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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Lügner Frank Albrecht verzweifelt gänzlich nach der Zwangsschließung seines geliebten Vereins EndZoo Deutschland (RIP)

    Wenn Frank Albrecht als EX-Vorstandsmitglied des gescheiterten und letztendlich geschlossenen Verein, einen GERATI Betreiber der Lügen bezichtigt, kann nicht viel dabei herauskommen!

    Ich will auch nicht so weit ins Detail gehen, da alles von meiner Seite gesagt wurde und mit Beweisen belegt ist. Wer jetzt von Frank Albrecht erwartet, dass dieser Beweise für seine Behauptungen, das Silvio Harnos als GERATI Betreiber lügt, wird wieder wie üblich enttäuscht werden.

    Frank Albrecht ist die Witzfigur des Tierrechts. Aus völliger Verzweiflung löscht er jeden Abend seine Facebook Seite Projekt Endzoo. Mittlerweile bekommt er nur noch Besuch von GERATI und anderen Endzoo Experten, die jeden Beitrag von Ihm mit knallharten Argumenten Widerlegen können.

    Frank Albrecht behauptet Endzoo Deutschland sei nicht geschlossen!

    Ein simpler Registerauszug belegt das Gegenteil seiner Behauptung. Langsam darf man sich Fragen, ob die vegane Ernährungsweise bei Frank Albrecht diverse Schäden an seinem Geisteszustand verursacht hat.

    Der Verein Endzoo Deutschland wurde aufgelöst

    Wer als Tierrechtler Herrn Albrecht noch einen Funken Zuneigung schenken möchte, sollte sich einmal folgenden Gedanken spinnen! Warum löst Frank Albrecht seinen Verein Endzoo Deutschland auf, wenn ihm doch dieses Projekt Endzoo, so am Herzen zu liegen scheint.

    Fakt ist Frank Albrecht präsentiert mit seinem perfiden Hetzartikel seine gänzliche Unfähigkeit. Dass er GERATI nicht gewachsen ist, war bereits seit mehreren Jahren bekannt. Und ja GERATI darf die Auflösung und Löschung der Vereins Endzoo Deutschland bejubeln. Seit mindestens 2015 hat GERATI diesen Werdegang bzw. Untergang von Endzoo vorhergesehen. Mehrfach beerdigte Frank Albrecht seinen Verein, um dann kurz Hallo zu sagen und nach dem ersten GERATI Feuer, wieder in die Versenkung abzutauchen.

    Nicht umsonst löscht er jeden Abend nach dem Sandmann seine Facebook Seite Projekt Endzoo. Dumm nur das gerade zu dieser Zeit, seine Unterstützer gerne seine Beiträge lesen würden. Aber Dummheit muss eben bestraft werden!

    Hier der dumme Beitrag von Frank Albrecht den ich unkommentiert lasse!

    FALSCHE TATSACHENBEHAUPTUNGEN VON SILVIO HARNOS GEHEN WEITER1. unbewiesene und falsche Tatsachenbehauptung:„Dass er dann noch die Aussage, der Verein Endzoo Deutschland sie nicht geschlossen und noch geschäftsfähig vorbringt, lässt sich durch eine simple Anfrage beim zuständigen Amtsgericht wider-legen!“Richtigstellung:In dem Auszug des Vereinsregisters, den Harnos hier als angebliche „Widerlegung“ aufführt, steht weder, dass der Verein jemals „geschlossen“ wurde oder geschlossen sei, noch dass der Verein „geschäftsunfähig“ war oder ist.Als Rechtsverhältnis, die einzige belegbare Tatsache hier, wird im besagten Auszug lediglich angegeben: „Der Verein ist aufgelöst“Aus diesem Wortlaut auch nur annähernd zu schlussfolgern, der Verein sei „geschlossen“ oder „geschäftsunfähig“, ist völlig irrational.Zudem ist der Verein rechtlich noch immer vorhanden. Er befindet sich nämlich lediglich in Liquidation.Der Verein ist dann nicht mehr vorhanden, wenn die Liquidation beendet ist und der Verein aus dem Vereinsregister endgültig gelöscht wurde.2. unbewiesene und falsche Tatsachenbehauptung:„Auch die GERATI – Aussage, dass der Verein Endzoo Deutschland nicht mehr geschäftsfähig war und deshalb bis zum 15.06.2021 in Liquidation sich befindet, belegt der Registerauszug.“Richtigstellung:Der genannte und veröffentlichte Registerauszug beinhaltet keinen einzigen Beweis dafür, dass der Verein jemals geschäftsunfähig war oder ist.Eine Liquidation ist auch kein Beweis dafür, dass ein Verein auf jeden Fall geschäftsunfähig war.Denn wenn der Fall eintritt, dass „zum Zeitpunkt der Vereinsauflösung Vermögen vorhanden ist, sieht der Gesetzgeber…“ AUCH die Liquidation des Vereins vor.3. unbewiesene und falsche Tatsachenbehauptung:„EndZOO: Zu keiner Zeit führte der Vorsitzende Frank Albrecht den Verein „EndZOO Deutschland e.V.“ allein! Gerati: Auch hier belegt der Registerauszug genau das Gegenteil der Aussage von Frank Albrecht. Er haftet in der Liquidierungsphase des Vereins als Einzelperson.“Richtigstellung:Harnos falsche Tatsachenbehauptung, ich führte EndZOO Deutschland e.V. allein, bezog sich, wie auch schon die Nennung des Vereinsnamens durch Harnos beweist, nachweislich nur auf die Vereinszeit VOR Auflösung UND Liquidation.Dass Harnos jetzt die „Liquidationsphase“ als angeblichen „Allein-Führung“-Beweis/Rechtfertigung heranzieht, zeigt sehr eindrucksvoll, wie falsch und verlogen Herr Harnos diesbezüglich agiert.Ein eindeutiger Beweis für Harnos Falschaussage ist auch, dass wir Harnos besagte falschen Tatsachenbehauptung zur angeblich alleinigen Vereinsführung meinerseits, auf unserer Facebookseite „Projekt EndZOO“ bereits am den 27.02.2021 (8.05 Uhr) in einer Richtigstellung widersprachen. Erst um 8:37 Uhr veröffentlichte Herr Z. den Vereinsregistereintrag erstmalig, den Herr Harnos hier als angeblichen „Beleg“ benutzt.Von der „Liquidationsphase“, die ich als Einzelperson begleite, kann Herr Harnos, als er die falsche Tatsachenbehauptung (ich führe den Verein allein) äußerte, noch nicht gewusst haben.Er kann also die angebliche „Liquidationsphase“ nicht gemeint haben.4. unbewiesene und falsche Tatsachenbehauptung:„Der größte Grund einer Auflösung eines Vereins ist dessen Geschäftsunfähigkeit … Und wenn Albrecht schreibt, er war zu keiner Zeit geschäftsunfähig, dann lügt er ja gerade selbst in eindrucksvol-ler Art und Weise … Denn spätestens mit dem Beginn der Liquidierungsphase eines Vereins, die 1 Jahr dauert, ist der Verein in sich Geschäftsunfähig.“Richtigstellung:Eine Geschäftsunfähigkeit KANN der Grund für eine Auflösung sein.Trifft aber für den Verein „EndZOO Deutschland e.V.“ definitiv nicht zu.Allein schon das ich, Frank Albrecht, vom 1. Vorsitzender nach dem Auflösungsbeschluss durch die Mitgliederversammlung durch einen weiteren Beschluss zum Liquidator gewählt wurde, ist Beweis genug, dass der Verein bis zur Auflösung und Liquidation nie geschäftsunfähig war. Denn besitzt der Verein noch mindestens einen alleinvertretungsberechtigten Vorsitzenden (ich, Frank Albrecht), war unser Verein, nach unserer geltenden Vereinssatzung, bis zur Auflösung geschäftsfähig.Und einem bereits aufgelösten Verein den späteren Zeitraum der Liquidation als Geschäftsunfähigkeit und die Geschäftsunfähigkeit als Grund der Auflösung im Nachhinein anzudichten, ist an Verfrorenheit und maßloser Lüge nicht zu überbieten. Es entbehrt auch jeder Logik und Vernunftdenken.Zitat Harnos:„Und wie gesagt, von Albrecht selbst, kommt kein Argument, warum der Verein sich aufgelöst hatte!“EndZOO:Ich bin auch durch nichts verpflichtet, ein „Argument“ zu nennen!Diese Tatsache ist aber auch kein Grund oder Berechtigung, dass Harnos haltlose Vermutungen und wilde Theorie erfindet und diese anschließend als vermeintliche Wahrheiten verbreitet.5. unbewiesene und falsche Tatsachenbehauptung:„EndZOO: Silvio Harnos hat auch nicht, wie er verlogen behauptet, etwas nachgewiesen. Harnos: Doch schon, ansonsten wäre das zuständige Amtsgericht auch nicht so schnell meinem Hinweis der Geschäftsunfähigkeit des Vereins Endzoo Deutschland e. V. gefolgt. Und gerade GERATI belegt seine Aussagen immer mit rechtlichen Fakten, wie man am Screenshot des Registerauszuges in diesem Artikel sieht.“Richtigstellung:Zu behaupten man habe an jemanden etwas geschrieben, ist völlig irrelevant und kein Beweis. Zu keiner Zeit hat Harnos auch nur einen Beweis veröffentlicht, der den Rückschluss erlauben könnte, dass das Amtsgericht Harnos angeblichen „Hinweis der Geschäftsunfähigkeit“ tatsächlich gefolgt sei. Hätte er irgendeinen amtlichen Beweis gegeben, hätte Harnos ihn sofort veröffentlicht und medial ausgeschlachtet.Und nochmals: Der Registerauszug beweist und „belegt“ an keiner Stelle die „Geschäftsunfähigkeit“ als Grund der Auflösung oder Liquidation des Vereines.Die Behauptung der „Geschäftsunfähigkeit“ ist von Harnos völlig frei erfunden.6. unbewiesene und falsche Tatsachenbehauptung:„Zum Thema Rechtsverstoß, sei nur ein Hinweis erbracht, denn ich persönlich als Bedenklich ansehe. Frank Albrecht präsentiert das Endzoo Logo als eingetragene Marke für sein Alleinunterhalter-Projekt-Endzoo. Dieses gehört aber zur Masse des Vereins Endzoo Deutschland e. V. Sollte er noch Gläubiger haben, könnte dieses ein großes Problem für ihn darstellen, da er dann aus dem Verein Endzoo Deutschland e. V., die Word Bild Marke entwendet hat. Ich glaube nicht, dass Frank Albrecht dafür an den Verein offiziell eine Zahlung geleistet hat. Und Nein es spielt keine Rolle, ob er die Marke angemeldet hat. Dass der Verein Endzoo Deutschland e. V. diese Marke nutzte, belegt den Besitzstatus dieser Marke, insbesondere da Frank Albrecht ja Vorstandvorsitzender war.“Richtigstellung:Harnos behauptet ohne Beweise, und damit eindeutig widerrechtlich, dass hier angeblich ein Rechtsverstoß vorliege.Auch unbewiesen ist, wie sollte er auch, dass das EndZOO-Logo „zur Masse des Vereins EndZOO Deutschland e.V. gehöre“ und die weitere Nutzung des Logo für mich „ein großes Problem“ darstelle.Ohne Beweise macht er mir, völlig widerrechtlich und auf höchst kriminelle Art und Weise, auch noch den ungeheuerlichen Vorwurf des Diebstahles („entwendet“).Das stellt eine üble Nachrede dar.Ich bin zunächst Fotograf und damit lebenslanger Rechtsinhaber des, für das Logo, benutzten Fotos (Schimpanse) und der von mir daraus selbst erstellten Grafik.Ich bin auch alleiniger Marken-Inhaber und demzufolge auch alleiniger Besitzer der Rechte am Logo (Wort- und Bildmarke). Ich besitze allein sämtliche Rechte am Logo. Ich kann damit machen was ich will.

  • Wenn Peta Quellenangaben ihre eigene Dummheit aufzeigen

    Peta ist jedes Mittel recht, um ihre angebliche Tierschutzarbeit aufzuzeigen. Dabei stellt sich Peta aber selbst so Dumm an und präsentiert Quellen, die genau das Gegenteil belegen, wie Peta behauptet.

    Peta sieht sich immer wieder gezwungen; sich zu ihren kriminellen Handlungen, die in der Regel expliziert durch Dr. Edmund Haferbeck durchgeführt werden, zu rechtfertigen. Dieses Mal sah man sich nach unzähligen Strafanzeigen von GERATI genötigt, die von Peta selbst gestellten Strafanzeigen gegen Landwirte, deren Ställe abgebrannt waren, wieder einmal zu rechtfertigen.

    Mit den von Peta gestellten Strafanzeigen gegen Landwirte, verstößt Peta gegen die eigene Satzung. Dieses konnte nun GERATI eindrucksvoll belegen. Herr Dr. Edmund Haferbeck gab gegen über den zuständigen Staatsanwaltschaften an, die Strafanzeigen ohne Kenntnis des Vorstandes, im Namen von Peta zu erstatten. Damit verstößt er nicht nur gegen gesetzliche Bestimmungen, sondern selbst gegen die Satzung von Peta. Dadurch ist die Gemeinnützigkeit von Peta nachweislich in Gefahr.

    Rechtfertigung von Peta zu illegalen Strafanzeigen gegen Landwirte

    Auch in der Stellungnahme gibt Peta wieder einmal an, die Strafanzeigen trotz Wissen der Unschuld des Landwirts, zu stellen. Man wolle mit der Strafanzeige die Dr. Edmund Haferbeck auf kriminelle Weise stellt, die Politik und Justiz aufmerksam machen, dass Brandschutzmaßnahmen für Tierhaltungsbetriebe nicht ausreichend sind. Es ist Peta also sehr wohlbekannt, dass der angezeigte Landwirt, keinen Gesetzesverstoß begangenen hat.

    Demnach begeht der kriminelle Dr. Edmund Haferbeck, der in der Vergangenheit bereits mehrfach sich vor der Justiz verantworten musste, da er mit Steinen auf Menschen warf und selbst in einem Interview einräumte, aus einem Auto einen Diebstahl begangen zu haben, die Straftat falsche Verdächtigung unter Vorsatz.

    Aber es wird noch besser. Quellen die in der Stellungnahme von Peta angegeben werden, belegen genau das Gegenteil, von dem was Peta behauptet!

    Fett und hervorgehoben wird von Peta diese Aussage getroffen …

    „Der Forderung von PETA, die Tierrettung in das Brandschutzgutachten mitaufzunehmen, wurde gefolgt. Das Brandschutzgutachten wurde zwischenzeitlich insoweit ergänzt. Die vorliegende endgültige Stellungnahme der Brandschutzbehörde bestätigt die Einhaltung aller brandschutzrechtlichen Regelungen, also auch soweit die Tierrettung betroffen ist, sofern die hierzu ergangenen Auflagen befolgt werden.“ [2]

    Peta.de

    Dabei verweist man auf die Quelle 2 …

    [2] Immissionsschutzrechtliche Genehmigung des Regierungspräsidiums Stuttgart für eine Schweinemastanlage von 3.000 Mastplätzen vom 18.12.2012, Az.: 54.2-8823.81

    Erstaunlich muss man feststellen, dass diese Quelle, obwohl sie simpel durch eine kurze Suche abrufbar ist, nicht von Peta verlinkt wird. Dieses hat auch einen Grund. Denn in der Quelle steht genau das Gegenteil, was Peta behauptet.

    Die Einwendungen des BUND und der Tierschutzorganisation PETA werden
    zurückgewiesen.

    vaihingen.de / Entscheidung vom 18.12.2012, Az.: 54.2-8823.81/LB/Linckh/Martin

    Auch die zweite Quellenangabe von Peta, wird nicht verlinkt und bestätigt wie die erste genau das Gegenteil von dem, was Peta in seiner Stellungnahme angibt! Peta behauptet Folgendes …

    Die zuständigen Behörden stellen immer wieder Mängel beim Brandschutz fest, etwa durch „Verstöße gegen Genehmigungsauflagen“. In einer Schweinezuchtanlage des Straathof-Konzerns bei Alt Tellin wurden beispielsweise wiederholt „Mängel beim Brandschutz“ behördlich festgestellt. [1]

    [1] Antwort der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern zum Tierhaltungsverbot für den Geschäftsführer der Straathof-Holding v. 06.03.2015, DS 6/3574

    peta.de

    In dem PDF Dokument des LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN, abzurufen unter docplayer.org, wird weder Peta erwähnt, noch dass wie Peta behauptet „Mängel beim Brandschutz“ behördlich festgestellt! Peta lügt also auch hier wieder einmal vorsätzlich!

    Keine Strafanzeigen, wenn Tierrechtler Ställe anzünden!

    Erstaunt muss man feststellen, das Dr. Edmund Haferbeck bei Brandstiftung aus dem Umfeld von Tierrechtlern, keine Strafanzeige stellt. Dieses mag daran liegen, dass Haferbeck selbst der Meinung ist, dass Straftaten von Tierrechtlern, ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sind. Mit solchen Aussagen und den nicht gestellten Strafanzeigen, gegen solche Verbrecher aus der Tierrechtsszene, hält Haferbeck selbst das Streichholz in der Hand.

    Peta sind die Tiere nachweislich egal. 90 % der Tiere, die in die Obhut von Peta übergeben werden, tötet Peta nur um diese nicht wie gesetzlich gefordert, 72 h versorgen zu müssen. Die Spenden aus dem Tierschutz werden in saftige Lohnzahlungen und wie die transparenten Mietausgaben belegen, anscheinend in Luxusvillen für den Vereinsvorstand investiert. Anders lässt es sich nicht erklären das sich die Mietzahlungen von Peta, seit 2016 verdoppelt haben, ohne das Peta die Geschäftsräume gewechselt hat!

    Bitte denken Sie nach, bevor sie an Peta Spenden.

  • GERATI entlarvt Edmund Haferbeck Betrügereien im Namen von Peta

    Peta ist der größte Lügenverein der Tierrechtsszene. Nicht nur medial werden Lügen verbreitet, sondern auch falsche Aussagen gegenüber von Ermittlungsbehörden. Ganz vorneweg ist der kriminell auffällige Dr. Edmund Haferbeck zu nennen!

    Obwohl Dr. Edmund Haferbeck offiziell nicht dem Vorstand von Peta angehört, führt er die Fäden von Peta. Haferbeck selbst ist mehrfach kriminell auffällig geworden. So schmiss er selbst mit Steinen auf einen Laborchef und musste sich dafür vor einem Gericht verantworten. Anstatt Einsicht zu zeigen, benennt Haferbeck dann in einem Buch die deutsche Justiz als Kriminelle Vereinigung.

    Amüsiert muss man feststellen, dass Haferbeck jetzt die deutsche Justiz um Hilfe anbettelt, um GERATI Mundtod zu machen. Aber auch hier lässt er seinen kriminellen Machenschaften freien Lauf. Das Thema Steine schmeißen ist da bei Peta eine besondere Empfehlung. Das beim Werfen von Steinen in Richtung eines Menschen mit Gefahr von Leib und Leben auszugehen ist, tut Dr. Edmund Haferbeck selbst in einem Interview als Peanuts weg.

    In den USA rastete eine Peta Aktivisten aus und stürmte mit einer Pistole bewaffnet das YouTube Hauptquartier im kalifornischen San Bruno und verletzte dabei 3 Mitarbeiter durch Schüsse, bevor sie sich selbst richtete. Solche Straftaten wie auch Brandstiftung, Nötigung, Einbruch und Hausfriedensbruch, sieht Haferbeck als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Haferbeck selbst drohte bereits mit der Gründung einer Terrororganisation, vergleichbar der Al Quaida. So ist es nicht verwunderlich, dass dann solche Terroranschläge wie in den USA, durch Peta Aktivisten durchgeführt werden.

    Dr. Edmund Haferbeck selbst kein unbeschriebenes Blatt

    Nicht nur das Haferbeck Steine wirft und damit Leib und Leben von Menschen riskiert, so prahlte er selbst in einem Zeit Online Interview mit Straftaten wie Diebstahl.

    Haferbeck griff nach Aktenordnern auf dem Beifahrersitz und rannte damit weg.

    Zeit Online – Peta die Scheinheiligen

    Aber auch gegenüber Ermittlungsbehörden gibt Haferbeck immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen an. Gleichzeitig erkennt man an diesen Aussagen aber wiederum Straftaten, gegen die Haferbeck verstößt. So liest man immer wieder Peta erstattet Strafanzeigen gegen Landwirte deren Gehöfte abgebrannt sind, wenn dabei Tiere zu Schaden kamen. Die Wahrheit sieht jedoch anderes aus und zeigt die kriminelle Energie von Dr. Edmund Haferbeck auf.

    Edmund Haferbeck gibt gegenüber zwei Staatsanwaltschaften an, das weder der Vorstand, noch die bei Peta beschäftigten ausgebildeten Juristen, etwas mit den Strafanzeigen zu tun haben, die im Auftrag von Peta gestellt werden. Nur er selbst stelle die Strafanzeigen, so seine Äußerung gegen über den Staatsanwaltschaften.

    Gleichzeitig räumt die Staatsanwaltschaft ein, dass die Strafanzeigen von Peta stammen. Herr Edmund Haferbeck ist kein Vorstandsmitglied, kann also überhaupt nicht den Verein Peta, allein vertreten. Gleichzeitig verstößt Haferbeck gegen das in Deutschland geltende Rechtsberatungsgesetz. Haferbeck ist bei Peta als Rechtsberatung tätig, ohne eine juristische Ausbildung genossen zu haben und die erforderliche Genehmigung einer Behörde zu besitzen.

    Demnach kann man Dr. Edmund Haferbeck als Hochstapler bezeichnen.

    Beweise:

    610 Js 15727/20

    Der Beschuldigte Dr. Haferbeck hat unwiderlegbar angegeben; dass die weiteren Beschuldigten mit der Anzeigeerstattung nichts zu tun hätten. Lediglich er sei für die Erstattung von Strafanzeigen zuständig.

    Der Beschuldigte Dr. Haferbeck hat nicht wider besseres Wissen gehandelt. Es ist nicht hinreichendsicher belegbar, dass der Beschuldigte Dr. Haferbeck Kenntnis von der Unwahrheit seiner Anzeige hatte.

    Einstellungsverfügung Ermittlungsverfahren Staatsanwaltschaft Görlitz

    21 Js 13862/20

    Der Anzeigeerstatter erstattete mit Schreiben vom 11.11.2020 Strafanzeige gegen die o.a. sieben Beschuldigten im Zusammenhang mit einer von dem Verein PeTA Deutschland e.V. mit Schreiben vom 27.10.2020 erstatteten Strafanzeige, die bei der Staatsanwaltschaft Rottweil unterdem Aktenzeichen 21 Js 15267120 endbearbeitet wurde.

    Die von dem Verein PeTA Deutschland e.V. erstattete Strafanzeige wurde ausschließlich von dem Beschuldigten Haferbeck verfasst und untezeichnet.

    Einstellungsverfügung Ermittlungsverfahren Staatsanwaltschaft Rotweil

    Obwohl Dr. Edmund Haferbeck nicht im Vorstand sitzt, erstattet er also widerrechtlich Strafanzeigen. Weder die 1. Vorsitzende Ingrid Newkirk, noch der zweite Vorsitzende Harald Ullmann, besitzen demnach Kenntnis der Strafanzeigen, wie Haferbeck gegenüber zwei Staatsanwaltschaften angibt.

    Nach § 36 BGB kann ein Verein gerichtlich und außergerichtlich nur vom Vorstand vertreten werden. Haferbeck stellt aber nachweislich, wie er selbst angibt, ohne Kenntnis des Vorstandes, im Namen des Vereins Peta Deutschland e. V., Strafanzeigen. Demnach ein sichtlicher Verstoß auch gegen die Satzung von Peta Deutschland e. V. Dort heißt es im § 12 der Satzung!

    § 12 Der Vorstand
    Der Vorstand des Vereins besteht aus dem 1. und dem 2. Vorsitzenden sowie dem Schriftführer. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich gem. § 26 Abs. 2 BGB durch den 1. Vorsitzenden, den 2. Vorsitzenden und den Schriftführer vertreten; jedes Vorstandsmitglied ist einzelvertretungsberechtigt (geschäftsführender Vorstand).

    Auszug Satzung Peta Deutschland e.V.

    Demnach sind die Strafanzeigen die Dr. Edmund Haferbeck im Namen von Peta stellt, ein klarer Verstoß gegen die Satzung des Vereins. Durch den Verstoß ist die Gemeinnützigkeit von Peta mehr als fraglich!

    GERATI deckt weitere Straftaten von Dr. Edmund Haferbeck auf

    Wer jetzt denkt, Haferbeck ist doch Leiter der Rechtsabteilung und demnach befugt im Namen von Peta Strafanzeigen zu stellen, der irrt sich! Erstens kann Haferbeck den Verein nach § 26 BGB überhaupt nicht vertreten. Die Strafanzeigen, die er im Namen von Peta stellt, müssen vom Vorstand mehrheitlich getragen und unterzeichnet werden. Der Vorstand besitzt aber wie Haferbeck selbst einräumt, keinerlei Kenntnisse von den Strafanzeigen!

    Weiterhin ist Haferbeck kein ausgebildeter Jurist und besitzt, wie eine kurze Recherche ergab keinerlei Befugnisse, als Rechtsberater für den Verein tätig zu sein. Ein Verstoß gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG).

    Vorsorglich habe ich auch die beiden ausgebildeten Juristen, Krishna Singh und Christian Arleth, in die von mir gestellten Strafanzeigen aufgenommen. Auch hier sagt Haferbeck gegenüber beiden Staatsanwaltschaften, das diese beiden Juristen, keinerlei Kenntnis von den Strafanzeigen, die Haferbeck im Namen von Peta stellte, hatten.

    Interessant ist § 7 des RDG, dort heißt es …

    Gesetz über außergerichtliche Rechtsdienstleistungen (Rechtsdienstleistungsgesetz – RDG)
    § 7 Berufs- und Interessenvereinigungen, Genossenschaften

    (1) Erlaubt sind Rechtsdienstleistungen, die

    1.
    berufliche oder andere zur Wahrung gemeinschaftlicher Interessen gegründete Vereinigungen und deren Zusammenschlüsse,
    2.
    Genossenschaften, genossenschaftliche Prüfungsverbände und deren Spitzenverbände sowie genossenschaftliche Treuhandstellen und ähnliche genossenschaftliche Einrichtungen

    im Rahmen ihres satzungsmäßigen Aufgabenbereichs für ihre Mitglieder oder für die Mitglieder der ihnen angehörenden Vereinigungen oder Einrichtungen erbringen, soweit sie gegenüber der Erfüllung ihrer übrigen satzungsmäßigen Aufgaben nicht von übergeordneter Bedeutung sind. Die Rechtsdienstleistungen können durch eine im alleinigen wirtschaftlichen Eigentum der in Satz 1 genannten Vereinigungen oder Zusammenschlüsse stehende juristische Person erbracht werden.

    (2) Wer Rechtsdienstleistungen nach Absatz 1 erbringt, muss über die zur sachgerechten Erbringung dieser Rechtsdienstleistungen erforderliche personelle, sachliche und finanzielle Ausstattung verfügen und sicherstellen, dass die Rechtsdienstleistung durch eine Person, der die entgeltliche Erbringung dieser Rechtsdienstleistung erlaubt ist, durch eine Person mit Befähigung zum Richteramt oder unter Anleitung einer solchen Person erfolgt. § 6 Abs. 2 Satz 2 gilt entsprechend.

    Haferbeck weist die Mitarbeit, beider bei Peta angestellten Juristen, von sich. Gleichzeitig gibt Haferbeck privat Rechtsberatung und vertritt sogar Personen vor der Staatsanwaltschaft und Gerichten. Peter Höffken im Fall der Strafanzeige von GERATI wegen Verdacht des Titelmissbrauches und Frank Albrecht bei einem Strafverfahren vor Gericht.

    «Solche Angeklagte verurteilt man nicht. Man darf ihnen nicht mit einer Kriminalstrafe begegnen, denn sie haben eines der ehrenwertesten Motive gehabt: den Tierschutz.»- Das Plädoyer von Edmund Haferbeck, wissenschaftlicher Berater der Tierschutzorganisation Peta, fiel gestern vor dem Amtsgericht bisweilen pathetisch aus.

    (…)

    Bei anderen Aktionen, ob in Dresden, Erfurt oder Köln, habe es stets mit Hausverboten sein Bewenden gehabt, so Haferbeck am Rande des Prozesses. Aber Nürnberg sei nun mal deutschlandweit berüchtigt für seine strenge Strafjustiz. Da kämen gewissenlose Wirtschaftsbosse mit Bewährung davon, während man Tierschützer kriminalisiere und verhältnismäßig hart gegen sie vorgehe. In der Tat verhängte Richter Volkmar Kanz gestern 30 Tagessätze zu je 40 Euro für den 40-jährigen Frank Albrecht – Experte für Zirkus- und Zootierhaltung – und 30 Tagessätze à 30 Euro für die 24-jährige Nadja Kutscher, die als Übersetzerin für Peta arbeitet.

    nordbayern.de

    Auch die fehlerhaften Strafanzeigen von Peta gegen GERATI, stehen somit in einem ganz anderen Licht dar. Wenn ein Verein von so einer Kriminellen Person wie Dr. Edmund Haferbeck gesetzeswidrig vertreten wird, sollte sich das zuständige Amtsgericht und das Finanzamt einmal genau anschauen, ob diese Satzungsverstöße von Peta, überhaupt mit der erteilten Gemeinnützigkeit, in Einklang zu bringen sind!

  • Projekt Endzoo Betreiber Frank Albrecht am völligen Verzweifeln

    Nicht einmal radikale Tierrechtler interessieren sich für den unfähigsten und gescheiterten Endzoo Betreiber Frank Albrecht. Auch GERATI hat fast ein Jahr nicht über ihn Berichtet und schon bettelt Albrecht darum, ihm seine stupide Dummheit aufzuzeigen.

    Dem kommt natürlich GERATI auch sofort nach. Einerseits war Frank Albrecht aufgrund seiner Facebook-Post, die an Verklärtheit nicht zu übertreffen sind, Thema des gestrigen Livestreams. Und ja GERATI streamt nun täglich per Multistream gleichzeitig auf Facebook „Peta Nein Danke“ und auf YouTube „GERATI TV“. Jeden Tag ab 14 Uhr MEZ, über Themen aus der Tierrechtsszene.

    Gestern war nur Frank Albrecht wieder einmal nach langer Zeit ein Thema für GERATI. Grund was sein Hilferuf an GERATI, ihm doch wieder einmal zu erwähnen. Und ja das macht GERATI Betreiber Silvio Harnos natürlich gern. Insbesondere, wenn er radikalen Tierrechtlern, wie Frank Albrecht ihre gänzliche verlogene Dummheit so einfach aufzeigen kann.

    So schreib Frank Albrecht auf seiner Facebook Seite „Projekt Endzoo“ folgendes …

    Projekt Endzoo

    HETZBLOGGER SILVIO HARNOS VERBREITET ERNEUT LÜGEN ÜBER ENDZOOHetzblogger Silvio Harnos setzt, aktuell auf seiner Homepage „Gerati“, folgende falsche Tatsachenbehauptungen (Lügen) über den Verein „EndZOO Deutschland e.V.“ und dessen Vorsitzenden Frank Albrecht, in die Welt:Zitat:„Selbsternannter Zooexperte Frank Albrecht musste seinen Verein Endzoo Deutschland e. V. schließen. GERATI wies durch Recherchen nach, das der Verein Endzoo nur von Frank Albrecht allein geführt wurde und somit nicht geschäftsfähig sei.“Hierzu stellen wir richtig:Zu keiner Zeit musste Frank Albrecht den Verein „EndZOO Deutschland e.V.“ schließen!Zu keiner Zeit führte der Vorsitzende Frank Albrecht den Verein „EndZOO Deutschland e.V.“ allein!Zu keiner Zeit war der Verein „EndZOO Deutschland e.V. geschäftsunfähig!Silvio Harnos hat auch nicht, wie er verlogen behauptet, etwas nachgewiesen.Silvio Harnos hat mit diesen drei falschen Tatsachenbehauptungen eines ganz sicher nachgewiesen, dass seine neuerlichen falschen Tatsachenbehauptungen wieder nur auf wirren Gehirngespinsten, reinen Vermutungen, haltlosen Mutmaßungen und wildeste Spekulationen basieren.Das er diese Lügen über EndZOO und Frank Albrecht auch noch als „Erfolge von Gerati“ verkauft, ist die Krönung seiner maßlosen Selbstüberschätzung.Diese erneuten Lügen entbehren wieder jeder Grundlage aber dienen nur dem einen Zweck:Harnos will EndZOO und Frank Albrecht wiederholt diskreditieren, diffamieren und kriminalisieren.Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Harnos Lügen über Frank Albrecht und EndZOO verbreitet.EndZOO#GERATI

    Bevor ich die einzelnen Punkte in eindrucksvoller Form widerlege, zeigten aber bereits andere, kurz nach dem Erscheinen des Projekt Endzoo Beitrages, dessen Dummheit auf.

    Darauf antwortete Frank Albrecht wie ein kleines bockiges Kind wie folgt …

    WIE ES VOLKER ZIELKE MIT DER WAHRHEIT HÄLTSehr geehrte Herr Volker Zielke,es ist Ihnen anzuerkennen, dass sie offensichtlich die Fähigkeit des Lesens besitzen.Aber entweder verstehen sie die Inhalte von Sätzen in Bezug auf deren Aussagekraft nicht oder Sie wollen sie bewusst nicht verstehen. Unsere Richtigstellung stellt drei falsche GERATI-Tatsachenbehauptungen richtig. Für sie nochmals zum Mitdenken:Zur ersten falschen GERATI-Behauptung, Frank Albrecht musste den Verein schließen.Eine Einzelperson kann den Verein „EndZOO Deutschland e.V.“ nicht schließen. Lediglich die Mitgliederversammlung. Diese bestand aus mehreren Personen.Zur zweiten falschen GERATI-Behauptung, Frank Albrecht führte den Verein allein.Frank Albrecht führte zu keiner Zeit den Verein allein. Der Verein wurde von einem Vorstand geführt.Zur zweiten falschen GERATI-Behauptung, der Verein war geschäftsunfähig.Ob ein/unser Verein geschäftsunfähig ist, regelt unsere/dessen Satzung.Demzufolge war der Verein NIE geschäftsunfähig.Ihre Aussage, „Lügen hätten kurze Beine“, stellt, in Bezug auf unsere Richtigstellung, ebenso eine falsche Tatsachenbehauptung dar.Die Frage, ob unser Verein aufgelöst ist oder nicht, war auch nicht Gegenstand der von GERATI gemachten falschen Tatsachenbehauptungen.Wir lassen ihre Aussage, „Lügen haben kurze Beine“, rechtlich prüfen!

    Insbesondere der belustigende Rechtshinweis, den Frank Albrecht anführte, dass er das umgangssprachliche Sprichwort „Lügen haben kurze Beine“ rechtlich prüfen lassen wolle. Nun wer Frank Albrecht verfolgt, weiß das er nach einem Abmahnversuch an GERATI und dessen aufklärende Worte über den Verein und die Wesenszüge des von Frank Albrecht, keinen Rechtsbeistand mehr besitzt. Aber Albrecht ist immer einem Lacher wert.

    GERATI bezieht Stellung auf lächerliche Behauptungen von Frank Albrecht!

    Frank Albrecht:

    HETZBLOGGER SILVIO HARNOS VERBREITET ERNEUT LÜGEN ÜBER ENDZOO

    GERATI:

    Es ist üblich, das radikale Tierrechtler bei berechtigter Kritik von Hetze sprechen. Natürlich sind ihre eigenen Aussagen, die ehern der puren Hetze zuzuordnen sind, keine Hetze, sondern wenn ihnen die Lügen nachgewiesen werden, handelt es sich bei Tierrechtler, um freie Meinungsbildung.

    Diese freie Meinungsbildung, sprechen sie natürlich anderen, gänzlich ab. Frank Albrecht ist da ein Genie im negativen Sinne. Äußerungen, die seine Behauptungen in Kommentaren widerlegen, werden mit der Begründung es handele sich um Lügen gelöscht und nicht zugelassen. Gleichzeitig muss er sich aber in Form eines Kommentars mit Namensnennung sich rechtfertigen!

    Wenn es eine Lüge ist, diese ja von Albrecht gelöscht wurde! WARUM muss er sich dann rechtfertigen? Handelt es sich doch um die pure Wahrheit, die ihm um die Ohren fliegt?

    Frank Albrecht:

    Hetzblogger Silvio Harnos setzt, aktuell auf seiner Homepage „Gerati“, folgende falsche Tatsachenbehauptungen (Lügen) über den Verein „EndZOO Deutschland e.V.“ und dessen Vorsitzenden Frank Albrecht, in die Welt:Zitat:„Selbsternannter Zooexperte Frank Albrecht musste seinen Verein Endzoo Deutschland e. V. schließen. GERATI wies durch Recherchen nach, das der Verein Endzoo nur von Frank Albrecht allein geführt wurde und somit nicht geschäftsfähig sei.“

    GERATI:

    Endlich will mir Frank Albrecht nachweisen, dass ich angeblich falsche Tatsachenbehauptungen aufstelle. Mann darf also sehr gespannt sein.

    Die Bedeutung des Begriffes Lügen scheint Frank Albrecht nicht zu verstehen. Denn nur weil Herr Albrecht ein Argument persönlich für falsch, also Lüge hält, muss es automatisch nicht gelogen sein. Wer Meinungen und Argumente löscht und diese als Lügen bezeichnet, weist ehern nach, dass er auf die aufgeworfenen Vorwürfe keine Argumente mehr vorzubringen hat. Diese also nachweislich der Wahrheit entsprechen. Ansonsten würde ja Frank Albrecht unter diesen Kommentaren, seine Argumente präsentieren, die genau das Gegenteil der Behauptung des Kommentators belegen würden. Diese Argumente fehlen jedoch Frank Albrecht gänzlich!

    Dass er dann noch die Aussage, der Verein Endzoo Deutschland sie nicht geschlossen und noch geschäftsfähig vorbringt, lässt sich durch eine simple Anfrage beim zuständigen Amtsgericht widerlegen!

    Der Verein Endzoo Deutschland wurde aufgelöst

    Nun warum wohl wurde der Verein Endzoo Deutschland aufgelöst, wenn es doch Frank Albrecht so wichtig erscheint, dass er aus Endzoo Deutschland e. V., als ein Projekt Endzoo weiter besteht?

    Wenn der Verein noch geschäftsfähig wäre, wie ich mit einem Anschreiben an das zuständige Amtsgericht im Mai 2020 anzweifelte, sollte es dann nicht diesen Verein noch geben. Wo liegt die Argumentation von Frank Albrecht, dass er seinen so geliebten Verein Endzoo Deutschland e. V., selbst zu Grabe getragen hat!

    Auch die GERATI – Aussage, dass der Verein Endzoo Deutschland nicht mehr geschäftsfähig war und deshalb bis zum 15.06.2021 in Liquidation sich befindet, belegt der Registerauszug. In der Regel haftet der Vorstand, der mindestens aus drei Personen bestehen muss, bei der Auflösung eines Vereins. Im Fall von Endzoo Deutschland e. V. wird aber nur Herr Frank Albrecht allein als Haftungsvertreter aufgezeigt!

    Frank Albrecht:

    Hierzu stellen wir richtig:Zu keiner Zeit musste Frank Albrecht den Verein „EndZOO Deutschland e.V.“ schließen!

    GERATI:

    Wenn er nicht geschlossen ist, warum wurde er bzw. befindet er sich in der Liquidierungsphase, wie der Auszug aus dem Vereinsregister belegt?

    Frank Albrecht:

    Zu keiner Zeit führte der Vorsitzende Frank Albrecht den Verein „EndZOO Deutschland e.V.“ allein!

    GERATI:

    Auch hier belegt der Registerauszug genau das Gegenteil der Aussage von Frank Albrecht. Er haftet in der Liquidierungsphase des Vereins als Einzelperson. In der Regel wird der Verein durch den Vorstand aufgelöst und müsste hier haftungstechnisch während der Liquidierungsphase aufgezeigt werden. 

    Frank Albrecht:

    Zu keiner Zeit war der Verein „EndZOO Deutschland e.V. geschäftsunfähig!

    GERATI:

    Wenn der Verein nicht geschäftsunfähig war und Herr Frank Albrecht doch soviel an dem Projekt Endzoo liegt, warum wurde der Verein dann aufgelöst? Der größte Grund einer Auflösung eines Vereins ist dessen Geschäftsunfähigkeit. Das kann man mit Unternehmen vergleichen, die in Insolvenz geraten. Mit Eintritt in die Insolvenz, verliert das Unternehmen seine eigenständige Geschäftsfähigkeit.

    Und wenn Albrecht schreibt, er war zu keiner Zeit geschäftsunfähig, dann lügt er ja gerade selbst in eindrucksvoller Art und Weise. Denn spätestens mit dem Beginn der Liquidierungsphase eines Vereins, die 1 Jahr dauert, ist der Verein in sich Geschäftsunfähig. Und wie gesagt, von Albrecht selbst, kommt kein Argument, warum der Verein sich aufgelöst hatte!

    Frank Albrecht:

    Silvio Harnos hat auch nicht, wie er verlogen behauptet, etwas nachgewiesen.

    GERATI:

    Doch schon, ansonsten wäre das zuständige Amtsgericht auch nicht so schnell meinem Hinweis der Geschäftsunfähigkeit des Vereins Endzoo Deutschland e. V. gefolgt. Und gerade GERATI belegt seine Aussagen immer mit rechtlichen Fakten, wie man am Screenshot des Registerauszuges in diesem Artikel sieht.

    Frank Albrecht:

    Silvio Harnos hat mit diesen drei falschen Tatsachenbehauptungen eines ganz sicher nachgewiesen, dass seine neuerlichen falschen Tatsachenbehauptungen wieder nur auf wirren Gehirngespinsten, reinen Vermutungen, haltlosen Mutmaßungen und wildeste Spekulationen basieren.

    GERATI:

    Man sollte niemals, von sich auf andere schließen und diesen der Lüge bezichtigen, wenn man auf sehr sehr dünnen Eis sich bewegt. Der einzige Lügner hier ist Frank Albrecht, wie auch immer wieder von GERATI in eindrucksvoller Art und Weise, belegt werden kann.

    Frank Albrecht:

    Das er diese Lügen über EndZOO und Frank Albrecht auch noch als „Erfolge von Gerati“ verkauft, ist die Krönung seiner maßlosen Selbstüberschätzung.

    GERATI:

    Natürlich ist es ein Erfolg! Wenn ein Herr Frank Albrecht mit Kacke wirft und dann selbst auf dieser ausrutscht und mit seinem ganzen Gesicht sich darin sudelt. Dann darf GERATI schon dieses als Erfolg für sich beanspruchen.

    Frank Albrecht:

    Diese erneuten Lügen entbehren wieder jeder Grundlage aber dienen nur dem einen Zweck:Harnos will EndZOO und Frank Albrecht wiederholt diskreditieren, diffamieren und kriminalisieren.Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Harnos Lügen über Frank Albrecht und EndZOO verbreitet.EndZOO

    GERATI:

    Schaut man sich die Beweise die GERATI vorbringt an, die er allein hier in diesem Artikel aufzeigt, dann kommt man zu der Erkenntnis, das sich Frank Albrecht selbst diskreditiert, diffamiert und kriminalisiert.

    Zum Thema Rechtsverstoß, sei nur ein Hinweis erbracht, denn ich persönlich als Bedenklich ansehe. Frank Albrecht präsentiert das Endzoo Logo als eingetragene Marke für sein Alleinunterhalter-Projekt-Endzoo. Dieses gehört aber zur Masse des Vereins Endzoo Deutschland e. V. Sollte er noch Gläubiger haben, könnte dieses ein großes Problem für ihn darstellen, da er dann aus dem Verein Endzoo Deutschland e. V., die Word Bild Marke entwendet hat. Ich glaube nicht, dass Frank Albrecht dafür an den Verein offiziell eine Zahlung geleistet hat. Und Nein es spielt keine Rolle, ob er die Marke angemeldet hat. Dass der Verein Endzoo Deutschland e. V. diese Marke nutzte, belegt den Besitzstatus dieser Marke, insbesondere da Frank Albrecht ja Vorstandvorsitzender war.

  • Wenn Peta bei Oma und Opa klingelt und das Erbe abholt

    Der Augustus Club, Peta’s Erbschleicherei auf ganz hohen Niveau. Kann man dieses mit dem Enkeltrick vergleichen?

    Der Augustus Club scheint ein geheimer Club zu sein, wo es rein nur darum geht, das Erbe Dritter zu erschleichen. So kann man es vermuten, da Peta expliziert für diesen Augustus Club einen Koordinator für das Nachlass-Fundraising einstellen möchte. So jedenfalls die neueste Stellenausschreibung von Peta.

    Ein Nachlass-Fundraiser ist nichts anderes als ein Erb-Spendensammler. Bisher konnte noch nicht nachgewiesen werden, das Peta direkt an ältere Menschen herantritt. Natürlich kann es auch sein, dass Peta sich expliziert älter Menschen heraussucht, die keine nahen Verwandten mehr haben und somit das Erbe auch nicht streitig machen können. 

    Bisher ist man immer davon ausgegangen, das älter Menschen ohne von Peta unter Druck gesetzt zu werden, ihnen das Erbe übermachen. Das scheint nun aber anders zu sein. Wie der geheime Augustus Club belegt.

    Leiter des Augustus Club bei Peta ist Dr. Edmund Haferbeck

    Begibt man sich auf die Suche nach dem Augustus Club von Peta, wird man auf der Seite Peta.de nach einigen suchen fündig. Dort präsentiert sich stolz Dr. Edmund Haferbeck als Ansprechpartner, dieses geheimen Erbschafts-Clubs.

    Wie der Augustus Club arbeitet und welche Druckmittel er eventuelle auf ältere Menschen ausübt, kann nur gemutmaßt werden. Fakt ist, dass Peta selbst einräumt Mafia-Methoden, wie Schutzgelderpressung sich zu eigen zu machen, wenn es um Unternehmen geht. So räumte man im Artikel der Zeit-Online „Peta – Die Scheinheiligen“ ein, dass man Unternehmen, die Gesprächsbereitschaft signalisieren, in Ruhe lässt. Verwehrt man diese Bereitschaft, so würde der Kampf, in Form eines Shitstorms beginnen. In meinen Augen ist dieses mit einer Schutzgelderpressung vergleichbar.

    Sollte jemand Kenntnis erlangen, das eine ältere Person von Peta gezwungen wird, ihr Erbe an Peta abzutreten, sollte man unverzüglich die Polizei einschalten! Bereits ein Richter urteilte, das Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen.

  • GERATI Tierrechts-News #005

    22.02.2021

    • Unfall im Zoo Osnabrück – Löwe greift Pflegerin an und verletzt sie

    • Jägerin posiert mit Giraffen Herz bei Großwildjagd

    • Tierschutzskandal auf dem deutschen Tesla Baugelände bei Berlin? Staatsanwaltschaft nimmt nach Strafanzeigen Ermittlungen auf

    • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz erneut den Lügen überführt.

    Am Wochenende überschlugen sich fast die Ereignisse in der Tierrechtsszene. Ermittlungen gegen Tesla, Jägerin posiert mit einem Giraffen-Herz, Löwe greift eine Tierpflegerin an und Friedrich Mülln outet sich erneut als größter Lügenbaron der Tierrechtsszene!

     Am Sonntag wurde eine Tierpflegerin von einem Löwen im Zoo Osnabrück verletzt. Eine Jägerin posiert mit einem Giraffen-Herz nach einer Großwildjagd und fordert einen Shitstorm heraus. Tierschutz vs. Arbeitsplätze – Schaft Deutschland sich ab? Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Tesla in Deutschland und Friedrich Mülln will den Platz der getöteten Katze durch eine Jägerin gefunden haben und diese sogar selbst angetroffen haben. Beweise liefert er keine!

    #005/1 Unfall im Zoo Osnabrück

    Im Zoo Osnabrück ereignete sich am Sonntag kurz vor Mittag ein Unfall in dem neuen Löwen Gehege. Eine Pflegerin wurde von einem der Löwen angegriffen und verletzt. Wie es zu dem Unfall kam, wird derzeit noch ermittelt. Man kann aber davon ausgehen, dass die Schieber, die die Löwen von dem Freigehege trennen soll, nicht geschlossen waren.

    Die 25-jährige Pflegerin wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, soll aber nicht in Lebensgefahr schweben. Erstaunlich ruhig blieb es nach den ersten Pressemeldungen in der Tierrechtsszene. Auch auf der Facebook-Seite des Zoos Osnabrück keine negativen Kommentare. Dieses könnte sich jedoch heute am Montag wieder ändern. 

    GERATI wünscht der verletzten Pflegerin baldige Genesung!

    Quelle: Taz.de – Osnabrück: Tierpflegerin im Zoo von Löwe angegriffen – 25-Jährige im Krankenhaus

    #005/2 Jägerin posiert mit Giraffen-Herz und fordert Shitstorm heraus.

    Die Überschrift die Tag24 wählte, zeigte auf worum es bei dieser Kampagne der Jägerin ging. So titelt Tag24 ihren Artikel „Jägerin posiert mit Giraffen-Herz und hat KEINEN RESPEKT vor Tierschützern“. Ich beziehe mich bei dem gewählten Wort Tierschützern ehern auf die Bezeichnung Tierrechtler, die in der Vergangenheit Jäger immer wieder mit einem Shitstorm und Morddrohungen überzogen haben.

    Die Großwildjagd ist für Schutzgebiete wichtig. Einerseits werden so die Populationen reguliert und auf der zweiten Seite zahlen diese Jäger eine horrende Summe, die den Schutzgebieten wiederum zugutekommt.

    Die Jäger ballern nicht wild darauf los, sondern die für den Abschuss freigegebenen Tiere werden durch Ranger vorab ausgewählt. Und ja es gibt auch Wilderei und verbotene Jagd. Diese zu bekämpfen ist ein wichtiges Thema in Afrika. Jedoch kommt vonseiten der Tierrechtler, die sich bei jeden Abschuss aufregen, ein riesengroßer Aufschrei.

    Gelder hingegen fließen aus der Tierrechtsszene nicht in diese Reservoirs. Anders sieht es da bei Zoos aus, die durch ihre Eintrittsgelder wo ein Teil in einen Fonds fließt gerade solche Projekte des Tierschutzes gefördert.

    Quelle: Tag24 – JÄGERIN POSIERT MIT GIRAFFEN-HERZ UND HAT „KEINEN RESPEKT“ VOR TIERSCHÜTZERN

    #005/3 Tesla verstößt nahe Berlin, auf ihrem Firmengelände, wo das neue Tesla Werk gerade gebaut wird, gegen den Tierschutz?

    Die Staatsanwaltschaft habe nach Anzeigen, die Ermittlungen aufgenommen. Es soll darum gehen, dass der Lebensraum von Zauneidechsen und Nattern, durch die Baumfällarbeiten zerstört wurde. Erstaunlich äußerte sich bereits die zuständige Staatsanwaltschaft Frankfurt / Oder, dass bisher kein Verstoß festgestellt wurde und man aufgrund von Strafanzeigen, die Ermittlungen aufnahm.

    Die zuständige Gemeinde beruft sich bei Erteilung der Ausnahmegenehmigung für das Fällen der Bäume, auf dem neuen Betriebsgelände auf ein Gutachten aus dem Jahr 2001. Gleichzeitig zeigt dieses doch wieder, das Tierschützer/rechtler und Umweltschützer, gegen solch wichtige Projekte, wie Tesla in Deutschland zu haben, stehen. So demonstrieren diese auch gegen Verbrennungsfahrzeuge und gleichzeitig, wollen sie jetzt den Bau des Tesla Werkes verhindern.

    Ich persönlich kann jedes Unternehmen verstehen, der einen großen Bogen um Deutschland macht und seine neuen Werke dann doch ehern weiter östlich, oder gänzlich nach Asien verlegt.

    Quelle: sueddeutsche.de – Tierschutz: Staatsanwaltschaft ermittelt auf Tesla-Gelände

    #005/4 Friedrich Mülln von Soko Tierschutz erneut der Lügen überführt.

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz behauptet die Stelle gefunden zu haben, wo eine Katze durch eine Jägerin durch mehrere Pistolenschüsse getötet worden zu sein. In dem Text zu dem Video behauptete er mit einem Fernsehteam unterwegs gewesen zu sein und die Stelle da gefunden zu haben. Weder ein Fernsehteam war zu sehen, noch konnte die gezeigte Lebendfalle auf dasselbe Model hinweisen, wie im Tötungsvideo.

    Aber Mülln wird noch lustiger und seine Nase immer länger. So schrieb er …

    Das war Timing. Wir entdecken zusammen mit einem TV Team endlich den Tatort des Katzenmordes von Augsburg und schon läuft uns die gleiche Jagdgesellschaft in die Arme. Die Jägerin zog es aber vor, sich zu verstecken und schickte den Mann vor, der auch im Video direkt dabei war, als die Katze sterben musste. Was kam waren die üblichen Floskeln: Städter, die ja keine Ahnung haben, Zuchtfasane, die vor verwilderten Katzen geschützt werden müssen und der Jäger als Hüter der Natur.

    Facebook Seite Soko Tierschutz

    Auch hier scheint Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, ehern an Halluzinationen, bedingt durch seine Arbeitseinschränkung durch Corona, zu leiden. Weder ein Fernsehteam, noch diese Jagdgesellschaft präsentierte Mülln, wo er doch sonst alles immer genau bis ins Kleinste dokumentieren tut. Man darf sich schon Fragen, ob man mit ihm Mitleid haben sollte.

    Quelle: Facebook Seite Soko Tierschutz: https://fb.watch/3PbKWvt8wP/

  • Radikal vs. Konsequent

    Gestern im Livestream gab es trotz technischer Schwierigkeiten, den Erstkontakt in Form eines Dialogs zwischen Tierrechtler und GERATI! Dort wurde unter anderem diskutiert wie Tierrechtler sich selbst sehen und wie diese von GERATI bezeichnet werden. Radikal vs. Konsequent.

    Leider gab es gestern im Livestream der jeden Tag ab ca. 14 Uhr auf der Facebook-Seite „Peta – Nein Danke“ und auf YouTube „GERATI TV“ übertragen wird technische Problem. Der Stream brach mehrmals ab, was einem Problem meines Internetanbieters zu schulden war.

    Dennoch konnten einige interessante Themen angeschnitten werden, deren Diskussionsgrundlage ich gern weiterführen würde. Jeder der Diskussionsbereit ist und dieses auf einer fairen Grundlage aufbaut, insbesondere von Beleidigungen und wüsten Beschimpfungen absieht, ist bei GERATI immer herzlich willkommen.

    Ein Dialog muss fair für beide Seiten sein. Das schließt auch ein, dass man sich die Argumente der jeweils gegnerischen Seite sich anhört und dazu Stellung bezieht. Und tatsächlich wurden gestern im Stream, die ersten Schritte aufeinander zugegangen. Und das, obwohl es massive technische Probleme auf meiner Seite im Stream gab.

    Radikal vs. Konsequent

    Ein Thema was versucht wurde zu diskutieren, war der Punkt wie Tierrechtler sich selbst sehen und wie sie von der gegnerischen Seite, auch von GERATI wahrgenommen werden. Tierrechtler sehen sich als „Konsequent“ an, wohingegen die andere Seite, Tierrechtler ehern als „Radikal“ einstufen. Da es gestern aus technischen Gründen, mir nicht möglich war, mich ausführlich zu Äußern, bzw. aufgrund der Streamabbrüche, möchte ich den begangenen Dialog, mit diesem Artikel fortsetzen und würde mich freuen, wenn Tierrechtler sich weiterhin an Diskussionen auf eine fairen, eventuell auch hitzigen Diskussion einlassen würden. Immer auf Grundlage der Akzeptanz, der Menschen- und auch Tierwürde. Ein Punkt wo ich glaube ich, beide Seiten auf demselben Nenner stehen.

    Warum sehe ich Tierrechtler als Radikal an?

    Ich kann hier natürlich in diesem Artikel nur von mir sprechen. Andere sehen die Bezeichnung „radikal“ eventuell anders.

    Radikal bedeutet für mich, ein vorsätzlicher Verstoß gegen rechtliche Bestimmungen, die ein gemeinschaftliches Leben, in einer Wertegemeinschaft regeln. Das schließt das Aufzwingen einer Ernährungsweise und auch die Abschaffung der Tierhaltung mit ein.

    Jede Gemeinschaft stellt Regeln auf, die aber immer auf gesellschaftlichen Richtlinien, einer übergeordneten Gemeinschaft aufbauen müssen. So ist eine Familie z. B. eine Gemeinschaft. Aber auch für Kinder mit ihren Freunden sind eine eigene Gemeinschaft. Kinder müssen sich den Richtlinien der eigenen Familie unterordnen. Wenn die Eltern darauf bestehen, dass das Kind um 18 Uhr zu Hause ist und dieses eben nicht tut, dann verstößt es gegen die höheren Richtlinien der familiären Gemeinschaft.

    Dieses kann man immer weiter fortführen. Auch Veganer und Tierrechtler haben eigene gesellschaftliche Richtlinien geschaffen, denen sie sich unterwerfen. Jedoch werden diese Richtlinien durch Gesetze eines Staates eingeschränkt, der das gemeinschaftliche Leben in seinem Staat regelt.

    Natürlich darf jeder seine freie persönliche Meinung sagen

    Dieses ist im Grundgesetz der höchsten gesetzlichen Vorschrift, der Bundesrepublik Deutschland geregelt. Dort heißt es …

    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

    Art 5

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

    gesetze-im-internet.de

    Doch gerade die Meinungsfreiheit scheinen insbesondere Tierrechtler, für sich allein gepachtet haben zu wollen. So berufen sie sich auf die Meinungsfreiheit, schränken dann aber andere ein, indem sie Zensur begehen. Beiträge, Kommentare und Argumente auf ihren sozialen Seiten werden gelöscht und Kritiker vorsätzlich gesperrt.

    Straftaten unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit

    Tierrechtler demonstrieren direkt vor Zirkusse, landwirtschaftlichen Betrieben, Schlachthöfen, Geschäften, die Tierprodukte verkaufen, ohne das dem Unternehmen, gegen das sie aufmarschieren, ein rechtlicher Verstoß nachgewiesen werden kann.

    In der Argumentation der Tierrechtler wird von einem „Aufmerksamkeit machen“ geredet. Für mich persönlich ist das hinter herreisen bei Zirkusse und das Organisieren von tagtäglichen Demonstrationen, kein Aufmerksam machen mehr, sondern beinhaltet den Straftatbestand des Stalking bzw. Nachstellen.

    Gleichzeitig verwehren sich Tierrechtler, das persönliche Gespräch mit den betroffenen Unternehmen zu führen. In ihren Augen ist Tierhaltung eine Straftat, was jedoch nachweislich nicht so ist. So hört man immer wieder, wenn Tierrechtler darauf angesprochen werden, ob sie sich die Tierhaltung anschauen wollen die Aussage, das brauche ich nicht, ich kenne diese von Videos von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen. Fragt man sie dann, ob man sich sicher ist, das diese Videos die Realität widerspiegeln und ob diese überhaupt aus diesem Unternehmen stammen, ist es ihnen egal!

    Es geht also nicht um angeblich gequälte Tiere, sondern einem Unternehmen größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zuzuführen!

    Dieses erkennt man insbesondere an den Kampagnen von Peta. Schauen wir uns einmal die Kampagne gegen TUI an. Peta behauptet TUI unterstütze Tierquälerei, mit der Begründung, das sie unter anderem Tickets für Seaworld und andere Delfinarien anbietet.

    Für die Tierhaltung, insbesondere von Meerestieren, gelten besondere gesetzliche Vorschriften. Seaworld verstößt also gegen kein einziges rechtsgültige Gesetz. Dennoch behauptet insbesondere Peta, das dieses Tierquälerei sei, ohne nachvollziehbare Beweise oder Argumente zu liefern. In den sozialen Medien werden bei Peta generell nicht mit dem eigenen Ansinnen gepostete Kommentare gelöscht und der Kommentator gesperrt.

    Gleichzeitig schickt Peta ihre Streetteams zu Reisebüros, die neben TUI auch andere Reiseunternehmen anbieten. Diese demonstrieren dann vor dem Reisebüro und belästigen potenzielle Kunden. Nachweislich ein Rechtsverstoß, da hier in den betrieblichen Ablauf eingegriffen wird. Auch das Reisebüro verstößt gegen keine einzige gesetzliche Bestimmung!

    Warum demonstrieren Tierrechtler dann vor Unternehmen, die gegen kein einziges Gesetz verstoßen?

    Hier muss man die Erkenntnis gewinnen, dass es ja den Tierrechtlern nicht um das eigentliche Tierwohl geht. Was man nachweislich auch durch andere Aktionen belegen kann. Die Zeit Online, brachte in ihrem erst kürzlich erschienen Artikel „Peta – Die Scheinheiligen“ eine Aussage von Peta zum vorschein.

    Die Radikalität in Ton, Wort und Bild ist geblieben, aber Peta ist auf einenKuschelkurs umgeschwenkt, um Unternehmen für sich zu gewinnen. „Erst malschreiben wir Briefe“, sagt Charlotte Fischer.
    Briefe?
    „Ja, Briefe, oft mehrere hintereinander. Darin fordern wir das Unternehmen auf,etwas zu verändern.“
    Und falls das nicht wirkt, folgt der Angriff?
    „Nur, wenn das Unternehmen keine Gesprächsbereitschaft signalisiert.“
    Es genügt, wenn das Unternehmen ein Gespräch in Aussicht stellt – schon lässtPeta von ihm ab.
    „Gerade in der Modebranche dauern die Prozesse oft Jahre. Da muss man vielGeduld haben.“
    Welches Unternehmen derzeit am heftigsten von Peta attackiert wird?
    „TUI“, sagt die Aktivistin.
    Der Reiseanbieter? „Ja. TUI bietet immer noch Reisen zu Aquarien von Seaworldan, wo Orcas gehalten werden.“

    Zeit Online „Peta – Die Scheinheiligen“

    Mafia – Methoden in Form von Schutzgelderpressung

    Und nein, man muss bei Schutzgeld kein Geld fordern. Es reicht aus, wenn man eine Gegenleistung fordert und mit Maßnahmen droht, wie es Peta tut. Peta ist also als Tierrechtsorganisation, auch als eine kriminelle Vereinigung anzusehen.

    Der Staat selbst unterstützt also einen Verein durch Anerkennung als gemeinnützige Organisation, die mit Mafia – Methoden deutsche Unternehmen und Steuerzahler durch Schutzgeld (Einstellung von Verkäufen) erpresst!

    Kommen wir aber jetzt noch einmal auf den eigentlichen Vergleich Radikal vs. Konsequent zu sprechen.

    Warum ich Tierrechtler als Radikal ansehe, habe ich ausführlich begründet. Aber auch die Aussage, Tierrechtler seien eher konsequent, kann man mit Radikal in Einklang bringen. In der Begriffserklärung findet man folgende Aussage dazu …

    unbeirrbar, [fest] entschlossen“ein konsequenter Gegner des Regimes“

    Wenn also Tierrechtler die Demokratie, die in Deutschland vorherrscht, als Regime ansehen, den sie Konsequent bekämpfen müssen, dann frage ich mich schon, ob diese überhaupt begreifen, was ein Regime ist. Gern sollten sie sich in der Türkei, oder anderen arabischen Ländern umschauen. Ein Blick auf die jüngsten Ereignisse in Myanmar lohnt sich auch, um sich den Begriff zu verdeutlichen!

    Erstaunlich muss man feststellen, dass gerade diese „Regime“, die Meinungsfreiheit akut einschränken. Wer nicht das Regime unterstützt, gilt als Feind! Andere Meinungen werden nicht akzeptiert und folglich würden insbesondere Tierrechtler, es schwer haben, in einem solchen Regime, es sei denn es herrsche die vegane Vorherrschaft zu überleben!

    Ich bin gern bereit den gestern gestarteten Dialog fortzusetzen

    Tierschutz aber auch die Rechtsstaatlichkeit, sind ein hohes Gut was es zu schützen gilt. Änderungen in der Tierhaltung wird man nicht durch, haltlose Anschuldigungen ändern. Diese sorgt nur dafür, dass sich Tierhalter noch weiter von einer erwünschten Transparenz entfernen. Also lasst uns fair und offen Diskutieren!

  • Dr. Edmund Haferbeck von Peta räumt weitere Straftaten ein!

    Dr. Edmund Haferbeck, der Rechtsberater von Peta räumt in einem Zeit – Interview weitere Straftaten ein!

    Offiziell behauptet Dr. Edmund Haferbeck immer wieder, dass kein einziger Peta Mitarbeiter jemals verurteilt wurde. Hierbei sollte er es doch eigentlich genauer Wissen. Immerhin vertritt er, ohne eine juristische Ausbildung immer wieder Peta Schützlinge, persönlich vor Gericht.

    Auch seine eigenen Straftaten, die er in der Vergangenheit begangen hatte, scheint er verdrängen zu wollen. Am liebsten wäre es, wenn diese Niederlagen gänzlich gelöscht würden. So räumte er selbst in einem Interview dem er dem ARD-Magazin Zoom+ gegeben hatte, das er rechtskräftig verurteilt wurde.

    Gegenüber Zoom+, angesprochen auf ein Gerichtsschreiben, in dem er wegen Steine Schmeißen auf einen Laborchef sagte er …

    „Den muss man es auch mal zeigen – was Sache ist – da muss man auch mal hingehen – das ist überhaupt kein Problem – Und es waren keine Straftaten – Gut sie haben ein Zivilurteil – Beschluss gekriegt – nicht wie jeder auf 200 Meter – na und das ist doch Peanuts – ich bitte sie das ist wirklich Peanuts.“

    Das Einräumen von Verletzungen eines Menschen durch Steine schmeißen, sind für Haferbeck also Peanuts. Anmerken möchte ich, das Dr. Edmund Haferbeck diese Aussage, das er jemals Verurteilt wurde, in der derzeit gegen mich, angestrebten Gerichtsverhandlung vor dem Landgericht Berlin, gelöscht haben will. Er hofft sich wohl ein sauberes Image, um weiter die Lügen verbreiten zu können, das niemals ein Peta Mitarbeiter wegen einer Straftat, sich vor Gericht verantworten musste.

    Aber auch andere Peta Mitarbeiter vertrat Dr. Edmund Haferbeck bereits persönlich vor Gerichten

    Im Februar 2009 trat Dr. Edmund Haferbeck als Nichtjurist, in dem Verfahren gegen Frank Albrecht und Nadja Kutscher (beide damals fest Angestellte Peta-Mitarbeiter) als Verteidiger auf! Man muss sich schon Fragen, wie dieses nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) überhaupt möglich sei. Immerhin besitzt Haferbeck keine juristische Ausbildung. Die Görlitzer Staatsanwaltschaft bescheinigte Haferbeck, in einer Einstellungsverfügung als juristisch unwissend!

    Dr. Edmund Haferbeck’s Plädoyer vor dem damals zuständigen Amtsgericht klang so …

    «Solche Angeklagte verurteilt man nicht. Man darf ihnen nicht mit einer Kriminalstrafe begegnen, denn sie haben eines der ehrenwertesten Motive gehabt: den Tierschutz.»- Das Plädoyer von Edmund Haferbeck, wissenschaftlicher Berater der Tierschutzorganisation Peta, fiel gestern vor dem Amtsgericht bisweilen pathetisch aus.

    Er vertrat zwei Aktivisten und Mitarbeiter von Peta (People for the ethical treatment of animals), die am Nachmittag des 8. April 2008, kurz bevor Flocke der Weltpresse vorgestellt wurde, im Tiergarten über den Zaun des Eisbärengeheges gestiegen waren und auf einem Plakat auf die ihrer Meinung nach falsche Tierhaltung aufmerksam gemacht hatten. «FLOCKE» war auf ihrem Banner zu lesen, wobei jeder Buchstabe mit einem Wort verknüpft war: «F wie fehlgeprägt, L wie leidend, O wie Opfer, C wie chancenlos, K wie kommerzialisiert und E wie eingesperrt».

    nordbayern.de

    Beide von Haferbeck vertretenden Angeklagten, wurden zu Geldstrafen verurteilt. Nun darf man sich schon Fragen, wie Haferbeck dann selbst auf die Aussage kommt, dass noch nie ein Peta-Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. Oder lügt er vorsätzlich!

    Im Zeit Online Artikel „Peta – Die Scheinheilige“ räumt Dr. Edmund Haferbeck weitere Straftaten ein!

    Haferbeck selbst haben in einem Interview selbst eingeräumt, einen Diebstahl begangen zu haben!

    Einmal verwickelte er (Haferbeck) sich in ein Handgemenge, als er die Tür eines Autos aufriss, in dem ein Manager der Müllindustrie saß. Haferbeck griff nach den Aktenordnern auf dem Beifahrersitz und rannte damit weg.

    Zeit Online „Peta – Die Scheinheiligen“

    Man kann sich vorstellen, dass Haferbeck selbst diesen Diebstahl, als Peanuts bezeichnet. „Da muss man eben mal hingehen, die Tür aufreißen und die Akten aus dem Wagen stehlen – aber bitte, das ist doch Peanuts“ so klingen die Haferbecks Worte in meinen Ohren. 

    Und nein, Straftaten sind eben keine Peanuts, auch wenn Haferbeck der Meinung ist sie seien legitim, auf Grundlage der persönlichen Ansichten von Peta. Die Regeln für ein gemeinschaftliches Leben, in einer Gesellschaft regeln die rechtsgültigen Gesetze. Wer sich nicht daran hält, muss auch mit Konsequenzen rechnen und darf nicht, weil er ein Peta Mitarbeiter ist, von vornherein auf Milde hoffen!

    Du findest die Arbeit von GERATI Toll und willst ihn im Rechtskampf gegen radikale Tierrechtler unterstützen?

    Dann beteilige dich an der Spenden-Kampagne zur Finanzierung des Rechtsanwaltes in der Klage von Dr. Edmund Haferbeck – Peta ./. Silvio Harnos – GERATI.

    Vielen Dank für deine Unterstützung!

    https://gerati.de/campaigns/ich-brauche-deine-eure-hilfe/

     

  • Wenn Rechtsanwälte durch radikale Tierrechtler diffamiert werden!

    Nachdem Simon Fischer die Webseite gerati.info verloren hatte, holte er zum nächsten Schlagabtausch aus! Nur war dieser Facebook-Post wirklich so ein schlauer Schachzug, kurz vor der Gerichtsverhandlung Dr. Edmund Haferbeck – Peta ./. Silvio Harnos – GERATI?

    Gegen Simon Fischer läuft derzeit ein Ermittlungsverfahren! Grund ist eine Strafanzeige vom GERATI Betreiber, Silvio Harnos, wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz § 164 StGB, üble Nachrede unter Vorsatz § 186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz § 187 StGB! Eine Vorladung zur polizeilichen Vernehmung schien ihn so zu wurmen, dass er am 6. Februar 2021 die Domain gerati.info registrierte.

    Drei Tage später wurde diese Webseite wieder vom Provider gelöscht. Damit durfte Simon Fischer den internationalen Rekord halten, für die Webseite die offiziell am kürzesten Online war. 

    Öffentliche Diffamierung meines Rechtsanwaltes und Spender

    Vorweg, ich werde von keinem Spender, der Spenden-Kampagne „Unterstützung für die Rechtsanwaltskosten“ öffentlich benennen! Der im Simon Fischer geleakte Name wurde aus einem Kommentar des Spenders, auf Facebook entnommen!

    Durch die Löschung der Webseite gerati.info, schien sich Simon Fischer so in der Ehre gekränkt zu fühlen, das er bei Peta um Hilfe bettelte! Jedenfalls veröffentlichte er auf der Facebook Seite „ETHIA gegen Rassismus!“ Diese Facebook-Seite wird von Simon Fischer und Bettina Jung eine gescheiterte Politikerin und radikalen Tierschützerin, betrieben. Sie gründete nach einem Zerwürfnis in der MUT Partei, die eigene Partei „Ethia!“ Vorstandsmitglieder waren damals unter anderen Peter Hübner jetzt „Metzger gegen Tiermord“ und auch Simon Fischer! Beide wurden von Bettina Jung aus dem Vorstand hinausgeworfen. Wendetet sich Peter Hübner eigenen Aufgaben zu, kroch Simon Fischer, als die Partei sich wegen Unfähigkeit und fehlender Unterstützung auflöste, zu seiner geliebten Ziehmami Bettina Jung, ehrfürchtig zurück. Heute ist Ethia eine „Initiative“ mit 4 Personen! 

    https://www.facebook.com/ETHIA.gegen.Rassismus/posts/2826196930927882

    Verstieß Dr. Edmund Haferbeck, ein Mitarbeiter von Peta gehen den Datenschutz?

    Das wäre nicht das erste Mal, das persönliche Daten, von denen nur Dr. Edmund Haferbeck und die Rechtsabteilung von Peta Kenntnis besitzen dürfte, öffentlich geleakt würden! Man darf sich schon Fragen wie Haferbeck mit persönlichen Daten dritte umgeht!

    Simon Fischer hat mit seinem Facebook-Post ehern mir, im Verfahren gegen Dr. Edmund Haferbeck, zugespielt. Aber schauen wir uns die Vorwürfe von Fischer einmal genauer an und lasst mich dazu einige Sätze verlieren. Heute gegen 12 -14 Uhr deutscher Zeit wird es dazu noch ein Livestream auf Facebook und YouTube geben, den ich später unter diesem Artikel verlinken werde!

    Simon Fischer: TIERRECHTS-HETZER NIMMT SICH VORBESTRAFTEN EHEMALIGEN NEONAZI ALS ANWALT

    Silvio Harnos:

    TIERRECHTS-HETZER? Wie kann man gegen etwas Hetzen, was obligatorisch überhaupt nicht rechtlich existiert? Das Gesetz kennt den Begriff Tierrecht nicht! Gleichzeitig ist es ein Unterschied, ob man Kritik mit Beweisen belegt. Dieses ist dann keine Hetze, sondern normale Kritik, die sich jeder, auch Tierrechtler einmal stellen sollten.

    Man darf sich schon Fragen, wie Simon Fischer seine unhaltbaren Vorwürfe empfindet. So behauptete er der Jura-Zoo, würde gegen das Tierschutzgesetz verstößt und filmt dabei diese angeblichen Verstöße. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft kam dann zu dem Ergebnis, dass keine Verstöße gegen das Tierschutzgesetz sich ergaben. Ist das nicht Hetze, wenn man ohne tatsächliche Beweise (oder diese Manipuliert) einfach Behauptungen aufwirft?

    Kritik und Hetze sind zwei gänzlich unterschiedliche Begriffe. Ich übe Kritik und gebe jeden auch die Möglichkeit sich zu rechtfertigen und seine persönlichen Ansichten kundzutun. Tierrechtler wie Simon Fischer sperren einfach Kritik aus und sind nicht Dialog bereit. Das ist wohl ehern Hass, wenn man dann hinter dem Rücken, solche Beiträge verfasst! 

    NIMMT SICH VORBESTRAFTEN EHEMALIGEN NEONAZI ALS ANWALT? Tatsächlich habe ich den Namen meines Rechtsanwaltes niemals genannt. Diesen kannten also insgesamt nur fünf Parteien! Ich, Mein Rechtsanwalt Manuel Tripp, das Landgericht Berlin, die Kanzlei Günther in Hamburg, die das Mandat für die Klage von Dr. Edmund Haferbeck übernahm und Haferbeck bzw. Peta.

    Da stellt sich also mir persönlich die Frage wie Simon Fischer an den Namen meines Rechtsanwaltes kam?

    Persönliche Stellungnahme: Für mich ist es egal welche politischen Aktivitäten mein Rechtsanwalt verfolgt. Für mich ist es ehern wichtig, dass er mich so als Rechtsanwalt vertritt wie ich es erwarte.

    Für mich wäre es auch egal gewesen, ob er dem Linken Spektrum angehört und sogar Gregor Gysi hätte ich akzeptiert und nicht deswegen, weil er Pate eines Circus Krone Löwen ist, sondern nur weil ich seine Arbeit als Rechtsanwalt schätze.

    Dr. Edmund Haferbeck hetzt gegen Rechtsanwälte die Tierhalter in Prozesse gegen ihn und Peta vertreten!

    Haferbeck betitelte den Rechtsanwalt Dr. Walter Scheuerle als „Anwalt ohne Moral!“ Und das nur, weil Haferbeck mehrere Gerichtsprozesse, gegen diesen Fachanwalt verlor. Bei einem Rechtsanwalt geht es nicht um Moral, sondern er hat die Aufgabe, das beste für seinen Mandanten herauszuholen. Wenn Haferbeck bei seinen Anwälten immer den Kürzeren zieht, sollte er vielleicht einmal nachdenken, ob er die richtige Kanzlei gewählt hat!

    Gegen Dr. Walter Scheuerle wurden Webseiten eingerichtet und ein Video in Umlauf gebracht. Gesteuert von Haferbeck schien hier ein Shitstorm angefacht worden zu sein, der jede Frage der Moral erübrigen lässt. 

    Das Video wurde aus dem Internet gänzlich verbannt, hier ist aber ein kurzer Texteinblick in den Shitstorm den Haferbeck mitzuverantworten hat zu finden!

    https://www.slashcam.de/info/Der-Anwalt-ohne-Moral—Doku-418475.html

    Erstaunlich muss man Feststellen, dass sich selbst renommierte Tierrechtsorganisationen, gegen Haferbeck’s inszenierten Shitstorm wendeten.

    Hier Auszug der Distanzierung Deutsches Tierschutzbüro:

    Hiermit distanziert sich das Deutsche Tierschutzbüro ausdrücklich von der aktuellen Kampagne gegen Dr.-Walter-Scheuerl. „Bei allem Verständnis für den Antrieb der Personen, die hinter der Kampagne stecken, aber wir befinden uns in einem Rechtsstaat und solch eine Aktion, die offensichtlich auch absichtlich anonym betrieben wird, ist der falsche Weg“, so Ingo Schulz vom Deutschen Tierschutzbüro.

    internet-intelligenz.de

    Diese Aussage postete Haferbeck selbst als Kommentar auf GERATI. Der Kommentar wurde per E-Mail bestätigt!

    Was hier von Hornos gepostet wird, ist wirr. Das Finanzamt Leonberg hat eine umfangreiche, 2 Monate andauernde Prüfung von PETA 2013 vorgenommen. Diese Prüfung hat eine vorbildliche Arbeit von PETA attestiert, äußerst sparsam, in voller Übereinstimmung mit den Gesetzlichkeiten. Der Umzug in neue Räume ist im Juni 2014 erfolgt, und nicht überstürzt, sondern seit langem geplant, da die Räume in Gerlingen zu klein geworden sind.
    Das Gutachten des „Anwalts ohne Moral“, Scheuerl, ist aus Tierausbeutungskreisen In Auftrag gegeben worden und beweist in besonderer Weise, wie effektiv die Tierrechtsarbeit von PETA ist.

    GERATI Kommentar im Artikel „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?„

    Man kann also Festhalten Haferbeck hetzt gegen Rechtsanwälte die von ihm Beklagte vertreten!

    Nun kann sich jeder an fünf Händen abzählen, welchen Einfluss es hat, wenn ein neuer Mandant wie ich, einen Rechtsanwalt sucht. Bevor ich zu Herrn Rechtsanwalt Tripp kam, wendete ich mich bereits an 25 Rechtsanwälte und Kanzleien. Zwei äußerten sich gegen über mir, dass sie bei Klagevertretungen gegen Peta Bedenken hätten. Die andere wollten zurückrufen, bzw. gaben an, mit PKH-Anträgen für im Ausland lebende Personen, keine Ahnung zu besitzen.

    Es scheint in der Tierrechtsszene eine perfide Art zu sein, wie man auch jetzt am Beispiel von Simon Fischer sieht, Rechtsanwälte die den Mut aufbringen, gegen Tierrechtsklagen eine Verteidigung zu übernehmen, zu diffamieren!

    Man darf sich schon Fragen, ob das Masche ist, dass Haferbeck erst Rechtsanwälte diffamiert, um diese einzuschüchtern, damit diese dann keine Verteidigungen für Klagen von Tierrechtlern übernehmen.

    Wo bleibt hier dann der rechtliche Vorsatz, dass jeder das Recht auf einen fairen Prozess besitzt?

    Bestätigen tut sich letztendlich diese Vermutung, dass Haferbeck sich nicht traut vor einem Amtsgericht zu klagen, wo kein Anwaltszwang besteht, also jeder sich hier selbst ohne Rechtsanwalt verteidigen darf. 

    Erstaunt muss man dann auch feststellen, das Dr. Edmund Haferbeck die deutsche Justiz, in einem eigenen Buch als „Rechtsbeugemafia“ bezeichnet, aber von dieser händeringend, um Hilfe bettelt, einen kleinen Blogger aus Indonesien, Mundtot zu machen!

    Warum klagt Haferbeck überhaupt in Berlin?

    Haferbeck wohnt in Stuttgart, direkt über einer Fahrschule. PS: Die Adresse ist dank seiner Klage bekannt! Und nein ich will ihm nichts Böses und nein ich werde diese Adresse auch nicht veröffentlichen. Warum klagt dieser dann in Berlin? Meines Erachtens ist der fliegende Gerichtsstand eingeschränkt worden. Auch das die Möglichkeit besteht meine Artikel überall in Deutschland abzurufen, begründet keinen fliegenden Gerichtsstand, so meine persönliche Rechtsauffassung. Der Webserver steht in der Nähe von Görlitz. Da die vermutlich (im Sinne von Haferbeck) Straftat ja im Raum Görlitz erfolgte, wäre ja entweder das Landgericht Görlitz oder für seinen Wohnsitz Stuttgart zuständig für die Bearbeitung der Klage! Aber das werden wir spätestens am 9. März sehen, wenn ich auf die vorgeworfenen Verstöße, ein Recht auf rechtliches Gehör erhalten werde. Bisher wurde nur die prophylaktische Klageabweisung von unserer Seite gefordert!

    Aber Weiter mit den haltlosen Vorwürfen von Simon Fischer

    Simon Fischer: Wutbürgern

    Silvio Harnos:

    Hier offenbart uns Simon Fischer, dass ihm der komplette Sachverstand fehlt! Schauen wir uns also mal die Definition Wutbürger an! Da findet man auf Google folgendes dazu:

    aus Enttäuschung über bestimmte politische Entscheidungen sehr heftig öffentlich protestierender und demonstrierender Bürger

    Google

    Hingegen zu Simon Fischer protestiere bzw. demonstriere ich nicht aus Enttäuschung gegen bestimmte politische Entscheidungen. Simon hingegen reißt aufgrund fehlender Jobperspektive vor Corona, Zirkussen hinterher, demonstriert und ist mit politischen Entscheidungen unzufrieden.

    Ich hingegen, verweise ja gerade auf die fehlenden gesetzlichen und rechtlichen Voraussetzungen die Tierrechtler immer wieder stellen. Und das ohne zu protestieren und demonstrieren. Ich schreibe einen Blog und jeder hat die Wahl, ob er diesen liest oder nicht!

    Also Simonchen, der Wutbürger von uns beiden, bist leider DU!

    Simon Fischer: deren Alltag daraus besteht, Tierschutzorganisationen zu diskreditieren

    Silvio Harnos:

    Auch hier wieder ein Fachbegriff, denn nicht ganz zu verstehen scheint. Definition des Begriffes „Diskreditieren“ …

    jemanden, etwas in Verruf bringen; jemandes Ruf, Ansehen schaden, abträglich sein“

    einen Politiker, ein System diskreditieren“

    Google

    Was macht den Simon Fischer seit Jahren? Er diskreditiert mit falschen Behauptungen und manipulierten widerlegbaren Beweisen Zirkusse. Unzählige Veterinäre bestätigen die Dummheit der Aussagen von Simon Fischer!

    Ich reagiere auf die Taten von Simon Fischer und anderen Tierrechtlern und zeige durch Beweise ihre Fehler auf!

    Simon Fischer: haben wir hier noch keine Bühne geboten

    Silvio Harnos:

    Als GERATI, freue ich mich immer über kostenlose Werbung, die noch überzeugte Tierrechtler auf meine Seiten zwingen, damit diese letztendlich ihr Gehirn einschalten und beginnen nachzudenken, nachdem sie meine Beiträge gelesen haben! 

    Simon Fischer: obwohl auch wir immer wieder im Fokus seiner Hetztiraden und Verleumdungen stehen

    Silvio Harnos:

    Hetze und Kritik sind zwei unterschiedliche Schuhe. Gern gebe ich Simon Fischer und auch jeden anderen Tierrechtler die Change sich im Dialog mit meinen Vorwürfen auseinander zu setzen!

    Und mal ehrlich, wenn eine Partei wie die „Ethia“ so vernichtend sich auflöst, ihre Vorstandsmitglieder auf so skurrile Weise entlässt, hat das wohl nichts mit Hetze zu tun, sondern mit simpler journalistischer Berichterstattung. Simon Fischer möchte ja gern Journalist werden, findet aber keine Festanstellung und gibt dafür GERATI die Schuld. Vielleicht sollte jemand Fischer mal den Tipp geben, dass er erst einmal die Fehler bei sich selber suchen sollte, bevor er andere für seine missliche Lage verantwortlich macht!

    Simon Fischer: Die Rede ist von Silvio Harnos. Der aus Deutschland Ausgewanderte betreibt seit einigen Jahren aus Indonesien heraus einen Verleumdungs-Blog (Peta – Nein Danke)

    Silvio Harnos:

    Ach ich liebe es, wenn ein radikaler Tierrechtler seine gänzliche Unfähigkeit so eindrucksvoll aufzeigt. „Peta-Nein Danke“ ist eine Facebook Seite und kein Blog. Der Blog läuft unter gerati.de!

    Simon Fischer: führt wegen einer persönlichen Kränkung seit langer Zeit einen kleinen Krieg gegen einzelne Personen der Tierschutz- und Tierrechtsszene sowie Organisationen.

    Silvio Harnos:

    Persönliche Kränkung finde ich amüsant! Wenn doch an meinen Aussagen nichts dran ist, warum führt Peta da in ihren Streetteam-Seminaren eine 60 Minütige Diskussion, wie man sich gegenüber GERATI verhalten sollte und gibt den Seminarteilnehmern ein Bullshit-Bingo in die Hand, mit vorgefertigten Aussagen, auf meine Argumente? Können die zukünftigen Peta-Streetteam-Leiter nicht selber Denken, oder dürfen sie das nicht? Warum schreiben die Tierbefreier einen 3-seitigen Artikel über GERATI und warum heult eigentlich Simon Fischer hier so rum, nur weil ihm die Domain gerati.info zum Verhängnis wurde? Warum versucht Simon Fischer seit Jahren erfolglos angebliche Rechtsverstöße von GERATI, per Strafanzeige gelten zu machen. Meine persönliche Meinung zu Simon Fischer! Werd endlich Erwachsen!

    Simon Fischer: Ein Sturm im Wasserglas.

    Silvio Harnos:

    Ein Sturm in einem Wasserglas kann sich auch zum Orkan entwickeln und das Glas zum Bersten bringen!

    Simon Fischer: Wegen Verleumdungen gegen einen Mitarbeiter der Organisation PETA kommt es Anfang März in Berlin vor Gericht zu einem Verfahren gegen ihn.

    Silvio Harnos:

    Von Unschuldsvermutung, bis ein Richter ein Urteil gesprochen hat, hat natürlich auch Simon Fischer noch nichts gehört. Ein Verfahren bedeutet nicht, dass ich gegen ein Gesetz verstoßen habe. Das wird erst in diesem Verfahren geklärt werden. Und die Meinungsfreiheit Artikel 5 des Grundgesetzes ist in Deutschland ein hohes Gut. 

    Haferbeck und Peta scheiterten bereits mehrfach gegen Kritikäußerungen. So stellte ein Richter fest, dass die Aussage „Peta Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht“ eine durch die Meinungsfreiheit gedeckte Aussage ist!

    Simon Fischer: Hierbei lässt sich Herr Harnos von einem ehemaligen vorbestraften Neonazi vertreten. Der beauftragte Rechtsanwalt Manuel Tripp galt als bekannte Größe der rechten Szene

    Silvio Harnos:

    Die Rechtsanwaltswahl hat nichts mit der politischen Gesinnung zu tun. Gleichzeitig ist Herr Manuel Tripp als Rechtsanwalt zugelassen. Wäre es zu einer Verurteilung über 1 Jahr gekommen, hätte er keine Rechtsanwaltszulassung erhalten.

    Für mich ist es egal welche politische, sexuelle oder Herkunft ein Rechtsanwalt hat. Wichtig ist für mich, er muss mich so vertreten wie ich es erwarte. Und in der Verhandlung geht es nicht um rechte Gesinnung, sondern darum, ob meine Aussagen die ich alle Belegt habe, durch das Grundgesetz gedeckt sind und ob Peta und Haferbeck Kritik an ihrer Arbeitsweise sich gefallen lassen müssen.

    Und Simonchen nicht nur Rechte vermummen sich und begehen Straftaten, sondern auch linke und sogar Grüne Unterstützer! Also bleib mal auf dem Teppich und schalte endlich einmal dein Gehirn ein!

    Und Simon Fischer, auch Tierrechtler begehen Sachbeschädigungen, indem sie LKWs besprühen oder Zirkusplakate zerstören. Selbst vor Brandstiftung schreckt man bei Tierrechtlern unter dem Decknamen „ALF“ nicht zurück. Also bleib einfach mal auf dem Teppich mit deinen Anschuldigungen! 

    Simon Fischer: Ehemaliger Zirkusfunktionär spendet für EX-NAZI-ANWALT

    Silvio Harnos:

    Und wieder einmal zwei strafbare falsche Tatsachenbehauptungen, durch Simon Fischer! Erstens besitzt der Rechtsanwalt Manuel Tripp, eine Rechtsanwaltszulassung, demnach ist die Aussage EX-xxxx-Anwalt, eine falsche Tatsachenbehauptung. Zweitens spendet hier niemand dem Rechtsanwalt Geld, sondern die Spenden fließen GERATI und dessen Betreiber Silvio Harnos zu gut, der damit seinen Rechtsanwalt bezahlt. Die Zahlung der Rechnung ist aber keine Spende. Mal sehen wie lange diese Aussage stehen bleibt!

    Simon Fischer: Dieter S., ehemals im Vorstand vom Verband deutscher Circusunternehmen (4) spendete am 5. Februar 2021 20 Euro an Silvio Harnos, den Seitenbetreiber von GERATI, um diesen bei den Anwaltskosten zu unterstützen.(5) Es ist schon bemerkenswert, dass sich jemand von einem verurteilten ehemaligen Neonazi mit eigenartigem Demokratieverständnis vertreten lässt, betreibt er doch einen Blog der sich gerade mit angeblichen Straftaten von Tierrechtsorganisationen beschäftigt..

    Silvio Harnos:

    Irgendwie scheint Simon Fischer selbst die komplette Übersicht verloren zu haben. Denn erst schreibt er, das er dem Anwalt spendet und jetzt auf einmal gehen die Spenden doch an GERATI?

    Nun mag sein, das hier ehern der komplette Neid aus Simon Fischer spricht. Er bekommt keinen Job, seine Spenden-Seite Gerati.info ist gesperrt worden und auch so will kaum einer mit ihm was zu tun haben.

    Und auch, dass er das Demokratieverständnis nicht versteht, sei ihm zum Abschluss noch einmal das deutsche Grundgesetz nahegelegt. Dort heißt es …

    Art. 12 GG

    Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen

    Art. 3 GG

    Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

    Also Simon Fischer schalte dein Gehirn ein bevor du weiter so ein Schwachsinn postest!

    Du findest die Arbeit von GERATI Toll und willst ihn im Rechtskampf gegen radikale Tierrechtler unterstützen?

    Dann beteilige dich an der Spenden-Kampagne zur Finanzierung des Rechtsanwaltes in der Klage von Dr. Edmund Haferbeck – Peta ./. Silvio Harnos – GERATI.

    Vielen Dank für deine Unterstützung!

    https://gerati.de/campaigns/ich-brauche-deine-eure-hilfe/

  • Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern scheitert erneut im Rechtsstreit mit GERATI

    Der radikale Tierrechtler Simon Fischer scheitert erneut und offenbart seine gänzliche Unfähigkeit in seinem derzeitigen Lebensabschnitt!

    Man könnte auch sagen. „Wer sich mit GERATI anlegt, der sollte sich warm anziehen!“ Nein GERATI Betreiber Silvio Harnos, versteckt sich nicht vor der deutschen Justiz in Indonesien. Mehr noch er sucht förmlich die rechtliche Auseinandersetzung mit radikalen Tierrechtsorganisationen, um die Wahrheit über diese publik machen zu können.

    Derzeit versucht Dr. Edmund Haferbeck und Peta, mit einer Klage beim Landgericht Berlin, den GERATI Betreiber förmlich Mundtot zu machen. Aber anstatt, dass sich der in Indonesien lebende Betreiber von GERATI, vor der deutschen Justiz in Indonesien am Paradies-Strand versteckt, wagt er es sich einen Anwalt zu nehmen und auf die Klage zu reagieren. Damit hat Haferbeck wohl überhaupt nicht gerechnet und stellte gegenüber in seinem letzten Schreiben die Forderung an das Gericht, das persönliche Erscheinen von mir, bei der Verhandlung anzuordnen.

    Dumm nur das ich gern persönlich in das Gesicht von Haferbeck geschaut hätte, jedoch aufgrund der Coronalage, mir es unmöglich ist nach Deutschland zu reisen. Bei Gericht wurde der Antrag auf Teilnahme per Videokonferenz beantragt. Das Verfahren findet am 9. März beim Landgericht Berlin statt.

    Bitte um Unterstützung

    Das Landgericht Berlin hat meinen Prozesskostenhilfeantrag (PKH) mit der Begründung abgelehnt, fehlende Unterlagen und Übersetzungen! Gegen diesen Beschluss habe ich beim Kammergericht Berlin, sofortige Beschwerde eingereicht. Jedoch vermute ich, dass vor dem Prozess es keine Entscheidung geben wird.

    Da mein Anwalt die Teilnahme am Gerichtsverfahren von der Zahlung seiner Anwaltskosten abhängig macht, habe ich eine Spendenkampagne gestartet. Innerhalb von drei Tagen haben wir 64 Prozent der Summe erreicht. Ich würde mich freuen, wenn du oder ihr mich im Kampf gegen die radikalen Tierrechtler von Peta, finanziell unterstützen würdet.


    10022021 spender1

    Weitere Informationen zur Spendenkampagne findet ihr unter „Ich brauche Deine / Eure Hilfe.“

    Hoster sperrt Simon Fischer´s Webseite gerati.info

    Ehrlich gesagt muss ich sagen, dass ich mir das alles einfacher Vorgestellt habe, wie es letztendlich war. Ich hatte mit zwei Tagen gerechnet. Gedauert hat diese Umsetzung der Sperre der Domain, genau drei Tage. Und ja Hartnäckigkeit verbunden mit Rechtsgrundkenntnissen sind hier von Vorteil. Ich wurde am Telefon von einem Mitarbeiter des Supports angeschrien und durch lange E-Mails mit dem Verweis, weder ich noch der Kundenservice Mitarbeiter von Cronon, dem Domainverwalter der Domain gerati.info, sei ein Richter, hingehalten.


    Screenshot gerati.info Abgerufen 10. Februar 2021 06:00 Uhr
    Screenshot gerati.info Abgerufen 10. Februar 2021 06:00 Uhr

    Es dauerte acht E-Mails, einem Telefonat und einer versendeten Abmahnung, bis ich folgendes Bild auf der Domain gerati.info sah, als ich die Seite aufrief. Die Story wie ich überhaupt auf den Rechtsverstoß von Simon Fischer aufmerksam wurde, findet ihr im Artikel „Gescheiterter Möchtegern Journalist Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern erstellt Webseite gerati.info!“

    Das Problem war hier wieder einmal, dass für diese Domain, zwei Firmen zuständig waren. Einmal der Hoster, hier die Strato AG und dann der Domainverwalter die Cronon GmbH, eine Tochtergesellschaft der Strato AG.

    Wie bekommt man heraus wer Hoster und wer Domainverwalter ist?

    Abfrage Domainverwalter

    Ich nutze hier für immer whois.com, wo man diese Informationen erhält!

    Abfrage Hoster

    Dieses findet ihr durch einen Ping oder noch besser dem Tracert Befehl heraus!

    Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf das Windows Start Symbol und wählt dann den Menüpunkt „Ausführen“ aus. Dort gibt man dann den Befehl „cmd“ was nach dem Bestätigen ein DOS Fenster öffnet.

    In dem DOS Fenster gibt man dann den Befehl ein und man erhält die IP-Adresse des Webservers. Im Fall von gerati.info lautet diese 81.169.145.80.

    Alternativ kann man auch den Befehl „Tracert“ eingeben. Dann sieht man die Route, die genutzt wird, um den Webserver wo gerati.info gehostet ist. Die Namensbezeichnung des Webservers, lautet w80.rzone.de mit der IP-Adresse, die wir durch den Ping Befehl bereits erhalten haben.

    Eine Whois Abfrage auf die IP-Adresse 81.169.145.80 liefert dann die Adresse des Hosters. Im Fall von gerati.info ist es die Firma Strato AG, inklusive der E-Mail-Kontaktdaten der zuständigen Abuse-Abteilung, die für Problem bei Domains zuständig ist.


    Whois-Abfrage Domain gerati.info
    Whois-Abfrage Domain gerati.info

    Ermittlung der IP-Adresse der Domain durch Ping oder Tracert
    Ermittlung der IP-Adresse der Domain durch Ping oder Tracert

    Whois Abfrage der IP Adresse
    Whois Abfrage der IP Adresse

    Man wendet sich dann an die durch die Whois-Abfrage erhaltende Abuse-Kontaktdaten und schildert seinen Fall.

    Hartnäckigkeit zahlt sich aus. Aber auf was berufe ich mich in meiner Löschanforderung, an den Hoster bzw. Domainverwalter. Es gibt zwei Sachen, gegen die Simon Fischer grob verstoßen hat. Im ersten ist es das Namensrecht, was nach § 12 BGB geschützt wird.

    Weiterhin sehe ich einen groben Wettbewerbsverstoß, da Simon Fischer als Mitbewerber, in zwar gegensätzlicher Auffassung zum Tierrecht steht. Jedoch ist er letztendlich im selben Marktsegment tätig. Deutlich wurde dieses durch einen auf der Webseite eingebundenen Spendenaufruf und der Verbreitung der neuen gerati.info Domain, durch diverse Tierrechtler in den sozialen Medien. 

    Ansonsten wäre mir dieser Rechtsverstoß von Simon Fischer gar nicht so schnell aufgefallen! Ich müsste mich eigentlich bei der radikalen Tierrechtlerin Franziska Wiltner bedanken, die mich durch eine Verlinkung von GERATI und Peta Nein Danke auf Facebook, so schnell auf diesen Verstoß von Simon Fischer aufmerksam gemacht hatte.

    Am 6. Februar registrierte Simon Fischer die Domain und am 9. Februar war sie wieder gelöscht. Drei Tage bis zur Löschung, kann man wohl schon als Erfolg ansehen.

    Aber noch eine Geschichte will ich euch aus dieser Story erzählen

    Ich hatte ja an die Abuse-Abteilung von Strato bereits am Sonntag eine E-Mail versendet. Am Montag wollte ich mich also einmal vergewissern, wie die Strato AG, auf meine E-Mail und dem verbundenen Rechtsanspruch steht.

    Nach 10 Minuten verbringen in der Warteschleife, bekam ich endlich einen Mitarbeiter, der etwas sehr gebrochen Deutsch sprach, ans Ohr. Im Vorfeld sollte ich erwähnen, dass ich generell einer Aufzeichnung der Gespräche zustimme. Demnach sollte der Strato Mitarbeiter, ja bereits im Vorfeld darüber in Kenntnis gesetzt worden sein, dass Mitarbeitergespräche aufgezeichnet werden können.

    Nach ein wenig Smalltalk bat ich um eine Durchwahl Nummer zur Abuse-Abteilung. Diese Abteilung sei per Telefon nicht erreichbar. Dann fordert ich eine Faxnummer, da mit ich mein Anliegen rechtssicher noch einmal per Fax zusenden wollte. Die Firma Strato besitze kein Fax. Die Frage, ob er den Eingang meiner E-Mail vom Sonntag bestätigen werden könnte, verneinte er auch. Daraufhin teilte ich ihm mit, dass laut TMG eine Firma eine gesicherte elektronische Erreichbarkeit gewährleisten muss. Darauf er wieder, wir haben E-Mail. Darauf ich, können sie dann den Eingang meiner E-Mail bestätigen. Nein.

    Jetzt platzte mir der Kragen. Ich teilte ihm mit, dass ich das Gespräch aufgezeichnet habe. Daraufhin er wieder. Das dürfen sie nicht, das ist ein Rechtsverstoß. Darauf hin ich wieder. Ich habe der Aufzeichnung im Vorfeld zugestimmt, wenn sie das Gespräch aufzeichnen, dann darf ich das auch. Jetzt brüllte er mich am Telefon nur noch an, einige Schimpfwörter fielen dabei und nach dem ich versuchte noch mal zu Wort zu kommen, um auf den eigentlichen Rechtsverstoß des Kunden hinzuweisen, legte dieser einfach auf!

    Von seitens des Domainverwalters Cronos kamen nur E-Mails …

    … mit den Aussagen, dass ich und er weder ein Richter sei und deshalb den Vorwurf nicht klären könnte. Den Hinweis auf die Störungshaftung übersah er dabei gänzlich. Letztendlich entschloss ich mich der Firma Cronos GmbH eine Abmahnung zukommen zu lassen. Ich saß gerade am Verfassen der Abmahnung und Unterlassungsforderung, da meldete sich die Firma Strato per E-Mail und teilte mit, dass man sich den Vorfall anschauen würde. 

    Meine Antwort – Ich sitze gerade an einer Abmahnung und Unterlassungsforderung gegen ihre Tochtergesellschaft Cronos GmbH. Natürlich zeigte ich in der Mail noch weitere Beweise auf, die ich mittlerweile gesammelt hatte.

    Und schwups am nächsten Morgen war die Domain gerati.info offline!

    Man sieht also ein wenig Hartnäckigkeit, bezogen auf die Störerhaftung von Domainverwaltern und Hostern, zahlt sich letztendlich aus. Dieses funktioniert leider noch nicht in den sozialen Medien, wo immer wieder unschuldige Menschen, durch radikale Tierrechtler diffamiert und mit Shitstorm überzogen werden. 

    Auch hier hilft es nicht den Kopf einfach in den Sand zu stecken, sondern sich auch zu wehren. Öffentlichkeit ist das beste Mittel, um radikale Tierrechtler in die Knie zu zwingen. Das diese dann mit Klagen und Strafanzeigen, um sich werfen, wie in meinem Fall, ist verständlich. Aber nicht ein einziges von Tierrechtlern bisher angestrebte Verfahren, wurde zu ihren Gunsten geurteilt.

    Der Kampf lohnt sich also!

    Ich möchte dich deshalb noch einmal auf die Spenden – Unterstützungskampagne, für die Kosten des Rechtsanwaltes, die durch die Klage von Dr. Edmund Haferbeck / Peta, aufmerksam machen. Deine Unterstützung hilft, anderen Menschen zu zeigen, dass man sich gegen Peta und die ganzen anderen Tierrechtskonsorten wehren kann und muss.

    https://gerati.de/campaigns/ich-brauche-deine-eure-hilfe/