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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: GERATI

  • PeTA ruft zum Kino Boykott auf

    „Bailey – Ein Freund fürs Leben“ wird wohl keinen Star am Filmhimmel bekommen. Grund hierfür sind die berechtigten Vorwürfe der Tierquälerei bei den Dreharbeiten.

    25.01.2017 PeTA ruft zum Kino Boykott auf

    Vorab: Dass, was in diesem von dem englisch sprachigen Nachrichtenmagazin TMZ auf Youtube veröffentlichten Video zu sehen ist, ist auch in meinen Augen Tierquälerei. So etwas darf es nicht geben. Dass hier eine Untersuchung gefordert wird, sehe ich voll und ganz als gerechtfertigt an. Auf dem Video ist eindeutig zu sehen, das der Deutsche Schäferhund Angst vor dem Wasser hatte. Ob man ihm mehr Zeit geben hätte müssen, oder ob es geholfen hätte, wenn sein Tierlehrer vorab ins Wasser gesprungen wäre, bleibt offen. Die Empörung der öffentlichen Meinung ist groß und auch in diesem Fall gerechtfertigt.

    PeTA ruft zum Boykott des Films auf

    Ein Kinofilm kostet heute enorm viel Geld und wird in der Regel durch Investoren finanziert. Eine riesige Filmcrew begleitet die Darsteller teilweise über Monate, bis ein Film endgültig fertiggestellt ist. Selbstverständlich müssen aus den öffentlich gewordenen Szenen Konsequenzen gesogen werden. Diese wurden ja auch bereits angekündigt.

    Dann aber in PeTA Manier einen Boykott zu fordern um die ganze Filmindustrie zu schädigen halte ich für übertrieben und nicht gerechtfertigt.

    Für Gerati bleiben Fragen offen

    Ein Urteil lässt sich erst abschließend bilden, wenn ruhe eingekehrt ist und die Medien sachlich über dieses Thema berichten. Nach der Veröffentlichung des Videos kochten die Gemüter über und wie üblich führte PeTA das Mordkommando an. Bein einigen Kommentaren auf den Facebook-Seiten von PeTA und Co, kann man sich wirklich die Frage stellen, ob diese Personen überhaupt noch zurechnungsfähig sind, die diese Kommentare hinterlassen haben. Dort werden Morddrohungen und Beleidigungen gegen unbeteiligte Personen des Filmteams ausgesprochen und PeTA freut sich über diese Hasskommentare auch noch.

    Von der Tierrechtsszene kein Wort davon, dass eine Tierschutzorganisation den Filmdreh begleitet hatte

    Wie üblich war auch in diesem Film die American Human Association (AHA) bei diesen Dreharbeiten für die Einhaltung des Tierschutzes zuständig. Unglaublich das ein Tierschützer solche Aufnahmen überhaupt zugelassen hatte, ohne sich schützend vor das Tier zu stellen. Die AHA betreut in der Regel in den USA fast alle Filmprojekte als Tierschutzbeobachter und wird mit dem „No Animals Were Harmed“-Satz am Ende eines Films mit einer Erwähnung belohnt. Laut Aussage von Filmstarts.de, wurde der Sicherheitsbeauftragter der Organisation nach bekannt werden des verstörenden Filmmaterials, entlassen.

    Filmstarts.de gibt weiterhin an, dass PeTA behauptet einen verdeckten Aktivisten beim zuständigen Unternehmen Birds & Animals Unlimited (BAU) als Mitarbeiter eingeschleust zu haben. Über Seaworld sich aufregen und selbst zu solchen Mitteln greifen. Das Unternehmen Bau bildet professionell Tiere für Filmaufnahmen aus. PeTA soll bereits in der Vergangenheit dem Unternehmen Tierquälerei vorgeworfen haben. Hat sich dann der eingeschleuste Aktivist sich nicht selbst der Tierquälerei schuldig gemacht, wenn er für das Unternehmen gearbeitet hatte. Ja, ja PeTA wieder. Wenn es um den Spendengeier geht, werden dann auch einmal schön und lecker Tiere live vor der Kamera durch PeTA gequält und getötet.

    Es ist natürlich erdrückend zu erfahren, das man sich nicht einmal auf die Zusicherung von Tierschutzorganisationen verlassen kann, die solche Filmprojekte live betreuen. Dem Tierliebhaber wird bei Tierfilmen wohl jetzt immer ein bitterer Beigeschmack auf der Leinwand oder dem Fernseher folgen.

  • Friedrich Mülln bald im Knast???

    Friedrich Mülln bald im Knast???

    Märchenerzähler Friedrich Mülln erzählt wieder wilde Märchen – Heute: Friedrich Mülln bald im Knast

    09.01.2017 Friedrich Mülln bald im Knast???

    Es ist so weit und der Sekt darf schon einmal kaltgestellt werden. Der Puppenkasper Friedrich Mülln wird steckbrieflich von der deutschen Polizei gesucht. So geht es jedenfalls aus einem von ihm selbst auf Facebook veröffentlichten Artikel hervor.

    Gleichzeitig drückt unser Kasperle schon einmal auf die Tränendrüsen und malt seiner irrwitzigen Gefolgschaft schon einmal dunkle Zeiten voraus. So schreibt er:

    Mysteriöser Anruf der Polizei. Nach Erfolgen: Droht SOKO Tierschutz eine Repression durch die Behörden? Gestern in aller Frühe klingelte das Telefon und ein Polizist der Augsburger Polizei erkundigte sich nach dem genauen Ort des SOKO Büros, unserer Einrichtungen und Wohnorte des ersten Vorsitzenden. Er war wohl etwas enttäuscht, dass wir kein Büro haben.

    Bei dieser Aussage musste doch GERATI gleich einmal aufhorchen

    Friedrich Mülln bald im Knast??? / Screenshot Facebook Seite SOKO Tierschutz
    Friedrich Mülln bald im Knast??? / Screenshot Facebook Seite SOKO Tierschutz

    Wie denn und was denn, der (Noch) gemeinnützige Verein Soko Tierschutz e. V. hat keine ordentlich und vorgeschriebene vorladebahre Adresse und ist deshalb nicht für die deutsche Polizei greifbar. Eigentlich werfen Tierschmutzfinken dieses gerade immer GERATI vor. Wobei GERATI hier offen auf Transparents setzt.

    Nun scheint unser kleiner Kasper Friedrich richtig Angst vor dem großen grünen Krokodil bekommen zu haben. Denn gleich haut er wieder mit seinen kleinen Hämmerchen, auf seine Verleumdungsopfer, die da währen Max Planck Gesellschaft, Wiesenhof, aber auch die Herrmannsdorfer, herum.

    Der Friederich, der Friederich der lernt es nie

    Wenn man sich an Recht und Gesetz hält, wird man auch keinen Anruf von den Staatsorganen bekommen. Seine irrwitzige Gefolgschaft kann schon einmal wieder zum Spendensammeln aufrufen, damit unser kleiner Kasper Friedrich Mülln sich wenigstens etwas Gleitgel besorgen kann, damit es bei Bücken nicht so weh tut. 😉

    Aber nun einmal Schluss mit der Satire

    Dass Friedrich Mülln zu den größten Märchenerzählern gehört, weiß wohl mittlerweile jeder. Vor einem Jahr war es angeblich das Auto, was manipuliert wurde, wo er genau dieselben Personen im Verdacht hatte wie heute. Dann jammerte er in Beisein seiner Mutter im TV herum, dass keiner ihn Lieb hat und alle ihn nur im Knast sehen wollen.

    Was hat SOKO Tierschutz überhaupt letztes Jahr gemacht? Außer Sinn freie Demos bei MPI kam nichts, obwohl alles immer mit einen großem Tamtam angekündigt wurde. Von der polnischen Gerichtsverhandlung gegen Pelztierhändler, wo Friedrich Mülln Klage eingereicht hatte, hört man auch nichts mehr. Dafür immer wieder geheimnisvoll Kampagnen Namen, die Wohl wie Seifenblasen zerplatzen.

    Soko Tierschutz nicht mehr Mitglied der Initiative transparente Zivilgesellschaft!!!!

    Da kann man sich schon Fragen, WARUM? Ist die Mitgliedschaft doch dort kostenlos und nur mit der Pflichte ein gewisses Maß an Grundtransparenz an den Tag zu legen.

    Nun ja irgendwas ist im Busch, bei SOKO Tierschutz.

    Gleichzeitig stellte ich fest, dass Friedrich Mülln gegen meine Person die Behauptung aufstellt, ich Teil der gewissen Rufmordkampagnen, gegen seine Person sei.

    So schreibt er:

    DieSchmutzkampagner bekommt Trittbrettfahrer – Von der Faz über das MPI zu kaffeekackenden Katzen
    Das Hauptziel der Schmutzkampagner ging bis heute nicht auf. SOKO Tierschutz verlor keine Spenden, wuchs stetig und gewann sogar massiv an öffentlicher Anerkennung. Die Kampagne brachte sogar interessante Aspekte, denn sie enttarnte miserablen, lobbygelenkten Journalismus und andere Nutznießer des Internetterrors. Das von unserer Aufdeckung über grausame, rechtswidrige Tierversuche angeschlagene Max-Planck-Institut und die Max-Planck-Gesellschaft bedienten sich  bei der Kampagne, verlinkten auf die Hetzseite, und ein rein zufällig dem Tierversuchslabor nahestehender Gastautor der FAZ brachte Rufmordinhalte in die FAZ, um SOKO Tierschutz ins Zwielicht zu rücken. Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.
    soko-tierschutz.org/rufmord-gegen-soko

    Der kleine Friedrich setzt GERATI mit der großen FAZ gleich. Welch ein Erfolg für GERATI.

  • Staatsanwaltschaft bescheinigt Peta Dummheit

    Was ein normaler Menschenverstand bereits im Vorfeld wusste, wurde nun PeTA offiziell bescheinigt! PeTA hat keine Ahnung von Tierschutz und ist in diesem Bereich mehr als nur dumm!

     28.10.2016 Staatsanwaltschaft bescheinigt Peta Dummheit

    Anglervereine können aufatmen. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Weiden, gegen den Angelsportverein Reuth, brachten die Erkenntnis das bei dem Schnupperangeln im Ferienprogramm, keine tierschutzrechtlichen Vorgaben verletzt wurden.

    PeTA erstattete Strafanzeige und wurde eines Besseren belehrt

    Staatsanwaltschaft bescheinigt Peta Dummheit
    Staatsanwaltschaft bescheinigt Peta Dummheit

    Das insbesondere PeTA, die ja von sich selbst immer wieder behaupten nur aus Experten zu bestehen, falsche Aussagen getroffen werden, ist nichts Neues. So dürfte mittlerweile jede Staatsanwaltschaft in Deutschland, mit der Dummheit von PeTA in Kontakt gekommen sein.

    Hier eine Frau Dr. Tanja Breining, die sich selbst Meeresbiologin nennt, aber keinen wirtschaftlichen oder wissenschaftlichen Konsens aufzeigen kann. Diese Frau schickt ein ganzes Veterinäramt über 60 Kilometer los, um leblose Plastefische retten zu wollen.

    Ein weiterer Experte ist der gescheiterte Ex-Rechtsanwalt Krishna Singh, der im Januar 2016 seine Zulassung als Rechtsanwalt verlor.

    Oder unser Heißgeliebter Nicht-Diplom Besitzer Peter Höffken, den selbst von PeTA, vom Diplomzoologen und Wildtierexperten, aufgrund seines angedichteten Diploms, zum Fachreferenten degradieren wurde.

    Der König, der Nicht-Experten die bei PeTA heimisch sind, ist Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck. Dieser Pseudojurist hat sich mit wilden Klagen und Abmahnungen einen Namen gemacht. Abends liegt dieser Doktor heulend im Bett, da jeweilige Klagen von ihm, durch die Staatsanwaltschaften in Deutschland abgewiesen werden. Dr. Edmund Haferbecks Traumberuf war Rechtsanwalt, den er sich selbst vor einem deutschen Gericht bereits andichtet, hatte.

    Experten die keine Experten sind

    Die von PeTA bescheinigten Experten können keinerlei Zertifikate in ihren angeblichen Expertenbereichen aufzeigen. Man kann also tatsächlich davon ausgehen, dass die Experten ein Wunschdenken von PeTA sind und in die Mythen der Märchenstunden fallen.

    Bei den vielen Pseudoexperten, die bei PeTA arbeiten, ist es auch nicht verwunderlich, dass zum Schluss beim Thema Tierschutz nichts bei PeTA herauskommt.

    Wie soll es auch anders sein, wenn man sich mit der Materie nicht einmal im Ansatz befassen möchte. Die Spendengelder fließen ja sowieso bei Lügen viel mehr.

    Schnupperangeln verstößt nicht gegen das Tierschutzgesetz

    Das ist nun einmal amtlich und sollte ja auch bereits jedem etwas intelligenten Menschen klar sein. PeTA sieht alles, was mit Tieren zu tun hat als Tierquälerei an. Für PeTA selbst ist der Tod eines Tieres mehr Wert, als sein Leben. Dieses beweist PeTA in den USA jedes Jahr aufs Neue.

    Schaut man sich die Argumentationen des Sachverhaltes an, den PeTA versucht zu erklären stehen wohl viele Menschen mit Facepalmen da und schütteln den Kopf über die Dummheit von PeTA!

    Genau jene Menschen versucht dann PeTA selbst, als Tierquäler darzustellen, ohne auch nur den kleinsten Anfangsverdacht zu besitzen.

    Ein Angler, der an einem See steht, ist für PeTA bereits ein Tierquäler und wird mit Namensnennung öffentlich im Vorfeld verurteilt. So geschehen auch beim Angelsportverein Reuth. Die von PeTA vorsätzlich falsch ausgesprochenen Verdächtigungen stellten sich alle als haltlos heraus. Die Staatsanwaltschaft Weiden hat die Ermittlungen wegen Tierquälerei eingestellt und den Mitgliedern korrektes Verhalten bescheinigt.

    Nun schaut Gerati einmal auf PeTA, ob diese sich auch bei dem Verein entschuldigen

    Wer mit einer Pressemitteilung und Namensnennung vorprescht und für eine öffentliche Vorverurteilung sorgt, sollte wenigstens dann den Arsch in der Hose haben und sich entschuldigen, wenn sich die von PeTA erhobenen Anschuldigungen als falsch herausstellten.

  • Strafanzeige gegen PeTA

    Heute hat sich Gerati entschlossen, Strafanzeige gegen die Verantwortlichen von PeTA wegen Volksverhetzung, falsche Verdächtigung und Betrug bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart zu stellen.

    13.09.2016 Strafanzeige gegen PeTA

    Betroffene, die dieses genauso sehen, können gern das Schreiben als Vorlage nutzen und an die betreffende Staatsanwaltschaft senden.

    Vorlage Strafanzeige gegen PeTA

    Strafanzeige gegen PeTA
    Strafanzeige gegen PeTA

    Hier der Wortlaut der Strafanzeige gegen PeTA


    Strafanzeige wegen Volksverhetzung, Falsche Verdächtigungen und Betrug

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen die Verantwortlichen der Tierrechtsorganisation

    PETA Deutschland e.V., Friolzheimer Str. 3a, 70499 Stuttgart,

    wegen des Verdachts der Volksverhetzung (§ 130 StGB), der Falschen Verdächtigungen (§ 164 StGB), des Betrugs (§ 263 StGB) und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.
    Dem liegen folgende Sachverhalte zugrunde:

    PETA behauptet und verbreitet unwahre Tatsachen als „die Wahrheit“, stellt falsche Verdächtigungen auf und Strafanzeigen gegen gewisse Teile der Bevölkerung, bspw. gegen Angler, Jäger, Schäfer, Metzger, Landwirte, Viehzüchter, Pelzhändler, Imker, Wissenschaftler (Tierversuche), Ponykarussell-Betreiber, Jockeys, Tiertrainer, Zirkusleute usw. meist wegen angeblicher Tierquälerei (§ 17 TierSchG).

    Zwar lassen sich die Vorwürfe von PETA in den allermeisten Fällen nicht bestätigen – der Ruf der Angezeigten wird aber dennoch jedesmal auf’s Neue geschädigt, da meist PETA selbst die Anzeige medial bzw. im Internet verbreitet. Siehe PETA’s Präsenz in den Medien und die Inhalte von PETA-Seiten im Internet, u.a.:
    www.peta.de;
    www.petazwei.de;
    www.peta50plus.de;
    www.petakids.de;
    www.veganblog.de;
    www.veganstart.de;
    www.christen-fuer-tiere.de;
    www.tyke2014.de;
    www.erkenne-den-zusammenhang.de;
    https://www.facebook.com/PETADeutschland;
    https://www.facebook.com/petazwei;
    https://twitter.com/petadeutschland

    Hier nur einige Fälle, bei welchen PETA in 2016 Strafanzeige gestellt hat:
    – 09.01. https://www.hna.de/kassel/kreis-kassel/espenau-ort83872/-6018520.html;
    – 11.01. https://www.noz.de/lokales/samtgemeinde-neuenkirchen/artikel/657081;
    – 22.01. https://www.mittelbayerische.de/-20997-art1333214.html;
    – 25.01. https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/sankt-augustin/-sote-23566658;
    – 05.02. https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Ascheberg/2258091-30-Schweine-verendet-PETA-erstattet-Anzeige;
    – 08.02. https://www.sueddeutsche.de/muenchen/-1.2854813;
    – 10.02. https://www.agrarheute.com/news/peta-erstattet-anzeigen-gegen-muenchner-schlachthofbetreiber;
    – 20.02. https://www.wetterauer-zeitung.de/Home/_arid,626926_regid,3_puid,1_pageid,80.html;
    – 10.03. https://nord24.de/landkreis-cuxhaven/duhner-wattrennen-soll-2016-stattfinden;
    – 11.03. https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Jaegerschaft-Peta-Anzeige-gegen-Raubwildjagd-ist-Populismus-137782999;
    – 09.04. https://www.cn-online.de/cn-galerie/peta-verklagt-veterinaeramt-cuxhaven.html;
    – 11.04. https://www.rnf.de/103326/;
    – 13.04. ;
    – 14.04. https://www.wochenspiegellive.de/eifel/kreis-bernkastel-wittlich/wittlich/artikel/wittlicher-eu-schlachthof-simon-von-tierschuetzern-angezeigt-37939/;
    – 02.05. https://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Ruegen/Strafanzeige-wegen-Schwanenjagd-auf-Ruegen;
    – 10.05. https://www.peta.de/erschreckende-zustaende-auf-brackenheimer-hof-kuehe-stehen-in-eigenen-exkrementen;
    – 03.06. https://www.die-glocke.de/-6dc78361-dd97-420b-8042-721ffd6866e6-ds;
    – 14.06. https://dorfzeitung-online.com/einsame-elefantin-maya-in-berlin-lichtenberg/;
    – 24.06. https://www.sport1.de/boulevard/2016/06/vorwuerfe-von-peta-angler-klaus-augenthaler-droht-rechtlicher-aerger;
    – 28.06. https://www.fnweb.de/region/main-tauber/bad-mergentheim/-1.2851240;
    – 05.07. https://www.otz.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/1514124430;
    – 03.08. https://www.abendblatt.de/sport/article207987991;
    – 04.08. https://www.badische-zeitung.de/neuried/peta-zeigt-koenigsfischer-in-ichenheim-an—125727997.html;
    – 04.08. https://www.weser-kurier.de/_arid,1429229.html;
    – 04.08. ;
    – 23.08. https://www.augsburger-allgemeine.de/-id38874637.html;
    – 26.08. https://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2016/08/tierschuetzer-werfen-buergermeister-von-pinnow-tierquaeleri-vor.html

    PETA stachelt mit einer typisch-unsachlichen Berichterstattung das Volk vorsätzlich zum Hass gegen Teile der Bevölkerung auf, fordert gegen diese Willkürmaßnahmen und stellt sogar „Unterrichtsmaterialien“ für Kinder zur Verfügung: www.peta.de/unterrichtsmaterial. Diese sollen von Pädagogen, abseits der Lehrpläne, verwendet werden, damit Kinder schon von klein auf die PETA-Ideologie – inklusive dem grundsätzlichen Hassen von bestimmten Teilen der Bevölkerung – verinnerlichen.
    – PETA verspricht sich mit dem systematischen Emotionalisieren, Vermenschlichen von Tieren (siehe dazu auch „Naturverklärung“ / „Bambi-Syndrom“, https://www.natursoziologie.de/NS/natur-im-wertehorizont/bambisyndrom.html), Behaupten von unwahren Tatsachen usw. in erster Linie einen eigenen Vorteil: Die Menschen sollen das voreingenommene Weltbild von PETA unkritisch übernehmen und spenden, zum Unterschreiben von Petitionen usw. animiert werden.

    Nach PETA’s eigenen Zahlen vermittelt der Verein nach außen ein falsches Bild, wenn er behauptet, dass, Zitat: „über 88 Prozent des jährlichen Budgets (…) direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben“ ginge: https://www.peta.de/spenden. In 2015 investierte PETA, laut eigenen (mangelhaften; intransparenten) Angaben, aber alleine für „Personalkosten“ bereits unseriös hohe ca. 45 % der gesamten Ausgaben. Siehe PETA’s „Wirtschaftsberichte“:
    – 2015: https://www.peta.de/mediadb/PETA_GUV_2015.pdf;
    – 2014: https://www.peta.de/mediadb/PETA_2162-2014_GUV_Uebersicht.pdf;
    – 2013: https://www.peta.de/mediadb/PETA_Gewinn_Verlust_2013.pdf

    Petitionen, die man auf Webseiten von PETA unterzeichnen kann, sind höchstwahrscheinlich immer Betrug. PETA richtet jene Seiten vorsätzlich so ein, dass die Angaben des Unterzeichners blanker Unsinn sein könnte. Der eingegebene Name könnte genauso gut aus Zahlen bestehen oder der Name von Nachbarn sein, denn nicht mal die Existenz der Domain von der Email-Adresse wird von PETA geprüft, wie in folgendem Video dargelegt wird:
    https://youtu.be/68m2JeamowI

    Eine sachliche Diskussion mit/bei PETA ist grundsätzlich nicht möglich bzw. auch gar nicht erwünscht. Trotz Fakten, die Gegenteiliges unterstreichen, beharrt PETA stets darauf, dass Tiere sozusagen „systemimmanent gequält“ werden würden. Beim Beispiel „Fische“ und „Schmerz“ werden diese Widersprüche sehr deutlich:
    https://www.facebook.com/PETADeutschland/posts/10154685203158643;
    – ;
    – https://www.fv-berlin.de/news/empfinden-fische-schmerzen-1;
    https://www.researchgate.net/publication/245032250_Can_fish_really_feel_pain

    Aber auch beim aktuell sehr brisanten Thema „Wildtiere im Zirkus“ maßt sich PETA ständig an, dass sich die kontrollierenden Veterinäre durchweg irren würden, wenn diese nichts zu beanstanden haben bzw. PETA unterstellt diesen öffentlich inkompetent, empathielos, herzlos o.ä. zu sein.
    – Anfang diesen Jahres hat zu diesem Thema (u.a. durch den Einfluss von PETA) der Bundesrat zum 3. Mal (nach 2003 und 2011) eine rechtlich nicht verbindliche Entschließung an die Bundesregierung gestellt, obwohl erst am 24.09.2015 die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages im Sachstand „Wildtierhaltung im Zirkus“ ausdrücklich u.a. Folgendes festgehalten haben, Zitat:

    Trotz umfassender Recherche konnten keine unabhängigen Studien gefunden werden, die belegen, dass es sich bei der Haltung von ‚Wildtieren‘ im Zirkus nicht nur in Einzelfällen um Tierquälerei handelt bzw. das Wohl der Tiere beeinträchtigt ist.

    (siehe Seite 8, 1. Absatz der Antwort auf Punkt „3.“)
    https://www.bundestag.de/blob/405890/280668d0fd13788652c3506a36875b8a/wd-5-123-15-pdf-data.pdf

    Auch andere internationale Fachexperten (welche teils auch im Sachstand aufgeführt werden) bestätigen, dass es „Wildtiere im Zirkus“ grundsätzlich nicht besser oder schlechter ginge, als in anderen Einrichtungen. Siehe u.a.:
    – Prof. Dr. Sir Patrick Bateson, Prof. Dr. Ted Friend, Dr. Marthe Kiley-Worthington, Samantha Lindley, Prof. Dr. Georgia Mason, Peter Scott:  https://webarchive.nationalarchives.gov.uk/20130822084033/https://www.defra.gov.uk/foodfarm/farmanimal/welfare/documents/circus-report.pdf;
    – Dr. Thomas Althaus: https://berufsverband-der-tierlehrer.de/wp-content/uploads/2015/05/Dr.-Althaus-zu-Tieren-im-Circus.pdf;
    – Prof. Dr. Ted Friend: https://www.facebook.com/AktionsbuendnisCircustiere/posts/1292667070749995:0;
    – Dr. Immanuel Birmelin, Dr. Tessy Albonetti, Wolfgang Bammert: https://www.lacey-fund.com/wp-content/uploads/2016/01/birmelin-albonetti-studie.pdf;
    – Dr. Immanuel Birmelin, Prof. Dr. Klaus Zeeb, Prof. Thomas Richter, Dr. Thomas Althaus: https://berufsverband-der-tierlehrer.de/wp-content/uploads/2015/05/Sachverstaendige001.pdfhttps://berufsverband-der-tierlehrer.de/wp-content/uploads/2015/05/Sachverstaendige001-2.pdf

    PETA hat es allgemein auf bestimmte Teile der Bevölkerung abgesehen, da deren Tätigkeiten gegen die grundsätzliche Weltvorstellung/Ideologie von PETA-Mitarbeitern und -Mitgliedern bzw. -Anhängern sprechen (hier erneut der Hinweis auf das „Bambi-Syndrom“).

    – PETA’s tatsächliches Ziel ist unbestreitbar, dass u.a. Angler, Jäger, Schäfer, Metzger, Landwirte, Viehzüchter, Pelzhändler, Imker, Wissenschaftler (Tierversuche), Ponykarussell-Betreiber, Jockeys, Tiertrainer, Zirkusleute, Fleischkonsumenten, Vegetarier (konsumieren ja noch Tierprodukte wie Milch, Honig oder Käse) usw. ausnahmslos gesetzlich verboten werden.
    Die Menschenwürde (jedes Einzelnen) jener Teile der Bevölkerung wird von PETA mehr oder weniger jeden Tag öffentlich/medial angegriffen, bloß WEIL sie zu einem jener Teile der Bevölkerung gehören, die PETA grundsätzlich hasst.
    – PETA verleitet, wie man anhand der Kommentare von PETA-Seiten in sozialen Netzwerken erkennen kann, dass beleidigt, verleumdet und verwünscht, sogar der Tod von Menschen gewünscht wird – und dies scheint auch stets als „legitim“ gewertet zu werten, bloß weil dies unterm Vorwand vermeintlichen „Tierschutzes“ geschieht, egal, wie kriminell ein Tierrechtsverein vorgeht. PETA verfolgt Kritiker indem kurzerhand Abmahnungen verschickt werden, wie auch die CDU-Abgeordnete Beate Schlupp persönlich erfahren durfte:

    https://youtu.be/G9xcrgl-oM4
    Siehe dazu aber bspw. auch das Deutsche Tierschutzbüro e.V. bezüglich der Aussage „Circus Krone quält Tiere!“, welche der Verein intensiv öffentlich, medial und im Internet als Tatsache verbreitet, sich aber gleichzeitig auf „Meinungsfreiheit“ beruft. Eine Berliner Richterin hat im Mai diesen Jahres dann aber wirklich diese Tatsachenbehauptung, ohne sich großartig mit dem Fall beschäftigt zu haben, zur legitimen Meinungsäußerung erklärte – was aber der Definition des BGH von 2009 widerspricht, Stichwort „Schmähkritik“:
    https://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/circus-krone-muss-behauptung-tierquaelerei-hinnehmen
    https://www.telemedicus.info/article/1505-BGH-zu-Tatsachenbehauptung-Meinungsaeusserung.html

    Es ist faktisch immer ein Angriff auf die persönliche Ehre, wenn man öffentlich als „Tierquäler“ dargestellt / stigmatisiert wird – und dass dies auch stets eine Rufschädigung ist, steht außer Frage. Es scheint also, als würden gewisse Teile der Bevölkerung systematisch diskriminiert zu werden, sobald Tierrechtler etwas gegen diese hätten.

    Dass PETA überhaupt ein „gemeinnütziger“ Verein sein soll, ist zudem stark zu bezweifeln. Auch ein anwaltliches Gutachten von 2012 kommt zu dem Ergebnis, dass diesem Verein die „Gemeinnützigkeit“ abgesprochen werden müsse:
    https://gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf
    Darin wird u.a. deutlich gemacht, dass PETA bzw. PETA-Mitarbeiter Straftaten begehen bzw. verherrlichen und auch allgemeinpolitische Ziele verfolgt, welche nicht mit dem in der Satzung festgelegten Zweck („Förderung des Tierschutzes“) vereinbar ist.
    https://www.peta.de/mediadb/PETA_Satzung_Maerz-2012.pdf
    https://openjur.de/u/614595.html
    https://openjur.de/u/141982.html
    PETA’s Tätigkeiten mögen oberflächlich betrachtet § 193 StGB („Wahrnehmung berechtigter Interessen“) entsprechen – da PETA aber grundsätzlich ideologisch-motiviert ist, tatsächlich festgestellte positive Wohlbefinden von jeweiligen Tieren niemals akzeptiert (stattdessen sogar die jeweiligen Veterinäre öffentlich kritisiert/angreift; siehe „Fundamentalismus“) und stur allen bspw. Angler, Jäger, Schäfer, Metzger, Landwirte, Viehzüchter, Pelzhändler, Imker, Wissenschaftler (Tierversuche), Ponykarussell-Betreiber, Jockeys, Tiertrainer, Zirkusleute usw. stets „systemimmanente Tierquälerei“ vorwirft, nimmt PETA auch keine „berechtigten“ Interessen wahr. PETA betreibt „gruppenzogene Menschenfeindlichkeit“:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Gruppenbezogene_Menschenfeindlichkeit
    Weder wird „systematisches Desinformieren“, noch „Manipulieren von Momentaufnahmen“, „Vortäuschen unwahrer Tatsachen“, „zum Hass gegen einen Teil der Bevölkerung aufstacheln“ oder „Festhalten an fixen Idee“ mit § 193 StGB abgedeckt, auch dann nicht, wenn man stets unabhängig von dagegen sprechenden Beweisen, Tatsachen, dem wissenschaftlichen Stand der Dinge (o.ä.) agiert.
    – An dieser Stelle verweise ich erneut auf die Definition des BGH bezüglich Meinungsäußerungen / Tatsachenbehauptungen von 2009. Aus dem bereits verlinkten Artikel (von Simon Assion, telemedicus), Zitat:

    Eine abwertende Meinungsäußerung ist allerdings nur im Ausnahmefall unzulässig: Nämlich dann, wenn es sich um eine ‚Schmähkritik‘ handelt, d.h. wenn die Schmähung der anderen Seite im Vordergrund steht und keine Merkmale einer sachlichen Auseinandersetzung gegeben sind.

    Angesichts der Tatsachen, dass PETA stets die eigenen Dogmen fundamentalistisch (keinen Gegenargumenten zugänglich, zu keiner ehrlichen Diskussion bereit) verbreitet, quasi niemals wahrheitsgemäß oder gar objektiv-sachlich berichtet, meist nur kurze Momentaufnahmen aus dem Kontext reißt, diese bearbeitet, für ca. 2-3 Sekunden in einem vllt. 60 Sekunden kurzem Video mit gefühlsbeeinflussender Musik und Geräuschkulisse präsentiert und die Szenen für den Betrachter fehlerhaft interpretiert, um vermeintliche Tierquälerei als „normal“ zu implizieren, kann unmöglich von einer „sachlichen Auseinandersetzung“ ausgegangen werden, wenn permanent Teilen der Bevölkerung bspw. „systemimmanente Tierquälerei“ vorgeworfen wird und gegen diese mobil gemacht wird. Das Verhalten ist vergleichbar mit anderen Gruppierungen, die per se etwas gegen Asylanten haben.

    Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

    Mit freundlichen Grüßen


     

    Wie schon gesagt wer derselben Meinung ist, dass diese Strafanzeige gerechtfertig ist, darf diese gern kopieren und nutzen. Ganz oben gibt es noch einen direkten Link zu dem Word-Dokument, dieser Strafanzeige gegen PeTA.

  • Das Wahlergebnis in MVP für PeTA

    Das Wahlergebnis in MVP für PeTA, ist eine reine Katastrophe. Hatte doch PeTA in seiner Wahlmessage doch die Grünen für alle Tierrechtler zur Wahl aufgezwungen.

    05.09.2016 Das Wahlergebnis in MVP für PeTA

    Nun kommt es anders als, wie man denkt. Auch dieses dürfte PeTA mit dem Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern klar geworden sein.

    Die von PeTA geliebten Grünen die immer wieder Hand in Hand mit PeTA auf einem gemeinsamen Nenner standen, fliegen raus aus dem Landtag von Mecklenburg-Vorpommern.

    Nun ehrlich gesagt man hat es kommen sehen.

    Das Wahlergebnis in MVP für PeTA / Screenshot: Wikipedia
    Das Wahlergebnis in MVP für PeTA / Screenshot: Wikipedia

    Alle Parteien verlieren massiv an Stimmen und eine lacht sich richtig ins Fäustchen und das ist die AFD. Parteien kommen und gehen und auch die AFD, die als einzige Partei über der von PeTA gesetzten 5 % Quote, diesem Verein keine Antwort auf seine Tierrechtsfragen gab.

    War es in den 90er Jahren, die Rechten, folgten dann die Piraten, von dem man kaum noch spricht. Nun ist es die AFD, die allen Parteien die Stimmen geraubt hat und dafür sorgte, dass die NPD und die Grünen aus dem Landtag von MVP flogen.

    Das Wahlergebnis ist für PeTA eine Katastrophe

    Die Grünen, die in den letzten Monaten immer wieder Anträge in Landtagen von PeTA aufgenommen haben und versucht haben, es Tierhaltern immer schwerer zu machen bekommen jetzt die Quittung für ihr vorgehen.

    Die Menschen wollen keine radikalen Tierrechtler von PeTA, genauso wenig wie sie eine vegane Lebensweise aufgezwungen bekommen haben möchten.

    Der Zuspruch für PeTA und deren Unterstützer in der Politik wird immer geringer, wie dieses Wahlergebnis aufzeigt.

    Wer radikale Gruppierungen unterstützt, die mit Feuerzeug und Benzinkanister durch Stähle marschieren, oder Menschen öffentlich denunzieren nur, weil sie mit, oder von Tieren leben, braucht sich nicht wundern, wenn er in der Versenkung verschwindet.

    Diese ironische und satirische aufgearbeitete Wahlanalyse, der Landtagswahl in Mecklenburg Vorpommern erfolgte im Namen der Aufklärung über die Schandtaten von PeTA.

    Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert

  • 6 Gründe, warum du kein PeTA-Aktivist werden solltest

    Viele insbesondere junge Menschen überlegen, für den Tierschutz aktiv zu werden. Ist PeTA-Aktivist wirklich die richtige Entscheidung.

    29.08.2016 6 Gründe, warum du kein PeTA-Aktivist werden solltest

    Gerati nennt sechs Gründe, die dagegen sprechen ein PeTA-Aktivist zu werden und nennt am Ende dieses Artikels alternativen zu PeTA.

    Wer Interesse am Tierschutz hat und sich beginnt darüber zu informieren, stößt früher oder später auf die radikale Tierrechtsorganisation PeTA. PeTA ist medial sehr aktiv, was auch gleichzeitig bedeutet, dass Unsummen von Spendengeldern in die Werbung für PeTA landen, anstatt in Tierschutzprojekten.

    Deswegen findet man auch PeTA immer und überall.

    6 Gründe, warum du kein PeTA-Aktivist werden solltest

    Überdimensionale Werbeaktionen auf Plakaten und Straßenbahnen kosten Hunderttausende von Euros. PeTA behauptet aber, man bekäme diese Werbung zum größten Teil geschenkt. Da kann man sich dann natürlich die Frage stellen, wo denn dann die über 4 Millionen von Euros an Spendengeldern dann landen, die auf der Ausgabeseite von PeTA stehen. Von Transparenz ist bei PeTA nichts zu sehen, aber dazu kommen wir in einem gesonderten Punkt in dieser Liste.

    Gerati orientiert sich an den von PeTA selbst aufgestellten 6 Punkten, die PeTA in ihrem Veganblog aufgezählt hatte.

    • Punkt 1: Komm wie du bist

    PeTA schreibt dazu:

    Niemand ist zu groß, zu klein, zu jung oder zu alt, zu beschäftigt oder zu schüchtern, um ein PETA-Aktivist zu werden. Das Aktivistennetzwerk lebt von der Vielfalt seiner Mitglieder und für jeden ist etwas dabei – für Neulinge mindestens genauso wie für gestandene Tierrechtler. Neben aktuellen Aktionen geben wir auch allgemeine Tipps, wie ihr für die Tiere aktiv werden könnt.

    Die Wahrheit sieht hier ganz anders aus! Als PeTA-Aktivist geht PeTA von einer ungesunden veganen Ernährungsweise aus und zwingt ihre Mitglieder durch sektenartigen Druck diese Lebensweise auch auf. Ein Vergleich mit Scientology findet man immer wieder bei wissenschaftlichen PeTA Analysen.

    PeTA steht auf Pornografie

    Nicht nur das PeTA selbst mehrere Pornoseiten betreibt und unterhält, so werden immer wieder bei Kampagnen insbesondere junge Mädchen durch die PeTA Führung gezwungen sich nackt zu präsentieren. Wer sich weigert, hat in der PeTA Hierarchie keine Aufstiegschancen.

    Die Gefahr das junge Mädchen, zu Sachen durch PeTA in ihrem PeTA-Aktivisten Dasein gezwungen werden, liegt auf der Hand. Warum sollte man sich sonst im Namen des angeblichen Tierschutzes leicht bekleidet prostituieren.

    Das zeigen von nackter Haut, zeigt keinen Tierschutz, sondern weckt ehern erotische Begierde, die PeTA ja dann, auf ihren Pornoseiten, ihrem insbesondere älteren Publikum zur Schau stellt.

    • Punkt 2: Nur eben mal die Welt retten

    Dazu schreibt PeTA:

    Jeder Veganer rettet im Jahr mindestens 50 Tiere! Grund genug, sich dafür einzusetzen, dass es mehr und mehr von ihnen gibt. Über das Netzwerk bekommst ihr Informationen zu aktuellen Kampagnen für die Tiere und könnt dazu beitragen, die vegane Idee zu verbreiten.

    Ein bewiesener Irrglaube, dass veganer in irgendeiner Form Tiere retten. Selbst der Ernährungswissenschaftler gab im Dezember 2015 eine Warnung heraus, die insbesondere vegane Ernährung bei Kindern und Jugendlichen als gesundheitsgefährdend einstuft. Bei einer veganen Ernährung muss man wissen, welche Bestandsstoffe die zu genommene Nahrung besitzt. Dieses ist für einen normalen Menschen fast unmöglich. Mangelerscheinungen sind die Folge.

    In den letzten Jahren wurden mehrere Fälle bekannt, wo Eltern die ihre Kinder zwangsweise vegan ernährten, Mangelerscheinungen nicht erkannten. In Fragreich starb bereits ein Kind und in Italien wurde letztes Jahr einem vegan lebenden Elternteil die Sorgepflicht durch ein Gericht entzogen, da ihr Kind lebensbedrohlich aufgrund der veganen Ernährungsweise erkrankt ist.

    100 % Vegan kann kein Mensch leben, denn dann müsste er auf alles verzichten und sich zurück in die Steinzeit begeben.

    Kein Veganer lebt Vegan

    • Punkt 3: Eine unüberhörbare Stimme für die Tiere

    Dazu schreibt PeTA:

    Eine Gruppe von Aktivisten innerhalb des Netzwerks schreibt regelmäßig Leserbriefe zu tagesaktuellen Tierrechtsthemen an große und kleine Zeitungen. Diese werden gedruckt oder erscheinen als Kommentare unter Online-Artikeln – eine tolle Art, sich für die Tiere einzusetzen.

    PeTA steht für die Denunzierung hart arbeitender Berufsgruppen und setzt in der Regel hier sogenannte PeTA-Aktivisten ein.

    So stellt PeTA Behauptungen auf, die PeTA selbst nicht belegen kann. Bildmaterial wird in der Regel so manipuliert, dass es beim Betrachter den Anschein erweckt es handle, sich tatsächlich um Tierquälerei. Dabei schreckt PeTA, auch selbst nicht von Tierquälerei ab um Bildmaterial zu gewinnen.

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

    Weiterhin erstellt PeTA im Monat 3-10 Petitionen, die manipulierbar sind. Keine einzige von PeTA erstellte Petition hatte bisher in irgendeiner Form einen Erfolg.

    Leserbriefe, die man versenden kann, werden von seitens PeTA in der Regel vorformuliert und mit gefakten Beweisargumenten gespickt, sodass sie es in der Regel nicht zu einer Veröffentlichung bei Presse und Fernsehen schaffen.

    • Punkt 4: Mittendrin statt nur dabei

    Dazu schreibt PeTA:

    PETA-Aktivisten sind immer an vorderster Front, wenn es um die Tierrechte geht. Ob auf der Straße oder im Netz – ihr verpasst keine spektakuläre Aktion mehr und seid immer bestens informiert. Unzählige PETA-Demos finden jedes Jahr in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Tolle Kostüme und aussagekräftige Botschaften finden ihren Weg in die Medien und erreichen unzählige Passanten.

    In der Regel finden sich bei den PeTA-Aktivist Aktionen nur jeweils 2-3 Teilnehmer, die dann aufgrund ihrer lächerlichen Kostüme eher belächelt werden. Nackte Haut insbesondere von Mädchen lässt eher alte Säcke stehen bleiben und sabbern glotzen. Wer den Pornokick sucht, ist natürlich bei PeTA sehr gut aufgehoben.

    Aktionen für den Tierschutz sind eher Fehlanzeige.

    So scheint es PeTA-Aktivisten Verboten sich auf Einladung die Tierhaltung persönlich anzuschauen. Eingebläute Argumente, man habe die Tierhaltung auf Videos von PeTA gesehen, ist eines der Standard Argumente von PeTA-Aktivisten.

    Änderungen in der Tierhaltung funktionieren natürlich nur mit den Tierhaltern zusammen, dazu muss man aber auch auf diese zu gehen. Das verhindert PeTA aber immer wieder erfolgreich bei ihren Aktivisten.

    Man kann schon davon ausgehen, das PeTA hier Gehirnwäsche einsetzt, denn bei manchen PeTA-Aktivisten kann man sich schon Fragen, wie sie diese Erkenntnisse erlangt haben, die sie in der Regel dank Megafon übersteuert und unverständlich von sich geben.

    PeTA-Aktivisten sind nur auf Randale und Bambule aus, wie man in dem Gerati zugespielten PeTA Streetteam Handbuch entnehmen kann.

    Zirkus Belly wehrt sich gegen PeTA

    • Punkt 5: Deine Stimme für mehr Freiheit – gegen Käfige und Unterdrückung!

    Dazu schreibt PeTA:

    Tierschützer fordern größere Käfige – Tierrechtler wollen sie abschaffen. Wir alle können Tieren helfen und uns für eine Welt einsetzen, in der Gefangenschaft und Tierausbeutung der Vergangenheit angehören.

    Die Vorstellung von Tierrechtlern von einer veganen heilen Welt wird sich niemals umsetzen lassen. Nutz-, Haus-, Rettungs- und Hilfstiere wird es immer geben. Auch wenn man im 21. Jahrhundert von einer gewissen Unverhältnismäßigkeit insbesondere in der Massentierhaltung sprechen kann. Global gesehen ist kein Land auf der Erde wohl in der Lage seine Bevölkerung zu 100 % Vegan zu ernähren. Auch wenn PeTA dieses ja immer wieder behauptet. Viele vegane Lebensmittel müssen importiert werden, da diese überhaupt nicht in Deutschland bzw. Europa Vorrat begrenzt ist. Allein hier muss man auf nachwachsende und leicht zu verarbeitende Stoffe zurückgreifen. PeTA erzählt viel, wenn der Tag lang ist, Belege von einer globalen funktionierenden Welt hat bisher kein Wissenschaftler erbracht.

    • Punkt 6: Die Kraft des Mitgefühls erleben

    Dazu schreibt PeTA:

    Eine mitfühlende Lebensweise hilft nicht nur den Tieren – es ist ein tolles Gefühl, im Einklang mit den Tieren, der Natur und sich selbst zu leben. Gemeinsam mit PETA könnt ihr die Saat des Mitgefühl weitertragen und gemeinsam mit uns der Wandel sein, den ihr gerne in der Welt sehen möchtet! (frei nach Gandhi ;))

    Tierschutz hört da auf, wo Menschen nur an das Geld denken. Und das ist bei PeTA nicht anders.

    Als Mitglied bei PeTA erlangt man keine Stimmberechtigung, kann also weder an einer Vorstandswahl teilnehmen, noch die Vereinsführung bei Fehlern verantwortlich machen.

    Transparenz ist bei PeTA nicht zu finden, genauso wenig wie aktiver Tierschutz.

    Ich hatte ja bereits in einem Punkt erwähnt, dass Tierschutz nur in Zusammenarbeit mit den Tierhaltern funktioniert.

    Dazu ist PeTA aber nicht bereit, da dieses wiederum Geld kostet. Jedes Jahr verschwinden bei PeTA Millionen in dubiose Kanäle. PeTA selbst gibt auf ihrer Webseite an 88 % direkt in Tierschutzprojekte zu stecken. Die veröffentlichten Zahlen sprechen da etwas anderes. Denn allein 42,35 % der 4,5 Millionen Euro an Spendeneinnahmen im Jahr 2015 landete in Lohnkosten für fest angestellte Mitarbeiter. Da sind weder Miete noch Nebenkosten die wohl auch noch einmal 40-50 % betragen dürften eingerechnet.

    Anzumerken ist, dass sich die Vereinsführung wohl eine saftige Lohnzahlung gönnt, Anfragen auf Verdienste der Vereinsführung werden von PeTA nicht beantwortet. Als kleiner PeTA-Aktivist erhält man kein Geld. Verbaut sich aber eventuell durch Teilnahme an Straftaten, die durch PeTA immer wieder durchgeführt werden, den Weg in der Zukunft. Vorstrafen machen sich in guten Jobs sehr schlecht.

    Was Kann ich dann tun.

    er Tierschutz fängt bereits vor der Haustür an. Ein Besuch im örtlichen Tierheim zeigt, das Dilemma an dem PeTA mit Schuld trägt. PeTA greift Millionen von Tierschutzspendengeldern ab, die dann den Tierheimen fehlen. Selbst bei in notgeratenen Tierheimen vor Ort in Stuttgart, ist PeTA nicht bereit einmal 500 € zu spenden. Dafür lobt PeTA regelmäßig 500 -1.000 € aus zu Ergreifung von angeblichen Tierquälern, die niemals gefunden werden. Was mit den ausgelobten Geldern geschieht und in welcher Brieftasche diese wandern, bleibt offen.

    Man muss auch nicht immer unbedingt Geld spenden. Tierheime sind froh, wenn sie auch anderweitige Unterstützung erhalten.

  • Gerati spielt PeTA Games #1

    Gerati spielt PeTA Games, heute mal Meat is Murder! PeTA drängt ja seit Jahren massiv in den Gaming-Bereich vor und veröffentlicht schon so manches Hammer Game des Jahres!

    Gerati spielt PeTA Games, weil wir jedem Game eine Chance geben möchte. Die Hammer Games die PeTA bisher veröffentlichte landete leider immer wortwörtlich unter dem Hammer und somit im Mülleimer.

    Sei es der Versuch sich in die Minecraft Szene einzuschmuggeln, was damals bereits kläglich scheiterte, oder die Versuche mit Kitten Squat auf der Playstation und Android System. Zum Letzteren werde ich in naher Zukunft auch noch ein Let´s Play herausbringen. Aber alle bisher veröffentlichten Games von PeTA sind so was von grottenschlecht, dass man am liebsten gleich auf Klo rennen möchte, um sich dort zu übergeben.

    Heute geht es also um „Meat is Murder“

    Gerati spielt PeTA Games - Meat is Murder
    Gerati spielt PeTA Games – Meat is Murder

    Ein packender Name, der hier gewählt wurde. Man kann also auf eine geheimnisvolle Story hoffen.

    Die ersten Informationen von PeTA versprechen ein Spannendes Retro 8-Bit-Game, was mich natürlich gleich in meine Jugendzeit abschwellen lässt.

    Ich, der 1988 seinen ersten 8-Bit-Homecomputer Atari 800XL, damals noch mit Datasette und ohne Turbo sein eigen nennen durfte, füllte mich bei der Nachricht von PeTA an meine alten Giana Sisters und Boulder Dash Zeiten erinnert und wollte dieses geile 8-Bit-Retro Game unbedingt spielen.

    Hilfe – Was für ein Scheiß ist das hier von PeTA

    Allein der Startbildschirm des Games lässt bei mir Zweifel aufkommen, ob PeTA hier überhaupt weiß, was sie machen! Ehrlich gesagt sahen meine ersten Programmierversuche in Basic bei Weitem besser aus. Dieses war aber vor ca. 30 Jahren und mittlerweile sollte man auch im 8-Bit-Colorbereich, bessere Pixel hinbekommen.

    Aber lassen wir mal das Titelbild des Games beiseite und konzentrieren wir uns einmal auf die Buttons, die man auswählen kann.

    YouTube Video zum PeTA Game „Meat is Murder“

    Oben in der Mitte befindet sich die Highscoreanzeige. Nach 3 Versuchen hatte ich es dann auch einmal auf 96 Punkte geschafft. Rechts daneben kann man den nervigen Sound Ein- und Ausschalten.

    In der unteren Hälfte befinden sich der Startbutton und die Sprachauswahl, die leider nur in Englisch und Spanisch existiert.

    Klickt man auf Play

    Sieht man vier Spielfelder, wo sich irgendwelche komische Objekte von oben nach unten bewegen. Das einzige Objekt, was man tatsächlich identifizieren kann, ist die Bombe. Die anderen komischen Objekte sollen eine Kuh, ein Schwein, ein Truthahn und eine Henne darstellen.

    Das Erste was ich versuchte war die Bombe zum Explodieren zu bringen. Wenn man logisch überlegt, steht PeTA ja selbst für Anschläge, die durch die ALF durchgeführt werden. Deshalb wäre es wohl sinnvoll die Bombe in einem Schlachthof zum Explodieren zu bringen. Menschen scheinen ja nicht gefährdet zu sein, da ja nur irgendwelche Sägeblätter oben und untern rotieren. Also machen wir einmal Boom…

    Loooser…

    Was für ein Scheiß ist das denn? Ich habe verloren null Punkte für Gerati. Mist, also gleich noch einmal gestartet und nicht wie ein PeTA Anhänger gedacht. Also die Bombe nicht anfassen!!! Aber was war das denn. Klickt man bei einem Tier, dann wird ein etwas komischer Regenbogen geschossen und das Tier verschwindet vom Spielfeld?

    Wo geht das Tier hin?

    Diese Frage beantwortet das Spiel nicht. So kann man sich erlauben, dass PeTA diese Tiere durch einen Gnadenstoß in den Himmel verfrachtet und somit tötet.

    Auch die Genauigkeit lässt zu wünschen übrig. Man braucht nur auf das Spielfeld klicken, wo ein Tier gerade herunter oder nach oben fliegt und schon kommt PeTA´s Regenbogen des Todes und man erhält einen Punkt.

    Lässt man dann doch das Tier durch, um es blutrünstig wie in einem Kettensägenmassaker sich in einen riesigen Blutfleck zu verwandeln, ist das Game beendet. Auch hier lässt PeTA wieder offen, was mit dem Tier, nachdem es die Sägeblätter passiert hat, geschehen ist.

    Ein nicht aufgrund von PeTA´s schizophrenen Gedanken manipulierten Veganer weiß, dass hier jetzt eine leckere Wurst, oder ein Schnitzel auf einem Teller serviert wird.

    Also lassen wir es uns erst einmal schmecken, bevor wir zu dem katastrophalen Endergebnis dieser Game-Einschätzung kommen.

    Mir persönlich hat sich der eigentliche Sinn dieses Games nicht erschlossen. Weder mein Retrohang zu 8-Bit-Games wurde herausgekitzelt noch habe ich verstanden, welches das eigentliche Hauptziel des PeTA Games eigentlich ist.

    Denn wenn man bei jedem Fehler von vorn anfängt, verliert man schnell den Spielspaß. Die fehlenden Upgrademöglichkeiten der Sägeblätter sind dabei nur nebensächlich, würden aber den Spielspaß wohl exorbitant erweitern.

    Fazit von meiner Seite für dieses PeTA Game: 0 von 10 Punkten   

    Weder die Grafik, noch der Sound, oder das Spielsystem überzeugte mich in irgendeiner Weise, dieses Game zu empfehlen. Sollte man dennoch Menschen, sehen die dieses Game länger als 3 Minuten spielen, so kann man gewiss sein, dass diese eher Hartnäckige PeTA Unterstützer sind, und mit Gewalt den Sinn dieses Spieles herausfinden wollen. Oder es handelt sich um Veganer, deren Gehirn bereits von amöbenartigen Fresszellen befallen ist, da diverse Abwehrstoffe aufgrund der einseitigen Ernährung, in ihrem Körper fehlen.

    Wer dieses Game auch einmal probieren möchte, der findet dieses hier. Es handelt sich um ein Browsergame, also es ist keine Installation notwendig.

  • PeTA verliert die totale Kontrolle

    Seit mehreren Stunden ist die Webseite von PeTA, Peta.de nicht mehr erreichbar! PeTA verliert die totale Kontrolle

    Wenn wir uns jetzt an unser geliebtes Fräulein Karin Burger erinnern mit ihrem Doggennetz.de dürfte es wohl bald etwas zu feiern geben, denn es hat den Anschein, PeTA verliert die totale Kontrolle.

    Denn genauso begann der Absturz dieser Person.

    Erst war die Seite über Tage nicht erreichbar und ein paar Monate später, ging sie sank und klanglos unter und verschwand im WWW.

    Oh welche amüsante Vorstellung.

    PeTA verliert die totale Kontrolle
    PeTA verliert die totale Kontrolle

    Nun bei PeTA scheint es ein tiefer liegendes Problem zu sein. Sind die Webseiten petazwei.de und der veganblog.de noch erreichbar, scheint der DNS für Peta.de gänzlich abhandengekommen zu sein.

    Der von PeTA genutzte Nameserver ns3.schlund.de ist jedoch erreichbar, was eine Denic Anfrage ergab.

    Ein Hackangriff scheint auch erst einmal ausgeschlossen zu sein, da man hier die Domain anpingen könnte.

    Es scheint sich tatsächlich der Server in Luft aufgelöst zu haben. Denn die IP Adresse 78.46.72.173 auf die PeTA verweist, ist auch nicht erreichbar.

    Die IP-Adresse von Peta.de
    Die IP-Adresse von Peta.de

    Nun schauen wir einmal, wie zuverlässig die IT Techniker von PeTA arbeiten. Denn aufgefallen dürfte das bereits sein, denn E-Mails funktionieren ja in der Regel auch nicht, wenn die Domain nicht erreichbar ist.

    In der Regel sollte dieses eigentlich auch im Hause, bei der Hetzner Online AG aufgefallen sein, dass ein Kunde nicht erreichbar ist.

    Also schauen wir einmal amüsant zu, wie lange PeTA braucht, um ihre Hauptseite wieder erreichbar zu machen.

    Das Schöne ist, dass man jetzt alle von PeTA betriebenen Webseiten abmahnen könnte, da das Impressum jeweils auf die Webseite von PeTA verlinkt ist und diese nicht aufgerufen werden kann. Das kommt davon, wenn man zu Faul ist, ein eigenes Impressum zu jeder Webseite zu verfassen. Wobei ein Kopieren ja ausreichend wäre.

    Faulheit muss und sollte bestraft werden.

    So und jetzt tickt die Uhr. Mal sehen, wie lange PeTA hier braucht, um seinen Server wieder zum Laufen zu bekommen.

  • Wie Tierrechtler abdrehen

    Dass sogenannte Tierrechtler nicht mehr ganz sauber sind und ihnen die eine oder andere Tasse im Schrank zu fehlen scheint, verdeutlichen sie ja immer wieder.

    Jüngstes Beispiel des Tierrechtler Terror, kann man an dem Bericht des ARD Morgenmagazins über Zoo Zajac aus Duisburg sehen.

    Auf der Facebook-Seite des ARD Morgenmagazin überzogen diese selbst ernannten und einzig wahren „Tierschützer“, diese Seite mit einem Shitstorm. Ordentliche Tierhaltung kann es nicht geben, so die Meinung der aus dem radikalen und terroristischen Umfeld der Tierrechtsbewegung von PeTA und Co stammenden Shitstormer.

    Das ARD-Morgenmagazin besuchte das größte Zoogeschäft Europas und konnte erstaunlicherweise keine Mängel, die insbesondere immer wieder von PeTA Deutschland vor gepredigt werden, finden. Anzumerken sei, dass Dr. Edmund Haferbeck selbst in Begleitung eines öffentlichen Kamerateams in einem Baumarkt keine der von PeTA erfundenen Mängel feststellen konnte.

    Wie Tierrechtler auf Facebook abdrehen Screenshot Facebook Seite ARD Morgenmagazin
    Wie Tierrechtler auf Facebook abdrehen Screenshot Facebook Seite ARD Morgenmagazin

    Händler, die ihre Tiere lieben, gibt es nicht

    So jedenfalls die einschlägige Meinung dieser unterbelichteten Tierrechtler. Manipulierte Videos von PeTA, die die grausame Haltung darstellen sollen und weitab der tatsächlichen Realität stehen, wird mehr glauben geschenkt, als einem Bericht der von einem öffentlich rechtlichen Fernsehteam produziert wurde.

    Das ARD-Morgenmagazin zeigte die Realität

    Man kann wohl davon ausgehen, wäre dem Fernsehteam Negatives vor die Linse gekommen, dass dieses auch mit Vorliebe dokumentiert und veröffentlicht worden wäre.

    Leider fand man aber nicht die von PeTA immer vorgezeigten katastrophalen und tierquälerischen Zustände vor.

    Was Unteranderem immer wieder bei den manipulierten Videos von PeTA auffällt. Es wird niemals Ort und Zeit der Aufnahme erwähnt, sodass man hier schon deutliche Zweifel an der Beweiskraft des verwendeten Materials sehen kann.

    Positives aus der Tierhaltung gibt es nur bei PeTA selbst

    So die eindeutige Message von PeTA. Jeder, der außerhalb der PeTA Gemeinschaft Tiere hält, oder mit diesen arbeitet, begeht IMMER Tierquälerei.

    Wie die Haltung von Tieren bei PeTA tatsächlich aussieht, dokumentiert dieses Video.

    Wird dann doch einmal positiv über Tierhaltung berichtet, nehmen diese Pseudotierschützer jede einzelne Videosequenz auseinander um die EIGENE Behauptung aufrechtzuerhalten, dass es hier Tierquälerei gibt. Dieses Phänomen der Schutzbehauptung und Rechtfertigung des Terrors gegen Tierhalter und Tiernutzer findet man bei diesen immer wieder. Egal ob Zirkus, Landwirtschaft oder Blinden und Rettungshundehaltern. In der Welt von heute gibt es für Tierrechtler nur noch Tierquälerei. So droht selbst Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater und NICHT Jurist von PeTA Deutschland mit Terroranschlägen im Namen der Tiere. Gefragt werden die Tiere dazu natürlich nicht, ob Sie dieses überhaupt wollen. So das eigentliche Rechtsverständnis der radikalen Tierrechtler.

    Wie sich so ein Shitstorm radikaler Tierrechtler aufbaut, konnte man in den letzten Tagen sehen.

    So wurden sogar bereits Petitionen gegen Fernsehsender erstellt, um diese aufzufordern die tatsächliche Wahrheit der Tierhaltung, so wie das Fernsehteam im Moment der Aufnahme feststellte, nicht weiter auszustrahlen.

    Dummheit lässt grüßen – es lebe die Meinung- und Pressefreiheit

    Die Meinungsfreiheit fordern ja insbesondere Tierrechtler immer wieder ein. Groß wurde der Erfolg gefeiert, als das Tierschutzbüro vor Gericht recht bekam und die Behauptung ein Zirkus wäre Tierquälerei, als Meinungsfreiheit einstufte. Nur vergessen diese Tierrechtler immer wieder, dass es in der Urteilbegründung auch heißt, dass Tierquälerei von diesem Gericht nicht festgestellt werden konnte.

    Dennoch jubelten Unteranderem auch PeTA, die sogar eigenen manipulierten Videos verbreiten, wie Tiere angeblich in deutschen Zirkussen gequält werden. Und zu guter Letzt fallen die Mitläufer dieser Organisationen, die in den meisten Fällen auch Veganer sind, auf so etwas herein.

    Verdummt, verblödet und gänzlich von der Realität entfernt, lassen diese sich dann zu solchen Kommentaren durch PeTA und Co verleiten!

    Ulla Müller Jetzt wo der Bericht doch noch erscheint also hier mein Kommentar zum Beitrag………

    Guten Morgen Moma Team, bisher war ich ein großer Fan Ihrer Beiträge, aber der Bericht über diesen Zooladen ist für mich nicht nachvollziehbar. Die Bedingungen mögen nach Tierschutzrecht in Ordnung sein, aber muss man einem solchen Markt noch eine Plattform bieten und den Verkauf von Tieren vor allen Dingen Exoten noch durch eine positive Berichterstattung begünstigen? Das ist Tierhandel und dagegen kämpfen viele Organsisationen mit unterschiedlichen Beweggründen seit Jahren. Eine wirklich kritische Betrachtung fehlte und so bleibt ein Beigeschmack hängen.

    Köhler Sina Wie kann man nur so unkritisch über dieses Geschäft berichten. Bestes Beispiel dafür, dass das Tierwohl dort niemand interessiert, ist doch der Verkauf der Gelbkopfamazone in Einzelhaltung.

    Petra Kreutz Bin etwas geschockt über den positiven Beitrag über Zoo Zajac. Euch ist schon klar, dass die Tierheime voll sind? Über das leidvolle Leben von Zuchttieren wurde bereits schon öfters berichtet. Wie und wo werden denn die Tiere gezüchtet? Einfach mal googeln und Taschentücher bereitlegen. Liebes ARD-Team, macht doch lieber einen Beitrag über die vollenTierheime und die Gründe, warum die Tiere dort landen. Und der Reporter, der die Zustände der Tiere in der Zoohandlung für gut befindet, der sollte mal einen Bericht über die Herkunft der Tiere machen…mal schauen, ob er das dann auch noch so supi findet…

    Tom Fritsch Liebes Moma-Team ich schau euch jeden morgen, aber dieser Beitrag ist für alle die Tiere lieben ein schlag ins Gesicht!

    Niets Saerdna Wieso berichtet das MOMA-TEAM bzw. die ARD/ZDF nicht von der Friedensprozession in der Ukraine?

    Franziska Elmolinchen Ganz schlimm die Zohhandlung. Ein Faultier zum Kaufen. Einfach widerlich. Wo die ganzen armen Geschöpfe wohl landen. Und dann das kleine Faultier direkt nach der Geburt von der Mama getrennt. Einfach unfassbar. Ich konnte mir den Beitrag nicht zu Ende anschauen. Ich hoffe,dass MoMa macht diesen „FEHLGRIFF“ durch einen Tag der Tierheime wieder wett. Gerade jetzt in den Sommerferien werden wieder so viele Tiere ausgesetzt.

    Nicole Elocin Warum macht moma Werbung für diesen Tierhändler ?? Ich bin sehr enttäuscht vom Morgenmagazin moma ! Ich dachte ihr hebt Euch von den Privatsender ab, leider seit ihr auch nicht besser

    Christoph Leiner Das war ja wohl nix von euch. Kritik nur am Rande. Ich bin fassungslos das ihr so einem Zuchtbetrieb noch eine Plattform bietet. Man, seit ihr naiv.

    Kathrin Vitsch Schrecklich!!!!!! Und dann die Gelbstirnamazone alleine verkaufen! Ich verstehe wirklich nicht, warum dieser furchtbare Laden so unglaublich gepusht wird!!!

    Tina Brass Dafür werden meine Gebühren verbraten? Schon mal etwas von Recherche gelesen oder gehört? Wie kann man nur so eine Werbung für so einen Laden machen. Ich bin schwer enttäuscht und hoffe sehr, das die Macher solcher unqualifizierter Beiträge keine Tiere haben – wer weiß, woher die stammen und welches Tierelend gefördert wurde. Tierfreunde setzen keinen Fuß in den Laden

    Frank Held Das ist einfach unglaublich. Wo bitte sind die Hundewelpen her? Was passiert, wenn sie nicht mehr niedlich sind? Wo sind die Muttertiere? Wieviele Würfe muss so ein Muttertier bringen? Hunde sind keine Ware. Leider kann man in Deutschland wohl gegen dieses Geschäftsmodell wenig machen, aber dass dann auch zu promoten, ist mindestens naiv. Es sei denn, es zahlt einer dafür. Dann wäre es verantwortungslos. Ich bin aus „Dauergucker“ stinksauer.

    Thea Händler Unmöglich. Wie können sie diesen Beitrag senden. Den Tieren geht es da nicht gut. Und mal eben einen vogel verkaufen der 30, 40 Jahre oder länger lebt , ist unverantwortlich. Und mal ganz klar ist, ihr Reporter hat keine Ahnung. Das zeigen sie mal einem Experten. Das Ergebnis wäre anders ausgefallen.

    Ina Gerhard Wieso wird diesem abscheulichen Geschäftsmodel auf Kosten der Tiere in letzter Zeit überall im Fernsehen auch noch eine Plattform gegeben?
    Der Bericht war äußerst subjektiv, einseitig und unreflektiert.
    Ich verstehe es nicht und bin echt wütend darüber.

    Ludwig Welt Das ist ein Werbefilm für jemanden dem sicher nicht das Wohlergehen der Tiere am Herzen liegt! Ich will gar nicht von uns Hunden sprechen, aber muss ein Faultier zum verkauf angeboten werden? Liebes Moma-Team ich bin sehr enttäuscht von euch! Hug Ludwig Hund

    Sue Bofinger Also für diese Verherrlichung einer solchen Tierhaltung und -Handlung habe ich kein Verständnis. Unmöglich !!!Ich kann mich den vorherigen Kommentaren nur anschließen und diese unterstreichen!!! Wer da kauft ist ein Idiot von Tierliebe meilenweit entfernt!!!!

    Zitate Facebook Seite: facebook.com/ardmoma

    Dieses ist nur ein Auszug und zeigt, wie solche Pseudo Tierschützer reagieren, wenn sie mit der Wahrheit konfrontiert werden. Viele wollen aufgrund dieses Beitrages das Morgenmagazin boykottieren!

    Anzumerken sei, dass bei der Sendezeit normale Menschen sich auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle sind. Ausnahmen sind bekannt, welche nichtberufliche Gruppen im arbeitsfähigen Alter zu den Fernsehzuschauern zählen.

  • Happy Birthday Gerati wird Zwei

    Und wieder ist ein Jahr vergangen und das Baby Gerati mausert sich langsam zum großen Kind!

    Gerati ein Alptraum der ganzen radikalen Tierrechtsszene, die mir und meinen Projekten, wohl mehr als nur die Beulenpest an den Hals wünschen würden. Gerati wurde verflucht, beleidigt und ein kurzes Leben beschworen und dennoch gibt es Gerati, nach zwei langen Jahren, immer noch.

    Den radikalen Tierrechtlern, weht nun ein stetig stärker werdender Wind, um die Ohren. Dass Aufdecken der Lügen dieser angeblich Gemeinnützigen Vereine, zwingt diese zur Vorsicht.

    So dümpelte SOKO Tierschutz z.B. nur noch mit seinen Tübinger Affen herum. Alle angeblichen Enthüllungen von SOKO Tierschutz verpufften im letzten Jahr wie Luft. Von der großangelegten Klage in Polen, spricht man von seitens SOKO überhaupt nicht mehr. Dafür werden irrwitziger weise die Versuchsaffen durch SOKO zu Adoption freigegeben. Anzumerken sei noch, dass hier selbst Friedrich Mülln nicht mehr in der Lage ist zu belegen, ob die zur Adoption freigegebenen Affen, überhaupt noch in Tübingen leben.

    Die Geburtstags Torte für Gerati
    Die Geburtstagstorte für Gerati

    Auch von PeTA kommen kaum noch wirksame Aktionen

    So stellte PeTA das versenden von strafrelevanten Mailbombing Attacken gänzlich ein. Anzumerken ist das Gerati hierzu PeTA Deutschland e.V. bereits erfolgreich abmahnte. Neues Betätigungsfeld für PeTA scheint nun die Massenklagen gegen unschuldige Opfer zu sein. Keine der durch PeTA erstatten Strafanzeigen wurde in irgendeiner Form erfolgreich durchgesetzt.

    Da kann man sich tatsächlich fragen, ob PeTA überhaupt noch ein Bestandsrecht im Deutschen Tierschutz besitzt.   

    Aktiver Tierschutz findet man weder bei SOKO Tierschutz, noch bei PeTA Deutschland e.V.

    Was mit den Millionen an Spendengeldern passiert, bleibt tranzparenzlos offen.

    Aber was will man von einem Verein erwarten, der Behauptet einer seiner Mitarbeiter hätte ein Diplom in Zoologie. Mittlerweile ist die Geschichte des Peter Höffken, der vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher und Kaffeeholler bei PeTA abstürzte, filmreif.

    Die ersten Verhandlungen laufen hier bereits und man kann wohl sagen, dass nur die besten Schauspieler, Regisseure und Drehbuchautoren, für diesen Film gut genug sind.

    Wer die satirischen Rollen, des gescheiterten Peter Höffken und des senilen Dr. Edmund Haferbeck übernimmt, bleibt natürlich noch ein Geheimniss. Fakt ist das diese Verfilmung ein Kassenschlager werden wird.

    Auch Karin Burger grüße in Form ihres Sohnes dem „Schwanzlosen Lurch“ aus ihrer Versenkung.

    Karin Burger, die sich aus dem Tier – Rechts – Schutz, gänzlich zurück gezogen hat und nun ihren Satiresenf von sich gibt, wo ihr bereits auch hier so manches AUA, um die Ohren flog. Sie schickte in Vertretung Ihren Sohn, den sie liebevoll „Schwanzloser Lurch“ taufte. Auch der schwanzlose Lurch bekam in so manchen Artikeln des Autors, bereits einige Aufmerksamkeiten. Hier sei angemerkt, dass diese in der Regel auf www.doggennetz.info ausgelagert wurden.

    Dieser Schwanzlose Lurch brachte es tatsächlich fertig, alle seine bisherigen veröffentlichten Artikel, die allesamt aus dem Jahr 2014 stammen, neu zu verfassen, nur um den Autor von Gerati in freundlicher Weise zu erwähnen. Zu diesem Zeitpunkt kannten wir uns noch gar nicht.

    War die Mutter des schwanzlosen Lurches noch befähigt regelmäßige AUA Artikel zu verfassen, scheint ihr Sohn, der schwanzlose Lurch, sich unkontrolliert durch sein nicht vorhandenes SEO Wissen versuchsweise auszuprobieren. Erfolge blieben hier leider bisher aus.

    Obwohl einen Erfolg hatte der schwanzlose Lurch doch erreicht. Er darf sich in die Reihen der erfolgreich abgemahnten Personen und Vereine von Gerati einordnen. Hier ist nicht nur seine Ziehmutter Karin Burger vertreten, sondern auch PeTA.

    Fakt ist, so eine Dummheit, wie die vom Schwanzlosen Lurch, die er an den Tag legt, muss einfach bestraft werden.

    Aber halten wir uns nicht an solch alten Kamellen auf, sondern schauen wir nach vorn, was uns hier in Zukunft auf Gerati erwartet.

    Gerati, wird in jeden Fall, weiter gegen das Unrecht, was radikale Tierrechtler mit ihrem veganen Wahn anrichten, kämpfen.

    So jetzt schneide ich erst mal die Gerati – Torte an, gefolgt von einem Tierleidfreiem Kopi Luwak und am späteren Abend gibt’s dann noch ein Bierchen, zur Feier des Tages.