Wer Transparenz fordert, sollte selbst Transparenz zeigen
Deswegen veröffentlicht Gerati.de von Anfang an, seine Ein- und Ausgaben im monatlichen Turnus.
Der Dezember ist traditionell in unserer Familie Urlaubszeit, sodass in diesem Monat weniger Artikel als Gewohnt bei Gerati.de erschienen.
Dennoch beobachtete ich die Szene weiter und war schockiert über die Mitleidlosigkeit von PeTA Deutschland e.V. die allein im Dezember 2014, 7 Kleinbauern anzeigten, deren Gehöfte in Brand geraten waren. In einem Fall konnte sich der Sohn der Familie, gerade noch aus den Flamen befreien und die Familie war froh mit dem Leben davon gekommen zu sein, als PeTA Deutschland e.V. ohne Beweise vor liegen zu haben, Strafanzeige gegen diese Familie und sechs weitere wegen Brandschutzverletzungen erstattete. Und dieses in der Weihnachtszeit! PeTA ist eben nichts Heilig!
Hier zeigt PeTA Deutschland e.V. seine Verhältnismäßigkeit, die diese als Tierrechtsorganisation nutzen würde, wenn diese ein Verbandsklagerecht erhalten würde.
Die Politik ist derzeit noch der Meinung, dass ein Verbandsklagerecht, der richtige Weg für mehr Tierschutz ist!
Gerati.de ist da anderer Meinung
Die Kontrollen im Tierschutz dürfen nicht in Vereinshände ausgelagert werden, die dann mit illegalen Mitteln Menschen genötigt werden. Hier ist die Politik gefragt.
Die im Dezember veröffentlichten Zahlen, zeigen eine Verdopplung der Verletzung des Tierschutzgesetzes im Jahr 2014, was auf mehr Kontrollen zurückzuführen ist und nicht wie von Tierschutz und Tierrechtsvereinen veröffentlicht, ein Anstieg der Tierquälereien besagt.
Aber zu diesen Themen werde ich in den nächsten Tagen und Wochen noch einige Artikel veröffentlichen!
Hier noch einmal die wichtigsten Artikel zu den Hauptthemen:
Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.
Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)
Standorte der Zugriffe Dezember 2014 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.Standorte der Zugriffe Dezember 2014 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.Zugriffe auf Stundenbasis Dezember 2014Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im Dezember 2014
Die drei am meisten gelesenen Artikel im Dezember auf Gerati.de
Die 25 wichtigsten Keywords, über die Gerati.de aufgerufen wurde
artgerecht ist nur die freiheit ich will, dass du dich änderst, gerati, doggennetz, carsten thierfelder, friedrich mülln, maya schönfeld, peter höffken, radikaler tierschutz, staatsanwaltschaft kiel tierschutz, 2 tote hunde in rüsselsheim, arbeitskreis gerechter tierschutz facebook, benutzt peta selber auch tierprodukte?, brisant gänse lebendrupf, dr edmund haferbeck peta, fersensporn hundegassi, fluch der reptilien, gerati.de, gerati.de silvio harnos, https://gerati.de/2014/10/03/wie-macht-man-geld-aus-toten-hunden/, igel auffangstation wo landkreis leer, ist vier pfoten betrug, jana fuhrmann peta, jenny mcdevin, jenny mcdevin rüsselsheim, kaffekasse adresse
Insgesamt wurde Gerati über 64 Keywords von Google aufgerufen!
Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!
Peta nein Danke Pos. 7 Vormonat 3
Doggennetz Pos. 3 Vormonat 3
Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1 Vormonat 1
Verbrechen von Tierschützern Pos. 8 Vormonat 0
Verleumdung durch PeTA Pos. 3 Vormonat 2
Wahre Opfergeschichten von PeTA Pos. 1 Vormonat 1
Lügen von PeTA Pos. 3 Vormonat 1
Karin Burger Pos. 4 Vormonat 0
16 Keywords werden von mir zur Zeit, SEO-Technisch beobachtet.
Facebook Seite PeTA – Nein Danke
Unsere Facebook Likes Entwicklung Dezember 2014
3.360 „Gefällt mir“-Angaben bei Facebook +487 zum Vormonat
Auch die Dislikes möchte ich niemanden vorenthalten, wobei diese bei der Anzahl von Like zu vernachlässigen sind.
Das Weihnachtsfest brachte auch zeitlich seine Opfer, sodass es im Dezember deutlich weniger Artikel gab als geplant.
Danksagung:
Vielen Dank an alle die immer wieder einmal meine Artikel gegenlesen und nebenbei korrigieren! Danke an euch!
Besonderen Dank, möchte ich für die kostenlose Werbung für Gerati.de danken und den vielen fleißigen Helfern, die die gedruckten Flyer in der Weihnachtszeit verteilt haben.
Es schein so, als ob unserem lieben Fräulein Karin Burger langsam die Themen ausgehen! So brachte diese über die Feiertage nur Artikelserien zum selben Thema, wobei sie selbst wieder in das Zoophilie Fettnäpfchen trat.
Mittlerweile dürfte auch mit dem auftreten, der Zoophilie Abteilung im Bündnis mit Karin Burger klar sein, welcher abartigen Neigung dieses liebe Fräulein angetan ist!
Man kann nur hoffen, dass kein Tierschutzverein, ihr jemals wieder Tiere anvertraut.
Nicht nur das unser Fräulein vor Gericht sank und klanglos unterging und vor Gericht Prügel einstecken musste. Nein selbst das Gericht sah es mit der Abweisung Ihrer Klage gegen den Betreiber der Webseite Animal-Pi.de als erwiesen an, dass die geschilderten Behauptungen den Tatsachen entsprachen!
Frau Karin Burger bezeichnete damals die Webseite Gerati.de als Straftäter, da diese einen Artikel über die Webseite Animal-Pi.de veröffentlichte. In diesem Artikel distanzierte sich Gerati.de selbst erst einmal, gegen die veröffentlichten Behauptungen, die gegen unser liebes Fräulein Karin Burger auf dieser Webseite aufstellt wurden!
Dennoch versuchte dieses leibe Fräulein, die Webseite Gerati.de zu denunzieren, was für sie in jedem Falle nach Hinten los ging!
Mit der rechtsgültigen Abweisung der Klage, von Frau Karin Burger gegen den Betreiber der Webseite Animal-Pi.de scheinen die Behauptungen nun Hand und Fuß zu haben!
Die Verbindungen zur zoophilen Gesellschaft, sind nach den Veröffentlichungen auch auf Gerati.de mehr als erwiesen.
Welcher Tierliebhaber lässt seine Webseite durch so einen Verein finanzieren?
Oder warum nutzt unser liebes Fräulein die selbe Cloud und den selben Serverbetreiber wie diese Zoophilen?
Wechselt dieser den Server, wandert die Domain Doggennetz.de immer fein mit!
Wenn unser liebes Fräulein Karin Burger, nicht mit solchen Menschen unter einem Hut steckt, warum wird die Technischen Möglichkeiten denn dann, von diesen finanziert?
Es scheint ein Pack des Teufels zu sein!
Unser liebes Fräulein berichtet wohlwollend über den Zeta-Verein.de, dafür übernimmt dieser Verein die Kosten für das Webhousting der Webseite Doggennetz.de und Doggennetz.org.
Für die Domain Doggennetz.org die im letzten Jahr noch auf die Domain Doggennetz.de umgeleitet wurde, scheint dieser Pakt jedoch nicht mehr zu gelten. Diese Domain liegt sein Monaten brach, in der „versteck illegale Webseiten – Cloud“!
Nun musste unser liebes Fräulein Karin Burger wieder einmal die Feststellung bringen, dass einer ihrer selbsternannten Feinde, in diesem Fall die renommierte Webseite Charitywatch.info, down ist!
Leider scheint unser liebes Fräulein weder russische Grundkenntnisse zu besitzen, noch in der Lage zu sein, einen Online-Translator zu benutzen!
So schrieb diese Frau in einem ihrer Tageslinks, in diesem Fall TL231/14: folgendes:
TL231/14: 28.12.14: Charitywatch.INFO ist prximdsch lyxxmb nƁƦ˧ oder auf Deutsch: down
„down“ ist also Deutsch? Ich hätte von Frau Karin Burger als Fehlertrotzende Rechtschreibfaschistin (sie selbst rief für sich den „Endsieg der Dudenfrage“ aus), mehr Deutsche Wortwahl erwartet, als ein mittlerweile gebräuchliches englisches Wort zu benutzen.
Das auch ihre Artikel von Fehlern nur so strotzen konnte die wahre Doggennetz-Seitewww.doggennetz.info schon ausführlich, beweisen.
Unter dem Link https://www.doggennetz.info/die-fehler-der-frau-karin-burger/ findet man eine Auswahl von nur 4 geprüften Artikeln, die allein mit 17 Fehlern ein Zeichen des mangelnden Sachverstandes, unseres lieben Fräulein Karin Burger präsentieren.
Ich persönlich, bin kein Mensch der anderen Menschen, Fehler vorhält. Aber bei solchen lieben Fräuleins, wie unsere Karin Burger muss man es leider tun, damit sie wieder einmal von ihrem geglaubten Ferrari, in ihr mobilitätseingeschränkte Gefährt umsteigt!
Weiter schreibt sie:
Eine von dieser Redaktion im Jahr 2014 besonders intensiv empfundene Weisheit ist die vom Fluss und den Feinden. Allerdings bedarf es in dieser schnelllebigen Zeit dann schon des qualitativ anspruchsvolleren Sitzfleisches (oder auch der eingeschränkten Mobilität), um es lang genug an dem verheißungsvollen Ufer auszuhalten. Aber es lohnt sich! Ob unten stehende Meldung über den erquicklichen Down-Status der Feige-Hunde-Webseite Charitywatch.info im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise steht, ob es sich um ein vorübergehendes Phänomen oder einen Dauerzustand handelt, all diese Fragen sollen uns am heutigen Tage nicht betrüben. Für den jedoch sind wir alle von einem weiteren Desinformationsportal befreit. Zum Phänomen als solchen: Aua1209, Aua1210, Aua1213.
Ziemlich genau nach einem Jahr, in dem sich gut wie gar nichts auf dieser mysteriösen Namensplagiat-Webseite Charitywatch.info getan hat, sieht das Ergebnis eines Aufrufversuchs momentan so aus.
Wenn das liebe Fräulein einige Grundkenntnisse der russischen Sprache beherrschen würde, dürfte ihr klar sein, dass der Betreiber der Webseite 30 Tage Zeit hat bis diese Webseite gänzlich gelöscht wird. Demnach kann man hier eher von einem Ausfall sprechen.
Dem Betreiber der Webseite würde ich selbstverständlich ein Angebot unterbreiten, seine Webseite auf meinen eigenen Webserver zu hosten, damit solche Ausfälle nicht erneut auftreten! Bei Interesse einfach per Email mich kontaktieren!
Ich kann mir schon vorstellen, dass nach dem lesen dieser Zeilen, unser geliebtes Fräulein, in ihrem Kabuff, was sie immer wieder stolz als ihre Redaktionsräume bezeichnet, wild gegen die Wände fährt!
Dazu möchte ich den Lesern von Gerati.de noch folgendes mitteilen.
Gerati.de hat in den letzten Wochen intensiv recherchiert und nach glaubwürdigen Informationen von verschiedenen Quellen führt der Deutsche Presserat Frau Karin Burger nicht als Journalistin, geschweige denn sei eine Doggennetz-Redaktion (DN) ihnen bekannt.
Frau Karin Burger stellte in einem von ihr selbst veröffentlichten Gerichtsverfahren, die Behauptung auf, dass jenes Gerichtsverfahren durch eine amtliche Journalistische Quelle finanziell und gefördert wurde.
Dieses wiedersprach selbst der veröffentlichten Urteilsbegründung des Richters, der von Prozesskostenhilfe (PKH) sprach!
Für den Presserat ist Frau Karin Burger ein kleiner unerfahrener Blogger, die in keinem Fall als Journalistin einzustufen ist, geschweige denn in irgendeiner Form eine Redaktion besitzt,oder durch eine Redaktion gefördert wird.
Einige Quellen gaben sogar Aussagen vom ehemaligen Betreiber der Webseite charitywatch.de, Herrn Stefan Loipfinger an, die mit ihm in den letzten Tagen, Wochen und Monaten immer wieder Telefonkontakt aufgrund der irrsinnigen Behauptungen die Frau Karin Burger im Zusammenhang mit Herrn Stefan Loipfinger und deren ehemaligen Webseite aufstellte, hatten.
Auch hier scheinen in der nächsten Zeit mehrere Gerichtsverfahren auf Frau Karin Burger zu warten.
In ihrem Tageslink benutze Frau Karin Burger ein chinesisches Sprichwort „Fluss und den Feinden“, was besagt…
Wenn du lange genug am Fluß sitzt, siehst du irgendwann die Leiche deines Feindes vorbeischwimmen.
Für Frau Karin Burger war die Webseite Gerati.de schon mit dem Start ein Todeskandidat!
Nach drei Monaten musste unser armes liebes Fräulein Karin Burger dann doch in ihren Pseudoblog Doggennetz.de einräumen, dass die Informationswebseite gerati.de doch kein schneller Todeskandidat ist.
Bevor Gerati.de Tod an der Pseudoblogerin Karin Burger vorbeitreibt, muss es erst einmal keinen „Radikalen Tierschutz“ mehr geben!
Fehlende finanzielle Unterstützung und schwindende Besucherzahlen machen Karin Burger zu schaffen.
So versuchte sie erst im letzten Monat ihre Einnahmen zu steigern, indem Sie eine Zwangsleseabgabe von 10 € für Ihre Artikel forderte! Wochen später verzichtete sie heulend darauf, da dieses keinen Erfolg brachte!
Selbstverständlich wäre es schön, wenn Frau Karin Burger ihre Einnahmen steigern könnte. Dann könnte sie endlich ihre Schulden aus Gerichtsurteilen begleichen, wobei dann zu erwarten sei, dass auf dieses Fräulein, eine Prozessflut herein trommeln würde, wenn Geschädigte der Frau Karin Burger Wind bekommen würden, dass diese finanziell Solvent wäre.
Dass die Menschen der Frau Karin Burger keinen Glauben schenken zeigt nicht nur ihr Einkommensverhältnis, sondern spiegelt sich auch in der Unterstützung der Menschen für Gerati.de wieder.
So wurden hundertausende Flyer öffentlich mit den Hinweis auf Gerati.de in Deutschland verteilt. An einer Hauswand in Aschaffenburg war seit Dezember 2014 ein überdimensionaler Link der Webseite Gerati.de zu lesen.
Ich möchte mich bei allen Unterstützern bedanken, die Gerati.de so erfolgreich gemacht haben. Besonderen Dank gilt den Inhabern des Geschäftes und dem Hauseigentümer für diese kostenlose Werbeaktion und ich verspreche weiterhin Aufklärung in den Machenschaften der Tier-, Schutz und –Rechtsorganisationen.
Ein Leser von Gerati.de fand in Aschaffenburg diese kostenlose Werbung für Gerati.de.
Super und vielen Dank dafür.
Mittlerweile findet man auch auf verschiedenen offline Flyern und Prospekten verschiedene Links zu Gerati.de.
Wenn jemand einen Flyer oder ein Prospekt erstellt hat, kann er dieses gern direkt auf Gerati.de zum Download zu Verfügung stellen, damit dieses noch mehr Verbreitung findet.
Dazu einfach die Datei, in einem passenden Format an info@gerati.de senden.
Selbstverständlich freut sich Gerati.de auch so immer über Werbung und Links zu seinen Seiten.
Wieder ist ein Monat vorbei und langsam neigt sich das Jahr zum Ende.
Im November wurde der Eingang der Strafanzeige gegen Peter Höffken, wegen Titelmissbrauch endlich einmal bestätigt. Es geschehen also doch noch Wunder. Von den beiden Finanzämtern ist bis heute keine Eingangsbestätigung eingetroffen, da wird ich in den letzten Tagen und Wochen des Jahres 2014 noch einmal intensiv nach hacken. Nicht das ein PeTA –Treuer Finanzbeamte, diese Strafanzeigen einfach verschwinden lässt. Sowas soll es ja auch geben.
Weiterhin konnte Gerati.de PeTA Deutschland e.V. wieder massiven Spendenmittelmissbrauch nachweisen.
Unsere allseits beliebte Frau Karin Burger, und ihr Pseudo-Tierschutz-Blog Doggennetz.de, gaben sich wohl endgültig geschlagen. Nachdem Frau Karin Burger die faschistische „Endlösung der Dudenfrage“ Lautstark forderte, registrierte Gerati.de die Domain www.doggennetz.info und stellte mit erschrecken fest, dass die Selbsternannte und immer Rechtschreibfehlerfrei arbeitende und unfähige Journalistin auch nicht Fehlerfrei arbeitet. So konnten allein in 4 überprüften Aua´s der Frau Karin Burger 17 Rechtschreibfehler gefunden und dokumentiert werden. https://www.doggennetz.info/die-fehler-der-frau-karin-burger/
Wer anderen eine Grube gräbt, fällt meistens selbst darein.
Hier noch einmal die wichtigsten Artikel zu den Hauptthemen:
Hier wieder die Grafiken, wo die Besucher in den letzten 30 Tagen überall herkamen.
Daraus ergeben sich folgende Grafiken: (Klick auf die Grafik vergrößert diese)
Standorte der Zugriffe November 2014 (Welt). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.Standorte der Zugriffe November 2014 (EU). Dieses kann auch auf der Webseite rechts unten immer Aktuell angeschaut werden.Zugriffe auf Stundenbasis November 2014Anteil Neuer und wiederkehrender Besucher im November 2014
Die drei am meisten gelesenen Artikel sim November auf Gerati.de
Die 25 wichtigsten Keywords, über die Gerati.de aufgerufen wurde
jenny mcdevin, doggennetz, gerati, gerati silvio hornos, gerati.de silvio harnos, katrin burger doggennetz, friedrich mülln, hooligans gegen hunde, jenny mcdevin rüsselsheim, karin burger, peta zirkus, afd tierschutz, aktiv werden tierschutz nürtingen umgebung, animal.pi, carsten thierfelder, daunenindustrie klagen, die schüsse der pandora, doggennetz nicht erreichbar, dr maja schönfeld kiel staatsanwaltachaft, dr.edmund haferbeck, dr.tanja breining tiere, fluch der reptilien ausstellung, gegner zirkustiere, gregor gysi tiger, helmut hirmann
Insgesamt wurde Gerati über 67 Keywords von Google aufgerufen!
Keywords die bei Google, unter den 10 ersten Einträgen zu finden sind!
Peta nein Danke Pos. 3 Vormonat 0
Gegen radikalen Tierschutz Pos. 1 Vormonat 0
Verleumdung durch PeTA Pos. 2 Vormonat 1
Beweise über PeTA Pos 9 Vormonat 0
Wahre Opfergeschichten von PeTA Pos. 1 Vormonat 1
Lügen von PeTA Pos. 1 Vormonat 2
Doggennetz Pos. 3 Vormonat 7
Ich habe einige Keywords im letzten Monat mehr gefördert und prüfe zur Zeit 16 Keywords bei Google nach.
Facebook Seite PeTA – Nein Danke
Unsere Facebook Likes Entwicklung November 2014
2.873 „Gefällt mir“-Angaben bei Facebook +329 zum Vormonat
Auch die Dislikes möchte ich niemanden vorenthalten, wobei diese bei der Anzahl von Like zu vernachlässigen sind.
Dislikes November 2014
Ich hoffe mit meiner Transparenz, kann ich den letzten Zweifler den Wind aus den Segeln nehmen! Gerati.de ist nicht auf Like-Käufe angewiesen!
Im letzten Monat war die Zeit sehr knapp bemessen, da bei mir das Weihnachtsgeschäft floriert. So sitze ich jeden Tag und packe Weihnachtspäckchen und verschicke diese in die ganze Welt.
Das wird noch zwei Wochen so weitergehen und dann kehrt wieder Ruhe ein und die anfallenden Arbeiten sind überschaubar. Da wird es auch wieder mehrere Artikel bei Gerati.de geben.
Danksagung:
Vielen Dank an alle die immer wieder einmal meine Artikel gegenlesen und nebenbei korrigieren! Danke an euch!
Im November 2013, urteilte die Stiftung Warentest über PeTA mit Mangelhaft. Im Jahr 2014 beauftragte der Spiegel eine Studie über die Wirkungstransparenz bei Spendenorganisationen, darunter auch wieder PeTA Deutschland e.V.
Von 50 untersuchten Spendenorganisationen landete PeTA Deutschland e.V. auf den 5 letzten Platz und bekam bei dem Bewertungspunkt „Transparenz über Aktivitäten“ mit 0,8 Punkten die schlechteste Bewertung von allen 50 untersuchten Spendenorganisationen zugeteilt.
Seit Jahren versuchen Blogs und Journalisten, die Machenschaften von PeTA Deutschland e.V. aufzudecken und PeTA aufzufordern als Gemeinnütziger Verein bessere Transparenz zu zeigen.
Der Verein PeTA Deutschland e.V. reagierte in den meisten Fällen mit Abmahnungen in Höhe von 10.000 €. Diese Abmahnungen, die in den meisten Fällen nicht einmal von einem Rechtsanwalt verschickt wurden. Unterzeichnet waren diese Abmahnungen von dem studierten Landwirt Dr. Edmund Haferbeck, der bei PeTA die wohlklingende Bezeichnung Rechtsberater trägt.
Das es Herr Haferbeck im Auftrag von PeTA Deutschland e.V. in den meisten Fällen nur auf Einschüchterung abgesehen haben, zeigen viele Fälle in dem die Abgemahnten einen Rechtsanwalt eingeschaltet hatten.
Kam eine Antwort eines Rechtsanwaltes, der auf die Abmahnung eine Umfangreiche Gegenargumentation darlegte, kam Postwendend von Herrn Haferbeck eine Rücknahme der Abmahnung!
In den meisten Fällen ging es um die über PeTA Deutschland verbreitete Wahrheit, dass PeTA selbst Tiere in den USA tötet.
PeTA selbst beruft sich immer bei seinen Äußerungen auf die deutsche Meinungsfreiheit, billigt diese aber anderen nicht zu.
Anfangs kamen die Behauptungen PeTA Deutschland hätte mit PeTA USA nicht zu tun und sei deswegen nicht für die unglaublichen Taten von PeTA USA verantwortlich zu machen. Nur wie glaubwürdig scheint dieser Satz, wenn PeTA Deutschland und PeTA USA dieselben ersten Vorsitzenden besitzen.
Als nächsten Schritt Argumentierte PeTA Deutschland, es seien nur Kranke und nicht vermittelbare Tiere die getötet werden. Die Zahlen sagen da was anderes.
Für PeTA ist die Giftspritze billiger, als ein Tier einen Tag verpflegen zu müssen. Ist ein Tier getötet, stellt sich auch nicht mehr die Frage, ob es vermittelbar ist.
Diese Fakten werden von PeTA innerhalb von wenigen Stunden getroffen.
So wurde erst in diesem Monat ein Fall bekannt, wo PeTA von einem geschlossenen Grundstück einen Hund stahlen, nur um diesen töten. Wie der Besitzer durch überwachungsaufnahmen beweisen konnte wurde der Hund gestohlen und war auch nicht Krank!
Für Gerati.de stellt sich da natürlich die Frage des Warums
Warum brechen PeTA Mitarbeiter in den USA sowie in Deutschland in Private Grundstücke ein?
Warum werden Tiere auf die PeTA keine Besitzrechte hat gestohlen
Warum werden diese gestohlenen Tiere unverzüglich getötet, wo dieses kerngesund und in jedem Fall vermittelbar gewesen wären
Warum betreibt PeTA Deutschland eigentlich kein Tierheim, wenn das Wohl der Tiere ihnen so am Herzen liegt.
Insbesondere PeTA Deutschland behauptet immer wieder, dass z.B. Jäger. Metzger und andere mit Tieren arbeitende Berufszweige potenzielle Gewalttäter sind.
Nur scheint für Gerati.de ehern der Fall zu sein, dass sich bei PeTA USA Mordlustige Gestallten rumtreiben, die ihre Mordlust an arme Hunde und Katzen auslassen, darunter auch Hunde- und Katzenbabys.
In Deutschland betreibt PeTA kein Tierheim, dafür werden Tierrechtler auch gern von anderen Straftätern unterwandert, denen es eine Freude ist, Straftaten zu begehen. Das insbesondere PeTA dazu neigt deutsche Gesetze zu missachten kam auch ein Richter, der Urteilte „PeTA Mittarbeiter scheuen Straftaten nicht“.
Hunderttausende von Euros aus Spendengeldern verschwinden durch Rechtsurteile
Dabei ist sich PeTA Deutschland auch selbst nicht zu schade aussichtslose Prozesse anzustreben, die dann verloren gehen. So prozessierte PeTA Deutschland e.V. bis zum obersten Menschengerichtshof im Fall mit der Judenverunglimpfung auf Plakaten und verlor alle Instanzen.
Jeder normale Mensch weiß, dass aufgrund der Deutschen Vergangenheit, vergleiche mit Juden und Tieren nicht angebracht sind. PeTA selbst schein da gänzlich anderer Meinung zu sein und schmiss deshalb mit Freuden Spendengelder in Prozesskosten zum Fenster heraus.
Weiterhin wurde gegen den zweite Vereinsvorsitzende Harald Ullmann gegen die Auflage eine Strafzahlung von 10.000 € zu bezahlen, ein Verfahren wegen Volksverhetzung vorläufig eingestellt.
Auch in diesem Fall scheint es, wurden die 10.000 € aus Spendengelder bezahlt.
Transparenz sieht da wohl anders aus
Nun schmückt sich ja auch PeTA Deutschland e.V. genauso wie SOKO Tierschutz e.V. mit dem Siegel für Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Nach telefonischer Anfrage durch Gerati.de, bei dem Siegelausgeber, werden keine Überprüfungen der veröffentlichten Angaben gemacht.
Allein bei einer ausführlichen Untersuchung der von PeTA gemachten Angaben fand Gerati.de mehrere falsche Angaben. Das ist dann für PeTA Transparenz.
Fazit der ganzen Geschichte
Wer PeTA Geld spendet, kann sich sicher sein, das damit Straftaten begangen werden und keinem einzigem Tier geholfen wird!
Wer spenden möchte sollte sich die alternative anschauen, ein Tierheim Vorort mit Futterspenden zu beglücken, da kommt die Spende dann zu 100% den Tieren zu gute!
Das für einige der Teilnehmer die Antwort nicht so leicht gefallen ist, dürfte vielen Klar sein.
Abzuwägen welche Art ein Lebensrecht hat ist immer schwer.
Sind es die streunenden Katzen und Hunde, die Jagd auf andere Tiere haben, oder haben die bedrohten Arten ein höheres Recht zu leben.
Das Ergebnis der Umfrage:
Ergebnis der Umfrage
Insgesamt haben sich 58 Leser an dieser Umfrage beteiligt.
Fast die Hälfte der Stimmen, sind der Meinung eine begrenzte Jagd auf streunende Haustiere um die Artenvielfallt zu schützen sei gerechtfertigt. Fast 30% sind der Meinung die Tiere müssen eingefangen und Kastriert werden, 15% stimmten dafür ab, das sich nichts ändern soll. Der Rest ist für die Meinung, dass die Tiere eingefangen werden müssten um dann eingeschläfert zu werden.
Wir bedanken uns an allen Teilnehmern dieser Umfrage.
Mit einem klaren „FÜR WILDTIERE IN ZIRKUSSEN“, antwortete die Deutsche Bundesregierung auf die kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen.
So äußert sich die Bunderegierung auch auf den Vorwurf, dass beim Halten von Wildtieren in Zirkussen, den Tieren Schmerzen zugefügte werden. Dazu gebe es bis zum heutigen Zeitpunkt keine Beweise!
Dieses erteilt PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen eine Backpfeife. Diese Behaupten immer wieder, dass den Tieren Schmerzen zugefügt werden und die Haltung nicht dem geltenden Tierschutzgesetz entspreche.
Fragwürdig ist, wie solche Vereine diese Behauptungen aufstellen, wobei sie vor laufenden Kameras einer Einladung ausschlugen, sich die Haltung der Tiere persönlich anzuschauen! So geschehen durch PeTA, die eine Einladung vor laufenden SAT.1 Kameras ausschlugen mit der Behauptung sie wissen wie die Tiere gehalten werden. Nur komisch das PeTA alte Fotos verbreitet, die teilweise sogar aus dem Ausland stammen.
Warum weigert sich PeTA so, sich die Haltung der Zirkustiere anzuschauen?
Der einzige Grund, der für eine Weigerung spricht, ist wohl eher die Gefahr, dass PeTA sich immer weiter Unglaubwürdig machen würde, da die Behauptungen die von PeTA aufgestellt werden, nicht der Realität entsprechen!
Die Antwort auf die kleine Anfrage der Bündnis 90 / Die Grünen Fraktion, macht deutlich das von der Bundesregierung über kein Verbot von Zirkustieren Nachgedacht wird.
Im PeTA Hauptquartier in Stuttgart werden wohl jetzt die Fahnen auf Halbmast gesetzt. Lügen haben kurze Beine, wer aus 1.000 echten Unterschriften über 640.000 macht und diesen Fake dann noch der Bundesregierung unterjubeln möchte, braucht sich nicht zu wundern, wenn er auf dem Abstellgleis landet.
Gerati.de konnte den massiven Betrug von PeTA aufdecken und den zuständigen Bundesminister vorab informieren. Dieser verweigerte dann die Fake – Unterschrieften persönlich anzunehmen und lies bei der Übergabe an einem Staatssekretär, auch keine Presse zu.
Ein interessantes, jedoch aus meiner Sicht ebenso skandalöses Gerichtsurteil aus dem Jahr 2013 wurde nun im Rahmen eines Berufungsverfahrens bestätigt und befeuert aktuell die emotionsgeladene Kuscheltierrechtslobby in ihrem Bestreben, die Haltung von Tieren wildlebender Art in Zirkussen und in der Privathand grundsätzlich zu verbieten:
Zu einem Monat Haft verknackt wurde bereits im Dezember 2013 die Schaustellerin eines Zirkus, weil sie acht angeblich geliehene Hasen an den mehrere Meter langen Tigerpython der Zirkusattraktion „Fluch der Reptilien“ verfüttert haben soll. Schlangen sind nun einmal keine Veganer und daher auf die Verfütterung von lebenden oder (je nach Akzeptanz des Tieres) abgetöteten Tieren angewiesen. Doch allein schon die Vorstellung, dass ein Reptil einen süßen Kuschelhasen erwürgt und im Ganzen verschlingt, lässt den ansonsten immer sehr stark geleugneten Speziesismus sogenannter Tierrechtler aufleben.
Die verurteilte Schaustellerin erwirbt die nötigen Futtertiere normalerweise von einem Kleintierzüchter aus Heilbronn. Die Fahrt war jedoch laut Aussage der Beklagten vor Gericht zu weit und die damit verbunden Kosten zu hoch, als ihr Zirkus im Raum Freiburg gastierte. Daher suchte sie nach einer Alternative im nahen Umfeld und stieß im Internet auf eine Kleinanzeige, in welcher der Kläger (ein seinerzeit 15-jähriger Junge aus Sölden bei Freiburg) einen Zwerghasen zum Verschenken anbot. Die Beklagte erkundigte sich telefonisch, ob der junge Züchter noch andere Tiere anbieten würde. Zwar hatte dieser noch acht junge Hasen, wollte diese jedoch noch nicht abgeben.
Laut Aussage des inzwischen 16-jährigen Klägers soll sich die beklagte Zirkusschaustellerin ihm gegenüber als Lehrerin ausgegeben und behauptet haben, dass sie die Hasen nur kurzfristig für ein Schulprojekt benötigen würde. Sie habe eine Leihgebühr in Höhe von 40 Euro am Tag der Übergabe der Tiere entrichtet und wollte, so die Aussage des Klägers, am darauffolgenden Tag eine Kaution in Höhe von 80 Euro bezahlen. Diese würde sie zurückerhalten, sobald sie die geliehenen Hasen nach zwei Wochen zurückbringen würde. Laut Aussage des Klägers verschwand die Beklagte jedoch mit den angeblich geliehenen Tieren und kam nicht, wie vereinbart, am nächsten Tag für die Kautionsübergabe wieder. Sollte es so gewesen sein, tragen die Erziehungsberechtigten des nur beschränkt geschäftsfähigen Minderjährigen eine Mitschuld an diesem rechtlich natürlich zu verurteilenden Betrug.
Ob es sich jedoch tatsächlich so abgespielt hat, konnte vor Gericht nicht eindeutig bewiesen werden. Die Schaustellerin gab vor Gericht zwar zu, die Hasen an den Tigerpython verfüttert zu haben. Sie gab jedoch ebenso an, dass sie die Tiere für 80 Euro gekauft habe und der Verwendungszweck dem Kläger beim Kauf mitgeteilt wurde. Einen schriftlichen Kaufvertrag gab es jedoch nicht. Das Geschäft wurde ohne Zeugen per Handschlag besiegelt. Am Ende stand es also ganz klar Aussage gegen Aussage, dem Jungen wurde allerdings vom Amtsgericht mehr Glauben geschenkt, weil man ihm keine dermaßen hohe kriminelle Energie zutraute. Die Schaustellerin wurde ohne Beweise zu einem Monat Haft verurteilt. Die Verteidigung der Beklagten ging in ein Berufungsverfahren. Das Urteil wurde darin nun erneut bestätigt und die Forderung auf Freispruch der Verteidigung abgewiesen.
Dieses Urteil beflügelt die Tierrechtsszene und die von dieser Lobby manipulierte Bevölkerung in ihrem Irrglauben, Wildtiere wie Reptilien seien in Gefangenschaft nicht artgerecht zu halten. Kommentare wie „Generell sollte im Zirkus jede Art von Tierhaltung verboten sein.“ (Zitat: Walter Simon), „Wer sich exotische Tiere wie Schlangen, Spinnen, Echsen, Stabheuschrecken, Skorpione usw. usw. hält, hat ein massives Problem mit seinem Ego.“ (Zitat: Ralf Rosen) oder „Dieser arme Monty Python. Mit so einer Halterin. […] Solche Exoten darf jeder Assi halten.“ (Zitat: Giulio Ribisi) sind bereits unter einem lokalen Pressebericht zur Gerichtsentscheidung auf www.badische-zeitung.de zu lesen. Dabei wurde der Tigerpython arttypisch ernährt. Da es sich außerdem um eine artgeschützte und damit meldepflichtige Art handelt, wurde die Schlange aufgrund der regelmäßigen Kontrollen durch ein Veterinäramt auch ansonsten sicherlich artgerecht gehalten. Die Tierhaltung an sich steht somit in keinem Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Betrug der Schaustellerin und tierschutzrechtliche Verstöße gibt es keine. Wäre die Beklagte eine radikale Tierrechtlerin gewesen und hätte die Hasen auf dieselbe Weise erworben jedoch anschließend freigelassen, würde sie womöglich gefeiert. Sie hätte sich damit aber im gleichen Ausmaß strafbar gemacht. Zumindest sofern man ihr den Betrug ohne Zweifel hätte nachweisen können.
Dass ein Urteil ohne stichhaltige Beweise, in dem es am Ende lediglich Aussage gegen Aussage steht, eine womöglich unschuldige Person hinter Gittern bringt, scheint offenbar niemanden zu interessieren. Der Grundsatz „Im Zweifel für den Angeklagten“ besagt zwar nicht, dass ein Gericht zu Gunsten eines Angeklagten entscheiden muss, sondern lediglich, wie es zu entscheiden hat, wenn Zweifel bestehen. Dass ein Gericht jedoch keine Zweifel aufkommen lässt, nur weil einem freundlich wirkenden Jugendlichen keine kriminelle Energie zugetraut wird, ist schon ein starkes Stück. Mit dieser Argumentation dürfte es gar keine jugendlichen Straftäter geben. Solche gibt es jedoch und einige haben es faustdick hinter den Ohren. In diesem Fall hätte der Grundsatz „Im Zweifel für den Angeklagten“ meiner Meinung nach jedenfalls greifen müssen! Lieber eine mutmaßliche Betrügerin auf freien Fuß als eine unschuldige Person im Knast!
Für mich ist das Urteil eine Lektion, dass ich zukünftig bei allen Tieren, die ich aus schlechter Haltung rette und über Kleinanzeigen im Internet in meinen Terraristikbestand aufnehme (was schon häufig vorgekommen ist), einen Kaufvertrag vom Anbieter unterzeichnen lasse. Wenn der Verkäufer dazu dann nicht bereit sein sollte, muss das Tier dann halt bei ihm verrotten. Es lebe der Rechtsstaat und der Tierschutz!
Über weitere Fälle von einseitiger Propaganda von Tierrechtlern, insbesondere in Bezug auf die Haltung von Wildtieren in Terrarien, berichtet der Autor in seinem Terraristik-Blog:
Da hat doch Gerati.de und sein Facebook-Account „PeTA – Nein Danke“ wieder einmal, jemanden auf den Schwanz getreten.
Wer mag das armselige Würstchen gewesen sein?
Gestern bekam wir wieder einmal, eine Email von Facebook!
Hallo,
Wir haben folgende Inhalte, die Du auf Facebook gepostet hast, für Nutzer in Deutschland gesperrt, weil wir einen Bericht von einer Drittparteierhalten haben, dass die Inhalte gegen ihre Rechte verstoßen:
Foto aus Album: „Titelbilder“, Hochgeladen am 30. August 16:53 PDT
Wir möchten Dir dringend dazu raten, dass Du die von dir auf Facebook geposteten Inhalte überprüfst und sicherstellst, dass Du keine anderen verletzenden Inhalte gepostet hast. Unseren Richtlinien zufolge schließen wir die Konten von Wiederholungstätern gegebenenfalls.
Das Facebook-Team
Stein des Anstoßes war dieses Bild, was wir in unserem Facebook-Account als Titelbild nutzten.
Dieses Bild ist für Deutschland, nach Facebook Meinung untragbar!
Auf dem Bild ist Herr Peter Höffken von PeTA Deutschland e.V. abgebildet. Dieser ist eine Person der Zeitgeschichte und darf demnach ohne Einwilligung abgelichtet werden.
Fragwürdig ist warum Facebook, die angeblichen Rechte dritter nur für Deutschland durchsetzt. Jeder Nutzer der sich mit einer IP-Adresse einloggt, die nicht auf Deutschland zurückzuführen ist, sieht dieses Bild weiter!
Nach dem Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie (KunstUrhG) §23, benötigt man bei Personen der Zeitgeschichte keine Erlaubnis zur Veröffentlichung!
Weiterhin stellt sich die Frage warum Facebook, keine Möglichkeit einräumt eigene Rechte am Werk gelten zu machen. Ich habe zwar auf die Email geantwortet, aber wie zu erwarten war, kam keine Rückantwort!
Nun stellt sich bei mir die Frage, wer entscheidet über die geltenden Rechte, wenn der angebliche Rechteverletzter, keine Möglichkeit bekommt seine Rechte bei Facebook anzuzeigen!
Allein, dass Facebook hiermit, Artikel 5 Abs. 3 des deutschen Grundgesetzes verletzt, und somit die Meinungs- und Pressefreiheit einschränkt ist schon ein Unding!
Wir sind uns jedenfalls keiner Schuld bewusst und werden unseren Möchtegern Diplom-Zoologen Peter Höffken (ohne Vorzeigbares Diplom) weiter als Zeuge der Zeitgeschichte mit Bildmaterialien veröffentlichen!
Eigentlich hoffte ich, dass Frau Karin Burger von Doggennetz.de, die unheimlichen Enthüllungen von Gerati.de entkräften könne!
Mit ihren neusten Beitrag auf Doggennetz.de wo sie den Betreiber von Gerati.de mit Salafisten und Hooligans vergleicht und ihn mit der Naziparole „ Endlösung der…“ droht, zeigt Frau Karin Burger wie Armseelig, dieses kleine Fräulein in Wirklichkeit ist.
Doch es sind ja nicht nur die Hooligans, welche sich die Endlösung der Duden-Frage auf die Deutschland-Fahne schreiben dürfen …
Denn wer von den DN-Lesern dächte bei diesem traumhaften extra3-Song nicht (auch) sofort an die einschlägigen Internet-Tierschützer, Kadaververwerter und Scheiß-Kaffee-Verkäufer?
Wie Krank ist diese Frau eigentlich! Für Gerati.de, bereitet Karin Burger und ihr Doggennetz.de die Endlösung vor!
Gerati.de belegte mit erschütternden Beweisen im Artikel „Die Wahrheit über Karin Burger und Ihr Doggennetz.de“, dass diese angebliche Journalisten, ohne eigene Redaktion in Verbund mit Tierschändern der Zoophilie-Branche zusammenarbeitet.
Es ist sogar noch Schlimmer!
So wie es aussieht wird der Webserver und die Technik für das Clouting (verstecken der gehosteten Domain) durch den Zeta-Verein finanziert.
Das Fräulein Karin Burger ist nicht in der Lage ihre kleines Doggennetz.de, aus den eigenen Taschen zu bezahlen.
Dieses Beweist unteranderen, eigene Angaben von Frau Karin Burger!
Wie ich schon im den letzten Artikel beweisen konnte, nutzen nur Verbrecher das Domainclouting! Darunter zählen auch Kinderschänder, oder wie im Fall von Karin Burger, mit Ihren Doggennetz.de und Doggennetz.org, Tierschänder!
Die Frau mit ihren Mobilitätseinschränkungen, lebt wie uns mittlerweile zugetragen wurde, von Harz IV in einer heruntergekommenen Baracke. Ihr Zusatzverdienst den sie durch ihre Schreibarbeit als Negatives Journalistenbeispiel, monatlich dazu verdient, liegt bei ca. 200 €! Diese Einnahmen muss sie aber an Gläubiger, die sie aus verlorenen Gerichtsverfahren (unteranderen wegen Beleidigung), abdrücken. Mehrfach geriet Frau Karin Burger in Mietrückstand, sodass ihr die Kündigung drohte.
Den größten Vogel schoss Frau Karin Burger, aber mit der von Ihr angestrebten Pflegschaft ihrer Doggen ab!
So unterhielt Frau Karin Burger die „Tierschutzinitiative Sauldorf“ , die sich nach außen als Verein ausgab, um Spenden einzusammeln.
So übernahm das Fräulein Karin Burger eine Pflegschaft einer Dogge und kassierte, dazu folgende Beträge ohne diese Steuerlich anzugeben!
02.09.2009 Spende für Dogge Muffin 350 Euro.
30.09.2009 Spende für Dogge Muffin 150 Euro.
10.11.2009 Spende für Dogge Muffin 80 Euro.
09.12.2009 Spende für Dogge Muffin 80 Euro.
30.12.2009 Spende für Dogge Muffin 80 Euro (für Januar).
15.02.2010 Spende für Dogge Muffin 160 Euro (für Februar + März).
900 Euro seit Pflegevertrag vom 29.09.2009 bis Übernahmevertrag vom 31.03.2010.
Wenn man sich dieses Anschaut, ist Sozial- und Steuerbetrug nicht weit!
So schreibt Frau Karin Burger selbst in Ihrem Artikel „Aua1358“ – Bitte bei Doggennetz.de selber suchen, da Gerati.de die Webseite Doggennetz.de ab sofort nicht mehr verlinkt, damit Frau Karin Burger nicht noch vom SEO Erfolg von Gerati.de profitieren kann.
Die einschüchternden Anträge des Klägers
Denn die Anträge des Klägers in diesem Verfahren waren schon sehr eindrücklich. Nicht nur sollte es der DN-Redaktion untersagt werden, den genannten Screenshot überhaupt verwenden zu dürfen (vgl. Seite 7 des Urteils), nein. Darüber hinaus verlangte der Kläger Schadensersatz in Höhe von mindestens 2.000 Euro. Zuzüglich weiterer Kosten.
Außerdem sollte DN dazu verurteilt werden, dem Kläger unter ordnungsgemäßer Rechnungslegung Auskunft darüber zu erteilen, welche Einnahmen Karin Burger mit den beiden Artikeln erzielt habe.
Allgemein bekannt ist die Tatsache, dass selbst Vollprofi-Journalisten großer Medien mit ihren Blogs über monatliche Einkünfte von ungefähr 300 Euro nicht hinauskommen. Völlig unmöglich ist es darüber hinaus für DN festzustellen, auf welche Artikel sich einzelne Lesegeldüberweisungen beziehen.
Dem Begehren des Klägers liegt mutmaßlich die irrige Vorstellung zugrunde, dass DN als weltweit einziger Blog Reichtümer zu erwirtschaften vermag.
Zitat Aua1358 -Doggennetz.de
Hier stellt Karin Burger selbst fest, dass sie keine Journalisten sei.
Auch sind die Zahlen wohl etwas an den Haaren herbei gezogen, da es auch in Deutschland Blogger gibt, die Ihr Lebensunterhalt mit den Bloggen, decken können.
Auch hier zeigt sich, dass unser Fräulein Karin Burger mit ihrer Geldmaschine Doggennetz.de wohl etwas falsch gemacht hat.
Was denn nur?
Mit Lügen, Beleidigungen und Falschen Behauptungen kann man heute kein Geld mehr verdienen. Insbesondere wenn man sich hinter einen Tierschänder Verein versteckt und diesen auch noch deckt!
Immer wieder hebt Frau Karin Burger, den Verein Zeta-Verein.de in Ihrem Blog positiv hervor.
Auch in Tierschutzkreisen ist Frau Karin Burger als Kopfkrank bekannt und bekommt mittlerweile aus diesen Gründen keine Informationen mehr.
Deswegen werden ihre Artikel auch immer irrsinniger und nichtssagend. Beleidigungen die mittlerweile auch Strafrechtlichen Folgen für diese Frau haben, sind die Folge.
Tierschutzvereine kennen Frau Karin Burger genau und verweigern die Mitarbeit mit dieser. Selbst der renommierte Rechtsanwalt Dr. Walter Scheuerl, verweigert ihr ein Telefongespräch, wobei jener noch ausgiebig mit dem Betreiber der Webseite Gerati.de ein solches Gespräch führte.
Die Masche der Frau Karin Burger
Frau Karin Burger, von Doggennetz.de gibt sich gern als Journalistin aus, beherrscht aber in keiner Weise, auch nur eine einzige Grundlage des Journalismus. Dieses bringt sie immer wieder mit ihrer vulgären beleidigenden Aussprache zur Geltung. Dieses so scheint es auch war der Grund, dass sich der Betreiber der Webseite Charitywatch.de Herr Stefan Loipfinger, von Frau Karin Burger trennte und Charitywatch.de zum Schluss auch Sterben lies und nicht an Frau Karin Burger zum weiterbetreiben übergab!
Allein daraus resultiert, dass auch Herr Stefan Loipfinger, Frau Karin Burger als Unfähig einstufte, diese große Webseite fortführen zu können.
Dennoch versucht es Frau Karin Burger immer wieder bei Tierschutz und Tierrechtsvereinen Fuß zu fassen um an Informationen zu kommen, die sie gegen diesen Verein verwenden kann. Ziel ihrer jetzigen Begierde ist SOKO Tierschutz e.V. die sie mit lobpreisenden Artikeln versucht hatte für sich zu gewinnen.
So richtig schein aber Herr Friedrich Mülln, der sich vor kurzem noch vor einem deutschen Gericht verantworten musste, auf Frau Karin Burger nicht einzulassen. Was Frau Karin Burger natürlich zur Weißglut bringt.
Was dabei rauskommt zeigt dieses Beispiel von Frau Karin Burger, die hier ihr bestes gibt, um eine Rolle im nächsten Film „Das kleinen Arschloch“, zu bekommen.
Leider ohne Erfolg, aber hört selbst…
Wer nach diesem geschichtsträchtigen Sounddokument der Frau Karin Burger, anzweifelt, das diese nicht mehr alle Tassen im Schrank hat, befindet sich mit seiner freien Meinungsäußerung mit Sicherheit nicht allein!
WARNUNG! VOR FRAU KARIN BURGER UND DOGGENNETZ.DE
Frau Karin Burger war mal eine sehr gebildete Frau. Irgend wann hatte sie aber einen Apfel auf den Kopf bekommen, was sie dazu brachte Tierschänder zu unterstützen und erfolgreiche Blogs die die Untaten von radikalen Tierschutz und Tierrechtsvereinen aufdecken, zu denunzieren!
Dabei vergreift sich diese Frau auch gern einmal in den Bereich der Beleidigungen, die dann auch mal mit faschistischen Vergleichen enden.
Hauptziel von Frau Karin Burger ist es durch Provokation, den gegenüber zu Fehlern zu animieren um diesen dann zu verklagen!
In den meisten Fällen wird eine solche Klage mittlerweile abgewiesen, da den Richtern Frau Karin Burger kein unbeschriebenes Blatt mehr ist. Die Richter sind mittlerweile der Meinung wer austeilt sollte auch einstecken können.
Wie überall sollte man aber die selben Mittel nutzen und niemals tiefer mit den Beleidigungen kontern wie Frau Karin Burger austeilt. Wird man als Nazi oder wie des Öfteren schon passiert, von Frau Karin Burger mit Ausschwitz in Verbindung gebracht, sollte man sofort, Strafanzeige stellen und Zivilrechtlich gegen diese Frau vorgehen.
Zu Beachten ist, bei dieser Frau ist nichts zu holen!
Also wenn man Schadenersatzanspruch rechtlich zugesprochen bekommt, wird man mit kleinen Raten im Monat leben müssen.
Ein Ziel einer Klage könnte unteranderem sein, dass man versucht die Domain Doggennetz.de zu pfänden. Frau Karin Burger wird zwar angeben, dass sie diese Domain zum Einkommenserwerb benötigt. Man findet jedoch genügend Aussagen von Frau Karin Burger, die beweisen, dass die Domain mehr als Freizeitprojekt genutzt wird. Weiterhin begeht Frau Karin Burger mit dieser Domain Straftaten indem sie Beleidigt und Lügen verbreitet.
Wir stehen für Aufklärung!
Da Gerati.de nicht gerade der passende Ort für Beiträge über Frau Karin Burger mit Ihrer Mobilitätseinschränkungen ist, haben wir weder Kosten und Mühen gescheut und die Domain www.doggennetz.info soeben auf uns registriert.
Screenshot der Registrierung von www.doggennetz.info
Dort werden wir ab sofort die Wahrheit über Frau Karin Burger und Ihr Doggennetz.de verbreiten. Denn wie auch bei Gerati.de wird bei Doggennetz.info das Motto lauten „Aufklärung – Beweise – wahre Opfergeschichten“.
Witzige und Irrsinnige Storys, von und mit Frau Karin Burger, werden natürlich trotz alledem auf gerati.de veröffentlicht!