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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: GERATI

  • Tierschutzbund und die Tierheimstruktur

    Als ich diese Meldung las, musste ich echt erst einmal herzhaft lachen. Der Deutsche Tierschutzbund warnt vor dem Zusammenbruch der Tierheim-Struktur.

    02.07.2018 Tierschutzbund und die Tierheimstruktur von Silvio Harnos

    Dass es um Tierheime finanziell schlecht bestellt ist, dürfte mittlerweile jedem bekannt sein. Eine Problemlösung ist bei den knappen Kassen der Kommunen auch erst einmal nicht in Sicht. Anstatt einmal die Probleme zu analysieren, fordern Tierheime und auch der Deutsche Tierschutzbund mehr Gelder für sich ein.

    Dem Tierschutz geht es Prima, wenn man die Spendeneinnahme die hier Generiert werden sich einmal anschaut. Nur scheint tatsächlich das Geld nicht, da anzukommen, wo es letztendlich gebraucht wird, nämlich bei den Tierheimen in Deutschland! So nimmt PeTA Deutschland e. V. allein im Jahr 2017 über 7 Millionen Euro an Spendengelder, die für den Tierschutz bestimmt sind ein. In den Ausgaben, wenn diese mal veröffentlicht werden findet man dann keine einzige Position, die nachweisen würde, das PeTA im Tierschutz tätig ist.

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Mehr noch, die veröffentlichten Zahlen belegen, dass PeTA fast 100 % der Spendeneinnahmen in die Unterhaltung des Vereins steckt. Bevor GERATI den Artikel veröffentlichte „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“, prangerte auf der Spendenseite von PeTA die Zahl 88 %! PeTA stellte also die Behauptung auf, dass 88 % der Spendeneinnahmen direkt im Tierschutz landen. So ganz konnte man dann bei PeTA doch nicht rechnen. Denn allein 34,11 % ging in Lohnkosten flöten und weitere 41,92 % verschlang die Werbung. Die mathematische Nachhilfestunde von GERATI an PeTA hatte Erfolg, denn man entfernte daraufhin die Behauptung, dass PeTA 88 % der Spendeneinnahmen in den aktiven Tierschutz stecke.

    Gleichzeitig veröffentlicht man jetzt aber nicht den Wirtschaftsbericht für das Jahr 2017. Wohl aus Angst man könne auch im Jahr 2017 eine menge Ungereimtheiten finden.

    Aber auch beim deutschen Tierschutzbund sieht es nicht anders aus, wenn man sich die Zahlen einmal genau anschaut!

    So blieb beim deutschen Tierschutzbund im Jahr 2016 fast zwei Millionen Euro Überschuss übrig. Im Vorjahr waren es 1,7 Millionen Euro. Warum wird diese nicht für finanziell Notleidende Tierheime aufgewendet? Ja der Tierschutzbund unterstützt Tierheime in Deutschland und ist auch anderweitig im aktiven Tierschutz tätig. Aber von den Kommunen mehr Geld zu fordern, anstatt das Übel einfach einmal beim Namen zu nennen, auf diese Gedanken kommt der Tierschutzbund nicht.

    Gesetzgeber gefordert!

    Tierschutzbund und die Tierheimstruktur
    Tierschutzbund und die Tierheimstruktur

    Ja auch der Gesetzgeber ist hier gefordert. Im humanen Spendenbereich hat man es bereits erfolgreich durchgesetzt. Großer Hilfsorganisationen wurden vom Gesetzgeber gezwungen die Spendengelder in einen Topf zu werfen und die Hilfsarbeiten zu koordinieren. Dadurch konnten nicht nur die Personalkosten gesenkt werden, es wurden auch doppelte Arbeiten dadurch verhindert.

    Ich Schätze in Deutschland gibt es ca. 4.000 Tierschutz- und Tierrechtsverbände, die Spendengelder aus dem Tierschutz abzweigen. Wenn man diese Vereine gesetzlich verpflichten würde die Spendeneinnahmen in einen Topf zu werfen, aus denen dann Tierschutzprojekte finanziert würden, dann wäre den deutschen Tierheimen mehr als eine Grundversorgung gesichert. Gleichzeitig würde dann wohl auch ein Schwund bei den Vereinen sich bemerkbar machen, wenn die Spendengelder dann nicht mehr in den Brieftaschen der Vereine landen würden.

    Aber auch Tierheime selbst sind an der Lage mit Schuld!

    Tierheime verweigern Adoption

    So hört man immer wieder, dass Tierheime mit skurrilen Forderungen eine Adoption verweigern. In dem oben genannten Artikel habe ich mich auf einen Artikel einer Rechtsanwältin bezogen, die solche Fälle geschildert hatte. So lange man in einem Tierheim eine Schutzgebühr für eine Adoption bezahlen muss braucht man sich wohl nicht zu wundern, dass der illegale Welpen-Handel so erfolgreich ist. Es gibt Wege und Mittel ein Tier in eine Familie zu integrieren. Und man sollte nicht das Tier soweit vermenschlichen, das man den Adoptivinteressenten, gänzlich die Fähigkeit von vornherein abspricht mit dem Tier klar zu kommen. So könnte man zum Beispiel vor einer Adoption die Tiere und Adoptivfamilie für Stunden und auch Tage zusammenbringen, damit beide Seiten schauen können, ob die Chemie stimmt.

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    Meines Erachtens braucht der Tierschutz nicht noch mehr Steuergelder. Die Spendengelder aus dem Tierschutz müssen nur besser und richtig verteilt werden. Gleichzeitig sollte ein Tierheim eine Adoption fördern und nicht Tiere, weil man sich an diese Gewöhnt hat, extra im Tierheim behalten. Ich bin der Meinung, das Menschen die ein Tier adoptieren, sich wohl vorher doch mehr Gedanken machen, als wenn man in einer Zoohandlung, oder auf der Straße einen kurzentschlossenen Kauf tätigt.

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  • Post von der Staatsanwaltschaft Augsburg

    Eine Krähe hackt der anderen nicht die Augen aus. Dieses gilt auch für die Staatsanwaltschaft Augsburg, die von mir eine Strafanzeige erhielt!

    01.07.2018 Post von der Staatsanwaltschaft Augsburg von Silvio Harnos

    Ja viele werden jetzt gleich wieder sagen, „Ja das war doch abzusehen“. Richtig das sehe ich persönlich genauso. Was soll dabei herauskommen, wenn man gegen eine Staatsanwaltschaft und deren Mitarbeiter Strafanzeige stellt und dieses dann noch gegen sich selbst die Ermittlungen führt. Die Frage der Befangenheit hier zustellen dürfte sich wohl mehr als erübrigen!

    Anstatt gleich von vornherein, diesen Verdacht aus den Weg zu räumen und das Ermittlungsverfahren gegen die eigene Behörde durch eine andere Staatsanwaltschaft durchführen zu lassen, erlangt die Staatsanwaltschaft Augsburg innerhalb von einer Woche zu der Erkenntnis das man gänzlich Unschuldig sei und stellte das gegen sie laufende Ermittlungsverfahren zum 28.05.2018 ein.

    Gegen diese Einstellungsverfügung werde ich natürlich fristgerecht Beschwerde bei der zuständigen Generalstaatsanwaltschaft einlegen. Diese haben ja auch bereits die Beschwerde zur Einstellungsverfügung des Ermittlungsverfahrens gegen die Bundespolizeibeamten der Staatsanwaltschaft Landshut vorliegen.

    Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Augsburg räumt ein das Ermittlungsverfahren, ohne Befragung der Beschuldigten, eingestellt zu haben!

    Dieses geht jedenfalls aus dem letzten Absatz, vor der Beschwerdebelehrung hervor! Dort liest man Folgendes:

    Soweit der Anzeigenerstatter gegen Frau R. auch Aufsichtsbeschwerde erhoben hat, wird nach Anhörung der Mitarbeiterin noch eine gesonderte Verbescheidung erfolgen.

    Auszug Einstellungsverfügung Staatsanwaltschaft Augsburg vom 28.05.2018

    Daraus geht hervor, dass bis zum Tag der Einstellungsverfügung nicht die beschuldigten Personen vernommen wurden. Natürlich geht man immer davon aus, dass so etwas in der eigenen Behörde so nicht vorkommt. Das hier meine Anschuldigungen wohl mehr als gerechtfertigt sind, belegt unter anderem auch der Wikipedia Eintrag, zu dieser Staatsanwaltschaft.

    Dort heißt es unter anderem:

    Die Staatsanwaltschaft Augsburg sieht sich besonderer öffentlicher Kritik ausgesetzt. Sie war mit mehreren spektakulären Fällen befasst, die in der Bevölkerung oftmals den Eindruck erweckten, wonach die Behörde nicht objektiv arbeiten würde. Es kam zu einigen dubiosen Vorgängen. Der Staatsanwaltschaft Augsburg wird vorgeworfen, sich von den Interessen Politischer Parteien, insbesondere von der CSU, beeinflussen zu lassen und demzufolge in manchen Fällen besonders eifrig (z. B. gegen Kritiker), in anderen aber überhaupt nicht zu ermitteln (bzw. Verfahren zu Unrecht einzustellen), je nach politischer Vernetzung des Betroffenen.Dieser vermeintliche Nepotismus (bzw. Klüngel / Amigo-Wirtschaft) wäre ein Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz in Art. 3 Grundgesetz.

    Wikipedia

    Dubiose Vorgänge kann ich persönlich auch bereits Aufzählen!

    • Beim vorläufigen Festhalten bei der Einreise in München konnte mir die Bundespolizei nicht sagen, was man mir vorwirft.
    • Nach dem ersten Telefonat der Bundespolizei mit der Staatsanwaltschaft Augsburg, wurden mir Aktenzeichen aus den Jahren 2013 und 14 präsentiert, die bereits verjährt waren.
    • Nach dem zweiten Rückruf präsentierte man mir drei Aktenzeichen aus den Jahren 2015 und 2016, konnte mir aber nicht den Inhalt der Vorwürfe benennen.
    • Gleichzeitig forderte man mich durch die Bundespolizei auf, ein Formular zu unterzeichnen und das Kreuz bei „Ich mache keine Angaben“ zu setzen. Dieses artete in eine versuchte Nötigung aus.
    • Von seitens der Bundespolizei verwies man mich, an die Staatsanwaltschaft Augsburg die zum Wochenende für normale Staatsbürger natürlich nicht erreichbar war.
    • Am nächsten Montag, rief ich bei der Staatsanwaltschaft Augsburg an und Frau R. verwies mich an die Polizei. Der zuständige Staatsanwalt könne keine Angaben machen, weil er diese Abteilung gerade erst übernommen habe.
    • Frage, bei welcher Polizei ich Auskunft erhalte, konnte mir Frau R. keine Auskunft geben.
    • Bayrische Staatspolizei und Bundespolizei am Hauptbahnhof in München konnten mir keine Auskunft geben, da nichts im Computer erfasst war.
    • Staatsanwaltschaft Augsburg teilte mir daraufhin mit, dass die Akten an die KPI Augsburg versendet wurden. Die KPI Augsburg teilte mir telefonisch mit, dass man mir meine Fragen auch nicht beantworten konnte, da die Akten ohne Inhalt waren!
    • Löschung der Fahndungsnotiz durch die Staatsanwaltschaft Augsburg nach 14 Tagen und Übergabe der Akten an die Staatsanwaltschaft Görlitz
    • In Görlitz scheinen diese leeren Akten niemals angekommen zu sein!
    • Auf meine beantragte Akteneinsicht reagierte man bis heute nicht!

    Geschichten die das Leben schreibt!

    Immer wieder schreiben mir User und Leser, ich solle doch einen Anwalt nehmen, denn nur mit einem Anwalt würde ich etwas erfahren. Das ist zwar richtig, würde aber wohl nicht diese dubiosen Vorgänge aufdecken, wie sie bis heute erkennbar sind. Die Ermittlungsverfahren (mittlerweile sind es vier Stück), würden wohl mit einem Anwalt bereits schriftlich eingestellt worden sein und ich würde hier und heute nicht über diesem Artikel sitzen. Vorwürfe wie die Verletzung des Aussagerechtes eines Beschuldigten wären wohl hier bereits beizeiten untergegangen.

    Die neuste Strafanzeige von PeTA wegen Verleumdung wurde gestellt, weil PeTA sich verletzt fühlt, da ich in einem Artikel die Aussage traf „PeTA will auch Blindenhunde verbieten“. Hier äußerte sich der Polizist der KPI Augsburg im Telefonat dahingehend, das er PeTA um genauere Angaben bitten möchte, worin diese in der Aussage eine Verleumdung sehen. Aber auch diese Akte scheint auf dubioser Art und Weise verschwunden zu sein.

    Warum die Staatsanwaltschaft nicht einfach den Strafanzeigensteller PeTA Deutschland e.V. bittet, ihm Kopien der Strafanzeigen zuzusenden, damit man die leeren Akten wieder mit Inhalt füllen kann und mir mein gesetzliches Recht auf Stellungnahme zu den Vorwürfen endlich gewähren könnte, bleibt offen.

    Fakt ist eins!

    Mit dem Vorgehen beweist der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos sehr wohl, das er sich nicht in Indonesien versteckt und auch vor einer juristischen Konfrontation mit PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen nicht zurückschreckt. PeTA stellt ja immer wieder die Behauptung auf, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken. Das dieses gelogen ist sieht man an meinen erfolglosen Bemühungen herauszubekommen was mir PeTA eigentlich vorwirft! Das dieses so schwer ist, zeigt auf welchen wackligen Füßen die Behauptungen von PeTA stehen.

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    Die Sache mit der Staatsanwaltschaft Augsburg wird selbstverständlich, sollte es tatsächlich so sein, dass mir weiter meine bürgerlichen Rechte durch diese Staatsanwaltschaft vorenthalten werden, auch von meinem Rechtsanwalt in Angriff genommen werden.

    Und seht es bitte einmal so, jedes Schreiben und jeder Schritt, den ich zur Zeit in diesem Fall mache, füllt den Inhalt in dem Buch des Erfolges über PeTA. Mithilfe eines Rechtsanwaltes wären die Ermittlungsverfahren mit Sicherheit bei diesem jetzigen Kenntnisstand bereits eingestellt worden. Und ich hoffe, auch ihr amüsiert euch so über die Sachlage, wie ich.

    Hier jetzt noch die anonymisierte Post der Staatsanwaltschaft Augsburg.

     

    Post von der Staatsanwaltschaft Augsburg
    Post von der Staatsanwaltschaft Augsburg

    01072018 antwort Stan augsburg 4 1[sc name=“coffee“][sc name=“Paypal“]

  • Sperrt Simon Fischer GERATI Video?

    Das Video „Simon Fischer vs. Jura-Zoo GERATI TV News 07.06.2018“ wurde auf YouTube für Deutsche Nutzer gesperrt! Grund dafür war eine rechtliche Beschwerde!

    27.06.2018 Sperrt Simon Fischer GERATI Video?

    Es ist schon amüsant, wie man mit pubertären Mitteln versucht, die Wahrheit die GERATI über Tierrechtlern aufdeckt zu verhindern. Dass man dadurch nur das Gegenteil erreicht, scheint jenen Personen nicht zu begreifen. Für solches Engagement müsste man diesen Personen eigentlich dankbar sein. Immerhin sorgen sie dafür, dass dieses Thema nicht in Vergessenheit gerät.

    Meinungsfreiheit und Kritik für Deutschland Ade!

    Der deutsche Gesetzgeber zwingt soziale Netzwerke wie YouTube dazu, Hass- und Beleidigungen unverzüglich zu löschen. Das führt dazu die Beiträge und Kommentare, ungeprüft auf Meinungsfreiheit, gelöscht werden. Lieber Löschen, als ob man die Gefahr eingeht eine Klage von seitens der deutschen Justiz zu erhalten.

    Noch skurriler ist die Sachlage bei YouTube.

    Sperrt Simon Fischer GERATI Video?
    Sperrt Simon Fischer GERATI Video?

    Hier wird das Video für deutsche Nutzer bzw. Nutzer die eine deutsche IP-Adresse benutzen, gesperrt. Für alle anderen ist das Video ohne Probleme erreichbar. Diese Sperre lässt sich durch simple Nutzung eines Proxy umgehen. Wenn man sich den Sachverhalt einfach einmal vor die Augen hält, könnte man ehrlich gesagt zu der Erkenntnis kommen, dass man als Deutscher auswandern muss, um ungehindert freie Meinungsäußerungen zu konsumieren.

    Natürlich muss man gegen Hass und Gewaltaufrufe vorgehen, jedoch dieses auf den Betreiber eines sozialen Netzwerkes abzuwälzen, der dazu noch mehrere Länderspezifische gesetzliche Bestimmungen beachten muss, ist wohl gänzlich falsch. Hier ist wohl eher die deutsche Justiz und Politik gefragt.

    Aber schauen wir uns das Video was wie ich vermute, von Simon Fischer gemeldet wurde, was es beinhaltet und ob es tatsächlich Hass und Gewalt unterstützt.

    Nun ich sehe hier in diesem Video keine Diffamierung. Es ist wohl ehern so das Simon Fischer selbst vorsätzlich immer wieder andere Menschen wie hier in dem Fall den Jura-Zoo oder Zirkusse massiv diffamiert und mit Lügen überzieht. Dass er letztendlich wie alle Tierrechtler vor einem Argumentationsaustausch Angst hat, beweisen seine immer wieder gemeldeten angeblichen Verstöße. Auf einen Rechtsstreit und letztendlicher Klärung, ob seine Behauptungen, die er zum Melden nutzt vor einem Richter bestand haben lässt er es nicht ankommen.

    So kann man wohl sagen, das er nur Sprüche klopft und Angst vor GERATI hat!

    Nachteile für GERATI?

    Das Video wurde nur für deutsche Anwender gesperrt. Es gab weder einen Community Strike noch eine Verwarnung durch YouTube! Auch dieses zeigt, dass selbst die YouTube Mitarbeiter sich köstlich über Simon Fischer und seine Taten amüsieren zu sein scheinen. Ich habe das Video hier auf mein Server hochgeladen. Wer es sich anschauen möchte einfach unten auf den Link klicken!

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  • PeTA Fakenews Check (1)

    Das PeTA immer wieder falsche News als Erfolge verkauft ist nicht neu. Diese aber einmal in einem Sammelsurium zusammen zufassen und in naher Zukunft in einem Buch zu veröffentlichen schon.

    23.06.2018 PeTA Fakenews Check (1) von Silvio Harnos

    Als ersten Beitrag habe ich mir gleich einmal ein kontroverses Thema, aber auch aktuelles ausgesucht. Deshalb möchte ich hier im Vorfeld bereits bekannt geben, dass ich kein Fan von Hundefleisch bin, obwohl ich wohl auch nicht zu 100 % Sicherheit sagen kann das ich bei meinen vielen Asienreisen nicht doch ein Stück Fleisch vom Hund zwischen den Zähnen hatte. Wer weiß schon welches Fleisch, sich bei dem verschiedenen Menünamen sich versteckt.

    Dennoch bin ich der Meinung das man fremde Kulturen und Religionen respektieren sollte. Kein vernünftiger Mensch wird mit einem Schweinekotelett in eine Moschee hereinspazieren!

    PeTA hat sich das Thema Hundefleisch angenommen!

    Ein Thema wo man insbesondere in Deutschland auf Gehör trifft, ist doch der Hund des Menschen Liebling, so jedenfalls die Vorstellung vieler Deutscher. Reist man dann nach Asien, sieht die Welt auf einmal ganz anders aus. Fremde Gerüche, scharfes und sogleich süßes Essen erwarten hier einen. Aber auch vieles unbekanntes oder was man in Deutschland wohl kaum zu sich nehmen würde.

    So findet man unter anderen auch viel getrocknete Fleisch, Fisch und Früchtearten vor. Und eben auch mal gebratene Heuschrecken oder Hundefleisch.

    Für mich ist es völlig normal, dass ein Moslem kein Schweinefleisch ist, in Thailand gebackene Heuschrecken als Delikatesse herhalten müssen, oder das man in China und anderen asiatischen Ländern auf Hundefleisch steht.

    Wer anderen Ländern und Regionen vorschreiben möchte was diese zu essen haben ist in meinen Augen nichts anderes als ein Rassist. Denn bei der Akzeptanz des anderen Vorlieben fängt die Völkerverständigung an, auch wenn diese nicht mit den eigenen Interessen nicht vereinbar ist. Man muss nicht in Asien traditionell essen. Mann findet überall auch deutsch bürgerliche Gaststätten vor. Aber warum reisen dann diese Leute, wenn sie nicht offen für das Fremde sind.

    PeTA stellt die Behauptung auf, in Südkorea sei ab sofort Hundefleisch illegal!

    PeTA Fakenews Check (1) / Screenshot PeTA Facebook-Seite mit Fakenews versehen
    PeTA Fakenews Check (1) / Screenshot PeTA Facebook-Seite mit Fakenews versehen

    Gleichzeitig schreibt sich PeTA dieses als Erfolg auf die eigene Fahne, ohne dass sie hier etwas dazu beigetragen hat. Und nein um es gleich vorweg zu nehmen, Hundefleisch ist in Südkorea nicht illegal! Also nachweislich eine FAKENEWS die von PeTA verbreitet wird.

    Da hilft es auch nicht von PeTA in der Bildbeschreibung dann noch die Kurve zu bekommen. So betitelt PeTA dieses Bild wie folgt.

    Ein südkoreanisches Gericht erklärte es nun erstmals für rechtswidrig, Hunde für den Verzehr zu töten.

    Was ist dran an dieser von PeTA veröffentlichten FAKEMELDUNG?

    Ja es gab ein Gerichtsverfahren in Südkorea gegen einen Hundezüchter, der Hunde rein zur Fleischproduktion züchtet. ACHTUNG! Das Fell wird dann unter anderem für Bommeln und andere Accessoires verwendet. Hier behauptet ja PeTA immer wieder, das Hunde teilweise nur für die Bommeln getötet werden. Das ist genauso eine schwachsinnige Behauptung von PeTA wie diese, dass in Indien Kühen nur rein für das Leder geschlachtet werden. Natürlich wird auch das Fleisch genutzt und die Knochen finden sich dann im Knochenleim wieder, die dann wiederum auch die veganen Handys und Computer mit Strom versorgen.

    Also was hat PeTA gemacht!

    PeTA gab ja erst letztens zu keine eigenen Recherchen zu führen, sondern verlässt sich rein auf Google Alerts. Ja auch ich nutze diese, um auf bestimmte Themen aufmerksam gemacht zu werden. In diesem Fall wird PeTA einfach eine Alarmmeldung auf das Keywort „Hundefleisch“ gesetzt haben und bekam dann eben die Alertmeldung, dass es in Südkorea ein Gerichtsverfahren gab.

    Nun sollte man nicht der erst besten Quelle vertrauen oder wenigstens einmal Dank Google Translator in Südkorea die Medien nach diesem Thema durchforsten. Nun ich hatte bereits in verlässlichen deutschen Quellen das ganze Gegenteil aus den Meldungen herauslesen können.

    Dort liest sich die Meldung auf einmal gänzlich anders.

    Das Essen von Hundefleisch ist nicht verboten, die Behörden griffen jedoch auf Hygienebestimmungen und Gesetze gegen grausame Schlachtmethoden zurück, um vor internationalen Großereignissen wie den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang gegen Hundefarmen vorzugehen. Diese dienen gleichzeitig als Schlachthöfe für die gezüchteten Tiere.

    n-tv.de

    Einem Hundezüchter wurde per Gerichtsbeschluss untersagt aufgrund von Hygienebestimmungen und dem Gesetz gegen grausame Schlachtmethoden, Hunde zu schlachten. Das bedeutet erstmal nicht wie von PeTA behauptet, dass Hundefleisch in Südkorea illegal sei! Kläger war die Tierschutzorganisation Care, die nur den einen Hundezüchter verklagte und in diesem Fall gewann.

    Vertreter der Hundefarmbranche wie sie bei N-TV betitelt werden und bei PeTA würden die Bezeichnung Lobbyisten fallen, haben sich nun an die Regierung gewendet und fordern die Politik auf hier klare Fakten zu schaffen. Das insbesondere Südkorea, mit stillen Protesten politisch sehr viel erreichen kann, zeigt der erst jüngst beendete Protest gegen den Korruptionsverdacht der Staatschefin.

    Hier ist also noch nicht alle Tage Abend und die Regierung wird wohl kaum zulassen wollen, dass 17.000 Hundezüchter und unzählige Hundefleischliebhaber die Olympischen Winterspielen in Pyeongchang stören und dieses zum politischen Druckmittel nutzen werden.

    Eine Einigung wird wohl ehern in die Richtung fallen, dass Schlachtungen in Schlachthöfen legalisiert werden und sich die Hundezüchter auf mehr Transparenz verpflichten.

    Fälle von PeTA ähneln sich!

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    Oder noch ein Thema was GERATI aufklären konnte. Das Dog-Sate, wo man nicht einmal in der Lage war, das Gericht richtig zu bezeichnen!

    Auf Bali und in ganz Indonesien wird man nirgendswo „Chicken Satay“ finden. Im Eigentlichen heißen diese aufgespießten Fleischstücke „Sate Ayam“. Ayam bedeute übersetzt Hühnchen. Sate bekommt man aber insbesondere in Bogor und Bandung mit Kaninchenfleisch. Sate isst man in der Regel mit einer Erdnusssoße und ist sehr lecker.

    Weitere Ungereimtheiten, in dem von PeTA genutzten Video konnte GERATI aufdecken. So erkennt man ein Autokennzeichen, was auf Jakarta verweist mit einer Plastikbox mit der Aufschrift SATE. Die Schrift wurde mit schwarzen Klebeband befestigt. Kein Indonesier verkauft seine Gerichte aus so einer Plastikbox heraus. Dazu nehmen die Einheimischen immer geflochtene Bambusteller bzw. Körbe. Diese Plastikboxen sind viel teurer als die traditionell gefertigten aus Bambus. Und dann würde man auch keine Beschriftung mit Klebeband, sondern einfache Farbe nutzen!

    Der Dilettantismus von PeTA

    Man darf also tatsächlich die Behauptung aufstellen, dass PeTA immer wieder seine Aussagen mit Lug und Trug untermalt. Deswegen hat GERATI auch keine Angst das ihm die Themen ausgehen. Bei PeTA gibt es jeden Tag irgendeine Fakenews-Meldung!

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  • Update: GERATI will PeTA zerstören

    Diese Aussage stammt nicht von mir, sondern war ein 60-minütiges Gesprächsthema bei dem ersten Streetteam Workshop von PeTA Zwei.


    Update 27.06.2018:

    Da PeTA das PDF Dokument auf ihrer Webseite gelöscht hat und dieses nur noch über Archive verfügbar ist, habe ich den Link angepasst!


    22.06.2018 GERATI will PeTA zerstören von Silvio Harnos

    Heute bemühte ich wieder einmal Google und suchte nach #GERATI #PeTA und siehe da ich wurde wieder einmal fündig. PeTA führte tatsächlich einen Workshop für Streetteamleiter durch und sprach 60 Minuten über GERATI. Leider ist nicht bekannt, was für Themen bei dieser Diskussionsrunde angesprochen wurden. PeTA traut sich nicht GERATI einfach einmal zu einem Gespräch einzuladen, damit man diese offenen Fragen aus dem Weg räumen kann.

    GERATI will PeTA zerstören / Zitate: Petazwei.de
    GERATI will PeTA zerstören / Zitate: Petazwei.de

    Interessant finde ich, dass PeTA ihren Streetteams mitteilt, dass ich mir zur Lebensaufgabe gemacht habe „PeTA zu zerstören“. Als ich das las, bekam ich tatsächlich ein Lachanfall und rutschte fast aus meinem Bürostuhl. Das PeTA für GERATI 60 Minuten Zeit aufwendet, um seine Streetteamleiter einzuschwören, ist schon lustig, insbesondere da PeTA dann die Anweisung gibt, sie sollen GERATI nicht ernst nehmen und sich höchstens amüsieren.

    GERATI scheint dann wohl doch ein erstes Problem für PeTA zu sein.

    Nun, wenn man das Thema GERATI nicht von PeTA ernst nimmt, ist es doch sehr komisch, dass man sich für dieses Thema 60 Minuten Zeit dafür nimmt. Erstaunlich kommt GERATI bereits im Vorfeld besser als Indyvegan weg. Zu Indyvegan lässt PeTA bereits im Vorfeld Folgendes verlauten.

    • Können gut haten aber das wars dann auch schon.

    • Bittet Teamer, die damit kommen, sich eine eigene Meinung zu machen und appelliert an sie, nicht auf eine Seite zu hören, die bei Mutter Theresa noch irgendwelche Likes auf der Seite findet, die über 18 Ecken mit der AfD sympathisiert. AfD ist kacke und wir möchten NICHTS mit ihnen zu tun haben, Indyvegan ist aber „etwas“ zu kleinlich.

    Wenn man was finden will, findet man was

    PeTA Zwei 1 Streetteam Workshop

    Erstaunlich ist, dass bei dem ganzen Workshop kein einziges Thema sich dem Tierschutz widmete!

    Dafür ging es mehr um vegane Themen und um radikale Aktionen, wie man diese plant und wie man am besten Spendengelder abgreift. Wer sich das ganze einmal Durchlesen möchte, findet den Ablaufplan im folgenden Link!

    P2-2017-10-07-Streetteam-Workshop-Berlin

    Fazit des Ganzen!

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    Und PeTA! GERATI versteckt sich nicht, auch wenn Ihr Euch dieses Wünschen tut. Man sieht sich immer zwei Mal im Leben und wenn es vor einem Richter ist! Aber dazu kann ich noch nichts Genaueres sagen, da es ein schwebendes Verfahren ist. Eins darf ich sagen, es hat nichts mit Augsburg und München zu tun. Sollte es zu einem mündlichen Verfahren kommen, würde ich Euch vorab informieren. Vielleicht möchte der eine oder andere mich seelisch und moralisch bei der Verhandlung unterstützen.

    Aber wie behauptet PeTA immer. GERATI versteckt sich vor der deutschen Justiz! Alles wie immer nur gelogen von PeTA!

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  • Meine persönliche Meinung zum Schächten beim Opferfest

    Vor ein paar Tagen feierte man auch in Indonesien das Opferfest, was das Ende des Fastenmonats einläutet. In Indonesien ist dieser Tag auch für Nicht-Muslime ein Grund zur Freude, es sei denn, man bleibt nicht zu Hause und begibt sich nicht wie alle anderen auf den Exodus!

    18.06.2018 Meine persönliche Meinung zum Schächten beim Opferfest von Silvio Harnos

    Das Opferfest läutet in Indonesien die wahre Freiheit auf den Straßen von Jakarta ein. Millionen von Fahrzeugen quälen sich aus der Metropole heraus und machen die Straßen frei für die, die Daheim geblieben sind. Quetschen sich sonnst auf den Autobahnen und Straßen in Jakarta Auto an Auto, kam man sich in den letzten Tagen ein bisschen wie in Deutschland vor. Nur dass man eben auf der anderen Straßenseite fährt. Brauche ich sonst anderthalb bis zwei Stunden für die Fahrt von BSD nach West Jakarta, schaffe ich es jetzt die 36 Kilometer jetzt unter dreißig Minuten und das Auto darf einmal zeigen, was es kann, was sonst nicht möglich ist.

    Also ist das Opferfest für mich schon ein Grund zur Freude.

    Diese Freude der Freiheit auf den Straßen von Jakarta wird dann aber schnell wieder vergessen, wenn ich den Schwachsinn von Tierrechtlern und Veganern im Internet lesen muss, die über dieses religiöse Ritual hetzen und überhaupt keine Ahnung besitzen, welchen Zusammenhang zwischen Schächten und der Religion besteht.

    Aber was will man auch erwarten, wenn PeTA und andere Tierrechtsorganisationen den religiösen Hass noch dazu schüren.

    So schickte PeTA in Indien leicht bekleidete Frauen, in eine Moschee, in den Männereingang und wunderte sich dann, dass es zu Ausschreitungen kam und die Frauen massiv von den islamischen Männern angefeindet wurden. Die von PeTA beauftragten Frauen mussten durch die Polizei geschützt werden. PeTA Deutschland titelte am 29. September 2014 über diesen Vorfall in Ihrem Veganblog!

    Indien: Angriff auf friedliche PETA-Mitarbeiterinnen

    GERATI befaste sich natürlich sofort mit diesem Artikel und konnte nachweisen, dass PeTA hier bei weiten nicht friedlich vorgegangen war. Erstens man sollte eine Religion akzeptieren. In jeder Religion gibt es besondere Vorschriften. Auch bei den Hindus, wo Frauen aufgrund ihrerMenstruation, Tempelanlagen nicht betreten dürfen. Und da schickt PeTA Mitarbeiter von sich in eine Moschee, dazu leicht bekleidet und noch dazu in den Männereingang! Eigentlich sollte es PeTA vom öffentlichen Klo schon klar sein, das Männlein und Weiblein getrennt gehen. Das es hier dann zu einem Aufschrei kommen musste, war vorprogrammiert.

    Ein Blick in die Geschichtsbücher hätte PeTA dieses bereits aufzeigen können. Aber diese angeblichen akademischen Mitarbeiter die PeTA immer als Koryphäe präsentieren möchte, entpuppen sich schnell als Nichtsnutze.  So ist es auch verständlich, dass man sich Diplome andichtet, die nicht existent sind, oder das man sein Fachwissen damit preist Plastefische aus einem Aquarium, was in einer Bar sich befindet unbedingt zu retten versucht.

    Nachdem GERATI einen Artikel zu diesem Thema verfasst hatte, löschte PeTA auf einmal seinen Artikel. Die Wahrheit tut weh, diese dann noch von GERATI zu erfahren ist eine gänzliche Schmach für PeTA!

    PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt

    Der religiöse Hass entlädt sich am Schächten!

    Schaut man sich die durch PeTA aufgestachelte Hasspropaganda an, muss man tatsächlich eher zu der Erkenntnis gelangen, dass Menschen die auf dieser von PeTA aufgestachelten Hasspropaganda surfen, überhaupt keine Ahnung von der Materie des Schächtens und der Religionen, die diese Nutzen, haben.

    Schächten sei Tierquälerei!

    Diese Aussage nutzten bereits die Nazis um die Juden, die nach ihrer Religion nur Kosher Nahrungsmittel verzehren dürfen. Im Islam heißt es halal und beschreibt eigentlich so was Ähnliches wie die heutigen Hygienevorschriften in einer öffentlichen Küche. Natürlich ist zu bedenken, dass die islamischen Vorschriften aus dem fünften und sechsten Jahrhundert stammen. Zu dieser Zeit gab es keinen Kühlschrank. Weiterhin ist es in Arabien sehr heiß, was dafür sorgt, das Lebensmittel schnell verderben. Um den Menschen eine gewisse Sicherheit bei den Nahrungsmitteln zu geben, wurden Vorschriften festgelegt.

    • Warum wohl soll ein Tier komplett ausbluten?

    Blut gerinnt mit der Zeit und das Fleisch kann somit ungenießbar werden. Also besagt die Regel, dass ein Tier vollständig ausbluten muss. Dazu werden dem Tier mit einem Schnitt, die Kehle und die Halsschlagader, durchtrennt. Das noch schlagende Herz sorgt dann dafür, dass auf natürliche Weise das Blut aus dem Körper herausgepumpt wird!

    • Warum lehnen viele Moslime eine Betäubung des Tieres ab?

    Muslimische Gelehrte urteilten bereits, dass die Betäubung eines Tieres vor dem Schächten mit dem Koran vereinbar wäre. Viele Gläubige lehnen eine Betäubung dennoch ab, da der Koran vorschreibt, dass das Tier beim Schächten leben muss. Das Fleisch eines toten Tieres zu nutzen sei nicht halal. Hier besteht die Gefahr, dass es nicht richtig ausbluten würde und somit es wieder leicht verdirbt.

    • Warum ist Schweinefleisch nicht halal?  

    Schweinefleisch ist von Haus aus sehr fettig und lässt sich so schlecht trocknen. Also setzte man es vor über ein Tausend Jahren einfach auf die schwarze Liste. Hätte es in Europa keinen Winter gegeben, so wäre wohl Schweinefleisch hierzulande nicht so beliebt, wie es heute ist. Und, warum wohl schlachtete, man im Herbst und nicht im Sommer. Im Herbst sind die Temperaturen bereits Kühler in Europa.

    • Opferfest der Tag an dem Arme kostenlos Fleisch bekommen!

    Zum Opferfest kaufen Moslems Tiere, die dann von fähigen Schlachtern auf ritueller Weise geschlachtet werden. Das Fleisch wird dann an die armen die in Vielzahl erscheinen verteilt. In Indonesien erhalten viele arme Menschen nur zum Opferfest Fleisch, was sie dann für mehrere Mahlzeiten aufteilen.

    Studie belegt Schächten ist humaner als das Schlachten mit Betäubung!

    Wilhelm Schulze hatte 1977 eine wissenschaftliche Studie an der Tierärztlichen Hochschule Hannover durchgeführt und die Gehirnströme beim Schlachten gemessen. Schulzes Studie ist unter dem Titel „Objektivierung von Schmerz und Bewusstsein im Rahmen der konventionellen und rituellen Schlachtung von Wiederkäuern“ erschienen und kam zu dem Ergebnis, das das Schlachten in Form des Schächtens, dass richtig vollzogen wird, bei Kälbern und Schafen schmerzlos sei. Auf den Entblutungsschnitt selbst erfolge keine Veränderung im Gehirn. Nach zehn Sekunden zeigen sich keine Reaktionen mehr, die Tiere seien bewusstlos. (taz.de/!5104634/)

    Tierrechtler bezweifeln die Gültigkeit dieser Studie und gehen von falschen Messergebnissen aus. Eine Wiederholung dieser Studie ist auf Grundlage des Tierschutzgesetzes schwierig, da dieses eine Betäubung vor der Schlachtung grundsätzlich vorsieht.  Es gebe zwar auch für das religiöse Schächten die Möglichkeit einer Ausnahmegenehmigung zu erhalten, jedoch wagt sich hier wahrscheinlich kein Institut heran, um die Studie von Schuld zu bestätigen, oder zu widerlegen.

    Würde eine solche Studie bekannt werden, die darauf abzielt den Beweis zu erbringen, das Schächten tatsächlich ein schmerzloses Schlachten wäre, würden Tierrechtler sofort auf die Barrikaden gehen und das Institut und deren Mitarbeiter mit einem Shitstorm und Morddrohungen überziehen.

    Nun darf man sich tatsächlich fragen, ob Tierrechtler wirklich den Tieren einen schmerzfreien Tod ermöglichen wollen, oder ob es ihnen in ihrenAktionen bezogen auf das Tierschutzgesetz, tatsächlich nur um das eigene Ego geht.

    [amazon_link asins=’3957070481′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’a4d7249e-72da-11e8-9302-a10abc5fa378′]Anzumerken sei, dass für viele Europäer es wohl ehern egal wäre, wie ein Tier geschlachtet wird. Nur beim blutigen Steak sehe ich da ein kleines Problem, wenn das Tier ausgeblutet ist. Anders sieht es jedoch dann aus, wenn diese dann darauf gestoßen würden, dass dieses Fleisch von einem geschächteten Tier stamme. Nun hier kommt dann der kleine Nazi zum Vorschein, der dann in jedem von uns wohnt.

    Zum Schluss ist es egal, wo das Fleisch herkommt. Es solle nur von einem glücklichen Tier stammen wie es die Werbung einem immer wieder aufs neue vorgaukelt.

    Ich weis das dieses ein sehr kontroverses Thema ist. Mich würde dennoch Eure Meinung dazu interessieren. Schreibt einfach ein Kommentar unter diesen Artikel.

    Zum Schluss möchte ich Euch noch mein Video auf YouTube vorstellen. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mich dort abonnieren würdet.

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  • Tierrechtler präsentieren Emnid Umfrage ohne Belege

    Laut Aussage, die in einer Pressemitteilung von Tierrechtlern veröffentlicht wurde, befürworten laut einer Emnid Umfrage 80 % der deutschen Bevölkerung Stalleinbrüche und andere Straftaten durch Tierrechtler!

    12.06.2018 Tierrechtler präsentieren Emnid Umfrage ohne Belege von Silvio Harnos

    Behaupten kann man ja viel, so jedenfalls die Meinung von GERATI. Und so nahm er sich das Angebot der Tierrechtler zu herzen und bat um weitere Informationen zu dieser Emnid Umfrage.

    So konnte man in der Pressemitteilung Folgendes lesen:

    Die detaillierten Umfrageergebnisse erhalten Sie gerne auf Anfrage.

    Pressekontakt:

    Fabian Steinecke, Deutsches Tierschutzbüro,
    fabian.steinecke@tierschutzbuero.de; Tel.: 030-2700496-11

    Dr. Edmund Haferbeck, PETA, edmundh@peta.de; Tel.: 0711-860591-828

    Dr. Sandra Franz, Animal Rights Watch (ARIWA), presse@ariwa.org;
    Tel.: 01577-6633353

    Dr. Katharina Weiss, Animal Equality, KatharinaW@animalequality.de;
    Tel.: 030-92142075

    Patrick Sabatkiewicz, tierretter.de, patrick@tierretter.de ; Tel.:
    0251-59083284

    Friedrich Mülln, SOKO Tierschutz, info@soko-tierschutz.org

    presseportal.de

    Also setzte sich GERATI  hin und schrieb an alle angegebenen Tierrechtsorganisationen eine Presseanfrage, wobei er zuzüglich der Bitte um Zusendung der Emnid Umfrage noch drei weitere Fragen stellte.

    E-Mail im Wortlaut gesendet am 12. Juni 2018 um 16:19 Uhr WIZ:

    Empfänger:  fabian.steinecke@tierschutzbuero.deedmundh@peta.depresse@ariwa.orgKatharinaW@animalequality.depatrick@tierretter.de ;  info@soko-tierschutz.org

    Betreff: Presseanfrage: Auskunft detaillierten Umfrageergebnisse der Befürwortung Undercover-Aufnahmen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit Interesse habe ich auf www.presseportal.de den von Ihnen verfassten Artikel zum Thema Emnid-Umfrage zeigt große Mehrheit für Befürwortung von Untercover-Recherchen.

    Leider unterließen sie wie üblich in Ihren Pressemitteilungen die Verlinkung der nachvollziehbaren Belege zu diesem Thema. Abzurufen unter https://www.presseportal.de/pm/115581/3968243

    Ich würde mich freuen, wenn Sie mir die Umfrageergebnisse kurzfristig zur Verfügung stellen könnten!

    Ich hatte bereits in der Vergangenheit mehrfach Umfragen von PeTA Deutschland e.V. geprüft und festgestellt, dass erstens die Fragestellung einseitig gestellt wurde und zweitens gerade einmal unter 1.000 Personen befragt wurden. Da es sich bei dieser Umfrage um einen Zusammenschluss handelt, kann man wohl davon ausgehen, dass Sie mehr als 1.000 Personen befragen ließen.

    Ich würde mich freuen, wenn sie mir für meine Recherche das Umfrageergebnis der Emnid-Umfrage zusenden und folgende Fragen dazu kurz beantworten würden.

    1. Warum wird bei Feststellung eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz, nicht unverzüglich die Behörden informiert. (Beispiel PeTA über 6 Monate Fall Zoo Hannover Elefantenhaltung / Soko Tierschutz 6 Tage und dann ein anonymer Anruf der als Fakeanruf zu werten war). Vielleicht könnten da beide betroffene Vereine, sich dazu einmal äußern.
    2. Wie viele Stalleinbrüche werden ohne Feststellungen von Verstößen durchgeführt und warum berichtet man von Tierrechtsseite nicht davon, dass es auch gute bis sehr gute Tierhaltung gibt?
    3. Warum werden in sozialen Netzwerken bei Tierrechtsorganisationen kritische Fragen als Trolle abgetan und der Fragesteller gelöscht bzw. gesperrt?

    Über die kurzfristige Beantwortung meiner Fragen würde ich mich natürlich sehr freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Turbo-Eddi in Aktion!

    Turbo-Eddi in Aktion!
    Turbo-Eddi in Aktion!

    Ihr werdet es nicht Glauben, aber Dr. Edmund Haferbeck hat innerhalb von einer Minute auf diese E-Mail geantwortet! Dass man hier in dieser kurzen Zeit keine ausführliche Antwort erwarten konnte, ist verständlich. Aber das Dr. Edmund Haferbeck alle anderen bevormundet und diese im Gänsemarsch dem Turbo-Eddi folgen, finde ich persönlich schon amüsant.

    Aber vielleicht findet doch der eine oder andere Verein seine persönlichen Eier und widersetzt sich der Aufforderung von Turbo-Eddi.

    Denn dieser schrieb nur kurz und bündig an alle:

    Bitte nicht antworten!

    E-Mail-Antwort Dr. Edmund Haferbeck

    Da stellt sich GERATI natürlich sofort die Frage, haben diese Tierrechtsorganisationen etwas zu verbergen?

    Nun die Fragen habe es natürlich in sich und Betreffen insbesondere PeTA Deutschland und Soko Tierschutz. Diese Fragen würden mit Sicherheit auch 99 % der deutschen Bevölkerung interessieren. Dass man aber dann auch gleich mir das Emnid-Umfrage-Ergebnis vorenthalten will, was eigentlich als Link in so einer Pressemitteilung mit hineingehört, zeigt das GERATI wieder einmal auf den richtigen Weg ist.

    GERATI Analysierte bereits mehrere von PeTA Deutschland beauftragte Emnid Umfragen und kam zu einem desaströsen Urteil!

    Die Frage macht den Unterschied!

    Eine Emnid Umfrage kostet Geld. Des wegen hat PeTA in Ihren Umfragen bisher immer nur 1.000 Leute durch Emnid befragen lassen. Eine fragwürdige aussagekräftige Umfrage. Tierrechtler nutzen hier einfach den Markenname Emnid aus.

    Bei denen von PeTA, bisher in Auftrag gegebenen Emnid Umfragen, waren die Fragen so gestellt, dass man als Gefragter überhaupt nicht anders Antworten konnte, als wie PeTA die Antwort erwartete.

    Ein Beispiel gefällig?

    Auf die Frage „Würdest Du im Sommer bei 30 °Celsius mit einem Rollkragenpullover an den Strand gehen?„, dürfte die Antwort mehr als 99 % mit „Nein“ lauten.

    Das Emnid sich für solche Zwecke überhaupt einspannen lässt, wo ersichtlich ist, dass es hierbei nicht um eine unvoreingenommene Umfrage geht, ist traurig und wohl eher den finanziellen Blick geschuldet.

    [amazon_link asins=’B004TFLY1Q‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’625b4192-6e40-11e8-a5b0-7dbbd9a3fcff‘]Dass diese Tierrechtler das Umfrageergebnis nicht veröffentlichen, spricht für die These von GERATI!

    Im Sinne des Lesers dieser Pressemitteilung wird dieser natürlich dadurch betrogen, da die behauptete Aussage durch die Emnid Umfrage überhaupt nicht widergespiegelt wird. Aber was will man von solchen Vereinen auch anderes erwarten, die ihren Lebensunterhalt nur auf Grundlage von Straftaten erwirtschaften.

    Aber vielleicht bringt dieser Artikel doch den einen oder anderen beteiligten Verein dazu, die Umfrage zu veröffentlichen und auf die drei gestellten Fragen Stellung zu beziehen. Wenn nicht, kann ich damit leben, denn ich habe dann wieder einmal bewiesen, was Tierrechtler für Lügner sind.

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  • Update zu Petra Hammelrath Karma Wünschen

    Der Artikel „Petra Hammelrath Karma Wünsche an mich“ war gerade fertig geworden, da meldete sich Petra Hammelrath in einem weiteren Artikel mit dem Wort „Karma“ zu Wort!

    06.06.2018 Update zu Petra Hammelrath Karma Wünschen von Silvio Harnos

    Petra Hamelrath ist eine Frau die sich hinter sozialen Netzwerken versteckt und dabei bis unter die Gürtellinie provoziert. So ist es auch nicht verwunderlich das jene Frau genauso, wie auch der Endzoo Betreiber Frank Albrecht mit verschiedenen Fake Accounts unterwegs ist. Dass diese früher oder später alle aufgedeckt werden, dürfte für Betroffene eine Glückseligkeit sein.

    So treibt Petra Hammelrath mit folgenden Accounts auf Facebook ihr Unwesen!

    • Petra Hammelrath, alias
    • Petra Wistuba, alias
    • Manfred Wistuba, alias
    • Kio Federl, alias
    • Ulrich Stücker, alias
    • Manuel Heppe, alias
    • Beate Federl

    Wer noch weitere Fakeaccounts kennt, kann diese gern per E-Mail oder Privatnachricht an mich senden, damit ich die Liste vervollständigen kann.

    Unter diesen Pseudonymen ist jene Frau sehr aktiv und versucht andere Menschen, immer wieder zu denunzieren. Dass diese Frau ein Problem mit dem von verschiedenen berauschenden legalen Mitteln hat, dürfte nach der ersten Recherche von mir jedem aufgefallen sein. Im eigentlichen Sinne ist mit solchen Rechercheartikeln zu Personen, die Sache für mich erledigt. Doch nun musste ja jene Frau doch noch ein paar Unwahrheiten, auf Facebook verbreiten, die ich gern aufgeklärt haben will. Damit überführe ich diese Frau natürlich des erneuten Verbreitens von Lügen.

    Das Wort „Karma“ scheint es dieser Frau in den letzten Tagen sehr angetan zu haben!

    Es ist fragwürdig, ob sie dieses Wort überhaupt geistlich und verständlich auffassen kann. Die Verwendung dieses Wortes durch diese Frau schließt dieses jedoch aus.

    So tauchte das Wort „Karma“ erneut in einer Aussage von Frau Petra Hammelrath auf. In dem von mir auf der Facebook-Seite „PeTA-NeinDanke“ veröffentlichten Artikel gibt es folgende Unterhaltung zwischen Ihr und mir.

     Bärbel W*** Ein bekannter ist vor einigen Jahren fast gestorben, weil er von einem angesägten Hochsitz gestürzt ist…. die sind nicht nur dumm, sondern auch gefährlich

    Petra Hammelrath Karma ..

    Peta – Nein Danke Petra Hammelrath Ach Petra Hammelrath kannst es wohl kaum abwarten. Dein Karma Artikel ist gerade fertig geworden und wird gleich gepostet – freu dich!!!

    Petra Hammelrath Peta – Nein Danke Danke, dass ich für so wichtig eingestuft werde  Popcorn und Joint liegen schon bereit 

    Petra Hammelrath Haha, wollte nur mal testen, ob Du reagierst. Hat geklappt …

    Peta – Nein Danke Petra Hammelrath das würde ich jetzt auch sagen! Der ist mir aber vorzüglich wieder gelungen….

    Dann schlug er ein wie ein Hammer der Artikel und ließ Frau Petra Hammelrath in ein tiefes seelisches Loch fallen!

    Petra Hammelrath Karma Wünsche an mich

    Die sonst so schreibgewandte, in mündlicher Form meist lallende Person, war auf einmal ganz still geworden. Kein Kommentar nichts für über eine Stunde. Kurz vorher postete sie noch die Freude darüber, sich diesen Artikel mit Popcorn und einem Joint (Drogen sind illegal Frau Hammelrath) genüsslich hineinzuziehen.

    Nun was soll ich sagen die Frau erlebte wohl mit der Veröffentlichung ihr blaues Wunder!

    Es dauerte fast eine Stunde!

    Diese Zeit nutzte Frau Hammelrath, um alles Mögliche zu meiner Person herauszufinden und es mir so richtig Heimzuzahlen! Nachdem siediesen Beitrag auf der Facebook-Seite von GERATI gepostet hatte, sperrte sich mich aus. 😉

    Update zu Petra Hammelrath Karma Wünschen
    Update zu Petra Hammelrath Karma Wünschen

    Getroffene Hunde bellen und hier bellt Petra sehr Laut und falsch! Aber schauen wir uns mal die geniale Recherche von Frau Petra Hammelrath genauer an!

    Sie beginnt mit…

    Haha, apropos Versager.

    Jetzt darf man ja tatsächlich einmal gespannt sein, was sie über mich Versager so alles herausgefunden hat!

    Dein Blog hat ganze 19 Abbonenten …. da Du ja 365/24/7 auf Deinen 3 Seiten mit minimaler Like- und Comment-Beteiligung tätig bist, scheints mit Online-Shops und Blog ja nicht gerade gut zu laufen.

    Ich weis zwar nicht, wo die Zahl 19 für mein Blog herhat, aber ich vermute einmal, sie meint einen meiner vielen YouTube Kanäle, in dem ich unregelmäßig über Indonesien berichte. Der hat tatsächlich nur 19 Abonnenten! Aber Petra das ist kein Blog, sondern ein YouTube Kanal und davon betreibe ich viele unteranderen auch den „GERATI TV“ der 185 Abonnenten hat. Kleiner Wink mit dem Zaunpfahl an alle Leser dieses Artikels! KANAL ABONNIEREN!!!

    https://www.youtube.com/channel/UC1wBUQzvHG48z8rPtlodDJg/videos

    Aber Schluss mit der Eigenwerbung, schauen wir einmal weiter im Text. Ich würde 365/24/7 arbeiten. Aber Frau Hammelrath, ich Schlafe auch mal und habe regelmäßig Urlaub, hingegen zu Ihnen! Wie kommt sie auf die Zahl 3? Unverständlich! Ich habe gerade einmal nachgezählt, es sind genau 48 Webseiten, darunter unzählige Shops, die natürlich nicht alle unter meinem privaten Namen laufen, sondern auf verschiedene meiner Firmen registriert sind.

    Das mit dem minimalen Like und Comment-Beteiligung kann wohl Frau Hammelrath selbst nicht erklären. Wahrscheinlich war der Blick in die Wodka Flasche gerade in diesem Moment extrem tief. Ein Blick nur auf die Zahlen von „PeTA-Nein Danke“ zeigen folgende aktuelle Zahlen auf!

    Screenshot Facebook 06.06.2018
    Screenshot Facebook 06.06.2018

    Obwohl ich nur ein Bruchteil von Beiträgen von PeTA veröffentliche, steigen meine Likes in dieser Woche um 0,9% zur Vorwoche an. Und mit ca. 7.700 Likes darf man wohl mit so einem Content mehr als zufrieden sein. Da Frau Hammelrath so um meinen Umsatz besorgt ist, kann ich sieberuhigen. Ich dürfte wohl monatlich so viel Steuern in Indonesien auf meinen Umsatz bezahlen, wie sie gerade im Quartal vom Amt ausgezahlt bekommt. Aber egal Frau Petra Hammelrath. Geld ist Geld und Schnaps ist Schnaps!

    Um mich in meinem Stolz zu treffen, müsstest Du mindestens an das Niveau von Mario Thieme (Indyvegan) oder Markus Ziessmer (VraD) herankommen. Tja, hat auch nicht geklappt.

    Das sagt eine Person, die heulend mich sperrt, weil sie mir nichts mehr entgegenzusetzen hat. Die drei anderen genannten Personen dürfen natürlich Stolz darauf sein, dass ich für Frau Petra Hammelrath nur auf Platz drei gelandet bin. *lol*

    Kommt davon, wenn man Kaffee mit Scheiße verkauft.

    Ja meine Tasse Kopi Luwak kostet fast so viel wie ihre Flasche Schnaps, die sie täglich anscheinend benötigen. Ich nehme da lieber einmal den Kaffee.

    Zitat :

    berichtet Silvio Harnos über seine Erfahrungen und sein Leben in Indonesien, gespickt mit News um und aus Indonesien.

    Antwort : Achja ? Ich kann nix davon sehen oder lesen.
    Tja, wer kein eigenes Leben hat, kann auch nix berichten.
    PC-Nerd eben.

    Um Google benutzen zu können, braucht man kein PC-Nerd zu sein. Eine ruhige Hand um die richtigen Tasten zu treffen reicht da in der Regel aus. Und wenn sie nichts davon auf bayi.de lesen können…

    https://bayi.de/about-2/

    … mag es daran liegen, dass aufgrund ihres Spiegels, sie den Monitor wohl bereits verschwommen sehen. Fragwürdig bleibt diese Aussage dann doch, weil sie im Anschluss sogar daraus zitieren!

    Kannst Dir noch nicht mal ein eigenes Haus mit Grundstück erlauben und musst auf der 37ten Etage eines Hochhauses Dein Leben fristen.

    [amazon_link asins=’3770167651′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’b9cf6b01-696d-11e8-a4fc-5bf81291c92a‘]Solche falschen Aussagen kommen davon, wenn man nicht in der Lage ist, richtig zu recherchieren. Allein schon die Nutzung von Google Streetview zu meiner Adresse würde der guten Frau die Augen öffnen, dass hier weit und breit kein Hochhaus steht. Schnell würde sie zu der Erkenntnis gelangen, dass es sich um eine Eigentumswohnanlage handele. Nun ein bisschen in diesem Blog gelesen würde sie sogar herauslesen können, dass die Familie Harnos in Indonesien nach zehn Jahren sogar zwei Einfamilienhäuser besitzt, davon eines vermietet und ein Appartement am Flughafen in Jakarta, das als Airbnb insbesondere an Mitarbeiter von Fluggesellschaften vermietet wird.

    Im 37. Stock haben wir leider nur 2 Jahre zur Miete gewohnt, da wir uns dann bereits das erste Eigenheim in Indonesien leisten konnten.

    Dazu noch mit einer adipösen Dame vorlieb nehmen.

    Das sind wir

    Also hier zeigt sich wieder einmal, dass Frau Petra Hammelrath überhaupt keine Ahnung von Fremdwörtern hat. Sie sollte erst einmal die Bedeutung nachschlagen, bevor sie diese benutzt! Und mal ehrlich lieber so eine Frau, die ich von Herzen liebe als so eine….

    Screenshot YouTube
    Screenshot YouTube

     

    Achsoja, da war ja noch was :

    Zitat :

    Ich bin seit 1997 selbstständig und betreibe mehrere Onlineshops, Webseiten und Blogs.

    Im Dezember 2008 habe ich mit meiner Familie den Schritt des Auswanderns gewagt und lebe seitdem in der Nähe von Jakarta / Indonesien.

    In dem Blog Bayi.de und auf dem YouTube Chanel „Auswandern nach Indonesien“ berichtet Silvio Harnos über seine Erfahrungen und sein Leben in Indonesien, gespickt mit News um und aus Indonesien.

    Und was soll uns dieses Zitat sagen? Mal ganz ehrlich, ich weis jeder Mensch hat seine Fehler, die man irgendwo auch ausgraben kann. Da bilde ich tatsächlich keine Ausnahme. Aber sich so dilettantisch anzustellen, wie Frau Petra Hammelrath, das muss man erst einmal schaffen.

    Fortsetzung nicht ausgeschlossen…

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  • PeTA will nur im Geheimen tagen

    Transparenz sieht anders aus liebe PeTA. PeTA antwortet auf Einladung der FDP und möchte eine geheime Tagung im PeTA Hauptquartier! FDP lehnt dankend ab!

    05.06.2018 PeTA will nur im Geheimen tagen von Silvio Harnos

    Vor circa zwei Wochen hat Gero Hocker und sein Partei Kollege Hermann Grupe PeTA zu einem Gespräch eingeladen. Nun kam die teilweise Absage der Gesprächsbereitschaft. PeTA sei nur bereit in seinen Geschäftsräumen zu sprechen. Von Transparenz kann hier wohl kaum die Rede sein. Insbesondere, da bekannt ist, dass PeTA für Verträge gern im Kleingedruckten eine Sonderbehandlung bzw. ein Maulkorb seinen Gesprächspartnern verpassen möchte.

    FDP verweist auf Transparenz zu diesem Thema!

    Das Schreiben von PeTA und die Antwort von der FDP wurden soeben auf Facebook veröffentlicht!

    Warum PeTA sich einer öffentlichen Diskussion nicht stellen möchte, dürfte in ausreichender Form bekannt sein. Der Angstschweiß steht PeTA nachweislich auf der Stirn geschrieben. Anders lässt es sich auch nicht erklären das PeTA seit Wochen nur noch rumdruckst.

    PeTA besitzt ein eng kalkuliertes Zeit und Kostenbudget?!?

    [amazon_link asins=’3404609328′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’150739be-6899-11e8-82fb-75ec7e1fabab‘]PeTA hat so viel Zeit sinnfreie Strafanzeigen gegen Landwirte zu stellen, findet aber gleichzeitig nicht die Zeit sich mit den betroffenen Landwirten in einem persönlichen Gespräch zu treffen. PeTA gibt selbst an 80 Mitarbeiter als gemeinnütziger Verein zu beschäftigen. Im aktiven Tierschutz findet man von PeTA niemanden vor. Sie durchstöbern das Internet und stellen Strafanzeigen, die allesamt eingestellt werden. Direkt Vorort Recherche findet bei PeTA nicht statt, wie GERATI bereits mehrfach belegen konnte.

    Auch die Äußerung zum Kostenbudget finde ich persönlich lustig. PeTA hat im Jahr 2017 nach eigenen Angaben über 7 Millionen Euro Spendengelder aus dem Tierschutz erhalten. Da sollte PeTA schon einmal so gemeinnützlich bereit sein, sich öffentlichen Fragen zu stellen. Her Dr. Edmund Haferbeck gibt ja immer an, das PeTA Mitarbeiter, wenn sie vereisen, immer zweite Klasse mit der Bahn fahren. Also schaut einmal GERATI schnell nach einer Zugverbindung Stuttgart – Berlin!

    PeTA will nur im geheimen Tagen / Screenshot Google Suche
    PeTA will nur im Geheimen tagen / Screenshot Google Suche

    Man kann also bereits für 29,99 Euro von Stuttgart nach Berlin fliegen. Also wo rauf wartet PeTA noch. Nicht zu vergessen ist, das PeTA in Berlin eine Zweigstelle hat. Man könnte also den Besuch in Berlin auch mit einem Arbeitsbesuch verbinden.

    Sollten sich beide Parteien auf keinen Platz einigen können, würde GERATI natürlich sich bereit erklären in Jakarta bei einer gemütlichen Tasse Kaffee dieses Treffen zu organisieren. Immerhin habe ich auch persönlich sehr viele Fragen an PeTA und die FDP von öffentlichem Interesse.

    Also PeTA HOT oder TOP????

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  • Petra Hammelrath Karma Wünsche an mich

    Ja Petra Hammelrath sorgte schon des Öfteren für einen Lachflash auf Facebook. Eine Person, die gänzlich im Leben gescheitert zu sein scheint. So schaffte sie es trotz ihres Alters nicht einmal bis an die Ostsee.

    04.06.2018 Petra Hammelrath Karma Wünsche an mich von Silvio Harnos

    Als ich heute wieder einmal meine E-Mails durchsah, fand ich eine Mitteilung von Facebook, dass Frau Petra Hammelrath mich freundlich auf der Facebook-Seite der Bild erwähnt hatte. Kein Wunder, das trotzdem ich zurzeit viel unterwegs bin und wenig poste, dennoch immer wieder neue Likes auf alte Beiträge gibt. Deswegen müsste ich mich eigentlich bei Frau Petra Hammelrath bedanken.

    Sie versuchte bereits in der Vergangenheit mehrfach, mich unglaubwürdig zu machen. Scheiterte bei diesen Versuchen auf lächerlichste Weise, in dem sie Artikel von Doggennetz die über meine Person veröffentlicht wurden auf „PeTA -Nein Danke“ postete. Leider hat sie sich nicht einmal auf Doggennetz richtig umgeschaut, denn dann hätte sie erfahren, dass Karin Burger die Betreiberin von Doggennetz genauso kläglich scheiterte, wie eben Petra Hammelrath jetzt.

    So kam Petra auf die glorreiche Idee, auf der Facebook-Seite der Bild Karma Wünsche zu meiner Person zu hinterlegen!

    So postete sie zu einem Artikel, in dem es um den Vulkanausbruch des Merapi geht, folgende Karmawünsche an mich!

    Ideale Karma-Lösung für PeTA – Nein Danke

    Petra Hammelrath Karma Wünsche an mich / Screenshot Facebook - Bild
    Petra Hammelrath Karma Wünsche an mich / Screenshot Facebook – Bild

    [amazon_link asins=’3960516215′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’880cf25f-67ed-11e8-a61c-39b5f4e15e68′]Nun hätte sie sich ein wenig mit Geografie beschäftigt wüsste sie, dass der Merapi bei Yogyakarta liegt. Ich hingegen wohne in der Nähe von Jakarta. Ein Entfernungsunterschied von über 550 Kilometer. Und erfreulich ist, dass ich bereits dreimal den Merapi bestiegen habe und bisher immer mit heiler Haut wieder unten angekommen bin.

    Aber was will man von einer Frau verlangen, die es bisher nicht einmal bis an die Nord/Ostsee geschafft hat.

    Screenshot Facebook-Seite: Petra Hammelrath
    Screenshot Facebook-Seite: Petra Hammelrath

    Zwei Sachen sind an diesen Post interessant. Erstens diese Frau träumt vom Urlaub an der Nord bzw. Ostsee und postet ein Strandbild, was aus Bali stammen könnte. Und zweitens postet sie dann auf einmal mit dem Account „IHRES MANNES“ der Manfred Wistuba heißt. Unter Petra Wistuba findet man dann zwei Accounts, die wohl ihre richtigen sind.

    Ich kann mich daran erinnern, dass sie mir vorgeworfen habe, ich nutze Fakeaccounts. Ja ja, und wieder einmal wurde sie erwischt.

    Noch interessanter ist aber ihr Youtube-Kanal, wo sie uns einen Einblick in ihren privaten Lebensbereich beschert.

    Ihr Youtube-Kanal: youtube.com/channel/UChocx8fs7bApGJRyXbzNyuQ

    Und hier noch zwei Auszüge, die uns den Einblick gewähren!


    Da flog das Karma wohl ehern gleich wieder zurück – schöne Grüße Petra! Vorsichtshalber werde ich bei PeTA mal bescheid geben, dass duKatzen hortest. Die freuen sich immer darüber, illegale nächtliche Besuche abzustatten.

    [sc name=“coffee“][sc name=“Paypal“]