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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: GERATI

  • PeTA sieht sich selbst nicht mehr als gemeinnützig

    PeTA räumt nun endgültig ein, dass man keine gemeinnützige Organisation sei. So geht es jedenfalls aus dem von PeTA bei Facebook angezeigten Status hervor!

    PeTA steht massiv unter Druck, nachdem sich die Politik mit dem Thema befasst, ob „Straftaten mit einer Gemeinnützigkeit“ vereinbar sind. Langsam scheint PeTA es auch zu begreifen. Die Tage als gemeinnützige Organisation scheinen gezählt zu sein. Und nein PeTA soll nicht gesperrt werden, sondern es soll verhindert werden, dass solche Organisationen und Vereine die Straftaten begehen, einen gemeinnützigen Steuervorteil erhalten.

    So findet man jetzt auf der Facebook-Seite von PeTA Deutschland nicht mehr den Eintrag „Gemeinnützige Organisation“, sondern „Interesse“. Dieses entspricht dieser Organisation wohl auch ehern, vertritt sie doch aus puren Eigennutzen nur Veganer und schiebt den Tierschutz fälschlicherweise vor.

    PeTA gibt selbst an nicht mehr Gemeinnützig zu sein Screenshot Facebook
    PeTA gibt selbst an nicht mehr Gemeinnützig zu sein Screenshot Facebook

    PeTA auf Eigenfindung!

    So fand GERATI bei seiner PeTA-Recherche heraus, dass PeTA selbst in den Fleischgroßhandel eingestiegen ist. Kurz, nachdem GERATI dieses auf Facebook veröffentlicht hatte, löschte PeTA dieses wieder! Der Screenshot wurde mit dem Kommentar „Das Grauen für Veganer wird wahr – PeTA verkauft offiziell Fleisch!!!“ auf der Facebook-Seite von GERATI „PeTA – Nein Danke“ veröffentlicht.

    Das Grauen für Veganer wird wahr - PeTA verkauft offiziel Fleisch!!!   Screenshot Facebook
    Das Grauen für Veganer wird wahr – PeTA verkauft offiziel Fleisch!!!
    Screenshot Facebook

    Innerhalb kürzester Zeit wurde dann der Hinweis auf den Fleischgroßhandel auf der von PeTA verwalteten Facebook-Seite gelöscht. Nun darf man gespannt sein, ob PeTA auch in diesem Fall den Begriff „Gemeinnützige Organisation“ wieder hinzufügt, oder sich letztendlich geschlagen gibt und akzeptiert, dass man mit einer Gemeinnützigkeit nichts am Hut hat.

    [amazon_link asins=’B002YPL3MI‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’d25900c7-d8ad-11e8-9681-15c763802cca‘]Höchstrichterliches Urteil „PeTA Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht“

    Wie kann ein Verein, der anscheinend Straftaten am laufenden Band begeht, gemeinnützig sein? Es dürfte schwer auszuschließen sein, dass ein gewährter Steuervorteil aus der Gemeinnützigkeit in der Verwendung bzw. Planung von Straftaten seine Verwendung findet. In diesem Fall würde sich der Staat mit schuldig machen.

    Falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung durch PeTA

    Ein Antrag der FDP federführend durch Gero Hocker wird derzeit im Bundestag behandelt. Man darf hoffen, dass die Politiker dieses genauso sehen, dass eine Gemeinnützigkeit sich nicht mit Straftaten vereinbaren lasse!

  • Maaf Mr. Krishna Singh – Mein Gerichtsverfahren

    PeTA – Mitarbeiter Krishna Singh strebt Verfahren gegen GERATI an und einigt sich auf einen Vergleich! Heute möchte ich Euch schildern, was passiert ist!

    Mein Rechtsanwalt hat mir zwar empfohlen zu schweigen! Ich bin aber der Meinung, dass es notwendig ist, Euch zu erklären, was passiert ist. Ich möchte einerseits verhindern, dass Dritte ein gleiches Verfahren droht! Andererseits sollte es im Sinne des Klägers sein, dass ich mich öffentlich bei ihm entschuldige!

    Aber gehen wir einmal der Reihe nach.

    Als ich im Februar auf Einladung des Circus Krone nach München flog, wurde mir eine Klageschrift in Indonesien zugestellt! Die Story was ich bei der Einreise in Deutschland auf Grundlage von Strafanzeigen erlebte, dürfte ja mittlerweile jedem bekannt sein. Bis heute acht Monate später weis ich immer noch nicht, was PeTA mir im Einzelnen vorgeworfen hat, was eine vorläufige Festnahme bei der Einreise in München begründen könnte! Hier mal der erste Artikel zu dieser Story.

    PeTA will GERATI bei der Einreise in Deutschland verhaften lassen

    Die mir zugegangene Klageschrift umfasste über 50 Seiten. Und warum? Weil die vertretende Rechtsanwaltskanzlei jede einzelne Seite ins Indonesische übersetzen lassen hat. Nein man hat nicht in Indonesien geklagt, sondern beim Landgericht Berlin!

    Klagegrund war eine Aussage, die ich auf Grundlage eines Schreibens der Rechtsanwaltskammer Stuttgart, in einem Artikel getätigt habe! Diese Aussage war nach jetziger Erkenntnis aufgrund fehlender Informationen, falsch!

    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung als Rechtsanwalt mehr
    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung als Rechtsanwalt mehr

    Ich hatte auf Grundlage dieses Schreibens der Rechtsanwaltskammer Stuttgart den Artikel geschrieben „PeTA Anwalt Krishna Singh verliert Zulassung“. Diese Aussage ist nach den von Herrn Krishna Singh im Laufe des Gerichtsverfahrens vorgelegten Beweisen falsch. Herr Krishna Singh hat freiwillig auf seine Zulassung verzichtet. Dieses geschah auf Grundlage des §14 Abs. 2 Nr. 4 BRAO.

    Ich habe den betroffenen Artikel bereits kurz nach der Verhandlung auf privat gesetzt und verschiedene interne Links und Textpassagen abgeändert. Den auf privat gesetzten Artikel werde ich in korrigierter Form in naher Zukunft wieder öffentlich machen.

    Endschuldigung Herr Krishna Singh,

    oder wie es auf Indonesisch heißt „Maaf Mr. Krishna Singh“. Zu dem damaligen Zeitpunkt lagen mir leider keine weiteren Informationen vor. Ich hätte selbstverständlich, nach Hinweisen von Ihnen per E-Mail diesen Artikel sofort geändert. So war dieser Artikel leider über zwei Jahre online.

    Gleichzeitig möchte ich natürlich alle Leser und Unterstützer von GERATI auffordern, diese falsche Aussage nicht mehr zu tätigen. Herr Krishna Singh hat seine Rechtsanwaltszulassung freiwillig im Januar 2016 abgegeben.

    Obwohl Herr Krishna Singh seit Januar 2016 keine Anwaltszulassung mehr besitzt, wurde im Mai 2016 ein Buch von PeTA herausgegeben, worin Herr Krishna Singh als Syndikusrechtsanwalt betitelt wurde.

    Daraufhin erstattete GERATI eine Strafanzeige! Strafanzeige wegen Titelmissbrauch als PDF zum Download

    Und noch eine Frage erlauben Sie mir doch. Warum die Übersetzung ins Indonesische. Selbst die Sie vertretende Rechtsanwältin hatte mit mir bereits 2014 per E-Mail Kontakt in deutscher Sprache. Damals ging es um das von PeTA vorsätzlich verursachte Mailbombing gegen meinen Webserver. Ich hatte mir dann einfach einmal erlaubt, auf die unzähligen E-Mails zu antworten. Warum also die Übersetzung ins Indonesische. Der Blog ist in Deutsch – also warum?

    Aber hier wird wohl Hobbyjurist Dr. Edmund Haferbeck gleich wieder ein Maulkorb verteilen und laut rumschreien „Nicht Antworten“

    Tierrechtler präsentieren Emnid Umfrage ohne Belege

    Nun ich bin ein Mensch, mit dem man sich Unterhalten und Diskutieren kann. Das wird Ihnen jeder bestätigen. Nur scheint sich PeTA regelrecht vor mir zu verstecken. So wird es wohl früher oder später ein erneutes Zusammentreffen bei der Justiz geben. Vielleicht dann mit vertauschten Plätzen. 😉

  • GERATI reagiert auf einen Artikel von Bettina Marie Schneider

    Bettina Marie Schneider ist nach eigenen Angaben eine Bloggerin und Tierschutzaktivistin bei Frieden für Pfoten e. V. und schreibt in einem Artikel bei der huffingtonpost.de über den Deutschen Tierschutzpreis 2018.

    Die von Bettina Marie Schneider in diesem Artikel aufgeführten Argumente schaute sich GERATI einmal genauer an und gibt dazu seine persönliche Meinung kund.

    Grund des Artikels, den die Autorin mit dem Titel „Deutscher Tierschutzpreis 2018 – Eine dunkle Stunde für den Tierschutz!“ bedachte, ist das als Rednerin für die Verleihung die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner eingeladen wurde. Diese Bundesministerin ist in den Augen von Bettina Marie Schneider schuld an vielen stehenden Verbrechen gegen die Tierwelt. Mit diesem Artikel führt sie die Hetzjagd gegen Politiker, die von PeTA begonnen wurde, ohne Anstand weiter!

    PeTA tut alles, um die Gemeinnützigkeit so schnell wie möglich zu verlieren!

    Auch wenn PeTA den Facebook-Artikel mittlerweile gelöscht hat, oder löschen musste, zeigt dieses die Denkweise und das Demokratieverständnis von solchen selbst ernannten Tierschutzaktivisten, wie auch Bettina Marie Schneider eine ist, auf!

    Anstatt froh zu sein, dass sich die Politik mit dem Thema Tierschutz intensiv beschäftigt und auch immer wieder, dank solcher Veranstaltungen wie die Vergabe des deutschen Tierschutzpreises, daran erinnert werden, beschmeißt man demokratisch gewählte Minister mit Schmutz, in dem sich diese Tierschutzaktivisten selbst wälzen!

    Von Bettina Marie Schneider gewähltes Bild offenbarte Tierquälerei im Auftrag von PeTA!

    Foto: https://www.huffingtonpost.de/entry/deutscher-tierschutzpreis-2018-eine-dunkle-stunde_de_5bbdb0b3e4b036e4f8ee5075
    Foto: huffingtonpost.de

    Das von Ihr gewählte Bild kam GERATI sehr bekannt vor. Stammt dieses doch aus einem Video, wo man eindeutig erkennen konnte, dass PeTA Tiere selbst quält, um angebliche Tierquälerei zu offenbaren. Leider hatte man bei der Bearbeitung des Videomaterials nur Laien eingesetzt, sodass diese Manipulation sehr einfach zu belegen war! Es wurde einfach eine Ecke im Video abgeschnitten, wo man eventuell hätte erkennen können, wie das Tier durch PeTA misshandelt wurde, nur um wild hin und herzuspringen!

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

     

    Dann zählt diese Möchtegern-Tierschützerin eine ganze Liste auf, die belegen soll, dass die Ministerin dafür die Verantwortung trägt!

    Hier beweisen insbesondere immer wieder Tierrechtler ihre Intelligenz, da sie anscheinend nicht wissen, wie eine Demokratie funktioniert. Jeder Minister der Bundesrepublik Deutschland ist erstens nur dem Gesetz und zweitens nur seinen Wählern verpflichtet! Es darf nicht sein, dass eine radikale Randgesellschaft, für Politiker eine Abschussliste im Internet verbreiten und dann noch Forderungen stellt, die gegen jedes Demokratieverständnis verstößt!

    Aber schauen wir uns einmal diese Vorwürfe genauer an!

    • Wildtiere nach wie vor im Zirkus leiden

    Bis zum heutigen Tage hat mir persönlich kein einziger Tierrechtler aufzeigen können, dass Tiere im Zirkus leiden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass diese radikalen Kräfte auf Videomaterial aus dem Ausland zugreifen müssen, um ihre angebliche Tierqualbehauptung für deutsche Verhältnisse aufzuzeigen.

    Ein Tier, was in Menschenhand aufwächst, ist kein Wildtier mehr! Es kann weder ausgewildert noch anderweitig in Freiheit entlassen werden. Ein Verbot in Verbindung mit einer Wegnahme der Tiere würde nicht nur die im Grundgesetz fest verankerte Ausübung der freien Berufswahl einschränken, nein es würde das Tier ehern in ein richtiges Gefängnis verbannen. Zwischen Mensch und Tier kann eine fest verankerte Symbiosegemeinschaft aufgebaut werden.

    Kein einziger Tierrechtler ist bereit sich die Tierhaltung anzuschauen, oder mit dem Tierhalter in einen Austausch zu treten. Warum wohl. Wahrscheinlich wissen sie selbst, dass sie mit ihren Argumenten keine Möglichkeit besitzen eine tatsächliche Tierqual nach zuweisen.

    Ein Zirkus ist dass meist kontrollierte Unternehmen in Deutschland. Ausgebildete Veterinäre untersuchen mehrmals im Monat die Tiere und erfassen Mängel, die sofort zu beseitigen sind. Tierrechtler, die keine Ahnung von Tieren haben, stellen sich über erfahrende studierte Fachkräfte, nur weil sie der Meinung sind, dass nach ihrer Einbildung Tiere gequält werden!

    • grauenhafte Tierversuche, die nach EU Recht jederzeit verboten werden könnten, weiterhin erlaubt sind

    Tierversuche sind unerlässlich in der Medizin! Kein einziger Tierrechtler hat bis heute eine Verzichtserklärung abgegeben, dass bei einem Schaden durch ein nicht in Tierversuchen getestetes Produkt er auf Rechtsmittel verzichtet. So werden angebliche Kosmetikprodukte als Veganangepriesen, die in der Vergangenheit sehr wohl durch Tierversuche getestet wurden, auch wenn es nur bestimmte Inhaltsstoffe waren.

    So bildet man sich ein, das Tierwohl zu achten und vergisst gänzlich, dass immer neue Krankheitsbilder für den Menschen Gefahr bedeuten. Eine Behandlung von Alzheimer ist in weite Ferne verschoben worden, nur weil ein gewisser Friedrich Mülln von Soko Tierschutz durch gefaktes Bildmaterial die Grundlagenforschung in Tübingen zum Erliegen gebracht hatte.

    • Ferkel nach wie vor ohne Betäubung kastriert werden dürfen

    Zu diesem Thema hatte ich ja bereits meine persönliche Meinung in einem Artikel kundgetan. Es ist tatsächlich nicht verwunderlich, dass man hier von Regierungsseite eine Verlängerung der Frist durchgesetzt hat. Es bringt nichts unüberlegt etwas durchzusetzen und zum Schluss den Steuerzahler wieder bluten zu lassen, wie es beim Atomkraftausstieg der Fall war.

    Betäubungslose Ferkelkastration wird verlängert

    Bisher kam von keiner einzigen Tierrechtsorganisation ein umsetzbarer Vorschlag zu diesem Thema. Warum wohl? Weil man vielleicht überhaupt keine Ahnung hat? Es wäre wohl oder übel, einmal notwendig sich mit Landwirten an einen Tisch zu setzen um dieses Thema tierschutzmäßig, vonseiten der Tierrechtler anzugehen.

    • Küken bei lebendigem Leib geschreddert werden

    Seit Jahrzehnten werden männliche Küken getötet! Jahrelang hat danach kein Hahn gekräht. Jetzt kommen Tierrechtler und stellen die Behauptung auf dieses würde gegen das Tierschutzgesetz verstoßen. Von seitens der Bundesregierung und den Betreibern von Aufzuchtanlagen steht eine Pflichtaufgabe fest und die heißt, dieses Töten in absehbarer Zeit einzustellen. Dazu ist es aber notwendig, dass Forschung in diesem Bereich betrieben wird und eine letztendlich finanziell umsetzbare Möglichkeit der Sexualbestimmung umgesetzt wird.

    Natürlich gibt es bereits verschiedene Möglichkeiten. Diese sind aber derzeit noch nicht so umsetzbar, weil sich diese Anlagen für einen Betrieb finanziell nicht umsetzen lassen.

    • Auslands- Qualtransporte weiterhin erlaubt sind

    Wir leben nicht nur in Europa in einer globalisierenden Welt. Nahrungsmittel zu transportieren ist heute eine dringende Notwenigkeit geworden. Gerade Veganer deren Nahrungsmitteln aus allen Herrenländern herangeschafft werden müssen sehen in lebend Tiertransporten ein Problem. Selbstverständlich würde ich auch persönlich solche Transporte lieber verhindern, aber die Notwendigkeit dieses Nahrungsmittelstromes in Länder die auf dieses Fleisch angewiesen sind macht dieses notwendig.

    Dass hier bessere und nachhaltigere Kontrollen erforderlich sind, zeigen die immer wieder festgestellten Mangel bei diesen Transporten. Dennoch ist nicht jeder Viehtransport ein Qualtransport, obwohl dieses die Tierrechtler immer wieder aufzeigen möchten. Mir persönlich würde eine gänzlich elektronische Überwachung solcher Transport vorschweben. Die gänzlich autonom die Versorgung der Tiere übernehmen und die Transportzeiten überwacht.

    • Verzichtbare  Pflicht-Tierversuche für Studenten weiterhin zwingend sind

    Welcher Mensch würde sich von einem Arzt operieren lassen, der noch nie am lebenden Objekt gearbeitet hat und alles nur aus der Theorie erfahren hat. Eine Forschung ohne Tierversuche ist nicht möglich. Ohne das man Tiere erforscht hätte und diese in Tierversuchen untersucht hätte würden wir wohl heute kaum in einem Flugzeug um die Welt fliegen.

    Die Notwendigkeit von Tierversuchen wird durch Antragsstellung und Begründung durch die zuständigen Behörden eingeschränkt. Dass wilde Tierversuche stattfinden, wie uns die Tierrechtler versuchen begreiflich zu machen, kann also so gar nicht stattfinden.

    •  Tierheime weiterhin keine Unterstützung aus dem Bundeshaushalt erhalten

    Warum soll der Steuerzahler für Tierheime aufkommen, wenn jährlich Millionen von Euros in den Spendenkassen von Tierrechtlern verschwinden. PeTA Deutschland hat 2017 über sieben Millionen Euro Spendengelder aus dem Tierschutz eingenommen. Diese Spendengelder aus dem Tierschutz kamen nach eigenen Angaben von PeTA keinem einzigen Tier zugute und verschwanden in deftigen Lohnzahlungen und Werbemaßnahmen für die Marke PeTA.

    Noch schlimmer ist es bei Soko Tierschutz, die diese Spendengelder aus dem Tierschutz für Straftaten verwenden!

    • Totschlagfallen bei der Jagd weiterhin erlaubt bleiben

    Hier möchte ich einfach einmal den Auszug des Eintrages bei Wikipedia zum Thema Tierfallen einfügen!

    Jagdrecht

    Unter modernen Aspekten des Tierschutzes ist die Fallenjagd heute im Jagdrecht in den meisten Ländern stark reglementiert. In Deutschland ist sie für Wild grundsätzlich im Bundesjagdgesetz geregelt. In den Jagdgesetzen der Bundesländer wird Näheres geregelt.

    Für andere Tiere entfällt der Schutz durch das Jagdrecht, z. B. auf privatem Grund, wo Schädlingsbekämpfung stattfindet.

    Vorschriften zum Einsatz von Fallen

    In Deutschland ist die Fangjagd nach dem Bundesjagdgesetz grundsätzlich erlaubt. Die Jagd mit Fallen ist gesetzlich geregelt. In den meisten Bundesländern muss der Jäger einen zusätzlichen Fallenlehrgang nachweisen. Aus Tierschutzgründen müssen Lebendfallen in Deutschland gewährleisten, dass gefangene Tiere unversehrt bleiben. Totfangfallen müssen sofort töten. Fallen müssen in Deutschland verblendet, das heißt in speziellen Fangbunkern oder abschließbaren Kisten versteckt werden, so dass von ihnen keine Gefahr für Menschen und andere Tiere ausgeht. Des Weiteren ist eine regelmäßige Kontrolle der Fallen durch den Fallensteller vorgeschrieben.

    Um mit Fallen verantwortungsvoll, sicher, tierschutzkonform und erfolgreich umzugehen, bedarf es fundierten Wissens in der Konstruktion und Wirkungsweise von Fallen. Ebenso ist es wichtig, über Verhalten und Anatomie des zu fangenden Wildes Kenntnisse zu haben, um einerseits möglichst nur „gewünschte“ Lebewesen durch Selektivfang zu fangen, und andererseits Schäden Unbeteiligter und Tierquälerei zu vermeiden.

    wikipedia

    • Schmerzhafte Brandzeichen weiterhin erlaubt sind (die Tiere erleiden hochgradige Verbrennungen!)

    Brandzeichen dienen insbesondere dem Eigentumsnachweis und sind nicht entfernbar. Tierrechtler, aber auch einige Tierschützer sind der Meinung, seit der Erfindung des Chips seien Brandzeichen nicht mehr notwendig. Befürworteter der Brandzeichen argumentieren, dass Chips entfernt werden können, ein Brandzeichen ist unwiderruflich und kann weder entfernt noch einfach abgeändert werden. Die Brandzeichnung wird in Deutschland nur noch hauptsächlich im Pferdesport angewendet. Tiere können hier schon einmal einige Hunderttausende Euros kosten. Es ist also eine Art Diebstahlsicherung!

    • Mastbetriebe nur alle paar Jahre kontrolliert werden 

    Für die Überprüfung von Mastbetrieben ist die Bundesregierung überhaupt nicht zuständig, sondern die Kommunen, in deren Bereich sich der Mastbetrieb befindet. Auch hier sieht man wieder einmal die Unkenntnis von selbst ernannten Tierschützern. Selbstverständlich muss hier nach den letzten Erkenntnissen von seitens einzelner Kommunen etwas unternommen werden.

    Diese Aufgabe aber auf Tierrechtler zu übertragen, die durch Straftaten in Ställe illegal einbrechen, ist für mich ein No Go. Vorstellbar wäre eine Zusammenarbeit zwischen Veterinärämtern und ausgebildeten bzw. weitergebildeten Tierschützern. Es darf aber niemals dazuführen, dass geltende Gesetze mit den Füßen getreten werden und unschuldige Tierhalter als Tierquäler öffentlich angeprangert werden.

    • Rinder weiterhin dauerhaft im Stall angekettet sein dürfen

    Nun wer die Politik kennt weis, dass diese Mühlen sehr langsam mahlen. Seit 2016 ist von seitens der Politik ein Verbot der Anbindehaltung für Rinder in Arbeit. Dass ein Gesetz nicht mit Fingerschnipsen über Nacht umgesetzt werden kann, sollte nur wirklich auch jedem Tierrechtler einleuchten! Und leider ist es derzeit so, dass wir politisch viel wichtigere gesetzliche Umsetzungen benötigen.

    • es nach wie vor keine flächendeckende Videoüberwachung in Schlachthöfen gibt, die die schlimmsten Missstände und Misshandlungen aufdeckt

    Jeder Tierrechtler in Deutschland sollte eigentlich nach der Umsetzung der DSGVO erfahren haben, dass es gar nicht mehr so einfach ist, irgendwo eine Kamera aufzustellen und fremde Personen dabei zu filmen. Obwohl dieses ja bereits vor der Umsetzung der DSGVO problematisch war.

    Nur was soll eine Videoüberwachung nutzen, wenn keiner sich auf den Bildschirmen für die Arbeiten interessiert. Wer soll 24 Stunden am Tag auf die Monitore schauen. Firmenintern ist diese Aufgabe nutzlos, denn wer zählt seine eigene Firma an und riskiert seinen Arbeitsplatz? Hier wird es also wieder nur auf Stichproben hinauslaufen. Und diese könnten durch unangekündigte Kontrollen genauso durchgeführt werden.

    Wenn Tierrechtler Videoüberwachung wollen, sollten sie erst einmal bei sich anfangen und umgehend bei Feststellung von Verstößen das komplette Videomaterial zur Verfügung stellen und nicht monatelang warten und dieses dann manipuliert hochbietend zu verscheuern!

    • Aktivisten, die all diese Missstände dokumentieren, härter bestraft werden sollen.

    Wer Straftaten begeht, gehört auch rechtlich zur Verantwortung gezogen. Warum fragt sich denn keiner, wieso Tierrechtler wie Friedrich Müllnnicht sofort die Behörden in Kenntnis setzen und teilweise monatelang bis zur Veröffentlichung warten. Dass sich Mülln hier selbst als Tierquäler schuldig macht, da er wissentlich angebliche Tierqual billigt, interessiert keinem dieser Tierrechtler.

    Genauso wenig wie viele Einbrüche von Tierrechtlern begangen werden müssen, um ein schwarzes Schaf zu finden. Man kann nicht alle unter einem Generalverdacht stellen, wie es Tierrechtler tun.

    Fazit:

    Bettina Marie Schneider unterstellt in all bekannter PeTA-Manier, dass eine Ministerin die allein Schuld an den aufgedeckten Einzelfällen trägt! Das selbst PeTA ihre Abschussliste von Facebook löschen musste, sagt einiges über diesen Verein und die Tierrechtsbewegung aus. Radikales und menschenverachtendes Vorgehen unter dem Deckmantel des Tierschutzes. Dabei sind solche Organisationen nicht einmal im Tierschutz aktiv tätig und nutzen diese Aussage nur für die Spendengenerierung! Das dieses Geld dann in den eigenen Brieftaschen der Vereinsführung verschwindet interessiert keinen der Mitläufer.

    Alles für das Tierrecht und nichts für den Tierschutz!

  • Betäubungslose Ferkelkastration wird verlängert

    Langsam verstehe ich die deutsche Politik auch nicht mehr! Für zwei Jahre soll nun die Betäubungslose Ferkelkastration beibehalten werden!

    Dem Landwirt kann man wohl die geringste Schuld in diesem Dilemma geben. Die Hauptschuld darf sich in diesem Fall die Politik in die Tasche stecken. Im Jahr 2013 wurde beschlossen, dass zum 1. Januar 2019 ein Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration erfolgen sollte. Nun hat man sich geeinigt, dass dieses Gesetz für zwei Jahre ausgesetzt wird. Was ist die Kastration überhaupt?

    Als Laie stellt man sich das so einfach vor!

    Betäubungsspritze rein und Eier ab! Aber so einfach scheint es dann doch wiederum nicht zu sein. Darf ein Landwirt unbedenklich ein Ferkel ohne Betäubung kastrieren, muss bei einer Narkose ein Arzt anwesend sein! So ganz kann ich dieses gesetzliche Logik nicht verstehen. Klar man möchte nicht, dass jeder Mann an Betäubungsmittel herankommt, aber dann es gesetzlich zuzulassen, dass diese Prozedur gesetzlich ohne Betäubung vonstattengeht, ist für mich mehr als fragwürdig!

    Warum müssen männliche Schweine überhaupt kastriert werden?

    Dieses hat zwei Gründe! Der erste wäre, das mehrere Eber nicht zusammengehalten werden könnten, da es Revierkämpfe geben dürfte. Das zweite Argument ist, das Fleisch eines nicht kastriertem Eber in der Pfanne stinken könnte. Dieses soll laut einem Artikel der zeit.de bei 2 bis 10 % der Fälle vorkommen!

    Gibt es bereits Alternativen?

    Die zeit.de präsentiert sogar drei Alternativen, die aber alle irgendwo einem Hacken haben!

    Es gibt drei Verfahren, welche die „betäubungslose Ferkelkastration„ ablösen könnten. Erstens: Die separate Aufzucht und Vermarktung der Eber mit Test auf mögliche Geruchsbelästigung. Einspruch der Bauern: Die Haltung der aggressiven Tiere ist aufwendig. Zweitens: die chirurgische Kastration unter Vollnarkose. Kritik der Landwirte: Die dürfen nur teure Tierärzte vornehmen. Drittens: Sterilisation durch Impfung. Argwohn der Fleischproduzenten: Die Kunden akzeptieren Koteletts geimpfter Tiere nicht.

    zeit.de

    Die vierte Alternative wäre die örtliche Betäubung durch einen Landwirt! Diese soll aber stark fehlerhaft sein. Hier würden wohl medizinische Weiterbildungsmaßnahmen bzw. Schulungen helfen. Wie ich die Politik kenne, würde sie dafür sogar einen neuen Beruf schaffen!

    Was nun?

    [amazon_link asins=’B01MY16B1E‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’c10feeec-c6e4-11e8-864d-0ba94a6203e8′]Die Politik setzt dieses Problem aus, was ein Szenarium des Atomausstieges gleichkommen würde. In der Schweiz werden Eber bereits geimpft und dort gibt es keine Diskrepanz beim Verbraucher. In Deutschland kann es natürlich wiederum anders sein, da hier alles was nicht natürlich ist, auf Widerstand trift. Dabei werden Tiere schon jetzt mit Antibiotika vorsorglich vollgepumpt und der Verbraucher schert sich ein Scheiß darum. Zu guter Letzt weiß der Verbraucher auch nicht einmal, ob sein Schnitzel von einem weiblichen oder männlichen Schwein stammt.

    Es wäre ja einmal interessant zu erfahren, was der Verbraucher sagen würde, wenn männliche Schweine wie Küken nach der Geburt geschreddert würden? Für mich persönlich ein abstoßendes Szenarium, aber der Vergleich ist schon in einigen Punkten sehr nahe vorhanden.

  • Wie man Aussagen bei PeTA manipuliert

    Dass man bei PeTA Bilder und Videos manipuliert, um eine gänzlich andere Aussage zu erzeugen ist nichts Neues. Neu ist das PeTA es so eindeutig macht!

    PeTA postete am 10.09.2018 einen Beitrag zu dem Thema Pony reiten auf der Kirmes! Dazu veröffentlichte man ein Bild, was mir sehr bekannt vorkam aber irgendwie mit dem Originalfoto, was PeTA selbst veröffentlicht hatte nichts mehr zu tun hatte.

    So schreib PeTA über dieses Bild folgenden Kommentar:

    In einem engen dunklen Stall eingepfercht – von Offenstall und entspanntem Herdenverband kann hier keine Rede sein ?

    Ich habe einmal beide Bilder, die Identisch sind gegenübergestellt, um diese Manipulation besser zu verdeutlichen!

    So manipuliert PeTA Bilder um eine gänzlich andere Aussage zu erzeugen!
    So manipuliert PeTA Bilder um eine gänzlich andere Aussage zu erzeugen!

    Wie man sieht, ist das Original Foto heller. Dieses passt natürlich letztendlich nicht zu der von PeTA angestrebten Aussage, dass die Ponys angeblich nachts auf der Kirmes in einem Transportanhänger verbringen müssen.

    Das Bild wurde ausgeschnitten und vergrößert und einfach dank Photoshop verdunkelt. Das Original Foto sollte PeTA von einer mysteriösen Unterstützerin zugespielt worden sein. Den Artikel dazu findet man hier!

    Allein dieser angebliche Augenzeugenbericht wirft Fragen auf. Angeblich wurden die Tiere geschlagen! Beweisfotos gibt es aber kein einziges. Weiterhin soll dieses Foto gegen Ende der Kirmes aufgenommen worden sein, wo die Tiere in einem Transporter standen.

    Anders als PeTA suchte ich den persönlichen Kontakt zu dem Besitzer!

    Dieser Äußerte sich dahingehend, dass der Pferdetransport erst nach dem Ende der Kirmes den Platz verlassen durfte. Dieses klingt logisch. Wenn so ein Gefährt durch die Massen von Besuchern sich schlängeln muss, sind Unfälle wohl vorprogrammiert. So wird es vonseiten des Ordnungsamtes ein Fahrverbot bis zu einem bestimmten Zeitraum gegeben haben.

    Also ist diese Aussage, dass die Tiere auch Nachts in dem Hänger befanden, eine falsche Vermutung, die an eine falsche Tatsachenbehauptung grenzt.

    [amazon_link asins=’3836240068′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’bfd1a3ea-b56d-11e8-b5c5-6183b12cd088′]Fenster konnte nicht verdunkelt werden!

    An dem Fenster erkennt man eindeutig, dass die Aufnahme nicht in der Nacht aufgenommen worden sein konnte. Um das ein wenig zu kaschieren legte man einfach ein anderes Foto drüber!

    Also kann man hier eindeutig sagen, dass PeTA wieder einmal Lügen verbreitet! Fraglich ist auch wo die angeblichen PeTA Mitarbeiter waren, die sich das Ponyreiten angeschaut hatten. Der Betreiber konnte dieses nicht bestätigen, das irgendein PeTA Mitarbeiter vor Ort gewesen sei. Er verweist auf die Überprüfung durch das zuständige Veterinäramt, was keine Probleme feststellen konnte.

    Das PeTA immer wieder Tierquälereien erfindet, um sein Ego zu pushen ist nichts Neues und wird in der Tierrechtsszene Tag täglich vollzogen. Findet man keine Tierqual vor, werden die Bilder und Videos manipuliert, sodass es den Anschein hätte, es würden tatsächlich Tiere gequält. PeTA schreckt selbst nicht davor zurück bei diesen Manipulationen Tiere selbst schmerzen und Qualen zuzufügen, wie dieses Beispiel hier zeigt.

    PeTA quält Tiere für Videoaufnahmen

    PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

     

     

  • Wahnsinns Spendensammelhand

    Wie ihr ja bereits wisst, brauch ich Eure Unterstützung! Heute ist die erste Rechnung vom verlorenen Gerichtsverfahren eingetroffen. Ich verkaufe meine Spendensammelhand!

    Ich brauche Eure Unterstützung! Heute Morgen lag die erste Rechnung im Postfach aus dem verlorenen Gerichtsverfahren, das ein PeTA Mitarbeiter, gegen mich geführt hatte. Bei einem Streitwert von 20.000 € kann sich jeder selbst ausrechnen, was für Gerichtskosten auf mich zukommen.

    Deswegen bitte ich Euch, mich zu unterstützen. Ich habe bereits einen Shop hier auf GERATI eingerichtet, wo ich Produkte aus Indonesien anbiete. Ein weiterer GERATI-Merchshop wird in den nächsten Tagen online gehen.

    Ich würde mich freuen, wenn Ihr mich durch den Kauf eines Artikels aus einem meiner Shops oder mit einer Spende über Paypal unterstützen würdet!

    zum Shop
    zum Shop

    Spende per Paypal

    [sc name=“Paypal“]

    Heute möchte ich Euch einen einzigartigen Artikel vorstellen!

    Diese Spendensammelhand dürfte eigentlich auf keinem PeTA-Arbeitstisch fehlen! Aber nur ein Einziger von Euch kann diese einmalige Spendensammelhand jetzt für 35,00 € im GERATI – SHOP erwerben!

    Spendensammelhand
    Spendensammelhand

    Ihr werdet es nicht glauben! Aber diese Hand ist ironischerweise mystisch! Wenn ich in diese Spendensammelhand abends eine 500 Rupiah Münze lege, haben ich morgens auf einmal 10 x 100.000 Rupia Scheine in dieser Hand!

    Also über Nacht wird man durch diese Spendensammelhand tatsächlich zum Millionär! Kaum zu glauben, wenn dieses auch mit Euros in Deutschland funktioniert!

    Ist das nicht der Wahnsinn!!!!

    Hier der Beweis
    Hier der Beweis

    Also schlagt zu! Diese satirisch veranlagte Hand gibt es für nur 35 € zu kaufen!

    Spendensammelhand – Jetzt kaufen!

    [amazon_link asins=’3863411323′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’d602817f-b0f3-11e8-834c-d9d716b95d69′]Weitere Artikel warten auf Euch im Shop. In den nächsten Tagen kommen noch weitere Artikel hinzu! Mit dem Kauf unterstützt Ihr GERATI im Kampf gegen PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen! Seit über vier Jahren deckt GERATI die Machenschaften von PeTA und Co auf. Dass dieses jenen Spendensammler nicht gefällt und die alles dafür Tun würden, um GERATI auszuschalten, dürfte jedem klar sein.

     

    Ich werde mich natürlich nicht unterkriegen lassen! Nur sind wir mittlerweile auf einem Stand, dass sich Rechtsstreitigkeiten nicht mehr verhindern lassen. Das man hierfür anwaltliche Unterstützung benötigt dürfte auch jedem klar sein. Ich kenne keinen Anwalt, der umsonst arbeitet.

  • Wie PeTA die Wahrheit verdreht!

    Heute möchte ich Euch einmal an dem Beispiel des Artikels „Bulle flieht aus Schlachthof und wird mit Hubschrauber gejagt“ aufzeigen, wie PeTA die Wahrheit verdreht!

    Jedem dürfte mittlerweile klar sein, das bei PeTA der Tierschutz ab der Brieftasche aufhört. PeTA baut grandiose Lügengeschichten auf, um sich als Retter der Tierschutzwelt aufzustellen. Die Wahrheit sieht aber gänzlich anders aus. Über 60 Mitarbeiter erwirtschaften Millionenbeträge, die in dubiosen Kanälen verschwinden. Für Tiere gibt PeTA keinen einzigen Cent aus.

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    So verwundert es auch nicht, dass PeTA trotz Ankündigung im Jahr 2014 die Gehälter der Vereinsführung offen zulegen, dieses bis heute nicht getan hat. Es lebt sich genüsslich auf Kosten des Tierschutzes. So verwundert es auch überhaupt nicht, dass PeTA täglich mehrere Artikel veröffentlicht, wo sie angeblich den von ihnen gelebten Tierschutz anpreisen. Dabei werden jedoch die Fakten gänzlich verdreht, um zum Schluss dem Leser die einzige Erkenntnis vorgetragen, dass er doch das Veganpaket von PeTA testen solle. Alles zum Wohle der Eigenwerbung!

    Bulle flieht aus Schlachthof und wird mit Hubschrauber gejagt

    Aber schauen wir uns jetzt einmal den Artikel von PeTA an. Verfasst wurde dieser von Isabella Binder! Nun verfassen ist etwas falsch ausgedrückt. Abgeschrieben und die wichtigsten Fakten weg gelassen muss es wohl ehern heißen. Dazu muss man auch die Arbeitsweise von PeTA sich einmal anschauen. PeTA selbst verlässt sein Büro nicht. Es werden einfach Pressemitteilungen gesucht, indem Tiere getötet, oder schwer verletzt werden. Dann läuft die PeTA Maschinerie los.

    Anstatt den Kontakt mit dem Tierhalter zu suchen, wird dieser erst einmal mit allen Mittel und Raffinessen diffamiert. Den Rest übernehmen dann die veganen Gefolgsleute, die einen Shitstorm gegen das von PeTA ausgesuchte Opfer starten.

    In diesem Fall ist es wieder einmal ein Schlachthof. Dort gelang einem Bullen die Flucht. Trotz aller Bemühungen diesen einzufangen musste er zum Schutz der Bevölkerung erschossen werden. Dieses geschah aber erst nachdem der Bulle einen Feuerwehrmann der sich ihn in den Weg stellte, verletzt hatte. Auch eine Pfadfindergruppe mit 20 Kindern musste vor den Bullen in Sicherheit gebracht werden.

    Von alledem liest man in dem Artikel von Isabella Binder, die diesen Artikel im Auftrag von PeTA abgeschrieben hat überhaupt nichts.

    Warum Wohl?

    [amazon_link asins=’3864705053′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’f303e09e-b02b-11e8-ab1f-c913f606e3dc‘]Ein durchgetretener Bulle der 20 Kinder gefährdet, einen Feuerwehrmann verletzt und vor dem Selbst die herbeigerufenen Veterinärärzte eine Betäubung aufgrund der Gefahr für Leib und Leben ausschlossen. Dieses passt natürlich nicht in die heile PeTA Welt! Und deshalb werden diese wichtigen Informationen einfach weggelassen.

    Was dabei herauskommt kann man hier lesen: Bulle flieht aus Schlachthof und wird mit Hubschrauber gejagt, und wer die Wahrheit lesen möchte, der liest die Pressemitteilung zu diesem Vorfall: Bulle flieht aus Schlachthof in Hessen und sorgt für Chaos

  • Ist dieses Foto für PeTA zu heiß?

    Man darf sich wohl tatsächlich Fragen, ob bei PeTA der pure Angstschweiß auf der Stirn steht, dass sie alles unternehmen, um GERATI aus ihrem Leben zu verbannen.

    Leider sind die bisherigen Versuche von PeTA, durch eine Flut von Strafanzeigen und der Versuch GERATI zu Diffamieren gänzlich gescheitert. Ich freue mich natürlich, dass PeTA mir durch solche Handlungen immer wieder neues Material liefert. Und nein ich lasse mich von PeTA nicht einschüchtern und werde immer weiter machen.

    Nach vier Jahren haben wir endlich die Politik so weit, dass diese PeTA hinterfragt und selbst die Gemeinnützigkeit von solchen Organisationen infrage stellt. Hier ist Gero Hocker von der FDP sehr aktiv und bleibt als Politiker auch am Ball. Nur die Politik kann tatsächlich, PeTA die Arbeit erschweren und den finanziellen Geldhahn durch Aberkennung der Gemeinnützigkeit zudrehen.

    Es darf tatsächlich nicht sein, dass ein Verein deren Mitglieder Straftaten der Tierrechtsbewegung als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit hochpreisen, dann noch von Steuervorteilen und Großspenden profitieren dürfen.

    Facebook meint, diese Fotomontage verstößt gegen ihre Gemeinschaftsstandards!

    Ist dieses Foto für PeTA zu heiß?
    Ist dieses Foto für PeTA zu heiß?

    Diese Fotomontage habe ich erstellt, nachdem PeTA die Strafanzeige gegen den Landwirt zurückgezogen hatte, der Opfer eines perfiden Brandanschlages wurde. Gleichzeitig erstattete PeTA aber keine Strafanzeige gegen den Brandstifter?!? Hier darf man sich wohl tatsächlich die Frage stellen „Warum PeTA keine Strafanzeige gegen den Brandstifter stellt„?

    PeTA nahm in der Vergangenheit kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Straftaten der Animal Liberations Front (ALF) ging. Diese wurden von Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung von PeTA, als legitimes und notwendiges Mittel der Tierrechtsarbeit bezeichnet. Wobei es in diesem konkreten Fall wohl bisher ausgeschlossen ist, dass es sich um eine Brandstiftung aus dem Umfeld der Tierrechtler handelt. Bereits bei den ersten Berichten zu dem Brand auf dem landwirtschaftlichen Betrieb wurde von unzähligen weiteren Brandanschlägen in der Umgebung berichtet. Der Brandstifter schien es nicht konkret auf landwirtschaftliche Betriebe abgesehen zu haben!

    PeTA zieht Strafanzeige zurück

    Also bei dieser Fotomontage, die von GERATI auf Facebook und Twitter veröffentlicht wurde, handelte es sich nicht um eine glaubhafte Behauptung, sondern wurde hier in sarkastischer Art und weise das Vorgehen in dem Fall mit der Brandstiftung und der PeTA Aussage, dass Anschläge der Animal Liberations Front ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit seien, verarbeitet.

    Facebook spricht von Verletzung der Gemeinschaftsstandards!

    Leider ist man von Facebook Seite nicht bereit, zu erklären, wo dieses neu geschaffene Kunstwerk gegen den Gemeinschaftsstandard verstößt. Auch Fragen ist unmöglich, da Löschungen nicht im Supportbereich gespeichert werden. Auch ist es nicht möglich, den Support zu kontaktieren! Warum wohl?

    Es gab ja in jüngster Vergangenheit bereits ein Fall, wo ein Gericht in Berlin Facebook verurteilte, einen gelöschten Beitrag wieder herzustellen. Ob sich der Rechtsweg sich hier lohnt, bleibt offen!

    Fakt ist, das Facebook hier sich selbst ins eigene Fleisch schneidet.

    Es ist nicht verwunderlich, dass immer mehr alte Nutzer Facebook den Rücken kehren. Ich habe bereits vor Jahren, als es die Möglichkeit gab auf Facebook Werbung zu schalten, davor zurückgeschreckt. Wie gesagt mein Hauptaccount ist gesperrt, ich habe also nicht einmal mehr Zugriff auf meine Firmen-Facebook-Seiten! Und das kann es ja tatsächlich nicht sein! Man stelle sich einmal vor, man bucht Werbung und wird dann bei einem kontroversen Thema wie GERATI gesperrt, nur weil man öffentlich seine Meinung sagt, die weder Hass noch in irgendeiner weise, jemanden tief verunglimpft. Dann kann man nicht einmal mehr auf die Werbeflächen bei Facebook zugreifen!

    Und vergleicht man dann die Sperrgründe, mit den Äußerungen von Tierrechtlern, die natürlich nicht gegen den Facebook-Gemeinschaftsstandard  verstoßen, darf man sich wohl fragen, wo die Gleichbehandlung bei Facebook liegt!

    Siehe meine letzte Sperrung auf Facebook:

    GERATI wird auf Facebook wegen Animal Peace Grafik für 30 Tage gesperrt

    Immerhin vier Monate Free Facebook! Ach ne man muss ja die Sperre von 30 Tagen abziehen, also wird GERATI in der Regel quartalsweise gesperrt. 😉

    Und keine Angst, ich werde weiter auf Facebook Artikel posten! Die Freude gönne ich #PeTA nicht!

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    Viele haben ja Facebook bereits den Rücken gekehrt und sind ehern auf anderen sozialen Netzwerken unterwegs. Man denkt vielleicht immer, dass man doch zu sehr von Facebook abhängig ist. Ich habe ja jetzt einmal 30 Tage zeit dieses intensiv zu analysieren!

    Aber lasst uns einfach einmal unten in den Kommentaren über dieses Thema außerhalb von Facebook diskutieren! Welche sozialen Netzwerke nutzt ihr noch außer Facebook!

    Bitte beachtet, dass Erstkommentare von mir erst einmal freigeschaltet werden müssen.

  • Der Dilettantismus von Peter Höffken geht weiter!!!

    Der Diplomlose Peter Höffken scheint nicht einmal Rechnen zu können! Jedenfalls ist er nicht in der Lage, ein Mehrheitsverhältnis zu erkennen!

    Nachdem der ehemalige Diplom-Zoologe und Wildtierexperte Peter Höffken selbst von PeTA, zum Kaffeeholer degradiert wurde, war es um ihn sehr ruhig geworden. Doch jetzt preschte er wieder aus der PeTA Kantine hervor und entzückt uns mit seinem nicht vorhandenen Fachwissen!

    Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

    Peter Höffken tischte ja bereits mehrfach sein dilettantisches Fachwissen, im Bereich Tiere und Tierhaltung auf. Nachdem GERATI diesem PeTA Mitarbeiter nachweislich mehrfach die Unfähigkeit bescheinigte, wurde dieser anscheinend in die PeTA Kantine Verband, wo er sich an Seitan Würstchen versuchen darf. Ab und zu, insbesondere bei leicht nachzuweisenden dummen Behauptungen die PeTA verteilt, darf dann auch Peter Höffken sich wieder einmal zu Wort melden.

    Frei nach dem Motto ist der Name schon ruiniert, darf er auch die dümmsten PeTA-Fakenews verbreiten!

    Es geht wieder einmal um die Jagd, die PeTA genauso abschaffen möchte wie das Angeln, und die gesamte Tierhaltung. Und ja PeTA spricht sich expliziert auch gegen die Haustierhaltung aus!

    In den letzten Wochen kam es in Deutschland bei der Jagd zu drei tödlichen Unfällen! Dieses nimmt PeTA zum Anlass erneut ein generelles Jagdverbot zu fordern. Nun man kann ja sagen, fordern tut PeTA ja viel und häufig, an der Umsetzung dieser Forderungen scheitert es dann aber immer wieder aufs Neue.

    Um die Forderung eines Jagdverbotes zu untermauern, präsentierte unser Nichtdiplombesitzer Peter Höffken eine Forsa-Umfrage und will doch tatsächlich aus dieser herauslesen, dass die Menschen in Deutschland gegen die Jagd seien. Nun das PeTA nicht rechnen kann, konnte ja GERATI bereits mehrfach belegen.

    Nur ergibt diese von Peter Höffken im Auftrag von PeTA präsentierte Forsa-Umfrage eben nicht, dass die Deutschen die Jagd ablehnen, sondern sogar mehrheitlich befürworten. Immerhin sprechen sich 51 % also die Mehrheit für die Jagd aus! Dennoch verkauft er diese Forsa-Umfrage als generelle Ablehnung deutschen für die Jagd. So kann man sich Umfrageergebnisse auch schön reden.

    Aber mal ehrlich, wenn man für alles ein Verbot fordern würde, was Unfälle mit Todesfolge zu Ursache hätte, was wäre das für ein Leben?

    Statistisch sterben jeden Tag auf deutschen Straßen 9 Menschen durch Verkehrsunfälle. Würde deshalb irgendwer auf die grandiose Idee kommen Fahrzeuge verbieten zu lassen und uns Deutsche wieder mit Pferdekutschen durch die Lande fahren zulassen! Achtung! Pferdekutschen will PeTA ja auch verbieten lassen.

    Jeden Tag passiert in Deutschland mindestens ein Arbeitsunfall mit Todesfolge – fordert man deswegen ein Arbeitsverbot?

    Jeden Tag sterben drei Menschen durch Hausarbeit – fordert man hier ein Verbot?

    Man kann hier erkennen, wie stupide die Forderungen von PeTA sind. Man kann aber auch froh sein, dass immer mehr Menschen die dummen Forderungen durchschauen und PeTA hinterfragen. Insbesondere da PeTA immer mehr auf Diffamierung von unschuldigen Opfern setzt und diese in den sozialen Netzwerken durch noch dümmere Mitläufer verunglimpfen lässt!

  • PeTA stellt Strafanzeigen nur zum Zwecke der Diffamierung

    Immer mehr Opfer von Diffamierungen durch PeTA wehren sich und somit kommen immer weitere Lügen die von PeTA verbreitet werden ans Licht!

    Im Dezember 2017 zeigte PeTA eine Teilnehmerin bei „Wer wird Millionär“ an, da dieses sagte, sie angle in Frankreich und würde große Fische wieder zurücksetzen. Dass in Frankreich das deutsche Tierschutzgesetz keine Anwendung findet und in Frankreich expliziert erlaubt ist, Fische die nicht verwertet werden können zurückzusetzen, scheint PeTA gern vorsätzlich zu vergessen. Anders lässt sich diese Strafanzeige nicht erklären.

    Auf regionalbraunschweig.de kam der Rechtsanwalt der rechtswidrig beschuldigten Anglerin zu Wort. Dieser äußerte sich wie folgt.

    Raimund Müller, Dozent für Strafrecht und Allgemeines Verwaltungsrecht an der FHöV NRW vertrat die Anglerin und teilte mit, dass das Verfahren nun auf der Grundlage des § 170 Abs.2 StPO mangels hinreichenden Tatverdachtes eingestellt wurde.

    „Das eigentlich erstaunliche ist, dass PETA Strafanzeige erstattet hat, obwohl in der von Ihnen genannten Sendung eindeutig und unmissverständlich berichtet wurde, dass Frau S. ihren Karpfen in Frankreich gefangen und – übrigens entsprechend dort geltendem Recht – zurückgesetzt hat. Damit stand von Anfang an fest, dass ein Straftatbestand nach dem TSG gar nicht gegeben sein konnte, da sich die angebliche “Tat“ außerhalb des Geltungsbereiches des § 17 TSG abgespielt hat.

    regionalbraunschweig.de

    Nun darf man sich natürlich die Frage stellen, warum PeTA hier Anzeige erstattet hatte. PeTA leistet sich eine aufgeblasene Rechtsabteilung. Warum hat keiner der studierten Juristen dieses Problem erkannt? Oder wollte man dieses nicht erkennen und ist dem Erfolgsdruck von PeTA erliegen.

    Fakt ist PeTA erstattet Strafanzeigen am laufenden Band! Diese werden in der Regel zeitnah durch die ermittelnden Behörden eingestellt. Das erbärmliche an diesen Strafanzeigen ist, dass PeTA diese unschuldigen Opfer durch eine selbst veröffentlichte Pressemitteilung dann noch an den Pranger stellt und somit eine Vorverurteilung durch die Leser schafft.

    Eine Entschuldigung, oder sogar die Löschung der Pressenachricht nach Feststellung der Unschuld des Opfers erfolgt von PeTA nicht! Hier muss das Opfer selbst den Rechtsweg wählen, was dann wiederum zu immensen Kosten bei PeTA sorgt, wie die Rechtskostenausgaben des Vereins belegen!

    PeTA geht es nur um Diffamierung des ausgesuchten Opfers!

    Zu dieser Erkenntnis kam auch der Verteidiger in diesem Fall.

    Das heißt: PETA hat Frau S. mit einer Verdächtigung überzogen, die wirklich keinerlei rechtliche Substanz hat. Besonders bezeichnend: Auch in der von PETA verfassten Pressemitteilung – die vermutlich Grundlage Ihres Berichtes ist – wird mit keinem Wort erwähnt, dass der Fisch in Frankreich gefangen wurde, obwohl PETA dies nachweislich wusste. PETA ging es also um Diffamierung und um nichts anderes“, so Müller. 

    regionalbraunschweig.de

    Nun wer jetzt denkt, man hat PeTA, der irrt sich bei der deutschen Justiz gewaltig. Die Braunschweigerin erstattete selbstverständlich Strafanzeige gegen PeTA. Und was hier herauskam, schlägt wirklich alles.

    Die Staatsanwaltschaft habe PETA auf den Sachverhalt, insbesondere nicht Nichtanwendbarkeit des TSG wegen des “Tatortes“ im Ausland hingewiesen, teil der Anwalt mit. PETA habe die Anzeige daraufhin zurückgezogen. Das dies bestätigende Schreiben der Staatsanwaltschaft liege Müller vor und er fragt: „Warum hat PETA Anzeige erstattet, wenn man wusste, dass in Frankreich geangelt wurde?“

    Laut Anwalt Müller habe die Braunschweigerin nun ihrerseits Strafanzeige gegen PETA wegen falscher Verdächtigung gestellt. „Hierzu vertritt die Staatsanwaltschaft die Auffassung, dass PETA der direkte Vorsatz zur Unrichtigkeit der aufgestellten Behauptung nicht nachweisbar sei, obwohl PETA den Sachverhalt trotz entsprechender Kenntnis unvollständig, also falsch, durch Weglassen des Frankreich Faktors sowohl in der Anzeige wie auch der Presseveröffentlichung dargestellt hat. Ziemlich “interessant“…“, lässt Müller wissen.

    regionalbraunschweig.de

    PeTA fehlt also der Vorsatz?

    Wie viele unschuldige Opfer will die Staatsanwaltschaft jetzt noch sehen? Das Vorgehen von PeTA ist eindeutig! Geht das Opfer zu einem Anwalt, wird sofort die Strafanzeige von PeTA zurückgenommen. Warum wohl nur? Nun, wenn PeTA hier dann Fehler einräumt, darf man sich wohl die Frage erlauben, welche Fähigkeiten die Juristen und Hobbydetektive um den NICHT-Juristen Dr. Edmund Haferbeck überhaupt besitzen, wenn diese nicht in der Lage sind, so einfache Rechtsgrundlagen zu erkennen.

    Hier sollte PeTA ihren Mitarbeitern der Rechtsabteilung einmal eine Nachschulung organisieren!

    Ähnlichkeiten zu meiner Strafanzeige von PeTA!

    Auch ich wurde von PeTA mit einer Strafanzeige wegen Verletzung des deutschen Tierschutzgesetzes angezeigt. PeTA weis seit 2013, das ich in Indonesien lebe. Die zuständige Staatsanwaltschaft Augsburg ist seit Februar 2018 nicht in der Lage mir mein angebliches Vergehen nach dem deutschen Tierschutzgesetz, was aus der Strafanzeige von PeTA ja hervorgehen muss, zu erklären. Ich bin 2008 nach Indonesien ausgewandert und im Februar 2018 das erst mal wieder in Deutschland gewesen. Wie kann ich da gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben.

    Auch diese Frage kann mir die zuständige Staatsanwaltschaft Augsburg bis heute nicht erklären. Auch der Status des Ermittlungsverfahrens ist mir bis heute schleierhaft. Mittlerweile hat man aufgrund der Zuständigkeit die Ermittlungen an eine andere Staatsanwaltschaft abgegeben. Von dieser ist aber bis heute auch noch nichts gekommen. Angeblich wird seit Februar 2018 geprüft, ob diese Staatsanwaltschaft die Ermittlungen überhaupt übernimmt!

    PeTA behauptet ja immer noch ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken. So ganz kann das ja nicht stimmen, wenn ich noch diesen Monat ein Showdown habe. Vielleicht hat Dr. Edmund Haferbeck den Mumm, mir einmal in seinem Leben persönlich in die Augen zu schauen.

    Wie immer halte ich Euch auf dem Laufenden und werde auch darüber berichten, sobald dieses Verfahren beendet ist! Aber allein an dieser Behauptung, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken, sieht man das PeTA nur eins kann und das ist das Verbreiten von Lügen!

    Warum kann man PeTA nicht untersagen, Strafanzeigen zu stellen!

    Dazu muss man erst einmal eins sehen. PeTA klagt ja nicht selbst, sondern sie bittet den Staat, ein Ermittlungsverfahren gegen ein ausgesuchtes PeTA Opfer zu führen. Nach dem Gesetz hat jeder das Recht eine Strafanzeige zu stellen. Das hat nichts mit einer Klage zu tun. Eine Klage reicht man bei Gericht ein und ist der Kläger!

    Das PeTA nicht klagt, mag einerseits daran liegen, dass ihnen das Verbandsklagerecht auf Grundlage verschiedener Voraussetzungen verwehrt wurde und das PeTA einfach überhaupt keine Klagebefugnis besitzt. Klagebefugnis kann nur das Opfer einer Straftat selbst haben. Also als Beispiel bei einer Verleumdung kann nur der Verleumdete selbst Klage erheben. Oder man geht den Weg über eine Strafanzeige und dort prüft eine Staatsanwaltschaft, ob die Grundlage für eine Klage gegeben ist.

    Fakt ist, PeTA hat überhaupt keine rechtlichen Mittel selbst für ein Tier in Deutschland Klage zu erheben.

    In Deutschland hat jeder das Recht eine Strafanzeige zu stellen. Dieses kann der Gesetzgeber nicht verhindern. Das dieses, wie hier im Fall von PeTA, perfide dazu genutzt wird, um kostenlose Werbekampagnen auf Kosten des Steuerzahlers zu führen, sollte wohl einmal durch den Gesetzgeber geprüft werden. Nicht nur das PeTA mit ihren Pressemitteilungen bei Strafanzeigen, die geltende Rechtsvorschriften der Unschuldsvermutung außer Acht lässt, nein die unschuldigen Opfer werden dazu noch an den öffentlichen Pranger gestellt.

    Warum wohl, wartet PeTA nicht das Ermittlungsergebnis der Staatsanwaltschaft ab, bevor man öffentlich die Schuld eines ausgesuchten Opfers anprangert? Hier währe ich einmal an einer Aussage direkt von dem Gesetzgeber interessiert.

    Was kann man dann gegen PeTA tun?

    Ist man Opfer einer solchen perfiden Verleumdungskampagne von PeTA geworden, sollte man sich Rechtsbeistand suchen. Leider setzen immer wieder Opfer so eine Verleumdungskampagne von PeTA aus und warten die Einstellung des Ermittlungsverfahrens ab. Dass eine Gegenstrafanzeige, die sofortige Rücknahme der Strafanzeige durch PeTA, mit Löschung der Prangerpressemitteilung zur Folge hat, zeigen Fälle immer wieder.

    [amazon_link asins=’3442176719′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’d2c91914-9ed4-11e8-8794-0322df2d3cf6′]Öffentlichkeit informieren und die Presse nicht vor den Kopf stoßen, auch wenn diese vorab „Pro“ PeTA berichtet haben. Immer mehr Medien berichten mittlerweile kritisch über PeTA, da solche Fälle publik wurden und PeTA immer mehr hinterfragt wird.

    Es hilft wenig, den Kopf in den Sand zu stecken. Auch wenn man denkt, es ist vorbei. Monate und Jahre später kann es sich rächen, wenn man gegen eine PeTA Verleumdung nicht vorgegangen ist. Mittlerweile lesen auch Rechtsanwälte auf Facebook mit. Eine kurze Anfrage für die Suche eines Rechtsanwaltes, dem man seinen Fall dann privat schildern kann, ist auch auf Facebook in diversen Anti-Tierrechtsgruppen Erfolg versprechend.