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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Fleisch

  • Warum Verbraucher sich immer noch für günstiges Fleisch entscheiden

    Warum Verbraucher sich immer noch für günstiges Fleisch entscheiden

    Trotz der alarmierenden Ergebnisse einer Untersuchung von Greenpeace und der Tierschutzombudsstelle Wien, wonach über 90 Prozent des Schweinefleischs in österreichischen Supermärkten keine Tierschutz- und Umweltkriterien erfüllen, entscheiden sich viele Verbraucher weiterhin für günstigeres Fleisch. Dieser Artikel analysiert die Gründe hinter diesem Verhalten.

    Preisbewusstsein und Budgetbeschränkungen – Günstiges Fleisch

    Ein Hauptgrund, warum Verbraucher günstigeres Fleisch wählen, ist der Preis. Bio-Fleisch und Produkte aus Tierwohl-Projekten sind oft deutlich teurer als konventionelles Fleisch. Viele Haushalte haben ein begrenztes Budget und müssen daher preisbewusst einkaufen. Die höheren Kosten für Bio-Fleisch können für viele Verbraucher schlichtweg unerschwinglich sein. In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und steigender Lebenshaltungskosten spielt das Haushaltsbudget eine entscheidende Rolle bei der Wahl der Lebensmittel.

    Für viele Menschen bedeutet die Entscheidung für günstiges Fleisch auch den Zugang zu Proteinquellen, die sie sich sonst nicht leisten könnten. Während das Bewusstsein für Tierschutz und Nachhaltigkeit wächst, bleibt die finanzielle Realität ein dominierender Faktor. Rabatte, Sonderangebote und die Verfügbarkeit von günstigem Fleisch in Supermärkten tragen dazu bei, dass Verbraucher sich weiterhin für diese Optionen entscheiden.

    Fehlende Aufklärung und Kennzeichnung

    Ein weiteres Problem ist die unzureichende Kennzeichnung der Haltungsbedingungen auf den Fleischprodukten. Verbraucher wissen oft nicht, unter welchen Bedingungen die Tiere gehalten wurden, da es kein einheitliches und leicht verständliches Kennzeichnungssystem gibt. Dies führt zu Verwirrung und Unsicherheit, was dazu führt, dass viele einfach die günstigste Option wählen. Ein klareres und verpflichtendes Kennzeichnungssystem könnte hier Abhilfe schaffen und den Verbrauchern die Möglichkeit geben, informierte Entscheidungen zu treffen.

    Die mangelnde Transparenz in der Fleischproduktion und -vermarktung ist ein großes Hindernis für den bewussten Konsum. Ohne klare Informationen bleibt es schwierig, die ethischen und ökologischen Unterschiede zwischen den Produkten zu erkennen. Initiativen und Kampagnen, die auf die Bedeutung der Haltungsbedingungen hinweisen, müssen verstärkt werden, um das Bewusstsein und die Bereitschaft der Verbraucher zu erhöhen, für tierfreundlichere Produkte zu zahlen.

    Bequemlichkeit und Gewohnheiten

    Viele Verbraucher sind an den Geschmack und die Verfügbarkeit von konventionellem Fleisch gewöhnt. Bio-Fleisch ist oft weniger leicht verfügbar und erfordert möglicherweise einen Besuch in speziellen Läden oder den Kauf zu höheren Preisen. Der Aufwand, sich umzustellen, und die Bequemlichkeit spielen eine große Rolle bei der Entscheidung für günstigeres Fleisch. Gewohnheiten und Bequemlichkeit beeinflussen stark das Konsumverhalten, insbesondere wenn alternative Produkte schwieriger zu finden oder zu kaufen sind.

    Die Routine des wöchentlichen Einkaufs und die vertrauten Produkte im Supermarktregal machen es einfach, bei bekannten Marken und Produkten zu bleiben. Der zusätzliche Aufwand, sich über die Herkunft und Produktionsweise des Fleisches zu informieren, wird oft gescheut. Um eine Verhaltensänderung herbeizuführen, müssten Alternativen nicht nur ethisch, sondern auch praktisch und finanziell attraktiv sein.

    Mangelndes Bewusstsein für Tierschutz

    Einige Verbraucher sind sich der Tierschutzprobleme und der Umweltfolgen der Massentierhaltung nicht bewusst. Kampagnen und Aufklärungsprogramme erreichen nicht immer die breite Masse oder werden nicht ausreichend kommuniziert. Ohne ein starkes Bewusstsein für die negativen Auswirkungen bleiben viele Verbraucher bei ihren bisherigen Kaufgewohnheiten. Aufklärung ist hier der Schlüssel, um die Menschen über die realen Bedingungen der Tierhaltung und die Auswirkungen ihres Konsumverhaltens zu informieren.

    Der Zugang zu Informationen und die Sensibilisierung für Tierschutzfragen sind oft ungleich verteilt. Besonders in Regionen mit geringem Bildungsniveau oder wenig Zugang zu unabhängigen Medien ist das Bewusstsein für diese Themen gering. Organisationen, die sich für Tierschutz einsetzen, müssen daher verstärkt auf niedrigschwellige und breit angelegte Informationskampagnen setzen, um die Gesellschaft umfassend aufzuklären.

    Soziale und kulturelle Faktoren

    In vielen Kulturen ist Fleisch ein zentrales Element der Ernährung und des sozialen Lebens. Veränderungen in den Ernährungsgewohnheiten erfordern nicht nur individuelle, sondern auch gesellschaftliche Anpassungen. Traditionen und kulturelle Vorlieben beeinflussen somit stark die Kaufentscheidungen der Verbraucher. Die Bedeutung von Fleisch in Festen, Feierlichkeiten und alltäglichen Mahlzeiten macht eine Umstellung schwierig und langsam.

    Gesellschaftliche Normen und Werte spielen eine wesentliche Rolle bei der Gestaltung des Konsumverhaltens. In vielen Familien und Gemeinschaften ist der Fleischkonsum tief verwurzelt und wird oft als Symbol für Wohlstand und Gastfreundschaft gesehen. Um nachhaltige Veränderungen zu erreichen, müssen Alternativen geschaffen werden, die diese kulturellen Werte respektieren und gleichzeitig gesündere und umweltfreundlichere Optionen bieten.

    Fazit

    Um den Anteil von Fleisch, das unter besseren Tierschutz- und Umweltstandards produziert wird, zu erhöhen, sind mehrere Maßnahmen erforderlich. Dazu gehören eine bessere Kennzeichnung, verstärkte Aufklärungskampagnen, finanzielle Anreize für den Kauf von Bio-Fleisch sowie gesellschaftliche Veränderungen hin zu einer nachhaltigen und ethischen Ernährung. Nur durch ein gemeinsames Engagement von Verbrauchern, Einzelhändlern und politischen Entscheidungsträgern kann eine signifikante Verbesserung erreicht werden.

    Quellen:

    1. Die Presse – Greenpeace und Tierschutzombudsstelle Wien: 90 Prozent des Schweinefleisch-Angebots weiterhin ohne Tierschutzwww.diepresse.com/18549451/90-prozent-des-schweinefleisch-angebots-weiterhin-ohne-tierschutz
    2. Greenpeace – Greenpeace/Tierschutzombudsstelle Wien: Augen auf beim Osterschinken-Kaufhttps://greenpeace.at/presse/greenpeace/tierschutzombudsstelle-wien-augen-auf-beim-osterschinken-kauf/

    3. GERATI – Staatliche Tierwohl-Kennzeichnung für Fleisch kommt im Herbst 2023 www.gerati.de/2023/08/23/staatliche-tierwohl-kennzeichnung
    4. GERATI – Fleisch ist zu teuer – Kinder werden jetzt mangelernährt! / www.gerati.de/2022/10/26/freiburg-vegan-fleisch-ist-zu-teuer-kinder-werden-jetzt-mangelernaehrt

    5. GERATI – Tierschutz in Schlachthöfen 2024: Wie sollte er funktionierenwww.gerati.de/2024/01/24/tierschutz-in-schlachthoefen
  • Ernährungsumstellung: Ich bin total dagegen“: Jahrelang Veganer – Nun isst er nur noch Fleisch

    Dieser Artikel untersucht die Ernährungsumstellung von Bear Grylls, einem ehemaligen Veganer, zu einer Ernährung, die hauptsächlich auf Fleischkonsum ausgerichtet ist. Grylls, bekannt für seine TV-Show ‚Running Wild: The Challenge‘, bewirbt nun eine Ernährung, die reich an tierischen Produkten wie Fleisch, Milch und Eiern ist. Seine Veränderung der Ernährungswahl basiert auf der Überzeugung, dass der Mensch sich entwickelt hat, um tierische Produkte zu konsumieren, sowie auf seinen persönlichen Erfahrungen mit verbesserter Gesundheit und Zufriedenheit nach der Umstellung auf diese neue Ernährung. Dieser Artikel untersucht die Gründe für Grylls‘ Sinneswandel, einschließlich seiner verschlechterten Gesundheit während er eine vegane Lebensweise verfolgte und nachfolgenden Nierenproblemen. Obwohl er sich nicht streng an seine neue Diät hält und flexibel bleibt, gibt Grylls an, Freude daran zu haben, größere Mengen an Fleisch zu konsumieren. Die Kontroverse um diesen Übergang innerhalb der veganen Gemeinschaft verdeutlicht die fortlaufende Debatte über Ernährungswahlen. Insgesamt zielt dieser Artikel darauf ab, eine objektive und informative Analyse von Bear Grylls‘ Weg vom Veganismus zu einer fleischbasierten Ernährung zu liefern.

    Ein weiterer Sinneswandel: Vom Veganismus zur tierischen Ernährung

    Ein weiterer Artikel erkundet die Ernährungsumstellung von Sylwia Tabor, die von einer Veganerin zu einer Fleischesserin wurde, wobei die negativen gesundheitlichen Auswirkungen während ihrer veganen Jahre und der Einfluss einer schweren Krankheit auf ihre Ernährungswahl hervorgehoben werden. Tabors Reise begann, nachdem sie eine Dokumentation über Tierquälerei gesehen hatte, die sie dazu inspirierte, drei Jahre lang auf Fleisch zu verzichten. Allerdings hatte sie während dieser Zeit mit mehreren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, darunter Verdauungsprobleme und Schwierigkeiten, Nahrung bei sich zu behalten. Schließlich entwickelte Tabor aufgrund von Fruchtzuckern Zahnfleischprobleme und fand Linderung in der Fleischaufnahme.

    Ein bedeutender Wendepunkt in Tabors Ernährungsreise war eine schwere Krankheit, verursacht durch einen Spinnenbiss während eines Campingausflugs. Diese lebensbedrohliche Infektion erforderte eine dreistündige Operation und Hauttransplantation. Als Folge davon musste Tabor aus gesundheitlichen Gründen radikale Veränderungen in ihrer Ernährung vornehmen. Ihre Erfahrung stellt die Ethik des Veganismus in Frage, da sie sagt, dass es sie fast umgebracht hätte.

    Tabor folgt jetzt einer fleischbasierten Ernährung, hauptsächlich bestehend aus Lamm, Rindfleisch oder Innereien. Sie konsumiert täglich etwa zwei Pfund Fleisch und befürwortet, dass auch andere Menschen diesen Lebensstil übernehmen. Obwohl sie ähnlich wie TV-Koch Tim Mälzer Kritik für die Förderung einer fleischlastigen Ernährung erhält, gibt Tabor an, sich physisch und psychisch besser zu fühlen mit ihrer neuen Ernährung. Sie bezieht ihr Fleisch von lokalen Bauern, um ethische Bedenken bezüglich der Herkunft auszuräumen.

    Diese Kontroverse um Tabors Ernährungsumstellung hat Aufmerksamkeit auf die ethischen Überlegungen beim Fleischkonsum gelenkt und Diskussionen innerhalb der veganen Gemeinschaft ausgelöst. Sie verdeutlicht auch die Herausforderungen, denen sich vegane Mütter stellen müssen, die manchmal per Gerichtsbeschluss dazu verpflichtet werden, ihren Kindern fleischbasierte Diäten anzubieten. Insgesamt stellen Tabors persönliche Erfahrungen mit Ernährungsumstellungen die Wahrnehmung des Veganismus in Frage und befürworten die Vorteile eines fleischbasierten Ernährungsplans.

    Die Gründe für den Übergang erkunden

    In diesem Abschnitt werden die zugrunde liegenden Faktoren untersucht, die zu der Veränderung in der Ernährung beitragen. Die Motivationen hinter Sylwia Tabors und Bear Grylls Ernährungsumstellung vom Veganismus zu einer tierischen Ernährungsweise können auf ihre persönlichen Erfahrungen und Gesundheitsbedenken zurückgeführt werden. Inspiriert von einer Dokumentation über Tierquälerei schwor Tabor zunächst für drei Jahre auf Fleisch ab. Allerdings stieß sie auf negative Auswirkungen auf ihre Gesundheit, insbesondere auf Verdauung und Nahrungsaufnahme, was sie veranlasste, ihre Ernährungswahl neu zu bewerten.

    Es ist richtig, dass in den letzten Jahren vermehrt gesundheitliche Probleme im Zusammenhang mit einer rein veganen Ernährungsweise publiziert wurden. Diese Probleme können auf einen Mangel an essentiellen Nährstoffen wie zum Beispiel Vitamin B12, Eisen, Omega-3-Fettsäuren und Kalzium zurückzuführen sein.

    Auch der ehemalige US-Präsident Bill Clinton gab im Jahr 2014 bekannt, vegan zu leben. Allerdings konnte er diesen Lebensstil nicht einmal ein Jahr lang aufrechterhalten, da seine Ärzte Alarm schlugen. Wahrscheinlich wurden bei ihm gesundheitliche Probleme festgestellt, die auf eine unausgewogene vegane Ernährung zurückzuführen waren. Aus diesem Grund entschied sich Clinton, wieder zu einer tierischen Ernährungsweise zurückzukehren, um sicherzustellen, dass er alle notwendigen Nährstoffe erhält und seine Gesundheit nicht gefährdet wird.

    Diese Fälle zeigen, dass eine vegane Ernährung sorgfältig geplant und überwacht werden muss, um Mangelerscheinungen und gesundheitliche Probleme zu vermeiden. Es ist wichtig, sich ausreichend über die Nährstoffe zu informieren und gegebenenfalls Supplemente einzunehmen, um einen Mangel vorzubeugen.

    Vegan gefährlich für Kinder und Jugendliche

    In den letzten Jahren hat sich die Anzahl der Menschen, die sich für eine vegane Ernährung entscheiden, deutlich erhöht. Während eine pflanzliche Ernährung viele gesundheitliche Vorteile bieten kann, gibt es Bedenken darüber, ob sie auch für Kinder und Jugendliche geeignet ist. Einige Experten argumentieren, dass eine vegane Ernährung das Wachstum und die Entwicklung von Kindern beeinträchtigen kann.

    Der Hauptgrund, warum eine vegane Ernährung als potenziell gefährlich für Kinder und Jugendliche angesehen wird, ist die mögliche Unterversorgung mit bestimmten Nährstoffen. Fleisch und tierische Produkte sind reich an Proteinen, Eisen, Kalzium, Omega-3-Fettsäuren und Vitamin B12, die für das Wachstum und die Entwicklung von Kindern äußerst wichtig sind. Eine vegane Ernährung erfordert daher eine sorgfältige Planung und Überwachung, um sicherzustellen, dass alle notwendigen Nährstoffe ausreichend aufgenommen werden.

    Ein weiterer Aspekt, der bei einer veganen Ernährung für Kinder und Jugendliche berücksichtigt werden muss, ist die soziale Integration. Eine vegane Ernährung kann zu Einschränkungen in der Auswahl von Lebensmitteln führen und es den Kindern möglicherweise schwer machen, sich mit ihren nicht-veganen Freunden oder in der Schule zu integrieren. Dies kann zu sozialen Problemen und möglicherweise zu einer ungesunden Beziehung zum Essen führen.

    Es ist wichtig zu betonen, dass eine vegane Ernährung für Kinder und Jugendliche nicht zwangsläufig gefährlich ist, solange sie sorgfältig geplant und überwacht wird. Es ist ratsam, professionelle Unterstützung von einem Ernährungsberater oder Kinderarzt einzuholen, um sicherzustellen, dass alle Nährstoffbedürfnisse erfüllt werden.

    Und genau hier liegt das eigentliche Problem. Viele, insbesondere junge Mütter, springen auf den veganen Trend auf, der in den sozialen Medien gehypt wird. Dabei beachten sie jedoch nicht, dass bei einer veganen Ernährungsweise die zugeführten Nahrungsbestandteile sorgfältig überwacht werden müssen, um insbesondere bei Kindern und Jugendlichen keine Mangelerscheinungen aufkommen zu lassen.

    Letztendlich kann man der Überzeugung sein, dass Veganismus, genauso wie das Rauchen und der Konsum von Alkohol, für Kinder gesetzlich verboten werden sollte. Und was für Kinder nicht gut ist, ist auch für den erwachsenen Menschen nicht gesund, wie man am Beispiel des Rauchens und des massiven Alkoholkonsums sehen kann.

    Die gesundheitlichen Vorteile einer fleischbasierten Ernährung

    Bei der Erforschung der potenziellen gesundheitlichen Vorteile einer verstärkten Integration tierischer Produkte in die Ernährung hat ein fleischbasierter Ansatz Aufmerksamkeit erregt, da er sich positiv auf das allgemeine Wohlbefinden auswirken kann. In Bezug auf die Ernährung kann eine fleischbasierte Ernährung mehrere Vorteile bieten. Tierische Produkte sind reich an essentiellen Nährstoffen wie Protein, Eisen, Zink und Vitamin B12, die für eine optimale Körperfunktion entscheidend sind. Diese Nährstoffe spielen eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung einer gesunden Immunfunktion, der Unterstützung des Muskelwachstums und -reparatur sowie der Förderung einer angemessenen kognitiven Funktion.

    Darüber hinaus wurde der Verzehr von Fleisch mit positiven Auswirkungen auf die Darmgesundheit in Verbindung gebracht. Fleisch enthält bioverfügbare Formen von Nährstoffen, die vom Körper leicht aufgenommen werden können. Dies kann zu einer verbesserten Verdauung und Nährstoffaufnahme im Magen-Darm-Trakt beitragen. Darüber hinaus haben bestimmte Bestandteile von Fleisch gezeigt, dass sie das Wachstum von nützlichen Bakterien im Darmmikrobiom fördern.

    Im Hinblick auf den Muskelaufbau ist Fleisch aufgrund seines hohen Proteingehalts und seines Aminosäureprofils besonders wertvoll. Protein ist essentiell für den Aufbau und die Reparatur von Muskelgewebe nach körperlicher Aktivität oder Training. Die in Fleisch enthaltenen Aminosäuren helfen, die Proteinsynthese in den Muskeln anzuregen und das Muskelwachstum zu fördern.

    Es ist jedoch wichtig, individuelle Ernährungsbedürfnisse und Vorlieben zu berücksichtigen. Eine moderate Menge an tierischen Produkten in die Ernährung einzubeziehen, kann ernährungsphysiologische Vorteile wie eine verbesserte Darmgesundheit und Unterstützung des Muskelaufbaus bieten. Es ist jedoch entscheidend, einen ausgewogenen Ansatz beizubehalten, der auch eine Vielzahl pflanzlicher Lebensmittel umfasst, um eine optimale Ernährung und ein allgemeines Wohlbefinden sicherzustellen.

    Die Herausforderungen einer neuen Ernährungsweise meistern

    Die Herausforderungen bei der Umstellung auf einen neuen Ernährungsstil können ein komplexer Prozess sein, der sorgfältige Überlegungen und Anpassungen erfordert. Beim Übergang zu einer anderen Art des Essens können Individuen auf verschiedene Hindernisse stoßen, die ihre Erfahrung beeinträchtigen können. Eine häufige Herausforderung besteht darin, mit Kritik von anderen umzugehen, die die Gründe für die Ernährungsumstellung möglicherweise nicht verstehen oder akzeptieren. Es ist wichtig, dass Individuen Wege finden, um solche Kritik gelassen zu handhaben, sei es durch Aufklärung anderer über ihre Entscheidungen oder einfach durch Ignorieren negativer Kommentare.

    Das Finden von Unterstützung und Ressourcen kann auch entscheidend sein, um einen neuen Ernährungsstil erfolgreich zu bewältigen. Das Beitreten von Online-Communities oder Unterstützungsgruppen kann Individuen ein Gefühl der Zugehörigkeit vermitteln und ihnen den Zugang zu wertvollen Informationen und Ratschlägen von anderen ermöglichen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Darüber hinaus kann die Suche nach Anleitung von Fachleuten im Gesundheitswesen oder Ernährungsberatern dazu beitragen, sicherzustellen, dass die ernährungsphysiologischen Bedürfnisse erfüllt werden, während man der neuen Diät folgt.

    Die Anpassung an eine andere Art des Essens kann auch das Experimentieren mit neuen Rezepten und das Finden von Alternativen für Lieblingsgerichte umfassen. Dieser Prozess erfordert möglicherweise Geduld und Aufgeschlossenheit, während Individuen verschiedene Optionen erkunden, die mit ihren ernährungsbedingten Anforderungen übereinstimmen.

    Insgesamt erfordert das erfolgreiche Bewältigen der Herausforderungen eines neuen Ernährungsstils das Finden von Strategien, um mit Kritik umzugehen, Unterstützung von Gleichgesinnten zu suchen und Ressourcen zu erkunden, die Anleitung zu Ernährung und Rezeptideen bieten. Indem diese Herausforderungen direkt angegangen werden, können Individuen informierte Entscheidungen über ihre Ernährung treffen, während sie ihr allgemeines Wohlbefinden aufrechterhalten.

    Schlussfolgerung

    Zusammenfassend haben Bear Grylls und Sylwia Tabor mit ihrem Wechsel von einer veganen zu einer fleischbasierten Ernährung Kontroversen innerhalb der veganen Gemeinschaft ausgelöst. Beide sind fest davon überzeugt, dass der Mensch dazu bestimmt ist, tierische Produkte zu konsumieren, und führen ihre verbesserte Gesundheit und Zufriedenheit auf diese neue Ernährungsweise zurück. Obwohl sie die wachsende Beliebtheit des Veganismus anerkennen, lehnt insbesondere Bear Grylls Nüsse, Getreide, Weizen und Gemüse ab. Stattdessen bevorzugt er den Konsum größerer Mengen an Fleisch. Grylls‘ Sinneswandel und die Herausforderungen, die er bei der Umstellung auf seinen neuen Ernährungsstil meistern muss, tragen zur anhaltenden Debatte über Ernährungswahl bei.

  • Gerichtsurteil 2023 – Kind darf nicht umfassend vegan ernährt werden

    Gerichtsurteil 2023 – Kind darf nicht umfassend vegan ernährt werden

    In einem kürzlichen Gerichtsurteil in Bergamo, Italien, wurde entschieden, dass eine vegane Mutter ihr Kind nicht ausschließlich mit einer veganen Ernährung versorgen durfte. Die Begründung des Gerichts für diese Entscheidung basierte auf Bedenken von Ernährungswissenschaftlern hinsichtlich möglicher Mängel an essentiellen Nährstoffen und Vitaminen in einer veganen Ernährung für ein heranwachsendes Kind. Als Folge davon ordnete das Gericht an, dass zweimal pro Woche Fleisch in die Ernährung des Kindes aufgenommen werden müsse, um eine ausgewogenere und abwechslungsreichere Nährstoffzufuhr sicherzustellen. Dieser Fall hat eine öffentliche Debatte über elterliche Rechte und Entscheidungen bezüglich der Ernährung von Kindern entfacht und gleichzeitig die Rolle des Rechtssystems bei der Lösung von Streitigkeiten zwischen Eltern hervorgehoben.

    Die Begründung des Gerichts für das Gerichtsurteil

    Die Entscheidung des Gerichts, die Aufnahme von Fleisch in die Ernährung des Kindes vorzuschreiben, basierte auf fachkundigem Rat von Ernährungswissenschaftlern. Diese hatten potenzielle Nährstoffmängel in einer veganen Ernährung für ein wachsendes Kind identifiziert und die Bedeutung einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung für das optimale Wohlbefinden betont. Die gesundheitlichen Bedenken hinsichtlich einer veganen Ernährung für Kinder waren zentral für die Argumentation des Gerichts. Die Ernährungswissenschaftler wiesen darauf hin, dass eine so einschränkende Ernährung zu Wachstums- und Entwicklungsproblemen aufgrund möglicher Nährstoffmängel führen kann.

    Im Gerichtsurteil erkannte die Richter an, dass elterliche Autorität über Ernährungsentscheidungen im Einklang mit dem Wohl des Kindes stehen sollte. Unter Anerkennung des Wunsches der Mutter, die Ernährung ihres Sohnes an ihre eigene anzupassen, priorisierte das Gericht die ernährungsphysiologischen Bedürfnisse des Kindes. Durch die Verpflichtung zur zweimaligen Aufnahme von Fleisch pro Woche sollte sichergestellt werden, dass essentielle Nährstoffe bereitgestellt werden.

    Das Urteil spiegelte Bedenken hinsichtlich potenzieller Nährstoffmängel in einer veganen Ernährung für wachsende Kinder wider. Es zielt darauf ab, eine Balance zwischen der Achtung der elterlichen Autonomie und dem Schutz der Gesundheit des Kindes durch den Zugang zu notwendigen Nährstoffen herzustellen. Das Gericht stützte sich stark auf fachkundige Meinungen und betonte deren Bedeutung bei der Gestaltung rechtlicher Entscheidungen in Bezug auf Ernährungsfragen von Kindern.

    Dieser Fall wirft allgemeinere Fragen zu den Rechten und Pflichten der Eltern in Bezug auf die Ernährung ihrer Kinder auf. Das Urteil legte Leitlinien für zukünftige Fälle fest und schuf einen Präzedenzfall, der sowohl kulturelle/ethische Überlegungen als auch fachkundigen Rat bei der Festlegung angemessener ernährungsphysiologischer Standards für Kinder in gemeinsamen Sorgerechtsvereinbarungen berücksichtigt.

    Ernährungstechnische Überlegungen für Kinder

    Ernährungsaspekte für Kinder beinhalten die Bewertung der Angemessenheit ihrer Nahrungsaufnahme, um ein optimales Wachstum und eine optimale Entwicklung zu gewährleisten. Gesundheitliche Auswirkungen sowie langfristige Effekte sind wichtige Faktoren, die bei der Bewertung der Ernährungsbedürfnisse von Kindern berücksichtigt werden sollten.

    Kinder benötigen eine Vielzahl von essentiellen Nährstoffen für ein angemessenes Wachstum und eine angemessene Entwicklung. Dazu gehören Makronährstoffe wie Kohlenhydrate, Proteine und Fette sowie Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe. Eine ausgewogene Ernährung, die eine Vielzahl von Lebensmitteln enthält, ist entscheidend für die Bereitstellung dieser essentiellen Nährstoffe.

    Die Vielfalt der Ernährung spielt eine wichtige Rolle bei der Deckung der Ernährungsbedürfnisse von Kindern. Durch den Verzehr einer Vielzahl von Lebensmitteln aus verschiedenen Lebensmittelgruppen können Kinder alle notwendigen Nährstoffe für ein gesundes Wachstum erhalten. Dies ist besonders wichtig während der Kindheit, wenn eine schnelle körperliche und kognitive Entwicklung stattfindet.

    Der Mangel an bestimmten essentiellen Nährstoffen in der Ernährung eines Kindes kann erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Zum Beispiel kann eine unzureichende Proteinaufnahme die Muskelentwicklung und die Immunfunktion negativ beeinflussen. Ebenso können Mängel an Vitaminen wie Vitamin C oder Eisen zu beeinträchtigter Immunfunktion bzw. Anämie führen.

    Bei der Betrachtung der langfristigen Auswirkungen kann eine unzureichende Ernährung während der Kindheit langfristige Folgen für die allgemeine Gesundheit im späteren Leben haben. Untersuchungen haben gezeigt, dass frühzeitige Mangelernährung das Risiko für chronische Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Fettleibigkeit erhöhen kann.

    Zusammenfassend ist eine angemessene Ernährung für Kinder entscheidend für ihre allgemeine Gesundheit und ihr Wohlbefinden. Ernährungsaspekte sollten die gesundheitlichen Auswirkungen einer unzureichenden Nährstoffaufnahme berücksichtigen und auf eine vielfältige Ernährung zur Deckung ihrer wachsenden Bedürfnisse hinweisen. Langfristige Auswirkungen müssen ebenfalls berücksichtigt werden, um ein optimales Wachstum und eine optimale Entwicklung während der Kindheit und darüber hinaus zu fördern.

    Argumente für und gegen den Veganismus in der Kindheit

    Für Veganismus in der Kindheit:

    1. Gesundheitliche Vorteile: Eine vegane Ernährung kann dazu beitragen, das Risiko von Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bestimmten Krebsarten zu verringern. Der Verzehr von pflanzlichen Lebensmitteln kann auch das Immunsystem stärken und das Risiko von Allergien und Asthma reduzieren.
    2. Umweltfreundlichkeit: Tierprodukte tragen zur Entwaldung, zum Klimawandel und zur Wasserverschmutzung bei. Durch den Verzicht auf tierische Produkte können Kinder dazu beitragen, die Umwelt zu schützen und einen positiven Einfluss auf den Planeten zu haben.
    3. Tierethik: Veganismus respektiert die Rechte von Tieren und lehnt deren Ausbeutung und Leiden ab. Kinder können lernen, Empathie und Mitgefühl für alle Lebewesen zu entwickeln und Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen.

    Gegen Veganismus in der Kindheit:

    1. Nährstoffmangel: Eine vegane Ernährung kann zu Mangelerscheinungen führen, insbesondere bei Kindern, da sie einen erhöhten Nährstoffbedarf haben. Es ist wichtig sicherzustellen, dass Kinder alle notwendigen Nährstoffe wie Proteine, Eisen, Kalzium, Vitamin B12 und Omega-3-Fettsäuren erhalten.
    2. Soziale Isolation: Da Veganismus in vielen Gesellschaften noch nicht weit verbreitet ist, könnten Kinder in sozialen Situationen wie Schule oder Geburtstagsfeiern Schwierigkeiten haben, geeignete Mahlzeiten zu finden oder sich von ihren Klassenkameraden abgesondert fühlen.
    3. Ernährungsbalance: Eine ausgewogene Ernährung ist für das Wachstum und die Entwicklung von Kindern entscheidend. Es erfordert sorgfältige Planung, um sicherzustellen, dass alle erforderlichen Nährstoffe in ausreichenden Mengen vorhanden sind.

    Es ist wichtig, die Vor- und Nachteile des Veganismus in der Kindheit abzuwägen und individuelle Umstände sowie die Beratung eines Kinderarztes oder Ernährungsspezialisten zu berücksichtigen, um die beste Entscheidung für das Kind zu treffen.

    Angesichts der laufenden Debatte über den Veganismus in der Kindheit sind gegensätzliche Argumente hinsichtlich seiner potenziellen Vorteile und Nachteile aufgetaucht. In Diskussionen über vegane Ernährung für Kinder werden häufig gesundheitliche Bedenken geäußert, wobei Kritiker sich über mögliche Nährstoffmängel Sorgen machen. Einige argumentieren, dass eine vegane Ernährung möglicherweise essentielle Nährstoffe wie Vitamin B12, Eisen, Kalzium und Omega-3-Fettsäuren, die für das Wachstum und die Entwicklung eines Kindes entscheidend sind, nicht ausreichend enthält. Diese Bedenken basieren darauf, dass pflanzliche Quellen dieser Nährstoffe möglicherweise nicht so gut bioverfügbar oder leicht vom Körper aufnehmbar sind wie tierische Quellen.

    Auf der anderen Seite betonen Befürworter des Veganismus in der Kindheit die ethischen Überlegungen, die damit einhergehen. Sie argumentieren, dass eine vegane Erziehung von Kindern Werte wie Mitgefühl gegenüber Tieren vermittelt und die Umweltschonung fördert. Sie sind der Meinung, dass die elterliche Autonomie in Bezug auf Ernährungsentscheidungen für ihre Kinder respektiert werden sollte.

    Die langfristigen Auswirkungen einer veganen Ernährung auf die Gesundheit von Kindern sind ein Bereich laufender Forschung. Während einige Studien darauf hinweisen, dass gut geplante vegane Ernährung die ernährungsphysiologischen Bedürfnisse eines Kindes ausreichend erfüllen und gesundes Wachstum fördern kann, sind weitere Untersuchungen erforderlich, um die langfristigen Auswirkungen vollständig zu verstehen.

    Zusammenfassend drehen sich die Argumente für und gegen den Veganismus in der Kindheit um gesundheitliche Bedenken in Bezug auf mögliche Nährstoffmängel und ethische Überlegungen, die Mitgefühl gegenüber Tieren fördern. Die Debatte unterstreicht die Notwendigkeit weiterer wissenschaftlicher Untersuchungen zu langfristigen Auswirkungen und gleichzeitig die Wahrung der elterlichen Autonomie bei der Ernährungsentscheidung für ihre Kinder.

    Mögliche Auswirkungen für Eltern

    Eltern könnten potenzielle Auswirkungen in Bezug auf ihre Ernährungswahl für ihre Kinder angesichts des Gerichtsurteils über den Veganismus und der anhaltenden Debatte zu diesem Thema haben. Die Entscheidung des Gerichts, Fleisch in die Ernährung eines Kindes aufzunehmen, wirft Fragen zur elterlichen Autonomie und Entscheidungsbefugnis in Bezug auf die Ernährung auf. Obwohl Eltern im Allgemeinen das Recht haben, zu bestimmen, was ihre Kinder essen, schafft dieses Urteil einen rechtlichen Präzedenzfall, der Einschränkungen dieser Autonomie nahelegt.

    Die Hauptbedenken, die das Gericht zu seiner Entscheidung bewegten, betrafen die Gesundheit des Kindes. Ernährungswissenschaftler wiesen auf die potenziellen Risiken einer veganen Ernährung hin, die wesentliche Nährstoffe und Vitamine für ein heranwachsendes Kind fehlen lässt. Indem das Gericht die Aufnahme von Fleisch in die Ernährung des Kindes vorschrieb, sollte eine optimale Ernährung und das allgemeine Wohlbefinden gewährleistet werden.

    Jedoch wirft dieses Urteil auch ethische Dilemmata in Bezug auf Ernährungswahl auf. Es verdeutlicht den Konflikt zwischen den persönlichen Überzeugungen oder Lebensstilentscheidungen eines Elternteils und dem, was als das Beste für das Kind angesehen wird. Einige argumentieren, dass Eltern volle Freiheit haben sollten, zu entscheiden, was sie ihren Kindern zu essen geben, während andere der Meinung sind, dass es Grenzen geben sollte, wenn es um potenziell schädliche Ernährungsweisen geht.

    Darüber hinaus hat dieses Gerichtsurteil eine weitreichendere gesellschaftliche Auswirkung als nur einen Einzelfall. Es schafft einen rechtlichen Präzedenzfall für zukünftige Streitigkeiten über die Ernährung von Kindern und legt Leitlinien fest, um zu bestimmen, was eine angemessene Ernährung für Minderjährige darstellt. Diese Entscheidung hat eine öffentliche Debatte über elterliche Rechte und Verantwortlichkeiten ausgelöst, sowie Diskussionen darüber, wie man individuelle Freiheiten am besten mit der Sicherstellung einer ausreichenden Ernährung für Kinder in Einklang bringt.

    Zusammenfassend hat das Gerichtsurteil über den Veganismus potenzielle Auswirkungen auf die Ernährungswahl von Eltern für ihre Kinder. Es wirft Fragen zur elterlichen Autonomie auf, verdeutlicht ethische Dilemmata in Bezug auf Ernährungsentscheidungen, schafft einen rechtlichen Präzedenzfall und fördert breitere gesellschaftliche Diskussionen über Elternschaft und Ernährung.

    Die Balance zwischen persönlichen Überzeugungen und rechtlichen Verpflichtungen

    Das Gerichtsurteil zur Einbeziehung von Fleisch in die Ernährung eines Kindes wirft wichtige Fragen darüber auf, wie man persönliche Überzeugungen mit rechtlichen Verpflichtungen in Bezug auf Ernährungswahl in Einklang bringen kann. Diese Entscheidung bringt die ethischen Überlegungen und Herausforderungen zum Vorschein, die auftreten, wenn man zwischen elterlicher Autonomie und dem Wohl des Kindes navigiert. Durch die Verpflichtung zur Einbeziehung von Fleisch in die Ernährung des Kindes wollte das Gericht sicherstellen, dass essentielle Nährstoffe für optimales Wachstum und Entwicklung zur Verfügung gestellt werden. Das Urteil erkennt an, dass Eltern bestimmte Vorlieben in Bezug auf ihre Ernährungswahl haben; jedoch müssen auch rechtliche Grenzen berücksichtigt werden, insbesondere wenn diese Vorlieben potenziell die Gesundheit eines Kindes beeinflussen könnten.

    In diesem Fall versuchte das Gericht, einen Kompromiss zwischen der Achtung der elterlichen Autonomie und dem Schutz des Kindeswohls zu finden. Während einige für vollständige elterliche Freiheit bei der Entscheidung über die Ernährung ihres Kindes argumentierten, betonten andere, dass Kinder auch Rechte haben und vor potenziellen Nährstoffmängeln geschützt werden sollten, die aus restriktiven Diäten resultieren könnten. Das Urteil erkennt an, dass persönliche Überzeugungen nicht über das Wohl des Kindes gestellt werden sollten.

    Die Entscheidung des Gerichts unterstreicht auch breitere gesellschaftliche Diskussionen über Erziehung und Ernährung. Sie betont die Rolle von Expertenmeinungen bei der Gestaltung rechtlicher Entscheidungen, indem sie Ernährungswissenschaftler bei veganen Diäten für heranwachsende Kinder berücksichtigt. Darüber hinaus zeigt sie, wie kulturelle und ethische Aspekte berücksichtigt werden müssen, wenn es um die Bestimmung der Ernährungsbedürfnisse eines Kindes geht.

    Dieses Urteil setzt einen wichtigen Präzedenzfall für zukünftige Fälle, die Streitigkeiten über Ernährungswahl betreffen, da es Richtlinien für die Abwägung persönlicher Überzeugungen mit rechtlichen Verpflichtungen in Bezug auf das Wohl des Kindes festlegt. Es entfacht eine fortlaufende öffentliche Debatte darüber, wo die Grenze zwischen elterlicher Autonomie und dem Schutz von Kindern vor potenziellem Schaden durch restriktive Diäten gezogen werden sollte. Letztendlich dient dieser Fall als Erinnerung daran, dass individuelle Freiheiten zwar vorhanden sind, aber auch die Verantwortung für die Gesundheit und das Wohlergehen der eigenen Kinder innerhalb rechtlich definierter Grenzen berücksichtigt werden müssen.

    Häufig gestellte Fragen

    Welche spezifischen Umstände führten zur Scheidung, die dazu führten, dass das Gericht in die Entscheidung über die Ernährung des Kindes eingriff?

    Die Sorgerechtsregelungen und Elternstreitigkeiten nach einer Scheidung führten dazu, dass das Gericht in die Entscheidung über die Ernährung des Kindes eingriff. Das geschiedene Paar teilte sich das Sorgerecht für ihren 12-jährigen Sohn, wobei jeder Elternteil unterschiedliche Ernährungspräferenzen hatte. Die Mutter, die vegan war, wollte die Ernährung ihres Sohnes an ihre eigene anpassen, während der nicht-vegane Vater anderer Meinung war und eine Klage einreichte. Diese unterschiedlichen Ansichten über die Ernährung des Kindes führten zu wiederholten Konflikten zwischen den Ex-Ehepartnern, was zu einer gerichtlichen Intervention führte, um das Wohl des Kindes zu bestimmen und sicherzustellen, dass seine Ernährungsbedürfnisse erfüllt werden. Dieser Fall wirft wichtige Fragen bezüglich elterlicher Verantwortung und Entscheidungsfindung hinsichtlich des Wohlergehens eines Kindes auf.

    Hat das Gericht vor seinem Urteil in Betracht gezogen, ob es Alternativen oder Kompromisse gibt, bevor es entschieden hat, dass das Kind zweimal pro Woche Fleisch konsumieren sollte?

    Das Urteil des Gerichts über die Ernährung des Kindes berücksichtigte Alternativen und Kompromisse, bevor es die Verpflichtung zur zweimaligen wöchentlichen Einnahme von Fleisch festlegte. Das Gericht strebte danach, einen Ausgleich zwischen den unterschiedlichen Ernährungspräferenzen der Eltern zu finden und gleichzeitig ernährungsbedingte Bedenken für das Wohlergehen des Kindes anzusprechen. Es ist unklar, ob die Zustimmung der Eltern oder die Vorlieben des Kindes bei diesem Prozess berücksichtigt wurden. Durch die Einbeziehung von Fleisch in die Ernährung des Kindes wollte das Gericht sicherstellen, dass essentielle Nährstoffe bereitgestellt werden, wobei mögliche Mängel in einer rein veganen Ernährung für ein heranwachsendes Kind anerkannt wurden.

    Wie hat das Gericht seine Entscheidung im Hinblick auf das Wohl des Kindes und seine Ernährungsbedürfnisse gerechtfertigt?

    Das Gericht rechtfertigte seine Entscheidung im Hinblick auf das Wohl des Kindes und dessen Ernährungsbedürfnisse, indem es die Bedenken im Zusammenhang mit einer veganen Ernährung für ein heranwachsendes Kind berücksichtigte. Das Gericht erkannte an, dass eine vegane Ernährung möglicherweise essentielle Nährstoffe und Vitamine fehlen lässt, die für ein optimales Wachstum und Entwicklung notwendig sind. Um eine ausgewogene Ernährung für das Kind sicherzustellen, ordnete das Gericht an, dass zweimal pro Woche Fleisch in die Ernährung des Kindes aufgenommen werden soll. Diese Entscheidung zielt darauf ab, die Ernährungsbedürfnisse des Kindes zu erfüllen und sein allgemeines Wohlbefinden zu fördern.

    Gibt es spezifische langfristige Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit einer veganen Ernährung für Kinder, die das Gerichtsurteil beeinflusst haben?

    Langfristige Auswirkungen einer veganen Ernährung für Kinder können potenzielle Nährstoffmängel beinhalten, die das Wachstum und die Entwicklung, kognitive Funktionen und die Gesundheit des Immunsystems beeinflussen können. Diese Bedenken haben wahrscheinlich das Gerichtsurteil beeinflusst, dass Fleisch in die Ernährung des Kindes aufgenommen werden muss. Durch die Forderung nach einer ausgewogeneren und vielfältigeren Ernährung wollte das Gericht sicherstellen, dass das Kind die für Wohlbefinden notwendigen essentiellen Nährstoffe und Vitamine erhält. Die Entscheidung priorisierte die langfristige Gesundheit des Kindes über die Ernährungspräferenzen der Eltern.

    Hat das Gericht die persönlichen Vorlieben und Meinungen des Kindes in Bezug auf ihre Ernährung berücksichtigt, oder wurde die Entscheidung ausschließlich aufgrund der Meinungsverschiedenheit der Eltern getroffen?

    Die Entscheidung des Gerichts bezüglich der Ernährung des Kindes basierte hauptsächlich auf der Uneinigkeit der Eltern und berücksichtigte nicht die persönlichen Vorlieben und Meinungen des Kindes. Das Gericht griff ein, um das Wohlergehen des Kindes und seine Ernährungsbedürfnisse sicherzustellen und erkannte die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung an. Obwohl alternative Lösungen oder Kompromisse hätten erforscht werden können, wie zum Beispiel die verstärkte Einbeziehung pflanzlicher Proteinquellen, verpflichtete das Urteil, dass Fleisch zweimal pro Woche in die Ernährung des Kindes aufgenommen werden muss. Die Entscheidung hatte das Ziel, eine Balance zwischen elterlichen Rechten und Pflichten zu finden und gleichzeitig die Gesundheit des Kindes zu priorisieren.

    Schlussfolgerung

    Das Gerichtsurteil in Bergamo, Italien, hat festgestellt, dass eine vegane Mutter ihrem Kind aufgrund möglicher Nährstoffmängel keine ausschließlich vegane Ernährung bieten kann. Die vom Gericht konsultierten Ernährungswissenschaftler äußerten Bedenken hinsichtlich des Mangels an essentiellen Nährstoffen und Vitaminen in einer veganen Ernährung für ein heranwachsendes Kind. Das Urteil ordnete an, dass zweimal pro Woche Fleisch in die Ernährung des Kindes aufgenommen werden soll, um ein Gleichgewicht und eine optimale Ernährung zu gewährleisten. Dieser Fall hat eine öffentliche Debatte über elterliche Rechte und Entscheidungsfindung in Bezug auf die Ernährung von Kindern entfacht und verdeutlicht die Rolle des Rechtssystems bei der Lösung solcher Streitigkeiten.

  • Veganer fordern Verbot des „Schnitzel-Song“

    Der Karneval in Köln ist bekannt für seine ausgelassene Stimmung und feiernde Menschenmengen. Doch dieses Jahr sorgt ein besonderes Lied für hitzige Debatten: der „Schnitzel-Song“ des Duos Zwei Hillije. Während einige Menschen das Lied als fröhlichen Ohrwurm feiern, fordern einige Veganer die Indizierung des Lieds aus dem „Loss mer singe“-Contest. Ihr Vorwurf: Der Liedtext würde den Fleischkonsum verherrlichen und verletze die Überzeugungen dieser Gemeinschaft.

    Köln bereitet sich wieder auf eine hitzige Debatte vor, und dieses Mal geht es um den „Schnitzel-Song“ des Duos Zwei Hillije. Das Lied, das von Bernd und Wolfgang Löhr gesungen wird, hat es in die Top 20 des bekannten Kölner Kneipenwettbewerbs „Loss mer singe“ geschafft und sorgt bei einigen Veganern für Unmut.

    Im Refrain wird auf Hochdeutsch gesungen: „Das letzte Schnitzel, das steht in meinem Stall. Ich passe gut darauf auf, denn gesetzt den Fall, dass Fleisch verboten wird, ist das meine Notration. Und all meine Freunde kriegen dann eine große Portion.“

    Vegane Kritik am „Schnitzel-Song“

    Nach der Vorführung des „Schnitzel-Songs“ beim „Loss mer singe“-Contest kamen offenbar Beschwerden auf. Wolfgang Löhr, einer der Künstler des Duos Zwei Hillije, berichtete am vergangenen Samstag gegenüber dem WDR, dass einige Veganer die Indizierung des Lieds gefordert hätten.

    Moderator Harald van Bonn bestätigte gegenüber dem „Express“ den Vorfall: „Ein Gast hat mich angesprochen und argumentiert, dass das Lied den Fleischkonsum verherrlicht.“ Ein anderer Gast habe sich davon gestört gefühlt, weil er weiterhin gerne Fleisch essen möchte, so van Bonn.

    Kunstfreiheit vs. Empfindsamkeit: Die Layla-Debatte

    Die jüngste Debatte über den Song „Layla“ zeigt, dass Kunst manchmal kontroverse Reaktionen auslösen kann. Einige Menschen fühlen sich durch bestimmte Inhalte in Liedern betroffen und fordern Änderungen. Andere wiederum argumentieren, dass Kunstfreiheit und Vielfalt wichtiger sind als Empfindsamkeit.

    Es ist wieder so weit: Ein neues Lied hat den Karneval im Sturm erobert und die Gemüter erhitzt. Doch dieses Mal handelt es sich nicht um eine neue Polka oder einen alten Klassiker, sondern um eine Hymne an das Schnitzel. Ja, richtig gehört: Das beliebte Stück Fleisch hat endlich seinen eigenen Song bekommen und löst bei einigen Veganern regelrechte Hysterie aus.

    Der Refrain ist simpel und eindeutig: „Das letzte Schnitzel, das steht in meinem Stall. Ich passe gut darauf auf, denn gesetzt den Fall, dass Fleisch verboten wird, ist das meine Notration. Und all meine Freunde kriegen dann eine große Portion.“ Klingt nach einem Spaßlied für einen Abend mit Freunden, oder? Falsch gedacht! Die Lyrics haben bei manchen Veganern für Entrüstung gesorgt und sie fordern, dass der „Schnitzel-Song“ aus dem Kölner Wettbewerb „Loss mer singe“ genommen wird.

    Aber mal ehrlich: Warum sollte ein harmloses Lied über Schnitzel, das bei einem Karnevalswettbewerb performt wird, so viel Aufregung auslösen? Es geht hier schließlich um Musik und Spaß, nicht um politische Agenda oder kontroverse Themen. Veganer sollten ihre empfindlichen Ohren besser schonen und sich stattdessen auf ihre grünen Smoothies und Avocadotoast konzentrieren.

    Und für alle Fleischesser da draußen: Lasst euch den Spaß nicht verderben! Singt laut und fröhlich mit, wenn der „Schnitzel-Song“ erklingt. Denn schließlich geht es hier um Musik, Freundschaft und, natürlich, um Schnitzel.

    Zwei Hillije überrascht von Veganer-Kritik am ‚Schnitzel-Song´

    Das Duo Bernd und Wolfgang Löhr, auch bekannt als die „Zwei Hillije“, standen unverhofft im Fokus einer Debatte über ihren Song „Schnitzel“, der in die Top 20 des Kölner Kneipenwettbewerbs „Loss mer singe“ gekommen war.

    Obwohl sich einige Veganer über den Song beschwert hatten, sind die „Zwei Hillije“ davon überzeugt, dass ihr Werk im Contest bleiben sollte. „Wir sind uns schon der Brisanz des Themas bewusst, aber wir finden das Ganze eher amüsant und schmunzeln darüber“, erklärte Bernd Löhr.

    Trotz der Kontroverse haben die „Zwei Hillije“ beschlossen, ihren Schnitzel-Song weiterhin zu performen. „Wir spielen das Lied weiter“, sagte Wolfgang Löhr.

    Die nächste Debatte nach ‚Lecker Mädche‘

    Kurz nach der sexistischen Diskussion um den Höhner-Song „Blootwoosch, Kölsch und ein leckeres Mädchen“ bricht jetzt die Schnitzel-Debatte aus. Diese Textzeile zierte die Fassade eines Kölner Hotels und löste eine Beschwerde einer Anwohnerin aus, die argumentierte, dass der Ausdruck sexistisch sei. Trotzdem entschied sich der Hotelchef, den urkölschen Ausdruck beizubehalten.

    Obwohl Musik Geschmacksache ist, scheinen aktuelle Debatten um Lieder, wie „Blootwoosch, Kölsch un e lecker Mädche“ und jetzt der Schnitzel-Song, zu zeigen, dass manche Texte bei einigen Menschen Empörung auslösen können. Die Frage, die sich stellt, ist: Warum lösen bestimmte Lieder solch intensive Debatten aus, anstatt dass man sie einfach als Musik genießt und gemeinsam feiert?

  • Attila Hildmann bekommt Post

    Touchee – da ist Attila Hildmann sprachlos, als er eine Versandtasche die an ihn adressiert war, öffnete. Ein saftiges Stück Fleisch war der Inhalt!

    02.11.2017 Attila Hildmann bekommt Post

    Man kann sich vorstellen, welchen Gesichtsausdruck Attila Hildmann aufgesetzt hatte, als er die an ihn adressierte Versandtasche öffnete. Dort erwarteten ihn ein Stück Fleisch und eine Nachricht mit den Worten.

    Wettschulden müssen eingelöst werden!

    Guten Appetit!

    Geschlagen mit den eigenen Waffen.

    Dieses kann man bei dieser erfolgreichen Aktion schon sagen. Attila Hildmann verlor eine Wette und gab als Wetteinsatz, das Versprechen, das er, wenn er verliert, einen Fleischbürger verdrücken würde. Aber Attila Hildmann hat weder Eier in der Hose noch eine Ehre.

    Die Meinung der Beobachter, dieses PR-Gag von Attila Hildmann ist geteilt und das auf beiden Seiten. Die eine Seite meint, er hätte richtig gehandelt. Die andere sei der Meinung, er habe in diesem Fall einen Betrug begangen, da er den versprochenen Wetteinsatz nicht eingelöst hatte.

    Fakt ist, dass diese Aktion eine sehr gute inszenierte Eigenwerbung für Attila Hildmann Ego war.

    Größenwahn von Attila Hildmann geht weiter!

    In seinem neusten Post auf Facebook, gibt Attila Hildmann eine Kampfansage an RedBull. Er will nächstes Jahr 30% Marktanteil RedBull abluchsen.

    Nächstes Jahr nehm ich Redbull 30% vom Umsatz weg! Gefällt euch das Design? ?Flaschen bleiben aber Dosen für Tankstellen, Festivals und Clubs!

    [amazon_link asins=’B007ZO86TG‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’7a7cf8d8-bfac-11e7-8082-2793171092ce‘]Eins scheint er ja begriffen zu haben. Mit dem Begriff Vegan kommt er nicht weit und so findet man keine auffällige Veganwerbung auf den Dosen und Flaschen des Energietrinks von Attila Hildmann. RedBull verkauft im Jahr 2016 sechs Milliarden Dosen weltweit. Bei 30%Marktanteil müsste Attila Hildmann also mindestens 1,6 Milliarden Dosen verkaufen.

    Mal ehrlich wie realistisch ist dieses. Attila Hildmann Werbeetat beträgt nur ein Bruchteil von RedBull. Also diese Vorstellungen von 30% sind so unglaublich, dass man wiederum an Attila Hildmann zweifeln könnte. Selbst 1% wäre bereits eine utopische Zahl, die er wohl nie erreichen werde.

  • Vegan tötet Baby

    Wieder einmal hat die vegane Ernährungsweise ein Todesopfer gefordert. Ein fünfmonatiges Baby aus Belgien verhungerte und dehydrierte. Eltern müssen sich vor Gericht verantworten.

    19.05.2017 Vegane Milch tötet Baby

    Immer wieder kommen in den letzten Monaten Kindesgefährdungen durch vegane Eltern ans Licht. Im Juli 2016 wurde ein Fall in Italien ein Fall bekannt. Dort griffen beherzte Großeltern ein, und schnappten sich ein Baby, was vegan ernährt wurde. Im Krankenhaus stellte man akute Unterernährung fest. Der 18 Monate alte Säugling wog gerade einmal so viel wie ein drei Monate altes Baby. Durch das beherzte Eingreifen der Großeltern konnte diesem Kind das Leben gerettet werden. Das Sorgerecht wurde auf die Großeltern übertragen.

    In Belgien kam es jetzt zur Katastrophe

    Vegane Milch tötet Baby
    Vegane Milch tötet Baby

    Die veganen Eltern fütterten ihr Kind ausschließlich mit Milchersatz aus Hafer, Buchweizen, Quinoa und Reis. Angeblich stellten die Eltern eine Laktose- und Glutenintoleranz bei ihrem Baby fest, gingen jedoch nicht zum Arzt. Dieses Vorgehen kommt häufig im Bereich vegan lebender Elternpaare vor. Häufig haben diese Eltern Angst vor Tierversuchsmedikamenten aus der Schulmedizin. Wo dieses endet, kann man in diesem Fall eindeutig sehen.

    Baby nahm akut ab

    Der sieben Monate alte Junge verlor durch die vegane Milch immer mehr Körpergewicht. Das Kind habe sich immer wieder übergeben. Dennoch gingen die Eltern nicht zu einem Arzt. Erst als es zu spät war und das Kind gerade nur noch 4,3 Kilogramm wog, machten sich die Eltern auf den Weg in ein Krankenhaus. Das Kind verstarb auf den Weg dahin. Ärzte stellten fest, dass das Kind verhungert und dehydriert war. 

    Eltern müssen sich vor Gericht verantworten

    Die belgische Staatsanwaltschaft fordert nun 18 Monate Gefängnis ohne Bewährung. Die Verteidigung plädiert auf ein milderes Urteil, da das Ehepaar noch drei weitere Kinder habe, den es gut zu gehen scheint. Ein Urteil wird Mitte Juni erwartet.

    Was sagt PeTA zu diesem Vorfall?

    PeTA gibt an, dass vegan die einzig gesunde Ernährungsweise sei. Auf allen von PeTA geführten Seiten wird nichts über diesem Vorfall berichtet. Nicht einmal eine Warnung an Eltern, die Ihre Kinder bereits vegan ernähren. Ärzte und das Ernährungsministerium warnen bereits eindringlich, dass vegane Ernährung nicht für Kinder und Jugendliche geeignet sei. Auch die  Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät in einem Positionspapier dringend von einer Veganen Ernährungsweise für Kinder ab. Gleiches ist vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte zu lesen.

    PeTA hält dagegen. Vegan sei die gesündeste Ernährungsweise, die es gebe. Keinem Lebewesen würde ein Leid zugefügt. Nur hört es bei den eigenen Kindern auf, das Leid zu vermeiden.

    Über einen Todesfall eines Babys berichtete PeTA doch

    In dem Artikel „Fünf Monate altes Baby stirbt: Salmonellen durch Schildkröten übertragen“ der auf dem von PeTA betriebenen Veganblog.de erschienen ist, berichtete man über einen Todesfall in England. Dort sei angeblich eine Salmonellen Vergiftung durch Schildkröten übertragen worden.

    Ein Gerichtsmediziner kam zu dem Ergebnis, dass der kleine Junge an einer tödlichen Salmonellen-Infektion, die möglicherweise von den als „Haustiere“ gehaltenen Sumpfschildkröten eines Familienfreundes verursacht wurden, verstarb.

    Zitat: veganblog.de/2017/05/baby-stirbt-salmonellen-reptilien/

    Weder im verlinkten Originalartikel auf dailymail.co.uk wird die Behauptung durch eine Untersuchung der Tiere bestätigt. Auch PeTA schreibt hier ja von einer „möglicherweise“ Übertragung durch die Schildkröten. Kann aber gleichfalls keine Beweise vorlegen.  Fakt ist nur, dass jenes Kind an Salmonellen verstorben ist. Wie diese Bakterien in den Körper kamen, bleibt offen. Möglich wären Unteranderem auch falsch gelagerte Nahrungsmitteln als Überträger der Salmonellen.

    Dieses ist aber üblich von PeTA! Behauptungen aufzuwerfen, die nicht eindeutig belegbar sind. Eine Vermutung reicht hier schon aus, um ein Tierhaltungsverbot zu fordern.

    Fazit zum Thema vegane Ernährungsweise

    Was für Kinder nicht gut ist, kann für Erwachsene auch nicht so gesund sein. 

  • Und wieder einmal –SO EIN- Kommentar

    Hier schein ich wieder einmal einen Troll aus Nürnberg, gewaltig auf seinen großen Zeh getreten zu sein, denn er ließ sich zu einem Hammerharten Kommentar auf der Gerati.de Webseite verleiten.

    Da ich solche Kommentare nicht freischalte, widme ich diesen natürlich immer wieder gern einem eigenen Artikel, auf meinen unzähligen Webseiten und analysiere den abgegebenen Bullshit.

    Der jetzige Troll, des folgenden Kommentars, wirft mir wieder einmal, dass verbreiten von Lügen und Fälschungen vor.  

    Screenshot: Gerati.de Kommentar vom 18.05.2016
    Screenshot: Gerati.de Kommentar vom 18.05.2016

    Wie man sieht, scheint bei unserem heutigen Troll, die Shift-Taste zu klemmen. Ansonsten würde er ja nicht alles außer einem einzigen Zeichen groß, schreiben.

    ALLES GEKAUFTE LÜGEN HIER !!1

    Also wer hier ein Lügner ist, lässt sich wohl sehr schnell analysieren.

    So gibt doch dieser Troll tatsächlich als User-Name „ZDFINFO“ an und als Emailadresse hinterlegt er dann noch shitstorm@zdfinfo.de.

    Das zeigt doch schon einmal das der Troll, der aus Nürnberg, oder Umgebung zu stammen scheint, nicht einmal einen Arsch in der Hose besitzt, um seinen Namen und eine existierende, von ihm benutzte Emailadresse anzugeben. Das nenn ich mal Lügen!!!

    Screenshot:
    Screenshot: https://www.iptrace.in/IPv4-IP-Address/87.135.55.95.html

    Als nächstes stellt er die unbewiesene Behauptung auf – „BEZAHLT VON DER FLEISCHLOBBY“.

    Ein normal denkender Mensch, bei dem nicht aufgrund von B12 Mangelstörung, das Gehirn noch perfekt arbeitet, greift sich bei solchen subtilen Äußerungen nur an den Kopf.

    Dass ich als Autor, nicht nur von der Zirkuslobby mit Millionen Euro Zahlungen unterstützt werde, sondern sogar der kleinste Fleischermeister, an mich einen monatlichen Obolus-Beitrag bezahlt, damit ich in Indonesien ein sorgenfreies Leben genießen kann, dürfte ja mittlerweile allseits bei den Trollen bekannt sein. *Ironie Ende*

    Als Beweisführung für die Millionen-Euro-Starke Unterstützung, fügt unser Nürnberger Troll, folgende Argumente an. – „EIN BLICK INS IMPRESSUM UND QUERVERGLEICH ZU GOOGLE GENÜGT, UM DIE WAHREN ABSICHTEN HIER ZU ENTTARNEN.“

    Trotz intensiver Suche bei Google, konnte ich leider noch keine Fleischverarbeitende Industrie, die mir gehört finden.

    Die Vermutung liegt nahe, dass unser Troll die Fähigkeiten von Google überschätzt, oder sich bei der Bedienung von Google, einfach aufgrund des akuten B12 Mangels, überfordert sieht.

    Zum Abschluss zeigt unser Troll seinen Wahren IQ auf, denn er schreibt – „DAS NEXTE MAL MAL BESSER FÄLSCHEN!“

    Ähm, ich bin ja auch kein wahrer Rechtschreib- und Grammatik Fan, aber „NEXTE“ was soll das bedeuten. Meinte unser Troll eventuell „Nächste“? Dann doppelt „MAL“ und dann noch die Aussage „BESSER FÄLSCHEN“.

    An dieser Aussage verzweifeln die Tierrechtstrolle, immer wieder. Es gibt tatsächlich ein MANN, der es wagt sich im Netz ihnen entgegenzustellen und dann auch noch die Wahrheit über sie zu veröffentlichen. Dann lebt dieser MANN nicht einmal in Deutschland, sondern in Indonesien und gibt dann auch noch wahrheitsgetreu sein Impressum an.

    Dieses scheint für die Knallköppe unverständlich zu sein. Wie kann er nur sein richtiges Impressum angeben. Vorsorglich verweise ich auf Diskusionen zu dem Thema, „die Straße existiert nicht“. In diesem Fall, verweise ich immer gern auf Google Streetview, wo man gern an meinem Haus einmal vorbeifahren kann. Leider sind die Aufnahmen nun auch schon wieder 4 Jahre alt, aber vielleicht fährt irgendwann mal wieder ein Google Fahrzeug durch unseren Sektor.

    Fazit dieser Troll-Geschichte   

    Nur wer schwächen im geistigen System seines Körpers hat, schreibt so einen Kommentar in Großbuchstaben. Weiterhin fehlen gänzlich die Argumentationen, die als Beweise her halten könnten, dass ich Lüge. Der Verweis auf Google hält jedenfalls keiner Überprüfung stand.

    Und als Höhepunkt, dann auch noch selbst zu Lügen, in dem man sich als „ZDFINFO“ ausgibt, ist wohl die Höhe der eigentlichen Verdummung, dieses Kommentators.

    Für uns war es wieder einmal sehr Amüsant und wir haben herzlich über einen weiteren dummen Tierrechtstroll gelacht.

  • PeTA kann man es nicht recht machen

    Einerseits bemängelt PeTA ja immer, dass für den Fleischkonsum, das Töten der Tiere im Verborgenden stattfindet.

    Nun hat der Jugendradiosender „bigFM“ eine Sendung am Laufen, die sich „Rob Green stellt sich Deiner Challenge“ nennt. Die neueste Challenge lautet…

    Töte, koche und iss ein Kaninchen

    Nun scheint es PeTA jedoch auch nicht Recht zu sein, wenn man öffentlich zeigt, wie eine leckere Kaninchenkeule entsteht.

    Da soll einer mal PeTA verstehen

    PeTA prangerte in der üblichen Art und Weise diese öffentliche Aktion an und veröffentlichte folgenden Beitrag auf Ihrer Facebook Seite.

    Screenshot Facebook PeTA
    Screenshot Facebook PeTA

    Natürlich verweist wieder PeTA auf ihre angeblich seht gut recherchierten und veröffentlichten YouTube Videos hin, die nicht nur Gerati.de bereits mehrfach als Fake-Videos nachgewiesen hatte.

    Fleischkonsum ist das natürlichste der Welt

    und wird sich auch nicht ändern, nur weil ein paar vegane Tierrechtsterroristen, die sich PeTA nennen, die vegane Ernährungsweise, der Menschheit vorschreiben möchten.

    Wer die vegane Lebensweise von PeTA nicht annimmt und dann sich noch traut bei PeTA ein Teil des Veganismus anzuzweifeln, wird dann in den Sozialen Netzwerken wie z.B. bei Facebook gesperrt. Begründet wird die Sperrung immer wieder, mit angeblicher Verletzung der aufgestellten PeTA Netiquette, wobei hier in den meisten Fällen ehern eine freie Meinungsäußerung, durch PeTA verhindert werden soll.

    Auf YouTube lässt PeTA erst gar keine fremde Meinung zu, sodass man bei PeTA generell an keiner Argumentation teilnehmen kann, was eigentlich der Sinn und auch üblich, auf öffentlichen Plattformen ist!

    Screenshot YouTube Channel PeTA Deutschland
    Screenshot YouTube Channel PeTA Deutschland

    Fleischkonsum in Verbindung mit anderen Ernährungsarten, wie Obst und Gemüse, liefert als einzige Ernährungsart, alle Nahrungsbestandstoffe, die ein Menschlicher Körper benötigt.

    Dieses kann PeTA durch eigene Argumentation auch nicht wiederlegen!

    Und nur deshalb werden Kommentatoren, die Pro Fleisch Argumentieren bei PeTA´s Sozialmedia Seiten gesperrt. Sie könnten ja Veganer davon überzeugen, wie gefährlich ihre Ernährungsform ist.

    Auch Ernährungsminister Schmidt, warnte im Dezember, vor veganer Ernährungsweise für Kinder und Jugendliche.

    Das Bedeutet natürlich nicht, das Vegan schädlich sein muss. Die Aussage des Ernährungsministers, der sich auf wissenschaftliche Studien stützt, spricht von einer Gefährdung für Kinder und Jugendliche, durch Eltern, die Ihren Kindern die vegane Ernährung aufzwingen, ohne auf ausreichende vom Körper benötigte Nahrungsbestandstoffe zu achten.

    Falsche vegane Ernährungsweise, kann insbesondere in Kindes- und Jugendalter zu nicht wiedergutzumachende gesundheitliche Schäden führen.

    Wenn die Entwicklung der veganen Lebensweise, sich weiter so verbreitet und immer mehr Unwissende, auf Vegan umsteigen, werden wir in wenigen Jahren eine neue Volkskrankheit, die sich aus den Mangelernährungserscheinungen zusammensetzt, in Deutschland haben.

    Fakt ist – nur die Mischkosternährung ist Gesund

    Wobei man hier immer auf die Massen achten sollte. Wissenschaftler und Ernährungsinstitute empfehlen z.B. maximal 300 g Fleisch pro Woche. Hier liegt insbesondere der Deutsche weit darüber.

    Auch eine Warnung, die gern von PeTA vorgelegt wird und von der WHO stammt wurde bereits wiederlegt. Man sollte immer daran denken. Man kann sich so Gesund ernähren und leben und dennoch kann man an Krebs und anderen Krankheiten erkranken. In erster Linie sind Umweltbedingungen, ein größeres Risiko, als wie eine falsche Ernährungsweise.

    Die Ernährungsweise kann hier aber als Abschwächungsfaktor gelten. Wer sich Gesund ernährt und seinen Körper mit alle Lebensnotwendigen Ernährungsbestandstoffen versorgt und noch dazu sich in ausreichender Form bewegt, kann eine Schädigung durch Umwelteinflüsse hinauszögern, wird diese aber nie ganz ausschließen können.

    Jetzt noch einmal auf das eigentliche Thema der Challenge zurück komment

    Auch PeTA selbst bemängelt ja immer wieder, dass die Menschen gar nicht wissen, wie ihr Essen eigentlich produziert wird. Das bei einer Kaninchenkeule mal ein Lebewesen dran war dürfte jedem klar sein. Das man natürlich nicht sein Lieblingsschwein schlachtet, auch. Viele Bauern geben deshalb ihren Tieren keine Namen, sondern nur Nummern.

    Heute sind selbst Menschen auf dem Lande, nicht mehr in der Lage ein Tier selbst zu schlachten. Dieses Phänomen haben wir der Industrialisierung der Landwirtschaft zu verdanken. Dadurch wurde erst das Höfe sterben eingeläutet und heute weiß kaum noch einer, wie ein Leben eines Wienerschnitzels, eigentlich ausgesehen hat.

    Ich stamme noch aus der Zeit, als man Schulgartenunterricht hatte und auch einmal im Jahr zur Apfel-, oder Erdbeerernte verpflichtet wurde.

    Die Kinder von heute kennen nicht einmal die Abläufe in der Landwirtschaft.

    Da sollten sich die Bundesregierung und auch die Landesregierungen, einmal ein paar Gedanken machen, um den Kindern und Jugendlichen dieses wieder einmal näher zu bringen.

  • Ach ja – PeTA´s  Dummheit ist unübertroffen

    Ach ja – PeTA´s Dummheit ist unübertroffen

    Wieder hat es den PeTA Funktionären ein Game angetan. Nach Super Mario mit seinem Waschbär Kostüm und Assassin’s Creed IV Black Flag mit der Wal und Hai Jagt, erwischt es jetzt ein kleines Farmspiel.

    Bei „My Little Farmies“ wurde jetzt ein Schlachthof eingefügt um dem Spiel noch mehr Realismus zu geben!

    PeTA selbst schien dieses Bauwerk, so zu erzürnen, dass diese zu einem enormen Shitstorm aufrief, der leider verpuffte.

    Screenshot Facebook Seite PeTA Deutschland e.V.
    Screenshot Facebook Seite PeTA Deutschland e.V.

    So kann man sich wirklich fragen, in welcher Realität diese Veganen fanatischen PeTA Leute leben. Auch die Kommentare unter diesem Post von PeTA, zeigen den Anschein, dass die veganen PeTA Unterstützer tatsächlich davon ausgehen, das Fleisch und Wurst auf Bäumen wächst und nicht mit Hilfe eines Schlachthofes erzeugt wird.

    So steigt einem dieser fanatischen Veganern der Ekel ins Gesicht, wenn sie ein kleines buntes animiertes Häuschen auf dem Bildschirm sieht, was den Namen Schlachthof trägt. Sie scheinen gar nicht die Produktionsabläufe zu kennen, wie aus einem Schwein, oder Rind ein leckerer Braten, oder eine Wurst entsteht.

    Was ein realitätsnahes Game mit Tierschutz-, oder Tierrecht zu tun hat, bleibt mir jedenfalls unergründlich.

    Auf einen Schlachthof zu verzichten, in so einem Game, wäre dasselbe als wenn man auf eine Getreidemühle verzichten würde und das Korn vom Feld, gleich zum Bäcker zu bringen ließe.

    Was wollen Veganer?

    Die Geschichts- und Religionsbücher alle ändern und alles entfernen was mit Nutztieren zu tun hat?????

    Unsere Urgroßeltern würden wohl sagen, dass die Menschen von heute verweichlicht sind. Keiner braucht noch selbst ein Tier töten, damit er ein Stück Fleisch auf den Teller bekommt. Wobei jetzt wieder die Veganer los brüllen, der Mensch braucht kein Fleisch…

    Na ja lassen wir diese Minderbemittelte kleine Randgruppe im Glauben sie haben recht. Die Entwicklung des Menschen spricht ihre eigene Geschichte und da kommt ein Schlachthof nun mal vor, genauso wie die Pelzjagd, Walfang und ein Ochsen vor einem Flug. Und warum soll man dieses nicht in einem Spiel umsetzen dürfen.

    PeTA selbst zeigt, dass sie schon vor geraumer Zeit, die vollständige Orientierung verloren haben.

  • Veganern fehlt gänzlich die Allgemeinbildung

    Veganern fehlt gänzlich die Allgemeinbildung

    Als ich heute Morgen wieder einmal meine obligatorische Facebook-Runde machte, stach mir wieder einmal ein Bibelzitat eines Veganers ins Auge. Gepostet auf der Facebook-Seite von PeTA2.

    So versuchte ein Simon Seehuber die biblische Schöpfungsgeschichte neu zu erfinden und stellte dann noch auf Irrwitziger weise fest „Also der Mensch ist seit der Schöpfung Veganer“.

    So schrieb er auf PeTA2:

    Mal eine „heilige“ Nachricht 😀 In der Bibel steht: Ich zitiere.“Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen. Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung.“ Also der Mensch ist seit der Schöpfung Veganer 😀

    Zitat: Facebook Seite PeTA2

    Das die Schöpfungsgeschichte, wie auch die zehn Gebote, auch wenn man nicht religiös ist, zum Allgemeinwissen in Deutschland gehören, dürfte jedem klar sein.

    Das Veganer ein unzureichendes Aufnahmeverhältniss, gegenüber normalen Menschen haben, beweisen sie durch Ihre Äußerungen und Taten immer wieder.

    Da es bekannt ist, dass sich immer wieder auch Anhänger von PeTA und Co, auf Gerati.de verirren. Und so möchte ich diesen Artikel, für eine kleine Aufklärung nutzen, in der Hoffnung das der eine oder andere Veganer, mit radikalen Ambitionen, etwas heller in seinem Kopf wird.

    Unser aberwitziger Veganer Simon Seehuber, pickte sich aus dem Biblischen Buch Genesis nur eine Aufgabe, die Gott bei der Welt erschaffung getätigt hatte heraus, übersah aber viel Punkte die eindeutig beweisen, dass Gott gegen einen Veganen Menschen ist.

    Man könnte deshalb auch behaupten radikale und vegane Lebensweise ist Gotteslästerung. 😉

    Das Buch Genesis kann man sich Online unter dem https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/gen1.html bei der Universität Innsbruck durchlesen.

    Hier die biblische Geschichte der Erschaffung der Welt.

    Die Erschaffung der Welt
    Gen 1,1Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde;
    Gen 1,2die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
    Gen 1,3Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.
    Gen 1,4Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis
    Gen 1,5und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend und es wurde Morgen: erster Tag.
    Gen 1,6Dann sprach Gott: Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser.
    Gen 1,7Gott machte also das Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. So geschah es
    Gen 1,8und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend und es wurde Morgen: zweiter Tag.
    Gen 1,9Dann sprach Gott: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. So geschah es.
    Gen 1,10Das Trockene nannte Gott Land und das angesammelte Wasser nannte er Meer. Gott sah, dass es gut war.
    Gen 1,11Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihrem Samen darin. So geschah es.
    Gen 1,12Das Land brachte junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin. Gott sah, dass es gut war.
    Gen 1,13Es wurde Abend und es wurde Morgen: dritter Tag.
    Gen 1,14Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen und Jahren dienen;
    Gen 1,15sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, die über die Erde hin leuchten. So geschah es.
    Gen 1,16Gott machte die beiden großen Lichter, das größere, das über den Tag herrscht, das kleinere, das über die Nacht herrscht, auch die Sterne.
    Gen 1,17Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde hin leuchten,
    Gen 1,18über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, dass es gut war.
    Gen 1,19Es wurde Abend und es wurde Morgen: vierter Tag.
    Gen 1,20Dann sprach Gott: Das Wasser wimmle von lebendigen Wesen und Vögel sollen über dem Land am Himmelsgewölbe dahinfliegen.
    Gen 1,21Gott schuf alle Arten von großen Seetieren und anderen Lebewesen, von denen das Wasser wimmelt, und alle Arten von gefiederten Vögeln. Gott sah, dass es gut war.
    Gen 1,22Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und vermehrt euch und bevölkert das Wasser im Meer und die Vögel sollen sich auf dem Land vermehren.
    Gen 1,23Es wurde Abend und es wurde Morgen: fünfter Tag.
    Gen 1,24Dann sprach Gott: Das Land bringe alle Arten von lebendigen Wesen hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Tieren des Feldes. So geschah es.
    Gen 1,25Gott machte alle Arten von Tieren des Feldes, alle Arten von Vieh und alle Arten von Kriechtieren auf dem Erdboden. Gott sah, dass es gut war.
    Gen 1,26Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land.
    Gen 1,27Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.
    Gen 1,28Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen.
    Gen 1,29Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.
    Gen 1,30Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es.
    Gen 1,31Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend und es wurde Morgen: der sechste Tag.
    Gen 2,1So wurden Himmel und Erde vollendet und ihr ganzes Gefüge.
    Gen 2,2Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte.
    Gen 2,3Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte.
    Gen 2,4Das ist die Entstehungsgeschichte von Himmel und Erde, als sie erschaffen wurden. Zur Zeit, als Gott, der Herr, Erde und Himmel machte,
    Zitate Leseraum Universität Innsbruck

    Die Wiederlegung des Veganen Irrsinn beginnt in Genesis 1,26 mit der Ernennung des Menschen als Herrscher über die Tiere.

    Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land.

    In 1,28 heißt es noch deutlicher:

    Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen.

    In 1,29 heißt es erst was von radikalen Veganern immer oft zitiert wird:

    Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.

    Gleich darauf folgt die Definition, die immer wieder von diesen Veganern gern überlesen wird:

    Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es.

    Bezogen auf Genesis 1,28, spricht Gott davon, dass der Mensch sich die Tiere Unterwerfen soll. Demnach soll der Mensch expliziert nach Gottes Willen Tiere als Nahrungsmittel nutzen. Ganz zu schweigen, für Leder und Pelzkleidung.

    Das der Mensch auch Pflanzen benötigt, ist wissenschaftlich erwiesen. Genauso ist aber auch tierische Nahrung unabdingbar, denn ansonsten hätte Gott ja alle Pflanzen mit den für den Menschen benötigten Nahrungsbestandmitteln versorgt. Eines der wichtigsten Bestandteile ist das lebensnotwendige Vitamin B12, was nur in Tierischer Nahrung in ausreichender Form für den Menschen vorhanden ist.

    Genauer wird es in Genesis 9 „Gottes Bund mit Noach“, da heißt es im Artikel 9.3.

    Alles Lebendige, das sich regt, soll euch zur Nahrung dienen. Alles übergebe ich euch wie die grünen Pflanzen.

    Und im Artikel 9.4

    Nur Fleisch, in dem noch Blut ist, dürft ihr nicht essen.

    Genesis 15.9 und 15.10 verlangt selbst Gott Fleisch

    15.9 Der Herr antwortete ihm: Hol mir ein dreijähriges Rind, eine dreijährige Ziege, einen dreijährigen Widder, eine Turteltaube und eine Haustaube!

    15.10 Abram brachte ihm alle diese Tiere, zerteilte sie und legte je eine Hälfte der andern gegenüber; die Vögel aber zerteilte er nicht.

    In Genesis 25,28 heißt es

    Isaak hatte Esau lieber, denn er aß gern Wildbret; Rebekka aber hatte Jakob lieber.

    In Genesis 27.3 und 27.4 heißt es

    Nimm jetzt dein Jagdgerät, deinen Köcher und deinen Bogen, geh aufs Feld und jag mir ein Wild!

    Bereite mir dann ein leckeres Mahl, wie ich es gern mag, und bring es mir zum Essen, damit ich dich segne, bevor ich sterbe.

     

    Das ganze ließe sich noch weiter ausweiten. Die Geschichte der Bibel zeigt eines und dass ist das der Mensch von der biblischen Schaffung als Herrscher über Tier und Pflanzen bestimmt ist.

    Tiere dienten wie auch Pflanzliche Nahrung als Nahrungsquelle, wobei dem Fleisch immer ein höherer Stellenwert in den biblischen Texten bescheinigt wird. So werden Opfergaben immer mit Fleisch in Verbindung gebracht und nie mit Pflanzen, die in der Bibel immer als geringfügig eingestuft werden.

    Gott und die biblische Geschichte hat nichts mit Vegan zu tun, da können sich die Veganer drehen und Wenden wie sie möchten.

    Bevor sie solche stupiden Behauptungen veröffentlichen, wie hier der Herr Simon Seehuber, der auf seiner persönlichen Facebook Seite auch noch den Wohnsitz Aleppo in Syrien angibt und in München zu Haus zu sein scheint, zeigt die stupide Gedankenwelt einiger Veganer. Dass in Aleppo tausende von Menschen sterben, Kinder, Frauen und Männer in Kriegsgefahr seit Jahren leben interessiert diese Menschen nicht.

    Man könnte auch sagen, Veganer haben kein Herz und vor allem keinen Verstand.