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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Tierrechtsterroristen blockieren mehrere McDonald Verteilzentren in England

    In England stürmten am Samstag gegen 4:30 Uhr Ortszeit, über 50 zum Teil vermummte Tierrechtskonsorten, die vier größten McDonald Verteilzentren in England und blockierten deren Zufahren!

    Die Zufahrten wurden teilweise mit Kleintransportern und Bambus-Aufbauten durch die radikale Tierrechtsorganisation Animal Rebellion blockiert. Mehrere dieser radikalen Subjekte ketteten sich an die Tore der Einfahrten.

    Animal Rebellion fordert von McDonald eine Umstellung auf rein vegane Produkte. Wenn man sich das Vorgehen der Tierrechtler anschaut, muss man schon annehmen, dass eine vegane Ernährungsweise die Verdummung fördert! Jedes Unternehmen hat die freie Wahl, welche Produkte man herstellen und vertreiben möchte, solange diese nicht mit einem Gesetz in Konflikt gerät.

    Über Fastfood kann man Streiten, jedoch ist wohl jeder mündige Mensch, in der Lage selbst zu entscheiden, ob er dieses isst, oder sich anders ernährt. Das einige wenige verdummte Subjekte, die sich Tierrechtler nennen, dann Milliarden von Menschen vorschreiben wollen, was sie essen sollen, ist nur die Spitze der gänzlichen Verklärtheit dieser Subjekte.

    Englische Polizei schützt kriminelle Tierrechtler

    Die Manchester Evening News zitiert die Polizei wie folgt …

    „Derzeit sind Beamte anwesend, um die Sicherheit zu gewährleisten und gleichzeitig das Recht auf friedlichen Protest zu fördern.

    Es gibt minimale Störungen für die lokale Gemeinschaft.“

    manchestereveningnews.co.uk

    Ist es ein friedlicher Protest, wenn Eingriffe in betriebsinterne Abläufe, wie hier in diesem Fall erfolgen? In Deutschland hat man die Gefahr mittlerweile erkannt. In den letzten Monaten wurden hier bereits mehrere dieser fehlgeleiteten Tierrechtler rechtskräftig zu Schadenersatzzahlungen verurteilt. Wer Betriebsabläufe durch eine Demonstration mutwillig stört, der muss dafür auch haften! 

    Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut der Menschenwürde. Wenn es aber durch fanatische Tierrechtler missbraucht wird, um gegen geltende Gesetze zu verstoßen, muss man hier Einhalt fordern.

    Kein Tierrechtler bereit, die Tierhaltung im Dialog zu verbessern

    Radikale Tierrechtler begehen Straftaten und fordern mehr Tierschutz ein. Nur warum findet man von seitens der radikalen Tierrechtler, keine Dialogbereitschaft? In Deutschland erpresst die radikale Tierrechtsorganisation Peta, Unternehmen und fordert ohne eine gesetzliche Grundlage diese auf, ihre Produkte bzw. den Zustand dieser, zu ändern.

    Dabei geht Peta so vor, dass man selbst vor dem Straftatbestand der Schutzgelderpressung nicht zurückschreckt. Wenn ein Unternehmen, nur den kleinsten Anzeichen macht, dass man über die unrechtmäßigen Forderungen von Peta nachdenkt, wird eine Hetzkampagne von Peta sofort eingestellt. Ist man jedoch nicht bereit, dann beginnt die komplette Hetzkampagne von Peta! Man muss deutlich erwähnen, das kein von Peta diffamiertes Unternehmen, bisher gegen ein Gesetz verstieß. Peta erstellt also eigenen Gesetze auf und erpresst Unternehmen durch öffentliche Diffamierungskampagnen, wo falsche Tatsachenbehauptungen aufgestellt werden, die von Peta selbst nicht belegt werden können. Ach ja, wenn Peta Beweise vorbringt, dann sind diese in der Regel manipuliert, oder Peta stützt sich auf Material, was selbst angefertigt und dabei Tiere auf bestialische Art gequält wurden.

    Letztendlich tötet Peta tausende von Tieren jährlich und das aus purer Profitgier. Ein paar Cent Verpflegungskosten sind für Peta bereits zu viel. Unterstützer von Peta sollten sich die Frage stellen, warum Peta kein eigenes Tierheim oder Gnadenhof finanziert und wie werden die angeblich in Rumänien geretteten Tiere von Peta, dort entsorgt? Denn auch in Rumänien wird von Peta kein Tierheim bzw. Gnadenhof geführt oder unterstützt. Die angebliche Partnerorganisation Eduxanimal betreibt jedenfalls kein Tierheim. Was geschieht mit den angeblich von Peta geretteten Tieren?

    Quellen:

  • Lässt Peta olympische Hühner Quälen, nur um an Videomaterial zu kommen?

    Peta beschuldigt japanisches Traditionsunternehmen ISE-Food der Tierquälerei. Die Beweise die Peta liefert sind hier hingegen sehr fragwürdig. Insbesondere da Peta dieses Unternehmen als angeblichen Sponsor von Olympia ins Spiel bringt!

    Peta zeigt ein Video, wo angeblich Hühner gequält werden. Wie üblich sind alle Aufnahmen nur aus dem Nahbereich gemacht worden, so das der User zwar Tierquälerei sieht, aber in keiner einzigen Szene erkennt, ob die Aufnahmen die Peta präsentiert, tatsächlich dem Unternehmen das Peta beschuldigt, zuzuordnen sind.

    Peta behauptet, dass die Firma, aus der die angeblich Aufnahmen stammen und offizieller Sponsor der Olympischen Spiele in Japan sei, Tierquälerei begeht. Diese lässt sich ganz einfach überprüfen. Auf der Seite von Olympia sind alle Sponsoren aufgezählt! Erstaunt muss man dann wieder feststellen, dass es einen Sponsor ISE-Food für Olympia 2021 überhaupt nicht gibt. Also lügt Peta hier wieder nur, um pure Aufmerksamkeit zu bekommen.

    Quält Peta Tiere, um an diese Aufnahmen zu kommen?

    Erstaunt muss man immer wieder feststellen, das insbesondere Peta den Beweis schuldig bleibt, dass Aufnahmen tatsächlich aus der beschuldigten Firma stammen! Eine weitere Frage ist, warum Peta, die sich ja als die größte Tierrechtsorganisation bezeichnet, nicht sofort die Behörden einschaltet, als man die angebliche Tierquälerei feststellte. Nichts, in Japan gab es weder eine Strafanzeige, noch irgendeine behördliche Meldung, wegen des Verdachtes der Tierquälerei. So wichtig sind Peta dann doch nicht die Tiere, das man sofort die angebliche Tierquälerei beenden möchte!

    Peta inszeniert nachweislich Videomaterial, um angebliche Tierquälerei aufzuzeigen, die es nicht gibt. Selbst in Deutschland manipuliert Peta Videomaterial, um eine Kampagne gegen den Erlebnis-Zoo Hannover durchzuführen. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft, der Peta das Originalvideomaterial anfangs vorenthielt, kam zu der Erkenntnis, dass das öffentlich präsentierte Videomaterial, völlig manipuliert wurde. Demnach hat Peta eine Straftat begangen in dem sie besseren Wissen die Behauptung in Umlauf brachte, der Erlebnis-Zoo Hannover würde Tiere quälen.

    Wenn Tiere bei Video Aufzeichnungen nicht so wollen, wie man es sich bei Peta wünscht, werden Tiere so tierquälerisch geschunden, bis diese wild umherspringen, wie Peta es sich in ihrem Videoskript wünscht. Bei Peta scheidet man dann einfach eine Ecke des Videos weg, um die durch Peta begangene Tierquälerei zu vertuschen!

    Schlimmer noch Peta nutzt Material aus Indonesien, wo ein Tierrechtler einen Hund für Videoaufnahmen lebendig verbrennen ließ und dafür bezahlte!

    So wurde auf einen Indonesischen Markt, durch einen mit Peta Hand in Hand gehenden angeblichen Tierschützer, eine abscheuliche und wiederwertige Tat finanziert, um Videomaterial zu erlangen! Der angebliche Tierschützer zahlte 50 USD, damit ein Hundefleischverkäufer einen Hund bei lebendigen Leib verbrannte. Peta behauptete mit diesem Videomaterial, dass dieses standard in Indonesien sei. Dumm nur wenn die Wahrheit dann an das Licht kommt! 

    Peta Anführerin Ingrid Newkirk gemeinsam mit Marc Ching

    Wer jetzt denkt, dass Peta sich von den Videoaufnahmen, die nachweislich durch den angeblichen Tierschützer der sich als Peta Tierquäler herausstellte distanzierte, der täuscht sich. Keine Stellungnahme zu den Gerichtsverfahren gegen den Tierrechtler der sich auch mit Ingrid Newkirk immer wieder präsentierte.

    Aber auch bei den Kokosnuss pflückenden Affen nutzte Peta selbst produziertes Tierrealvideomaterial. Also Peta hat die Affen vorsätzlich nur für das Videomaterial gequält. Wahrscheinlich aus purer Verzweiflung wendete sich Peta Asia an GERATI über Twitter mit der Bitte, ich solle mir doch das Videomaterial anschauen.

    Das tat ich und recherchierte zu dem Thema. Erstaunt musste ich feststellen, das nur Peta massive Tierquälerei festgestellt haben wollte. Da diese es mit Videomaterial belegten, muss man hier den Verdacht äußern, dass Peta massive Tierquälerei begeht, nur um Unternehmen, die Kokosmilch produzieren zu diffamieren! Auf diesen Livestream, erstattete Edmund Haferbeck Strafanzeige, gegen mich, wegen verdachtes einer Straftat!

    Peta unterstützt öffentlich andere Kokosmilch Marken

    Wenn man dann bei Recherchen erfährt, dass Peta andere Firmen die Kokosmilch produzieren öffentlich unterstützt, muss man sich fragen, ob dieses Vorgehen nicht nur den Straftatbestand des unlauteren Wettbewerbs bezeugt. Man diffamiert ein Unternehmen was nicht mit Peta zusammenarbeiten möchte und verweist gleichzeitig auf ein anderes Unternehmen was dasselbe Produkt produziert!

    Hier muss man dann schon die Vermutung äußern, dass es sich bei diesem Vorgehen, um eine Art Schutzgeld Erpressung handelt! Wie der Zeit Online erst kürzlich recherchierte, ist dieses Vorgehen von Peta, gang und gäbe. Im Fall von Wiesenhof erhielt Peta durch Wiesenhof Informationen über Ställe von Konkurrenten. Dafür verhinderte Peta, dass kein einziger deutscher Tierrechtler sich an Wiesenhof vergreift und sorgte somit für den Schutz des Unternehmens Wiesenhof. Andere Unternehmen wurden dann durch Peta und insbesondere Soko Tierschutz, massiv diffamiert!

    Dasselbe scheint jetzt beim japanischen Unternehmen ISE-Egg passieren

    Peta behauptet massive Tierquälerei in diesem Unternehmen festgestellt zu haben. Gleichzeitig bleibt man aber der Öffentlichkeit schuldig den Beweis zu erbringen, dass diese Aufnahmen in diesem Unternehmen gemacht wurden. Wer Peta kennt, weiß das Peta vor Manipulation und falschen Behauptungen nicht zurückschreckt. Deckt man diese auf, beginnt insbesondere Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck rumzupoltern und stellt irrwitzige Klagen und Strafanzeigen, ohne einen einzigen Straftatbestand belegen zu können!

    Edmund Haferbeck und Peta versuchen mit Klagen, wegen angeblicher Verleumdung beim Landgericht Berlin, GERATI Mundtod zu machen. Der Rechtsanwalt Ulrich Wollenteit, der die Mandantschaft nach Davina Bruhn übernahm (beide Partner der Kanzlei Günther in Hamburg), kündigte erst kürzlich in einem Schreiben an das Landgericht Berlin an, das weitere Klagen gegen den Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, aufgesetzt werden.

    Erstaunt muss man dabei auch feststellen, dass man sich so rechtssicher in den Kagen ist, dass man einerseits nur beim Landgericht Berlin klagen möchte, wo Peta eine bevorzugte Rechtssprechung erwartet. Gleichzeitig setzt Peta und Haferbeck den Vorläufigen Streitwert auf 20.000 € fest! Dann müsste Peta eigendlich bereits millinen Euro Schulden haben, wenn jeder der von Peta diffarmiert wurde, geklagt hätte.

    Mittlerweile liegen 4 Klagen aus dem Umfeld von Peta vor.

    Durch den von Peta als Kläger vorläufig festgelegten Streitwert von 20.000 €, belaufen sich die eigenen vorzufinanzierenden Rechtsanwaltskosten von mir, auf über 8.000 €! Ein Schelm wer jetzt denkt, Peta würde es um Gerechtigkeit gehen. Die Klagepunkte sind so absurd, das man hierfür nicht einmal einen Anwalt benötigen würde. So klagt Peta z. B. auf eine Reaktion auf ein Video von Peta Asia. Nun Klagepartei ist Peta Deutschland und diese hat nichts direkt mit Peta Asia zu tun. Fehlende Klagebefugnis ist nur ein witziger Klagepunkt! 

    Peta teilt mit Kritik aus. Wird sie dann mit denselben Mitteln konfrontiert, fängt Peta an, herumzuheulen. Warum wohl lässt sich Peta nicht auf eine Verhandlung vor einem Amtsgericht ein, wo kein Anwaltszwang herrscht. Ich brauche bei diesen Klagepunkten, die insbesondere Edmund Haferbeck erfindet, keinen Anwalt um das perfide Vorgehen von Peta und damit meine Unschuld zu beweisen.

    Willst du mich bei der Arbeit gegen Peta und anderen Tierrechtsorganisationen unterstützen?

    Mir geht es in erster Linie nicht um finanzielle Unterstützung. Wichtig ist, dass die Massage von GERATI verbreitet werden, indem man Artikel und Videos von GERATI teilt. Like GERATI Beiträge und gebe Kommentare ab, damit diese Beiträge und Videos anderen Usern vorgeschlagen werden.

    Willst du GERATI noch mehr unterstützen, dann kannst du gern eine Spende per Paypal (silvio@bayi.de) oder per Überweisung …

    Kt.Inh. Silvio Harnos
    IBAN: BE29 9670 2674 3064
    BIC: TRWIBEB1XXX
    Bank: Wise Europa SA

    Quellen:

  • Peter (Hübner) und der Wolf…

    Peter Hübner streift durch den Wald und entdeckt ein Schild was von Landwirten aufgestellt wurde! „Weidetierhaltung geht nur ohne Wolf“ ist darauf zu lesen!

    Anstatt erst einmal sein Gehirn einzuschalten und sich mit diesem Plakat und der Message auseinanderzusetzen, poltert Peter Hübner völlig Sinnfrei in einem Livestream wieder los. Für Peter Hübner gibt es keine Bedrohung für Tiere in der Landwirtschaft durch den Wolf. Und wenn Tiere durch den Wolf getötet werden, dann ist natürlich der Landwirt selbst verantwortlich.

    Das Peter Hübner keinerlei Sachverstand besitzt zum Thema Landwirtschaft und Tierhaltung beweist er immer wieder. So urteilte ein Richter, dass die unwahre von ihm verbreitete Behauptung, dass die weißen Löwen und Tiger von Martin Lacey Jr., die im Circus Krone auftreten, das Ergebnis eines bewusst herbeigeführten Gendefekts seien falsch und nicht nachweisbar seien. Peter Hübner darf diese Behauptung, seit dem Rechtsspruch nicht mehr wiederholen.

    Aber auch als angeblich gelernter Metzger scheiterte Peter Hübner, bereits an den simplen anatomischen Grundlagen eines Ebers. Die Ausbuchtung beim Eber, wo der Penis versteckt ist, deutete Peter Hübner als Tumor an. Als er sich der Lächerlichkeit preisgegeben hatte und seine perfide Dummheit einsehen musste, äußerte er sich dahingehend, dass dieses Schwein doch sehr Krank aussehe.

    Der Wolf das Kuscheltier von nebenan

    Peter Hübner äußerte sich in seiner Inkompetenz in seinem Livestream, das doch die Landwirte selbst Schuld seien, wenn ihre Tiere auf der Weide vom Wolf gerissen würden. Allein diese Aussage zeigt doch, bereits dass sich Hübner zu keiner Zeit mit diesem Thema befasst hat. 

    Livestream Facebook Peter Hübner

    Allein die Aussage das Peter Hübner den Landwirten vorwirft sie hätten keine Ahnung wie man über Jahrhunderte Tiere Landwirtschaftlich gehalten hat, obwohl es den Wolf gab. 

    Lieber Peter, ist es nicht gerade der Grund, warum der Wolf in Deutschland ausgerottet wurde. Bereits unter Karl dem Großen, wurde Jagd auf Wölfe gemacht, weil diese immer wieder Nutztiere rissen!

    Noch hat man die Population unter Kontrolle, aber was ist, wenn diese weiter anwächst?

    Der Wolf ist ein Raubtier und kein Kuscheltier, wie es immer wieder von Hübner und anderen Tierrechtlern dargestellt wird. Wenn der Wolf Weidetiere als Nahrung ansieht, dann wird er sich diese auch holen. Und da wird ihn auch in der Regel kein Zaun aufhalten, insbesondere da Wölfe ja in Rudeln jagen.

    Erfreut stellt GERATI fest, das Landwirte dem Hübner Paroli bieten

    Mehrere Landwirte reagierten sofort kritisch mit eigenen Videos, auf die dummen Behauptungen, von Peter Hübner. Jener Peter Hübner, der immer wieder vorgibt doch auf einen Dialog zu setzen, sperrt jeden Kritiker oder Argumentation aus, damit seine unwissenden Gefolgsleute, nicht über seine perfide Dummheit informiert werden können. Leider hat Hübner keinen Einfluss darauf, dass sich doch einige seiner Gefolgsleute umfangreich informieren und ihn dann mit der Kritik konfrontieren!

    Ein interessantes Antwortvideo findet man zum Beispiel hier → https://fb.watch/5xrn3V-otW/ vom Lohnunternehmen Markus Wipperfürth.

    Die Doppelmoral von Peter Hübner und anderen Tierrechtlern

    Dem Wolf will man mit allen Mitteln das Recht auf ein freies Leben zugestehen. Wie sieht es dann aber mit den anderen Tieren, die Opfer des Wolfes werden, aus? Egal ob Wild- oder Nutztier? Es scheint ehern so, das Hübner in Jubelschreie fällt, wenn ein Wolfsrudel in seinem Blutrauch, eine ganze Herde von Nutztieren, reißt. Nicht als Nahrungserwerb, sondern nur aus puren Jagdinstinkt. Um was geht es denn Herrn Hübner? Um das Recht eines jeden Lebewesen auf Leben, oder den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zu verursachen, um ein Unternehmen was von der Tierhaltung lebt, zu schädigen?

    Einen 100 Prozentigen Schutz kann kein Zaun gewähren. Hier helfen nur Mauern eines Stalls, um den Wolf draußen zu halten. Für Herrn Peter Hübner wäre es wohl einmal Ratsam sich das Märchen von den drei Schweinen und dem bösen Wolf anzuschauen!

    Aber auch in anderer Hinsicht zeigt Peter Hübner seine Doppelmoral. So postete er unter seinem Video folgenden Kommentar … 

    Peter Hübner  · 

    Update:User mit Fakeprofilen und jene, die nur beleidigen werden direkt gesperrt.Facebook Peter Hübner

    Gleichzeitig lässt er aber Fakeprofile von Frank Albrecht zu, der als Mathilde Bauer mit absurden Beleidigungen, Hübner zu unterstützen versucht.

    Mathilde Bauer

    @Peter Hübner: Laß‘ dich bitte nicht beirren von all den widerwärtigen Visagen aus Jakarta, Berlin, Bodenfelde, St.Egidien, Wuppertal oder wo auch immer sie hocken und ebenso hirnlose wie bösartige Kommentare in ihre Tastaturen hacken.

    Nun ja klar, dieser Kommentar ist ja eine pure Unterstützung für Hübner. Da drückt er schon mal alle Augen zu. Wenn Hübner, durch Frank Albrecht, mit einem seiner Fakeaccounts unterstützt wird, ist dieser natürlich immer bei Hübner Willkommen! Kritische Fragen und Argumente werden dagegen sofort gelöscht und gesperrt! Das nennt dann Peter Hübner Dialogbereitschaft!

    Quellen:

  • Sofortige Beschwerde gegen den Beschluss „Ablehnung des Befangenheitsantrages gegen die zuständigen Richter“

    Ich hatte ja bereits im Livestream berichtet, dass ich den Ablehnungsbeschluss meines Befangenheitsantrages im Verfahren 27 O 400/20 erhalten habe. Hier meine Antwort als sofortige Beschwerde.

    Nach ca. 7 Stunden war ich fertig, oder soll ich sagen hatte ich die Schnautze voll und habe das Fax an das Kammergericht Berlin versendet. Hier erst einmal der Beschluss las PDF …

    Beschluss  27 O 400/20

    Und hier jetzt meine sechs Seitige Antwort in Form einer sofortigen Beschwerde!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    gegen den mir am 27. April 2021 zugestellten Beschluss der Zurückweisung meines Befangenheitsantrages lege ich hiermit fristgerecht das Mittel der sofortigen Beschwerde ein!

    Gründe:

    Das Landgericht Berlin rügt die Ablehnung des gesamten Spruchkörpers als unzulässig!

    Nach meinen Erkenntnissen sind mindestens immer 2 Richter und vor allem der Vorsitzende Richter Txxx in alle meine aus dem Umfeld des Klägers Peta stammenden Klagen involviert.

    Eine unabhängige Bewertung der Einzelklagen ist somit nicht möglich. Insbesondere da die Klägerpartei mit dem Schreiben vom 31. März 2021 zur Klage 27 O 519/19, weitere Klagen angekündigt hat!

    Befangenheit Aufgrund vorangegangener Anträge

    Im Verfahren 27 AR 17/19, an dem auch in diesem Verfahren beteiligte Richter Txxx und Sxxx geurteilt hatten, wurde auch ein Befangenheitsantrag gegen die Richter gestellt. Dieser wurde wie folgt begründet!

    Ihr Urteil sei empörend, erläuterte die Kanzlei. Es liege der Verdacht nahe, dass sich die Richter aufgrund ihrer politischen Überzeugungen zu einem schlicht unvertretbaren Urteil entschieden hätten. Die Berliner Staatsanwaltschaft erklärte, man prüfe, ob ein Anfangsverdacht bestehe. Die Richter hatten entschieden, dass Künast mehrere äußerst vulgäre und sexistische Hasskommentare hinnehmen müsse. Der Beschluss hatte für breite Empörung gesorgt. Die frühere Bundesministerin kündigte an, den Instanzenweg zu gehen und Beschwerde gegen den Beschluss des Berliner Landgerichts einzulegen.

    Abzurufen unter https://www.deutschlandfunk.de/hasskommentare-strafanzeige-gegen-berliner-richter-wegen.2852.de.html?dram:article_id=460371

    Ich stelle mir dann die Frage, ob die involvierten Richter nicht aufgrund dieses Verfahrens nun ehern gegensätzlich Urteilen und somit befangen wären!

    Der Leiter der Rechtsabteilung von Peta, Dr. Edmund Haferbeck rühmt sich öffentlich, private Telefonkontakte zu Staatsanwälten und Richtern zu besitzen. Wie das funktioniert, konnte ich bei der Einreise im Februar 2018 erleben. Haferbeck stellte über 25 Strafanzeigen wegen Verleumdung und Verstoßes gegen das deutschen Tierschutzgesetz gegen michund rief einen Staatsanwalt in Augsburg an, der mich zur Fahndung ausschrieb, sodass ich bei der Einreise in München vorläufig festgehalten wurde und das für über 90 Minuten. In der Fahndung standen nur Aktenzeichen und keine konkreten Vorwürfe. Wie auch wenn wie sich herausstellte die Akte leer waren. Hier wurde also von Peta die Justiz zur Rechtsbeugung angestiftet.

    Erkennbar ist das noch deutlicher an der Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Deutsche Tierschutzgesetz. Wie soll ich gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen, wenn ich 2008 ausgewandert bin und erst 2018 das erste mal wieder deutschen Boden betreten hatte. Erstaunlich das diese Strafanzeige, obwohl das ganze Verfahren in den Verstoß gegen das Deutsche Tierschutzgesetz zusammenfasst, wurde, gänzlich verschwunden blieb.

    Telefonisch teilte mir ein Polizist mit, das er mir auch keine Angaben machen kann was mir vorgeworfen wird, da die Akte leer ist. Es sei aber eine neue Klage von Haferbeck eingetroffen, wo er Strafanzeige stellt wegen Verleumdung, da ich die Wahrheitsgetreue Aussage treffe, Peta will Blindenhunde verbieten lassen. Der Polizist teilte mir mit, dass er hier das auch als haltlos ansieht, da es ja selbst auf der Peta Webseite zu lesen ist!

    Alle 25 Strafanzeigen wegen Verleumdung die Haferbeck stellte wurden eingestellt! Siehe meine umfangreichen Schreiben zu den bisher allen 4 Klagen aus dem Umfeld von Peta!

    27 O 519/19

    27 O 400/20

    27 O 639/17

    27 O 396/20

    Bisher wurde mir nur für das Verfahren 27 O 519/19 PKH bewilligt. Für die Verfahren 400/20 und 639/17 verweigern die Richter des Landgerichts die Bearbeitung. Jedenfalls habe ich auf meine Anträge keinerlei Antwort erhalten. Die Klageschrift 27 O 396/20 kam völlig durchnässt und unleserlich bei mir an! Bis heute habe ich keine erneute Zustellung erhalten.

    Mit der Verwehrung der Bearbeitung meines PKH Antrages verwehren mir die zuständigen Richter die Suche nach einem Rechtsanwalt.

    Ich habe PKH oder wenigstens einen Beratungskostenschein beantragt, erhalte aber keinerlei Antworten auf meine Anträge, was darauf hindeutet, dass die zuständigen Richter hier bestrebt sind, ein Versäumnisurteil zu erlassen, ohne mir die Möglichkeit des Rechts auf Gehör zu ermöglichen.

    Ich bin nicht in er Lage die sofort fälligen 200 € Vorschuss die ein Anwalt für die Rechtsberatung verlangt zu bezahlen. Der Antrag alle Verfahren in ein Verfahren zu vereinen, lehnte das Landgericht Berlin ab.

    Es hat den Anschein, das der Kläger hier darauf aus ist, mich finanziell zu ruinieren in dem er unzählige weitere Klagen beim Landgericht Berlin einreicht und jedes Mal mit einem selbst festgesetzten Streitwert von 20.000 €!

    Fehlende Prüfung der Klageschrift!

    Die Richter räumen bei der ersten Antwort auf meinen Befangenheitsantrag ein, die Klageschrift überhaupt nicht hinreichend geprüft zu haben, ob dies berechtigt ist.

    Die Klägerpartei wird mit Peta Deutschland e.V., Friolzheimer Str. 3a, 70499 Stuttgart angegeben. Hier fehlen die Vertretungsberechtigten Personen!

    Nach § 26 Absatz 1 Satz 2 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) vertritt der Vorstand den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Das heißt, dass der gesamte „Vorstand i. S. d. § 26 BGB“ in der Klageschrift aufzunehmen ist. Diese prozessuale Stellung hat zur Folge, dass Vorstandsmitglieder nicht als Zeugen, sondern nur als Partei gehört werden können.

    Auch die Prüfung des angesetzten Streitwertes erfolgte nicht!

    48 GKG

    (2) In nichtvermögensrechtlichen Streitigkeiten ist der Streitwert unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls, insbesondere des Umfangs und der Bedeutung der Sache und der Vermögens- und Einkommensverhältnisse der Parteien, nach Ermessen zu bestimmen. Der Wert darf nicht über eine Million Euro angenommen werden.

    Da sich aus dem Streitwert die vorauszuzahlenden eigenen Anwaltskosten berechnen, ist hier schon ein genauerer Blick erforderlich. Ob der Rechtsanwalt nun 1.800 € mir vor Beginn der Verhandlung in Rechnung stellen, oder ich mich sogar vor einem Amtsgericht selbst verteidigen kann und somit überhaupt keine Kosten im Vorfeld habe, ist schon ein großer Unterschied. Und jeder Anwalt nimmt mindestens 200 € Vorschuss bevor er überhaupt erst einmal Akteneinsicht beantragt!

    Allein wenn sich die Richter die Klageschrift angesehen hätten und sich das Video was vom Kläger als Beweismittel beigefügt wurde, müsste den Richtern folgendes aufgefallen sein!

    Ich reagiere in diesem Video auf ein Video von Peta Asia! Das hat nichts mit Peta Deutschland zu tun! Allein daraus ergibt sich bereits ein weiterer Grund die Klage abzuweisen. Wenn dieses nicht bereits durch die fehlende Legitimation erforderlich gewesen sein sollte.

    Über Twitter kontaktierte mich Peta Asia und forderte mich auf mir ihr Video „Affen die angeblich, zum Kokosnüsse pflücken, gequält werden“ anzuschauen und zu reagieren. Das habe ich getan und hierbei meine eigene persönliche Meinung (Art 5 GG) kundgetan! Meine Behauptungen kann ich Belegen und bin auch bereit mich zu verteidigen, nur wie, wenn die Richter die Bearbeitung meines PKH Antrages verweigern! Nur mal am Rande angemerkt bisher sind es 4 Klagen, das wären hier für mich bereits fast 8.000 € Rechtsanwaltskosten, die ich für eine Verteidigung vor dem Landgericht Berlin aufbringen müsste!

    Wenn sich der Kläger so sicher ist, dass er im Recht ist, warum klagt er nicht vor einem Amtsgericht? Hat er zu diesen keinen persönlichen und freundschaftlichen Kontakt, das er diese in den Urteilen Beeinflussen kann? Ich kann hier nur mutmaßen, eins steht jedoch für mich fest. Wenn die Richter des Landgerichtes so bestrebt sind das Verfahren bei sich zu behalten, obwohl die Zuständigkeit mehr als fraglich ist, sehe ich keinerlei Chancen auf einen fairen Prozess für mich!

    Ich habe als Beschuldigter ein Recht auf einen fairen Prozess und nach dem bisherigen Verhalten des Landgerichts Berlin ist man hier mehr auf Seiten des Klägers! 

    Der Kläger übt selbst tagtäglich Kritik an dritten! Das er dann mit eigener Kritik nicht umgehen kann, ist dann wiederrum mehr als fraglich!

    Um zum Abschluss zu kommen, verweigern mir die zuständigen Richter nicht nur das ich einen Rechtsbeistand beauftragen kann, da sie bis heute auf meinen gestellten PKH Antrag nicht reagierten. Im Verfahren 27 O 519/19 verweigert man meine persönliche Teilnahme am Verfahren per Videokonferenz.

    Als Beschuldigter habe ich ein verfassungsgemäßes Recht mich persönlich vor Gericht zu äußern. Wenn man dann den richterlichen Hinweis liest ich hätte einen Rechtsanwalt, der mich vertreten kann, dann frage ich mich schon ob hier nicht mit allen Mitteln verhindert werden soll, dass ich persönlich zu den Vorwürfen und den Argumenten des Klägers im Verfahren Stellung beziehen kann.

    Von einem fairen Verfahren sind die Handlungen der Richter weit entfernt und nehmen ehern den Straftatbestand der Rechtsbeugung an!

    Zum Thema Rechtsanwalt. Ich beschäftige mich seit 2013 intensiv mit Peta. Nachdem Peta mich mit einer kriminellem Mailbombing Attacke mit über 65.000 Emails innerhalb weniger Tage überzogen hat! Mit meinem Rechtsanwalt habe ich gerade einmal 15 Minuten telefoniert und ein paar E-Mails ausgetauscht! Wie soll er mich verteidigen, wenn wie im Fall des Verfahrens 27 O 519/19 vom Kläger immer neue Argumente vorgetragen werden, wo mein Anwalt keinerlei Kenntnis besitzt.

    Mittlerweile habe ich selbst über 100 Stunden in die Klagen investiert, die ich lieber anders eingesetzt hätte!

    Allein das die zuständigen Richter sich verwehren die Klageschrift zu Prüfen insbesondere die Höhe des festgesetzten Streitwertes, um die Kosten im Rahmen zu halten, zeigt das die Richter für den Kläger Partei ergreifen. Das ist weit entfernt von einem fairen Prozess, den ich vor einem deutschen Gericht erwarte!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

  • Achtklässlerin Carolina I. von der Gesamtschule Ebsdorfergrund zeigt eindrucksvoll wie die Gehirnwäsche von Peta funktioniert

    Es ist natürlich wichtig, dass Kinder und Jugendliche sich mit aktuellen und kontroversen Themen beschäftigen. Wie in diesem Fall Carolina I. von der Gesamtschule Ebsdorfergrund.

    Jedoch erkennt man wie im Fall des Leserbriefes von Carolina deutlich, dass diese sich nur einseitig, bei Peta informiert hat. So tauchen dort nur Argumente auf, die man auf der Webseite von Peta finden kann. Wie zum Beispiel …

    Die Wildtiere werden dort mit Gewalt gezwungen Kunststücke vorzuführen, die nicht ihrem natürlichen Verhalten entsprechen, weswegen sie ihre eigenen, wichtigen Verhaltensweisen nicht ausleben oder verfolgen können.

    Leserbrief Von Carolina I., Gesamtschule Ebsdorfergrund, Klasse 8G1 veröffentlicht OP-Marburg

    Mit keinem einzigen Satz erwähnt zwar Carolina, wie sie die Erkenntnisse erlangt habe, jedoch weist die Wortwahl und teilweise sogar 1:1 Übernahme der Peta Aussagen, auf die Herkunft hin. Auch diese Aussage …

    Dazu kommt noch die mangelhafte medizinische Versorgung. Einen Besuch bei einem Tierarzt gibt es leider nicht oft, da sich wenige Tierärzte mit Wildtieren auskennen.

    … zeigt das Informationsdefizit von Carolina auf.

    Zirkustiere sind die Bestkontrollierten Tiere in Deutschland

    Allein an dieser Aussage erkennt man die fehlende Recherche zu ihrem Leserbrief. Zirkusse werden an jeden neuen Standort, von einem Amtsveterinär kontrolliert! Und liebe Carolina ein Veterinär ist ein Tierarzt und wenn dieser als Amtsveterinär tätig ist, muss er natürlich auch die Befähigungen haben, Tiere die ihm vorgeführt werden, zu erkennen!

    Insbesondere Peta, sieht immer wieder angebliche Tierquälerei im Zirkus, kann dieses aber nicht belegen. Im Fall des Circus Las Vegas, erstattete Peta Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Kiel. Die damalige Staatsanwältin ließ daraufhin einen Elefanten Beschlagnahmen und zwangsveräußern. Peta organisierte den Abtransport des Elefanten nach Belgien.

    Zirkusse kümmern sich aufopferungsvoll um ihre Tiere

    Und ja, es gibt auch schwarze Schafe. Die gibt es aber auch überall und auch in der Tierschutz- bzw. Tierrechtsszene! Am Beispiel des Circus Krone sieht man, was Tierliebe im Zirkus, für hohe Lebenserwartung für dir Tiere bringt. Der Circus Krone hat einen eigenen Tierarzt, der sich um die Tiere kümmert. Teure Operationen werden durchgeführt, um den Tieren, die im Zirkus der Familie angehören, zu helfen.

    Schaut man sich dann die Argumentation von Peta an, muss man schnell zur Erkenntnis kommen, dass die Behauptungen frei erfunden wurden, oder von Peta sogar vorsätzlich manipuliert wurde, wie im Fall von Circus Krone!

    Empfehlung für Carolina von GERATI

    Informiere dich umfangreich und nicht nur bei Peta, bevor du mit haltlosen Behauptungen umher wirfst. Wusstest du, das Peta selbst Tiere tötet. Und nicht weil sie Krank sind, nein nur, weil man sich einfach nicht um diese Tiere kümmern möchte. In Deutschland erhält Peta ca. 10 Millionen Euro an Spenden für den Tierschutz! Warum betreibt Peta kein Tierheim, Gnadenhof oder sonst eine Tierhilfsmaßnahme in Deutschland?

    Die meisten Behauptungen, die Peta veröffentlicht sind einfach gelogen und dienen nur dem Zweck, ein Image zu erschaffen, was so nicht existiert. Peta kann man mit Scientology, also einer Sekte, vergleichen. Und man sollte eigentlich vor Peta nur WARNEN!

    Quellen:

  • Die politische Diffamierung durch Peta

    Wer nicht für Peta ist, der wird mit allen Mitteln von Peta bekämpft. Dabei schreckt Peta nicht einmal davor zurück, öffentlich Morddrohungen gegen CDU Politiker, in bildlicher Form, auszusprechen!

    Groß titelt Peta Mitarbeiterin Liza Kainz mit großen Buchstaben „Dummerstorf: Tote und vernachlässigte Schafe bei CDU-Gemeindevertreter„! Wie üblich präsentiert auch Liza Kainz wieder einmal ihre vollkommene Dümmlichkeit! Nicht nur das in Deutschland die Unschuldsvermutung gilt, bis ein Richter die Schuld in einem Urteil feststellte, nein solche Fälle von massiver Tierquälerei, können nach Peta Meinung, nur durch CDU Politiker vollzogen werden.

    Peta berichtet, dass wieder einmal ein unfähiger Peta Mitläufer, die Organisation auf einen angeblichen Tierschutzverstoß aufmerksam gemacht haben solle. Vorsichtig formuliert Liza Kainz folgendes …

    Mitte Februar 2021 erreichte PETA eine Meldung zu einer augenscheinlich vernachlässigten Schafherde zwischen Spotendorf und Polchow in Mecklenburg-Vorpommern. Beim Halter der Tiere soll es sich um die gleiche Person handeln, von der uns bereits ein Jahr zuvor berichtet wurde – damals ging es ebenfalls um eine stark vernachlässigte Schafherde.

    Peta.de

    Peta erhielt im Februar 2021 Kenntnis und unternimmt nichts!!!

    Wir haben heute Mai! Kein einziger Peta Mitarbeiter kam den Tieren zu Hilfe! So wichtig sind Peta dann tatsächlich in Not geratene Tiere. Peta gibt nach eigenen transparenten Angaben an, das Sie täglich (365 Tage lang) über 150 € an Reisekosten ausgeben! Wo reisen denn die Peta Mitarbeiter hin, wenn man diese weder bei Stadtbrandkatastrophen, noch bei solchen Tierschutzverstößen antrifft. 

    Bei einer Recherche Vorort hätte man nicht nur den Tieren aus ihrer Notsituation helfen können! Oder geht es Peta tatsächlich nur darum einen CDU-Politiker zu diffamieren und den Tierrechtsmopp auf diesen zu hetzen? 

    Mit politischer Hetze gegen die CDU kennt sich Peta aus. So veröffentlichte Peta eine Abschussliste von Politikern, vergleichbar der rechtsradikalen NSU Liste! Natürlich macht Peta sich nicht selbst die Hände schmutzig. Dazu hat man kriminelle Subjekte im Hintergrund, die unter dem Pseudonym ALF (Animal Liberations Front) agieren! Der Peta Rechtsberater und Nichtjurist Edmund Haferbeck nannte die Straftaten der Alf, ein legitimes Mittel der Tierrechtsbewegung! Aber was will man von einem Menschen auch erwarten, der mit Steinen auf Menschen wirft und aus Autos Diebstähle begeht! 

    Edmund Haferbeck nennt seine Straftaten gern Peanuts. In einem Interview gegenüber Zoom +, sagte er!!! „Da müsse man mal vorbeigehen, aber bitte das ist doch Peanuts.“

    Anstatt den Tieren zu helfen, wird von Peta erst einmal mit falschen Verdächtigungen umhergeworfen. Wo ist denn Peta, wenn es um die direkte Hilfe für Tiere geht? Ach ja Peta tötet aus purer Profitgier über 90 Prozent aller Tiere die in ihrer Obhut übergeben werden. 

    Peta – wie wäre es, wenn man erst einmal vor der eigenen Tür fegt, bevor man mit dem Finger auf andere zeigt!

    Quellen:

  • Peta Deutschland sammelt Spenden für Futter von durch Peta getötete Kühe in Indien!

    Peta sammelt Spenden für Nahrung von indische Kühen, die bereits durch Peta an einen Schlachter verkauft wurden. Spenden landen bei einer Briefkastenfirma in Delhi (Indien)! Begeht Peta hier Straftaten der Geldwäsche?

    Wieder einmal startet Peta eine Spendenkampagne für indische Kühe. Bereits im Jahr 2018 schaute ich mir diese Spendenkampagne an. Dabei musste ich erstaunt feststellen, das die 1. Vorsitzende von Peta Ingrid Newkirk gegenüber der Presse einräumen musste, dass überhaupt keine Kühe gerettet werden. Die von den Zuckerplantagen übernommenen Kühe werden von Animal Rahat, direkt an einen Schlachter verkauft.

    Es existieren also gar keine Kühe die Futter benötigen. Damals fragte ich mich wie es sein kann, das Peta 360 € Spenden fordert, für die Verpflegung einer Kuh, die bereits beim indischen Schlachter zu Wurst und Leder verarbeitet wurde. Man darf nicht vergessen, dass Peta daraus letztendlich auch einen Gewinn erwirtschaftet. Die Tiere werden natürlich dem Schlachthaus nicht kostenlos überlassen. 

    Wie sieht die Spendenkampagne für Animal Rahat im Jahr 2021 aus?


    Screenshot Peta.de
    Screenshot Peta.de

    Die Versorgungskosten scheinen sich in Indien fast verdoppelt zu haben! Im Jahr 2018 gab Peta selbst noch an, 360 Euro für ein Jahr Komplettversorgung für ein Tier zu benötigen! Die Spendenauflistung sah im Jahr 2018 so aus!


    PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de
    PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de

    Von Peta-Seite, wird jede Stellungnahme auf eine Anfrage, warum sich die Preise in Indien angeblich verdoppelt haben sollen, abgelehnt. Wundern sollte dieses jedoch keinem. Bei einer tieferen Recherche erfährt man, dass die meisten Tiere die Peta angeblich rettet, sofort an andere Tierhalter und an den Schlachter verkauft werden!

    Peta fordert Spenden für Tiere, die es nicht gibt!

    Ingrid Newkirk, Vorsitzende von Peta, musste in einem Interview, was sie der indischen Huffington Post gab, Folgendes einräumen …

    Viele der Ochsen im Ruhestand werden zu weniger anstrengenden Arbeiten wie der Bodenbearbeitung gebracht, während einige der anderen von PETA selbst übernommen werden, wo sie gepflegt und gehalten werden, sagte Newkirk. Obwohl die Pensionierung dieser Ochsen nicht unbedingt bedeutet, dass sie vor dem Schlachten gerettet werden, sterben weniger Bullen und leiden auf dem Weg.

    Huffingtonpost.in

    Animal Rahat reine Briefkastenfirma

    Bereits im Jahr 2018 stellte GERATI fest, dass der angebliche Verein Animal Rahat, als Briefkastenfirma, in New Delhi, betrieben wird. GERATI recherchierte damals folgendes …

    Auf der Hauptwebseite von Animal Rahat www.animalrahat.com findet man nur ein Postschließfach angeben: Animal Rahat P.O. Box No 3 Sangli Maharashtra 416 415 India! Gleichzeitig wird aber auch ein Verwalter in New Delhi angegeben: Animal Rahat c/o Ravi Rajan & Co Pvt Ltd, 505A, 5th Floor, D-4, Rectangle 1, District Centre, Saket, New Delhi 110 017, India! Da stellt sich mir doch gleich die Frage, warum man die Verwaltung dieser Organisation über 1.600 Kilometer entfernt verlegt.

    GERATI.de

    Mittlerweile hat man den Verwalter gewechselt, jedoch ist Animal Rahat immer noch eine reine Briefkastenfirma. 

    Neue Verwaltungsanschrift Animal Rahat:

    Office No 305
    Sikka Complex
    Plot No 5
    Community Centre
    Preet Vihar
    Delhi – 110 092
    India

    Auch wenn man sich das eigentliche Grundstück, auf Google Maps anschaut, wo Animal Rahat sich angeblich wirklich befinden soll, muss man sich fragen, wie man auf diesem kleinen Grundstück Tiere Artgerecht halten möchte? Das Grundstück ist 40 × 40 Meter groß und besitzt nicht einmal einen Stall. Das Gebäude, was auf dem Grundstück steht, ist ein normales Wohnhaus!


    Screenshot Google Maps Standort Animal Rahat
    Screenshot Google Maps Standort Animal Rahat

    Da darf man sich schon Fragen, ob für Peta entweder die selbst erstellten Haltungsbedingungen nicht gelten, oder ob man hier tatsächlich Spenden sammelt, für Tiere die es gar nicht gibt. Dieses wäre dann aber Betrug!

    Begeht Peta hier den Straftatbestand der Geldwäsche?

    Die Vermutung liegt nahe, das Peta hier Spendengelder einfach versucht zu verschleiern. Anders lässt es sich nicht erklären, warum man diesen Tierschutzverein in Indien, über eine Briefkastenfirma, die über 1.600 Kilometer entfernt vom Vereinssitz liegt, betreibt. Und wenn dann zusätzlich Frau Newkirk gegenüber den Medien einräumt, dass die Tiere zu anderen Arbeiten, oder an Schlachter verkauft werden, dann ist das für Peta schon mehr als abartig.

    Man nimmt Tiere in Obhut, um diese dann sofort an einen Schlachter, oder an einen anderen Arbeitgeber weiterzuveräußern. Einschlägige Berichte zeigen auf, dass auf dem Grundstück gerade einmal 4 Ochsen gehalten werden. Für das Jahr 2015 gibt Animal Rahat im Interview mit der Huffingtonpost an, über 7.000 Ochsen bisher gerettet haben zu wollen. Wo sind diese Tiere nur?

    Quellen:

  • Peta Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck entpuppt sich als Spinner

    Edmund Haferbeck entpuppt sich als unfähiger Rechtsberater für den Verein Peta. Alle seine Strafanzeigen basieren anscheinend auf freien Erfindungen oder Hirngespinsten. Zu dieser Erkenntnis muss man kommen, wenn man sich den Artikel der PNP durchliest.

    Edmund Haferbeck verzichtet bei seiner Arbeit gänzlich auf die ihm zugewiesenen Juristen. Dieses gibt er jedenfalls selbst an. Gleichzeitig erstattet er im Namen von Peta unzählige Strafanzeigen. Dieses, obwohl er überhaupt nicht Vertretungsberechtigt ist. Aus der Satzung geht eindeutig hervor, dass nur der Vorstand, den Verein gerichtlich und außergerichtlich vertreten darf!

    Wie kann es dann sein, dass Edmund Haferbeck, nach zwei Strafanzeigen von GERATI, gegen den Vorstand von Peta, deren Juristen und weiteren Mitarbeitern, gegenüber der zuständigen Staatsanwaltschaft, folgende Aussage tätigt. 

    Er und nur er allein erstatte die Strafanzeigen im Namen von Peta. Weder der Vorstand noch die ihm unterstellten Juristen wären an der Stellung der Strafanzeigen beteiligt! Ein grober Verstoß gegen die Satzung des Vereins Peta Deutschland e. V.

    Weiterhin macht sich aber Edmund Haferbeck auch noch wegen Verstoßes des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG) strafbar. So darf er als Nichtjurist, nur unter bestimmten Auflagen, Rechtsdienstleistungen erbringen. Nach Recherche besitzt Edmund Haferbeck keine rechtliche Zulassung Rechtsberatungen zu geben. Weder kostenlos noch wie in seinem Fall als berufliche Tätigkeit. 

    Edmund Haferbeck räumt selbst ein, dass kein ausgebildeter Jurist an den gestellten Peta – Strafanzeigen beteiligt ist

    In den zwei GERATI vorliegenden Stellungnahmen, räumt Haferbeck gegenüber den ermittelnden Staatsanwaltschaften ein, nur allein zu handeln. Demnach agiert er in seiner Berufsausübung, nicht einmal wie vorgeschrieben, rechtssicher versichert. Zwar kann auch ein Laie bzw. nicht ausgebildeter Jurist, Rechtsberatung vornehmen, jedoch muss dieser entweder von einer Behörde berufen sein, wie zum Beispiel ein Gerichtsvollzieher oder Mitarbeiter von Inkassobüros. Oder diejenige Person, muss sich von einem Rechtsanwalt beraten lassen, der in jedem Fall auch eine Versicherung benötigt. Herr Haferbeck verneint obligatorisch, dass einer seiner untergebenen Rechtsanwälte, ihn beratend zur Seite steht. Er und nur er allein sei verantwortlich für die Strafanzeigen, die er im Namen von Peta stellt!

    So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass zum Schluss so ein Dünnschiss von Dr. Edmund Haferbeck verbreitet wird, der bereits Strafbar sein sollte.

    Tote Rinder die es nicht gibt und weitere falsche Tatsachenbehauptungen an falsche Staatsanwaltschaft

    Edmund Haferbeck scheint an geistiger Umnachtung zu leiden. Anders lassen sich für mich persönlich, seine stupiden Eskapaden, nicht mehr deuten. Bereits in meinem Fall über dem ich im Jahr 2018 durch vorläufiges Festhalten durch die Bundespolizei bei der Einreise in München informiert wurde, zeigte Edmund Haferbeck seine neurotische Neigung, als Spinner Behauptungen aufzustellen, die so nicht existieren. Auch in meinen Fall stellte er dummerweise Strafanzeige bei einer nicht zuständigen Staatsanwaltschaft!

    Alle mir von Haferbeck vorgeworfenen Straftaten wurden durch die dann ermittelnde Staatsanwaltschaft als nicht Existent angesehen und alle 25 Strafanzeigen eingestellt. Darunter auch die gänzlich verpeilte Strafanzeige von Edmund Haferbeck. Ich solle gegen das Deutsche Tierschutzgesetz verstoßen, weil ich Kopi Luwak verkaufe.

    Da spinnte sich Haferbeck richtig einen ein. Obwohl er wusste, dass ich 2008 nach Indonesien ausgewandert bin und erst 2018 das erste Mal wieder deutschen Boden betrat, behauptete er voller Überzeugung ich würde durch den Verkauf von Kopi Luwak gegen das Tierschutzgesetz verstoßen. Mag sein das seine vegane Ernährungsweise die Denkprozesse in seinem Gehirn beeinflusst, aber da sollten doch mal seine Mitarbeiter und vor allem die Vereinsführung endlich einschreiten und diesen Herrn absetzen!

    Es scheint aber eher, das man gerade solche Spinner, wie Edmund Haferbeck braucht, die andere dumme Menschen überzeugen können, für eine Sache Geld zu spenden, die überhaupt nicht existiert. Man braucht sich nur einmal intensiver mit der Arbeit von Peta befassen und wird schnell feststellen, das Tierschutz hier keine Rolle spielt. Es geht um Spendensammeln, die aber nirgends nachweislich in den Tierschutz investiert werden. Wie auch, wenn bereits 100 Prozent in Werbung, Lohnkosten und Nebenkosten des Vereins versickern.

    PNP titelte: Paulbauer mit falscher Info am Pranger

    In dem Artikel deckte die PNP auf, wie Peta falsche Tatsachenbehauptungen, in einer Pressemitteilung streute und sogar gegenüber einer Staatsanwaltschaft eine völlig falsche Verdächtigung, in den Raum stellte. Wie üblich wurde diese Strafanzeige von Edmund Haferbeck verfasst, der sie wie es den Anschein hatte, sogar an die falsche Staatsanwaltschaft sendetet.

    Man braucht sich auch nicht wundern, dass kein einziger der 100 Peta Mitarbeiter am Brandort war, um eventuell in Not geratenen Tiere zu helfen. Wie man in den USA sieht, tötet Peta 90 Prozent aller in ihre Obhut gegebenen Tiere, auf bestialische Art. Und das nur, weil man weder einen Lebenshof, noch ein Tierheim unterhalten möchte. Peta tötet Tiere aus purer Profitgier.

    Gleichzeitig verleumdet man unschuldige Landwirte, stellt wüste Behauptungen auf, die alle Erstunken und Erlogen sind. Und wenn das Szenarium nicht Grausam genug für eine Peta Pressemitteilung ist, wird einfach was frei dazu Erfunden, dass sich die Balken biegen. Und alles unter der Federführung des wohl größten Spinners der Tierrechtsszene, Dr. Edmund Haferbeck!

    Sie wollen sich wirklich für Tiere einsetzen?

    Dann informieren sie sich bitte bei dem Tierheim, in ihrer Nähe. Dort arbeiten Ehrenamtliche Mitarbeiter, ohne einen fetten Lohn, wie bei Peta sich aus den Spenden, in die eigene Tasche zu stecken! Spenden kommen in Tierheimen in den meisten Fällen, zu 100 Prozent den Tieren zugute.

    Quellen:

  • Lebenshöfe und die Doppelmoral von Peta

    Peta fordert Lebenshöfe! Nun darf man sich tatsächlich fragen, wo denn diese Lebenshöfe bei Peta sind. Trotz 10 Millionen Euro in Deutschland und über 50 Millionen USD in den USA, wird von Peta kein einziger Lebenshof betreut oder unterstützt.


    Screenshot Facebook Peta Deutschland
    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    Erstaunlich muss man bei Peta feststellen, dass man doch für Lebenshöfe ist. Nun fragt man sich natürlich wo die von Peta betreuten Lebenshöfe sich befinden.

    Trotz intensiver Recherche wird man keinen einzigen Lebenshof finden der von Peta geleitet, oder unterstützt wird.

    Wie kann das sein, wenn doch Peta sich als größte Tierrechtsorganisation ansieht?

    Wie und wo werden die Millionen von Spenden im Tierschutz bei Peta investiert. Schaut man sich die angeblichen transparenten Zahlen an, die von Peta selbst veröffentlicht werden,

    findet man eine einzige Position die auf Karikativer Tierschutz verweist. 

    Betrug von Peta

    Das Peta Spendengelder aus dem Tierschutz zweckentfremdet benutzt und sich dadurch sogar selbst die Taschen zu füllen scheint, hat GERATI ja bereits mehrfach belegen können. Den größten Betrug den Peta begeht, ist, dass Reisekosten, als karikativer Tierschutz ausgegeben werden. Bis zum GERATI Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ führte Peta jährlich seine Reisekosten auf. Hat man alle Ausgaben zusammengerechnet, wurde kein einziger Cent in den Tierschutz investiert.

    2016 verbuchte man bei Peta jeden Tag, also 365 Tage im Jahr, täglich 151,79 € an Reisekosten. Man darf sich dann schon einmal Fragen, welche Luxusreisen man hier finanziert hatte. Ab 2017 nach dem GERATI Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ verschwand dann die Position Reisekosten, in der transparenten Auflistung, von Peta und es kam eine neue Position hinzu. Diese betitelte Peta nun mit karikativer Tierschutz. Seit dem müssen wahrscheinlich Peta Mitarbeiter zu Fuß gehen und bei ihren Reisen nach Rumänien, wo Peta so aktiv im Tierschutz sein möchte (vermutlich Fake), unter Brücken kampieren.

    Es ist aber ehern anzunehmen, dass die Position Karikativer Tierschutz die Reisekosten widerspiegelt. Dann hätte Peta im Jahresabschluss 2018/19 wieder einmal Unsummen in Reise und Hotelunterkünfte verprasst.

    Tierschutzeinsatz in Rumänien nur Fake?

    Peta will so aktiv in Rumänien sein. Nur wie kann das sein, wenn überhaupt kein einziger Cent in Reisekosten abgerechnet wird? Schlimmer noch, es ist zu vermuten, dass Peta vorsätzlich Tiere für Videos und Bildmaterial in Rumänien quälen lässt.

    Man darf schon ins Staunen geraten, wie viele Tiere man in Rumänien geholfen habe, obwohl Peta selbst in Rumänien nicht als Tierschutzorganisation zugelassen ist. Ihre Partnerorganisation Eduxanimal, auf die man sich beruft, betreibt selbst kein Tierheim oder Shelter und besitzt nicht einmal eine eigene Webseite. Wie sollen dann die vielen angeblichen Anrufer, auf diesen Tierschutzverein aufmerksam werden? 

    Peta selbst gibt auf diese Fragen keine Stellungnahme ab. Schlimmer noch, sie behaupten, dass diese Kritik erfunden sei. Warum präsentiert man dann nicht einmal die tatsächliche Wahrheit der Arbeit von Peta in Rumänien. Und warum Rumänien, wo doch auch in Deutschland Tierheime finanziell von der Existenz bedroht sind, da Peta hier Millionen von Tierschutzspenden von den Tierheimen abgräbt!

    Peta tötet lieber Tiere, als ihnen zu helfen!

    Anstatt das Peta selbst Lebenshöfe betreibt, werden fast 90 Prozent der in Peta übergebenen Tiere, einfach getötet. Peta argumentiert in Deutschland, dass es sich bei den Tieren, um Lebensunfähige und schwer vermittelbare Tiere handelt. 

    Dieses ist aber nachweislich gelogen. So findet man in den Kadavertonnen von Peta, Welpen und Katzenkinder. Im Fall von Maya, wurde ein von Peta selbst gestohlener Familienhund, sofort von Peta eingeschläfert, obwohl für Fundtiere eine 72-stündige gesetzliche Aufbewahrungsfrist besteht. 

    Nur aus reiner Profitgier, da Peta die Tiere nicht 72 Stunden verpflegen möchte, werden diese sofort getötet. Schaut man sich dann den Facebook-Post an, muss man schon sagen, welch eine Abartigkeit Peta hier an den Tag legt. So schreibt Peta …

    Lebenshöfe tragen nicht nur dazu bei, Tiere vor der Tötung im Schlachthaus zu bewahren, sondern verdeutlichen auch, dass jedes Leben zählt und Tiere keine Nummern oder Objekte für menschliche Zwecke sind.

    Jedes Lebewesen sollte ein Recht auf ein glückliches und unversehrtes Leben haben. Dieses Prinzip setzen Lebenshöfe um und bewegen Menschen dazu, das System der Tierausbeutung zu hinterfragen.

    Facebook Peta Deutschland

    Welchen Wert hat das Leben eines Tieres, was in der Hoffnung, man könne ihm, ein unbeschwertes Leben ermöglichen, an Peta übergeben wird? 

    Peta kann nur eins und das ist Tiere töten!

    Denken Sie daran, wenn sie Peta Spenden wollen. Mit dieser Spende tötet Peta 90 Prozent aller Tiere, denen sie Habhaft werden können. Tierschutz findet bei Peta nicht statt. Erkundigen Sie sich und wenn sie Tieren helfen wollen, dann Spenden sie den Betrag an ein Tierheim, in Ihrer Nähe. Tierheime geben nicht 80 Prozent der Spenden in Werbung und Lohnkosten aus!

    Quellen:

  • Einstellungsverfügung Staatsanwaltschaft Amberg 142 JS 3285/21

    Gerade habe ich eine E-Mail von der Staatsanwaltschaft Amberg bekommen. Einstellungsverfügung zu der von GERATI gestellten Strafanzeige gegen Peta und 7 Mitarbeiter wegen Verdacht der falschen Verdächtigung!

    Staatsanwaltschaft  Amberg

    Regierungsstr. 8

    92224 Amberg

    Telefon: 09621 370-337

    Telefax: 09621 370-380

    Aktenzeichen: 142 Js 3285/21

    Ermittlungsverfahren gegenIngrid Newkirk
     Harald Ullmann
     Krishna Singh
     Christian Arleth
     Dr. Edmund Haferbeck
     Lisa Kainz
     Julia Zhorzel
    wegenFalscher Verdächtigung

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    in dem oben genannten Verfahren habe ich mit Verfügung vom 09.04.2021 folgende Entscheidung getroffen:

    Der Strafanzeige d. Silvio Harnos vom 30.03.2021 wird gemäß § 152 Abs. 2 StPO keine Folge gegeben.

    Gründe:

    Mit der genannten Strafanzeige wendet sich der Anzeige erstattet gegen die oben genannten Beschuldigten als Verantwortliche der Tierschutzorganisation PETA mit dem Vorwurf, dass diese wider besseres Wissens ihrerseits Strafanzeige auf Grundlage eines Zeitungsberichtes gestellt haben, wonach bei einem Brand eines landwirtschaftlichen Betriebes im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Amberg unter anderem einige Kälber zu Tode gekommen sind.

    Der Anzeigeerstatter sieht damit strafbare Handlungen verwirklicht, insbesondere die Vergehen der falschen Verdächtigung bzw. der üblen Nachrede/ Verleumdung.

    Gemäß § 152 Abs. 2 StPO ist ein Ermittlungsverfahren wegen verfolgbarer Straftaten nur dann einzuleiten, wenn hierfür zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen. Diese müssen es nach den kriminalistischen Erfahrungen als möglich erscheinen lassen, dass eine verfolgbare Straftat vorliegt. Dies ist hier nicht der Fall.

    Die Strafanzeige von PETA nimmt lediglich Bezug auf ein tatsächlich erfolgtes Geschehen, das ohnehin bereits polizeiliche Ermittlungen nach sich gezogen hat. Die Anzeige der Tierschutzorganisation zieht lediglich darauf ab, das Brandgeschehen auch unter den Gesichtspunkten möglicher tierschutzrechtlicher Verstöße zu prüfen und gegebenenfalls zu ahnden. Dies ist ein völlig legitimes und nicht zu beanstandendes Anliegen.

    Niemand wurde durch diese Anzeige konkret beschuldigt und damit schon erst recht nicht verleumdet bzw. falsch verdächtigt.

    Vor diesem Hintergrund ist für die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens kein Raum.

    Mit freundlichen Grüßen

    gez. Gaxxxxxx
    Staatsanwalt als Gruppenleiter
    Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift, wofür um Verständnis gebeten wird.

    Auf Anordnung

    Mxxxxx Elisabeth Justizverwaltungsinspektorin

    Staatsanwaltschaft Amberg

    Regierungsstr. 8-10

    92224 Amberg

    Tel. 09621/370-337

    Fax. 09621/370380