Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Peta macht Affentheater in Dresden

    In Sprüche klopfen ist Peta wahrlich spitze. Geht es jedoch um Arten- und Tierschutz scheitert Peta grandios an den fehlenden finanziellen Mitteln. Nicht das Peta keine Spendeneinnahmen generiert, nein das Geld für Tiere verschwindet nur in den Brieftaschen der Vereinsführung und in dunkle Kanäle!

    Im Zoo von Dresden ist seit Jahren der Umbau und die Vergrößerung der Fläche für die Orang-Utans geplant. Hierfür sollen Mittel aus dem kommunalen Haushalt der Stadt Dresden bereitgestellt werden. Jetzt im Mai soll hierfür im Dresdener Stadtrat abgestimmt werden. Nach bekannt werden dieser geplanten Abstimmung, begann sofort das Stalking von Peta, gegen die Stimmberechtigten abgeordneten. Peta fordert wie üblich, ihre Unterstützer auf, sich per E-Mail und per Telefon an die Abgeordneten, des Dresdener Stadtrates zu wenden. Aufgrund der Vielzahl der Anfragen kommt es hierbei immer wieder zu massiver Beeinflussung des Arbeitsablaufes der Politiker. 

    Erstaunlich wird man dabei wie immer feststellen, dass die meisten Peta Stalker, überhaupt keinen Bezug zu Dresden besitzen. Jedem der Orang-Utans und andere Tiere liebt, sollte bestrebt sein, dass kommunale Gelder in größere Flächen und Anbauten investiert werden sollten. Wer sich gegen diese Umbaumaßnahmen ausspricht, der fördert gleichzeitig die Tierquälerei. Denn keine Gelder bedeutet natürlich auch, dass die Orang-Utans in ihren kleineren Flächen verbleiben müssen.

    Auffangstationen nichts anderes als Zoos

    Peta selbst fordert immer wieder, dass Zoos ihre Tiere in Auffangstationen abgeben sollen. Diese Auffangstationen sind letztendlich auch nichts anderes als Zoos. Denn dort bezahlen auch Besucher, um sich die Tiere anzuschauen. In der Netflix Serie „Tiger King“ wird das Thema angesprochen und auch sehr gut dargelegt. Eine Peta Aktivistin baut eine Auffangstation für Tiger auf und macht nichts anderes als ein Zoo. Sie kassiert Geld, damit Besucher sich die Tiger anschauen können. Dabei zwingt sie selbst auch Tiger zu Kunststücken, um mehr Besucher zu erreichen.

    Auffangstationen sind dann wichtig, wenn Tiere z. B. beschlagnahmt werden und Zoos nicht in der Lage sind, diese Tiere aufzunehmen. Da Zoos in der Regel private Träger sind, kann man diese natürlich zur Aufnahme von Tieren nicht verpflichten. Hier treten dann diese Auffangstationen als wichtiges Bestandteil auf. Alternativ wäre dann letztendlich nur die Einschläferung dieser Tiere, würde für diese kein neues Zuhause gefunden werden.

    Peta und Ihr Artenschutz?

    Wie Grandios der Artenschutz bei Peta ist, kann man immer wieder erleben. Sei es das Peta selbst Tiere von Grundstücken stiehlt, um diese dann sofort einzuschläfern. Dass man sich dabei bei Peta nicht einmal an die gesetzlichen Vorschriften hält und die Tiere sofort tötet, war neu. Laut Gesetz müssen Fundtiere 72 Stunden von Peta aufbewahrt und verpflegt werden. Diese wenigen Centbeträge sind Peta einfach zu viel. Deswegen töten sie fast jedes Tier, was ihnen in die Hände gelangt!

    Auch im Fall des Urheberrechtsstreites mit dem Affen Naruto, zeigte sich das Desinteresse von Peta, beim Thema Artenschutz. Naruto kommt wie auch die Orang-Utans aus Indonesien. Orang-Utans kommt aus dem indonesischen und bedeutet Orang = Mensch / Utan = Wald ergibt übersetzt Waldmensch. Bei Naruto ein kleiner Schopfmakake wollte Peta das Urheberrecht für ein von Naruto selbst gemachte Foto haben. Peta wollte also das Geld, aus dem Foto allein für sich beanspruchen! Der Richter machte Peta einen Strich durch die Rechnung und kündigte selbst die zwischen dem Fotografen und Peta geschlossene außergerichtliche Vereinbarung auf. Letztendlich verdonnerte der Richter, Peta zu den gesamten Kosten des Verfahrens. In Deutschland behaupte Peta immer noch, es gäbe eine einvernehmliche Vereinbarung! Aber daran erkennt man, das Peta eben doch nur Lügen kann.

    Peta selbst investierte keinen einzigen Cent in Indonesien, um Naruto und seiner Affenfamilie zu helfen. Auch bei Orang-Utans sowie in anderen Arterhaltungsschutzprojekten fließt von Peta kein Geld. Lieber zahlt sich die Vereinsführung, ein saftiges Gehalt aus, wo man bis heute vehement dieses transparent verweigert aufzuzeigen! Aber wenn von 10 Millionen Euro an Tierschutzspenden, fast 40 Prozent in Lohnkosten verschwinden, kann man sich die Höhe des Gehaltsschecks von Ullmann und Dr. Edmund Haferbeck bereits selbst ausrechnen!

    Zoos aktiv im Artenschutz tätig

    Anders sieht es da bei Zoos aus. Nicht nur das sie aktiv in der Arterhaltung, durch internationale Zuchtprogramme beteiligt sind, so werden auch unzählige Wildtierschutz Projekte, über Fonds die aus Teilen der Eintrittsgelder finanziert werden, unterstützt.

    Quellen:

  • Da schaut Ex-Endzoo Betreiber Frank Albrecht dumm aus der Wäsche

    Da staunte der gescheiterte Vereinsvorsitzende, vom geschlossenen Verein Endzoo nicht schlecht, als in Münster Straftaten mit seiner Vereinsidee durchgeführt wurden!

    In Münster wurden augenscheinlich durch den Verein „Die Tierbefreier“, Straftaten begangen. Die Tierbefreier rühmen sich enge Kontakte zu der terroristischen Animal Liberation Front (ALF)-Bewegung zu besitzen. Das die Straftaten, wie Brandstiftungen dem Verein „Die Tierbefreier“ zuzuschreiben sind, liegt auf der Hand. Sie berichten immer als Erstes, über solche Anschläge. Stehen andere radikale Tierrechtsvereine offen zu ihren Straftaten, verstecken sich die kleinen ängstlichen dummen radikalen und linksautonomen Subjekte, von den Tierbefreiern hinter der Anonymität der Alf!

    Bisher Unbekannte schädigten in Münster mehrere Unternehmen, in dem sie ihre bezahlte Werbung bei der Werbefirma Wall entfernten und durch stupide Propaganda-Material ersetzten. Einfach die Werbeflächen offiziell zu mieten, scheint diesen radikalen Subjekten nicht in den Sinn zu kommen. So werden andere Unternehmen geschädigt, die diese Werbeschaukästen offiziell bezahlt haben.

    Man darf nur hoffen, dass die geschädigten Unternehmen Strafanzeige und Klage auf Schadenersatz stellen. Erst vor wenigen Wochen wurde ein radikaler Tierrechtler zu 16.761 € Schadenersatz verurteilt. Diese Summe muss er jetzt an das Schlachtunternehmen Tönnis zahlen, da er sich illegaler Weise an das Tor gekettet hatte. Dadurch wurde unzähliges Tierleid verursacht! Soviel zu der Moral der radikalen Tierrechtler aus dem Umfeld der Tierbefreier!

    Frank Albrecht vom amtlich geschlossenen Verein Endzoo sichtlich überfordert

    Bereits im Jahr 2015 distanzierte sich Frank Albrecht offiziell für so eine Plakataktion, in seinem Namen bzw. dem Namen seines Vereins. Noch schlimmer er verurteilte damals diese Tat sogar und bezeichnete diese selbst als Straftat. Seitdem ist Frank Albrecht in der Tierrechtsszene unten durch und trat nur noch als Alleinunterhalter mit seinem Verein Endzoo Deutschland auf.

    Kurz nach einem rechtlichen Hinweis an das zuständige Amtsgericht durch GERATI, wurde der Verein Endzoo aufgelöst. Diese will Frank Albrecht als unfähige Person natürlich nicht wahrhaben. In diversen Facebook-Beiträgen bezichtigt er den Betreiber GERATI der Lügen. Gleichzeitig kann er aber auch nicht die Aussagen von GERATI widerlegen. Wie auch, wenn ein Vereinsregisterauszug eindeutig aussagt, dass der Verein aufgelöst wurde und in Liquidation sich befindet.

    Auch nach der jetzigen Straftat in seinem Namen, bzw. Name des Ex-Vereins, gibt er sich erneut kleinlaut. Sein kurzes Statement auf seiner immer wieder nächtlich gelöschten Facebook-Seite „Projekt Endzoo – keine #Endzoo-Aktion!“

    Nun ist ja auch klar, Endzoo gibt es nicht mehr und jeder kann den Namen nutzen wie er will! Neuerdings gibt Frank Albrecht an, einen privaten Blog zu führen. Erstaunlich muss man dann aber wieder feststellen, das er nicht persönlich schreibt, sondern ehern Hetze gegen dritte betreibt. In diesem Fall ist eine rechtsverbindliche und vor ladbare Adresse zwingend notwendig. Ein grober Verstoß gegen das Telemediengesetz (TMG), was ihm jetzt wiederum eine Strafanzeige von GERATI einbringt!

    Herr Frank Albrecht ist und bleibt die Witzfigur der Tierrechtsszene. Und dabei machen sich nicht nur Zoos, GERATI und andere Tierhalter über ihn lustig, sondern die gesamte Tierrechtsszene. Ok eine Ausnahme gibt es. Ein gewisser Steven Harris Bell Likt als einziger, fast jeden seiner Beiträge auf Facebook. Das muss wahre Männerfreundschaft sein, wenn dieser als Animal Equality Unterstützer, Frank Albrecht trotz seiner Tierrechtsunfähigkeit so die Treue hält!

    Quellen:

  • Warum jeder in den Angelurlaub fahren sollte und Peta unglaubwürdig ist

    Peta hetzt wieder einmal gegen Angler und zeigt ihre Narrheit und Unfähigkeit auf! Dummes Gelaber gepaart mit fehlendem Fachwissen, das sind die Argumente von Peta!

    Bei Peta scheinen tatsächlich nur kriminelle Subjekte und pöbelnde unfähige Mitarbeiter zu arbeiten. Ohne Fakten zu präsentieren, hetzt man bei Peta, was das Zeug hält und scheut nicht einmal dazu, zu Straftaten gegen Angler aufzurufen, indem man ihre hirnlosen Unterstützer zum Steine werfen, auf Angler aufruft.

    Mit Steine werfen, hat insbesondere der Leiter der juristischen Abteilung Dr. Edmund Haferbeck, sogar gerichtliche Erfahrungen sammeln dürfen. In einem ZDF Zoom+ Interview musste dieser vor laufender Kamera einräumen wegen Steine schmeißen auf einen Laborchef zu einer Bannmeile verurteilt worden zu sein.

    Jener Dr. Edmund Haferbeck behauptet immer, dass noch nie ein Peta Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. Das Edmund Haferbeck einer der größten Lügenbarone der Tierrechtsszene ist, sollte mittlerweile jedem bekannt sein. Auch die Zeit brachte erst kürzlich seine kriminellen Machenschaften ans Licht. Im Zeit Artikel „Peta – Die Scheinheiligen“ wurde bekannt, dass Haferbeck selbst vor Diebstahl nicht zurückschreckt. So riss er eine Beifahrertür auf und entwendete einen Aktenordner und flüchtete mit diesem.

    Edmund Haferbeck, ein Krimineller der als Rechtsberater, bei Peta tätig ist?

    Aber auch weitere Mitarbeiter von Peta glänzen immer wieder mit ihrem nicht vorhandenen Fachwissen. So präsentierte sich Peta Rechtsanwalt Christian Arleth stolz, beim Einwurf einer Verfassungsbeschwerde, die Schweinen ein Klagerecht durch Peta einfordert. Dumm nur, dass er als Jurist, kein rechtsgültiges Mandantenverhältnis, zwischen Peta und den Schweinen, nachweisen kann. Man darf sich bei solchem fehlenden Fachwissen schon fragen, wie er durch die Staatsexamen gekommen ist. Ein weiterer Peta Jurist mit dem Namen Krishna Singh, versendet im Namen von Peta zu Weihnachten Massenabmahnungen, um gerechtfertigte Kritik an seinem Arbeitgeber ungeschehen zu machen. Dumm nur das die Abgemahnten sich bei der Rechtsanwaltskammer über ihn beschwerten. Dabei kam heraus, dass dieser Tage später, nach der Unterzeichnung der Abmahnungen als Rechtsanwalt, seinen Rechtsanwaltstitel freiwillig abgab.

    Und dennoch titulierte Peta ihn, in einem 3 Monate später erschienenen Buch, immer noch als Rechtsanwalt. GERATI erstattete natürlich sofort Strafanzeige wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches. Im Ermittlungsverfahren äußerte man von Peta Seite dahin gehend, dass man das Buch bereits vor der Abgabe des Rechtsanwaltstitels, durch Krishna Singh fertiggestellt habe. 

    Titelmissbrauch ist bei Peta immer wieder ein wiederkehrendes Phänomen!

    So betitelte sich Peta Mitarbeiter jahrelang als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Sein Fachwissen beim Thema Wildtiere war mehr als Fraglich und so erstattete GERATI gegen Peter Höffken Strafanzeige, wegen verdachtes des Titelmissbrauches. Und siehe da, 3 Tage nach Strafanzeigenstellung, wurde Peter Höffken von Peta selbst, zum Fachreferenten degradiert. Natürlich will Edmund Haferbeck das Diplom mit eigenen Augen gesehen haben. Dumm, nur wenn seine Lügen letztendlich doch auffliegen. Peter Höffken hat an der Uni zu Köln ein Geografiestudium absolviert und sich anscheinend das Diplom in Zoologie angedichtet. Jedenfalls wurde seitdem sein Diplom, von Peta und ihm selbst, nicht mehr erwähnt. Schon Fragwürdige für die Aussage von Haferbeck, der dieses Diplom leibhaftig gesehen haben wollte. Würde doch ein Diplom die Fachexpertise des Herrn Peter Höffken belegen.

    So betittelte sich Peta Mitarbeiter Jahrelang als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Sein Fachwissen beim Thema Wildtiere war mehr als Fraglich und so erstattete GERATI gegen Peter Höffken Strafanzeigen wegen Titelmissbrauch. Und siehe da 3 Tage nach Strafanzeigenstellung wurde selbst Peter Höffken von Peta selbst zum Fachrefferenten degradiert. Natürlich will Edmund Haferbeck das Diplom mit eigenen Augen gesehen haben, dumm nur wenn seine Lügen letztendlich doch auffliegen. Peter Höffken hat an der Uni zu Köln ein Geographiestudium absolviert und sich anscheinend das Diplom in Zoologie angedichtet. Jedenfals wurde seitdem sein Diplom von Peta und ihm selbst nicht mehr erwähnt. Schon Fragwürdige für die Aussage von Haferbeck der dieses Diplom leibhaftig gesehen haben wollt. Würde doch ein Diplom die Fachexpertise des Herrn Peter Höffken belegen.  

    Aber kommen wir mal zu dem unsäglichen Fachwissen, der Peta Mitarbeiter, im Bereich Fische!

    Oder nehmen wir die Peta NICHT-Expertin Tanja Breining, die selbst Plastikfische aus einem Aquarium, in einer Bar, retten möchte. Jeder kann sich von Fachwissen und der Expertise der Peta Mitarbeiter sein eigenes Bild machen. In jedem Fall muss man jedoch zu der Erkenntnis kommen, das Peta Mitarbeiter von ihrem Aufgabenfeld keinerlei Ahnung besitzen, oder aus purer Verdummung ihren Namen für Peta opfern.

    Im neuesten Angler Hetzartikel schreibt Peta in ihrer Überschrift folgendes. „Warum Sie niemals in den Angelurlaub fahren sollten“. Wie üblich behauptet Peta das Angeln Tierquälerei sei, da Fische angeblich Schmerzen beim Angeln verspüren. Bei diesem Thema streiten Wissenschaftler sich vehement. Was auch nachvollziehbar ist. Fische besitzen kein Nervensystem was schmerzen transportieren könnte. Gleichzeitig kann jeder Aquarienbesitzer eine gewisse Grundintelligenz beobachten. Zur Futterzeit schwimmen die Fische immer in der Ecke, wo das Futter zugegeben wird. Trickst man die Fische jedoch aus und gibt das Futter unüblicherweise in einer anderen Ecke zu, bekommen es die Fische nicht mit, das es Futter ist, obwohl es teilweise dicht an ihnen vorbeischwimmt. Erst, wenn einer es Mitbekommen hat, stürzen sich auch die anderen Fische auf die Nahrung. Für mich ehern ein Zeichen von geringer Intelligenz, da selbst Pflanzen immer nach dem Licht streben!

    Würde es keine Angler geben, wären viele Gewässer verdreckt und ohne Lebewesen. Gerade Anglerverbände sind bestrebt ihre Gewässer sauber zu halten. Diese Vereine schreiben sich den Schutz der Umwelt und der Tiere in und um das Gewässer auf die Fahne. Erstaunlich muss man dann wieder feststellen, das von seitens Peta, man bei Reinigungsarbeiten von Uferbereichen, keinen Peta Mitarbeiter vorfindet. So sehr liebt Peta die Fische und die Umwelt, dass man nicht einmal im Jahr, sich an einer Aufräumarbeit zum Schutz für Tiere und der Umwelt, beteiligt!

    Bei Peta geht es nur um Spendengelder

    Kein einziger Cent fließt bei Peta in den Tierschutz! Die Vereinsführung stopft sich die Spendengelder in Form von hohen Lohnzahlungen anscheinend in die eigene Tasche. Bis zu 50 Prozent der Spendeneinnahmen fließen in die Werbung für die Marke Peta. In der Schweiz residiert Peta in einem Luxushotel und zahlt dafür anscheinend bis zu 100.000 € Miete im Jahr.

    Verbunden mit den Kriminellen Machenschaften von Peta Mitarbeiter, muss man vor diesem Verein nur Warnen. Ein Richter kam zu dem Urteil, das Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Demnach muss man auch davon ausgehen, dass wenn man Peta Geld spendet, dadurch durch Peta Mitarbeiter Straftaten begangen werden.

    Selbst die Stiftung Warentest und die Zeit warnt vor Peta und deren Spendenmittelverwendung, die man wohl bereits als reine Veruntreuung bezeichnen könnte.

    Wer in den Tierschutz spenden möchte, sollte diese Spenden ehern dem Tierheim in der näheren Umgebung zukommen lassen, denn dort wird Tieren tatsächlich geholfen!

    Quellen:

  • Antwort auf Stellungnahme der Richter des Landgericht Berlin zum Befangenheitsantrag 27 O 519/19

    Am letzten Donnerstag erhielt ich von meinem Rechtsanwalt die Stellungnahme der Richter des Landgerichts Berlin zu meinem Befangenheitsantrag. Dazu bezog ich heute Stellung!

    Das Landgericht Berlin ist tatsächlich der Meinung, dass man mir kein persönliches Recht auf Gehör vor einem deutschen Gericht einräumen muss. Dazu verfasste ich heute wieder einmal in mehreren Stunden eine ausführliche Stellungnahme zu dieser Aussage der zuständigen Richter des Landgerichts Berlin! 

    Hier erst einmal das komplette anonymisierte Schreiben der Richter vom Landgericht Berlin, was diese an meinen Rechtsanwalt gesendet hatten.

    In dem Schreiben befindet sich neben dem Anschreiben auch mein Antrag auf sofortige Beschwerde in Form eines Befangenheitsantrages gegen die zuständigen Richter des Landgerichts Berlin.

    06.04.2021-Stellungnahme Befangenheit Landgericht Berlin

    Auf das oben aufgezeigte Schreiben habe ich heute wie folgt geantwortet

    Stellungnahme auf Befangenheitsantrag gegen die Richter des Landgerichts Berlin

    Az: 27 O 519/19

    Haferbeck, E. ./. Harnos, S.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    auf die Stellungnahme zum Ablehnungsgesuch der Richter vom 24.03.2021 nehme ich wie folgt Stellung.

    Vorsitzende Richter beim Landgericht Berlin Thiel, Richterin Koslowski und Richterin Saar                                     

    Verhinderung der persönlichen Teilnahme des Beklagten an dem Gerichtsverfahren durch Wege der Bild und Tonübertragung § 128 a ZPO.

    Nach Artikel 103 Abs.1 Grundgesetz

    • Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör.

    Mit der Entscheidung mir nicht persönlich die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen verstößt das Landgericht Berlin gegen das Grundgesetz und dem mir zustehenden Recht auf rechtliches Gehör als Beschuldigter.

    Gleichzeitig ergibt sich aus dem Gesetz § 128 a ZPO keinerlei Einschränkungen auf den Ort an dem die Übertragung der Verhandlung erfolgen soll.

    Insbesondere auf Grund der derzeitigen Pandemie und der damit verbundenen Infektionsrisiko gewinnt eine Verhandlung per Videokonferenz immer größere Bedeutung.

    Das ein Gesetz wie der § 128 a ZPO nur für Deutsche die in Deutschland oder der Europäischen Union Leben bestand hat verstößt gegen Artikel 3 Abs 1 des Grundgesetzes!

    • Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

    Verwundert muss man dann noch feststellen, dass das Landgericht Berlin sehr wohl davon ausgeht, dass ich von dem PC, wo das Gerichtsverfahren per Videokonferenz übertragen werden soll, die angeblichen Straftaten der ich vom Kläger bezichtigt wurde begangen haben soll, jedoch eine Übertragung zum eigentlichen Tatort verwehrt.

    Als alternative Lösung für mein Recht auf Gehör vor einem deutschen Gericht sehe ich nur 2 Punkte!

    Da die deutsche Botschaft in Jakarta deutsches Territorium ist dürfte eine Übertragung der Verhandlung in die Räume der Botschaft nicht gegen die Territorialen Vorstellungen des Landgerichts Berlin verstoßen!

    Eine andere Möglichkeit wäre die Vorfinanzierung der Kosten für die Anreise zur Verhandlung. Diese würden sich nach ersten Kalkulationen auf 1.850 – 2.500 € belaufen. Da mir PKH durch den Beschluss des Senatsgerichtes von Berlin bewilligt wurde, dürften diese Kosten bereits mit gedeckt sein. Ich bin nicht in der Lage diese Kosten vorzufinanzieren!

    Die Auslagen würden sich wie folgt begründen:

    1. Flugkosten (Hin und Rückflug Jakarta – Dresden)
    2. Krankenversicherung für Deutschland (Meine derzeitige Versicherung deckt nur Behandlungen in Indonesien ab)
    3. Reisekosten Dresden – Görlitz / Görlitz – Berlin – Görlitz / Görlitz – Dresden
    4. Hotel in Berlin am Tag der Verhandlung 1 Nacht
    5. Verpflegungspauschale für Aufenthalt in Deutschland

    Die genauen Kosten für die Anreise, können erst mit Zustimmung und Terminlegung der Verhandlung beim Landgericht Berlin berechnet werden!

    Zuständigkeit des Landgerichts Berlin für das Verfahren

    Der Kläger hat im Vorfeld (Februar 2018) durch persönliche Kontakte zur Staatsanwaltschaft Augsburg 26 Strafanzeigen gestellt. 25 Strafanzeigen wegen Verleumdung und 1 wegen angeblichen Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz.

    Die Strafanzeige samt Akte verschwand auf skurriler Art und Weise gänzlich. Von seitens der Polizei in Augsburg die eine Leere Akte von der Staatsanwaltschaft Augsburg bekam wurde mir nur mitgeteilt, dass es wegen Haltung von Civet Katzen in Indonesien gehen sollte.

    Wie kann ich mit der Haltung von Civet Katzen in Indonesien gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen? Gleichzeitig halte ich auch selbst keine Civet Katzen! Weiterhin bin ich im Dezember 2008 nach Indonesien ausgewandert und habe erst im Februar 2018 wieder Deutschen Boden betreten.

    Warum verschwand diese Strafanzeige spurlos, warum räumt die Staatsanwaltschaft Augsburg ein, alle Akten vernichtet zu haben, obwohl die Lagerungsfrist noch nicht erreicht war.

    Im Ermittlungsverfahren warf ich der Staatsanwaltschaft Augsburg vor, nicht zuständig zu sein, da der Server ja bei Görlitz stehe und somit die Staatsanwaltschaft Görlitz zuständig sei (Tatortnahe Ermittlungen).

    Es dauerte 6 Monate, bis die Akten von Augsburg bei der Staatsanwaltschaft Görlitz eintrafen. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde mir keine Möglichkeit eingeräumt mein Recht auf rechtliches Gehör zu nutzen. Mehr noch bei der Einreise in München im Jahr 2018 wurde ich vorläufig für 90 Minuten festgehalten und dass wegen eines simplen deutschen Postbevollmächtigten, der bei der Domain gerati.de hinterlegt und damals noch frei abrufbar war.

    Nach dem die Staatsanwaltschaft Görlitz mir die Vorwürfe des Strafanzeigenstellers Dr. Edmund Haferbeck endlich offenlegte und ich dazu Stellung beziehen konnte, stellte die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren unverzüglich ein. 900 Js 6057/18 gö Begründung: Es hat sich herausgestellt, dass gegen sie kein begründeter Verdacht mehr besteht.

    Anmerken möchte ich das kein einziger haltloser Vorwurf des Beklagten in der Klageschrift erscheint. Er also ehern versucht Verstöße die nicht existieren vorzufinden um mich finanziell zu ruinieren!

    In diesem Verfahren war also die Görlitzer Justiz bereits involviert, nach dem die Wunsch Staatsanwaltschaft Augsburg des Klägers Haferbeck, dass  Ermittlungsverfahren gegen meine Person abgeben musste.

    Herr Dr. Edmund Haferbeck rühmt sich private Telefonnummern von Staatsanwälten und Richtern zu besitzen. So ist es mehr als verwunderlich, dass Dr. Edmund Haferbeck, Peta und deren Mitarbeiter immer beim Landgericht Berlin Klagen erheben, obwohl hier keine direkte Zuständigkeit mit Berlin gegeben ist.

    Es hat den Anschein das der Kläger, deren Verein und deren Mitarbeiter hier nur Klagen, um einen finanziellen Schaden bei mir zu erreichen. Fraglich ist auch, warum das Landgericht bis heute nicht alle Verfahren zusammengelegt hat.

    Das Grundgesetz räumt jedem das Recht auf einen fairen Prozess ein. Wie kann es sein, dass ein Kläger selbst gegen mich 4 Klagen einreicht und wie in der Klageschrift 27 O 400/20 vom 11.11.2020 die Zuständigkeit mit folgender Wortwahl begründet


    Stellungnahme des Klägers Peta Deutschland in der Klage 27 O 400/20
    Stellungnahme des Klägers Peta Deutschland in der Klage 27 O 400/20

    Es muss einem Gericht egal sein, ob ich bereits durch ein Anerkenntnisurteil bekannt bin! Gegen diese Verfahren habe ich außerdem weitere Schreiben dem Landgericht Berlin übermittelt.

    Es spricht ehern dafür, dass der Kläger ein besonderes Vertrauensverhältnis mit den Richtern des Landgerichts Berlin aufgebaut hat.

    Auch in diesen Verfahren wurde vom Landgericht Berlin mir das rechtliche Gehör versagt und wichtige Beweismittel nicht zugelassen.

    Bis heute wurde mir trotzdem ich das Landgericht Berlin darauf hinwies weder das Urteil noch der Ordnungsmittelbeschluss rechtsgültig übermittelt. Siehe Schreiben zu diesem Aktenzeichen. Ein Antrag auf Wiedereinsetzung in den letzten Stand bleib von seitens des Gerichtes bis heute unbeantwortet!

    Befangenheit Aufgrund vorangegangener Anträge

    Im Verfahren 27 AR 17/19, an dem auch in diesem Verfahren beteiligte Richter Thiel und Saar geurteilt hatten, wurde auch ein Befangenheitsantrag gegen die Richter gestellt. Dieser wurde wie folgt begründet!

    Ihr Urteil sei empörend, erläuterte die Kanzlei. Es liege der Verdacht nahe, dass sich die Richter aufgrund ihrer politischen Überzeugungen zu einem schlicht unvertretbaren Urteil entschieden hätten. Die Berliner Staatsanwaltschaft erklärte, man prüfe, ob ein Anfangsverdacht bestehe. Die Richter hatten entschieden, dass Künast mehrere äußerst vulgäre und sexistische Hasskommentare hinnehmen müsse. Der Beschluss hatte für breite Empörung gesorgt. Die frühere Bundesministerin kündigte an, den Instanzenweg zu gehen und Beschwerde gegen den Beschluss des Berliner Landgerichts einzulegen.

    Abzurufen unter https://www.deutschlandfunk.de/hasskommentare-strafanzeige-gegen-berliner-richter-wegen.2852.de.html?dram:article_id=460371

    Auch ich äußere den Verdacht der politischen und persönlichen Einflussnahme in dem Verfahren.

    Die Richter verwerten dem Beschuldigten seinen gerechtfertigten PKH Antrag. Auch eine Überprüfung nach einer sofortigen Beschwerde, brachte die Richter des Landgerichts zu der Entscheidung den PKH Antrag abzulehnen und den Beklagten damit jedes Recht auf einen fairen Prozess abzusprechen.

    Anders sah es dann das Senatsgericht, die bereits erkannte, dass die vom Kläger aufgeworfenen kritische Kommentare zu dulden seien. Bei drei anderen Klagepunkten fehle derzeit die Beweiskraft, die ich versuchte beizubringen.

    Mit meinem Rechtsanwalt hatte ich bisher keinen persönlichen Kontakt. Ich habe ihm bisher maximal 15 Minuten telefonisch gesprochen und ihm versucht per E-Mail Beweise zu erklären. Acht Jahre journalistische Arbeit lassen sich nicht in wenigen Sätzen erklären. Insbesondere, da der Kläger mehr als Kritisch in der Öffentlichkeit steht und jede Kritik versucht Mundtot zu machen!

    Richterin Saar spricht in ihrer Stellungnahme an, dass ich mit meinem Rechtsanwalt einen regen Kontakt pflegen könnte! Dieses ist aber durch die Verzögerung der Bewilligung des PKH Antrages erschüttert. Der Rechtsanwalt kündigte bei nicht Bewilligung des PKH Antrages die Mandatsniederlegung an!

    Weiterhin hat das Gericht eine mündliche Verhandlung angesetzt und keine schriftliche. Sodass sollte mir das Recht auf rechtliches Gehör vor dem Landgericht Berlin nicht gewährt werden, dieses einer strafbaren Handlung nach dem Grundgesetz gleichkommt. Ein Rechtsanwalt hat in einem mündlichen Verfahren nicht die Informationen, die er für eine Verteidigung und Argumentation der Klägerpartei benötigt.

    Ein Beispiel wäre hier der Abmahnversuch von Dr. Edmund Haferbeck im Namen von Peta, gegen den Bundestagsabgeordneten Dr. Gero Hocker, den ich zu meiner Verteidigung als Zeuge benennen möchte. Dieser Zeuge kann aus politischer Sicht schildern, wie Peta arbeitet und welche Methoden Peta und deren Mitarbeiter nutzen, Kritik an Peta zu verhindern.

    Letztendlich verweise ich noch einmal auf das geltende Grundgesetz, was mir persönlich als Beschuldigter ein Recht auf rechtliches Gehör einräumt.

    Ich verweise daraufhin, dass sollte mir das rechtliche Gehör bei der Gerichtsverhandlung, egal durch welche Möglichkeit, nicht vom Landgericht Berlin gewährt werden, ich vor der Verhandlung Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht einreichen werde. Derzeit prüfe ich die rechtlichen Möglichkeiten einer Strafanzeige wegen Rechtsbeugung im Amt, durch die beteiligten Richter des Landgerichts Berlin!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

  • Nach Brand in der größten Schweinemastanlage in Deutschland kochen die Gemüter hoch

    Die Brandursache ist noch nicht einmal geklärt, da beginnt die Hetzerei größtenteils von Peta gesteuert, gegen die Landwirtschaft. Peta kündigte wie üblich eine Strafanzeige gegen den landwirtschaftlichen Betrieb.

    Über 55.000 Tiere kamen beim verheerenden Brand in Alt Tellin ums Leben. Peta und viele Möchtegerntierrechtlern sind sich sicher, dass die Schuld für den Brand, dem landwirtschaftlichen Betrieb zuzuschreiben sind. Dabei teilen die Ermittlungsbehörden mit, dass für die Brandursache derzeit keine Erkenntnisse vorliegen. Die Ermittlungen dauern an.

    Peta kündigte auf Facebook an, eine Strafanzeige gegen den Betrieb stellen zu wollen. Hunderte von Dr. Edmund Haferbeck allein im Namen von Peta gestellten Strafanzeigen, gegen landwirtschaftliche Betriebe, wurden im Ermittlungsverfahren eingestellt. Das zeigt die pure Dummheit und Verzweiflung und die juristische Unfähigkeit des Edmund Haferbeck auf. Dieser bietet Rechtsberatung an, obwohl er kein ausgebildeter Jurist ist. 

    Peta Unterstützer zeigen perfide Dummheit auf

    So kann man unter dem Beitrag zur Ankündigung der Strafanzeige von Peta folgende Kommentare lesen!

    Nic Cole Kie

    Danke PETA Deutschland , dass ihr Strafanzeige gestellt habt. Ich drücke die Daumen, dass das klappt und die Verantwortlichen auch angemessen bestraft werden.


    Screenshot Facebook Peta Deutschland
    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    Dieser Kommentar erhielt nach drei Tagen bereits 210 Likes. Wer sich mit den Strafanzeigen von Dr. Edmund Haferbeck genauer beschäftigt muss feststellen, dass dieser nur Strafanzeigen gegen Landwirte stellt. Sollte sich herausstellen, dass dieser verheerende Brand, durch Brandstiftung von Tierrechtlern verursacht wurde, erfolgt keine Strafanzeige gegen die Tierrechtler.

    Schlimmer noch, Haferbeck selbst räumt ein, niemals gegen Tierrechtler eine Strafanzeige stellen zu werden. In einem Interview sagte er, das Peta niemals Strafanzeige stellen werde. Nach Aussage von Haferbeck, sind Straftaten von Tierrechtlern ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit.

    Demnach dürfen nach ethischer Grundvorstellung von Peta, Tierrechtler auf bestialische Art und Weise töten. Dieses sei nach Haferbeck legitim, da diese Straftaten eine wichtige Arbeit, im Namen des Tierrechts sei.

    Edmund Haferbeck ist bei dieser kriminellen Tierrechtsarbeit ein Vorbild.

    Er selbst musste in mehreren Interviews einräumen, sogar selbst wegen Straftaten belangt worden zu sein. So schmiss er mit Steinen auf einen Laborchef und wurde zu einer Bannmeile verurteilt (siehe Video unten). In dem kürzlich veröffentlichten Zeit Artikel, räumte Haferbeck ein, eine Wagentür aufgerissen und einen Aktenordner entwendet zu haben und weggerannt zu sein.

    [video src="https://gerati.de/wp-content/uploads/2015/11/Haferbeck-haelt-Straftaten-fuer-gut.mp4" /]

    Jedem der Peta unterstützt sei gesagt, das Peta der wohl scheinheiligste Tierrechtsverein ist, den gibt. Nicht nur das Peta selbst Tiere tötet und für Video aufnahmen zu quälen scheint, wie GERATI bereits belegen konnte. Dazu zählt auch das man Straftaten aus der Tierrechtsszene für notwendig erachtet, egal ob dabei Menschen oder Tiere zu Schaden kommen.

    Quellen:

  • GERATI erstattet Strafanzeige gegen sieben Peta Mitarbeiter

    Peta erstattet erneut eine Strafanzeige gegen einen Unschuldigen Landwirt und bezichtigt diesen einer Straftat. Die Straftaten liegen ehern auf der Seite von Peta.

    Obwohl Peta seit Jahren Kenntnis besitzt, dass ihre Strafanzeigen völlig jedem Rechtsverständnis entspricht, werden diese weiter von Peta gestellt. Peta beschäftigt ausgebildete Juristen. Da darf man sich schon fragen wie diese ihre Staatsexamen erreicht haben. Krishna Singh gab freiwillig seinen Rechtsanwaltstitel ab und das genau zwei Wochen nachdem er im Namen von Peta, illegale Massenabmahnungen unterzeichnete. Unzählige Betroffene beschwerten sich bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer. Diese teilte dann mit, dass Herr Krishna Singh nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen ist.

    Schaut man sich die juristische Arbeit von Peta an, muss man sich schon Fragen (Meinungsbildung), ob Krishna Singh aufgrund seiner juristischen Unfähigkeit, seinen Rechtsanwaltstitel abgab. Obwohl, an diesem Rechtsanwaltstitel schien er dann doch sehr zu hängen. 3 Monate später veröffentlichte Peta ein Buch, wo Krishna Singh als Rechtsanwalt betitelt wurde. Hier erstattete GERATI sofort Strafanzeige wegen Titelmissbrauches.

    Brandopfer verstoßen nicht gegen Brandschutzmaßnahmen und sind auch nicht für die Löschwasserversorgung zuständig

    Peta räumt immer wieder ein, dass man die Strafanzeigen stellt, um geltende Gesetze ändern zu lassen. Demnach ist der Peta Rechtsabteilung sehr wohl bewusst, dass das von Peta ausgesuchte Opfer, gegen kein einziges Gesetz verstößt. Dadurch begeht Peta vorsätzlich mit ihren Strafanzeigen, Straftaten wie falsche Verdächtigung und falsche Tatsachenbehauptung. Dieses bestätigt sich weiterhin auch darin, das Peta mit Erstattung der Strafanzeige sofort eine Pressemitteilung herausgibt, ohne das Ermittlungsergebnis der zuständigen Staatsanwaltschaft abzuwarten.

    Auf die Einlassung des Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck auf die GERATI-Strafanzeige darf man wie immer gespannt sein.

    Hier die GERATI-Strafanzeige als PDF


    30032021 ss

    Update: 30.03.2021 14:11 WIZ

    Staatsanwaltschaft teilt per E-Mail Az: 178 Js 3285/21 mit

  • Gerichtsverfahren von Dr. Edmund Haferbeck (Peta) gegen GEARTI abgesagt!

    Der Gerichtstermin 27 O 519/19, vom 08. April 2021 wurde durch das Landgericht Berlin aufgehoben. Als Grund wird hier der Befangenheitsantrag des Beklagten benannt.

    Und ja, ich habe vor ca. drei Wochen einen Befangenheitsantrag gegen die Richter im Verfahren 27 O 519/19 gestellt. Begründet habe ich dieses hauptsächlich damit, das das Landgericht Berlin in diesem Verfahren mir fast sämtliche Grundrechte in einem Gerichtsverfahren aberkennen möchte.

    Die Unabhängigkeit des Landgerichts Berlin ist mehr als zweifelhaft. Dazu komme ich aber später noch einmal genauer. Ein weiterer Punkt ist die fragwürdige Zuständigkeit des Landgerichts Berlin. Ich habe mehrere Punkte aufgezählt, die nicht nur die Zuständigkeit des Berliner Landgerichts im Verfahren 27 O 519/19 anzweifeln lassen, sondern sogar das verpflichtende Recht auf Gehör als Beschuldigter im Verfahren verhindert werden soll.

    Letztendlich befürwortet ein Richter des Landgerichts Berlin, Straftaten die durch Peta und andere Tierrechtsorganisationen begangen werden, öffentlich in einer Ausschusssitzung des Bundestages (Wildtierverbot für Zirkustiere)!

    Wie neutral sind letztendlich die Richter des Landgerichts Berlin

    Die Richter selbst mussten in ihrer ersten Stellungnahme auf meinen Befangenheitsantrag zum Verfahren 27 O 519/19 einräumen, der verpflichtenden Prüfung der Klageschrift nicht nachgekommen zu sein. Mit Einreichung der Klageschrift bei einem Gericht muss dieses die Zuständigkeit, und die rechtssichere Klageschrift und auch den Streitwert prüfen! 


    1. Seite Klageschrift 27 O 519/19 geschwärzt
    1. Seite Klageschrift 27 O 519/19 geschwärzt

    Mir hat der erste Blick auf die erste Seite der Klageschrift ausgereicht, um festzustellen, dass die Klageschrift gravierende Rechtsfehler aufweist. So steht beim Kläger 2. nur der Verein! Es fehlen aber die Vertretungsberechtigten Personen, die den Verein gerichtlich und außergerichtlich vertreten können.

    Ein wichtiger Verfahrenstechnischer Grund, können die Vertreter des Vereins nicht als Zeuge auftreten, sondern nur als Klagepartei.

    Dazu zitierte ich in eine Stellungnahme folgendes:

    Nach § 26 Absatz 1 Satz 2 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) vertritt der Vorstand den Verein 

    gerichtlich und außergerichtlich. Das heißt, dass der gesamte „Vorstand i. S. d. § 26 BGB“ in der Klageschrift aufzunehmen ist. Diese prozessuale Stellung hat zur Folge, dass Vorstandsmitglieder nicht als Zeugen, sondern nur als Partei gehört werden können.

    Anwaltskanzlei Günther versuchte nachträglich die Legitimation des Kläger 2 zu korrigieren

    Trotzdem ich mehrfach das Landgericht Berlin im Verfahren 27 O 519/19 darauf hinwies, das der Kläger 2 mit seiner Kläger-Bezeichnung überhaupt so nicht Klagebefugt ist, unternahm das Landgericht Berlin nichts. Man dachte sich wahrscheinlich, das vor einem Landgericht sowieso nur Anwälte Anträge stellen können und man sich auf Hinweise vom Beklagten nicht reagieren müsste. 

    Erst nach dem Schreiben mit der Klageabweisung meines Rechtsanwaltes Manuel Tripp, erfolgte von der Anwaltskanzlei Günther aus Hamburg, der Versuch die Legitimation des Klägers 2 richtigzustellen. Hier hat man aber das Problem, dass der Beklagte ein Recht hat, eine Änderung des Klagebefugten zuzustimmen, oder nicht! Natürlich weise ich diese Änderung der Klage ab! Trotzdem reagiert das Landgericht bis heute nicht und führt den Kläger 2 weiter in dem Verfahren als Klagebefugten! Ok kann sein, das man sich auf das mündliche Verfahren beruft, wo dieser Sachverhalt dann durch einen Beschluss endgültig geklärt wird.

    Richter beim Landgericht Berlin prüfte die Zulässigkeit des vorläufig festgelegten Streitwertes nicht

    Das Landgericht Berlin unterließ die Prüfung des vom Kläger festgelegten vorläufigen Streitwertes in Höhe von 20.000 €. Im § 48 Abs. 2 wird darauf verwiesen, das auch die Einkünfte des Beklagten bei nicht vermögensrechtlichen Streitigkeiten, zu berücksichtigen sind. Dort heißt es …

    § 48 GKG

    (2) In nichtvermögensrechtlichen Streitigkeiten ist der Streitwert unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls, insbesondere des Umfangs und der Bedeutung der Sache und der Vermögens- und Einkommensverhältnisse der Parteien, nach Ermessen zu bestimmen. Der Wert darf nicht über eine Million Euro angenommen werden.

    Die Rechtsanwaltsgebühren werden an dem Streitwert des Verfahrens gemessen. Es ist schon ein Unterschied, ob der Streitwert auf 20.000 € oder 10.000 € festgelegt wird. Noch einen größeren Unterschied würde ein Streitwert in Höhe von 5.000 € machen.

    Bei einem Streitwert von unter 5.000 € wäre ein Amtsgericht zuständig. Bei einem Amtsgericht herrscht kein Anwaltszwang und man könnte sich also hier auch selbst verteidigen. Bei einem Streitwert über 5.000 € ist ein Landgericht zuständig, wo genereller Anwaltszwang vorherrscht. Also ohne einen Anwalt kann man nicht einmal eine simple Fristverlängerung beantragen!

    Nur die eigenen Anwaltskosten!

    Streitwert: 20.000 €

    Eigene Anwaltskosten: 1.833,43 €

    Streitwert: 10.000 €

    Eigene Anwaltskosten: 1.375,52 €

    Streitwert: 5.000 €

    Eigene Anwaltskosten: 759,10 € und wenn man sich ohne Anwalt selbst vertritt 0 €!

    Ein Unterschied von 450 bis 1.074 € und wenn man sich vor einem Amtsgericht selbst verteidigt sogar 1.833,43 €, je nach Streitwert. Und natürlich wird der eigene Anwalt nicht den Streitwert, wenn er hoch angesetzt ist, anzweifeln oder diesem Mindern wollen. Denn er verdient ja mehr für genau dieselbe Arbeit, die er leisten muss.

    Spätestens mit dem Antrag auf Prozesskostenhilfe (PKH), die mit der Klageschrift gestellt wurde, war dem Landgericht Berlin meine finanzielle Lage, hier in Indonesien während der Coronapandemie bekannt. 

    Trotzdem passierte beim Landgericht Berlin nichts. Weder der Streitwert wurde, wie von mir gefordert, auf meinen Einkommensnachweis geprüft, noch die PKH überhaupt bearbeitet! Im Mai 2020 stellte ich den Antrag auf PKH und bis Dezember 2020 hörte ich nichts vom Landgericht Berlin. Nach telefonischer Anfrage teilte man mir mit, dass über die PKH während der Verhandlung entschieden wird.  

    Ein schon mehr als fragwürdiges vorgehen, wo ich expliziert mehrfach darauf hingewiesen habe, dass mein Rechtsanwalt, seine anfallenden Rechtsanwaltsgebühren vor Prozessbeginn, entweder durch Bewilligung der PKH oder durch Barzahlung meinerseits erhalten wollte! Ansonsten kündigte er die Mandatsniederlegung an!

    Der lange Weg zur PKH Bewilligung beim Landgericht Berlin

    Im Mai 2020 stellte ich den Antrag beim Landgericht Berlin auf Bewilligung der PKH und sendete alle erforderlichen Nachweise zu. Monatelang passierte nichts. Erst erkrankte Haferbecks Rechtsanwältin Davina Bruhn schwer, sodass die Kanzlei einen Frist Aufschub verlangte. Danach passierte auch nicht viel! Erstaunlich wurde aber bereits Mitte 2020 der Gerichtstermin auf den 9. März 2021 gelegt. 

    Im Dezember fragte ich dann einmal nach wie der aktuelle Status meines PKH Antrages ist. Am Telefon teilte man mir mit, dass eine Entscheidung über die Bewilligung des PKH Antrages erst beim Prozess erfolgt. Erst als ich dann die Ankündigung meines Anwaltes, bei nicht Bewilligung, oder Bezahlung der mir bereits gestellten Rechnung, das Mandat niederzulegen, kam im Januar 2021 fahrt auf. 

    In der tiefsten Coronapandemie fehlten auf einmal Unterlagen für den PKH Antrag. Insbesondere wollte man nachweise über Grundstückseigentum und Einkommen meiner Frau haben. Des Weiteren wollte man den Ehevertrag haben. Und alle Unterlagen in Deutsch. Bemängelt wurden auch noch, das ich Kontoauszüge nur für die letzten 30 Tage nachreichte.

    Ich fragte bei der Deutschen Botschaft wegen Übersetzungen nach. Da erhielt ich die Antwort, 25 – 100 € pro Seite. Die Unterlagen inkl. Ehevertrag würden über 50 Seiten betragen, sodass hier bereits Kosten von fast 5.000 € nur für die Übersetzungen anfallen würden. Kontoauszüge sind in Indonesien online nur für die letzten 30 Tage einsehbar. Für einen längeren Zeitraum müsste ich direkt zu meiner Bank gehen, was mit einer Gesundheitsgefährdung verbunden wäre.

    So kam was kommen musste der PKH Antrag wurde mit der Begründung der fehlenden Mitarbeit abgelehnt. Daraufhin reichte ich beim Kammergericht Berlin, sofortige Beschwerde gegen den Beschluss ein. Auch im Beschwerde Verfahren, kam das Landgericht Berlin zu dem Ergebnis, dass die PKH mir nicht gewährt werden kann.

    Anders sah es dann das Senatsgericht, was vom Kammergericht als Beschwerdestelle angerufen wurde. Hier kippte man den Beschluss und gewährte mir die beantragte PKH. Zwischenzeitlich hatte man vom Landgericht Berlin den Termin für das Gerichtsverfahren vom 9. März auf den 8. April verschoben.

    Befangenheitsantrag gegen die Richter

    Mit der Bewilligung des PKH Antrages stellte ich einen Befangenheitsantrag, gegen die zuständigen Richter, des Verfahrens. In der Antwort auf meine Beschwerde räumten die Richter ein, die Klageschrift ungeprüft mir zugestellt zu haben. Ein rechtlicher Verstoß den ich aufnahm und meine Befangenheitsvorwurf erweiterte. Als Antwort auf meinen Vorwurf, wurde jetzt der Termin für die Verhandlung gänzlich, ohne Nennung eines neuen Termins gecancelt.

    Ich werde nach und nach alle Dokumente (geschwärzt [Datenschutz]) in einer Extrakategorie, hier im Blog veröffentlichen und diese dann als Quellen nachträglich hier einfügen. Das wird aber noch einige Zeit in Anspruch nehmen, da bereits allein für dieses Verfahren 1 1/2 Ordner gefüllt mit Unterlagen sind. Dazu kommen noch die drei weiteren Klagen aus dem Umfeld von Peta.

    Quellen:

  • Bundesrechnungshof empfiehlt Nichteinführung des staatlichen Tierwohlsiegels

    Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner versuchte mit allen Mitteln, ein neues staatliches Tierwohlsiegel durchzusetzen. Trotz Kritik aus der Landwirtschaft und der Tierschutzszene arbeitete man weiter an diesem Tierwohlsiegel. Jetzt prüfte der Bundesrechnungshof dieses Tierwohlsiegel und forderte einen unverzüglichen Stopp!

    Aus dem Landwirtschaftsministerium kamen in den letzten Monaten sehr dubiose Vorschläge. Siehe die Gassi geh Pflicht für Hundehalter, die sich bereits im Vorfeld als unüberprüfbar zeigte. Auch das „Wildtierverbot für Zirkusse“ ist ehern ein lächerlicher Vorgang, da fast alle Punkte des Entschließungsantrages des Bundesrates umgesetzt wurden. Im Vorfeld hatte man von seitens des Ministeriums, diese Vorschläge noch abgelehnt. Die einzige Ausnahme des von Julia Klöckner präsentierten Wildtierverbot für Zirkusse ist, das die Haltung von Elefanten weiter erlaubt bleibe. Der Bundesrat gewährte bereits die Haltung von Großkatzen, Haus und Nutztieren im Zirkus.

    Auch beim staatlichen Tierwohlsiegel musste Julia Klöckner bereits massiver Kritik einstecken. Und das von den Landwirten und den Tierschützern. Der Bundesrechnungshof, der sich das Tierwohlsiegel jetzt genauer anschaute, kam zu einer verheerenden Erkenntnis.

    Bundesrechnungshof empfiehlt die Einstellung der Ausarbeitung des staatlichen Tierwohlsiegels

    Die Gründe wurden in einem Artikel von Agrarheute umfangreich zusammengefasst.

    • Hauptkritik: Keine Untersuchung der Wirtschaftlichkeit

    • Alternativen zu freiwilligem Label nicht genug geprüft

    • Kommunikationskonzept vor Kosten-Nutzen-Rechnung erstellt

    • Auswirkungen auf Bundeshaushalt nicht dokumentiert

    • Hoher zusätzlicher Verwaltungsaufwand

    • Rechnungshof: Notwendigkeit des Labels überprüfen

    Ausführlicher Artikel auf agrarheute.com

    Zwar stehen im Jahr 2021 Bundestagswahlen an, jedoch rechtfertigt es nicht, dass Bundesministerin Julia Klöckner mit ihren Tierschutzmaßnahmen so tief in die Gülletonne greift. Zeitnah wurde bereits mit den ersten Arbeitsschritten, Kritik von seitens der Landwirtschaft und Tierschützern laut. Diese berechtigte Kritik an dem staatlichen Tierwohlsiegel missachtete das Ministerium. Es wurden Beraterverträge ausgeführt, die letztendlich die rein wirtschaftlichen Fragen nicht betrachteten.

    Letztendlich gibt es bereits ein freiwilliges Tierwohlsiegel, was vom Ministerium überhaupt nicht angeschaut wurde, um Kosten zu sparen. Hunderttausende von Euros schmiss so die Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner zum Fenster hinaus. Dass der Bundesrechnungshof jetzt die sofortige Einstellung der Arbeiten, an diesem staatlichen Tierwohlsiegel empfiehlt, zeigt die prekäre Situation, in dem sich das Bundeslandwirtschaftsministerium sich befindet.

    Laut dem Bericht argumentiere das Agrarressort, dass ein freiwilliges Tierwohllabel ausreiche, um das Tierwohl in Deutschland nachhaltig zu verbessern. Dem hält der Bundesrechnungshof entgegen: Entweder erfülle das aktuelle Tierschutzrecht bereits das Staatsziel Tierschutz – dann sei überhaupt kein Label nötig. Oder es erfülle es nicht – dann müssten die gesetzlichen Mindeststandards beim Tierschutz angehoben werden.

    agrarheute.com

  • Sky du Mont – Wer Peta unterstützt ist dumm?

    Sky du Mont macht Werbung für Peta! Ob er sich überhaupt einmal mit diesem Verein beschäftigt hat, oder hat er das Geld, was Peta ihn für seinen Auftritt zahlt, so nötig?

    Man darf wohl froh sein, dass uns der pornografische Anblick von Sky du Mont erspart geblieben ist. In der Regel steht Peta ja ehern auf pornografische Fotos, doch da scheint wohl die geforderte Summe von Sky du Mont, für Peta dann doch etwas zu hoch gewesen zu sein.


    Screenshot Facebook Seite Udo Lindenberg
    Screenshot Facebook Seite Udo Lindenberg

    Sky du Mont tritt immer wieder auch für Peta auf. Man kann ihn mit Udo Lindenberg vergleichen, der bei seinem letzten Peta Auftritt, mit einem Shitstorm überzogen wurde, 

    sodass dieser sich genötigt sah, die geposteten Inhalte von seiner Peta-Zusammenarbeit zu löschen. Auch der Versuch von Udo Lindenberg GERATI abzumahnen, beließ er auf ein Schreiben seiner Anwälte, die nach der Stellungnahme von GERATI auch nicht mehr reagierten.

    GERATI fragt sich, warum können ehemalige VIP’s nicht nachdenken bevor sie sich auf Peta einlassen!

    Erstaunlich muss man immer wieder feststellen, das Personen wie Sky du Mont, mit dem eigentlichen Tierschutz nichts zu tun haben. Ihr Namen taucht wenn in diesem Bereich, dann nur im Tierrecht auf. Es scheint fraglich ob Sky du Mont den Unterschied zwischen Tierschutz und einer kriminellen Tierrechtsorganisation wie Peta überhaupt kennt?

    Noch skurriler wird es bei Sky du Mont, wenn man sich seine Werbeverträge einmal anschaut. So stellte Sky du Mont sein Gesicht für die Partei FDP im Wahlkampf 2008 zur Verfügung und war bis 2018 sogar selbst Mitglied der FDP. Genau jene Partei, die doch in den letzten Monaten im Bundestag den Antrag einbrachte, das Peta die Gemeinnützigkeit aberkannt bekommen sollte. Der Antrag titelte sich „Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus“.

    Selbst ein Gericht kam zu der Erkenntnis, das Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Ob dieses Sky du Mont wusste als er sein Gesicht für Peta wieder einmal präsentierte.

    Sky du Mont auch für Mc Donalds als Werbegesicht tätig

    Schaut man sich die Werbeverträge von Sky du Mont einmal genauer an, findet man dort auch Verträge von Peta’s Erzfeind Mc Donald. Zwar ist hier Sky du Mont in der Mc Donald’s Kinderhilfe tätig, jedoch ist das für Peta ja kein Grund deswegen die Hetze gegen Unternehmen einzustellen, wie man ja bei der UNICEF Spendengala im Jahr 2018 in eindrucksvoller Art und Weise erleben konnte.

    Nun dieses scheint für Peta alles nebensächlich zu sein. Und so wird auch Sky du Mont der Ausritt zu McDonald’s verziehen. Für Peta ist es nur wichtig, das Sky sein Gesicht für sie zeigt, damit Spendengelder generiert werden.

    Mit diesen Spenden werden dann nicht etwa Tieren geholfen, sondern die Gelder verschwinden in dunkle Kanäle und in den Brieftaschen des Vorstandes.  Siehe Artikel „Null Euro für den Tierschutz“ eine Pflichtlektüre für jeden angehenden Peta Unterstützer!

    Sky du Mont Hetze gegen TUI

    Sky du Mont warum informierst du dich nicht einmal vor Ort z. B. im Loro Parque auf Teneriffa, über die Haltung von Morgan und den anderen Walen. Morgan wurde halbtot am Strand gefunden. Sie ist taub und somit überhaupt nicht überlebensfähig, in freier Natur. Hat sie deshalb kein Recht auf Leben? Aber genau das ist es, was Peta will. Peta tötet selbst alle 3 Stunden ein Tier und das nur, weil sie dieses nicht Verpflegung und Unterkunft gewähren wollen. Die Todesspritze kostet nur ein paar Cent. Die Verpflegung dagegen pro Tag ein paar läppische Euros bzw. USD.

    Und nein dein Gesicht wird keinem Tier bei Peta helfen. Es unterstützt die kriminellen Machenschaften dieser Tierrechtsorganisation. Es empfiehlt sich ein Blick ins Gesetzbuch! Erstaunt wirst du feststellen, das TUI ja nichts falsch macht. Jedoch deine öffentliche Forderung hingegen sehr wohl, als Straftat ausgelegt werden kann. Wer sich vorsätzlich in die betriebswirtschaftlichen Abläufe eines Unternehmens einmischt, begeht eine Straftat.

    Peta selbst kann keinen einzigen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz bei TUI oder Seaworld und anderen Tierhaltungsunternehmen aufzeigen. Bevor man mit dem Finger auf ein Unternehmen zeigt, sollte man sich auch dieses Unternehmen genau anschauen und nicht Blind einer kriminellen Organisation wie Peta Vertrauen schenken.

    Einfach mal das Gehirn einschalten, bevor man sich auf Peta einlässt. Dann wird man auch von seinen Fans, nicht als „DUMM“ angesehen!

    Quellen:

    1. GERATI.de – Udo Lindenberg will GERATI abmahnen
    2. rws-verlag.de – Graf von Westphalen Rechtsanwälte: Tierrechtsorganisation PETA unterliegt gegen Circus Krone – Urteil rechtskräftig – Äußerung, dass PETA-Aktivisten Straftatbestände nicht scheuen, ist zulässig
    3. Wikipedia – Sky du Mont
    4. Deutscher Bundestag – FDP: Straftaten und Gemein­nützigkeit sollen sich aus­schließen
    5. GERATI.de – PeTA will Kinderhilfe verhindern
    6. Loroparque.com – Webseite
    7. GERATI.de – Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier
    8. GERATI.de – Animal United e. V. zieht nach Strafanzeigen von GERATI Schwanz ein
  • Animal United e. V. zieht nach Strafanzeigen von GERATI Schwanz ein

    Ende November 2020 kündigte der radikale Tierrechtsverein Animal United e. V. in einer Pressemitteilung an, gegen das Hamburger Walddörfer-Gymnasium, Strafanzeige zu stellen. Aufgrund dieser Pressemitteilung erstattete GERATI Strafanzeige gegen Animal United e. V. Strafanzeige.

    Die radikale und militante Tierrechtsorganisation Animal United e. V. kündigte im November 2020 an, gegen das Walddörfer-Gymnasium Strafanzeige zu stellen. Das Gymnasium kündigte an eine Kuh, die in einem Projekt gepflegt wurde, nun zu schlachten zu wollen. Diese in der Pressemitteilung angekündigten Strafanzeige würde den Straftatbestand einer Nötigung beinhalten!

    Deshalb erstattet GERATI, am 30. November 2020 Strafanzeige, gegen den Vorstand von Animal United. Nach mehrmonatigen Ermittlungen, stellte nun die ermittelnde Staatsanwaltschaft, das Ermittlungsverfahren ein. Bis zum heutigen Tag hat Animal United e. V. keine Strafanzeige gegen das Gymnasium gestellt.

    Erfolg für GERATI

    Wenn ein radikaler Tierrechtsverein, öffentlich in einer Pressemitteilung, eine Schule bedroht, diese mit einer Strafanzeige, fälschlich einer Straftat bezichtigt, ist diese Strafbar. Die von GERATI zeitnah gestellte Strafanzeige gegen diese radikale Tierrechtsorganisation, brachte diese anscheinend zur Einsicht und Rücknahme der wüsten falschen Beschuldigungen gegen dieses Gymnasium.

    Erstaunt muss man immer wieder feststellen, das radikale Organisationen wie Animal United, vor Straftaten nicht zurückschrecken. Gleichzeitig beschuldigen aber genau diese Organisationen, ihre ausgewählten Opfer fälschlicherweise Straftaten zu begehen. Hierbei suchen sich diese radikalen und militanten Tierrechtsorganisationen, immer wieder schwächere aus, um diese auch durch Straftaten zu beeinflussen.

    Diese Vorgehensweise hat ehern was mit Schutzerpressung etwas zu tun. Man fordert mit illegalen Mitteln, andere dazu auf, legale Handlungen zu unterbinden. Gleichzeitig droht man dem ausgesuchten Opfer, ein Übel an. Hier in dem Fall eine Strafanzeige. Dieses sind ehern Machenschaften von mafiösen Vereinigungen. Hier sollte sich einmal der Staatsschutz mit diversen Tierrechtsorganisationen befassen, ob diese nicht die Bildung einer kriminellen Organisation beinhalten würden.

    Hier noch die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft München I

    Einstellungsverfügung 243 Js 211338/20