Es ist wieder Freitag und somit schaut GERATI sich wieder einmal in den Spamordner mit den Hasskommentaren um, damit diese Kommentare die ihn so tagtäglich erreichen beantworten werden. Natürlich hat jeder radikale Tierrechtler hier auf GERATI früher oder später das Recht seinen veganen Mus, kundzutun! Sollte sich aber nicht wundern, wenn dieser mit reinem Sarkasmus und Ironie beantwortet wird.
23.03.2018 Kommentare die bei GERATI im Spam landen (2)
So legen wir gleich einmal knackig flockig los und widmen wir uns diesem Mist.
Herzlichen Glückwunsch das die schlechteste Recherche die ich je gelesen hab ? du hetzt gegen Peta hast selbe aber keinen Plan …
Dass ich die Behauptung aufstelle, dass PeTA seine Vorwürfe selbst nur aus den Medien nimmt und überhaupt nicht vor Ort recherchiert, wird mir als schlechte Recherche vorgeworfen. Anzumerken sei, dass ich in meinen Artikel mehrere Belege auf Wikipedia verlinkt habe. Nun aber was soll man von einem Menschen halten, der sich den Namen DuBis Dumm gibt.
Dieses Urteil überlasse ich gern meiner Leserschaft.
Nichts, aber auch wirklich gar nichts begründet es Wildtiere in einem armseligen Zirkusleben gegen ihre Natur zu lächerlichen Kunststücken zu zwingen.
Dieser Kommentar ist auf einen Gastartikel von Jürgen Friedrich eingegangen, der in diesem Artikel sich einmal die Vorwürfe eines Tierschützers, in diesem Fall Thomas Schröder, Präsident des „Deutschen Tierschutzbund“ anschaut und die Vorwürfe bis ins kleinste Detail widerlegt.
Menschen die von sich aus immer davon Ausgehen, dass zwischen Mensch und Tier kein inniges Verhältnis, das auf Vertrauen und Liebe aufbaut, entstehen kann, haben in meinen Augen vom Tierschutz überhaupt keine Ahnung. Wer Tierschutz dazu nutzt um andere Menschen zu denunzieren, zu stalken und zu beleidigen hat in meinen Augen sowieso was an der Waffel und nicht die geringste Ahnung vom Tierschutz.
Wer so viel geistigen Durchfall verbreitet, macht entweder Profit mit dem Leid von Tieren, oder geilt sich daran auf.
Allein die Frage woher besagte Dame die Telefonnummer des Herrn Klippstein hat, zeigt bereits wie eingeschränkt ihre vermeintliche “Intelligenz” ist.
Nun, ich helfe ihnen etwas auf die Sprünge.
Quizfrage:
Woher hat jemand eine Telefonnummer, nachdem man mit der Person telefonisch Kontakt aufgenommen hat um einTreffen zu vereinbaren?
um es Ihnen etwas einfacher zu machen, hier ein paar Antwortmöglichkeiten:
A) ich verstehe die Frage nicht.
B) Als Mensch stehe ich über dem Rest der Natur und halte mich daher für besonders Intelektuell.
C) Ich bin einfach nur zu blöd mal mein Hirn zu benutzen.
Okay Herr Harnos ich helfe Ihnen gern. Nicht dass Sie ihr Hirn überstrapazieren.
In Ihrem Fall treffen A,B und C zu.
Da Sie ja diese Website betreiben, gehe ich davon aus, dass dieser Kommentar gar nicht erst erscheint bzw. umgehend gelöscht wird.
Kann ich bei Ihnen eigentlich geschützte indonesische Tierarten erwerben?
Oh da hat sich einer wieder einmal die Mühe gegeben und versucht seine sachliche Kompetenz unter Beweis zu stellen. Ja wer gegen radikale Tierrechtler schreibt, der ist neuerdings kein Nazi mehr, was mir ja auch schon unterstellt wurde, sondern ein führendes Mitglied der AFD!
Dass Tierrechtler im eigentlichen Sinne dumm wie Heu sind, beschreibt er ja in ausführlicher Form. Welcher Mensch ist wirklich so dämlich mit seiner privaten Telefonnummer Leute anzurufen, die zu deutsch in den Knast bringen will, und dazu noch Mafia artig organisiert sind, wie Herr Klippstein ja immer wieder behauptet.
Also entweder kann sich Herr Klippstein demnach keine zweite Telefonkarte leisten, oder er ist einfach noch dümmer als wie der Kommentator hier mich bezeichnet.
Wie gesagt ich glaube, man sieht hier den Grund, warum ich solche Kommentare im Spam belasse, um mich nach einiger Zeit über diesen Quark zu belustigen.
Fraglich ist natürlich auch, warum solche Menschen immer die Behauptung aufstellen, dass man als Betreiber einer solchen Webseite, von Haus aus ein Tierquäler sei und durch illegale Geschäfte auf Kosten von Tieren sein Geld verdiene. Bisher war nicht einmal PeTA in der Lage mir zu beweisen, dass ich auf illegale Weise mein Geld auf Kosten von Tierquälerei verdiene. Nun aber vielleicht schafft es ja Herr Holger Linke…
Was für ein geistiger Dünnschiss….mehr ist diese Hasspredigt nicht.
[amazon_link asins=’B017IM9BTS‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’7770f712-2e85-11e8-8f31-f76c43b14591′]Dieser Artikel ist der dritterfolgreichste Artikel von GERATI mit 535.896 Views! Besser sind nur die Artikel Jens Waldinger sagt leise Goodbye der auf Platz zwei liegt und Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge was auf Position eins liegt mit den meisten Views. „Kein Veganer lebt Vegan!“ dürfte aber mit der Anzahl der Kommentare insbesondere die noch alle im Spamordner liegen einsam an der Spitze stehen.
In diesem Artikel zähle ich einfach einmal Dinge auf, die jeder Veganer Tag täglich benutzt, die dann doch nicht so vegan sind. Das Fazit ist, dass kein Veganer vegan lebt, da die Menschheit tatsächlich von Tierprodukten abhängig ist. Nun für Herrn Heinz Stiehl ist das Ganze Dünnschiss und eine Hasspredigt, dann würde mich einmal interessieren, welcher Argumente er beim Thema vegan mir auf den Tisch präsentieren würde.
Fakt ist wer Ausdrücke benutzt, rumschreit und beleidigt, dem sind die Argumente für eine zivile Diskussion schon lange ausgegangen.
Was ist das denn hier für eine Schwachsinns Seite ?
Jeder Idiot erkennt doch, das dieses hier nicht ernst zu nehmen ist.
Allein dieser Facebook kommentar zeigt wie unseriöß diese Seite hier ist ?
Mann nimmt einen dummen Kommentar und weltzt das dann auf alle ab ?
wahrscheinlich ist dieser Kommentar genauso Fake.
Nun um sich besser in diesen Kommentator hineinversetzen ist es wohl wichtig, seine gewählte E-Mail-Adresse zu kennen. Diese lautet: niceihrfaketrottel@schwacherversuch.de!
Nun es erstaunt mich immer wieder, wie ich solche Menschen manipulieren kann, die doch niemals eine Seite wie GERATI aufrufen würden, und dann doch einen Kommentar hinterlassen müssen. Das sie mir damit noch mehr anreis geben, noch tiefer in dem Moloch der Tierrechtsszene zu graben scheinen diese nicht zu begreifen. Dennoch ein Erfolg für GERATI, dass auch für solche Menschen, GERATI mittlerweile zur Pflichtlektüre gehört.
Aber versuchen wir einmal aus dem Kauderwelsch dieses Kommentars eine Message herauszulesen.
„Was ist das denn hier für eine Schwachsinns Seite“ -> Der Schwachsinn reicht sogar dafür aus, dass Du einen Artikel liest, Dich damit auseinandersetzt und schlussendlich auf mysteriöser Art und weise Dich dazu ermutigt fühlst, einen zwar schwachsinnigen Kommentar abzugeben, aber immerhin Du outest sich damit als einer der größten Fans von GERATI.
„Jeder Idiot erkennt doch, das dieses hier nicht ernst zu nehmen ist.“ -> Man sollte niemals von sich auf andere schließen, insbesondere wenn die Materie so starken Tobak enthält, dass bei Dir, dass Blut in Wallung gerät.
„Allein dieser Facebook kommentar zeigt wie unseriöß diese Seite hier ist ?“ -> Ich habe Screenshots von der Facebook-Seite „Soko Tierschutz“ gepostet und bin darauf eingegangen. Also ich stimme dir schon zu das Soko Tierschutz und vor allem Friedrich Mülln eine ganz unseriöse Quelle ist. Aber dann gleich GERATI in den selben Mülln Topf zu schmeißen, da verzichte ich doch lieber gern darauf.
„Mann nimmt einen dummen Kommentar und weltzt das dann auf alle ab ?“ -> Auf die Rechtschreibungskorrektur verzichte ich hier mal lieber ganz. Also ich habe keinen Kommentar genommen, sondern eine Stellungnahme von Friedrich Mülln, die er auf der Facebook-Seite von Soko Tierschutz gepostet hatte. Dazu habe ich mir meine eigenen Gedanken gemacht und diese in einem Artikel niedergeschrieben. Dieses nennt man dann Meinungsbildung und ist leider, auch wenn Du dieses verfluchst, in Deutschland und in den meisten Ländern erlaubt. Wir leben ja Gott sei Dank nicht alle in der Türkei. Aus dem Verhalten was ich dann durch Analyse und Recherche über andere Tierrechtsorgas offen lege, bilde ich mir selbstverständlich mein eigenes Bild, über kleine Tierrechtler, wie Du einer bist.
Sich hinter pseudo E-Mail-Adressen verstecken und nicht einmal den Arsch in der Hose zu besitzen in einen Argumentationsdialog einzutreten, das zeigt Deine wahre Stärke. Aber das Beste kommt dann wie immer zum Schluss.
„wahrscheinlich ist dieser Kommentar genauso Fake.“ -> Ja klar ich fake Screenshots von Friedrich Mülln, denn dieser wurde solche Aussagen natürlich niemals machen. Hier zeigt es sich wieder einmal, mit welchem Sachverständnis man es bei den Tierrechtlern zu tun hat. Argumentiert man sie in Grund und Boden, dann rennen sie heulend zur Mami, oder beginnen wild Beweise zu löschen und den Argumentator für ihre sozialen Netzwerke zu sperren.
Die Wahrheit ist grausam und so gefährlich, da muss man mit allen Mitteln verhindern, das überzeugte Mitmenschen dieses nicht zu Gesicht bekommen. Die Wahrheit liegt natürlich allein beim radikalen Tierrechtler. Selbst die Justiz stimmt diesen zu und urteilt, dass Stalleinbrüche legitim sind.
Die Geschichte wiederholt sich, aber noch ist es nicht zu spät…
Nun ist es wieder einmal so weit, dass ich ein wenig die Webseite von GERATI aufräumen möchte, und vom unbedeutenden Mist befreien muss. Dazu zählen auch die unzähligen Spamkommentare, die ich aufgrund ihrer teilweisen vulgären Ausdrucksweise bisher nicht veröffentlicht habe.
16.03.2018 Kommentare die bei GERATI im Spam landen
Doch ich glaube, jetzt bin ich stark genug mich dieser erdrückenden Flut von tierrechtlerischen Sachverstand zu stellen. Man kann sich vorstellen, dass sich im Laufe der Zeit eine wunderbare Liste angesammelt hat und damit meine ich nicht irgendwelche Spammerei von irgendwelchen SEX- oder Finanzseiten. Da ich natürlich jedem einzelnen Tierrechtler meine persönliche Antwort zukommen lassen möchte, werde ich diese bevor ich diese Spamkommentare löschen in einer Artikelserie beantworten.
Fangen wir also gleich mit dem ersten Kommentar an:
Peta stellen Sie als geldgierig dar, aber betteln um Geld für Kaffee, damit Sie weiterhin erfundene unsachliche Scheiße von sich geben können?
Was für ein Müll hier…
Ja es ist tatsächlich so! Ich kann mir nicht einmal mehr einen Kaffee leisten und muss deswegen um Spenden betteln! Also bitte spendet mir Kaffee unter den Artikeln. Für Tierrechtler wäre es doch mit Sicherheit ein Glücksgefühl, wenn ich nach aufgrund des massenhaften Koffeins, das ich in mir hineinflöße, einen Herzkasper bekomme! 😉 Also liebe Tierrechtler spendet…, dann ist tatsächlich Ruhe mit der recherchierten Wahrheit – versprochen *fingergekreuz*
IHR SCHEIẞ VERFICKTEN HURENSÖHNE ICH BRING EUCH ALLE UM IHR MENSCHENSCHWEINE (MEIN BEILEID FÜR ALLE SCHWEINE AN DIESER STELLE)
SCHEIẞ AUF DIE PETA DAS SIND AUCH NUR WICHTIGTUENDE LAPPEN DIE SICH AUFSPIELEN WOLLEN. DAS EINZIG RICHTIGE WÄRE DIE AUSROTTUNG DER MENSCHHEIT. IHR VERFICKTEN BASTARDE ICH WERDE DAFÜR SORGEN DASS DAS PASSIERT.
Ja hier zeigt sich die wahre Intelligenz eines radikalen Tierrechtlers! PeTA ist scheiße, alle sind scheiße, nur ich bin Gott!?! Hier darf man sich tatsächlich die Frage stellen, was dieser Typ vor Kommentar zu sich genommen hat? Allein schon warum er diesen Kommentar unter der Seite „Die Kaffeekasse“ schrieb und nicht unter einen Artikel, der von mir verfasst wurde, bleibt mir unergründlich!
Dein ganzer Text basiert auf einer falschen Prämisse. Vegan bedeutet zu versuchen soviel Tierleid wie möglich zu vermeiden. Einen sehr großes Potential hat dabei die Nahrung. Dein ganzer Artikel basiert auf der von Dir selbst erstellten Annahme das Veganer behaupten kein Tierleid zu erzeugen, das sagt aber weder irgendein Veganer noch Petra etc. Mach ruhig weiter so, aber Du erstellst Dir selber ein Armutszeugnis. Über das was Du da schreibst lachen 90% deiner Karnistenfreunde, also lass hier mal ein relevantes Argument pro Fleischverzehr springen (Geschmack ist übrigens kein Argument sondern ne Empfindung) dann können wir ja gerne mal ordentlich diskutieren.
Hallo Stefan, für mich bedeutet Vegan, dass man anderen Menschen vorschreiben möchte, was sie zu tun und zu lassen haben. Gleichzeitig birgt für mich bei einer verganen Ernährungsweise für unzählige (insbesondere Kinder) Menschen eine Gefahr, da sie sich überhaupt nicht bewusst sind, wie schnell man sich falsch ernähren kann, durch fehlende Ernährungsbestandteile.
Für mich ist Vegan weiterhin eine krankhafte Ernährungsweise, da man, wenn man sich nur rein mit natürlichen Produkten ernährt ohne zu supplementieren früher oder später an Mangelerscheinungen leiden wird, da insbesondere B12 nur aus tierischen Produkten in ausreichender Form dem menschlichen Körper zugefügt werden kann. Und wer Pillen schlucken muss, ist nun einmal in meinen Augen krank!
Selbstverständlich bin ich gern bereit an einer Diskussion auf gleicher Ebene teilzunehmen. Ich bin immer noch der Meinung, dass man sich egal was man isst, an einem Tisch setzen kann. Von seitens der Veganer sieht das leider meistens ganz anders aus.
Nun, warum sich dieser Tierrechtler schämt, weil ich mir erlaube, über die Nichterteilung des Verbandsklagerechts an PeTA in Baden-Würtenberg zu berichten entzieht sich meiner Kenntnis. Es kann natürlich sein das er mit den Fakten, die zu der Nichterteilung des Verbandsklagerechts für PeTA etwas überfordert war, da er bisher annahm, PeTA arbeite so was von rechtskonform.
Vor allem, dass der angebliche Tierschützer in Indonesien lebt, wo Tierschutz doch staatlich vorgeschrieben ist.
I smell Troll.
Ja das Übliche! Im Sinne der radikalen Tierrechtler ist es natürlich verboten aus Deutschland auszuwandern, oder im Ausland auch nur sich zu trauen eine Webseite zu betreiben. Dass diese dann aber eine Deutsche Domain ist und man sich deswegen der deutschen Gesetze von Haus aus unterwirft, übersieht man natürlich gern. Wie leicht ist es doch mit Ausländerhass seine eigenen Fehler zu rechtfertigen.
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Von eines scheint dieser Herr Mensch jedenfalls überhaupt keine Ahnung zu besitzen und das sind die deutschen Gesetze. Ein Blick in das Tierschutzgesetz würde ihm wohl einmal wirklich gut tun, damit er wenigstens ansatzweise ein Basisgrundwissen erlange.
Das man wenn man die Wahrheit schreibt schnell als Troll deklariert wird ist auch nichts neues. Wie man an diesem Kommentar sieht fehlen diesen Leuten zum Schluss doch nur die Argumente.
So das waren die ersten fünf Kommentare, die im Spamordner landeten. Es gibt wie gesagt noch unzählig viele, sodass uns mit Sicherheit noch ein paar amüsante Artikel bevorstehen.
Nach dem von mir erlebten Martyrium bei meiner Einreise in München, habe ich lange überlegt, ob ich mich auf dieselbe Stufe wie PeTA stelle und einen Artikel über meine Strafanzeigen vorab schreiben sollte.
02.03.2018 GERATI erstattet Strafanzeige gegen PeTA
Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass es wichtig ist, anderen Opfern, die von PeTA drangsaliert und mit pseudo Strafanzeigen überzogen werden, aufzuzeigen das man sich wehren muss. Gleichzeitig werde ich dokumentieren, was PeTA mir vorwirft und was tatsächlich an diesen Behauptungen dran ist.
Was wirft PeTA mir eigentlich vor?
Nach den bisherigen Erkenntnissen hat PeTA Deutschland jedes Jahr mindestens eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Augsburg gestellt. Bisher sind mir nur bekannt, dass mir PeTA einerseits die Verletzung des deutschen Tierschutzgesetzes und Verleumdung vorwirft. Nach meinen Erkenntnissen, die mir die Staatsanwaltschaft Augsburg offenbarte, hatte PeTA seit 2013 jährlich mindestens eine Strafanzeige gegen mich gestellt. Den Inhalt dieser Strafanzeige bzw. deren Vorwürfe sind mir nicht bekannt und kann mir teilweise selbst von der Staatsanwaltschaft Augsburg nicht benannt werden.
Begründet wird dieses von der Staatsanwaltschaft, dass der zuständige Bearbeiter der Strafanzeigen von PeTA nicht mehr tätig ist. Warum man dann in den Akten, die an die KPI Augsburg von der Staatsanwaltschaft weiter geleitet wurden, auch keine Vorwürfe ableiten konnte, offenbart sich mir nicht. Ich hatte auch in einem Telefongespräch mit einem Beamten der KPI Augsburg den vagen Verdacht geäußert, dass ich in meinen Fall einen Vergleich zu der Staatsanwaltschaft Kiel sehe.
Warum stellt PeTA Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Augsburg?
Diese Frage stellte ich mir als Erstes. Wer mich kennt, weis das ich dann erst einmal zu recherchieren beginne und siehe da, man wird schnell auf einen Beitrag bei Wikipedia zu dieser Staatsanwaltschaft Augsburg aufmerksam gemacht. Dort findet man folgende Vorwürfe.
Nimbus besonderer Strenge
Die Staatsanwaltschaft Augsburg genießt in Juristenkreisen den Ruf, Straftaten im Allgemeinen besonders streng und konsequent zu verfolgen. Jene Staatsanwaltschaft fordert meist vor Gericht, ein besonders hohes Strafmaß gegen den Beschuldigten zu verhängen.
Öffentliche Kritik an der Arbeitsweise
Die Staatsanwaltschaft Augsburg sieht sich besonderer öffentlicher Kritik ausgesetzt. Sie war mit mehreren spektakulären Fällen befasst, die in der Bevölkerung oftmals den Eindruck erweckten, wonach die Behörde nicht objektiv arbeiten würde. Es kam zu einigen dubiosen Vorgängen. Der Staatsanwaltschaft Augsburg wird vorgeworfen, sich von den Interessen Politischer Parteien, insbesondere von der CSU, beeinflussen zu lassen und demzufolge in manchen Fällen besonders eifrig (z. B. gegen Kritiker), in anderen aber überhaupt nicht zu ermitteln (bzw. Verfahren zu Unrecht einzustellen), je nach politischer Vernetzung des Betroffenen. Dieser vermeintliche Nepotismus (bzw. Klüngel / Amigo-Wirtschaft) wäre ein Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz in Art. 3 Grundgesetz.
Daraus ergibt sich eine Steilvorlage, warum PeTA diese Staatsanwaltschaft auswählte, um die jährlichen Strafanzeigen gegen meine Person vorzutragen. Nur scheint ihr persönlicher Ansprechpartner nicht mehr bei dieser Staatsanwaltschaft tätig zu sein, was wiederum mit dem Dilettantismus, den ich in München erleben durfte, in Einklang zu bringen ist.
Wie ich bereits in den Artikeln zu diesem Fall berichtete, kann man mir bis heute nicht Aufzeigen, was man mir vorwirft, jedenfalls in den Fällen der Verleumdung. Im Telefongespräch mit dem zuständigen Beamten der KPI Augsburg wurde mir mitgeteilt, man könne mir nicht erklären, was man mir im Einzelnen vorwirft. Ein Schelm, der hierbei nicht an einen Justizskandal denkt.
Natürlich stellte ich auch dem Beamten der Polizei die Frage, warum bei den Strafanzeigen von PeTA Deutschland die Staatsanwaltschaft Augsburg tätig wird und nicht die zuständige tatortnahe Staatsanwaltschaft Görlitz. Bei den Verleumdungen ist davon auszugehen, dass es sich dabei um Aussagen handelt, die in Artikeln auf gerati.de getätigt habe. GERATI.de ist eine deutsche Domain und in diesem Fall ist der Domaininhaber verpflichtet, eine deutsche Anschrift zu hinterlegen. In vielen Fällen ist das eine Anwaltskanzlei oder der Domainverwalter. Bei mir wird dort nachweislich die Anschrift eines Freundes angegeben. Eine Anfrage bei DENIC dem Registrar für .de Domains hätte hier Aufschluss bringen müssen.
Weiterhin hätte man sich von PeTA und auch von den Ermittlungsbehörden an den deutschen Hoster wenden können, der sich dann an mich gewendet hätte. Wäre dieser zum Schluss gekommen, dass meine Argumentation nicht ausreiche, den Vorwurf auszuräumen, so wäre er zur Löschung des Artikels verpflichtet, da er nach Kenntnisnahme in Dritthaftung tritt.
Ich berufe mich immer auf den Artikel 5 des Grundgesetzes!
Gleichzeitig dürfte es PeTA schwer werden die Aussagen die ich auf GERATI treffe als falsche Tatsachenbehauptungen dazustellen. In der Regel belege ich die Aussagen mit Verlinkungen, oder beziehe mich auf Aussagen von PeTA, die veröffentlicht wurden.
Diese wird bei der Staatsanwaltschaft Augsburg unter dem Aktenzeichen 603 Js 105648/18 geführt und wirft mir Verleumdung vor. Hier stellt PeTA die Behauptung auf, ich würde diese verleumden, da ich die Aussage treffe „PeTA will selbst Blindenhunde verbieten„! Ich weis zwar nicht den genauen Inhalt dieser Strafanzeige, da dieses mir während des Telefongespräches mit dem Polizeibeamten, nichts Genaueres gesagt wurde. Jedoch kann es sich nur um den Artikel „Falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung durch PeTA“ handeln, in dem ich noch einmal auf den fragwürdigen Abmahnversuch von PeTA gegen den FDP-Politiker Gero Hocker eingehe.
PeTA selbst ist gegen jedwede Tierhaltung und propagiert eine rein vegane Lebensweise ohne die in ihrem Sinne genannte „Tierausbeutung“! Dazu zählen natürlich auch Blindenhunde dazu. Weiterhin räumt PeTA ja selbst auf ihrer Webseite ein gegen Blindenhunde zu sein, da diese ja „unter Zwang“ ausgebildet werden müssten und im Alter für Blinde keinen Nutzen mehr haben und somit überflüssig erscheinen. Dieses ist unter anderem in den FAQ von PeTA nachzulesen. Dazu reicht ein Blick auf einen Satz!
Leider kommen nicht alle Hunde (und dazu gehören auch Hunde, die blinden Menschen helfen) in den Genuss einer solch erfreulichen Beziehung zum Menschen.
Der Polizeibeamte teilte mir nur mit, dass er hier noch einmal eine Rückfrage an PeTA stelle, weil für ihn sich bei der Aussage in Verbindung mit dem üblichen Auftreten von PeTA keine Verleumdung erkennen lässt.
GERATI erstattet Strafanzeige gegen PeTA
Dieses dürfte sich auch mittlerweile erledigt haben, da mein Vorwurf die Behörden von Augsburg (Staatsanwaltschaft und Polizei) seien überhaupt nicht zuständig, da der Webserver in Friedersdorf bei Görlitz stehe und somit die Staatsanwaltschaft Görlitz zu ständig sei, akzeptiert wurde.
Gleichzeitig wurde die endlich die Fahndungsnotierung, die nur der Bundespolizei am Flughafen München vorgelegen hatte und sonst bei keiner weiteren Behörde, aufgehoben.
Ich habe natürlich sofort nach Eingang dieses Faxes bei der Staatsanwaltschaft Görlitz telefonisch angefragt, ob diese mir nun endlich mitteilen könnten, was mir im eigentlichen Sinne vorgeworfen wird! Man teilte mir mit, dass nach Zustellung der Akten von der Staatsanwaltschaft Augsburg diese über die neuen Aktenzeichen informiert werden, unter der dieser Fall in Görlitz geführt wird. Ich müsste also die Staatsanwaltschaft Augsburg um Nennung der neuen Aktenzeichen bitten, damit man mir Auskunft erteilen kann.
Nun in diesem Fall gebe ich der Staatsanwaltschaft gern einmal eine Woche Zeit, immerhin ist ja auch in Deutschland der Postweg manchmal recht langsam ;-).
PeTA baut Strafanzeigen und Aussagen auf Lügen auf!
Immer wieder lese ich aus dem Umfeld von PeTA und anderen Tierrechtsorgas, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken. Eine Behauptung, die sich einfach widerlegen lässt.
Nehmen wir einmal folgende Stellungnahme von PeTA an einen Kommentator, der auf der Facebook-Seite von PeTA einen Artikel von GERATI verlinkt hatte, wo PeTA deutsche Politiker als Mafia bezeichnete.
Screenshot PeTA Facebook-Seite – Antwort von PeTA auf einen GERATI Artikel
Was führt PeTA also als Argumentation an, wenn jemand einen Link von GERATI postet! Daraus kann man Simple aufzeigen, wie verlogen PeTA im eigentlichen Sinne ist.
Es ist zunächst wichtig zu wissen, dass der Betreiber der Webseite Gerati.de, Silvio Harnos, von Indonesien aus sein Geld mit dem Handel des Tierqualproduktes Kopi-Luwak-Kaffee verdient!
Nun sollte PeTA mir einmal erklären, in welchem Land der Verkauf von Kopi Luwak verboten ist. Richtig in keinem einzigen Land der Erde. Die Behauptung das Kopi Luwak aus Tierquälerei produziert wird, kann PeTA auf anfrage überhaupt nicht belegen. So bat ich PeTA Deutschland per Fax am 19.09.2013 mir doch einmal Adressen zu benennen, wo die im PeTA Video aufgezeigten Haltungen stattfinden sollten, damit ich gemeinsam mit PeTA diese angebliche Tierquälerei beenden kann!
Nun dürfen die Leser raten wie wichtig es PeTA war die von ihnen aufgezeigte Civet Haltung zu verbessern und mit mir gemeinsam diese Tierquäler aufzusuchen, um diese durch die Behörden dingfest zu machen.
PeTA antwortete nicht auf diesen Brief. Zu diesem Zeitpunkt gab es GERATI noch gar nicht. GERATI wurde erst im Juli 2014 ins Leben gerufen, nachdem ich mitbekam, auf welcher Betrugsmasche PeTA fährt.
Das Video von PeTA, wo die angebliche Haltung von Civetkatzen in kleinen Transportboxen aufgezeigt wurde, verschwand bei PeTA und wurde durch ein Video der BBC ersetzt, was nicht so katastrophale Haltungsbedingungen aufzeigt. Es steht hier tatsächlich der Verdacht im Raum, das PeTA, die Civet selbst in die Boxen gesteckt hat, um eine katastrophale Haltungsbedingung dem User vorzugaukeln. Anders lässt sich auch nicht erklären, warum PeTA diesen Civets nicht mit meiner Hilfe, helfen wollte.
In meiner achtjährigen Erfahrung mit Kopi Luwak Farmen, habe ich solche Zustände wie PeTA sie in ihrem Video aufgezeigt hatte in Indonesien noch nie erlebt. Und ich habe viele Farmen besucht. Fakt ist aber auch dass es bei der Haltung schwarze Scharfe gibt. Das bestreite ich nicht. Diese werden ermahnt und erfolgt keine Änderung kaufe ich dort nicht ein. Ein Prinzip den ich seit Jahren folge.
PeTA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung was natürlich bei Personen die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft.
PeTA selbst verdient mit Tieren ihr Geld. Immerhin sammelte PeTA im Jahr 2017 in Deutschland über 7 Millionen Euro Spenden aus dem Tierschutz ein. Kein einziger Cent landet im aktiven Tierschutz und wird ehern für die vegane Propaganda ausgegeben. Gleichzeitig tötet PeTA in den USA jährlich Tausende von gesunden Haustieren aus reiner Profigier, nur um diese nicht versorgen zu müssen. Dabei schreckt PeTA nicht einmal davor zurück, kleine Welpen und Katzenbabys hinzurichten. Immer wieder wird von radikalen Tierrechtsorgas, zu denen auch PeTA zählt, ein Vergleich der Tierhaltung mit der Sklaverei gezogen. Ein fragwürdiges Argument, wenn man sich die Geschichte der Domestizierung sich anschaut.
Gerati.de hat die Absicht PeTA´s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PeTA und seine Mitarbeiter verbreitet werden!
Den eigenen Ruf von PeTA schadet PeTA wohl selbst mit seiner Arbeitsweise. Wie kann man gegen jeweilige Tierhaltung und deren Ausbildung sein und dann behaupten man sei nicht gegen Blinde, Schutz und Suchhunde, die unter anderem Leben retten! PeTA verklagt einen Bauern und nennt das Gehöft, was abgebrannt ist beim Namen, auf unzureichende Löschwasserversorgung und stellt den Bauern damit öffentlich an den Pranger, der dann noch einen Shitstorm von Tierrechtler abbekommt, obwohl PeTA weiß, dass für die Löschwasserversorgung die Kommunen, und nicht der Landwirt zuständig ist. Also entweder sind die Mitarbeiter von PeTA dumm, oder Ignorant, da diese Strafanzeigen seit Jahren sich wiederholen und gleichen.
Oder schauen wir uns den geliebten Peter Höffken an, der von GERATI wegen Titelmissbrauch verklagt wurde und sofort selbst von PeTA zum Fachreferenten degradiert wurde. Selbst bei Fernsehauftritten darf Peter Höffken sich seit 2014 nicht mehr als Diplomzoologe betiteln. Anderes sieht es da bei da bei anderen Diplominhabern, die bei PeTA arbeiten aus. Dr. Edmund Haferbeck habe, dass Diplom ja mit eigenen Augen gesehen und eine hinreißende Verteidigungsrede gegenüber der Staatsanwaltschaft verfasst nach dem der beauftragte Rechtsanwalt wahrscheinlich sein Mandat gegenüber Peter Höffken niedergelegt hatte. Er war jedenfalls nach der Akteneinsicht nicht mehr zu sehen.
Soviel dazu, GERATI würde PeTA nur schädigen wollen. Es wäre so simpel GERATI als Lügner hinzustellen. Man müsste ja nur das Diplom einmal veröffentlichen, was das angebliche Expertenwissen von Peter Höffken damit bezeugen würde. Aber da kommt nichts.
Oder nehmen wir die Frau Dr. Tanja Breining, die selbst Plastikfische retten möchte und somit Steuergelder verprasst! Genau dazu steht GERATI, solche Machenschaften aufzudecken und Aussagen von PeTA zu hinterfragen und zu widerlegen. Das PeTA die Meinungsfreiheit gern bei sich gepachtet sieht, dazu hatte ja GERATI in ausführlicher Form bereits mehrfach berichtet!
Der einzige Grund, warum die rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht verboten werden können ist, dass Gerati.de von Indonesien aus betrieben wird und dort andere Gesetze gelten. Würde er einen deutschen Server nutzen, wären seine falschen Aussagen strafbar und würden auch verfolgt!
Diese Äußerung wird mir immer wieder vorgeworfen, aber schauen wir uns doch einmal die Arbeitsweise von PeTA an, wenn es um Kritik geht!
Wenn PeTA in irgendeiner weise kritisiert wird, kann man davon ausgehen das PeTA eine Abmahnung verfasst! Da wird auch mal ein Bürger abgemahnt, der sich an eine Zeitung wendete und einen Leserbrief schrieb, der veröffentlicht wurde.
Veröffentlichter Leserbrief in der Osnabrücker Zeitung vom 09.10.2015
Oder nehmen wir ein jüngeres Beispiel, als PeTA den FDP-Politiker Gerold Hocker abmahnte, da er sich starkmachte für einen Endzug der Gemeinnützigkeit von PeTA!
PeTA mahnt also jeden Kritiker ab, nur um öffentliche Kritik an PeTA zu unterbinden. Der Streitwert wird in der Regel auf 10.000 € durch PeTA festgelegt und somit ist das Landgericht zuständig und hier gilt Anwaltszwang. Bei einem Streitwert unter 5.000 € wäre, das Amtsgericht zuständig und dort könnte man sich selbst verteidigen!
Aber mehr noch, wenn man jetzt davon ausgeht, dass es PeTA auf einen Rechtsstreit anlegt, wird überrascht sein, dass PeTA z.B. im Fall des FDP-Politikers bisher keine Klage eingereicht hat, obwohl sich dieser weigert, eine Unterlassungserklärungserklärung abzugeben. Wenn man Google bemüht, erfährt man, dass PeTA nach Einschaltung eines Anwaltes durch den Abgemahnten, PeTA die Forderungen der Abmahnung größtenteils zurückzieht.
Warum wohl lässt, es PeTA nicht auf einen Rechtsstreit ankommen?
Die meisten Äußerungen sind durch den Artikel 5 des Grundgesetzes gedeckt. Man kennt ja das Urteil gegen den Circus Krone das radikale Tierrechtler ohne beweise zu besitzen die Behauptung aufstellen können Circus Krone quält Tiere. Eine sogenannte freie Meinungsäußerung, wobei selbst PeTA seit 2012 dem Circus Krone keinen einzigen Tierschutzverstoß nachweisen kann. Aufpassen muss man bei Tatsachenbehauptungen. Man darf als Beispiel nicht sagen Person A war im Knast und diese Aussage stimmt nicht! Ansonsten darf man Gott sei Dank in Deutschland seine Meinung noch einigermaßen frei äußern. Eine rechtliche Ausnahme besteht im Fall der sogenannten Rechtssprechung „Wer austeilt, muss auch einstecken können„. Also wenn A, B beleidigt, darf B ihn mit verhältnismäßigen gleichen Mitteln beleidigen. Ein Beispiel wäre: Eine Rollstuhlfahrerin bezeichnet in einem Artikel einen anderen Blogger als Nazi und Aufseher in Auschwitz. Der Blogger bezeichnete die Rollstuhlfahrerin daraufhin in einem Artikel als Krüppel. Die Rollstuhlfahrerin klagte und verlor aus dem oben genannten Grund!
Die größte Lüge die PeTA über mich verbreitet ist, dass ich mich vor den deutschen Gesetzen verstecke.
Würde er einen deutschen Server nutzen, wären seine falschen Aussagen strafbar und würden auch verfolgt!
Hallo PeTA, ich brauche mich weder zu verstecken noch gaukle ich irgendeinen Standort vor wie andere User, die über ausländische Webseiten bloggen.
Ich habe bewusst eine deutsche TDL gewählt, um genau solchen Vorwürfen vorzugreifen. Eine deutsche TDL unterwirft sich der deutschen Gesetzgebung und muss auch einen deutschen Ansprechpartner als Admin-C angeben. Dieses habe ich getan. Weiterhin dürfte eine simple Prüfung der IP-Adresse meiner Domain das erstaunliche Ergebnis bringen, dass GERATI auf deutschen Boden gehostet wird, wie alle meine Projekte. Der Grund liegt hierbei eindeutig am deutschen Support und der Zuverlässigkeit, die ich liebe!
Ich kann natürlich einmal PeTA demonstrieren, wie man herausbekommt, wo eine Webseite gehostet ist!
Man öffnet ein DOS-Fenster (rechte Maustaste auf das Windowssymbohl untern links) und klickt dann auf Ausführen. Dort gibt man dann den Befehl „cmd“ ein und drückt Enter. Es öffnet sich in der Regel ein schwarzes kleines Fenster.
Dort gibt man dann entweder den Befehl „ping Domain“ also für GERATI einfach „ping gerati.de“ ein und erhält dann sofort die IP-Adresse, die auf diese Domain verweist. Es ist zu beachten, dass mehrere Domains auf dieselbe IP-Adresse verweisen können. Man muss sich das so vorstellen. Die IP-Adresse sagt aus, auf welchen Server die Domain liegt. Auf einem Server können aber unzählige Domains liegen!
Eine andere Möglichkeit um eventuell auch gleich den Anbieter mit heraus zubekommen, ist der Befehl Tracert! Man gibt „tracert gerati.de“ ein und erhält die Route, die genutzt wird, um diesen Server zu erreichen.
Routenverfolgung durch den Befehl Tracert zu gerati.de
Was sagen die einzelnen Schritte aus.
Pos 1. ist mein Router der ins Internet geht
Pos 2. ist mein ISP der den Namen MyRepublic trägt. Also vergleichbar mit Kabel Deutschland, oder Telekom
Pos. 3-5 sind interne Router meines ISP
Pos. 6 sind wir im Netz von Telia mit dem Standtort Singapur
Pos. 8 spätestenz hier sind wir in Deutschland ffm = Frankfurt am Main
Pos. 10 zeigt den Hoster an neuemedien = Neue Medien Münnich
Pos. 11 und der letzte Hob zeigt die IP Adresse der Domain an. Diese Ip ist identisch mit Routenverfolgung zu gerati.de
Jetzt nehmen wir diese IP-Adresse und lassen uns den Eigentümer dieser IP-Adresse anzeigen und bekommen folgendes Ergebnis.
Noch einfacher kommt man an das Ergebnis, wenn man unter whois.com gleich den Domainnamen eingibt!
Screenshot: whois.com
Man sieht also die Lügen die PeTA über GERATI verbreitet, lösen sich in Luft auf und sind von jedem Einzelnen einsehbar. Aber genau das kennt man von PeTA, anderen Straftaten zusprechen und selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken, wie ein Richter in einem Urteil feststellen musste.
Man muss sich wirklich fragen, wo denn die Experten bei PeTA sitzen. Immer wieder spricht PeTA von ihren Experten, dass man da nicht einmal in der Lage ist, eine simple Whois Auflösung durchzuführen beweist die Unfähigkeit dieser selbst ernannten Experten. Kein Wunder also das ich mit der Meinungsäußerung aufwarte, das bei PeTA nur unfähige und in der realen Wirtschaft gescheiterte Mitarbeiter arbeiten!
Weiterhin habe ich weder Angst vor PeTA, noch muss ich mich verstecken, wie dieses von PeTA behauptet wird. Das man von PeTA die Behauptung aufstellt eine Webseite, die aus Indonesien heraus betrieben wird, kann man nicht als Argumentation aufführen, beweist ehern das rassistische Gedankengut, was bei PeTA umhergeht. Egal, von wo eine Seite aus betrieben wird, ist es doch scheiß egal, ob es von einem Deutschen, Asiaten oder Russen betrieben wird. Wichtig ist, dass man sich selbst weiter informiert über Vorwürfe die man über PeTA findet. Und ich bin wohl der Letzte, der sich nicht von Argumenten überzeugt werden kann, wenn diese vorgelegt werden.
[amazon_link asins=’B014PI7KJ6′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’fa90f276-1dfb-11e8-ab5e-25750e0b77f2′]Also liebes PeTA – Team wo ist nun das Diplom von Peter Höffken, was Dr. Edmund Haferbeck mit eigenen Augen gesehen haben möchte?
Das PeTA hier auffordert andere Quellen, zu hinterfragen ist schon lustig. Denn wer PeTA hinterfragt und sein Wohnsitz in Deutschland hat, bekommt eine Abmahnung präsentiert. Ich jedenfalls bin zu jedem Argumentationsaustausch bereit. Leider zieht hier PeTA ja lieber immer den Schwanz ein. Es könnte ja noch mehr Wahrheit über PeTA ans Tageslicht kommen.
Nun bin ich aber vom eigentlichen Thema weit abgekommen!
Es sollte je im eigentlichen hier in diesem Artikel darum gehen, warum ich Strafanzeigen gegen die Vereinsführung von PeTA Deutschland gestellt habe.
Ich kann belegen, dass alle Vorwürfe, ob nun per Strafanzeige oder im Internet über meine Person oder meine Projekte, durch PeTA an mich herangetragen werden, gänzlich haltlos sind. Ich habe deswegen gegen die Vereinsführung von PeTA Strafanzeige wegen falscher Verdächtigung §163 BGB am 27.02.2018 gestellt. Diese Strafanzeige habe ich gestern erweitert und Strafanzeige wegen Missachtung des Schikaneverbotes nach §226 BGB gestellt.
PeTA nutzt regelmäßig ungerechtfertigte Strafanzeigen, ohne Beweise zu besitzen, um sich zu profilieren. 99,9999 % der von PeTA gestellten Strafanzeigen werden von den Ermittlungsbehörden eingestellt. Gleichzeitig missachtet PeTA das Gesetz der Unschuldsvermutung und stellt den Angezeigten öffentlich an den Pranger. Dabei schreckt PeTA auch nicht davor zurück, falsche Verdächtigungen auszusprechen und Opfer von PeTA wie meine Person mit Klagen zu schikanieren und in aller Öffentlichkeit zu diffamieren.
Irgendwann ist Schluss und ich werde hier auch zivilrechtliche Schritte gegen PeTA und den Ermittlungsbehörden prüfen lassen.
Anwaltlichen Beistand ist mir aufgrund einer Empfehlung sicher.
Das PeTA ein fleißiger Leser von GERATI Artikel ist, durfte nicht erst seit den Fake Strafanzeigen von PeTA gegen GERATI bekannt sein. Nun sah sich PeTA genötigt kurz nach dem Erscheinen des GERATI-Artikels „Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier“, eine Stellungnahme abzugeben.
27.02.2018 PeTA reagiert auf GERATI Artikel
Tötet PeTA Deutschland Tiere? So lautet die Überschrift des Artikels, den PeTA in ihren Veganblog veröffentlicht hatte!
GERATI schaut sich diesen Artikel einmal an und wird diesen nun einmal kommentieren.
Immer mal wieder werden wir mit dem Vorwurf konfrontiert, PETA töte Tiere. Selbstverständlich klingt das erstmal beunruhigend. Unsere Organisation lebt von dem Vertrauen, das unsere Befürworter in uns legen und macht uns erst zu weltweit größten Tierrechtsorganisation. Deswegen nehmen wir uns an dieser Stelle die Zeit, dieses Thema ein für alle Mal abzuschließen.
PeTA selbst, insbesondere PeTA Deutschland gaukelt der Öffentlichkeit immer wieder vor, im Tierschutz tätig zu sein. Leider landet von den Millionen von Spenden kein einziger Cent im Tierschutz. PeTA Deutschland mutiert immer mehr zum veganen Lobbyisten und verteilt selbst pseudo Vegan-Siegel, die PeTA selbst auch einmal um den Profit willen, aushebelt.
Ein Tierrecht im eigentlichen Sinne wie PeTA sich als Tierrechtsorganisation betitelt, gibt es überhaupt nicht. Somit dürfte es für solche Vereine auch keine Gemeinnützigkeit geben. Es sei denn, sie arbeiten aktiv im Tierschutz. Dieses sucht man bei PeTA Deutschland jedoch vergebens. Schaut man sich die Arbeiten und den Geldfluss der Spenden an, muss man zu dem Endschluss kommen, dass aktiver Tierschutz bei PeTA Deutschland überhaupt nicht existiert!
PeTA möchte das Thema „PeTA tötet Tiere“ ein für alle Mal abschließen. Dazu kann man echt gespannt sein, ob man hier endlich einmal Aussagen findet, die nicht durch PeTA finanziertes Gelaber und somit gefakt sind, findet.
Tötet PeTA Deutschland Tiere?
PeTA reagiert auf GERATI Artikel
Diese Frage wirft PeTA in ihrem Artikel auf, und liefert sofort mit einer Lüge die Antwort!
Nein. PETA Deutschland e.V. tötet keine Tiere und gibt dies auch nicht in Auftrag. Behauptungen dieser Art sind schlichtweg falsch.
PeTA Deutschland ist weder selbstständig, noch vollständig von der Mutterzentrale getrennt. Dieses belegt unter anderem, dass Ingrid Newkirk Vereinsvorsitzende ist. Anzumerken ist, dass man im Impressum von PeTA Deutschland neuerdings keine Vorstandsmitglieder mehr aufgeführt werden. Dieses dürfte nach dem Telemediengesetz äußerst fragwürdig sein, da hier alle haftbaren Vorstandsmitglieder aufgezählt werden müssten.
Vergleich Deutschland – USA
Die Situation in Amerika ist aus diversen Gründen nicht mit der Situation in Deutschland zu vergleichen. Anders als in Deutschland werden in den USA jährlich 6 bis 8 Millionen Tiere in Tierheimen abgegeben, etwa die Hälfte davon wird eingeschläfert.
Schuld an dieser Krise sind vor allem Züchter und Tierläden, die Tiere verkaufen; aber auch Privatpersonen, die ihre tierischen Mitbewohner nicht kastrieren lassen. Für jedes Tier, das geboren wird, verliert ein Tier im Tierheim die Chance auf ein neues Zuhause. PETA USA kämpft für jedes einzelne Tier und unternimmt mit mobilen Kastrationskliniken und Aufklärungskampagnen daher größte Anstrengungen, das Leid der Tiere zu verhindern.
In den USA leben 323,1 Millionen Menschen. Gegen über von Deutschland mit seinen 82,67 Millionen Einwohnern schon eine sehr große Zahl. Demnach gibt es auch viel mehr Haustiere in den USA. PeTA selbst gab einmal in einem Artikel an, dass in Deutschland 80.000 Hunde jährlich in Tierheime gebracht werden. Diese Zahl scheint PeTA frei erfunden zu haben, denn der Focus spricht allein von 70.000 Tieren, die jährlich während der Sommerferien ausgesetzt werden.
Anders als in den USA sind hier in Deutschland Kommunen für Fundtiere verantwortlich. Noch vor ein paar Jahren konnten Tierheime in Deutschland sich über die Spendenbereitschaft der Deutschen freuen. Seitdem es radikale Tierrechtler gibt, die medienwirksam Straftaten begehen, sieht dieses anders aus. Allein PeTA kassierte 2016 über 5 Millionen Euro an Spendengelder, die für den Tierschutz bestimmt wahren. Kein einziger Cent kam einem Tier zugute. Nach der Kalkulation von GERATI basierend auf den transparenten PeTA Zahlen gönnt sich die PeTA Vereinsführung ein saftiges Jahresgehalt von über 200.000 € und das aus Tierschutzspendengeldern.
Mit 200.000 € eines einzelnen PeTA-Vorstandgehaltes wäre so manches Tierheim aus der finanziellen Krise befreit.
PeTA USA erhielt 2016 über 65 Millionen USD an Spenden. Und da soll kein Geld übrig sein, um ein Tierheim oder Gnadenhof zu finanzieren? Natürlich kostet ein Tierheim Geld, jedoch scheint PeTA lieber Tiere zu töten, als ihnen ein sorgloses Leben bereiten zu wollen.
PETA USA unterhält zwar ein Vermittlungsprogramm, das Tiere in ein gutes neues Zuhause vermittelt, betreibt allerdings keine Tierheime im traditionellen Sinne, lediglich eine letzte Anlaufstelle (sog. „shelter of last resort“).
74 % der Tiere, die bei PeTA abgegeben werden, werden getötet! Auch die Aussage, dass es sich um eine letzte Anlaufstelle handelt, kann so nicht richtig sein. So schloss PeTA gerade erst einen Vergleich mit einer Familie, deren Hund sie direkt vom Grundstück stahlen. Hier wurde nachgewiesen, das PeTA sich nicht einmal an die gesetzlichen Vorschriften hält, die Lauten, dass Fundtiere mindestens 48 Stunden aufbewahrt werden müssen. Im Fall Maja wurde die Todesspritze sofort bei Einlieferung gesetzt. Und Maja war gesund und hätte sogar, wenn ihre Familie sich nicht gemeldet hätte, Chancen auf Vermittlung gehabt.
Was bedeutet das? PETA USA bietet Menschen mit geringem Einkommen die Möglichkeit, ihre Tiere günstig oder kostenlos tierärztlich behandeln und/oder kastrieren zu lassen. Die Menschen, die ihre Tiere hier versorgen lassen, haben in vielen Fällen selbst nicht die finanziellen Mittel, um den bei ihnen lebenden Tieren die nötige tierärztliche Versorgung zu gewährleisten oder die Tiere länger bei sich behalten können. So kommt es leider nicht selten vor, dass die Tiere, die hier vorgestellt werden in einer sehr schlechten gesundheitlichen Verfassung sind.
PeTA, fordert für Tiere dieselben Rechte die für Menschen gelten ein. Nur vergisst PeTA hier das höchste Recht auf Leben und Selbstbestimmung, was PeTA diesen Tieren selbst nimmt. Aus reiner Profitgier wird ein Tier von PeTA hingerichtet, ohne nach einer alternativen Möglichkeit zusuchen. Gleichzeitig räumt PeTA ja selbst ein weder ein Tierheim noch einen Gnadenhof zu betreiben, oder zu unterstützen, wo solche Tiere, die bei PeTA abgegeben werden, ihren Lebensabend verbringen könnten. PeTA verstößt also nachweislich gegen ihre eigenen ethischen Grundvorstellungen.
Die Tiere, die eine Chance auf Adoption haben, vermittelt PETA USA wir nach einer tierärztlichen Untersuchung an ein sogenanntes „open admission“ Tierheim, wo sie in ihr endgültiges Zuhause weitervermittelt werden. Kranke, verletzte und sterbende Tiere werden auf Wunsch der Familie kostenlos fachgerecht euthanasiert. Dies ist selbstverständlich eine schwierige und traurige Entscheidung für jede Familie. Oft bliebe den Tierhaltern ansonsten keine andere Wahl, als die Tiere auszusetzen und somit sich selbst zu überlassen.
Wie kann man einem Tier die Change auf Adoption geben, wenn man von PeTA selbst bereits nach wenigen Stunden die Todesspritze wie im Fall Maja setzt? Die gesetzlichen Vorschriften in den USA besagen, dass ein Tier was abgegeben wird, mindestens 48 Stunden aufbewahrt werden muss. Wie kann PeTA von einer Chance auf Adoption sprechen, wenn gerade einmal 44 Tiere im Jahr 2016 vermittelt wurden. Dieses macht 1,79% aller bei PeTA abgegebenen Tiere!
Die Mitarbeiter von PETA USA machen also nichts, was nicht jeder verantwortungsvolle Tierhalter auch tun würde. Sie nehmen Tiere an, die meist schwer krank oder verletzt sind oder bereits im Sterben liegen. Wenn ein Tier für den Rest seines Lebens nur noch großes Leid zu erwarten hat, dann ist die schmerzfreie Einschläferung der beste Weg. Unsere US-Kollegen kämpfen für jedes einzelne Tier und handeln ausschließlich im Interesse des Tieres.
Da stellt sich die Frage, warum PeTA dann in Grundstücke eindringt und auf illegaler Art und Weise Tiere stiehlt, obwohl diesen es an nichts fehlt. In meinen Augen hat PeTA ein Genozid Programm gegen die ganze Tierwelt am laufen. Ist ja auch logisch, denn Tiere sind Konkurrenten für eine vegane Ernährungsweise. Pflanzenfresser sind im Sinne Vegan. Wenn man keine Pflanzenfresser zulässt, haben natürlich Raubtiere das Problem, das diese dann auch keine Nahrung mehr finden. Also scheint das Ziel von PeTA zu sein alle Tiere auf jede Art und Weise auszurotten, damit die vegane Menschenrasse ihre Daseinsberechtigung vervollständigen kann.
Ich bin natürlich für eine Erlösung von Tieren, die nachweislich schwer krank sind und leiden. Hier sollte man aber nicht die Exekution als Wundermittel verkaufen, wie es von PeTA immer wieder vorgebracht wird. Man hört aus dem Umfeld von PeTA immer wieder, wir müssen die Tiere einschläfern, weil es sonst keiner tut. Diese Behauptung ist schwachsinnig, insbesondere, wenn man die Spendeneinnahmen von PeTA sieht. PeTA hätte sehr wohl die Möglichkeit, den Tieren einen Lebensabend zu bereiten, nur will man bei PeTA kein Geld für die Tiere investieren. Also dient das Setzen der Todesspritze, rein der Profitgier von PeTA.
Neben den vielen todkranken Tieren werden auch einige Tiere zu PETA USA gebracht, die aggressiv, verwildert oder schwer verhaltensgestört sind. Diese Tiere haben keine Chance, vermittelt zu werden oder ein artgerechtes Leben zu führen.
Hier kann ich nur das Beispiel Maja aufzählen, was diesen Behauptungen widerspricht. In der Kadavertonne von PeTA fanden Ermittler, Welpen und Katzenbabys, denen PeTA den Garaus gemacht hatte.
Der Begriff „no kill“ Tierheim klingt zunächst nach einer wundervollen Lösung für diese Problematik. Aber leider sind diese Tierheime auch maßlos überfüllt, sodass die Tiere für den Rest ihres Lebens meist in kleine Käfige gesperrt, in fensterlosen Räumen bis unter die Decke mit dutzenden anderen Tieren aufeinandergestapelt leben müssen. Sie sehen kein Tageslicht, keiner geht mit ihnen Gassi. Diese Tiere sind ein trauriges Opfer der Wegwerf-Mentalität in den USA, wo Tiere wie Kleidungsstücke gekauft und entsorgt werden. Andere „no kill“ Tierheime weisen wiederum viele Tiere ab, ohne sicherzustellen, welches Schicksal sie dann erwartet.
Für was spenden die Spender von PeTA das Geld? Für die Tötung der Tiere oder für die Rettung?
Weiterhin ist an dieser Aussage von PeTA auch der Wurm drin. Sogenannte „no kill“ Tierheime haben eine über 50% Vermittlungszahl von Tieren. Bei PeTA liegt diese Zahl gerade einmal bei 1,79%. Ein Tier kann natürlich auch nur vermittelt werden, wenn es einem Interessenten gezeigt wird. Dass solche Tierheime die Annahme von Tieren an eine Vermittelbarkeit hängen ist wohl verständlich. Nun nehmen wir einmal die 65 Millionen USD die PeTA allein in den USA aus dem Tierschutz abzieht und gebe diesen den Tierheimen. Die Zahl der Tötungen und Abweisungen wurde weiter sinken.
Warum betreibt PETA keine Tierheime?
Ein paar hundert Tiere in Tierheimen unterzubringen, wäre keine effiziente Verwendung der knappen finanziellen Ressourcen. Deswegen setzt PETA USA an der Wurzel des Problems an. In den drei mobilen Kastrationskliniken kastriert PETA USA jedes Jahr über 10.000 Tiere. Bis jetzt konnte PETA USA in diesen mobilen Kliniken seit 2001 bereits über 139.000 Tiere kastrieren und diese Zahl steigt Tag für Tag.
65 Millionen USD sieht PeTA als knappe finanzielle Ressource. Gleichzeitig sagt PeTA aus, dass ein einzelnes Tier es nicht Wert ist, dieses zu retten – es zu töten aber schon. Ein Widerspruch für den Tierschutz in sich. Obwohl PeTA selbst Tausende Tiere tötet, gehen sie in Deutschland z. B. massiv gegen Jäger vor, die frei lebende Haustiere bejagen, um andere Arten zu schützen. PeTA spielt hier Gott, in dem es die Tötung durch andere Menschen verflucht, aber ihre eigenen Tötungen als Engelsgeschenk verkauft.
Auch das Thema Zwangskastration, was PeTA fokussiert, stehe ich persönlich kritisch gegenüber. Erstens wäre es ethisch fragwürdig, wenn sich Menschen aus dem Umfeld von PeTA sich herausnehmen würden, zu entscheiden, welches Tier sich vermehren darf und welches nicht. Das Thema PeTA = Gott hatte ich ja auch bereits angesprochen.
Mit Aufklärungs- und Kampagnenarbeit wird die Öffentlichkeit darüber informiert, dass skrupellose Züchter aus Profitgründen Unmengen von Tierbabys züchten und auf den Markt werfen und leider viele gedankenlose Menschen diese Tiere kaufen, anstatt einen Hund oder eine Katze aus dem Tierheim zu retten.
Nun so richtig erfolgreich scheint PeTA ja mit ihrer Aufklärungs- und Kampagnenarbeit nicht zu sein. Immerhin wurde PeTA im März 1980 gegründet. Also vor 38 Jahren! Und immer noch nicht erreicht sie die Menschen? Ausgenommen natürlich ihr vegan manipuliertes Fußvolk.
Verwunderlich ist das nicht, wenn PeTA selbst in Auftrag gebrachte Werbefilme verbreitet, die in der Regel durch die öffentlich rechtlichen insbesondere des WDR ausgestrahlt werden und nur die heile PeTA Welt zeigen. In Deutschland ist PeTA massiv mit Abmahnungen gegen kleine Bloger vorgegangen, die über das Töten von PeTA in den USA berichteten. Dieses passte damals, so wie es den Anschein hat nicht in die heile PeTA Welt. Auch die versuche der Öffentlichkeit vorzugaukeln, PeTA tötet nur schwer kranke und altersschwache Tiere kommt nicht mehr an.
Woher stammen diese Vorwürfe?
Die aktuellen Vorwürfe gegen PETA USA kommen vom sogenannten Center for Consumer Freedom, einer Lobbyorganisation, die auch von Unternehmen, Lobbyisten der Fleisch- und Tabakindustrie und anderen Tierausbeutern finanziert wird.
Diese Unternehmen versuchen, PETA zu schaden, weil PETA immer wieder die grausamen Methoden in der Fleischproduktion aufdeckt. Das Center for Consumer Freedom lobbyiert in den USA im Auftrag von US-Konzernen übrigens auch gegen andere unterstützenswerte Organisationen wie „Mütter gegen Alkohol am Steuer“ oder Greenpeace.
Auch diese Aussage von PeTA Deutschland ist falsch. Die Tötungszahlen von PeTA stammen weder vom Center for Consumer Freedom noch einer anderen Lobbyorganisation, sondern von PeTA USA selbst!
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Es zeigt nur, das PeTA eine heile Tierschutzpolitik vorgibt, jedoch nach hinten Tiere massiv tötet. Wer solche Zahlen die wie gesagt von PeTA selbst stammen, veröffentlicht wird von PeTA als Tierquäler, Zirkusfreund, Mörder, Leichenteilverspeiser, Lobbyist, oder wie in meinem Fall öffentlich auch einmal als „Spinner aus Indonesien“ (Zitat Dr. Edmund Haferbeck) bezeichnet.
Und dabei sagen diese Zahlen nur aus, das PeTA vorsätzlich unter dem Deckmantel des Tierschutzes Tiere aus reiner Profitgier tötet!
GERATI darf sich mit Sicherheit nach diesem Artikel erneut über eine Fantasie Strafanzeige aus den Händen des Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck freuen. Aber wie lautet das Motto? #banpeta – jetzt erst recht!
Die neusten Tötungszahlen von PeTA für das Jahr 2017 sind herausgegeben worden und zeigen das PeTA werktags alle drei Stunden ein Tier tötet und das aus reiner Profitgier!
20.02.2018 Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier
Es ist wieder einmal so weit und PeTA war gezwungen, seine Tötungszahlen an das „DEPARTMENT OF AGRICULTURE AND CONSUMER SERVICES“ in Virginia zu übermitteln. Die Tötungszahlen die PeTA selbst angibt offenbaren die Grausamkeit und Verlogenheit von PeTA!
Insgesamt wurden von PeTA im Jahr 2017, 1.809 Tiere hingerichtet. Das ist eine Zahl von 74% aller bei PeTA abgegebenen Tiere.
Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier / Screenshot: petakillsanimals.com
Insbesondere PeTA Deutschland möchte ja gern seine Hände reinwaschen und versucht mit allen Mitteln diese Tötungszahlen herunterzuspielen. Dazu nimmt PeTA Deutschland auch richtig Geld, was aus Spendengeldern stammt um das Bild von PeTA und die Liebe zu Tieren dem Interessenten vorzugaukeln.
Die Wahrheit sieht aber ganz anders aus!
PeTA selbst bezeichnet sich als die größte Tierrechtsorganisation der Welt, betreibt aber keinen aktiven Tierschutz. So ist es auch nicht verwunderlich das PeTA kein einziges Tierheim betreut, obwohl diese Millionen an Spendengeldern für den Tierschutz einnehmen. Gleichzeitig gibt PeTA selbst an nur eine Auffangstation zu betreiben. Jedem dürfte klar sein, wenn er ein Tier bei PeTA abgibt, ist es dessen Todesurteil. Die regulären Tierheime können auf der Grundlage ihrer finanziellen Situation und des vorhandenen Platzes nicht jedes Tier aufnehmen. Deswegen rühmt sich PeTA, das man jedes Tier aufnimmt und somit das Schicksal dieses Tieres besiegelt.
Mehr noch, PeTA selbst schickt Hundefänger aus, um Tieren habhaft zu werden, um dieses dann zu töten. Davor schrecken diese Mitarbeiter nicht einmal vor Hausfriedensbruch und Einbruch zurück um Tiere habhaft zu werden, in deren Besitz sie nicht gelangen möchten.
Ein Beispiel wäre hier der Fall Maja!
Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.
Mitarbeiter von PeTA betraten widerrechtlich ein Grundstück und stahlen den Familienhund Maja. Dieser kleine Hund, der weder krank noch alt war, wurde sofort getötet, ohne die gesetzliche Wartefrist von 48 Stunden einzuhalten. Es wurde also weder die vorgeschriebenen Bestimmungen eingehalten, noch ein Versuch gestartet, diesen Hund zu vermitteln. Er wurde innerhalb von wenigen Stunden nach der Straftat von PeTA getötet.
Die Familie verklagte PeTA daraufhin auf 7.000.000 USD Schadenersatz. Das Verfahren wurde mit einem Vergleich beendet. Gleichzeitig wurde Stillschweigen von beiden Parteien vereinbart. Man kann aber davon ausgehen, dass PeTA hier sehr tief in die Spendenkasse gegriffen hat, um ein Urteil abzuwenden.
Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier!
Im Jahr 2017 gab es in den USA 250 Arbeitstage. An jedem dieser Arbeitstage tötete PeTA, nach eigenen Angaben, acht Hunden und Katzen! Das macht alle drei Stunden eine tödliche Injektion! Und darauf scheint man bei PeTA selbst sogar noch Stolz zu sein. So nimmt die 1. Vorsitzende von PeTA Deutschland e.V. Ingrid Newkirk, kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Verteidigung der Massenhinrichtungen von Hunden und Katzen geht.
So sagte sie:
Die Tiere … haben das Geschenk der Euthanasie bekommen, und für sie war es das beste Geschenk, das sie je hatten. Wie kannst du es wagen, Tieren zu helfen und jenen den Rücken zu kehren, die aus einer gefühllosen Welt entkommen wollen!
Ingrid Newkirk
1988 sagte sie in einem Interview gegenüber des Harper’s Magazine:
Ich denke, es wäre schön, wenn wir dieses ganze Konzept der Haustierhaltung ganz beenden.
Es ist also nicht verwunderlich, wenn man bei solchen Äußerungen von einem Vernichtungskrieg gegen die Tierwelt von PeTA berichtet! Wo es keine Tiere gibt, seien zu guter Letzt tatsächlich nur Veganer übrig. Da braucht man sich auch nicht zu wundern, dass die Mehrheit der Artikel und Beiträge im Internet sich auf die vegane Lebensweise beziehen und nicht auf den Tierschutz. Tiere haben bei PeTA keine Lebensgrundlage und hindern, so wie es den Anschein hat, nur ihre Vorstellung einer in ihrem Sinne ethischen Lebensgrundlage.
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Obwohl, PeTA suggeriert immer wieder, sich für Tiere einzusetzen und sammelt mit Fotos und Videos Spenden, aus dem Tierschutz ein.
Schaut man sich dann aber einmal diese Kampagnen genauer an, findet man weder einen Ort noch eine Verwaltung, die sich hier um die Tiere kümmern soll. Das PeTA ein Profi im Manipulieren von Bildern und Videos ist, dürfte nicht erst seitdem gescheiterten Versuch gegen den Zoo Hannover bekannt sein. So konnte auch bereits GERATI mehrere Manipulationen von PeTA veröffentlichen, wo PeTA vorsätzlich den Anschein erwecken wollte, es handle sich dabei um Tierquälerei. Dazu schreckt PeTA selbst nicht einmal davor zurück, für die eigene Zwecke Tiere zu quälen.
Wer dann sich erlaubt PeTA in den sozialen Netzen Fragen bezüglich der Vorwürfe zu stellen wird von PeTA sofort gesperrt. Unangenehme Fragen sind bei PeTA nicht erwünscht. Wer sich dann noch erdreistet eine Webseite zu führen oder wie Herr Loipfinger ein Buch über die Spendenmafia zu verfassen, wird mit allen Mitteln mundtot gemacht. Dabei schreckt man nicht einmal davor zurück, Familienangehörige verbal zu attackieren.
Auch GERATI durfte diese Machenschaften nun beim eigenen Leib spüren! So versuchte PeTA den Betreiber dieses Aufklärungsportals „GERATI“ bei der Einreise in Deutschland, verhaften zu lassen. Trotzdem mittlerweile über eine Woche vergangen ist, konnte man von den deutschen Behörden mir immer noch nicht erklären, was PeTA mir im eigentlichen Sinne vorwirft. Deshalb ist es wohl nicht verwunderlich, wenn hier meine Erfahrungen aus Indonesien, den Verdacht in den Raum werfen, dass hier nicht alles mit rechten Dingen vor sich geht!
Es ist also auch nicht verwunderlich, wenn man durch selbst angestellte Recherchen und Überlegungen, zu dem Entschluss kommt, dass PeTA vorsätzlich Spendengelder die für den Tierschutz bestimmt sind, in andere Kanäle abfließen lässt.
In meiner Kalkulation bin ich auf ein Jahresgehalt von über 200.000 € gekommen, was sich die Vereinsspitze in die eigenen Taschen steckt. Bei sieben Personen eine stattliche Summe, die so manches Tierheim aus der finanziellen Notlage in Deutschland heraushelfen würde.
PeTA fordert für Tiere die gleichen Rechte ein, wie sie für Menschen gelten!
Nun, wenn man die massiven Tötungen von Hunden und Katzen anschaut, offenbart sich PeTA. Für Tiere besteht in den ethischen Vorstellungen von PeTA dann doch kein Recht auf Leben oder Selbstbestimmung. So fordert PeTA die Zwangskastration ein, was nachweislich das Selbstbestimmungsrecht des Tieres verletzt.
Es sollte also niemanden wundern, wenn man die ethischen Vorstellung von PeTA, mit den Vorstellung des Dritten Reiches in Einklang bringt und dazu immer mehr Gemeinsamkeiten findet! Es ist also tatsächlich an der Zeit, PeTA zu hinterfragen. Noch verstecken diese sich hinter dicken Mauern und hüllen sich in Schweigen. Doch irgendwann müssen sie hervor gekrochen kommen und dann kann man ihnen die Argumente um die Ohren hauen, das diese glühen!
Es ist schon ein ad absurdum, was PeTA alles unternimmt, um GERATI zu schädigen. Wenn PeTA denkt, GERATI lässt sich durch Strafanzeigen und Gerichtsschreiben einschüchtern, da ist PeTA auf dem Holzweg!
19.02.2018 Statusbericht der Strafanzeigen von PeTA gegen Gerati
Mein Kurztrip nach Deutschland zeigt das stupide Vorgehen und die Arroganz von PeTA auf. PeTA erstattete Strafanzeige gegen den Betreiber dieser Webseite, bei der Staatsanwaltschaft Augsburg. Gleichzeitig teilte PeTA anscheinend dieser Staatsanwaltschaft mit, dass ich wahrscheinlich nach Deutschland einreise, und wollte dafür sorgen, dass man mich verhaften ließ. Nur scheint auch die Staatsanwaltschaft Augsburg ein wenig überfordert gewesen zu sein. Wer den Ablauf noch nicht kennt, sollte jetzt erst einmal meine Erlebnisse mit der Staatsanwaltschaft Augsburg lesen.
Bei der Ausreise musste kommen, was kommen musste!
Statusbericht der Strafanzeigen von PeTA gegen Gerati
Ich hatte ja tatsächlich alles unternommen, um in Erfahrung zu bringen, was PeTA mir bei der Verletzung des Tierschutzgesetzes und bei den Verleumdung Strafanzeigen mir im Einzelnen vorwirft. Die Staatsanwaltschaft konnte, oder wollte mir keine Angaben zu den Vorwürfen von PeTA machen. Gleichzeitig unterließ sie aber auch die Polizeibehörden zu unterrichten, die natürlich bei der Ausreise mich am Dienstag erneut festhielten. Wie in den beiden Artikeln bereits geschrieben war ich bei der Landespolizei Bayern und auch bei der Bundespolizei auf dem Münchner Hauptbahnhof und beide erklärten mir, dass gegen meine Person nichts vorliege.
Die Ausreise ging aber schneller vonstatten, als ich gedacht hatte. Wartezeit hatte ich bereits einkalkuliert und bin dadurch bereits drei Stunden vor meinem Abflug im Münchener Flughafen eingetroffen. Als mein Pass eingescannt wurde und das Hantieren des Beamten am Computer losging, suchte ich den Schmierzettel mit den Aktenzeichen heraus und die Visitenkarte des Dienststellenleiters von der Bundespolizei des Flughafens München, die ich am Samstag bei der Einreise in Deutschland erhalten hatte.
„Gibt es Probleme“, fragte ich den Beamten und er sagte mir, dass hier drei Sachen vorliegen würden. Ich erzählte ihn die ganze Story und fragte, ob er mir jetzt erläutern könne, was mir von PeTA Deutschland e. V. vorgeworfen werde. Er sagte, ich solle kurz warten und telefonierte kurz. Fünf Minuten später kam ein Rückruf und er bestellte mich wieder an den Schalter. Die Aussage war, die Dienststelle hat keine weiteren Informationen von der Staatsanwaltschaft Augsburg trotz anfrage erhalten.
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Als ich in Jakarta angekommen war, lag ein Fax der Staatsanwaltschaft Augsburg vor. Dort verwiesen sie darauf, dass die Akten an die KPI Augsburg übermittelt wurden. Nun das diese Staatsanwaltschaft nicht in der Lage ist innerhalb von zwei Werktagen dafür zusorgen, dass die angefragten Anschuldigungsvorwürfe in den Datenbanken der Polizei zu meiner Person beigefügt werden, ist schon mehr als eine Schlamperei!
Auch bei der KPI in Augsburg konnte man mir keine Informationen geben. Dort gab man mir die Auskunft, dass der Sachbearbeiter zurzeit im Urlaub wäre. Also einigten wir uns darauf, dass ich per Fax ein Schreiben, mit der Bitte um Auskunft sende. Dieses sollte heute beantwortet werden.
Ich halte Euch auf jeden Fall auf dem laufenden, auch was es mit der Strafanzeige die mir vom Landgericht Berlin aus dem Umfeld von PeTA per Post wären meiner Deutschlandreise, mir zugestellt wurde. Bitte habt Verständnis, das ich hier erst was veröffentliche, wenn der Fall geklärt wurde. Nur soviel sei gesagt, es handelt sich dabei auch um Verleumdung mit zwei oder drei Aussagen, die ich hier auf Gerati.de geäußert habe. Ein Anwalt schaut sich die Vorwürfe gerade an. Mehr will ich dazu zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen.
Nun darf man sich wieder einmal Fragen, was in den Köpfen von PeTA los ist. So verlangt PeTA mithilfe einer ihrer Fake Petition, dass UNICEF ihre diesjährige Spendengala „Wir helfen den Kindern in Niger“ absagt!
16.02.2018 PeTA will Kinderhilfe verhindern
Keine Spendengelder für die Kinder in Niger – so das Fazit des Fake – Petitionsaufrufes von PeTA auf ihrer Webseite. Natürlich würde PeTA lieber diese Spendengelder bei sich sehen, wobei dann kein einziger Cent in dem von PeTA versprochenen Tierschutz fließen würde. Die Vereinsführung würde sich das Geld wieder viel lieber in ihre eigenen Brieftaschen stecken. Wer es nicht glaubt, der sollte sich den Artikel durchlesen, wo ich die Einnahmen und Ausgaben von PeTA auf ihre eigenen transparenten Aussagen aufschlüssele!
Warum will PeTA keine Spendengala für das Jahr 2018 von UNICEF?
Dieses Jahr findet diese Gala im Circus Krone statt. Ein Dorn im Auge von PeTA. Anstatt hier einfach einmal die Klappe zu halten, damit genügend Spendengelder für das Projekt in Niger zusammenkommen, prescht PeTA vor und fordert seine stupiden Anhänger dazu auf eine Fake Petition zu unterzeichnen. Wie bereits in der Vergangenheit von GERATI nachgewiesen, verstoßen diese Fake Petitionen von PeTA selbst gegen geltendes Recht und sind somit von Haus aus erfolglos!
Kinder machen Circus für Kinder.
So der Slogan der UNICEF-Spendengala, die am 20.02.2018 um 14:30 Uhr im Circus Krone-Bau stattfindet. Und wie gesagt es geht hier um Kinder, die in Not sind und da sollten wohl alle Kanäle genutzt werden, die möglich sind!
Aus dem Umfeld von PeTA wird man also keine Spenden für Kinder erwarten brauchen. Das sollte jedoch auch nicht weiter ins Gewicht fallen.
Ich durfte Zirkusluft schnuppern!
Wer in den letzten Tagen hier auf GERATI und auf Facebook meine Berichte verfolgte, weiß das ich vom 10. bis zum 13. Februar zu Gast beim Circus Krone war. Die turbulente Einreise in München, die ich PeTA zu verdanken habe, beweist mir nur, dass ich mit meiner Arbeit auf den richtigen Weg bin und bereits tief in das Wespennest gestochen habe. Wer die Story noch nicht kennt, sollte erst einmal die beiden Artikel lesen, wo ich über den lächerlichen Versuch von PeTA berichtete, mich bei der Einreise in München verhaften zu lassen.
Der Status dieser Story ist, ich habe auf mein Fax an die Staatsanwaltschaft Augsburg eine Antwort erhalten, wo man mir wiederum mitteilte, dass meine Akten an die KPI Augsburg übergeben wurden. Diese rief ich gestern an und dort wurde mir mitgeteilt, dass der zuständige Beamte zurzeit im Urlaub ist. Also habe ich ein Fax gesendet und um Auskunft gebeten.
Aber kommen wir jetzt einmal zum Thema zurück.
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Nun, wenn man einem Tierrechtler die Frage stellt, ob er sich die Tierhaltung einmal persönlich anschauen möchte, kommt als Antwort, das brauche er nicht, denn er kenne die Tierhaltung aus den Videos von PeTA.
Wenn man jetzt sich mit PeTA genauer beschäftigt, muss man früher, oder Später auf das Endergebnis kommen, dass PeTA in ihren Videos massive Manipulation am Bildmaterial vornimmt und Videosequenzen gänzlich aus dem Zusammenhang schneidet. Das beste Beispiel ist hier der Versuch von PeTA den Zoo Hannover zu schädigen. Das von PeTA veröffentlichte geschnittene Video wurde so von PeTA manipuliert, das es eine vollständig andere Abhandlung ergab, die den Zuschauer zu der Erkenntnis gelangen musste, dass es sich um Tierquälerei handelt. Dass ungeschnittene Videomaterial zeigt dann wiederum, die Wahrheit, die PeTA immer wieder verschweigen möchte.
Ich konnte mir also ein eigenes Bild über die Tierhaltung im Circus Krone machen und auch ein paar Eindrücke gewinnen, was für Arbeit überhaupt bei einem Zirkus dahinter steckt. Und da ist der Zirkus zurzeit nicht einmal auf Tournee. Meine Eindrücke werde ich in einem einzelnen Artikel auf GERATI wiedergeben.
Fakt ist, ich habe an den vier Tagen, die ich die Zirkusluft schnuppern durfte, kein einziges gequältes Tier gesehen. Dafür habe ich unzählige Gespräche zwischen Kindern und auch zwischen Erwachsenen belauscht zum Thema Zirkus, Tierrechtler und Tierhaltung. Die leuchtenden Augen der Kinder, als sie in den Raum der Manege betraten, brachten meine Erinnerung an meine Zirkusbesuche in meiner Kindheit zurück.
Das Wort „GERATI“ schlägt PeTA Streetteam in die Flucht!
Am Samstag waren dann doch einmal zwei Personen vor dem Circus Krone-Bau, die an der langen Schlange die vor der Kasse sich gebildet hatte immer wieder auf und ab gingen. Diese Change wollte ich am Schopfe packen und ging auf die beiden Damen zu. Sie hielten ein paar Flyer von PeTA2 in den Händen.
Ich wollte gleich für klare Verhältnisse sorgen und stellte mich als Betreiber von GERATI vor. Das Wort GERATI hatte ich nicht einmal ausgesprochen und schwups waren die beiden auf und davon. Nicht einmal einen Flyer haben sie mir da gelassen. Nun, wenn die Argumentation in vor GERATI weglaufen aussieht, dann kann ich auch verstehen, dass PeTA im Vorfeld meiner Reise alles unternehmen wollte, dass ich in München nicht ankommen sollte. Leider schien aber irgendwie die Kommunikation von PeTA und den Behörden dann letztendlich doch nicht so zu funktionieren, oder der mit PeTA zusammenarbeitende Beamte hatte nicht mit meiner juristischen Laien Schlagfähigkeit gerechnet.
Versöhnungsangebot an PeTA!
Ich bin sehr schwer zu überzeugen, mache mir immer lieber selber ein Bild von den Vorwürfen, die vorgetragen werden. Da die beiden vom PeTAStreetteam die Flucht so plötzlich bei der Namensnennung von GERATI ergriffen hatten, kam es leider zu keinem Gespräch.
Wie wäre es, wenn PeTA einen Betriebsausflug zum Circus Krone macht und ich mich noch einmal in den Flieger setze, um an diesem Tag mit PeTA gemeinsam die Tierhaltung uns anzuschauen. Vielleicht kann mir einer der angeblichen Experten im Hause von PeTA dann einmal erklären, wo er die Tierquälerei sieht. Ich jedenfalls habe keine gesehen. Aber wie gesagt ich bin immer für alles offen und höre mir die Argumente an, bevor ich dann meine Argumente präsentiere.
Aber ehrlich gesagt glaube ich nicht daran, das irgendjemand bei PeTA den Arsch in der Hose hat sich mit mir auch nur an einen Tisch zu setzen, um ein Gespräch zu führen. Die Angst bei PeTA scheint sehr tief zu sitzen, wenn man bereits beim Namen GERATI die Flucht ergreift!
Und um zum Ende zu kommen!
PeTA, gebt UNICEF eine Change, Kindern in Not helfen zu können.
Über eine kleine Spende würde sich mit Sicherheit UNICEF mehr freuen, als über so eine schwachsinnige Fake Petition!
Es verdichtet sich immer mehr, dass hier bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, bei der PeTA Deutschland e.V. eine Strafanzeige gegen mich erstattet hatte irgend etwas gewaltig schief läuft!
12.02.1018 Staatsanwaltschaft Augsburg verweigert Auskunft über PeTA Strafanzeigen
Erstmal wer den ersten Teil dieser Story noch nicht gelesen hat sollte erst einmal diesen lesen.
Nun ging es also weiter. Ich hatte ja von der Bundespolizei einen Zettel mit den drei Aktenzeichen der Strafanzeigen erhalten. Eine von denen sollte wegen Verletzung des Tierschutzgesetz erlassen worden sein. Die beiden anderen wegen angeblicher Verleumdung. Man konnte mir jedoch von seitens der Bundespolizei nicht sagen was man mir im einzelnen genau vorwirft.
Nun gab man mir den Schmierzettel mit den drei Aktenzeichen mit und der Telefonnummer der Staatsanwaltschaft Augsburg. Pünktlich um 8:00 Uhr klingelte bei der Staatsanwaltschaft das Telefon!
Ich habe ein Telefonprotokol angefertigt, was ich hier auszugsweise wiedergeben möchte.
Von der Zentrale wurde ich zu einer Frau R. (wahrscheinlich Sekretärin) nach Nennung des 1. Aktenzeichens weiter verbunden!
Begrüßung von beiden Seiten
Ich: Ich wurde am Samstag bei der Einreise in München durch ihren Auftrag festgehalten. Kann ich ihnen mal die Aktenzeichen sagen.
StA: ja (noch freundlich)
Ich: erstes Aktenzeichen genannt
StA: Wo ist jetzt ihr Problem? (nach dem sie den Fall vor sich liegen hatte)
Ich: Ich möchte wissen um was es geht – man konnte mir bei der Festhaltung nicht sagen warum man mich festhält – (Ich etwas lauter) Sie können mich doch nicht ohne Begründung durch die Bundespolizei festhalten lassen, wenn diese selbst nicht einmal wissen um was es geht
StA: (schreiend) Holen sie mal tief luft
Ich: Ich hole Luft (5 sek Pause) Also bitte erklären sie mir um was es geht
Warteschleife… 1 Minute
StA: So Herr Harnos
Ich: Ja
StA: Hören sie bitte ich habe gerade mit dem Staatsanwalt gesprochen, er hat gebeten das sie sich an die Polizei wenden, weil er kennt diesen Fall nicht er hat dieses Referat erst übernommen!
Ich: Wie gesagt es sind ja drei Fälle – mich macht das stutzig! Man hat mich festgehalten, dann hat man das erste Mal mit ihnen telefoniert bzw. mit ihrer Bereitschaft. Da kam man mir mit Aktenzeichen aus dem Jahr 2013. Dann habe ich gesagt – Moment einmal 2013 ist Verjährt! Darauf hin wurde ihre Bereitschaft noch einmal von den Bundesbeamten angerufen und darauf hin haben sie mir dann drei anstatt zwei Fälle genannte, die sich alle in Verbindung mit PeTA handeln sollen! Also sie müssen mir ja irgendwie die Vorwürfe erläutern können! Die Polizei hat mir gesagt ich soll mich an sie wenden wenn ich wissen möchte um was es geht. Und sie sagen mir ich soll mir an die Polizei wenden! Irgendjemand von Ihnen oder der Polizei muss mir doch genau sagen können was mir unter dem Verstoß des Tierschutzgesetzes in der Strafanzeige von PeTA vorgeworfen wird. Was wird mir bei den zwei Verleumdungen von PeTA vorgeworfen? Sie oder die Polizei müssen mir doch sagen wenn sie mich festhalten warum sie dieses tun!
StA: Ich kann ihnen am Telefon überhaupt nichts sagen, ich darf das aus Datenschutzgründen auch überhaupt nicht
Ich: Wie gesagt die Bundepolizei hat auch gesagt sie können mir keine Auskunft geben! Da frage ich mich was los ist hier in Deutschland! Gut dann habe ich noch eine einzige Frage – Kann ich morgen aus Deutschland ausreisen oder werde ich wieder festgehalten?
StA: Da kann ich ihnen keine Auskunft erteilen, da wenden sie sich bitte an die Polizei. Sie können gern über unsere Internetseite eine Anfrage stellen…
Ich: Sie verstehen – Ich reise morgen wieder aus Deutschland ab! Am Samstag wurden sie zweimal von der Bundespolizei angerufen mich mit dem Bereitschaftsdienst ihrer Staatsanwaltschaft zu sprechen wurde mir verweigert. Man gab mir die normale zentrale Nummer wo am Samstag selbstverständlich ein Band nur lief! Warum wollte man schon am Samstag mir die konkreten Vorwürfe nennen? Da frage ich mich was los ist bei Ihnen! Wenn ich mir den Eintrag der Staatsanwaltschaft Augsburg auf Wikipedia anschaue (wurde unterbrochen)
StA: Das sind die Entscheidungen der Staatsanwälte da kann ich mich doch nicht einmischen!
Ich: Aber sie müssen mir doch wenigstens Auskunft geben (unterbrochen…)
StA: Ich gebe ihnen überhaupt keine Auskunft – bitte wenden sie sich an die Polizei!
Ich: An welche Polizei muss ich mich wenden um Auskunft zu erhalten?
StA: weiß ich nicht
Ich: ((lachend) weiß ich nicht – Wie gesagt ich komme aus Jakarta Indonesien – Die Bundespolizei sagt mir ich soll mich an die Staatsanwaltschaft wenden und sie sagen mir ich soll mich an die Polizei wenden (unterbrochen)
StA: Ich lege jetzt auf bitte wenden sie sich schriftlich an uns oder an die nächste Polizeidienststelle
Ich: und ich kann morgen Ausreisen (aufgelegt von der StA)
Nun ich wäre ja nicht GERATI, wenn ich mich nicht jetzt als nächstes auf den Weg zu einer Polizeidienststelle gemacht hätte.
Zum Glück liegt mein Hotel ganz in der Nähe des Münchner Hauptbahnhofes, sodass man dort ja die Landespolizei Bayern und die Bundespolizei finden sollte.
Gesagt getan nach kurzem suchen stand ich vor einer Dienstelle der Landespolizei Bayern und bat um Einlass. Dort schilderte ich kurz das die Staatsanwaltschaft Augsburg mich zu einer Polizeidienststelle geschickt hatte um Auskunft über drei Aktenzeichen zu erlangen. Im Computer fand man da nichts und so schickte man mich zur Bundespolizei, direkt in den Bahnhof.
Dort schilderte ich wieder die ganze Story auch dort konnte man im Computer keine Aktenzeichen zu meiner Person finden. Also rief man dann noch einmal am Airport München bei der dortigen Bundespolizei an und versicherte, dass ich bei der Ausreise keine Probleme haben werde.
Zurück in mein Hotel und ein Schreiben an die Staatsanwaltschaft Augsburg gesendet!
Ich wurde auch mehrfach gefragt warum ich mir so einen Stress machen. Ganz einfach die Machenschaften von PeTA aufzudecken und zu Dokumentieren gehört zu meiner Lieblingsbeschäftigung.
Wenn man dann noch so eine Verwicklung zwischen der Staatsanwaltschaft Augsburg und PeTA Deutschland aufdecken kann, dann schreiben sich die Zeilen fast von alleine.
Wie in dem Schreiben an die Staatsanwaltschaft bereits aufgezeigt bezweifele ich die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Augsburg. Ausschlaggebend bei den Ermittlungsbehörden ist immer der Standort des Tatortes. Bei der Tierquälerei das ist wohl der größte Humbug den PeTA sich einfallen lassen hat. Aber vielleicht hat PeTA ja auch geheimes manipuliertes Videomaterial zu meiner Person. Man darf also weiter gespannt sein.
Das Thema Verleumdung wird GERATI betreffe. gerati.de ist auf einen Deutschen Server in Friedersdorf bei Görlitz gehostet. Also wäre in diesem Fall die Staatsanwaltschaft Görlitz zuständig.
Dümmer kann sich die Rechtsabteilung von PeTA unter der Leitung von Dr. Edmund Haferbeck nun wahrlich nicht anstellen.
So jetzt gehe ich erst einmal zur Zirkusvorstellung und veröffentlich diesen Artikel danach. Bis denn.
Es gibt Sachen die glaubt man nicht und dennoch passieren diese immer wieder. PeTA hat heute versucht den Betreiber des Aufklärungsportals GERATI bei der Einreise in Deutschland verhaften lassen!
10.02.2018 PeTA will GERATI bei der Einreise in Deutschland verhaften lassen
GERATI hatte bereits solche Gedanken gehabt, als er vor seiner Abreise nach Deutschland immer wieder den Hashtag #banpeta postete, dass er bei der Einreise in Deutschland eine Überraschung erlebe. Nun so war es auch.
Als ich als einer der ersten aus dem Flugzeug in München stieg, standen fünf Polizisten, ja ihr lest richtig fünf Polizisten der Bundespolizei die auf mich warteten. Sie gaben vor eine simple Ausweiskontrolle durchführen zu wollen. Als ich meinen Reisepass übergab wurde ich beiseite genommen und die weiteren Kontrollen der anderen Passagiere eingestellt! Man erklärte mir, das von der Staatsanwaltschaft Augsburg eine Adressfeststellung vorlag!
Bei Augsburg kam mir eigentlich sofort Friedrich Mülln mit seiner Soko Tierschutz in den Sinn. Es kam aber alles anders, als ich dachte. Ich wurde durch die fünf Polizisten der Bundespolizei in ihre Räumlichkeiten begleitet und in ein Verhörzimmer gesteckt. Dort teilte man mir erneut mit, dass gegen meine Person eine Adressfeststellung der Staatsanwaltschaft Augsburg vorlag. Hauptsächlich handelt es sich um eine Deutsche Postanschrift.
Wer mich kennt weis, dass ich bereits mehrere Strafanzeigen erstattet hatte und dort jeweils meinen deutschen Postbevollmächtigten angegeben hatte. Also dürften meine Daten in diversen Datenbanken von Gerichten und Staatsanwälten vorliegen.
Unvollständige Formulare der Staatsanwaltschaft Augsburg!
Erst einmal wollte ich wissen was man mir überhaupt vorwirft. Auf den Formular stand nur Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und Verleumdung. Man versuchte mir zu erklären, das es hierbei nur um eine Adressermittlung die für eine Zeugenaussage als Beschuldigter benötigt würde.
Ich merkte an das weder der Grund, noch ein Aktenzeichen, oder der Strafanzeigensteller vermerkt sei. Da stimmte man mir erst einmal zu und versuchte jemanden von der Staatsanwaltschaft Augsburg telefonisch zu erreichen. Kurze Zeit später kam man wieder und sagte das es sich bei den Strafanzeigen, um die Anzeigen von PeTA handelt. Die wegen verdachtes auf Verletzung des Tierschutzgesetz sollte aus dem Jahr 2013 stammen und die wegen Verleumdung aus dem Jahr 2014.
2013 und 2014 sagte ich laut, das dürfte Verjährt sein. Da musste mir der Bundesbeamte zustimmen und ging wieder in den Nebenraum um mit der Staatsanwaltschaft Augsburg zu telefonieren. Er kam wieder und teilte mir mit das es sich um drei Anzeigen von PeTA handelt, die aus den Jahren 2015 und 2016 stammen. Die aus dem Jahr 2016 solle wegen einem Rechtsanwaltes Krishna Singh von PeTA erstattet worden sein.
Dazu äußerte ich mich , dass ich Herrn Krishna Singh erfolgreich wegen Titelmissbrauch angezeigt hatte, da dieser sich trotzdem er seine Zulassung als Rechtsanwalt nicht mehr besaß, in einem Buch immer noch als Rechtsanwalt betitelte. Ich zeigte dem Polizisten den von mir verfasten Artikel der mir zustimmte, das er es auch so sieht, dass es es sich dabei um Meinungs- bzw. Pressefreiheit handelt.
Über die beiden anderen Anzeigen konnte er mir keine genauen Angaben machen.
Zuständigkeit der Augsburger Staatsanwaltschaft wird angezweifelt!
Warum PeTA wiederhollt Strafanzeigen in Augsburg stellt, obwohl bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart bereits mehre Strafanzeigen von GERATI, an PeTA gestellt wurden und dort alle personenbezogene Daten vorliegen, ist fraglich. Augsburg ist keine Sonderstaatsanwaltschaft und die Zuständigkeit richtet sich immer nach dem Tatort der Tat oder dem Wohnsitz des Beschuldigten.
Nun könnte man Annehmen, dass Straftaten die im Internet stattfinden, wie Beleidigung bzw. Verleumdung, der Tatort ja nicht eingegrenzt werden kann und da es sich bei mir zusätzlich um eine Person handelt, die keinen Wohnsitz in Deutschland besitzt, die Zuständigkeit von PeTA frei wählbar ist. Nun ein Blick auf Wikipedia zeigt warum PeTA gerade Augsburg gewählt hat.
Dort heist es:
Nimbus besonderer Strenge
Die Staatsanwaltschaft Augsburg genießt in Juristenkreisen den Ruf, Straftaten im Allgemeinen besonders streng und konsequent zu verfolgen. Jene Staatsanwaltschaft fordert meist vor Gericht, ein besonders hohes Strafmaß gegen den Beschuldigten zu verhängen.
(…)
Öffentliche Kritik an der Arbeitsweise
Die Staatsanwaltschaft Augsburg sieht sich besonderer öffentlicher Kritik ausgesetzt. Sie war mit mehreren spektakulären Fällen befasst, die in der Bevölkerung oftmals den Eindruck erweckten, wonach die Behörde nicht objektiv arbeiten würde. Es kam zu einigen dubiosen Vorgängen. Der Staatsanwaltschaft Augsburg wird vorgeworfen, sich von den Interessen Politischer Parteien, insbesondere von der CSU, beeinflussen zu lassen und demzufolge in manchen Fällen besonders eifrig (z. B. gegen Kritiker), in anderen aber überhaupt nicht zu ermitteln (bzw. Verfahren zu Unrecht einzustellen), je nach politischer Vernetzung des Betroffenen. Dieser vermeintliche Nepotismus (bzw. Klüngel / Amigo-Wirtschaft) wäre ein Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz in Art. 3Grundgesetz. Besondere Bekanntheit erreichten dahingehend die folgenden Fälle:
Also kann man davon Ausgehen, das PeTA diese Staatsanwaltschaft aus diesen Gründen gewählt hat.
Ich habe nichts verbrochen schon überhaupt keine Tierquälerei wie von PeTA behauptet. Unverständlich ist, dass eine Behörde wie die Staatsanwaltschaft Augsburg ein Amtshilfeersuchen an die Bundespolizei herausgibt, ohne diese in Kenntnis zu setzen was man mir überhaupt vorwirft und diese beauftragt mich mit fünf Bundespolizisten, die teilweise mit Maschinenpistolen bewaffnet waren, direkt aus dem Flugzeug abzufangen!
Anzumerken sei das ich zu keinem Zeitpunkt verhaftet wurde, sondern zur Ermittlung meines Wohnortes bzw. einer deutschen Postanschrift vorübergehend Festgehalten wurde.
Das hier in dem Amtshilfegesuch etwas fehlte war den den Bundespolizisten wohl auch spätestens klar, als ich nach dem genauen Sachverhalt fragte, der mir vorgeworfen wurde und sie immer nur mir erklären konnten, dass es nur um eine Feststellung meiner persönlichen Daten handelt, insbesondere meiner deutschen Postanschrift!
Ablauf bei der Bundespolizei!
Ich geb zu das ich mit sowas eigentlich insgeheim gerechnet hatte. Insbesondere da ich ja im Vorfeld mehrere Post mit dem Hashtag #banpeta in Anspielung auf die Massenproteste die in Indien zur Zeit gegen PeTA sich ereignen postete..
Ich veranstaltete ja ein kleines Gewinnspiel auf Facebook unter den Hashtags #gerationtour und #banpeta. Spätestens als ich nach der Flugeselschaft fragte, mit der ich reiste und auf eine Verbindung zu Simon Fischer verwies durfte, PeTA klar geworden sein, dass ich mit Eti had fliege und wahrscheinlich nach Deutschland komme.
Ein Anruf von PeTA, bei ihrem direkten Freund, bei der Staatsanwaltschaft Augsburg brachte durch eine simple Überprüfung der Passagierlisten heraus, das ich in München mit Etihad am Samstag früh einreise.
Verletzung meiner Persönlichkeitsrechte durch die Bundespolizei in München!
Nun Mutmaßen das PeTA hier auch ihre Finger im Spiel hatte währe wohl mehr als übertrieben. Dennoch fande ich das Vorgehen dieser Bundesbehörden mehr als übertrieben. Ich kam als einer der ersten Personen aus dem Gate und stand sofort den Beamten gegenüber. Ich übergab meinen Pass einen von ihnen und schon wurde die Kontrolle der restlichen Passagiere abgebrochen und ich etwas Abseits geführt. Man zeigte mir zwei Zettel, wo darauf stand, dass gegen mich wegen Verletzung des Tierschutzgesetzes und Verleumdung bei der Staatsanwaltschaft Augsburg ermittelt wird.
Anzumerken war es ging um eine simple Adressermittlung eines Postbevollmächtigten in Deutschland!
Und deshalb wird man von fünf Polizisten die teilweise mit Maschinenpistolen bewaffnet waren, befragt und zum Schluss auch noch wie ein verhaftete Schwerverbrechen an den anderen Passagieren des Fluges vorbei begleitet, was für diese selbstverständlich den Eindruck erwecken musste, ich sei verhaftet worden, auch wenn mir keine Handschellen angelegt worden sind.
Unverständlich ist auch, dass man die Kontrolle nicht direkt am Schalter, wo jeder der in Deutschland einreißt sich Ausweisen muss, erledigte. Immerhin handelte es sich um eine einfache Adressfeststellung und nicht um ein mir vorgeworfenes Schwerverbrechen.
Weithin hatte ich als ich Staatsanwaltschaft Augsburg hörte, eigentlich den Verdacht Friedrich Mülln von der Soko Tierschutz steht hinter dem Spielchen.
Als wir in den Räumlichkeiten der Bundespolizei waren, wurde ich in einen kleinen Raum geführt und sollte kurz warten. Dann kam ein Beamter zu mir und erklärte mir es handele sich um eine reine Adressanfrage eines Zustellbevollmächtigten in Deutschland handelt, der meine Post Empfangen kann.
Daraufhin antworte ich. Und deshalb werde ich verhaftet und wie ein Schwerverbrechen von fünf Polizeibeamten hierher begleite. Daraufhin antwortete der Beamte ich sei nicht verhaftet, ich könne nach dieser Vernehmung sofort wieder gehen und auch aus Deutschland unbehelligt ausreisen.
Daraufhin fragte ich was mir überhaupt vorgeworfen wird. Der Beamte hollte die zwei Zettel hervor und daraus geht hervor, das ich als Beschuldigter zu zwei Strafanzeigen die der Staatsanwaltschaft Augsburg vorliegen vernommen werden sollte und man einen deutschen Postbevollmächtigten benötige. Man könne mir auch nicht mehr sagen, als das gegen mich eine Strafanzeige wegen Verletzung des Tierschutzgesetzes und wegen Verleumdung vorliege.
Daraufhin sagte ich, wenn sie was von mir wollen, müssen sie mir schon genau sagen was sie mir vorwerfen. Sie können mich nicht einfach verhaften und wie ein Schwerverbrecher abführen lassen, ohne mir einen genauen Grund zu benennen.
Darauf antwortete der Bundespolizist erneut, dass ich nicht verhaftet sei und nach dieser polizeilichen Maßnahme sofort wieder gehen könnte.
Darauf Antwortete ich, dass man mir dennoch einen genauen Vorwurf mitteilen muss warum man mich hier und jetzt festhalte. Darauf ging er in einen Nebenraum um zu telefonieren. Als er wiederkam erkärte er mir, dass es bei dem Fall der Verletzung gegen des Tierschutzgesetz um eine Anzeige von PeTA handle und diese aus dem Jahr 2013 stamme. Bei der Verleumdungsanzeige die auch von PeTA stammte ging es um einen Artikel auf gerati.de und diese Anzeige stamme aus dem Jahr 2014.
Ich antwortete 2013 und 2014 das ist doch in meinen Augen verjährt! Daraufhin verschwand der Bundespolizist wieder und kam nach einigen Minuten zrück um mir zu erklären, es handle sich um drei Anzeigen von PeTA die aus den Jahren 2015 und 2016 stammen. In der einen Anzeige geht es um eine Behauptung von mir in einem Artikel auf GERATI.de zu dem Mitarbeiter von PeTA, Krishna Singh. Da musste ich gleich lachen und zeigte dem Polizisten den Artikel wo es darum geht, dass Herr Krishna Singh seine Anwaltszulassung verloren hatte.
Gleichzeitig gab ich an, dass ich mich auf den Artikel 5 des Grundgesetzes, Meinungs- und Pressefreiheit berufe und Herr Krishna Singh aufgrund seiner Tätigkeit bei PeTA, als Person des öffentlichen Lebens gelte.
Dann erklärte ich das diese Webseite ein in Deutschland gültiges Impressum besitze und da es sich um eine Deutsche Domain handelt auch einen Deutschen Administrativer Ansprechpartner (Admin C) besitzt der als Postbevollmächtigter fungiert.
Warum hier die Staatsanwaltschaft Augsburg nicht auf die Idee gekommen ist, dort einmal nachzuschauen, was wie gesagt öffentliche Daten sind, oder einfach einmal eine simple Anfrage, an meinen Vater der in Deutschland lebt zu stellen, um einen deutschen Postbevollmächtigten von mir zu erfahren, erschließt sich mir nicht. Gleichzeitig hätten bei mir Anfragen auch über die Deutsche Botschaft in Jakarta zugetragen werden können.
Weiterhin besitzt PeTA selbst alle Daten, da ich ja bereits mehrfach Strafanzeigen gegen Vereinsmitarbeiter von PeTA gestellt hatte. Demnach hat PeTA vorsätzlich, ihnen bekannte Daten zu meiner Person, bei ihrer Strafanzeige gegen mich verschwiegen.
Zu den beiden anderen Strafanzeigen konnte der Beamte keine Angaben machen, insbesondere nicht was mir bei der Verletzung des Tierschutzgesetzes vorgeworfen würde.
Daraufhin verschwand der Beamte wieder und kam nach 10 Minuten wieder und legte mir drei Zettel vor. Dazu sagte er mir es gäbe zwei Möglichkeiten ich setze den Hacken bei ich mache keine Angaben und unterschreibe und kann dann sofort gehen, oder ich möchte mich äußern dann dauert es länger.
Dazu muss ich ausführen, dass ich in der ganzen Zeit mit dem Fahrer telefonierte, der mich am Flughafen abholen sollte und bereits wartete. Weiterhin hatte der Flug bereits drei Stunden Verspätung und der Fahrer bereits einen weiteren Termin.
Ich äußerte mich dahingehend, dass ich zwei Sätze in dieses Formular eingefügt haben möchte.
Die Anschuldigung der Verletzung des Tierschutzgesetzes weise ich zurück
Und bei den beiden anderen Strafanzeigen berufe ich mich auf Artikel 5 des Grundgesetzes Meinungs- und Pressefreiheit.
Dieses sei nicht möglich in diesem Protokoll etwas einzufügen, wenn ich eine Aussage machen möchte dann dauert es mindestens 45 Minuten. Daraufhin erklärte ich das ich mich mit dieser Aussage erpresst fühle. Sie wissen das ich bereits drei Stunden Verspätung hatte und mein Fahrer der vor dem Flughafen wartet einen Termin hatte. Ich sagte ich habe keine Zeit und verwies auf die Verspätung des Fluges.
Darauf kam wieder die Antwort, ich solle dann den Hacken bei ich mache keine Aussage machen und unterschreiben und könnte dann sofort gehe.
Jetzt wurden meine Argumente etwas lautstarker vorgetragen. Ich lasse mich doch nicht von ihnen Erpressen, gab ich an. Es muss doch möglich sein das man diese zwei Sätze hier in dieses Formular einfügen kann. Sie können mir nicht einmal konkret sagen, was sie mir vorwerfen und erpressen mich ich solle wenn ich den Raum schnell verlassen möchte angeben, dass ich keine Aussage machen möchte, obwohl ich diese in zwei kurzen Sätzen darlegen möchte.
Dazu antwortete er, er habe mir alles was er besitze vorgelegt. Daraufhin ich wieder, dieses ist aber in keinstem Fall ausreichend. Wenn sie mir etwas vorwerfen, dann müssen sie mir konkret den Sachverhalt schildern, was wann und wo wird mir vorgeworfen.Darauf er wieder er habe nicht mehr.
Jetzt forderte ich ihn auf die mich mit der Staatsanwaltschaft Augsburg selbst sprechen zu lassen. Dieses sei nicht möglich! Warum fragte ich. Er wiederum: Es sei Samstag da ist nur die Bereitschaft zu erreichen. Sie haben doch auch gerade mit dieser Staatsanwaltschaft gesprochen und sagen jetzt es ist keiner zu erreichen. Er wieder ich kann ihnen die Telefonnummer geben. Dieses war natürlich nur die allgemeine, wo am Wochenende nur ein Band abgespielt wird!
Langsam fühlte ich mich mehr als verarscht!
Ich forderte ein Blatt Papier und ein Stift. Der Bundesbeamte fragte mich für was. Ich sagte ich möchte die zwei Sätze aufschreiben und diesem Protokol beifügen was ich dann unterschreibe. Er wiederum das sei nicht möglich er müsse ein Protokoll anlegen und das dauert mindestens 45 Minuten. Wenn ich schnell hinaus möchte solle ich ein Kreuz bei ich möchte mich nicht äußern machen und unterschreiben, dann kann ich sofort gehen.
Daraufhin ich wieder etwas lautstarker, sie erpressen mich! Sie wissen ich stehe unter Zeitdruck, da mein Fahrer wartet der selbst einen Termin hat. Wenn sie die Aussage protokollieren wollen, dann möchte ich von ihnen eine Kostenübernahme für ein Taxi haben, da ich dann meinen Fahrer wegschicke. Das kann ich nicht tun. Ok dann fahren sie mich dann in mein Hotel! Das gehe auch nicht. Wer kann mir mir dann diese Kostenübernahme geben. Als Antwort kam – Die Staatsanwalstschaft. Ich wieder dann rufen sie diese an und sagen sie dieses. Dieses sei nicht möglich. Ok dann kommen sie Montag in mein Hotel und nehmen die Aussage dort auf! Auch dieses sei nicht möglich
Nun reichte es mir endgültig.
Ich sagte im lauten Tonfall!
Sie halten mich hier fest und können mir nicht einmal genau erklären was sie mir vorwerfen. Verweigern mir das Recht eine Aussage in Handschriftform zu geben. Dazu wehrte er ein -es müsse Protokolliert werden. Darauf ich. Eine Strafanzeige bedarf der Schriftform und ist auch Handschriftlich formgerecht. Deshalb gehe ich davon aus, dass eine Zeugenaussage als Beschuldigter dieses auch ist.
Dieses ist nicht möglich antwortete er!
Darauf ich wieder: Ok entweder bin ich jetzt verhaftet, dann rufen sie bitte einen Anwalt, oder sie lassen mich jetzt gehen. Darauf er wieder er kann mir keinen Anwalt rufen. Darauf ich wieder bei Gericht sind Anwälte die am Wochenende erreichbar sind hinterlegt. Er wieder es sei nicht möglich, da ich ja nicht verhaftet bin. Darauf ich dann kann ich also jetzt gehen. Er wieder nein sie müssen das Protokoll unterschreiben.
Ich wieder etwas lautstarker. Ich unterschreibe dieses Protokoll nur wenn die zwei Sätze eingefügt werden, ansonsten lasse ich mich nicht weiter von ihnen erpressen.
Jetzt nahm der Beamte Kampfhaltung an und schrie mich an ich würde ihn beleidigen. Daraufhin ich, ich habe sie nicht beleidigt ich lege hier nur meinen Standpunkt dar und fordere meine Grundrechte ein. Er wieder. Sie schreien mich an, dass ist eine Beleidigung. Ich wiederum ich schreie nicht ich habe so ein lautes Organ. Wenn sie mich anschreien dann ist es eine Beleidigung. Ich wieder holen sie einen Arzt der ihnen bestätigt das ich ein lautes Organ besitze.
In diesem Moment kam ein weiterer Beamte herein, der wie sich später herausstellte der Dienstellenleiter war. Er klopfte dem andern Beamten der immernoch eine Agressive Kampfstellung angenommen hatte, so das es aussah als würde er jeden Moment über mich herfallen, auf die Schulter und schickte diesen aus den Raum.
Zu dem anderen Beamten der jetzt in diesem Raum war sagte ich. Ich möchte jetzt gehen, ansonsten sehe ich diese Amtshandlung als Verhaftung an und fordere unverzüglich mir einen Rechtsbeistand zur Seite zu stellen. Er sagte ich sei nicht verhaftet ich könne jederzeit gehen. Daraufhin ich. Ich werde von fünf Beamten am Gate abgefangen und wie ein Schwerverbrecher hierherverbracht. Darauf er wieder. Es sei eine Routinekontrolle die bei Flügen aus Abu Dhabi die Standard ist.
Darauf ich wieder, ach deshalb brechen dann die Beamten die Kontrolle ab, als ich mich als einer der ersten Passagiere mit meinem Pass auswies. Ich sei einer der letzten Passagiere gewesen argumentierte er. Dieses verneinte ich und sagte das ich direkt hinter der Business Class ausgestiegen bin und eine Vielzahl derer noch im Gatebereich überholt hatte.
Sie können jetzt gehen, kam dann zum Schluss noch.
Im Flur traf ich dann auf den Beamten der mich die ganze Zeit verhört hatte. Ich fragte nach seinem Namen, darauf er wieder den gebe ich ihnen nicht. Daraufhin ich sie sind verpflichtet sich als Polizeibeamter auszuweisen. Daraufhin er wieder sie können meine Dienstnummer haben. Ich wiederum, sie sind verpflichtet sich gegen über einem Bürger auszuweisen, also bitte zeigen sie mir ihren Dienstausweis. Nein den zeige ich ihnen nicht ich gebe ihnen meine Dienstnummer. Die Dienstnummer kann ich nicht kontrollieren. Sie können mir irgendeine nennen ich möchte ihren Dienstausweis sehen. Darauf meldete sich der Beamte der die Lage bereits im Verhörzimmer deeskalierte. Ich gebe ihnen meine Visitenkarte und dann können sie ihre Beschwerde auf mich bezogen weiterleiten. Ich bekam seine Karte und ging endlich aus der Höhle des Löwen.
Man hat mir eine Kopie der Formulare verweigert. Ich bekam einen Handschriftlichen Zettel überreicht wo die drei Anzeigen von PeTA aufgelistet waren, mit einer Telefonnummer der Staatsanwaltschaft Augsburg. Wenn mir was vorgeworfen wird, oder ich etwas unterschreiben soll, dann erwarte ich, dass mir für meine Unterlagen dieses als Kopie übergeben wird. Für mich unverständlich, was dort ablief.
Wie geht es weiter!
Ich werde am Montag früh Punkt 8 Uhr bei der Staatsanwaltschaft in Augsburg anrufen um einmal die hintergründe zu klären die PeTA in ihren Strafanzeigen angibt.
Dann werde ich prüfen ob ich gegen PeTA Strafanzeige und Schadenersatz einforderen. Ganz gespant bin ich auf die Begründung der Anzeige wegen Verletzung des Tierschutzgesetzes.
Die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Augsburg werde ich anzweiffeln und diese Aufordern das Verfahren entweder an die Staatsanwaltschaften Stuttgart, oder meinen letzten deutschen Wohnsitz abzugeben.
Weiterhin prüfe ich, in wie weit ich gegen die Bundespolizei rechtlichvorgehen werde. Aber hier werde ich erst einmal noch ein paar Tage überschlafen.
Es ist so weit! GERATI on Tour startet. GERATI startet eine kleine Weltreise und nimmt euch unter dem Motto und Hashtag #BanPeTA einfach mit. Gleichzeitig wird es eine kleine Schnitzeljagd geben, wo ihr auch etwas Gewinnen könnt.
08.02.2018 GERATI on Tour #BanPeTA
Wie ist der Ablauf der kleinen Schnitzeljagd?
Ich stelle euch eine Frage und ihr habt bis Mitternacht Zeit die Lösung zu finden und diese dem Hashtag #BanPeTA zu posten. Dieses könnt ihr auf Facebook unter dem Account „PeTA – Nein Danke“ auf Twitter unter „@Gerati_de„, auf Instagram „gerati.de„, oder auf dem YouTube Channel „Gerati TV“ in den Kommentaren unter irgendeinem Video. Der Kommentar sollte wie folgt aussehen und bis zum 09.02.2018 0:00 Uhr von euch gepostet werden.
#BanPeTA – Lösungswort
Ich werde immer wieder kleine versteckte Informationen in Form von Beiträgen, Fotos oder kleinen Videosequenzen posten. Aber Vorsicht manche können euch auch auf die falsche Fährte führen!
Die Auflösung für alle Fragen erfolgt spätestens am 14. oder 15.02.2018. Dann werden auch die Gewinner mitgeteilt. Diese erhalten dann eine Benachrichtigung über ihren Gewinn. Sollten mehrere die Lösung gefunden haben, entscheidet der Zufallsgenerator über den Gewinner!
Außerhalb meines Familien und engen Freundeskreises wissen nur 2 Personen über die „GERATI on Tour“ Bescheid. Diese werden selbstverständlich alle am Gewinnspiel ausgeschlossen!
Ich wünsche euch und mir viel Spaß bei dem „GERATI on Tour“ Gewinnspiel.
Fangen wir heute gleich an!
GERATI on Tour #BanPeTA (1)
Von welchem Flughafen aus beginnt meine Reise (kompletter Name)?
Diese Frage dürfte eigentlich recht simpel sein. Dennoch werde ich heute so einige Tipps in den oben genannten sozialen Netzwerken posten!
Die Antwort sollte dann von euch z.B. so aussehen: #banpeta – Flughafen Berlin Brandenburg „Willy Brandt“
Nun das sollte jedenfalls nicht korrekt sein, da der Flughafen ja bereites seit Jahrzehnten im Bau sich befindet und einfach nicht fertig werden will. Falsch Antwort wäre hier z.B. Flughafen BER, oder Flughafen Berlin. Ich suche also den korrekten Namen meines Abflughafens. Flughafen Willi Brand würde ich aber wiederum akzeptieren!
Also wer es nicht weis der sollte heute einmal auf den sozialen Netzwerken von GERATI (siehe oben) einfach einmal aufpassen.
Kopi Luwak White Koffie Original
Und der ausgeloste Gewinner erhält heute 1 Päckchen White Kopi Luwak 3in1 Instant Kaffee (Inhalt 5 Stück für je eine Tasse)!
Der Artikel wird aus Indonesien kostenlos versendet. Die Versanddauer beträgt 2-4 Wochen nach Deutschland!
Dieser Kopi Luwak ist löslicher Instant Kaffee (3in1) mit Sahne und Zucker! Ein Päckchen einfach in eine Tasse schütten und mit heißem Wasser aufgießen. Fertig ist der einzigartige von PeTA so geschätzte Kopi Luwak.
Wer diesen Kopi Luwak einmal testen möchte und nicht zu den Gewinnern zählt, findet diesen in www.mycoffee.shop!