Dieses Mal zwei Tage verspätet, aber ich glaube das kann man verzeihen.
Auf Gerati.de wurden im Monat Oktober insgesamt 17 Artikel veröffentlicht. Hauptthemen waren Die Strafanzeige gegen Peter Höffken, wo von Seiten der Staatsanwaltschaft bis heute keine Antwort eingetrudelt ist. Da werde ich in der nächsten Woche einmal genauer nachfragen. Ein weiteres Thema war der Versuch von Transparenz durch PeTA, wo wir gleich wieder Lügen aufdecken konnten. Auch Über SOKO Tierschutz e.V. konnten wir wieder Berichten, sowie über meine mittlerweile (persönliche) Freundin die Frau mit der Mobilitätseinschränkungen, Frau Karin Burger von Doggennetz.de, der wir eine merkwürdige Beziehung mit dem Zoophilien – Netzwerk (Sex mit Tieren) nachweisen konnten. Erfreulich war die Tierpatenschaft von Gregor Gysi, der ein weißes Tigerbaby adoptierte.
Hier noch einmal die wichtigsten Artikel zu den Hauptthemen:
Auch im Monat Oktober war Tyke für PeTA Deutschland e.V. vergessen und begraben. So wie es scheint, lässt sich mit Tyke keine Spendengelder mehr erwirtschaften und somit wurde er von PeTA nun doch zur letzten Ruhe gebettet. RIP Tyke.
Aber nun der Monat einmal in Messbaren Zahlen!
Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.
Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)
Standorte der Zugriffe Oktober 2014 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.Standorte der Zugriffe Oktober 2014 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.Zugriffe auf Stundenbasis Oktober2014Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Oktober 2014
Die drei am meisten gelesenen Artikel seit dem Start von Gerati.de
Die 25 wichtigsten Keywords, über die Gerati.de aufgerufen wurde
jenny mcdevin, peter höffken peta, gerati, gerati.de, helena saberi, gerati silvio hornos, gregor gysi tiger, peter höffken, soko tierschutz betrug, aktuelles über kimbo tays, arbeitsgemeinschaft gerechter tierschutz, betrugsfälle bei der staatsanwaltschaft kiel, borna gnadenhof fur tiere, der tierschutzverein behauptet auf facebook falsche tatsachen über mich, doggennetz, doggennetz.de, edmund haferbeck mail 2014, emailadresse staatsanwaltschaft kiel, ergebnis peta tyek, friedrich mülln und peta, gegen radikalen tierschutz, gerati.com, gerichtsurteil zirkus luna erding, gnadenhof fuer tiere detmold und umgebung
Insgesamt wurde Gerati über 52 Keywords von Google aufgerufen!
Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!
Verbrechen von Tierschützern Pos. 7
Verleumdung durch PeTA Pos. 1
Wahre Opfergeschichten von PeTA Pos. 1
Lügen von PeTA Pos. 2
Doggennetz Pos. 7
Ich habe einige Keywords im letzten Monat mehr gefördert und prüfe zur Zeit 16 Keywords bei Google nach.
Facebook Seite PeTA – Nein Danke
Die Behauptungen halten sich Hartnäckig Gerati.de hätte es nötig Likes zu kaufen. Na sollen die Leute denken was sie wollen. Wir wissen genau für was wir unser Geld ausgeben. Jedenfalls nicht für den Kauf von Facebook Likes.
Unsere Facebook Likes Entwicklung Oktober 2014
2.544 „Gefällt mir“-Angaben bei Facebook +165 zum Vormonat
Auch scheint Gerati.de bzw. PeTA – Nein Danke einen persönlichen Freund zu haben, der jeden Tag immer wieder einmal einen Beitrag Disliken muss. 😉 Wenn er Spaß daran hat bitteschön.
Dislikes Oktober 2014
Also ich würde sofort 250 Gramm 100% Kopi Luwak im Wert von 150 € springen lassen, wenn mir einer von den Hirnis beweist, dass ich Likes gekauft haben und wenn ja wann und in welcher Form!
So ähnlich titelte der Verein PeTA Deutschland e.V., in seinem Artikel (Gladiatoren sind ja solche „Gerstenfresser“!), im Veganblog.de.
Große sportliche Erfolge blieben der Vegan-Welt bisher verwehrt und so scheint es, dass PeTA sich genötigt sah tief in die Vergangenheit zu wühlen, um erfolgreiche Veganer zu finden.
Auch in der Religion suchte PeTA nach erfolgreichen Veganern. So stellte PeTA die Behauptung auf, „das letzte Abendmahl von Jesus“, war eine Vegane Zusammenkunft. Dieses dementierte aber die Kirche sofort.
Aufgrund dieser Behauptungen, die in der Kirche wie Gotteslästerung klingen mussten, wurde Nina Hagen beim letzte Kirchentag „Mensch und Tier“, aufgrund ihrer Unterstützung von PeTA ausgeladen.
Da PeTA in der Kirche keine Veganer zu finden schien, begab sie sich jetzt ins Römische Reich und fand dort die angeblich starken Veganer.
Gladiatoren sollen nun ihre Kraft, durch Vegane Mahlzeiten und Trunke erhalten haben
Ihre Behauptung untermalt PeTA mit einem archäologischen Bericht. Dort beschrieben Wissenschaftler ihre gesammelten Erkenntnisse auf einen archäologischen Friedhof, auf denen auch Gladiatoren beerdigt wurden, die bei Ihren Kämpfen ums Leben gekommen sind.
Im Mageninhalt stellten die Wissenschaftler insbesondere Gerste und Bohnen fest.
Daraus schloss PeTA wieder einmal übereifrig, dass diese Gladiatoren Veganer seien.
Gladiatoren waren Sklaven
Dieses scheint PeTA gänzlich außer Acht zulassen. Der Status eines Gladiators, dürfte demnach auch auf seine Versorgung mit besserer Nahrung unteranderem Fleisch einhergegangen sein.
Es ist eher anzunehmen, dass auf dem Friedhof niedere Gladiatoren, die meistens auch Gefangene anderer Provinzen waren, dort beerdigt wurden.
Wenn man sich dieses betrachtet, kann man davon ausgehen, dass ausgewählte Gladiatoren die von ihren Besitzern, natürlich ausreichend unteranderem auch mit Fleisch ernährt wurden, gegen die mit minderwertiger Nahrung versorgten aus Getreide und Bohnen siegten.
Auch die Neuzeit zeigt es das Veganer gegenüber Normalen Sportlern benachteiligt sind.
Gern hebt insbesondere PeTA den aus Armenien stammenden Patrik Baboumian in den Himmel, der 2004 für ein Jahr sich „Stärkster Mann der Welt“ nennen durfte.
Seinen Titel holte Patrik Baboumian noch als normaler Fleischesser wae. Er selbst gibt nach eigenen Angaben an, erst ab 2005 zum Vegetarier geworden zu sein. Erst 2011 wechselte er zur Veganen Ernährung und wurde damit Aushängeschild für PeTA!
Das der Titel „Stärkster Mann der Welt“ nicht als Veganer errungen wurde, verschweigt PeTA natürlich!
Seit seinem Ernährungsumstieg, konnte Patrik Baboumain an seine Erfolge als Fleischesser nicht mehr anknüpfen!
Dieses zeigt eindeutig, dass Fleischesser die größeren Kraftreserven haben als Veganer.
Persönlich denke ich eher, dass es egal ist wie man sich ernährt. Wichtig ist nur das die verbrauchten Ressourcen in ausreichender Form wieder zugeführt werden, um Mangelerscheinungen entgegen zu wirken!
Fazit:
Gladiatoren waren so wenig Veganer, wie auch Jesus beim letzten Abendmahl!
PeTA Deutschland e.V. versucht mit allen Mitteln den angeblichen Beweis zu erbringen, das Veganer eine übermenschliche Rasse sei. Das dieses schon im dritten Reich gescheitert ist vergessen diese dabei ganz.
Vegan macht weder schön, reich, kräftiger, oder sonst irgendetwas, was sich PeTA da auch immer einfallen lassen möchte! Eins macht es aber doch, Veganer verlieren durch ihr sinnloses Gelaber schnell ihre Freunde!
„Schmutzkampagne gegen SOKO Tierschutz“, so titelte die Tierrechtsorganisation einen Artikel auf Ihrer Webseite und fügt 17 Punkte auf, die beweisen sollen, dass der Verein SOKO Tierschutz e.V. von Tierquäler-Kräften unterwandert wird.
Da scheint doch wohl einer unter Verfolgungswahn zu leiden!
Ein Jahr völlig vergebliche Verleumdung gegen Tierschutz
und weiter heißt es:
Seit über einem Jahr läuft eine digitale Schmutzkampagne, offenbar versuchen unbekannte Täter mit Stallgeruch gezielt den guten Ruf der jungen Tierrechtsorganisation zu zerstören. Dabei wurden alle Register gezogen und zahlreiche Straftaten begangen. Gefälschte Homepages, Pressemitteilungen, diffamierende Youtube Videos und Facebook Gruppen. Die Kampagne gegen SOKO Tierschutz kostet irgend jemanden mit Hang zu Geflügel ein Vermögen. Das Ergebnis bisher: SOKO Tierschutz ist so erfolgreich und anerkannt wie nie und die Polizei ist auf der Spur echter Krimineller.
Erinnern wir uns. Erst vor kurzem musste sich der Gründer von SOKO Tierschutz e.V., Friedrich Mülln vor Gericht verantworten, da er heimliche Bildaufnahmen von Privatpersonen getätigt hat und diese unter anderem ohne Genehmigung der Rechteinhaber veröffentlicht wurden.
Der Richter zeigte noch einmal Milde und stellte das Verfahren gegen die Auflage von 1.500 € vorläufig ein.
Das der Straftäter Friedrich Mülln daraus nichts gelernt hat, zeigte er erneut, in dem er angebliche geheime Videoaufnahmen aus dem Max Plank Institut, in Tübingen veröffentlichte. Sollten auch hier Rechte Dritter verletzt worden sein, wird sich wohl oder übel der Straftäter Friedrich Mülln erneut vor einem Richter verantworten müssen. Ob er dann wieder mit einer Geldstrafe als Wiederholungstäter davon kommt, ist fraglich!
Nun meldet sich dieser Verein zu Wort und möchte in 17 Punkten Aufzeigen, dass gegen den Verein SOKO Tierschutz e.V. Straftaten begangen wurden.
Nur vergisst Friedrich Mülln und seine Gefolgsleute, dass genau wegen solchen Punkten er sich vor Gericht verantworten musste.
Punkt 1:
Die Täter spionierten das persönliche Umfeld und die Infrastruktur von SOKO Tierschutz aus.
Ja was macht denn SOKO Tierschutz? Wurde ein rechtsverbindlicher Antrag im Max Plank Institut gestellt, dass dort Filmaufnahmen getätigt werden dürfen? Begeht SOKO Tierschutz keinen Hausfriedensbruch nach §123 StGB, wenn sie illegal fremdes Eigentum betreten und Diebstahl von Privateigentum und Sachbeschädigung erfolgen?
Wer im Glashaus sitzt sollte niemals mit Steinen werfen!!!!
Punkt 2:
Profile mit gestohlenen Identitäten verbreiten Gerüchte und Lügen in diversen Internetforen.
Wer sagt uns, dass man nicht selbst um Aufmerksamkeit zu erregen, diese Gerüchte und Lügen verbreitet?
Und an jedem Gerücht, ist auch immer ein Fünkchen Wahrheit dran!
Punkt 3:
Von weiteren gefälschten Profilen mit gestohlenen Profilfotos aus, werden die vorher verbreiteten Gerüchte Facebook-Gruppen kommentiert.
Ja was denn, will SOKO Tierschutz e.V. keine kostenlose PR?
Punkt 4:
Die Fake-Profile gründen eine eigene Facebook-Gruppe und verbreiten dort Lügen. Hunderte Facebook-Nutzer werden von einem Fake-Profil innerhalb weniger Stunden zwangs-hinzugefügt.
Da scheint einem echt langweilig zu sein! Verfolgungswahn kann man sich aber auch einbilden!
Punkt 5:
Der SOKO-Tierschutz Name wird missbraucht und für eine Fake SOKO Tierschutz Homepage, die in Monaco als info-Domain registriert ist, genutzt. Urheber ist der Eigentümer der Facebook-Hetzgruppe.
Also Punkt eins, die Domain Soko-Tierschutz.info ist nicht in Monaco registriert, sondern in Neuseeland und verweist über einen Nameserver nach Russland! Eine Whois-Abfrage hilft immer!
Zweitens wurde die Wortmarke „SOKO-Tierschutz“ vom Deutschen Patentamt als Schutzmarke abgelehnt.
Abgelehnter Markenschutzantrag für die Wortmarke „Soko Tierschutz“
Also kann der Name „SOKO-Tierschutz“ gar nicht missbraucht werden, da dieser keine geschützte Wortmarke ist. Demnach kann jeder eine Domain mit soko-tierschutz [TDL] anmelden!
Punkt 6:
Die Täter stehlen Bildmaterial und Videos von SOKO Tierschutz und manipulieren die Bilddokumente.
Harter Tobak den da Herr Mülln auffährt, insbesondere da er ja in den meisten Fällen selbst durch Straftaten an dieses Bildmaterial herangekommen ist!
Auch Gerati.de ist davon teilweise betroffen!
Im Artikel „Demokratie Vorstellung von SOKO Tierschutz e.V.“, veröffentlichte Gerati.de zwei Videos, die von Gerati.de aus einem Video herausgeschnitten wurden. Das Videomaterial wurde weder manipuliert noch geändert. Wir haben nur, um unsere Leser nicht mit einem langen Video zu nerven Passagen aus dem Video herausgeschnitten und diese mit dem Verweis auf die Demonstration von SOKO-Tierschutz e.V. auf Gerati.de durch einen YouTube Upload verlinkt.
Aus dem Artikel „Demokratie Vorstellung von SOKO Tierschutz e.V.“, sind beide Videos noch abrufbar, obwohl diese bei YouTube gesperrt wurden!
YouTube Sperre
Ich konnte keine Verbindung zwischen dem Video und Simone W. R. herstellen. Der YouTube Nutzer existiert nicht. Auch wurde das Video, welches direkt im YouTube Kanal von SOKO-Tierschutz abrufbar war, entfernt.
Dennoch sind mehrere gleiche Videosequenzen derselben Aufnahme im Umlauf!
Ist schon fragwürdig, dass Frau Simone W. R., nicht den Mut hat und uns vorab per Email über den angeblichen Rechtsverstoß zu informieren! YouTube sieht dieses auch nicht direkt als Verstoß an, denn sonst hätten man dieses Video ja auch über verlinkte Webseiten gesperrt.
Gerati.de selbst sieht keinen Rechtsverstoß, da die Herkunftsangaben mit SOKO-Tierschutz bei YouTube angegeben wurden!
Es scheint wohl eher diesem Verein peinlich zu sein, dass man in diesem Video erkennt, wie Paranoid Herr Friedrich Mülln bei Demokratiefragen ist.
Allein seine missglückten Argumente im Gespräch mit dem Bürgermeister von Tübingen zeigen schon, was diese radikalen Tierschutzorganisation von Demokratie hält.
Punkt 7:
Die Täter veröffentlichen ein Hetzvideo auf Youtube und weiteren Videoplattformen.
Ja da frag ich mich doch, was denn SOKO-Tierschutz e.V. macht. Immerhin wurde bisher von Behördenseite keine Verstöße im Tierschutz beim Max Plank Institut eingeräumt.
Bis heute wurde kein ungeschnittenes Videomaterial durch diesen Verein veröffentlicht, woraus tatsächlich die vorgeworfenen Straftaten abzuleiten sind. Videos sind manipulierbar, insbesondere wenn diese zu Propagandazwecke von radikalen Tierschützern missbraucht werden!
SOKO-Tierschutz e.V. hat wohl nicht das alleinige Recht mit Hetzvideos gegen seine Gegner vorzugehen!
Bei den mir vorliegenden Anti SOKO-Tierschutz Videos, konnte ich keine Hetze feststellen. Eher wird in diesen Videos die Wahrheit veröffentlicht, die bei Videos von SOKO-Tierschutz gänzlich fehlen!
Punkt 8:
Die Identität eines SOKO-Tierschutz-Aktivisten wird gestohlen. Mit dieser Identität tarnen sich die Täter als SOKO Tierschutz und melden sich bei Presseagenturen an.
Da wollte bestimmt einer SOKO-Tierschutz e.V. bei der Pressearbeit helfen!
Hier zeigt sich wieder einmal, dass einige SOKO-Tierschutz Mitarbeiter an Verfolgungswahn zu leiden scheinen!
Punkt 9:
Mithilfe der Domain und der dazugehörigen Mail-Adresse werden Pressemitteilungen im Namen von SOKO Tierschutz verschickt. Inhalt: Lügen und blanker Irrsinn.
Die Täter geben sich als der echte Tierschutzverein ATTIS aus Augsburg aus. Auch die Identität der Tierschutzorganisation ATTIS wird gestohlen und missbraucht.
Wenn hier ganze Domains inkl. Email-Accounts gestohlen werden, scheint es mit der Sicherheit und dem Datenschutz bei diesen Vereinen nicht gerade gut bestellt zu sein.
Sie sollten sich wohl mal nach einer fähigen IT-Kraft umsehen.
Punkt 10:
Neue Lügen-Postings auf Facebook, Erschaffung neuer Fake-Profile. Die gefälschten Pressemitteilungen landen auf etwa 70 Homepages.
Ja wer lügt denn da nun? Ganz die Wahrheit scheint ja SOKO-Tierschutz e.V. auch nicht zu sagen, wie auch Gerati.de in den letzten Monaten beweisen konnte.
TIPP an SOKO-Tierschutz e.V.: Wer mit solchen Waffen kämpft braucht sich nicht wundern, wenn diese gegen einen selbst eingesetzt werden!
Punkt 11:
Die Täter stehlen die Identität des ehemaligen Verbraucherschutzportals Charity Watch (wurde 2012 geschlossen) und richten eine in der Ukraine registrierte Homepage ein. Die Homepage wird mit gestohlenen Tierbildern bestückt.
Hier spielt SOKO Tierschutz e.V. auf die neu entstandene Domain www.charitywatch.info/ an, die wie auch Gerati.de sich das Ziel gesetzt hat Menschen über das Vorgehen von radikalen Tierschützern aufzuklären. Das auch SOKO Tierschutz e.V. wie auch PeTA Deutschland e.V. Straftaten begehen, zeigen Gerichtsverfahren, die diese Vereine über sich ergehen lassen müssen.
Von einem Diebstahl der Identität von Charitywatch.de kann nicht die Rede sein. Erstens wurde auch bei Charitywatch der Markenanspruch abgelehnt und zweitens wurde wie auch SOKO-Tierschutz e.V. feststellen musste diese Domain im Jahr 2012 geschlossen.
Das angeblich gestohlene Bilder auf der Webseite charitywatch.info verwendet wird, ist wohl eher eine Schutzbehauptung, von SOKO-Tierschutz e.V., weil keine Beweise die diesen Vorwurf belegen könnten, aufgezeigt werden.
Punkt 12:
Mit dieser Domain werden erneut Pressemitteilungen verschickt. Die Verantwortlichen dieser Pressemitteilungen geben sich dilettantisch als Charity Watch aus und verbreiten einmal mehr die zuvor gestreuten Lügen über das SOKO-Tierschutz-Team.
Herr Mülln stellt es ja fast so dar, dass nur allein SOKO Tierschutz e.V. Pressemitteilungen versenden darf.
Da die genannten Pressemitteilungen von der Webseite CharityWatch.info verteilt wurden und die Webseite CharityWatch.de seit 2012 Tod ist, sehe ich darin keinen Fehler.
Das natürlich SOKO-Tierschutz e.V. negative Presse vermeiden möchte ist klar. Denn jeder aufgedeckte Fall kostet diesen Spendensammelverein, Spendengelder!
Richtig wäre es doch wohl, wenn man angebliche Lügen entdeckt, diese durch wahrheitsgemäße Argumente zu wiederlegen. Leider ist dazu SOKO Tierschutz e.V. nicht in der Lage.
Punkt 13:
In einer Presseaussendung behaupten die Täter, Friedrich Mülln würde in Ungarn per Haftbefehl gesucht. Im Anhang befindet sich eine ungarische Pressemitteilung, in der das Gegenteil steht, aber eben auf ungarisch.
Tja da frage ich mich doch was eine Ungarische Zeitung mit Friedrich Mülln zu tun hat! Da ich bei solchen Berichten immer auch zwischen den Zeilen lese, komme ich persönlich zu dem Entschluss. Haftbefehl in Ungarn hin oder her, irgendwas ist mit Herrn Mülln und Ungarn nicht Koscher!
Punkt 14:
Auf Facebook werden die gefälschten Charity-Watch-Meldungen über private Nachrichten an Tierschützer verbreitet und auf der SOKO-Tierschutz-Facebook Seite in Kommentaren gepostet.
Na sowas man spricht über SOKO Tierschutz e.V. und Herr Friedrich Mülln regt sich darüber auf! Wer mit Kritik nicht leben kann sollte sich verstecken.
Punkt 15:
Hackerattacken aus Russland auf unsere Server und Homepage
Hackangriffe aus Russland, am Besten noch die Russenmafia – Mit wem hat sich da Friedrich Mülln nur angelegt 😉
Punkt 16:
Neue diffamierende online Videos
Ja auch diesen Punkt hatten wir schon einmal. Herr Mülln scheint sich gern einmal zu wiederholen. Fakt ist, dass Herr Friedrich Mülln ein Gerichtsverfahren hatte, da er unerlaubt Videomaterial erstellt und dieses Dritten zur Verfügung gestellt hatte. Bisher ist kein Fall bekannt, wo angebliche Videos über SOKO-Tierschutz e.V. wegen falscher Behauptungen entfernt werden mussten. Anders sieht es da bei SOKO Tierschutz e.V. aus, die regelmäßig gezwungen werden wegen Gesetzesverstößen, Videos zu entfernen!
Punkt 17:
Neue Hetz Homepage, die sich eindeutig Pro Zirkus und Geflügelindustrie positioniert und SOKO Tierschutz mit unseriösen Organisationen wie dem Tierhilfwerk in Verbindung bringen möchte. Tatsächliche Verbindungen zu solchen Organisationen: NULL.
Auch diesen Punkt hatten wir schon mal. Wer mit Kritik nicht umgehen kann sollte seinen Beruf wechseln. Wobei ich immer noch der Annahme bin, „Wer in der Wirtschaft nichts wird, wird Tierschützer“
Und zum Abschluss:
Was kommt als nächstes? Wir sind gespannt und auch völlig entspannt. Die Tricks sind billig, die Masche durchschaubar. Die Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln gegen die Täter. Unsere Gegner haben offenbar einige PR-Fuzzis angeheuert und verbrennen dabei ein Vermögen für ihre Schmutzkampagne. Eigentlich gar nicht schlecht – das Geld könnte bei den Überwachungskameras der Ställe oder Großraumbüros fehlen Mit den echten Charity-Watch-Leuten haben wir Kontakt aufgenommen. Die Journalisten distanzieren sich von der Schmutzkampagne.
CharityWatch.de ist wieder Tod, nachdem doch Frau Katrin Burger diese wieder als Zombie zum Leben erweckt hat.
Der neue Domaininhaber scheint wohl etwas überfordert mit dem Rechtsanspruch auf den Inhalt der Domain zu sein, sodass er diese wieder in die Gruft verbannte!
charitywatch.de erneut Tod
Die Behauptung man habe mit den echten Charity-Watch-Leuten gesprochen ist eine weitere Lüge die SOKO Tierschutz e.V. hier verbreitet.
Es ist nachweisbar, dass man mit Frau Karin Burger die Betreiberin der Webseite Doggennetz.de gesprochen hat, die daraufhin sofort einen wohlgesonnenen Artikel über SOKO Tierschutz e.V. auf Doggennetz.de verfasst hat.
Gerati.de liegen mittlerweile Beweise vor, dass Frau Karin Burger weder eine Journalistin noch eine Mitarbeiterin einer Redaktion ist. Karin Burger ist eher eine etwas besser ausgebildete Deutschlehrerin, die trotzdem auch Rechtschreibfehler macht.
Seit mehreren Jahren ist sie auf Hartz4-Stütze angewiesen, kann also nicht einmal ihren eigenen Lebensunterhalt durch ihre angebliche Schreibkunst finanzieren. Mehrere Hilfeschreie im Internet zeugen von ihrer desolaten finanziellen Lage!
Auch scheinen ihre Behauptungen auch nicht ganz war zu sein, dass sie bisher mehrere Rechtsverfahren gewonnen hat. Die Wahrheit soll eher sein, dass Frau Karin Burger durch rechtskräftige Urteile zu mehreren Schadensersatzzahlungen verdonnert wurde!
Das Ganze setzt natürlich ihre journalistische Unfähigkeit in ein ganz anderes Licht und reicht für Gerati.de für mehrere Artikel aus. Versprochen diese Artikel folgen zur richtigen Zeit!
An die Adresse von SOKO Tierschutz e.V.!
Es gibt keine echten und unechten Charity-Watch-Leute! Karin Burger ist weder eine Journalistin noch hat sie direkt oder indirekt mit CharityWatch.de etwas zu tun. Das Einzige was sie mit CharityWatch.de verbindet sind ein paar kleine Gastartikel, die in der Menge der Artikel von CharityWatch.de aber untergehen.
Bevor man über andere meckert, sollte man erst einmal mit Beweisen die aufgestellten Behauptungen, die unteranderem auf CharityWatch.info erstellt wurden, wiederlegen.
Da SOKO Tierschutz e.V. dazu nicht in der Lage ist, kann man wohl davon ausgehen, das in den Behauptungen wohl eher die Wahrheit steckt!
Am 01.10.2014 erstattete Gerati.de Strafanzeige, gegen Peter Höffken und den Verein PeTA Deutschland e.V., da in der Öffentlichkeit der Verdacht entstanden ist, dass Peter Höffken kein „Diplom-Zoologe“ sei.
Noch vor Kenntnisnahme der Strafanzeige wegen „Titelmissbrauch §132a StGB“, veröffentlichte PeTA Deutschland e.V. auf seiner Webseite www.peta.de eine Pressemitteilung, wo sie Herrn Peter Höffken als „Diplom-Zoologe“ bezeichnete.
„Elefanten, Giraffen oder ein Flusspferd gehören keinesfalls in einen Wanderzirkus“, so Diplom-Zoologe Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V. „Doch noch schlimmer ist der rücksichtslose Umgang der Zirkusverantwortlichen mit den Tieren, deren Leben größtenteils auf LKW-Transportern stattfindet.“
Am selben Tag gab es zwei weitere Pressemitteilungen von PeTA Deutschland e.V., wo Herr Peter Höffken nur noch als „Fachreferent bei PETA Deutschland e.V.“, bezeichnet wurde!
„Tödliche Verletzungen sind bei Pferderennen fast an der Tagesordnung. Systematisch wird dabei gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, denn es ist verboten, einem Tier Leistungen abzuverlangen, denen es nicht gewachsen ist“, so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA Deutschland e.V. „Die sensiblen Tiere werden zu ‚Rennmaschinen‘ degradiert und Wettgewinne stehen über dem Wohl der Tiere.“
„Für die Ponys ist das sogenannte Ponykarussell alles andere als Spaß. Die Tiere werden für ein kurzes Kindervergnügen ihr Leben lang als Rondellmaschinen missbraucht“, sagt Peter Höffken, Fachreferent bei PETA Deutschland e.V. „Selbst die vorgeschriebenen Pausenzeiten – gerade mal alle vier Stunden – kann aus Kapazitätsgründen kein Amtsveterinär überwachen.“
Anzumerken ist das alle drei Artikel von ein und derselben Person stammen, diese also sehr wohl wissen müsste welche Fachbezeichnung Herr Peter Höffken bei PeTA Deutschland e.V. trägt.
Kontakt:
Jana Fuhrmann, +49 (0)711 – 860 591 529, JanaF@peta.de
Da stellt sich natürlich die Frage warum Peter Höffken so schnell sein angebliches „Diplom“, bei PeTA wieder verloren hat.
Bisher war PeTA Deutschland e.V. nicht bereit, zu den Vorwürfen und der gestellten Strafanzeige gegen den Verein und dem Mitarbeiter Peter Höffken, eine öffentliche Stellungnahme abzugeben.
Sollte sich beweisen, dass Herr Peter Höffken kein „Diplom-Zoologe“ ist, würde sein Arbeitgeber der Verein PeTA Deutschland in Erklärungsnot geraten.
Immerhin setzte PeTA Herrn Peter Höffken als Wildtierexperte ein. Sein Expertenwissen wurde auf seinen Titel als „Diplom-Zoologe“ gestützt.
Fazit:
In diesem Fall würde auch die Aussage von Herrn Dr. Edmund Haferbeck, strafrelevant werden, da dieser am 25.07.2014 in einer Presseantwort an Frau Karin Burger von Doggennetz.de noch die Behauptung aufgestellt hat, „Herr Peter Höffken habe sein Diplom bei PeTA Deutschland e.V. hinterlegt und es sei keine Fälschung“!
Nachdem Gerati.de am 30.09.2014 über den Angriff von PeTA auf die muslimische Religion in Indien berichtete, und dabei erneut zig Lügen die von PeTA in diesem Artikel verbreitet wurden, aufdeckte, sah PeTA sich wohl jetzt genötigt, diesen Lügenartikel aus den von PeTA betriebenen Veganblog.de zu entfernen!
Insbesondere der gesetzte Link auf eine angeblich von Muslimen betrieben Webseite www.islamicconcern.com entpuppte sich schon, als eine der größten Lügen von PeTA, da diese Webseite von PeTA selbst, also nicht von einem Muslim, der zum Veganismus konvertiert ist, stammte.
PeTAs Sprichwort des Tages „Lügen haben kurze Beine“
Hier noch einmal der Link zu der Webseite, die nicht mehr erreichbar ist.
[nicht mehr erreichbar!]
Hier zeigt sich wieder einmal, dass intensives recherchieren und das lesen der Beiträge von PeTA insbesondere zwischen den Zeilen und dass veröffentlichen dieser Lügen mehr Erfolg bringt, als eine satirische Abhandlung alla Katrin Burger via Doggennetz.de.
Oh wieder ein Aua von Frau Karin Burger von doggennetz.de!
Groß tönte sie in einem ihrer letzten Artikel, dass sie über Gerati.de nie wieder berichten würde.
Ja, man sollte niemals, nie sagen!
Gleich nachdem die Domain nach der Zwangsabschaltung wegen nichtbezahlter Domaingebühren wieder Freigeschaltet wurde, (Gerati.de berichtete hier https://gerati.de/2014/09/28/doggennetz-de-ist-tod/) über die Zwangsabschaltung, sah sich Frau Karin Burger, gleich als erstes genötigt, wieder über Gerati.de zu berichten.
OK, in erster Linie ging es um die Webseite www.millionenbetrug-tierschutz.com, über die sich Frau Karin Burger, in dem Artikel „Aua1411: Noch sone Seite: Millionenbetrug minus Tierschutz Punkt com“ der unter abrufbar ist, ausgelassen hatte.
Ihr scheinen wirklich die Themen auszugehen, dass sie wie wild das Internet auf unfähige weise durchsucht, um sich über Konkurrenten auszulassen, die besser sind als sie selbst!
Dann zerpflückt sie die Domain schon in der Überschrift, dass man laut AUA schreien muss!
Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich sagen, hier handelt es sich um einen Super Werbegag. Wer versucht nicht sofort die Domain wieder zusammenzubasteln um den Inhalt der Webseite zu erblicken!
Dafür ein dickes AUA, Frau Karin Burger!
AUA für Frau Karin Burger von Doggennetz.de Foto: Olaf Barth / pixelio.de
Ach je eine dicke Erwähnung gleich im ersten Absatz, was in den letzte 15h, sofort 37 Nutzer von Doggennetz.de auf Gerati.de verschlug! Danke Frau Karin Burger!
Was schreibt denn Frau Karin Burger so schönes über Gerati.de?
sowie der obermühsamen Desinformationseite Gerati.de
Gerati.de ist also eine Desinformationseite! Hier kommt jetzt erst einmal der sogenannte AHHHHHHH-Effekt, den Frau Karin Burger nicht zu kennen scheint!
Gerati.de hat stetig steigende Besucherzahlen auf seiner Webseite und Facebook, und selbst Frau Karin Burger sah sich genötigt, über Gerati.de zu berichten und sogar sich das eine oder andere abzuschauen. Nicht zu vergessen, dass Gerati.de bei Doggennetz.de das Interesse geweckt hat, was eine Presseanfrage an PeTA zum Ausschlag hatte!
Leider scheint Frau Karin Burger als Journalistin völlig unfähig zu sein, was wohl auch ein Grund dafür war, das Herr Stefan Loipfinger, von Charity-Watch.de, sich von Frau Karin Burger trennte und zum Schluss seine Webseite ganz aufgab!
Das Frau Karin Burger diese Zeiten vermisst macht sie immer wieder deutlich, da Sie bei jeder nur sich ergebenen Möglichkeit den Namen Stefan Loipfinger und Charity-Watch.de in den Mund nimmt, obwohl dieses Projekt nun seit fast drei Jahren Tod ist!
Das die gute Frau nichts auf die Reihe bekommt, verdeutlicht sich auch, dass sie nicht einmal in der Lage ist Ihre Rechnungen pünktlich zu bezahlen, sodass die Webseite Doggennetz.de über zwei Tage vom Hoster gesperrt wurde!
Wenn man was nicht kann, sollte man aufhören Frau Karin Burger.
Aber wieder mal zu ihrem Beitrag
Als nächstes wiederholt sie die schon aufgestellten Behauptungen:
1. Seiten dieser Machart treten mit dem Anspruch auf, den Tierschutz allgemein oder bestimmte Methoden desselben kritisieren zu wollen, agieren dann aber exklusiv gegen ganz bestimmte Orgas. Am häufigsten sind das Tierrechtsorganisationen: SOKO Tierschutz (war schon bei CW.info dominant) und PETA. Die neue Seite formuliert ihren angeblichen Anspruch so: „Aufklärung über die Abzocke bei Tierschutzorganisationen“.
Das bisher einzige Portal, das umfassend, professionell, sachlich, belegt und mit ehrlichem Impressum „über die Abzocke bei Tierschutzorganisationen“ informiert hat, war CharityWatch.de!
Und es bleibt bisher unerreicht.
Frau Karin Burger kann wohl nicht richtig lesen! Insbesondere bei Gerati.de geht es um das Aufdecken von radikalem Tierschutz und nicht um Tierheime und Tierschutzvereine, die jeden Tag ihre Arbeit machen und dafür sogar für Transparenz sorgen! Gerati.de hat nicht nur über PeTA und SOKO Tierschutz, Artikel verfasst, sondern auch über die Eulen e.V. und Vier Pfoten!
Ich kann natürlich nur aus der Erkenntnis von Gerati.de sprechen. Der Tag hat nur 24h also berichtet man über Fakten die man hat und vorlegen kann!
Wer natürlich nur reine Medienberichte zur Hand nimmt und daraus einen Artikel schreibt, braucht sich nicht zu wundern, dass es mit Doggennetz.de bergab geht!
Und das Thema charitywatch.de! Charitywatch.de ist Tot (RIP). Der letzte Artikel stammt vom 27.02.2012! Doggennetz.de ist der einzige Besucher dieser Webseite. Seit 2012 hat sich sehr viel geändert. Der Tierschutz ist radikaler geworden, aber dass sieht natürlich so eine Frau wie sie, nicht!
Deswegen heben sie ja auch einen Straftäter wie den Gründer von SOKO Tierschutz so in den Himmel.
2. Die Betreiber geben sich nicht zu erkennen oder geben einen Wohnsitz an, an dem sie sich bequem den juristischen Folgen ihrer unwahren Tatsachenbehauptungen und ihrer fortgesetzten Rechtsbrüche entziehen können.
Ach und im Punkt zwei fängt die gute Frau Karin Burger wieder an zu heulen! Ich kann nichts dafür, dass Sie sich keinen Urlaub mit Sonne, Strand und Palmen leisten können! Ich bin jedenfalls glücklich hier in Indonesien. Und ehrlich verstehe ich nicht was der Wohnort mit dem Betreiben einer Webseite zu tun hat.
Die Behauptung Gerati.de würde Rechtsbrüche begehen, ist genauso an den Haaren herbei gezogen, wie die Behauptung ich würde mich vor juristischen Folgen verstecken! Deswegen halte ich auch ein ausfürliches Impressum vor, indem ich sogar extra für betroffenen eine Deutsche Telefonnummer angebe. Ich möchte ja nicht das sich noch jemand wegen mir ruiniert! Weiterhin habe ich erst heute, eine Strafanzeige gegen Herrn Peter Höffken und PeTA Deutschland e.V. gestellt. Siehe „Wir erstatten Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA“
Also verstecken tue ich mich in keiner Weise!
3. Die Inhalte der Seiten werden entweder mit Texten aus der eigenen legasthenen und offensichtlich von Hallozinogene-Abusus begleiteten Produktion bestritten oder es handelt sich um ein Sammelsurium längst bekannter, nicht selten uralter kritischer Texte fremder Autoren.
Allein beim Punkt 3 zeigt sich, dass Frau Karin Burger in irgendwelchen Traumwelten lebt!
Gerati.de hat…
das Prekäre Gutachten über PeTA veröffentlicht
Den Petitionsbetrug bei Tyke2014.de aufgedeckt
Einen offenen Brief an den Landwirtschaftsminister geschrieben, der dann davon absah sich mit PeTA persönlich zu treffen und keine Presse bei der Übergabe zuzulassen
Den Petitionsbetrug bei Vier Pfoten e.V. aufgedeckt
Die Demokratie Vorstellung von SOKO Tierschutz e.V. veröffentlicht
Und was gab es bei Doggennetz.de in dieser Zeit?
Gerati.de wird ein kurzes Leben von Doggennetz.de bescheinigt LÜGE
Gerati.de begeht angeblich Straftaten LÜGE
Doggennetz.de stellt falsche Behauptungen auf, und muss diese nach Abmahnung entfernen bzw. abändern!!!!
In der ganzen Zeit seitdem Gerati.de am Start ist, kam von Doggennetz.de nur dicke Luft!
Bei Gerati.de greift die sinnlose Behauptung von Frau Karin Burger wohl zu keinem einzigen Artikel!
AUA wieder ein Fehler gefunden bei Frau Karin Burger! Was machen sie nur?
Entweder die Seite heist Tierfreund.de oder Tigerfreund.de?
Auch die seit Jahren bekannten schrillbunten Vögel der Szene wie etwa Helmut Rentsch, Tierfreund.de, sind dort mit Texten vertreten. Die telefonische Nachfrage bei Rentsch jedoch ergab, dass ihm diese Internetpräsenz gar nicht bekannt ist. Der dort veröffentlichte Text sei uralt und stamme ungefähr aus dem Jahr 2004. Im Gegensatz zu obigen Auftritten kann Tigerfreund.de verlinkt werden, weil die Seite ein ordnungsgemäßes Impressum aufweist.
Als ich den Link aufrief bekam ich Kopfaua von der Farbvielfallt! Solche Webseiten habe ich 2004 mit Frontpage auch mal erstellt *lol*! Wer so eine Seite seinen Lesern empfiehlt, dem fehlt wahrscheinlich doch was! Hier mal ein Screenshot! AUA ich traue mich gar nicht…
AUA Screenshoot www.tigerfreunde.de
Die Webseite von Herrn Helmut Rentsch heißt nicht Tierfreund.de sondern Tigerfreund.de! Ach je und so eine Seite verlinkt diese Frau?
Es ist interessant was Frau Karin Burger unter einer seriösen Webseite versteht!
Allein Auf der Startseite, ganz zu schweigen von dem altertümlichen Frontpagen Outfit und der Hippie Farbgebung sticht mir doch der ganz serös erscheinende Absatz entgegen.
Sie sind Multimillionär oder Lottogewinner – Ihr Leben aber trotz alledem nicht ausgefüllt? Wollen Sie das ändern und direkt etwas für die Tiere tun?
Das klingt natürlich nach einer ganz seriösen Seite! Dafür bekommt Frau Karin Burger gleich noch einmal ein AUA!
AUA für Frau Karin Burger von Doggennetz.de Foto: Olaf Barth / pixelio.de
4. Verleumdungen: Anders als Stefan Loipfinger oder DN, die ihre Kritik an Tierschutzorganisationen mit entsprechenden Argumenten und Beweisen belegen (vgl. z. B. DN-Kritik an SOKO Tierschutz in Aua1409), gehen die einander alle auffallend ähnelnden Anti-Tierrechts-Seiten mit recht sperrigen Verleumdungen raus: „SOKO Tierschutz – Betrug im großen Stil“. Belege dafür gibt es natürlich keine!
Ach ein rechtliches Gutachten, ein Video was Schritt für Schritt den Betrug verdeutlicht, sind für Frau Karin Burger keine Beweise. Wieder sieht sich Frau Karin Burger genötigt Herrn Stefan Loipfinger vorzuschieben. Kann die Frau nichts alleine? Herr Loipfinger hat seit über zwei Jahren keinen Artikel mehr verfasst seine Webseite ist ein Zombie und gehört einer dubiosen Firma, die nicht einmal ein Impressum hinterlegt!
Nach eigener Aussage von Frau Karin Burger wäre somit CharityWatch.de auch keine seriöse Seite, denn diese besitzt ja nicht einmal ein Impressum, dennoch verlinkt sie diese Webseite immer wieder von Doggennetz.de! Oh jetzt steht die Frau aber mit dem Rücken an die Wand. Ich bin ja gespannt was jetzt als Antwort kommt!
5. Diese dubiosen Internetauftritte widerlegen ihren Anspruch selbst in kürzester Zeit. Keineswegs geht es diesen Seiten um Kritik am Tierschutz, an dessen radikalen Methoden oder an Spendenbetrug. Für Gerati.de hat DN das dezidiert aufgeführt (vgl. Aua1404). Die neue Seite „Millionenbetrug“ offenbart sich da etwas rascher und veröffentlicht oben zitiertes Video pro Brathähnchenfresserei plus ziemlich widerlichem Sexismus.
Dubiose Internetauftritte? Wohl eher die starke Konkurrenz Frau Karin Burger. Ich verstehe sie ganz, mit Ihrer Existenzangst, aber ich kann ihnen auch nicht helfen.
Sie haben zu oft im Internet gelogen und verbreiten immer wieder falsche Tatsachen. Ich habe da ja auch noch so eine Story über sie auf Lager, in der sie einfach unbewiesene Behauptungen aufstellen! Ich hatte mit der Frau ja Kontakt über die sie diese Lügen verbreitet haben. Schauen sie mal in meine ihnen gesendete Emails!
Sie behaupten immer andere seien Schlecht und verbreiten Lügen. Dabei sind sie die größte Lügnerin, die ich in meinem Leben bisher kennengelernt habe! Und sie könne sich sicher sein, mein Atem hält lange, sehr lange….
Trotz nachgewiesener Wirkungslosigkeit derart langweiliger „Aufklärungsangebote“ (vgl. dazu Aua1373P) gehen solche Seiten immer wieder an den Start. Ohne den Sprit einer tiefen narzisstischen Kränkung und einer ganz offensichtlichen Persönlichkeitsstörung der Betreiber kommen sie dann auch sehr rasch wieder zum Erliegen – vgl. CW.info.
Na ja was will man von dieser Frau erwarten. Noch zum Schluss beleidigen werden, dass zeigt wie diese Frau Karin Burger tickt!
Die Erfolge von Gerati.de, stehen für sich!
Was hat Doggennetz.de zu bieten?
Nach dem sie so positiv über SOKO Tierschutz e.V. berichtet, verbunden mit dem Ausfall von Doggennetz.de wegen offener Rechnung, kann man wohl eher davon Ausgehen, dass Doggennetz.de käuflich ist.
Und Frau Karin Burger, zur Info. Sie wollten doch über Gerati.de nicht mehr berichten! Oder haben sie bei dieser Aussage auch gelogen?
Da ist ein Monat auch schon wieder einmal vorbei und es wird Zeit, einmal auf die Zahlen zu schauen.
Im September wurden auf Gerati.de insgesamt 22 Artikel veröffentlicht. In diesem Monat gab es gleich drei Hauptthemen. Der von Gerati.de aufgedeckte Petitionsbetrug von Vier Pfoten e.V., die Haltlosen Anschuldigung der Betreiberin Karin Burger vom Doggennetz.de und die Demo von SOKO Tierschutz e.V.
Hier noch einmal die wichtigsten Artikel zu den Hauptthemen:
Das Thema Tyke2014.de, war selbst für PeTA Deutschland e.V. im September keinen Bericht mehr Wert. Da frage ich mich doch ob es nun allen Elefanten in Zirkussen gut geht, wenn PeTA darüber nicht mehr berichtet.
Aber nun der Monat einmal in Messbaren Zahlen!
Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.
Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)
Standorte der Zugriffe September 2014 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.Standorte der Zugriffe September 2014 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.Zugriffe auf Stundenbasis September2014Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im September 2014
Die drei am meisten gelesenen Artikel seit dem Start von Gerati.de
Upadate 29.09.2014: Doggennetz.de ist wieder ereichbar. 😉 Da hat wohl Frau Karin Burger schnell mal Ihre Haushaltskasse geplündert und den offenen Betrag beglichen! Man kann nur hoffen, dass Ihre Doggen trotz dieses Betrages weiter ausreichend mit Futter versorgt werden. Nach www.charitywatch.de ein weiterer Zombie der unter uns weilt.
Heute Morgen erhielte ich von meinen Link Checker Plug-In, der in meinem Blog sämtliche Links überprüft, ob diese erreichbar sind, die Meldung dass alle Links die ich auf Doggennetz.de gesetzt hatte, nicht mehr funktionieren!
Im ersten Moment dachte ich, dass Doggennetz.de meine IP ausgesperrt hatte, aber leider lag ein Globales Problem vor!
Frau Karin Burger scheinen ihre finanziellen Mittel ausgegangen zu sein. 😉
Beim Aufruf der Webseite Doggennetz.de erhält man folgende Fehlermeldung!
This account has been suspended.
Either the domain has been overused, or the reseller ran out of resources.
Screenshot doggennetz.de 28.09.2014
Diese Fehlermeldung kommt nur wenn der Hoster aufgrund von rechtlicher Aufforderung zur Sperrung verpflichtet wurde, oder wenn der Betreiber der Domain seine offenen Rechnungen nicht begleicht!
Das zweite halte ich für wahrscheinlicher!
Nun hatte die Betreiberin von Doggennetz.de, Frau Karin Burger, der Webseite Gerati.de ein sehr kurzes Leben vorhergesagt!
Schon in ihrem ersten Beitrag, den Frau Karin Burger auf Ihrer Webseite veröffentlichte, stempelte sie Gerati.de als Eintagsfliege ab!
Dazu sah sich Frau Karin Burger später gezwungen, Ihre Behauptung zurückzunehmen, und stellte dann die Behauptung auf, Gerati.de würde gegen geltende international Gesetze verstoßen.
Diese Behauptung von Frau Karin Burger, konnte Gerati.de immer wiederlegen. Bis zum heutigen Tage liegen Gerati.de in keiner rechtsgültigen Form Schreiben vor, die auf irgendwelche Rechtsverletzungen in seinen bisher veröffentlichten Artikeln hinweisen.
Frau Karin Burger stellte sogar die Behauptung auf, dass sie Informationen hätte, die auf eine angestrebte Klage gegen Gerati.de hinweisen! Nach öffentlicher Aussage auf Ihrer Webseite von Frau Karin Burger, sollte es sich nicht um PeTA handeln!
Da Gerati.de sich aus Zeitgründen zurzeit, nur auf wichtige Themen stürzen kann, ist die Auswahl der Tierschutz bzw. Tierrechtsvereine die gegen Gerati.de klagen wollen wohl sehr beschränkt!
Ich halte es aber eher eine Lüge, von Frau Karin Burger.
Wer sich das Thema Aufklärung auf die Fahne schreibt, sollte natürlich auch dafür sorgen, dass die Finanzierung dieses Projektes auch aufgeht. Das ein solches Aufklärungsprojekt keine Lebendgrundlage ist sollte, jedem auch klar sein. Man wird damit nicht reich!
Und wer auf seiner Webseite dann angibt, „Schreiben ist sein Beruf“ und deshalb Geld verlangt, sollte sich wohl eher noch einen zweit und dritt Job besorgen, damit er vom Schreiben leben kann.
Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass man mit der Webseite Doggennetz.de seinen Lebensunterhalt decken kann.
Dieses funktioniert auch bei Gerati.de nicht, wobei die Re-Finanzierung der Auslagen für die Betreibung der Webseite seit September gesichert ist! Die Hardware und die Betriebskosten können gedeckt werden. Dazu erfolgt aber in der Auswertung September noch eine genauere transparente Aufschlüsselung! Trotzdem möchte ich mich natürlich bei allen Spendern, schon hier einmal bedanken.
Gerati.de wird solange existieren, wie Aufklärung im Bereich „Radikaler Tierschutz“ benötigt wird. Das verspreche ich hiermit öffentlich!
Gestern kam es zu einer Tragöde, in Rüsselsheim bei der zwei junge Kampfhunde von der Polizei erschossen werden mussten!
Die Welle der Entrüstung bei sogenannten Tierschutzen war groß. Über Facebook und anderen sozialen Medien ließen sie ihre Empörung freien Lauf ohne auch nur einen Augenblick an die Gefahren die in Kampfhunden stecken zu denken!
Dass die Bundesregierung sich gezwungen sah, für Kampfhunde und deren Haltung, extra gesetzliche Bestimmungen herauszugeben, liegt wohl eher daran, dass es immer wieder durch dies spezielle Rassen zu massiven Übergriffen auf Menschen kam, die mit sehr schweren Verletzungen endeten!
So wurde von Tierschützern immer wieder versucht deutlich zu machen, dass die Hunde nur spielen, sie seien Welpen und ich kenne die Rasse diese würde ja nie einen Menschen anfallen!
Ja, ja ich bin selbst Hundehalter und weiß wie man sich fühlt
Man sagt immer der Hund macht nichts. Hat er dann doch mal zugeschnappt, heißt es immer, „Das hat er noch nie gemacht!“
Fakt ist
Hunde die man nicht kennt lassen sich immer schwer einschätzen!
Auch in dem Fall Rüsselsheim wurde die Polizei von Passanten gerufen, da sie sich von diesen Hunden bedroht fühlten!
Als die Polizei eintraf, sollte eine Bekannte des Hundebesitzers ohne Erfolg versucht haben die Tiere einzufangen. Das zuständige Tierheim wurde um Hilfe gebeten, konnte aber keine Zeitnahe Bereitschaft bieten, da der Zuständige erst telefonisch informiert werden musste. Nach einiger Zeit informierte die Polizei das Tierheim, dass ihre Anwesenheit nicht mehr benötigt wurde, da der Tierhalter erreicht wurde und auf den Weg zum Tatort war!
Auf den zuerst auf Facebook veröffentlichtes Video ist nicht zu erkennen, ob die Hunde von dem Plakat was sie in der Mache hatten abließen und auf einen der Polizisten losgingen. Leider schwenkte gerade in diesem Moment die Handykamera weg und schwenkte erst wieder auf die Hunde, als die Schüsse fielen.
Auch Gerati.de veröffentlichte das Video auf Facebook. Die Kommentare lassen wie zu erwarten, insbesondere von Tierschützern sehr zu wünschen übrig.
Hier mal eine kleine Auswahl von einigen Kommentaren:Chris N***erst hies es in den medien die hunde haben versucht zwei leute zu beissen, nach der ersten aufruhr in der bevölkerung wurden die dann gebissen, nun sind wir schon bei angefallen ......Chris N***ich fühle mich durch pferde bedroht die stehen 500 meter entfernt auf ner wiese , soll ich nun die polizei rufen damit diese die pferde dann erschießt ?Henry K***Leute . . . Lest euch mal die Version vom Besitzer durch !!! Bekannte Mädchen wollten zu dem Hunden wurden aber unter Andohung von Platzverweiß nicht durch gelassen . Eine Polizistin weigerte sich auf die Hunde zu schießen, es wurde eine andere Steife geholt. Halter wurde informiert und sagte er ist in 2 Minuten da . Ich seh 2 Hunde diean einem Baum rum lümmeln . . .T. Mario2 minuten konnten die natürlich nicht warten ^^ drecks bullenpackT. Marionur weil die hunde nicht angeleint sind oder maulkork fehlt ist es doch nicht gerechtfertigt... packt euch doch mal am kopfMathias G***Keine Diskussionen: Die Polizei hat richtig gehandelt. Aus. Basta.Sonja S***KAMPFHUNDE. Wenn ich das schon wieder höre/lese. Da geht mir der Hut hoch.
Dieses ist natürlich nur ein Auszug und ich verzichte auf die Gegenargumentation, der einzelnen ausgesuchten Kommentare, die ich hier bei Gerati.de veröffentlicht habe.Die Wahrheit kommt immer zu TageDas bei so einem Thema, schnell die Wellen hochschlagen, gemutmaßt und unbewiesene Tatsachen vorgebracht werden, ist klar.Einen Tag später brachte die Polizei auch eine Stellungnahme zu diesem Vorfall:
Fakten:
Bei den Hunden handelt es sich um Kampfhunde
Die Hunde waren nicht angeleint und trugen kein Maulkorb
Von Seiten der Polizei wurde der angebliche Einbruch bisher nicht bestätigt, so ist wohl eher davon auszugehen, dass die angebliche Bekannte der Hundebesitzer, einen Schlüssel für den Laden hatte und die Tier ausversehen, oder gewohnt die Tiere vor die Tür lies!
Beim einfangversuch wo auch Passanten behilflich waren, wurden dann zwei gebissen
Man kann nicht immer einen Hund richtig einschätzen, der eine kommt schwänzeln an und beißt dich dann, der andere will nur spielen
In meinen Augen hat die Polizei richtig gehandelt, die Hunde waren nicht zu Kontrollieren und damit konnten die Polizisten auch nicht vorsehen was ein Hund gerade vorhat, wenn er sich auf einen Passanten oder einen Polizisten zu bewegt!
Ein anderes Thema ist die angebliche Behauptung der Besitzer, die Tiere seien erst seit ein paar Tagen, Nachts im Laden um diesen zu bewachen!Hallo, Junghunde wollen spielen, die Zerreißen mit allen Mitteln, alles was ihnen unter die Zähne kommt! Ich spreche da aus Erfahrungen, wir haben auch zwei Junghunde! Diese dann allein in einem Geschäft zu lassen wo wertvolle Ware liegt, ist für mich sehr fragwürdig!Da ist wohl eher zu viel zu Hause passiert und die Hunde wurden einfach ausquartiert und mussten deshalb im Laden übernachten!Unverständlich manche Hundebesitzer!Das dann natürlich Tierschützer gleich wieder auf den Zug aufspringen und sogar Petitionen auf den Weg bringen und die angeblichen Schiesswütige Polizisten am besten an den Mob ausliefern wollten, zeigt auch wieder einmal, die eingeschränkte Hirntätigkeit einiger Tierschützer!Den angeblichen größten Tierschutzvereinen war dieses Tierleid nicht einmal eine Erwähnung wert.Weder PeTA, SOKO Tierschutz noch Vier-Pfoten sahen sich zu einem Kommentar genötigt!Was denn PeTA, erst groß gegen Jäger vorgehen die streunende Haustiere angeblich in befriedeten Gebieten abschießen, aber bei den Ordnungshütern kuschen und lieber solche Kommentare veröffentlichen, wo ein Dorfpolizist eine Straße sperrt, damit Enten diese passieren können. ;-)Ach ja euch großen Tierschutzvereinen, es geht euch ja nicht um die Tiere, sondern um die Spendengelder.Wenn man gegen Ordnungskräfte Petitionen schreibt erreicht man ja nichts, bekommt eventuell noch ärger! Aussichtsloser Erfolg = keine Spendeneinnahmen!
Frau Karin Burger von Doggennetz.de hatte einmal Grund zum Jubeln!
CharityWatch.de die ehemals von Stefan Loipfinger betrieben wurde ist als Mirro wieder Online! ACHTUNG die Zombies sind unter uns!
Natürlich konnte es Frau Karin Burger nicht lassen, auf den Artikel „Charitywatch.de ist Tod – auch Doggennetz.de trägt Trauer“ der am 22.08.2014 auf Gerati.de veröffentlicht wurde, von seitens Doggennetz.de zu empfehlen! Danke Frau Karin Burger, auch wenn wir auf Ihre Werbung nicht mehr angewiesen sind!
Aber schauen wir uns CharityWatch.de und Charity-Watch.de mal genauer an
Auf den ersten Blick handelt es sich um eine reine gespiegelte Seite, wobei das Impressum gänzlich entfernt wurde!
Klickt man bei CharityWatch.de rechts oben auf „Über uns“ scrollt dann ganz nach Unten steht dort Fett Impressum als Link! Ein Klick darauf führt auf eine leere Seite!
Dieses ist doch glatt ein Dog-AUA5 wert.
Liebe Frau Karin Burger legen sie nicht immer so auf Transparenz wert? Eine Webseite wie CharityWatch.de, ohne rechtsgültiges Impressum ins Netz zu stellen, ist ja schon mehr als töricht!
Wer steht nun hinter der Webseite CharityWatch.de?
Ein Blick zum Domainverwalter Denic.de zeigt einen Herrn Harald Mueller-Delius von einer Firma HMDATA Ing.-Buero f. Datentechnik in Rosenheim als Domaininhaber. Hat also erst einmal nicht mit einem Herrn Stefan Loipfinger zu tun.
Da stellt sich doch die Frage, ob die Texte hier tatsächlich rechtlich verwendet werden?
Dazu müsste Herr Loipfinger, ja diese an Herrn Mueller-Delius abgetreten haben. Ob dieses so ist kann Gerati.de nicht beurteilen.
Das Frau Karin Burger in Ihren Artikel auf Doggennetz.de gleich auf uninteressante Artikel die sie persönlich geschrieben hatte und von Herrn Loipfinger wohl Notgedrungen veröffentlicht wurden, verlinkte, zeigt wohl eher, dass Frau Karin Burger Initiator der Todgeburt von CharityWatch.de ist.
Vorsorglich teilt sie ja auch noch folgendes mit:
Um künftig solchen Zugriffsstörungen vorzubeugen, wird die DN-Redaktion demnächst alle von ihr verfassten Artikel auf CharityWatch.de in einer eigenen Rubrik auf dieser Webseite vorhalten, um den entsprechenden Verlinkungen die Referenz zu gewährleisten!
Ja Frau Karin Burger genau das müssen Sie tun! Kopieren sie am besten alle Artikel von CharityWatch.de, auf Doggennetz.de. Google freut sich immer wieder doppel Content abzustrafen und die Webseiten in die Google Hölle zu schicken!
Ups, hab ich ihnen hier schon wieder einen Tipp gegeben?
Noch ein kleiner Tipp Frau Karin Burger. Nicht kopieren, sondern Artikel selber schreiben, dass bringt Punkte. Dazu scheinen sie aber Unfähig zu sein! Schade eigentlich!
Die Tipps sind von Gerati.de natürlich kostenlos. Ihre währende Mühe, einen Blog erfolgreich zu betreiben, ist ja seit Jahren fehlgeschlagen! Gerati.de hat es nicht nötig, wie Doggennetz.de Leser als „Schwarzleser“ im Blog zu bezeichnen!
Warnung an alle die Vorhaben die Webseite auf Doggennetz.de zu besuchen! Die Betreiberin der Webseite www.doggennetz.de bezeichnet gern Leser ihrer Seite, als „Schwarzleser“ und führt auf illegaler Weise eine Prangerliste von diesen.
Doggennetz.de kostet also Geld! Was von der Aufmachung der Webseite auf den ersten Blick nicht auffällt. Dennoch versucht Frau Karin Burger, nach dem man mit ihr über Email oder einem anderen Medium, Kontakt aufgenommen hat, Geld von einem zu erpressen, in dem Sie diese Person auf ihrer Webseite öffentlich anprangert!
Selbstverständlich wird zu keiner Zeit ein rechtsgültiger Vertrag abgeschlossen, wobei auf der ganzen Webseite www.doggennetz.de auch nicht einmal eine Widerrufsbelehrung zu finden ist!
Gerati.de empfiehlt deswegen bei Nutzung der Webseite Doggennetz.de seine IP-Adresse, durch einen Proxy zu verschleiern ;-).
Eigentlich kann einen diese Frau, sehr sehr leidtun.
Für die Leser von Gerati.de sei noch angemerkt, dass wir hier natürlich keinen Krieg gegen Frau Karin Burger von Doggennetz.de anzetteln wollen. Gerati.de reagiert wie viele andere Webseitenbetreiber auf die Haarsträubenden Äußerungen dieser Frau!
Mittlerweile kann ich auch Carsten Thierfelder, ein wenig verstehen, wenn er sich so anmaßend über Frau Karin Burger äußert. Das soll natürlich nicht gleich bedeuten, dass sich Gerati.de auf dieselbe Stufe wie Animal-Pi.de begibt.
Man könne noch unzählige Beispiele aufzeigen, dazu sollte man jedoch eher das Internet und verschiedenen Suchmaschinen nutzen. So wie es scheint, hat Frau Karin Burger von Ihrem Anspruch auf vergessen, bei Google Gebrauch gemacht! Standen ja auch sehr unschöne Dinge über diese Frau im Internet.
Wie gesagt, die stehen auch noch da, werden aber bei der Google Suche nicht mehr angezeigt. So sollte man alternativ Suchmaschinen nutzen!