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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: GERATI

  • PeTA Betrug / Offener Brief an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft

    Wie ich schon angekündigte, habe ich einen Offenen Brief verfasst und diesen an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Herrn Christian Schmidt gesendet.

    In diesem Offenen Brief habe ich verdeutlicht, dass der Verein PeTA Deutschland e.V., bei der Petition, die er am 20.08.2014 überreichen möchte, vorsätzlich Betrug begangen hat!

    Aus diesem Grund ist diese Unterschriftensammlung auch nicht als Petition anzusehen!

    Hier mein Schreiben, was auch gern kopiert werden darf, und an die Email-Adresse: poststelle@bmel.bund.de zu Händen des Bundesministers versendet werden kann. Absende und Unterzeichnernamen bitte nicht vergessen zu ändern!


     

    16.08.2014

    Offener Brief:

    Zum Betrugsverdacht bei der Erstellung einer Petition, durch den Tierrechtsvereins PeTA Deutschland e.V.

    Sehr geehrter Bundesminister,

    am 20.08.2014, plant der Tierrechtsverein PeTA Deutschland e.V., eine Demonstration vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Bei dieser Veranstaltung möchte ihnen, PeTA eine Petition übereichen, die angeblich über 625.000 Unterschriften enthält. Die Unterzeichner seien Menschen, die sich gegen Wildtierhaltung in Zirkussen, einsetzen möchten!

    Der Verein PeTA Deutschland e.V. erstellte vor einem Jahr die Webseite www.tyke2014.de. Auf dieser Webseite wurde unteranderem ein mittlerweile nicht mehrabrufbares Video gezeigt. Dabei soll es sich um Originalaufnahmen von einem Elefanten in den USA handeln, der bei einem Ausbruch aus der Manage, einen Mensch tötete und zwei weitere schwer verletzte. Der Elefant wurde zum Schluss, durch die zuständigen Behörden, getötet!

    Wir wurden von Lesern aus den USA, auf unserer Facebook Seite aufmerksam gemacht, dass dieses Video und auch die Kampagne, zum Thema Tyke in den USA, dem dort ansässigen Verein PeTA untersagt wurde, und das Video angeblich in den USA verboten ist.

    Grund für das Verbot soll unteranderem sein, dass Tierschützer mit einem Plakat, wären der Vorstellung, in den Bereich der Manage vordrangen und den Elefanten so erschreckten, dass dieser seinen Dompteur tödlich verletzte. Aufgrund dieser nicht nachweisbaren Ausnahmesituation, attackierte der Elefant, einen weiteren Betreuer in der Manage, bevor er das Zelt verließ und auf der Straße von Behörden getötet wurde.

    PeTA Deutschland zeigte in seinem veröffentlichten Video, eine geschnittene Version des Vorfalls. Die eigentliche Attacke des Elefanten gegen seinen Dompteur wurde nicht gezeigt, was die Information unseres Informanten untermauert.

    Mit diesem Video, forderte PeTA auf der Webseite tyke2014.de, Menschen dazu auf eine angebliche Petition zu unterschreiben, und damit gegen die Haltung von Wildtieren in Zirkussen zu demonstrieren.

    Die angeblich gesammelten Unterschriften, möchte der Verein PeTA Deutschland e.V. in Zusammenhang, mit dem Auftreten von jungen Mädchen in Unterwäsche ihnen überreichen!

    Ich zitiere eine Facebook Mitteilung von PeTA:

    MACHT MIT! Am 20.08. findet unsere große Tyke Demo am Brandenburger Tor statt! Meldet Euch unter tyke2014@peta.de wenn ihr als Aktivist an der geplanten Elefanten-Aktion beteiligt sein wollt (ein großer Elefant aus am Boden liegenden, in Unterwäsche bekleideten AktivistInnen). Bitte nur feste Zusagen, damit wir planen können. Im Anschluss werden Eure über 620.000 Stimmen einem Vertreter der Regierung übergeben. www.tyke2014.de

    Nach unseren Beobachtungen, haben bei Facebook auch Kinder und Jugendliche im Alter von 12-16 Jahren Interesse bekundet, an dieser Aktion von PeTA Deutschland e.V. teilzunehmen und halbnackt sich vor dem Brandenburger Tor zu präsentieren. Ob dieses mit dem Jugendschutzgesetz in Deutschland vereinbar ist, stellen wir in Frage!

    Betrug beim Unterschriftensammeln durch den Verein PeTA Deutschland e.V.

    Der Verein PeTA Deutschland e.V. nutzte keine technischen Mittel, um Mehrfachunterzeichnungen, der Petition zu verhindern! PeTA selbst nutzt auf seinen Seiten, sehr wohl diese Technischen Möglichkeiten, insbesondere bei Kommentarfunktionen z.B. bei www.veganblog.de.

    Aufmerksam geworden sind wir, nachdem auf Facebook und Twitter sich Nutzer rühmten, diese Petition auf tyke2014.de schon über 100 x gezeichnet zu haben.

    Daraufhin prüften wir dieses, und zeichneten den Versuch in einem Video auf, was wir unter YouTube zur Verfügung stellten! https://youtu.be/hX926DYvR9s

    In diesem Video stellten wir den Beweis an, dass man sehr wohl, bei dieser Petition durch Angaben falscher Namen und Email Adressen, den Zähler pushen konnte. Simple technische Möglichkeiten wurden von PeTA nicht genutzt.

    • Opt-Out Verfahren
    • Domain bzw. Emailadress-Existenzprüfung
    • Doppelte Email bzw. Namen Nutzung
    • IP-Adress-Filter

    So ist es, wie wir in dem Video aufzeigen möglich, eine Email mit einer nicht existierenden Domain zu versenden. Weiterhin ist es möglich fremde Emailadressen zu nutzen, weil eine simple Prüfung des Inhabers, durch ein Opt-Out Verfahren nicht stattfindet. Eine weitere Möglichkeit mehrfach Unterschriften zu verhindern, wäre die IP-Adressen Prüfung. Damit könnte man verhindern, dass von ein und derselben IP-Adresse, mehrfache Zeichnungen mit verschiedenen Namen und Emailadressen möglich sind.

    Der Verein selbst unterstützte die Mehrfachzeichnung, in dem er auf Sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter, zum Zeichnen fast täglich aufrief. PeTA unternahm auch nichts, als selbst auf der Facebook Seite von PeTA, Kommentare von Mehrfachzeichnungen gemeldet wurden!

    Fazit ist! PeTA Deutschland e.V. nahm vorsätzlich in Kauf und Unterstützte dieses, dass Nutzer die Petition, mehrfach unterschrieben.

    Damit spiegelt diese Petition, auch nicht den tatsächlichen Wunsch und Vorstellungen der Deutschen Bundesbürger wieder! Dieses erkennt man auch daran, dass trotz massiven Auftretens von Tierschützern bei Zirkus-Veranstaltungen, diese trotzdem sehr gut besucht sind.

    Immerhin wurde durch das Europäische Parlament im Jahr 2005, „Zirkus als Teil der Kultur Europas“ anerkannt. Siehe https://arc.eppgroup.eu/press/showpr.asp?prcontroldoctypeid=1&prcontrolid=4099&prcontentid=7547&prcontentlg=de

    Tierschützer gehen in den letzten Monaten, massiv gegen Zirkusse vor, ohne einen Beweis von angeblichen Tierquälereien zu haben. Insbesondere PeTA hat sich gegen Zirkusse eingeschossen. Gleichzeitig ist der Verein, der als Beweis Bildmaterial was 5 -10, bei Tyke sogar 20 Jahr alt ist, nicht bereit sich die Tierhaltung auf Einladung eines Zirkusse anzuschauen! Veterinärämter bestätigen immer wieder, die korrekte Tierhaltung von Zirkussen. Dennoch behauptet PeTA Deutschland e.V., es gäbe Tierquälerei!

    So wurde erst am 07.08.2014 von Sat.1 Regional, der Beweis erbracht, dass PeTA nicht bereit ist, sich die tatsächliche Haltung der Tiere z.B. beim Zirkus Krone anzuschauen. Der Beitrag ist Online hier abrufbar:

    Demnach versucht PeTA Deutschland e.V. mit falschen Behauptungen Zirkusse, zu denunzieren. Wäre die Haltung tatsächlich so, wie PeTA es beschreibt, würde von Amtswegen schon längst eingeschritten werden.

    PeTA behaupte aber wiederum, das Veterinärämter nicht richtig arbeiten, oder von sogenannten Tierquall Lobbys bezahlt werden! Dieses halten wir für eine Unterstellung, von Seitens PeTA!

     

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    (Betreiber der Webseite gerati.de / Gegen radikalen Tierschutz)


    Hier der offene Brief zum Download als PDF-Dokument

     

  • Ich gründe einen Tierschutzverein (Ironie)

    Als ich in den letzten beiden Tagen, mich mit der Anzahl der Tierschutzvereine beschäftigt habe, bin ich fast in Ummacht gefallen.

    Auf meiner Liste standen zum Schluss 769 eingetragene Tierschutzvereine, allein in Deutschland. Und das sind mit Sicherheit nicht alle. Im Internet kursiert die Zahl, 4.000 eingetragener Tierschutzvereine für Deutschland!

    Alle haben im eigentlichen Sinne, dass selbe Ziel, warum gibt es also keinen großen Verein, der Ortsgruppen dann managet? Als Beispiel, dass sowas funktioniert wären z.B. der DRK, und die beiden großen Automobilclubs in Deutschland.

    Unmengen von Gelder werden verschwendet bei so vielen Vereinen

    Wenn man die Zahl 4.000 Tierschutzvereine einmal nimmt und im Jahr nur 25h für den Jahresabschluss für das Finanzamt berechnet, kommt man auf 100.000 h Arbeitszeit. Wenn man diese mit 35 € Lohnkosten günstig anrechnet, sind das 3.500.000 €, die dem eigentlichen Tierschutz entgehen!

    Warum gründen so viel Deutsche, ihren eigenen Tierschutzverein in Deutschland?

    Es gibt doch schon genügend Tierschutzvereine, warum dann immer noch einen?

    Notwendig wäre dieses…

    1. Der Verein vertritt nicht die Tierart für die man sich einsetzen möchte
    2. Projekte die der Verein fördert sprechen mich nicht an
    3. Der Verein ist mir Suspekt(z.B. Spendengelder Verschwendung)
    4. Ich glaube das ich es besser machen könnte
    5. Oder ich möchte auch mit dem Tierschutz Geldverdienen, frei nach dem Motto, das Hobby zum Beruf gemacht

    Bei meiner Suche im Internet zum Thema Tierschutzvereine, bin ich auch über einen Satz gestolpert.

    Wer in der Wirtschaft nichts wird, wird Tierschützer!

    Wie einfach man ein Tierschutzverein gründen kann, ohne einen einzigen Cent zu investieren, möchte ich mal an einem Beispiel zeigen.

    Ich gründe einen Tierschutzverein

    1. Ich will kein Geld investieren

    Also muss ich erst einmal Einnahmen erwirtschaften!

    1. Ich mache Fotos von Nachtbahrs Tieren, in niedlichen Posen
    2. Ich gehe auf Google oder WordPress und erstelle mir einen kostenlosen Blog
    3. Ich füg die Bilder ein und schreib eine traurige Geschichte dazu, die natürlich frei erfunden ist, und bitte um Hilfe
    4. Kontonummer und PayPal Spenden Button mit auf die Webseite gebracht und schon kann es losgehen.
    5. Natürlich wird kein Schwein auf die Seite kommen, da sie ja völlig unbekannt ist. Also heißt es jetzt die Seite bekannt zu machen
    6. Dazu erstelle ich mir, einen neuen Facebook und Twitteraccount, der nichts mit dem erstellten Blog zu tun hat, und zeige meine Interessen zum Thema Tierschutz und Vegan an
    7. Nun suche ich Gleichgesinnte mit denen ich in Smalltalk verfalle
    8. Gleichzeitig beginne ich auf einschlägigen Tierschutz und Veganseiten in Facebook und Twitter meine erstellte Seite zu posten und schreibe, das ich da gerade 5 € gespendet habe, weil die Geschichte so traurig ist
    9. Wenn man alles richtig gemacht hat, wird diese Nachricht zum Lauffeuer und es werden kleinspenden eintreffen
    10. So sollte man schon einmal 100 € verdienen können, die man dann in die Vereinsgründung investiert. Dazu braucht man noch einen Partner. Also mindestens zwei Leute, sind für die Gründung eines eingetragenen Vereins notwendig! Tipps zur Vereinsgründung findet man im Internet zur genüge
    11. Anmelden beim Amtsgericht und beim Finanzamt Gemeinnützlichkeit beantragen und schon kann das große Geldscheffeln losgehen.
    12. Man beobachtet seine Konkurrenten und sobald ein Tierschutzthema veröffentlicht wird greift man dieses auf und veröffentlicht dieses auf seiner eigenen Vereinsseite. Nicht vergessen, in jedem Beitrag mehrmals um Spenden bitten, damit man diese Tierquall weiterverfolgen kann!
    13. Sobald der Artikel auf der Vereinswebseite fertig ist, wird dieser auf der Vereinsseite von Facebook gepostet.
    14. Dann mit seinen anderen Anonymen Accounts, seine dortigen Freunde informieren, damit das Lauffeuer sich in Bewegung setzt
    15. Und schon rollt der Rubel 😉

    Wer es nicht glaubt, kann es gern einmal ausprobieren! Ich würde mich, mit 10% der Einnahmen als Tippgeber begnügen *lach*

    Fakt ist, in Deutschland ist die Gemeinnützigkeit aus dem Ruder gelaufen!

    So ist es unteranderen möglich, durch Gründung eines Vereins, sein eigenes Steuersparprojekt zu betreiben, indem man an den Verein Spenden abdrückt!

    Nur weil die Spendenverwendung, bei gemeinnützigen Vereinen, durch die zuständigen Finanzbehörden nicht ordentlich geprüft werden, entgehen dem Staat dadurch Millionen an Steuergeldern.

    Und warum?

    Ein Gemeinnütziger Verein ist im eigentlichen Sinne Steuerbefreit! Ein Spender, der an einen gemeinnützigen Verein Geld spendet, kann bis zu 20% seine Einkommenssteuer senken!

    Damit muss Schluss sein, und deshalb kann ich eigentlich nur jeden empfehlen, einen eigenen gemeinnützigen Tierschutzverein zu gründen, damit der Politik einmal die Augen geöffnet werden!

    Literatur zu diesem Thema:

  • Das versteht PeTA unter Transparenz

    Im November 2013, gab die „Stiftung Warentest“, ein Niederschlagendes Urteil über PeTAs Spendenpolitik ab.

    PeTA selbst sah sich dann am 22.11.2013 dazu genötigt eine Stellungnahme abzugeben, auf die wir nun nach fast einem Jahr einmal einen Rückblick werfen möchten und sehen wie und was PeTA an der Kritik umgesetzt bzw. verbessert hat. Die Stellungnahme im Original kann man hier aufrufen: https://www.facebook.com/notes/peta-deutschland/stichwort-transparenz-zu-petas-wirtschaftlicher-effizienter-und-erfolgreicher-ar/10151988311207708

    Ich werde einfach nach den einzelnen Absätzen, die PeTA formuliert hat, meine persönlichen Gedanken dazu in blauer Schrift niederschreiben!

    Stichwort Transparenz: Zu PETAs wirtschaftlicher, effizienter und erfolgreicher Arbeitsweise

    22. November 2013 um 16:01

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    PeTA schreibt:

    Von mehreren tausend in Deutschland existierenden Umwelt-, Arten-, Natur-  und Tierschutzorganisationen wurden 46 von der Stiftung Warentest für die Finanztest-Ausgabe vom November 2013 befragt. Ein sehr schematisch aufgestellter Fragebogen war die Grundlage dieser Auswertung und stufte PETA Deutschland e.V. als nicht wirtschaftlich arbeitende Organisation ein.

    Gerati.de antwortet:

    Warum müssen es so viele sein, die alle ein Ziel verfolgen Tieren zu helfen. Wenn jeder Verein nur 35% der Spenden an Personalkosten ausgibt kommt bei 1.000 Vereinen eine exorbitante Summe heraus, die dann nicht für das gemeinnützige Ziel verwendet wird!

    Dass es anders geht, zeigt der Zusammenschluss von Hilfsorganisationen in „Aktion Deutschland Hilft“. Dort wird die Hilfe gebündelt und Spendengelder nach Bedarf an hilfsbedürftige Projekte verteilt!

    PeTA schreibt:

    Während fast die Hälfte der Organisationen nicht auf die Anfrage der Verbraucherorganisation antwortete, hat PETA Deutschland e.V. alle angeforderten Unterlagen eingereicht, darunter das umfassende Handbuch mit allen wichtigen Regelungen (Reisekosten etc.), die Jahresrechnung und den umfangreichen Prüfbericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Jedes Jahr wird PETA Deutschland e.V. vom zuständigen Finanzamt geprüft seit 20 Jahren wird alljährlich der Freistellungsbescheid erteilt und damit die besondere Förderungswürdigkeit von PETA Deutschland e.V. bestätigt. All das, was fiskalisch und von Gesetz wegen her gefordert ist, wird erfüllt und in Teilen übererfüllt.

    Gerati.de antwortet:

    PeTA reichte also Unterlagen ein? Nun frage ich mich, warum die Stiftung Warentest, dann auf so ein niederschmetterndes Urteil kam, was PeTA eigentlich Veruntreuung von Spendengeldern vorwarf.

    Das PeTA keine rechtlichen Schritte gegen die Stiftung Warentest einleitete, zeigt doch nur eins. Der Bericht von Stiftung Warentest, ist zu 100% richtig. Das erste was PeTA getan hätte, wenn ein Fünkchen Lüge in diesem Bericht gestanden hätte, sie hätten die Stiftung Warentest verklagt, aber dazu ist es nie gekommen!

    Seit 20 Jahren wird PeTA vom Finanzamt geprüft? Nun frag ich mich nach den letzten Veröffentlichungen insbesondere des Prekären Gutachten, was die Gemeinnützigkeit von PeTA anzweifelt. Warum hat kein Finanzamt festgestellt, dass PeTA Spendengelder durch nichtgerechtfertigte Klagen zum Fensterhinaus schmeißt? Siehe Gutachten zur gemeinnützlichkeitschädlichen Mittelverwendung durch PeTA Deutschland e.V.

    Wurden diese Rechnungen dem Finanzamt unterschlagen, oder existieren bei PeTA sogar schwarze Kassen?

    Solange PeTA keine Transparenz zeigt, werden diese Anschuldigungen bleiben! Wer nichts zu verbergen hat, kann doch auch seine Zahlen veröffentlichen!

    PeTA schreibt:

    Nach Angaben einer unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die jedes Jahr die Bücher von PETA-Deutschland erstellt und einen Finanzbericht verfasst, fließen 87% der Spenden die PETA erhält direkt in Aufklärungskampagnen, politische Arbeit PR-Kampagnen und Öffentlichkeitsarbeit.

    Gerati.de antwortet:

    87% der Spenden fließen direkt in Aufklärungskampagnen, politische Arbeit, PR-Kampagnen und Öffentlichkeitsarbeit?

    Das würde ja dann bedeuten, dass 13% in Personal-, Office und Nebenkosten fließen würden!

    Nach den Zahlen die PeTA für das Jahr 2013 veröffentlicht hat, siehe Jahresabschlussbericht!

    Einnahmen

    (Spenden, Erbschaften): 3.499.854,12

    Sonstige Einnahmen: 175.538,78

    Gesamt: 3.675.392,90

    Summe Ausgaben: 3.202.683,25

    Jahresergebnis: 472.709,65

    Wären 13% dann 416.348,82 €

    Davon hätte PeTA also alle Neben-, Personal-, Miet- und vor allem Rechtskosten bezahlen müssen! Wie viel Angestellte PeTA hat sieht man ja an der zur Zeitlaufenden Kampagne „Ich will das du dich Änderst“, wo sich PeTA Mitarbeiter vorstellen.

    Aber rechnen wir mal selbst schnell nach! Gehen wir mal von einem Verdienst von 2.500 € aus für 10 Mitarbeiter!

    2.500 € + 1/3 Lohnnebenkosten = 3.250 Lohnkosten, macht bei 10 Mittarbeiter = 32.500 € a. 12 Monate = 390.000 €.

    Nun kann sich jeder Fragen ob PeTA Mitarbeiter eher mehr oder weniger Verdienen!

    Nach meiner Kalkulation würden dann noch 26.348,82 € Für Miete, Neben- und Bürokosten übrig bleiben!

    Büroflächen kosten in Gerlingen bei 130 m2 ca. 950 – 1.350 € laut Immobilien Scout. Ich gehe mal bei PeTA vom niedrigsten aus!

    950 € ist Kaltmiete, also kommen noch 1/3 Nebenkosten hinzu, was dann 1.235 € monatlich macht. Im Jahr Summiert sich das auf 14.820 €!

    Dann wären noch von den 26.348,82€, 11.528,82 übrig!

    Energiekosten für das Büro:

    Hier gehe ich mal von folgendem Szenario aus. Jeder Mitarbeiter verbraucht ca. 450 W/h, an 5h am Tag!

    450 W * 10 Mitarbeiter = 4.500 W * 5h = 22,5KW/h pro Tag, bei 22 Arbeitstagen macht das 495 KW/h im Monat. Im Jahr würde das dann ca. 6.000 KW/h geschätzt sein.

    Bei den Stadtwerken Gerlingen kostet die KW/h für Gewerbe 0,2738 €. Damit kommen wir auf eine Jahresbelastung von 6.000 KW/h *0,2738 € = 1.642,80 € Stromkosten + 1.206,63 € Zähler und sonstige Kosten = 2.849,43 €

    Dann währen noch von den 11.528,82 €, 8.679,39 € übrig!

    Damit wären jetzt noch Versicherungen, Fahrzeug-, Reisekosten, Bürobedarf, Wartungsarbeiten an Büromaschinen und vor allem Rechtskosten, die Allein 2013 für PeTA einen 5 Stelligen Betrag enthalten würden offen!

    Weiterhin glaube ich nicht das Frau Ingrid Newkirk, Herr Ullmann und Herr Haferbeck als Kopf des Vereins PeTA Deutschland e.V. sich mit 2.500 € in Ihrer Vollzeitbeschäftigung zufrieden geben. Weiterhin beschäftigt PeTA Deutschland persönlich mehrere Festangestellte Rechtsanwälte, die nach meiner Meinung auch nicht unter 3.000 € Monatlich nach Hause gehen würden! Weiterhin dürfte die Zahl der Beschäftigten weit über 10 Personen liegen!

    Demnach kann die Zahl 87% die PeTA in Kampagnen stecken will nicht möglich sein!

    PeTA schreibt:

    PETA fokussiert auf PR-Kampagnen und Öffentlichkeitsarbeit, um Verbraucher darüber aufzuklären, wie sie Tierleid verhindern können. Das geschieht, sowohl über verdeckte Ermittlungen, die das Leid von Tieren zeigen, als auch über Presse- & PR-Aktionen oder Anzeigen-Motive mit prominenten Unterstützern.

    Gerati.de antwortet:

    2.786.334,43 € will PeTA Deutschland e.V. im Jahr 2013 in PR-Kampagnen und Öffentlichkeitsarbeit gesteckt haben!

    Aber Wo?

    Wo geht das Geld hin? Welche PR-Kampagnen wurden von PeTA finanziert und welche Öffentlichkeitsarbeit wurde getan.

    Die Webseiten die PeTA betreibt, werden durch eigene Webdesigner erstellt und gepflegt, jedenfalls suchte PeTA 2013 in diesem Bereich einen Mitarbeiter. Damit fallen da keine Kosten, groß an. Da diese ja in den 13% mit enthalten sein müssten (Personal- und Bürokosten).

    Weiterhin sind die Kosten für die Webseiten, auch generell mit in den 13% zu verrechnen!

    Schauen wir uns mal Tyke an! Für diese Webseite würde ich ca. 25.000 € kalkulieren, die aber von 15 verschiedenen Firmen zzgl. PeTA getragen wurde. Man kann also davon ausgehen, dass PeTA die Webseite www.tyke2014.de keine 1.000 € gekostet hat!

    VIP´s, dass betonnt PeTA immer wieder, arbeiten und ziehen sich völlig umsonst aus, auch hier entstehen keine hohen Summen. Fotograf lassen wir ihn mal 2.500 € kosten!

    Weiterhin ist dieses meistens Werbung für PeTA, da PeTA selbst immer auf seinen Kampagnen für Unterstützung von PeTA wirbt. Demnach ist das immer Werbung in eigner Sache, und darf gar nicht in den 87% mit auftauchen, die für Projekte verwendet werden!

    PeTA möchte sich für Tiere einsetzen!

    Was macht PeTA eigentlich für Tiere? Tiere die angeblich gequält werden, sollen nur neue Spender bringen! Tiere die in Not sind werden von PeTA nicht gerettet!

    So zeigt PeTA immer wieder geheime Aufnahmen von Tierqualen. PeTA schreitet aber nicht sofort ein, um Behörden zu unterrichten, damit das Tierleid sofort beendet wird! Es kommt noch schlimmer PeTA, inszeniert selber Tierquälereien, um Aufmerksamkeit zu erlangen! So behauptet PeTA in den letzten Wochen in Zirkussen in Deutschland werden Tiere gequält. Nur können beauftraget Beamte, die jeden Zirkus vor dem Auftritt einen Besuch abstatten müssen, keine Tierquälerei feststellen.

    PeTA selbst weigert sich, eine Einladung der Zirkusse zu folgen, sich die Haltung der Tiere anzuschauen. Statt neue aktuelle Bilder zu zeigen werden 10-20 Jahre alte Bilder veröffentlicht, die mit dem heutigen Stand nichts mehr zu tun haben.

    Damit lügt und Betrügt PeTA, mit seinen Kampangen und nur um mehr Spender zu erreichen!

    Weiterhin wurde PeTA in den letzten Monaten wiederholt, zur Unterlassung wegen Falscher Verdächtigung Abgemahnt und musste deshalb tausende von Euros an Rechtskosten bezahlen!

    Weiterhin gab PeTA erst neulich vor SAT.1 zu, dass alle Klagen gegen den Zirkus Krone fallengelassen wurden, dennoch wettert PeTA weiter gegen diesen Zirkus, der in Braunschweig sogar vom zuständigen Veterinärsamt, mit vorzüglicher Tierhaltung bezeichnet wurde!

    Der meiste Kommentar die dann von PeTA folgen sind, dass diese nur die Tierquäler unterstützen.

    Beweise die nachweislich Zeitnah stattgefunden haben, kann PeTA nicht liefern!

    Da hilft auch nicht das geheime Ermittlungsteam was PeTA sich für die Kampagnen leistet! Obwohl diese Kosten auch in Personalkosten stecken müssten!

    Mir ersinnt sich nicht, wo fast 3 Millionen € im Jahr 2013, in Kampagnen stecken sollen.

    PeTA schreibt:

    Der Bericht der Stiftung Warentest fußt sehr stark auf den Kriterien der freiwilligen Mitgliedschaften in Tranzparenz-Organisationen wie DZI (Deutsches Zentral Institut) oder Deutscher Spendenrat, denen PETA Deutschland e.V. bislang nicht beigetreten ist. Eine transparente Darstellung aller Projekte  ist sehr zeit- und kostenintensiv. Für die Buchführung  ist bei PETA momentan aus Kostengründen nur eine halbe Stelle eingerichtet.

    Gerati.de antwortet:

    Ich sehe das nicht so. Die beiden von PeTA genannten Spenden Controll Organisationen, sollen Spendern ein Zeichen geben, dass ihre Spenden auch ordentlich verwendet werden!

    Die beiden Organisationen bildeten sich, da immer wieder von Spendenbetrug berichtet wurde. Spendengelder sollen dort ankommen, für die sie auch gedacht sind, und nicht veruntreut werden.

    Man muss als gemeinnütziger Verein kein Spendensiegel besitzen, man sollte aber seine Zahlen Transparent offen legen!

    PeTA scheint da was verbergen zu wollen, denn nicht einmal die Vereinsatzung wird von PeTA Deutschland e.V. veröffentlicht! Man erfährt keine Zahlen über Mitarbeiter und was diese im Durchschnitt verdienen. Man beachte das Geld, sind Spenden, und damit sollte man schon einmal zeigen, wo die Gelder eingesetzt werden.

    PeTA schreibt weiter, „Eine transparente Darstellung aller Projekte  ist sehr zeit- und kostenintensiv.“. Da frage ich mich, was PeTA für eine Buchhaltung macht und was für Zahlen sie an das Finanzamt übermittelt. Ein Verein muss wie eine Firma eine ordentliche Buchhaltung führen. Das heißt man muss auch nachweisen können, von wo das Geld kommt, und wo das Geld hingeht. Kann man es nicht, besteht hier der Verdacht der Geldwäsche!

    Weiterhin reden wir bei 3 Millionen Spendenzahlungen, nicht von einem kleinen Verein. Schon daraus ergibt sich die Pflicht, der tadellosen Buchhaltung!

    Weiterhin lassen sich aus der Buchhaltung, ganz einfach die wichtigsten Zahlen herauslesen, Personal-, Neben-, Bürokosten und Ausgaben für Kampagnen. Diese in einer simplen Excel-Tabelle aufgearbeitet, braucht man keine 10 Minuten!

    PeTA schreibt:

    Es ist richtig, dass PETA Deutschland e.V. nicht Mitglied des DZI ist (nur 4 Vereine aus dem Bereich des Tierschutzes sind dort Mitglied), dadurch werden Gebühren in einer vierstelligen Höhe eingespart, die für die Arbeit der Tierrechte verwandt werden.  PETA hat auch keine Erklärung der Initiative Transparente Zivilgesellschaft unterzeichnet und ist auch nicht Mitglied im Deutschen Spendenrat. PETA hat bislang die drei höchsten Jahres-Gehälter nicht auf der Website veröffentlicht, was jedoch in Zukunft erfolgen kann,

    Gerati.de antwortet:

    Warum nicht frage ich mich da. Immerhin sollte doch PeTA bestrebt sein, ein gutes und ehrliches Verhältnis zu seinen Spendern zu haben. Und 4-stellige Gebühren, was macht das, wenn man durch diese Transparenz Millionen an Spenden erhalten kann!

    Schaut man sich die Geschäftsberichte z.B. vom Deutschen Tierschutzbund an, sieht man, dass die Spendeneinnahmen 7 Stellig sind. Mehr Geld für bessere Kampagnen.

    So scheint PeTA aber nicht zu denken. Oder hat PeTA doch was zu verbergen?

    Wo sind die versprochenen drei Jahresgehälter die PeTA veröffentlichen wollte. Ist das wirklich so schwer 12 x den Monatsverdienst zu rechnen?

    Transparenz bei PeTA Fehlanzeige!

    PeTA schreibt:

    PETAs Reisekostenvorgaben beinhalten selbstverständlich die Weisung, innerhalb von Deutschland nicht mit dem Flugzeug, sondern mit der Bahn zu reisen, selbstverständlich wird 2. Klasse gefahren. Das seit kurzem zur Verfügung stehende Vereinsfahrzeug für unsere Kampaigner ist ein Gebrauchtfahrzeug. Abgerechnet wird über ein von den Finanzbehörden offiziell anerkanntes Reisekostenformular.

    Gerati.de antwortet:

    Das sagt nichts aus ob PeTA, z.B. Kosten für Fahrten mit dem eigenen PKW überhöht erstattet, oder Mietwagen, insbesondere für sein angebliches geheimes Ermittlerteam anmietet.

    Werden Demonstrationsteilnehmer mit, Entschädigungszahlungen gelockt, und wie erfolgt die Unterbringung von Mitgliedern bei Einsätzen in größerer Entfernung!

    PeTA schreibt:

    PETA Deutschland e.V. verfügt über ein vollumfängliches Widerrufsrecht, über eine jederzeit aussprechbare Kündigungsmöglichkeit.

    Gerati.de antwortet:

    Das ist in Deutschland auch Pflicht und keine Besonderheit und sagt nichts über die richtige Verwendung der Spendengelder aus!

    PeTA schreibt:

    Die Vorstandsmitglieder sind nicht miteinander verwandt.

    Gerati.de antwortet:

    Es geht wohl kaum um die Verwandtschaftsverhältnisfrage, sondern um die Fragen wer ist im Vorstand, und welche Position begleicht diese Person!

    Von PeTA wird nur die Position, des ersten und zweiten Vorstandes genannt.

    Um beschlussfähig zu sein, muss ein Verein mindestens, aus drei Vorstandsmitgliedern bestehen! Wer ist der dritte?

    Mittglieder haben kein Stimmrecht, können also auch an keiner Wahl zum Vorstand teilnehmen. Wie erfolgt die jährliche Wahl des Vorstandes, welche Personen sind Stimmberechtigt!

    PeTA schreibt:

    PETA Deutschland e.V. macht keine In-Sich-Geschäfte, leistet sich keine Drückerkolonnen, macht keinerlei Haustürgeschäfte, sondern informiert Mitglieder, Fördermitglieder, Spender und Interessierte ausschließlich über die regelmäßig erscheinende Fördermitgliedszeitschrift Animal Times, das umfangreiche Internetangebot, den frei bestellbaren und jederzeit wieder abbestellbaren E-Mail-Newsletter und über Informations- und Kampagnenschreiben an unsere Fördermitglieder. Kostengünstiger geht es nicht.

    Gerati.de antwortet:

    PeTA leistet sich keine Drückerkolonnen?

    Was sind dann die PeTA Streetteam, wo es mittlerweile laut der Webseite www.peta2.de, 12 Stück gibt!

    Streetteam ein modernes Wort für Drückerkolonne?

    Auch hier veröffentlicht PeTA keine direkten Kosten, die durch diese Streetteams entstehen!

    PeTA schreibt: „Kostengünstiger geht es nicht.

    Und wo geht dann das Geld hin?

    PeTA schreibt:

    Allerdings werden diese Rundschreiben, die gleichzeitig auch Teil erfolgreicher PETA-Kampagnen sind (u.a. Wiesenhof-, Heidemarkputen-, Hummer-, oder Stopfleber-Kampagne), vom DZI und der Stiftung Warentest als „Werbung“ eingestuft. Allein durch diese  fehlerhafte Einstufung soll laut Testbericht eine Unwirtschaftlichkeit gegeben sein – denn für Verwaltung und Werbung soll nicht mehr als 35% der Einnahmen aufgewandt werden. PETAs Mitglieder und Unterstützer stellen den Kern der erfolgreichen Kampagnen dar und haben einen Anspruch darauf, aktiv einbezogen und über die Ergebnisse informiert zu werden. Diesen Posten als „Verwaltung und Werbung“ zu klassifizieren, wird dem intensiven Austausch innerhalb der PETA-Gemeinschaft nicht gerecht.

    Gerati.de antwortet:

    Erstens begeht PeTA immer wieder Straftaten, wie Hausfriedensbruch, Einbruch, Diebstahl und weitere Straftaten, und zweitens verletzen sie selbst das Tierschutzgesetz, da sie durch Ihre Mediengeilheit, keine Behörden einschalten und die Tiere trotz Kenntnisnahme eines Tierleides, weiter leiden lassen. Wochen und Monate später, werden dann geschnittene Videos, die völlig aus dem Zusammenhang gerissen werden veröffentlicht und gleichzeitig für Spenden gebettelt.

    Dieses ist und bleibt Werbung in eigener Sache!

    Was anderes, wäre es, wenn sie bei Kenntnisnahme von Tierschutzverstößen, sofort die zuständigen Beamten gerufen werden. Dieses machen sie aber nicht, weil dann für sie der persönliche Erfolg nicht gegeben wäre.

    In den letzten Wochen hat PeTA immer wieder versucht Tierleid mit Hilfe von Beamten aufzuklären. Jedes Mal stellte sich heraus, dass die Tiere weder vernachlässigt, noch unterernährt waren. Unterlassungsaufforderungen waren die Folge, die für PeTA wieder Geld kostete!

    PeTA schreibt:

    Dass PETA Deutschland e.V. buchhalterisch und haushaltsrechtlich korrekt arbeitet, ist in diesen Wochen von unabhängiger Seite bestätigt worden: Nachdem die von PETA bekämpften Tierausbeutungsbranchen jahrelang Druck gemacht haben, PETA die Gemeinnützigkeit und Förderungswürdigkeit zu entziehen,  hat eine umfangreiche, mehrtägige  Buchprüfung des Finanzamtes PETA eine überaus wirtschaftliche Arbeitsweise bestätigt. Der Prüfbericht, der erst Ende des Jahres fertiggestellt sein wird, konnte nicht mehr in die Untersuchung der Stiftung Warentest einfließen. Wenn das Finanzamt nach einer großen Buchprüfung PETA Deutschland e.V. eine korrekte und wirtschaftliche Arbeitsweise bestätigt, ist allein dies verbindlich.

    Gerati.de antwortet:

    Wäre tatsächlich eine unabhängige Buchprüfung tätig geworden, so hätte diese die Missstände in der Gemeinnützigkeit wohl aufdecken müssen. Wer vorsätzlich falsche Behauptungen aufstellt und dann Strafzahlungen deswegen leisten muss, die aus Spendenmitteln herrühren, kann in keinem Fall gemeinnützig tätig sein. Siehe Gutachten https://gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf

    Warum hat PeTA nicht nachträglich diesen angeblichen Prüfungsbericht an Stiftung Warentest gesendet und auf www.peta.de veröffentlicht.

    Gab es diesen Prüfbericht?

    Und warum ist PeTA über Nacht von Gerlingen nach Stuttgart geflohen? Dr. Haferbeck, war leider nicht bereit unsere Fragen zu beantworten! Warum wohl?

    War der Umzug eine Flucht vor dem Entzug der Gemeinnützigkeit vom Finanzamt Leonberg! In Stuttgart ist das Finanzamt Stuttgart 1 für PeTA zuständig. Die ersten Tage nach dem Umzug wurde von PeTA auch die Steuernummer aus dem Impressum herausgenommen. Erst als gerati.de den Artikel „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?“, veröffentlichte und Herr Dr. Edmund Haferbeck sich in einem Kommentar, dazu äußerte, wurde von PeTA die alte Steuernummer vom Finanzamt Leonberg wieder eingefügt.

    Wenn für Vereine, dasselbe wie für Unternehmen gilt, bekommt man beim Umzug zu einem neuen Zuständigkeitsbereich eines Finanzamtes, auch eine neue Steuernummer zugewiesen! In diesem Fall müsste dann stehen Steuernummer beantragt, wobei diese eigentlich auch schon hätte erteilt worden hätte müssen!

    Für PeTA schein vieles Verbindlich zu sein, nur fehlen eben die Beweise und zusagen, die PeTA nicht einhält.

    Dieses bestärkt nur die Aussage, PeTA hat etwas zu verbergen!

  • Erfolg! PeTA entfernt Anschuldigungen, wir seien Tierquäler

    Ja was ist denn bei PeTA los?

    Hat PeTA nun doch, nach über einem Jahr meine Abmahnung, zu Herzen genommen und diese umgesetzt, oder wie kommt es dass unser Firmenname und Privat Namen auf PeTA, nun doch gelöscht wurden?

    Oder hat meine letzte Email Herrn Dr. Edmund Haferbeck zur Einkehr bewegt?

    Sind wir nun doch keine Tierquäler und wurden von PeTA fälschlicherweise bezichtigt?

    Aber erst mal der Reihe nach

    Am 29.01.2013 um 12:26 Uhr Jakarta Zeit (+7h UTC) erreichten mich 14 Spamemails mit demselben Inhalt, die mich aufforderten, den Verkauf von Kopi Luwak unverzüglich einzustellen! Der einzige Unterschied an den Emails war die Absenderadresse!

    Versendet wurden diese aber nicht vom Mailserver des Absenders, sondern vom Mailserver der Domain www.peta.de!

    Der Absender konnte über den Email Header, eindeutig der Webseite www.peta.de und deren Mailserver svr173.makeitonline.de (www.peta.de [78.46.72.173]) zugewiesen werden.

    Als ich mir die Seite www.peta.de anschaute, fand ich gleich das Formular, über das die Spammails versenden werden können.

    Also setzte ich mich gleich einmal hin, und verfasste eine Unterlassungsaufforderung, die ich PeTA Deutschland e.V. vorab per Fax, Email und auf den Postweg zusandte und setzte in dieser, eine Frist bis zum nächsten Tag 12 Uhr! Siehe PeTA_Aufforderung_Spamunterlassung.PDF

    Wie zu erwarten reagierte PeTA Deutschland e.V. auf dieses Schreiben nicht bis zu der gesetzten Frist.

    Also versuchte ich den Telefonkontakt!

    Bei der im Impressum hinterlegten Rufnummer, kann man anrufen wann man möchte, man landet immer auf einen AB. Trotz besprechen des AB und bezugnehmend auf mein Schreiben, gab es keinen kurzfristigen Rückruf.

    Also versuchte ich einfach einmal ein paar Durchwahlrufnummern, bis ich endlich an eine menschliche PeTA Person stieß! Diese stellte mich dann an die zuständige Kampagnenleiterin Sabine Weick durch, die die Klangvolle Berufsbezeichnung Ökotrophologin und Kampagnenleiterin im Bereich Ernährung trägt!

    Ob Frau Weick, diesen Berufszweig studiert hat, oder sich nur als Ökotrophologin bezeichnet, kann ich nicht sagen, Fakt ist PeTA erfindet auch gern mal klingende Berufsbezeichnungen für Ihre Mitarbeiter, die dann immer mal die Berufsbezeichnung wechseln!

    Das Telefongespräch wurde für meinen damals beauftragten Rechtsanwalt, nachträglich in einer Gesprächsnotiz erfasst.

    • PeTA: Frau Weick stellte sich kurz als zuständige Kampagnenleiterin vor
    • Ich: Sie wissen wieso ich anrufe?
    • PeTA: Nein
    • Ich: Ich habe ihnen gestern eine Unterlassung Aufforderung per Fax und Email zugesendet wegen Email Spammens
    • PeTA: Ja die ist eingegangen
    • Ich: Und, warum habe ich innerhalb der letzten 24h über 1.000 Emails erhalten
    • PeTA: Sie wurden schriftlich vorab informiert
    • Ich: Ich habe nichts erhalten, können sie mir das Schreiben zusenden
    • PeTA: Ja das kann ich machen
    • Ich: Das ist Spamming, was sie da betreiben
    • PeTA: Das sind besorgte Bürger, die sie über die Missstände von Schleichkatzen informieren möchten
    • Ich: Der Inhalt der Emails ist zu 100% identisch, nur der Absender ist anders. Das ist Spammen
    • PeTA: Nein, es handelt sich hier um freie Meinungsäußerung
    • Ich: Die Meinung wurde von PeTA selbst verfasst und spiegelt demnach nicht die Meinung des Absenders da. Ich bin mir nicht mal sicher, dass der Nutzer den Text vor dem Absenden liest!
    • PeTA: Der Nutzer hat die Wahl den Text abzuändern
    • Ich: wird aber vom Nutzer nicht genutzt. Weiterhin haben Nutzer, diese Möglichkeit auch mehrmals hintereinander genutzt, ein weiteres Zeichen, dass es sich um Spamm handelt.
    • PeTA: PeTA hat keine Möglichkeit dieses zu beeinflussen, die Nutzer haben selbst das Entscheidungsrecht, wie sie dieses Formular benutzen
    • Ich: Sie als Webseitenbetreiber sind verpflichte, dass über ihre Webseite kein Spamm versendet wird!
    • PeTA: Wir haben keinen Einfluss
    • Ich: Ok, was muss ich tun, damit das Spammen aufhört
    • PeTA: Uns schriftlich zu unterrichten, dass sie den Verkauf von Kopi Luwak unterlassen
    • Ich: Das ist Erpressung!
    • PeTA: Nein, frei Meinungsäußerung
    • Ich: Gut ich stelle den Verkauf von Kopi Luwak ein, wenn sie mir 35.000 € als Entschädigung zahlen!
    • PeTA: „lachen“
    • Ich: So kommen wir nicht weiter. Ich fordere sie hiermit noch einmal auf, das Spammen von ihrem Server an meine Emailadresse zu unterbinden
    • PeTA: Das werden wir nicht tun
    • Ich: OK, dann erhalten sie in den nächsten Minuten, eine Abmahnung, mit der Aufforderung der Abgabe einer Unterlassungserklärung!
    • PeTA: Tun sie was sie nicht lassen können
    • Ende des Telefonates

    Also blieb mir nichts anderes übrig, als PeTA Deutschland e.V. eine Abmahnung mit der Aufforderung zur Abgabe einer Unterlassungserklärung, zuzusenden! Siehe PeTA_Abmahnung.PDF

    Auch das Dokument was mir angeblich auf dem Postweg zugesendet worden ist traf bei mir ein. Siehe Anschreiben_von_PeTA.PDF

    Da ich dieses Schreiben nicht erhalten habe, und auch weitere Händler in Indonesien, die auf der Spamliste von PeTA standen, kein schreiben erhalten haben, ist davon auszugehen, dass PeTA Deutschland e.V. die 0,90 € für den Postweg zu viel waren.

    Wobei ich doch, bei einem so wichtigen Schreiben, von meiner Seite, das Schreiben per Einschreiben verschickt hätte!

    Weiterhin frage ich mich warum PeTA Firmen in Indonesien, mit einem deutschen Brief belästigen wollte. Es dürfte wohl jedem klar sein, dass ein internationaler Geschäftsbrief, in englischer Sprache, wenn nicht sogar in Landessprache des Empfängers erfolgen müsste! Schon daran erkennt man, dass dieses Schreiben, nie an Ausländische Firmen Versand worden ist!

    Deutsche Firmen mit denen ich zu einem späteren Zeitpunkt telefonierte, bestätigten mir den Eingang des Schreibens von PeTA, im November 2012.

    Die Vorwürfe, die PeTA Deutschland aufstellt und unteranderem in Videos und Fotos dokumentiert haben möchte, können weder von mir noch von anderen Verkäufern und Produzenten bestätigt werden. Wobei ich aber auch nicht ausschließen möchte, dass es solche Verbrecher gibt. Diesen muss auch das Handwerk gelegt werden, aber nicht mit einem Verbot von Kopi Luwak!

    Doch das scheint gar nicht im Sinne von PeTA zu sein, da kein einziger Farmer benannt, oder ein Ort bekannt gegeben wurde, wo Katzen in solch kleinen Käfigen, gehalten werden. Ich habe PeTA meine Mithilfe angeboten, diesen betroffenen Schleichkatzen zu helfen. Dazu komme ich aber später noch genauer zu sprechen!

    Auch die indonesische Regierung hat PeTA USA angeschrieben und um Aufklärung gebeten, wo diese Käfige sich befinden sollten. Auch in Indonesien gibt es Haltungsordnungen für Tiere! Nachdem PeTA USA, auf dieses Schreiben nicht geantwortet hatte, wurden Civet Katzen (Schleichkatzen) zu Haustieren, gesetzlich deklariert! Somit ist die Behauptung von PeTA, es handle sich um Wildtiere nichtig!

    Die gesetzte Frist, zur Abgabe der Unterlassungserklärung lies PeTA Deutschland e.V. wie zu erwarten war, fruchtlos verstreichen und so sah ich mich gezwungen, mich an den Hoster und Domainverwalter von www.peta.de zuwenden!

    Bei www.peta.de, ist nicht wie üblich, Domainverwalter, auch gleich der Hoster, nein der Verwalter und der Hoster sind unterschiedliche große Firmen in Deutschland, die auch jeder selbst die Domain Verwaltung inkl. Hosting anbieten.

    Ein Schelm wer da denkt, PeTA hätte was zu verbergen!

    Domainverwalter ist bei www.peta.de, ist die 1&1 Internet AG. Heraus bekommt man dieses ganz einfach, über den Registrator. Bei DE-Domain ist dieses www.denic.de. Dort findet man zu jeder DE-Domain die zugehörigen Daten!

    Also wendete ich mich an 1&1 und bekam die Antwort, 1&1 sei der falsche Ansprechpartner. Na hallo, dachte ich mir, Technischer Ansprechpartner für die Domain sein, aber nicht zuständig, da ist doch der Wurm drin!

    Rein Rechtlich ist selbstverständlich auch 1&1, für Probleme, die von der Domain www.peta.de ausgehen, verantwortlich!

    Ich machte dann erst einmal einen Tracert-Befehl um zu schauen, wo die Domain www.peta.de denn gehostet wird.

    Dieses kann man ganz einfach durch einen Tracert-Befehl herausfinden. Man startet ein DOS-Fenster mit dem Befehl „CMD“ und gibt dort einfach „tracert www.peta.de“ ein.

    tracert1

    Dadurch erfährt man als erstes die IP-Adresse, auf die die Domain www.peta.de verweist. In diesem Fall ist es die 78.46.72.173. Der vorletzte Hob (17) zeigt an, dass die Domain bei der Firma Hetzner gehostet wird. Erkennt man aus dem DNS nicht bei welcher Firma die Domain liegt, kann man mit Hilfe einer Whoise-Anfrage den Eigentümer der IP-Adresse abfragen.

    Dazu gibt man bei Google, oder einer anderen Suchmaschine einfach mal „whois ip 78.46.72.173“ ein und schon werden verschiedene Whois Anbieter angezeigt!

    Als Ergebnis kommt dann:

    Inetnum: 78.46.64.0 – 78.46.95.255
    Netname: HETZNER-RZ-NBG-NET
    Beschreibung: Hetzner Online AG
    Land: DE

    Funktion: Hetzner Online AG – Contact Role
    Addresse: Hetzner Online AG
    Addresse: Stuttgarter Strasse 1
    Addresse: D-91710 Gunzenhausen
    Addresse: Germany
    Telefon: +49 9831 61 00 61
    Fax: +49 9831 61 00 62
    Missbrauchs-Mailbox:
    Bemerkungen: *************************************************
    Bemerkungen: * For spam/abuse/security issues please contact *
    Bemerkungen: * , not this address *
    Bemerkungen: *************************************************
    Bemerkungen:
    Bemerkungen: *************************************************
    Bemerkungen: * Any questions on Peering please send to *
    Bemerkungen: * *
    Bemerkungen: *************************************************
    Organisation: ORG-HOA1-RIPE

    % Information related to ‚78.46.0.0/15AS24940‘

    Beschreibung: HETZNER-RZ-NBG-BLK5
    Organisation: ORG-HOA1-RIPE

    Organisation: ORG-HOA1-RIPE
    Addresse: Hetzner Online AG
    Addresse: Attn. Martin Hetzner
    Addresse: Stuttgarter Str. 1
    Addresse: 91710
    Addresse: Gunzenhausen
    Addresse: GERMANY
    Telefon: +49 9831 610061
    Fax: +49 9831 610062

    Wichtig ist da, dass man in den meisten Fällen auch gleich die richtige Emailadresse, für Missbrauch angezeigt bekommt. Bei der Firma Hetzner ist es die Mailadresse abuse@hetzner.de.

    An diese Emailadresse, einfach den Vorfall schildern und schon sollte sich etwas bewegen. Zu beachten ist, dass dieses leider nur so einfach bei in Deutschland gehosteten Domains, funktioniert. Ist die Domain auf einem ausländischen Server gehostet und man erreicht nichts, bleibt aber dann immer noch der Weg, über den Registrator Bei DE-Domains ist das www.denic.de.

    Nachdem ich mich an die Firma Hetzner AG gewendet hatte, schrieb ich gleichzeitig eine Strafanzeige an die zuständige Polizeistelle in Ludwigsburg. Telefonisch wurde mir gesagt, dass dort die nächste zuständige Polizeistelle sich befindet, die sich mit Computerkriminalität beschäftigt!

    Ich muss echt mal nach Fragen, was mit dieser Anzeige passiert ist, dass diese eingegangen ist wurde mir bestätigt.

    Warum habe ich etwas gegen diese Emails?

    PeTA geht es nicht um die Emails, die sie als Petition tarnen! PeTAs Ziel ist es den Mailserver so zu belasten, dass durch gleichzeitiges eintreffen von tausenden Emails, der geschäftliche Mailverkehr zusammenbricht.

    Mein Mailserver sagte bei über 250 eintreffenden Emails tschüss und schloss die Anfrage mit einem Error! PeTA nutzt vorsätzlich die Geschäftsmailadresse. Damit werden wichtige Emails, auch erst einmal nicht zugestellt! Demnach tätigt hier PeTA einen Eingriff in den Geschäftsablauf, des betroffenen Unternehmens und im eigentlichen Sinne, macht sich jeder mit Strafbar, der diese Aktion mit trägt!

    Das es PeTA um die reine Geschäftsstörung geht zeigt auch, dass PeTA nicht etwa wie Üblich Emailadressen sammelt und dann eine Email mit den Unterzeichnern versendet, nein es wird schön jede einzelne Email versendet. Weiterhin fordert PeTA über Soziale Netzwerke immer wieder auf, die Petitionen zu unterzeichnen. Mir wurden insgesamt über 110.000 Mails mit dem selben Inhalts zugeschickt!

    Was kann man tun wenn man von PeTA mit Spammbombing bedacht wird?

    1. Beim Eintreffen der ersten Emails, PeTA sofort zur Unterlassung auffordern
    2. Auf dem Mailserver den Eingang von Nachrichten des anderen Mailservers verhindern, bei mir war es svr173.makeitonline.de, Hat man keinen direkten Zugriff auf den Mailserver kann man auch im Outlook oder anderem genutzten Emailprogramm Filter aktivieren, die dann den Hauptordner sauber halten.
    3. Den Domain Verwalter und Hoster informieren und zur Abstellung des Spamm auffordern
    4. Strafanzeige stellen

    Auch wenn man Punkt 2 aktiviert, kommt es immer noch zu Verzögerungen und Abbrüchen, beim Emailempfang, da die Mails ja immer weiter eintreffen. Erst wenn die letzte Email, den Mailserver erreicht hat, hört der Spuck auf.

    Leider postet dann PeTA wieder bei Facebook und Twitter, man solle die Petition unterzeichnen, sodass man wieder mit Beeinflussung des Geschäftlichen Mailverkehrs rechnen muss!

    Aber erst mal weiter zu meinen Fall!

    Von der Firma Hetzner bekam ich zeitnah eine Antwort per Email, und man teilte mir mit, dass der Domain Inhaber zu einer Stellungnahme aufgerufen wurde, und dieser dafür 24h Zeit hätte!

    Natürlich reagierte PeTA auch nicht in dieser Frist, sodass ich dann mich, noch einmal an PeTA wandte. Siehe Peta Stellungnahme Hoster.pdf

    Allein aus der von PeTA damals veröffentlichen Erfolgsstatistik auf Ihrer Webseite sind bis zum 31.01.2013, also innerhalb von 1 ½ Tagen 44.882 Emails versendet worden, bei aber nur 7.788 Seitenaufrufen!

    Seitenaufrufen werden immer nur pro IP-Adressen gezählt. Also jeder Nutzer hat immer nur eine IP-Adresse. Wenn 7.788 Nutzer die Seite besucht haben, aber 44.882 Emails versenden wurden, gibt es nur ein Rückschluss! Jeder Nutzer hätte also insgesamt 5,76x dieses Formular genutzt!

    Da es Leute gibt, die sich tatsächlich nur einmal beteiligen, kann man davon ausgehen, dass es Nutzer gibt, die zum Spaß hunderte Mal und mehr, dieses Formular ausgefüllt haben! Dieses verdeutliche ich auch noch zu einem späteren Zeitpunkt!

    Auf das obengenannte Schreiben, habe ich dann eine Antwort von Frau Rechtsanwältin Dr. jur. Davina Bruhn, die bei PeTA festangestellt ist, erhalten. Diese beruft sich auf Art. 5 des GG was besagt…

    • (1)Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
    • (2)Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
    • (3)Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

    Nur vergisst diese Juristin völlig, dass es beim Artikel 5 des Grundgesetzes einen Absatz 2 gibt! Demnach ist der Artikel 5 des GG eingeschränkt, wenn z.B. Gesetze verletzt werden. Wenn man den Versand von Emails ermöglicht, um vorsätzlich die geschäftlichen Abläufe eines Unternehmens zu stören, ist dieses eine Straftat! Dieses sollte eigentlich eine Juristin bekannt sein!

    Da ich bei PeTA nicht weiterzukommen schien, wendete ich mich wieder an die Firma Hetzner AG und verwies auf ihre eigenen AGB Punkte 6.3, die lauten:

    • 6.3 Die Versendung von Spam‐Mails ist untersagt. Dies umfasst insbesondere die Versendung unzulässiger, unverlangter Werbung an Dritte. Bei der Versendung von E‐Mails ist es zudem untersagt, falsche Absenderdaten anzugeben, oder die Identität des Absenders auf sonstige Weise zu verschleiern. Bei Nichtbeachtung sind wir berechtigt den Zugriff zu sperren.

    Gleichzeitig fertigte ich ein Video an und ladete dieses, bei YouTube hoch, wo ich den Beweis erbrachte, dass man mit einer fingerten Emailadresse, die überhaupt nicht vorhanden ist, eine Email über die Webseite, von PeTA versenden kann! Das bedeutet aber auch, dass jede X-beliebige Emailadresse genutzt werden kann, ohne dass der Besitzer dieser Emailadresse etwas davon weiß!

    Einfache Double Opt-in Verfahren, wird von PeTA vorsätzlich nicht genutzt. Dass dieses Vorsätzlich geschieht, beweis auch, dass bei Kommentaren auf anderen Webseiten von PeTA, diese und ähnliche Schutzmechanismen eingebaut wurden! Demnach will PeTA nur eins, den Empfänger so gut wie möglich schädigen!

    Darauf erhielt ich von Hetzner folgende Email:

    Guten Tag,

    das ist richtig.

    Darauf habe ich unseren Kunden auch nochmals hingewiesen.

    Unser übliche Frist, sind 24 Stunden, bis dahin muss das Problem gelöst sein.

    Sollte dies nicht der Fall sein, werden wir eingreifen.

    Ich bitte Sie daher, mich zu informieren, wenn der Spam beendet wurde.

    30 min später hatte PeTA erst einmal Mitleid mit mir und als Bestätigung bekam ich folgende Email von Hetzner:

    Guten Tag,

    Sie wurden soeben aus dem Verteiler genommen.

    Somit sollten die Spammails nun ein Ende haben.

    Sollten Sie weiterhin Mails erhalten, bitte ich um Rückinfo.

    Die letzte Spam-Email kam am 31.01.2013 um 11:53 Uhr!

    Ich antwortete Hetzner noch einmal auf die letzte Email wie folgt:

    Hallo,

    damit ist das Problem aber nicht gelöst, da dieser Verein trotzdem Spam versendet!

    Als Hoster müssten Sie wissen, dass sie dieses unterbinden sollten.

    Sie unterstützen demnach weiter strafrechtliche Nötigungen, die dieser Verein Vollzieht!

    Dieses kann ich und werde ich nicht zulassen. Schauen sie sich mal die Webseite an. Dort werden hunderte von Geschäftsleuten mit Spam zugemüllt.

    So was geht gar nicht.

    Ich fordere deswegen, das dieser Verein, generell untersagt, das dritte Personen ohne Prüfung der Identität einfach Mails versenden kann. Weiterhin wurde kein einziger der hier genötigt wird von diesem Verein gefragt ob er dieses wünscht.

    Ich bestehe darauf, dass der Versand solcher Emails wie auch in Ihren AGB steht, unterbunden wird.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Es zeigte sich wie Recht ich haben sollte!

    Am 01.02.2013 um 23:14 Uhr wurde der Spamversand wieder aufgenommen. Dieses Mal zeigte PeTA Deutschland seine ganze Kriminelle Kraft. So wurde nicht mehr die Firma DELMEO, als angeblicher Tierquäler bezeichnet, sondern nun ich persönlich mit Silvio Harnos!

    Weiterhin wurde eine Subdomain eingerichtet, die dann auch noch in Canada gehostet wurde! Die Domain www.peta.de, war weiterhin bei Hetzner gehostet, nur die neue Subdomain, die man durch den Klick auf den Banner Online-Petition unterstützen, erreichte, wurde im Ausland gehostet!

    petition-banner

    Durch den Klick wurde man auf die Subdomain https://action.peta.de umgeleitet und trägt dann die IP: 66.11.154.25 und löst eigentlich die Domain campaigns.wwf.org.uk auf! WWF? Was hat das mit PeTA zu tun?

    Schaut man sich den Domainverwalter an findet man heraus, dass dieser seinen Sitz in Kanada hat

    OrgName:Canada Web Hosting
    OrgId:CANAD-9
    Address:Landmark Technology Centre – Building IV
    Address:700 – 1628 Dickson Avenue
    City:Kelowna
    StateProv:BC
    PostalCode:V1Y-9X1
    Country:CA

     

    Hauptdomain scheint ein Tool zu sein, mit dem man Online Kampagnen verwalten kann!

    Für mich stellt sich doch dann die Frage

    Warum gibt sich PeTA solche Mühe, Geschäftliche Abläufe im Onlinebereich vorsätzlich zu stören! Immerhin hat PeTA ja mit dem entfernen von DELMEO, von der Pranger-Liste und das einstellen des Spamm-Versandes, erst einmal deutsches Recht umgesetzt!

    Jedenfalls für ein paar Stunden!

    Dann schien es als habe PeTA extra Leute engagiert, die sich nur mit Fake Mail Adressen, den Versand von Emails so richtig einheizten!

    Der neue Mailserver lautete server8839.e-activist.com (server8839.eactivist.com [67.22.97.58]).

    Weiterhin wurden auch die Aufforderungen, auf Facebook und Twitter verstärkt, diese angebliche Petition zu unterzeichnen, was einen weiteren Hipe auslöste!

    Daraufhin versuchte ich dann noch einmal telefonisch, mit Hetzner dem Hoster der Domain www.peta.de zu sprechen.

    Vorabinformation:

    Dieses Gespräch wurde in Indonesien aufgezeichnet. Ich habe nach dem Hetzner aufgelegt hatte, an alle mir bekannten Emailadressenvon Hetzner, den Sachverhalt noch einmal Geschildert und auch mitgeteilt, dass ich diese Aufnahme veröffentliche möchte. Dazu wurde dieser auf YouTube, in den nichtgeteilte Bereich geladen, somit konnte nur, wer den direkten Link hatte, die Aufnahme sich anhören. Auf meine Email wurde von Seiten der Firma Hetzner, bis heute nicht reagiert und auch der Veröffentlichung nicht widersprochen. Somit veröffentliche ich heute dieses Gespräch zum ersten Mal! Die Aufnahmen wurden definitiv, von der Firma Hetzner angehört, da ich nur Ihnen den Link zu der Aufnahme bisher gab und 10 Abfragen bisher stattfanden!

    Ich war also ein spezieller Fall, für den weder die Rechtsgültigen AGB von Hetzner gelten, noch die gesetzlichen Bestimmungen! PeTA erhält demnach von der Hetzner AG volle Unterstützung, bei der Durchführung von Straftaten, in dem Sie ihren Kunden, sonder sogar animieren weitere Straftaten zu begehen!

    Wir erinnern uns

    Die Email von abuse@hetzner.de

    Guten Tag,

    Sie wurden soeben aus dem Verteiler genommen.

    Somit sollten die Spammails nun ein Ende haben.

    Sollten Sie weiterhin Mails erhalten, bitte ich um Rückinfo.

    Zwei Tage später, bin ich ein spezieller Fall, wo selbst Datenschutzverletzungen, durch Ihren Kunden mit der Nennung meines Vor und Zunamens, und nicht mehr mit dem Firmennamen gerecht fertig sind!

    Vorsorglich werde ich auch an die Hetzner AG eine Email schreiben. Eventuell haben die ja jetzt doch was dagegen, den Mitschnitt zu  veröffentlichen. In diesem Fall werde ich aber eine Gesprächsnotiz erstellen!

    Damit ist die Geschichte natürlich noch nicht zu Ende!

    Ich überlegte mir wie könnte ich aus der Not eine Tugend machen, und so kam erst einmal auf die Idee, eine Facebook Seite PeTA – Spam Nein Danke, die ich später in PeTA – Nein Danke umnannte zu erstellen! Weiterhin sammelte ich alle Emailadressen, die mich zugespammt haben, und begann wöchentlich eine Art Newsletter zu verschicken.

    Von den über 110.000 Emails waren ca. 10% doppelt. Der beste schaffte es auf 195 Mails, mit immer der selben Nachricht und Emailadresse!

    Über 90% der Emailadressen waren Fake Adressen, oder überfüllt Emailfäche die nicht geleert wurden! Übrig blieben zum Schluss noch 6.400 Emailadressen, die ich dann drei Wochenlang mit einem Newsletter zum Thema PeTA bediente!

    Ich erhielt selbstverständlich böse Telefonanrufe und Emails, ich solle den Spam einstellen. Hallo, das war kein Spam, das war die Wahrheit die ich über das Töten von PeTA und über das Spendenverprassen berichtete. Selbstverständlich erhielt ich auch positive Rückmeldungen und viele berichteten mir, dass Sie durch meine Emails den Dauerauftrag für die Spenden, an PeTA zurückgezogen haben! Ein wichtiger Erfolg für mich!

    Das merkte natürlich auch PeTA und teilte mir per Email, durch Ihre Rechtsanwältin mit, dass man keine Emails mehr an mich weiterleiten werde, da sich viele Mitglieder beschwerten, dass ich ihre Emailadresse missbrauchte.

    Hallo, wer mir eine Email sendet, der sollte doch schon davon ausgehen, von mir eine Antwort zu erhalten, was laufen da nur für komische Typen bei PeTA rum.

    Die Einstellung des Versandes von Spamemails durch PeTA, war der erste und wohl wichtigste Erfolg! Endlich konnte ich wieder ungestört arbeiten. Ohne stundenlang auf Emails warten zu müssen, nur weil wieder ein Haufen Spam von PeTA herein kam!

    Mein Persönlicher Name wurde nach einer Abmahnung von mir an PeTA wieder entfernt und der Firmenname Delmeo prangerte wieder auf der Webseite! Dieser ist aber jetzt endlich auch entfernt worden, damit hat PeTA mich wohl rehabilitiert, da es feststellen musste ich bin genauso wenig ein Tierquäler, wie Tausende von Zirkusmitarbeiter, Bauern, Angler, Reiter, Jäger, Tierbesitzer, Rettungshundestaffeln, und und und.

    Delmeo ist weg

    Selbstverständlich werde ich die anderen Betroffenen, über meinen Erfolg Infomieren!

    PeTA will gar nicht, dass den Tieren geholfen wird!

    Nach einiger Zeit startete PeTA erneut eine Aktion gegen Kopi Luwak!

    Nun sendete ich PeTA Deutschland e.V. ein Fax und bat sie, mir die Orte zu benennen, damit ich die Behörden in Indonesien unterrichten konnte!

    Weder das angeschnittene Videomaterial, noch die Orte bzw. Regionen, wo angeblich diese Tierquälerei stattfand konnte mir PeTA benennen.

    Wenn man sich das Video anschaut, ist von angeblicher verdeckter Ermittlung auch nicht viel zu sehen, da immer wieder auch Nahaufnahmen stattfinden.

    Ich vermute mal, dass die Videos eher Gestellt sind. In diesem Fall hat PeTA sich selbst wegen Tierquälerei schuldig gemacht und nur um Spenden zu kassieren!

    Warum arbeitet PeTA nicht mit Behörden zusammen, die wirklich was unternehmen können! Behörden bringen kein Geld, deswegen ist PeTA nur auf Blutiges Videomaterial aus, was noch zusätzlich aufgeputscht wird. Für 20 USD mach ein Farmer in Indonesien alles. Das ist für ihn sehr viel Geld. Das Mindesteinkommen in Jakarta liegt bei 210 €, auf dem Land ist es nur ein Bruchteil davon!

     

  • Warum Indonesien – ist diese Webseite Seriös?

    In den letzten Tagen wurde ich immer gefragt, ob eine solche Seite, die aus Indonesien stammt, seriös sein kann.

    Darunter gab es auch Vorwürfe und Beleidigungen, die weit unter der Gürtellinie fielen.

    Also habe ich mich entschlossen, die ganzen Vermutungen die aufgestellt werden, klarzustellen.

    GERATI.de – Gegen radikalen Tierschutz,

    wird von keinem finanziert, auch nicht von McDonald oder Burger King, oder wie auch gern von PeTA & Co immer wieder behauptet, von Tierquälervereinigungen!

    Diese Webseite finanziere ich zurzeit selbst. Die Kosten halten sich zurzeit noch in Grenzen, da ich sowieso einen eigenen Webserver besitze und somit, zu jeder Zeit, ohne weitere Kosten zu haben, ein neues Projekt starten kann.

    Die Kosten des Webservers werden durch meine anderen 35 Projekte getragen.

    Weiterhin setze ich meine Zeit ein, wo man zurzeit von 4-5 h täglich für dieses Projekt ausgehen kann. Im Zeitaufwand ist nicht nur das Schreiben eines Artikels bei gerati.de enthalten, sondern auch Antworten auf Kommentare, Emails, oder die Pflege der Facebook Seite „PeTA – Nein Danke!“. Der größte Zeitaufwand, nimmt die Recherche ein! Sammeln von Informationen im Internet und anderen Medien.

    Werbung – Ja oder Nein

    Bisher verzichte ich auf Werbeeinblendungen, aber irgendwann muss auch so ein Projekt auf eigenen finanziellen Beinen stehen. Fakt ist, ich will damit nicht reich werden, mein Ziel ist es, Menschen zu informieren und Opfer des Tierrechtsterrors eine Möglichkeit zu geben, die Vorwürfe nicht immer nur aus der Sicht von PeTA und Co im Internet lesen zu müssen!

    Ziele von gerati.de

    Als Untertitel für die Webseite gerati.de, habe ich die Worte „Aufklärung – Beweise – wahre Opfergeschichten“ gewählt. Schon daraus ist erkennbar, dass ich auf eure Mitarbeit angewiesen bin!

    • Wenn ihr Informationen findet über das überzogene Vorgehen von Tierrechtlern, informiert mich!
    • Wenn ihr Beweise habt, dass Tierrechtler gegen bürgerliche Normen verstoßen, schickt diese mir!
    • Wenn ihr Opfer von einer Kampagne von PeTA und Co seid, habt ihr hier die Möglichkeit eure Geschichte zu veröffentlichen!

    PeTA und Co, haben in den letzten 20 Jahren vom Schweigen der Opfer profitiert. Menschen, die Straftaten nicht unterstützen würden, spenden Millionen an Euros solchen Vereinen! Und nur, weil sie einseitig informiert werden.

    Die Menschen müssen aufgeklärt werden über die Machenschaften von PeTA & Co.

    Also möchte ich euch bitten, mich mit Informationen und eigenen Artikeln die ihr mir per Email info@gerati.de zusenden könnt, zu unterstützen!

    Warum wird die Webseite gerati.de aus Indonesien veröffentlicht?

    Das hat eine ganz einfache Begründung: Ich habe Ende 2008 „Goodbye Deutschland“ gesagt und lebe seitdem in einem Vorort von Jakarta! Wer Interesse hat, kann sich gern mal in dem Blog bayi.de umschauen, wo ich regelmäßig über News aus Indonesien und unser Leben dort informiere!

    Hat es einen Vorteil, dass gerati.de aus Indonesien geführt wird?

    Mit Sicherheit! Wäre im Impressum eine deutsche Anschrift hinterlegt, hätte PeTA wie üblich alle Rechtsmittel in Bewegung gesetzt diese Seite aus dem Netz zu nehmen! Anti-PeTA Webseiten werden immer wieder mit Abmahnungen bombardiert, wo PeTA selbst einen Klagewert von 10.000 € ansetzt, was auch durch Gerichte mittlerweile als überhöht angesehen wird.

    Meinungsfreiheit, nur für PeTA

    PeTA beruft sich selbst immer wieder bei ihren Veröffentlichungen auf die Meinungsfreiheit nach Art. 5 des Grundgesetzes, vergisst aber dabei den zweiten Absatz!

    Artikel 5 deutsches Grundgesetz

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

    Allein die falschen und immer wieder unbewiesenen Behauptungen von PeTA Deutschland e.V., verletzen nicht nur den Artikel 5 des Grundgesetzes, sondern auch die Menschenwürde. PeTA schreckt nicht davor zurück Menschen zu denunzieren und öffentlich unschuldig anzuprangern!

    Siehe das Beispiel mit der angeblichen Zoophilie im Leipziger Zoo, wo PeTA eine teure Unterlassungserklärung abgeben musste! Siehe hier: https://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2014/02/24/peta-e-v-unterzeichnet-unterlassungserklaerung-zoo-leipzig-erzielt-erfolg-im-zoophilie-fall/

    Und hier: https://www.faz.net/aktuell/leipziger-zoo-contra-peta-bei-aller-affenliebe-12819953.html

    PeTA erstattete in diesem Fall öffentlich wirksam eine Strafanzeige gegen den Leipziger Zoo, da sie ungeprüft behaupteten, die bei der Fernsehsendung „Domian“ sich outende angebliche Tierpflegerin, die gern Sex mit einem Affen hätte, würde sich im Leipziger Zoo befinden!

    Erstens weiß ja eigentlich jeder, der die Sendung von Domian kennt, na ich formuliere es mal etwas vorsichtig, dass man da nicht alles glauben kann, was Leute dort von sich geben!

    Und so war es auch in diesem Fall, kurz nachdem PeTA mit großem Medien Tamtam, die Strafanzeige feierte, fiel das PeTA Kartenhaus in sich zusammen. Die Anruferin gab sich in einem Internetforum zu erkennen und klärte den Sachverhalt auf!

    Hat sich PeTA entschuldigt?

    Mir ist es nicht bekannt, dass PeTA sich jemals bei einem Betroffenen entschuldigt hätte, den sie verleumdet hatten!

    Das zeigt, dass PeTA Deutschland e.V. auch nicht einmal den Arsch in der Hose besitzt, ganz zu Schweigen von Anstand und Menschenwürde!

    Wir haben nichts zu verbergen

    Deshalb haben wir uns entschlossen, auch unser Impressum korrekt anzugeben, vor allem mit allen Kontaktmöglichkeiten, die wir bieten können und die auch von euch genutzt werden!

    Weiterhin haben wir auch deutsche Rechtssicherheit im Impressum nach deutschem Telemediengesetz angepasst, obwohl wir dazu nicht verpflichtet sind.

    Nur mit dem Sitz in Indonesien ist es uns möglich diese Webseite betreiben zu können. Wäre diese Seite von Deutschland betrieben würde das…

    https://www.giftkoeder-radar.com/blog/2013/04/peta-deutschland-e-v-schickt-uns-eine-abmahnung/

    Weil der Blog die Wahrheit veröffentlichte, die Links von Presseberichten enthielten, die sich auf die von PeTA USA selbst an die Behörden übermittelten Tötungen von Tieren berufen, mahnte PeTA Deutschland diesen Blog ab! So unerträglich ist die Wahrheit für PeTA Deutschland e.V.!

    Noch eine Abmahnung

    https://www.heddesheimblog.de/12/peta-zieht-abmahnung-zuruck/23482.html

    und noch eine

    https://ladenburgblog.de/files/2011/04/Abmahnung-durch-Peta.pdf

    unterzeichnet von einem Dr. Haferbeck, den kennen wir doch!

    Kommt noch eine

    https://www.antibuerokratieteam.net/2013/02/24/post-von-peta-2/

    die Liste lässt sich unzählig erweitern!

    Fakt ist, dass PeTA Deutschland e.V. sich immer nur an kleine Blogger vergreift, wo sie davon ausgehen, dass diese sich keinen Rechtsbeistand (bei der geforderten Schadenersatzsumme von 10.000 € ist ein Rechtsstreit immer vor einem Landgericht auszutragen und dort ist Anwaltszwang, Amtsgericht wo man sich selbst vertreten kann, ist nur bis zu einer Klagesumme von 4.999 € möglich) sich leisten können.

    Schaltet der Blogger dann doch einen Anwalt ein, zieht PeTA Deutschland e.V. wie ein winselnder Hund den Schwanz ein, siehe https://www.heddesheimblog.de/12/peta-zieht-abmahnung-zuruck/23482.html

    Mittlerweile sind Abmahnungen mit dem Anspruch von PeTA kaum noch möglich, insbesondere da die Zahlen ja auch tatsächlich von PeTA USA stammen, also keine Fantasiegebilde sind.

    In den letzten Jahren wurden somit einige Blogger eingeschüchtert und zum Aufgeben gezwungen!

    PeTA selbst stellt Behauptungen auf, die sie nicht beweisen können, mit einem Geflecht aus inoffiziellen Mitarbeitern, die immer wieder aufgefordert werden, andere Mitmenschen bei PeTA zu denunzieren, anstatt bei Verdacht einer Tierschutzverletzung die zuständigen Behörden und Polizei zu informieren.

    So veröffentlichte erst vor ein paar Wochen PeTA einen Beitrag und behauptete, eine sterbenskranke Kuh würde seit Wochen brüllend vor einem Stall liegen. PeTA hätte sich vom Zustand der Kuh angeblich überzeugt und die Behörden hätten angeblich nicht eingegriffen. Zwei Tage später waren sämtliche Inhalte zu diesem Thema verschwunden. Die Kuh scheint quicklebendig zu sein, oder hat überhaupt nicht existiert!

    So lassen sich Tausende solcher falschen Behauptungen von PeTA aufzeigen.

    Ich zitiere da mal ein deutsches Sprichwort, aus meiner Kindheit: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht!

    Wer Fragen zum Betreiben der Webseite gerati.de – Gegen radikalen Tierschutz hat, kann sich gern per Kontaktmöglichkeiten an mich wenden!

  • Antwort Email von mir, an Herrn Dr. Edmund Haferbeck auf seinen Kommentar

    Sehr geehrter Herr Dr. Haferbeck,

    erst einmal möchte ich Sie bitten den Anstand zu besitzen meinen Namen richtig zu schreiben und Höflichkeitsformeln zu wahren. Ich bin Herr Harnos und mit Sicherheit nicht wirr!

    Zu dem von mir veröffentlichten, anonym erhaltenen Gutachten, gibt es in meinen Augen keinen Grund, an der Wahrheit dieses Gutachtens zu zweifeln! Oder können Sie in irgendeiner Form, den Nachweis erbringen, dass die im Anhang aufgeführten Beweise falsch, oder gar eine Fälschung sind?

    Sie behaupten, dass das Finanzamt Leonberg, eine zweimonatige Prüfung von PeTA durchgeführt habe.

    Da stellt sich mir natürlich die Frage, ob dem Finanzamt alle Geldbewegungen zur Verfügung gestellt wurden!

    Das Finanzamt Leonberg habe dem Verein PeTA Deutschland e.V., ich zitiere „eine vorbildliche Arbeit von PETA attestiert“, können sie dieses durch einen Nachweis beweisen?

    Sie schreiben PeTA Deutschland e.V. arbeite „äußerst sparsam“!

    Dazu habe ich gleich eine konkrete Frage:

    • PeTA Deutschland e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Müsste PeTA dann nicht alle Vorkehrungen treffen, dass keine Spendengelder durch Abmahnungen und abzugebende Unterlassungserklärungen verschwendet werden. Insbesondere da PeTA als Verein eine Sorgfaltspflicht hat, mit Spendengeldern sparsam umzugehen.

    Als ein aktuelles Beispiel nenne ich einmal die von PeTA abgegebene Unterlassungserklärung gegenüber dem Leipziger Zoo siehe https://www.faz.net/aktuell/leipziger-zoo-contra-peta-bei-aller-affenliebe-12819953.html und https://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2014/02/24/peta-e-v-unterzeichnet-unterlassungserklaerung-zoo-leipzig-erzielt-erfolg-im-zoophilie-fall/

    Weitere Beispiele sind dem Gutachten entnehmbar, wo PeTA wiederholt Unterlassungserklärungen abgeben musste, weil PeTA einfach zu Deutsch gelogen, oder sich nicht sorgfältig informiert hat!

    Dieses ist und bleibt eine Verletzung der Sorgfaltspflicht gegenüber allen Spendern, denen PeTA ja sagt, sie setze sich für den Tierschutz ein! (Mit Lügen?)

    Frage: Kann PeTA Deutschland eine Zahl nennen, wie hoch die jährlichen Rechtskosten des Vereins belaufen?

    • Mittlerweile beschäftige ich mich ja schon seit über 2 Jahren mit PeTA. Die von PeTA illegal durchgeführte Mailbombing Attacke, die mehrfach meinen Server überlastete und wo PeTA auch mehrere Abmahnungen vorliegen!

    Ich habe dann zu meinen Mitteln gegriffen, die PeTA dann schlussendlich zum Einlenken und der Verhinderung des Mailbombings führten!

    Eins kann ich aber gar nicht verstehen!

    PeTA setzt sich laut Satzung für den Tierschutz ein!

    Warum blieb mein Vorschlag den ich per Email und Fax am 19.09.2013 um 12:01 Uhr PeTA Deutschland übersendet und folgenden Vorschlag unterbreitet:

    Ich zitiere aus dem Fax vom 19.09.2013:

    In der Beschreibung geben Sie an, dass die Aufnahmen angeblich auch von Kopi Luwak Herstellern aus Indonesien stammen. In Indonesien gibt es seit 2008 gesetzliche Bestimmungen, wie Nutztiere zu halten sind. Die Größe der Käfige, die in Ihrem Video gezeigt werden, entspricht in keiner Weise diesen Bestimmungen.

    Da sie in Indonesien keine direkte Möglichkeit besitzen, die Fälle Publik zu machen, würden wir dieses gern für sie übernehmen.

    Um Ihre Behauptungen prüfen zu können, bitten wir sie, das vollständige Videomaterial aus Indonesien uns in Verbindung mit Ortsangaben und Zeit zur Verfügung zu stellen.

    Wir versichern ihnen, dass wir als Verkäufer ein großes Interesse haben, dass solchen Machenschaften das Handwerk gelegt wird. Wir versichern Ihnen weiterhin, sollten Ihre Behauptung stimmen, die Beweise unverzüglich dem zuständigen Ministerium von Indonesien zur Verfügung zu stellen, damit gegen diese Hersteller vorgegangen werden kann.

    Fakt ist, es gibt schwarze Scharfe, wie überall. Diesen das Handwerk zu legen dürfte wohl auch in Ihrem Interesse sein, damit Tiere endlich nicht mehr in zu kleinen Käfigen leben müssen!

    Ich hoffe auf Ihre Mitarbeit und möchte sie bitten, uns kurzfristig eine Mitteilung per Email, Fax oder Telefon zukommen zu lassen.

    Wir verbleiben in Hoffnung, dass Sie tatsächlich Tierleid bekämpfen möchten…

    PeTA behauptet immer, es habe eine ungeschnittene Originalfassung des Videos.

    Frage: Hat PeTA jemals auf eine Anfrage Original Video herausgegeben oder Standorte benannt, die angebliche Tatorte überprüfbar machen? Warum ist PeTA überhaupt nicht interessiert, dass angebliche Tierquäler in Indonesien bestraft werden? Die Orte der Aufnahmen dürften wohl von PeTA dokumentiert worden sein, oder nicht?

    Fakt ist auch, PeTA USA hat auf eine direkte Anfrage aus dem indonesischen Landwirtschaftsministerium auch nicht reagiert, worauf dann die indonesische Regierung Civetkatzen zu Haustieren bestimmte!

    Wenn PeTA etwas an der Beseitigung von Tierqual liegen würde, hätten sie doch alles unternommen um auch die letzte Civetkatze zu befreien, die in einem nicht normgerechten Käfig lebt! Aber von PeTA kam nichts…

    • Nun möchte ich noch auf einen weiteren Punkt eingehen.

    Nachdem die Stiftung Warentest PeTA eine miserable Note gab, kam auch von ihrer Seite die Einsicht auf Besserung.

    Leider waren es wieder leere Worte, denn im Jahresabschlussbericht für das Jahr 2013 veröffentlichten sie nur den Absatz, ich zitiere…

    „Anmerkung: Dies sind vorläufige Zahlen. Die Summe der Ausgaben bezieht sich auf alle Ausgaben, Projektkosten, Personalkosten, Werbekosten etc. Ein ausführlicher Wirtschaftsbericht wird in Kürze veröffentlicht.“

    Nun sind wiederum Monate ins Land gegangen, und eine nachvollziehbare wirtschaftliche Aufschlüsselung ist immer noch nicht von PeTA veröffentlicht worden!

    Frage: Ist PeTA Deutschland in der Lage, kurzfristig eine wirtschaftliche Übersicht zu übermitteln, woraus die wichtigsten Ausgabepunkte zusammengefast sind? Insbesondere würde es wohl viele Menschen interessieren, wie viel zahlt PeTA Deutschland e.V. jährlich an PeTA USA?

    • Punkt heimlicher Umzug von PeTA Deutschland e.V.

    PeTA Deutschland e.V. ist ein großer Verein, sie schreiben auf der Webseite www.peta.de, die größte Tierrechtsorganisation Deutschlands! Haben ihre Mitglieder, Förderer und Sympathisanten nicht das Recht zu erfahren, wenn PeTA die Geschäftsräume wechselt?

    Und warum wurde mit Änderung des Impressums (neue Anschrift Stuttgart), erst die Steuernummer vom Finanzamt Leonberg entfernt, die seit Samstag meines Wissens wieder eingefügt wurde? (jedenfalls habe ich da diese wieder festgestellt)

    Ist für PeTA durch den Umzug nicht das Finanzamt Stuttgart zuständig? Warum wird immer noch die Steuernummer vom Finanzamt Leonberg hinterlegt?

    Sie sehen es gibt viel Gesprächsbedarf!

    Weitere offene Fragen die von Menschen gestellt wurden, die auch Fragen an PeTA haben, finden sie hier… https://gerati.de/2014/07/15/10-fragen-an-peta-deutschland-e-v/

    Es wäre schön wenn PeTA Deutschland die Meinungsfreiheit auf die PeTA Deutschland immer so pocht auch akzeptiert und Tausende gesperrte Facebook Nutzer ihr Recht auf Meinungsfreiheit geben!

    Bei Sympathisanten ist Facebook ja auch nicht kleinlich, wenn Beleidigungen Nötigungen oder Morddrohungen ausgesprochen werden (siehe Abmahnungen von mir an PeTA).

    Mit freundlichen Grüßen

     

    Silvio Harnos
     
    Gegen radikalen Tierschutz
    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9
    15322 Serpong
    Indonesien

     

    Tel: +49 (0)3581 7921521 (Deutsche VoIP)
    Fax: +49 (0)3581 7921529
    Handy: +62 87 882424150
    Email: info@gerati.de

     PS: Den Begriff Tierausbeutung finde ich in keinem Gesetzbuch wo kommt dieser her?

  • GERATI – Wir stellen uns vor

    GERATI – Wir stellen uns vor

    Hallo und herzlich willkommen bei GERATI.de!

    GERATI steht für „GEgen RAdikalen TIerschutz“ und besteht seit dem 14. Juli 2014.

    Stand: Dezember 2024

    In den letzten zehn Jahren hat GERATI umfangreiche Recherchen zu Tierrechtsorganisationen durchgeführt und dabei mehrere tausend Artikel veröffentlicht. GERATI ist nicht gegen Tierschutz, trotz gegenteiliger Behauptungen einiger Tierrechtler. Tierschutz ist für uns ein äußerst wichtiges Thema, das gefördert und unterstützt werden muss. Wir glauben, dass echter Tierschutz auf Engagement, Transparenz und dem Einsatz für das Wohl der Tiere beruht.

    Allerdings möchten wir darauf hinweisen, dass viele Tierrechtsvereine, die sich als Tierschutzorganisationen präsentieren, oft nicht direkt am Wohl der Tiere arbeiten. Diese Organisationen kümmern sich oft weder um notleidende Tiere noch betreiben sie Tierheime, um Tieren in Not zu helfen. Häufig werden die Mittel eher für Kampagnen und Werbung ausgegeben, statt den Tieren selbst zugutezukommen. Es ist wichtig, diese Unterscheidung zu treffen, um den eigentlichen Tierschutz effektiv voranzutreiben und das Wohl der Tiere zu gewährleisten.

    Ein negatives Beispiel dafür ist die Organisation PETA, die beträchtliche Geldbeträge aus dem Tierschutzbereich erhält, ohne dass diese Mittel tatsächlich dem Schutz der Tiere zugutekommen. GERATI hat im Jahr 2016 festgestellt, dass PETA keinen einzigen Cent in aktiven Tierschutz investiert hat. Solche Missstände aufzudecken und darüber zu informieren, ist entscheidend, um sicherzustellen, dass Spendengelder effektiv und transparent eingesetzt werden. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Öffentlichkeit zu informieren und aufzudecken, wo Spendengelder tatsächlich hingehen.

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Es ist entscheidend, dass Menschen, die sich für den Tierschutz engagieren oder spenden möchten, ihre Ressourcen an vertrauenswürdige Organisationen weiterleiten, die nachweislich konkrete Maßnahmen zum Wohl der Tiere ergreifen und Transparenz über ihre Ausgaben und Aktivitäten bieten. Auf diese Weise kann gewährleistet werden, dass die finanzielle Unterstützung tatsächlich den notleidenden Tieren zugutekommt und positive Veränderungen bewirkt.

    Es ist bedauerlich, dass Tierheime mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, während die Spendeneinnahmen zurückgehen. Tierschutzorganisationen spielen eine wichtige Rolle bei der Unterbringung und Versorgung von notleidenden Tieren und sind auf finanzielle Unterstützung angewiesen, um ihre Arbeit fortsetzen zu können.

    Es ist richtig, dass die Spendenbereitschaft der Deutschen für den Tierschutz nach wie vor stark ist. Allerdings ist es bedauerlich, dass ein Teil dieser Spendengelder in Vereine fließt, die einen beträchtlichen Anteil ihrer Einnahmen für Eigenwerbung verwenden. Im Fall von PETA betrugen die Werbekosten im Jahr 2016 2.393.622,08 Euro, was 41,92 Prozent der Spendeneinnahmen ausmachte.

    Es wäre wünschenswert, dass die Spendenbereitschaft weiterhin besteht und dass Menschen ihre Unterstützung denjenigen Organisationen zukommen lassen, die sich aktiv für den Tierschutz einsetzen und verantwortungsvoll mit den finanziellen Mitteln umgehen.

    Unterschiedliche Arbeitsweisen: Ehrenamtlicher Einsatz im Tierschutz vs. Tierrechtsorganisationen

    Im Bereich des Tierschutzes engagieren sich die meisten Vereine und Organisationen in der Regel ehrenamtlich. Das bedeutet, dass ihre Mitarbeiter und Helfer ihre Zeit und Energie freiwillig investieren, um den Schutz und das Wohlergehen der Tiere zu fördern. Es ist eine wertvolle Form des Engagements, bei der oft persönliche Opfer erbracht werden, um den Tieren zu helfen.

    Im Gegensatz dazu zeigen sogenannte Tierrechtsorganisationen ein anderes Bild. Ein Beispiel dafür ist PETA, bei denen im Jahr 2016 die Personalausgaben bei 1.948.071,95 Euro lagen, was 34,11 Prozent der gesamten Spendeneinnahmen entspricht. Wenn man allein diese beiden Ausgabenpositionen berücksichtigt, summiert sich dies auf 4,3 Millionen Euro. Hier stellt sich die Frage, wie vielen Tieren in Deutschland mit dieser beträchtlichen Summe geholfen hätte werden können.

    Es ist wichtig anzumerken, dass PETA keinen aktiven Tierschutz betreibt, obwohl sie beträchtliche finanzielle Mittel zur Verfügung haben. Diese Informationen verdeutlichen, wie entscheidend es ist, dass Spendengelder effektiv und transparent eingesetzt werden, um tatsächlich den Tieren in Not zu helfen und positive Veränderungen im Tierschutz zu bewirken.

    Kontroverse um Straftaten in Tierrechtsorganisationen: Notwendigkeit oder fragwürdige Methoden?

    Im Zusammenhang mit Tierrechtsorganisationen wie PETA wurde sogar in einem Gerichtsurteil festgestellt, dass deren Mitarbeiter keine Scheu vor Straftaten haben. Besonders hervorzuheben ist Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, der offen zugibt, Straftaten zu begehen und sie als notwendiges Mittel der Tierrechtsarbeit darstellt. Obwohl solche Organisationen schockierende Videobilder präsentieren, stellt sich die Frage, wie viele Hausfriedensbrüche begangen werden müssen, um solche Fälle aufzudecken. Ein Vergleich könnte sein, dass man in verschiedene Wohnungen einbricht, nur um eine einzige Person beim Fremdgehen zu finden.

    Es ist bedauerlich, dass diese Tierrechtsorganisationen sich nicht in vollem Maße an ihre proklamierte Transparenz halten. Die Kontroverse um Straftaten wirft Fragen auf, ob diese Methoden wirklich notwendig und ethisch vertretbar sind oder ob sie die Grenzen des Rechts überschreiten. Es ist wichtig, dass der Tierschutz und die Tierrechtsarbeit auf rechtmäßige und ethische Weise vorangetrieben werden, um das Wohl der Tiere zu gewährleisten und gleichzeitig den Respekt für die Rechtsstaatlichkeit zu wahren.

    Kontroversen zwischen GERATI und Tierrechtsorganisationen

    GERATI hat bei einigen Tierrechtsvereinen für Unmut gesorgt und ist auf Widerstand gestoßen. In den sozialen Netzwerken werden oft Verlinkungen und Fragen in Bezug auf Aussagen von GERATI gelöscht, und diejenigen, die sie gepostet haben, werden häufig gesperrt. Es scheint, dass GERATI für PeTA sogar als so bedrohlich angesehen wird, dass spezielle Schulungen für die Führungskräfte des Streetteams abgehalten werden, die sich auf GERATI vorbereiten sollen.

    Es ist wichtig zu beachten, dass es in Diskussionen und Debatten zu verschiedenen Standpunkten kommen kann. Eine offene und respektvolle Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Meinungen und Ansichten ist wertvoll, um zu einem besseren Verständnis und Fortschritt zu gelangen.

    Update: GERATI will PeTA zerstören

    Bei Soko Tierschutz widmet man  GERATI fast eine ganze Seite und stellt die Behauptung auf GERATI würde Rufmord gegen Soko Tierschutz betreiben!

    Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.

    Zitat: soko-tierschutz.org

    Herausforderungen bei der Kommunikation mit Tierrechtsorganisationen

    Absatz: In der Vergangenheit gab es Situationen, in denen Tierrechtsorganisationen sich als wenig dialogbereit erwiesen haben. Ein Beispiel dafür war, als verschiedene Tierrechtsvereine eine Emnid-Umfrage präsentierten und um Kontaktaufnahme bei Rückfragen baten. In meiner Rolle habe ich selbstverständlich Kontakt aufgenommen, jedoch erhielt ich kurz darauf eine E-Mail von Dr. Edmund Haferbeck (Hobbyjurist und Rechtsberater bei PETA), in der alle Angeschriebenen angewiesen wurden, mir nicht zu antworten. Diese Erfahrung wirft Fragen auf bezüglich der Transparenz von Tierrechtsorganisationen und der Offenheit für einen konstruktiven Dialog.

    Es ist bedauerlich, wenn es Schwierigkeiten bei der Kommunikation und dem Austausch von Informationen zwischen verschiedenen Akteuren gibt. Dennoch ist es wichtig, dass wir uns weiterhin um einen respektvollen und sachlichen Dialog bemühen, um Verständnis und Fortschritt zu fördern. Offene Kommunikation und der Wille, verschiedene Perspektiven zu hören und zu verstehen, können dazu beitragen, gemeinsame Lösungen im Tierschutz zu finden.

    Tierrechtler präsentieren Emnid Umfrage ohne Belege

    Nun, wenn man weiß, dass man keine Argumente hat, sollte man sich verstecken insbesondere vor GERATI. So könnte man einen Soko Tierschutz Spruch abwandeln!

    Tierrechtler ihr könnt euch nicht verstecken!

    Es ist interessant zu hören, dass die Politik aktiv geworden ist und eine Anfrage der FDP zur Gemeinnützigkeit von Tierrechtsorganisationen bearbeitet wird. Der FDP-Abgeordnete Gero Hocker scheint hierbei eine aktive Rolle einzunehmen. Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass politische Prozesse oft zeitaufwendig sind und es eine Weile dauern kann, bis ein Gesetzesentwurf verabschiedet wird.

    Die Prüfung der Gemeinnützigkeit von Organisationen, insbesondere im Zusammenhang mit Straftaten oder der Unterstützung solcher Taten, ist eine relevante Angelegenheit. Es ist wichtig, dass solche Prüfungen sorgfältig und unter Berücksichtigung aller relevanten Aspekte durchgeführt werden, um faire und angemessene Entscheidungen zu treffen.

    Während politische Prozesse oft Zeit in Anspruch nehmen, ist es ermutigend zu wissen, dass das Thema aufgegriffen und diskutiert wird. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation weiterentwickelt und ob entsprechende Gesetzesänderungen vorgenommen werden, um den Umgang mit Tierrechtsorganisationen zu regeln, die Straftaten begehen oder diese für notwendig erachten.

    Erfolge von GERATI!

    1. GERATI veröffentlichte ein rechtliches Gutachten über PeTA was GERATI anonym zugespielt wurde!

    Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?

    2. GERATI erstattete gegen PeTA Mitarbeiter Peter Höffken Strafanzeige wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches!

    Es ist interessant zu erfahren, dass Peter Höffken nach der Zustellung einer Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft bei PETA vom Diplomzoologen und Wildtierexperten zum Fachreferenten degradiert wurde. Es scheint, dass seitdem weder PETA noch Peter Höffken selbst den Titel des Diploms erwähnen. Dies kann als bemerkenswert angesehen werden, da der Titel normalerweise das Expertenwissen einer Person auf einem bestimmten Gebiet belegt. Es ist üblich, dass Experten ihre Qualifikationen und Titel in der Öffentlichkeit erwähnen, um ihre Glaubwürdigkeit und ihr Fachwissen zu unterstreichen. 

    Wir erstatten Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA

    3. GERATI deckt auf, dass PeTA selbst Tiere quält um Videoaufnahmen zu manipulieren

    PETA will ja immer wieder Tierquälereien aufzeigen. Nur ist es schlimm, das PeTA dabei selbst vor Tierquälerei nicht zurückschreckt, um schreckliche Bilder zu erhalten!

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

    4. GERATI deckt auf, dass PeTA Mitarbeiter beschäftigt, die nach eigenen ethischen Vorstellungen Tierquäler sind!

    Dr. Yvonne Würz, experimentierte wären ihres Studiums an Vögeln, wobei mehrere dieser Tiere verstarben!

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Weitere Erfolge folgen!

    Du willst GERATI unterstützen?

    Dieses kannst du auf verschiedene Art und Weise tun. Du findest im Internet einen interessanten Artikel über Tierrechtler oder beobachtest und dokumentierst eine Straftat der Tierrechtler, dann sende und das Material bitte per E-Mail an info@gerati.de zu oder kontaktiere mich über WhatsApp oder Telegram +62 87 88 2424 150 oder auf dem GERATI Instagram!

    GERATI sucht Texter!

    Du hast Zeit zum regelmäßigen Schreiben eines Artikels. Dann melde dich bei GERATI! Weitere Information gibt es im Artikel „GERATI sucht Texter und Autoren„.

    Gastautor!

    Wenn du unregelmäßig Zeit hast und dennoch gern einen Artikel zum Thema Tierrechtler veröffentlichen möchtest, kannst du diesen gern auch Anonym als Gastautor auf GERATI veröffentlichen! 

    Spenden!

    Gern kannst du GERATI mit einer kleinen Spende unterstützen. Du findest die Spendenmöglichkeit unter jedem Artikel. Spenden kann man per PayPal oder per Überweisung auf ein deutsches Konto!

    Kauf von Merch!

    GERATI betreibt unter einen eigenen Merchshop auf Amazon. Hast du eine Designidee, dann kannst du diese gern beschreiben. Wir beauftragen dann einen Designer diese Idee für T-Shirts umzusetzen!