Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Fleisch

  • Man kann es den Tierschützern nicht recht machen

    Man kann es den Tierschützern nicht recht machen

    Der Deutsche Bauernverband geht in die Offensive, gegen Tierschützer und präsentiert ab sofort die erste

    in einem Schweinestall.

    Wo der Agrarminister Till Backhaus (SPD) diesen Schritt lobte meldete sich wie zu erwarten die Tierschützer zu Wort, ganz voran der BUND!

    Die Webcam wurde bei der Firma Kühling GbR in Zemmin (Vorpommern-Greifswald) installiert und gewährt einen Blick in eine Schweinebox!

    Webcam im Schweinestall

    Dagegen sagte Burkhard Roloff vom BUND (Deutscher Tierschutzbund):

    Diese Aktion vom Landesbauernverband ist gut gemeint, zeigt aber, wie hilflos er in seiner Argumentation ist – denn sichtbar sind arme Schweine, die den ganzen Tag auf Vollspaltenböden in ihrem eigenen Kot und Harn stehen, liegen und leben müssen, ohne Auslauf und Einstreu.

    Als ich mir die Webcam anschaute schliefen alle Schweine selenruhig und zufrieden. Von armen Schweinen ist nichts zu sehen. In den Boxen waren auch keine Kothaufen zusehen, was wohl daher rührte, dass die Boxen regelmäßig gereinigt werden!

    Das Hausschwein ist das älteste domestizierte Haustier was rein zur Fleischproduktion gehalten wurde. Hingegen des in Europa ansässigen Wildschweines, besitzt das Hausschwein kein schützendes dichtes Borstenfell und kann deswegen in den Wintermonaten auch nicht in Freiheit gehalten werden.

    Der immer wieder von Tierschützern und Tierrechtlern ausgerufene Spruch, „nur Artgerecht ist die Freiheit“ würde in diesem Fall ein klares Todesurteil für die Schweine bedeuten!

    Hausschweine werden seit Jahrtausenden in Boxen gehalten. Sie sind auch keine Fluchttiere und benötigen auch keinen großen Auslauf wie andere Haustiere!

    Weiterhin fehlen der Äußerung der Tierschützer wieder einmal die Argumente und Vorschläge was man besser machen sollte. Der immer aufgeworfene Vorschlag „Vegan“ zu werden, ist für mich persönlich schon aus gesundheitlichen Gründen fragwürdig! Die meisten Menschen in der westlichen Welt, die an Mangelerscheinungen leiden, sind Veganer! Dieses ist eindeutig auf die gänzliche Fleischlose Ernährung zurückzuführen.

    Fazit:

    Tierschützern und Tierrechtlern wird man es niemals recht machen können. Selbst wenn man jedes einzelne Tier, mit einer Webcam ausstatten würde, fänden sie irgendwelche Scheinheiligen Verstöße die die Existenz ihrer Organisation und ihre Spendensammelwut rechtfertigt.

    Fakt ist:

    Ein Schweineschnitzel ist lecker und Gesund!

  • PeTA Deutschland e.V. macht die Welt verrückt

    PeTA Deutschland e.V. macht die Welt verrückt

    Keime überall Keime, auch in Lebensmitteln. In allen Lebensmitteln? Nein PeTA, findet nur in Nicht-Veganen Lebensmitteln Keime, welch ein Wunder!

    Letzte Woche gab PeTA in einer Pressemitteilung bekannt, das man angeblich in 65% der Proben antibiotikaresistenten Bakterien wie MRSA und ESBL gefunden habe.

    Schauen wir uns die Pressemitteilung von PeTA einmal etwas genauer an

    PeTA stellt in dieser Pressemitteilung wieder Behauptungen auf, die sie mit keinerlei Beweisen rechtfertigen kann.

    So schreibt PeTA:

    Dieses schockierende Ergebnis brachte eine aktuelle, von der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. in Auftrag gegebene Untersuchung von verschiedenen Rind-, Schwein- und Geflügelfleischteilen auf antibiotikaresistente Keime in einem bayrischen Fachlabor zutage.

    https://www.peta.de/antibiotikaresistente-keime-peta-weist-hohe-belastung-in-fleischproben-aus#.VHp3BWdeylh

    Für Gerati.de stellen sich natürlich gleich wieder folgende Fragen an PeTA

    • Welches Labor lieferte die Ergebnisse
    • Wo befindet sich der Laborbericht
    • Wer hat die Proben genommen
    • Wurden die Proben bis zum Labor labortechnisch Aufbewahrt
    • Wurde von Seitens PeTA an den Proben Manipulationen durchgeführt

    Wenn man sich auf ein Wissenschaftliches Ergebnis beruft, gehört wohl als wichtigster Punkt die Angaben „wer, wie und was“. Dazu gibt PeTA in keiner Weise Auskunft.

    PeTA hat ein Imageproblem

    Mit Gewalt versucht PeTA auf sich Aufmerksam zu machen, ist aber nicht in der Lage, erfolgsversprechende Ergebnisse zu liefern.

    PeTA geht das Einzelschicksal von Tieren am Allerwertesten vorbei. So besitzt PeTA keine Außendienstmitarbeiter, von denen man erwarten kann, dass diese Tieren helfen könnten.

    PeTA Deutschland e.V. ist nichts anderes, als ein Komiker-Verein

    Wie bei Komikern zählen die Einschaltquoten bei PeTA. So ist die Arbeitsaufteilung zu 100% auf PR-Aktionen gedrillt. Tiere haben bei PeTA nur eine Aufgabe – Sie müssen Profit bringen. Sei in Form von Leidvollen gestellten Bildern um Spenden einsammeln zu können, oder erfundene Geschichten die das Leid einiger Tiere verdeutlichen sollen.

    So wurde PeTA mehrfach zu Schadenersatzzahlungen verpflichtet, da diese Bilder genutzt hatten, die mit der Geschichte die sie schilderten in keinem Zusammenhang standen.

    Gern erfindet PeTA auch Storys

    So stellte eine studierte Meeresbiologin die bei PeTA festangestellt ist fest, dass Plaste-Zierfische in einem Aquarium, was sich in einer Bar befand gegen das Tierschutzgesetz verstoße! Hahaha die ganze Welt lachte sich scheckig über PeTA.

    Ein anderer Fall, der für PeTA richtig teuer wurde, war der Fall des angeblichen Sex mit dem Affen, im Leipziger Zoo. Eine junge Frau meldete sich bei der Late Night Show „Domian“, und gab an, von Sex mit einem Affen zu träumen, den sie in einem Zoo betreute.

    Am nächsten Tag stellte PeTA eine Strafanzeige gegen den Leipziger Zoo wegen Missbrauch eines Affen. Herr Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater und ausgebildeter studierter Landwirt, gab später an, dass bei den Recherchen nur den Leipziger Zoo in Betracht kommen ließ.

    Kurze Zeit später outete sich die Frau und gab an, dieses aus Spaß gesagt zu haben und das alles frei erfunden war.

    PeTA Deutschland e.V. flog kurzer Hand später eine Unterlassungserklärung verbunden mit einer saftigen Schadenersatzforderung ins Haus. Wwas PeTA wiederum aus Spendengeldern finanzierte.

    PeTA kann nur eins, Lügen, Lügen und nochmals Lügen

    Wenn man sich die letzten Punkte einmal genauer anschaut, stellt sich natürlich die Frage wie viel Wahrheit steckt in der Behauptung mit den Keimen in den Nahrungsmitteln.

    Auch wenn dieses der Wahrheit entsprechen würde. Warum verheimlicht PeTA eine wichtigen Punkt?

    Keime, Bakterien und Viren sterben beim Kochen ab!

    Wer isst heute noch rohes Fleisch?

    Die Belastung von Keimen ist also nach dem Kochen gleich Null. Gefährdet sind eher Veganer, die sich von Obst und Gemüse ernähren. Eine Kontaminierung mit gefährlichen Keimen kann während der Produktion oder des Transportes passieren.

    Wer seine Nahrung abkocht (mindestens 70° C), hat demnach nichts zu befürchten.

    Warum vergisst PeTA, dieses so wichtige Detail zu erwähnen?

    Man kann deutliche Zweifel haben, dass PeTA in irgendeiner Form eine Untersuchung angestrebt hatte. In den letzten Jahren fanden immer wieder sachkundige Untersuchungen statt, die eine Keimbelastung feststellten.

    PeTA scheint hier also wieder mal die Kopierfunktion genutzt zu haben, um sich wieder einmal wichtigmachen zu können.

    Fehlende Beweismittel, und auch die bei PeTA immer fehlenden Vermeidungstipps, sind das Markenzeichen von PeTA – Lügen!

    Der PeTA Hinweis, das nur die Vegane Ernährungsweise eine Keimfreie Ernährung sichern kann, ist genauso wiederlegbar.

    Wer auf Hygienische Grundvoraussetzungen in seiner eigenen Küche achtet, kann eine Übertragung weitestgehend ausschließen.

  • Wie Krank muss diese Frau sein?

    Wie Krank muss diese Frau sein?

    Eine 60-jährige Frau stellte sich heute der Polizei, nachdem von Ihr Fahndungsbilder veröffentlicht wurden.

    Die Frau gestand, über Monate in verschiedenem Supermarkten, Fleischverpackungen mit Nähnadeln präpariert zu haben!

    Als Motiv gab sie an, verärgert über die Massentierhaltung zu sein!

    Seit über 11 Monaten, soll die Frau in 20 Fällen Fleisch mit Nähnadeln präpariert haben.

    Eine Frau habe sich beim Verarbeiten des Hackfleisch, an der Hand verletzt. Eine 17 Jährige bemerkte noch rechtzeitig, vor dem Verzehr die Nadel, in ihrem gebratenen Hackfleisch im Mund.

    Kaum vorstellbar was hätte alles passieren können, wenn man eine spitze Nadel verschluckt hätte. Innere Verletzungen wären die Folge gewesen.

    Mittlerweile gerät auch die Polizei in Kritik

    Man habe durch die monatelange Geheimhaltung, mit dem Leben der Bevölkerung gespielt! Zwar wurden durch die Polizei, nach dem mehrere Beschwerden aus der Bevölkerung gekommen sind, versteckte Kameras installiert und der Kreis der Informierten enggehalten, dennoch dauerte es fast ein Jahr bis die Täterin ermittelt werden konnte!

    Bereits im Mai wurde ein 45 Jähriger gefilmt, als er verdächtige Handgriffe an einer Fleischtheke vornahm. Es stellte sich bei den weiteren Ermittlung jedoch heraus, dass er sowie seine Freundin und eine Bekannte, die auch in Verdacht gerieten, Unschuldig waren.

    Fahndungsfotos zwangen die 60-jährige, sich der Polizei zu stellen

    Die offenbar psychisch kranke Frau, wird zurzeit noch vernommen. Ob sie heute wieder nach Hause gehen kann, oder ob sie einem Haftrichter vorgeführt wird, steht noch nicht fest.

    Es wurde jedoch von seitens der Polizei schon bekannt gegeben, dass auch aus der Bevölkerung Hinweise auf die Täterin eingegangen waren und sie somit sie heute auf jeden Fall, der Polizei zugeführt worden wäre.

    Der Fall zeigt wieder einmal, zu was radikale Tierschützer und Tierrechtler fähig sind!

    Auch wenn die Frau psychisch Krank ist, wurde sie von diesen Gruppen so manipuliert, dass sie zu diesen Straftaten fähig wurde!

    Undenkbar wenn die Nähnadeln in Spagetti mit Bolognese gewesen wären, und ein kleines Kind diese gegessen hätte!

    Man kann nur hoffen, dass hier die Rechtsprechung, den richtigen Weg wählt!

    Manipulation von Lebensmitteln an der Bevölkerung ist Terrorismus!

  • Kein Veganer lebt Vegan

    Für viele Tierschutz- und Tierrechtsvereine, darunter auch PeTA, ist das Ziel, die ganze Menschheit vom veganen Lebensweg überzeugen zu wollen.

    Vegan Leben heißt auf alle Produkte, die aus Tieren hergestellt, oder durch diese produziert werden, zu verzichten!

    Nur vergessen Veganer, dass in viele Produkten Tierbestandsstoffe, auch bei der Produktion oder der Herstellung verwendet werden, und es dazu bisher auch keine alternativen Lösungen gibt.

    Ich persönlich bezweifele, dass ein Veganer im Angesicht des Todes, auf tierversuchsgeprüfte medizinische Versorgung verzichtet! Jedenfalls kenne ich keine Möglichkeit, eine Notbehandlung unterbinden zu lassen!

    Weiterhin dürften Veganer wohl eher im Dunklen sitzen, sterben nicht Millionen Tiere, durch die Erzeugung von Strom. Egal ob es in den Turbinen der Wasserkraftwerke, oder in den riesigen Flügeln der Windräder geschieht. Selbst die so hochgepriesene Solarenergie hat schon den ersten Vögeln beim Überflug über ein riesiges Solaranlagefeld durch die rückgeworfenen Hitzestrahlung den Tod gebracht!

    Jedes Gerät, welches in irgendeiner Form mit Strom funktioniert, also selbst eine simple Armbanduhr, hat im Inneren Kupferleitungen.

    Computer, Smartphone wären für Veganer tabu, wenn sie sich an ihre eigenen Regeln halten würden!

    Bei der Herstellung von Kupfer ist man auf Knochenleim als Hemmstoff (Inhibitor) angewiesen. Dieser wird aus Abfallprodukten der Schlachthöfe hergestellt!

    Auch bei Holzmöbeln und Tapetenleim wird Knochenleim verwendet!

    Insbesondere PeTA stellt die Nutztierhaltung sehr einseitig dar. So sollen Tiere entweder für die Milch, Fleisch, oder Lederproduktion verwendet werden!

    Ein Rindvieh wird vollständig verwertet

    Von einer glücklichen Milchkuh bleibt zum Schluss nichts übrig! So gewinnt man aus dem Nutztier „glückliche Milchkuh“ nicht nur Milch, wie PeTA immer behauptet.

    Hier mal eine Liste, was eine Kuh alles hergibt!

    • Arbeitskraft (In vielen Ländern werden bei der Feldbewirtschaftung immer noch Rinder eingesetzt)
    • Milch (PeTA behauptet, Milch mache krank! Ich habe kein Beispiel gefunden, wo ein Mensch wegen Kuhmilch gestorben ist, Unverträglichkeit, gibt es auch bei anderen Nahrungsbestandstoffen und zählt nicht als Krankheit)
    • Fleisch (lecker, so ein saftiges Rinderfilet)
    • Haut (echtes Leder ist Atmungsaktiv und besitzt eine längere Haltbarkeit als Kunstleder)
    • Knochen (Knochenleim, ist bei der Herstellung von Kupfer und Leim für die Holz- und Lederindustrie nicht wegzudenken)
    • Horn (Auch das Horn wird weiterverwendet, so gibt es Hornbrillen und Kämme. Weiterhin wird Horn als Dünger eingesetzt)
    • Dung (In manchen Ländern bringt getrocknete Kuhscheiße wollige Wärme in die Behausung. Weiterhin wird sie als Dünger genutzt)

    Dieses sind natürlich nur sehr wenige Einsatzgebiete für eine Kuh, von der zum Schluss fast nichts weggeschmissen wird!

    Allein, wenn man sich die Verwendung der Bestandsstoffe einer Kuh anschaut, wird man schnell feststellen, dass es den wahren Veganer gar nicht geben kann!

    Allein bei der Kupfer- und Leimherstellung, ist man auf Tierische Produkte angewiesen, genauso bei der Stromerzeugung und deren Weiterleitung.

    Welche Produkte sind Unvegan 😉

    • Computer (Kupfer) Handy, Smartphone (Kupfer)
    • Fernseh- und Radio-, Tongeräte (Kupfer)
    • Metallgegenstände (Metallherstellung verbraucht riesige Mengen Energie)
    • Holzmöbel (in denen wird Holzleim der auf Knochenleim aufgebaut ist verwendet)
    • Tapeten (Leim aus Knochenleim)
    • Nahrung (in Früchten können Tiere leben[Maden], Auf Feldern werden bei der Mahd unzählige Insekten getötet und ihre Lebensgrundlage beraubt. Durch Insektenbekämpfungsmittel sterben Milliarden von Tieren)
    • Trinkwasser (Bakterien reinigen unser Wasser!

    Jeder Veganer nutzt also Tiere aus) Reisen (egal ob Flugzeug, Auto, Schiff, Bus oder Zug es sterben jedes Mal unzählige Tiere) Zu guter Letzt wird jedes Produkt in irgendeiner Form transportiert, sodass immer Tieres deswegen sterben müssen.

    Welche Alternativen hat ein Veganer!

    So gut wie keine, es sei denn, er geht in die Steinzeit zurück! Er sucht sich eine Höhle und sammelt Gräser für sein Bettlager, die er vorher natürlich auf Tierbesatz prüft! Seine Nahrung sollte er selber anbauen und bei der Ernte jedes Mal auf Tierbesatz prüfen! Zu beachten ist, dass bei Feststellung von neuerworbenem Lebensraum durch Kleintiere, die Ernte sofort eingestellt wird und lieber verhungert werden sollte!

    Fazit:

    Kein Mensch kann Vegan leben, da allein bei der Nahrungsmittelherstellung Milliarden von Tieren sterben müssen. Durch Pflüge werden Lebensräume von Kleintieren, wie Feldmäusen vernichtet. Bei der Ernte sterben Tiere.

    Warum soll man dann Vegan Leben, wenn man es gar nicht kann?

    Selbst wenn hunderttausende Menschen auf Fleisch verzichten müssten, würden Tiere dennoch geschlachtet werden müssen, da Veganer ja selbst auf das Internet nicht verzichten können, wie sie ja ausreichend unter Beweis stellen.

    Ökologisch ist der Veganismus ein Auslaufmodel, da seine Verfechter über die Folgen überhaupt keine Ahnung haben!

    Wer vegan leben möchte, soll es tun! Aber dann mal richtig, ohne Strom, Handy und Internet!

    Aber, mal ehrlich gesagt, wäre es nicht schön, wenn Veganer zu 100% vegan leben würden? Welch eine Ruhe würde sich auf dem Planeten ausbreiten!

  • Tierschutz zum Thema Ebola Epidemie

    Im Osten Afrikas breitet sich rasend eine Ebola Epidemie aus. Von seitens der Tierschutzorganisationen, die sich ja mit allen Mitteln, gegen Tierversuche einsetzen, hört man gar nichts, zu diesem Thema.

    Die seit Juli 2014 anhaltende Ebola-Epidemie im Osten Afrikas, ist der bisher schlimmste bekannt gewordenen Fall! Über 1.800 Menschen sind infiziert, und über 800 bereits an Ebola verstorben!

    JahrOrtErkrankteToteAnmerkungen
    1972Zaire (heute Demokratische Republik Kongo)10
    1976Yambuku in Zaire (heute Demokratische Republik Kongo)318280Letalität von 88 %
    1976Nzara im Sudan284150
    1976Birmingham im Vereinigten Königreich10Laborinfektion
    1977/1978Zaire (heute Demokratische Republik Kongo)11
    1979Sudan3422
    1989Reston, USA40Für den Menschen ungefährlicher Stamm
    1994Elfenbeinküste10
    1994Gabun4428
    1995Kikwit in Zaire (heute Demokratische Republik Kongo)315245Letalität von 80 %
    1996Gabun3721
    1996Gabun6145
    1996Südafrika11Patient kam aus Gabun
    Oktober bis 19. Dezember 2000Uganda425224
    bis Oktober 2001Gesamt Afrika1.479988
    2001–2003Demokratische Republik Kongo237201laut WHO
    bis 17. Mai 2005Demokratische Republik Kongo1210laut WHO
    Mai 2007Kampungu, Demokratische Republik Kongo~ 384 Verdachtsfälle176laut WHO[14][15]
    November 2007Bundibugyo, Uganda12135laut WHO[16]
    2008Demokratische Republik Kongo3214
    Januar 2009Mweka (Westkasai), Demokratische Republik Kongo3612laut WHO[17][18]
    Mai 2011Bombo, Uganda (35 km nördl. v. Kampala)1133 Menschen vorsorglich isoliert[19][20]
    Juli–Oktober 2012Distrikt Kibaale, Uganda59 Verdachtsfälle1724 Menschen vorsorglich isoliert[21][22][23]
    September 2012Provinz Orientale, Demokratische Republik Kongo46 Fälle (davon 14 bestätigt)19laut WHO[24]
    Seit Februar 2014Guinea, Liberia, Sierra Leone, seit 24. Juli 2014 Nigeria[25];
    Verdachtsfälle in Mali, Ghana
    bisher 1323 Erkrankte
    (31. Juli 2014)
    mind. 758[26][27][28][29][30][31][32]
    Wikipedia

    Bisher ist keine Heilmethode gegen Ebola bekannt. Wissenschaftler haben aber nachgewiesen, dass Ebola im Menschlichen Körper, nicht auf Dauer überlebensfähig ist! Als Überträger werden Fledermäuse vermutet, in denen man das Virus nachgewiesen hat.

    Die Übertragung kann durch Verzehr von infiziertem Fleisch und durch Körperflüssigkeiten erfolgen! Eine Isolation, eines infizierten Menschen, dämmt demnach die Ausbreitung von Ebola sofort ein!

    Warum breitet sich Ebola so schnell aus?

    Die Gesundheitsversorgung in Afrika ist unbefriedigend! Viel Menschen gehe außerdem bei Krankheiten, lieber zu einem Schamanen, als sie einen weltlichen Arzt aufsuchen würden! Ein Schamane verfügt über keine Schutzmöglichkeiten, geschweige über Desinfektionsmittel, sodass er bei der Behandlung selbst in Gefahr ist, sich zu infizieren und dann weitere Personen anzustecken.

    Nun höre ich gleich wieder Tierschützer aufschreien – Seht ihr, esst kein Fleisch

    Nur kann man damit eine Infektion nicht verhindern, da auch der Kontakt mit Körperflüssigkeit erfolgen kann. Wenn ein infiziertes Tier seine Notdurft irgendwo verrichtet, und ein Mensch kommt mit dieser in Berührung, ist selbst da eine Infizierung gegeben! Ich sage nur spielende Kinder!

    Tierschützer sind gegen Tierversuche!

    Durch Tierversuche an Affen, konnte nachgewiesen werden, dass man den Virus hindern kann, sich im Körper auszubreiten! Siehe

    Dieses kann man in keinem Reagenzglas durchführen, denn dort fehlen Faktoren, die nur in einem Körper stattfinden! Deswegen – Tierversuche retten Leben!

    Tierschützer behaupten Tierversuche lassen sich nicht, auf den Menschen übertragen!

    Das mag zum Teil stimmen, aber gerade bei Virenerkrankungen, wo man den Kampf gegen das Virus führt, ist diese Behauptung entkräftet! Das Virus verursacht bei Wirten, die dieses Virus nicht vertragen, die selben Symptome und somit kann man auf das Verhalten, des Virus auch Rückschlüsse vom Tierversuch, auf den Menschen schließen!

    Auch sind Versuche an infizierten Menschen, erstens ethisch fragwürdig, und zweitens aufgrund der Kürze der Zeit bis zum Tod des Opfers, nicht aussagekräftig! Faktoren wie Zeit der Infektion, kann man so überhaupt so nicht nachweisen und demnach sind auch keine aussagekräftigen Ergebnisse zu erwarten.

    Ohne Tierversuche hätten wir heute, keine Grippeschutz und Pockenimpfung!

    Einen Beitrag habe ich doch zum Thema Tierschutz und Ebola Epidemie gefunden! So schreibt die Tierschutzpartei über einen Vorfall der sich März 2009 in Hamburg zugetragen haben soll. Allein die unwissenschaftliche Abhandlung, und die Schadensfreude die da Frau Margret Giese von der Tierschutzpartei, von sich gibt, zeigt wiederum nur eins! Tierschützer haben keine Ahnung! Siehe

    Tierversuche retten Menschenleben!

    Literatur zu diesem Thema:

  • Radikale Tierschützer behaupten Fleischesser sind Verbrecher

    Um es gleich wieder im Voraus klarzustellen! Tierschutz ist wichtig und sollte verantwortungsbewusst umgesetzt werden! Wir sind aber gegen radikalen Tierschutz, der sich immer weiter ausbreitet! Schluss ist wenn Menschen vorsätzlich besseren Wissens durch Tierschützer Medienwirksam denunziert werden! Siehe https://www.wa.de/lokales/hamm/stadt-hamm/inszeniertes-pony-drama-hamm-tierarzt-penny-warnicht-unterernaehrt-2363980.html

    Ich esse Fleisch – bin ich ein Mörder?

    Immer wieder liest man solche Vorwürfe auf einschließigen Webseiten, so auch auf Facebook in Kommentaren von Tierschutz und auf Veganen Seiten.

    Die Kommentatoren und Betreiber solcher Webseiten, scheinen sich im Rechtsystem nicht auszukennen! Wobei da ein Blick ins Internet ausreichen würde ihre Behauptung zu wiederlegen!

    §211 StGB Mord besagt

    • (1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
    • (2) Mörder ist, wer
    • aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,
    • heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder
    • um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,
    • einen Menschen tötet.

    Das wichtige Wort habe ich im Gesetzestext hervorgehoben! Man kann also kein Tier ermorden! Und so macht sich weder ein Jäger, Angler, Metzger oder Schlachter, des Straftatbestandes des Mordes schuldig. Demnach macht man sich auch nicht zum Mörder, wenn man wie Obama eine Fliege vor aller Öffentlichkeit tötet. Und schon gar nicht wenn man sein leckeres Steak oder Schnitzel verspeist.

    Die einzige gesetzliche Anwendung die im Fall einer Tötung eines Tieres anzuwenden ist, wäre das Tierschutzgesetz. Siehe https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/BJNR012770972.html

    Wer gegen dieses Gesetz verstößt, hat auch mit allen rechtlichen Konsequenzen zu rechnen und bestraft zu werden!

    Nur leider vergessen, insbesondere radikale Tierschützer immer wieder, dass wir in einem rechtsstaatlichen Land leben und Selbstjustiz hier nicht geduldet wird. Die neuste Waffe, die Tierschützer nutzen, ist das denunzieren von Mitmenschen, die mit oder von Tieren leben!

    So ist PeTA Deutschland zurzeit bestrebt ein Netz von inoffiziellen Mitarbeitern, anzuheuern, die angebliche Straftaten an Tieren melden sollen. Dieses kenne ich noch aus DDR-Zeiten, da nannte sich dieser Verein „STASI!

    Nun ist es mittlerweile soweit, dass unbescholtene Bürger, durch diese Menschen verleumdet werden. Die Behauptungen, die insbesondere PeTA und deren Mitarbeiter bekannt geben, erweisen sich in den letzten Monaten immer als Lüge! Ohne den Wahrheitsgehalt von Meldungen zu prüfen, stellt PeTA Behauptungen gegenüber Medien auf und stellt ungerechtfertigte Strafanzeigen!

    Abmahnungen und Unterlassungserklärungen die PeTA unterzeichnen muss, sind die Folge! PeTA verprasst so Spendengelder! Und dabei reden wir nicht von ein paar hundert Euro, sondern mittlerweile von mehreren Zehntausenden, die eigentlich zum Wohle der Tiere gespendet wurden!

    Siehe Rechtsgutachten zu fragwürdigen Tierschutzkampanien und zu der Frage einer Gemeinnützigkeitsschädlichen Mittelverwendung durch den Verein PeTA Deutschland e.V. Siehe https://gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf

    Allein durch die von PeTA gestellten Strafanzeigen, werden tausende Euros von Steuergeldern zum Fenster heraus geschmissen.

    Nun könnte man ja sagen Vorsorge rechtfertigt eine nicht nachgewiesene Tierschutzverletzung!

    Nur sollte sich dann jeder mal, der dieses Vorgehen für gut heißt, die Frage stellen, wie er sich fühlen würde, wenn man ihn einer Sache beschuldigt, die er nicht getan hat!

    Dieser Generalverdacht muss mit allen Mitteln entgegengetreten werden, wobei Tierschutzverletzungen auch mit aller Härte bestraft gehören! Aber wenn dann durch das Gesetz und nicht durch fanatische Tierschützer.

    Was tun wenn man eine Tierschutzverletzung vermutet?

    Zu aller erst, die zuständigen Behörden einschalten, was in den meisten Fällen die Polizei ist. Von seitens PeTA Deutschland wird immer wieder behauptet, die Behörden wurden nicht reagieren, diese Behauptung konnte aber in keinem Fall durch PeTA bewiesen werden.

    Man sollte nicht erwarten, dass in fünf Minuten ein Sondereinsatzkommando der Polizei da steht, und überfallartig die vermutliche Tierschutzverletzung beendet!

    Behörden, halten sich an gesetzliche Bestimmungen und werden bei Gefahr in Verzug auch zu bestimmten Mitteln greifen.

    Meistens klärt auch ein persönliches Gespräch, mit dem Tierbesitzer die angebliche Verletzung des Tierschutzgesetzes auf!

    Sollte man PeTA informieren?

    Von meiner Seite würde ich PeTA als letztes Informieren! Bevor die, wenn überhaupt vor Ort erscheinen, ist es im Ernstfall sowieso zu spät! Sollte die Polizei tatsächlich nicht in einer angemessenen Frist reagiert haben, kann man immer noch einen Tierarzt, oder ein Tierheim in der Nähe informieren. Diese wissen dann Ansprechpartner bei weiteren Behörden, die sie über den Fall informieren können!

    Was macht PeTA überhaupt mit diesen Meldungen?

    Wie es sich in der Vergangenheit immer wieder herausstellte, nutzen diese die Meldungen für eigene PR Kampagnen um Spendengelder zu erhaschen. Das Wohl des Tieres steht zu keiner Zeit im Vordergrund. Jedenfalls nicht bei PeTA! Immer wieder müssen Meldungen von Tierschutzverletzungen, die von PeTA verbreitet wurden, aus dem Netz genommen werden, weil sie sich als Falsch herausstellten!

    PeTA verletzt damit auch seine Sorgfaltspflicht bei diesen Veröffentlichungen und Brandmarkt unschuldige Mitbürger, die dann von Möchtegern Tierschützern Vorort gemoppt werden!

    Eine Tierschutzverletzung rechtfertigt auch keine Selbstjustiz.

    Normale Menschen, die sich von und mit Tierprodukten ernähren sind keine Straftäter!

    Kein Mensch wurde bisher verurteilt weil er Fleisch gegessen hat! Selbst der Kannibale von Rotenburg (https://de.wikipedia.org/wiki/Armin_Meiwes), wurde nicht wegen des Essens von Menschenfleisch verurteilt, sondern wegen „Störung der Totenruhe“.

    Nutztiere, sind wie der Begriff schon sagt für den Nutzen des Menschen da, und das wird sich auch nicht ändern. Ändern wird sich, ehern die Lebensweise dieser Tiere. Das jedes Lebewesen ein Recht auf Leben hat dürfte schon klar sein, dass man aber ein Tier mit dem Menschen gleichsetzt, entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage.

    Immer wieder lese ich Behauptungen, der Mensch sei von Haus aus Pflanzenfresser. Begründet wird dieses dann gern mal mit Anatomischen Merkmahlen des Menschen.

    Fragwürdig ist es dann nur, dass Vegane Menschen dann auf Nahrungszusätze wie z.B. B12 angewiesen sind. Klar hört man dann immer wieder, man muss keine B12 Pillen schlucken, aber selbst PeTA warnt auf seiner Webseite vor B12-Mangelernährung. Wäre der Mensch ein reiner Pflanzenesser und nicht ein Allesesser, dann hätte die Natur auch dafür gesorgt, dass durch seine Nahrungsaufnahme alle benötigten Nahrungsbestandstoffe zugeführt werden. In diesem Sinne hätte wohl Gott bei der Erschaffung des Menschen einen Fehler begangen!

    Für mich ist klar, ich esse das was mir schmeckt und dazu gehört Fleisch, Obst, Gemüse, und andere Nahrungsmittel. Wie überall kommt es immer auf den Mix darauf an, dass man sich Gesund ernährt!