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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Erfolg

  • ERFOLG! Buch „Robby – jetzt rede ich“ erreicht Amazon Bestseller Rank

    Das Buch der Erfolgsautorin Alexandra Doernath „Robby – jetzt rede ich“ erreichte nach dem gestrigen GERATI Artikel den Amazon Bestseller Rank in der Kategorie Lexika, Hand- & Jahrbücher der Ethnologie & Soziologie und wird dort jetzt als Rank 10 der meistverkauften Bücher geführt.

    Inhalt dieses Artikels:

    Kauf bei Amazon
    !

    Heute Morgen fand ich eine Nachricht der Erfolgsautorin Alexandra Doernath auf WhatsApp vor, die sichtlich erfreut mir mitteilte, dass Ihr Buch nun als Bestseller bei Amazon und ihrem Verlag geführt wird. Und tatsächlich, als ich das Buch bei Amazon aufrief, wurde es in der Kategorie Lexika, Hand- & Jahrbücher der Ethnologie & Soziologie auf Platz 10 angezeigt!



    Amazon Bestseller Rank abgerufen am 20.01.2022
    Amazon Bestseller Rank abgerufen am 20.01.2022

    Nur die Wahrheit hat Erfolg

    Der gestrige Artikel auf GERATI hat wohl vielen Menschen die Augen geöffnet und dazu animiert sich dieses Buch zu kaufen. Allein über den gesetzten Werbelink auf GERATI wurden gestern 24 Bücher gekauft. Gleichzeitig stieg der BSR Wert bei Amazon auf Rank 51.131. Das Buch hat somit 40.586 Plätze innerhalb von 24 Stunden gewonnen. 

    Gleichzeitig fiel das Buch des Flopautors Colin Goldner von Rank (Gestern) 646.773, auf Rank 679.048 und büßte somit 32.275 Plätze ein. Nur die Wahrheit hat Erfolg! Es hat den Anschein, dass unzählige Käufer das Buch während der Widerrufsfrist gestern zurückgegeben haben und ihre 14,00 € zurückverlangten. Anders lässt sich dieser Einbruch nicht erklären!

    Politiker reden über das Buch „Robby – jetzt rede ich“ und animieren Kollegen dieses zu kaufen

    Colin Goldner verschenkte bereits hunderte von Bücher an Politiker! Eine Resonanz blieb aus. Das billige Aufmachen verbunden mit der fehlenden Sachkenntnis, die der Flopautor Colin Goldner an den Tag legt, ließen sein Buch ehern ungelesen in den tiefsten Schubladen verschwinden!

    Hingegen wird das Buch der Erfolgsautorin Alexandra Doernath, unter Politikern in Deutschland weiterempfohlen, sodass diese sich das Buch kaufen. Das ist schon ein großer Unterschied, wenn der eine sich genötigt sieht sein Buch zu verschenken und der andere Autor bzw. sein Verlag fast nicht mehr mit dem Nachdruck hinterherkommt!

    GERATI beglükwünscht die Erfolgsautorin Alexandra Doernath zu diesem grandiosen Erfolgsbuch

    Es zeigt sich wieder einmal, dass neben der Qualität eines Buches, das Tatsachenberichte widerspiegelt, nur die Wahrheit Erfolg verspricht. In dem Buch von Colin Goldner gibt es nicht eine Seite, die mit der Wahrheit in Einklang zu bringen ist. Anders sieht es bei dem Buch von Frau Alexandra Doernath aus. Sie lässt über 60 Experten aus der ganzen Welt zu Wort kommen und belegt damit ihrer Expertise im Bereich Wildtierhaltung in menschlicher Obhut!

    Quellen:

  • ERFOLG: Robby darf bei seiner Familie bleiben

    Endlich das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat sich für Robby und das Leben bei seiner angestammten Familie entschieden. Seit Jahren haben Tierrechtler eine Kampagne laufen und wollten Robby aus seinen vertrautem Umfeld herausreißen!

    Klaus Köhler, der Direktor des Zirkus „Belly“, bei dem Robby wie ein Familienmensch seit über 40 Jahren lebt hat um sein Familienmitglied gekämpft und letztendlich gewonnen!

    Tierrechtler insbesondere aus dem Umfeld von PeTA, hier wurde insbesondere der Diplomlose Peter Höffken vorgeschickt, wollten das Robby in das Affengefängnis nach den Niederlanden verbannt wird! Hier sollte versucht werden, Robby in eine Affengruppe zu integrieren.

    Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

     

    Tierärzte und Gutachter warnten davor!

    Robby hat seit über 40 Jahren unter Menschen gelebt und musste nur in einen Käfig leben, da die rechtlichen Vorschriften dieses vorschreiben. Er kennt weder die Affensprache bzw. Gesten noch das Verhalten seiner Artgenossen. Demnach Bestände die große Gefahr, dass Robby von seinen Artgenossen getötet würde.

    Für Klaus Köhler ist Robby wie sein Sohn und er kämpfte mit all seinen Mitteln gegen den Hass und die unverantwortlichen Anschuldigungen und Unterstellungen, die ihm vorgeworfen wurden! Hier ist PeTA wieder einmal federführend gewesen. PeTA, insbesondere der von PeTA degradierte Peter Höffken, haben überhaupt keine Ahnung von Tieren. Zu keinem einzigen Zeitpunkt war auch nur ein einziger Mitarbeiter von PeTA vor Ort und schaute sich die Haltungsbedingungen und das Leben von Robby an!

    Hier wurde sich einfach einmal was zusammengesponnen, um letztendlich eine jahrelange Kampagne zu führen, die nur Hass und Verleumdung enthielt, jedoch kein einziges Argument, was gegen die Haltung im Zirkus spricht.

    Oberverwaltungsgericht hob Urteil des Verwaltungsgerichts auf!

    Jubel und Erleichterung im Gerichtssaal, der 47-jährige Zirkusaffe Robby darf bei seinem Besitzer bleiben: Das niedersächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg hat in einem Berufungsverfahren ein früheres Urteil des Verwaltungsgerichts Lüneburgs aufgehoben und für wirkungslos erklärt. Der wohl letzte Menschenaffe, der in einem deutschen Zirkus lebt, wird seinen Lebensabend im Circus Belly verbringen können. Die Verfügung des Landkreises Celle aus dem Jahr 2015, den Schimpansen in eine Resozialisierungseinrichtung einzuweisen, ist mit dem Urteil vom Donnerstag gescheitert. Damit gaben die Richter der Klage des Eigentümers von Robby statt. Zirkusdirektor Klaus Köhler, bei dem Robby nach eigenen Angaben seit 1975 lebt und über Jahrzehnte in den Shows des Zirkus‘ aufgetreten war, hatte sich gegen die Verfügung des Landkreises Celle zur Wehr gesetzt und war in Berufung gegangen. Unmittelbar nach der Entscheidung des Gerichts sagte der Zirkusdirektor: „Ich freue mich, dass ich mein Kind behalten kann.“

    braunschweiger-zeitung.de

    Der Vorsitzende Richter Dieter Muhsmann äußerte sich in seiner Urteilsbegründung: „Das Gericht kommt zwar zu dem Schluss, dass die Haltung von Robby im Zirkus nicht artgerecht ist und es klare Hinweise gibt, dass eine Verhaltensstörung vorliegt, eine Einweisung in eine Auffangstation ist dennoch unverhältnismäßig.

    Niederländische Auffangstation APP sei nicht artgerecht!

    Der Richter äußerte sich weiter, dass der Wechsel von Robby in die niederländische Auffangstation APP nicht gewährleisten würde, dass Robby dort ein artgerechtes Leben führen könnte. Es bestehen mehr Risiken als Chancen für Robby! Robby währe also in Gefahr im APP gewesen.

    Dieses Urteil bestätigt meine deutsche Rechtsauffassung und widerlegt die unter jahrelangen Repressionen an den Halter herangeführten behördlichen Maßnahmen! Dass diese von sogenannten Tierrechtlern inszeniert wurden und Behörden mit falschen Beweisen zum Handeln gezwungen wurden, zeigt den Einfluss radikaler Tierrechler auf die Behörden. Es ist nicht verwunderlich, wenn Behörden sich mit solchen Sachen beschäftigen müssen und gleichzeitig wichtige Tierschutzüberprüfungen nicht stattfinden, da die behördlichen Kräfte sich auf einen solchen Fall wie Robby konzentrieren!

    An alle Tierrechtler und Menschen die diesen Lügen derer Glauben!

    ERFOLG: Robby darf bei seiner Familie bleiben / Scrrenshot: braunschweiger-zeitung.de
    ERFOLG: Robby darf bei seiner Familie bleiben / Scrrenshot: braunschweiger-zeitung.de

    Robby ist der letzte Affe in einem deutschen Zirkus. Er tritt schon lange nicht mehr im Zirkus auf, lebt aber in seiner angestammten Familie und bekommt wie Tierrechtler es bezeichnen würden, sein Gnadenbrot! Klaus Köhler hat Robby nicht abgeschoben, als er wie Tierrechtler behaupten mit ihm kein Geld mehr verdienen konnte. Nein, er kümmert sich liebevoll weiter um ihn und wird es wohl bis zu seinem Lebensende auch tun.

    Das ist wahre Tierliebe! Und nicht wenn man ein Tier dem es nachweislich gut geht, aus seinem angestammten Lebensraum herausreißen möchte, um experimentell denn Beweis zu erbringen, dass es möglich sei, ein Tier in ein anderes Gefängnis umzusiedeln, wie Tierrechtler diese Haltung bezeichnen.

    Die APP besteht auch nur aus Gittern und hat nichts mit dem von Tierrechtlern propagierten Ausspruch „Artgerecht ist nur die Freiheit“ zu tun. Aussagen von Tierrechtlern sollten immer hinterfragt werden. Wie kann es sein, das Tierrechtler sich verweigern die Haltung der Tiere sich persönlich anzuschauen. Wenn man Tierrechtler von einem Zirkus anspricht, ob sie gemeinsam sich die Tierhaltung einmal anschauen möchten, kommt die Aussage „Nein, wir wissen, wie die Tiere gehalten werden“. Fragt man dann woher, kommt die Aussage von Videos bei PeTA! Nun ich schaue immer wieder bei PeTA nach. Dort werden Videos aus Zirkussen von China, Russland und anderen Ländern außerhalb der EU gezeigt.

    Hat dieses tatsächlich was mit der Tierhaltung in Deutschland etwas zu tun?

    Wer nicht bereit ist, sich von der tatsächlichen Wahrheit zu überzeugen, dem ist in meinen Augen nicht mehr zu helfen! Vor 90 Jahren hatten wir in Deutschland ein ähnliches Phänomen. Menschen standen hinter wenigen Personen, die Deutschland letztendlich in das Chaos stürzten.

    Hier und heute sind es Tierrechtler, die der Meinung sind sie vertreten das Recht der Tiere. Nur wer hat sie beauftragt dazu? Kein Tier wird bei PeTA an die Tür geklopft haben und gesagt haben bitte vertretet meine Rechte. Bei PeTA würden sie ehern flüchten, da 90 % der Tiere einen Besuch bei PeTA nicht überleben würden. In den USA tötet PeTA jeden Tag Tiere und das ganze nur aus Profitgier, weil man diesen kein Futter finanzieren möchte.

    Eine Lüge?

    Schauen wir uns einmal den Fall Maja an! Hier stahl PeTA einen kleinen Hund von einem Grundstück. Es war also kein Streuner, sondern ein Familienhund. Stunden später war Maja tot. Und das, obwohl ein Gesetz vorschreibt, das Fundtiere mindestens fünf Tage gehalten werden müssen, in Hoffnung das sich der Besitzer meldet. PeTA tötete als Maja sofort und nur weil man ihn das Futter zu teuer war! Der Besitzer meldete sich noch am selben Tag bei PeTA. Dort war es aber bereits zu spät. Maja wurde von PeTA einfach hingerichtet!

    Der Besitzer verklagte PeTA auf 7 Millionen USD Schadenersatz. Letztendlich strebte PeTA einen Vergleich an und zahlt umgerechnet 47.000 € an die Familie von Maja.

    Das ist die Wahrheit über solche Tierrechtler!

  • GERATI – Wir stellen uns vor

    GERATI – Wir stellen uns vor

    Hallo und herzlich willkommen bei GERATI.de!

    GERATI steht für „GEgen RAdikalen TIerschutz“ und besteht seit dem 14. Juli 2014.

    Stand: Dezember 2024

    In den letzten zehn Jahren hat GERATI umfangreiche Recherchen zu Tierrechtsorganisationen durchgeführt und dabei mehrere tausend Artikel veröffentlicht. GERATI ist nicht gegen Tierschutz, trotz gegenteiliger Behauptungen einiger Tierrechtler. Tierschutz ist für uns ein äußerst wichtiges Thema, das gefördert und unterstützt werden muss. Wir glauben, dass echter Tierschutz auf Engagement, Transparenz und dem Einsatz für das Wohl der Tiere beruht.

    Allerdings möchten wir darauf hinweisen, dass viele Tierrechtsvereine, die sich als Tierschutzorganisationen präsentieren, oft nicht direkt am Wohl der Tiere arbeiten. Diese Organisationen kümmern sich oft weder um notleidende Tiere noch betreiben sie Tierheime, um Tieren in Not zu helfen. Häufig werden die Mittel eher für Kampagnen und Werbung ausgegeben, statt den Tieren selbst zugutezukommen. Es ist wichtig, diese Unterscheidung zu treffen, um den eigentlichen Tierschutz effektiv voranzutreiben und das Wohl der Tiere zu gewährleisten.

    Ein negatives Beispiel dafür ist die Organisation PETA, die beträchtliche Geldbeträge aus dem Tierschutzbereich erhält, ohne dass diese Mittel tatsächlich dem Schutz der Tiere zugutekommen. GERATI hat im Jahr 2016 festgestellt, dass PETA keinen einzigen Cent in aktiven Tierschutz investiert hat. Solche Missstände aufzudecken und darüber zu informieren, ist entscheidend, um sicherzustellen, dass Spendengelder effektiv und transparent eingesetzt werden. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Öffentlichkeit zu informieren und aufzudecken, wo Spendengelder tatsächlich hingehen.

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Es ist entscheidend, dass Menschen, die sich für den Tierschutz engagieren oder spenden möchten, ihre Ressourcen an vertrauenswürdige Organisationen weiterleiten, die nachweislich konkrete Maßnahmen zum Wohl der Tiere ergreifen und Transparenz über ihre Ausgaben und Aktivitäten bieten. Auf diese Weise kann gewährleistet werden, dass die finanzielle Unterstützung tatsächlich den notleidenden Tieren zugutekommt und positive Veränderungen bewirkt.

    Es ist bedauerlich, dass Tierheime mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, während die Spendeneinnahmen zurückgehen. Tierschutzorganisationen spielen eine wichtige Rolle bei der Unterbringung und Versorgung von notleidenden Tieren und sind auf finanzielle Unterstützung angewiesen, um ihre Arbeit fortsetzen zu können.

    Es ist richtig, dass die Spendenbereitschaft der Deutschen für den Tierschutz nach wie vor stark ist. Allerdings ist es bedauerlich, dass ein Teil dieser Spendengelder in Vereine fließt, die einen beträchtlichen Anteil ihrer Einnahmen für Eigenwerbung verwenden. Im Fall von PETA betrugen die Werbekosten im Jahr 2016 2.393.622,08 Euro, was 41,92 Prozent der Spendeneinnahmen ausmachte.

    Es wäre wünschenswert, dass die Spendenbereitschaft weiterhin besteht und dass Menschen ihre Unterstützung denjenigen Organisationen zukommen lassen, die sich aktiv für den Tierschutz einsetzen und verantwortungsvoll mit den finanziellen Mitteln umgehen.

    Unterschiedliche Arbeitsweisen: Ehrenamtlicher Einsatz im Tierschutz vs. Tierrechtsorganisationen

    Im Bereich des Tierschutzes engagieren sich die meisten Vereine und Organisationen in der Regel ehrenamtlich. Das bedeutet, dass ihre Mitarbeiter und Helfer ihre Zeit und Energie freiwillig investieren, um den Schutz und das Wohlergehen der Tiere zu fördern. Es ist eine wertvolle Form des Engagements, bei der oft persönliche Opfer erbracht werden, um den Tieren zu helfen.

    Im Gegensatz dazu zeigen sogenannte Tierrechtsorganisationen ein anderes Bild. Ein Beispiel dafür ist PETA, bei denen im Jahr 2016 die Personalausgaben bei 1.948.071,95 Euro lagen, was 34,11 Prozent der gesamten Spendeneinnahmen entspricht. Wenn man allein diese beiden Ausgabenpositionen berücksichtigt, summiert sich dies auf 4,3 Millionen Euro. Hier stellt sich die Frage, wie vielen Tieren in Deutschland mit dieser beträchtlichen Summe geholfen hätte werden können.

    Es ist wichtig anzumerken, dass PETA keinen aktiven Tierschutz betreibt, obwohl sie beträchtliche finanzielle Mittel zur Verfügung haben. Diese Informationen verdeutlichen, wie entscheidend es ist, dass Spendengelder effektiv und transparent eingesetzt werden, um tatsächlich den Tieren in Not zu helfen und positive Veränderungen im Tierschutz zu bewirken.

    Kontroverse um Straftaten in Tierrechtsorganisationen: Notwendigkeit oder fragwürdige Methoden?

    Im Zusammenhang mit Tierrechtsorganisationen wie PETA wurde sogar in einem Gerichtsurteil festgestellt, dass deren Mitarbeiter keine Scheu vor Straftaten haben. Besonders hervorzuheben ist Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, der offen zugibt, Straftaten zu begehen und sie als notwendiges Mittel der Tierrechtsarbeit darstellt. Obwohl solche Organisationen schockierende Videobilder präsentieren, stellt sich die Frage, wie viele Hausfriedensbrüche begangen werden müssen, um solche Fälle aufzudecken. Ein Vergleich könnte sein, dass man in verschiedene Wohnungen einbricht, nur um eine einzige Person beim Fremdgehen zu finden.

    Es ist bedauerlich, dass diese Tierrechtsorganisationen sich nicht in vollem Maße an ihre proklamierte Transparenz halten. Die Kontroverse um Straftaten wirft Fragen auf, ob diese Methoden wirklich notwendig und ethisch vertretbar sind oder ob sie die Grenzen des Rechts überschreiten. Es ist wichtig, dass der Tierschutz und die Tierrechtsarbeit auf rechtmäßige und ethische Weise vorangetrieben werden, um das Wohl der Tiere zu gewährleisten und gleichzeitig den Respekt für die Rechtsstaatlichkeit zu wahren.

    Kontroversen zwischen GERATI und Tierrechtsorganisationen

    GERATI hat bei einigen Tierrechtsvereinen für Unmut gesorgt und ist auf Widerstand gestoßen. In den sozialen Netzwerken werden oft Verlinkungen und Fragen in Bezug auf Aussagen von GERATI gelöscht, und diejenigen, die sie gepostet haben, werden häufig gesperrt. Es scheint, dass GERATI für PeTA sogar als so bedrohlich angesehen wird, dass spezielle Schulungen für die Führungskräfte des Streetteams abgehalten werden, die sich auf GERATI vorbereiten sollen.

    Es ist wichtig zu beachten, dass es in Diskussionen und Debatten zu verschiedenen Standpunkten kommen kann. Eine offene und respektvolle Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Meinungen und Ansichten ist wertvoll, um zu einem besseren Verständnis und Fortschritt zu gelangen.

    Update: GERATI will PeTA zerstören

    Bei Soko Tierschutz widmet man  GERATI fast eine ganze Seite und stellt die Behauptung auf GERATI würde Rufmord gegen Soko Tierschutz betreiben!

    Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.

    Zitat: soko-tierschutz.org

    Herausforderungen bei der Kommunikation mit Tierrechtsorganisationen

    Absatz: In der Vergangenheit gab es Situationen, in denen Tierrechtsorganisationen sich als wenig dialogbereit erwiesen haben. Ein Beispiel dafür war, als verschiedene Tierrechtsvereine eine Emnid-Umfrage präsentierten und um Kontaktaufnahme bei Rückfragen baten. In meiner Rolle habe ich selbstverständlich Kontakt aufgenommen, jedoch erhielt ich kurz darauf eine E-Mail von Dr. Edmund Haferbeck (Hobbyjurist und Rechtsberater bei PETA), in der alle Angeschriebenen angewiesen wurden, mir nicht zu antworten. Diese Erfahrung wirft Fragen auf bezüglich der Transparenz von Tierrechtsorganisationen und der Offenheit für einen konstruktiven Dialog.

    Es ist bedauerlich, wenn es Schwierigkeiten bei der Kommunikation und dem Austausch von Informationen zwischen verschiedenen Akteuren gibt. Dennoch ist es wichtig, dass wir uns weiterhin um einen respektvollen und sachlichen Dialog bemühen, um Verständnis und Fortschritt zu fördern. Offene Kommunikation und der Wille, verschiedene Perspektiven zu hören und zu verstehen, können dazu beitragen, gemeinsame Lösungen im Tierschutz zu finden.

    Tierrechtler präsentieren Emnid Umfrage ohne Belege

    Nun, wenn man weiß, dass man keine Argumente hat, sollte man sich verstecken insbesondere vor GERATI. So könnte man einen Soko Tierschutz Spruch abwandeln!

    Tierrechtler ihr könnt euch nicht verstecken!

    Es ist interessant zu hören, dass die Politik aktiv geworden ist und eine Anfrage der FDP zur Gemeinnützigkeit von Tierrechtsorganisationen bearbeitet wird. Der FDP-Abgeordnete Gero Hocker scheint hierbei eine aktive Rolle einzunehmen. Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass politische Prozesse oft zeitaufwendig sind und es eine Weile dauern kann, bis ein Gesetzesentwurf verabschiedet wird.

    Die Prüfung der Gemeinnützigkeit von Organisationen, insbesondere im Zusammenhang mit Straftaten oder der Unterstützung solcher Taten, ist eine relevante Angelegenheit. Es ist wichtig, dass solche Prüfungen sorgfältig und unter Berücksichtigung aller relevanten Aspekte durchgeführt werden, um faire und angemessene Entscheidungen zu treffen.

    Während politische Prozesse oft Zeit in Anspruch nehmen, ist es ermutigend zu wissen, dass das Thema aufgegriffen und diskutiert wird. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation weiterentwickelt und ob entsprechende Gesetzesänderungen vorgenommen werden, um den Umgang mit Tierrechtsorganisationen zu regeln, die Straftaten begehen oder diese für notwendig erachten.

    Erfolge von GERATI!

    1. GERATI veröffentlichte ein rechtliches Gutachten über PeTA was GERATI anonym zugespielt wurde!

    Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?

    2. GERATI erstattete gegen PeTA Mitarbeiter Peter Höffken Strafanzeige wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches!

    Es ist interessant zu erfahren, dass Peter Höffken nach der Zustellung einer Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft bei PETA vom Diplomzoologen und Wildtierexperten zum Fachreferenten degradiert wurde. Es scheint, dass seitdem weder PETA noch Peter Höffken selbst den Titel des Diploms erwähnen. Dies kann als bemerkenswert angesehen werden, da der Titel normalerweise das Expertenwissen einer Person auf einem bestimmten Gebiet belegt. Es ist üblich, dass Experten ihre Qualifikationen und Titel in der Öffentlichkeit erwähnen, um ihre Glaubwürdigkeit und ihr Fachwissen zu unterstreichen. 

    Wir erstatten Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA

    3. GERATI deckt auf, dass PeTA selbst Tiere quält um Videoaufnahmen zu manipulieren

    PETA will ja immer wieder Tierquälereien aufzeigen. Nur ist es schlimm, das PeTA dabei selbst vor Tierquälerei nicht zurückschreckt, um schreckliche Bilder zu erhalten!

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

    4. GERATI deckt auf, dass PeTA Mitarbeiter beschäftigt, die nach eigenen ethischen Vorstellungen Tierquäler sind!

    Dr. Yvonne Würz, experimentierte wären ihres Studiums an Vögeln, wobei mehrere dieser Tiere verstarben!

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Weitere Erfolge folgen!

    Du willst GERATI unterstützen?

    Dieses kannst du auf verschiedene Art und Weise tun. Du findest im Internet einen interessanten Artikel über Tierrechtler oder beobachtest und dokumentierst eine Straftat der Tierrechtler, dann sende und das Material bitte per E-Mail an info@gerati.de zu oder kontaktiere mich über WhatsApp oder Telegram +62 87 88 2424 150 oder auf dem GERATI Instagram!

    GERATI sucht Texter!

    Du hast Zeit zum regelmäßigen Schreiben eines Artikels. Dann melde dich bei GERATI! Weitere Information gibt es im Artikel „GERATI sucht Texter und Autoren„.

    Gastautor!

    Wenn du unregelmäßig Zeit hast und dennoch gern einen Artikel zum Thema Tierrechtler veröffentlichen möchtest, kannst du diesen gern auch Anonym als Gastautor auf GERATI veröffentlichen! 

    Spenden!

    Gern kannst du GERATI mit einer kleinen Spende unterstützen. Du findest die Spendenmöglichkeit unter jedem Artikel. Spenden kann man per PayPal oder per Überweisung auf ein deutsches Konto!

    Kauf von Merch!

    GERATI betreibt unter einen eigenen Merchshop auf Amazon. Hast du eine Designidee, dann kannst du diese gern beschreiben. Wir beauftragen dann einen Designer diese Idee für T-Shirts umzusetzen!