zu der Frage einer Gemeinnützigkeitsschädlichen Mittelverwendung durch den Verein PeTA Deutschland e.V. Siehe https://gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf

Allein durch die von PeTA gestellten Strafanzeigen, werden tausende Euros von Steuergeldern zum Fenster heraus geschmissen.

Nun könnte man ja sagen Vorsorge rechtfertigt eine nicht nachgewiesene Tierschutzverletzung!

Nur sollte sich dann jeder mal, der dieses Vorgehen für gut heißt, die Frage stellen, wie er sich fühlen würde, wenn man ihn einer Sache beschuldigt, die er nicht getan hat!

Dieser Generalverdacht muss mit allen Mitteln entgegengetreten werden, wobei Tierschutzverletzungen auch mit aller Härte bestraft gehören! Aber wenn dann durch das Gesetz und nicht durch fanatische Tierschützer.

Was tun wenn man eine Tierschutzverletzung vermutet?

Zu aller erst, die zuständigen Behörden einschalten, was in den meisten Fällen die Polizei ist. Von seitens PeTA Deutschland wird immer wieder behauptet, die Behörden wurden nicht reagieren, diese Behauptung konnte aber in keinem Fall durch PeTA bewiesen werden.

Man sollte nicht erwarten, dass in fünf Minuten ein Sondereinsatzkommando der Polizei da steht, und überfallartig die vermutliche Tierschutzverletzung beendet!

Behörden, halten sich an gesetzliche Bestimmungen und werden bei Gefahr in Verzug auch zu bestimmten Mitteln greifen.

Meistens klärt auch ein persönliches Gespräch, mit dem Tierbesitzer die angebliche Verletzung des Tierschutzgesetzes auf!

Sollte man PeTA informieren?

Von meiner Seite würde ich PeTA als letztes Informieren! Bevor die, wenn überhaupt vor Ort erscheinen, ist es im Ernstfall sowieso zu spät! Sollte die Polizei tatsächlich nicht in einer angemessenen Frist reagiert haben, kann man immer noch einen Tierarzt, oder ein Tierheim in der Nähe informieren. Diese wissen dann Ansprechpartner bei weiteren Behörden, die sie über den Fall informieren können!

Was macht PeTA überhaupt mit diesen Meldungen?

Wie es sich in der Vergangenheit immer wieder herausstellte, nutzen diese die Meldungen für eigene PR Kampagnen um Spendengelder zu erhaschen. Das Wohl des Tieres steht zu keiner Zeit im Vordergrund. Jedenfalls nicht bei PeTA! Immer wieder müssen Meldungen von Tierschutzverletzungen, die von PeTA verbreitet wurden, aus dem Netz genommen werden, weil sie sich als Falsch herausstellten!

PeTA verletzt damit auch seine Sorgfaltspflicht bei diesen Veröffentlichungen und Brandmarkt unschuldige Mitbürger, die dann von Möchtegern Tierschützern Vorort gemoppt werden!

Eine Tierschutzverletzung rechtfertigt auch keine Selbstjustiz.

Normale Menschen, die sich von und mit Tierprodukten ernähren sind keine Straftäter!

Kein Mensch wurde bisher verurteilt weil er Fleisch gegessen hat! Selbst der Kannibale von Rotenburg (http://de.wikipedia.org/wiki/Armin_Meiwes), wurde nicht wegen des Essens von Menschenfleisch verurteilt, sondern wegen „Störung der Totenruhe“.

Nutztiere, sind wie der Begriff schon sagt für den Nutzen des Menschen da, und das wird sich auch nicht ändern. Ändern wird sich, ehern die Lebensweise dieser Tiere. Das jedes Lebewesen ein Recht auf Leben hat dürfte schon klar sein, dass man aber ein Tier mit dem Menschen gleichsetzt, entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage.

Immer wieder lese ich Behauptungen, der Mensch sei von Haus aus Pflanzenfresser. Begründet wird dieses dann gern mal mit Anatomischen Merkmahlen des Menschen.

Fragwürdig ist es dann nur, dass Vegane Menschen dann auf Nahrungszusätze wie z.B. B12 angewiesen sind. Klar hört man dann immer wieder, man muss keine B12 Pillen schlucken, aber selbst PeTA warnt auf seiner Webseite vor B12-Mangelernährung. Wäre der Mensch ein reiner Pflanzenesser und nicht ein Allesesser, dann hätte die Natur auch dafür gesorgt, dass durch seine Nahrungsaufnahme alle benötigten Nahrungsbestandstoffe zugeführt werden. In diesem Sinne hätte wohl Gott bei der Erschaffung des Menschen einen Fehler begangen!

Für mich ist klar, ich esse das was mir schmeckt und dazu gehört Fleisch, Obst, Gemüse, und andere Nahrungsmittel. Wie überall kommt es immer auf den Mix darauf an, dass man sich Gesund ernährt!

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