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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: GERATI

  • PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

    Das die von PeTA veröffentlichten Videos zweifelhafte Echtheit besitzen, wurde ja von GERATI bereits mehrfach bewiesen. Jetzt ist aber der tatsächliche Beweis aufgetaucht.

    10.06.2017 PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

    Dieser aufgedeckte PeTA Skandal lässt alle Strafanzeigen von PeTA, in dem ein Video als Beweis eingereicht wurde, in einem ganz anderen Licht dastehen. Insbesondere der Fall der angeblich gequälten Babyelefanten im Zoo Hannover.  Das Schlimme an diesem Skandal ist, das PeTA Firmen beauftragt manipuliertes Videomaterial über Fakeaccounts in sozialen Netzwerken zu verbreiten. Also dieses Video sollte nicht auf dem YouTube Chanel von PeTA veröffentlicht werden, sondern auf einen völlig fremd und neu erstellten Account.

    Aber kommen wir einmal zu den Hintergründen dieses PeTA – Skandals

    PeTA Skandal - Künstliche Katze gequält / Screenshot YouTube PeTA
    PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält / Screenshot YouTube PeTA

    PeTA trat an die Medienfirma Mashable heran. Diese Firma hat sich auf die sozialen Medien spezialisiert. PeTA, wollte Mashable beauftragen ein Fake Video verbreiten zu lassen, was aufzeigen soll, wie eine Katze gequält wurde. Die Katze ist hierbei, eine im Computer erstellte und animierte Figur, die täuschend echt aussieht.

    Mashable sollte einen anonymen YouTube Kanal erstellen und dort das Video hochladen.

    Die Firma Mashable konnte diesen Auftrag, trotz der verlockenden Summe die PeTA aus ihren Spendengeldern bot, mit ihren eigenen ethischen Grundvorstellungen nicht vereinbaren. Mashable ging mit diesem Betrugsversuch an die Öffentlichkeit!  Damit hatte PeTA wohl nicht gerechnet.

    GERATI ernennt die Firma MASHABLE zu Helden der Wahrheit

    PeTA war von der Veröffentlichung total überrascht und hatte wohl damit überhaupt nicht gerechnet. Schnell versuchte man diesen Skandal herunterzureden, und als soziales Netzwerk Experiment darzustellen. Man habe ja auch der Firma Mashable zugesichert, dass bei Erreichen von einer Million Klicks PeTA angeblich alles aufgelöst worden wäre.

    Ja das kann man immer sagen, besonders in der schnelllebigen Zeit des Internets. Was vor zwei Wochen noch interessiert war, interessiert dann keinen mehr. Ein Beispiel ist Bibis YouTube Song How it is ( wap bap … ) der wohl der meist gehasste Song in Deutschland. Innerhalb von wenigen Stunden wurde der Song mit hunderttausend Disklike versehen. Ein Monat später interessiert sich niemand mehr dafür.

    PeTA sorgt für Menschenhass

    Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Videos von angeblichen Tierquälereien, einige Menschen dazu ermuntert Straftaten zu begehen. Da ist eine falsche Verdächtigung, wohl noch das Harmloseste, was es da gibt. In dem Video wird kein Gesicht gezeigt, aber man erkennt Sachen, die der angebliche Tierquäler trägt. Kaum vorzustellen, was ein stupider Tierrechtler unternommen hätte, wenn dieser rein zufällig einen Mann mit diesen Sachen in der realen Welt getroffen hätte.

    Fakt ist, PeTA Beweisvideos stehen mit diesem PeTA – Skandal in einem ganz anderen Licht da

    Was heute technisch im Videobereich möglich ist, kann man ja in Kinofilmen bewundern. Das PeTA hier mehrere Zehntausende Euros in die Hand nimmt, um eine Lüge zu verbreiten, ist wohl noch ein anderer Skandal. Anstatt, ein Tierheim für dieses Geld in Norfolk zu bauen, um Tiere zu retten, verprasst PeTA das Geld lieber durch das verbreiten von Lügen.

    Für PeTA scheint tatsächlich nur ein totes Tier ein gutes Tier zu sein.

    Hier noch die Stellungnahme von PeTA und das Video, was nach der Stellungnahme von PeTA veröffentlicht wurde.

    https://www.peta.org/media/news-releases/statement-cat-tricks-video-kitty-beaten-surprise-ending-attacks-circus-cruelty/

  • Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage

    Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage

    Dr. Edmund Haferbeck erstattete im Auftrag von PeTA Strafanzeige gegen einen Bauern aus dem Kreis Göppingen. Vorwürfe von PeTA halten einer gerichtliche Überprüfung nicht stand.

    31.05.2017 Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage

    Ein Landwirt aus dem Kreis Göppingen musste sich vor dem Amtsgericht wegen Tierquälerei verantworten. Die radikale Tierrechtsorganisation PeTA hatte ihn angezeigt. In der Anzeige stellte Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA die Behauptung auf, im Schweinestall des Angeklagten seien Fotos und Videos angefertigt worden, die angebliche Missstände aufzeigen sollten.

    Es kann nur einen glatten Freispruch geben

    Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage
    Dr. Edmund Haferbeck verweigert vor Gericht die Aussage

    Im Laufe der Verhandlung wurde sowohl der Staatsanwaltschaft als auch der Richterin Julia König klar, dass es in diesem Verfahren nur einen glatten Freispruch für den Angeklagten geben kann. Anfangs hatte die Staatsanwaltschaft und deren mit den Ermittlungen beauftragten Behörden, PeTA noch Glauben geschenkt. Das belastende Videomaterial zeige eindeutig Missstände auf. Der Bauer bekam von der Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl, den PeTA natürlich in aller Öffentlichkeit feierte. Nur legte der Bauer Einspruch ein und so kam es zu einer mündlichen Verhandlung vor Gericht.

    Dr. Edmund Haferbeck als Zeuge für die Anklage geladen

    Die Richterin fragte den Zeugen Haferbeck: „Wie kam´s zu den Videoaufnahmen?“ Daraufhin erwiderte Haferbeck: „Da muss ich die Aussage verweigern“. Die Verweigerung der Zeugenaussage begründete Haferbeck mit den Worten: „Ich bin der einzig rechtlich Verantwortliche bei Peta für Undercoveraktionen.“. Weiter äußerte sich Haferbeck dahin gehend, dass er in 13 Jahren diesen Bereich aufgebaut habe. Die Richterin meinte dazu nur: „Jetzt haben wir das auch gehört“ und entließ Haferbeck aus dem Zeugenstand.

    Haferbeck übernimmt also Verantwortung für die von PeTA begangenen Straftaten

    Interessant ist diese Aussage schon. Damit gibt Dr. Edmund Haferbeck zu, für die Straftaten die von PeTA begangen werden, allein verantwortlich zu sein. Demnach beauftragt Haferbeck als einzig verantwortlicher diese Straftaten. Na, wenn das Mal nicht eine Aussage ist.

    Videos haben keine Beweislast, wenn diese nicht zeitnah veröffentlicht werden

    In dem von PeTA veröffentlichten Video sei zu sehen gewesen, dass der Kot im Stall Zentimeterhoch stand. Drei tote Ratten wurden von PeTA angeblich dokumentiert, die auf mangelnde Hygiene hinweisen sollten. Ein Schwein sei in einer „Hundesitzstellung“ aufgefunden worden. Dieses sei krankhaft, so die Aussage von PeTA in dem Video.

    Der Leiter des Kreisveterinäramtes, sowie ein als Zeuge geladener Tierarzt, widersprachen den Behauptungen von PeTA.

    Die Richterin fragte den Leiter des Kreisveterinäramtes, sowie den Tierarzt, ob diese nach der Veröffentlichung der Bilder Vorort gewesen seien. Beide bestätigten, dass sie nur die von PeTA veröffentlichten Bilder kennen. Die Fotos und das Video stammen vom Februar 2016. Die Anzeige erfolgte jedoch erst 10 Wochen später durch PeTA. „Eine Kontrolle hätte gar keinen Sinn gemacht“, erklärte der Amtstierarzt. Die Schweinehaltung sei zu diesem Zeitpunkt bereits aufgelöst gewesen.

    15 Minuten lang erläuterte der Amtstierarzt, warum die PeTA Vorwürfe nicht Haltbar seien

    Diese Ausführungen wurden vom Leiter des Kreisveterinäramtes bestätigt. Nach dieser tierärztlichen Ausführung sah die Staatsanwaltschaft nur noch einen Freispruch als Urteil gegeben. Dieser Forderung der Staatsanwaltschaft schloss sich die Richterin an. Der Bauer wurde freigesprochen, die Kosten gingen zulasten der Staatskasse.

    Kein Wort von PeTA zu diesem Urteil

    In diesem Urteil sieht man wieder einmal, das PeTA durch manipulierte Beweisvideos, versucht selbst die Justiz zu täuschen. Das Ende letzter Woche von PeTA veröffentlichte Video, wurde einen Tag nach dem GERATI den Verdacht der Manipulation äußerte, von PeTA gelöscht. Selbst der Facebook-Eintrag wurde von PeTA entfernt.

    Was ist wahr und was ist gelogen von einem Dr. Edmund Haferbeck. Viel Wahrheit wird man wohl bei seinen Aussagen nicht finden.

  • GERATI vs Shitstorm 2:0

    GERATI musste sich in den letzten Stunden einen Shitstorm Versuch erwähren. Dieser wurde in kürzester Zeit enttarnt und somit aufgelöst.

    09.05.2017 GERATI vs Shitstorm 2:0

    Bereits im Februar 2016 versuchte PeTA einen Shitstorm gegen GERATI ins Leben zu rufen und lobte dazu sogar einen Preis aus. GERATI verwies PeTA auf die Wettbewerbsfragwürdigkeit dieses Aufrufes, der daraufhin unverzüglich gelöscht wurde.

    Screenshot Peta Zwei Streetteam
    Screenshot Peta Zwei Streetteam

    Auch der Schwanzlose Lurch, dem ich auf www.Doggennetz.info bereits eine Artikelserie widmete, durfte sich über seinen einzigen Kommentar in seiner ganzen Geschichte erfreuen. Seit jener Zeit änderte er nicht nur seine Artikel um und erwähnt GERATI und seine Facebook-Seite in faste jedem Artikel. Nur vergisst er dummerweise das Links zu GERATI ihm nichts bringen, solange keine Backlinks erfolgen.

    Screenshot einziger Kommentra auf der ganzen Homoneo.de Webseite
    Screenshot einziger Kommentra auf der ganzen Homoneo.de Webseite

    Nun wer mich kennt weis das ich Kommentare nur lösche und Nutzer sperre, wenn diese nachweislich gegen die Facebook-Richtlinien verstoßen.

    Hier mal meine derzeitige Blockliste

    • Andra Meckee
    • Anna Goldmann
    • Andreas Gruber
    • Elias Bambule
    • Sascha Sa
    • Maileen Forster
    • Hans Karandasch
    • Richard Donner

    Da fehlen natürlich alle die Accounts, die wegen Fake von Facebook bereits gelöscht wurden. Ich würde mich ja selbst ins aus Schießen, wenn ich solche Trolle die gern Unfug machen, einfach blockieren würde. Immerhin schreibe ich ja über ihre Geschichten. Andersherum wird wohl ehern ein Schuh daraus. Insbesondere PeTA blockt, sobald man die Argumente postet, die nicht mit PeTA´s Meinung übereinstimmen. Mittlerweile scheinen diese, ihr Limit erreicht zu haben, sodass auch immer wider Links zu GERATI, es auf die PeTA Facebook Seiten schaffen.

    Wie schon angesprochen dieser Facebook-Eintrag auf einer PeTA Facebook Seite, wurde nach einem netten rechtlichen Fax von mir, an PeTA unverzüglich gelöscht.

    Die Wahrheit tut weh

    So auch im neusten Shitstormfall. Dieses Mal kam es aus der veganen Ecke. Gleichzeitig möchte ich Euch in diesem Artikel vorzeigen, wie ich vorgegangen bin, um den Übeltäter zu finden.

    Shitstorm Aufruf gegen GERATI auf Facebook "Vegane Vernetzung"
    Shitstorm Aufruf gegen GERATI auf Facebook „Vegane Vernetzung“

    Natürlich müssen hier wieder einige Trottel im Lemmingstyle, dieser Aufforderung folgen. Dieses Mal habe ich mir die Zeit genommen und jede einzelne Bewertung kommentiert. Dieses gefiel einigen von Euch leider nicht, worauf ich aber am Ende noch genauer eingehen werde. Auch werde ich auf einige abgegebene Bewertungen eingehen.

    Wie habe ich den Ursprung des Shitstorm-Aufrufes herausgefunden

    Kommen gleichzeitig mehrere Bewertungen herein, muss man ja irgendwo in irgendeiner Weise Gesprächsthema sein. In der Regel sind die Menschen faul und Träge eine Bewertung oder sogar ein Like da zulassen. Das ist auf allen sozialen Plattformen so. Selbst bei Ebay brechen die Bewertungen fast gänzlich zusammen. Bei mir sind es ca. 20% der Käufer, die überhaupt noch eine Bewertung da lassen und das trotz Aufforderung. Also kann man davon ausgehen, dass ca. 10% der Bewerter auf Facebook einer positiven oder negativen Aufforderung folgen.

    Im Fall damals von PeTA wurde ich durch Google Alarms über den Shitstorm Aufruf informiert. Ich lasse mir zu verschiedenen Keywords die Neuerscheinungen durch Google per E-Mail zustellen. Das Ganze nennt sich Google Alarm. Bei dem neusten Shitstorm Aufruf war es anders. Hier erfolgte der Aufruf von einer wenig besuchten Facebook-Seite, sodass diese kaum bzw. überhaupt nicht gecrawlt wird. Hier hilft aber Facebook, selbst einen weiter. Wenn man sich die Profile anschaut, erfährt man unter anderem, welche Seiten diese Person gelikt hat und welchen Gruppen diese angehört. Nach 4-5 Profilen verwiesen alle Gruppengemeinsamkeiten auf das „Vegane Netzwerk“, wo ich dann auch diesen Shitstormaufruf gefunden habe. Dieser wurde von einem Maximilian Repstat, der in Jena zu studieren scheint, verfasst.

    Bitte schlecht bewerten !!! Diese Seite verbreitet nur Müll über Veganismus und Tierschutz

    So sein Aufruf. Wenn es in den Augen von Maximilian Repstat alles Müll ist, warum sorgt er noch dafür, dass man so einer Seite durch seinen Aufruf noch größere Aufmerksamkeit zeigt. Deswegen verdreifachten sich die Zugriffe auf GERATI in diesem Zeitraum.

     

    Screenshot Google Analytics 07 - 09 Mai 2017 von gerati.de
    Screenshot Google Analytics 07 – 09 Mai 2017 von gerati.de stündliche Zugriffszahlen

    Insbesondere sind in diesem Jahr die Zugriffszahlen auf gerati.de regelrecht explodiert. So besuchten die Webseite in den letzten 30 Tagen 182.293 Besucher. Auch bei Facebook sagen Likes nichts aus. Dieses ist eine Zahl, die den Besuchern nur eine Übersicht geben soll, wie populär die aufgerufene Seite ist. Für den Betreiber sind Likes nebensächlich. Hier zählt nur die Gesamtreichweite, die die Seite erreicht.

    Screenshot Facebook Seite PeTA - Nein Danke Gesamtreichweite für die letzten beiden Tage
    Screenshot Facebook Seite PeTA – Nein Danke Gesamtreichweite für die letzten beiden Tage

    Daraus erkennt man, dass ich gestern bis heute, bei mir ist es gerade 11:00 Uhr über 10.600 Menschen auf meiner Facebook Seite begrüßen durfte. Das sind innerhalb der letzten 35 Stunden immerhin 5 Besuche pro Minute.

    Bei Facebook kann man aber auch noch viel mehr ablesen.

    Besucher die Beiträge verbergen:

    Screenshot Meldungen und verbergen von Artikeln durch besucher
    Screenshot Meldungen und verbergen von Artikeln durch Besucher

    Aus welchem Umfeld diese Besucher stammen, dürfte jedem klar sein.

    Das, was die Nutzer sehen, sind die Likes. Aber auch bei Facebook gibt es die Möglichkeit des Disliks, der mit -2 Likes bestraft wird. Da der Benutzer erst einmal Liken muss, um dann diese Seite Disliken zu können, zieht hier Facebook in der Summe der Likes immer 2 ab, was dann wiederum zu einer negativen Like Tendenz sich entwickeln kann.

    Like / Dislike Verhältnis PeTA - Nein Danke
    Like / Dislike Verhältnis PeTA – Nein Danke

    Wie man sieht, brauche ich da überhaupt keine Angst zu haben. Klar könnte man Trolle einfach Sperren, aber dann würde man auch auf den ganzen Spaß den sie verbreiten verzichten.

    Ich hoffe, die veröffentlichten Zahlen zeigen den Skeptikern unter Euch an, dass GERATI weiter auf Wachstumskurs ist. Dank des perfekten Supports von euch allen und natürlich solchen Ausfällen der veganen und Tierrechtsszene, die für noch Mehr Support aus ihren eigenen Reihen sorgen, wird es weiter mit GERATI vorangehen.

    GERATI vs Shitstorm

    Nun aber noch einmal auf den letzten Shitstorm zurück zu kommen. Ich habe auf jede 1 Stern Bewertung einen Kommentar hinterlassen. Ich gebe zu, dass ich in manchen Augen vielleicht mit meinen Aussagen hart an der Grenze der Beleidigungen stehe. Fakt ist aber auch, wer es mit Stillschweigen versucht ist länger vom Shitstorm betroffen, als wenn man in die Offensive geht. Dazu gehörte auch die Abgabe von Bewertungen bei Facebook-Seiten von Selbstständigen Firmenbesitzern oder bei Arbeitgebern. Ich schreibe zur Bewertung immer einen Kommentar und verweise auf die radikale Tierrechtsbewegung.

    Bewertungsabgabe bei einem Arbeitgeber eines beteiligten Shitstormers / Screenshot Facebook
    Bewertungsabgabe bei einem Arbeitgeber eines beteiligten Shitstormers / Screenshot Facebook

    Ich buche so etwas unter Erziehung von Facebook-Nutzern ab! Fakt ist, dass solche Typen der Meinung sind, sie stehen auf der richtigen Seite und das Internet ihnen Anonymität verspricht. Das es so nicht ist zeigen diese wirksamen Demonstrationen. Wenn von den 10 Beteiligten, fünf sich beim nächsten Opfer überlegen und an den Bumerangeffekt denken, ist wohl schon ein Erfolg erzielt worden.

    Die Verbreitung von angeblichen „Müll“ rechtfertigt lange noch nicht den Aufruf und die Beteiligung an einem Shitstorm

    Was für radikale Veganer und Tierrechtler Müll ist, ist meine persönliche freie Meinung. Diese darf ich nach dem deutschen Grundgesetz Artikel 5 auch kundtun und diese darf mir nicht genommen werden.

    Maximilian Repstat behauptet ja ich verbreite veganen Müll. Da bezieht er sich mit Sicherheit auf den Artikel „Kein Veganer lebt Vegan„. Dieser Artikel hat es bei Google mittlerweile auf Platz 1 geschafft und überholte somit selbst die vegane PeTA Vereinigung.

    Kein Veganer lebt Vegan / Screenshot Google
    Kein Veganer lebt Vegan / Screenshot Google

    In diesem Artikel gehe ich auf Punkte ein die selbst eingestandene Veganer nicht abstreiten. Kein Mensch kann zu 100% vegan leben. Faktisch bewiesen ist, dass eine Selbstversorgung ohne tierische Nahrung unmöglich ist. Weiterhin stecken in allen technischen Geräten, die durch Strom betrieben werden, Tierbestandsteile. Veganer müsste somit ohne Strom in einer Höhle hausen. Selbst in der Steinzeit ging der Mensch Jagen um seine Nahrungsbestandstoffe die er benötigt dem Körper zu fügen zu können. Deshalb nannte man diese ja auch Jäger und Sammler. Nun ich will nicht so weit ausschweifen, der Artikel ist über dem Bild direkt verlinkt.

    Dieser Artikel enthält die meisten Kommentare, die nicht veröffentlicht wurden. Warum können Veganer zu diesem Thema nicht sachlich diskutieren? Selbst eingestandene Veganer auf Weltreise geben mittlerweile zu Vegan auf Weltreise ist nicht möglich.


    Ich verfolge die beiden, seitdem sie damals von PeTA empfohlen wurden. Damals waren sie gerade auf Bali. Leider klappte ein Treffen in Jakarta nicht, da sie ihre Videos verzögert online stellen und sie bei dem ersten Jakarta Video bereits wieder abgereist waren.

    Bitte hattet nicht sinnlos rum. Die beiden sind wirklich in Ordnung und beantworten selbst Fragen zum Thema Vegan sachlich.

    Screenshot Youtube - Life to go
    Screenshot Youtube – Life to go

    Ihre Reiseberichte sind echt gut, also schaut Euch ruhig mal das eine oder andere Video von ihnen an und lasst einen Daumen nach oben da. Über ein Abo würden sich die beiden bestimmt auch freuen.

    Also so ganz kann das mit dem Müll über das vegane Leben nicht stimmen.

    Ich verbreite Müll über Tierschutz?

    Schauen wir uns doch einmal die Bewertung von Marco Golük den es wohl am härtesten getroffen hat genauer an. Er schreibt in seiner Bewertung: „Wer sich gegen Tierschutz ausspricht, muss von der Tierausbeutung profitieren. Oder er ist einfach nur ein A…

    Nun könnte man ja in erster Linie erwarten, dass man sich einmal mit der Seite befasst, bevor man einem Shitstorm folge leistet. Hätte er es getan, würde er wohl kaum das Wort „radikal“ überlesen.

    Ein paar Kommentare später schreibt er folgendes:

    Marco Golüke Wann genau habe ich behauptet, dass Tierrechtler generell friedvoll sind? Nie. Es gibt da nämlich wie ich schon sagte, Deppen, die es einfach übertreiben.

    Ach so es gibt also doch radikale Kräfte in der Tierrechtsszene. Nun das sich diese Seite genau mit diesen beschäftigt scheint Herrn Golüke nicht zu interessieren. Hauptsache man war bei einer radikalen Aktion dabei. Supergemacht Marco und die eigene Dummheit bewiesen.

    Inzwischen wurde der Shitstormaufruf, von einem der 3 Administratoren der Gruppe entfernt. Diese hatte ich vorab freundlich aufgefordert. Heute Morgen erhielt ich dann noch eine Nachricht, auf die ich geantwortet habe. Vielleicht kann man es ja mal versuchen in einer veganen Gruppe solche Differenzen anzusprechen, ohne dass man sich gegenseitig auf den Kopf haut.

    Ich bleib auf jeden Fall dran und halte Euch auf den laufenden.

    Nun noch zum Thema der Kritik an meinem Vorgehen gegen den Shitstorm

    Das Thema erfolg von „GERATI“ und „PeTA – Nein Danke“ hatte ich ja bereits erläutert. Likezahlen sagen so gut wie nichts aus. Die Zugriffszahlen sind ausschlaggebend. Ich werde auch weiterhin keine Trolle und Hatter blockieren, denn genau jene liefern den Stoff für meine Artikel.

    Ein weiteres Thema ist insbesondere das seriöse Auftreten der Seite als Quelle. Dieses scheint mir ein wichtiger Punkt zu sein. Doch auch eine seriöse Quelle ist nichts Wert, wenn man diese mit Shitstorms überzieht. Und die Bild wird immer wieder als so unseriös dargestellt. Dennoch wird die Bild immer wieder verlinkt und gelikt. Das wichtigste ist das Thema und die Einstellung zum Thema muss stimmen.

    Das Thema Fake-News wird man heute nicht mehr so schnell wegbekommen. Es wird immer wieder eine Reihe von Befürwortern und Gegnern einer Aussage geben. Bei jedem seriösen Portal kann man Fakten finden und aufzählen die gegen ihre Seriosität sprechen.

    Die Frage ist immer vom Standpunkt aus, aus der man die Seriosität einer Plattform sieht.

    Ich bin Techniker und kein Autor oder Journalist

    Wer sich zutraut seriöse Artikel zu schreiben, der ist immer willkommen. Nur rufe ich bereits seit drei Jahren um Hilfe.

    Also wer sich zutraut Texte zu verfassen und sich dabei ein kleines Taschengeld verdienen möchte, der kann sich jeder Zeit bei mir melden. Gastautoren sind natürlich auch immer willkommen. Nur sollten die Artikel zum Themenbereich dieser Seite passen. Was soll ich mit Werbung für eine Kreditkarte, hier anfangen.

    Ansonsten kann ich euch nur bitten, weiter aktiv zu sein. Artikel zu teilen und Kommentare zu posten. Likes sind wie gesagt auch immer willkommen insbesondere da es für Besucher die einzige Sicht von Erfolg ist. GERATI wird aber niemals Likes kaufen wie so mancher Tierrechtsverein. Bewertungen sind natürlich auch ein Punkt, der von neuen Nutzern betrachtet wird.

    Also ran ans Werk und noch einmal vielen Dank für euren Support.

  • Aktionsbündnis, spinnt sich wieder einen ein

    GERATI findet es Super, wenn radikale Tierrechtler aus dem Umfeld des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus ihrer eigenen Straftaten filmen und diese dann auch noch veröffentlichen.

    07.05.2017 Aktionsbündnis, spinnt sich wieder einen ein

    Die radikalen Tierrechtler aus dem Umfeld des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus, filmen ihre eigenen Straftaten. Gleichzeitig veröffentlichen sie dieses Beweisvideo ihrer Straftaten auf Facebook.

    Dieses Video belegt in eindrucksvoller Form die Straftatbestände, Sachbeschädigung §303 StGB, Verletzung Versammlungsgesetz §14, Beleidigung §185 StGB und Verletzung des Persönlichkeitsrecht §201a Absatz 2 in eindrucksvoller Form.

    Aber schauen wir uns das Video erst einmal gemeinsam an.

    Dazu veröffentlichte das Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus folgenden Kommentar dazu

    Aktionsbündnis spinnt sich wieder einen ein / Screenshot Video Facebook Aktionsbündnis - Tiere gehören nicht zum Zirkus
    Aktionsbündnis spinnt sich wieder einen ein / Screenshot Video Facebook Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Zirkus

    ZIRKUSMITARBEITER BEDROHEN FRIEDLICHE AKTIVISTEN!

    Hinweis: Folgendes Video wurde uns anonym zugespielt.
    Alle Personen wurden nachträglich von uns verpixelt.
    Am Freitag, den 14.04.2017 um 19 Uhr haben drei Tierrechtsaktivisten in Neuss die Straße, die in Richtung des Zirkus Traber führt, mit Kreide bemalt. Als sich die Aktivisten bereits fast auf den Heimweg machen wollten, hielt ein Fahrzeug des Zirkus vor ihnen an und sie wurden unmittelbar von dem Fahrer bedroht. Obwohl sie sehr ruhig auf die Androhung von Gewalt und die Beschimpfungen reagierten, dauerte es nicht lange, bis ein weiterer Zirkusmitarbeiter mit einer erhobenen Eisenstange vor ihnen stand!

    Wie uns ebenfalls mitgeteilt wurde, kamen nach der Videoaufnahme ingesamt sieben Zirkusmitarbeiter auf die drei Aktivisten zu, was diese zur Flucht in ein nahe gelegenes Restaurant bewegte.

    Vier Männer folgten ihnen bis dahin und schubsten anschließend zwei Aktivisten mehrmals. Kurz darauf traf die herbeigerufene Polizei ein.

    Glücklicherweise ist bei diesem Vorfall niemand verletzt worden. Wir bekommen jedoch immer wieder zahlreiche Meldungen von Demonstranten aus den verschiedenen Städten, in denen sich der Zirkus Traber niederlässt, dass solche Vorfälle leider keine Ausnahme sind. Um so wichtiger ist es, dass dieser Vorfall auf Video festgehalten wurde. Die aggressiven Personen in dem Video sind uns bekannt und gehören eindeutig zum Zirkus Traber!

    Zitat: https://www.facebook.com/596627783718726/videos/1347986238582873/

    Analysieren wir doch einmal das Video und die Aussage des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus

    Die gewählte Überschrift „ZIRKUSMITARBEITER BEDROHEN FRIEDLICHE AKTIVISTEN!“ lässt eigentlich erhoffen, dass radikale Tierrechtler wieder einmal was auf die Mütze bekommen haben. Dieses ist jedoch nicht der Fall. In dem ganzen Video wurden mit knallharten Fakten den radikalen Tierrechtlern ihre Straftaten vor Augen gehalten.

    • 0:00 – 0:06 filmen die radikalen Tierrechtler selbst ihre Sachbeschädigung
    • 0:06 – 0:13 freundlicher Hinweis auf die Verletzung des Persönlichkeitsrechtes
    • 0:13 – 0:26 radikaler Tierrechtler kann nur ein Satz sagen „Ich hab sie verstanden!“ Warum filmt er dann weiter und begeht dadurch die Straftat weiter? 
    • 0:26 – 0:28 weibliche radikale Tierrechtlerin beginnt mit Beleidigungen und wird deutlich vom männlichen radikalen Tierrechtler auf Unterlassung aufgefordert
    •  0:39 wird die Behauptung aufgestellt man sehe ein Schlagstock.
    • 0:43 Beifahrer steigt aus und hat nichts in den Händen, Beifahrer fordert radikale Tierrechtler auf die Sachbeschädigung zu entfernen
    • 0:52 Der Fahrer ist im Hintergrund sichtbar der einen Stab hält (Ich sehe dieses als legitimes Mittel immerhin haben gerade in jüngster Zeit radikale Tierrechtler aus dem Umfeld „Des III. Weg“ mit Reizgas immer wieder Zirkusmitarbeiter angegriffen.
    • 1:22 Oh es kommt heraus das es sich bei dieser Aktion um eine Unangemeldete Demonstration handelt. Schnell mal nach dem Strafmaß geschaut „eine öffentliche Versammlung unter freiem Himmel oder einen Aufzug ohne Anmeldung (§ 14) durchführt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.“ §26 Abs.2 Versamlungsgesetz
    • 2:05 weibliche radikale Tierrechtlerin gibt zu keine Ahnung zu haben. „Es sei ein öffentlicher Platz“. Aha und da darf man einfach so die Straße bemahlen, von der Verletzung des Versammlungsgesetzes ganz zu schweigen.
    • 2:16 männlicher radikaler Tierrechtler räumt Fehler ein, behauptet aber man habe sie umfahren wollen. Noch mal das Video von Anfang gestartet. Davon ist nichts zu sehen. Dann behauptet er noch es sei verboten mit einer Eisenstange umher zulaufen. In welchem Gesetz das wohl steht weis wohl nur er. Die Eisenstange wird erst zur Waffe wenn diese eingesetzt wird und davon ist im ganzen Video nicht zu sehen.
    • 2:27 weibliche radikale Tierrechtlerin bestätigt Anmeldung der Demo gilt erst für morgen
    • 2:28 Fahrer mit Stange längst im Auto männlicher radikaler Tierrechtler fordert den Beifahrer auf die Eisenstange wegzulegen. Dieser hatte nur die ganze Zeit nichts in der Hand. So interpretieren Tierrechtler ihre Argumente zurecht.

    Zum Ende gab es dann tatsächlich ein paar sprachliche Entgleisungen. Diese dürften jedoch nicht strafrelevant sein, da diese aufgrund der Straftaten der radikalen Tierrechler herausgefordert wurden.

    Nach bisherigen Erkenntnissen verzichteten alle radikalen Tierrechtler wohl aufgrund ihrer im Vorfeld begangenen Straftaten auf eine Anzeige.

    Nun was macht das Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus aus diesem Video

    Nach der verlogenen Überschrift, von friedlichen Aktivisten, geht es froh weiter mit dem Lügen. So kann man dann lesen: „Hinweis: Folgendes Video wurde uns anonym zugespielt.“ Hier viel GERATI wieder einmal einem Lachflash zum Opfer. Selbst ein Laie kann aus dem im Video die Personen im Internet ermitteln die hier die strafrelevanten Taten aus dem Umfeld Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus begangen haben.

    Dazu braucht man nur bei Facebook das Datum 15.04.2017 und Tierrechtsdemo eingeben und schon werden die Namen Linda Graß und Heiko Schellenberger als Gastgeber angezeigt. Soviel zum angeblich anonym zugespielten Video.

    Und das Lügen geht weiter:

    Aussage: Als sich die Aktivisten bereits fast auf den Heimweg machen wollten, hielt ein Fahrzeug des Zirkus vor ihnen an und sie wurden unmittelbar von dem Fahrer bedroht. Obwohl sie sehr ruhig auf die Androhung von Gewalt und die Beschimpfungen reagierten, dauerte es nicht lange, bis ein weiterer Zirkusmitarbeiter mit einer erhobenen Eisenstange vor ihnen stand!

    Sie wollten sich also gerade auf den Heimweg machen. Deshalb standen die Eimer noch griffbereit herum. Wie schon gesagt handelt es sich bei dieser Aktion um eine Straftat. Der Mann mit der Eisenstange befand sich die ganze Zeit im Vordergrund und nicht vor ihnen. Das Aktionsbündnis ist wirklich ein schöner Märchenerzähler.

    Dann ging die Märchenstunde weiter.

    Ausage:

    Wie uns ebenfalls mitgeteilt wurde, kamen nach der Videoaufnahme ingesamt sieben Zirkusmitarbeiter auf die drei Aktivisten zu, was diese zur Flucht in ein nahe gelegenes Restaurant bewegte.

    Vier Männer folgten ihnen bis dahin und schubsten anschließend zwei Aktivisten mehrmals. Kurz darauf traf die herbeigerufene Polizei ein.

    Warum gibt es wohl hier kein Videobeweis. Ups hatte man gerade da das Filmen vergessen? Bei dem Restaurant scheint es sich um das „Neu Shanghai“ zu handeln, wo sich die drei radikalen Tierrechtler anscheinend erst einmal eine fette Peking Ente Süss sauer gönnten. Das arme Tier wurde somit Opfer der radikalen Tierrechtsbewegung. 😉

    Und zum Abschluss kommt dann noch die übliche Behauptung:

    Glücklicherweise ist bei diesem Vorfall niemand verletzt worden. Wir bekommen jedoch immer wieder zahlreiche Meldungen von Demonstranten aus den verschiedenen Städten, in denen sich der Zirkus Traber niederlässt, dass solche Vorfälle leider keine Ausnahme sind. Um so wichtiger ist es, dass dieser Vorfall auf Video festgehalten wurde. Die aggressiven Personen in dem Video sind uns bekannt und gehören eindeutig zum Zirkus Traber!

    Nun hier bräuchte man nur den Zirkus der sich in der Tierhaltung nicht zu schulden kommen lässt in ruhe zu lassen. Dann würden auch die angeblichen Übergriffe nicht stattfinden.

    Es wäre ja einmal schön, wenn aus dem Umfeld des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus, mal für ihre Behauptung tatsächliche aktuelle Beweise vorgebracht werden. Bisher stützen sie sich auf gefaktes Material, was alt, oder aus dem Ausland stammt.

    Fazit

    Das ganze Märchen was hier vom Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht in den Circus aufgetischt wurde, lässt sich mit dem aufgezeigten Videomaterial leicht widerlegen. Auf solche Propaganda muss man natürlich zurückgreifen, wenn einem die Argumente ausgehen. Wie die Kommentare zeigen finden sie immer noch ein paar wenige Anhänger, die diesen Lügengeschichten glauben.

    Anzumerken wäre noch, dass bei der angemeldeten Demo, wie üblich gerade einmal neun radikale Tierrechtler zusammenkamen. Selbst spricht man von zwölf Personen. Leider findet man auf den Fotos nur maximal Neun Demonstranten. Der Zirkus hingegen war wie üblich fast ausverkauft. Auch wenn dieses die radikalen Tierrechtler nicht wahr haben wollen.

  • Facebook meint, dieser Apfel ist zu nackt

    Update: 20.04.2017 – Tatsächlich das Video wurde wegen Nacktheit des Apfels gesperrt. Siehe Ende des Artikels

    Und es ist wieder passiert. Facebook löscht ein Video auf „PeTA – Nein Danke“ aus unerklärlichen Gründen. Wer kann Facebook Mitarbeiter ein wenig Gehirn spendieren?

    18.04.2017 Facebook meint, dieser Apfel ist zu nackt

    Die Überschrift ist wirklich kein Clickbait, sondern tatsächlich passiert.

    Vor einigen Monaten hatte ich eine Begegnung der dritten Art, was ich in einem Handyvideo dokumentierte. Einen Apfel, den ich aus dem Kühlschrank nahm und abwusch, fing auf einmal Klickgeräusche von sich zu geben. Der Apfel versuchte also mit mir zu kommunizieren und flehte um sein Leben. Das Video lud ich bei „PeTA – Nein Danke“ auf Facebook hoch und gab ihm die Überschrift „Veganer sind doch Mörder“.

    Nun könnte man ja behaupten das Facebook der Titel ein Dorn im Auge war

    Facebook meint dieser Apfel ist zu nackt
    Facebook meint dieser Apfel ist zu nackt

    Das kann aber nicht sein, wie sich im Laufe des Ablaufes der Bestätigung sich herausstellte. Anzumerken war, dass es hier wieder einmal keine Möglichkeit gab, Facebook die Dummheit seiner Mitarbeiter vorzuhalten.

    Die Auflösung des Sperrgrundes kam dann auf der nächsten Seite

    Damit dein Konto aktiv bleibt entferne bitte alle Fotos die Nacktdarstellungen enthalten
    Damit dein Konto aktiv bleibt entferne bitte alle Fotos die Nacktdarstellungen enthalten

    Tatsächlich der Apfel, obwohl dieser nicht geschält war, ist für Facebook zu nackig und verstößt somit gegen die Facebook-Richtlinien.

    Liebes Facebook-Team

    Natürlich, werde ich jetzt vor jedem erstellen eines Videos mit einem Apfel als Hauptdarsteller, als erstes einen Hasen töten, ihn das Fell abziehen und dem Apfel einen süßen Pelzmantel schneidern. Für radikale Tierrechtler endet hier die Ironie!

    Etwas Angst hatte ich schon da, das obere linke Bild ja nackte Hühner und ihre zarten Brüste zeigte. Dennoch durfte ich nach der Prozedur von 5 verschieden Klicks endlich wieder auf mein Facebook Konto zugreifen!

    Ich wollte es immer noch nicht glauben, das Facebook tatsächlich den Apfel als zu nackt empfand

    Und so ging ich auf die Spur nach dem Begriff „Veganer sind doch MÖRDER“. Dazu nutzte ich die Suchplattform Google und suchte einfach einmal den Begriff „Fleischfresser sind Mörder“. Und siehe da es gibt sogar eine Facebook-Seite mit diesem Namen!

    Fleischfresser sind Mörder / Screenshot Facebook
    Fleischfresser sind Mörder / Screenshot Facebook

    Natürlich meldete ich diese Seite, als verantwortungsbewusster Facebook Nutzer sofort dem Support-Team. Und erstaunlicherweise – ES PASSIERTE NICHTS!

    Meine Meldebericht über diese Seite
    Meine Meldebericht über diese Seite

    Erfahrungsgemäß dauert eine Überprüfung knapp 24 Stunden und keine 3 Tage. Nun kann man sich also so seine Gedanken machen, was für ein Mensch für die Sperrung des Apfelvideos zuständig war. Wie man weiß, hat Facebook seit letztem Jahr die Überprüfung von Meldungen an die Bertelsmann-Tochter Arvato die das Segment „customer care agents“ anbietet, ausgelagert. Nun scheint Arvanto nicht gerade fähiges Personal gefunden zu haben, wie man immer wieder in den Medien lesen kann.

    So wurde ein veröffentlichtes Video in einem Privatjet von diesen intelligenten Mitarbeitern gelöscht, nur weil Helene Fischer das Wort „Arsch“ in den Mund nahm. Nach dem die Medien darüber berichteten entschuldigte sich Facebook für die Unfähigkeit seiner Mitarbeiter und gab das Video wieder frei.

    Leider sind wir alle nicht VIPs

    Die Presse interessiert sich für solche Intelligenz Aussetzer leider nur, wenn es Prominente trifft. Deshalb musste ich hier und heute einmal eine Stellungnahme für das Löschen des Videos, wo ein Apfel einfach nur ein paar, Knackgeräusche von sich gibt, abgeben. Es kann natürlich sein, dass mein Antrag eventuell direkt zu einem unfähig arbeitenden Veganer kam. In Verganerkreisen ist ja GERATI auch schon ein Name und wie gern wischt man seinem geliebten Feind etwas aus.

    Es wäre natürlich einmal schön eine Stellungnahme von Facebook zu erhalten, warum ein harmloses Apfelvideo gegen die Facebook-Richtlinien verstoßen soll.


    Update vom 20.04.2017

    Heute Morgen, bekam ich die Antwort von Facebook auf Überprüfung der Seite „Fleischfresser sind Mörder“ und ihr werdet es nicht glauben, was dabei herauskam.

    "sind Mörder" verstößt nicht gegen die Facebookbestimmungen
    „sind Mörder“ verstößt nicht gegen die Facebookbestimmungen

    Also doch! Irgendein Tierrechtler aus dem Umfeld von Simon Fischer, der bereits mehrfach versucht hat den Facebook Account von GERATI Löschen zu lassen, meldete das Apfelvideo als Nacktdarstellung.

    Daraus ergibt sich, dass die bayrischen Tierrechtsgenossen, die mittlerweile Hand in Hand mit dem „III. Weg“ agieren und Zirkusleute brutal mit Pfefferspray angreifen, die nackte Angst auf der Stirn steht. Das Wort „GERATI“ und „PeTA – Nein Danke“ lässt bei unseren Tierrechtsfreunden nackte Nippel auf einem in einem Video gezeigten Apfel entstehen.

    Ich habe mich jetzt einmal dazu entschlossen Facebook auf dem rechtlichen Weg (Amtsgericht Hamburg) aufzufordern, das Video wieder herzustellen. Vielleicht erfährt man ja auch auf diesen Weg, wer das Video als Nacktdarstellung bei Facebook gemeldete hat. Ich halte euch selbst verständlich auf dem Laufenden.

  • Wildtierverbot durch Kommunen rechtswidrig?

    Gestern wurde durch den Bundestag ein Sachstand „Kommunales Wildtierverbot in Zirkussen – Bundesrechtliche Regelungen zum Tierschutz“ unter der Mitteilung WD 5 – 3000 – 023/17 veröffentlicht.

    15.04.2017 Wildtierverbot durch Kommunen rechtswidrig?

    In diesem Sachstandsbericht, der öffentlich beim Bundestag unter der Nummer WD 5 – 3000 – 023/17 abzurufen ist, nimmt der wissenschaftliche Dienst des Bundestages in einem Bericht Stellung zu den durch einige wenige Kommunen in Deutschland erlassene Wildtierverbote für Zirkusse Stellung.

    Um es gleich vorab wegzunehmen. Der wissenschaftliche Dienst, der eine beratende Funktion des Bundestages hat, sieht ein erlassenes kommunales Wildtierverbot als rechtswidrig an.

    GERATI hat sich einmal auf einschlägigen Tierrechtsseiten umgesehen und fand nur eine Stellungnahme zu dieser sehr wichtigen Sachstandsmeldung des Bundestages

    Wildtierverbot durch Kommunen rechtswidrig? / Screenshot Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern
    Wildtierverbot durch Kommunen rechtswidrig? / Screenshot Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Unser kleiner Simon Fischer hat sich bisher als Einziger zu dieser Bundestag Veröffentlichung geäußert. Aufgefallen ist mir natürlich sofort, dass Simon Fischer hier gänzlich den Link seinen wenigen Lesern unterschlagen hat. Ja es währe schon erbärmlich, wenn die Anhänger von Simon Fischer die Wahrheit lesen könnten. Dazu ist ja aber Gott sei Dank auch GERATI zuständig.

    GERATI hat sich zur Hauptaufgabe gesetzt fehlgeleitete Tierrechtler durch massive Beschallung und Bebilderungen die Wahrheit aufzuzeigen.

    Dieses scheint insbesondere Simon Fischer ein Dorn im Auge zu sein

    So meldete der nun in die Politik strebende Simon Fischer einen Kommentar auf Facebook wegen angeblicher Beleidigung. Leider war dieser Artikel bereits Monate alt, sodass dieser sowieso nicht mehr angezeigt wurde. Wer scrollt schon stundenlang sich durch das Facebook Profil von „PeTA – Nein Danke“ nur um einen Punkt zu finden, wo man eventuell ansetzen kann.

    In diesem Kommentar unterbreitete ich, Simon Fischer auf satirischer Weise den Vorschlag doch seinen Nicht Tierrechtsarischen Namen Fischer, wie immer wieder durch PeTA gefordert, in einen anderen Tierrechtsarischen Namen zu ändern. Ich machte ihn den satirischen Vorschlag sich in Pisser umzubenennen! Nun Simon Fischer hat kein Humor und so meldete er diesen alten Facebook-Eintrag, was mir dann erneut wieder einmal eine dreitägige Facebook-Ruhepause einbrachte. Facebook hat schon lange kein Humor mehr. Und wenn es nicht um Mord, oder Selbstmord am besten in einem Livevideo, wie in Indonesien passiert handelt, schreitet Facebook nun mit aller macht gegen den ironischen Sarkasmus ein.

    Nun es ist verständlich, dass sich ein hoher Politiker wie Simon Fischer sich ungern als … bezeichnen lassen möchte. Immerhin hat er es Simon Fischer in den Vorstand der ETIHA Partei geschaft, die bisher leider weder Unterstützer noch Wähler von ihrem radikalen menschenverachtenden Programm überzeugen konnte. Anzumerken sei das die Partei selbst sich von der radikalen Menschenverachtung und deren Handlungen aus der Tierrechtsszene, öffentlich zu distanzieren versucht. Nur macht das die NPD auch als Partei auch.

    Verbreitung seiner Tierrechtsvideoarbeit unerwünscht

    Legte er früher großen Wert auf die Verbreitung seines radikalen Tierrechtsgrundgedanken, die er gern in Videos festhielt, scheinen ihn diese selbst gedrehten radikalen Aktionen nun ein Dorn im Auge zu sein. So meldete er diese Woche Urheberechtsanspruch auf ein „Guten Morgen PeTA Video“ von GERATI TV an, wo in eindrucksvoller Art und Weise seine Lügen offenbart wurden. Anzumerken ist, genau jenes Video wurde bereits auf Facebook von einem anderen radikalen Tierrechtler gemeldet. Hier habe ich mich aufgrund des benutzten Zitatrechtes gewehrt und rechtliche Schritte eingeleitet. Sollte das zuständige Amtsgericht Köln unter dem Aktenzeichen 125 C 187/17 meiner Forderung des Zitatrechtes folgen, darf sich natürlich auch Simon Fischer warm anziehen.

    Mal ein Beispiel gefällig, wie Simon Fischer arbeitet

    Foto: Sabine Ruland / Facebook Nahbereich aus Tierrechtler-Sicht gesehen
    Foto: Sabine Ruland / Facebook Nahbereich aus Tierrechtler-Sicht gesehen

    Man sieht einen so engen Käfig und die Roben haben keine Möglichkeit ins Wasser zu gehen.

    Die Wahrheit sieht aber so aus!

    Foto: Sabine Ruland / Facebook die Wahrheit die Tierrechtler immer verschweigen
    Foto: Sabine Ruland / Facebook die Wahrheit die Tierrechtler immer verschweigen

    Und so sieht die Wahrheit aus. Genau so arbeitet auch Simon Fischer. Ich nehme hier vorsätzlich nicht gesammeltes Material, damit er keine Change hat dieses wegen angeblicher Urheberrechts verletzung bei Facebook melden zu können, damit dieser Artikel dort Gelöscht wird. Zu gegebener Zeit werde ich natürlich einmal ein Best-Of Simon Fischer veröffentlichen. Material habe ich im laufe der Zeit genügend gesammelt.

    Aber nun einmal zurück auf den Sachstandsbericht des Bundestages

    Simon Fischer pickte sich natürlich hier nur die Rosinen wieder einmal heraus. Wobei auch dieser Auszug belegt, dass er seit Jahren auf sehr dünnem Eis unterwegs ist.

    So schreibt er:

    KOMMT BALD DAS BUNDESWEITE WILDTIERVERBOT FÜR ZIRKUSSE IN DEUTSCHLAND?

    Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages schreibt in einem aktuellen Dokument, es „sei erwähnt, dass das BMEL im Kontext seiner Informationen zu bestehenden tierschutzrechtlichen Bestimmungen für die Haltung und das Zurschaustellen von Tieren im Zirkus in seinem Internetauftritt zu weitergehenden Maßnahmen, zu denen das hier in Rede stehende Wildtierverbot in Zirkussen zählt, Folgendes ausführt:

    Sollte sich zeigen, dass sich die Situation von Tieren wildlebender Arten in Zirkussen nicht verbessert hat, muss in Absprache mit den für die Überwachung zuständigen Bundesländern über weitere Maßnahmen nachgedacht werden. Dazu kann in letzter Konsequenz auch ein Verbot bestimmter Wildtiere in Zirkusbetrieben gehören. Im Tierschutzgesetz wurde eine Ermächtigung geschaffen, mit der Verbote und Beschränkungen in einer Verordnung erlassen werden können.“

    Zitat: Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Sollte sich zeigen!!! Seit 2012 ist selbst PeTA nicht mehr in der Lage Tierschutzgesetzverstöße bei großen deutschen Zirkussen nachzuweisen. So meldete PeTA z.B. einen Visaverstoß von ehemaligen chinesischen Krone Mitarbeitern als Tierschutzgesetzverstoß.

    Peta“ wirft dem Zirkus „massive Tierquälerei“ vor und listet auf seiner Internetseite unter der Überschrift „Alles über Circus Krone“ rund 30 Zwischenfälle auf, die im Zusammenhang mit dem Manegenbetrieb aktenkundig geworden seien.
    Darin geht es allerdings keineswegs ausschließlich um Krones Tierhaltung, sondern auch um chinesische Artisten ohne gültige Reisedokumente, einen Zirkusanhänger, der einen Reifen verloren hat und einen Stromausfall in Bad Segeberg, der durch das Einrammen eines Erdnagels beim Zeltaufbau verursacht worden war. „Petas“ Krone-Liste, keine Frage, belegt eher die mehr von ausgeprägter Selbstgerechtigkeit als von übertriebener Sachkunde geprägte Arbeitsweise der Tierrechtler als die Schurkenhaftigkeit der gut 350 Zirkusmitarbeiter. Ihren Zweck erfüllt die Liste dennoch.

    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article146082715/Wie-ein-Zirkus-der-Kritik-von-Tierrechtlern-trotzt.html

    Nun wer sich den Sachkundebericht einmal richtig durchliest, kommt schnell zur Erkenntnis, dass in naher Zukunft Zirkustiere wieder in allen Städten von Deutschland bewundert werden können.

    So heißt es:

    Eine satzungs- oder ratsbeschluss-mäßige Regelung sei nicht ausreichend. Es fehle an einer formell gesetzlichen Ermächtigung. Im Übrigen dürfe eine Widmungsbeschränkung nur auf Erwägungen gestützt werden, die kompetenzrechtlich in die Zuständigkeit der Kommune fielen. Ein Wildtierverbot in Zirkussen müsse bundesgesetzlich – imTierschutzgesetz (TierSchG) geregelt sein.
    (…)
    Das Zurschaustellen von Tieren, wie dies in Darbietungen von Zirkusunternehmen geschieht, ist nach § 11 Abs. 1 Nr. 8d) S. 1 TierSchG erlaubnispflichtig.
    (…)

     

    In Bezug auf Zirkusunternehmen, die regelmäßig Vorführungen mit Tieren an unterschiedlichen Orten abhalten, ist des Weiteren die einschränkende Regelung des § 11 Abs. 1 Nr. 8d) S. 2 TierSchG einschlägig. Hiernach darf für das Zurschaustellen von Tieren an wechselnden Orten die Erlaubnis nach § 11 Abs 1 Nr. 4 TierSchG oder nach § 11 Abs. 1 Nr. 8 d) S. 1 TierSchG nur insoweit erteilt werden, als die Tiere nicht einer Art angehören, deren Zurschaustellen an wechselnden Orten auf Grund einer Rechtsverordnung nach Absatz 4 verboten ist.
    (…)
    Ein generelles Verbot des Zurschaustellens von Tieren in Zirkussen ist – auf diese Ermächtigungsgrundlage gestützt – nicht möglich.
    https://www.bundestag.de/blob/502172/bcb3c79c795383f679bf9588b160cb96/wd-5-023-17-pdf-data.pdf

    Im Abschluss geht man dann noch auf den Entschließungsantrag des Bundesrates ein. Auch hier überschreitet ein generelles Wildtierverbot durch Kommunen die Antragsforderungen. In diesem Beschluß sind zum Beispiel Großkatzen generell ausgenommen. Weiterhin fordert man für Zirkusse eine Übergangsregelung von mehreren Jahren.

    Man könnte natürlich den aktuellen Geisteszustand von Simon Fischer hinterfragen

    Wenn er nicht einmal in der Lage ist, dieses Schreiben des Bundestages richtig zu lesen und deuten zu können. Dass man auf tierrechtlerischer Seite einen negativen rechtsstaatlichen Sachstand nicht einsehen möchte, mag an der Ideologie der Tierrechtler liegen.

    Gestern bekam ich dann noch folgende Aussage eines radikalen Tierrechtlers per Kommentar auf gerati.de herein.

    Tierschutz geht nur radikal, sonst passiert nichts, die deutschen und internationalen Gesetze sind zu lasch. Da muss man halt auch mal eine Anzeige riskieren.

    per Kommetar auf gerati.de am 14.04.2017 eingegangen

    Nun darf man sich natürlich einmal die Frage stellen, ob es die Tierrechtspartei Etiha genauso sieht, in deren Vorstand auch Simon Fischer radikaler Tierrechtler sitzt. Gern darf hier einmal der Vorstand Stellung zu diesen Vorwürfen nehmen.

  • PeTA quält Tiere für Videoaufnahmen

    Nachdem gestern ein wahrer GERATI-Internet-Tsunami losgetreten wurde und die Rekord-Zugriffszahlen sich gänzlich überstürzten, möchte ich mich erst einmal bei euch allen bedanken.

    Ohne euch, die auf Facebook Artikel Liken und Teilen und somit immer neue Nutzer auf GERATI aufmerksam machen wäre der Erfolg von gestern nicht möglich gewesen und GERATI würde an der Seite von NEOZOON im Trockendock verweilen.

    Genau jene Erfolge zeigen mir, dass wir gemeinsam auf dem richtigen Weg sind.

    Aber erst einmal ein paar Zahlen:

    Allein gestern fanden 30.730 Besucher sich auf der Webseite von GERATI ein. Um 12:44 Uhr waren gleichzeitig 3.299 User auf der Webseite. Der alte Rekord lag bei 80 Nutzern und war bereits ein paar Monate alt. Diese Zahlen spiegelten sich auch auf Facebook wieder. Dort wurden 31.057 Besucher registriert. Noch einmal vielen Dank für die Unterstützung und das Feedback.

    Erstaunlich war auch, das Hater sich bei dieser geballten Masse wohl sich nicht trauten, Kommentare unter der Gürtellinie zu posten. Die üblichen Kaffeeneider sind ja einschlägig bekannt.

    Aber wir wollen uns ja nicht auf den Lorbeeren ausruhen und deshalb kommen heute weitere Belege von PeTA´s unfähigen Manipulationsversuchen auf den Tisch.

    Es gibt ein Update zum Fall Zoo Hannover

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft hat PeTA mit einer Verfügung verpflicht, das komplette Originalvideomaterial zur Beweisprüfung an die Staatsanwaltschaft zu übergeben. Somit hat auch der Zoo durch seine Verteidiger Zugriff auf das komplette Videomaterial, was PeTA nicht herausrücken wollte.

    Aber kommen wir nun zu den unglaublichen Fakten, das PeTA Tiere für Videoaufnahmen selbst quält.

    PeTA quält Tiere für Videoaufnahmen

    Am 27.01.2016, also vor circa einem Jahr veröffentlichte PeTA auf Facebook und in ihrem Veganblog ein Video über einen Hof in Unterensingen. Auf diesem Hof soll es auf der einen Seite einen Streichelzoo geben und etwas abgelegen einen Rinderstall mit angeblich verwahrlosten Rindern. Am 28.01.2016 schaute sich GERATI diesen Artikel und dass von PeTA veröffentlichte Video etwas genauer an und stellte fest, dass ein Rind während der Aufzeichnungen durch PeTA Mitarbeiter gequält wurde. PeTA versuchte dieses stümperhaft zu vertuschen, indem man einfach im Video eine Ecke abschnitt, wo der PeTA Tierquäler zu sehen war.

    Den GERATI Artikel findet ihr unter „PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

    Kurze Zeit nach der Enthüllung der Tierquälerei, löschte PeTA den Artikel im Veganblog. Dieses ist die übliche Machenschaft von PeTA auf gerechtfertigte Kritik zu reagieren. Der Link zu dem PeTA Artikel lautete „veganblog.de/2016/01/doppelmoral-hof-unterensingen/“. Wie schon gesagt dieser wurde gelöscht und ist dort nicht mehr abrufbar. Nun weis man ja das das Internet nie etwas vergisst und so kann man sich den Artikel von PeTA noch in einem Webarchiv anschauen. Siehe: https://web.archive.org/web/20160129005435/www.veganblog.de/2016/01/doppelmoral-hof-unterensingen/

    Bei dem auch auf Facebook veröffentlichten Video war PeTA leider so wie es den Anschein hat, unfähig dieses zu löschen.

    https://www.facebook.com/PETADeutschland/videos/10154065912068643/

    Schaut euch das Video an und ihr werdet sofort feststellen das hier etwas nicht stimmt. Die Aufnahmen sollen nach Aussage von PeTA von ihnen selbst erstellt worden sein. Alle Tiere verhalten sich ruhig nur die Kuh im Vordergrund hüpft nervös herum. Und genau dann, wo das passiert, wird von PeTA unten die rechte Ecke einfach abgeschnitten.

    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:04 und 00:17 – Da wurde einfach etwas entfernt, was gestört hatte
    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:04 und 00:17 – Da wurde einfach etwas entfernt, was gestört hatte

    WARUM????

    Die einzige Erklärung dafür kann nur sein, dass PeTA hier die Tiere, zu ruhig und gelassen standen und in der Ecke ein Gegenstand oder Person zu sehen war, die das Tier misshandelte, um eine Reaktion zu erhalten. Die Kuh sprang wild umher, als die Ecke fehlte!

    Als die Kuh wieder ruhig steht, ist die abgeschnittene Ecke auch wieder sichtbar und das Tier sehr ruhig!!!

    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:08 - Die Ecke ist wieder da und die Kuh ganz ruhig
    Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:08 – Die Ecke ist wieder da und die Kuh ganz ruhig

    Welchen Grund gebe es sonst, die Ecke eines Videos so stümperhaft, zu manipulieren, wenn dort nicht ein PeTA-Mitarbeiter die Kuh vor laufender Kamera misshandelt hat.

    Und alles nur um geiles Videomaterial zu bekommen, wo angeblich gequälte Tiere sich befinden. Wer jetzt noch glaubt, PeTA will nur das Beste für die Tiere, der sollte sich einmal auf seinen Gesundheitszustand untersuchen lassen.

    Das von PeTA angestrebte Strafverfahren gegen den Besitzer wurde wie man vermuten kann eingestellt.

    GERATI hat unzähliges Videomaterial von PeTA gesichtet und konnte immer wieder feststellen, dass Videos von PeTA entweder technisch manipuliert wurden, oder selbst vor laufender Kamera Tiere im Nahbereich, also nicht mit versteckter Kamera gequält wurden. Besonders im Ausland sind solche Aufnahmen kein Problem, wenn man mit einem kleinen Dollar oder Euroschein winkt. Das Üble daran ist, dass dieses Geld aus Spendengeldern die für den Tierschutz gedacht sind, stammen. Das PeTA den Artikel auf Veganblog löschte, zeigt das hier GERATI richtig liegt, oder warum sollte PeTA sonnst diesen Artikel löschen? Das ist nicht zum ersten Mal passiert, das PeTA nach Enthüllungen von GERATI einen Artikel still und leise verschwinden lässt. Mehr dazu in einem der nächsten Artikel.

    Durch Tierschutzspendengelder werden bei PeTA Tiere gequält. Danke an alle unwissenden Spender.

  • Radikaler Tierrechtler will sich nicht umbenennen

    Vor einigen Wochen postete GERATI, auf Facebook einen Artikel, wo ein gewisser Simon Fischer Stellung bezog, warum er und seine Aktionsgruppe den Betriebsablauf einer Volksbank versucht massiv zu stören.

    07.04.2017 Radikaler Tierrechtler will sich nicht umbenennen

    Auf den verlinkten Artikel bei Facebook, unterbreitete ich diesem kleinen radikalen Tierrechtler einen Vorschlag, wo ich mich auf PeTA´s lächerliche Namensänderung des Ortes „Fischen“ in „Wandern“ bezog. Ich unterbreitete jenem radikalen Tierrechtler, der den Namen „Fischer“ trägt, auf sarkastischer Form, sich wie PeTA es fordert, einen tierrechtsarischen Namen zuzulegen. Als Beispiel empfahl ich ihm den Namen „Pisser„, anzunehmen.

    Simon Fischer heulte sich bei Facebook aus

    Radikaler Tierrechtler will sich nicht umbenennen
    Radikaler Tierrechtler will sich nicht umbenennen

    Nun heulte sich jener radikaler Tierrechtler Fischer bei Facebook aus und stellte die Behauptung auf, es handle sich um einen Hasskommentar. Nun Hass oder sich über einen tollpatschigen Versuchstierrechtler in sarkastischer Form lustig zu machen ist wohl ein himmelweiter Unterschied. Die Aussage dürfte nach Artikel 5 Grundgesetz gedeckt sein. Nun wissen wir alle, Facebook ist zum letzten Scheiß mutiert. Nicht umsonst kehren immer mehr Menschen Facebook den Rücken. Facebook ist und wird wohl auch in Zukunft im sozialen Netzwerkbereich eine wichtige Rolle spielen. Wobei die versuchte Reglementierung von staatlicher Seite immer radikalere Formen der Umsetzung erreicht.

    Facebook sperrte erneut meinen Account

    Nach der Sperrung wegen einer unberechtigten Urheberechtsmeldung wurde ich heute erneut aufgrund der Meldung des Herrn Fischer gesperrt. Wie auch bei der Urheberechtsverletzung werde ich hier eine meinen Anspruch rechtlich gelten machen. Gleichzeitig habe ich mich jetzt entschlossen, für GERATI eine eigenen Facebook Account zu erstellen. Einerseits ist GERATI mittlerweile nicht nur mit PeTA beschäftigt, sodass der Name der Facebook Seite „PeTA-Nein Danke“ so schon lange nicht mehr stimmt. So habe ich heute die Firma GERATI ins Leben gerufen und der einen eigenen Facebook Account erstellt.

    Das Jammern des radikalen Tierrechtlers Simon Fischer, zeigt das Gerati auf dem richtigen Weg ist

    Auch in seinem Fall liegt bis zum jetzigen Zeitpunkt kein rechtlicher Unterlassungsanspruch vor.

    Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus und Aktionsgruppe Tierrechte Bayern haben Angst vor GERATI. Dieses beweist das massive rechtsfragwürdige Vorgehen dieser radikalen Tierrechtsgruppen. Allein die Webseite von GERATI hat jeden Tag 5.000 bis 7.500 Besucher pro Tag. Davon träumen die beiden radikalen Tierrechtsvereinigungen.

    Gemeinsam sind wir stark

  • 3 Tage Totenstille auf Facebook – Was ist passiert?

    GERATI is back! Das sollen auch unsere persönlichen radikalen Tierrechtsfreunde wissen. Bisher hat GERATI wohl einige Randgruppen aus der radikalen Tierrechtsszene nicht die Aufmerksamkeit gewährt, die sie sich erhofften. Das wird sich nun ändern!

    01.04.2017  Tage Totenstille auf Facebook – Was ist passiert?

    Ein radikaler Tierrechtler aus dem Umfeld des „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“ stellte gegenüber Facebook die Behauptung auf, er sei der Creator des Videos „Guten Morgen PeTA #8“. Dieses YouTube Video habe ich per Link auf Facebook gepostet. Diese Behauptung ist falsch und kann durch GERATI einfach nachgewiesen werden. Aufgrund dieser Meldung wurde ich auf Facebook für 3 Tage suspendiert.

    Auf Einsprüche und Verweise reagiert Facebook überhaupt nicht.

    Radikale Tierrechtler haben Angst vor GERATI

    3 Tage Totenstille auf Facebook – Was ist passiert?
    3 Tage Totenstille auf Facebook – Was ist passiert?

    Nun anders als bei den letzten Meldungen aus dem Umfeld von PeTA Deutschland und des Dr. Edmund Haferbeck wurde in diesem Fall eine Kontaktmöglichkeit mit dem Urheberrechtsmelder übermittelt. Da ich eigentlich der Meinung bin, solche Probleme lassen sich am besten in einem persönlichen Telefongespräch klären, wartete ich bis es in Deutschland 9 Uhr an und rief in der Firma des radikalen Tierrechtlers an. (Er ist selbstständig) Nur ging er trotz mehrmaliger Anrufe nicht ans Telefon. Hier einmal die Antwort auf die von mir gesendete E-Mail.

    Hallo Herr Hanos,

    da ich kein Interesse habe mit Ihnen in telefonischen Kontakt zu treten, hier eine kurze Erklärung zur Anzeige der Urheberrechtserklärung.
    Ich habe bei Facebook nicht angegeben, dass das Video von mir sei, sondern dass darin, ohne meine Genehmigung, 2 von mir angefertigte Illustrationen verwendet wurden.

    Vielen Dank für den Hinweis, dass Youtube das Video noch nicht gelöscht hat. Dort werde ich es zeitnah noch melden.

    MfG,

    per Email zugestellt

    Diese sehe ich anders, die Meldung von Facebook lautete:

    Facebook ist nicht in der Lage, Streitfälle zwischen Dritten zu entscheiden. Wenn Sie der Meinung sind, dass dieser Inhalt nicht von Facebook hätte entfernt werden sollen, so können Sie sich direkt an die beschwerdeführende Partei wenden, um Ihr Problem zu lösen:

     

    Mitteilungsnummer.: 1156101697834823

    Kontaktinformationen

    Rechteinhaber: O*** H***

    E-Mail: o*@o***h***d***.de

    Copyrighted Work: Artwork I created

    Email Facebook

    Man sieht bisher gibt es weder von Facebook noch von dem Urheberrechtsbeansprucher einen konkreten Hinweis in welcher Form und vor allem bei welcher Zeitmarke das Urheberrecht verletzt worden sein soll.

    Habe ich das Urheberrecht verletzt?

    Anzumerken wäre, dass ich im Hintergrund meines Videos das Video von Pietro Bento „Meinungsfreiheit 2.0“ im Zeitraffer laufen lies. Dieses lies ich aber vorab durch ein Netzwerk auf YouTube prüfen, ob dieses Video mit der sogenannten „Fair Use Lizenz“ an die sich YouTube hält, übereinstimmt. Die Prüfung ergab, es handele sich um eine Fair Use Nutzung.

    Hier einmal die Bestimmungen von YouTube, zur Fair use Lizenz: https://www.youtube.com/yt/copyright/de/fair-use.html

    Fair use ist mit dem Deutschen Zitatrecht §51 UrhG vergleichbar

    Dort heist es…

    Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe eines veröffentlichten Werkes zum Zweck des Zitats, sofern die Nutzung in ihrem Umfang durch den besonderen Zweck gerechtfertigt ist. Zulässig ist dies insbesondere, wenn

    1.einzelne Werke nach der Veröffentlichung in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,
    2.Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden,
    3.einzelne Stellen eines erschienenen Werkes der Musik in einem selbständigen Werk der Musik angeführt werden.
    https://dejure.org/gesetze/UrhG/51.html

    Auf Pietro Bento´s Video würde dieses alles zutreffen. Der Urheberrechtsanspruch sollte nach eigenen Aussagen des radikalen Tierrechtlers auch auf YouTube gemeldet werden. Hier wurden aber dem kleinen radikalen Tierrechtler, gleich die Schranken des Fair use aufgezeigt. Die erste Maßnahme, die YouTube bei fragwürdigen Inhalten tätigt, ist die Monetarisierung auf dem Video zu deaktivieren. In der Regel erhält man dann eine kleine Mitteilung über diese Deaktivierung. Demnach ist mein Video ein neues eigenständiges Werk, was zwei Karikaturen zur Erläuterung des Hasses gegenüber Zirkusmitarbeitern aufzeigt.

    Interesse, oder Angst wurde beim Tierrechtler geweckt

    Am Anfang teilte er mir noch mit das er kein Interesse hätte mit mir in Kontakt zutreten. Dann konnte er es gar nicht mehr erwarten und schickte mir Mail über Mail Unteranderem mit Links über das Urheberrecht. Rechtlich scheint dieser, genau so viel Rechtsverständnis zu besitzen, wie der Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck von PeTA. Ich machte ihm deutlich, dass es sich bei diesem Video um ein neues geschaffenes Werk handelt und die Karikaturen im Sinne des Zitatrechts genutzt und benötigt werden, um den Zuseher aufzuzeigen, wie ähnlich die Karikaturen der Judenverfolgung im 3. Reich mit den Karikaturen von radikalen Tierrechtlern von heute sind. Dieses ist Pietro Bento, der mir natürlich die Nutzungsrechte für sein Video einräumte, in eindrucksvoller Form gelungen.

    So schreib unser kleiner radikaler Tierrechtler folgenden Satz per Email an mich:

    Wenn Sie mich weiterhin belästigen und bedrohen

    per E-Mail

    Ich habe ihn weder bedroht noch belästigt. Von einer angedrohten Abmahnung nahm er wohl nach eigener Prüfung und Zweifeln Abstand. Anzumerken sei noch, dass die Karikaturen vom oben genannten Aktionsbündnis stammen und dieses auch gekennzeichnet wurde. Insgesamt war er so kommunikativ, dass er dann insgesamt 10 E-Mails an mich sendete. Und das, obwohl ich ihm folgenden Satz schrieb: „Und nun Schluss mit dem Gesülze….“

    Ich hingegen schaltete den Rechtsweg ein

    So wendete ich mich an das zuständige Amtsgericht und stellte einen Antrag auf einstweilige Verfügung. Leider dauert die Bearbeitung auch hier ein paar Tage, sodass er das Schreiben wohl erst Anfang nächster Woche vom Amtsgericht zugestellt bekommen wird.

    Gleichzeitig wird unser kleiner radikaler Tierrechtler im Laufe der nächsten Tage noch einen Schadenersatzanspruch von mir erhalten. Denn wenn Facebook sperrt, sperrt sie alles. Und viele Kundenkontakte in Indonesien Laufen nun einmal über Facebook oder anderen sozialen Netzwerken ab.

    Fazit wie sehe ich persönlich die Rechtslage

    Ich bin kein Anwalt, informiere mich aber gern über Rechtsproblemthemen.

    Ich sehe das Zitatrecht für dieses Video gegeben und werde dieses auch wenn notwendig von einem deutschen Gericht prüfen lassen. Weiterhin hat der radikale Tierrechtler noch ein gewaltiges Problem. Er müsste seinen angeblichen Urheberrechtsanspruch in Indonesien gelten machen. Ein deutsches Gericht würde wohl hier gesetzliche Zuständigkeitsprobleme sehen. Immerhin geht es nicht um eine Straftat, sondern um ein internationales Wettbewerbsrecht. Der Facebook Account und auch der YouTube Account laufen aufgrund meines Wohnsitzes, als indonesische Konten. Somit ist wohl auch indonesisches Recht anwendbar. Fair use bzw. das Zitatrecht wird hier in fair Dealing zusammengefasst und ist an den internationalen Fair use Standard angelehnt. Ich hingegen werde natürlich mein Recht als deutscher Staatsbürger bei einem deutschen Gericht einfordern.

    Ich halte euch in jedem Fall auf dem laufenden.

  • PeTA zahlt 5.000 € für falsche Zeugin

    Nachdem alle Fakten auf dem Tisch liegen, verdichtet sich bei mir der Verdacht das PeTA selbst etwas mit der Befreiung des Elefanten in Buchen zu tun hat. Insbesondere Peter Höffken gerät hier in den Mittelpunkt des Verdachtes.

    13.02.2017 PeTA zahlt 5.000 € für falsche Zeugin

    Das Ermittlungsverfahren findet mit dem rechtsgültig gewordenen Urteil CS 21 Js 4518/15 nun juristisch ein Ende. Die Schuldfrage bleibt weiterhin offen. Wer hat den Elefanten Baby freigelassen.

    Für die ermittelnde Staatsanwaltschaft steht nur eins fest. In beiden Fällen trägt der Zirkusdirektor die Schuld an dem Unglück.

    Fall 1: Tierrechtler befreiten den Elefanten, der daraufhin den Rentner tötete
    Fall 2: Der Elefant war auf Freigang und entkam einer Aufsichtsperson des Zirkus

    Expliziert verwies die Staatsanwaltschaft darauf, dass die Vermutung der Freilassung durch radikale Tierrechtler ehern in Betracht gezogen werden kann. Nur verliefen die Ermittlungen im Dunkeln. Auch die gefundene fremde DNA-Spur im Bereich der Stromversorgung für den Elektrozaun führte zu keinem Ergebnis. Der Täter wurde also bisher nicht ermittlungstechnisch erfasst und ist unbekannt. Dass auch die Staatsanwaltschaft radikale Tierrechtler im Visier hatte, belegt auch die Halbierung des Strafmaßes von ehemals 6.300 € auf nun 3.150 €.

    Der Zirkusbesitzer hat in jedem Fall die Aufsichtspflicht unterlassen und hätte, nachdem PeTA im Vorfeld bereits lautstark die Befreiung des Elefanten angekündigt hatte, eine Wache organisieren müssen. Man könnte dieses Urteil mit dem Spruch vergleichen, „Eltern haften für Ihre Kinder“.

    Was weist auf PeTA als Täter hin?

    PeTA zahlt 5.000 € für falsche Zeugin
    PeTA zahlt 5.000 € für falsche Zeugin

    PeTA preschte als einzige Organisation kurz nach Bekanntwerden des Unglücks vor und stellte die Behauptung auf, dass der Zirkus die alleinige Schuld trägt. Als dann bekannt wurde, dass es fremde DNA Spuren gab, wurde bei PeTA selbst eine kurzfristig einberufene Pressekonferenz abgesagt. In dieser wollte PeTA angebliche Beweise für die Schuld des Zirkus liefern.

    PeTA musste ja auch handeln. Hatte PeTA doch medienwirksam die Befreiung des Elefanten angekündigt und das Ermittlungsverfahren damit auf PeTA gelenkt.

    Auslobung von 5.000 € Belohnung

    Noch nie hat PeTA eine solch hohe Summe ausgelobt. In der Regel liegen die Summen bei 500 bis 1.000 € und werden auf maximal auf 2.500 € aufgestockt. Ob es jemals eine Auszahlung gab, ist fragwürdig. PeTA hält sich wie üblich bedeckt und ist nicht bereit Transparenz zu zeigen.

    Die nun aufgetauchte Zeugin, die angeblich die 5.000 € von PeTA erhalten habe, wurde selbst von diesen nie im Vorfeld erwähnt.

    Rückblickend auf die Informationen, die man von PeTA und aus der Presse bekam, gab es einen Zeugen der Jugendliche mit dem Elefanten im Vorfeld gesehen haben wollte. Dieses wurde aber auch vor dem Urteil nicht mehr erwähnt. Nachdem PeTA die angebliche Auszahlung der Belohnung an die Zeugin bekannt gab, wurde von seitens der Staatsanwaltschaft bekannt gegeben, dass zwei Zeuginnen sich gemeldet hatten, die auf frühere Haltungsbedingungen (wahrscheinlich Fakebilder von PeTA) vorzeigten. Dieses haben aber nichts mit dem Fall zu tun gehabt.

    Auch bestätigte die Staatsanwaltschaft, dass es die Zeugin, die von PeTA benannt wurde, gab. Diese gab an, sie hätte einen Zirkusmitarbeiter mit dem Elefanten am Tattag gesehen zu haben und beschrieb die Kleidung, die er trug. Bei einer anschließenden Durchsuchung wurden zwar diese Kleidungsstücke bzw. ähnliche gefunden, konnten aber nicht mit der Tat in Verbindung gebracht werden. Wenn bei diesem Vorfall nicht ein Mensch ums Leben gekommen wäre, könnte man jetzt echt schmunzeln und in Richtung Clowns Kostüm denken. Auch ein Blaumann (Arbeitsanzug) wäre möglich. Dieses tragen aber auch viele Handwerker.

    Dass die Staatsanwaltschaft diese Zeugin bereits hier als unglaubwürdig einstufte, könnte ein Hinweis in Richtung von PeTA gekaufte Zeugenaussage sein. Wir schon erwähnt bestand gegen PeTA dringender Tatverdacht, da sie im Vorfeld zur Befreiung des Elefanten aufriefen.

    Belohnung für Aufklärung des Vorfalles

    Auch das PeTA angeblich die Belohnung auszahlte, ohne das diese Zeugenaussage den Täter half zu ermitteln, verstärkt den Verdacht einer gekauften Zeugenaussage.

    Genau dieses ist bei PeTA in den USA bereits im Januar aufgedeckt worden. Dort wurde ein Gerichtsverfahren gegen den Zoo von Michigan eingestellt, nachdem bekannt wurde, dass PeTA hier für 22.000 USD eine Zeugenaussage gekauft hatte. Nun was bei PeTA in den USA passiert, passiert auch in Deutschland. Wo war eigentlich Peter Höffken, dem man bereits Titelmissbrauch nachweisen konnte. Dieser wurde nach einer Strafanzeige von GERATI selbst von PeTA degradiert. Nannte er sich im Vorfeld der Anzeige noch groß Diplom Zoologe und Wildtierexperte, bekam er den Degradierungsgrad eines Fachreferenten von PeTA aufs Auge gedrückt. Die Argumentation von PeTA, insbesondere des Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck, man habe die Berufsbezeichnungen bei PeTA angepasst und nennt nun keinen akademischen Titel mehr, ist auch gelogen. Insbesondere im Bereich der ungesunden veganen Ernährungsweise taucht bei PeTA immer wieder eine Diplomernährungswissenschaftlerin auf.

    Weiterhin hätte ja Peter Höffken einen Anspruch auf seinen Titel, insbesondere bei seinen vielen Presseterminen, die er nach dem Unglück wahrnahm. Einem Diplom Zoologen würde man wohl eher ein Fachwissen zu trauen als einem Fachreferenten. Aber auch dort war kein Wort von einem Diplombesitz.

    Sein vorpreschen in den deutschen Medien und der Schuldzuweisung auf den Zirkus, mit der gleichsam getätigten Behauptungen Tierrechtler würden doch nie, ein Tier, oder einem Menschen einen Schaden zufügen, brachten in mir damals schon ein mulmiges Gefühl auf. Meine Gedanken bereits da in Richtung Peter Höffken als Befreier des Elefanten. Auch wenn er selbst nicht beteiligt war, so habe er doch wenigstens Kenntnis von der Befreiungsaktion gehabt. Auch die Behauptung Tierrechtler würden nie Mensch und Tieren einen Schaden zu fügen, ist gelogen. Immerhin gibt PeTA auf seiner eigenen Webseite an, dass Brandstiftung ein legitimes Mittel der Tierrechtsbewegung sei. Jedes Jahr kommen Tausende Tiere durch Tierrechtler um.

    Vor zwei Jahren erstattete Dr. Edmund Haferbeck jedes Mal eine Strafanzeige gegen Bauern, die Opfer des Terrors von Tierrechtlern wurden und behauptete die Brandschutzmaßnahmen seien nicht eingehalten worden. Alle verfahren die vom Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck, der selbst bereits ein verurteilter Straftäter ist, eingestellt. Edmund Haferbeck wurde aufgrund von Gefahr für Leib und Leben zu einer Bannmeile verurteilt. Mehrere Scheiben habe er mit Steinen eingeschmissen und Menschen dadurch gefährdet. Im Nachhinein sind diese Aktionen Peanuts für ihn.

    Warum wurde die Zeugenaussage nicht von PeTA bereits bei den Ermittlungen bekannt gegeben?

    PeTA musste ja Kenntnis von dieser Zeugin haben, denn weder im Urteil, noch über die Presse wurde diese Zeugin erwähnt. Wo hat PeTA dann die Kenntnis her?

    Es liegt wohl Nahe, das PeTA bestrebt war, im Vorfeld des Ermittlungsverfahrens, in Verbindung mit der Aufforderung zur Befreiung des Elefanten, dieses in Richtung des Zirkus zu leiten. Was ist da einfacher als eine Person zu kaufen, die dann einfach eine gefakte Aussage macht. Man kann wohl auch davon ausgehen, wenn PeTA in den USA 22.000 USD für eine gefakte Zeugenaussage zahlt, dass hier in Buchen auch mehr Geld geflossen ist. Peter Höffken steckte wohl echt tief in der Scheiße mit drin.

    Ich bat PeTA um eine Stellungnahme und einem Nachweis der geleisteten Zahlung und brachte auch an, dass der Beleg geschwärzt werden könne, um den Datenschutz einzuhalten. Von PeTA kam nichts. Man hüllt sich in Schweigen, was wiederum ein Zeichen ist, das GERATI mit seinem Verdacht sehr Nahe bei der Wahrheit liege.