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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: GERATI

  • Wie soll GERATI mit Trollen verfahren?

    In den letzten Tagen hatte ja GERATI auf seiner Webseite wieder einmal eindrucksvollen Besuch von Trollen der Tierrechtsszene. Sei es der ENDZoo Betreiber mit seinen Fakeaccounts, oder einer der es nicht wahr haben möchte, das GERATI eine Organisation ist.

    05.10.2017 Wie soll GERATI mit Trollen verfahren?

    Tierrechts Trolle wollen austeilen, bekommen aber einen regelrechten Heulkrampf, wenn ihnen die Argumente ausgehen. Dann rennen sie zur Mutti Facebook und beginnen jede Kleinigkeit zu petzen. Hier habe ich natürlich vorsorge getroffen, jedoch ist man in der Regel mittlerweile völlig machtlos gegen die Löschungen und Sperrungen von Facebook.

    Meinungsfreiheit ist Facebook gänzlich egal, es wird lieber gelöscht, als intensiv zu prüfen.

    Wie soll GERATI mit Trollen verfahren?
    Wie soll GERATI mit Trollen verfahren?

    Deutsche Gerichte urteilen da ehern immer in Richtung Meinungsfreiheit. Frei nach dem Motto, wer austeilen möchte, muss auch einstecken können. Auch wenn mir das Austeilen immer wieder Spaß macht und ich mich köstlich amüsiere wie sich Tierrechtsknollos im Sumpf ihrereigenen Schei… wälzen, nervt es dann schon, sich bei jedem Seitenhieb, den man austeilt, rechtfertigen zu müssen. Leider auch gegenüber einigen Unterstützern von GERATI.

    [amazon_link asins=’B00MFGOSY6′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’1eac5c97-a98b-11e7-a19e-0b63befdfacd‘]Ich habe weder vor Großen noch vor kleinen Tierrechtlern Angst und würde mich freuen, wenn sie doch einmal bereit währen, in einen öffentlichen Austausch treten zu wollen. Ich meine hier keine Battle oder Schlägerei, sondern zum Beispiel einen Livestream in dem sich beide Parteien gegenüberstehen und gegenseitig Fragen beantworten. Das werden wir leider aber nie erleben, da Tierrechtler von Haus aus feige sind und ehern aus dem verborgenden agieren. Eigentlich arbeite ich aber genau darauf hin.

    Um mir Nerven und auch Zeit zu ersparen, möchte ich deshalb hier und auf Facebook mal eine Umfrage starten.

    Tierrechtstrolle sofort auf den Facebook Seiten „PeTA – Nein Danke“ und „GERATI“ sperren?

    Hier erstelle ich eine Abstimmung, wo ihr eine Auswahl treffen könnt. Wenn ihr nur bei Facebook abstimmen wollt, dann „Daumen hoch“ für sofortiges Sperren und „Wütend“ die Trolle machen lassen. Ihr habt die Wahl.

    [poll id=“14″]

    Vielen Dank für eure Teilnahme.

  • Frank Albrecht Stümperhaftigkeit mit EndZOO

    Frank Albrecht und seine Stümperhaftigkeit mit seinem gemeinnützigen Verein EndZOO. Dieser Verein scheint jedenfalls nicht mehr geschäftsfähig zu sein.

    02.10.2017 Frank Albrecht Stümperhaftigkeit mit EndZOO

    GERATI hatte ja schon den einen oder anderen Kontakt und konnte selbst den selbst ernannten Zooexperten auf sein rechtswidriges Impressum hinweisen. Gern ist dann auch Frank Albrecht in Frauenkleidern auf Facebook unterwegs. Wie ich darauf komme. Eine amüsante Verfechterin mit dem Namen Petra Schürer diskutierte mit mir über das Gute des EndZOO Vereines. Als ich sie in einem Facebook-Post auf das falsche Impressum der Webseite des ENDZoo hinwies, war dieser innerhalb von zwei Minuten geändert. Also entweder saß die Frau zu diesem Zeitpunkt auf dem Schoss von Frank Albrecht, oder er selbst hat sich Socken als Brüste getarnt, unter sein Hemd gestopft. Aber lassen wir ihn ruhig seine feminine Lust ausleben. Es gibt Menschen, die brauchen das eben.

    Wer ist aber nun dieser Verein EndZoo e.V.?

    Wenn ich mir die Webseiten von endzoo.de und endzoo.org die immer auf entzoo.at umgeleitet werde, anschaue, gewinne ich schnell den Eindruck, dass hier die Irre von Animal Peace der eigentliche Autor der Seite zu sein scheint. So deutet vieles daraufhin, dass hier der Ersteller dieser Webseite sein ideologisches Gedankengut dort abgekupfert hat.

    Wie üblich in der Tierrechtsszene versucht man den Menschen auf dieselbe Höhe zu stellen wie ein Tier und wird dadurch selbst zum Rassisten gegenüber anderen Tieren. In eindrucksvoller Form versucht Frank Albrecht, der sich selbst als Zooexperte betitelt in einer umständlichen Begriffserklärung zu erläutern, was nach seiner Sichtweise ein „nichtmenschliches Tier“ sei. Die Erläuterung, die man hier versucht lässt, zum Schluss immer noch Fragen offen. So gelingt es auch Frank Albrecht nicht, die Tiere tatsächlich in Höhe des Menschen darzustellen!

    Dabei wäre es doch so einfach die Tierwelt als Symbiose zum Menschen darzustellen. Aber da ist der Horizont von allen Tierrechtlern bei Zeiten erreicht.

    Was EndZOO tatsächlich will, kann man in dem Waren- / Dienstleistungsverzeichnis bei der Markenregistrierung nachlesen.

    Ja Frank Albrecht hat es tatsächlich geschafft, wo andere wie zum Beispiel Friedrich Mülln von Soko Tierschutz scheiterten. EndZOO ist als Marke geschützt. Das Tätigkeitsumfeld liest sich für einen Tierrechtler wie ein schlechter Scherz und so braucht man sich nicht Wundern, dass Frank Albrecht selbst in den Tierrechtskreisen keine Unterstützer findet.

    So liest man in dieser Tätigkeitsbeschreibung folgende ausgeübte Arbeiten:

    [amazon_link asins=’3869366923′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’21980141-a788-11e7-8678-2d939a4e9ce1′]Künstlerbedarfsartikel, Verpackungsmaterial aus Kunststoff, Kreditkartenabdruckgeräte, Adressenstempel, Papiermanschetten für Blumentöpfe, Flaschenverpackungen aus Pappe oder Papier, Unternehmensverwaltung, Personalmanagementberatung, Computerdatenbanken, Schaufensterdekoration, Telefonantwortdienst für abwesende Teilnehmer, Erziehung; Ausbildung; Unterhaltung, Betrieb von Vergnügungsparks, Zusammenstellung von Rundfunk- und Fernsehprogrammen, Organisation und Veranstaltung von Konzerten, Anfertigung von Übersetzungen, Dienste von Unterhaltungskünstlern, Veranstaltung von Lotterien, Verleih von Büchern, Videoverleih, Zirkusdarbietungen; Betrieb von zoologischen Gärten

    Dieses ist nur ein klitzekleiner Auszug aus dem Tätigkeitsfeld, was Endzoo bei ihrer Markeneintragung angegeben hat. Um mal zum Fazit zu kommen. Endzoo führt keine einzige Tätigkeit aus, die sie beim Markenrechteintrag angegeben haben. Hier könnte man schon einmal von Betrug durch falsche Angaben ausgehen. Aber der Missbrauch von Berufsbezeichnungen hört nicht etwas bei EndZOO auf. Nein selbst Herr Frank Albrecht gibt sich höchstpersönlich die Berufsbezeichnung ZooExperte!

    Zooexperte Frank Albrecht!

    Wer mich kennt der weis, dass ich ein Auge für Scharlatane besitze. So degradierte PeTA ihren Diplomzoologen und Wildtier Experten, nachdem GERATI publik machte, dass Peter Höffken überhaupt kein Diplom besitzt, zum Fachreferenten. Jetzt muss der arme Bub den Kaffee für die alten Knalltüten bei PeTA kochen.

    Nun jeder  kann sich in irgendeiner Form als Experte bezeichnen. Ich bin in diesem Artikel ein Experte für den Verein EndZOO und Frank Albrecht. Als Experte muss man sich beweisen können und hier liegt das Problem von Frank Albrecht. Anstatt sein Expertenwissen zu belegen, macht er sich einfach nur lächerlich. Selbst die Presse macht einen großen Bogen und rennt fluchtartig davon, wenn sie von einem Zooexperten Frank Albrecht hören.

    Aber wie möchte Frank Albrecht sein ganzes Zooexpertenwissen belegen.

    Auf seiner privaten Facebook-Seite, wo er sich selbst als Zooexperte tituliert, schreibt er Folgendes.

    Steckbrief

    WAS SIE ÜBER MICH (NICHT) WISSEN SOLLTEN

    Mein Name ist Frank Albrecht. Ich bin 47 Jahre alt. Ich befasse mich seit 20 Jahren, fast täglich und als aktiver Tierrechtler, kritisch mit dem Thema „Zoo-Gefangenschaft“. Ich habe in diesem Zeitraum mehr als 100 Zoo-Gefangenschaften in mehr als 200 Besuchen gesehen, analysiert und ausgewertet.

    Ich verfüge über eine fast vollständige Sammlung aller bisher erschienenen Zoo-Führern, -Jahresberichten und -Zeitschriften der jeweiligen deutschsprachigen Zoo-Gefangenschaften. Meine Zooführer-Sammlung reicht zum Beispiel bis ins 16. Jahrhundert zurück. Die Anzahl der in meinem Besitz befindlichen Zoo-Ansichtskarten, -Videos, -Fotos und diverse Zoo-Printmedien ist nicht mehr in Zahlen zu fassen. Meine Bibliothek an aktueller und antiquarischer Zoo-Literatur, wie z.B. Zuchtbücher, Fachbücher oder diverse Studien, geht mittlerweile in die Tausenden.

    Ich verfüge, wie auch der von den Zoo-Gefangenschaften gern hofierte Zoo-Experte Anthony Sheridan (aus der Elektrobranche) oder diverse Zoo-Direktoren, über keine zoo-spezifische Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium. In was auch immer!
    Dennoch hat mich meine sehr lange Praxiserfahrung, meine oben beschriebene Sammlung, meine geschichtliche, fachliche oder detaillierte Auseinandersetzung mit der Zoo-Gefangenschaft mittlerweile zu einem der führenden Zoo-Experten und Zoo-Kritiker in der Tierrechtsszene gemacht. Große Tierrechtsorganisationen haben bereits von meinem Fachwissen profitiert. Viele Journalist*innen, TV- oder Radio-Sender greifen seit vielen Jahren immer wieder auf meine Zoo-Expertise zurück.
    Ich besitze also ein überdurchschnittliches, umfangreiches und fundiertes Fachwissen über diese wenig behandelte und kritisierte Form des Speziesismus.

    Dass besonders Zoo-Speziesist*innen (u.a. Zoodirektoren) oder Zoo-Unrechtsbefürworter*innen (u.a. Zoo-Freunde*innen) immer wieder meinen Titel als „Zoo-Experte“ aber noch immer nicht meine Expertise inhaltlich kritisieren, ist entlarvend, bezeichnend, erfüllt mich aber auch mit Stolz und Ehre.

    Alle Einträge, Kommentare oder Texte auf dieser Facebookseite stellen meine alleinige, private und persönliche Meinung dar. Für den Inhalt bin allein ich, keine dritte Person, keine Gruppe von Personen und auch keine Organisation, verantwortlich.

    Gern dürfen meine Ausführungen ungekürzt, nicht aus dem Zusammenhang gerissen und mit Angabe der Quelle, geteilt oder anderweitig verwendet werden.

    Ihr ZooExperte Frank Albrecht (2016)

    Also er stellt die Behauptung auf, da er in 20 Jahren 100 Zoos, 200 Mal besucht habe, sei er ein Zooexperte. Das Medien immer wieder auf sein fundiertes Fachwissen zurückgreifen, scheint ehern übertrieben. Eine Google Suche ergab erst auf Seite 2 einen Treffer. In dem einen ist die Rede vom PeTA Zooexperten Frank Albrecht aus dem Jahre 2009 und einen Artikel aus dem Jahr 2011 aus Österreich. Seither tritt Frank Albrecht ehern als Kommentator auf und versucht sich krampfhaft zu profilieren. Die Medien scheinen dem Scharlatan Frank Albrecht auf die Schliche gekommen zu sein.

    Auch als Tiermedizinexperte gab sich Frank Albrecht bereits aus.

    So behauptete er in einem Artikel des Österreichischen Tierschutzverband die Todesursache vom Eisbären Knud genau zu kennen, ohne ihn untersucht zu haben. So sagte er aus: „Der mit dem Österreichischen Tierschutzverein kooperierende deutsche Zoo-Experte Frank Albrecht hat intensiv recherchiert und vertritt die Auffassung, dass Knut mit hoher Wahrscheinlichkeit an einem gefährlichen Killer-Virus verstorben ist: am noch weitgehend unerforschten Equine-Herpes-Virus Typ 9 (EHV-9).“

    Diese hellseherische Aussage von Frank Albrecht wurde im August 2015 widerlegt! So schreib die SZ:

    Gut vier Jahre nach seinem spektakulären Tod im Berliner Zoo, als Eisbär Knut vor den Augen zahlreicher Besucher zuckend in den Wassergraben fiel und ertrank, sorgt das berühmte Tier erneut für Gesprächsstoff. Wissenschaftler haben herausgefunden, welches Leiden Knuts Anfall auslöste. Der Eisbär hatte offenbar eine im Tierreich bisher unbekannte Hirnerkrankung, die „Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis“. Das Rätselraten um Knuts Todesursache wurde am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Berlin und in einer wissenschaftlichen Veröffentlichung der Fachzeitschrift Scientific Reports beendet.

    „Die Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis ist eine Autoimmunkrankheit des Gehirns“, sagt Alex Greenwood, Leiter der Abteilung Wildtierkrankheiten am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin, der an der Untersuchung beteiligt war. Ähnlich wie bei Rheuma bilde der Körper Antikörper gegen sich selbst. Bei Rheuma greift das Immunsystem vor allem die Gelenke an, bei der Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis würden dagegen Strukturen im Gehirn attackiert, schreiben die Forscher in Scientific Reports.

    sueddeutsche.de/wissen/tiermedizin-woran-eisbaer-knut-starb-1.2623515

    Da hat Frank Albrecht mal so richtig in die Kuhscheiße gegriffen.

    Das Expertenwissen ist ehern angedichtet, wobei Frank Albrecht selbst in seinen FAQ einräumt, dass niemand bei ENDZoo studiert habe. Also spezielles Wissen hat man sich so auch nicht aneignen können. Nun gut man kann viel lesen, wobei Frank Albrecht selbst einräumt, nur Tierrechtswissen inhalieren zu können.

    Ungereimtheiten beim ENDZoo e.V.

    Frank Albrecht Stümperhaftigkeit mit EndZOO
    Frank Albrecht Stümperhaftigkeit mit EndZOO

    Auf der Facebook Seite von ENDZoo, wird angegeben, dass die Bezeichnung des Vereins ENDZoo International ist. Auch dieses ist gelogen und eine rechtliche falsche Tatsachenbehauptung. Ich habe mir heute einmal den Registerauszug vom Amtsgericht Stuttgart eingeholt. Und da steht nachweislich die Vereinsbezeichnung EndZOO Deutschland e.V. Natürlich prüft GERATI nach diesen Erkenntnissen die Rechtsmittel.

    Weiterhin wird auf der Facebook-Seite ZooExperte Frank Albrecht – EndZOO im Impressum ein PSF, was so nicht zulässig ist, da nach deutschen Telemedien Gesetz (TMG) eine ladungsfähige Anschrift hinterlegt werden muss. Nächster Rechtsverstoß!

    Unter Transparenz fand ich folgenden Eintrag.

    Aktueller Hinweis: Für 2016 liegt, aufgrund der noch nicht stattgefundenen Mitgliederversammlung, noch kein Jahresbericht vor.

    Wie es aussieht, haben die drei Mitglieder des Vereins nicht einmal Zeit eine Mitgliederversammlung einzuberufen. Dieses ist eine Pflicht eines jeden Vereins. Ein Verstoß gegen diese gesetzliche Grundlage hat Aufkündigung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt zur Folge.

    Ein weiteres Problem, was mir aufgefallen ist, ist das es einen Verein ENDZoo Österreich geben soll. Gleichzeitig findet man unter Transparenz folgenden Eintrag:

    Es besteht enge Zusammenarbeit mit dem Verein „EndZOO Österreich“, dem „Österreichischen Tierschutzverein“

    ENDZoo Österreich hat dieselbe Anschrift wie der Österreichische Tierschutzverein. Gleichzeitig ist beim Verein ENDZoo Deutschland Herr Erich Goschler, stellvertretender Vorsitzender und Vorsitzende des österreichischen Tierschutzverein. Hier werden wohl Posten untereinander zugeschoben.

    Laut Jahresbericht 2015 gibt ENDZoo Deutschland Folgendes an.

    MITGLIEDER-, SPENDER- und AKTIVIST*INNEN
    Ordentliche Mitglieder*innen: 7
    davon Vorstandsmitglieder*innen: 3
    Aktivist*innen: 4
    Gesamt: 12
    Spender*innen: 1 Person

    Da ENDZoo auf die Initiative Transparente Zivilgesellschaft beruft, hätte bei einem Spender im Jahr 2015 dessen Name veröffentlicht werden müssen, da jene Spende über 10% der Gesamtspendeneinnahmen liegt. Aber wir wollen da mal nicht ganz so kleinlich sein.

    Fazit:

    Für ENDZoo ist das Ende nahe. Kein Tierrechtsverein hat so wenig Mitglieder aufweisen können wie ENDZoo. Dass man nicht einmal in der Lage war, bis zum heutigen Tage eine Mitgliederversammlung einzuberufen, zeigt auch, dass nicht einmal dem Finanzamt die E/A präsentiert worden ist. Ansonsten hätte man ja die Zahlen für 2016 veröffentlichen können. Dass Frank Albrecht für den Markenschutz mindestens tausend Euro somit zum Fenster hinaus geschmissen hat, sei rühmlich, bring ihm aber persönlich überhaupt nichts.

    Die Presse macht um den Pseudoexperten einen großen Bogen. Auch PeTA will von ihm nichts mehr wissen, wobei er doch fast um die Ecke wohnt. So wird wohl Frank Albrecht seinen ENDZoo bald zu Grabe tragen und die Zoobesucher sagen – „Wir wussten es besser – den Tieren geht es gut hier in meinem Zoo“

  • PeTA wird konfrontiert

    Diese Aktion dürfte PeTA bitter aufgestoßen haben. Bei der Hamburger Anti-Pelztier-Demo, die unter anderem von PeTA organisiert wurde, tauchten auf einmal große Plakat Fahrzeuge auf, die die Wahrheit von PeTA verkünden.

    27.09.2017 PeTA wird konfrontiert

    Damit hatte PeTA wohl nicht gerechnet. Bei ihrer angemeldeten Anti-Pelz-Demonstration in Hamburg wurden die Demonstranten von Plakatfahrzeugen begleitet, die sich immer im perfekten Blickfeld positionierten. Mit dicken Lettern stand dort zu lesen, das PeTA fast die Hälfte der Spendeneinnahmen in die Gehälter steckt.

    Tatsächlich konnte eine Kalkulation von GERATI belegen, dass der PeTA Vorstand sich mindestens 200.000 € an Lohnkosten aus Spendengeldern selbst gönnt.

    PeTA wettert gegen jede Tierhaltung!

    PeTA wird konfrontiert / Screenshot: realfacesofanimalrights.de
    PeTA wird konfrontiert / Screenshot: realfacesofanimalrights.de

    Tierhaltung sei ein Verbrechen, so PeTA in seinen Aussagen. Da spielt es in ihren Augen keine Rolle, ob es sich um landwirtschaftliche Nutztierhaltung, um Tiere im Zirkus, oder um simple Haustierhaltung handelt.

    Anstatt sich aber mit den Haltern einmal an einen Tisch zu setzen und den Tieren tatsächlich zu helfen, greift PeTA selbst zu kriminellen Mitteln um ganze Menschengruppen zu diffamieren. In der Regel hilft dieses Auftreten von PeTA keinem einzigen Tier. Es ist sogar noch schlimmer! Am Beispiel der Pelztierindustrie verlagerte sich die Haltung nach Asien, insbesondere China. Hier konnte selbst PeTA grauenhafte Bilder präsentieren.

    Die Frage ist doch aber, wären solche Bilder in Deutschland möglich?

    Hätten Tierschützer, die sich in den letzten Jahren radikalisiert und sich nun Tierrechtler schimpfen, versucht sich mit den Haltern persönlich auseinanderzusetzen, anstatt in Stallungen einzubrechen und Tiere zu befreien, die dann getötet werden mussten, würde es so manchem Pelztier besser gehen, als jetzt in China.

    Selbstverständlich haben auch Pelzproduzenten große Fehler begangen. Anstatt, Gelder in die Haltung der Tiere zu stecken, wurden eher die Zäune und Mauern erhöht. Damit spielten sie natürlich den Tierrechtlern in die Hände, die nun belegen konnten, dass Tierschutzvorschriften nicht umgesetzt wurden. Die Politik musste handeln und so ist die Pelztierhaltung verboten worden. Der Pelzhandel und die Pelzmodeindustrie können nicht einfach verboten werden. Und so geht die Produktion natürlich weiter. Nur das die Felle jetzt aus China und anderen Ländern kommen anstatt aus Europa.

    Trotz Kunstfell werden Pelzträger angefeindet.

    Mittlerweile ist es dummen Mitläufern von radikalen Tierrechtsvereinen egal, ob es sich bei einem Pelz um Kunst, oder Echtpelz handelt. Passanten werden auf offener Straße beleidigt und beschimpft. Was hat Kunstfell mit Tierschutz zu tun? Im Auge von PeTA kann man wohl hier von einem Kollateralschaden ausgehen.

    Verstecken und Stillschweigen bringt nichts!

    Jahrelang haben sich betroffene Tierhalter und -nutzer versteckt und fanden keinen gemeinschaftlichen Konsens. Solange man nicht selbst betroffen war, gab es sogar Fälle, wo man den Tierrechtlern Zuspruch aussprach. Jeder dachte immer zu erst an sich und war froh, wenn er nicht betroffen war. Mittlerweile änderte sich dieses Auftreten und man beginnt, gemeinschaftlich Flagge zu zeigen. Auch wenn es hier immer wieder einmal Ausnahmen und Abweichler gibt.

    Klar muss Tierqual aufgeklärt werden. Das steht außer Frage. Doch wenn sich ungebildete Tierrechtler hinstellen und jede Haltungsart von Tieren Abseits von wissenschaftlichen Erkenntnissen als Tierqual bezeichnen, läuft wohl etwas falsch in der Gemeinschaft. Mittlerweile gibt es auch Versuche, von radikalen vegan lebenden Tierrechtlern, selbst ihre Kinder gegen andere Kinder aufzuhetzen. Wo dieses einmal enden wird, zeigt uns die Zukunft. Wobei ein Blick auf die Vergangenheit von Deutschland auch schon ausreichen würde.

    Argumente der Tierrechtler sind leicht zu widerlegen.

    Man muss eben nur den Mund aufmachen und sich nicht beim ersten Windhauch einschüchtern lassen. Man kann sich bereits gewiss sein, welche Aussage bei der Aktion des Pelzhandels von PeTA kommt. „Das ist alles eine Lobbyaktion der Pelzindustrie.“ Nur macht PeTA genau dasselbe. Lobbyarbeit. Also warum PeTA nicht wie in diesem Fall mit den eigenen Waffen schlagen. Man ist nicht allein. Man muss sich nur einmal den Ruck geben und den Versuch starten einen gemeinsamen Nenner zu finden und schon kann man sich gemeinschaftlich in einer Lobby organisiert auftreten. Einer allein ist nichts – es macht immer die Masse. Siehe Leipzig 1989.

  • Warum es Tierheimen in Deutschland so schlecht geht

    Es vergeht kaum eine Woche, wo man in der Presse nicht lesen kann, dass ein Tierheim von der Insolvenz bedroht ist. Wer trägt hier die Verantwortung?

    25.09.2017 Warum es Tierheimen in Deutschland so schlecht geht

    Noch vor ein paar Jahren konnten sich Tierheime über die Spendenbereitschaft in Deutschland sichtlich erfreuen. Mit dem Aufkommen der Radikalisierung im Bereich Tierschutz und des Entstehens von sogenannten Tierrechtsorganisationen, wendete sich der Spendenfluss ab von den Tierheimen. So gehen Millionen von Spendengeldern den Tierheimen verloren.

    Tierrechtsorganisationen wollen nichts mit dem aktiven Tierschutz zu tun haben.

    Warum es Tierheimen in Deutschland so schlecht geht
    Warum es Tierheimen in Deutschland so schlecht geht

    Bei Tierrechtsorganisationen findet kein aktiver Tierschutz statt. Trotzdem greifen sie den größten Batzen an Spendengelder in Deutschland ab.

    In dem Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ habe ich im Beispiel PeTA einmal die Ausgaben analysiert. PeTA hatte im Jahr 2016 5.709.841,55 € an Spenden eingenommen. Davon gingen allein in die Lohnkosten 34,11 % und in Eigenwerbung 41,92 % drauf. Dennoch gibt PeTA auf ihrer eigenen Spendenseite an, dass angeblich 88 % der Spendeneinnahmen in den Tierschutz fließen. Nachdem GERATI einmal alle Ausgaben erfasst hatte, kamen bei der Rechnung aber 0 % für PeTA heraus. Entweder kann PeTA nicht rechnen, oder man betrügt hier vorsätzlich die Spender.

    Kaum zu glauben, was mit 5,7 Millionen Euro allein von PeTA, für Tierheime möglich gewesen wäre.

    Falsch verstandener Tierschutz!

    Nach dem Geldmangel klagen viele Tierheim wegen Überfüllung. Für Fundtiere müssen in der Regel Kommunen aufkommen. Kommunen sind in Deutschland genauso Knapp bei Kasse wie die Tierheime selbst. Natürlich sind Kommunen bestrebt Tierheime in private Hand zu lassen und so wenig wie möglich Kostenaufwand damit zu haben. Bisher hatte dieses ja auch alles funktioniert. Durch Spenden trugen sich die Tierheime fast von selbst. Nun landen diese Spendengelder leider nicht mehr bei den Tierheimen, sondern in den Brieftaschen der Vereinsführung von ominösen Tierrechtsorganisationen.

    Eine Lohnkalkulation durch GERATI ergab, das die PeTA Vereinsführung sich ein üppiges Gehalt von mindestens 200.000 € pro Jahr leisten muss.

    Für die Überfüllung der Tierheime sind diese auch größtenteils selbst verantwortlich. Die Abgaberichtlinien einiger Tierheime scheinen selbst mittlerweile Gerichte zu beschäftigen.

    Andererseits etablieren sich Auslandstierschutzvereine, die Tiere aus der halben Welt nach Deutschland bringen und dabei nicht einmal auf ein Flugticket für den Hund verzichten. Bei einigen dieser Organisationen könnte man hierbei schon von einer kriminellen Vereinigung ausgehen. Allein mit dem Wort „Tier“ lässt sich richtig Geld verdienen, wie unter anderem PeTA ja seit Jahren beweist.

    Politik unterstützt solche Machenschaften!

    Anstatt insbesondere gemeinnützigen Spendenorganisationen ein Mindestmaß von Transparents vorzuschreiben, werden diese durch Überprüfungsorganisationen weiterhin unbehelligt geführt.

    Als Beispiel sei hier das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) und Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ) genannt. Vor einigen Jahren fragte ich per Kontaktanfrage einmal beim DZI an, was man mir zum Thema PeTA mitteilen könnte, wenn ich dort spenden möchte. Als Antwort kam nichts. PeTA als die Weltweit größte Tierrechtsorganisation wird vom DZI nicht einmal geführt. WARUM?

    Bei der ITZ verstecken sich insbesondere viele Tierrechtsorganisationen. Zwar wird dadurch ein Mindestmaß an Transparents sichergestellt, jedoch findet durch dieses Siegel keine Überprüfung der Daten bzw. Ausgaben statt.

    Dieses ist zwar beim DZI-Siegel anders, jedoch ist dieses auf Freiwilligenbasis.

    Politik gefragt!

    Es wäre so einfach gemeinnützige Vereine zu zwingen sich einer Überprüfung durch Dritte zu unterwerfen. Das DZI wäre hier schon ein gegebenes Mittel.

    Wenn ein gemeinnütziger Verein die Schwelle von 50.000 € an Spendeneinnahmen pro Jahr überschreitet, sollte er die Kosten für das DZI-Siegel was über 1.000 € liegen sollte wohl begleichen können. Wer nicht bereit ist sich einer DZI-Kontrolle zu unterwerfen verliert die Gemeinnützigkeit und somit die Steuervergünstigung.

    Viele denken hier es ist doch egal ob ein Verein nun Steuern zahlt oder nicht. Aber die Gemeinnützigkeit hilft direkt beim Spendensammeln. Denn nur ein gemeinnütziger Verein darf Spendenquittungen ausstellen. Insbesondere Großspender spenden hier Geld, um ihren eigenen Steuersatz zu senken. Der Spitzensteuersatz liegt in Deutschland zurzeit bei 45 %. So kann man diesen Steuersatz dank Spenden an gemeinnützige Organisationen leicht auf 42 % senken. Dadurch entgehen dem deutschen Staat Tausende von Euros an Einnahmen. Leider landen diese Spenden dann auch nicht in gemeinnützigen Projekten, sondern wie beim Beispiel PeTA in den Brieftaschen der Vereinsführung!

  • Tierschutzbüro zahlt 1.800 € für Einbrecher

    Jan Pfeifer mit seinem Deutschen Tierschutzbüro vergibt Job als fest angestellter Einbrecher und zahlt dafür noch 1.800 €! Da es sich hierbei um einen Aufruf zu Straftaten handelt, erstattet GERATI kurzerhand einmal Strafanzeige!

    22.092017 Tierschutzbüro zahlt 1.800 € für Einbrecher

    Dass Jan Pfeifer mit seinem Deutschen Tierschutzbüro e.V. zu den größten Straftätern in der Tierrechtsbranche zählt, beweist dieser ja immer wieder. Dem Deutschen Tierschutzbüro geht es gut. Sehr gut kann man sogar sagen, wenn man sich die neusten Jobangebote des Tierschutzbüros anschaut. Fest angestellte Mitglieder dieses Vereins bekommen da einmal schon 1.800 bis 1.900 € Gehalt auf die Hand.

    Tierschutzbüro sucht händeringend nach Profieinbrechern.

    Tierschutzbüro zahlt 1.800 € für Einbrecher
    Tierschutzbüro zahlt 1.800 € für Einbrecher

    So deutlich verfasste nicht einmal PeTA ihre Stellenanzeigen, wie es das Deutsche Tierschutzbüro macht.

    Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. sucht eine Mitarbeiter m/w für die Undercover-Recherchearbeit im bundesweiten Einsatz

    Schlägt Ihr Herz für Tiere und den Schutz ihrer Rechte? Möchten Sie sich direkt dafür einsetzen, dass Massentierhaltung bald der Vergangenheit angehört? Dann haben Sie beim Deutschen Tierschutzbüro e.V. die Möglichkeit Ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen.

    Unsere Berliner Geschäftsstelle sucht ab dem 01.12.2016 (oder früher) einen Mitarbeiter (m/w) in der Undercover- Recherche für unsere bundesweite Aufklärungsarbeit.

    Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. ist eine eingetragene und gemeinnützige Tierrechtsorganisation mit Sitz in Sankt Augustin bei Bonn. Die Organisation ist bundesweit tätig und unterhält ein Büro in der Hauptstadt Berlin. Der Schwerpunkt der Vereinsarbeit liegt in der Bekämpfung der Massentierhaltung. Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. kämpft für einen gesellschaftlichen Wandel gegenüber der Einstellung zu sogenannten Nutztieren. Durch Undercover-Aufnahmen und Kampagnen fordert der Verein die Politik, Verbraucher und Lobbyverbände zu einem Umdenken auf.

    Das bieten wir Ihnen:

    • Ein junges und engagiertes Team, das sich mit Leidenschaft und Überzeugung für Tierrechte und die vegane Lebensweise einsetzt
    • Ein modernes Büro im Herzen von Berlin
    • Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
    • Eine abwechslungsreiche und aktive Arbeitsatmosphäre
    • Gemeinsames, durch den Verein getragenes Mittagessen sowie regelmäßige Teamevents
    • Flexible Arbeitszeiten
    • Betriebliche Altersvorsorge
    • Die Möglichkeit, aktiv Tierrechte in der Gesellschaft zu verbessern und Tierleben zu retten
    • Die Chance, über sich selbst hinauszuwachsen und die Tierrechtsarbeit öffentlich sichtbar zu machen

    Zu Ihren Aufgaben gehören:

    • Eigenständige Recherche in den Bereichen der industriellen Massentierhaltung und Pelzfarmen
    • Aktive Recherchearbeit in Mast- und Zuchttieranlagen
    • Erstellen von Bildmaterial (Video, Foto)
    • Dokumentation und Auswertung von Missständen und Verstößen gegen das Tierschutzgesetz
    • Reportings an den Vorstand
    • Meldungen von Tierquälerei nachgehen und überprüfen

    Das bringen Sie mit:

    • Erfahrung in der Durchführung von Undercover-Recherchen im Bereich Massentierhaltung und Pelz
    • Offenheit und Bewusstsein für die Arbeit in gesetzlichen Grauzonen
    • Erfahrung in der Arbeit vor und hinter der Kamera
    • Juristische Kenntnisse von Vorteil
    • Ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Loyalität
    • Hohe Flexibilität, Belastbarkeit und Stressresistenz
    • Begeisterung und Interesse für Tierschutz und Tierrechte
    • Hohe Sozialkompetenz und emotionale Intelligenz
    • Hands-on Mentalität
    • Identifikation mit den Werten und Zielen des Deutschen Tierschutzbüros
    • Eine positive Einstellung gegenüber der pflanzlichen Lebensweise
    • Hohe Reisebereitschaft
    • PKW-Führerschein zwingend notwendig

    Einsatzort: Berlin/ bundesweit
    Beginn: 01.12.2017 oder früher
    Arbeitszeit: 40 Std./Woche
    Bruttolohn: 1.800 €/Monat
    Bewerbungsfrist: 20.10.2017

    Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann schicken Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen elektronisch (max. 5MB) unter Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins an Juliane Burghardt: Job@tierschutzbuero.de, Deutsches Tierschutzbüro e.V., Gubener Straße 47, 10243 Berlin.

    tierschutzbuero.de/jobs/

    Das Ganze liest sich wie ein Traumjob. Kostenloses aus Spendengeldern die für den Tierschutz sind finanziertes Mittagessen. Betriebliche Altersversorgung nach dem Motto die Rente ist sicher.

    Die Aufgaben die einen dafür aber abverlangt werden sind dann natürlich auch hoch.

    Das es sich dabei um Aufforderungen zu Straftaten handelt interessiert natürlich Jan Pfeifer nicht. So soll man aktive Recherchearbeit in Mast- und Zuchttieranlagen leisten.

    Dass hier nicht die Zusammenarbeit mit landwirtschaftlichen Betrieben gemeint ist, sondern Straftaten wie Einbruch, Hausfriedensbruch, Diebstahl, Sachbeschädigung etc. liegt da bereits auf der Hand. Beweise dafür liefern die Tierrechtler auch gleich mit. Man braucht nur den YouTube-Kanal des Deutschen Tierschutzbüro besuchen und schon sieht man diese dokumentierten Straftaten leibhaftig! So zeigt ein Video, wie man sechs Hühner entwendet, nachdem man in einen Stall eingebrochen ist.

    Natürlich sollte man als Bewerber für den Job als hauptberuflichen Einbrecher, auch mit dem Manipulieren von Bildmaterial auskennen. Damit man das selbst gedrehte Videomaterial auch Fakenews technisch aufbearbeiten kann.

    Die Anforderungen für diesen Job als Einbrecher beim Deutschen Tierschutzbüro sind natürlich auch hoch.

    Man sollte bereits Erfahrungen beim Einbrechen besitzen. Einem sollte auch bewusst sein, dass man durch die Arbeit beim DeutschenTierschutzbüro in den Knast wandern kann. Jan Pfeiffer nennt dieses Offenheit und Bewusstsein für Arbeit in gesetzlichen Grauzonen! Juristische Kenntnisse seien vom Vorteil, was hier wohl ehern dahin deutet, dass wenn man geschnappt wurde, lässt einen Jan Pfeifer fallen wie eine heiße Kartoffel. Zum Schluss wird man wohl allein dastehen und beten, dass der Richter Gnade vor Recht ergehen lässt.

    Das klingt doch nach dem perfekten Job – oder nicht?

    GERATI erstattet Strafanzeige!

    Dieses Jobangebot ist nichts anderes als ein Aufruf für ein Gehalt von 1.800 € Straftaten zu begehen. So deutlich verfasst nicht einmal PeTA seine Jobausschreibungen.

    GERATI hat sich deswegen beschlossen gegen Jan Pfeifer und dem Vorstand des Deutschen Tierschutzbüro e.V. Strafanzeigen wegen öffentliche Aufforderung zu Straftaten §111, in Verbindung mit §26 Anstiftung zu stellen.

    Warten wir also einmal ab, was die zuständige Staatsanwaltschaft zu so einer Jobauschreibung sagt.

  • PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017

    GERATI hatte bereits vermutet, das PeTA ihre seit 2015 jährlich stattfindende Tierrechtskonferenz, dieses Mal ins Wasser fallen lässt.

    18.09.2017 PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017

    Nun aber doch am 20.10.2017 startet PeTA mit ihrer Tierrechtskonferenz, wo Tierschutz wieder einmal Nebensache ist. Dieses geht auch bei den von PeTA ausgewählten Referenten hervor. Vegan und Recht steht dieses Mal ganz oben auf der Agenda.

    Ja für PeTA ist nur ein Veganer ein wahrer Tierschützer. Wer Tiere in seiner Freizeit pflegt und hegt, und dann zu Hause herzhaft in eine Bratwurst beißt, kann im ideologischen Sinne von PeTA kein Tierschützer sein.

    Tierschutz für PeTA nur noch Nebensache!

    Dass für PeTA der Tierschutz nur noch eine Randerscheinung ist und man mit allen Mitteln eine vegane Ideologie auch in Deutschland umsetzen möchte, zeigt auch das man im Jahr 2017 gänzlich auf den alljährlich erschienenen Tierrechtsreport von PeTA verzichtet. Auch fehlen bekannte PeTA Größen wie Dr. Edmund Haferbeck oder Harald Ullmann, gänzlich auf der Liste der Referenten. Allein dieses würde GERATI bewegen ein Flugticket nach Berlin zu kaufen, um diesen beiden Fanatikern einmal ein paar grundlegende Fragen zu stellen.

    Hier könnte man einmal auf Antworten auf viele Fragen pochen, ohne gleich wie in sozialen Netzwerken durch PeTA gelöscht und gesperrt zu werden.

    15 € – Ähhhmmm 16,99 € für ein Ticket.

    PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017 / Screenshot PeTA Tierrechtskonferenz 2017
    PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017 / Screenshot PeTA Tierrechtskonferenz 2017

    Ja tatsächlich PeTA will für die Teilnahme auch noch Geld haben! 15 € + 1,99 € Ticketgebühr. Ob dieses ungebetene Fragesteller abschrecken soll, bleibt offen. In den letzten beiden Jahren war diese von PeTA organisierte Konferenz eher spärlich besucht, wie eigenen PeTA Videos belegen. Auch das es keine Herausgabe eines Buches anlässlich zu der Tierkonferenz gibt, zeigt, dass die Absatzzahlen ehern im einstelligen Bereich liegen dürften. Die erhoffte Finanzierung durch das Buch dürfte deshalb in den vergangenen Jahren ausgeblieben sein. So versucht man es dieses Mal mithilfe des Eintrittsgeldes.

    GERATI spendiert ein Ticket.

    Wenn jemand Interesse hat und nach der Konferenz ein paar Auskünfte gibt, den spendiert GERATI ein Ticket. Sollten sich mehrere Melden entscheidet das Lossystem. Was kann es Besseres geben, als einen Tag mit den fanatischen Tierrechtlern um PeTA zu verbringen.

  • PeTA Lüge: Wunderbar Affen bekommen kein Geld

    PeTA ließ sich Zeit mit Ihrem Statement zu dem Vergleich mit David Slater, dem Fotograf der für das einzigartige Naruto Selfie sorgte.

    14.09.2017 PeTA titelt: Wunderbar Affen bekommen kein Geld

    Nachdem GERATI in seinem Video darauf aufmerksam gemacht hatte, dass PeTA selbst zu Feige ist, ein Statement zu dem Vergleich zu posten, dauerte es nur ein paar Stunden, als im PeTA Veganblog ein kurzer Artikel erschien. Dieser wurde dann verlinkt und auf PeTA prasselte der erwartete Shitstorm herein.

    Lustig fand ich dann schon, die auf Facebook gewählte Artikelbeschreibung.

    PeTA Lüge - Screenshot PeTA Facebook Seite
    PeTA Lüge – Screenshot PeTA Facebook Seite

    Wunderbar: PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) hat sich mit dem Fotografen Slater in einem Vergleich geeinigt – und die Schopfmakaken in Indonesien profitieren davon!

    Wunderbar nennt es also PeTA wenn ein Tierfotograf der sich für die Arterhaltung, die Kamera an den Nagel hängt, da ihm das Verfahren ruiniert hat. Mit dieser Aussage bestätigt PeTA, das diese nur Lügen, wenn sie den Mund aufmachen, oder wie in diesem Fall etwas posten. Viele PeTA Anhänger halten trotz des auf PeTA hereinprasselnden Shitstorm immer noch zu ihnen.

    Um auch diesen einmal ein paar Gedankenanstöße zu geben, stelle ich hier einmal ein paar Fragen.

    Und hoffe doch das sich einer dieser überzeugten PeTA Anhänger erweicht mir diese Fragen zu beantworten.

    1. Wie soll Geld fließen, wenn David Slater überhaupt kein Urheberrecht zu diesen Fotos besitzt?
    2. Wie soll Geld fließen, wenn man davon ausgehen kann, dass David Slater noch offene Rechtsanwaltskosten hat?
    3. Was ist wunderbar, wenn PeTA die Vertrauensperson von Naruto Antje Engelhardt verhaften ließ, um sie zu verklagen?

    Gern würde ich mich persönlich einmal über eine Stellungnahme von PeTA zu diesen Fragen freuen. Aber da werden wohl Hopfen und Malz verloren sein. Von PeTA wird man diese Fragen nicht beantwortet bekommen, denn dann müssten sie ja einräumen, dass sie selbst daran schuld sind, dass den Affen die finanzielle Unterstützung fehle.

    Warum legt PeTA nicht einfach einmal eine Summe vor und sendet diese nach Indonesien für die Affen?

    Für Tiere gibt PeTA kein Geld aus, es sei denn, es handelt sich um die Todesspritze, die ein paar Cent nur kostet. Damit tötet PeTA 90% der Tiere, die bei Ihnen abgegeben werden. Wobei PeTA selbst Haustiere von Grundstücken klaut, um diese sofort zu töten. Siehe Maja!


    Hier noch der Beitrag auf Facebook mit den wunderschönen Kommentaren:

  • PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia

    Von PeTA ist man ja einiges gewöhnt. Dass man jetzt aber demokratischen gewählten Mitgliedern des Bundestages, als Mitglied einer Mafia bezeichnet, ist wohl mehr als eine üble Nachrede.

    07.09.2017 PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia

    Gerade PeTA die von Demokratie in den eigenen Reihen nichts wissen möchte und selbst Straftaten nicht scheut bezichtigt demokratisch gewählte Politiker als Mitglieder einer Mafia.

    Ende letzten Jahres bezichtigte PeTA einige Mitglieder des Bundestages, dass in Ihren Ställen angeblich Tiere gequält worden sein sollten. Dazu präsentierte PeTA der Öffentlichkeit ein manipuliertes Video. Nach intensiven Ermittlungen durch die zuständigen Staatsanwaltschaften wurden alle Ermittlungsverfahren gegen die Politiker eingestellt.

    Verdacht der Beweismanipulationen durch PeTA

    PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia / Screenshot PeTA.de
    PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia / Screenshot PeTA.de

    In einem der Videos wurde ein totes Schwein im Gang des Stalles präsentiert. Wie sich herausstellte, stammte dieses aus der Kadavertonne, die vor dem Stall stand. Man kann also sagen, das PeTA aus der Kadavertonne Tiere genommen und diese im Stall abgelegt hat, um ein falsches nicht vorhandenes Bild zu präsentieren. Anstatt mit den Ermittlungsbehörden zusammenarbeiten versuchte PeTA mit dem veröffentlichen der Videos eine Vorverurteilung gegenüber Mitgliedern der Bundesregierung zu erzielen. Im Gesetz steht, dass jeder beschuldigte so lange Unschuldig ist, bis ein Richter seine Schuld bewiesen hat.

    PeTA spielt sich als Richter auf

    Wenn man dann noch bedenkt, dass dieses alles unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit geschieht, darf man sich Fragen, warum vonseiten des Gesetzgebers hier nicht endlich eingeschritten wird. Mit den Gesetzesübertritten von PeTA, der Verleumdungskampagnen unschuldiger Bürger und der öffentlichen Verunglimpfung der deutschen Bundesregierung hat PeTA den Bogen wohl mehr als überspannt.

    Der Vorwurf, dass die Bundesregierung einer Mafia gleiche zeigt, den stupiden Irrsinn den PeTA folgt.

    Demokratie für PeTA ein Fremdwort

    PeTA wird zurecht ein Verbandsklagerecht in Baden Württemberg nicht erteilt, da PeTA nur fünf deutsche Mitglieder besitzt. Diese fünf, plus zwei ausländische Mitglieder, leiten den Verein PeTA mit eiserner Mafiahand. Man schiebt sich untereinander die Vorstandsplätze zu und hamstert sich Millionen von Spendengeldern ein die auf ominöse Art und Weise verschwinden. Sei es in angeblichen Mietzahlungen oder überteuerten Reisekostenabrechnungen.

    PeTA gibt vor sich für Tiere einzusetzen

    Nur landet kein einziger Cent im aktiven Tierschutz. Dafür werden exorbitante Lohnzahlungen von PeTA an die Vorstandsmitglieder gezahlt, wie Kalkulationen der von PeTA veröffentlichten Zahlen belegen. GERATI kam auf eine Summe von 206.095,44 €, die jedes Vorstandsmitglied sich jährlich in die Tasche steckt. Also fast eine Million Euro zusammen pro Jahr, die eigentlich für den Tierschutz bestimmt sind.

    Die Methode der Verunglimpfung ist System bei PeTA und dieses kann man jedes Mal nachvollziehen.

    PeTA bricht, oder erteilt den Auftrag dazu in einen Stall einzubrechen. Wenn es keine Belege von Tierquälerei gibt, werden welche geschaffen. Sei es eben, indem zum Beispiel selbst Tiere durch PeTA gequält werden.

    Eine Kuh die still im Stall steht belegt keine Tierqual, also wird eine Kuh für Videoaufzeichnungen durch PeTA drangsaliert damit sie hin und herspringt. Nur dumm, wenn man dieses dann Live im Video festhält. Was macht PeTA, sie schneidet in einem Video einfach die Ecke weg, wo man die eigene Tierquälerei dokumentiert hatte. Siehe:

    Dann wartet man erst einmal sechs bis zwölf Monate, bevor man weiter macht.

    Als Nächstes nimmt man dieses Videomaterial und schneidet es so zusammen das es gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen wird. Zusätzliche Manipulationen wie Zeitraffer oder Beschleunigungen an Stellen, die ein Fehlverhalten darstellen sollen, werden eingebaut. Dramatische Musik mit großen Textbausteinen wird eingefügt und fertig ist das Lügen Video von PeTA.

    Dann versucht man, dieses Video an Medien zu verkaufen. Sind die nicht bereit dazu, wird das Video selbst auf Facebook oder YouTube veröffentlicht. Gleichzeitig beginnt man mit der Diffamierung, des unschuldigen Opfers in Form von an den Pranger stellen. Als Nächstes stellt Nichtrechtsanwalt Dr. Edmund Haferbeck eine Strafanzeige und legt das Lügen Video als Beweis vor. Siehe Beispiel Zoo Hannover.

    Wird das Ermittlungsverfahren eingestellt, beginnt PeTA weiter mit der Diffamierung von unschuldigen Personen siehe jetzt die Kampagne die Bundesregierung ist eine Mafia.

    Aufgehört wird nur, wenn PeTA auf Unterlassung verklagt wird, siehe Fall des Bauern in Pfaffenhofen.

    In diesem Fall verpflichtete PeTA sich, keine weiteren Lügen mehr zu verbreiten.

    An diesem Beispiel kann man sehen, Lügen haben kurze Beine und PeTA ist der wohl größte Lügenbaron in Deutschland.

  • Betrug und Fakenews beim Tierschutz-Shop (Teil 2)

    Zurzeit überschlagen sich die Ereignisse beim dubiosen Tierschutz-Shop. Kritik unerwünscht – Bewertungen werden auf Facebook deaktiviert.

    29.08.2017 Betrug und Fakenews beim Tierschutz-Shop (Teil 2)

    Nachdem GERATI den ersten Artikel über den Tierschutz-Shop veröffentlicht und auf die von dieser Seite verbreiteten Fakenews, überschlugen sich am Montag die Ereignisse. Selbst Spender des Tierschutz-Shops gaben eine negative Bewertung auf Facebook Seite ab und forderten den Betreiber auf eine Stellungnahme zu den Vorwürfen abzugeben.

    Anstatt sich den Fragen der Spender zu stellen, löschte der Betreiber diese Kommentare und sperrte die User auf Facebook.

    Meine Abgegebene Bewertung beim Tierschutz-Shop
    Meine Abgegebene Bewertung beim Tierschutz-Shop

    Als immer mehr Anfragen und negative Bewertungen des Tierschutz-Shops auf Facebook hereinprasselten, entfernte dieser das Bewertungssystem. Man bedenke, dass der Tierschutz-Shop ein Unternehmen ist, was transparent sein möchte. Großkotzig spricht der Betreiber von Transparenz, die er aufzeigen möchte. Wird diese Transparenz hinterfragt, kugelt sich der Betreiber wie ein kleiner Igel zusammen und zeigt seine Stacheln.

    Spender sollten das Geschäftsgebaren vom Tierschutz-Shop hinterfragen.

    Insbesondere wenn es um Spendengelder geht, sollte der Empfänger bereit sein, sich auch einer Kritik zu stellen. Dass insbesondere dieser Spendensammler skurrile Methoden benutzt, um Spenden zu generieren, konnte GERATI bereits im ersten Artikel aufzeigen.

    Clickbait und Fakenews sind das Einzige was dieser Betreiber in Perfektion beherrscht. Spender, die diese Geschäftspraktiken öffentlich auf Facebook hinterfragen, werden vom Betreiber einfach gesperrt. Fragen sind eben unerwünscht.

    Alles für den Profit

    Profit ist alles für diesen Betreiber. Bei der Recherche fand GERATI mehrere Beiträge im Internet, die sich kritisch mit dem Tierschutz-Shopauseinandersetzten. Überteuerte Produkte werden den Spendern angeboten, anstatt preisgünstigere Alternativprodukte, die ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis besitzen. Gleichzeitig gibt der Betreiber immer den Empfohlenenden Verkaufspreis des Herstellers an. Dieses verspricht dem Betreiber einen Gewinn von 20 – 50% pro Spende.

    Was das im Klartext bedeutet?

    Wenn ein Spender für 100 € Futtermittel für ein Tierheim erwirbt, landen bis zu 50 € in der Brieftasche des Betreibers. Das nenne ich einmal Tierschutz leibhaftig gelebt.  Wie der Tierschutz-Shop arbeitet und wer hier das Geld, das für den Tierschutz bestimmt, ist in die Tasche steckt, werde ich im dritten Teil dieser Artikelserie aufzeigen.

  • Betrug und Fakenews beim Tierschutz-Shop (Teil 1)

    Heute beschäftigt sich GERATI einmal mit dem Tierschutz-Shop. Da hier so umfangreiches Material zusammengekommen ist, werde ich diesen Beitrag in zwei Teilen aufgliedern.

    28.08.2017 Betrug und Fakenews beim Tierschutz-Shop (Teil 1)

    Wer sich in Facebook und auf der Webseite des Tierschutz-Shop umschaut, könnte leicht den Eindruck gewinnen, dass es sich hier um den einzig wahren tierlieben Verein handelt, den es in Deutschland, wenn nicht in ganz Europa gibt. Dass dieses alles mehr Schein, als Sein ist, offenbart eine Recherche von GERATI.

    Angefangen hat alles mit einer Fakenews, die der Tierschutz-Shop am 22. August 2017 um 02:14 Uhr postete.

    Tierschutz-Shop stellt mit Clickbait falsche Tatsachenbehauptungen auf und will diese als Wahr verkaufen
    Tierschutz-Shop stellt mit Clickbait falsche Tatsachenbehauptungen auf und will diese als Wahr verkaufen

    Die Beschreibung offenbart das sich der Tierschutz-Shop in keiner Weise sich mit dem Transfer der 15 Tiere befasst hatte. Diese kommt natürlich daher, wenn man sich bei PeTA informiert, die kurz vorher in ihrem Veganblog einen Lügenartikel zu diesem Thema verfassten.

    Aber der Betreiber dieser Facebook-Seite geht noch weiter, um seine Lügen und Betrügereien zu verkaufen. Er zeigt auf dem Foto einen Tiger, der wahrscheinlich in einem Tempel in Indien, oder Thailand aufgenommen wurde und behauptet es handelt sich dabei um einen der gekauften Tiere.

    Schön mit rotem Kreisen und Vierecken gekennzeichnet, damit man das Clickbait vervollständigt.

    Was ist an dem Bild und der Aussage vom Tierschutz-Shop Lüge und Betrug?

    Kein Zirkustier wird heute mit einer Peitsche erzogen. Dass es bei Raubkatzen um Liebe und Zuneigung geht, beweist man im Circus Krone tagtäglich Live.  Dass der Betreiber hier ein Schwarz-Weiß Foto eines angeketteten Tigers nutzt, der mit einem Zirkus überhaupt nichts zu tun hat, beweist die Dummheit des Betreibers.

    Als ich den Betreiber mit einem Kommentar darauf hinwies, dass die Tiere weder gekauft wurden, noch es bei dem Foto sich um einen Zirkustiger handelt, wurde mein Kommentar gelöscht und ich gesperrt.

    Auf meinem geschäftlich genutzten Facebook-Account gab ich dann eine Bewertung ab.

    Meine Abgegebene Bewertung beim Tierschutz-Shop
    Meine Abgegebene Bewertung beim Tierschutz-Shop

    Die Standardantwort ist ein Textbaustein, den der Betreiber immer wieder als Antworten einsetzte. Argumentative Antworten waren vom Tierschutz-Shop nicht zu erhalten. Dass man Argumente löscht, die einem die Fehler aufzeigen, ist in Tierrechtskreisen üblich. Wenn die Argumente fehlen, wird die Meinung dank Löschen und Sperren in die richtige Richtung geleitet.

    Was ist die Wahrheit zu diesem Post des Tierschutz-Shops

    Die 15 Großkatzen stammen aus dem Zirkus Ringling Bros. Dieser gab dieses Jahr auf, nachdem er im vergangenen Jahr auf die Elefantenhaltung verzichtete, die ihn berühmt machten. Dieses geschah aufgrund massiven Protestes von radikalen Tierrechtlern von PeTA. Ohne die Elefanten blieben die Zuschauer aus. Das beweist, dass Besucher mit dem Zirkus auch Wildtiere verbinden und ein Zirkus ohne Wildtiere nicht existieren kann. In Deutschland konnte man dieses bei Zirkus Moskau beobachten, der auf Wildtiere verzichtete und nun mit ausbleibenden Zuschauern zu kämpfen hat. Tierrechtler haben, wie es den Anschein hat kein Geld um einen Zirkus ohne Tiere besuchen zu können.

    Die amerikanischen und auch deutschen Behörden haben der Überführung zugestimmt. Es ist weder ein Kauf, wie es vom Tierschutz-Shop suggeriert wird, sondern der Besitzer der Tiere wechselt mit seinen Tieren nach Deutschland und wird hier in Zukunft im Zirkus auftreten.

    PeTA und auch Vier Pfoten fordern die Umsetzung eines Wildtierverbotes in Deutschland!

    Dieses wurde mittlerweile durch die Bundesregierung mit der SPD gänzlich ausgeschlossen. Weiterhin steht im Beschluss des Bundesrates, der gern von diesen Tierrechtsvereinen umgesetzt werden sollte, dass Großkatzen im Zirkus weiter erlaubt sein sollen. Das vergessen diese Vereine immer gern und offenbart ihre radikale Dummheit.

    Das Thema Wildtierverbot ist fürs Erste vom Tisch. Kommunale Wildtierverbote sind rechtswidrig und werden zurzeit immer mehr zurückgenommen, siehe Leipzig, Lüneburg und Schwerin.

    Was machte der Tierschutz-Shop, nach dem die Kritik nicht aufhörte?

    Er löschte den Beitrag ohne eine weitere Mitteilung. Wenn man berichtet und auf Clickbait setzt, um überhaupt Menschen zum Klicken zu animieren, dann sollte man schon im Faden bei der Wahrheit bleiben.

    Dass dieser Tierschutz-Shop aber noch einen viel größeren Betrug am Tierschutz begeht, zeige ich im zweiten Teil dieses Artikels, der in den nächsten Tagen folgen wird. Wer Nutzer sperrt, nur um seine Lügen weiter verbreiten zu können, den sollte man tatsächlich einmal von unten bis oben durchleuchten.