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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: GERATI

  • GERATI wird drei

    Update: 16.02.2021 nach Kenntniserlangung wurde Verloren in abgegeben und Verlust in abgabe korrigiert!

    Tod gesagte leben länger. Dieses Sprichwort kann man wortwörtlich auf GERATI anwenden. Kaum auf der Welt sprach man aus der Tierrechtsszene, GERATI ein kurzes Leben zu.

    14.07.2017 GERATI wird drei

    Den dritten Geburtstag möchte GERATI nutzen, um einen kleinen Rückblick auf diese erfolgreiche Zeit von GERATI zu werfen. Was aus einer Idee heraus entstand, andere Menschen über die Machenschaften von PeTA aufzuklären, wuchs zu einem großen Projekt. Silvio Harnos der Betreiber von GERATI berichtet fast täglich in Artikeln über die Radikalisierung der Tierrechtsszene auf gerati.de und in den sozialen Netzwerken. Anfeindungen, die selbst vor Morddrohungen nicht zurückschrecken sind für Silvio Harnos an der Tagesordnung.

    Die Geburt von GERATI

    GERATI wird drei
    GERATI wird drei

    Der Autor von GERATI, wanderte im Dezember 2008 nach Indonesien aus und lebt in einem Vorort von Jakarta. 1997 machte sich dieser in Deutschland selbstständig und war in der IT & Kommunikationsbranche tätig. Seit 2006 begann er mit dem Bloggen und betreibt seitdem mehrere Blogs und andere Internet Projekte privat & geschäftlich.

    Mit der Auswanderung nach Indonesien mit seiner Familie rückte das tägliche Bloggen immer weiter in den Vordergrund. Anfangs schilderte Silvio Harnos in seinem Blog „Leben in Indonesien“ unter bayi.de, seine Eindrücke und Erlebnisse in seiner neuen Heimat. 2010 suchte er dann nach einem neuen Betätigungsfeld. Da er bereits seit 2001 mehrere Onlineshops betrieb und auch bei Ebay und Amazon erfolgreich als Verkäufer tätig war, schaute er sich einmal, an was Indonesier auf der Plattform Ebay für Artikel verkaufen.

    So kam er zum Kopi Luwak

    Kopi Luwak ist ein spezieller Kaffee und gilt als einer der teuersten Kaffees der Welt. Beim Kopi Luwak werden die roten reifen Kaffeekirschen durch eine Schleichkatzenart gefressen. Der Samenkern, woraus die Kaffeebohne später entsteht, wird im Magen nicht verdaut. Die Magensäure der Schleichkatze, die auch Civet, oder in Indonesien Luwak genant wird, entzieht der Kaffeebohne einen größten Anteil der Bitterstoffe. Auf Natürlichen weg werden dann die Bohnen wieder ausgeschieden. Nach dem Reinigen werden die Bohnen im Nassverfahren weiterverarbeitet. Dabei findet eine zusätzliche Fermentierung statt. Bei dieser Prozedur wird auch das Häutchen, was die Bohne umgibt abgestoßen. Wissenschaftliche Analysen, die an einer Universität in Kanada gemacht wurden, ergaben das keine Bestandteile, die aus Fäkalien stammen nachgewiesen werden können.

    So stand also ein weiteres Standbein fest. Es wurde ein eBay-Shop eingerichtet und der weltweite Verkauf startete. Später wurde das Sortiment auf indonesische Kaffeesorten erweitert. Seit 2016 bietet man jetzt Kaffee aus weltweiten Herstellungsgebieten an. Mehrere Onlineshops wurden erstellt um den Verkauf angepasst auf einzelne Regionen zu fördern.

    Mittlerweile sitzen die Käufer in der ganzen Welt verteilt und es fehlen nur noch einige afrikanische Länder auf der Liste, wo der Kaffee noch nicht hin geliefert wurde.

    Strafrechtliche Mailbombing Attacke von PeTA Deutschland

    Am 29.01.2013 bekam der Autor auf einmal E-Mails, die ihn aufforderten den Verkauf von Kopi Luwak einzustellen, da er angeblich ein Tierqualprodukt sei. Immer mehr gleichlautende E-Mails erreichten ihn. Als er sich die E-Mails genauer anschaute, stellte er fest das diese allesamt von der Webseite peta.de versendet wurden. Dort befand sich eine sogenannte Prangerliste, wo außer deutschen Kaffeeverkäufern auch viele indonesische Verkäufer gelistet waren. Auch diese erhielten diese Mailbombing E-Mails in deutscher Sprache. Nachdem es anfänglich zehn E-Mails waren, stieg die Anzahl der Mails in den nächsten Tagen auf Tausende pro Stunde. Teilweise war der Mailserver so überlastet, dass dieser zusammenbrach und die Verbindung abbrach.

    Hier lag das Ziel von PeTA

    PeTA hatte zu keiner Zeit ein Gespräch über Kopi Luwak versucht. Die Handlungen von PeTA zielten nachweislich darauf ab, den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden anzurichten. Dass sich an solchen Straftaten selbst deutsche Rechtsanwälte beteiligten, zeige ich später noch einmal auf. PeTA nahm nicht die allgemeine im Impressum hinterlegte E-Mail-Adresse, sondern die Sale-E-Mail-Adresse des Shops. Auch hier lässt sich die vorsätzliche kriminelle Handhabung von PeTA ableiten.

    PeTA erfolgreich Abgemahnt

    Nachdem der Mailserver mehrfach zusammengebrochen war, versuchte Silvio Harnos, bei PeTA ein Gespräch zu bekommen. Die im Impressum hinterlegte Telefonnummer landet nur auf einem Anrufbeantworter. Ein geforderter Rückruf passierte nicht. Dasselbe gilt für die hinterlegte E-Mail-Adresse. Nach dem deutschen TMG-Gesetz muss ein Webseitenbetreiber in Deutschland, ein erreichbares Kommunikationsmittel zur Verfügung halten.

    Nachdem trotz mehrmaliger Aufforderung per Anrufbeantworterspruch und E-Mail es zu keinem Rückruf kam, versuchte er durch direkte Durchwahlen einen Ansprechpartner bei PeTA zu finden. Nach mehreren Versuchen erreichte er endlich jemanden telefonisch bei PeTA. Nachdem er sein Problem geschildert hatte, wurde er zu einer Frau vermittelt die sich als Kampagnenleiterin und damit als Hauptstraftäterin vorstellte. Natürlich sah diese Person kein Problem. Erst nachdem ihr verdeutlicht wurde, dass es sich hierbei um eine kriminelle Straftat handelt, kam die Äußerung, dass man doch mit der Einstellung des Verkaufes von Kopi Luwak wieder richtig arbeiten könnte.

    Also eine typische strafbare Erpressung von PeTA

    Der Vorschlag, PeTA sollte doch 35.000 € für die Einstellung des Verkaufes von Kopi Luwak zahlen wurde mit einem Lachen abgetan. Das Gespräch wurde noch einmal mit der Anfrage beendet, ob PeTA diese strafbaren Handlungen jetzt unterlasse. Dieses wurde von der Frau, die mittlerweile nicht mehr bei PeTA arbeitet und nun Nüsse unter anderem aus Indonesien verkauft, abgelehnt.

    Also erreichte PeTA zeitnah ein Abmahnschreiben, was unbeantwortet blieb. Nachdem die gesetzte Frist abgelaufen war und PeTA darauf nicht reagierte, wendete sich Silvio Harnos dem Hoster und dem Domainverwalter der Domain Peta.de zu. Der Hoster war und ist die Hetzner AG. Für Meldungen von illegalen Handlungen ist bei Hostern eine Abuse Abteilung zuständig. Diese informierte ich über den Spamversand, der über die Domain peta.de erfolgte. Man bat sich 24 Stunden Zeit, aus, da man dem Domaininhaber eine Antwortzeit einräumen wollte. Nach den 24 Stunden ging der Spamversand freudig weiter und auch von Hetzner hatte ich nichts gehört. Darauf versuchte er den telefonischen Kontakt zu der Abuse Abteilung und verwies auf ihre eigenen AGB´s, die den Spamversand untersagen.

    Man bestätigte, dass man den Domaininhaber darauf aufmerksam gemacht hatte. Fazit dieses Gespräches war, dass man zusicherte, noch einmal Kontakt mit dem Domaininhaber zusuchen. Silvio Harnos forderte zum Abschluss bei nicht Einstellung des Spamversandes die Unterbindung dessen durch den Hoster und sei es durch Sperrung der Domain.

    Ein paar Stunden später antwortete dann die Abuseabteilung, dass PeTA sich verpflichtet hätte, den Spamversand. Und tatsächlich um 12:05 Uhr erreichte die letzte Email von PeTA den Mailserver.

    PeTA der kriminellste Verein in Deutschland

    Wer die kriminellen abartigen Gedanken von PeTA kennt, weiß, das kann nicht alles sein. Drei Tage lang war tatsächlich Ruhe.

    Stand bis zu diesem Zeitpunkt der Name „Silvio Harnos“ auf der illegalen Prangerliste von PeTA wurde dieser tatsächlich entfernt um drei Tage die Straftaten von PeTA fortzusetzen. Dieses Mal wurde der Firmenname auf der Prangerliste von PeTA angegeben.

    Screenshot Archive.org - Domain PeTA.de
    Screenshot Archive.org – Domain PeTA.de

    Beide straftatrelevanten Screenshots sind im Internet Archiv unter Archive.org abzurufen.

    1. Archiv vom 22.04.2013 web.archive.org/web/20130422131032/https://action.peta.de:80/ea-action/action?ea.client.id=44&ea.campaign.id=18740
    2. Archiv vom 07.12.2013 web.archive.org/web/20131207025637/https://action.peta.de/ea-action/action?ea.campaign.id=18740&ea.client.id=44

    Es gab aber noch einen Unterschied, außer das der Namen ausgetauscht wurde. Die Subdomain action.peta.de wurde auf einmal nach Kanada ausgelagert. Das hier die Firma Hetzner wohl diese Straftat mit unterstützte ergibt sich aus einem aufgezeichneten Telefongespräch. Es wäre aber auch egal wo die Subdomain „Action“ gehostet wäre. Fakt ist, es handelt sich um eine DE – Domain, die der deutschen Gesetzgebung unterliegt. Somit fallen auch alle Subdomains unter die deutsche Rechtssprechung.

    Natürlich wendete sich Silvio Harnos sofort nach dem erneuten Spam Beginn  an die Firma Hetzner, die darauf Folgendes antwortete.

    Bevor jetzt wieder das Gejammer losgeht, dass hier eine illegale Veröffentlichung eines Telefongespräches vorliegt, sei so viel gesagt, dass die Firma Hetzner AG einer Veröffentlichung trotz Anfrage per E-Mail nicht widersprochen habe.

    Weiterhin ist davon auszugehen, dass die Firma Hetzner AG wohl hier in der Fortführung der Straftat durch PeTA eine führende Rolle übernommen hatte. Der Link der zu dieser in Kanada ausgelagerten Subdomain ist nur von www.peta.de erreichbar gewesen. Weiterhin sind die Aussagen eindeutig, dass man wusste, dass der Mailbombingversand  fortgesetzt wurde.

    Zu diesem Zeitpunkt hatte man bereits einen Rechtsanwalt beauftragt

    Auch Anwälte wollen Geld verdienen. Nachdem man sich auf „250 € pro Stunde!!!“ geeinigt hatte, wurden die zusammengestellten Unterlagen übermittelt. Fazit nach 2 Stunden Arbeitsleistung. Ein erfolgsversprechendes Verfahren sei möglich. Man müsste jedoch in einem Stufenklageverfahren gehen. Dieses bedeutet, dass man erst eine einstweilige Verfügung erwirkt und dann im nächsten Klageweg PeTA auf Schadenersatz verklagt.

    Hier lagen die Vorauszahlungsvorstellungen des Rechtsanwaltes bei Minimum 2.500 €. Die Dauer des Verfahrens, bis zu einem rechtsgültigen Urteil wurde auf zwei Jahren geschätzt. Das hätte bedeutet, man wäre erst einmal 3.000 € los und könnte dann nach zwei Jahren eventuell mit einer Erstattung, plus eventueller Entschädigung rechnen. Die Summe von 3.000 € entsprächen ca. 45,5 Millionen indonesischer Rupiah. Dieses kann man mit Sicherheit besser anlegen.

    Wie man PeTA mit den eigenen Waffen schlägt

    Also machte sich der zukünftige Autor von GERATI Gedanken, wie man PeTA dazu bringen kann, das Mailbombing zu unterlassen und dieses auch für die Zukunft. Da kamen ihm die IT Erfahrungen zugute. So faste er alle ihm gesendeten Absender zusammen und begann diese in einem Newsletter über PeTA aufzuklären.

    Anzumerken war hierbei noch, dass von den circa 65.000 E-Mails selben Inhaltes die ihn durch PeTA erreichten, gerade einmal circa 2.500 E-Mail-Adressen tatsächlich existierten. Die meisten waren also Fake E-Mail-Adressen.

    Von den übrig Gebliebenen stammen sogar drei direkt von Rechtsanwälten, die mich natürlich sofort versuchten darauf hinzuweisen, dass ich eine Straftat begehe. Als dann die Wahrheit des PeTA E-Mail-Versandes ans Licht kam, stellten sich diese drei Rechtsanwälte natürlich so hin, dass sie überhaupt nicht davon ausgingen, dass es bei dieser Petition es zu einem E-Mail-Versand kam. PeTA gab und gibt ja heute noch an, dass keine Daten an Dritte weitergegeben. Die drei Rechtsanwälte verpflichteten sich in Zukunft, keine E-Mails über PeTA zu versenden.

    Einige Personen insbesondere älter meldeten sich und gaben an, dass nach dieser Aufklärung über PeTA, sie die Einzugsermächtigung für Spenden entzogen hätten. Ein großer Erfolg.

    Andere beschwerten sich natürlich bei PeTA über diese angebliche Belästigung. Silvio Harnos war in den radikalen Tierrechtskreisen ein Gesprächsthema geworden. Wöchentlich wurden nun die E-Mail-Versender über Tatsachen aus der Kopi Luwak Herstellung und über PeTAaufgeklärt. Nach drei Wochen meldete sich die bei PeTA angestellte Rechtsanwältin und teilte mit, dass man auf den Spamversand verzichte. Man erwarte auch die Einstellung des E-Mail-Versandes, von Silvio Harnos.

    Als Antwort erhielt PeTA einen umfangreichen Forderungskatalog, der unter anderem das Löschen Entfernen des Namens bzw. Firmennamen von der Prangerliste und eine Unterlassung in der Zukunft durch PeTA die Behauptung aufzustellen, Silvio Harnos oder eine seiner zuzuordnenden Firmen seien Tierquäler. Daran hat sich PeTA bis zum heutigen Tage gehalten.

    Somit hatte Silvio Harnos, PeTA mit den eigenen Waffen geschlagen

    Silvio Harnos & DELMEO verschwanden von PeTA´s illegaler Prangerliste / Sreenshoot: https://web.archive.org/web/20140829182520/https://action.peta.de/ea-action/action?ea.campaign.id=18740&ea.client.id=44#.WWh5K4iLSUk
    Silvio Harnos & DELMEO verschwanden von PeTA´s illegaler Prangerliste / Sreenshoot: https://web.archive.org/web/20140829182520/https://action.peta.de/ea-action/action?ea.campaign.id=18740&ea.client.id=44#.WWh5K4iLSUk

    Bereits zeitnah mit Beginn der Straftaten durch PeTA erstellte Silvio Harnos, die Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ und berichtete dort über den Verlauf der Mailbombing Attacke von PeTA.

    Schnell sprach sich es herum und man spielte ihm weitere Straftaten von PeTA zur Aufklärung zu. Eine Wendung nahm eine anonym zugespielte E-Mail, die ein rechtliches Gutachten über PeTA enthielt.

    Erstelltes Gutachten der Anwaltskanzlei Graf von Westphalen
    Erstelltes Gutachten der Anwaltskanzlei Graf von Westphalen

    Komplett einzusehen per Download: gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf

    Bei diesem Gutachten war er sich nicht sicher, ob es echt oder ob es sich hier um eine Fälschung handelte. Mittlerweile hatte er sich im Internet weitestgehend über das Thema Tierschutz und Tierrecht informiert und traf leider eine folgend schwere Entscheidung, die aber zum Schluss die Geburtsstunde von GERATI einläutet.

    Doggennetz und die Möchtegernjournalistin Karin Burger

    Da er sich nicht sicher war, über die Echtheit dieses Gutachten sendete er es einer gewissen Karin Burger, die sich als Journalistin im Bereich Tierschutz und Tierrechte zu diesem Zeitpunkt auf ihrer Webseite Doggennetz.de ausgab. Er bat sie darum zu prüfen, ob dieses Gutachten echt ist, und bot ihr die Nutzung in einem eigenen Artikel in ihrem Blog Doggennetz.de an.

    Nur passiert nichts. Als nach 14 Tagen trotz E-Mail-Anfrage an Karin Burger kein Lebenszeichen kam und auch der Druck der Veröffentlichung des Gutachtens auf Facebook wuchs, entschied er sich einen eigenen Blog ins Leben zu rufen. Mittlerweile verstärkten sich die Zweifel an den Fähigkeiten der Frau Karin Burger immer mehr.

    Die Geburtsstunde von GERATI war da

    Ein Name für den Blog war schnell gefunden. Aus den Anfangsbuchstaben des Slogans „GEgen RAdikalen TIerschutz“ wurde die Domain Gerati.de registriert. Eines der ersten Artikel auf Gerati.de war die Veröffentlichung des Gutachtens über die Fragwürdigkeit der Gemeinnützigkeit von PeTA.

    In dem Artikel „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?“ wurde das Gutachten am 20.07.2014 veröffentlicht. Grund war der stille Umzug von PeTA aus der Finanzamtsgemeinde Gerlingen nach Stuttgart, ohne einen einzigen Bericht ihren Unterstützern zukommen zu lassen. Förmlich über Nacht schien PeTA fluchtartig die Büroräume in Gerlingen verlassen zu haben. Gemunkelt wurde in den sozialen Netzwerken, dass das zuständige Finanzamt gegen PeTA Ermittlungen auf Grundlage des vorliegenden Gutachtens eingeleitet hatte. Mit dem Umzug wäre das Finanzamt nicht mehr zuständig gewesen, was einleuchten würde. Auch das Geheimhalten des Umzuges war hier schon ein Anhaltspunkt, dass dabei nicht alles Koscher ablaufen würde.

    Die Veröffentlichung  des Gutachtens schlug ein wie eine Bombe

    Es gab kurze Zeit später ein Telefongespräch mit dem Ersteller des Gutachtens Rechtsanwalt Herr Scheuerle. Dieser bestätigte die Echtheit des des Gutachtens und nannte auch seinen Mandanten, der dieses beauftragt hatte. Wer sich in der Szene auskennt, weiß das der Rechtsanwalt Scheuerle  bereits mehrfach und erfolgreich Urteile gegen PeTA erstritten hatte. Der Auftraggeber war der Tierlehrerverband, der unteranderen Zirkusse vertritt.

    PeTA versuchte erfolglos, das Entfernen des Gutachtens durchzusetzen

    Im August erhielt ich dann auf einmal eine E-Mail der Rechtsanwaltskanzlei der auch Herr Scheuerle angehört. Hier forderte man mich auf das Gutachten zu entfernen und berief sich auf das Urheberrecht. Er erinnerte sich natürlich an das persönliche Telefongespräch mit Herrn Scheuerle und begann nun Belege zu sammeln, die beweisen, dass jenes Gutachten nicht durch das Urheberrecht gedeckt sei. Ersten fand er dieses Gutachten nach intensiver Suche auf mehreren Portalen, die bereits vor der Veröffentlichung bei GERATI gepostet wurden, und gab diese als Beweis an. Gleichzeitig berief er sich auf die Verfahrensweise als Whistleblower und des Zitatrechtes. Ein telefonischer Kontakt mit Herrn Scheuerle kam auf Grundlage seines Urlaubs zu diesem Zeitpunkt nicht zustande.

    Es ist anzunehmen, das hier PeTA versuchte, dieses für sie unangenehme Gutachten entfernen zu lassen. Auf den an die Kanzlei gemeldeten Portalen verschwand das Gutachten Tage darauf gänzlich.

    Der Kampf gegen Doggennetz

    Am 25.07.2017 veröffentlichte dann auf einmal die gewisse Karin Burger in ihrem Doggennetz einen Artikel über Gerati.de und stellte insbesondere den Verdacht an, dass es sich bei GERATI um eine weitere Fake Webseite handelte. Immer wieder wurde von jener Karin Burger gemunkelt, dass der tatsächliche Wohnsitz nicht in Indonesien, sondern in Deutschland sei und das Silvio Harnos sich verstecke.

    So wurde sogar von dieser Person gemutmaßt, dass sich ein Dresdner Geschäftsmann im eigentlichen Sinne hinter GERATI versteckt.

    Im Übrigen behaupten valide Quellen dieser Redaktion gegenüber, dass Harnos lediglich die Marionette sei. Der eigentliche Strippenzieher sei ein in Deutschland lebender Geschäftsmann aus Dresden. In einer Diskussion auf Facebook habe dieser seine Urheberschaft an dem Gerati-Projekt schriftlich zugegeben.

    Doggennetz.de

    Ja die validen Quellen dieser Frau Karin Burger sind schon Gold wert. Insbesondere ist anzumerken, dass GERATI zum Schluss in dieser vulgären Auseinandersetzung Schuld am Aufgeben der unfähigen Karin Burger hatte. Nachdem sie ihn, in die Görlitzer rechtsradikalen Szene drängte und selbst die Behauptung aufstellte, dass der Webserverbetreiber den GERATI nutzte, der Glücksspielmafia angehöre.

    Sicher und feige im Ausland hockend, schreiben sie lächerliche Abmahnungen (vgl. Aua1511), wohl wissend, dass sie es aufgrund ihrer eigenen Berge von Rechtsverletzungen gar nicht riskieren können, sich in Deutschland der juristischen Klärung ihrer Taten zu stellen. Dabei arbeiten sie mit verurteilten Straftätern zusammen. Ihr Provider ist bekannt für seine Dienstleistungen für die Gewinnspielmafia und die Rechtsextremisten.

    Das Recherchematerial dazu wurde inzwischen dem Bundeskriminalamt weitergeleitet.

    Doggennetz.de

    Auch ihre geschätzte Lebenserwartung für GERATI wurde übertroffen. Mehr noch GERATI überlebte Doggennetz.de gänzlich. Auch hier konnte der Betreiber von GERATI auf seine IT Kenntnisse zurückgreifen. So erstellte er die Webseite www.doggennetz.info und zeigte hier auf, dass die aufgezeigten Fehler jene Frau Karin Burger, selbst begeht. So konnte er den Nachweis erbringen, dass Karin Burger keinen einzigen Artikel fehlerfrei veröffentlichen konnte. Und das als selbst ernannte Journalistin.

    Im März 2015 ging dann Karin Burger mit Ihren Doggennetz gänzlich unter

    Ein Erfolg, den sich unter anderem auch GERATI auf die Fahnen schreiben konnte. Durch Doggennetz wurden Tierschutzvereine und Personen die sich aufopferungsvoll für den Tierschutz einsetzen in Misskredit gebracht. Und das Ganze teilweise nur da diese nicht bereit wahren mit Doggennetz zusammenzuarbeiten. Frau Karin Burger versuchte sich dann auf der Satireseite und viel auch hier sofort auf die Gusche, was unzählige Google Einträge die sich gegen Karin Burger und ihrer Satiresenf.de Webseite richteten.

    Der größte Erfolg für GERATI ist jedoch die Zwangsdegradierung von Peter Höffken durch PeTA selbst

    Peter Höffken nannte sich bis 2014 in den Medien und auch den Pressemitteilungen von PeTA „Diplomzoologe und Wildtierexperte“. Das Expertenwissen, was Peter Höffken als Wildtierexperte haben müsste, war jedoch von Hausaus mehr als fragwürdig.

    Auch hier startete Karin Burger eine ihrer Presse Anfragen und musste sogar GERATI ein Recht einräumen.

    Und noch die letzte PETA-Bockigkeit

    Einzelfragen erscheinen interessant und recherchewürdig, wie etwa die auf Gerati.de erhobene Behauptung, der PETA-Mitarbeiter Peter Höffken sei eigentlich Dachdecker. Die DN-Redaktion hat dazu auf die Schnelle ebenfalls noch um eine Stellungnahme von PETA Deutschland gebeten. Dies ward ihr zur Antwort:

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    Ach, PETA, das ist doch nichts! Was für ein unglaubwürdiger Murks. Höffken wird von PETAals Diplom-Zoologe vermarktet; wenn er Diplom-Zoologe ist, hat das Vorzeigen dieses Diploms nichts mit der Preisgabe von „persönlichen Daten“ zu tun. Das ist auch wieder leider ein Punkt für die Zirkusleute!

    doggennetz.de

    Nun auf diese Aussage von Dr. Edmund Haferbeck erstattete GERATI wegen Verdachtes des Titelmissbrauches nach §132a Strafanzeige. Drei Tage nachdem die Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Stuttgart vorlag, degradierte PeTA jenen Peter Höffken zum Fachreferenten. Die zuständige Staatsanwaltschaft Stuttgart versuchte wahrscheinlich, diese Strafanzeige auszusetzen. Auf eine Anfrage ein Jahr nach der Stellung antwortete man, dass man immer noch auf eine Stellungnahme des Rechtsbeistandes von Peter Höffken wartete. Wie sich herausstellte, nahm ein Rechtsanwalt Akteneinsicht, lies dann aber das Mandat fallen. Auf eine erneute Anfrage meldete sich Herr Dr. Edmund Haferbeck als Leumund für Herrn Peter Höffken und gab Folgendes an.

    Seite 1

    Seite 2

    Seite 3

    Gerade jener Dr. Edmund Haferbeck, der sich selbst bereits als Rechtsanwalt bei einem Gericht ausgegeben hatte und somit selbst gegen §132a verstoßen hatte tritt hier als Leumund auf.

    Edmund Haferbeck als Rechtsanwalt aufgetreten
    Edmund Haferbeck als Rechtsanwalt aufgetreten

    Den Artikel dazu findet man unter gerati.de/2016/11/13/edmund-haferbeck-als-rechtsanwalt/

    Nun eines ist jedoch gewiss. Herr Peter Höffken besitzt kein Diplom, ansonsten hätte er ja gegenüber der Presse ein Anrecht auf eine Erwähnung, die insbesondere sein Expertenwissen untermauern würde. Aber seit der Degradierung hört man nichts mehr von einem Diplomzoologen und Wildtierexperten in Verbindung mit Peter Höffken.

    Titelmissbrauch gang und gäbe bei PeTA

    Auch in einem weiteren Fall konnte GERATI einem PeTA Mitarbeiter einen Titelmissbrauch nachweisen. Im März 2016 veröffentlichte PeTA das Buch und das E-Book „Der Tierrechtsreport 2016“. In diesem wurde ein Rechtsanwalt Krishna Singh als Mitautor angegeben. Dieser Krishna Singh gab am 12.01.2016 seine Zulassung als Rechtsanwalt an die Anwaltskammer zurück.

    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung mehr
    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung mehr

    Ob diese Abgabe in Zusammenhang mit seiner Arbeit bei PeTA stehe, blieb bisher offen. Ein Ermittlungsverfahren wurde nach der Strafanzeige von GERATI unmittelbar durch die Staatsanwaltschaft Stuttgart eingestellt, als PeTA sich dahin äußerte, dass es sich um ein Versehen handelte und man im Buch und in dem E-Book diese Bezeichnung korrigiert hätte. Überprüft wurde das von der Staatsanwaltschaft nicht.

    Der Ziehsohn von Karin Burger meldet sich als schwanzloser Lurch zu Wort

    in gewisser Mike Schmidt, Betreiber der nichtssagenden Webseite Homoneo.de wollte wohl etwas abhaben von dem Erfolg von GERATI. So postete in fast jedem alten Artikel ein Bezug auf GERATI. Selbst in der Vorstellung des Autors Mike Schmidt musste ein Zitat von GERATI mit Verlinkung untergebracht werden. Der Autor von GERATI gab diesem Ziehsohn von Karin Burger den passenden Namen „Schwanzloser Lurch“ den er eine kleine Serie auf Doggennetz.info widmete. Ein Vergleich zu Karin Burger ist tatsächlich mehr als gegeben. So jammert  Mike Schmidt zum Beispiel in einem Artikel rum, dass GERATI seine Arbeit gegen PeTA zunichtemache. Angemerkt sei, dass seine Aktivitäten sich mehr als in Grenzen halten und somit eigentlich nur eine Randerscheinung im Leben von GERATI ist.

    Happy Birthday GERATI

    In seinem kurzem Leben hat GERATI viel erreicht. Insbesondere im letzten Jahr stiegen die Zugriffszahlen und Verlinkungen sehr zum Leidwesen der Tierrechtler extrem an. GERATI sieht sich als Gegenpart der Tierrechtsbewegung und legt deren Straftaten regellos offen. Eine solche Webseite dürfte aufgrund des Gefahrenpotenzials durch die Tierrechtler in Deutschland kaum möglich sein.

    Sinnfreie Abmahnungen mit einem Streitwert von 10.000 € die PeTA gern einmal ungerechtfertigter Weise stellt, da diese weder das Zitatrecht noch die geltende Meinungsfreiheit, die sie selbst immer wieder einfordern, achten. Bei einem Streitwert über 5.000 € ist ein Landgericht zuständig, was dann wiederum einen Anwaltszwang  beinhaltet. Da man bei jedem Verfahren trotz Unschuld in Vorkasse gehen müsste, würde man schnell an die finanziellen Möglichkeiten stoßen.

    Weiterhin schrecken Tierrechtler  selbst von Bedrohungen, insbesondere Morddrohungen nicht zurück. Hier einmal ein paar Auszüge aus den Sammelsurien von GERATI.


    Und noch einige Beispiel Kommentare abgegeben auf GERATI.de

    Wow, du bist wirklich der letzte Dreck. Scheinst einfach ein frustrierter Tierhasser zu sein, der die Katzen seiner Gegend ertänkt. Dein Argument für den Zirkus ist im Wesentlichen: „Die Leute wollen dahin“… was ist mit dem Tierschutz? Das sind Wildtiere, sie sind für sowas nicht bestimmt und werden nicht artgerecht gehalten. Dir scheint das Spass zu machen, gell? Du Stück Scheiße, ich hoffe man quält deine Hurenmutter und jeden den du liebst und verfüttert sie dir dann. Du weisst gar nicht was ich mit dir machen würde… du bist der Abschaum der Gesellschaft,

    Noch nie so gequirlte Scheiße gelesen.

    Nichts tun ist immer gut ?
    Deine Intelligenz scheint ja enorm zu sein ?
    … gut das es Dienstleistungen gibt die Websites bauen sonst würde so ein Müll ja nicht ins inet gelangen

    WER oder WAS bist du denn? Du bist jemand, der sich an die Peta hängt, um selbst Aufmerksamkeit zu bekommen und danach noch um Kaffee bettelt? Armselig. Mit diesem Artikel hast du vielleicht mal Aufmerksamkeit bekommen, aber die klicks deiner anderen Artikel sprechen für sich. Tierschutz geht nur radikal, sonst passiert nichts, die deutschen und internationalen Gesetze sind zu lasch. Da muss man halt auch mal eine Anzeige riskieren.

    Was für ein Mensch sind sie denn?
    Ihr ergeiz für Tierquälerei ist unfassbar. Haben sie nichts besseres zu tun. Das ihre Adresse in Indonesien registriert ist sagt alles. Ein Land das für massive Tierquälerei bekannt ist. Sie sollte. Sich schämen u d unter den Stein
    Kriechen unter dem sie hervorgegrochen sind.

    Die übliche, gewohnte, inhaltsleere Hetze vom Zuhälter Silivio Harnos. Warum verkriecht sich dieser AufrechtDeutsche wohl in Indonesien. Weil er dort Frau und Tochter für Geld auf den Strich schicken kann um seinen antiveganen Lebenstil zu finanzieren. Harnos gibt sebst zu in Indoniesien zu leben weil er dort vor dem Zugriff der deutschen Gerichtsbarkeit sicher ist, warum wohl. Weil er ein perverser Verbrecher ist, Hetze verbeitet und Prpganda verbeitet. Es ist aber zu 100% sicher das dieser Fakt über Silvio nicht veröffentlicht wird, stattdessen wird er die güblichen Drohungen gegen andersdenkende vorbringen in der Hoffnung kritische Stimmen einzuschüchtern, wie er es in der Vergangeeit mehrfach getan hat. Diesem Kinderschänder sollte man das Maul stopfen und zwar wortwörtlich.

    Bringst Du eines Tages auch mal Argumente für Deinen hetzerischen Schwachsinn oder beschränkst Du Dich weiterhin nur darauf Deinen blinden Hass gegen andersdenkende abzufeurern? All Deine Raktionen auf die Kritik anderer bewesien nur das Du im Unrecht bist, Du Heuchler. Häng Dich auf, tu der Menscheit den Gefallen.

    Was für ein geistiger Dünnschiss….mehr ist diese Hasspredigt nicht.

    dumm, dümmer, AfD, Silvio Harnos.

    Wer so viel geistigen Durchfall verbreitet, macht entweder Profit mit dem Leid von Tieren, oder geilt sich daran auf.
    Allein die Frage woher besagte Dame die Telefonnummer des Herrn Klippstein hat, zeigt bereits wie eingeschränkt ihre vermeintliche „Intelligenz“ ist.

    Da Sie ja diese Website betreiben, gehe ich davon aus, dass dieser Kommentar gar nicht erst erscheint bzw. umgehend gelöscht wird.

    Kann ich bei Ihnen eigentlich geschützte indonesische Tierarten erwerben?

    Herzlichen Glückwunsch das die schlechteste Recherche die ich je gelesen hab 😀 du hetzt gegen Peta hast selbe aber keinen Plan …

    Ich schäme mich unendlich für Sie . Dieser Kommentar landete unter dem Artikel „Landtag Baden-Württemberg, zeigt PeTA rote Karte

    IHR SCHEIẞ VERFICKTEN HURENSÖHNE ICH BRING EUCH ALLE UM IHR MENSCHENSCHWEINE (MEIN BEILEID FÜR ALLE SCHWEINE AN DIESER STELLE)
    SCHEIẞ AUF DIE PETA DAS SIND AUCH NUR WICHTIGTUENDE LAPPEN DIE SICH AUFSPIELEN WOLLEN. DAS EINZIG RICHTIGE WÄRE DIE AUSROTTUNG DER MENSCHHEIT. IHR VERFICKTEN BASTARDE ICH WERDE DAFÜR SORGEN DASS DAS PASSIERT.

    Peta stellen Sie als geldgierig dar, aber betteln um Geld für Kaffee, damit Sie weiterhin erfundene unsachliche Scheiße von sich geben können?
    Was für ein Müll hier…

    Hallo Silvio,
    es ist schon sehr unterhaltsam auf welchem geistigen Niveau sich Deine Seite befindet.
    Noch lustiger finde ich Deine geistigen Auswüchse zu manchen Themen.
    Hmmm, warum ich nicht konkreter werde, naja weil Deine Äußerungen auch so „allgemein“ gehalten sind.
    Das erinnert mich ein wenig an die Art, wie sie auch von einer großen deutschen Tageszeitung angewendet wird.
    Nur bei einer Sache möchte ich konkreter werden um Dich nicht ganz im dunkeln stehen zu lassen.
    Auf der einen Seite beschwerst Du Dich über Spendeneinnahmen für Tierschutzorganisationen und deren Einsatz, auf der anderen Seite, findet man auf Deiner Seite überall die Aufforderung Dirneine symbolischen Kaffee zu spendieren, der dann auch noch .2,50€ kostet. Hoppla, da ist hier aber ein absoluter Genussmensch am Werk. 2,50€ für eine Kaffee, der dann auch noch in Indonesien getrunken wird.
    Jaja, so lässt es sich leben. Ich hoffe doch inständig Du unterstützt damit nicht „terroristische Vereinigungen“, um bei einem Niveau zu bleiben, das Deinem entspricht.
    Und wenn man nun bedenkt, das der Spendenaufruf auf weiteren Seiten von Dir erhoben wird…

    Mich ärgert eigentlich nur eins, das ich hier jetzt tatsächlich auch noch etwas geschrieben habe und somit in die gleiche Kerbe schlage wie Du und meine Zeit so vergeude.

    In diesem Sinne,

    schönes Leben noch.

    Viele Grüsse von einem überzeugten Tierrechtler,

    Michael

    Unfassbar, da geben Sie auch noch zu, in Indonesien zu hocken, das Leben zu genießen, während Sie Tierschützer (die alles riskieren) noch diffamieren.

    Aber Vorsicht, womöglich wirft Ihnen ein extremistischer Affe mal ne Kokosnuss aufs Hirn, während Sie chillen. Fragt sich nur, wem es danach mehr an Hirn mangelt. Natürlich bei 3 Beteiligten!

    Screenshot: Gerati.de Kommentar vom 18.05.2016
    Screenshot: Gerati.de Kommentar vom 18.05.2016

    Hier handelt es sich um einen Auszug von nicht veröffentlichten Kommentaren, die auf Gerati.de abgegeben wurden.

    Aber noch besser geht es da manchmal auf Facebook zu.

    Hier einmal eine Bewertung für die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke, die Facebook als keinen Verstoß für die Richtlinien ansah und erst auf mehrfachen Beschwerden gelöscht wurde.

    Die Intelligenz eines Tierrechtlers
    Die Intelligenz eines Tierrechtlers

    Oder Aufrufe zur 1 Stern Bewertung von PeTA selbst!

    Screenshot Peta Zwei Streetteam
    Screenshot Peta Zwei Streetteam

    Nun das ist wirklich nur ein kleiner teilweiser extremer Auszug, was der Autor so tagtäglich erhält. Wer in Deutschland insbesondere von radikalen Kräften, Tatsachen aufdeckt, lebt teilweise gefährlich. Immer wieder, wird von Anonymen übergriffen, auf Fahrzeugen und Wohnungen berichtet. Selbst vor Drohungen an Kinder und Familienmitgliedern schreckt die radikale Tierrechtsszene nicht zurück.

    Um diese Verbrecher aus der Anonymität zu holen, hilft nur ein regelloses Veröffentlichen und Bloßstellen, dieser Idioten.

    Wie geht es weiter mit GERATI

    GERATI wird selbstverständlich weitermachen. Der Erfolg und die Zugriffszahlen zeigen die Unterstützung an. GERATI kämpft weiter gegen Straftaten von radikalen Tierrechtlern und wird diese auch weithin an die Öffentlichkeit bringen.

    Allen Unterstützern insbesondere den Kaffeespendern die GERATI auf diese Weise unterstützen ein herzliches Dankeschön.

    TIERSCHUTZ IST WICHTIG – RADIKALER TIERRECHTSTERRORISMUS ABER NICHT 

  • GERATI kann PeTA erneut Betrug nachweisen

    Bei PeTA scheint es tatsächlich so zu sein, dass keine Handlung nicht in irgendeiner Weise eine Straftat enthält. GERATI konnte erneut PeTA einen massiven Betrug nachweisen.

    10.07.2017 GERATI kann PeTA erneut Betrug nachweisen

    PeTA gaukelt ja ihren wenigen Unterstützern immer wieder vor, politisch aktiv zu sein. Ein relevantes Mittel, um politisch aktiv zu werden, ist die Form einer Petition. PeTA dürfte bereits Tausende Petitionen verfasst zu haben.

    Keine einzige Petition fand bisher Gehör!

    Dass keine einzige Petition bei den zuständigen Behörden, Gehör fand hatte einen Grund. PeTA begeht vorsätzlich seit Jahren Petitionsbetrug. Die Unterschriften werden von PeTA selbst und von Unterstützern manipuliert. So werden Unterschriften weder auf Echtheit überprüft, noch simple technische Prüfungsmittel eingesetzt.

    GERATI kann PeTA erneut Betrug nachweisen / Screenshot peta.de
    GERATI kann PeTA erneut Betrug nachweisen / Screenshot peta.de

    Mit diesen Angaben konnte ich eine Unterschrift geben und diese wurde gezählt.

    Woran liegt hier der Betrug?

    Nun man sieht, dass PeTA bei jedem Formularfeld ein * angegeben hat. Was das Sternchen bedeutet wird bei PeTA zwar nicht aufgeklärt, aber üblicherweise werden so Pflichtfelder gekennzeichnet. Pflichtfelder sind Felder die ausgefüllt werden müssen. Andere wie zum Beispiel bei einigen Shops kann man die Telefonnummer angeben, muss dieses aber nicht tun. Ohne die mit Sternchen gekennzeichneten Felder ausgefüllt zu haben, kann das Formular nicht versendet werden.

    Mit diesen Daten sprang der Unterschriftenzähler der ERFOLGSSTATISTIK von 3.357 auf 3.358. Die Existenzprüfung der PLZ und vor allem des Landes ist heute kein Problem mehr, wird aber von PeTA nicht durchgeführt.

    Einfacher ist da noch die Prüfung der E-Mail-Adresse.

    PeTA zählt Unterschriften, die gar nicht existieren

    Die E-Mail-Adresse 123@petabetrug.de existiert überhaupt nicht, wie kann dann eine Unterschrift für eine Petition erzeugt werden. Eine simple Domainprüfung beim Senden dieses Formulars würde offenlegen, dass die Domain petabetrug.de überhaupt nicht existent ist. Somit kann auch keine E-Mail-Adresse über diese Domain versendet werden.

    Eine Abfrage bei www.denic.de zeigt folgende Meldung.

    Die Domain „petabetrug.de“ ist nicht registriert.

    Dieses ist die simpelste Prüfung auf Existenz eines Unterzeichners.

    PeTA verletzt Datenschutzbestimmungen

    Jeder kann sich mit irgendeiner E-Mail-Adresse hier beteiligen. So mancher wundert sich, dass er auf einmal penetrante Spendenwerbung von PeTA erhält. Wundern braucht man sich nicht, da PeTA diese Petitionen rein zum Adressensammeln nutzt. Mit dem Hacken auf „Ich möchte per E-Mail über den Fortgang dieser und weiterer Kampagnen informiert werden.“ erhält man dann täglich Spendenaufforderungsemails von PeTA.

    Die simpelste Prüfung auf Echtheit und insbesondere zwingend notwendige, wenn man die Registrierung eines Newsletter in diesem Formular mit einfügt, ist das Opt-In – Opt-Out verfahren. Das bedeutet, dass der Unterzeichnende, in einer Bestätigungsmail von PeTA einen Link anklicken muss. Damit bestätigt er gleichzeitig das er Eigentümer dieser E-Mail ist.

    Nur 5% der PeTA – Unterzeichner sind reale Personen

    Gegen mich startete PeTA einmal eine Mailbombing Attacke, die als Petition getarnt war. Von den über 65.000 E-Mail-Adressen, die mir von PeTA dankend übermittelt wurden, waren gerade einmal circa 2.500 tatsächlich existent. Ich habe bereits mehrfach in Videos den Betrug von PeTA belegt.

    Mann kann also davon ausgehen, dass bei den gefakten PeTA – Petitionen nur einige Hundert reale Unterschriften zusammenkommen. Der Rest sind alles Fake Unterschriften. Nicht umsonst beschäftigt PeTA fast 60 Mitarbeiter. Die machen nur eins, sie faken Unterschriften, damit die Petition für Besucher der Webseite gut da steht.

    Wer sich jetzt noch wundert, warum die Arbeit von PeTA kein Erfolg hat, sollte einmal konkrete Fragen an PeTA stellen.

    Hier noch einer der größten nachgewiesenen PeTA Betrügereien von GERATI.

  • Animal United und die Kamelleiche

    Seit Tagen geistert in den Tierrechtskreisen ein Foto von Animal United herum, dass die Behauptung aufstellt, dass der Circus Carl Busch ein totes Kamelbaby verschwinden lassen hat.

    04.07.2017 Animal United und die Kamelleiche

    Dumme Tierrechtler greifen nach jedem wahnwitzigen Mittel, um angebliche Tierquälerei in Zirkusse nachzuweisen. Seit Jahren treten Tierrechtler auch von Animal United auf der Stelle und können keine Beweise der angeblich immer behaupteten Tierqual vorlegen. Der neueste Clou von Animal United man fand, ein totes Kamelbaby fotografierte dieses und stellt jetzt die Behauptung auf, dass der Kadaver des Kamels einfach verschwunden ist.

    Offen bleibt, an was das tote Kamel starb

    Animal United und die Kamelleiche /  Screenshot Facebook Animal United
    Animal United und die Kamelleiche / Screenshot Facebook Animal United

    Gleichzeitig lässt hier aber die radikale Tierrechtsorganisation Animal United nichts anbrennen und stellt öffentlich die Behauptung auf, dass das Kamel anscheinend aufgrund von Tierquälerei verstarb.

    So schrieb man:

    +++ BITTE TEILEN – PRESSEMELDUNG: Totes verschwundenes Neuweltkamel-Junges und Prügel für Elefanten – Tierrechtler_innen fordern Gastspielverbot für Circus Carl Busch! #CircusOHNE

    Screenshot Facebook Animal United

    Pressemeldung bei Animal United Fehlanzeige

    Geht man auf die Webseite von Animal United, findet man im Pressemeldungsbereich keine einzige Information über diesen Fall. Da ist man sich wohl selbst nicht sicher, ob die Informationen die auf Facebook geteilt wurden, der Wahrheit entspricht. Die Meldung stammt vom 29.06.2017 und bis heute ist nirgendswo ein Artikel in der Presse zu dieser Behauptung erschienen.

    Auch dem zuständigen Veterinäramt, bei dem man angeblich eine Anzeige erstattet haben möchte, scheint es fragwürdig zu sein, ob an dieser Behauptung mit dem toten Kamel etwas dran ist. Gleichzeitig stellt man die Behauptung auf, dass hier das Veterinäramt etwas vertuschen möchte. Fakt ist, dass radikale Tierrechtler, die immer wieder selbst kriminell werden, überhaupt kein Auskunftsanspruch besitzen. Zweitens sind diese sogenannten Tierrechtler überhaupt nicht ausreichend gebildet, wie GERATI bereits mehrfach einzelnen Tierrechtlern nachweisen konnte.

    Hier wäre zum Beispiel Peter Höffken von PeTA genannt, der sich bis zu einer Strafanzeige von GERATI als Diplomzoologe und Wildtierexperte bezeichnete. Drei Tage nach dem die Strafanzeigen bei der zuständigen Staatsanwaltschaft eingegangen ist, degradierte PeTA jenen Peter Höffken zum Referendar. Auch die Bezeichnung Wildtierexperte wird seit dem tunlichst von PeTA unterlassen.

    Auch bei Animal United arbeiten nur Laien

    Man stellt gern Behauptungen auf, kann aber diese nicht gegen ausgebildete Gutachter in ausreichender Form argumentieren. Auch bei AnimalUnited geht es nur um Spendengelder, die im eigentlichen Sinne für den Tierschutz gedacht sind. Aktiver Tierschutz ist bei Animal United Fehlanzeige.

    Dieses sieht man hier an dem Beispiel. Anstatt das Gespräch mit dem Zirkus zu suchen, stellt man hier Behauptungen in der Öffentlichkeit, auf die weder Hand noch Fuß besitzen. Animal United spricht in ihrer Facebook Meldung immer von Hören Sagen. Kann also die Wahrheit dieser Behauptungen überhaupt nicht belegen.

    Es ist eben immer so. Alles, was Spenden verspricht, ist gut für die Öffentlichkeit, auch wenn dabei gelogen werden muss. Eine Richtigstellung vermisst man bei allen Tierrechtlern, im Nachhinein.

  • Das vegane Sterben – XOND macht dicht

    Nach etwas über einem Jahr ist Schluss mit XOND auf der Hauptstätter Straße in Stuttgart! Was viele vegane Schließungen der Branche Prophezeiten erwischte nun auch Andreas Bär Läsker.

    03.07.2017 Das vegane Sterben geht weiter – XOND macht dicht

    In verschiedenen Medien wurde ja bereits gemunkelt, dass bei Bärchens (Andreas Bär Läsker), bekannt als Manager der Fanta 4, mit seinem vegane Fast Food Restaurant nicht alles Rund läuft. Nun zieht Bärchen Konsequenzen und schließt den veganen Laden auf der HauptstätterStraße in Stuttgart.

    Monatelang buhlte Bärchen um Kundschaft aus dem normalen Lebensernährungsbereich. Leider erfolglos. Sein Gedunse, was er immer wieder insbesondere auf seinem privaten Facebook-Account von sich gab, sorgte wohl ehern für fluchtartiges Fernbleiben in seiner einzigen XOND-Filiale.

    Ja Bärchen hatte einen Traum

    Das vegane Sterben geht weiter - XOND macht dicht  -  Foto:  Facebook XOND
    Das vegane Sterben geht weiter – XOND macht dicht – Foto: Facebook XOND

    Er sah noch vor dem Start seines Unternehmens, was er durch eine Crowdfunding Aktion bei Startnext mit 84.442 € finanzierte, ein ganzes Imperium entstehen. Vegane Burger an jeder Ecke so sein Traum. Immer wieder sprach Bärchen auch von Franchise Ideen. Leider scheinen hier auch die Interessenten zu fehlen.

    Unser Bärchen träumt weiter. So gab er bekannt, dass Mitte Juli der einzige XOND Landen weltweit dichtmacht, um an einem anderen Standort wieder zu eröffnen. Nur fehlen hier bisher die passenden Räumlichkeiten. Mit XOND muss es also richtig Vegan – Scheiße laufen. Denn sonnst hätte Bärchen sich ja erst um ein neues Lokal gekümmert und den Laden auf der Hauptstätter Straße in Stuttgart erst einmal weiterlaufen lassen.

    Aber was soll man tun, wenn selbst eingestandene Veganer den Laden meiden

    Das Stuttgart-Journal machte zweimal den Gastrocheck bei Bärchen und kam nach der Eröffnung Euphorie zu einem ernüchternden Ergebnis. 

    Am 20.05.2016 schrieb man – Zitat:

    Der Laden scheint gut anzukommen: Beim Stuttgart Journal Testbesuch war das Lokal gut gefüllt mit Gästen.

    Neueröffnung: „Xond“ im Leonhardtsviertel

    Ein halbes Jahr später waren die Gäste aus Bärchens veganem Fast Food Restaurant XOND verschwunden und man teilte im Gastrocheck Folgendes mit!

    Den bekam der Stuttgart Journal Gastrotester am Freitagnachmittag von einer freundlichen jungen Servicekraft nach fünf Minuten serviert. Um 15 Uhr war der Laden leider nur mit rund fünf Gästen gefüllt.

    (…)

    Für den Preis leider eine etwas zu kleine Portion so das Fazit.

    Gastrocheck: Veganes Fast Food – Xond – Teil 2

    Bei Mc Donald ist wohl um diese Zeit mehr los…

    Vegane Läden sterben wie die Fliegen

    Dieses lässt annehmen, dass der vegane Hype sich dem Ende neigt. Da kann PeTA sein Vegan Start Paket anpreisen, wie es will. Vielleicht sollte PeTA in diesen Vegan Startpaket XOND Gutscheine anbieten. Dann dürfte beiden veganen Querulanten wohl am besten geholfen sein.

    Die vegane Konkurrenz ist groß. Gleichzeitig bleiben die Zahlen der Veganer überschaubar. Zum Schluss finanzieren Veganer sogar den Umsatz der für sie so gehassten Fleischproduktionsfirmen. Denn diese haben längst den veganen Markt übernommen. Vegane StartUp Unternehmen geht hier schnell die Puste aus. Denn ob Vegan oder nicht, man kauft dort, wo es billig und gut ist. Hier werden dann den veganen StartUpschnell die Kosten bei diesem Konkurrenzdruck über den Kopf wachsen.

    Bärchens XOND ist hier ein Paradebeispiel.

    Finde ich VEGAN eigentlich Scheiße 

    Nein im eigentlichen Sinne nicht. Auch wenn man mir dieses immer wieder in Kommentaren vorwirft. Jeder soll sich so ernähren, wie er es für richtig hält. Dennoch kommt bei solchen Storys wie mit Bärchens XOND, ein hämisches Lächeln in mein Gesicht. Leute wie Bärchen, die einem tagtäglich vorschreiben wollen, dass man doch in ihren Laden essen kommen soll und dabei jedem der nicht kommt als Leichenfresser bezeichnet, der hat es nicht anders verdient, als auf den Arsch zu fallen.

    Allein schon die Geschichte mit dem obdachlosen Weihnachtsessen von Frank Zander, zeigt auf, wie geistesverwirrt Bärchen ist. Auf das von ihm versprochene vegane Weihnachtsgericht für Obdachlose in diesem Jahr wird man wohl nach dieser Glanzparaden Insolvenz auch vergessen können.

  • PeTA ruft, und alle Veganer kommen und fallen darauf rein

    Dieses Mal geht es wieder einmal nach China. PeTA brachte in seinem Veganblog einen Artikel mit der Überschrift „Pinguin im Einkaufszentrum getreten und geschlagen

    30.06.2017 PeTA ruft, und alle Veganer kommen und fallen darauf rein

    Vorab:

    Da man bei so einem Thema wieder davon ausgehen kann, dass irrationale radikale Tierrechtler und Möchtegern Veganer, die mich immer wieder aufs tiefste Beleidigen oder mir den Tod wünschen.  Bitte trollt Euch, wenn Ihr die Wahrheit nicht verstehen könnt.

    Für alle anderen sei angemerkt, dass ich in diesem Artikel weder die Handlungen, noch die Haltung von Pinguinen in Kaufhäusern egal wo, für Gut heiße. Sollten die gesetzlichen Bestimmungen hier dieses jedoch in keinster Weise verhindern, sollte man hier mit einer gewissen Zurückhaltung argumentieren. Das dieses für so manchen radikalen Tierrechtler unverständlich ist beweisen sie ja immer wieder aufs Neue. Und dieses möchte ich in diesem Artikel erneut aufzeigen.

    Aufbau des PeTA Artikels im Veganblog

    Allein die Überschrift ist wieder einmal reißerisch gewählt. Chinese wieder beim Treten und Schlagen eines Tieres überführt. Und genau so wird es von der dummen Meute auf der Facebook-Seite von PeTA Deutschland auch aufgenommen und verstanden. So findet man sogar Kommentare, die sich den dritten Weltkrieg wünschen, nur weil ein Pinguin in China einen leichten Schups mit dem Fuß und der Hand erhält.

    Mischa Ste*** Die ganze Lagerung von Atomaren-Sprengkörpern kostet uns unnötig viel steuern. Schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe und löschen Sie von der Karte. ?

    Ja der Mischa beweist seine gänzliche Intelligenz in diesem bei PeTA abgegebenen Kommentar. Lassen wir auf dieses eine Kaufhaus alle Atombomben fallen und rotten wir damit die ganze Mensch- und Tierheit aus. Nun über die Intelligenz dieses Kommentators lässt sich sicher streiten. GERATI findet aber, das dieses ein sehr „DUMMER“ Kommentar ist.

    Zu einzelnen „Dummen“ Kommentaren komme ich aber später noch

    Im Veganblog wird ein Video, was auf der englischen Daily Mail veröffentlicht wurde, präsentiert. Dieses zeigt im Ersten eine immer sich wiederholende Sequenz, wo ein Pinguin mit dem Fuß leicht angestoßen wird und dieser einen Klaps erhält. Schaut man sich das ganze Video an, was die meisten „Dummen“ PeTA Anhänger wohl nicht getan haben, wird schnell klar, dass „Treten und Schlagen“ hier wiedereinmal völlig überzogen bezeichnen werden. Der Pinguin erhält zwar Klapse und wird mit dem Fuß in die Richtung gedrängt, aber einen Schlag und Tritt sehe ich persönlich nicht. Obwohl ich sagen muss, dass ich dieses auch grenzlastig sehe.

    Ob diese Tiere nun in eine Mall gehören, ist für mich genauso unverständlich, wie das die Süßigkeiten immer an der Kasse platziert werden. Immer alles für unsere lieben Kinder. 😉

    Klar darf man dieses Kritisieren, aber PeTA geht hier wieder einmal eindeutig zu weit.

    PeTA ruft zum Shitstorm auf

    Wie es bei PeTA üblich ist, will man den größtmöglichen Schaden für ein Unternehmen erzielen. Was ist da besser, als einen Shitstorm zu arrangieren. Da die Anhänger von PeTA nicht gerade helle zu sein scheinen, muss PeTA ihnen natürlich entweder, die E-Mail vorgeben die sie zu versenden haben, oder wie in diesem Fall den Link setzen der natürlich, wie rein zufällig auch direkt zur Facebook-Bewertungs-Seite des Einkaufzentrums führt. PeTA weiß, das ihre Anhänger so dumm sind und nicht wissen was sie machen sollen, wenn sie den Link direkt nur zu dem Mall gesetzt hätten. Nun scheinen aber auch nicht alle Kommentatoren sich den Beitrag auf dem Veganblog angeschaut zu haben und viele haben wohl auch den Link nicht gesehen, dennoch zeigt der illegale Shitstormaufruf bereits Wirkung!

    Waren es bis gestern nur positive Bewertungen bekam dieses Mall jetzt nur noch 1 Stern ab. Und das zu größtenteils von Deutschen Facebook Nutzern, die nie in diesem Einkaufszentrum waren.

    Ein Beispiel gefällig:  

    Facebook Kommentar auf PeTA Deutschland:

    Christoph Dörschner Es ist schon der Abgrund das die überhaupt da sind…. und damit ist jegliche Diskussion darüber überflüssig!… ob nun leicht überzogen oder sonstwas… zur Hölle mit solchen Menschen!

    un die dazu gehörende Bewertung des Malls:

    Christoph Dörschner  1 Stern!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! GO TO HELL !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Nun hätte sich Christoph vielleicht erst einmal mit der in China, vorherrschenden Mythologien befassen sollen. Die Chinesen kennen das Wort Hölle überhaupt nicht. Denn hier hätte er den Begriff „Diyu“ verwenden müssen. Das beweist wieder einmal, das radikale Tierrechtler weder Ahnung von Tieren noch von Mythologien einzelner Regionen haben. Nur ihre Gedanken scheinen für sie die einzige Wahrheit zu sein. Leider fallen sie damit immer wieder selbst regelrecht auf die Gusch.

    Kommen wir jetzt noch zu einzigartigen Kommentaren zu diesem PeTA Thema

    Bei manchen konnte ich nur den Kopf schütteln, andere zeigten tatsächlich aber auch auf, dass sich der eine oder andere Gedanken zu dem Blödsinn den PeTA hier wieder verbreitet gemacht hat.

    GERATI lässt diese Kommentare mal unkommentiert stehen, damit sich jeder seine eigenen Gedanken über diese Aussagen machen kann.

    Hupertus K***Diese Assis das arme Tier

    Margret W***Hurensöhne

    Kitty K*** ??

    Klaudia S*** Schande ohnegleichen! Was fällt dem Monter Mensch noch allerlei Abartiges ein, um seine Profitgier zu befriedigen!!??!!!!

    Lauryn B***Menschen sind zum kotzen?

    Christine R***Das sind doch Mißgeburten !

    Δέσποινα Μ***Dazu fällt mir nur eins ein.
    Asoziale Völker

    Lau R*** Stoppt diese elendigen Bastarde endlich!!!
    Jeden Tag werden Millionen Tiere hinter verschlossenen Türen geqüalt und ermordet! Und ihr tut nicht mal etwas gegen öffentliche Tierquälerei! Was ist da los?!
    Wenn ihr nicht wisst was ihr tun sollt lasst ein paar Leuten von der ALF Flugtickets zukommen!
    Die erledigen das! Sauber, ohne Personenschäden!

    Sarah M***Den sollte man auch mal essen ins Maul stopfen! Und die Leute gaffen einfach nur blöd

    Carola F*** ???????

    Marion B*** Dreckspack

    Chrissi F*** Die armen Tiere heul aber von getreten hab ich nix gesehen

    Tamára W*** Dreckiges Dreckspack für dieses abartige Volk gibt es einfach keine Wörter mehr.. ohne die ging’s der Welt eindeutig besser ..??

    Tanja B*** Ach mal wieder China!!!!! Dieses drecksland!!!!

    Jennifer F***Was ist bei diesen Kreaturen nicht richtig? Diese abartigen Kreaturen sollte man ausrotten. Völlig gestört… Hoffe dagegen wird irgendwas unternommen… 

    Mike M*** Dieses Idiotenpack

    Christian G*** verficktes chinesenpack

    Georgia T*** Dieses Arschloch hätte ich auch geschlagen. Scheiss Missgeburt

    Katharina M*** ich muss ehrlicherweise zugeben wenn ich schon Chinesen sehe bekomme ich einen Hals

    Beate H*** China, was sonst !!!! Ist das selbe wie mit dem Eisbären ……..Schlitzaugen, dreckige !!!!!

    Yve L*** In Video ist nichts von treten und schlagen zu sehen??

    Monika B*** Die Chinesen sind einfach ein ethisch degenerierten Volk. Mir fällt da eigentlich nur ein Ausdruck ein, der stammt aber aus einer anderen zeit

    Mimi A*** Sofort alle verantwortlichen weg machen und zwar jeden und das am besten sofort! !!!???? Perverse Bestien ????

    Adelinde P*** Oh Gott schick Hirn vom Himmel Perverses Volk

    Fabian O*** lass mal hin fahren und den typen quälen und allen die sowas unterstützen ?

    Heike S*** Was für eine beschissene Welt voller emphatieloser, hirnloser Vollpfosten!!!

    Christian L***Untermenschen die so mit Tieren umgehen!
    Nadine L***Also vom Schlagen und Treten sehe ich auch nichts. Klar hat er das Tier bedrängt. Hat er das nun zu Unterhaltungszwecken getan, damit das Tier den Fisch vor Publikum isst, oder ist es vielleicht ein Kandidat, der seit Tagen mehr oder weniger das Futter verweigert und sein Pfleger versucht ihn zum Essen zu bringen? Das weiß man alles nicht. Auf jedenfall ist nun nichts von Gewaltausbrüchen zu sehen , Gott sei Dank, ist ja schon schlimm genug , dass die Pinguine da leben müssen, da wäre ein prügelnder Pfleger noch der Gipfel der Krönung.
    Thomas R*** Man sollte das ganze Pack in China ausrotten
    Ursula K*** Perverse Missgeburt ???
    Anita K*** als ich den bericht gelesen hatte und mir klar wurde,das ist in china passiert,war ich nicht erstaunt. so ein abartiges verkommenes volk ohne einen funken mitgefühl ist dort an der tagesordnung.man muß sich nur die grauenhaften hundeschlachthöfe ansehen.hoffentlich holen sie sich einmal nach dem genuß von straßenhunden eine krankheit,die nicht zu heilen ist.
    Adrian K***Hört auf über die asiaten zuschimpfen und unterlässt die schon fast rassistischen sprüche! Wir sollten zuerst mal bei uns in europa aufräumen solch barbarisches und perverses geschieht auch hier alltäglich und muss aufhören!! Solang man auf die asiaten losgehen kann ist alles gut bei uns?! Menschenscheisse diese heuchelei!!!
    Katharina G***Und da soll man keine rassen verabscheuen⁉️ Es fällt mir zusehends schwerer Chinesen nicht als Abschaum und Ungeziefer der Welt zu sehen?
    Franzi K***Mehrfach geschlagen und getreten ? Mal abgesehen davon, dass die ganze Situation für die Tiere nicht schoen ist, finde ich es ein bisschen lächerlich in so einem Bild-Zeitungs-Niveau zu betiteln !
    Petra F*** China wieder…….wie ich diese hundefressenden Tierquäler hasse ???????????????
    Sanny W***Profitgeile ?Drecksmenschen, die sowas tun!!!! Wie tief muss der Mensch noch sinken??! ?
    Theresa D***unter anderem immer wieder china, china china….hirnloses, verblödetes volk, weg damit!!!!!
    Vera S*** Solche Drecksäcke ???? sperren wir die doch auch mal in enge Kästen mit anderen die sowas machen und drücken denen den Fisch in den Hals. Mal sehen wie die das so finden. ???
    Stefanie D***Was der Typ da macht, ist nicht okay…aber getreten wurde der Pinguin kein einziges mal
    Sören M***Hab in den Löwen Käfig mit ihm
    Dury-Sc***Sind die denn blöd diese Chinesen??
    Ilona M***man sollte diesen heini treten und schlagen, bis er die Fische ganz verschluckt
    Eva K***Bastarde! Da wünsche ich mir die Lynchjustiz zurück. Es ist nur noch unerträglich.
    Petra K***Drecks bastarde verreckte
    Nati T***Bin ich blind? Ich sehe, dass er ihm den Fisch schon ziemlich aufdrängt, aber ich sehe nichts von Treten und Schlagen.
    Ganz am Ende des Videos gibt er ihm einen Klaps… klar absolut unnötig… aber von Schlagen und Treten sehe ich im gesamten Video nichts
    Anke M***Perverse Wichser die angeschlachtet werden müssten!!
    Anita F*** Wir sollten Produkte meiden, die aus China kommen!Vielleicht gäbe das denen zu denken und zu spüren! <- Anmerkung der Redaktion! Dann mal schon auf das Handy und den PC verzichten, dann wird alles Gut für uns (Oh Mann sind hier manche Dumm!!!!)
    Elicia A*** Wieder mal China  Meine Güte wir brauchen weltweite Gesetze um so was zu verbieten. Diese Leute gehören auch geschlagen und getreten. 
    Heike M***Was für Schweine sind das .Kann jemand den Spieß umdrehen?
    Ines K***Oh gott den würde ich prügeln das seine mutter ihn nicht mehr erkennen würde
    Silvana M***Mittlerweile verachte ich diese Chinesen. Das ist doch alles krank und abartig. Unsere Massentierhaltung ist auch abartig aber dieses Hundeessen und dieses null Empathie für Tiere, diese schrecklichen Zustände wie Tiere behandelt und zur Ergötzung dargestellt werden ist widerwärtig. Wenn man denn noch an diese ganzen Abartigkeiten denkt für die Gewinnung ihrer scheiß Potenzmittel.
    Simon *** Den Kerl schnappe ich mir und prügel ihn windelweich!??? Bei Pinguinen hört der Spaß definitiv auf!!
    Theresia M*** Krank wieder die ekligen schlitzaugen ? hab nur Hass auf dieses volk

    Harald S***Das ist mal wieder typisch für dieses Land ??? einfach krank und abartig dieses Volk ???

    Markus W***Kein Kommentar mehr zu Chinesen! Außer:

    Lisa M***Aileen, Deinen polemischen realitätsfremden Whataboutism kannst Du Dir gepflegt dahin schieben, wo die Sonne nicht scheint. „Tierschützern“ wie Deinesgleichen verdanken wir es, dass wir in Ländern wie Indien und China jeden Tag wieder bei Null anfangen, weil man uns dort auf dem Hundefleischmarkt und in der Lederfabrik sagt, dass „Ihr Deutschen das ja auch macht“ und wir uns deshalb nicht einmischen sollen.
    Eine Einstellung wie Deine ist eine von vielen Wurzeln allen Übels und wie ein Krebsgeschwür in der Tierrechtsbewegung. Damit hilfst Du weder den Tieren hier, noch den Tieren dort. Einfach mal das Hirn einschalten. 
    Marius L*** Was ist da eigentlich los in Asien, dass diese Menschen für ihr Marketing und Vergnügen ständig Tiere quälen? Lebende Fische als Schlüsselanhänger, Hundeschlachtfest, Pinguine im Einkaufszentrum, Eisbären im Einkaufsentrum, Wale Schlachten etc etc…. FICK DICH ASIEN!!
    Birgit K*** Die schlitzaugen mal wieder???
    Pes Z*** Lasst mich raten……wieder die Bambusratten?
    Silke S*** so was fällt auch nur diesen Schlitzaugen ein…
    Sandra F*** Chinesen haben ihre eigene art zu denken die ich pesoehnlich abrundtief verachte!!!ich kaufe nichts bei oder von chinesen sorry loescht mich sperrt mich oder was auch immer aber ich verachte jehliche form von tierquaelerei
    Beate H***Jeden Tag hier die schlimmsten , brutalsten , perversesten Greueltaten von den Asiaten posten und dann sich wundern, dass man dieses Volk abgrundtief hasst !!!!!! Da will man nur noch eine Bombe drauf schmeißen !! Wie fühlt sich das wohl an, lebendig gehäutet und gekocht zu werden oder lebend eingeschweißt und als Schlüsselanhänger benutzt zu werden ??? Oder die Füße abgehackt zu bekommen um beim häuten nicht fliehen zu können ???? Maike Schwarz , irgendeine Vorstellung dieser Qualen ????? Ich wünsche diesem Volk an irgendeiner eingefangenen Seuche zu verrecken, qualvoll, wie diese armen Tiere !!! Kennst du das Yulin Festival ???? Zum kotzen. ….
    Thomas R*** Um Chinesen zu beleidigen müssten sie erst mal Menschen werden
    Sandra F***Ich esse nix von chinesen kaufe nix bei denen oder was aus china kommt.die menschen dort werden ausgebeutet etc…da sollten sich mal unsere politiker dru m kuemmern… <- Anmerkung der Redaktion! Dann mal schon auf das Handy und den PC verzichten, dann wird alles Gut für uns (Oh Mann sind hier manche Dumm!!!!)
    Es sei noch anzumerken, dass alle aufgelisteten Kommentare der PeTA Netiquette entsprechen. PeTA wies darauf hin, dass alle Beleidigungen gelöscht werden.
    Alle Kommentare entsprechen der Netiquette von PeTA
    Alle Kommentare entsprechen der Netiquette von PeTA
  • Wo sind die ganzen PeTA Unterstützer?

    Neuerdings stellt PeTA in Deutschland öffentlich die Behauptung auf, dass allein PeTA Deutschland über eine Millionen Unterstützer hätte. Nun stellt sich GERATI, die Frage wo sind diese?

    25.06.2017 Wo sind die ganzen PeTA Unterstützer?

    Bisher las man von PeTA offiziell, dass PeTA weltweit über drei Millionen Unterstützer hätte. PeTA Deutschland äußerte jetzt auf ihrer neuen Webseite fuchsjagd-stoppen.de, dass allein in Deutschland über eine Millionen Menschen PeTA unterstützen würde. Damit würde also 1/3 aller Unterstützer weltweit, aus Deutschland kommen.

    ÜBER PETA

    PETA Deutschland e.V. ist mit über einer Million Unterstützern die größte Tierrechtsorganisation in Deutschland und setzt sich durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise dafür ein, jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.
    fuchsjagd-stoppen.de

    Wo sind denn diese Unterstützer und wie zählt PeTA diese?

    Wo sind die ganzen PeTA Unterstützer? / Screenshot Facebook PeTA Deutschland e.V.
    Wo sind die ganzen PeTA Unterstützer? / Screenshot Facebook PeTA Deutschland e.V.

    Ein Blick auf von PeTA organisierte Demonstrationen zeigt hier ehern ein erbärmliches Bild. Beteiligen sich bei einem PeTA Aufruf zu einer Demonstration mehr als 3 Personen, ist dieses schon sehr viel. Hieraus kann man also auch nicht die Anzahl von einer Millionen Unterstützer ableiten.

    PeTA gibt an, dass man als Fördermitglied, PeTA beitreten kann. Anzumerken ist, das PeTA keine Vereinsmitgliedsschaften zulässt. Somit werden wichtige Vereinsposten auf Vetternbasis untereinander aufgeteilt. Dasselbe gilt hier natürlich auch bei den üppigen Gehaltszahlungen, die sich der PeTA Vorstand und den gehobenen Mitarbeitern gönnt. Demokratie sieht wohl hier anders aus. Aber wenn wir nun die Zahl eine Millionen Unterstützer zugrunde legen, so müsste jedes Fördermitglied 5 € monatlichen Mitgliedsbeitrag bezahlen.

    Werden Sie heute Fördermitglied von PETA und unterstützen Sie unsere Arbeit gegen Tierquälerei.

    Durch Aufklärungsarbeit, öffentlichkeitswirksame Aktionen und Einflussnahme auf die Gesetzgebung bemühen wir uns jeden Tag, das Leben aller Tiere langfristig zu verbessern.

    Ab einer monatlichen Spende von 5 € oder mehr erhalten Sie Informationen über aktuelle Kampagnen, Aufrufe zu weltweiten Aktionen und ein Abonnement der Animal Times, unserer Zeitschrift, mit bewegenden Stories, großartigen veganen Rezepten und vielen neuen Hinweisen dazu, wie Sie Tieren helfen können.

    peta.de/foerdermitgliedschaft

    So müsste PeTA also 60.000.000 € Mitgliedsbeiträge einnehmen. Dieses ergibt sich aus 5 € Mitgliedsbeitrag für eine Fördermitgliedschaft, Mal 12 Monate und das ganze Mal 1.000.000.  Für das Jahr 2016 gibt PeTA die Einnahmen aber nur von 5.782.092 € an. Würde man diese Summe nun auf Mitgliedsbeiträge von 60 € umrechnen kämme man auf die Zahl 96.368 Mitglieder. Dazu muss man jetzt aber noch die Einnahmen aus dem Shop und von Einzelspendern die keine Fördermitgliedschaft erhalten abziehen. Auch hier ergibt sich die von PeTA angegebene Zahl von einer Millionen Unterstützern in Deutschland nicht.

    Schauen wir also mal auf Facebook

    Bei Facebook hat PeTA bisher 602.312 Likes erhalten. Das PeTA hier immer wieder Spendengelder herausschmeißt, um diese Zahl zu pushen, konnte GERATI ja schon in eindrucksvoller Form PeTA nachweisen.

    PeTA kauft Likes und schmeißt so Tausende Euro von Spendengeldern zum Fenster heraus. Aber wie viele Likes sind real bei PeTA.

    Schauen wir uns einmal das Beispiel Indonesien an. Dieses lässt sich natürlich mit jedem anderen Land nachvollziehen.

    Am 16.03.2015 zeigte der Likechecker von Stern TV (https://www.sterntv-experimente.de/FacebookLikeCheck/) bei den PeTA Likes die aus Indonesien stammen die Zahl 595 an. Heute sind es aktuell 905 Likes aus Indonesien. Mal schnell eine Verhältnisgleichung aufgestellt und die 595 Likes auf 100% gesetzt. Dann kommt hier eine Steigerung um 52% heraus.

    52% Likekauf bei PeTA

    Wenn man jetzt wissen möchte, wie viel 48% reale Likes PeTA tatsächlich besitzt kommen wir auf die Zahl 289.109 reale Likes bei PeTA Deutschland. Also auch hier kommen wir bei weiten nicht auf die angeblich über eine Millionen Unterstützer von PeTA.

    Die Zahl 1 Million ein Hirngespinst der Vereinsführung

    Schaut man sich die PeTA ZWEI Streatteams an und die Anzahl der Teilnehmer von Demonstrationen die PeTA organisiert wird die Zahl der aktiven Unterstützer wohl bei 100 – 500 deutschlandweit liegen.

    Wie kommt PeTA dann auf Spendeneinnahmen von 5 Millionen Euro im Jahr

    Einerseits fallen immer wieder Kleinspender auf Werbeaktionen von PeTA in eigener Sache herein. Andererseits muss man davon ausgehen, das PeTA teilweise Firmen auf erpresserischer Weise nötigt zu spenden. Ein aktuelles Beispiel ist zum Beispiel das Shampoo von Udo Walz. Dieses wurde von PeTA als VEGAN mit PeTA Siegel zertifiziert, enthält aber Tierversuchsprodukte. PeTA begeht hier vorsätzliche Verbrauchertäuschung, da weder PeTA das Sigel zurücknimmt, noch Udo Walz in seiner Produktbeschreibung die Bezeichnung „VEGAN“. Gleichzeitig war im März Udo Walz in einer Werbekampagne für PeTA aktiv.

    PeTA stellt in seiner Transparenz Behauptung auf, es gebe keine Dreiecksgeschäfte! Nun kann man sich fragen, was das dann für eine geschäftliche Vereinbarung ist, in dem der Verbraucher so getäuscht wird. Warum hört man nichts mehr von Wiesenhof in Verbindung von PeTA. Die Verhandlungen wurden von Wiesenhof und PeTA mit Stillschweigen zum Abschluss gebracht. Es hat den Anschein, das für PeTA bei Wiesenhof keine Tierqual mehr existiert. Ist hier Wiesenhof der Erpressung von PeTA erliegen. Lieber ein Paar Euro auf Umwegen Spenden und dafür aus der Kritik heraus. Die Gesamtsumme der Spenden deutet jedenfalls daraufhin. Immerhin sind die Einnahmen in den letzten Jahren bei PeTA gestiegen. Nennenswerte Steigerungen der Mitgliederzahlen und Unterstützer kann PeTA jedenfalls nicht vorlegen.

    So mit bleibt immer ein fader Nachgeschmack, ob bei PeTA alles mit rechten Dingen bei den Spendengeldern zu geht.

  • Der Dilettantismus von PeTA

    Dilettantismus pur, erlebt man immer wieder bei PeTA. Aber was will man von den gescheiterten Existenzen die bei PeTA arbeiten auch verlangen. PeTA zu dumm eine Pressemitteilung ordentlich zu recherchieren und wiederzugeben.

    23.06.2017 Der Dilettantismus von PeTA

    Dieses Mal schnappte PeTA eine Pressemitteilung auf, dass auf Bali Hundefleisch an Touristen verkauft werde. PeTA brauchte zu dieser Meldung bereits über eine Woche. Gleichzeitig ist PeTA nicht in der Lage zu recherchieren.

    Was ist Chicken Satay?

    Auf Bali und in ganz Indonesien wird man nirgendswo „Chicken Satay“ finden. Im Eigentlichen heißen diese aufgespießten Fleischstücke „Sate Ayam“. Ayam bedeute übersetzt Hühnchen. Sate bekommt man aber insbesondere in Bogor und Bandung mit Kaninchenfleisch. Sate isst man in der Regel mit einer Erdnusssoße und ist sehr lecker.

    Auch im Video von Animals Australia sieht man eindeutig das jenes Gericht „Sate“ heißt. Gleichzeitig viel mir in dem Video auf, dass hier mehrere Sachen komisch sind, die auf eine Manipulation (Fake) hindeuten.

    Der Dilettantismus von PeTA / Screenshot Video YouTube Animals Australia
    Der Dilettantismus von PeTA / Screenshot Video YouTube Animals Australia

    Betrug von Animals Australia????

    Wer sich wie ich in Indonesien auskennt, weiß das Straßengerichte niemals in Plasteboxen angeboten werden. Erstens sind diese Boxen für indonesische Verhältnisse, sau teuer und zweitens nimmt man hier ehern Bambusschalen.  Aber auch weitere hinweise deuten auf einen Betrug von den australischen Tierrechtlern hin. Die Box ist Tipp-Top sauber, man kann sagen wie neu. Die Aufschrift „SATE“ wurde mit Klebeband geschrieben. In der Regel nimmt ein Indonesier hier einfach Farbe.

    Dann soll dieses Hunde Sate in Bali angeboten worden sein. Warum steht dann da ein Fahrzeug mit einem Kennzeichen aus Jakarta. B = Jakarta und Umgebung. Bali hat das KFZ-Kennzeichen DK. Gleichzeitig fährt kein normaler Mensch von Jakarta nach Bali mit dem Auto. Nicht nur das man Tage unterwegs ist, nein mit dem Flugzeug ist man nicht nur schneller, sondern auch billiger unterwegs. Die Entfernung beträgt 1.250 km. Zum Vergleich für die Strecke Jakarta – Bandar Lampung zu meinen Schwiegereltern die circa 250 km entfernt ist, benötigen wir mit dem Auto in der Regel 5-7 Stunden. Also das müsste ein riesen Zufall sein, wenn diese Tierrechtler auf Bali dieses Auto aus Jakarta dort angetroffen hätten.

    Ein paar Sekunden später sieht man dann die selbe Plastikbox auf einmal in Bali am Strand.

    Wie kommt die selbe Plastikbox die vorher in Jakarta war nach Bali? Screenshot YouTube
    Wie kommt die selbe Plastikbox die vorher in Jakarta war nach Bali? Screenshot YouTube

    Ein eindeutiges Zeichen, dass hier von den australischen Tierrechlern Betrug begangen wird. Da fühlt sich PeTA natürlich mit ihren eigenen Betrugsvideos pudelwohl.

    Hühnchenfleisch schmeckt wohl jeder heraus

    Schon allein durch die Konsistenz des Hühnchenfleisches, was sich sehr einfach lösen lässt, erkennt man, ob es sich um Hühnchen handelt oder nicht.

    In diesem Video spricht vieles für eine vorsätzliche Manipulation der radikalen Tierrechtler, um auf das Hundeproblem aufmerksam zu machen.

    Bali hat ein Hundeproblem

    Des Weiteren ist Bali immer noch akutes Tollwutgebiet. Bali bekommt seit Jahren dieses Problem nicht in den Griff.

    Hier einmal ein Artikel aus meinem Blog „Mein Leben in Indonesien“: Bali bekommt Tollwut nicht in den Griff

    Im Zeitraum Januar bis September 2014 starben 14 Menschen durch Tollwut, nachdem sie von Hunden gebissen wurden. Hunde werden seitdem massiv gejagt und legal getötet. Hierbei handelt es sich in der Regel aber um Tötungsaktionen durch Veterinärämter.

    Hundefleisch wird in Indonesien immer beliebter

    Viele werden hier wieder gleich losschreien. Wie kann man nur? Nun wer einmal Deutschland verlässt, wird schnell feststellen, dass es mehr als nur Schweineschnitze und Currywurst gibt. In Indonesien ist man zum Beispiel auch Froschschenkel, die unter den Namen „. Auf Speisekarten wird man in der Regel kaum Hundefleisch finden. Dieses muss man expliziert anfordern, wie auch ein Artikel der NZZ bestätigt www.nzz.ch/panorama/indonesien-wachsender-appetit-auf-hundefleisch-ld.1288679

    Ich selbst habe bisher noch kein Hundefleisch wissentlich gegessen. Auf Bali ist es natürlich möglich, besonders bei Straßenhändlern. Da weiß man nie, was man hier serviert bekommt. Und mal ehrlich, wer da sich etwas zu essen kauft, der sollte sich auch nicht so haben. Die Hygiene lässt bei Straßenhändlern generell zu wünschen übrig.

    Hundefleisch muss in Indonesien gekennzeichnet sein

    Gesetzlich vorgeschrieben ist, dass Hundefleisch mit „RW“ gekennzeichnet wird. Dem Verkäufer drohen hierbei drastische Strafen, sollte er dieser Kennzeichnungspflicht nicht nachkommen. Für indonesische Moslems ist ein Hund genauso wie ein Schwein ein unreines Tier. Voriges Jahr flog ein Baksohersteller auf, der Schweinefleisch anstatt Rindfleisch in das Nationalgericht (Bakso = Fleischbällchen) mischte. Zum Ramadan verdoppelte sich der Rindfleischpreis akut in Indonesien. Rindfleisch wird in der Regel aus Australien importiert. Aufgrund der Ausführung der Todesstrafe an zwei australische Staatsbürger kam es zu wirtschaftlichen Spannungen, die den Rindfleischpreis gerade zum Ramadan explodieren ließen. Die findigen Geschäftsleute dachten sich, es fällt nicht auf und mischten einfach Schweinefleisch bei. So manchen Moslem wird wohl im Nachhinein noch das Fleischbällchen im Halse stecken geblieben sein.

    Die Hersteller wurden so viel, wie ich mich erinnere, zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt.

    Nun, ich will nicht sagen, dass es nicht passieren kann, aber man kann hier extrem selbst vorsorgen. Wer im Urlaub achtet, wo er isst, dürfte wohl schon einmal sicher sein, dass zu bekommen, was auch auf der Speisekarte steht. Weiterhin ist kein Fall weder bei dem Bakso Skandal noch bei dem Hundeskandal bekannt, wo es zu gesundheitlichen Problemen kam. Durchfall bekommt wohl jeder, der in Indonesien isst. Dagegen helfen aber immer ein paar Kohletabletten, die man mitbringen sollte.

    Fazit

    Hier scheint wohl wieder einmal eine Tierrechtsorganisation mit ihrem Ziel hinausgeschossen zu sein. Manipuliertes Videomaterial, oder wie in diesem Fall, nachweislich gestelltes Material, helfen weder den Hunden, noch das Tollwutproblem auf Bali in den Griff zu bekommen. Ob die Zahl 70.000 Hunde jährlich allein auf Bali die angeblich für den Genuss getötet werden stimmt, bezweifele ich persönlich stark. Bali hat eine Grundfläche von 5.780 Km2. Würden hier drei Jahre lang jährlich 70.000 Hunde getötet dürfte sich das Tollwut Problem bereits erledigt haben.

    Warum radikale Tierrechtler eher auf reißerische Bilder setzen, anstatt sich mit den zuständigen Behörden, an einen Tisch zu setzen und die Probleme zu erörtern bleibt fraglich. Wahrscheinlich gibt es durch solche Bilder keine Spenden.

    Das passt natürlich auch in PeTA´s Bild. Nur ist es hier immer wieder schön, den Mitarbeitern von PeTA ihre tatsächlich eigene Dummheit vor die Augen zu halten. Ein wenig eigene Recherche hätte bei jeden, der einmal in Indonesien war, Fragen aufwerfen müssen. Plastebox, die mit Klebeband beschriftet wurde, anstand des üblichen Bambuskörbchen. Ein Auto aus Jakarta, das rein zufällig in Bali dort steht, wo ein Verkäufer mit Dog-Sate seinen Verkaufsstand hat. Und zum Schluss die fehlerhafte Bezeichnung, auf die PeTA zurückgreift.

    Hundefleisch ist in Indonesien nicht verboten. Für den einen mag es eklig sein. Aber ein Moslem denkt auch von einem Deutschen, er sei eklig, da er Schweinefleisch ist. Man muss nicht alles essen, man sollte aber vor der Öffentlichkeit Toleranz zeigen. Solche Argumente zu nutzen, um Vegan anzupreisen, bringt mit Sicherheit keine neuen Veganer zum Vorschein.

    Wer Angst hat im Urlaub in Asien was Falsches auf den Teller zu bekommen, der sollte sich immer umschauen, wo er isst. In den Hotels und Restaurants kann man wohl sicher sein, dass man das auf den Teller bekommt, was auf der Speisekarte angepriesen wird.

  • Ich bin ein Tierquäler – Facebook #1

    Ich erhalte ja immer wieder E-Mails, Anrufe oder eben auch private Nachrichten auf Facebook, die mich immer wieder in Erstaunen versetzen.

    22.06.2017 Ich bin ein Tierquäler -Facebook #1

    Heute will ich einmal aufzeigen, wie einige Personen denken, die sich von PeTA und Co angegriffen fühlen. Gleichzeitig aber andere Tierhalter als Tierquäler bezeichnen. Das erste Mal ist mir dieses bei einem Pferdehof, der auch reiten anbietet, aufgefallen. Hier postet man einen PeTA – Link, der doch Urlauber auffordert, in Thailand auf das reiten von Elefanten, zu verzichten. Auf meinen Kommentar wo ich doch Vergleiche zu ihren Pferdehobby zog, ging man leider nicht ein.

    Heute bekam ich wieder einmal eine private Nachricht, die sich auf das abgelehnte Wildtierverbot für Zirkusse bezog.

    Vorab, ich will hier weder Haten noch den Jungen bloß stellen. Dieser Artikel soll nur einmal aufzeigen, wie schnell man sich selbst in der Vorstellung was Tierquälerei ist, verstricken kann.

    Marcel J. schrieb mir auf Facebook

    Eigentlich mochte uch diese seite bis du dafür warst, dass tiere weiterhin in theatern gequält werden dürfen

    Darauf ich:

    Ich stehe für das ein was Gesetze sagen und da brauche mich nicht zu schämen. Jeder Zirkus wird andauernd überprüft. Experten stellen keine Mangel fest, also warum soll ich dagegen sein das ein Mensch eine persönliche Beziehung zu seinem Tier aufbauen kann.

    Er wieder:

    Ptfu die tiere gehören dem beschissenen zirkus nicht und auch nicht den menschen das sind keine meerschweinchen oder katzen. Traurig das du das noch unterstützt

    Daraufhin schaute ich mir erst einmal sein Profil an und fand das…

    Screenshot Facebook Titelbild Marcel J.
    Screenshot Facebook Titelbild Marcel J.

    Ich war ein wenig verwirrt, als ich das Titelfoto sah. Nicht da es sich um einen kleinen Jungen handelte, sondern das er hier auf den Foto öffentlich gegen das Tierschutzgesetz verstieß.

    Ich antwortete:

    *lol* das du dich mit einem Karpfen öffentlich fotografierst ist wohl ehern Tierqälerei. Lese dir einmal die Gesetze durch und sage mir wo und wann es z.B. beim Circus Krone Tierquälerei gibt oder gab. Anzumerken ist das es für die Haltung der Tiere in verschärften Bestimmungen gehalten werden. Also erst schauen und dann meckern und vor allem nicht wenn man selbst Tierqualfotos postet.

    Darauf er wieder:

    Ich qüäle fische nicht, ich habe hunderte euro teure pflege produkte um sie nach fem fang möglich schonend zu behandeln. Tiere finden es bestimmt toll zur belustigung von menschen irgendwelche kunststücke oder ähnliches durchführen zu müssen und vorallem geht es den tieren aus den subtropischen länder hier sicher ganz prima

    Ich wieder:

    Fotografieren ist aber strafbar es gibt dazu schon unzählige Urteile. Es handelt sich um ein Wassertier also müstest du für ein Foto schon mit ins wasser wobei man da ja wieder davon ausgegen könnte, das du dem Fisch dir Freiheit verwehrst.

    Ist egal. Meine Meinung ist zwischen einem Wildtier ist und kann bei langjähriger Haltung eine feste familäre Bindung entstehen. Das es keine Wildfänge mehr gibt unterstütze ich genauso. Die Tiere insbesondere die Elefanten in den Zirkussen leben bereits seit mehreren Jahrzehnten im Zirkus. Damit ist eine persönliche Bindung gegeben.

    Zirkus gehen und sich das ganze selbst ansschauen anstatt verblödetet Tierrechtlern glauben zu schenken. Erst der Zirkus dann der Zoo, dann die Jagd und das Angeln und zum Schluß die Haustierhaltung. Das ist radikaler Tierschutz, den du zu verteidigen versuchst.

    Darauf er wieder:

    1. Fotografieren ist nicht in jedem land strafbar
    Und das foto wurde nicht in deutschland geschossen

    2. Mir scheissegal solang der beschissene zirkus nicht verboten wkrd werde ich weiterhin dagegen schießen

    Meine Antwort darauf:

    Wenn du Deutscher bist ist es strafbar! Wenn einer nach Thailand fliegt und dort mit einer Miderjährigen erwischt wird kommt er in Deutschland genauso vor Gericht! Dir fehlt noch viel Rechtswissen. Aber egal mach dein Ding. Ich will dein Hobby dir nicht Madig machen. Das sollte nur ein kleiner Hinweis sein. Wer auf andere meckert sollte nicht im Porzelanladen stehen.

    Er wieder:

    Und was wenn ich nur in deutschland lebe ? 😉 aber andere staatsbürgerschaft habe ?

    Darauf ich wieder:

    Das spielt doch keine Rolle. Wenn du dich in Deutschland aufhälst musst du dich an deutsche Gesetze halten. Langsam wird es albern. Ciao

    Er:

    Ciao. Unterstütz nur weiterhin Tierquälerei

    Ich:

    Diese Unterhaltung darf ich doch veröffentlichen, ODER?

    Er:

    Ich wieder:

    Egal sowas muss an die öffentlichkeit Screenshots sind bereits gemacht.

    Eigentlich dachte ich du stehst zu deinen Aussagen, aber das schein nicht so zu sein.

    Er:

    Alles klar, ich werde dann jedenfalls sofort rechtliche schritte einleiten und dich anzeigen. Sehr stark sich jinter einem pseudonym zu verstecken

    Ich:

    Lol eh kleener schon mal was von einem Impressum gehört. Ich brauche mich hier nicht zu verstecken. LOL kleiner Tipp wie man in den Wald ruft so schallt es auch heraus….

    Auf die Anzeige bin ich gespannt. Schon mal vorsorglich ich berufe mich auf die Meinungsfreiheit und das Zitatrecht zu finden unter Art 5 Grundgesetz und §51 UrhG. Schöne Grüße an deinen Anwalt.

    Freundlicherweise habe ich ihm dann noch mein Impressum gepostet.

    Aber nun mal ehrlich. Wie kann es sein, dass jeder über PeTA und Co. meckert, gleichzeitig aber nicht in der Lage ist sich in den anderen, in diesem Fall Zirkusse hineinzuversetzen. Wie soll man da eine Einheit in Form einer Lobby bilden, wenn jeder mit dem Finger auf den anderen zeigt.

    Deswegen habe ich mich hier entschieden, diese Konversation öffentlich zu machen.

    Sollte der Junge etwas gegen die Veröffentlichung, erwarte ich sein angedrohtes Anwaltsschreiben. Aber ich glaube das ich mit der Entfremdung des Fotos und unkenntlich machen des Namens alles richtig gemacht habe.

    Noch was für alle Rechtschreiben und Grammatik Fanatiker!

    Ich habe die Zitate nicht korrigiert! Wem die Fehler stören, darf sich diesen Artikel gern ausdrucken und beim nächsten Stuhlgang sich mit diesem Papier das Popöchen wischen.

  • Der Reinfall von Landshut

    Simon Fischer Jungpolitiker einer unbedeutenden Partei Namens Ethia, schein betroffen in der Ecke zu liegen und rumzuflennen. Demo in Landshut eine Blamage für die gesamte Tierrechtsbewegung.

    19.06.2017 Der Reinfall von Landshut

    Groß wurde die Laufdemo ja angekündigt. Dazu wurden sogar prominente Personen der radikalen Tierrechtsbewegung aufgefahren. Dr. Mark Benecke forderte alle Tierrechtler auf, an dieser Demo teilzunehmen. Auch die Glockentusse Nancy Holten, die bereits seit Jahren erfolglos versucht, einen Schweizer Pass zu bekommen, wurde für den Aufruf zu der Demonstration in Landshut durch Simon Fischer und dem Aktionsbündnis „Tiere gehören nicht zum Circus“ missbraucht.

    Beide glänzten mit ihrer Abwesenheit, wie auch tausend weitere erwartete Demonstranten.

    Simon Fischer und das Aktionsbündnis sprechen von 100 Teilnehmern

    Der Reinfall von Landshut / Sreenshot Facebook
    Der Reinfall von Landshut / Sreenshot Facebook

    Zu guter Letzt ergab eine Zählung von GERATI, durch Auswerten des veröffentlichten Videomaterials, eine Teilnehmerzahl von circa 50 Personen. Die Zahl 100 nimmt man wohl ehern von der angeblichen Teilnahmebestätigung auf Facebook. Simon Fischer und seine wenigen Gefolgsleute schienen wohl hier noch einmal tief in die Vereinskasse greifen zu müssen. Schaut man sich einige der Teilnehmer an, scheinen diese wohl eher unlustig dabei gewesen zu sein. Da stimmte wohl nicht die Höhe, des vereinbarten Teilnehmer Honorars.

    Es nützte auch nichts, die Demonstration noch künstlich in die Länge zu ziehen. Teilweise, waren bis zu 30 Meter platz zwischen den Demonstranten. Für GERATI erleichterte dieses, in jedem Fall die Zählung der wenigen Teilnehmer.

    Verschiedene Plakate von verschiedenen Vereinen

    Unteranderen zeigte man Plakate von PeTA ZWEI und auch der Partei Ethia. Wo waren hier die Unterstützer? Damit die ganzen Plakate ordentlich getragen werden konnten, musste man wohl oder übel auf fragwürdige Unterstützer zurückgreifen.

    Gänzlich überzeugter Tierrechtler? / Screenshot Facebook Video Aktionsgruppe Tierrechte Bayern
    Gänzlich überzeugter Tierrechtler? / Screenshot Facebook Video Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Diese Demonstration in Landshut entpuppte sich als riesen Reinfall. Selbst die „Möchtegern“ VIP Unterstützer, verwehren die Unterstützung Live vor Ort. Die Anwohner von Landshut belächelten diese Minidemo der Aluhüte tragenden Knalltüten.

    Bereits im Vorfeld zeigte sich, dass der gastierende Zirkus in Landshut gut besucht würde. Lange Schlangen bildeten sich bereits beim Vorverkauf. Die Hälfte der Demonstrationsteilnehmer konnte man wahrscheinlich nach dem Ende der Demonstration, im Zirkuszelt klatschend bei den Tierattraktionen begrüßen. Da kann man wohl mal sagen, dass jenes eventuell gezahlte Demonstrationsgeld gut angelegt wurde. 😉

  • PeTA sagt „Fleisch macht Trinkwasser teurer“

    Rene von PeTA hat wieder einmal knallhart recherchiert und Beweise gefunden, dass Fleisch Hauptursache für teures Trinkwasser ist.

    13.06.2017 PeTA sagt „Fleisch macht Trinkwasser teurer“

    Leider muss GERATI gleich wieder am Anfang, dem Autor des PeTA Artikels gänzliche vegane Unfähigkeit bescheinigen. Zwar trotzt der Artikel von Links, nur wurde vorsorglich eine Verlinkung zu repräsentativen Seiten tunlichst verhindert. Jeder gesetzte Link in diesem Artikel führt zu PeTA. Das PeTA von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, beweisen sie ja selbst immer wieder. So müssen sie Tierquälerei durch Animationen ersetzen, da sie keine mehr antreffen. siehe PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

    Im ersten Absatz fügt dieser Rene von PeTA eine Aussage des Umweltbundesamtes ein, die belegen soll, dass die landwirtschaftliche Tierhaltung, schuld an der hohen Nitratbelastung, sei. Einen Link zu dieser Aussage lässt man vorsorglich bei PeTA weg. Warum wohl?

    Bundesumweltamt macht eine ganz andere Aussage

    GERATI hat sich bei Google mal auf die Suche gemacht, um herauszufinden, was das Bundesumweltamt tatsächlich ausgesagt hat. Schnell findet man dann den Artikel „Zu viel Dünger schadet“ und dort wird in erster Linie Kunstdünger beschuldigt.

    Eigentlich ist Stickstoff – chemisch kurz N – kein Problem. Sogar unsere Atemluft besteht zu rund 80 % daraus, in Form des Distickstoff (N2). Auch Pflanzen brauchen Stickstoff und die moderne Landwirtschaft kommt ohne stickstoffhaltigen Mineraldünger schon lange nicht mehr aus. Und hier beginnt das Problem: Allein in Deutschland gelangen jährlich etwa 4,2 Millionen Tonnen reaktiven Stickstoffs in den Kreislauf. Das sind etwa 50 kg pro Person und Jahr und eindeutig zu viel. Den Löwenanteil davon verursacht die kommerzielle Landwirtschaft, aber auch der Verkehr und Verbrennungsprozesse blasen Stickstoff in die Umwelt. Die Folgen: Zu viel Nitrat auf den Feldern und später im Grundwasser, zu viel Ammoniak und Feinstaub in der Atemluft und zu viel Lachgas, das das Klima schädigt.

    umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-duenger-schadet

    Das Umweltbundesamt spricht sich sogar für die Nutzung natürlicher Düngemittel, zwar im Bereich Garten aber immerhin, aus.

    An Stelle von Mineraldünger aus dem Chemiewerk nutzen Sie besser organischen Dünger wie Kompost, am besten aus dem eigenen Garten. Die Pflanzen nehmen in der Wachstumsphase nach und nach genau die Nährstoffe auf, die sie benötigen.

    umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-duenger-schadet

    Gülle nicht Hauptgrund der Nitratbelastung

    PeTA sieht nur, was sie sehen möchte. Auffällig ist auch, dass man nur Links setzt, die zu 100% den eigenen Vorstellungen entsprechen. Dennoch nutzt man Aussagen von Ministerien, die dabei aber um 180° gedreht werden. Was nicht mit der veganen Ernährungsweise zusammenpasst, darf von PeTA auch nicht genannt werden. So verschweigt PeTA das mittlerweile Ärzte und das Ernährungsministerium vor einer veganen Ernährungsweise warnen.

    Dass Gülle nicht der Hauptgrund sein kann, zeigt eine veröffentlichte Karte. Diese zeigt die Gebiete mit hoher Nitratbelastung auf und stellt diese mit den Gebieten, in den Massentierhaltung vorkommt, gegenüber.

    Die niedrigste Belastung ist komischerweise genau in diesen Gebieten, wo Massentierhaltung betrieben wird.

    Gülle ist natürlich genauso mitschuldig, an der Belastung, wie künstlicher Dünger. Aber auf keinen Fall trägt Gülle die Hauptschuld an der Belastung. Schaut man sich die Statistik der Düngemittelverwendung in Deutschland an, sieht man das sich seit 1990 kaum, was geändert hat.

    Düngerverbauch in Deutschlan von 1990 bis 2015 / Sreenshot: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/161842/umfrage/verbrauch-ausgewaehlter-duenger-in-der-landwirtschaft-in-deutschland/
    Düngerverbauch in Deutschland von 1990 bis 2015 / Sreenshot: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/161842/umfrage/verbrauch-ausgewaehlter-duenger-in-der-landwirtschaft-in-deutschland/

    Panikmache in Deutschland

    Unverständlich ist wie einige Politiker und auch die Presse die Panik anschüren, das Trinkwasser bald 0,45 € teurer werden könnte. Warum dieses Panik genau zu diesem Zeitpunkt erfolgte, als ein neues Düngemittelgesetz rechtskräftig wurde, ist wohl unverständlich. Seit Jahren redet man von steigenden Nitratwerten und Phosphat Werten im deutschen Trinkwasser. Die Europäische Union hatte Deutschland selbst mit einer Klage gedroht, sollte die Belastung nicht gesenkt werden.

    Allein in Deutschland werden pro Einwohner,  50 Kilogramm Stickstoff in die Umwelt gelassen.

    Die Aussage liegt eher im Detail. Da dieses womöglich maschinell herausgefiltert werden müsste (NICHT SOLLTE), dürfte sich der Trinkwasserpreis erhöhen.

    Allein in Deutschland gelangen jährlich etwa 4,2 Millionen Tonnen reaktiven Stickstoffs in den Kreislauf. Das sind etwa 50 kg pro Person und Jahr und eindeutig zu viel. Den Löwenanteil davon verursacht die kommerzielle Landwirtschaft, aber auch der Verkehr und Verbrennungsprozesse blasen Stickstoff in die Umwelt. Die Folgen: Zu viel Nitrat auf den Feldern und später im Grundwasser, zu viel Ammoniak und Feinstaub in der Atemluft und zu viel Lachgas, das das Klima schädigt.

    https://www.umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-duenger-schadet

    Die Landwirtschaft ist hier der Hauptschuldige keine Frage, aber

    VEGAN macht Trinkwasser teurer

    Die Landwirtschaft produziert außer Fleisch, hauptsächlich pflanzliche Ernährungsprodukte. Damit kann man wohl ehern die Behauptung aufstellen, dass Veganer eine Hauptschuld tragen, wenn der Trinkwasserpreis in Deutschland steigen sollte.

    Aber mal ehrlich. Sind Deutsche nicht sowieso die Melkkühe der Politik und der Wirtschaft?

    Man braucht sich nur einmal die Medikamentenpreise oder den Benzinpreis anschauen. Das Leben in Deutschland ist teuer – keine Frage.

    Nun ob die Umstellung der Filteranlagen auf Nitratfilterung, tatsächlich einen Preisanstieg des Trinkwassers fordert, bleibt offen. Eine Panikmache von seitens der Veganer und Tierrechtsvereine scheint jedenfalls unbegründet zu sein. Man könnte ja von Veganern einmal verlangen weniger Grünzeug zu essen, dann benötigt man auch weniger Dünger.

    Fazit:

    Der Autor von PeTA „Rene“, beweist mit seinem Artikel wieder einmal, das PeTA gänzlich unfähig ist. Panikmache, ohne auch nur den grundsätzlichen Sachverstand zu besitzen. Hirngespinste erfinden, um seine Existenz zu berechtigen, das ist PeTA. Wer bei PeTA arbeitet, ist im wahren Leben gescheitert. Das zeigt auch dieser Rene mit seinem Artikel.