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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: GERATI

  • PeTA wird konfrontiert

    Diese Aktion dürfte PeTA bitter aufgestoßen haben. Bei der Hamburger Anti-Pelztier-Demo, die unter anderem von PeTA organisiert wurde, tauchten auf einmal große Plakat Fahrzeuge auf, die die Wahrheit von PeTA verkünden.

    27.09.2017 PeTA wird konfrontiert

    Damit hatte PeTA wohl nicht gerechnet. Bei ihrer angemeldeten Anti-Pelz-Demonstration in Hamburg wurden die Demonstranten von Plakatfahrzeugen begleitet, die sich immer im perfekten Blickfeld positionierten. Mit dicken Lettern stand dort zu lesen, das PeTA fast die Hälfte der Spendeneinnahmen in die Gehälter steckt.

    Tatsächlich konnte eine Kalkulation von GERATI belegen, dass der PeTA Vorstand sich mindestens 200.000 € an Lohnkosten aus Spendengeldern selbst gönnt.

    PeTA wettert gegen jede Tierhaltung!

    PeTA wird konfrontiert / Screenshot: realfacesofanimalrights.de
    PeTA wird konfrontiert / Screenshot: realfacesofanimalrights.de

    Tierhaltung sei ein Verbrechen, so PeTA in seinen Aussagen. Da spielt es in ihren Augen keine Rolle, ob es sich um landwirtschaftliche Nutztierhaltung, um Tiere im Zirkus, oder um simple Haustierhaltung handelt.

    Anstatt sich aber mit den Haltern einmal an einen Tisch zu setzen und den Tieren tatsächlich zu helfen, greift PeTA selbst zu kriminellen Mitteln um ganze Menschengruppen zu diffamieren. In der Regel hilft dieses Auftreten von PeTA keinem einzigen Tier. Es ist sogar noch schlimmer! Am Beispiel der Pelztierindustrie verlagerte sich die Haltung nach Asien, insbesondere China. Hier konnte selbst PeTA grauenhafte Bilder präsentieren.

    Die Frage ist doch aber, wären solche Bilder in Deutschland möglich?

    Hätten Tierschützer, die sich in den letzten Jahren radikalisiert und sich nun Tierrechtler schimpfen, versucht sich mit den Haltern persönlich auseinanderzusetzen, anstatt in Stallungen einzubrechen und Tiere zu befreien, die dann getötet werden mussten, würde es so manchem Pelztier besser gehen, als jetzt in China.

    Selbstverständlich haben auch Pelzproduzenten große Fehler begangen. Anstatt, Gelder in die Haltung der Tiere zu stecken, wurden eher die Zäune und Mauern erhöht. Damit spielten sie natürlich den Tierrechtlern in die Hände, die nun belegen konnten, dass Tierschutzvorschriften nicht umgesetzt wurden. Die Politik musste handeln und so ist die Pelztierhaltung verboten worden. Der Pelzhandel und die Pelzmodeindustrie können nicht einfach verboten werden. Und so geht die Produktion natürlich weiter. Nur das die Felle jetzt aus China und anderen Ländern kommen anstatt aus Europa.

    Trotz Kunstfell werden Pelzträger angefeindet.

    Mittlerweile ist es dummen Mitläufern von radikalen Tierrechtsvereinen egal, ob es sich bei einem Pelz um Kunst, oder Echtpelz handelt. Passanten werden auf offener Straße beleidigt und beschimpft. Was hat Kunstfell mit Tierschutz zu tun? Im Auge von PeTA kann man wohl hier von einem Kollateralschaden ausgehen.

    Verstecken und Stillschweigen bringt nichts!

    Jahrelang haben sich betroffene Tierhalter und -nutzer versteckt und fanden keinen gemeinschaftlichen Konsens. Solange man nicht selbst betroffen war, gab es sogar Fälle, wo man den Tierrechtlern Zuspruch aussprach. Jeder dachte immer zu erst an sich und war froh, wenn er nicht betroffen war. Mittlerweile änderte sich dieses Auftreten und man beginnt, gemeinschaftlich Flagge zu zeigen. Auch wenn es hier immer wieder einmal Ausnahmen und Abweichler gibt.

    Klar muss Tierqual aufgeklärt werden. Das steht außer Frage. Doch wenn sich ungebildete Tierrechtler hinstellen und jede Haltungsart von Tieren Abseits von wissenschaftlichen Erkenntnissen als Tierqual bezeichnen, läuft wohl etwas falsch in der Gemeinschaft. Mittlerweile gibt es auch Versuche, von radikalen vegan lebenden Tierrechtlern, selbst ihre Kinder gegen andere Kinder aufzuhetzen. Wo dieses einmal enden wird, zeigt uns die Zukunft. Wobei ein Blick auf die Vergangenheit von Deutschland auch schon ausreichen würde.

    Argumente der Tierrechtler sind leicht zu widerlegen.

    Man muss eben nur den Mund aufmachen und sich nicht beim ersten Windhauch einschüchtern lassen. Man kann sich bereits gewiss sein, welche Aussage bei der Aktion des Pelzhandels von PeTA kommt. „Das ist alles eine Lobbyaktion der Pelzindustrie.“ Nur macht PeTA genau dasselbe. Lobbyarbeit. Also warum PeTA nicht wie in diesem Fall mit den eigenen Waffen schlagen. Man ist nicht allein. Man muss sich nur einmal den Ruck geben und den Versuch starten einen gemeinsamen Nenner zu finden und schon kann man sich gemeinschaftlich in einer Lobby organisiert auftreten. Einer allein ist nichts – es macht immer die Masse. Siehe Leipzig 1989.

  • Warum es Tierheimen in Deutschland so schlecht geht

    Es vergeht kaum eine Woche, wo man in der Presse nicht lesen kann, dass ein Tierheim von der Insolvenz bedroht ist. Wer trägt hier die Verantwortung?

    25.09.2017 Warum es Tierheimen in Deutschland so schlecht geht

    Noch vor ein paar Jahren konnten sich Tierheime über die Spendenbereitschaft in Deutschland sichtlich erfreuen. Mit dem Aufkommen der Radikalisierung im Bereich Tierschutz und des Entstehens von sogenannten Tierrechtsorganisationen, wendete sich der Spendenfluss ab von den Tierheimen. So gehen Millionen von Spendengeldern den Tierheimen verloren.

    Tierrechtsorganisationen wollen nichts mit dem aktiven Tierschutz zu tun haben.

    Warum es Tierheimen in Deutschland so schlecht geht
    Warum es Tierheimen in Deutschland so schlecht geht

    Bei Tierrechtsorganisationen findet kein aktiver Tierschutz statt. Trotzdem greifen sie den größten Batzen an Spendengelder in Deutschland ab.

    In dem Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ habe ich im Beispiel PeTA einmal die Ausgaben analysiert. PeTA hatte im Jahr 2016 5.709.841,55 € an Spenden eingenommen. Davon gingen allein in die Lohnkosten 34,11 % und in Eigenwerbung 41,92 % drauf. Dennoch gibt PeTA auf ihrer eigenen Spendenseite an, dass angeblich 88 % der Spendeneinnahmen in den Tierschutz fließen. Nachdem GERATI einmal alle Ausgaben erfasst hatte, kamen bei der Rechnung aber 0 % für PeTA heraus. Entweder kann PeTA nicht rechnen, oder man betrügt hier vorsätzlich die Spender.

    Kaum zu glauben, was mit 5,7 Millionen Euro allein von PeTA, für Tierheime möglich gewesen wäre.

    Falsch verstandener Tierschutz!

    Nach dem Geldmangel klagen viele Tierheim wegen Überfüllung. Für Fundtiere müssen in der Regel Kommunen aufkommen. Kommunen sind in Deutschland genauso Knapp bei Kasse wie die Tierheime selbst. Natürlich sind Kommunen bestrebt Tierheime in private Hand zu lassen und so wenig wie möglich Kostenaufwand damit zu haben. Bisher hatte dieses ja auch alles funktioniert. Durch Spenden trugen sich die Tierheime fast von selbst. Nun landen diese Spendengelder leider nicht mehr bei den Tierheimen, sondern in den Brieftaschen der Vereinsführung von ominösen Tierrechtsorganisationen.

    Eine Lohnkalkulation durch GERATI ergab, das die PeTA Vereinsführung sich ein üppiges Gehalt von mindestens 200.000 € pro Jahr leisten muss.

    Für die Überfüllung der Tierheime sind diese auch größtenteils selbst verantwortlich. Die Abgaberichtlinien einiger Tierheime scheinen selbst mittlerweile Gerichte zu beschäftigen.

    Andererseits etablieren sich Auslandstierschutzvereine, die Tiere aus der halben Welt nach Deutschland bringen und dabei nicht einmal auf ein Flugticket für den Hund verzichten. Bei einigen dieser Organisationen könnte man hierbei schon von einer kriminellen Vereinigung ausgehen. Allein mit dem Wort „Tier“ lässt sich richtig Geld verdienen, wie unter anderem PeTA ja seit Jahren beweist.

    Politik unterstützt solche Machenschaften!

    Anstatt insbesondere gemeinnützigen Spendenorganisationen ein Mindestmaß von Transparents vorzuschreiben, werden diese durch Überprüfungsorganisationen weiterhin unbehelligt geführt.

    Als Beispiel sei hier das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) und Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ) genannt. Vor einigen Jahren fragte ich per Kontaktanfrage einmal beim DZI an, was man mir zum Thema PeTA mitteilen könnte, wenn ich dort spenden möchte. Als Antwort kam nichts. PeTA als die Weltweit größte Tierrechtsorganisation wird vom DZI nicht einmal geführt. WARUM?

    Bei der ITZ verstecken sich insbesondere viele Tierrechtsorganisationen. Zwar wird dadurch ein Mindestmaß an Transparents sichergestellt, jedoch findet durch dieses Siegel keine Überprüfung der Daten bzw. Ausgaben statt.

    Dieses ist zwar beim DZI-Siegel anders, jedoch ist dieses auf Freiwilligenbasis.

    Politik gefragt!

    Es wäre so einfach gemeinnützige Vereine zu zwingen sich einer Überprüfung durch Dritte zu unterwerfen. Das DZI wäre hier schon ein gegebenes Mittel.

    Wenn ein gemeinnütziger Verein die Schwelle von 50.000 € an Spendeneinnahmen pro Jahr überschreitet, sollte er die Kosten für das DZI-Siegel was über 1.000 € liegen sollte wohl begleichen können. Wer nicht bereit ist sich einer DZI-Kontrolle zu unterwerfen verliert die Gemeinnützigkeit und somit die Steuervergünstigung.

    Viele denken hier es ist doch egal ob ein Verein nun Steuern zahlt oder nicht. Aber die Gemeinnützigkeit hilft direkt beim Spendensammeln. Denn nur ein gemeinnütziger Verein darf Spendenquittungen ausstellen. Insbesondere Großspender spenden hier Geld, um ihren eigenen Steuersatz zu senken. Der Spitzensteuersatz liegt in Deutschland zurzeit bei 45 %. So kann man diesen Steuersatz dank Spenden an gemeinnützige Organisationen leicht auf 42 % senken. Dadurch entgehen dem deutschen Staat Tausende von Euros an Einnahmen. Leider landen diese Spenden dann auch nicht in gemeinnützigen Projekten, sondern wie beim Beispiel PeTA in den Brieftaschen der Vereinsführung!

  • Tierschutzbüro zahlt 1.800 € für Einbrecher

    Jan Pfeifer mit seinem Deutschen Tierschutzbüro vergibt Job als fest angestellter Einbrecher und zahlt dafür noch 1.800 €! Da es sich hierbei um einen Aufruf zu Straftaten handelt, erstattet GERATI kurzerhand einmal Strafanzeige!

    22.092017 Tierschutzbüro zahlt 1.800 € für Einbrecher

    Dass Jan Pfeifer mit seinem Deutschen Tierschutzbüro e.V. zu den größten Straftätern in der Tierrechtsbranche zählt, beweist dieser ja immer wieder. Dem Deutschen Tierschutzbüro geht es gut. Sehr gut kann man sogar sagen, wenn man sich die neusten Jobangebote des Tierschutzbüros anschaut. Fest angestellte Mitglieder dieses Vereins bekommen da einmal schon 1.800 bis 1.900 € Gehalt auf die Hand.

    Tierschutzbüro sucht händeringend nach Profieinbrechern.

    Tierschutzbüro zahlt 1.800 € für Einbrecher
    Tierschutzbüro zahlt 1.800 € für Einbrecher

    So deutlich verfasste nicht einmal PeTA ihre Stellenanzeigen, wie es das Deutsche Tierschutzbüro macht.

    Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. sucht eine Mitarbeiter m/w für die Undercover-Recherchearbeit im bundesweiten Einsatz

    Schlägt Ihr Herz für Tiere und den Schutz ihrer Rechte? Möchten Sie sich direkt dafür einsetzen, dass Massentierhaltung bald der Vergangenheit angehört? Dann haben Sie beim Deutschen Tierschutzbüro e.V. die Möglichkeit Ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen.

    Unsere Berliner Geschäftsstelle sucht ab dem 01.12.2016 (oder früher) einen Mitarbeiter (m/w) in der Undercover- Recherche für unsere bundesweite Aufklärungsarbeit.

    Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. ist eine eingetragene und gemeinnützige Tierrechtsorganisation mit Sitz in Sankt Augustin bei Bonn. Die Organisation ist bundesweit tätig und unterhält ein Büro in der Hauptstadt Berlin. Der Schwerpunkt der Vereinsarbeit liegt in der Bekämpfung der Massentierhaltung. Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. kämpft für einen gesellschaftlichen Wandel gegenüber der Einstellung zu sogenannten Nutztieren. Durch Undercover-Aufnahmen und Kampagnen fordert der Verein die Politik, Verbraucher und Lobbyverbände zu einem Umdenken auf.

    Das bieten wir Ihnen:

    • Ein junges und engagiertes Team, das sich mit Leidenschaft und Überzeugung für Tierrechte und die vegane Lebensweise einsetzt
    • Ein modernes Büro im Herzen von Berlin
    • Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
    • Eine abwechslungsreiche und aktive Arbeitsatmosphäre
    • Gemeinsames, durch den Verein getragenes Mittagessen sowie regelmäßige Teamevents
    • Flexible Arbeitszeiten
    • Betriebliche Altersvorsorge
    • Die Möglichkeit, aktiv Tierrechte in der Gesellschaft zu verbessern und Tierleben zu retten
    • Die Chance, über sich selbst hinauszuwachsen und die Tierrechtsarbeit öffentlich sichtbar zu machen

    Zu Ihren Aufgaben gehören:

    • Eigenständige Recherche in den Bereichen der industriellen Massentierhaltung und Pelzfarmen
    • Aktive Recherchearbeit in Mast- und Zuchttieranlagen
    • Erstellen von Bildmaterial (Video, Foto)
    • Dokumentation und Auswertung von Missständen und Verstößen gegen das Tierschutzgesetz
    • Reportings an den Vorstand
    • Meldungen von Tierquälerei nachgehen und überprüfen

    Das bringen Sie mit:

    • Erfahrung in der Durchführung von Undercover-Recherchen im Bereich Massentierhaltung und Pelz
    • Offenheit und Bewusstsein für die Arbeit in gesetzlichen Grauzonen
    • Erfahrung in der Arbeit vor und hinter der Kamera
    • Juristische Kenntnisse von Vorteil
    • Ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Loyalität
    • Hohe Flexibilität, Belastbarkeit und Stressresistenz
    • Begeisterung und Interesse für Tierschutz und Tierrechte
    • Hohe Sozialkompetenz und emotionale Intelligenz
    • Hands-on Mentalität
    • Identifikation mit den Werten und Zielen des Deutschen Tierschutzbüros
    • Eine positive Einstellung gegenüber der pflanzlichen Lebensweise
    • Hohe Reisebereitschaft
    • PKW-Führerschein zwingend notwendig

    Einsatzort: Berlin/ bundesweit
    Beginn: 01.12.2017 oder früher
    Arbeitszeit: 40 Std./Woche
    Bruttolohn: 1.800 €/Monat
    Bewerbungsfrist: 20.10.2017

    Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann schicken Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen elektronisch (max. 5MB) unter Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins an Juliane Burghardt: Job@tierschutzbuero.de, Deutsches Tierschutzbüro e.V., Gubener Straße 47, 10243 Berlin.

    tierschutzbuero.de/jobs/

    Das Ganze liest sich wie ein Traumjob. Kostenloses aus Spendengeldern die für den Tierschutz sind finanziertes Mittagessen. Betriebliche Altersversorgung nach dem Motto die Rente ist sicher.

    Die Aufgaben die einen dafür aber abverlangt werden sind dann natürlich auch hoch.

    Das es sich dabei um Aufforderungen zu Straftaten handelt interessiert natürlich Jan Pfeifer nicht. So soll man aktive Recherchearbeit in Mast- und Zuchttieranlagen leisten.

    Dass hier nicht die Zusammenarbeit mit landwirtschaftlichen Betrieben gemeint ist, sondern Straftaten wie Einbruch, Hausfriedensbruch, Diebstahl, Sachbeschädigung etc. liegt da bereits auf der Hand. Beweise dafür liefern die Tierrechtler auch gleich mit. Man braucht nur den YouTube-Kanal des Deutschen Tierschutzbüro besuchen und schon sieht man diese dokumentierten Straftaten leibhaftig! So zeigt ein Video, wie man sechs Hühner entwendet, nachdem man in einen Stall eingebrochen ist.

    Natürlich sollte man als Bewerber für den Job als hauptberuflichen Einbrecher, auch mit dem Manipulieren von Bildmaterial auskennen. Damit man das selbst gedrehte Videomaterial auch Fakenews technisch aufbearbeiten kann.

    Die Anforderungen für diesen Job als Einbrecher beim Deutschen Tierschutzbüro sind natürlich auch hoch.

    Man sollte bereits Erfahrungen beim Einbrechen besitzen. Einem sollte auch bewusst sein, dass man durch die Arbeit beim DeutschenTierschutzbüro in den Knast wandern kann. Jan Pfeiffer nennt dieses Offenheit und Bewusstsein für Arbeit in gesetzlichen Grauzonen! Juristische Kenntnisse seien vom Vorteil, was hier wohl ehern dahin deutet, dass wenn man geschnappt wurde, lässt einen Jan Pfeifer fallen wie eine heiße Kartoffel. Zum Schluss wird man wohl allein dastehen und beten, dass der Richter Gnade vor Recht ergehen lässt.

    Das klingt doch nach dem perfekten Job – oder nicht?

    GERATI erstattet Strafanzeige!

    Dieses Jobangebot ist nichts anderes als ein Aufruf für ein Gehalt von 1.800 € Straftaten zu begehen. So deutlich verfasst nicht einmal PeTA seine Jobausschreibungen.

    GERATI hat sich deswegen beschlossen gegen Jan Pfeifer und dem Vorstand des Deutschen Tierschutzbüro e.V. Strafanzeigen wegen öffentliche Aufforderung zu Straftaten §111, in Verbindung mit §26 Anstiftung zu stellen.

    Warten wir also einmal ab, was die zuständige Staatsanwaltschaft zu so einer Jobauschreibung sagt.

  • PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017

    GERATI hatte bereits vermutet, das PeTA ihre seit 2015 jährlich stattfindende Tierrechtskonferenz, dieses Mal ins Wasser fallen lässt.

    18.09.2017 PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017

    Nun aber doch am 20.10.2017 startet PeTA mit ihrer Tierrechtskonferenz, wo Tierschutz wieder einmal Nebensache ist. Dieses geht auch bei den von PeTA ausgewählten Referenten hervor. Vegan und Recht steht dieses Mal ganz oben auf der Agenda.

    Ja für PeTA ist nur ein Veganer ein wahrer Tierschützer. Wer Tiere in seiner Freizeit pflegt und hegt, und dann zu Hause herzhaft in eine Bratwurst beißt, kann im ideologischen Sinne von PeTA kein Tierschützer sein.

    Tierschutz für PeTA nur noch Nebensache!

    Dass für PeTA der Tierschutz nur noch eine Randerscheinung ist und man mit allen Mitteln eine vegane Ideologie auch in Deutschland umsetzen möchte, zeigt auch das man im Jahr 2017 gänzlich auf den alljährlich erschienenen Tierrechtsreport von PeTA verzichtet. Auch fehlen bekannte PeTA Größen wie Dr. Edmund Haferbeck oder Harald Ullmann, gänzlich auf der Liste der Referenten. Allein dieses würde GERATI bewegen ein Flugticket nach Berlin zu kaufen, um diesen beiden Fanatikern einmal ein paar grundlegende Fragen zu stellen.

    Hier könnte man einmal auf Antworten auf viele Fragen pochen, ohne gleich wie in sozialen Netzwerken durch PeTA gelöscht und gesperrt zu werden.

    15 € – Ähhhmmm 16,99 € für ein Ticket.

    PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017 / Screenshot PeTA Tierrechtskonferenz 2017
    PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017 / Screenshot PeTA Tierrechtskonferenz 2017

    Ja tatsächlich PeTA will für die Teilnahme auch noch Geld haben! 15 € + 1,99 € Ticketgebühr. Ob dieses ungebetene Fragesteller abschrecken soll, bleibt offen. In den letzten beiden Jahren war diese von PeTA organisierte Konferenz eher spärlich besucht, wie eigenen PeTA Videos belegen. Auch das es keine Herausgabe eines Buches anlässlich zu der Tierkonferenz gibt, zeigt, dass die Absatzzahlen ehern im einstelligen Bereich liegen dürften. Die erhoffte Finanzierung durch das Buch dürfte deshalb in den vergangenen Jahren ausgeblieben sein. So versucht man es dieses Mal mithilfe des Eintrittsgeldes.

    GERATI spendiert ein Ticket.

    Wenn jemand Interesse hat und nach der Konferenz ein paar Auskünfte gibt, den spendiert GERATI ein Ticket. Sollten sich mehrere Melden entscheidet das Lossystem. Was kann es Besseres geben, als einen Tag mit den fanatischen Tierrechtlern um PeTA zu verbringen.

  • PeTA Lüge: Wunderbar Affen bekommen kein Geld

    PeTA ließ sich Zeit mit Ihrem Statement zu dem Vergleich mit David Slater, dem Fotograf der für das einzigartige Naruto Selfie sorgte.

    14.09.2017 PeTA titelt: Wunderbar Affen bekommen kein Geld

    Nachdem GERATI in seinem Video darauf aufmerksam gemacht hatte, dass PeTA selbst zu Feige ist, ein Statement zu dem Vergleich zu posten, dauerte es nur ein paar Stunden, als im PeTA Veganblog ein kurzer Artikel erschien. Dieser wurde dann verlinkt und auf PeTA prasselte der erwartete Shitstorm herein.

    Lustig fand ich dann schon, die auf Facebook gewählte Artikelbeschreibung.

    PeTA Lüge - Screenshot PeTA Facebook Seite
    PeTA Lüge – Screenshot PeTA Facebook Seite

    Wunderbar: PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) hat sich mit dem Fotografen Slater in einem Vergleich geeinigt – und die Schopfmakaken in Indonesien profitieren davon!

    Wunderbar nennt es also PeTA wenn ein Tierfotograf der sich für die Arterhaltung, die Kamera an den Nagel hängt, da ihm das Verfahren ruiniert hat. Mit dieser Aussage bestätigt PeTA, das diese nur Lügen, wenn sie den Mund aufmachen, oder wie in diesem Fall etwas posten. Viele PeTA Anhänger halten trotz des auf PeTA hereinprasselnden Shitstorm immer noch zu ihnen.

    Um auch diesen einmal ein paar Gedankenanstöße zu geben, stelle ich hier einmal ein paar Fragen.

    Und hoffe doch das sich einer dieser überzeugten PeTA Anhänger erweicht mir diese Fragen zu beantworten.

    1. Wie soll Geld fließen, wenn David Slater überhaupt kein Urheberrecht zu diesen Fotos besitzt?
    2. Wie soll Geld fließen, wenn man davon ausgehen kann, dass David Slater noch offene Rechtsanwaltskosten hat?
    3. Was ist wunderbar, wenn PeTA die Vertrauensperson von Naruto Antje Engelhardt verhaften ließ, um sie zu verklagen?

    Gern würde ich mich persönlich einmal über eine Stellungnahme von PeTA zu diesen Fragen freuen. Aber da werden wohl Hopfen und Malz verloren sein. Von PeTA wird man diese Fragen nicht beantwortet bekommen, denn dann müssten sie ja einräumen, dass sie selbst daran schuld sind, dass den Affen die finanzielle Unterstützung fehle.

    Warum legt PeTA nicht einfach einmal eine Summe vor und sendet diese nach Indonesien für die Affen?

    Für Tiere gibt PeTA kein Geld aus, es sei denn, es handelt sich um die Todesspritze, die ein paar Cent nur kostet. Damit tötet PeTA 90% der Tiere, die bei Ihnen abgegeben werden. Wobei PeTA selbst Haustiere von Grundstücken klaut, um diese sofort zu töten. Siehe Maja!


    Hier noch der Beitrag auf Facebook mit den wunderschönen Kommentaren:

  • PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia

    Von PeTA ist man ja einiges gewöhnt. Dass man jetzt aber demokratischen gewählten Mitgliedern des Bundestages, als Mitglied einer Mafia bezeichnet, ist wohl mehr als eine üble Nachrede.

    07.09.2017 PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia

    Gerade PeTA die von Demokratie in den eigenen Reihen nichts wissen möchte und selbst Straftaten nicht scheut bezichtigt demokratisch gewählte Politiker als Mitglieder einer Mafia.

    Ende letzten Jahres bezichtigte PeTA einige Mitglieder des Bundestages, dass in Ihren Ställen angeblich Tiere gequält worden sein sollten. Dazu präsentierte PeTA der Öffentlichkeit ein manipuliertes Video. Nach intensiven Ermittlungen durch die zuständigen Staatsanwaltschaften wurden alle Ermittlungsverfahren gegen die Politiker eingestellt.

    Verdacht der Beweismanipulationen durch PeTA

    PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia / Screenshot PeTA.de
    PeTA betitelt Bundesregierung als Mafia / Screenshot PeTA.de

    In einem der Videos wurde ein totes Schwein im Gang des Stalles präsentiert. Wie sich herausstellte, stammte dieses aus der Kadavertonne, die vor dem Stall stand. Man kann also sagen, das PeTA aus der Kadavertonne Tiere genommen und diese im Stall abgelegt hat, um ein falsches nicht vorhandenes Bild zu präsentieren. Anstatt mit den Ermittlungsbehörden zusammenarbeiten versuchte PeTA mit dem veröffentlichen der Videos eine Vorverurteilung gegenüber Mitgliedern der Bundesregierung zu erzielen. Im Gesetz steht, dass jeder beschuldigte so lange Unschuldig ist, bis ein Richter seine Schuld bewiesen hat.

    PeTA spielt sich als Richter auf

    Wenn man dann noch bedenkt, dass dieses alles unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit geschieht, darf man sich Fragen, warum vonseiten des Gesetzgebers hier nicht endlich eingeschritten wird. Mit den Gesetzesübertritten von PeTA, der Verleumdungskampagnen unschuldiger Bürger und der öffentlichen Verunglimpfung der deutschen Bundesregierung hat PeTA den Bogen wohl mehr als überspannt.

    Der Vorwurf, dass die Bundesregierung einer Mafia gleiche zeigt, den stupiden Irrsinn den PeTA folgt.

    Demokratie für PeTA ein Fremdwort

    PeTA wird zurecht ein Verbandsklagerecht in Baden Württemberg nicht erteilt, da PeTA nur fünf deutsche Mitglieder besitzt. Diese fünf, plus zwei ausländische Mitglieder, leiten den Verein PeTA mit eiserner Mafiahand. Man schiebt sich untereinander die Vorstandsplätze zu und hamstert sich Millionen von Spendengeldern ein die auf ominöse Art und Weise verschwinden. Sei es in angeblichen Mietzahlungen oder überteuerten Reisekostenabrechnungen.

    PeTA gibt vor sich für Tiere einzusetzen

    Nur landet kein einziger Cent im aktiven Tierschutz. Dafür werden exorbitante Lohnzahlungen von PeTA an die Vorstandsmitglieder gezahlt, wie Kalkulationen der von PeTA veröffentlichten Zahlen belegen. GERATI kam auf eine Summe von 206.095,44 €, die jedes Vorstandsmitglied sich jährlich in die Tasche steckt. Also fast eine Million Euro zusammen pro Jahr, die eigentlich für den Tierschutz bestimmt sind.

    Die Methode der Verunglimpfung ist System bei PeTA und dieses kann man jedes Mal nachvollziehen.

    PeTA bricht, oder erteilt den Auftrag dazu in einen Stall einzubrechen. Wenn es keine Belege von Tierquälerei gibt, werden welche geschaffen. Sei es eben, indem zum Beispiel selbst Tiere durch PeTA gequält werden.

    Eine Kuh die still im Stall steht belegt keine Tierqual, also wird eine Kuh für Videoaufzeichnungen durch PeTA drangsaliert damit sie hin und herspringt. Nur dumm, wenn man dieses dann Live im Video festhält. Was macht PeTA, sie schneidet in einem Video einfach die Ecke weg, wo man die eigene Tierquälerei dokumentiert hatte. Siehe:

    Dann wartet man erst einmal sechs bis zwölf Monate, bevor man weiter macht.

    Als Nächstes nimmt man dieses Videomaterial und schneidet es so zusammen das es gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen wird. Zusätzliche Manipulationen wie Zeitraffer oder Beschleunigungen an Stellen, die ein Fehlverhalten darstellen sollen, werden eingebaut. Dramatische Musik mit großen Textbausteinen wird eingefügt und fertig ist das Lügen Video von PeTA.

    Dann versucht man, dieses Video an Medien zu verkaufen. Sind die nicht bereit dazu, wird das Video selbst auf Facebook oder YouTube veröffentlicht. Gleichzeitig beginnt man mit der Diffamierung, des unschuldigen Opfers in Form von an den Pranger stellen. Als Nächstes stellt Nichtrechtsanwalt Dr. Edmund Haferbeck eine Strafanzeige und legt das Lügen Video als Beweis vor. Siehe Beispiel Zoo Hannover.

    Wird das Ermittlungsverfahren eingestellt, beginnt PeTA weiter mit der Diffamierung von unschuldigen Personen siehe jetzt die Kampagne die Bundesregierung ist eine Mafia.

    Aufgehört wird nur, wenn PeTA auf Unterlassung verklagt wird, siehe Fall des Bauern in Pfaffenhofen.

    In diesem Fall verpflichtete PeTA sich, keine weiteren Lügen mehr zu verbreiten.

    An diesem Beispiel kann man sehen, Lügen haben kurze Beine und PeTA ist der wohl größte Lügenbaron in Deutschland.

  • Betrug und Fakenews beim Tierschutz-Shop (Teil 2)

    Zurzeit überschlagen sich die Ereignisse beim dubiosen Tierschutz-Shop. Kritik unerwünscht – Bewertungen werden auf Facebook deaktiviert.

    29.08.2017 Betrug und Fakenews beim Tierschutz-Shop (Teil 2)

    Nachdem GERATI den ersten Artikel über den Tierschutz-Shop veröffentlicht und auf die von dieser Seite verbreiteten Fakenews, überschlugen sich am Montag die Ereignisse. Selbst Spender des Tierschutz-Shops gaben eine negative Bewertung auf Facebook Seite ab und forderten den Betreiber auf eine Stellungnahme zu den Vorwürfen abzugeben.

    Anstatt sich den Fragen der Spender zu stellen, löschte der Betreiber diese Kommentare und sperrte die User auf Facebook.

    Meine Abgegebene Bewertung beim Tierschutz-Shop
    Meine Abgegebene Bewertung beim Tierschutz-Shop

    Als immer mehr Anfragen und negative Bewertungen des Tierschutz-Shops auf Facebook hereinprasselten, entfernte dieser das Bewertungssystem. Man bedenke, dass der Tierschutz-Shop ein Unternehmen ist, was transparent sein möchte. Großkotzig spricht der Betreiber von Transparenz, die er aufzeigen möchte. Wird diese Transparenz hinterfragt, kugelt sich der Betreiber wie ein kleiner Igel zusammen und zeigt seine Stacheln.

    Spender sollten das Geschäftsgebaren vom Tierschutz-Shop hinterfragen.

    Insbesondere wenn es um Spendengelder geht, sollte der Empfänger bereit sein, sich auch einer Kritik zu stellen. Dass insbesondere dieser Spendensammler skurrile Methoden benutzt, um Spenden zu generieren, konnte GERATI bereits im ersten Artikel aufzeigen.

    Clickbait und Fakenews sind das Einzige was dieser Betreiber in Perfektion beherrscht. Spender, die diese Geschäftspraktiken öffentlich auf Facebook hinterfragen, werden vom Betreiber einfach gesperrt. Fragen sind eben unerwünscht.

    Alles für den Profit

    Profit ist alles für diesen Betreiber. Bei der Recherche fand GERATI mehrere Beiträge im Internet, die sich kritisch mit dem Tierschutz-Shopauseinandersetzten. Überteuerte Produkte werden den Spendern angeboten, anstatt preisgünstigere Alternativprodukte, die ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis besitzen. Gleichzeitig gibt der Betreiber immer den Empfohlenenden Verkaufspreis des Herstellers an. Dieses verspricht dem Betreiber einen Gewinn von 20 – 50% pro Spende.

    Was das im Klartext bedeutet?

    Wenn ein Spender für 100 € Futtermittel für ein Tierheim erwirbt, landen bis zu 50 € in der Brieftasche des Betreibers. Das nenne ich einmal Tierschutz leibhaftig gelebt.  Wie der Tierschutz-Shop arbeitet und wer hier das Geld, das für den Tierschutz bestimmt, ist in die Tasche steckt, werde ich im dritten Teil dieser Artikelserie aufzeigen.

  • Betrug und Fakenews beim Tierschutz-Shop (Teil 1)

    Heute beschäftigt sich GERATI einmal mit dem Tierschutz-Shop. Da hier so umfangreiches Material zusammengekommen ist, werde ich diesen Beitrag in zwei Teilen aufgliedern.

    28.08.2017 Betrug und Fakenews beim Tierschutz-Shop (Teil 1)

    Wer sich in Facebook und auf der Webseite des Tierschutz-Shop umschaut, könnte leicht den Eindruck gewinnen, dass es sich hier um den einzig wahren tierlieben Verein handelt, den es in Deutschland, wenn nicht in ganz Europa gibt. Dass dieses alles mehr Schein, als Sein ist, offenbart eine Recherche von GERATI.

    Angefangen hat alles mit einer Fakenews, die der Tierschutz-Shop am 22. August 2017 um 02:14 Uhr postete.

    Tierschutz-Shop stellt mit Clickbait falsche Tatsachenbehauptungen auf und will diese als Wahr verkaufen
    Tierschutz-Shop stellt mit Clickbait falsche Tatsachenbehauptungen auf und will diese als Wahr verkaufen

    Die Beschreibung offenbart das sich der Tierschutz-Shop in keiner Weise sich mit dem Transfer der 15 Tiere befasst hatte. Diese kommt natürlich daher, wenn man sich bei PeTA informiert, die kurz vorher in ihrem Veganblog einen Lügenartikel zu diesem Thema verfassten.

    Aber der Betreiber dieser Facebook-Seite geht noch weiter, um seine Lügen und Betrügereien zu verkaufen. Er zeigt auf dem Foto einen Tiger, der wahrscheinlich in einem Tempel in Indien, oder Thailand aufgenommen wurde und behauptet es handelt sich dabei um einen der gekauften Tiere.

    Schön mit rotem Kreisen und Vierecken gekennzeichnet, damit man das Clickbait vervollständigt.

    Was ist an dem Bild und der Aussage vom Tierschutz-Shop Lüge und Betrug?

    Kein Zirkustier wird heute mit einer Peitsche erzogen. Dass es bei Raubkatzen um Liebe und Zuneigung geht, beweist man im Circus Krone tagtäglich Live.  Dass der Betreiber hier ein Schwarz-Weiß Foto eines angeketteten Tigers nutzt, der mit einem Zirkus überhaupt nichts zu tun hat, beweist die Dummheit des Betreibers.

    Als ich den Betreiber mit einem Kommentar darauf hinwies, dass die Tiere weder gekauft wurden, noch es bei dem Foto sich um einen Zirkustiger handelt, wurde mein Kommentar gelöscht und ich gesperrt.

    Auf meinem geschäftlich genutzten Facebook-Account gab ich dann eine Bewertung ab.

    Meine Abgegebene Bewertung beim Tierschutz-Shop
    Meine Abgegebene Bewertung beim Tierschutz-Shop

    Die Standardantwort ist ein Textbaustein, den der Betreiber immer wieder als Antworten einsetzte. Argumentative Antworten waren vom Tierschutz-Shop nicht zu erhalten. Dass man Argumente löscht, die einem die Fehler aufzeigen, ist in Tierrechtskreisen üblich. Wenn die Argumente fehlen, wird die Meinung dank Löschen und Sperren in die richtige Richtung geleitet.

    Was ist die Wahrheit zu diesem Post des Tierschutz-Shops

    Die 15 Großkatzen stammen aus dem Zirkus Ringling Bros. Dieser gab dieses Jahr auf, nachdem er im vergangenen Jahr auf die Elefantenhaltung verzichtete, die ihn berühmt machten. Dieses geschah aufgrund massiven Protestes von radikalen Tierrechtlern von PeTA. Ohne die Elefanten blieben die Zuschauer aus. Das beweist, dass Besucher mit dem Zirkus auch Wildtiere verbinden und ein Zirkus ohne Wildtiere nicht existieren kann. In Deutschland konnte man dieses bei Zirkus Moskau beobachten, der auf Wildtiere verzichtete und nun mit ausbleibenden Zuschauern zu kämpfen hat. Tierrechtler haben, wie es den Anschein hat kein Geld um einen Zirkus ohne Tiere besuchen zu können.

    Die amerikanischen und auch deutschen Behörden haben der Überführung zugestimmt. Es ist weder ein Kauf, wie es vom Tierschutz-Shop suggeriert wird, sondern der Besitzer der Tiere wechselt mit seinen Tieren nach Deutschland und wird hier in Zukunft im Zirkus auftreten.

    PeTA und auch Vier Pfoten fordern die Umsetzung eines Wildtierverbotes in Deutschland!

    Dieses wurde mittlerweile durch die Bundesregierung mit der SPD gänzlich ausgeschlossen. Weiterhin steht im Beschluss des Bundesrates, der gern von diesen Tierrechtsvereinen umgesetzt werden sollte, dass Großkatzen im Zirkus weiter erlaubt sein sollen. Das vergessen diese Vereine immer gern und offenbart ihre radikale Dummheit.

    Das Thema Wildtierverbot ist fürs Erste vom Tisch. Kommunale Wildtierverbote sind rechtswidrig und werden zurzeit immer mehr zurückgenommen, siehe Leipzig, Lüneburg und Schwerin.

    Was machte der Tierschutz-Shop, nach dem die Kritik nicht aufhörte?

    Er löschte den Beitrag ohne eine weitere Mitteilung. Wenn man berichtet und auf Clickbait setzt, um überhaupt Menschen zum Klicken zu animieren, dann sollte man schon im Faden bei der Wahrheit bleiben.

    Dass dieser Tierschutz-Shop aber noch einen viel größeren Betrug am Tierschutz begeht, zeige ich im zweiten Teil dieses Artikels, der in den nächsten Tagen folgen wird. Wer Nutzer sperrt, nur um seine Lügen weiter verbreiten zu können, den sollte man tatsächlich einmal von unten bis oben durchleuchten.

  • PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Es ist wieder einmal so weit. GERATI schaut sich einmal die von PeTA veröffentlichten Einnahmen und Ausgaben genauer an und prüft, wie viel PeTA direkt in den Tierschutz investiert.

    08.08.2017 PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    PeTA selbst gibt ja auf seiner Spendenseite an, dass 88 % der Spendengelder direkt in den Tierschutz landen. Im Jahr 2015 konnte GERATI hier bereits PeTA den Betrug nachweisen, da PeTA über 43 % der Spendeneinnahmen in Lohnkosten investiert hatte.

    Aber schauen wir uns das Jahr 2016 einmal genauer an!

    Einnahmen Ausgaben Übersicht PeTA 2016

    PeTA 2016 Null Euro für den Tierschutz
    PeTA 2016 Null Euro für den Tierschutz

    Im Jahr 2016 hatte PeTA, Spenden in höhe von 5.709.841,55 € eingenommen. Wie viele Tierheime in Deutschland hätte man mit diesem Geld die Existenzangst nehmen können. Nun Gut PeTA wird natürlich mit diesen Spenden auch Tieren geholfen haben. Ein Blick auf die Ausgabenseite von PeTA wird dieses uns ja zeigen.

    Ausgaben: 

    Die Prozentangabe entspricht immer in Bezug auf die gesamt Spendeneinnahmen.

    • Abschreibungen: 34.648,06 € = 0,61 %
    • Personalkosten: 1.948.071,95 € = 34,11 % 
    • Werbekosten: 2.393.622,08 € = 41,92 %
    • Rechtskosten / Verurteilungen: 29.500,63 € = 0,52 %
    • Miete / Nebenkosten: 193.315,67 € =3,39 %
    • Reisekosten: 55.402,13 € = 0,97 %
    • Sonstiges: 130.409,99 € = 2,28 %
    • Gewinn / Überschuss: 924.251,10 = 16,19 %

    Rechnen wir einmal die Prozentzahlen zusammen. Da kommen wir auf

    99,99 %, also die gesamten Spendeneinnahmen

    Die fehlenden 0,01 % entstehen aufgrund der Rundungen und sind zu vernachlässigen. Diese Zahlen belegen, das PeTA im Jahr 2016 keinen einzigen Cent in den Tierschutz steckte. Man kann also sagen der Verein PeTA Deutschland e.V. ist im Tierschutz überhaupt nicht tätig.

    Nun werfen wir einmal einen Blick auf die einzelnen Positionen.

    Abschreibungen: Unter Abschreibungen wird der Wertverlust von Maschinen und Büromöbeln erfasst. In der Regel setzt man eine Nutzungsdauer fest, bei einem PC ist dieser in der Regel drei Jahre. Jedes Jahr wird dann 1/3 des Anschaffungswertes abgeschrieben.

    Personalkosten: PeTA macht auf seiner Webseite zum Personalbestand folgende Aussage!

    Bei PETA Deutschland arbeiten derzeit 62 fest angestellte Mitarbeiter, davon 10 Teilzeit und 52 Vollzeit. Wir beschäftigen drei Freiwillige (öBFD), die sind in den Vollzeitstellen inkludiert. (Stand: März 2017)

    peta.de/transparenz

    Aus den 10 Halbtagsstellen diese werden wohl 450 € Basis Stellen sein, machen ich zu Vereinfachung einmal drei Vollzeitstellen heraus. Also komme ich auf 55 Vollzeitbeschäftigte die wir einmal zur Kalkulation heranziehen. Bei 55 Vollzeitstellen komme ich auf einen durchschnittlichen Monatsverdienst von 2.951,62 € pro Mitarbeiter die bei PeTA arbeiten. Nun kann man wohl davon ausgehen, dass die Mehrzahl der Mitarbeiter für den Mindestlohn arbeiten. Da PeTA ja trotz Versprechen die Löhne der Führungsebene nicht veröffentlicht, nehme ich einmal an, dass 50 Mitarbeiter bei PeTA Mindestlohn erhalten und 5 Personen sich den Rest aufteilen.

    Als Mindestlohn nehme ich einmal den gültigen für das Jahr 2017. Dieser liegt bei 8,84 € pro Stunde. Nun geht das Rechnen los. 40 Stunden pro Woche x 52 Wochen so kommen wir auf 2.080 Stunden im Jahr. Das Ganze dividieren wir durch 12 Monate und kommen dann auf 173 Stunden pro Monat. Diese Stunden rechnen wir den Mindestlohn von  8,84 € auf und wir kommen auf 1.529,32 € Monatsgehalt.

    Der Durchschnittsverdienst bei PeTA hatten wir anfangs mit 2.951,62 € berechnet. Also ziehen wir jetzt, den berechneten durchschnittlichen Lohn für die 50 PeTA Mitarbeiter ab.

    • 2.951,62 – 1.529,32 = 1.422,30 €

    Diesen multiplizieren wir einmal mit den 50 Mitarbeitern und kommen auf 71.115 € die im Monat übrig bleiben. Diese dividieren wir jetzt durch die fünf Mitarbeiter in gehobenen Vereinspositionen und kommen auf 14.223,00 €. Dann addieren wir den berechneten Durchschnittslohn von 2.951,62 € und kommen auf einen Monatslohn von 17.174,62 € pro Vereinsvorstandsmitglied im Monat.

    Damit dürfte, Haferbeck und Uhlmann im Jahr 206.095,44 € verdienen.

    Kommen wir jetzt einmal zu den Werbekosten. Werbekosten gibt PeTA ja selbst mit Spendergewinnung  an. 2.393.622,08 € WERBEKOSTEN?!? 

    PeTA gab an, dass zum Beispiel die über dimensionale Dildobratwurst, die in mehreren Städten für drei Monate gebucht wurde, durch Dritte bezahlt wurden. GERATI recherchierte damals eine Summe von 52.500 € für diese Werbeaktion pro Bahn.  Schaut man sich die Werbeausgaben einmal pro Tag an, fällt man fast in Ohnmacht. Soviel gibt kein Großkonzern an Werbung aus wie PeTA. Die Werbeausgaben belaufen sich auf 6.557,87 € Pro Tag!?! Was macht PeTA bitte schön für Werbung?

    Eines muss man PeTA jedoch zu gute halten. Für jeden in die Werbung investierten Euro, bekam PeTA 2,39 € zurück. Also ein Gewinn von 139 %.

    Rechtskosten, die PeTA als juristische Tierrechtsarbeit deklariert: Hierbei dürfte es sich um Gerichtskosten und verurteilte Strafzahlungen handeln. Mit 0,52 % eine vernachlässigbare Summe. Vorbei ein Tierheim mit 29.500 € wohl Freudensprünge machen würde, wenn diese das Geld erhalten hätten.

    Miete, Nebenkosten: 193.315,67 € für ein Büro. Das wären 16.109,64 € pro Monat. Also hier kann was nicht stimmen! Zwar Besitz PeTA in Berlin bekannterweise ein Büro, dieses ist jedoch in einer heruntergekommenen Gegend anzutreffen. Das Büro oder ein Vergleichbares in einer anderen Etage wird vom Immobilienmakler für 11,50 € pro m2 angeboten.

    Schicke Penthouse Büroflächen

    Friolzheimer Straße 3 + 3a, 70499 Stuttgart-Weilimdorf

    Miete-/Kaufobjekt: Miete

    monatl. Miete pro m²: 11,50 EUR

    Büro-/Praxisfläche: 479,00  m²

    ic-group.de

    Bei 479 m2 und einem Preis von 11,50 €/m2 komme ich auf 5.508,5 € zzgl. 1/3 Nebenkosten 1.836,17 € = 7.344,67 €. Wobei wie ich gerade sehe, selbst die Pressestelle, die vorher immer mit Berlin angegeben wurde, nun also auch sich in Stuttgart sich befindet. Da darf man wohl an PeTAdie Frage stellen für was zahlt PeTA dann noch Miete? Ob der Vorstand sich hier noch kostenfreie Luxuswohnungen gönnt, bleibt offen.

    Reisekosten: Wenn PeTA eine Reise tut, dann wird es immer sehr teuer. 55.402,13 € Reisekosten pro Jahr gibt PeTA an. Das sind täglich 151,79 €. Dr. Edmund Haferbeck gibt an, wenn PeTA eine Reise tut, nimmt man den Zug zweiter Klasse. Wie kommt PeTA dann auf diese horrenden Reisekosten.

    Ein Business Flug mit der Lufthansa von Stuttgart nach Jakarta kostet hin und zurück 2.247 €! Demnach könnte PeTA insgesamt 24-mal im Jahr hin und zurück diese Strecke fliegen. In der Economy Class wären es bei einem Preis von 647 €, 85-mal möglich von Stuttgart nach Jakarta zu reisen. Was unternimmt PeTA tatsächlich für Kreuzfahrten?

    Sonstiges: Hier schlägt PeTA 130.409,99 € auf. Es ist anzunehmen, dass hier Porto Telefon und Bürobedarf erfasst sind. Mit 357,29 € pro Tag dennoch eine stolze Summe.

    Gewinn / Überschuss: Auch das nicht verbrauchte Geld, in höhe von 924.251,10 €, lässt sich sehen. Warum PeTA nicht einmal dieses Geld in den Tierschutz steckt, oder ein in Not geratendes Tierheim unterstützt bleibt offen.

    Was aber bei dem Gewinn auch noch fragwürdig ist, dieser erscheint niemals in den Folgejahren. Eigentlich müsste es eine Position Übertrag vom Vorjahr geben, wo der Gewinn vom letzten Jahr erfasst ist. Dieser darf ja im neuen Jahr verwendet werden. Wo dieser hinfließt, oder in welcher Tasche dieser landet, bleibt offen.

    Fragen über Fragen und keine Antworten

    Es wäre ja einmal eine gute Tat von Herrn Haferbeck, wenn dieser mir persönlich die hier aufgezählten Ungereimtheiten erläutern würde. Wie das zuständige Finanzamt Stuttgart bei diesem Ausgabenverhalten, was seit Jahren von PeTA praktiziert wird, die Gemeinnützigkeit erteilen kann, bleibt ebenso offen.

    Nachfragen an das Finanzamt sind erfahrungsgemäß erfolglos, da man sich auf das Steuergeheimnis beruft. Dennoch wäre es doch einmal schön zu erfahren, welche Grundvoraussetzungen Finanzbeamte in Stuttgart für eine Gemeinnützigkeitserteilung sehen. Immerhin gibt es bereits mehrere Urteile, die bei überhöhten Ausgaben die Gemeinnützigkeit anzweifeln lassen.

    Bei PeTA ist es ja noch krasser, da man mit dieser Aufstellung den Nachweis geben kann, das PeTA im Tierschutz kein Geld investiert. Ein Spaßverein in eigener Sache kann in meinen Augen nicht gemeinnützig sein. Auch das kriminelle Auftreten von PeTA mit der Verletzung der Unschuldsvermutung spricht gegen eine Gemeinnützigkeit.

  • GERATI reagiert auf Gastartikel von PeTA

    Wieder einmal versucht sich PeTA, in einem Gastartikel in der Huffingtonpost zu rechtfertigen. GERATI schaute sich diesen Artikel einmal genauer an und belegt, das PeTA hier deutlich auf dem Holzweg ist.

    31.07.2017 GERATI reagiert auf Gastartikel von PeTA

    Ja – ein Affe sollte das Urheberrecht an seinem Selfie besitzen dürfen„, so die Überschrift dieses reißerischen Artikels in der Huffingtonpost. PeTA hatte bereits 2015 durch einen Richter eine Abfuhr erhalten, der dem Kläger freundlich aber sachlich auf sein geistiges Unverständnis hinwies. Die Klage wurde damals abgewiesen und nun ging PeTA also in Berufung.

    Das Unverständnis vieler Menschen, die von diesem PeTA-Irrsinn erfuhren, liegt einerseits darin, dass PeTA dem Fotografen, mit deren Kamera diese Fotos gemacht wurden, durch diesen Rechtsstreit in den Ruin gebracht haben und andererseits, dass Tausende von US-Dollers, die in den Tierschutz gehören durch so eine dämliche Aktion zum Fenster heraus geschmissen werden.

    Wie lautet von PeTA die Unterüberschrift

    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015

    Sie dachten, der Fall mit dem Affen-Selfie wäre vorbei? Falsch gedacht.“ Ja warum nicht, PeTA hat ja das Geld und weis ja nicht wohin damit. Anstatt das sinnlose Töten in den USA von Tieren durch PeTA zu verhindern, schmeißt man lieber mit so einer Aktion das Geld zum Fenster hinaus.

    PeTA selbst tötet lieber Tiere, anstatt diesen ein glückliches Leben zu schenken. Die Pflege kostet Geld, aber PeTA investiert lieber in solche Ausweglosen irrwitzigen Gerichtsverfahren, die unzählige Anwälte beschäftigen und die Spendengelder die eigentlich für den Tierschutz gedacht sind regelrecht zum Fenster hinausschmeißen.

    Erste Anhörung vor dem zuständigen US-Gericht für PeTA ein Fiasko

    Nach US-Medienberichten konnte PeTA die Frage, ob man sich sicher sei, dass jener Affe, der den Namen Naruto bekam, auch tatsächlich jener Affe sei, der die Bilder schoss und im Urwald von Indonesien lebt, nicht beantworten.

    Das Urheberrecht kann nur für unumstrittene Ansprüche erhoben werden. Weiterhin hat PeTA weitere Probleme. Nach dem US-Urheberrechtsgesetz kann ein von der Natur Geschaffenes kein Urheberrechtsanspruch abgeleitet werden. Weiterhin lebt Naruto in Indonesien. Somit müsste eigentlich nach meinem Rechtsverständnis nur Indonesien Klage befugt sein. PeTA betreibt in Indonesien wie überall in der Welt keinen aktiven Tierschutz. PeTA kann man ehern als Lobbyist für vegane Produkte ansehen, jedoch nicht als im Tierschutz arbeitende Vereinigung.

    Ein Absatz voller PeTA Dummheit

    So schrieb PeTA in dem Artikel Folgendes:

    Die Fakten sind klar: Naruto hob die Digitalkamera auf, schaute durch die Linse und drückte mehrmals den Auslöser. So nahm er eine Bilderreihe auf. Er verstand, dass es einen Zusammenhang gab zwischen dem Drücken des Auslösers, dem Geräusch des Blendenverschlusses und der sich verändernden Reflektion, die er in der Kameralinse sah.

    Für PeTA sind die Fakten also klar. Nun beweist PeTA hier wieder einmal ihr technisches Unverständnis, gepackt in eine stupide Argumentation.

    Bei dem Foto handelte es sich um ein Selfie! Wie in Gottesnamen soll der Affe ein Foto von sich selbst geschossen haben und dann gleichzeitig durch die Linse geschaut habe? Dieses ist auch für einen Affen unmöglich. Aber PeTA glaubt daran. Weiterhin suggeriert  PeTA den Sachverhalt, dass der Affe den Zusammenhang zwischen den Drücken des Auslösers, dem Geräusch des Blendenverschlusses und der sich veränderten Reflexion der Kameralinse erkannt haben sollte.

    Ja genau der Affe hatte die Absicht das schönste Foto von sich zu schießen und damit Millionen zu verdienen. Hier wird es sich wohl ehern um eine Beobachtungsgabe gehandelt haben. Offen ist auch, wie lange der Affe in Besitz der Kamera war und wie oft er insgesamt auf den Auslöser drückte. Es ist wohl davon auszugehen, dass hier einige Bilder entstanden, bis der Affe die Lust an seinem Spielzeug verloren hatte, und die Kamera ablegte. Ein Wunder, gern Stibitzen Affen in Indonesien Sachen, die dann auf nimmer wiedersehen verschwinden.

    Der von PeTA ruinierte Fotograf suchte sich ein paar Bilder aus und löschte die restlichen.

    Verstand des Affen, nicht erwiesen

    Wenn der Affe tatsächlich den Zusammenhang der Abfolge erkannte und sich vorstellen könnte, was das Ergebnis seiner Handlungen wäre, dann dürften nur ein paar Bilder entstanden sein. Dieses ist aber nicht erwiesen.

    Geldgeilheit von PeTA

    Nun haut PeTA gleich wieder mit Argumenten herum, die mich in einen Lachflash versetzen. PeTA behauptet, dass man sich keinen einzigen Cent in die eigene Tasche stecken möchte, und sollte das Gericht PeTA als Verwalter einsetzen, diese jeden Cent zum Schutz des natürlichen Lebensraumes von Naruto und seiner Gruppe einsetzen.

    PeTA war bis heute kein einziges Mal in Indonesien und hat die Makakenaffen besucht. Es gibt also überhaupt keine Bindung zwischen PeTA und Indonesien. Warum soll ein Gericht PeTA die Verwaltung zu sprechen.

    PeTA, wie wäre es, wenn ihr darauf verzichtet und die Gelder bereits im Vorfeld an eine Organisation in Indonesien abtretet, die sich mit den Makaken beschäftigt.

    Ne das geht ja nun auch wieder nicht, denn 99% der Spendeneinnahmen von PeTA verschwinden auf dubioser Weise spurlos. Im aktiven Tierschutz wird kein einziger Cent von PeTA aufgebracht. Also warum will PeTA die Verwaltung haben?

    Wer selbst Tiere in Massen tötet wie PeTA und das nur aus Profitgier, sollte auch gerichtlich physisch keine Verwaltung eines Tieres anvertraut werden.