Die von PeTA fokussierte stupide Klage- und Abmahnwut hält an. Dieses Mal verklagte PeTA den bekannten Angler Matze Koch wegen angeblicher Verletzung des Tierschutzgesetzes.
11.12.2017 PeTA verklagt Matze Koch
PeTA klagt, was das Zeug hält. Da wird ein Prozess gegen einen Bauern, der sein Gehöft durch einen Brand verloren hat, angestrebt, oder einem Zoo Tierquälerei vorgeworfen und dabei selbst manipuliertes Material präsentiert. Da man weder gegen Bauern noch Zoos und Zirkusse erfolgreich sich profilieren konnte, scheint seit einiger Zeit bei PeTA der Hass sich gegen Angler zu richten.
PeTA selbst erhielt kein Verbandsklagerecht zugeteilt, da sich PeTA weder an die Rechtsstaatlichkeit, noch an die demokratische Vereinspflicht hielt. Dennoch klagt PeTA immer weiter lustig darauflos, ohne irgendwelche rechtsgültigen Beweise zu besitzen. Mehr noch, PeTA manipuliert sogar angebliche Beweise um eine Strafanzeige zu rechtfertigen. Siehe Strafanzeige PeTA gegen den Zoo Hannover.
Wer von Tierrechtlern erwartet, dass sie sich vor Ort von der Tierhaltung überzeugen und eventuelle Mängel ansprechen der irrt sich. So tauchen immer wieder illegale Einbruchsvideos auf, wo der Verdacht naheliegt, dass in den Videos selbst, tote oder verletzte Tiere für das Video präpariert wurden. Strafanzeigen werden erst Monate später gestellt, sodass PeTA sich im eigentlichen Sinne selbst der Tierquälerei schuldig macht, da sie durch die Verzögerung die Tierquälerei duldet. Wenn diese überhaupt real ist. Ermittlungsbehörden stellen immer wieder nach von PeTA gestellten Strafanzeigen fest, das es die Mängel die PeTA gesehen haben möchte, überhaupt nicht existieren, oder von PeTA übertrieben dargestellt wurden.
Matze Koch rechnet mit PeTA ab!
Matze Koch, der auf YouTube ein heimlicher Angler Star ist, sprach in einem Video einmal Tacheles zum Thema PeTA. Dieses Video ging viral und PeTA schien sichtbar angepisst zu wirken. Erreichen die Videos von PeTA gerade einmal ein paar Tausende Aufrufe und das, obwohl PeTA ja selbst angibt, 3 Millionen Unterstützer zu besitzen, wurde das Video von Matze Koch in kürzester Zeit so oft geteilt, das es selbst in den deutschen YouTube Trends erschien.
PeTA schien jetzt nur auf eine günstige Gelegenheit zu warten, um Matze Koch mit der juristischen PeTA Unkenntnis zu belasten.
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Nun wie zu erwarten ließ PeTA nicht lange auf sich warten. In einer Pressemitteilung von PeTA verkündete man stolz man habe gegen Matze Koch Strafanzeige erstattet.
Matze Koch veröffentlichte daraufhin eine Stellungnahme in einem Video.
In einem kurzen Austausch mit Matze Koch auf Facebook, gab dieser an, dass er die Vermutung von GERATI nicht teilt, dass die Veröffentlichung des Buches mit der von PeTA gestellten Strafanzeige zusammenhängt.
Ich persönlich sehe dieses anders. Wer sich mit PeTA beschäftigt, weis das diese nur auf Medieninformationen reagieren. Auf YouTube findet man mehrere Videos von Matze Koch die ein sogenanntes „Catch and Release“ zeigen. Im Sinne von PeTA sei dieses durch mehrere Urteile bereits bestätigt worden, dass es sich dabei um Tierquälerei handelt. Das PeTA aber gänzlich unfähige Juristen besitz beweisen diese ja immer wieder. Ganz voran Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck.
In den Urteilen über Catch and Release ging es in erster Hinsicht um das Thema, das der Fisch nicht unverzüglich wieder ins Wasser freigelassen wurde. In einem Fall wurde der Fisch bis zum Tagesanbruch festgehalten, um für ein Foto ein besseres Licht zu haben. Aus den Videos, die man über Matze Koch findet, sieht man das die Fische, die aufgrund ihres Alters und Größe nicht verzehrt werden können, nach Entfernung des Hackens kurz in die Kamera gehalten und dann sofort freigelassen werden.
Nach meiner Auffassung ist dieses kein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz!
So müssen Fische auch eine bestimmte Größe besitzen, um sie Fangen zu dürfen. Kleine Fische werden genauso wie kapitale Prachtexemplare wieder ins Wasser ausgesetzt. Man kann also davon ausgehen, dass diese Strafanzeige von PeTA, genauso von der zuständigen Staatsanwaltschaft eingestellt wird, wie alle anderen.
PeTA ist gegen jede Tierhaltung und -Nutzung!
Wenn es nach PeTA gehen würde, dürfte sich der Mensch nur noch von pflanzlicher Nahrung ernähren. Selbst Honig sei verpönt. Das Vegan aber ehern zu gesundheitlichen Schäden führt, beweist PeTA immer wieder aufs Neue. Anders kann man diese stupide Klagewut eines veganen Vereins nicht erklären. Dass so ein Verein, bei dem es schon lange nicht mehr um den Tierschutz geht und der selbst vor Straftaten nicht zurückschreckt, vom Finanzamt Stuttgart die Gemeinnützigkeit immer wieder aufs Neue bescheinigt wird, ist mehr als fragwürdig. Allein schon die Mittelverwendung der Spendengelder stellt eine Gemeinnützigkeit infrage!
Bei PeTA kann man immer wieder feststellen, das es den Tierrechtlern mehr um sadistische Hetze geht, als darum einem Tier zu helfen! Gleichzeitig trifft man nie einen PeTA Mitarbeiter Vorort.
06.12.2017 PeTA Tierschutz – Hetze statt Hilfe
PeTA selbst gibt an, die weltweit größte Tierrechorganisation zu sein, die sich dem Tierschutz verschrieben hat. Dank des Tierschutzgedankens ist PeTA als gemeinnütziger Verein in Deutschland immer noch anerkannt und genießt Steuervorteile.
Aber wie viel Tierschutz bringt PeTA auf?
In Deutschland investiert PeTA von den Spendeneinnahmen, die 2016 bei 5.709.841,55 € lagen, nachweislich keinen einzigen Cent in den Tierschutz! Dennoch erteilt das zuständige Finanzamt Stuttgart dieser Organisation immer wieder den Gemeinnützigkeitsstatus. Und dieses, obwohl PeTA selbst in ihrer Transparenten Aufstellung angibt, 0% in den direkten Tierschutz zu stecken.
Was versteht PeTA also selbst in den Worten, sich für den Tierschutz einsetzen?
Vor ein paar Jahren hatte PeTA selbst noch ein sogenanntes Ermittlerteam, was Straftaten beging. Dr. Edmund Haferbeck Lieblingsaussage ist immer wieder, dass kein PeTA Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. PeTA selbst schmeißt diese Leute, gegen die ein Ermittlungsverfahren läuft, achtkantig raus um diese Aussage zu wahren. So ist es nicht verwunderlich, das man bei den unzähligen Tierrechtsvereinen, die sich in laufe der Zeit gründeten, ehemalige PeTA Mitarbeiter findet.
Dr. Edmund Haferbeck Aussage lässt sich schon damit widerlegen, dass er selbst ein verurteilter Straftäter ist. Er hatte mit Steinen geworfen und dabei Leib und Leben eines Laborleiters gefährdet. Haferbeck darf sich seit seiner Verurteilung dem Laborchef nicht mehr nähern. Oder nehmen wir den zweiten Vorsitzenden Harald Ullmann, der 10.000 € wegen Volksverhetzung zahlen musste.
Lügen haben bei PeTA besonders kurze Beine!
Zwar versucht PeTA jede Kritik im Keim zu ersticken und wirft mit ungerechtfertigten Abmahnungen nur so um sich. Die Meinungsfreiheit, die es in Deutschland gibt, pachtet PeTA wie selbstverständlich für sich alleine.
So gab es bis 2014 einen Diplomzoologen und Wildtierexperten mit dem Namen Peter Höffken. Nach Recherchen durch GERATI konnte nachgewiesen werden, das Peter Höffken kein Diplom besitzt. PeTA selbst degradierte Peter Höffken nach Strafanzeige wegen Titelmissbrauches durch GERATI zum Fachreferenten ohne Diplom.
Wie sieht tatsächlich die Arbeit von PeTA im Bereich Tierschutz aus?
PeTA beschäftigt nach eigenen Angaben über 50 Mitarbeiter in einem Luxusgroßraumbüro, was nach eigenen PeTA Angaben 193.315,67 € Miete im Jahr kostet. Diese findet man so gut wie gar nicht bei öffentlichen Aktionen. Dazu nutzt PeTA sogenannte Streetteams, die ihren Kopf für PeTA hinhalten. Diese bestehen meistens aus jungen manipulierten Menschen, die vom wahren Leben genauso viel Ahnung haben wie PeTA vom Tierschutz. Diese machen dann die Drecksarbeit für PeTA. Da sie keine PeTA Mitarbeiter sind, kann PeTA dann natürlich behaupten, Straftaten würden nicht durch PeTA begangen.
Die Mitarbeiter selbst sind nur in den Medien unterwegs. Finden sie einen Medienbeitrag in der Presse oder im Internet wird schnell eine Pressemitteilung veröffentlicht und Strafanzeige gestellt. Kein einziger dieser Mitarbeiter war jemals Vorort. So werden Beweise in den Strafanzeigen fingiert, oder einfach nur dazu gedichtet.
Gleichzeitig stellt man den Betroffenen als Straftäter öffentlich an den Pranger, ohne das dieser jemals eine Verurteilung erlebt. Eine Unschuldsvermutung gibt es bei PeTA nicht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass PeTA immer wieder zu Schadenersatzzahlungen rechtskräftig verurteilt wird, da diese mehr als Rufschädigung begehen. Leider gehen die meisten PeTA – Opfer immer noch nicht den Weg vor Gericht.
Anstatt, den betroffenen Tierhaltern, Hilfe anzubieten und in erster Linie den betroffenen Tieren zu helfen, werden diese von PeTA medial fertiggemacht (Shitstorm). PeTA nutzt dazu gern sogenannte Petitionen die eine Mail-Bombing-Aktion loslösen. Tausende E-Mails werden vom PeTA Server mit fingierten E-Mail-Adressen versenden, nur mit einem Ziel den Server des Opfers zum Kollabieren zu bringen.
Ich persönlich sehe keine Hilfe für die betroffenen Tiere.
Fingiertes Tierleid bringt Geld in die Spendenkassen!
So ist es auch nicht verwunderlich das man bei PeTA Videos so manipuliert, dass diese gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen werden. Düstere Musikuntermalung gepaart mit Manipulation der Geschwindigkeit des Videos machen aus einer harmlosen Tierhaltung immer ein Tierqualvideo.
Selbst vor gänzlicher Manipulation, durch künstlich geschaffene Charaktere schreckt PeTA nicht zurück. So wollte PeTA ein künstlich geschaffenes Katzenqual Video über Fakeaccounts in sozialen Netzwerken profilieren. Dort brachte die beauftragte Firma diese Lüge aber bereits im Vorfeld ans Licht. PeTA versuchte sich wieder einmal nur herauszureden und gab an, man wollte auf verdeckte Tierquälerei aufmerksam machen. Hetze ist eben bei PeTA alles was sie wollen!
Wenn Tierrechtler selbst Tiere vor der Kamera sadistisch quälen, sollte man sich tatsächlich die Frage stellen, ob hier die die eigenen Spendengelder, die man aufbringt, um sein Gewissen zu erleichtern da richtig angelegt werden.
Im August verabschiedeten sich die Netzfrauen wehleidig aus dem Internet. Vorab flogen die von Ihnen verbreiteten Fakenews, mit einem Karacho Ihnen um die Ohren. Jetzt sind sie wieder da und verbreiten erneut Lügen!
23.11.2017 Netzfrauen sind zurück und labern wieder nur Grütze
Update: 23.11.2017 Doro Schreier droht mit Klage! siehe Ende des Artikels
Doro Schreier und ihre Netzfrauen können weder richtig lesen noch recherchieren. Das bewiesen sie in den letzten Jahren immer wieder. Fiel dann einmal eine Lüge auf, wie zum Beispiel die Story um den Schlüsselanhänger in Echtfell Optik, begannen die Weiber von den Netzfrauen einen wehleidigen Heultanz vorzuführen.
Im August dieses Jahres verabschiedeten sie sich aus der Netzgemeinschaft, nach dem sie dem öffentlichen Gelächter ausgesetzt waren.
Vor ein paar Tagen schaute ich wieder einmal bei den Netzfrauen vorbei und musste feststellen, dass sie sich wiederbelebt haben. Bereits der erste Artikel zeigte, dass sie aus ihren eigenen Fehlern nichts gelernt haben. Wieder werden auf lächerlichster Weise Fakten verdreht und also sorgfältig recherchiertes Material präsentiert. Ins Auge fiel mir der Artikel „Das Gespenst Wasserprivatisierung geht um! Privatisierung mit Unterstützung der Weltbank!„!
In diesem Artikel schreibt Doro Schreier auch über ein Urteil in Jakarta!
Netzfrauen sind zurück und labern wieder nur Grütze / Screenshot hrw.org
Der indonesische Oberste Gerichtshof ordnete die Beendigung der Wasserprivatisierung und die Wiederherstellung der öffentlichen Verwaltung an, um das Menschenrecht auf Wasser sicherzustellen. Damit wird die 20-jährige Privatisierung der Wasserversorgung von Jakarta aus der Suharto-Diktatur im Jahr 1997 für beendet erklärt.
Nach der Privatisierung stieg in Jakarta im April 2003 der Kubikmeterpreis für Wasser um 40 Prozent, nachdem erst im Januar die Stadtverwaltung die Wasserpreise um 30 Prozent erhöht hatte. In Jakarta, wo die große Mehrheit der Bewohner mit weniger als zwei Dollar am Tag auskommen mussten, löste es diese Kostenexplosion einen Protest aus.
Das neue Gesetz, das die Privatisierung des Wassers ermöglichte, erzwang die Weltbank, die der indonesischen Regierung 1999 nur dann einen Kredit von 300 000 US-Dollar für die Wasserversorgung zur Verfügung stellen wollte, wenn die Privatisierung weiterginge.
Und trotz der schlechten Erfahrungen in Jakarta und den zahlreichen Protesten gegen die Privatisierung wurde die Wasserversorgung überall privatisiert. Nach der Privatisierung wurde das Trinkwasser immer ungenießbarer, was zur Folge hatte, dass die Menschen zu teurem Wasser aus Flaschen greifen mussten.
PSI-Generalsekretärin Rosa Pavanelli sagte: „Ich gratuliere unseren Mitgliedsorganisationen und unseren Verbündeten in Indonesien und der ganzen Welt, die standhaft und solidarisch mit dieser wichtigen Kampagne sind. Die PSI begrüßt die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, die die Priorität von „People over Profit“ bekräftigt und fest im Kontext des Menschenrechts auf Wasser verankert ist. Ich möchte vor allem den Aktivisten in Jakarta gratulieren, die den Kurs viele Jahre lang durch gute und schlechte Zeiten geführt haben. “
Der indonesische Oberste Gerichtshof gab am 9. Oktober 2017 bekannt, dass er gegen die Privatisierung von Wasserdienstleistungen in Jakarta entschieden habe. In seinem Urteil weist der Oberste Gerichtshof die Provinz- und Zentralregierung an, die Wasserprivatisierung zu beenden und die Wasserversorgung an das öffentliche Wasserversorgungsunternehmen zurückzugeben. Die Vertragsvereinbarungen mit zwei privaten Wasserversorgern werden aufgehoben.
Der Oberste Gerichtshof stellt fest, dass es den Angeklagten, zu denen die Provinzregierung von Jakarta, die Zentralregierung und die beiden privaten Wasserversorger gehören, nicht gelungen ist, die Menschenrechte der Anwohner zu schützen. Darüber hinaus verstößt die Übertragung der Wasserdienstleistungen an private Wasserversorger auf einen Verstoß gegen das Gesetz.
Der Oberste Gerichtshof ordnet den Beklagten an:
die Privatisierungspolitik der Trinkwasserversorgung in Jakarta zu beenden;
Wiederherstellung des Trinkwassermanagements in Jakarta gemäß der Verordnung über die staatliche Wasserversorgungsgesellschaft von Jakarta und anderer einschlägiger Vorschriften;
ein Wassermanagement in Jakarta in Übereinstimmung mit den Grundsätzen und Werten der Menschenrechte in Bezug auf Wasser gemäß den Artikeln 11 und 12 des Internationalen Paktes über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte gemäß dem Gesetz Nr. 11/2005 in Verbindung mit der Ausschuss der Vereinten Nationen für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte Nr. 15/2002 zu den Menschenrechten auf Wasser.
Die Bürgerklage wurde 2012 von der Koalition der Bewohner von Jakarta gegen Wasserprivatisierung (KMMSAJ) eingereicht. Sie gewannen im März 2015 am Bezirksgericht von Jakarta, das beschloss, dass die Wasserprivatisierung enden muss, weil sie gegen das Gesetz verstößt, und dass die Wasserversorgung an das öffentliche Wasserversorgungsunternehmen zurückgegeben werden sollte. Die Gruppe sah sich jedoch im Jahr 2016 einem harten Kampf gegenüber, als der Oberste Gerichtshof von Jakarta die Entscheidung des Bezirksgerichts von Zentral-Jakarta zurückwies und dem Appell der Regierung, die Privatisierung fortzusetzen, statt gab. Dann genehmigte der Oberste Gerichtshof schließlich eine Kassationsbeschwerde.
Der Anwalt des öffentlichen Interesses, Arif Maulana vom Institut für Rechtshilfe in Jakarta, der für KMMSAJ kämpfte, sagte : „Diese Entscheidung ist ein Sieg für die Bürger von Jakarta und der Welt, das Recht auf Wasser zu erfüllen. Die indonesische Regierung muss jedoch dringend dafür sorgen, dass die Privatisierung von Wasser in Jakarta vollständig gestoppt wird. “
In diesem Auszug des von Doro Schreier verfassten Artikel kann man erkennen, dass diese Frau sich weder mit der Materie beschäftigt, noch ihre eigenen gesetzten Links gelesen hatte.
Ich lebe seit 2008 in Jakarta, spreche also aus eigenen Erfahrungen!
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In den Großstädten wie Jakarta ist das Grundwasser aufgrund fehlender Abwasserleitungen bis in mehrere Hundert Meter Tiefe verseucht. So muss das Wasser aus den umliegenden Bergen um Bogor mit Tankfahrzeugen transportiert werden. Es gibt auch billigeres Wasser, wobei man hier in der Qualität bedenken hat. Das Leitungswasser, was durch Pumpen gefördert wird, kostet hingegen nur 9.172 Rupiah pro Kubikmeter (ca. 0,57 €). In Deutschland liegt der Kubikmeterpreis bei 1,23 € bis 2,17 €!
Dieses lässt sich ganz einfach widerlegen. Folgt man der von Doro Schreier gesetzten Links, landet man auf der Webseite hrw.org. Dort heißt es:
Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zitierte Einwohner von Gebieten mit niedrigem Einkommen in Nordjakarta, die den eingeschränkten Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen für das Versagen der privaten Unternehmen verantwortlich machten, ihre Nachbarschaften angemessen zu versorgen. Diese Anwohner schilderten, dass die Firmen, PT PAM Lyonnaise Jaya und PT Aetra Air Jakarta, nur sporadisch Wasserdienst leisteten, meistens auf die Abendstunden beschränkt. Die beiden Unternehmen waren auch daran beteiligt, den Zugang zu Wasser für die Bewohner zu verweigern, die nicht in der Lage waren, ihre Rechnungen zu bezahlen. Diese Bewohner mussten teures Trinkwasser von Straßenhändlern kaufen und in verunreinigten öffentlichen Brunnen baden. „Abschaltung der Wasserversorgung wegen des Scheiterns aufgrund fehlender Mittel zu zahlen , stellt eine Verletzung des Menschenrechts auf Wasser und andere internationale Menschenrechten“ abgeschlossen drei Wasserexperten der Vereinten Nationen im Jahr 2014.
übersetz mit Google Translator https://www.hrw.org/news/2017/10/12/indonesias-supreme-court-upholds-water-rights
Also das Gericht beschloss auf Grundlage des Scheiterns der Wasserversorgung durch zwei private Anbieter in Nord Jakarta, das die Verträge zwischen den staatlichen Versorger und den beiden Firmen PT PAM layonaisa Jay und PT Aetra Air Jakarta nichtig sind. Damit ist der staatliche Anbieter wieder für die Versorgung zuständig und sucht neue Anbieter.
Es handelt sich also nicht wie in dem Artikel der Netzfrauen dargelegt um eine Beendigung der Privatisierung der Wasserversorgung, sondern um eine simple Vertragsauflösung. Weiterhin ging es in diesem Urteil nicht um Trinkwasser, sondern um Brauchwasser, zum Duschen!
Wer in Indonesien Staatlichen Firmen vertraut, ist verloren!
Dieses kann man jedes Jahr auf das Neue in der Regenzeit erleben. Selbst Jakarta bleibt von Überflutungen der Straßen nicht verschont, obwohl man jedes Jahr aufs Neue, Verbesserungen verspricht. Indonesien ist korruptionsanfällig und ich persönlich hätte kein Vertrauen in eine Trinkwasserversorgung, die vom Staat allein ausgeführt wird. Unter privaten Firmen herrscht ein gesunder Marktkampf, der die Preise reguliert. Klar sollte der Staat ein wachsames Auge auf die Preisentwicklung legen. Aber der Kunde entscheidet zum Schluss allein, welches Produkt er zu welcher Qualität kauft.
Netzfrauen, hört auf solche Lügen zu verbreiten!
Liebe Doro Schreier und die anderen Weiber, die hinter dieser Fakenews verbreitenden Webseite Netzfrauen.org stecken. Hört doch einfach einmal auf zu lügen und recherchiert ordentlich. Mit so einer Verbreitung von Lügerei werdet Ihr nach Eurer Neugeburt nicht alt!
Update:
Post von Doro Schreier!
Doro Schreier droht GERATI mit Prozess und fordert die Löschung dieses Artikels!
E-Mail:
Sehr geehrter Silvio Harnos,
Sie greifen die Netzfrauen an, warum? Wir kennen Sie nicht und sie scheinen sich auch nicht mit der Privatisierung aus zu kennen. Sie geben an, gegen Tierschutzvereine vorzugehen, wir sind kein Tierschutzverein. Außerdem haben wir gerade einen Prozess in Hamburg gewonnen, wo auch gegen uns eine Verleumdung statt fand.
Wir bitten Sie höflich , Ihren Beitrag zu entfernen.
Netzfrauen
Die Antwort von GERATI:
Sehr geehrte Frau Schreier,
ich greife nicht die Netzfrauen an, sondern lege offen, welche Lügen Sie im WWW verbreiten. Es geht hier um die Wahrheit, die Sie immer wieder auf das Neuste verdrehen. Und was das Thema Tierschutz bzw. Tierrecht betrifft, sind Sie ja selbst bereit sehr Aktiv gewesen. Ich verweise da auf Ihren Vorstoß gegen Tchibo und den Kunstfell Schlüsselanhänger.
Bis zum heutigen Tage haben Sie sich in keiner Form öffentlich für Ihre Verleumdungskampagne bei Tchibo entschuldigt!
Wer Lügen verbreitet, braucht sich nicht wundern, wenn diese mit denselben Mitteln aufgedeckt werden. (bezogen auf das Internet – etwas schlecht gewählte Formulierung in der E-Mail)
Immer schön bei der Wahrheit bleiben und keine Fremden Werke für sich selbst in Anspruch nehmen. Dieses sollte nur eine kleine Anmerkung sein.
Sollten Sie ihre Drohung einen Prozess gegen mich führen zu wollen, umsetzen, freue ich mich bereits darauf! Vorsorglich verweise ich auf den Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes, auf den ich mich mit diesem Artikel berufe.
Mit freundlichen Grüßen
Silvio Harnos
Antwort von Doro Schreier!
Von Indonesien lässt sich alles sehr leicht schreiben. Zu der Verleumdungskampagne bei Tchibo – schon das ist eine Verleumdung ! Tchibo kann Ihnen das gern bestätigen.
Urteil: 250.000 Euro Strafe bei Wiederholung, so das Gericht. Dann wissen Sie, was bei Verleumdung Sie erwartet.
Daraufhin habe ich geantwortet:
Haben Sie davon ein Aktenzeichen für das Tchibo Urteil.
Weiterhin habe ich in Hamburg bei Gericht angerufen. Da ist von einem Verfahren Doro Schreier nichts bekannt. Wie lautet hier das Aktenzeichen.
Also kann Ihre Behauptung schon wieder einmal nicht stimmen. Können Sie auch etwas anderes als Lügen?
Wie gesagt was Sie in Ihrem Artikel über das Urteil in Jakarta schreiben, ist gelogen. Sie sind unfähig richtig zu recherchieren! Allein Ihr Fake Gerichtsverfahren gegen Monsanto ist der größte Lacher der Welt gewesen.
Denken Sie überhaupt einmal nach, bevor Sie so einen Stuss schreiben.
Gern bin ich natürlich bereit mich einen Rechtsstreit mit Ihnen zu stellen. Da ich siegessicher bin, reise ich gern auf Ihre Kosten in meine alte Heimat.
Die Schnitzelpizza essende neuste Tierrechtlerin, die sich den Künstlernamen Annycety verpasste, stellte auf Facebook doch tatsächlich die Frage „Was ist euer Problem?“.
20.11.2017 Annycety fragt: Was ist euer Problem?
Ja auch GERATI befasste sich bereits mehrfach mit der neuesten Tierrechtlerin Annycety. Annycety, die im wahren Leben den Namen Annalena Hartung trägt und im idyllischen Emden zu Hause ist, machte mit einer gescheiterten Wildtierverbotspetition und mehreren YouTube-Videos auf sich aufmerksam.
Auf YouTube scheint sie sich mittlerweile entfernt zu haben, jedenfalls sind die wöchentlichen Uploadzeiten seit über einem Monat vorbei. Nun die Zugriffszahlen sprechen Bände, obwohl sie fast 4.000 Abonnenten hat, bekommen ihre Videos im Durchschnitt nur 250 – 500 Aufrufe. Ausreißer aus dem ganzen sind Eckelvideos, auf die sie wahrscheinlich steht. Immerhin hat sie bereits vier Folgen von „Versucht nicht zu kotzen“ abgedreht und veröffentlicht.
Ihr vorletztes Video spricht sie über ihr Sexleben und stellt die Behauptung auf „ICH bevorzuge HARTEN SEX!?“. Dieses Video setzte sie bereits mehrfach auf privat und veröffentlichte dieses erneut. Kritik wird einfach gelöscht und als „Hate“ dargestellt. Nun scheint sie dennoch ihreVideokariere beendet zu haben, bevor sie eigentlich richtig begann! Keiner ihrer Abonnenten scheint ein Interesse an diesem Mädchen zu haben. Mag sein das es daran lag, das man ihren kompletten Körper in einer Skript Reality Show auf RTL bewundern konnte.
Sie postet, ohne nachzudenken!
So postete sie auf ihren Facebook-Profil „Annycety“ folgenden Beitrag!
Annycety
Was dem Circus Paul Busch passiert ist tut mir aber leid….ich sage einfach nur…ihr habt das verdient 😉
Tja Karma gibt’s wirklich wa 😉
Schadenfreude ?????
Dieser Kommentar wurde ihr mit Gemüse gedankt!
Annycety fragt: Was ist euer Problem? / Screenshot Facebook
Annycety spielt auf ein Unglück im Circus Paul Busch an!
Ein Artist stürzte, während der Vorstellung vom sogenannten „Todesrad“ und verletzte sich schwer. Die Aussage von diesem Mädchen „ich sage einfach nur…ihr habt das verdient „, zeigt wieder einmal, wie stupide Tierrechtler denken. Bei diesem Unglücksfall handelt es sich um einen Artisten. Genau jene fordern Tierrechtler ja im Austausch zu Tierattraktionen.
Anstatt sich hier einmal zurückzuhalten und einfach einmal die Klappe zu halten, zeigt Annycety ihr stupides Ego! Und dann wundert sie sich, dass ihre Videos egal zu welchem Thema nur Dislikes erhalten. Menschlicher Anstand fehlt Tierrechtlern gänzlich!
GERATI wünscht baldige Genesung!
Ich hoffe und wünsche dem Mitglied und seiner Familie, des Circus Paul Busch baldige Genesung.
GERATI ist immer wieder köstlich amüsiert, wenn er ein Blick auf die von dem selbst ernannten Zooexperten Frank Albrecht wirft. Das Ende von EndZOO scheint unaufhaltsam voranzuschreiten.
01.11.2017 EndZOO – Die Unfähigkeit geht weiter (4)
Dilettant Frank Albrecht mit seinem ein Mann Verein EndZOO holt zu seinem neusten Schlag aus! Auf Facebook präsentierte er eine CD, die mit einer Handschrift beschrieben wurde und groß den Titel Original Video trägt. Gleichzeitig verlinkt er auf einen Artikel der mimikama.at, die sich die Aufgabe gestellt haben über Internetbetrug und Fakenews aufzuklären.
Alte Videos werden immer wieder von Tierrechtlern vorgekramt!
EndZOO – Die Unfähigkeit geht weiter (4)
Für radikale Tierrechtler scheint es immer schwerer zu werden, ihren Ideologien Nahrung zu geben. So muss PeTA und auch Soko Tierschutz auf umfangreiche Manipulationen von Videomaterial zurückgreifen, um ihrer Gefolgschaft Anhaltspunkte liefern zu können, die eine allgemeine und umfangreiche Tierquälerei belegen.
Unfähige Mitläufer, die sich dann noch dilettantisch als Zooexperten bezeichnen, greifen dann gern auf solches Material zurück. Ein ganz großer Dilettant ist Frank Albrecht, über den GERATI nun schon in einem vierten Artikel diesen zu Wort kommen lässt. Das Material, was jener liefert, ist so umfangreich, dass es noch für weitere unzählige sarkastische und ironische Artikel auf GERATI ausreicht.
Aber kommen wir jetzt einmal zum heutigen Thema.
Video aus dem Jahr 2005 soll Tierquälerei aufzeigen!
An diesem Beispiel kann man die Unfähigkeit des Dilettanten Frank Albrecht sehr gut analysieren. So postete er auf Facebook ein Foto einer CD, die den Namen Original Video trägt!
Gleichzeitig verlinkt er in seinem Facebook Artikel auf ein YouTube Video, des Österreichischen Tierschutzverein und gaukelt somit eine falsche Urheberrechtsinhaberschaft vor. In diesem Video, das 12 Minuten und 32 Sekunden lang ist, werden circa sechs Minuten abgespielt, die Videoausschnitte zeigen, die von Friedrich Mülln von Soko Tierschutz illegal und gesetzeswidrig erstellt wurden.
Wie man auf den vom Dilettanten veröffentlichten Foto sieht, soll das Original Video circa 60 Minuten lang sein. Trotz intensiver Suche auf YouTube und anderen Videoplattformen fand ich immer nur das von Friedrich Mülln manipulierte und aus dem Zusammenhang geschnittene Video, was circa 6 Minuten lang ist.
Warum wohl?
Schaut man sich das Video an, sieht man immer wieder wilde Schnitte und Szenen die sich einfach zu wiederholen zu scheinen. Bereits im Jahr 2005 kam man zu der Erkenntnis, dass dieses Video keine Tierquälerei aufzeigt und diese von Friedrich Mülln einfach hineininterpretiert wurde. Dieses Video ist nun 12 Jahre alt.
Trotz intensiver Suche fand GERATI nirgends das ungeschnittene Videomaterial. Warum wird dieses weder vom Dilettanten noch von Friedrich Mülln zur Verfügung gestellt. Ein Upload auf YouTube ist heute kein Problem mehr!
Bereits 2013 wurde es durch radikale Tierrechtler erneut viral in Umlauf gebracht. Dort kam bereits mimikama.at durch Recherchen zu dem Ergebnis, dass dieses Videomaterial nicht aktuell und auf Grundlage der Manipulation als Fake angesehen werden kann. Fragwürdig ist, dass man ein Video zeigt, was am 21.08.2013 hochgeladen wurde und somit bereits acht Jahre alt war.
In der zwischen Zeit hat der Zoo seine Haltung auf „protected contact“, also Tierpfleger und Elefanten haben keinen direkten Kontakt mehr, umgestellt. Warum also dann dieses Video. Hatte Friedrich Mülln, der sich bereits mehrfach vor einem Gericht wegen seiner Straftaten verantworten musste, im Jahr 2013 keine in seinem Ansinnen als Tierquälerei anzusehende Haltung der Elefanten feststellen können? Warum er dieses Video zu diesem Zeitpunkt veröffentlichen musste, ohne die tatsächliche Haltung der Elefanten im Jahr 2013 hinzuweisen, kann er wohl selbst nicht beantworten. Wahrscheinlich war es wieder einmal Zeit irgendetwas zu veröffentlichen, da man ihn bereits als unfähig abgestempelt hatte.
Mimikama.at kam bereits damals zu folgendem Entschluss bei ihrer Recherche.
Dieses Video stammt aus dem Jahr 2005 und alle damit sofort befassten Behörden hatten nach Sichtung des Originalvideos und der tatsächlichen Gegebenheiten festgestellt, dass unserer jungen Elefantenkuh „Mongu“, die auf dem Video zu sehen ist, beim Training keinesfalls Schaden oder Schmerzen bereitet wurden.
Nun kramte unser Dilettant Frank Albrecht, dieses Video im Jahr 2017 erneut hervor. Leider rechnete er nicht damit, dass dieses Mal Mimikama.at so schnell eine Fakemeldung herausbrachte und selbst von Friedrich Mülln eine Stellungnahme abverlangte.
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Das Video ist uralt und spiegelt weder die heutigen noch die damaligen Haltungsbedingungen der Elefanten im Zoo Wien wieder. Durch die Manipulierung des Videos (herausschneiden von Sequenzen, Wiederholen von Sequenzen, beschleunigen und Verlangsamen und Musikuntermalung) werden die tatsächlichen Abläufe falsch dargestellt.
Auch auf Wikipedia kann man diese Erkenntnis zur Person Friedrich Mülln in eindrucksvoller Art und Weise nachlesen.
Laut Alexander Grau von Cicero seien die heimlich gedrehten Aufnahmen jedoch „publikumswirksam zurechtgeschnitten, mit emotionalisierender Musik unterlegt und mit einem unsachlichen, reißerischen Kommentar versehen, so dass der unkundige Zuschauer den Eindruck haben musste, in dem Tübinger Labor herrschten sadistische Zustände“.[8] So zeigten die Aufnahmen einen „scheinbar blutverschmierten, gequälten Rhesusaffen“. Tatsächlich war das „Blut“ nur Desinfektionsmittel.[9] Stefan Treue, der von der Max-Planck-Gesellschaft als Sachverständiger um eine Einschätzung gebeten wurde kam zum Schluss, dass die Tiere am Max-Planck-Instituts in Tübingen mit großer Sorgfalt und Professionalität behandelt würden.[10] In Folge der Aufnahmen des Vereins kam es zu massiven Beleidigungen und Bedrohungen gegen die Wissenschaftler und Mitarbeiter des Instituts.[11][12] Dies ginge so weit, dass „Mitarbeitern des Instituts […] teilweise die Möglichkeit versagt worden sei, eine Wohnung anzumieten“.[13] Zudem kam es zu „Hass-Mails mit Morddrohungen, Pöbeleien in Geschäften […] sowie regelmässigen Demonstrationen“.[14] Laut Grau zeuge die Kampagne von „Hass, Gewaltbereitschaft und vor allem Desinformationen“.[8]
Frank Albrecht bezeichnet sich selbst als Zooexperte, wobei er weder eine Ausbildung noch in irgendeiner Form erworbenes Fachwissen nachweisen kann.
13.10.2017 Frank Albrecht von EndZOO doch nur unterdurchschnittlich (2)
Nun als Zooexperte wie sich Herr Frank Albrecht irrtümlicherweise tituliert sollte man sich schon in den zoologischen Gärten auskennen. Nur hat dieser UNEXPERTE ein Problem. Erstens scheint ihm das Auffassungsvermögen zu fehlen und zweitens scheinen die Tiere zu flüchten, wenn dieser Pseudoexperte einen Zoo betritt. Anders lässt sich seine Unfähigkeit nicht begreiflich vermitteln.
In den letzten Tagen sammelte ich fleißig Material und hoffte darauf, dass mich Herr Frank Albrecht doch irgendwann in einer Form überzeugen konnte, dass er wenigstens über, dass Grundwissen von einer Tierhaltung in Zoos bescheid weiß. Aber nein es wurde von Tag zu Tag schlimmer und so sah ich mich gezwungen nun doch noch einen Zwischenartikel über diese Person einzuschieben.
Ein Zooexperte der keine Ahnung hat, wann Tiere in Zoos verstarben!
Zooexperte Frank Albrecht Story (2)
Von einem deutschen Zoo Experten kann man wohl davon ausgehen, dass dieser nicht auf Informationen von Medien zurückgreifen muss und direkt von den Zoos informiert wird, wenn es in irgendeiner Form ein Unglücksfall gegeben hat. Nur schein dieses bei Frank Albrecht nicht der Fall zu sein. Ja warum soll auch ein Zoo mit einem Scharlatan zusammenarbeiten.
Suche von Angriffspunkten über GERATI fehlgeschlagen!
Nach meinem ersten Artikel über ihn „Die EndZOO – Frank Albrecht Story (1)„, schien er sich auf die Suchen nach Angriffspunkten gegen den Betreiber von GERATI zu machen. Dieser stammte ja aus der östlichsten Stadt in Deutschland, nach der sich ganz Deutschland zeitlich richtet. Nun stolperte er bei seiner Suche nach Schwachpunkten von GERATI über ein Ereignis, was den Naturschutz-Tierpark Görlitz betraf! Der Tierpark Görlitz begrüßt einen neuen roten Pandabären. Die roten Pandabären gibt es im Görlitzer Tierpark bereits seit meiner Kindheit. Genau gegenüber dem Eingangsbereich befindet sich das großzügige Gehege. Leider haben die Pandas so gute Rückzugsmöglichkeiten, dass man sie erst suchen musste, bis man sie fand.
Nachwuchs bei den roten Pandas!
Im Jahr 2016 bekamen die roten Pandas, Nachwuchs. Leider ließ dass Weibchen, dass Männchen nicht in den Bau zu den Jungen und vertrieb ihn immer wieder. Daraufhin schien es dem Männchen gelungen zu sein, aus dem Gehege auszubrechen. Der Panda machte sich auf Pirsch und erkundete den Zoo. Dabei gelangte er auch an den Teich, wo die Störche nisteten. Dort wurde er am nächsten Morgen ertrunken aufgefunden. Warum er in den Teich viel und nicht mehr ans Ufer gelangt, blieb ungeklärt. Man könnte auch vermuten, dass die Störche und Flamingos ihn attackiert haben und er deshalb ins Wasser flüchtete.
Aber kommen wir jetzt auf unseren unterdurchschnittlichen Zooexperten zurück!
Jener Frank Albrecht postete auf seiner Facebook-Seite EndZOO folgenden Kommentar und verlinkte einen Artikel von Radio Lausitz.
TOD DURCH MISSSTÄNDE
Kein Ausweichgehege. Gehege mit mangelhaften Sicherungsanlagen. Fehlende Handlungsbereitschaft nach erster Flucht. Das waren in der Zoo-Gefangenschaft Naturschutz-Tierpark Görlitz die Gründe für den qualvollen Ertrinkungstod des Kleinen Pandas KELSANG. Rechtliche Konsequenz für das Versagen der Speziesist*Innen: NULL!
Facebook EndZOO
Der Artikel stammt leider bereits vom 21.07.2016. Dass jene Person, die sich selbst als Zooexperte tituliert, von diesem Ereignis nichts mitbekam, ist schon mehr als ominös. Fragen muss man sich auch, warum er sich aber so dumm anstellt und einen Jahre alten Artikel als neues Ereignis verkaufen möchte. Aber wahrscheinlich bekommen es seine wenigen Leser überhaupt nicht mit, wenn man davon ausgehen kann, dass diese alle vom selben Schlag sind.
Aber wer jetzt glaubt, diese Geschichte um Frank Albrecht sei vorbei, der irrt sich. Es wartet noch unzähliges Material für unterhaltsame Artikel auf uns.
Die Welt von heute spielt sich im Internet ab und so gibt es auch von den GEZ finanzierten Sendern immer mehr Projekte auf YouTube, die insbesondere junge Menschen ansprechen sollten. Eines davon ist Follow me.reports!
12.10.2017 follow me.reports verliert massiv an Followern nach PeTA Beitrag
Follow me.reports ist ein YouTube Kanal, in dem es wöchentlich mittwochs immer eine Dokumentation über ein bestimmtes Thema gibt. Hierbei präsentieren bekante YouTuber Alltagsthemen, die insbesondere junge Leute in Deutschland interessieren sollten. Angefangen hat es mit DNER einen wohl der bekanntesten deutschen YouTuber. Mittlerweile wird diese wöchentliche YouTube Dokuserie von dem YouTuber Reyst als Hauptdarsteller begleitet.
PeTA Zwei als Thema ein Griff in die Kacke!
Follow me.reports verliert massiv an Followern nach PeTA Beitrag Screenshot: socialblade.com
Die Follower und auch Zugriffszahlen sanken, seitdem DNER seine Serie abgedreht hatte bereits. Aber was bei dem letzten Thema passierte, grenzt bereits an einen Super-GAU. Nicht nur in den Kommentaren äußern sich junge Menschen kritisch über das gewählte Thema PeTA Zwei, nein auch massive Dislikes und löschen von Abos zeigen das dieser Beitrag voreingenommen und einseitig abgedreht wurde.
Reyst gab sich als Tierrechtler aus und beteiligte sich an einer Straßenblockieraktion. Immer wenn die Ampel auf Rot geht, gehen die Tierrechtler mitten auf die Straße und zeigen irgendwelche Plakate in Richtung der Autos! Setzte sich DNER noch in seinen Folgen selbst mit eigenen Gedanken mit dem von ihm behandelten Thema auseinander, rennt Reyst wie ein kleiner Junge dem Thema hinterher und sagt zu allem Ja und Amen.
Auf kriminelle Aktionen aus der Tierrechtsszene wurde überhaupt nicht eingegangen, oder diese mit Rechtsradikalen in Verbindung gebracht, oder als rechtliche Grauzone deklariert.
GERATI findet es interessant, dass so viele junge Menschen in Deutschland bereits PeTA durchschaut haben.
Die Wahl des Themas dürfte für den FUNK Kanal follow me.reports unglücklich gewählt worden sein. Eine Recherche in Richtung Negatives von PeTA scheint überhaupt nicht erfolgt zu sein. So schien jetzt Funk tatsächlich von dem Ansturm der negativen Kommentare teilweise gänzlich überfordert zu sein.
PeTA, löschte bereits zeitnah alle verweise auf das Video in kürzester Zeit. Mit so einem großen negativen Zuspruch hat wohl selbst PeTA nicht gerechnet. PeTA selbst gibt sich als größte deutsche Tierrechtsorganisation aus. Nun darf man sich tatsächlich Fragen, wo diese ganzen Unterstützer sind. Wie bei jeder PeTA Demo üblich, wurden auch in der YouTube-Doku nur 3-4 Personen aufgezeigt. Bei den ganzen Kommentaren, die auf dieses Video eintrafen, waren auch nur 2-3 erkennbar, die jene Arbeit von PeTA gut finden.
Fazit zu diesem Video.
Man sieht das PeTA, der komplette Rückhalt selbst in der Jugend fehlt, auf die sie doch eigentlich so baut. PeTA besteht nicht aus einer Masse, sondern aus einem kleinen fanatischen Haufen. An Funk und die Serie follow me.reports gerichtet, wäre es doch einmal schön, wenn sie in einer ihrer nächsten Folgen auch einmal Opfer solcher tierrechtsfanatischen Aktionen besuchen würden. Landwirten bei denen eingebrochen wurden, die in ständiger Angst leben. Zirkusse, die regelrecht gestalkt werden. Zoos, die verleumdet werden, oder der Haustierbesitzer, die sich ohne Grund auf einer von PeTA geführten öffentlichen Prangerliste finden. Das wäre doch einmal eine gute Tat der öffentlich rechtlichen deutschen Fernsehsender. Vielleicht gehen dann auch wieder die Zugriffszahlen nach oben.
Jens Waldinger von dem Verein Einfach Tierschutz e.V. strikt GERATI auf „PeTA – Nein Danke“ wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung ab.
11.10.2017 Jens Waldinger strikt GERATI ab
Jens Waldinger mit seinem Verein reiht sich in die lange Liste der erfolglosen Abmahner von GERATI ein. Waren es sonst immer Simon Fischer (Politiker ohne Sachverstand), oder Oliver Hahn (Erfolgloser radikaler Comiczeichner), reiht sich nun auch Jens Waldinger in diese Liste ein. Aber schauen wir uns doch einmal, an was Jens Waldinger an GERATI so auszusetzen hat.
Jens Waldinger verliert Gemeinnützigkeit!
Jens Waldinger verliert Gemeinnützigkeit
Vor ein paar Tagen hatte ich ja auf GERATI, den Artikel „Jens Waldinger verliert Gemeinnützigkeit“ veröffentlicht. Grund dafür war, die Veröffentlichung der Amtsschreiben vom Finanzamt Bergheim auf der Facebook-Seite „Einfach Tierschutz e.V.“, die immer noch abrufbar ist.
Vor dem Artikel auf GERATI, hatte ich bereits die zwei Hauptschreiben auf „PeTA – Nein Danke“ veröffentlicht und ein kurzes Statement dazu abgegeben. Diese Schreiben und den dazu geschriebenen Beitrag hatte nun Jens Waldinger als Urheberrechtsanspruch bei Facebook gemeldet.
Hallo, Wir haben den folgenden von Ihnen auf Facebook geposteten Inhalt entfernt bzw.den Zugriff darauf deaktiviert, weil wir eine Mitteilung von einem Drittenerhalten haben, dass der Inhalt sein(e) Urheberrecht(e) verletzt:
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Facebook ist nicht in der Lage, Streitfälle zwischen Dritten zu entscheiden.Wenn Sie der Meinung sind, dass dieser Inhalt nicht von Facebook hätte entferntwerden dürfen, können Sie sich direkt an die beschwerdeführende Partei wenden,um Ihr Problem zu lösen:
Mitteilungsnummer: 532210093783366
KontaktinformationenRechteinhaber: Einfach Tierschutz e. V.
E-Mail: info@einfachtierschutz.de
Copyrighted Work: A photo
Sollte es zu einer Einigung über die Wiederherstellung des gemeldeten Inhalts kommen, veranlassen Sie bitte, dass die beschwerdeführende Partei uns ihre Einwilligung per E-Mail zusendet und dabei die ursprüngliche Referenznummerangibt. Wir können diesen Inhalt erst dann auf Facebook wiederherstellen, wenn wir eine ausdrückliche Einverständniserklärung von der beschwerdeführenden Partei erhalten haben. Bitte beachten Sie, dass die beschwerdeführende Partei nicht dazu verpflichtet ist, auf Ihre Anfrage zu reagieren. Wir möchten Ihnen dringend raten, die von Ihnen auf Facebook geposteten Inhalte zu überprüfen, um sicherzustellen, dass Sie keine anderen verletzenden Inhalte gepostet haben. Denn gemäß unseren Richtlinien sperren wir gegebenenfalls die Konten von Personen, die wiederholt Verletzungen begehen. Weitere Informationen zum geistigen Eigentum erhalten Sie in unseremHilfebereich: https://www.facebook.com/help/intellectual_property
Mit freundlichen Grüßen
Das Facebook-Team
E-Mail: Facebook
Urheberrecht für radikale Tierrechtler ein Buch mit sieben Siegeln!
Wenn wir uns das Ganze einmal unter dem juristischen Laien Blick anschauen, fordert Jens Waldinger ein Urheberrecht auf ein Foto ein, was einen Brief beinhaltet der nicht von ihm verfasst wurde. Man kann davon ausgehen, dass er den Mitarbeiter des Finanzamtes nicht gefragt hat, ob er diese Schreiben auf Facebook veröffentlichen darf.
Also auf den Inhalt der Fotos kann er erst einmal keinen Urheberanspruch erheben. Weiterhin gibt es bereits mehrere Grundsatzurteile, die ich in meinen Schreiben an Jens Waldinger und den Vorstand des Vereins Einfach Tierschutz e.V. aufgeführt habe, die bei Amtsschreiben von einer mangelnden Schöpfungshöhe ausgehen. Mein Schreiben füge ich am Ende dieses Artikels einmal an.
Auch die Persönlichkeitsrechte sind nicht verletzt worden. Jens Waldinger ist eine Person, die seit Jahren in der Öffentlichkeit steht und somit einen Teil seiner Persönlichkeitsrechte abtritt. Gleichzeitig veröffentlicht er selbst immer noch diese Amtsschreiben des Finanzamtes Bergheim, auf der von ihm betriebenen Facebook-Seite. Also hat er selbst ein persönliches Interesse zu einer Veröffentlichung.
Wenn man jetzt noch davon ausgehen würde, Jens Waldinger besäße, das Urheberrecht an den Fotos, da er die Schreiben des Finanzamtes Bergheim eingescannt oder fotografiert hätte, würde hier das in Deutschland geltende Zitatrecht §51 UhrG greifen. Ich habe mich in meinem Facebook-Beitrag in ausführlicher Form, mit den von mir veröffentlichten beiden Bildern beschäftigt.
Gerati zum Rechtsstreit gegen Jens Waldinger bereit!
Wie bereits auch schon gegen den in Aachen Wohnenden radikalen Tierrechtler Oliver Hahn, ist GERATI auf jeden Fall bereit, gegen diese Urheberrechtsforderung rechtliche Schritte einzuleiten. Hier gebe es die Möglichkeit über die Einstweiligen Verfügung, oder über eine simple Feststellungsklage die Rechtsfragen vor einem Gericht prüfen zu lassen.
An diesem Beispiel sieht man wiedereinmal, was radikalen Tierrechtlern wie Jens Waldinger am wichtigsten ist!
Das eigene EGO steht immer vor dem eigentlichen Ziel des Tierschutzes! Gut gemacht Jens Waldinger für diese Präsentation!
So hier jetzt noch mein Schreiben was ich Herrn Jens Waldinger per E-Mail heute zugesendet habe!
Ich weiß, Du kannst es einfach nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die Deiner radikalen stupiden Ideologie nicht folgen wollen. Aber bitte warum…
09.10.2017 Lieber radikale Tierrechtler
… bleibst Du nicht einfach unter Deines gleichen, wenn Dich meine Artikel so in Wallungen bringen. Ich habe tatsächlich Angst, dass Dein vegan geschwächtes Herz einen Kasper bekommt.
Natürlich solltest Du bereit sein, in einen argumentativen Austausch treten zu wollen, bist Du auf GERATI und auf seinen Facebook-Seiten herzlich willkommen. Aber bitte unterlasse Beleidigungen und haltlose Unterstellungen.
In den letzten Tagen versuchtest Du Dich künstlich aufzuregen, warum die Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ als Organisation deklariert wurde, wo hinter GERATI doch nur eine Person stehe.
Aufforderung die Seite in einen persönlichen Blog umzuändern.
Ich möchte Dir einmal erläutern, warum ich mich als Organisation sehe. Ein Blick bei Wikipedia zum Begriff „Organisation„, hätte Dir bereits vor Deinen Änderungsantrag, Deinen mühe ersparen können.
GERATI ist tatsächlich eine Organisation. Hier werden Fakten der radikalen Tierechtszene gebündelt, analysiert und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Weiterhin stehen hinter GERATI viel mehr Menschen als bei den von Tierrechtlern bisher organisierten Personen.
Hier einmal ein paar Zahlen:
Die Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ besitzt 6.150 Abonnenten und wurde bereits 6.513 x mit gefällt mir markiert. Und das Ganze, ohne auch nur einen einzigen Like zu kaufen. Aber da komme ich später noch einmal dazu.
Die Facebook-Seite „GERATI“ die als Back-up zu „PeTA – Nein Danke“ fungiert hat trotz der wenigen Beiträge bereits 86 Abbonenten und 82 Likes erreicht.
Die Webseite gerati.de erreicht derzeit im Durchschnitt ca. 15.000 Benutzer pro Tag
Der extra eingerichtete YouTube Kanal „GERATI TV“ besitzt derzeit 92 Abbonenten und gewann in den letzten 14 Tagen 15 dazu. Auch hier gibt es nur sporadische Videos, was sich aber auch hier ändern wird.
Du siehst lieber Tierrechtler, GERATI ist mittlerweile eine Größe geworden und trägt somit die Bezeichnung Organisation zu Recht.
Ich weiß nicht, wo ich wohne!
Immer wieder stellst Du die unbewiesene Behauptung auf, ich sei ein Fake. Wenn ich Dir diese Behauptung widerlege, kommst Du mit der rassistischen Behauptung eine Webseite, die aus Indonesien betrieben wird, kann nicht real sein. Das haben vor Dir bereits andere versucht und sind dabei kläglich gescheitert. Als Beispiel sei hier nur Friedrich Mülln mit seiner SOKO Tierschutz und Karin Burger mit Ihrem Doggennetz, die bereits nach einem Jahr intensiven Wortgefechten im WWW, Ihre Segel strich, genannt.
Doch das Du dann die Behauptung aufstellst, ich wüsste nicht, in welcher Stadt ich wohne, grenzt schon an höllische Dummheit.
Aufforderung die Stadt zu ändern.
Lieber Tierrechtler meinst Du nicht, ich müsste es wissen, wo ich wohne. Wer nach mir Recherchen anstellt, wird schnell feststellen, dass ich sehr transparent arbeite. Ich versuche weder meine Adresse zu verschleiern, noch irgendwie Daten zu meiner Person. Und dieses mache ich nur, damit ich Euch jeglichen Angriffspunkt entziehen kann.
In Indonesien ist vieles anders so auch die Ortschaftsbezeichnungen. Hier gehen Orte teilweise in sich über. Aber um es Dir einmal genau zu erläutern mal ein kleines Bildchen. Wenn ich bei Facebook meine Adresse angebe, wird diese auf der Map eingezeichnet.
Meine Adresse auf der Facebook Map
Schauen wir uns diesen Bereich jetzt einmal auf der Google Map an, wirst Du schnell feststellen, dass der von Dir gewählte Ort Tangerang fast 15 Kilometer entfernt ist. Ich kopiere deshalb einmal die Adresse von oben und füge diese bei Google Maps ein.
Vergleich Facebook Standort mit Google Maps
Du siehst auf der Google Map als blauen Punkt markiert, den Standort meines Galaxy Pad und welch ein Wunder die Positionen sind identisch. Aber kommen wir einmal dazu, warum ich in BSD-City wohne und nicht in Tangerang!
Google Maps vergrößert
Wenn ich die Karte vergrößere, siehst Du das Tangerang sehr weit weg ist von meinem Standort. Nach deutschen Vorstellungen könnte man sagen bei BSD-City handelt es sich um einen Vorort von Jakarta.
Was bedeutet überhaupt BSD?
Bumi – Serpong – Damai was übersetzt ungefähr friedliche Serpong Erde bedeutet. BSD-City ist also ein Stadtteil von Serpong. Serpong ist wieder ein Stadtteil von Tangerang. Tangerang gehört zum Distrikt Jabodetabek. Wobei Tangerang nicht zur Provinz Jakarta gehört, sondern zu Banten.
Also lieber radikaler Tierrechtler Du siehst ich weis, wo ich wohne.
Gern darfst Du mich natürlich auch per Google Streetview besuchen.
Eingangsbereich zu Golden Vienna 2
Du wirst mit Sicherheit den Security-Menschen dort auf dem Stuhl sitzen sehen. An diesem musst Du erst einmal vorbei kommen, wenn Du mich besuchen möchtest. Bei unangemeldeten Besuchen kann es schon mal vorkommen, dass Du dann einen indonesischen Gummiknüppel zu spüren bekommst.
Natürlich freue ich mich über jeden Besuch aus Deutschland, der mich besuchen möchte. Hier wäre die einzige Bedingung, dass mir als Gastgeschenk ein paar Flaschen deutsches Bier mitgebracht werden.
Um meinen kleinen Brief an Dich, nun einmal zum Abschluss zu bringen, möchte ich Dich bitten, dass Du mich in Zukunft einfach nicht mehr nervst, wenn Du denkst, ich würde meine Adresse verschleiern. Gern darfst Du diesen Artikel an Deine radikalen tierrechtsfanatischen Freunde weiterleiten.
So verbleibe ich und hoffe Dich mit diesen Artikelbriefchen ein wenig aufklären zu können.
Silvio Harnos Betreiber des Portals GERATI – Gegen Radikalen Tierschutz
Frank Albrecht scheint in allen Lebenslagen gescheitert zu sein. Politisch eine Niete sowie auch für die deutsche Tierrechtsszene. Selbst in seiner Heimatstadt ist er unerwünscht.
08.10.2017 Die EndZoo – Frank Albrecht Story
Ich persönlich kenne keinen einzigen Menschen, bei dem man behaupten kann, das dieser in allen Lebenslagen gescheitert ist. Die Lebensgeschichte des einsamen deutschen Tierrechtlers liest sich wie Märchen ohne Happy End. Tatsächlich standen mir bei einigen Geschichten, die ich beim Recherchieren fand, die Tränen in den Augen, auch wenn diese nur durch meine Lachanfälle verursacht wurden.
Der Lebenslauf von Frank Albrecht!
Frank Albrecht wollte politisch aktiv sein. Und so trat er als überzeugter Sozialist, in die Nachfolgerpartei der SED, PDS ein. Da ich davon ausgehe, dass ich auch viele junge Leser besitze hier einmal eine kleine Aufklärungsstunde. SED steht für Sozialistische Einheitspartei Deutschland und war die einzige Partei die man in der DDR (Deutsche Demokratische Republik), bis zur Wende (Wiedervereinigung) wählen konnte. Während der Wende drehten sich viele Parteigenossen um 180° und wollten nun in einer Demokratie leben. Natürlich musste man den Parteinahmen auch ändern! So wurde aus der SED im Dezember 1989 die SED – PDS. PDS steht für Partei des Demokratischen Sozialismus. Am 04. Februar 1990 nannte man sich erneut um. Seit dem hieß diese Partei nur noch PDS! Diese wiederum verschmolz 2007 nach einer SPD-Abspaltung mit der WASG zu der heute bekannten Partei „Die Linke“
Frank Albrecht, der in Hoyerswerda aufwuchs lebte wie ich im sogenannten „Tal der Ahnungslosen„. „Tal der Ahnungslosen“ wurde jene Gebiete in der DDR genannt, in denen es kein Westfernsehen zu empfangen gab. Anders als ich war unser Frank, der damals noch Frank Höneck hieß und wahrscheinlich zur Tarnung seiner Vergangenheit, den Namen seiner Frau annahm, komplett überzeugter Sozialist. Nicht anders lässt sich erklären, dass er das Parteibuch der Nachfolge Partei SED annahm.
Mit seiner Tätigkeit bei der Partei PDS, war Frank ein Mitbegründer des Animal Peace Ablegers in Hoyerswerda. Genau jene Organisation, die sich jedes Mal lustig macht über den Tod eines Menschen durch ein Tier und selbst Opfer des Terroranschlages auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin verhöhnt. Die Irre von Animal Peace Silke Ruthenberg scheint seit einiger Zeit in einer geschlossenen untergebracht worden zu sein, oder es wurde ihr ein Maulkorb verpasst. Seitdem könnte man denken bei Animal Peace arbeiten tatsächlich Menschen.
Frank nahm an mehreren Gewaltaktionen im Namen von Animal Peace teil. Dieses schien dann selbst der PDS, die zu jener Zeit um Mitglieder buhlte, zu viel zu sein und sie schmissen Frank einfach raus, obwohl dieser für sie im Stadtrat von Hoyerswerda saß.
Bei den Grünen fand er dann ein neues Zuhause und auch hier war er im Stadtrat tätig!
Frank Albrecht flog aus seiner Heimatstadt Hoyerswerda raus und wurde zur „Persona non grata” (unerwünschte Person) erklärt.
Die EndZOO – Frank Albrecht Story (1)
Mittlerweile hatte er in Nürtingen in der Nähe von Stuttgart sein neues Zuhause gefunden und seinen Namen von Höneck in Albrecht ändern lassen. Durch unbewiesene Behauptungen gegen den Zoo Hoyerswerda machte er sich nicht nur bei den Medien unbeliebt. So scheint er selbst aus dem Verein Animal Peace hinaus geflogen zu sein.
Insbesondere stellte er die Behauptung auf, dass angeblich der Zoo Hoyerswerda Tiger an einen dubiosen Händler verkauft hatte, der diese Tiere nach China zum Schlachten weiterverkauft haben solle. Einen endgültigen Beweis blieb Frank Albrecht bis heute schuldig. Weiter warf er den Zoo in seiner ehemaligen Heimatstadt vor, man habe drei Steinböcke zu Gatterjagd zwecken verkauft. Das hier der Zoo selbst getäuscht wurde interessierte ihn nicht und so tappte er wie ein Elefant im Porzellanladen von einem Fettnäpfchen ins nächste.
Der damalige Bürgermeister von Hoyerswerda, der die Aufgabe hat die Bürger vor solchen Irren zu schützen erklärte Frank Albrecht als „Persona non grata” (unerwünschte Person). So verlor er auch die letzte Heimat und lebt nun im Exil als Heimatloser ganz in der Nähe der PeTA Zentrale.
PeTA will auch nichts von Frank Albrecht wissen.
Zwar tauchte der Namen von Frank Albrecht immer wieder einmal in Zusammenhang mit PeTA auf, aber dennoch distanzierte sich auch PeTA von dem konfusen Tierrechtler. Keiner wollte ihn und keiner konnte ihn verstehen. Also machte er sich auf in das idyllische Österreich und heulte sich dort beim Österreichischen Tierschutzverband aus. Die Össis nehmen natürlich jeden Depp und so wurde die Idee geboren, einen Verein in Deutschland zu gründen.
Die Geburt und das Ende von EndZOO!
Da er in Deutschland aufgrund seiner stupiden Art keine Mitläufer fand, mussten die Össis sogar ihre Mitglieder sponsern, damit es überhaupt möglich war, dass der Verein EndZOO in Deutschland gegründet werden konnte. Eine Blamage sondergleichen und ein Beweis der Unfähigkeit von Frank Albrecht.
So wurde seine Frau als Schriftführerin eingesetzt und die restlichen 6 Mitglieder wurden vom Österreichischen Tierschutzverband, vermutlich gegen Zahlung einer stolzen Summe ausgeliehen. So ist es nicht verwunderlich, dass für den Verein EndZOO Österreich dieselbe Anschrift und Telefonnummer angegeben wird wie für den Österreichischen Tierschutzverband.
EndZOO in Auflösung?
Frank Albrecht leistete in Verbindung mit dem Verein EndZOO überhaupt nichts seit seiner Gründung. Seine Versuche medienwirksam zu werden wurden nicht nur von den Medien in Deutschland mit einem Lächeln abgetan. Auch EndZOO Österreich scheint seit Frühjahr 2016 quasi seine Existenz aufgegeben zu haben. Die letzte Pressemeldung stammt vom 18.03.2016!
Ein weiteres Indiz, das EndZOO nur noch vom Alleinunterhalter Frank Albrecht symbolisch am Leben erhalten wird, findet man auf der Webseite von endzoo.at. Dort findet man unter Transparenz folgende Mitteilung.
Aktueller Hinweis: Für 2016 liegt, aufgrund der noch nicht stattgefundenen Mitgliederversammlung, noch kein Jahresbericht vor.
endzoo.at/wp/transparenz/ Abgerufen am 08.10.2017, 14:09 Uhr WIZ
[amazon_link asins=’B00O4E27MW‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=“]Wir haben bereits Oktober und der Verein EndZOO, der von Frank Albrecht den irreführenden Namen International angefügt bekommen hat, ist bis heute nicht in der Lage eine Mitgliederversammlung abzuhalten? Anzumerken ist, dass Vereine auch im März ihre Steuererklärung beim Finanzamt einzureichen haben.
Ein weiteres Indiz für eine gescheiterte Vereinsgeschichte scheint die nicht Anerkennung der Gemeinnützigkeit zu sein. Jedenfalls findet man keine Informationen über eine Freistellungsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes.
So verdichten sich die Punkte über das Ende von EndZOO immer mehr. Von unserer Seite sind auch noch einige behördliche Anfragen draußen, die aber aufgrund der Notwendigkeit dieses Artikels noch nicht beantwortet werden konnten.
Weiteres Material über EndZOO und Frank Albrecht!
GERATI besitzt noch weiteres Material, was für unzählige lustige Stunden und Artikel sorgen wird. Deshalb wird hier gerade eine ganze Artikelserie ins Leben gerufen!
Wer noch Informationen, Links oder weitere Ereignisse zusteuern kann, kann diese gern per E-Mail info@gerati.de, oder in den Kommentaren uns zusenden. Natürlich dürft Ihr das Kommentarfeld auch für Eure Meinung zu diesem Thema benutzen. 😉