GERATI – Wir stellen uns vor

Hallo und herzlich willkommen bei GERATI.de! GERATI steht für die Abkürzung GE-gen RA-dikalen TI-erschutz und existiert seit dem 14. Juli 2014.

Stand: Oktober 2019

In den vergangenen 5 Jahren hat GERATI über Tierrechtsorganisationen recherchiert und über 870 Artikel verfasst. GERATI ist nicht gegen den Tierschutz, wie es immer wieder von diversen Tierrechtsvereinen behauptet wird. Tierschutz ist ein wichtiges Thema und muss auch gefördert und unterstützt werden. Nur haben Tierrechtsvereine die unter dem Deckmantel des Tierschutzes agieren nichts mit dem Tierschutz zu tun. Sie kümmern sich weder um Not leidende Tiere, noch betreiben sie ein Tierheim, um Tieren zu helfen.

 

Gleichzeitig greifen solche Tierrechtsvereine zig Millionen Euros aus dem Tierschutz ab. Allein Peta hat in Deutschland im Jahr 2017 über 7 Millionen Euro an Tierschutzspendengelder abgegriffen! Davon kam kein einziger Euro dem Tierschutz zugute. Für das Jahr 2016 hat GERATI einmal tiefer recherchiert und musste feststellen, das Peta keinen einzigen Cent in den Tierschutz investierte!

Auf der anderen Seite kämpfen Tierheime um das finanzielle Überleben, da bei ihnen die Spendeneinnahmen wegbrechen. Die Spendenbereitschaft ist in Deutschland für den Tierschutz ungebrochen nur spenden die Deutschen eben das Geld in Vereine die bis zu 50 Prozent der Einnahmen in Eigenwerbung stecken. Die Werbekosten lagen bei PeTA im Jahr 2016 zum Beispiel bei 2.393.622,08 Euro, was 41,92 Prozent der Spendeneinnahmen ausgemacht hatte.

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Tierschutzvereine arbeiten in der Regel ehrenamtlich

Ganz anders sieht dieses bei sogenannten Tierrechtsorganisationen aus. Bei PeTA lagen die Personalausgaben im Jahr 2016 bei 1.948.071,95 € = 34,11 Prozent der ganzen Spendeneinnahmen! Allein diese beiden Ausgabenpositionen belaufen sich auf 4,3 Millionen Euro. Nun darf sich ein jeder selbst die Frage beantworten wie vielen Tieren allein mit dieser Summe in Deutschland hätte geholfen werden können. Wie gesagt PeTA betreibt keinen aktiven Tierschutz!

Tierrechtsorganisationen begehen Straftaten, oder halten diese als notwendiges Mittel der Tierrechtsarbeit!

Im Fall von PeTA kam selbst ein Richter in einem Urteil zu der Erkenntnis, dass PeTA-Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Beim Begehen von Straftaten aber ganz vorne weg ist Friedrich Mülln von Soko Tierschutz. Dieser nennt seine Straftaten einsteigen. Sicherlich präsentiert er immer wieder schreckliche Videobilder. Nur stellt sich die Frage, wie viele Hausfriedensbrüche er begehen muss, um so einen Fall zu finden. Man könnte es genauso vergleichen, dass man in verschiedene Wohnungen einbricht, nur um einen einzigen Menschen zu finden, der gerade fremd geht.

Hier halten diese Tierrechtsorganisationen es leider nicht so ganz mit ihrer heiß beschworenen Transparenz.

GERATI der Feind aller Tierrechtler!

GERATI ist so manchen Tierrechtsverein auf die Füße getreten. In den sozialen Netzwerken werden Verlinkungen bzw. Fragen in Bezug auf Aussagen von GERATI in der Regel gelöscht und der Poster unverzüglich gesperrt. Für PeTA scheint GERATI so gefährlich zu sein, dass man selbst seine Streetteam Führungskräfte in einem 60-minütigen Workshop auf GERATI vorbereiten muss!

Bei Soko Tierschutz widmet GERATI fast eine ganze Seite und stellt die Behauptung auf GERATI würde Rufmord gegen Soko Tierschutz betreiben!

 

Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.

Zitat: soko-tierschutz.org

Gleichzeitig ist man vonseiten der Tierrechtler nicht gesprächsbereit!

So präsentierten verschiedene Tierrechtsvereine eine Emnid Umfrage und baten bei Rückfragen um Kontakt. Dieses tat ich natürlich und was soll ich sagen keine Minute später kam von Dr. Edmund Haferbeck (Hobbyjurist und Rechtsberater bei PeTA) an alle angeschriebenen eine E-Mail, dass diese mir nicht antworten sollen! Soviel zur Transparenz der Tierechtsorganisationen.

Nun, wenn man weiß, dass man keine Argumente hat, sollte man sich verstecken insbesondere vor GERATI. Hier könnte man einen Soko Tierschutz Spruch abwandeln!

Tierrechtler ihr könnt euch nicht verstecken!

Mittlerweile ist auch die Politik aktiv geworden. Im Bundestag wird zurzeit eine Anfrage der FDP bearbeitet, die die Gemeinnützigkeit von Tierrechtsorganisationen die Straftaten begehen, oder diese für notwendig erachten, aberkannt werden kann. Hier ist FDP Abgeordneter Gero Hocker sehr aktiv. Aber leider mahlen die Mühlen der Politik sehr langsam, sodass hier noch viel Zeit vergehen wird, bis ein Gesetzesentwurf verabschiedet wird.

Erfolge von GERATI!

1. GERATI veröffentlichte ein rechtliches Gutachten über PeTA was GERATI anonym zugespielt wurde!

2. GERATI erstattete gegen PeTA Mitarbeiter Peter Höffken Strafanzeige wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches!

Drei Tage nach der Zustellung der Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft wurde Peter Höffken selbst bei PeTA vom Diplomzoologen und Wildtierexperten zum Fachreferenten degradiert. Seitdem ist weder von PeTA noch von Peter Höffken selbst von einem Diplom keine Rede mehr! Selbst bei Medienauftritten verzichtet man auf den Diplomhinweis, obwohl dieser doch eigentlich sein Expertenwissen belegen würde!

3. GERATI deckt auf, dass PeTA selbst Tiere quält um Videoaufnahmen zu manipulieren

PeTA will ja immer wieder Tierquälereien aufzeigen. Nur ist es schlimm, das PeTA dabei selbst vor Tierquälerei nicht zurückschreckt, um schreckliche Bilder zu erhalten!

4. GERATI deckt auf, dass PeTA Mitarbeiter beschäftigt, die nach eigenen ethischen Vorstellungen Tierquäler sind!

Dr. Yvonne Würz, experimentierte wären ihres Studiums an Vögeln, wobei mehrere dieser Tiere verstarben!

Weitere Erfolge folgen!

Du willst GERATI unterstützen?

Dieses kannst du auf verschiedene Art und Weise tun. Du findest im Internet einen interessanten Artikel über Tierrechtler oder beobachtest und dokumentierst eine Straftat der Tierrechtler, dann sende und das Material bitte per E-Mail an info@gerati.de zu!

GERATI sucht Texter!

Du hast Zeit zum regelmäßigen Schreiben eines Artikels. Dann melde dich bei GERATI! Weitere Information gibt es im Artikel „GERATI sucht Texter und Autoren„.

Gastautor!

Wenn du unregelmäßig Zeit hast und dennoch gern einen Artikel zum Thema Tierrechtler veröffentlichen möchtest, kannst du diesen gern auch Anonym als Gastautor auf GERATI veröffentlichen! 

Fehlerkorrektur!

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Falsch ist den Fehler als öffentlichen Kommentar auf Facebook anzuprangern! Wir sind alle Menschen und machen Fehler, insbesondere wenn man unter Zeitdruck agiert!

Spenden!

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Kauf von Merch!

GERATI betreibt unter shop.gerati.de einen eigenen Merchshop. Hast du eine Designidee, dann kannst du diese gern beschreiben. Wir beauftragen dann einen Designer diese Idee für T-Shirts umzusetzen!