PeTA lobte 1.000 € aus, für die Nennung des Namens, des Jägers, der in Simbabwe einen großen Elefanten erlegt hatte.
Gerati.de erstattete natürlich unverzüglich Strafanzeige gegen PeTA!
Die Fakten sprechen für sich, dass nach allen gesetzlichen Bestimmungen die Jagd korrekt abgelaufen ist und dem Jäger nichts vorzuwerfen ist.
Auch wenn dieses Tierschützern und Tierrechtlern nicht passt!
Nachdem die Zeitung The Telegraph den Namen genannt hat, wurde sofort der erwartete Mob in den Social-Medien losgetreten.
Screenshot Facebook
Weder PeTA noch deutsche Medien sind bis jetzt auf den Mobbing Zug aufgesprungen. Trotzdem auf der Facebook Seite von PeTA der Name genannt wurde, gibt es bei PeTA keine Kommentare.
Da kann man sich natürlich fragen was bei PeTA los ist. Entweder werden Kommentare die den Jäger betreffen gelöscht, oder die Tierrechtler stehen auf der Leitung!
Screenshot PeTA Facebook Seite
Auch wurde bisher keine Pressemitteilung von PeTA veröffentlicht!
Screenshot Peta.de
Nun kann man sich wohl tatsächlich Fragen, ob Deutschland ein Maulkorb zu dem Thema erhalten hat, oder ob die Tierrechtler endlich eingesehen haben wie dumm sie manchmal sind.
Wobei man eine bei der Google Suche eine Webseite findet, die den Namen veröffentlicht. In den Kommentaren spiegelt sich genau dieser Abschaum wieder, den ich persönlich anprangere.
Es gibt Menschen die denken, dass die Gesetze von PeTA und Co gemacht werden!
Hier ein paar Kommentare von dem Artikel httnetzfrauen.org/2015/10/16/grausam-deutscher-jaeger-erschiesst-ueber-40-jahre-alten-elefanten-in-simbabwe-iconic-elephant-shot-in-zimbabwe/
Wir ist dieses Schwein und wo lebt er ? so grausam und so volkommen idiot !
Völlig richtig, was Sie schreiben, aber ich hätte gerne den Namen des Elefanten-Mörders.
Alles Hinweisende gelöscht…Politiker? Oder einer der sich die Presse kauft??? Dieser Bastard gehört hingerichtet– und zwar langsam….damit wir deinen Kopf als Trophäe
unbeschädigt nehmen können !
Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich nicht eine Sekunde zögern und diesem verfluchten Dreckschwein mit seiner eigenen Knarre eine Kugel ins Hirn jagen – nee, vorher noch eine in seine fette Wampe, damit er noch weiß, wie sich das anfühlt, kurz bevor man krepiert!
Rainer Sch*** heisst der Mörder also ? Und wohnt in Berlin ?
Ich hab gehört er hätte eine große Firma …..
Wollen wir ihm die Meinung schreiben ? Aber wir müssten uns zusammentun ! So wie bei Cecil dem Löwen !
Zum Kotzen ist so was ! Die Fluggesellschaften transportieren die Trophaen noch ?
Man sieht an diesen Auszügen der Kommentare, welches Gedankengut in so manchen Tierrechtler steckt. Angestiftet von PeTA und Co, verliert so mancher Irregeführter Anhänger, dieser Sektenartigen Tierrechtsorganisationen, alle geltenden menschlichen Grundgedanken.
PeTA lobte wieder einmal 1.000 € aus, da diese aus den Medien erfahren hatte, dass ein Jäger einen Wolf in Brandenburg erschossen habe.
Die von PeTA herausgegebene Pressemitteilung denunzierte die Jägerschaft in Volksverhetzenderweise, ohne dass PeTA einen Beweis besaß, ob der Wolf durch einen Jäger erschossen wurde, oder er einem natürlichen Tod starb.
Tierrechtsorganisation vermutet Täter in Jägerkreisen
Stand Oktober 2015
Schwielochsee / Stuttgart, 13. Oktober 2015 – Schütze gesucht: Medienberichten zufolge entdeckte ein Pilzsammler am vergangenen Samstag in einem Waldstück im Goyatzer Ortsteil Siegadel in der Gemeinde Schwielochsee einen erschossenen Wolf. Das Tier wurde offenbar erst kurz zuvor getötet, denn sein Körper war beim Fund noch warm – es soll jetzt obduziert werden. Wölfe sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz in Deutschland streng geschützt, ihre Tötung stellt eine Straftat dar. Um die Suche nach dem Täter zu unterstützen, setzt PETA Deutschland e.V. nun eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für Hinweise aus, die zur Ermittlung und Überführung des Tierquälers führen. Zeugen, die Informationen zu diesem Fall beisteuern können, wenden sich bitte per E-Mail oder telefonisch unter 01520 7373341 an die Tierrechtsorganisation oder direkt an die Polizei. In den vergangenen Jahren wurden in Brandenburg bereits mehrere Wölfe erschossenoder geköpft; ihr Haupt galt dabei wahrscheinlich als vermeintliche Jagdtrophäe.
„Wir gehen davon aus, dass der Täter in lokalen Jägerkreisen zu finden ist. Es wäre nicht das erste Mal, dass Mitglieder der Jägerschaft einen natürlichen Konkurrenten mit einem gezielten Schuss ausschalten“, so Judith Pein im Namen von PETA Deutschland e.V. „Seit Jahrhunderten setzen Waidmänner alles daran, die natürlichen Beutegreifer auszulöschen. Denn dann können sie ihre Jagdlust unter dem Deckmantel des Naturschutzes ungehindert ausleben.“
Über 100 Jahre hat die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland gedauert, nachdem er gnadenlos verfolgt und ausgerottet wurde. Die Maßnahmen zum Schutz der Tiere haben erste Erfolge gezeigt. Mittlerweile leben mindestens 25 Wolfsrudel in Deutschland, Platz gäbe es für etwa 400. Der Wolf hat sich in seinem einst natürlichen Verbreitungsgebiet noch nicht einmal vollständig angesiedelt und schon starten Jäger sowie einige Politiker – meist selbst Jäger – eine regelrechte Hetzkampagne gegen die streng geschützten Tiere. Das Ganze mit dem Ziel, dass der Wolf nach und nach seinen Schutzstatus verliert und als jagdbares Wild ins Jagdrecht aufgenommen wird.
PETA fordert ein Verbot der „Hobbyjagd“. Eine Reduktion des Wildtierbestandes durch Jäger ist nicht erforderlich. Auch namhafte Biologen wie Prof. Dr. Josef Reichholf von der TU München vertreten die Auffassung, dass waldbewohnende Tierpopulationen selbst zu Zeiten von Wolf und Bär durch Umwelteinflüsse wie Witterung, Nahrungsverfügbarkeit oder Krankheiten reguliert wurden.
Weitere Informationen:
PETA.de/Whistleblower
PETA.de/Jagd
PETA.de/Jagdunfaelle
Die beiden Judith PeTA Mitarbeiter (Judith Pein und Judith Stich), scheinen genauso wie der Diplomlose Peter Höffken und der NICHT-Jurist Dr. Edmund Haferbeck, (zu Deutsch) nicht alle Tassen im Schrank zu haben. Denn bevor man öffentlich eine Verdächtigung und eine Vorverurteilung gegen eine Berufsgruppe ausspricht, kann man doch wohl von einem so UNtüchtigen Verein, im Bereich Tierschutz erwarten, dass alle Beweise gesammelt werden, bevor man jemand dritten, einer Straftat bezichtigt.
Bisher unterstützte der Tierschutzverein Stuttgart dieser Frau. Doch leider bleiben die Spenden aus, da Tierrechtsorganisationen wie PeTA, die Spenden abgraben, ohne auch nur einen Handschlag in den richtigen Tierschutz zu leisten.
Dieses könnte PeTA mit einer Geste nun unter Beweis stellen, in dem sie die ausgelobten 1.000 €, dieser Frau die sich für Igel einsetzt, zu Gute kommen zu lassen.
Deswegen habe ich an PeTA eine Email und ein Fax gesendet und PeTA gebeten die ausgelobten 1.000 € den Igeln zu gute kommen zu lassen.
Hier einmal die Email und am Ende das PDF Dokument was ich per Fax gesendet habe:
Sehr geehrte Damen und Herren des gemeinnützigen Tierrechtsvereins PeTA Deutschland,
in einer Pressemitteilung lobten sie 1.000 € aus, damit ein Täter, den sie im Bereich der Jägerschaft vermuteten, und einen Wolf erschossen haben soll, ermittelt werden kann.
Nun veröffentlichte das Umweltministerium eine Stellungnahme, dass es sich nicht um keine Schusswunde, sondern um eine Bisswunde handelt.
Demnach ist auszuschließen, dass der Tod des Wolfes durch Menschenhand vollzogen wurde.
Da die in ihrem Sinne bezeichnete Straftat nun durch ein Tier verursacht wurde, vermutlich einem Artgenossen des Wolfes, möchte ich sie bitten die ausgelobten 1.000 € einer Frau aus Stuttgart, die sich aufopferungsvoll um Igel kümmert, zu Spenden.
Diese Frau wurde bisher vom Tierschutzverein Stuttgart unterstützt. Dieser ist aber finanziell nicht mehr in der Lage, die Frau mit Ihren Igeln zu unterstützen.
Ich würde es deshalb begrüßen, wenn PeTA ein Herz für Tiere zeigt und dieser Frau die ausgelobten 1.000 €, für die Verpflegung der Igel, zur Verfügung stellt.
Die Kontaktdaten sollten sie über den Tierschutzverein Stuttgart erhalten können.
Mit freundlichen Grüßen
Silvio Harnos
(Betreiber der Webseite gerati.de / Gegen radikalen Tierschutz)
Wie die Zeit vergeht. In zwei Monaten ist schon wieder Weihnachten. Mit dem Monatsende wird es wieder einmal Zeit einen transparenten Blick auf die Zahlen von Gerati.de zu werfen.
Wichtigstes Thema im September war der Aufruf einer Petition zum Verbot von PeTA. Diese war zwar nur 24 h aktiv konnte aber in dieser Zeit 1.074 Unterschriften aufzeigen. Leder fehlte bei dieser Petition ein paar rechtliche Verweise die dazu führten, dass erst die Zeichnung der Petition durch den Anbieter und dann die Petition gänzlich zurückgezogen wurde.
Ich hatte ja bereits angekündigt, dass ich eine weitere Petition in abgeschwächter Form beim Petitionsausschuss des Bundestages einreichen werde.
Dieses habe ich gestern getan. Die Petition wird zurzeit noch durch den Petitionsausschuss des Bundestages geprüft und ich gehe davon aus, dass diese erst nächste Woche zur Mitzeichnung zur Verfügung steht.
Im Idealfall sollten wir innehrhalb von 30 Tagen mindestens 50.000 Mitzeichner finden, damit wir eine Change auf öffentliche Anhörung erhalten.
Auswertung August 2015 für Gerati.de und die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke
Leider funktioniert mein Plugin mit den Karten nicht mehr. Der Programmierer hatte eine rechtliche Aufforderung erhalten und musste Lizenzbedingt seinen Programmcode abändern. Leider scheint dieses noch nicht so zu funktionieren wie man erhofft hatte.
Zugriffe auf Stundenbasis September 2015Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im September 2015
Die drei am meisten gelesenen Artikel im August auf Gerati.de
Die 25 wichtigsten Suchanfragen, über die Gerati.de aufgerufen wurde
peta kritik, karin burger, peta unwahrheiten, peter höffken, afd und tierschutz, birgit heß kiel, peta deutschland e.v vor gericht, peta lässt tiere töten, tierschutzverein gründen, volksverhetzung peta, afd tierschutz, birgit begass, dennis grofemeier, doggennetz gibt auf, doggennetz kritik, doggennetz.de, dr. edmund haferbeck straftat, dr. maya schönefeld kiel, dumme nazi kommentare, edmund haferbeck, elefantenausbruch crailsheim, fjd stellt strafanzeige, gehalt bei peta, gerati de, gerichtsurteil gegen peta zirkus krone, hassgestalt karin burger
Insgesamt wurden 85 Suchanfragen direkt von Google.de auf Gerati.de weitergeleitet.
Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!
Peta nein Danke Pos. 6+7+8 Vormonat 4
Karin Burger Pos. 3 Vormonat 3
Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1+2+3+4 Vormonat 1
Verbrechen von Tierschützern Pos. 1 Vormonat 1
Verleumdung durch PeTA Pos. 1+2 Vormonat 1
Verbrechen von PeTA Pos. 6 Vormonat 7
Doggennetz Pos. 3 Vormonat 3
Wahre Opfergeschichten von PeTA Pos. 1+2+3+4 Vormonat 1
Lügen von PeTA Pos. 1+2+3 Vormonat 1
Edmund Haferbeck 7+8 Vormonat 7
Peter Höffken 1+2+3 Vormonat 2
Friedrich Mülln 4 Vormonat 6
Soko Tierschutz 6 Vormonat 6
19 Keywords werden von mir zur Zeit, SEO-Technisch beobachtet.
Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 01.01.2014 bis zum 30.09.2015
Dislikes September 2015Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
Und wieder gab es einmal eine Beschwerde über meinen teuren Kaffee, den möchte ich hier einmal Anfügen.
Eine Tasse Kaffee kostet bei dir 2,50 €? Also ich kriege bei [hier einen bekannten, deutschen Lebensmitteldiscounter einsetzen] eine _ganze Packung_ Kaffee für 4,98 €.
Das lässt für mich nur zwei logische Schlüsse zu: Entweder ist deine Tasse viel zu groß, oder dein Kaffee ist deutlich zu stark. Egal welche Vermutung zutrifft… beides ist nicht gesund. ?
Nicht veröffentlichter Kommentar / Die Kaffeekasse
Wer immer noch nicht bergreift was der Sinn der Kaffeekasse ist, sollte mal in sich gehen.
Selbstverständlich gebe ich das Geld nicht in Kaffee aus. Ich habe in der Regel immer mindestens 50 Kg im Haus von verschieden Sorten.
Das Geld wird gesammelt und wird zum gegebenen Anlass z.B. in eine Anti Tierrechtskampagne gesteckt.
Wer Ideen hat immer her damit ich bin für alle Vorschläge offen.
Diesen rasanten Aufstieg erlebe ich gerade bei PeTA. Noch letztes Jahr betitelte mich der Nichtjurist und Rechtsberater bei PeTA Herr Dr. Edmund Haferbeck, in einer Presseanfrage, als „Spinner aus Indonesien“.
Nun bin ich also im Auge von PeTA, zum selbsternannter Blogger aufgestiegen.
Nur stellt sich für mich die Frage, was PeTA sich unter einem „selbsternannten Blogger“ vorstellt.
Warum PeTA so viel Wert auf den Begriff „Selbsternannt“ legt, ist für mich fragwürdig.
Screenshot PeTA Facebook-Seite
Anscheinend weiß PeTA nicht, dass jeder der einen Blog regelmäßig führt, auch ein Blogger ist, siehe Definition bei Wikipedia.
Hingegen zum Diplomlosen und Nicht-Wildtierexperten Peter Höffken, der nach einer Strafanzeige wegen Verdachtes des Titelmissbrauches durch Gerati.de, von PeTA zum Fachreferenten degradiert wurde, ist die Bezeichnung Blogger eine nicht erfundene Wunschvorstellung. Ich betreibe seit 2005 erfolgreich über 50 Blogs, darunter viele Nischenseiten. Also selbsternannt bin ich nicht, eher ein erfahrender Blogger, mit dem Hang zu kleinen Fehlern. Dafür bin ich ein Mensch, der die Wahrheit liebt und diese auch frei äußert, auch wenn es den PeTA Konsorten, in ihren Veganen Bürostühlen nicht passt.
Ausschlaggebender Punkt für die Äußerung von PeTA, war eine simple Frage auf einen von mir veröffentlichten Artikel, auf der Facebook Seite von PeTA
Nachdem sich dann die üblichen PeTA-Unterstützerinnen, die allesamt einer PeTA-Gehirnwäsche unterzogen wurden, sich halb zu Tode geärgert hatten, das man sich erdreisten konnte, eine Link des Aufklärungsportals Gerati.de zu Posten, meldete sich doch tatsächlich PeTA persönlich zu Wort!
PETA Deutschland Silvio Harnos ist ein selbsternannter Blogger, der in Indonesien lebt und u.a. auch Kopi Luwak Kaffee verkauft peta.de/schleichkatzenkaffee#.VgALAZc8HhU Auf seiner Seite sammeln und tummeln sich PETA und Tierrechts/Veganer Gegner, vor allem Zirkus mit Tieren Freunde.
Zitat: Peta Facebookseite 29.09.2015
Eine perfekte Antwort, auf diese Aussage hat schon @Jürgen auf Facebook (PeTA – Nein Danke) gefunden, wo ich bereits gestern ein Screenshot dieser Äußerung veröffentlicht hatte.
Jürgen F***Auch witzig:
„Silvio Harnos ist ein selbsternannter Blogger (…)“
😯
Aber er „bloggt“ doch 😯 Ergo: Er IST ein „Blogger“ – wieso also „selbsternannt“?? 😯 Heißt er etwas „Peter Höffken“ und behauptet ein „Tierexperte“ zu sein?? 😀
Der PETA-Mitarbeiter ist auch ein oberschlauer, wa? 😀 Eine Seite die sich „gerati“ (also: „gegen radikalen Tierschutz“) nennt, wird wohl kaum fanatische PETA- und Tierrechts-Fans anlocken – und würde Silvio allgemein die Veganer mal etwas weniger ins Visier nehmen (schließlich ist nicht jeder Veganer ein „Tierrechtler“), dann würden bestimmt auch mehr von diesen die „gerati“-Seite samt Artikel aufsuchen/einsehen wollen…
Die subjektive Einschätzung vom PETA-Subjekt „vor allem Zirkus mit Tieren Freunde“ (super deutsch (Likes) kommt vermutlich auch nur deswegen zustande, weil 1. PETA bereits seit Jahren kräftig gegen „Zirkusse mit (Wild-)Tieren“ hetzt und 2. keinerlei Beweise dafür hat, dass Zirkustiere allgemein „leiden“ oder „gequält werden“ würden, was aber notwendig wäre um ein landesweites Verbot ausreichend begründen zu können…
– Deren „Experte“ Peter Höffken versucht zwar zu suggerieren, dass einzelne Politiker ein Verbot verhindern würden und ruft dazu auf, dass diese namentlich genannten Politiker belästigt werden sollen, aber diese Unterstellung/en haben selbstredend weder Hand noch Fuß…
Dazu gibt es nichts weiter anzumerken, außer, dass es mir bewusst ist, dass ich in manchen Fällen, gegen Veganer zu Doll schieße, wobei es in der Regel meistens, an die radikalen Veganen PeTA Gemeinschaft gerichtet ist.
Wenn man wie in dem erwähnten Artikel von PeTA die Behauptung aufstellt, ein veröffentlichtes Foto sei erstens ein Selfies, zeige eine 50 Jährige Frau, die dann noch Vegan lebt und dieses auf einen PeTA Portal was sich PeTA50+ nennt, zeigt eindeutig was PeTA behaupten möchte.
Nur wer Vegan im Alter lebt, bleibt Jung und Schön!
Nur leider zeigte dieses Bild weder ein Selfies, noch eine 50 jährige, denn die Frau ist auf dem Foto 36 Jahre alt. Weiterhin hat sie zu diesem Zeitpunkt als das Foto entstand gar nicht Vegan gelebt, sondern war ein normaler Fleischesser.
Demnach sollte der Artikel, unter dem von PeTA veröffentlichten Bild, eigentlich lauten nur Fleischgenuss hält Jung und knackig.
Wie Veganer im Alter aussehen, zeigt dieses Foto, einer seit mehr als 20 Jahre lebenden Veganerin.
Ingrid Newkirk Veganerin im Alter von 50 Jahren
Die Mangelerscheinungen an verschiedenen Vitaminen, Proteinen und Ballaststoffen, machen sich bereits in der Hautfarbe bemerkbar.
Vegan kann im hohen Alter nicht gesund sein, wobei hier wohl bereits der jahrelange Fehlkonsum eine Rolle gespielt hat. 😉
Und wieder ist ein Monat zu Ende und es wird Zeit, das wir einmal auf die Zahlen von Gerati.de und die Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ schauen.
Ich fordere von PeTA und Co Transparenz. Und was ich fordere, muss ich natürlich auch selbst vorzeigen. Seit dem Start von Gerati.de, führe ich jeweils zum Monatsende eine Auswertung durch und lege die ganzen Zahlen offen.
Im Juli fiel PeTAs Lügengerüst erneut gänzlich zusammen, als die SHZ vom Diplomlosen Peter Höffken Beweise für die andauernden Verleumdungen gegen den Cirkus Krone anforderte.
Wer in die Diskussion eintaucht, wird schnell feststellen: Da werden Fakten aufgezählt, bei denen sich eine Überprüfung lohnt. Und es gibt vermeintliche Tierrechtler, die anderen Menschen das Recht auf Widerspruch nicht zubilligen, sondern zu fragwürdigen, teilweise strafwürdigen Formulierungen greifen.
Auf einem Flugblatt von Peta werden drei „behördlich festgestellte Tierquälereien“ aufgezählt: „2012 verhängen die Behörden nach einer Kontrolle des Winterquartiers ein Zwangsgeld gegen Circus Krone. Die Gehege der Junglöwen, der Lamas, eines Ponys sowie eines Esels sind zu klein. Die Elefanten können ihr Außengehege viel zu selten nutzen, die Aras gar nicht.
2011 leiten die Behörden bei einem Gastspiel in Gießen ein Bußgeldverfahren ein, da ,ca. die Hälfte der knapp 50 mitgeführten Pferde plus zehn Ponys über den gesamten Zeitraum keinerlei Paddocks oder sonstige Auslaufmöglichkeit zur Verfügung hatten‘.
2010 schreibt die Staatsanwaltschaft München I, ,dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen, die gutachterlicherseits als erhebliche Leiden im Sinne von § 17 Nr. 2b Tierschutzgesetz eingestuft wurden.‘“
Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“
Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“
Der Kampf von Peta gegen Circus Krone hat juristische Aktenberge produziert. „Unsere Rechtsabteilung hat mittlerweile etwa zehn Ordner zu Circus Krone“, schreibt Peter Höffken. „Wir beschäftigen mittlerweile ein ganzes Anwaltsbüro, um uns gegen die ungerechtfertigten Angriffe zu wehren“, sagt Markus Strobl aus der PR-Abteilung des Zirkusunternehmens.
Genau das ist es was Gerati.de seit einem Jahr immer wieder belegt. PeTA verdreht die Tatsachen so sehr, dass sie die Lügen zum Schluss selber glauben.
Nur Mist, wenn dann einer einmal genauer nachfragt und das Lügengerüst von PeTA gänzlich zusammenbricht. Herr Dr. Edmund Haferbeck, Nichtjurist, aber Rechtsberater bei PeTA Deutschland, betitelte den Betreiber des Informationsportals Gerati.de in einer Presseantwort als „Spinner aus Indonesien“.
Nun scheint gerade dieser Spinner aus Indonesien, PeTAs Lügengerüst so stark angesägt zu haben, dass immer mehr Medien die Aussagen von PeTA hinterfragen.
PeTAs Kampagnen sind alle auf einem Lügengerüst aufgebaut. Die aufgeführten Beweise halten keiner juristischen Prüfung stand.
Dieses zeigt unteranderen auch die Kampagne gegen OBI, wo zuletzt gänzlich die Beweise fehlten, dass Tiere die in den wenigen OBI-Filialen verkauft werden, von den von PeTA aufgezeigten Züchtern stammen.
Man kann also zu PeTA die Aussage treffen: PeTA begeht nicht nur Straftaten, sondern PeTA lügt, betrügt und manipuliert die Wahrheit.
Und das Ganze nur um sich die eigenen Brieftaschen mit Spendengeldern zu füllen.
Auch im Juli startete Gerati.de eine Umfrage:
[poll id=“8″]
Im Zusammenhang mit den Straftaten, die PeTA, SOKO Tierschutz und Co immer wieder begehen und in einem Interview durch Herrn Dr. Edmund Haferbeck als Bagatellen dargestellt wurden, stellten wir die Frage wie ihr das mit den Straftaten von Tierrechtlern seht.
90% der abgegebenen Meinungen sagen eindeutig, dass Straftaten auch bestraft werden müssen. Nur 2% sind der Meinung, dass im Namen des Tierschutzes alles Erlaubt sei.
Das Ergebnis der Umfrage spricht für sich.
Hier noch einmal die wichtigsten Artikel zu den Hauptthemen:
Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.
Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)
Standorte der Zugriffe August 2015 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.Standorte der Zugriffe August 2015 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.Zugriffe auf Stundenbasis August 2015Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im August 2015
Die drei am meisten gelesenen Artikel im August auf Gerati.de
Die 25 wichtigsten Suchanfragen, über die Gerati.de aufgerufen wurde
soko tierschutz, friedrich mülln, peta kritik, tierschutzverein gründen, vegan computer, karin burger, peter höffken peta, birgit heß kiel, fleischesser tiermörder, friedrich mülln soko tierschutz, gerati, ralf sistermann, 03581 7921521, 20.08.1994 honolulu, 4000 circustiere in mexiko werden getötet, adresse friedrich mülln, animal pi, armbanduhr ohne leder peta, betrug tierschutz, betrüger im auslandstierschutz, birgit begass stolberg, dirk stollhans, doggennetz, dr. edmund haferbeck 2015, dr. haferbeck peta deutschland
Das Keyword Friedrich Mülln und Soko Tierschutz erreichte die meisten Zugriffe.
Insgesamt wurden 114 Suchanfragen direkt von Google.de auf Gerati.de weitergeleitet.
Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!
Peta nein Danke Pos. 4+6+7+8 Vormonat 4
Karin Burger Pos. 3 Vormonat 3
Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1+2 Vormonat 1
Verbrechen von Tierschützern Pos. 1 Vormonat 1
Verleumdung durch PeTA Pos. 1+2+3 Vormonat 1
Verbrechen von PeTA Pos. 7 Vormonat 7
Doggennetz Pos. 3 Vormonat 4
Wahre Opfergeschichten von PeTA Pos. 1+2+3 Vormonat 1
Lügen von PeTA Pos. 1+2 Vormonat 2
Edmund Haferbeck 7+8 Vormonat 9
Peter Höffken 2+3 Vormonat 4
Friedrich Mülln 6 Vormonat 5
Soko Tierschutz 6 Vormonat 6
19 Keywords werden von mir zur Zeit, SEO-Technisch beobachtet.
Unsere Facebook Likes Entwicklung vom 01.01.2014 bis zum 31.08.2015Dislikes August 2015Die Behauptungen Gerati.de hätte es nötig sinnlos Geld für den Like-Kauf auszugeben, verstummten Schlagartig, nachdem Gerati.de seine Like-Verteilung monatlich veröffentlicht.
Heute habe ich mich entschlossen, gegen Friedrich Mülln eine Anzeige bei der Polizeiinspektion Augsburg Mitte zu stellen.
Grund dafür war, dass ich mir noch einmal den Beitrag vom 17.08.2015 vom WDR angeschaut hatte und feststellen musste, dass Herr Friedrich Mülln, während der Fahrt doch tatsächlich sein Handy benutzte um die Polizei über eine durch ihn verursachte falsche Verdächtigung zu rufen.
Nach Paragraph 23 Abs. 1a der STVO ist das benutzen eines Telefon während der Fahrt verboten und wird mit einem Punkt und 60 € Ordnungsgeld geahndet.
Hier erst einmal der Ausschnitt aus dem Video des WDR, der immer noch in der Mediathek abrufbar ist, Zeitleiste 29:57 bis 30:14.
Polizeiinspektion Augsburg Mitte
Frölichstraße 2
86150 Augsburg
Deutschland
Fax: 0821/323-2140
Datum: 19.08.2014 Betreff: Anzeige wegen Telefonieren während der Autofahrt
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erstatte ich Anzeige gegen Friedrich Mülln, Vorladebare Anschrift SOKO Tierschutz e.V., Jakober Str. 57, 86152 Augsburg wegen des Verdachts des benutzen eines Telefons während der Autofahrt §23 Abs. 1a STVO und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.
Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:
Am 17.08.2015 veröffentlichte der WDR eine Sendung über SOKO Tierschutz e.V.. Diese Sendung ist weiterhin unter dem Link abzurufen.
In dieser Aufzeichnung sieht man nachweislich wie Herr Friedrich Mülln während der Fahrt ein Handy benutzt. Zeit: 29:57 – 30:14 des Videos.
Das telefonieren ist nach §23 Abs. 1a der STVO während der Benutzung eines Fahrzeuges als Kraftfahrer untersagt und wird mit 1 Punkt und 60 € Ordnungsgeld bestraft.
Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.
Mit freundlichen Grüßen
Silvio Harnos
Das Schreiben ging per Fax heraus.
Also warten wir mal ab was die Bayrischen Polizeibeamten aus dieser Ordnungswidrigkeit machen.
Bitte beachten sie das Update zum Thema Wasser und Stromgebühren durch die Kommunen!
In diesem Fall ging es um ein Foto, was eine sogenannte Tierschutzdemo vom PeTA2 Streetteam Mönchengladbach zeigen sollte.
Ich warf hier die Argumentation ein, dass ich vermute, dass dieses Foto Manipuliert wurde.
Allein das 3 Menschen die hier Demonstrieren scheinen so kaputt und gelangweilt zu sein, dass sie sich auf den Bürgersteig setzen müsten. Währenddessen scheint die junge Dame mit strahlendem Gesicht auch noch genau in die Kamera zu schauen, wobei die anderen wohl keine Lust dazu haben. Hier stellt sich wohl der Verdacht der Manipulation in den Raum.
Um dieses Foto geht es Screenshot Facebook PeTA2
Folgende Punkte fallen mir sofort ein, die nicht in diesem Bild zusammenpassen.
Sind drei Leute komplett geschafft, scheint sich die vierte Person noch frisch zu fühlen
Alle schauen gelangweilt irgendwo hin, nur nicht in Richtung der Kamera, die junge Frau blickt wie selbstverständlich in die Kamera
Die drei sitzenden Personen sind schlecht ausgeleuchtet, hingegen ist die junge Frau perfekt ausgeleuchtet, was auf eine Studioaufnahme hindeuten könnte.
Das sind erst einmal Argumente, die mir auf den ersten Blick auffallen.
Auch wenn ich kein Experte in diesem Bereich bin, deuten weitere Hinweise darauf hin, dass jene junge Frau nicht so auf dem Originalfoto vorhanden war.
Vergrößert man nun das Bild, deuten auch Pixelverwirbelungen auf eine Manipulation hin.
1.000 fache Vergrößerung der rechten Hand der jungen FrauHingegen sind bei der Hand des jungen Mannes keine verwirbelungen(Fehlpixel zu erkennenAuch beim nachträglich eingefügten PeTA2 Logo treten diese Pixelverwirbelungen auf
Diese entstehen durch das Bearbeiten des Fotos, um beim Einfügen anderer Grafiken Harte Kanten zu vermeiden. Bei der Berechnung diese Kanten weich zu zeichnen, greift der Computer leider auch auf Fehlpixel in der Farbpalette zu, sodass eine Manipulation gerade bei eingefügten Grafiken nachgewiesen werden kann.
Damit habe ich hier einmal meine Beweise, die ich als Argumentation einführe, veröffentlicht und bin gespannt wie diese wiederlegt werden.
Hier noch ein paar Kommentare die auf den Beitrag von Facebook eingegangen sind und die ich gern auf diesem Wege beantworten möchte.
Alle Kommentare stammen von der Facebook Seite PeTA – Nein Danke, die von Gerati.de betrieben wird.
Miriam RubinsteinDie „Tusse“ (ich) wollte nur anmerken, dass das Bild alles andere als manipuliert ist. Man muss dafür nicht verrückt sein sondern ein Gewissen reicht schon. Und nach 2 Stunden in der Sonne ist es wohl verständlich, dass normale Menschen auch gerne einmal sitzen. Und nur zur Info: alle Beteiligten die auf dem Bild zu sehen sind, besitzen einen Arbeitsplatz oder gehören zum Bildungssystem dieses Landes. Und wenn wir schon von der Staatskasse sprechen: die Kosten, welche durch Strom- und besonders durch Wasserverbrauch von Seiten der Zirkusse anfallen, werden von öffentlichen Geldern gezahlt…auch eine Tatsache, über die man einmal nachdenken sollte.
Den Begriff Tusse hatte ich in der Beschreibung des Bildes auf Facebook benutzt, da diese wohl nachweislich nicht in das Bild passte.
Meine Argumente die für eine Bildmanipulation sprechen, habe ich in diesem Artikel bereits oben aufgeführt.
Weiter behauptet Miriam Rubinstein, diese Leute haben ein Gewissen.
Dieses schein mir eine lächerliche Argumentation zu sein. Erstens setzt insbesondere PeTA alle Menschen die mit Tieren arbeiten, Leben oder auf diese angewiesen sind (Blindenhunde) unter einen Generalverdacht der Tierquälerei. Mittlerweile erhält PeTA offiziell ein Verbot bei Demonstrationen (z.B. in Flensburg) die nachweisbar falschen Behauptungen per Plakate oder durch rufen zu verbreiten, dass der Circus Krone Tierquälen würde, oder Tiernutzer seien Mörder oder Tierquäler.
PeTA kann diese Behauptungen seit Jahren nicht mit Beweisen bestätigen. Wissentliche Behauptung falscher Tatsachen, ist eine Straftat!
Dass gerade Miriam auf dem Foto nicht gerade aussah als würde sie sich seit 2h für den Tierschutz einsetzen, wurde oben ja schon erläutert!
Aha, alle Personen die auf dem Bild zu sehen sind, besitzen einen Arbeitsplatz. Gilt das auch für das Kind auf dem Bild? Kinderarbeit ist in Deutschland verboten.
Und jetzt kommt wieder die Blondheit dieser Miriam Rubinstein zum Vorschein, denn sie stellt die Behauptung auf:
Und wenn wir schon von der Staatskasse sprechen: die Kosten, welche durch Strom- und besonders durch Wasserverbrauch von Seiten der Zirkusse anfallen, werden von öffentlichen Geldern gezahlt…auch eine Tatsache, über die man einmal nachdenken sollte.
Echt Mädel wenn du in ein Hotel gehst, zahlst du da Wasser und Stromgeld?
UPDATE 15.08.2015 13:31 Uhr (WIZ): Strom und Wasser wird extra durch die Kommunen in Rechnung gestellt, kommt also auf die Platzmiete noch hinzu!
Zirkusse zahlen Standgebühren, in dem wie auch bei Hotels diese sogenannten Nebenkosten enthalten sind. Wasser und Strom sind da Pauschal enthalten und man kann davon ausgehen, dass die Kommunen hierbei kein Minus machen. Weiterhin erhalten die Kommunen auf die Eintrittspreise eine Vergnügungssteuer!
Hier gilt wieder einmal, erst informieren, dann nachdecken und dann posten. Die Informationen sollten in der Regel nicht bei dem Diplomlosen Herrn Peter Höffken eingeholt werden.
Ein weiterer Kommentar, soll uns noch weiter bedrängen.
Svenja GoßenVerlodderte Eigenheimspiesserin mit eigenem Geschäft ist dort zu sehen. Aber an den Aussagen hier sieht man wieder ,wie oberflächlich die meisten Menschen sind. Und natürlich ist jeder Veganer dünn und blass. Aber was erwartet man von einer Seite,die gegen eine Organisation ist,die sich gegen Leid und für Gerechtigkeit einsetzt? Nicht besonders viel. Also,…kümmert euch um wichtiges als das Aussehen von Leuten.
Mal echt schnell nach geschaut und die Frage gestellt, wie diese Svenja auf diese Behauptungen kommt. Ich habe nur bemängelt, dass jenes Demofoto wie auch viele anderen, die durch PeTA veröffentlicht werden, manipuliert wurde. Aber schön mal zu hören wie sich eine vegane Tierrechtlerin selbst sieht.
Svenja Goßen Niedlich, wie einige Menschen ihre offensichtliche Ahnungslosigkeit (wollte „Dummheit“ schreiben, aber drücke es lieber anders aus,da ich Menschen ungern beleidige,obwohl die meisten es verdient hätten) mit jedem weiterem Kommentar bestätigen.
Also wenn diese Svenja tatsächlich angibt, wir würden Ahnungslos und gleichzeitig Dumm sein, dann frage ich mich was diese Frau von sich selbst hält.
Schauen wir uns doch einmal das Foto, bezugnehmen auf den Grund der Demonstration an!
Das steht groß „Artgerecht ist nur die Freiheit“ und „Tiere raus aus dem Zirkus“.
Was bei artgerechter Haltung in Freiheit passieren kann, sah man ja jetzt erst bei Cecil. Weiterhin scheinen jedenfalls diese Personen die da Demonstrieren nicht gerade Überzeugt davon zu sein, dass es den Tieren im Zirkus schlecht geht. Ansonsten würden sie wohl auch noch nach 2h ihren ganzen Elan einsetzen. Ich persönlich konnte mich mehrfach davon überzeugen, dass es den Tieren im Zirkus gut geht und diese Tiere ein inniges, wenn nicht sogar freundschaftliches Verhältnis aufgebaut haben. Sie sind in der Lebensgemeinschaft völlig integriert.
Aber wie soll das gerade eine gewisse Svenja wissen, wenn diese nicht einmal sich traut, mit eigenen Augen die Tierhaltung sich anzuschauen. So vertraut sie auf Bilder, die von PeTA per Gehirnwäsche ihr eingeflößt hat. Wer keine eigenen Gedanken mehr hat und auch nicht gewillt ist, sich von den tatsächlichen Argumenten zu überzeugen, ist in meinen Augen ein Zombie!
Nachdem ich dann folgenden Kommentar gepostet hatte, kam dann folgendes Bild als Kommentar.
Peta – Nein DankeDie Pixelanalyse sagt was anderes Miriam Rubinstein, Aber egal ob es Manipuliert ist oder nicht, ich würde so ein Bild nicht online auf Facebook veröffentlichen, es sei denn es handelt sich um ein Standardwerk. Wenn jede Demo so aussieht, da sollen die paar Hansel ruhig weiter machen den Lacher haben sie mit Sicherheit auf ihrer Seite
Was soll mir das sagen?
Diese Frage stell ich mir wirklich. Bisher haben wir nicht gestritten sondern Argumentiert. Nun könnte mir natürlich die Veröffentlichung, dieser Grafik sagen, dass jene Svenja Goßen nun gänzlich ihre Veganen und radikalen Tierrechts-Argumente ausgegangen sind.
Ein deutsches Sprichwort sagt: „Getroffene Hunde bellen“.
Was sagt eigentlich PeTA dazu, das Svenja behauptet eine Taube sei Dumm?
PeTA selbst stellt ja Tauben immer als intelligente Tiere da, was sie tatsächlich auch sind. Denn immerhin finden sie auch nach tausenden von Kilometern, immer nach Hause.
Das aber gerade eine Tierrechtlerin hier behauptet, ein Tier sei Dumm! Wenn da man nicht wieder gleich eine Strafanzeige von Dr. Edmund Haferbeck ansteht. 😉
Auf die Frage wo ihre Argumente bleiben, antwortete sie wie folgt.
Svenja GoßenWas für Argumente? Ich war dabei.
Beim Taubenschach spielen, oder bei der Sitzdemo? 😉
Als nächstes schien die Dame dann sprachlos zu sein und gab folgenden Kommentar ab!
Svenja GoßenPhil Altmann, übernimm mal bitte. Muss weiter arbeiten.
So da es bei mir in Jakarta dann auch mittlerweile tiefe Nacht war, lies ich das mal im Raum stehen und ging zu Bett.
Folgende Kommentare wurden dazu noch abgegeben:
Phil Altmann Armin Seng , bitte erklär den Damen und Herren hier mal wie Miriam auf das Bild gekommen ist!
Svenja Goßen Sorry,dass ich arbeiten musste.
Phil Altmann jaaaaaaaaaa, das kannste doch nicht machen, was sollen die Leute von dir denken? Du bist doch tätowiert!
Svenja Goßen Verdammt, ich schmeiss sofort hin und beantrage Hartz 4. Dann passe ich wenigstens in deren Schubladen
Armin Seng Phil Altmann Soll ich jetzt mit Jan Delay antworten kein Photoshop der Welt kriegt so was Schönes hin auch nicht so gut eingefügt.
Aber ich bleibe lieber bei den Ärzten, mit lass die Leute reden.
Phil Altmann Hahaha…da hast du sowas von recht…aber manchmal macht mir das echt Spass…danke für den Kommentar!
Also bisher hatte kein Mensch in irgendeiner Form sich geäußert, wie die Leute aussehen oder was sie tragen. Es ging bisher nur um den Verdacht der Bildmanipulation, und der Aussage die dieses Bild aufgrund des Sitzstreikes machen sollte.
Wie üblich wenn man keine Argumente mehr hat, wechselt man das Thema und fühlt sich beleidigt.
Mir persönlich ist es scheiß egal wie ein Mensch rumrennt und welche Ansichten er vertritt. Ich höre mir es an und entscheide selbst wie und in welcher Form ich mich auf diesen Menschen einlasse. Wie radikale Tierrechtler hingegen Ticken wissen wir alle und das zeigen sie auch immer wieder in ihren Kommentaren.
So dann noch ein paar Kommentare, die wieder einmal die Hilf- und Argumentationslosigkeit dieser Tierrechtler zeigen.
Phil AltmannLerne du erstmal die Rechtschreibung!
Alexandra SengstockWas ist das denn hier für ein primitiver Verein? Ich bin immer wieder überrascht, dass es noch dümmer geht!
Phil AltmannAch, ist das nicht herrlich…da wird einfach mal wieder irgendetwas über Menschen behauptet die man gar nicht kennt!
Also, ihr bezeichnet mich (der junge Mann im Hintergrund, welcher im übrigen einer der Coordinatoren des peta2-Streetteams Mönchengladbach ist) quasi als asozial! Ja, das bin ich und sogar stolz drauf! Ich stimme nunmal nicht mit euren langweiligen gesellschaftlichen Normen überein. Ich lebe kein ödes 08/15-Leben. Ich gehe euren stumpfsinnigen Alltagstrott nicht mit. Kurz vor meinem Tod muss ich mir nicht sagen: „Ich wollte noch soviel erleben!“ Ich habe schon sehr viel erlebt, mehr als die meisten von euch in ihrem Leben jemals werden…Und trotzdem, ich arbeite! Ja, ob ihr es glaubt oder nicht. Und der Job ist sogar recht gut bezahlt. Oh, oh, das passt euch jetzt gar nicht…aber es geht noch weiter!
Jetzt die junge Dame am anderen Ende der Reihe: Tätowierte Robbe? Ahja…da scheint wohl jemand nicht zu wissen, wie jene Tiere aussehen. Vielmehr handelt es sich hier um eine Person, die ein Eigenheim besitzt (dazu noch eines, auf das so einige neidisch sind) und selbstständig ist mit einem sehr gut laufendem Geschäft. Und Auto fahren tut sie auch noch! Sogar einen Neuwagen! Wahnsinn! Findet ihr nicht? Tattoos sagen überhaupt nichts über die Tätigkeiten von Menschen aus. Was meint ihr, wieviele Bankangestellte tragen unter ihrem blütenweißen Hemd ein Gesamtkunstwerk? Mehr als ihr denkt! Ach ja, auch sie lebt kein ödes 08/15-Leben!
Zu der jungen „Tussi“ muss ich ja nicht mehr viel sagen, das hat sie schon selbst erledigt! Nur so viel: Sie ist ein „Hingucker“, kein zweifel, dazu aber auch noch sehr intelligent. Aber ich glaube, das war jetzt doch zuviel für euch…das müsst ihr erstmal verarbeiten…dann viel Spass dabei!
Aber noch was zum Schluss: am liebsten würde ich jeden von euch mal persönlich treffen. Einfach so. Dann könnt ihr mir gerne das, was ihr hier geschrieben habt mir nochmal persönlich ins Gesicht sagen. Leider haben wahrscheinlich 99% von euch eh nicht den Mumm dazu. Hinter einem Bildschirm versteckt mit einer Tastatur noch dazwischen oder vielleicht am Smartphone, da ist das ganz einfach…aber im „real life“…ha! Ich lach mich schlapp! Naja, liebe Leute, das reicht für heute! Zum Schluss noch eine Frage: „Bis die Tage?“
Auf den letzten Kommentar möchte ich natürlich auch in ausführlicher Form eingehen.
Also wenn man ein Foto veröffenlicht, was dann noch so Absurt aussieht, darf man sich wohl im Sozialen Netzwerk einmal seine Meinung bilden, besonders wenn dieses Foto wieder einmal die Arbeiten von PeTA dokumentieren.
Also, ihr bezeichnet mich (der junge Mann im Hintergrund, welcher im übrigen einer der Coordinatoren des peta2-Streetteams Mönchengladbach ist) quasi als asozial!
Kein einziger Kommentar, hat das Wort asozial enthalten, bis dieses von Phil Altmann aufgeworfen hat.
Erstens heißt das nicht asozial sondern Sozialminderbemittelt (Bürokratische Amtssprache)
Zweitens ist es ein deutlicher Vergleich mit Bildern, die man von Obdachlosen kennt, die auf Straßen Schnorren gegeben. Dass man sich natürlich genötigt sah, ein Highlight in das Bild einzufügen, scheint klar zu sein. Wie gesagt der Trade baut sich auf die Bildmanipulation auf und nicht um dich oder andere Personen in irgendeine Randgruppe zu stellen.
Wir weisen einen gewissen Grad von Anstand und sozialer Gesellschaftsfähigkeit auf.
Weiterhin schreibst du ja selbst: „Ich lebe kein ödes 08/15-Leben.“
Ich will und möchte dir auch dein Leben nicht vorschreiben, dennoch erwarte ich dieses genauso von dir.
Insbesondere Tierrechtler, die dem veganen Wahnsinn verfallen sind (Sorry meine Meinung), sehen überall Tierquälerei vergessen aber völlig was sie eigentlich wollen. Nur weil mir ein Steak schmeckt und dir nicht, bin ich kein schlechter Mensch, und kann mich genauso für den Tierschutz einsetzen, wie es Millionen von Menschen täglich tun und dann doch genussvoll in ein Wurstbrötchen beißen.
Das der globale Nahrungsmittelmarkt gänzlich aus der Kontrolle geraten ist, wird mit Sicherheit unser gemeinsamer Nenner sein.
Ich hingegen bin aber Strikt dagegen, radikale und terroristische Mittel zu benutzen, um eine Gesellschaft zum Umdenken zu zwingen.
Wer in einem rechtstaatlichen Land, vorsätzlich Straftaten begeht (Einbruch, Nötigung, Sachbeschädigung und Stalking) ist in meinen Augen ein Terrorist, auch wenn dieser weder mit Bomben oder Schusswaffen agiert.
Allein das verbreiten von Angst und Schrecken, bekräftigt in meinen Augen, den Begriff Terrorist für euch. Und wie sagte Dr. Edmund Haferbeck im ZDF, wen er als Extremist sieht….
Wer Scheiben einschlägt, Ställe abbrennt, Störung der Totenruhe begeht, ist ein Extremist, Radikal und ein Terrorist.
Was die Tätowierte Dame betrifft, dürfte wohl jedem klar sein, das Tätowierungen in Deutschland nicht gerade in jeden Berufszweig passen. Das es viele Menschen mit Tätowierungen gibt ist Fakt und wird von mir auch nicht bestritten. Unbestritten ist aber, dass in manchen Berufszweigen Tätowierungen nicht öffentlich gezeigt werden.
Die Anspielung auf ihr Eigenheim und ihr Neuwagen finde ich wieder unangepasst. Wir sind hier nicht bei der Sparkassenwerbung Mein Haus mein Auto mein Boot. Aber bitte da kann ich auch Kontern. Ich bin 2008 nach Indonesien ausgewandert. Wir besitzen Zwei Einfamilienhäuser und ein Appartement in Jakarta. Und unser Auto ist Baujahr 12/2014. Genug mit dem Rumgeprotze.
Ich persönlich habe weder etwas gegen dich, noch gegen die Dame, jedoch habe ich etwas gegen die Organisation, die ihr vertretet und wo ihr der Meinung seid, dass ihr immer das richtige tut.
Ihr tretet für eine Sache ein, die ich so nicht Unterstützen kann.
Ich möchte deshalb auch meine Gründe einmal aufzählen.
Ihr fordert ein Berufsverbot für Dompteure
Die Bundesregierung lehnt ein Verbot von Wildtieren weiterhin ab, also begehen Zirkusse keine Straftaten
Ihr legt manipulierte Beweise vor, um Zirkussen zu schädigen.
Aufmerksamkeit mit aller Macht
Ihr seid in der Regel nicht bereit, in eine Argumentation einzutreten
Gleichzeitig möchte ich an dieser Stelle anmerken, dass ich genauso wie du gegen Tierquälerei bin und dieses auch weiterhin bestraft werden sollte.
Es gibt überall schwarze Scharfe, auch in eurer Organisation!
Tierrechtler haben keine rechtliche Handhabe, können also auch keine behördlichen Aufgaben übernehmen.
Die Kontrollen durch die Behörden, müssen insbesondere in der Landwirtschaft verstärkt werden, es darf aber keinen wie von euch verbreiteten, unter Generalverdacht kommen. In der Gastronomie klappt dieses in Deutschland wunderbar und da hält sich auch fast jeder dran.
Das Thema Manipulation des Fotos habe ich wohl ja ausführlich begründet.
Deinen Vorschlag, sich einmal persönlich zu treffen, würde ich sofort annehmen. Leider sind zwischen uns mehr als 12.000 km. Dass ich mich verstecke kann man wohl auch nicht sagen, es ist wohl eher so dass PeTA nicht gewillt ist, in eine ordentliche Diskussion zu bestimmten Thema einzuwilligen.
Dieses sieht man bereits darin, dass man auf Facebook bei PeTA und PeTA2 gesperrt wird wenn man normal argumentiert.
Frag doch mal Herrn Dr. Edmund Haferbeck, warum PeTA Deutschland meinen offenen Brief, nicht beantwortet!
Siehe hier z.B. https://gerati.de/2015/05/16/keine-klage-von-peta-hat-peta-etwas-zu-verbergen/
Wieder erreichte mich ein Kommentar, auf Gerati.de den ich euch nicht vorenthalten möchte. Gleichzeitig möchte ich diesen Artikel dazu nutzen um dieser Franziska Wolf (Identität nicht bestätigt) natürlich auf ihre Vorwürfe zu Antworten!
Was mir hier wieder einmal auffällt ist, das diese Franziska Wolf mich als Täter betitel, wobei ich wohl in den letzten Jahren zig Beweise vorlegte, die die Machenschaften dieser radikalen Organisationen wie PeTA oder SOKO Tierschutz aufdeckten.
Hier erst einmal ihr hinterlegter Kommentar:
Franziska Wolf
Sie sollten sich schämen den wertvollen Tierschutz so in den Dreck zu ziehen! Ein Schreibtischtäter der noch nie vor Ort investigiert hat, bezichtigt die wahren Helden der Lüge. Wer hier Lügengeschichten verbreitet ist ja wohl klar. Oder gibt es irgeneinen Beweis für Ihre Schmutzkampagnen? (Vielleicht ein Undercovervideo?)
Natürlich nicht, denn dazu bedarf es Rückgrat und nicht nur Kaffee! In diesem Sinne hoffe ich Sie ersticken an Ihrem Kaffee.
Abgegebener Kommentar auf gerati.de
Franziska Wolf behauptet ich solle mich schämen den wertvollen Tierschutz so in den Dreck zu ziehen!
Da ich insbesondere über PeTA Deutschland und SOKO Tierschutz berichte, ist sie also der Meinung, dass gerade diese beiden „gemeinnützigen“ Vereine für den wertvollen Tierschutz stehen!
Ich suche bei beiden, seit über zwei Jahren den Nachweis, dass diese sich für den Tierschutz einsetzen. Bis heute konnte ich da keine Beweise finden. Beide Vereine argumentieren ja selbst, sie seien keine Tierschutzvereine sondern Tierrechtsvereine, was völlig was anderes ist.
Tierrechtlern liegt in erster Hinsicht nicht das Wohl der Tiere am Herzen, sondern sie fordern Rechte für Tiere, die es nach geltenden juristischen Gesetzen zurzeit gar nicht gibt. So kann keine Kuh oder Schwein seinen Bauern verklagen. Tiere werden rechtlich in Deutschland als Sache juristisch behandelt.
Weder PeTA noch SOKO Tierschutz unterstützen einen tatsächlichen Tierschutz
Spendengelder landen also gar nicht im Tierschutz, sondern in dunklen intransparenten Kanälen.
Ich sei ein Schreibtischtäter, der noch nie vor Ort investigiert hat
99,9% der angeblich durch Tierrechtler aufgedeckten Verletzung des Tierschutzgesetzes, sind überhaupt keine Rechtsverletzungen. Das trifft auf SOKO Tierschutz und seine MPI-Kampanien sowie auch für PeTA´s unzählige Kampanien zu.
Diese Tierrechtler haben ihr Aufgabengebiet im Netz, auf sozialen Plattformen und versuchen insbesondere solche kleinen Mädchen wie dieses Franziska Wolf durch Gehirnwäsche zu manipulieren. Oder warum wird von keinen dieser beiden genannten Vereine, original Videomaterial aus Recherchen veröffentlicht, sondern nur immer nachweislich manipuliertes?
Ich bin da wo diese Verbrechen dieser Vereine veröffentlicht werden, und das ist entweder am Schreibtisch an meinem PC, oder auch mal am Pool mit dem Laptop.
Und als Täter sehe ich mich schon gar nicht, obwohl ich Herrn Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz genauso wie Herrn Dr. Edmund Haferbeck und Nicht Diplom-Inhaber Peter Höffken, wohl ein Dorn im Auge bin.
Seit dem ich regelmäßig öffentlich Fragen aufwerfe, die gerade jene oben benannten Vereine betreffen, trauen sich mittlerweile immer mehr Betroffene, ihre Geschichten der Öffentlichkeit mitzuteilen. In Kiel ist es sogar eine Staatsanwältin, die im Namen des Tierschutzes Amtsmissbrauch begangen haben soll. Gegen diese Staatsanwältin läuft ein Ermittlungsverfahren.
Der Tierrechtsschutz ist weder Koscher noch Halal
Im Tierrechtsschutz geht es mittlerweile um Millionen von Spendengeldern, die im Namen des Tierschutzes eingesammelt, aber nicht für den Tierschutz verwendet werden.
Ich bezichtige die wahren Helden, der Lüge
Wer sind die wahren Helden?
Für mich sind wahre Helden, jene die sich diesen illegalen Machenschaften entgegen stellen und betroffenen Menschen Hilfe leisten!
Gerati.de hinterlegt für jede seiner Behauptung immer Beweise und ist auch bereit, sollte ein offengelegter Beweis falsch sein, diesen richtig zu stellen. Bisher konnte aber weder von PeTA und SOKO noch von den vielen ferngesteuerten Franziskas, die frei herumlaufen, ein Gegenbeweis der Behauptungen von Gerati.de erbracht werden.
So kann ich wohl insbesondere diese Franziska Wolf einmal auffordern, einen einzigen Beweis zu erbringen, wo sie der Meinung sei, das Gerati.de eine Lüge verbreitet.
Beweise, na klar habe ich Beweise und die sind auch freiverfügbar und werden durch Gerati.de veröffentlicht
Nehmen wir einmal als Beispiel die Kampagne Tyke2014, wo PeTA angeblich 640.000 Unterschriften gesammelt hatte.
Ein Fake wie Gerati.de beweisen konnte
Das seit dieser Aktion, die mit einem öffentlichen Brief von Gerati.de an den zuständigen Bundesminister endete, der Betreiber von Gerati.de für einen Herrn Dr. Edmund Haferbeck, als „Spinner aus Indonesien“ gilt, ohne das jener auch nur ein einzigen Gegenbeweis darlegt, zeigt das Gerati.de wohl schon tief in den offenen Wunden von PeTA und Co vorgedrungen ist.
Aber nun erst einmal zu der Kampagne Tyke2014
PeTA Deutschland behauptete in einer Kampagne 640.000 verschiedene Unterschriften gesammelt zu haben, die sich alle samt gegen die Wildtierhaltung in deutschen Zirkussen aussprechen. Dieses schaute ich mir einmal genauer an, und Franziska Wolf wird es nicht glauben, ich veröffentlichte auch mehrere Videos zu diesem nachgewiesenen Betrug von PeTA.
PeTA plante diese angeblich realen Unterschriften an den Landwirtschaftsminister zu überreichen. Leider schien es, dass hier Gerati.de dem Überreicher Peter Höffken einen Strich durch die Rechnung machte. So wurde weder die Presse bei der Übergabe zugelassen noch nahm der Bundesminister selbst die Betrugs-Unterschriften entgegen.
Die Behauptung ich hätte kein Rückgrat ist wohl die lächerlichste Anschuldigung die diese Frau verbreitet
Hätte ich kein Rückgrat, so wäre ich schon an der für mich sehr belustigenden Kontroverse mit dem geliebten Fräulein Karin Burger und Ihrem Pseudo-Blog Doggennetz.de zerbrochen. Ich lass mich weder einschüchtern noch wie von PeTA versucht, zu erpressen. Ich stehe meinen Mann, und werde Gerati.de auch weiter betreiben.
Frei im Sinne des Rechtes auf Aufklärung
Das ich auf den richtigen Weg bin, zeigt mir wieder einmal das selbst diese Frau Franziska Wolf mir den Tod wünscht. Wie sagt sie „In diesem Sinne hoffe ich Sie ersticken an Ihrem Kaffee.“
Ich bin ein Kaffeegenießer und bei Genuss, ist es unwahrscheinlich, dass man daran erstickt. Den Gefallen werden ich unseren radikalen Freunden nicht tun und in diesem Sinne stürze ich mich gleich wieder auf den nächsten Paukenschlag für Gerati.de.
So reiht sich dieser Kommentar in eine Reihe von sinnlosen Drohungen ein
Ja genau, wegen meiner Kaffeegebühr von 2,50 €, ist für einem Tierrechtler das Informationsportal Gerati.de eine Abzockerseite. So deutet dieses jedenfalls ein geposteter Kommentar!
TASSE KAFFEE!
Eine Tasse Kaffee, selbst gekocht, kostet keine euro 2.50. Das ist eine kriminelle Falschaussage. Ist diese Seite eine Abzockseite?
Ich weiß zwar nicht was dieser Knollo für Kaffee trinkt? Jedenfalls scheint dieser von den Preisen überhaupt keine Ahnung zu haben.
Ich trinke meistens selbst Kopi Luwak und hier kommt auf eine Tasse schon schnell einmal der Preis von 5 -15 € zusammen.
Desweiteren handelt es sich ja bei dem „Ausgeben der Kaffeetasse“ auch um eine Gebühr der Anerkennung meiner Arbeit und finanzieller Unterstützung meiner technischen Auslagen.
Also wer wirklich denkt 2,50 € seien eine Abzocke, der scheint tatsächlich irgendwie falsch gepolt zu sein.
Komisch ist auch, dass genau mit diesem Kommentar ich auf einmal Massenfaxe erhalte. Aber immer zu, es handelt sich hierbei sowieso um ein Internetfax, sodass diese Papierlos im virtuellen Papierkorb verschwinden.
Also wenn solche Typen mich schon einmal Ärgern möchten, sollten sie wohl mal was besseres versuchen und nicht solche lächerlichen Kommentare auf Gerati.de posten oder irgendwelche Faxe senden.
Frei nach dem Motto Dumm, Dümmer, am Dümmsten!
Danke an alle Spendern die an mich bisher gedacht und weiter an mich denken werden
Zum Thema Cecil hatte ich bisher mich in keiner Weise selbst geäußert, da ich nicht der Typ bin, der ohne Beweise in der Hand zu haben, mit wilden Spekulationen um sich wirft.
PeTA und auch andere Tierrechts- und Tierschutzorganisationen preschten hier selbstverständlich sofort nach vorn.
Die erste Vorsitzende des fragwürdigen gemeinnützlichen Vereins PeTA Deutschland e.V., forderte sogar die Todesstrafe für den amerikanischen Jäger.
Bis zum heutigen Tag sehe ich selbst keinen Beweis für die Schuld des Jägers
Unbestrittene Fakten:
Der Jäger besaß eine gültige Jagdlizenz
Durch die Jagdlizenz wird unteranderen auch der angrenzende Naturschutzpark finanziert
Die Jagd fand außerhalb des Naturschutzparkes statt, wobei das Jagdgebiet sich direkt an den Park angrenzt
Jagdtrophäen müssen registriert und bei Einreise mit rechtsgültigen Papieren versichert werden
Die Jagd ist nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen limitiert und geregelt
Bis zu diesem Punkt dürfte dem US Zahnarzt Palmer nichts vorzuwerfen sein.
Fragwürdige Fakten:
Der Löwe sei durch ein totes Tier was an einem Fahrzeug befestigt wurde aus dem Naturschutzpark gelockt worden
Hierfür wurden bisher nach meiner Erkenntniss keine Beweise geliefert, dass man den Park überhaupt betreten hatte. Ein Park hat eine Grenze und die hört nun einmal irgendwo auf.
Würde man um den Park einen Zaun ziehen, gebe es sofort wieder Proteste w.z.B. „Artgerecht ist nur die Freiheit“.
Solange kein Beweis vorliegt, sehe ich keinen Grund den Jäger zu verurteilen.
Eine ausführliche Analyse des Vorfalle kann man im Blog von Torsten Heinrich unter „Torsten Heinrich – In dubio pro libertate“ nachlesen.
Wie ich schon Eingangs berichtet hatte, forderte die erste Vorsitzende von PeTA Deutschland e.V. die Todesstrafe für den US-amerikanischen Jäger.
Auch der Blog indyvegan.org setzte sich mit dieser Forderung im Artikel „PETA-Präsidentin fordert Todesstrafe für Löwen-Jäger“ auseinander und forderte PeTA Deutschland zu einer Stellungnahme auf.
Hier die Antwort von PeTA Deutschland:
Auf unsere Anfrage, zu der Forderung der PETA-Präsidentin Ingrid Newkirk, den Jäger zu „hängen“, teilte uns PETA Deutschland schriftlich mit:
„Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen. Wir sind aber durchaus der Ansicht, dass er für sein unfassbares Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden sollte. Dieser Mann ist ganz offensichtlich ein Serienmörder; er hat die Behörden angelogen und einen im Grunde zahmen Löwen erschossen, von dem 24 Jungtiere abhängig sind. Dieser Löwe litt 40 Stunden lang schreckliche Qualen, von einem riesigen Stahlpfeil durchbohrt. Die Menschen sind zurecht wütend, wenn der Mann ungeschoren davonkommt.“
Zitat:
Zu den Gegenargumenten verweise ich oben auf den verlinkten Beitrag von Torsten Heinrich, der glaubwürdig und mit tatsächlichem Fachwissen belegt, den Fall beleuchtet.
Dennoch machte mich die Aussage von PeTA Deutschland sofort stutzig!
Wie schreibt PeTA: „Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen.“
Schauen wir doch einmal ein paar Tage zurück.
Da erstattete Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA Deutschland e.V., doch tatsächlich eine Strafanzeige, gegen den Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung, da dieser in einem Interview am 9. Juli 2015 mit der TAZ, auf die Frage über den Umgang mit Wölfen geäußert hatte, „Schießen! Sofort schießen!“.
Auch die TAZ stellte Herrn Dr. Edmund Haferbeck die Frage warum er eigentlich eine Strafanzeige stellte. Siehe: taz: Warum sind solche Äußerungen Ihrer Meinung nach strafbar?
Also wenn man die Äußerung von Frau Newkirk nicht wörtlich nehmen sollte, warum tut es dann PeTA bei einer solch nachweislich objektiven Meinungsäußerung des Geschäftsführers des Bauernbundes von Brandenburg, Herrn Reinhard Jung?
Also fragt Gerati.de in einer öffentlichen Email an Herrn Dr. Edmund Haferbeck einfach mal nach.
Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck, sehr geehrtes PeTA-Team,
auf die Anfrage des Blogs „indyvegan.org“, aufgrund der öffentlichen Äußerung, der ersten Vorsitzenden von PeTA Deutschland e.V. Frau Ingrid Newkirk, die die Todesstrafe für den Jäger forderte, der Cecil erlegt hatte, antworteten sie wie folgt.
„Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen. Wir sind aber durchaus der Ansicht, dass er für sein unfassbares Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden sollte. Dieser Mann ist ganz offensichtlich ein Serienmörder; er hat die Behörden angelogen und einen im Grunde zahmen Löwen erschossen, von dem 24 Jungtiere abhängig sind. Dieser Löwe litt 40 Stunden lang schreckliche Qualen, von einem riesigen Stahlpfeil durchbohrt. Die Menschen sind zurecht wütend, wenn der Mann ungeschoren davonkommt.“
Zitat:
Nun stellt sich für Gerati.de die Frage, warum dann PeTA Deutschland e.V., eine Strafanzeige gegen den Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung stellte, als dieser in einem Interview mit der TAZ, die folgende Äußerung tätigte.
Die TAZ stellte die Frage, wie man mit Wölfen am besten umgehen sollte. Als Antwort kam „Schießen! Sofort schießen!“.
Ist die Äußerung von Reinhard Jung tatsächlich in ihren Augen wörtlich zu nehmen, in dem Zusammenhang, wenn PeTA Deutschland der Meinung ist, die Äußerung ihrer ersten Vorsitzenden sei nicht wörtlich zu nehmen?
Nimmt PeTA Deutschland die Strafanzeige gegen Reinhard Jung mit diesen Erkenntnissen zurück?
Über eine kurzfristige Antwort, auf meine öffentliche Email würde ich mich selbstverständlich freuen und verweise auf ihre Behauptung, dass ihre Gegner nicht bereit seien, sich einer Argumentation zu stellen.
Man sieht an diesen Auszügen der Kommentare, welches Gedankengut in so manchen Tierrechtler steckt. Angestiftet von PeTA und Co, verliert so mancher Irregeführter Anhänger, dieser Sektenartigen Tierrechtsorganisationen, alle geltenden menschlichen Grundgedanken.